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Anna Galinovskaya

PORTFOLIO


Architektur Portfolio Anna Galinovskaya Ausgewählte Projekte 2013-2020


INHALT


4

AUTOR

6

LEBENSLAUF

PROJEKTE STUDIUM 10

Ehemalige Hofstallungen | Bauen im Bestand |

26

Schatzbad | Bauen im Bestand |

38

Besucherzentrum Sabbioneta | Bauen im Bestand |

44

Das Caricaturum | Neubau |

54

Durchgestecktes Wohnen | Neubau |

62

Lounge für Zwei | Objektentwurf |

68

Mein Stuhl | Handzeichnen |

PROJEKTE BÜRO 72

Freiham WA12 | Detailplanung |

76

Hanauer Straße | Entwurf |

80

Azubi Wohnen Innsbrucker Ring | Detailplanung |

84

Landhausvilla Gut Oberhof | Werkplanung |

88

La Pizzetta | Entwurf |

92

Zentrum Untere Marktstraße | Entwurf |

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KONTAKT


Anna Galinovskaya geb. 04.07.1988 in St. Petersburg M. A. Architektur (FH) Vertiefung Bauen im Bestand Dipl. Betriebswirtschaft (Uni)

AUTOR


LEBENSLAUF


STUDIUM

BERUF

AUSZEICHNUNGEN

2016 - 2018 Fachhochschule München Master of Arts Architektur Vertiefung Bauen im Bestand

Mai 2019 - heute, München 03 Architekten Architektin, LPH 1-5 Entwurf, Werkplanung

Nominierung BDA-SARP-Award 2019 Förderpreis für die besten Diplomarbeiten Bund Deutscher Architekten BDA und polnischen Architektenverband SARP

2013 - 2016 Fachhochschule München Bachelor of Arts Architektur

Feb 2017 - März 2019, München Sandra Krinner Architektur Architektin, LPH 1-5 Schwerpunkt Werkplanung

Anerkennung Georg-Burg-Preis für außerordentliche Studienleistungen Georg-Burg-Stiftung, 2017

2005 - 2010 Saint-Petersburg State University of Industrial Technologies and Design Diplom Wirtschaftsmanagement Wirtschaft und Verwaltung im Betrieb

März 2018 - Juli 2018, München Fachhochschule München Korrekturassitenz Grundlagen Entwerfen Prof. Andreas Meck

2. Preis Planungskonkurrenz Zentrum Unterer Marktstraße bei MPRDO Architekten, 2016 1. Preis Fakultätswettbewerb „Objekt zum Verweilen“, 2013 Architekturfakultät Hochschule München

März 2015 - April 2018, München Mauz Pektor Architekten Werkstudentin, LPH 1-4 Schwerpunkt Wettbewerbe Sept 2010 - Mai 2013, St. Petersburg Northwest Logistic Company Gazprom Dienstleister Finanzbuchhalterin Financial Accounting 2005 - 2010, St. Petersburg Europlan Leasing Accountmanagerin Experta Outsourcing Accountmanagerin City Bank Banking Spezialistin Darlehen Renasant Bank Banking Spezialistin

KURSE

PROGRAMME

SPRACHEN

Sept 2010 - Juli 2011 Designschule „Artfuture“ St. Petersburg Zusatzqualifikation Innenarchitektur

Archicad Vektorworks Indesign Photoshop Sketchup Rhino

Deutsch Englisch Russisch

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Masterthesis, Bauen im Bestand Betreuung: Prof. Piero Bruno Sommersemester 2018 Nominierung BDA-SARP-Award 2019 Publikation Hochschule München Jahrbuch 2017/2018

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Die Masterarbeit befasst sich mit der Umnutzung eines leerstehenden denkmalgeschützten Gebäudekomplexes des ehemaligen königlichen Marstalls aus dem Jahr 1720 im Stadtzentrum von St. Petersburg. Aufgrund der zentralen Lage und des hohen historischen Wertes wird eine kulturelle Nutzung vorgeschlagen. Die Arbeit wird in zwei Vertiefungsbereiche unterteilt und setzt sich schrittweise mit der Umnutzung des Bestandes und Erweiterung des historischen Ensembles auseinander. Im ersten Schritt entsteht eine neue Stadtpromenade, die durch die prächtvollen 100 Meter langen Stallräume

führt. Im Bestand wird ein neues unabhängiges Element eingefügt, das alle nötigen Funktionen übernimmt. Durch unterschiedliche Ausbauszenarien kann der Raum flexibel genutzt werden und die Rolle einer öffentlichen überdachten Stadtpromenade übernehmen. Im zweiten Schritt wird durch den Neubau des Schaulagers im Hof die ursprüngliche Aufteilung des historischen Ensembles in drei Bereiche wiederhergestellt. Hierbei entstehen an der Stelle der verlorengegangenen Bauten zwei neuen Elemente. Ein ‚positives’ Volumen in Form eines Hochpunktes an der Stelle der Ruine, und ein ‚negatives’

EHEMALIGE HOFSTALLUNGEN IN ST. PETERSBURG

Volumen als ausgeschnittener Patio mit einer Baumgruppe an der Stelle des verlorengegangenen Baukörpers. Die Achsen der historischen Hofbauten werden aufgenommen und unterirdisch als Schottenstruktur des neuen Schaulagers weitergeführt. Einzelne Segmente werden als gewölbte Elemente ausformuliert und nehmen dabei Bezug auf die monumentale Sprache des Bestandes. Der Hochpunkt entsteht durch die Drehung der Schottenstruktur und bildet einen durchlässigen Raum, der den Eingangsbereich und die Ausstellungsflächen enthält.


