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Nr. 01/ März 2013

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Inhalt

Kommentar

Koscheres Salz

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Seniorenteller sind out Was die Generation 60+ braucht

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liegen im Trend

für die Bikini-Figur

Spezialbiere

Drinks

Ö

fter mal was Neues? Bitte sehr! Wie wäre es mit einem hippen Salz? Sie sagen, das sei nichts Besonderes? Von wegen! Unser Tafelsalz ist damit nicht gemeint, auch nicht die diversen Meersalze, woher sie auch stammen mögen. Unsere Köche haben jetzt nämlich eine ganz neue Form von Natriumchlorid für sich entdeckt, mit denen sie ihr Fleisch optimal zu Würzen vermögen wie sie betonen – das koschere Salz. Aber was heißt hier koscher? Sind das nicht auch die anderen Salze? Natürlich! Denn auch sie entsprechen den jüdischen Speisengesetzen. Warum aber wird der neue Streustar in der Küche, der nicht aus dem Toten Meer kommt, dann als koscher bezeichnet? Weil dieses Salz auf koscherem Fleisch eine besondere Wirkung entfalte, heißt es. Rein äußerlich unterscheidet sich das koschere Salz vom herkömmlichen Tafelsalz durch seine grobkörnige Struktur, außerdem ist es frei von Zusatzstoffen, enthält also auch kein Jod. Das mache es besonders wertvoll, nicht nur für Menschen mit Schilddrüsenproblemen, sondern auch für das koschere Fleisch, weil es sich dort in den Flüssigkeiten langsamer auflöse als Tafelsalz. Warum das so ist? Weil seine grobkörnigen Salzkristalle eher eine flache, plättchenhafte Form haben. Dadurch ist es zum Kuchenbacken natürlich weniger geeignet, dafür aber lässt es sich überall dort hervorragend verwenden, wo die Kristalle unzerstört sein können und sichtbar bleiben sollen wie bei Salzkrusten und Marinaden.

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Geradliniger Weinsortierer

Natürlich ist auch dieser Hype aus den USA zu uns herübergeschwappt, doch wer sich davon ein neues Geschmackserlebnis erhofft, der wird enttäuscht. Denn auch das koschere Salz ist nur Salz und schmeckt auch so. Kurt Guggenbichler Chefredakteur

Michael Opitz im Interview

Nr. 01/ März 2013

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Was die Generation 60+ erwartet Seite 4

Gastgarten saison eröffnet Seite 41

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KULINARISCHER URKNALL Rezept von Roland Trettl Seite 26

Quick-Finder März 2013 06 Zwangsarbeit schadet Hotellerie

24 Enzian Medizin mit Genuss

38 Beliebteste Hotels Gäste haben gewählt

08 Social Traveling lehrt Hotels das Fürchten

26 Aufgetischt Rezept-Innovationen

43 Gastgarten-Saison 2013 eröffnet

18 Frühstück Was Gäste wünschen

31 Onlinebuchungen im Vormarsch

56 Auf dem Tablett Society-Events


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Foto: Fotolia

✶ Tourismus ✶ Gastronomie ✶ Demographie ✶ Zielgruppen✶ Tourismus ✶ Gastronomie ✶ Demographie ✶ Zielgruppen ✶ Tourismu

Wer den Gast über 60 erreicht, überzeugt auch andere Zielgruppen.

Seniorenteller sind out Die große Gruppe der über 60-Jährigen sind Top-Gäste für alle Wirte

Senioren sind die am schnellsten wachsende Zielgruppe in der Gastronomie, denn die pure Lust am Restaurantbesuch scheint die größte Motivation der über 60-jährigen Frauen und Männer zu sein. Durchschnittlich wenden sie 50 Prozent mehr Geld für ihr Essvergnügen auf als jüngere Altersgruppen, erläutert der Gastroexperte Peter Grander von der con.os tourismus.consulting gmbh, „und bereits heute bestreiten sie schon mehr als 20 Prozent der Gesamtausgaben.“ Dabei wollen Senioren nicht wie exotische Außenseiter behandelt werden, sondern so wie alle anderen Gäste auch. Denn auch wenn sie ihre eigenen Bedürfnisse haben möchten sie nicht als eine separate Zielgruppe wahrge-

nommen werden, weiß Grander. Daher sollten die Angebote für Senioren nicht nur im Hinblick auf Lokalausstattung, Essgeschmack oder Preise im Sinne des Universal Designs ansprechend für die alle ansprechend sein.

Was wäre von Gastronomen nun zu beachten, um den Wünschen von Senioren gerecht zu werden? Nachstehend fünf Expertentipps zur erfolgreichen Ansprache von älteren Gästen:

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Werte und Transparenz Regionale und saisonale Produkte stehen auch bei den Senioren ganz oben auf dem Speiseplan. Die Herkunft der Produkte und die Nähe zum Produzenten sind auch bei dieser Zielgruppe entscheidend für die Auswahl. Degustationsmöglichkeiten, Kochkurse und Gütesiegel spielen die gleiche Rolle wie bei anderen Zielgruppen.

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Tradition trifft Innovation


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us ✶ Gastronomie ✶ Demographie ✶ Zielgruppen ✶ Tourismus ✶ bestimmter Gruppen wie jener der älteren Menschen zu liegen, vielmehr sollten sie stärkere Beachtung finden. Zu diesem Zweck müssen das Design der Ausstattung und Einrichtung und deren Funktionalität in den Vordergrund gestellt werden. Universal Design richtet sich an alle Altersklassen.

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Speisen wie im Dschungelcamp

Das Selbstverständnis der 60-Jährigen ist längst nicht mehr vereinbar mit dem landläufigen Image der Senioren. Die fühlen sich heute deutlich jünger, wollen nicht in die Schublade „Alte“ einsortiert und ausgegrenzt werden. Auf der Speisekarte haben deshalb „Seniorenteller“ nichts verloren. Generelle Kommunikation und Bildsprache müssen an die Zielgruppe angepasst werden. Ein angemessener Mix in der Bildsprache von Kindern über Familien bis zu Senioren ist essentiell und spricht gerade die älteren Menschen an.

Pferdefleisch ist nicht giftig und davon wird auch keiner krank, so viel steht fest, vorausgesetzt, dass das Fleisch des Pferdes nicht vergammelt ist. Im Grunde soll Pferd sogar gesünder sein als Rind oder Schwein. Aber soll ich mich etwa freuen, wenn man mir statt Rindfleisch faschiertes Pferdefleisch ins Fertiggericht mischt und mich darüber im Unklaren lässt? Freuen nicht, versuchen mich Journalistenkollegen, mit denen ich über dieses Thema debattierte, zu beruhigen, weil die Vorspiegelung falscher Tatsachen Betrug sei. Basta! Aber sich deswegen so aufzuregen? Lohne sich das denn? Und wie, sage ich. Im Übrigen würde ich dies auch tun, wenn ich zu einem der rar gewordenen Pferdefleischhändler ginge, mir dort einen Pferdeleberkäse bestellte und stattdessen einen Leberkäse aus einer gepökelten Rind- und Schweinefleischmixtur bekäme. Ich mag aber kein Pferdefleisch und ich mag auch keine Fertiggerichte wie Lasagne oder ähnliches, ebenso wenig esse ich Döner, weshalb ich persönlich nicht zu den Betrogenen dieses Skandals gehöre. Aber ich mag Fleischlaberl. Aber auf die ist mir der Appetit mittlerweile gründlich vergangen. Denn wie kann ich künftig sicher sein, dass mir eine dieser Burger-Ketten oder auch andere Buletten-Buden nicht ein Pferdelaberl oder sogar noch Schlimmeres servieren? Ich kann doch nicht vor jedem Verzehr eines Hamburgers mit dem gebratenen Faschierten zum DNA-Test rennen. Was also tun? Kein Laberl mehr essen, vorsichtshalber, um nachträglich nicht noch eine unangenehme Überraschung zu erleben oder gar heftig Kotzen zu müssen. Einzige Ausnahme ist das Fleischlaberl-Angebot im Gasthaus meines Vertrauens. Wer aber von den vor allem ausländischen FertiggerichteHerstellern mit deren vielen Zuliefern vermag glaubhaft zu garantieren, dass man den Inhalt ihrer in Dosen oder Plastik verpackten Speisen nicht wissentlich oder versehentlich mit Ratten-, Katzen- oder Hundefleisch „verfeinerte“? Natürlich kann man auch diese Tiere gefahrlos verzehren wie viele von ihren Reisen nach China wissen. Wer sich dort auf einen Wochenmarkt begibt, gewinnt leicht den Eindruck, sich in einen Kleintierzoo verlaufen zu haben. Schließlich werden vielerorts Heuschrecken, Schlangen, Haie und Krokodile genussvoll verspeist. Aber muss und will ich das essen? Ich glaube nicht. Hätte ich dieses Verlangen, ich wäre der nächste Bewerber fürs TV-Dschungelcamp.

Ansprache und Kommunikation

Grundsätzlich gilt in Bezug auf Senioren: Vorsicht bei Neuentwicklungen! Veränderungen des Konzepts oder im Sortiment sollten sanft eingeführt und überlegt vollzogen werden. Ältere Zielgruppen können schnell vergrault werden, auch wenn sie „vieles gewohnt“ sind. Aber sie wollen nicht, dass über sie „drübergefahren“ wird. Die meisten sind generell durchaus offen für Neues. Angedachte Innovationen sollten deshalb erst einmal im Kleinen getestet werden, bevor man sie den älteren (Stamm-)Kunden dauerhaft serviert

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Universal-Design Regionalität, Innovation, Nachhaltigkeit, Funktionalität und Fertiggerichte – dies alles in Einklang mit Genuss und Gesundheit zu bringen, zeigt wie komplex die aktuellen gastronomischen Herausforderungen sind. Es besteht die Notwendigkeit auf die Bedürfnisse und Ansprüche einer älter werdenden Gesellschaft einzugehen. Der richtige Weg scheint dabei weniger in einer Abgrenzung

Guggis Glosse

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Qualität und Kundentreue Der über 60jährige Gast hat vermutlich mehrere hundert Restaurantbesuche hinter sich und mit den Erfahrungen steigen auch die Ansprüche an Qualität. Wer ihn erreicht, überzeugt auch andere Zielgruppen, man vertraut auf Erfahrung. Ältere Gäste sind deutlich loyaler als Jüngere, sind weniger preissensibel und wenn es ihnen gefällt, kommen sie gerne wieder. Sie sind nicht mehr ständig auf der Suche nach Neuem. „Die fehlende Krisenanfälligkeit gepaart mit hoher Ausgeh- und Konsumlust stehen für ein attraktives Kundensegment, daher ist es an der Zeit, sich mit dieser Klientel ernsthaft auseinanderzusetzen", betont Grander. -------------------------------------------------Mehr zum Thema auf

www.prost-journal.at unter „Tourismus“

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Zwangsarbeit schadet Hotellerie Die ÖHV-Präsidenten lehnen die Zwangsrekrutierung von Mitarbeitern in Hotellerie und Gastronomie grundsätzlich ab. Sie sind überzeugt: Der Tourismusbranche, die ohnehin sehr viele Mitarbeiter beschäftige, würde dies mehr schaden als nützen. So sei die Zahl der Arbeitsplätze in den vergangenen zehn Jahren um 25,1 Prozent gestiegen, ganz im Gegensatz zu den Arbeitsplätzen in der Industrie. Denn über direkte und indirekte Wertschöpfung generierte die Freizeitwirtschaft 2011 immerhin 14,6 Prozent des Bruttoinlandprodukts und jeden fünften Vollarbeitsplatz und für keine anderen Positionen im Tourismus wurden 2012 so viele Arbeitskräfte gesucht wie für

Kellner, Gaststättenköche und Reinigungskräfte. Allein dafür waren vom AMS 63.000 Stellen ausgeschrieben worden. „Weil die Branche so stark wächst, sind innovative Ideen natürlich immer willkommen“, bekräftigen Hoch und Reitterer, sagen aber auch, dass Zwangsarbeit kein Konzept für eine mitteleuropäische Volkswirtschaft des 21. Jahrhunderts sei. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hatte nämlich vorgeschlagen, für die

Saisonarbeit im Tourismus auch Asylwerber zu verpflichten. Laut ÖHV kann die Branche zwar jede helfende Hand gut gebrauchen, doch müsse eine Mitarbeit auf dem Freiwilligkeitsprinzip basieren und nicht auf Zwangsrekrutierung. Nach Angaben der IHS finden in Österreichs Tourismusbetrieben alljährlich 425.000 Menschen eine Beschäftigung, im Jahresdurchschnitt sind es auch noch 230.000. „Wir haben zwar viele Mitarbeiter, stellen gern auch noch mehr ein“, versichert Gregor Hoch, weil der heimische Tourismus für seine internationalen Gäste auch internationale Mitarbeiter benötige. „Jeder, der freiwillig mitarbeiten möchte, egal aus welchem Land er kommt, kann gern in der Gastronomie unterkommen“, bekräftig auch

Michaela Reitterer und verweist mit ihrem Präsidentenkollegen auf die erfolgreiche Aktion ihrer Organisation, die arbeitslose Jugendliche aus Spanien mit heimischen Hoteliers, die Mitarbeiter suchten, zusammenbrachte. Dies sei sinnvoll und wenn die Innenministerin einen Beitrag zur Arbeitsmarktpolitik leisten wolle, solle sie diese Aktion unterstützen und nicht danach schielen, was sie für den niederösterreichischen Wahlkampf leisten könne. Als schon sehr viel hilfreicher betrachtet der ÖHV das Ansinnen von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, der sowohl die Anhebung der Zusatzverdienstgrenze für Asylwerber vorgeschlagen hatte, als auch die Einführung flexiblerer Arbeitszeiten im Tourismus.