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Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Konzept Einbindung in Die Stadt | (1) Nevsky Prospekt, (2) zwei Paläste, (3) Entwicklungskonzept


Bestand

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Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Umnutzung Bestand: Ehemaliger Stallraum - neue Stadtpromenade

2

3

4 1

5

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1 - Runde Stallung; 2,3 - Haupstallungen; 4 - Manege; 5 - WohnflĂźgel mit Torkirche

Stallraum historisch

Stallraum neu

Konzept Stadtpromenade Grundriss | Konzept Stadtpromenade Schnitt


Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Perspektive Stadtpromenade


Umnutzung Bestand: Ehemaliger Stallraum - neue Stadtpromenade

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Stallraum Ausstellung


Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Stallraum Veranstaltung


Neubau: Schaulager des Museums für Geschichte St. Petersburgs

Innenhöfe Historisch

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Innenhöfe Konzept

Ausstellung Lager

Konzept Neubau des Schaulagers


Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Perspektive Gesamtanlage


Vertiefung Neubau: Schaulager des Museums fĂźr Geschichte St. Petersburgs

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Grundriss Untergeschoss, Längsschnitt


Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Grundriss Erdgeschoss, Querschnitt


Neubau: Schaulager des Museums fĂźr Geschichte St. Petersburgs

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Schnittmodell Neubau des Schaulagers und Bestand der ehemaligen Stallung


Masterthesis, Bauen im Bestand | Ehemalige Hofstallungen in St. Petersburg, 2018

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Innenraum des Schaulagers im Untergeschoss des Neubaus


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Studienprojekt, Bauen im Bestand Betreuung: Prof. Silke Langenberg, Prof. Gilberto Botti, Prof. Christian Schuler Wintersemester 2016-2017 mit Laura Engel Anerkennung Georg-Burg-Preis 2017

28

Die Typologie des Hotels Schatzalp zeichnet sich durch eine solitäre Stellung in der Natur und eine klare Orientierung talwärts mit Blick auf das Bergpanorama aus. Ausgehend davon sieht der Entwurf die Reduzierung des Kontextes auf ein Minimum vor, um die Dominanz des Bestandes und seine besondere Beziehung zur Landschaft zu betonen. Dabei bekommt die zentrale Rolle des Vorplatzes des Berghotels beim Entwurf eine ganz besondere Bedeutung. Die Erweiterung des neuen Schatzbades wird als eine raumhaltige Plattform vor dem

SCHATZBAD

Bestand in die umgebende Natur integriert. Durch einen abgetrennten Balkonartigen Charakter der Plattform gewinnt die Fläche des Vorplatzes an Bedeutung und bildet einen repräsentativen Vorraum vor dem Hotel. Das prägende Prinzip des Arkadenganges entlang des Hotels wird in Form eines geschützten außenliegenden Ganges zur Erschließung des Neubaus wiederholt. Zwei Treppen am Rande des Platzes führen zum introvertierten Erschließungsgang und bieten einen separaten Zugang für externe Besucher

des Schatzbades. Die Gäste des Hotels erreichen das Bad direkt durch die zwei Haupttreppenhäuser des Bestandes. Der Raum des Bades im zweiten Untergeschoss erstreckt sich über die ganze Länge des Hotels und beeindruckt den Besucher durch das weitläufige Bergpanorama. Die Gestaltungsprinzipien reduzieren sich auf die Materialien Beton und Holz und verbinden sich mit den natürlichen Komponenten Wasser und Licht.


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Studienprojekt, Bauen im Bestand | Schatzbad, Anerkennung Georg-Burg-Preis 2017

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Studienprojekt, Bauen im Bestand | Schatzbad, Anerkennung Georg-Burg-Preis 2017

Schnitt A-A | Schnitt B-B


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Grundriss 1. UG


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Grundriss 2. UG


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Studienprojekt, Bauen im Bestand | Schatzbad, Anerkennung Georg-Burg-Preis 2017

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Perspektive Bad


Studienprojekt, Bauen im Bestand Betreuung: Prof. Silke Langenberg Prof. Piero Bruno, Prof. Gilberto Botti Wintersemester 2015-2016