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8 Von Couch zu Couch durch die Welt

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Social Traveling lehrt Hotels das Fürchten

Im Internet eine Übernachtungsmöglichkeit ergattern, wo sonst die Einheimischen wohnen: Das Grundprinzip des „Sozialen Reisens“ ist nicht neu. Online-Portale wie Couchsurfing oder Hospitality Club ermutigen seit Jahren Mieter und Eigentümer von privaten Wohnungen, Gästen aus aller Welt die Tür zu öffnen und die Gästecouch freizuräumen. Doch mittlerweile haben sich europaweit professionelle Mietportale etabliert, die Hotels und Pensionen Konkurrenz machen. Weltweiter Marktführer unter diesen Vermittlungsportalen ist Airbnb. Das USUnternehmen, das 2007 im kalifornischen Silicon Valley gegründet wurde, hat nach eigenen Angaben

200.000 Übernachtungsmöglichkeiten in 190 Ländern im Angebot. In Europa trifft Airbnb allerdings auf zwei rege Wettbewerber, nämlich Wimdu.de aus der Firmengruppe der Samwer-Brüder und 9flats.com. Hinter 9flats steht der Hamburger Unternehmer Stephan Uhrenbacher, der sich zuvor mit der Gründung des Empfehlungsportals Qype einen Namen gemacht hat. Wie viele Übernachtungen das Trio Airbnb, Wimdu und 9flats bisher vermittelt hat, kann man keiner statistischen Erhebung entnehmen. Und die Unternehmen behandeln diese Zahlen als Geschäftsgeheimnis. Der deutsche Hotellerie-Branchenverband Dehoga geht davon aus, dass allein in Deutschland rund ein Viertel der insgesamt 370 Millionen Übernachtungen in professionell vermarkteten Ferienwohnungen und Privatappartements stattfindet. Davon läuft aber

nur ein Teil über die Vermittlungsportale. Berlin im Spitzenfeld Allein in Berlin werden nach Dehoga-Schätzungen 50.000 Betten privat angeboten, die jährlich von drei Millionen Touristen genutzt werden. Bei Airbnb spielt die deutsche Hauptstadt inzwischen auch international in der Spitzenliga. New York steht mit 12.000 Gastgebern an der Spitze. Berlin liegt mit 4.000 Listen-Einträgen hinter London (6.800) und Paris (6.500), aber deutlich vor München (1.500). In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa schätzt Airbnb-Chef Brian Chesky den Markt als „sehr, sehr groß“ ein. „Ich würde sogar sagen, es ist der größte Markt, von dem noch niemand gehört hat. Allein die Vermietung von Zweitwohnungen macht 100 Mrd. Dollar (78,9 Mrd.

Euro) weltweit aus - das ist mehr als die ganze Musikindustrie. Und bei uns vermieten im Moment 90 % der Leute noch ihren Erstwohnsitz.“ Fehlende Hygiene-Standards Der Dehoga beharrt darauf, in einem großen Teil der Übernachtungsangebote würden gültige Sicherheits- und Hygienestandards nicht eingehalten. Feuerlöscher und Fluchtwegepläne, die für Hotels vorgeschrieben seien, würden komplett fehlen. Uhrenbacher vermutet hinter diesen Beschwerden lediglich den Versuch, ein Konkurrenz-Konzept zu unterbinden. Und auch Wimdu-Chef Bleckwenn sieht in der BranchenBeschwerde die Absicht, „mit Regularien Innovationen einzuschränken“. „Durch die harten Bewertungen gibt es kein Sauberkeits- oder Sicherheitsproblem. In fünf Jahren wird es ein Rahmengerüst geben, an dem sich alle orientieren können.“


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Die glorreichen neun CULTURBrauer

Spezialbiere liegen im Trend

Neun heimische Bierbrauer im entschlossenen Abwehrkampf gegen den Massengeschmack Im Angebot der Brauereien sind Bierspezialitäten im Vormarsch und nach dem Boom der geschmacklich kaum noch unterscheidbaren Lagerbiere sind wieder Hopfen- und Gerstengetränke mit persönlicher Note gefragt. Diesen Trend wollen neun heimische Bierhersteller jetzt noch weiter ausbauen. Von Kurt Guggenbichler Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. Vom weithin bekannten Credo anspruchsvoller Rebensafttrinker scheint schon längst auch die anspruchsvollen Gerstensaftkonsumenten infiziert worden zu sein, indem sie neuerdings nicht nur

formulieren, dass das Leben zu kurz sei, um schlechtes Bier zu trinken, sondern dieses neue Glaubensbekenntnis auch schon geraume Weile leben. Als Folge dieses veränderten Denkens wurde die Entwicklung neuer

Bierspezialitäten rapide vorangetrieben und erfreut seitdem auch die Konsumenten, was nicht weiter verwundert. Denn die fortschreitende Globalisierung auf dem weltweiten Biermarkt hatte den Geschmack allmählich derartig nivelliert, so dass die Biertrinker immer unzufriedener wurden. Das registrierten natürlich die Bierbrauer, die schnell konstatierten: So konnte es nicht weitergehen im Staate Österreich. Schließlich sei dies ein Land mit einer langen Biertradition, in dem schon seit Jahrhunderten mit Können und Erfahrung gebraut werde. Daher wollte man in Zukunft wieder mehr Biere produzieren, die nicht dem massentauglichen Ein-

heitsgeschmack entsprechen und die auch nicht im großen Stil vermarktet werden. So beschlossen vor nun schon fünf Jahren neun, vor allem mittelständische, regional verankerte Unternehmer, die individuelle Vielfalt der heimischen Biere weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Zu diesem Zweck schlossen sie ein Bündnis, um künftig als CULTURBrauer ihre Ziele besser verfolgen zu können: die Erzeugung von neuen, authentischen und individuellen Bieren. Getrennt marschieren, vereint siegen, lautete von da an ihre Devise und die kleine und exquisite Truppe der aufrechten Qualitätsstreiter ist bislang auch gut vorangekommen. Weiter auf Seite 10 ->


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12 | Aktuell

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Hubert Stöhr

Ewald Pöschko

Nikolaus Riegler

Heinz Huber

Brauerei Eggenberg „Wir verzichten auf jegliche Zusätze“

Braucommune Freistadt „Ja, wir sind priviligiert“

Brauerei Hirt „Wir fordern Leidenschaft“

MohrenBrauerei „Bierkultur erleben“

iStockphoto

Ziel bei der Auswahl der Rohstoffe ist es, eine höchstmögliche Bierqualität und Geschmacksvielfalt zu erreichen.

„Wir sehen uns als Bierbotschafter Österreichs“, sagen die glorreichen Neun, die sich den Kampf gegen den Einheitsgeschmack auf ihre Kulturbrauerfahne geheftet haben und die auch schon mit Erzeugnissen, die ihrem Qualitätsanspruch entsprechen, auftrumpften. Denn ein CULTURBrauer, so sehr er auch das Altbewährte und Überlieferte pflege, wolle auch experimentieren, ausprobieren, Neues kreieren, argumentiert beispielsweise Hubert Stöhr von der Schlossbrauerei Eggenberg (Oberösterreich). Bei den dort erzeugten Spezialbieren verzichten „wir auf jegliche Zusätze und setzen ausschließlich auf

hochwertige Rohstoffe, auf sorgfältige Maischen und eine kontrollierte Gärung“, erläutert er: „Darüber hinaus geben wir dem Bier auch ausreichend Zeit zum Reifen.“ Ins selbe Horn stößt auch Ewald Pöschkö von der Braucommune Freistadt (Oberösterreich). „Für unsere Biere werden ausschließlich österreichische Rohstoffe aus naturnahem, kontrolliertem Anbau verwendet“, betont er. Daher wird der Hopfen fürs Freistädter Bier schon seit Jahrzehnten im Mühlviertel, wo die Braucommune zu Hause ist, eingekauft und die Braugerste wird von Vertragsbauern aus dem Weinviertel

geliefert. Das Brauwasser kommt aus den hauseigenen Tiefbrunnen von St. Peter „und trägt mit seiner Reinheit und Weiche wesentlich zum guten und feinen Geschmack unserer Biere bei“, sagt Pöschkö. Auch die Hirter Brauerei in Micheldorf (Kärnten) zeigt, dass es sich bezahlt macht, „mit etwas Mut gegen den Strom zu schwimmen“ wie Geschäftsführer Nikolaus Riegler erklärt. Denn die individuellen und authentischen Bierspezialitäten seines Unternehmens beweisen, dass Biere nicht fad schmecken müssen, sondern mit vielen Geschmacksnuancen beeindrucken können. Das sollte wohl auch so sein, weil jedes Bier nicht nur ein Getränk sei, sondern „gleichsam Schatzkiste kulturellen Erbes vieler Generationen“, glaubt Heinz Huber, Geschäftsführer der Dornbirner Mohrenbrauerei (Vorarlberg). So denkt ein CULTURBrauer „auch nicht in Geschäftsjahren, sondern in Generationen“, betont Josef Rieberer, der Geschäftsführer der Murauer Brauerei (Steiermark). Weil das so ist, hat sein Unternehmen ein so genanntes Umweltmanagementsystem einge-

führt, um mit Wasser, Abwasser, Rohstoffen, Energie, Emissionen und Abfall „so verantwortungsbewusst wie nur irgendwie möglich umzugehen.“ Daher sind auch Mehrwegkisten und –Bierflaschen für die Murauer obligatorisch. „Denn nur eine intakte Umwelt schenkt uns und unseren Nachkommen die notwendigen Ressourcen, die wir brauchen, um Biere von herausragender Qualität brauen zu können“, ist Rieberer überzeugt. Doch nicht nur eine intakte Natur ist wichtig, um gutes Bier herstellen zu können, sondern auch engagierte Mitarbeiter, denn „ganz gleich wie man es dreht und wendet“, sagt DI Karl Trojan, der Eigentümer der Schremser Brauerei (Niederösterreich), „das Wichtigste beim Bierbrauen sind die Menschen.“ Denn seine Mitarbeiter setzten das Wissen über Rohstoffe und Herstellungsmethoden um. „Sie tragen unsere Leidenschaft, in allem, was sie tun, in die Welt“, konstatiert Trojan und gleiches gelte auch für „unsere Bauern im Waldviertel, die auf kleinstrukturierten Flächen und nach strengen Vorlagen unsere Braugerste kultivieren.“ Weiter auf Seite 12 ->


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Aktuell | 13

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Josef Rieberer

Karl Trojan

Brauerei Murau „Natürlich natürlich“

Brauerei Schrems „Bei uns menschelt es gewaltig“

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die Antwort von Gösser auf die wachsende Nachfrage nach alkoholfreien Bieren

Gösser präsentiert neues alkoholfreies Märzenbier Nach der mit Spannung erwarteten Ski WM in Schladming präsentiert Österreichs bestes Bier mit dem Gösser NaturGold Österreichs erstes natürlich trübes alkoholfreies Märzenbier. Gösser NaturGold: Neues alkoholfreies „Märzenbier“ mit innovativem Brauverfahren Erstmalig wird im Rahmen der Ski WM auch Gössers neueste Innovation präsentiert: Das Gösser NaturGold, Österreichs erstes natürlich trübes alkoholfreies „Märzenbier“. Mit dem NaturGold schließt Gösser eine Lücke im Segment der alkoholfreien Biere und liefert, worauf Bierkenner und Genießer bereits lange gewartet haben: besten Geschmack

zu jeder Tageszeit. Ein neues, innovatives Brauverfahren garantiert den gössertypischen, vollmundig-bierigen Geschmack. Als einziges unfiltriertes – und daher natürlich trübes– alkoholfreies „Märzenbier“ behält es außerdem alle wichtigen Inhalts- und Geschmacksstoffe und setzt somit einen qualitativen Meilenstein in der Entwicklung alkoholfreier Biere. Egal ob tagsüber, beim Mittagessen oder nach dem Sport – das alko-

holfreie Bier überzeugt geschmacklich, auf er f r ischenden Biergenuss muss nun in keiner Situation mehr verzichtet werden. Gösser NaturGold enthält gut ein Drittel weniger Kalorien wie ein vergleichbares Märzenbier. Erfolgsmodell NaturRadler Das Gösser NaturGold ist die Antwort von Gösser auf die wachsende Nachfrage nach alkoholfreien Bieren. Dem

Anspruch, das beste Bier zu brauen, wurde Gösser auch bei seiner neuesten Spezialität gerecht. Die Ergebnisse der Produktverkostungen sind vielversprechend – Kunden signalisieren starkes Interesse. Schon mit der Einführung des NaturRadlers, der sich im Rekordtempo zu Österreichs beliebtestem und meist verkauftem Radler überhaupt entwickelte, hat Gösser bewiesen: Mit einem hochwertigen Produkt kann eine starke Marke zum richtigen Zeitpunkt größte Erfolge bewirken. Die Innovation aus bestem Hause hat den Radlermarkt nachhaltig belebt und das Segment mehr als verdreifacht. Die Erfolgschancen stehen also auch für das neue Gösser NaturGold mehr als gut. Für die Biererzeugung verwendet die Gösser Brauerei ausschließlich heimische Naturprodukte. Dafür wurde Gösser auch mit dem AMA Gütesiegel ausgezeichnet.


14 | Studie

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Für jede Gelegenheit

Die CULTURBrauer bieten mit ihren vielfältigen, nuancenreichen und charaktervollen Bierspezialitäten die perfekte Ergänzung zu jedem Anlass.

Josef Sigl

Martin lechner

Karl Schwarz

Trumer Privatbrauerei „Charakter, bitte“

Zillertal Bier „Ja, wir sind priviligiert“

PrivatBrauerei Zwettl „Nur nicht Mainstream“

Gelassenheit ist ebenfalls ein Faktor, den man bei der Erzeugung von guten Bieren – und erst recht bei Spezialbieren – nicht unterschätzen sollte. Unter Zeitdruck könne nämlich nichts Vernünftiges entstehen, weiß Josef Sigl, der Eigentümer der Trumer Privatbrauerei in Obertrum (Salzburg). Daher verfügt sein Betrieb über ein patentiertes und wohl auch einzigartiges Gärsystem, mit dem unedle Substanzen mit der Hand ab-

geschöpft werden können, wodurch das Trumer Bier seine unglaubliche Milde erhält. „Auch bei der Lagerung ist Langsamkeit eine Tugend“, sagt Sigl, daher gebe ein echter CULTURBrauer seinen Bieren auch alle Zeit, die sie brauchen, um reifen und ihr volles Potenzial entfalten zu können. Denn naturbelassene und gleichzeitig charakterstarke Biere produzieren zu können, sei nach wie vor keine Selbstverständlichkeit.

Das bestätigt auch Martin Lechner, der Geschäftsführer von Zillertaler Bier in Zell am Ziller (Tirol). „Wer sich mit Geschmack auseinandersetzt, wird bald feststellen, dass jedes Bier individuelle Eigenschaften aufweist“, erläutert er, von daher hat sich sein Unternehmen auf die Erzeugung so genannter Speisenbierkreationen spezialisiert. Das heißt: Zum jeweiligen Essen offerieren die Zillertaler das passende Bier. Kräftige Wildge-

richte würden nach Lechners Auffassung von einem Märzenbier eine hervorragende Begleitung erfahren, während man hopfenbetonte Sorten wie beispielsweise ein Pils eher zu einem Gulasch, aber auch zu vegetarischen oder mediterranen Gerichten serviert. Lechner selbst kombiniert gern Bockbier mit einer Schmorspeise. Fürs Dessert empfiehlt er dunkle Malzbiere oder Radler – individuelle Biere für individuellen Geschmack. „Unsere Biere sollen und müssen Ecken und Kanten haben“, postuliert folgerichtig auch CULTURBrauer Mag. Karl Schwarz, der Eigentümer der Privatbrauerei Zwettl im Waldviertel (NÖ), und sie sollen ein Spiegelbild ihrer Herkunftsregion sein. Somit lägen Spezialbiere automatisch außerhalb des Mainstreams und des Einheitsgeschmacks. Wie es scheint, sind die glorreichen Neun auf dem richtigen Weg ■


Bier | 15 Märzen, WEISSBIER, Preisel&Bier

3 x Gold für Murauer Bier

Mythen rund um den Alkohol kommentiert mit einem Augenzwinkern von Fabios-Barman Bert Jachmann

Mythos: Mit einer „guten Unterlage“ verträgt man mehr Alkohol Wer vor dem Alkoholkonsum besonders fettreiche Nahrungsmittel zu sich nimmt, wird nicht so schnell betrunken. Das ist eine sehr weit verbreitete Annahme, wenn es um den Genuss alkoholhaltiger Getränke geht. Zitat Bert Jachmann: „Logisch, der Magen ist dann erst mal voll beschäftigt mit der deftigen Mahlzeit. Dadurch verweilt der Alkohol länger im Magen und wird verzögert vom Körper aufgenommen. Allerdings kann man den Organismus nicht austricksen: Alles was oben reinfließt und nicht gleich zurückkommt, wird vom Körper verarbeitet. Allerdings kann es durch bestimmte Prozesse bereits im Magen zu einem Alkoholabbau

Flüssiges Brot aus der Stiegl Hausbrauerei Auch in diesem Jahr wartet Stiegl mit einer flüssigen Versuchung in der Fastenzeit auf und kredenzt sein beliebtes Fastenbier mit einer verfeinerten Rezeptur. Urwüchsig und prall mit cremefarbener Schaumkrone kommt die leuchtend-rotbraune Bierspezialität mit dem provokanten Namen „Zölibat“ daher. Eine spezielle Malzmischung gibt diesem untergärigen Biertyp seine Kraft: Ein Hauch Karamell im Antrunk und zarte Hopfentöne im Abgang versprechen Biergenuss auf höchster Stufe. Dieses Fastenbier ist das perfekte „flüssige Brot“, erliegt man der Versuchung, doch dem Genuss zu frönen und das Fasten zu brechen, dann passt es ausgezeichnet zu rustikalen Speisen und Wildgerichten, würzigen Braten, Steaks sowie Schnitt-, Berg- und Schimmelkäse.

Braumeister Christoph Lippert-Pagany (li.) und Braumeister Günter Kecht freuen sich über 3 x Gold

2012 erhielt Murauer Bier beim internationalen DLG-Qualitätswettbewerb gleich 3 x Gold! Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat die Brauerei Murau mit 3 Gold Medaillen ausgezeichnet. Murauer Bier konnte die Experten-Jury mit ihren Produkten Murauer Märzen, Murauer WEISSBIER, und dem Preisel&Bier in Deutschlands größtem Qualitätstest überzeugen. Die DLG-Medaillen gehören zu den führenden Qualitätsauszeichnungen der nationalen und internationalen Lebensmittelbranche. Jährlich untersuchen über zehn Sachverständige von jedem Bier jeweils zwei unterschiedlich alte Proben. Die Jury bescheinigte kurz vor Jahresende den prämierten Murauer Bier Produkten nicht nur eine hohe Qualität, sondern auch einen herausragenden Genusswert. Die Auszeichnung „DLG-prämiert“ steht für neutral getestete Qualität und attestiert dem Produkt einen hohen Genusswert und wird nur an Produkte vergeben, die sensorisch einwandfrei sind und die Qualitätskriterien der DLG in besonderem Maße erfüllen. Dazu gehören eine sorgfältige Rohstoffauswahl, die Reinheit des Geschmacks, die Qualität der Bittere, die Vollmundigkeit , Frische und Geschmacksstabilität. office@pier7.at


16 | Speisen & Getränke Benötigt werden folgende Utensilien

Muddler, auch Stößel oder Mörser genannt.

Barmann Jachmann verrät:

Drinks für die

Erste Versuche, die langersehnte Bikinifigur zu erreichen, beginnen mit den ersten Sonnenstrahlen. Wie Sie mit kalorienarmen Cocktails bei Ihren Gästen punkten können, zeigt der Barmann Jachmann vom Restaurant Fabios. Dort werden als erste Bar Wiens die neuen „Guilt Free Drinks“ angeboten.

„Das Geheimnis liegt in der Auswahl der Grundprodukte“, verrät Fabios-Barman Bert Jachmann. „Weißer Tequila, Gin oder Wodka haben beispielsweise viel weniger Kalorien als gelagerte Spirituosen wie Whiskey oder

Cognac“. Darüber hinaus ist bei den „Guilt Free Drinks“ von Haus aus weniger Alkohol im Spiel, in etwa 1cl weniger als bei herkömmlichen Drinks. „Um das Aroma eines Cocktails zu unterstützen, wird immer eine Süßungsquelle benötigt, erst dann schmeckt der Drink. Das ist wie bei einer guten Suppe, ohne Salz läuft gar nichts“, erklärt Barkeeper Jachmann. Statt Zucker verwendet der Experte den Ersatz-

stoff Stevia, dieser hat die 300-fache Süßkraft von normalem Zucker. Ausgewähltes Gemüse und frische Früchte spielen bei den neuen Low-Calorie-Cocktails ebenfalls eine zentrale Rolle. Damit kommen mit Ananas, Sellerie und Tomaten auch gesunde Zutaten ins Cocktailglas: „Bei sehr reifen Früchten wie z.B. Ananas sollte man aber trotzdem den Fruchtzucker einkalkulieren“, so Fabios-Barman Jachmann.

© www.fabios.at

BiKiNiFigur


Speisen & Getränke | 17 Einen langen gedrehten Barlöffel

Saftpresse

✶ Cocktailshaker und ein feines Teesieb

Mythen rund um den Alkohol 150kcal

120kcal

140kcal

Pineapple Celery Boost

Gin Basil Fizz

Tomato Daiquiri

Zutaten: Ketel One Vodka, Pineapple, Celery Bitters, Limette, Eiweiß, Stevia ----------------------------------------4cl Ketel One Vodka 6-8 Stücke frische reife Ananas oder alternativ Ananasdirektsaft ca. 10 cm frischer Staudensellerie 3 dash TBT Celery Bitters 2cl frischer Zitronensaft 1 Eiweiß 2cl Stevia-Sirup ----------------------------------------Methode: frische Früchte muddeln, schaken, auf Eiswürfel abgeseiht ----------------------------------------Glas: Tumbler ----------------------------------------Deko: Sellerie-Grün, 1 kurzer Trinkhalm -----------------------------------------

Zutaten: Tanqueray Ten Gin, Basilikum, Zitrone, Stevia, Soda

Zutaten: Pampero Blanco Rum, Cocktailtomaten, Limette, Stevia, schwarzer Pfeffer, Anostura Bitter ----------------------------------------4cl Pampero Blanco 3 Cocktailtomaten halbiert 2cl frischer Limettensaft 1 dash Anostura Bitters 1cl Stevia-Sirup

----------------------------------------4cl Tanqueray Ten Gin (Basilikum Infusion) 1 Zweig frischer Basilikum 2cl frischer Zitronensaft 2cl Stevia-Sirup fill up Sodawasser

----------------------------------------Methode: Gebaut auf Eiswürfel

----------------------------------------Methode: geschaked, straight up

----------------------------------------Glas: Longdrink ----------------------------------------Deko: Zitronenscheibe, 1 langer Trinkhalm -----------------------------------------

----------------------------------------Glas: Goblet-Glas ----------------------------------------Deko: schwarzer Pfeffer on top -----------------------------------------

kommentiert mit einem Augenzwinkern von Fabios-Barman Bert Jachmann Mythos: Durch Sport wird der Alkohol schneller abgebaut Durch körperliche Aktivität oder Schwitzen soll der konsumierte Alkohol schneller aus dem Körper befördert werden. Zitat Bert Jachmann: „Respekt vor Leuten, die mit einem zünftigen Kater sporteln gehen. Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass dies für Herz und Kreislauf sicherlich keine große Wohltat sein kann. Kalt duschen und ein Spaziergang an frischer Luft - wenn man es denn bis dorthin schafft - sind sicherlich erholsamer. Ansonsten: Ausharren und grünen Tee trinken - der hilft den Alkoholabbau zu beschleunigen.“

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18 | Speisen & Getränke Unsere Kunden legen nach wie vor großen Wert auf Qualität, betont Frau Gspandl, was

ck ü h st c i h e l g ü t Frt nich ück e, h c ris t F t i lfal is ühst m n e envie ten. t l l so Sort unk s r t e Fotelbufaf ck unadngebot p H chm äck r Ges m Gebgenbichle bei Kurt Gug Von


Speisen & Getränke | 19 zum Beispiel auch der Welser Großbäckermeister Josef Resch für seine Klientel bestätigt.

Sektfrühstück Gehobene Hotels offerieren ihren Gästen Sektfrühstück oder sogar Gratis-Champagner.

Frühstück ist nicht gleich Frühstück. Während die Buffets der Top-Hotels in den großen Städten ihren Gästen zum kulinarischen Start in den Tag manchmal sogar Gratis-Champagner offerieren, gibt es in kleineren und weniger gut geführten Häusern, die in Gegenden liegen, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, zum Frühstück manchmal trockene Semmeln und alte Wurst. Dabei brauchten heute weder Hotelbetreiber noch Kunden auf ein appetitliches Frühstücksbuffetangebot zu verzichten.

Das Frühstücksbuffet in der kleinen Pension in der Nähe der slowa-

kischen Grenze bei Hainburg sah sehr ansprechend aus. Gut gelaunt schnappte ich mir einen Teller und sondierte das Angebot: Wurst, Eier, Käse, Obst, Müsli, Fruchtsäfte, Weißbrot, Schwarzbrot – alles da. Wenn dies alles genauso gut schmeckt wie es sich vor mir auf dem Tisch präsentiert, nämlich recht frisch, kann ich nur noch den Hut ziehen, dachte ich. Noch dazu bei diesem Preis: Zimmer mit Frühstück 42 Euro. Mein Zimmer war tadellos. Es war nicht nur neu und sauber, auch in dem breiten Bett schlief ich gut. Auf Grund dieses Erfolgserlebnisses versprach auch das Frühstück ein Genuss zu werden. Ich belegte meinen Teller mit einem weichen Ei, etwas Wurst, Käse und Butter und lud mir zwei Semmeln ins Körberl. Danach stellte ich alles auf meinen Tisch, ging noch einmal zurück zum Büffet, um mir dort Kaffee, Milch und ein Glas Mineralwasser zu holen, danach konnte es losgehen mit

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einem fröhlichen Start in den Tag. Mit dem Messer entzweite ich ziemlich mühsam die Semmel – hätte ich nicht gedacht, beschmierte beide Hälften mit Butter, legte danach ein wenig Extrawurst drauf – und erstarrte. Denn die Wurst schmiergelte und auch ein verzehren der alles andere als reschen Semmel lohnte nicht. Ich riskierte dennoch einen Biss und war enttäuscht: Irgendwie schmeckte sie nicht. Egal! Die Lust auf dieses Frühstück war mir ohnehin vergangen. Schulterzucken am Buffet Ich trank aber meine Schale Kaffee, die auch irgendwie fad schmeckte, und zahlte, nachdem ich mich bei der fürs Frühstücksbuffet zuständigen slowakischen Servicedame über die abgestandene Wurst und die kaum krachende Semmel beschwert hatte. Die Reaktion war ein Schulterzucken. Ich setzte mich ins Auto und fuhr in Richtung Wien davon. In Hainburg,

das auf dem Weg dorthin lag, stoppte ich noch kurz. Da mein Magen doch ein wenig knurrte, parkte ich meinen Wagen am Hauptplatz und ging das kleine Stück zu Fuß hinüber zur Bäckerei Gspandl, wo es – wie ich wusste – die weit und breit besten Käsestangerl gibt und natürlich auch hervorragende Semmeln. Denn in dieser kleinen Bäckerei, die von Renate Gspandl geführt wird, wird das Gebäck noch handgefertigt. „Außerdem verwenden wir nur hochwertige Rohprodukte“, erläutert die Chefin, was sich herumgesprochen haben dürfte. Denn aus dem nahen Bratislava reist sogar diplomatisches Personal an, um Frühstückssemmeln einzukaufen, aber auch anderes Brot und Gebäck, weil es besser schmeckt als die Fließbandware aus den Supermärkten. Unsere Kunden legen nach wie vor großen Wert auf Qualität, betont Frau Gspandl, was zum Beispiel


20 I Speisen & Getränke

A m W i c h t i g s t e n i s t d e n H o t e l g ä s t e n d i e F r i s c h e a m F r ü h s t ü c k s b u f f e t . We n n e s b e i m R e i n b e i ß e n i n e i n e

Können Hotels jederzeit über frisches Gebäck verfügen?