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Bei der Umnutzung des ehemaligen Karmelitenklosters zu einem Besucherzentrum für die denkmalgeschützte Renaissancestadt Sabbioneta bleibt der geschlossene Charakter der lokalen Blockrandbebauung stark ausgeprägt. Der Neubau zeigt sich nur durch eine neue Mauer und die darüber nach außen auskragende Fassade des Neubaus. Dabei werden drei bestehende Innenhöfe des Baublocks zu einer Raumsequenz verbunden und dem Besucher zugänglich gemacht. Der ehemalige Kreuzgang,

durch den Neubau vervollständigt, übernimmt die Rolle des Haupthofes. Dabei gewinnt der Bestand der Madonna del Carmine Kirche im Haupthof des neuen Besucherzentrums wieder seine Präsenz und macht die historische Kloster-Nutzung spürbar. Der zweite kleine Hof übernimmt eine Hotelnutzung und bietet einen privateren Charakter. Der dritte auch von außen zugängliche Hof bietet attraktive Freiflächen für die neue Gastronomie. Die vierte Freifläche des ehemaligen Gemüsegartens bleibt mit ihrem

BESUCHERZENTRUM SABBIONETA

wertvollen Baumbestand unangetastet und bildet einen Sonderraum innerhalb des Blockes. Die Neubauteile, als geschlossene Volumina über das Erdgeschoss angehoben, definieren die neuen Eingangssituationen und enthalten Haupterschließung des Komplexes. Mit einer Glasfassade im Erdgeschoss sorgen sie für Transparenz und verbinden alle drei Höfe zu einem Kontinuum.


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Studienprojekt, Bauen im Bestand | Besucherzentrum Sabbioneta, 2016

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Bestand

Abbruch

Ergänzung

Grundriss Erdgeschoss | Konzept

Drei HĂśfe


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Ansicht via Stamperia alt | Ansicht via Stamperia neu


Studienprojekt, Bauen im Bestand | Besucherzentrum Sabbioneta, 2016

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Schnitt A-A | Schnitt B-B


Studienprojekt, Neubau Betreuung: Prof. Andreas Meck, Franz Wimmer Wintersemester 2017-2018 mit Laura Engel Publikation Hochschule München Jahrbuch 2017/2018

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Das neue Museum für Humor und Satire wird aufgrund einer kleinen Kubatur und einem anderen Charakter der Nutzung im Vergleich zu den großen Nachbarpinakotheken zu einer Sonderlösung im Kunstareal. Zuerst entsteht eine Ergänzung der Blockrandbebauung entlang der Theresien- und Barerstraße, damit sich ein intimer Innenhof zwischen den drei Museumsbauten bildet. Im zweiten Schritt wird der neue kompakte Baukörper des Museums „Caricaturum“ als Solitär in den neuentstandenen Hof platziert.

DAS CARICATURUM

Der Bedarf der komischen Kunst neben den Ausstellungsflächen an vielfältigen Räumen zur Interaktion und Kommunikation spiegelt sich in der Gebäudestruktur wieder. Das Museum wird als ein offenes Raumkontinuum aus drei Elementen gebildet: den Decken, den Körpern und der Hülle. Die Geschossdecken umschließen die massiven Körper und sorgen mit ihren großzügigen Lufträumen für Kommunikation und Austausch. Die geschlossenen Körper funktionieren gegensätzlich und unabhängig davon und schaffen unerwartete Räume im Inneren. Durch

Dimensionen- und Gestaltungsvielfalt können die Räume für unterschiedliche Veranstaltungen flexibel genutzt werden. Ihre Außenwände dienen wiederum als Ausstellungsflächen, wodurch Erschließungsräume aktiviert werden. Die leichte Hülle umgibt beide Elemente und überträgt das innere Leben nach außen während sich der Baukörper gleichzeitig als Solitär im städtebaulichen Gefüge artikuliert.


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Studienprojekt, Neubau | Das Caricaturum, 2018

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Konzept Baukรถrper


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Grundriss EG, Grundriss 1. OG, Schnitt A-A


Studienprojekt, Neubau | Das Caricaturum, 2018

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Grundriss 2. OG, Grundriss 3. OG


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Ansicht Ost | Ansicht West


Studienprojekt, Neubau | Das Caricaturum, 2018

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Fassadenschnitt 1:50


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Perspektive Luftraum | Perspektive Gang


Studienprojekt, Neubau | Das Caricaturum, 2018

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Schnittmodell 1:50


Studienprojekt, Neubau Betreuung: Prof. Karin Schmid, C. Knepper Wintersemester 2017-2018 Publikation Hochschule München Jahrbuch 2017/2018