auch der Welser Großbäckermeister Josef Resch für seine Klientel bestätigt. Für die Konsumenten zählen beim Kauf von Backwaren vor allem Frische, aber auch Geschmack und Qualität. Danach erst kämen Sorte und Preis, was durch eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Karmansin belegt wird und was sich auch mit meiner persönlichen Ansicht und Erfahrung deckt. Denn neben Frische, Geschmack und Qualität vermisste auch ich die Sortenvielfalt beim Gebäckangebot in dem von mir frequentierten Hotel. Dabei wünschen sich einer Umfrage zufolge 55 Prozent aller Hotelgäste nichts sehnlicher als eine große Auswahl auf ihrem Frühstückstisch, wovon allein 44 Prozent am liebsten Körnerprodukte und Vollkorngebäck

bevorzugen. Am Wichtigsten ist allen dabei jedoch die Frische, und wenn es beim Reinbeißen in eine Semmel nicht kracht, dann soll zumindest für 96 Prozent aller Hotelfrühstücker der Tag versaut sein. Aber können wirklich alle Hoteliers jederzeit über frisches Gebäck verfügen? Nach Ansicht des oberösterreichischen Lebensmittelgroßhändlers Kröswang sei dies sehr wohl möglich – durch vorgebackenes, schockgefrostetes Gebäck. Damit käme kein Hotelier mehr in die Bredouille, erläutert Mag. Manfred Kröswang. Neben dem eigenen Angebot seiner Firma, dem klassischen Gebäckprogramm, offeriert sein Unternehmen auch die Premiumsorten der Handwerksbäckerei Mack. Mack bedient

dem Vernehmen nach die Gourmetansprüche der gehobenen Gastronomie. In derselben Liga wie Mack spielt aber auch der First-Class-Backwarenhersteller Edna mit seiner „Knusperwelt“ und verweist auf sein aufwändiges Herstellungsverfahren für seine Produkte. Von diesem Unternehmen sind Brot und Gebäck in allen Convenience-Stufen und Größen zu haben. Angeblich liegen Übergrößen wie XXL-Weckerl im Trend, ebenso soll es für Miniaturen wie Jourgebäck eine große Nachfrage geben. Auch Resch & Frisch ist schon längst auf das Groß- und Rustikal-Gebäck gekommen und verwöhnt Hotellerie und Gastronomie mit griffigen Baguettes. Von solchen habe ich beispielsweise bei meinem missglückten

Hotelfrühstück geträumt, was mir angesichts der vor mir liegenden, trockenen Semmel auch ganz normal erschien. Mit laschem Brot und wenig Auswahl kann sich ein Hotelier wirklich die Gäste vergraulen, aber auch mit allen anderen Lebensmitteln beim Frühstücksbuffet sollte er nicht knausern. Vielfalt ist ebenso bei Wurst- und Käse wie auch beim süßen Angebot gefragt. Stiefkind Fruchtsaft Weil wir sehr viele Kunden aus der Hotellerie haben, für die das Thema Frühstück zu Recht immens wichtig sei, wie Mag. Manfred Kröswang mitteilt, habe man einen Folder entwickelt, der alles enthalte, was man für einen kulinarischen Start im Hotel benötige. Dazu gehören auch


Speisen & Getränke | 21

e S e m m e l n i c h t k r a c h t , d a n n s o l l z u m i n d e s t f ü r 9 6 P r o z e n t a l l e r H o t e l f ü h s t ü c k e r d e r Ta g v e r s a u t s e i n .

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55% aller Hotelgäste wünschen sich eine große Auswahl auf ihrem Frühstückstisch.

Obstportionen mit verschiedenen Fruchtsalaten sowie Mehlspeisen und Kuchen. Neu im Sortiment seien verschiedene Portionsaufstriche. Die Stiefkinder am Frühstücksbuffet sind mancherorts oft die Fruchtsäfte. In meinem Hotel wurde bei meinem Besuch keiner offeriert. In einigen anderen sparsamen Häusern gibt es vielleicht Apfel- oder Orangensaft, dann ist Schluss mit dem Angebot, obwohl es eine große Auswahl an Bio- und Vitamindrinks sowie an Nektaren gebe. Die haben meist nur Top-Hotels in großer Zahl auf ihren Frühstücksbuffets, obwohl die morgendlichen Fruchtsafttrinker in den letzten Jahren ganz allgemein mehr geworden sein sollen. Gestiegen ist angeblich auch die Zahl der Konsu-

menten von Mineralwässern, wovon die Frühstücksbuffets von Spitzenhotels ebenfalls mehrere Sorten offerieren. Gleiches gilt für Sekt und Champagner. Mit einem dieser Getränke könne man den Tag auf jeden Fall beschwingt beginnen und dabei einen Hauch von Luxus genießen appelliert die Sektkellerei Schlumberger an Hoteliers und Gäste, das prickelnde Sektfrühstück nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Denn ein solches bringe den Gast in Hochstimmung und verschaffe dem Hotelier einen Mehrumsatz, falls der Schampus nicht als Gratisgetränk am Frühstücksbuffet steht wie es in Fünfsterneherbergen meist üblich ist. Leicht und unbeschwert in den Tag Bei einem Sektfrühstück sollten aber auch die Speisen „leicht und unbeschwert“ sein, empfiehlt Schlumberger und rät zu Marmelade, Lachs oder Kaviar sowie einer kalten Platte oder einer herzhaften Suppe wenn man einen ihrer Schaumweine genießt, die mit der Champagner-Methode hergestellt sind. Am Wochenende könnte das Sektfrühstück gelegentlich oder auch öfter zu einem Sektbrunch ausgeweitet werden. Als charmante prickelnde Aufwertung bei einem solchen Brunch solle man sich den sortenreinen Veltlinersekt „Edle von Goldeck“ durch die Kehle rieseln lassen, heißt es aus dem Haus Schlumberger, weil gerade der bei den Gästen stets großen Anklang fände. Ich wäre bei meinem Frühstück in meinem kleinen Hotel eines noch kleineren

Dorfes an der Grenze zur Slowakei schon mit einem Prosecco zufrieden gewesen. „Schon am frühen Morgen?“ fragte keck die Bedienung, nachdem ich sie vorsichtig nach dem Muntermacher gefragt hatte. Doch nachdem ich dazu auch ihren Gesichtsausdruck registriert hatte, bleib ich beim Mineralwasser. Das prickelte schließlich auch.

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22 | Speisen & Getränke

Seewinkel-Winzer Michael Opitz mit einem Passion- und einem Casual-Wein.

Geradliniger Weinsortierer Seine puristischen Rebensäfte hat der burgenländische Seewinkel-Winzer Michael Opitz aus Apetlon jetzt in zwei große Gruppen eingeteilt: in Casual-Weine und in Passions-Weine. In dieser Gliederung werden sie künftig auch offeriert. Gekennzeichnet sind sie durch schnörkellose Flaschenetiketten in schlichtem schwarz und weiß. Warum das alles? Das erklärt Opitz im Interview mit PROST-Chefredakteur Kurt Guggenbichler. Prost: Herr Opitz, man könnte denken, Sie hätten wenig zu tun. War diese Strukturierung nötig? Opitz (nickt): Ich glaube schon, weil sie meinen Kunden aus Handel und Gastronomie jetzt die Auswahl erleichtert. Prost: Inwiefern? Opitz: Weil wir jetzt nur noch zwei große Weinrichtungen haben. Zum einen die Casual-Weine, zum anderen die Passion-Weine. Prost: Was kann man sich unter die-

sen Casual- und Passion-Bezeichnungen vorstellen? Opitz: Nun, die Casual-Weine sind simpel gestrickte, aber natürlich gute Alltagsweine, Weine, die immer gehen. Moderne Weintrinker und ambitionierte Trendfollower werden ihn zu schätzen wissen. Prost: Und wer wird die PassionWeine wollen? Opitz: Klassische Weintrinker werden ihn vor allem bei schönen Festen und besonderen Anlässen trinken, denn dabei handelt es sich

um einen komplexen hochwertigen Wein, der Leidenschaft und Begehrlichkeit weckt … Prost: …weshalb ihn auch ein Flammensymbol am Etikett ziert. Wie sind diese beiden Weinkategorien rein äußerlich zu unterscheiden? Opitz: Durch die Form ihrer Flaschen und durch die Etiketten. Die Casual-Weine sind in Bordeauxflaschen abgefüllt, auf denen ein weißes Etikett klebt. Weiß steht für die Leichtigkeit des Genusses. Schwarze Etiketten kennzeichnen die Passion-Weine, den man in Burgunderflaschen bekommt... Prost: …und der vermutlich auch teurer ist. Opitz: Nur unwesentlich, denn die Casual-Weine beginnen bei 6,50 Euro für den Endverbraucher, die Passsion-Weine bei 9,20 Euro. Anmerken möchte ich noch, dass es in beiden Gruppen sowohl Rot- als auch Weißweine gibt. Prost: Was hilft das dem Verbraucher, dem privaten Konsumenten?

Opitz: Er hat weniger Qual bei der Wahl, kann schneller entscheiden, was er zu welchem Anlass trinken möchte. Prost: Hätten die Weine Eigennamen und nicht nur Sortenbezeichnungen könnte der Konsument sicher ebenso leicht entscheiden. Warum sträuben sie sich so gegen Namen für Weine? Opitz: Weil ich sehr technisch und geradlinig bin. Ich nenne die Dinge gern beim Namen, daher sollen die Weine auch nur ihren Sortennamen haben: Chardonnay, Grauburgunder, Zweigelt, Blaufränkischer, Tiglat etc. Prost: Doch keine Regel ohne Ausnahme. Wie ich höre liebäugeln auch sie mit einem Namenswein, einer neuen, speziellen Kreation. Opitz (nickt): Das stimmt und das wird auch ein ganz besonderer Überdrüberwein: ein weißer Cuvee, hochprozentig und in Holz ausgebaut. Doch mehr möchte ich darüber noch nicht sagen.


Speisen & Getränke | 23

VergröSSerte Wiener Vulcanothek

Wo der Himmel voller Schinken hängt

In einem Walzerlied, das man sehr stark mit Wien verbindet, hängt der Himmel voller Geigen, im erweiterten Wiener Vulcano-Shop im Palais Ferstel aber hängt er voller Schinken. Nun muss man dort auch nicht mehr stehen, um die offerierten Köstlichkeiten zu genießen, man kann sie jetzt sogar im Sitzen verzehren, weil man den Schinkenhimmel räumlich vergrößerte. Feinschmecker und Gourmets können in diesem Genussparadies nun auch eine außergewöhnliche Geschenkidee realisieren. Denn jeder Gast, der in der Vulcanothek einen ganzen Schinken erwirbt, kann seinen Namen in das gekaufte Fleisch brennen und es dort in einem eigenen Raum hängen lassen, bis es verzehrfähig ist. „Mindestens 15 Monate Reifezeit sind dafür nötig, bis zu 27 Monate sind möglich“, sagen die Schinkenhimmel-Betreiber, das Ehepaar Bettina und Franz Habel, alles weitere sei verhandelbar, natürlich bei einem Glas Wein und köstlichen Schinken. Denn alle Vulcano-Spezialitäten zeichneten sich durch einen einzigartigen Geschmack aus, der schwer zu beschreiben sei, heißt es, aber leicht zu erleben – neuerdings eben auch im Sitzen. Denn durch einen Durchbruch in einen Nachbarraum konnte der vor gut einem Jahr eröffnete

Schinkenhimmel um einen Raum vergrößert werden. Dieser neue Raum sei ein Hingucker, erläutern die Habels, weil man dort hinter einer Glaswand die speziell ausgeleuchteten Schinken hängen sehen könne. Das kommt an bei den Gästen! Bereits im ersten Jahr wurden in der Wiener Vulcanothek, die von Tochter Katharina Habel geführt wird, 80 Schinken und viele weitere steirische Genussmittel verkauft. Für einen Schinken, der nicht nur durch seine lange Reifung bei besonders hohen Temperaturen, sondern auch durch eine spezielle Haltung der Tiere seinen unnachahmlichen Geschmack erhält, sind (inklusive Sekt) 333 Euro zu berappen. Im Reiferaum hängen jetzt an die 70 Schinken, die alle direkt verkauft werden sollen. Die Sorge, dass sie nicht weggehen könnten, hat Vulcano-Geschäftsführer Franz Habel nicht. „Denn bereits in kurzer Zeit konnte ein solider Stammkundenstock gewonnen werden“, betont er, und schließlich offeriere man auch ein erstklassiges und vielfach ausgezeichnetes Markenprodukt, das aus einer der traditionsreichsten Gegenden Europas komme. Fazit: Die Entscheidung, die Vulcanothek im Wiener Palais Ferstel zu etablieren, sei goldrichtig gewesen. Das zeige im Übrigen auch die Bilanz.