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Die Aufgabe des Projektes bestand im Entwurf eines „Idealgrundrisstypus“, der möglichst flexibel auf verschiedenste Bedürfnisse der Gesellschaft reagieren soll und abschließenden Prüfung seiner Tragfähigkeit auf einem vorgegebenen Grundstück. Der entwickelte Typus basiert sich auf dem Prinzip der durchgesteckten Schotte, die ein licht- und luftdurchflutetes Wohnen ermöglicht. Die Module reihen sich aneinander und beinhalten unterschiedliche Nutzungen. Die erste schmale Schotte dient zur Unterbringung von Nassräumen: der Küche und des Bades, die aufgrund der gleichen Größe flexibel austauschbar sind. Eine Achse weiter befindet sich die Wohnschotte mit ihrem durchgesteckten Raum, der optional durch einen Schran-

kelement getrennt werden kann. Die mittlere Schotte stellt zwei nutzungsneutrale Privaträume zur Verfügung, die man nach Bedarf unterschiedlichen Wohnungen zuschalten kann. Die Erschließung ist als Mittelgang ausgebildet, was die Zusammenschaltung von beliebig vielen Schotten ermöglicht. Somit entsteht eine einfache und robuste Struktur, die Grundrissvielfalt - von Einzelwohnen auf minimalsten Raum über Familienwohnungen bis hin zu Wohngemeinschaften - ermöglicht. Bei der Adaptation auf dem Grundstück addiert sich der Typus zu einem L-förmigen Baukörper. Das System lässt eine mühelose Anpassung an die Besonderheiten der Umgebung zu: Richtung Quartiersplatz werden Wohnungen

DURCHGESTECKTES WOHNEN

durch Gewerbe- und Gemeinschaftsflächen ersetzt, die Erdgeschosswohnungen entlang der Straße werden durch eine Hochparterresituation vom Straßenraum abgehoben. Die Flexibilität des Typus ermöglicht unterschiedliche Schottenkombinationen, somit wird eine andere Raumreihenfolge für die Ausbildung der Eck- und Kopfsituation genutzt. Außerdem lässt der Typus eine beliebige Ausrichtungen der Balkone und Eingänge zu, so dass Freiräume aller Wohnungen sich nach Süden, Osten oder Westen orientieren können. Durch die mittlere Erschließungszone besteht die Möglichkeit Wohnungen zusätzlich in Längsrichtung zu unterteilen und kleinere einseitig orientierte Einheiten auszubilden.


55


Flexibilität Wohnungsmix

56

Konzept Typus | Grundrisskombinationen


Studienprojekt, Neubau | Durchgestecktes Wohnen

57

Grundrisstypen


Flexibilität Inneneinrichtung

58

Grundriss Regelgeschoss, Grundriss Erdgeschoss


Studienprojekt, Neubau | Durchgestecktes Wohnen, 2018

59

Modell Typus 1:100


Adaptation auf dem Grundstück. Flexibilität Baukörper

60

a

Lageplan | Grundriss Erdgeschoss


Studienprojekt, Neubau | Durchgestecktes Wohnen, 2018

a

b

c

61

b

c Flexibilität bei Adaptation | Grundriss Regelgeschoss


Studienprojekt, Objektentwurf Betreuung: Prof. Piero Bruno Prof. Dunja Karcher Wintersemester 2013-2014 1. Preis Fakultätswettbewerb „Objekte zum Verweilen“

62

Die Aufgabe bestand darin, ein Objekt zum Verweilen von den ersten Skizzen, Kleinmodellen im Maßstab 1:10 bis hin zum fertigen Möbelstück im Maßstab 1:1 zu entwickeln. Die Großobjekte sollten aus Wellpappe mit einer Stärke von 7 mm und ohne Verbindungsmittel umgesetzt werden.

LOUNGE FÜR ZWEI

Der Entwurf „Lounge für Zwei“ basiert auf einem einfachen Steckprinzip aus tragenden Bögen und aussteifenden Querlatten, die von außen durchlaufend angebracht werden. Die Sitzflächen werden nach dem gleichen System geschaffen und bestehen aus Latten, die von innen flexibel eingesteckt werden können. Dadurch bildet sich eine

sehr offene, leichte und transparente Konstruktion, die einen Raum mit einem besonderen Charakter schafft ohne ihn zu begrenzen. Unter diesem Dach ist Platz um sich vollständig zu entspannen. Machen Sie es sich behaglich und genießen Sie die gemütliche Atmosphäre in angenehmer Gesellschaft.


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64


Studienprojekt, Objektentwurf | Lounge fĂźr Zwei, 1. Preis 2014

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Studienprojekt, Objektentwurf | Lounge fĂźr Zwei, 1. Preis 2014

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HANDZEICHNEN


Studienprojekt, Handzeichnen | Bauaufnahme Mein Stuhl, 2014

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INHALT


4

AUTOR

6

LEBENSLAUF

PROJEKTE STUDIUM 10

Ehemalige Hofstallungen | Bauen im Bestand |

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Schatzbad | Bauen im Bestand |

38

Besucherzentrum Sabbioneta | Bauen im Bestand |

44

Das Caricaturum | Neubau |

54

Durchgestecktes Wohnen | Neubau |

62

Lounge für Zwei | Objektentwurf |

68

Mein Stuhl | Handzeichnen |

PROJEKTE BÜRO 72

Freiham WA12 | Detailplanung |

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Hanauer Straße | Entwurf |

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Azubi Wohnen Innsbrucker Ring | Detailplanung |