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24 I Speisen & Getränke

Enzian

Bittere Medizin mit Genussfaktor

Der Enzian hat – vor allem in bäuerlichen Haushalten von Gebirgsregionen – einen sehr hohen Stellenwert. Die Enzianwurzel enthält Bitterstoffe, die in der Volksmedizin breite Anwendung finden: als Schnaps ein Klassiker bei Verdauungsbeschwerden und zur Appetitanregung, aber auch als Tinktur, Tee oder Tropfen zum „Schmerzstillen“ von Verletzungen, für die Wundversorgung von Mensch und Tier. Für die weitere Verarbeitung wäre der Punktierte Enzian (auch Tüpfel-Enzian) am besten geeignet, die Wurzeln sind aber sehr klein und schwer zu finden. Für die Verwendung von Enzianschnaps werden daher auch die Wurzeln des Ungarischen (auch Pannonischen) Enzians gesammelt. Am ergiebigsten aber ist der Gelbe Enzian, eine bis zu 1,5 Meter hohe Pflanze, deren fingerdicke Hauptwurzeln bis zu einem Meter lang werden. In den Pyrenä-

en wird der Gelbe Enzian beinahe schon in Gebirgsplantagen angebaut, während in den Alpenregionen die Wurzeln auf Bergwiesen in Höhen bis 1.600 Meter ausgegraben werden. Enzian wächst aber auch in anderen Gebirgen Mittel- und Südeuropas. Die Rechte zum Sammeln der Enzianwurzeln sind je nach Region unterschiedlich – entweder sind es fixe Rechte oder sie werden jährlich neu verlost. In Frankreich gibt es spezielle Enzianwurzel-Händler. Im Alpenraum haben sogar einzelne Personen für definierte Gebiete die Rechte zum Sammeln, Verarbeiten und Destillieren. Enzianwurzeln dürfen am selben Ort aber nur alle sechs bis sieben Jahre gegraben und vom Wurzelstock der Pflanze abgehackt werden. In der Produktion von Enzian-Schnaps gibt es zwei Möglichkeiten: Man stellt einen Geist oder ein Destillat her. Für die Destillat-Herstellung müssen die Wurzeln sehr stark zerkleinert werden, mit frischem

Wasser aufgeweicht und mit Reinzuchthefe ca. 5 bis 6 Wochen kontrolliert vergoren werden. Durch die Destillation verliert der Enzian allerdings an Bitterkeit – die mazerierte Variante ist wesentlich bitterer. Die Enzianwurzeln enthalten viel Dreifachzucker (Trisaccharide), die sogenannte Gentianose, die dem Produkt auch noch eine gute Ausbeute beschert. Für die Herstellung eines Geistes werden die zerkleinerten Wurzeln in Ethanol mazeriert und anschließend destilliert. Ist das Ziel der Verarbeitung ein Produkt höchster Qualität, so dürfen nur perfekt gereinigte und frische Wurzeln genommen werden. Sie haben einen typischen erdigen Ton, wie man ihn auch in der Karotte oder im Topinambur findet. Ein perfekter Enzian-Schnaps bzw. ein EnzianDestillat riecht leicht ölig und parfümiert und weist neben den typisch erdig-wurzeligen Noten auch recht viel frische Zitrus-Aspekte und einen grünen, kühlen Touch auf.

Quelle: www.world-spirits.com © by WOB

von Wolfram Ortner


Speisen & Getränke | 25

Freihof Destillerie – Marktführer mit großer Tradition

Foto: Wolfram Ortner

Die Freihof Destillerie hat sich aus dem 1885 von Gebhard Hämmerle gegründeten Gasthof „Zum Freihof“ mit angeschlossener Mosterei und Obstbrennerei entwickelt. Seit damals widmet sich die Familie Hämmerle der Herstellung erlesener Obstbrände. Dabei fühlt man sich den Grundwerten des Firmengründers verpflichtet. Das Unternehmen entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zum Marktführer für Obstbrände, Obstschnäpse und Jagertee in Österreich und international zu einem der führenden Hersteller von Edelobstbränden höchster Qualität. Durch zahlreiche nationale und internationale Prämierungen wird die hohe Qualität der Obstbrände und Spirituosen aus dem Hause Freihof immer wieder bestätigt.

Jubiläum auf der Gast-Messe Klagenfurt

10 Jahre World Spirits Award 90 Produzenten edler Spirituosen aus 30 Ländern haben ihre Produkte zum „World-Spirits Award“ eingereicht. Die Bewertung der Spirits kommt dem Sortieren von Diamanten gleich. Ein Paradies für Spirituosenfreunde und ein Muss für die Spirituosenbranche sowie die Gastronomie ist die „World-Spirits“ vom 17. bis 20. März auf Gast-Messe in Klagenfurt: Über 500 „geistreiche & trendige“ Destillate, Rum, Whisky, Liköre und Spirits - von Australien über Europa bis aus der Karibik - werden großteils von den Produzenten persönlich präsentiert. Genusskultur pur: „World-Spirits“, Kaffee und Wein unter einem Dach Erstmals bietet die GAST den Besuchern diese drei Genussbereiche als eine zusammenhängende Ausstellung in der Halle 3 und 4 - ein attraktives Rahmenprogramm rundet das spannende Thema ab. Die internationale Verkostung des „World-Spirits Award“ 2013 findet bereits im Vorfeld durch eine intensiv geschulte Jury statt. Destillerien aus der ganzen Welt werden klassifiziert und ausgezeichnet: mit den begehrten Awards oder den Titeln „Spirits of

the Year“ bzw. „Distillery of the Year“. Danach folgt die Kür für alle AwardTeilnehmer in Form einer exklusiven Präsentation der Produkte im Rahmen des Festivals. Spirituosen erleben, verstehen und besser verkaufen Weiter ausgebaut wird die so genannte „Spirit-Thek“ - eine riesige „Parfümerie“ als persönlicher Wissens- und Qualitätsprüfstand für den Besucher. Unter dem Motto "Spirituosen erleben, verstehen und besser verkaufen" darf in der Vielfalt der Spirituosen aus aller Welt "geschnüffelt" werden, man kann reine Destillate mit Geisten direkt vergleichen, die Unterschiede der Sorten aufspüren und vieles mehr. Mehr zur Gast-Messe unter „Termine“ ab Seite 54 Mehr zum Thema online: www.kaerntnermessen.at www.world-spirits-festival.com

87 WOB-Punkte – Enzian 2010 L: 0/620 - Silver Destillerie Freihof, AT-6890 Lustenau, www.freihof.com Duft: Typisch, eher gedeckte Aromatik, Enzianwurzel, Bergkräuter, etwas Zitrus, Wacholderbeeren, Sternanis, Fenchel, heuig-strohig, getreidig, erdig. Geschmack: Elegante Charakteristik, Enzian-Kräuter-Mix, Zitrus, Orangenschalen, mentholige Kühle, Schokolade-Nuss-Noten, angenehmes Bitterl, gute Harmonie, eher kurzes Finale. Inhalt: 700 ml, Preis: Auf Anfrage

Destillerie Franz Bauer – Schnaps in vielen Variationen Der Grazer Familienbetrieb ist einer der ältesten Hersteller und Vertreiber von Spirituosen-Spezialitäten in Österreich. Neben den eigenen Edelbränden, Schnäpsen und Likören bietet er ein umfangreiches Sortiment von Hochprozentigem aus aller Welt an. Man macht das, was man am besten kann – hervorragenden Schnaps in vielen Variationen. Verwertet wird nur vollreifes, einwandfreies Obst, vorwiegend aus der Steiermark, nur wenn die heimische Produktion nicht ausreicht, auch aus benachbarten Bundesländern und Staaten. Die Früchte werden frisch eingemaischt, vergoren und doppelt destilliert, um das charakteristische Aroma und die klare Frucht zu bewahren. 84 WOB-Punkte – Gebirgsenzian 2008 L: 5168/8069 - Silver Destillerie Franz Bauer, AT-8020 Graz, www.bauerspirits.at Fragrance: Very subtle variety style, grated hazelnuts, caramel, chocolate, wafers, very yeasty, earthy, moss-like and dull, some mint, citrus, herbal bouquet, strawlike accents. Taste: Present gentian notes, rooty, earthy, juniper berry, eucalyptus, slightly malty and grainy, vanilla-like, subtle wood notes, delicate bitter aroma, somewhat edgy and short.

Hauser Tradition – Essenzen aus den Tiroler Bergen Seit mehr als 300 Jahren werden in den Alpen reife Früchte, Beeren und Wurzeln zu klaren Destillaten gebrannt, „um den Atem der Tiroler Bergwelt und die Essenz der natürlichen Obsthaine einzufangen und in feinste Schnäpse zu veredeln“. Die Wurzeln dieser Tradition liegen in kleinen Brennereien, wie sie etwa von der Familie Josef Hauser im Leukental in Tirol betrieben wurde. Auf dieser Tradition aufbauend, wird im Vorarlberger Lustenau unter dem Markennamen „Hauser Tradition“ heute eine umfangreiche Sortenpalette erzeugt, die sich durch ihre milde, bekömmliche Art auszeichnet. Würzig und aromatisch wie der Duft einer Wiese und leicht wie die Luft aus den Bergen – das prägt die Hauser-Schnäpse. 93 WOB-Punkte – Enzian 2009 L: 1357 - Gold Hauser Tradition, AT-6890 Lustenau, www.hauser-tradition.com Duft: Intensiv wurzelig,Enzian und etwas Kren, erdig, mehlig, Waldboden, Moos, feine Zitrusfrische, Artischocken-Anklänge. Geschmack: Klare Sorten-Stilistik, wurzelig-erdig, Champignons, Kartoffeln, etwas Eukalyptus, staubig-trocken, leicht getreidig-malzige Süße, dezente Herbe, sehr kompakt, gute Balance und langes Finish. Inhalt: 700 ml


Mauricio Ramos / Red Bull Hangar-7

26 I Aufgetischt

Manager des kulinarischen Urknalls Jedes Monat eine neue „Eruption“: ein weiterer Spitzenkoch aus einem beliebigen Winkel der Welt unter der Verantwortung des gebürtigen Südtirolers, Küchendirektor Roland Trettl, im „Ikarus“, dem weltweit einzigartigen Restaurant im Hangar-7 in Salzburg. Seit 2003 haben nunmehr 120 Eliteköche ihr einmonatiges Gastspiel in Salzburg gegeben. Roland Trettl hat sie alle vorher besucht, mit ihnen diskutiert und sie in das Ikarus eingeladen. „Neben der fachlichen Qualifikation ist meine Aufgabe eine kommunikative Herausforderung. Die Stars der Kochszene sind individuelle Künstler!”, betont Trettl. Für deren Auftritt muss alles perfekt vorbereitet sein, insbesondere die

originalen Produkte, welche die unterschiedlichsten Spitzengerichte aus allen Erdteilen dieser Welt im “Original” nach Salzburg bringen. “Hin und wieder nimmt man ein klein wenig Rücksicht auf die mitteleuropäisch kulinarischen Gepflogenheiten: ein Meerschweinchengericht aus Peru oder eine Schlangenspezialität aus China wird – trotz unbestritten höchster Qualität und Berechtigung vor Ort – nicht das Wasser bereits

beim Durchlesen der Menükarten im Mund zusammenlaufen lassen!” Um im Ikarus eine perfekte Bühne für jeden Stargast zu bieten, stehen Roland Trettl zwei weitere höchst qualifizierte Küchenchefs zur Verfügung. „Logistisch und strukturell bewegen wir uns hier auf allerhöchstem Niveau. Die Erfahrungswerte dazu haben wir selbst geschaffen!“ Roland Trettl war bereits 20 Jahre alt, als er sich entschlossen hat, mit seinen Kochkünsten noch einmal ganz von vorne zu beginnen und bei keinem geringerem als Eckart Witzigmann in München zu arbeiten. Mit mehr als zehnjähriger Erfahrung in der Spitzengastronomie bei gleichzeitiger Entwicklung des eigenen Profils begann die Verantwortung für das einzigartige Gastkochkonzept!

Höchst wahrscheinlich ist Roland Trettl der einzige Mensch auf der ganzen Welt, der so konzentriert, auf allerhöchstem Niveau, permanent mit der Topküche des gesamten Globus konfrontiert ist. Seine kulinarische Ausgleichsphase nach jeder Dienstreise in einen anderen Kontinent stellen Spaghetti Bolognese dar nach dem Rezept seiner Mutter in Erinnerung an seine Südtiroler Kindheit. Der Autor zahlreicher kulinarischer Bestseller findet seine Regeneration beim Laufen oder Yoga aber insbesondere im Kreise seiner Familie zusammen mit seinem halbjährigen Sohn Diego Armando. Mit einem Handwerk Menschen so glücklich machen zu können ist die permanente Motivation der kulinarischen Ausnahmeerscheinung Roland Trettl!


Helge Kirchberger / Red Bull Hangar-7

Aufgetischt I 27

Rezept für 4 Personen

Gedämpfte Lachsforelle mit Sojasprossen und Kopfsalatsauce 100 g gemischter grüner Salat (Kopfsalat, Romanasalat) 30 g frischer Blattspinat 30 g Schalotten 15 g Knoblauchzehen 150 g rote Kirschtomaten 5 g Basilikumblätter 40 g natives Olivenöl 20 g weißer Acetobalsamico 250 ml klarer Tomatenfond Meersalz, frisch gemahlener weißer Pfeffer feiner Kristallzucker

Sojabohnenkerne 100 g Edamame (Sojabohnenkerne, TK-Produkt) Meersalz Gedämpfte Lachsforelle 200 g frisches Lachsforellenfilet ohne Haut, küchenfertig feines Meersalz Sojasprossen 100 g frische Sojasprossen (Mungobohnenkeime) feines Meersalz, etwas weißer Acetobalsamico etwas Limonen-Oliven-Öl Kopfsalatherzen 4 kleine Kopfsalatherzen feines Meersalz etwas weißer Acetobalsamico etwas Limonen-Oliven-Öl Anrichten einige Brunnenkresseblättchen einige Borretschblüten Kopfsalatsauce Den grünen Salat in einzelne Blätter teilen, waschen und die Blattrispen entfernen. Den Blattspinat waschen und von den Stielen befreien. Reichlich Wasser in einem Topf aufkochen. Die Salat- und Spinatblätter darin kurz blanchieren, dann in Eiswasser abschrecken, abtropfen lassen und gut ausdrücken. Die Schalotten und die Knoblauchzehen schälen, fein würfeln und in einen Mixer geben. Die Kirschtomaten waschen, vom Strunk befreien, halbieren und in den Mixer geben. Die Basilikumblätter, das

native Olivenöl, den weißen Balsamico und die gut ausgedrückten, blanchierten Salat- und Spinatblätter zugeben. Alles zu einer sehr feinen Salatpaste mixen. Die Salatpaste mit Meersalz, frisch gemahlenem weißen Pfeffer und etwas Kristallzucker abschmecken. Den klaren Tomatenfond in einen Mixer geben, 2–3 EL der Salatpaste zugeben und gut durchmixen. Die Kopfsalatsauce durch ein feines Sieb passieren und mit Meersalz, frisch gemahlenem weißen Pfeffer und etwas feinem Kristallzucker abschmecken. Sojabohnenkerne Die Edamame auftauen lassen. Die Sojabohnenkerne aus den Hülsen pulen und von den Häuten befreien. Reichlich Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und salzen. Die Sojabohnenkerne in dem sprudelnd kochenden Salzwasser bissfest blanchieren, in Eiswasser abschrecken und abtropfen lassen. Gedämpfte Lachsforelle Das Lachsforellenfilet leicht salzen und in einen Bambusdämpfer legen. Etwas Wasser in einem Topf aufkochen, den Bambusdämpfer auf den Topf setzen und mit einem Bambusdeckel verschließen. (Der Bambusdämpfer darf das kochende Wasser nicht berühren.) Den Herd ausschalten und das Lachsforellenfilet 6–8 Minuten dämpfen (das Wasser darf nicht mehr kochen). Das Lachsforellenfilet soll innen noch glasig sein. Das gedämpfte Lachsforellenfilet aus dem Bambusdämpfer nehmen, in einzelne Segmente teilen und sofort anrichten.

Roland Trettl

Mayday, Mayday,.. alle Leser! Einmal „landet“ wohl jeder im Hangar-7, womöglich in der MaydayBar um sich ein Brain- , Mood- oder Beauty-Food Menü zu gönnen. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes „gesundes“ Ernährungssystem, welches vom Küchendirektor Roland Trettl äußerst genussvoll umgesetzt wird. Die Menüs, die je nach Bedürfnis zusammengestellt werden: ob zur Anregung der geistigen Kräfte, der Verbesserung der Stimmungslage oder einfach nur um etwas für die eigene Attraktivität zu tun – werden täglich angeboten. Die avantgardistische Architektur des Hangar-7 bietet ein einzigartiges Ambiente, das die innovativen Speisen „genussvoll“ unterstreicht! Menschen aus der ganzen Welt besuchen den Hangar-7, der mittlerweile einen der beliebtesten Besuchermagneten der gesamten Region darstellt. Roland Trettl stellt ein Rezept aus dem reichhaltigen Angebot der Smart Food Gerichte vor!

Sojasprossen Die frischen Sojasprossen in eine Schüssel geben und leicht salzen. Die Sprossen mit etwas weißem Balsamico und etwas Limonen-Oliven-Öl marinieren und sofort anrichten. Kopfsalatherzen Die Kopfsalatherzen längs vierteln, in eine Schüssel geben und leicht salzen. Mit wenig Balsamico und wenig Limonen-Oliven-Öl beträufeln und sofort anrichten. Anrichten Die Kopfsalatsauce in 4 Gläser füllen. Die Kopfsalatherzen, die Sojasprossen und die gedämpfte Lachsforelle in die Gläser geben. Mit den Edamame bestreuen, mit Brunnenkresseblättchen und Borretschblüten garnieren und sofort servieren.

Kulinarische Spurensuche Sonja G. Wasner


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Starköche, Gault Millau Hauben und Michelin Sterne in Linz Das 6. Culinary Art Festival Der deutsche Sternekoch und TV-Star Nelson Müller macht am Montag, 15. April, den Anfang im Pöstlingberg Schlöss'l und der einzige türkische Sternekoch der Welt, TVStar Ali Güngörmüs (Le Canard Nouveau in Hamburg), bereitet zum Abschluss am Samstag, 27. April, das glanzvolle Gala Dinner im Promenadenhof zu. Das 6. hotspots Culinary Art Festival bietet von 15.-27. April 2013 wieder ein Feuerwerk der Sinnesfreuden und lässt Linz, die „Genusshauptstadt Österreichs“, im Glanz der Sterne und Hauben erstrahlen. Der Gourmet-Frühling an der Donau hat sich zum genussvollsten Festival Österreichs und zu einem der wichtigsten in ganz Europa entwickelt. Die „hotspots“, der größte Zusammenschluss von Gastronomen und Hoteliers einer österreichischen Stadt, laden wieder bekannte u n d er-

folgreiche Köche zum Culinary Art Festival nach Linz ein. 9 Starköche und engagierte Koch-Lehrlinge aus den hotspots Betrieben lassen die Herzen der Feinspitze höher schlagen. Die 6 Gänge Gala Dinner kosten inklusive Weinbegleitung, Nespresso und Digestif 99, 129 oder 149 Euro. Seit 2009 haben sich die Linzer Genuss-Festspiele zu einem der wichtigsten kulinarischen Festivals in Europa entwickelt. Die hotspots brachten innerhalb von vier Jahren fast 70 der besten und international spannendsten Kochkünstler nach Linz. „Soul-Sänger“ Nelson im Schlöss’l Auch beim Culinary Art Festival 2013 ist das Aufgebot an Sternen und Hauben wieder beeindruckend. Zum Auftakt schwingt Nelson Müller am 15. April den Kochlöffel im Pöstlingberg Schlöss’l. Er hat in seinem Restaurant Schote in Essen bereits 1 Michelin Stern erkocht, betreibt die Kochschule „Food & Flavour“, veranstaltet Events, Kochkurse, Parties und tritt als Soul-Sänger bei der „JimRockford-Band“ auf. Nelson Müller, 1979 in Ghana geboren, kam als Kleinkind mit seiner Familie nach Deutschland und lebte seit seinem 4. Lebensjahr bei einer Pflegefamilie, deren Familienname er annahm. Im TV ist er u.a. bei Lanz kocht, Küchenschlacht und Deutschlands Meisterkoch zu sehen. Kreative Köche im Einsatz Von Dienstag, 16. April bis Samstag, 27. April sorgen die Sterne- und Haubenköche in den hotspots Restaurants von Linz für unvergessliche Gala Dinners. Der

süditalienische Kochkünstler Salvatore Malaponti sorgt im Ristorante Surace für kulinarische Highlights. Zahlreiche Auszeichnungen und Preise kann der kreative Küchenchef Mario Walch aus dem 5 Sterne Alpenresort Schwarz in Mieming (Tirol) vorweisen – er kocht im Haubenlokal Holzpoldl das 6 Gänge Gala Dinner. Der berühmte Asia-Star aus Wien, Wini Brugger (Indochine 21, Ritz Carlton DSTRIKT mit W.B.) wird die Gäste in der Goldenen Pagode begeistern, Christian Domschitz (2 Hauben 16 Punkte aus dem Vestibül im Wiener Burgtheater) ist im Hotel Zum Schwarzen Bären Gastkoch und Vitus Winkler (2 Hauben 15 Punkte) aus dem Hotel Sonnhof in St. Veit im Pongau/ Salzburg wird im Park Inn by Radisson Linz für Kochkunst der Extraklasse sorgen. Der Kärntner Shooting Star Hubert Wallner (2 Hauben 16 Punkte), Patron und Küchenchef des See Restaurants Saag in Techelsberg am Wörthersee, lädt zum 6 Gänge Dinner in den Oberwirt über den Dächern von Linz. Im Restaurant CUBUS im Ars Electronica Center ist Georg Kocmann, der Silbermedaillengewinner mit dem Jugendnationalteam/Culinary Team Austria bei der Kocholympiade in Erfurt, mit den engagierten Kochlehrlingen Martina Eder (Cubus), Michael Moser (Pöstlingberg Schlöss’l), Alexandra Schmitzberger (ARCOTEL Nike Linz) und Patrick Stierberger (Freisederwirt) im Einsatz. Die Crew wird gemeinsam ein exzellentes Gala Dinner zubereiten. Alle Infos auf www.hotspots-linz.at


Küche I 29

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Desserts

Fisch und Meeresfrüchte

Salate

Vegetarisch

Joghurt-Mousse, Mandeltorte und Maronencreme und 80 andere Rezepte

Zander mit Kräuterkruste, Makrele und Co.

Kreative Salatideen Egal ob mit Reis, Nudeln, Fleisch oder Tofu

Thymiantarte mit Tomaten, Couscous mit Cranberries

Die neue Reihe „Unsere besten Rezepte“ präsentiert die besten Rezepte aus 15 Jahren Kochbucherfahrung der Stiftung Warentest. Salate, Fisch und Meeresfrüchte, Vegetarisch und Desserts heißen die ersten vier Bände. Jeder bietet über 80 Gerichte. Von klassisch über raffiniert bis exotisch: So ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Fleisch oder Tofu, natürlich dürfen Lollo rosso, Avocado und Melone nicht fehlen. Zander mit Kräuterkruste, Makrele mit Zitronen-KapernSauce und Skrei auf Lauchgemüse gibt es im Band „Fisch und Meeresfrüchte“. Vegetarische Rezepte wie Thymiantarte mit Tomaten, Couscous mit Cranberries oder Linsen mit Tomatenconfit garantieren viel Gemüse und abwechslungsreiche Ideen für die fleischlose Küche. Jo-

ghurt-Mousse, Mandeltorte und Maronencreme sind nur drei von über 80 verführerischen Desserts. Bei der Gestaltung wurde darauf Wert gelegt, dass Kalorienzahl und Zubereitungszeit auf einen Blick zu erkennen sind. So findet man ganz schnell das richtige Rezept für die eigenen Bedürfnisse. Die vielen Bilder zu fast jedem Rezept machen Lust aufs Nachkochen. Alle anderen wichtigen Nährwerte sind auch enthalten.

Kreative Salatideen liefert der erste Band – egal ob mit Reis, Nudeln,

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30 | Küche

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IT | 31

Trend bei Urlaubsplanung

Internetbuchungen im Vormarsch

Au#eilung der Anfragen auf Medien  Social Media 2% BewertungsplaCormen  Social Media 2%  BewertungsPlattformen 4% 4%  Koopera>ons Webseiten   KooperationsWebseiten 9%  9%

Offline 23% Offline 23% 

TVB-Seite 6% TVB‐Seite 6% 

Hotel-Website 26% E-Mail 30% Das Buchungsverhalten UrHotel‐Webseite 26%  laubshungriger tendiert stetig mehr in Richtung Online buchen. Die umfangreichen Recherchemöglichkeiten, der spezifische Preisvergleich und unzählige Schnäppchenangebote holen Gäste von Laut dieser Umfrage erfolgen bereits den Reisebüros weg hin zur mehr als die Hälfte der BuchungsanDIY-Urlaubsplanung vor dem fragen über die hoteleigene Webseite heimischen Computer. und via E-Mail. Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter Eine aktuelle Umfrage des Consulting- dienen nach wie vor mehr der Inforunternehmens Kohl & Partner in Zu- mation als der tatsächlichen Anfrage. sammenarbeit mit der Online-Agentur Des Weiteren ging aus der Umfrage ncm.at ergab, dass bereits 77% aller Ur- hervor, dass bereits 15 % aller Gäste laubsanfragen an österreichische Hotel- das Buchungsformular auf der Webbetriebe online getätigt werden. seite des Hotels nutzen.

Entwicklung des Anfrage-verhaltens 1999 37% via Fax & Brief, 53% via Telefon & vor Ort, 10% via Internet //// 19% via Telefon & vor Ort, 77% via Internet

2011 4% via Fax & Brief,

Online buchen auf Basis MICROS-Fidelio Suite8 Immer mehr Hoteliers nehmen E‐Mail 30%  die Möglichkeit einer integrierten Maske zum Online-buchen auf der hoteleigenen Webseite in Anspruch. Die Online-Agentur ncm.at bietet Ihren Kunden ein Tool dazu auf Basis des Systems MICROS-Fidelio Unaufhaltsamer Trend Seit der ersten Umfrage zu diesem Suite8 an. Thema von Kohl & Partner im Jahre Das Tourismus Tool Online buchen 1999 zeigten sich erhebliche Unter- der ncm.at bietet die Möglichkeit zu schiede im Anfrageverhalten der hei- provisionsfreien, direkten und unkomplizierten Buchungen. Das Widmischen Gäste. Nutzten 1999 lediglich 10 % der get ist komplett in das bestehende Gäste die Möglichkeit Online eine Design und System der Hotel-WebUrlaubsanfrage durchzuführen, trifft seite integrierbar und wird durch dies 2011 bereits auf 77 % aller Gäs- das responsive Design von jedem Endgerät aus adäquat angezeigt. te zu.


32 | IT Abends Essen gehen in Wien. Aber Wo?

Die neue Twisper iPhone-App (www.twisper.com) kombiniert einen Location-Scout mit Social Graph Search und macht so die Restaurantund Hotelsuche leicht. Das junge Gründerteam erhält ein sechsstelliges Kapital für den Start der innovativen App. Abends Essen gehen in Wien. Aber Wo? Gibt es in der Nähe vielleicht einen Asiaten, der dieses gewisse Ambiente hat, das ich bei Restaurants so sehr schätze? Und in welche Cocktailbar könnten wir anschließend gehen? Diese Fragen beantwortet ab sofort Twisper, ein individueller Location-Scout für das iPhone. Auf Basis der persönlichen Lieblingsbars, Restaurants, Hotels und Co., die man bei der Registrierung angibt, findet Twisper mithilfe eines intelligenten Algorithmus weitere Charakter-Locations, die den eigenen Geschmack treffen.

Foto: Twisper

Restaurant- und Hotelsuche via iPhone

Location-Scout

mit Social Graph Search kombiniert.

Die zunehmende mobile nutzung des Internets erfordert moderne Websites

Responsive Design – eine Website für alle Endgeräte Mobiltelefone, Tablets, Desktop-Monitore. Der Weg ins Internet führt über viele Endgeräte. Mit ResponsiveDesign bringt die Tiroler Medien- und Werbeagentur WEB-STYLE die unterschiedlichen Bildschirmauflösungen auf einen Nenner. Differierende Displaygrößen und Bildschirmauflösungen werden für viele Websites zum Problem. Selbst gut strukturierte Seiten verlieren an Übersichtlichkeit, wenn sie beispielsweise nicht für das Display eines Mobiltelefons konzipiert wurden. „Dafür bietet Responsive Design die Lösung“, so Maria Thurnwalder, Geschäftsführerin der Medien- und Werbeagentur WEB-STYLE. „Das Layout einer Website bleibt in sei-

Ansicht der Website auf dem Desktop-Monitor.