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Landhausvilla Gut Oberhof | Werkplanung |

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La Pizzetta | Entwurf |

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Zentrum Untere Marktstraße | Entwurf |

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KONTAKT


Projekt Büro, Detailplanung 03 Architekten Azubiwohnen Innsbricker Ring LPH 1-5, 2019 Eigenleistung: Detailplanung 72

Der Plan für Freiham formuliert ein städtisches Quartier aus urbanen Elementen wie dem großen Boulevard, dem Park und facettenreichen Haustypologien, welche auch ein Miteinander verschiedener Typologien und Nutzungen ermöglichen. Das Baufeld ist Teil eines städtischen Blocks und sieht sechs einzelne Häuser vor, wovon zwei im Sinne der über-

geordneten Höhenentwicklung des Stadtteils die Eckpunkte akzentuieren, die räumlichen Kanten stär- ken und in einen räumlichen Dialog mit den höheren Häusern der Nach- barschaft treten. Dabei betrachten wir das WA12 als eine zusammenhän- gende Nachbarschaft inklusive Randbebauung und Hofbebauung.

WA12 FREIHAM IN MÜNCHEN

Durch die Lage im Stadtgrundriss, die Höhenentwicklung, den Bezug der einzelnen Häuser zueinander, sowie die Ausprägung der Dachgeschosse werden diese zu sechs individuellen Häusern. Zuletzt sind sie durch ihren volumetrischen Ausdruck und ihre Fassadengestaltung als städtische Häuser verortet.


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tung einer klassischen Wohn So haben die Häuser des Blo hier ihren Eingang, dem Fahr zugeordnet sind. Einfriedung gang zwischen privatem Gru die Vorgartenzonen, sowie üb

Rettungswege

Haus und Hof

Zur Stärkung der Straßenräu Kanten aus, zur Hofseite hin Artikulierung , wodurch mög teilhaben können. Der im Ho Art der Artikulierung. Hauseingänge Inn Die Kindertagesstätte im No bauungsplan vorgeschlagen tier als auch von den älteren sich über zwei Etagen, wobe zum Hof hin orientiert sind. S Tisch aus über dem Wohnun begrüntes Dach Gestaltung / Konzept Privat Der Innenraum der Eingangsbereiche führt über vier Stufen den Durchladeraufzug in das Tre Der Hof oder verbindet die einzeln Der gesprenkelte Betonwerkstein des Bodenbelags zieht sich bis zur Oberkante des Hochparterr Gemeinschaft Bezugsraum der W Wänden hoch. Die übrigen Oberflächen sind inmeinsame zurückhaltenden Farben gestaltet. Die Beleuchtun 1

FREIHAM WA12 Hauseingänge Innenraum 1

Dachnutzung

Zwischen Unikat und Typu 2

Wänden angeordnet.

Materialwahl / Produktwahl Wandfarbe Bodenbelag und Sockelleiste Wandverkleidung Aufzugslaibung/-tür Sauberlauf

1 Muster Betonwerkstein 2 Farbschema 3 Visualisierung Eingangsbereich

Grünräume des Hofs

NCS S1005 -B50G (hellblau) Betonwerkstein DASAG, 7124, 30 x 30 x 3cm Villeroy&Boch, Unit One Weiß matt, 10 x 10cm Edelstahl gebürstet Emco Rispenmatte

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Stadt und Objekt

Der innere Bereich des Quart punkt der Wohnbebauung un Bereiche sind als Wiesen ges Obst- und Laubbäumen über Die Ränder zwischen den Hä Zone im Zentrum Raum für r keiten. Gestaltung / Konzept Der Innenraum der Eingangs Schwerpunkte für Pflanzung Der gesprenkelte Betonwerk Wänden hoch. Die übrigen Ob Wänden angeordnet. Tiefgaragen unterbauten Ber Diese „Wäldchen“ treten neb Materialwahl / Produktwahl Wandfarbe Bodenbelag und Sockelleiste ganz eigenen, durch die Bäum Wandverkleidung Aufzugslaibung/-tür Notwendige Feuerwehrfahrs Sauberlauf geführungen in das Gesamtk aus Pflasterbelag und Rasen 2