Ansicht der mobilen Website.

nem Look and Feel erhalten, passt sich aber an die Gegebenheiten des Endgerätes an. So zeigt sich der Content einer Website auf einem Tablet beispielsweise in 2 Spalten, während das Mobiltelefon die selben Inhalte in nur einer Spalte präsentiert.“

ist Responsive Design die professionellste Lösung.“, so die Marketingexpertin. „Die zunehmende Mobilität des Internets erlaubt es dem Kunden von nahezu überall seine Einkäufe und Zimmerbuchungen durchzuführen.“ www.web-style.at

Technisch möglich wird Responsive Design durch eine Art Medienabfrage, die einem neben dem Medientyp auch über die Auflösung des jeweiligen Endgerätes informiert. „Vor allem wenn es um Shopsysteme und Online-Buchungssysteme geht,


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Ein Kassensystem, das auf Sie abgestimmt ist

Kassensysteme gibt es jetzt auch zum Mieten

Das WIFFZACK-Team bietet Klein- und Mittelunernehmen in Österreich ein Mietmodell für ein komplettes „all in one touch“-Kassensystem - inkl. Kellnercards, Drucker und Softwarepakete ohne Vertragsbedingungen und ohne Laufzeitvereinbarung zum Preis von 69,- Euro monatlich an.

mit das Kassensystem auch optimal auf den Betrieb abgestimmt ist - mit den jeweiligen Produkten, Preisen, Tischplänen, Kellnern usw. - kommt das WIFFZACK-Team zu den Kunden ins Haus. Für die Anfahrt, Installation, Konfiguration und Einschulung vor Ort wird eine einmalige Pauschale von 499,- Euro verrechnet. Lieferzeiten betragen derzeit ca. 14 Tage nach Auftragserteilung und Übermittlung der Daten.

Kunden haben den Vorteil, dass die monatliche Miete sofort als Betriebsausgabe abgesetzt werden kann. Da-

Informationen finden Sie unter www.wiffzack.com +43(0)664/500 1000 (von 10-22 Uhr)


34 | IT Ihr Abo Aktuelle Ausgaben

Events

Im Überblick

Mehr als Sie erwarten

Neues Nachrichtenportal für Tourismus, Gastronomie und Hotellerie Wenn Sie wissen möchten, was die Generation 50+ jetzt wirklich braucht, wie sich die Hotelpreise entwickelt haben und was dieses Jahr bei der weltweit größten Tourismusmesse passiert, sind Sie beim neuen Info-Portal des Prost-Journals richtig.

Aktuelle Infos auch zwischen den Prost-Ausgaben immer am Handy. www.prost-journal.at

Aktuelle Nachrichten über Tourismus, Gastronomie, Hotellerie, Kulinarik, Society, Messen und viel mehr sind seit diesem Jahr noch übersichtlicher auf der neuen prost-journal.at Webseite zu finden. Klicken Sie sich durch Kategorien, lesen Sie aktuelle Ausgaben online nach und bestellen Sie Ihr oder Freunden das kostenlose Abo. Ganz einfach folgen Sie auch den aktuellen Nachrichten über Facebook.com/prostjournal und twitter.com/prostjournal Dort erfahren Sie auch alles über aktuelle Gewinnspiele. Wenn Sie noch fragen haben, finden Sie auf prost-journal.at die Antwort.

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Foto: Falkensteiner

IT | 35

ITB Berlin präsentiert die etravel world

IT-Wissen für Touristiker aufbereitet Kompaktes Wissen aus der Online-Welt: Wer sich über neue Entwicklungen bei Mobile Travel Services, Social Media oder Blogging informieren möchte, ist in der eTravel World der ITB Berlin richtig. Vom 6. bis 9. März 2013 dreht sich in Halle 7.1c alles um soziale Netzwerke, Online Marketing oder Suchmaschinenoptimierung.

Bei Paneldiskussionen, Vorträgen und in Workshops erhalten Interessierte wertvolles Know-how von Experten und Praktikern für den Einsatz von Social Media und Mobile Travel Services in der Reiseindustrie. Social Media hat sich längst als fester Bestandteil im Leben vieler Konsumenten etabliert. Die dadurch einhergehenden Veränderungen für Unternehmen und deren Geschäftsprozesse behandelt die Diskussionsrunde auf der ITB-Berlin am 6. März von 13.30 bis 14.30 Uhr mit Adam Medros, Vice President Global Product, TripAdvisor LLC, Torsten Sabel, Founder Customer Alliance und Benjamin Jost, CEO TrustYou. Die Bedürfnisse der Generation „Silver Surfer“ und wie man das Potenzial der älteren User für den Online-Reisemarkt einsetzen kann, beantwortet die Agentur LBi Germany am 6. März um 16.30 Uhr. Das Datenschutzrecht und die zahlreichen neuen Herausforderungen

für Unternehmen mit mobilen Apps erklärt der Rechtsanwalt Dr. Ulrich Baumgartner, Kanzlei Osborne Clarke am 8. März um 15.00 Uhr und gibt praktische Handlungsempfehlungen. Veranstaltungen von und für Blogger Über die Entstehung seines Reiseblogs und wie man innerhalb kurzer Zeit eine begeisterte Fangemeinde erreicht, berichtet Sebastian Canaves von dem beliebten Reiseblog off-the-path.com am 8. März von 13.30 bis 14.00 Uhr. Mehr zum Thema Blogger erfahren Interessierte am gleichen Tag im „Lab“ der eTravel World. Die Bloggerinnen von Reiseblogger-Kollektiv, Mario Köpers, Director TUI Deutschland Communication sowie Catharina Fischer, Referentin Social Media/Unternehmenskommunikation Deutsche Zentrale für Tourismus klären über die Zusammenarbeit von Unternehmen und PR-Agenturen mit Reisebloggern auf und wie sich die deutschsprachige Blogger-Szene von der internationalen unterscheidet. Für Blogger hat die ITB Berlin auf ihrer Website dieses Jahr Tipps für empfehlenswerte Veranstaltungen zusammengestellt. Dahinter verbergen sich Podiumsdiskussionen, Workshops oder Events mit besonderer Relevanz für nationale und internationale Blogger. Dazu zählen die ITB Travel Massive am Vorabend der ITB Berlin, das Blogger Speed Dating mit Ausstellern am 7. und 8. März sowie die Vorträge im Rahmen des ITB Berlin Kongress.


Fotos:SerranoBrothers

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FITUR (International Tourism Fair in Spain) präsentierte:

Erste Einblicke in das Hotelzimmer der Zukunft Auf der FITUR, der Internationalen Tourismusmesse in Spanien wurde das Hotelzimmer der Zukunft von den SerranoBrothers (Innenarchitekten aus Spanien) und Instituto Tecnológico Hotelero vorgestellt. Neueste Technologie spielt dabei nicht nur eine wichtige Rolle, sondern nimmt sogar den Hauptbestandteil des Zimmers ein. Das Hotelzimmer ist voll mit Hard- und Software. Via Smartphones können Inhalte, die auf dem Handy gespeichert sind, auf überdimensionale Displays projiziert werden. Auf dem Weg zu diesen Bildschirmen kann man schon über eine Benachrichtigung, die sich am Boden auftut, stoßen. Auf Fenster könnte laut technischem Stand verzichtet werden. Im Hotelzimmer der Zukunft kann im Fenster das gewünschte Wetter und die gewünschte Aussicht eingestellt werden. Auf der Messe wurde das Zimmer via Videos (auf ProstJournal.at unter „Hotels“ zu sehen) und Fotos vorgestellt. Es könnte in jeglichem Hotel erstellt werden, das über die jüngste Technik, die bereits erhältlich ist, verfügt. Unterstützung hat das Architektenteam von Microsoft, Toshiba, Bang & Olufsen, PayTouch, Roca und Guardian Glass. Die offizielle App ist auf iTunes und auf Google Play verfügbar. Das Video zum Hotelzimmer der Zukunft sehen Sie auf Prost-Journal.at unter „Hotels“.


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H 20 cm

H 34 cm

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H 18 cm

20 cm 30 cm 40 cm

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SP 18 cm

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P 2 cm

ART. ART.

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ART.

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badezIMMerSpIeGeL

SerIe hOteL 07

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SE RI E

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45x45 cm

SE RI E

H 30 cm

45x45 cm

H 13 cm

20 cm 15 cm

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Ø 40 cm H 25 cm

HO TE

SE RI E

L

H TOT 25 cm

Ø 18 cm H 12 cm

H 153 cm

15x15 cm

ART.

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ART.

SP 15 cm

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Ø 30 cm

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SP 19 cm

Ø 30 cm

SP 35 cm

2x

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ART.

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ART.

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ART.

40.0080

ART.

22x22 cm

40W

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H 154

10x10 cm

25x25 cm

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ART.

H 162 cm

H 31 cm

Ø 13 cm

H 28 cm Ø 13 cm

10x10 cm

60W

43 cm 60W

H 16 cm

H 170 cm

H 44 cm

H 33 cm 25x25 cm

60W

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Ø 22 cm Ø 55 cm H 30 cm

H 178 cm

SP 14 cm 10x10 cm

15x15 cm

L

Ø 13 cm Ø 25 cm

H 55 cm

H 42 cm

ART.

HO TE

Ø 45 cm H 27 cm

Ø 18 cm H 12 cm

H 25 cm

H 170 cm

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L Ø 18 cm H 12 cm

25x25 cm 25x25 cm

HO TE

20x20 cm

30 cm

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ART.

60W

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30x30 cm 20x20 cm H 20 cm

20x20 cm 13 cm

H 47 cm

H 28 cm

12x8 cm 60W

60W

00010 BIANCO / WHITE / BLANC / WEISS CHINETTE 00011 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN CHINETTE 00012 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ CHINETTE 00020 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN PLISSÉ 00021 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ PLISSÉ

ART.

42.0020

00010 BIANCO / WHITE / BLANC / WEISS CHINETTE 00011 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN CHINETTE 00012 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ CHINETTE 00020 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN PLISSÉ 00021 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ PLISSÉ

ART.

41.0080

ART.

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H 82 cm

H 65 cm

H 45 cm

H 35 cm

H 74 c

H 34 cm

60W

ART.

Ø 20 cm

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Ø 20 cm 60W

11x11 cm 60W

Ø 15 cm

PARALUME / LAMPSHADES / ABAT-JOUR / LAMPENSCHIRME:

PARALUME / LAMPSHADES / ABAT-JOUR / LAMPENSCHIRME:

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H 40 cm

14x14 cm 60W

SP 35 cm PARALUME / LAMPSHADES / ABAT-JOUR / LAMPENSCHIRME:

10x10 cm

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H 24 cm

H 19 cm H 31 cm

SP 14 cm

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Ø 15 cm Ø 35 cm

Ø 40 cm H 25 cm

Ø 23 cm H 15 cm

H 37 cm

H 13 cm 14x14 cm

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Ø 40 cm H 25 cm

Ø 23 cm H 15 cm

H 15 cm

20x20 cm

H 25 cm

Ø 20 cm Ø 45 cm

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00010 BIANCO / WHITE / BLANC / WEISS CHINETTE 00011 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN CHINETTE 00012 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ CHINETTE 00020 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN PLISSÉ 00021 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ PLISSÉ

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ART.

40.0040

ART.

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60W

PARALUME / LAMPSHADES / ABAT-JOUR / LAMPENSCHIRME: 00010 BIANCO / WHITE / BLANC / WEISS CHINETTE 00011 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN CHINETTE 00012 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ CHINETTE 00020 AVORIO / IVORY / IVOIRE / ELFENBEINFARBEN PLISSÉ 00021 NERO / BLACK / NOIR / SCHWARZ PLISSÉ

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L 20 cm

Ø 10 cm / Ø 25 cm

Ø 16 cm / Ø 25 cm H 16 cm

H 26 cm

H 16 cm H 23 cm

SP 10 cm

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H 28 cm 60W

PARALUME / LAMPSHADES / ABAT-JOUR / LAMPENSCHIRME:

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SP 30 cm

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38 Weltweites Ranking, Top 5:

✶ Platz 1: Four Seasons Resort Hualalai, Hawaii ✶ Platz 2: Cape Grace, Kapstadt ✶ Platz 3: Onyria

Platz 1 Österreich

Foto: Alpenhof, Hintertux

So sieht der Garten des beliebtesten Hotels in Österreich aus. Des Hotels Alpenhof in Hintertux. --------------------------------Bundesland: Tirol, Sterne: 4s ---------------------------------

Traveller's Choice Awards

Die Lieblingshotels der Urlauber Bereits zum elften Mal werden die besten Hotels der Welt bei den jährlich stattfindenden TripAdvisorTravellers‘ Choice Hotel Awards prämiert – und zwar von denjenigen, die es am besten beurteilen können: den Reisenden selbst. Im Gegensatz zu allen anderen Hotelauszeichnungen beruhen die TripAdvisorTravel-

lers‘ Choice Awards auf Millionen nützlicher Bewertungen und Meinungen von Reisenden auf der ganzen Welt. In diesem Jahr ergehen Auszeichnung in den Kategorien „TopHotels“, „Luxus“, „Schnäppchen“, „Service“, „Kleine Hotels“ sowie „Hostels und Pensionen“ an die besten Unterkünfte weltweit. Im Rahmen der bisher größten Travellers‘ Choice-Kampagne vergibt TripAdvisor die Awards an mehr als 6.000 Unterkünfte in 82 Ländern und neun Regionen weltweit. Als bestes österreichisches Hotel besetzt das

Hotel Alpenhof Hintertux in Hintertux den Platz 19 auf der weltweiten Rangliste. Der Alpenhof hat gleich in drei Kategorien eine Auszeichnung erhalten: Bestes Hotel in der Kategorie „Top-Hotels“, bestes Hotel in der Kategorie „Service“ und Platz sechs in der europäischen Liste der „Top-Hotels“. Als weltweit bestes Hotel wurde das Four Seasons Resort Hualalai gekürt. Alle Ergebnisse finden Sie auf tripadvisor.com/TravelersChoice


39 Marinha Edition Hotel & Thalasso, Portugal ✶ Platz 4: Rudding Park Hotel, England ✶ Platz 5: The Upper House, Hongkong ✶

Platz 2*

Foto: Höflehner

Natur und Wellness ist die Kombination des Wellness-Hotels Höflehner in Schladming *Im Österreich-Ranking --------------------------Bundesland: Steiermark --------------------------Sterne: 4s ---------------------------

Platz 3*

Foto: Riddle, Don

Foto: Hyatt Hotels

Foto: Riddle, Don

Foto: Onyria Marinha

Foto: www.wiesenhof.at

Der Wiesenhof in Pertisau punktet mit traumhaften Golfplätzen am Achensee *Im Österreich-Ranking --------------------------Bundesland: Tirol --------------------------Sterne: 4s ---------------------------