Der Plan für Freiham formuliert ein städtisches Qu Elementen wie dem großen Boulevard, dem Park u Haustypologien, welche auch ein Miteinander vers Wohnen und Inklusion und Nutzungen ermöglichen. Inklusion, eines der großen T Wohnungsmixund in den Geb Das Baufeld ist Teil eines städtischendesBlocks s Ein Großteil der Wohnungen durch Ein- bzw. Ausbau eine Häuser vor, wovon zwei im Sinne der übergeordnet mit Wohnküche und dem Wo staltet werdendie können.räu Dies des Stadtteils die Eckpunkte akzentuieren, von Nutzergruppen – klassis erziehende oder Wohngemei ken und in einen räumlichen Dialog mit den höhere nung finden. Die Wohnungen jeweilige Lebenssituation an barschaft treten. Dabei betrachten wir das WA12 a Flexibilität machen das Haus Durch die Kubatur der Baukö gende Nachbarschaft inklusive Randbebauung und aktive Nutzung erschlossen derlich zu machen. Nutzbare Durch die Lage im Stadtgrundriss, dielichen Höhenentwi Treffpunkte für alle Be schaften. einzelnen Häuser zueinander, sowie die Ausprägun Den Wohnungen im Dachges den Flachdächern als Kompe werden diese zu sechs individuellen Häusern. Zule Prinzip der Schaltbarkeit anhand einer 3-Zi. Wohnung Konstruktion, Materialität un volumetrischen Ausdruck und ihre Fassadengesta Die Obergeschosse lasten au Häuser verortet. welcher mit nichttragendem die Außenwände aus gem Auf städtebaulicher Ebene formulierten der Entwurf eine einschalige Bauweise o der Erschließungskern, sowi zwischen städtischen Häusern und einer objektha notwendige Wände aus Ortb ckenbauweise ausgeführt un einzelnen Baukörper. Grundrissen weitere Anpass 1 Muster Betonwerkstein 2 Farbschema 3 Visualisierung Eingangsbereich

20

3

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Städtische Situation

Gestaltung / Konzept Der Innenraum der Eingangsbereiche führt über vier Stufen oder den Durchladeraufzug in das Treppenhaus. Der gesprenkelte Betonwerkstein des Bodenbelags zieht sich bis zur Oberkante des Hochparterre an den Wänden hoch. Die übrigen Oberflächen sind in zurückhaltenden Farben gestaltet. Die Beleuchtung ist an den Wänden angeordnet.

Hauseingänge 2

Materialwahl / Produktwahl Wandfarbe Bodenbelag und Sockelleiste Wandverkleidung Aufzugslaibung/-tür Sauberlauf

2

1 Muster Betonwerkstein 2 Farbschema 3 Visualisierung Eingangsbereich

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NCS S1005 -B50G (hellblau) Betonwerkstein DASAG, 7124, 30 x 30 x 3cm Villeroy&Boch, Unit One Weiß matt, 10 x 10cm Edelstahl gebürstet Emco Rispenmatte

1

Typus und Unikat Porenbetonmauerwerk

Gerade durch die Typologie des Solitärs, welcher d Häusern zugrunde liegt, stellt sich die Frage wie da meinsames wahrgenommen werden kann. So sind Konstruktionsprinzip aus einer gemeinsamen Grundstruktur heraus entw äußerlich, in Figur und Fassade und, innen, in gem Qualitäten zeigt. Diese Grundstruktur bildet eine S gruppe, welche je nach Situation zu individuellen O Entsprechend der städtischen Haltung der Häuser ten Ausformulierung nutzt das Gestaltungsprinzip klassische Motive eines dreiteiligen Aufbaus aus S Dachzone. Entsprechend der plastischen Sprache zelne Objekte sind diese Zonen kontinuierlich, vers Stahlbeton

2

1 1 2 3 4 3

Asnago Vender, Mailand Farbschema Putzmuster Ansicht Straßenfassade Nord

12

GF Mehrung gegenüber Materialwahl Bebauungsplan / Produktwahl

min Als (Re Als (Re Gla Als (Re Gla Kun Sta Tief

Eingangselement

Farbigkeit Straßenfassa

4

Gestaltung / Konzept Entsprechend der städtischen Haltung Gestaltungsprinzip der Fassade zunäc und Dachzone. Entsprechend der plas kontinuierlich, verspringen aber umlau Der Idee der Baukörper als städtische farbige Glaseinstreuung an städtische plastische Formung der Baukörper, un dritte Hierarchieebene.

Materialwahl / Produktwahl Putzfassade

Fensterprofile Geländer außen Sekundärelemente Fassade

Gestaltung / Konzept Die Hauseingänge befinden sich zurückversetzt in Vertiefungen und bieten so einen Witterungsschutz. Die Vertiefung fungiert zudem als Filter zwischen dem öffentlichen und privaten Bereich. Innerhalb der Eingangsnischen sind die Klingeltableaus mit Gegensprechanlage sowie die Außenbeleuchtung untergebracht. Die Briefkästen und Einspeisekästen für die Löschwasserversorgung befinden sich in dem durch den Bodenbelag abgegrenzten Vorbereich. Dieser wird auch in der Fassade durch eine Vertiefung in der Putzfassade spürbar. Die Erschliessung der Müllräume ist von diesem Vorbereich vorgesehen, nimmt sich jedoch durch die Gestaltung als Tapetentür in Fassadenfarbe im Gegensatz zu der Eingangstür in Fensterprofilfarbe zurück.

Aluminium-Glas-Element pulverbeschichtet, RAL 1002 (sandgelb)

Ziel ist der Einsatz dauerhaf verputztem Porenbeton. Die sondere auf der Sockelhöhe rungsbeständigen Glasgranu einer städtischen Fassade a Durch große Einheitlichkeit d Wiederholungsfaktor herges Alle schallexponierten Wohn ruhigen Seite orientiert, zum erhalten schallgedämmte Fe Neben guten Nutzungskennz schossflächenkoeffizient) un der Grundgedanke des Typus z.B. den Fenstern eine solide


Nordansicht 1:200 Typ 8.4 105 m²

6.2 Typ 5.2/ 74 m²

8.1 Typ 7.1/ 90 m²

Typ 1.6 38 m²

Typ 1.4 45 m²

8.3 Typ 7.3/ 90 m² 8.2 Typ 7.2/ 88 m²

2.1

Typ 1.1/ 39 m² 4.1 Typ 3.1/ 56 m²

Typ 1.5 37 m² 2. OG

75

7

8. 7.7/ Typ m² 86

Typ 5.4 73 m²

2.2 Typ 1.2/ 45 m²

Typ 1.4 45 m²

7

4. 3.7/ Typ m² 58

2. OG

Typ R.1 77 m²

4.10 Typ ² 60m

2. OG

7.6 Typ m² 85

3.6 Typ ² 62m

8.5 Typ m² 96 2. OG

6.7 Typ 5.7/ 73 m²

4.4 Typ 3.4/ 58 m²

4.5 Typ 3.5/ 60 m²

6.8 Typ 5.8/ 75 m²

2. OG

5.4 Typ m² 65

4

8. 7.4/ Typ m² 90

9.1 Typ m² 133

2. OG

6.XX Typ 5XX 75 m²

/ Typ 3.XX 57 m²

4.XX


Wettbewerbe Büro, Entwurf 03 Architekten Hanauer Straße, München

Eigenleistung: Entwurf Wettbewerb 76

Für die Hanauer Straße wurde auf der städtebaulichen Ebene ein Spiel aus plastisch geformten Baukörpern mit korrespondierenden parkartigen Freiflächen formuliert, wodurch abwechslungsreiche Raumsituationen entstehen. Diese formen einen öffentlichen Platz zur Dachauer Straße als Eingangssituation zum Einzelhandel, sowie auf den stra-

ßenabgewandten Seiten und auf dem Dach des Super- markts privatere Gartenräume. Durch die Anordnung der Balkone und die Farbgebung des Gebäudes wird das bauplastische Thema auf die Gestaltung der Fassaden übertragen: Markante Stirnseiten bleiben flächig mit dezenter Profilierung durch die Fensterleibungen,

HANAUER STRASSE IN MÜNCHEN

in den zurückspringenden Gebäudebereichen treten die Freisitze aus der Fassade hervor. Vom grünen Hauptbaukörper – das Erdgeschoss ist in Fliesen derselben Farbe leicht differenziert – setzen sich in Rot gehaltene Vor- und Rücksprünge der Fassade (Balkone, Leibungen, Eingänge) ab.


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Projekt Büro, Wettbewerb | Hanauer Straße, München, 2019

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Projekt Büro, Wettbewerb | Hanauer Straße, München, 2019

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Projekt Büro, Detailplanung 03 Architekten Azubiwohnen Innsbricker Ring LPH 1-5, 2019 Auszeichnung Landeswettbewerb für Wohnungsbau Bayern 2019 Eigenleistung: Detailplanung 80

Der Morphologie der Siedlung folgend schließt der Entwurf mit durchgehender Traufhöhe die Ecksituation und bietet den nötigen Schallschutz für die Wohnnutzung und das gesamte dahinter liegende Quartier. Der Sockel wird von den öffentlichen Nutzungen Einkaufen und Kinderkrippe belegt. Im

Turm befinden sich die KomPro-Wohnungen, über dem Einzelhandel und der Kinderkrippe orientieren sich die Azubi-Apartments um einen gemeinsam genutzten Hof.

Das gesamte Gebäude wird in eine zweite, abstrakte Haut gehüllt. Der Sockel ist mit einer durchgehenden Profilglas-Fas-

AZUBIWOHNEN INNSBRUCKER RING, MÜNCHEN

sade gestaltet. Großzügige, verglaste Einschnitte markieren die Eingänge zu den Nutzungen. In den Wohngeschossen erzeugt ein Wechsel von verglasten und blechverkleideten Flächen ein abstraktes Bild zur viel befahrenen Kreuzung.


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Projekt Büro, Werkplanung | Azubiwohnen Innsbrucker Ring, München, 2019

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Projekt Büro, Werkplanung Sandra Krinner Architektur Landhausvilla, Gut Oberhof LPH 1-9, 2018 Eigenleistung: Ausführungsplanung 84

Die vom Münchner Architekten Gabriel von Seidl 1903 errichtete und 1960 abgerissene Landhausvilla wurde nach Originalplänen und Fotos im Jahr 2018 wieder aufgebaut. Das Gebäude über-

nimmt die historische Raum- und Fassadenaufteilung, die alten Fensterformate, ihre Profilierung und Position. Auch das historische Mansarddach wird originalgetreu errichtet. Gleichzeitig erfüllt der

LANDHAUSVILLA, GUT OBERHOF

Bau aus Dämmziegel mit einem Holzdachstuhl moderne Energieeinspar- und DIN-Normen und ist mit einem Aufzug barrierefrei ausgestattet.


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Projekt Büro, Werkplanung | Landhausvilla, Gut Oberhof, 2018

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Projekt Büro, Entwurf Innenarchitektur Sandra Krinner Architektur La Pizzetta, München LPH 2, 2017 Eigenleistung: Bestandsaufnahme, Entwurf 88

Das neue Innenarchitekturkonzept vom Bistrobereich des italienischen Lokals La Pizzetta lehnt sich an die bestehende Gestaltung des Restaurantbereiches an. Das dominante Material Holz wird übernommen und als Boden- und Wandverkleidung im Bistroraum eingesetzt. Mas-

LA PIZZETTA IN MÜNCHEN

sive Holzdielen in Form eines 1,40 Meter hohen Bandes umfassen den Raum und bilden gleichzeitig Sitzplätze und die neue Bartheke. Eine durchgehende Sitzbank stellt einen farbigen Akzent im Raum dar und erlaubt gleichzeitig eine flexible Tischaufstellung. Durch punk-

tuelle Beleuchtung mit Pendelleuchten und Einrichtung mit kleinteiligen Gegenständen wird ein feinerer Maßstab in den Raum eingefügt und eine intime Atmosphäre zum angenehmen Verweilen geschaffen.


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Projekt BĂźro, Entwurf Innenarchitektur | La Pizzetta in MĂźnchen, 2017

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Projekt Büro, Entwurf Wettbewerb MPRDO Mauz Pektor Architekten für Gaus & Knödler Architekten Planungskonkurrenz 2016, 2. Preis Eigenleistung: Entwurf Wettbewerb 92

Mit dem Entwurf wird die für Göppingen typische giebelseitige Bebauung in einer abstrahierten und multiplizierten Form übernommen und durch eine moderne Sprache interpretiert. Diese bildet durch einen spannungsvollen Verlauf verschiedener Giebelhöhen und Traufhöhen ein expressives Straßenbild. Als zusammenhängender Baukörper

unterstreicht das Gebäude seine besondere Stellung im Stadtraum. Die Funktionen von Parken, Gewerbe und Wohnen sind im Baukörper horizontal gestapelt. Das Untergeschoss besitzt neben der Tiefgarage die Technikräume, sowie Lager und Abstellräume. Im Erdgeschoss und 1.Obergeschoss befinden sich Gewerbeflächen, die nach Bedarf

ZENTRUM UNTERE MARKTSTRASSE GÖPPINGEN

unterteilt werden können. In den oberen drei Geschossen befinden sich durchgebundene qualitativ hochwertige Wohnungen einer zweiseitigen Orientierung zur Straße und zum Innenhof. Alternativ können hier auch Büroflächen eingerichtet werden.


PLANUNGSKONKURRENZ ZENTRUM UNTERE MARKTSTRAS

ERLÄUTERUNGEN

STÄDTEBAU

Das neue städtebaulich Strasse, Marktstrasse u vom Hauptbahnhof zur einer herausragenden u Lage. Hier muss der neue Bau aber auch zur Charakte bieten können. Die für Göppingen typis durch eine abstrahierte ometrie von Giebeldäch moderne Sprache interp spannungsvollen Verlau Traufhöhen ein express hängender Baukörper u Stellung im Stadtbild. In Sonderlösungen an den spannenden Formen di strasse aus. Die besond stärkt 93den Baukörper a til den Sockel mit Einze Im Gesamten befinden schossen des Erdgesch Gewerbe, respektive Ei schossen befinden sich entsprechender Qualitä zur Strasse und auch zu

ARCHITEKTONISCHES

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VISUALISIERUNG


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Grundrisse 1:200


Projekt Büro, Entwurf Wettbewerb | Zentrum Untere Marktstraße Göppingen, 2. Preis 2016

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Fassade 1:50


INHALT


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AUTOR

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LEBENSLAUF

PROJEKTE STUDIUM 10

Ehemalige Hofstallungen | Bauen im Bestand |

28

Schatzbad | Bauen im Bestand |

38

Besucherzentrum Sabbioneta | Bauen im Bestand |

44

Das Caricaturum | Neubau |

54

Durchgestecktes Wohnen | Neubau |

62

Lounge für Zwei | Objektentwurf |

68

Mein Stuhl | Handzeichnen |

PROJEKTE BÜRO 72

Freiham WA12 | Detailplanung |

76

Hanauer Straße | Entwurf |

80

Azubi Wohnen Innsbrucker Ring | Detailplanung |

84

Landhausvilla Gut Oberhof | Werkplanung |

88

La Pizzetta | Entwurf |

92

Zentrum Untere Marktstraße | Entwurf |

98

KONTAKT


Anna Galinovskaya

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