Weltweit / Top 3

Europa / Top 3

Deutschland / Top 3

USA / Top 3

Four Seasons Resort Hualalai

Onyria Marinha Edition Hotel

Park Hyatt Hamburg

Four Seasons Resort Hualalai

Platz 1: Four Seasons Ort: Wailea, Hawaii Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 2: Cape Grace Ort: Kapstatt Zentrum, Südafrika Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 3: Onyria Marinha Edition Ort: Cascais, Portugal Sterne: 5 -----------------------------------------

Platz 1: Onyria Ort: Cascais, Portugal Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 2: Rudding Park Hotel Ort: Harrogate, Großbritannien Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 3: Four Seasons Hotel Istanbul Ort: Istanbul Sterne: 5 -----------------------------------------

Platz 1: Park Hyatt Ort: Hamburg Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 2: Breidenbacher Hof Ort: Düsseldorf Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 3: Steigenberger Handelshof Ort: Leipzig Sterne: 5 -----------------------------------------

Platz 1: Four Seasons Ort: Wailea, Hawaii Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 2: Four Seasons Resort Maui Ort: Kapstatt Zentrum, Südafrika Sterne: 5 ----------------------------------------Platz 3: Bardessono Ort: Yountville, Kalifornien Sterne: 5 -----------------------------------------


40 | Einrichtung

Ein Märchen wird wahr Im Herzen des malerischen Salzkammerguts liegt das Bilderbuch-Resort & Spa Schloss Fuschl. Das 1450 erbaute Schloss ist nur eine Mozart-Serenade (20 Autominuten) von der Stadt Salzburg entfernt. Seine Schönheit, das Ambiente sowie seine märchenhafte Lage auf einer Halbinsel des Fuschlsees machte es schon in den 50er Jahren zur idealen Filmkulisse für die SissiFilme. Die Atmosphäre des „Sissi-Schlosses“, eine vielfach ausgezeichnete Küche, der hauseigene Rolls Royce Silver Wright aus dem Jahr 1954 und die pittoreske Naturkulisse des Fuschlsee garantieren romantische Stunden.

Kultur

Auf den Spuren der Kaiserin Sissi Fuschl: Ein idealer Ort, um Kraft zu tanken!


Einrichtung I 41 Lokal-design

Genussbar mit Details

S

Hier ist der Gast „König“ Eine

nostalgische Ausfahrt mit den hoteleigenen historischen Automobilen, zum Beispiel in einem historischen Rolls-Royce, dafür ist Herr Richard zuständig. Mit ihm als Chauffeur geht es zu einer romantischen Reise durch das Salzkammergut oder zu einem Besuch in die Mozartstadt Salzburg. Selbstverständlich stehen auch moderne Limousinen zur Verfügung. Als einziges Hotel in Europa bietet das Schloss Fuschl Resort „selbstfahrer“ Oldtimer Touren an. Durch die wunderschöne Lage und die Nähe zur bayerischen Hauptstadt München, ist das Schloss Fuschl auch besonders bei Oldtimerliebhabern bekannt und häufiger Anlaufpunkt.

Im Erdgeschoß befindet sich eine Stehbar mit außergewöhnlichen Details wie zB. dem überdimensionalen Bild der Grazer Innenstadt oder der gemütlichen Couch im barocken Stil. Eine Produktpräsentation wurde eindrucksvoll in den Stiegenaufgang eingebettet. Im Obergeschoss erwartet die Gäste eine stylisch geschwungene Bar mit Glasmosaikfront. Für eine bessere Kommunikation wurden die Sitzbereiche halbhoch ausgeführt. Eyecatcher sind die tollen Deckenleuchten sowie witzige Details. Durch ein ausgeklügeltes Lichtkonzept wird das einzigartige Lokal in variantenreiche Lichtstimmungen versetzt. Besonders originell wurden die Toiletten gestaltet: Während bei den Herren das Thema Natur vorherrscht, sind die Damen ganz in ihrem Element, wurden die Räume doch mit High Heels, tollen Taschen, etc. geschmückt.

Kulinarik & frischer Fisch Bei den ersten Sonnenstrahlen über dem Fuschlsee bietet sich dem Gast ein Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen lässt. Mittags werden typisch österreichische Schmankerl mit regionalen Produkten serviert, abends spielen „Gewürze & Kräuter“ die „Walkensteiner Aromaküche“ gepaart mit hochklassigem Service die Hauptrolle. Zudem fangfrischer Fisch aus der hauseigenen Schloss-Fischerei, traditionelle Spezialitäten, regionale Produkte, die große Auswahl an Spitzenweinen lassen im Schloss Restaurant Genießerherzen höher schlagen. Ebenso darf man sich auf modern interpretierte internationale Gerichte freuen. Fischermeister Gerhard führt interessierte Gäste auf einem Bootsausflug durch seine Fisch- und Wasserwelt.

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eit kurzem hat die Genussbar Dreizehn in Graz (Stmk) ihre Pforten geöffnet. In erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Herrn DI Bernhard Lederer-Grabner, dem Betreiber Alexander Fuiko und Wögerer GmbH, dem Gastroeinrichtungsprofi aus Steyr entstand ein trendiges Lokal auf zwei Ebenen.

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Das Maya Guesthouse in Nax im Schweizer Wallis ist das erste Hotel aus Stroh in Europa. Das „New Eco Life Style“ ist ein zentrales Element der Betriebsphilosophie, was sich in der Gebäudekonstruktion widerspiegelt. Es ist ein lasttragender Stohballenbau mit Kalk- und Lehmfassaden. Er weist eine hohe Energieeffizeinz auf, die durch die österreichische Energiefirma Freenergy ermöglicht wurde.

New Eco Das erste Stroh-Hotel in Europa

Es werden vorwiegend natürliche Materialien verwendet wie Holz, Stroh, Stein, Lehm und Kalk. Solarthermische und Photovoltaik-Anlagen zur Wärme- und Stromgewinnung werden angebracht mit dem Ziel das Maya Guesthouse energetisch autark zu betreiben. Die ökologische Nachhaltigkeit spielt aber auch im Betriebskonzept eine zentrale Rolle und lehnt sich an den Agrotourismus an. Ein eigener Gemüsegarten liefert frische Zutaten für die Verpflegung unserer Gäste. Produkte wie Brot, Konfitüren, Joghurt ect. werden frisch vor Ort hergestellt. Regionale Produkte werden bevorzugt eingekauft. „Wir sprechen mit unserem Angebot Familien, Individualgäste, Kursteilnehmer und Menschen an die die Natur, Ruhe, alpinen Sport oder etwas ganz Besonderes suchen.“, erzählt Louis Papadopoulos, Geschäftsführer des seit Oktober 2012 fertiggestellten Hotels. Das Maya Guesthouse wird mit seinem Konzept – individuelle Möblierung der Zimmer, eigenes Badezimmer, der Angebotsstruktur und vor allem dieser ökologischen Bauweise - ein USP (unique selling proposition).

Foto: "Pascal Gertschen" Valais Tourisme"

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✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶

Gastgarten-Saison 2013 eröffnet Anrainer haben ab heuer Parteistellung Wenn die Sonne scheint und es draußen frühlingshafte Temperaturen anzeigt, sitzen die WienerInnen und ihre Gäste im Schanigarten, der Rest von Österreich geht in den Gastgarten und die bayrischen Nachbarn sitzen im Biergarten. Allesamt suchen Entspannung in diesen wahren Oasen der Outdoor-Lokalitäten.

Schild anzubringen, nachdem lautes Sprechen, Singen und Musizieren im Gastgarten untersagt ist. Nähere Informationen darüber findet man im Schanigartenleitfaden der Wirtschaftskammer bzw. Beratung zu den Neuerungen. Hier kann man auch alle notwendigen Richtlinien nachlesen und findet Tipps zur kreativen Gestaltung eines Schanigartens.

Offizieller Start der Gastgartensaison war der 1.März. Unter der Voraussetzung, dass alle gesetzlichen Auflagen (Öffnungszeiten der Schanigärten bis 75 Sitzplätze auf öffentlichem Grund von 08.00 bis 23.00 Uhr bzw. auf Privatgrund von 09.00 bis 22.00 Uhr,

Schanigarten auf öffentlichem Grund Ein Schanigarten befindet sich – im Gegensatz zum Gastgarten – auf öffentlichem Grund, auf einem Platz, in der Fußgängerzone oder auch auf dem Gehsteig, sofern dieser breit genug ist und immer in unmittelbarer

bzw. durch Gemeindeverordnung abweichende Öffnungszeiten) erfüllt werden, ist eine Anzeige beim Magistrat oder der Bezirkshauptmannschaft nach § 76a GewO notwendig. Die Betreiber sind verpflichtet, beim Zugang und im Gastgarten ein

Nähe zum eigentlichen Lokal. Blumenkästen ersetzen den Gartenzaun, Sonnenschirme spenden kühlen Schatten. Die mobilen Gaststätten sind wahre Oasen der Entspannung und befriedigen auch das Sehen und Gesehen-Werden. Wer vorbeigeht, überlegt sich eine kurze Pause zu machen, wer schon sitzt, beobachtet die Vorbeigehenden. Den ersten Wiener Schanigarten eröffnete Johann Jakob Taroni 1754 auf dem Graben in der Innenstadt, er eröffnete ein Limonadenzelt im Freien. Von diesem Schanigarten-Pionier stammt vermutlich auch die Bezeichnung. Jean bzw. Schani ist die Wienerische Verkürzung von Taronis Vornamen Johann. Andere wiederum leiten das Wort


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✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Ou

von der Aufforderung an den Piccolokellner ab, der früher oft „Jean“ oder „Schani“ gerufen wurde: „Schani, trag’ den Garten hinaus". Betriebsanlagengenehmigung für Sommer 2013 Für viele heimische Wirte wird die heurige Gastgartensaison nicht so wie immer sein. Denn zur Sorge, ob das Wetter überhaupt gastgartentauglich wird, stellt sich heuer für viele die Frage, ob der eigene Schanigarten überhaupt genehmigt wird. Ende November 2012 lief eine Sonderregelung im Betriebsanlagenrecht aus, dank der es für österreichische Gastronomen bisher sehr einfach war, eine Bewilligung für einen Schanigarten zu bekommen, sofern dieser nicht mehr als 75 Sitzplätze umfasst.

Nach Klagen eines von Gastgartenbesuchern geplagten Anrainers hat sich der Verfassungsgerichtshof als höchste Instanz mit der Causa beschäftigt und diese Ausnahmeregelung als verfassungswidrig gekippt, unter anderem, weil er den Gleichheitsgrundsatz verletzt sieht. Während kleinere Gastgärten unabhängig von ihrer Lage und möglichen beeinträchtigten Anrainern bisher quasi automatisch genehmigt wurden, mussten Schanigärten mit mehr als 75 Plätzen eine aufwendige Betriebsanlagengenehmigung vorweisen. Anrainer haben ab heuer Parteistellung Seit 1. Dezember 2012 – und damit für den Sommer 2013 – sind alle Gastgärten, unabhängig von ihrer

Größe, betriebsanlagenpflichtig. Damit wird es für die Wirte auf alle Fälle komplizierter, einen Gastgarten genehmigt zu bekommen. Nicht nur, weil dies künftig mehr bürokratischen Aufwand bedeutet, sondern vor allem, weil Anrainer im Verfahren künftig Parteistellung haben und ihre Einwände gegen einen geplanten Gastgarten bei der zuständigen Behörde (in Wien sind das die Magistratischen Bezirksämter) einbringen können. Und dass sich viele Bewohner von umliegenden Gastgärten sehr oft gestört fühlen, ist keine große Überraschung. Das Risiko, dass Anrainer von ihrer Parteienstellung Gebrauch machen, ist natürlich gegeben. Das könnten Nachbarn sein, die Lärm fürchten, Hausbesitzer, die behaup-

ten, dass ihre Immobilie durch den angrenzenden Gastgarten an Wert verliere. Befürchtet wird, dass Gastgärten gar nicht oder nur so eingeschränkt genehmigt werden, dass sie keinen Sinn haben, also etwa kleiner dimensioniert oder mit beschränkten Öffnungszeiten. Bisher sind alle Gastgärten von 9 bis 23 Uhr genehmigt, in Innenhöfen bis 22 Uhr. Keine Änderung bei unbefristeten Genehmigungen In Wien gibt es derzeit 1800 bis 2000 Lokale mit einem Gastgarten. Für alle jene, die vor 1. Dezember 2012 einen Gastgarten bewilligt bekommen haben, ändert sich vorerst nichts. Viele alteingesessene Betriebe haben eine unbefristete Genehmigung. Andere jüngere Lokale haben nur einen auf


Speisen & Getränke | 45

utdoor ✶ Biergarten ✶ Bier-Saison ✶ Outdoor ✶ Biergarten ✶

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Design- unD Lounge-styLe ... ... Der outDoor-trenD 2013 GO IN präsentiert dazu bestens geeignetes Mobiliar in den neuen Kollektion „outdoor Lounge“ und „tisch-Bank-Kombinationen“.

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gAst Klagenfurt 17.-20. März Halle HA01, stand e07 HoteL unD gAst Wien 07.-09. April Halle A, stand A400

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! wenige Jahre befristeten Gastgarten, ihnen steht nach Ablauf der Frist die aufwendige neue Betriebsanlagengenehmigung bevor. Wie auch jenen Wirten, die ihren Gastgarten verändern (umbauen, vergrößern) wollen oder einen neuen Gastgarten beantragen. Bei jedem Antrag müssen die Behörden wieder überprüfen, ob die zu erwartende Lärmbelästigung als unzumutbare Belästigung für die Anrainer relevant sein könnte. Menschen wollen draußen sitzen Der Gastgarten zählt zudem künftig – anders als bisher – zur Betriebsanlage. Somit werde bei einem Antrag auf einen Gastgarten die gesamte Betriebsanlage, also auch das Lokal selbst, überprüft. Ein alteingesessenes Café

etwa, das seine Betriebsanlage vor Jahrzehnten genehmigt bekommen hat, müsste dann sein Lokal auf den Stand von 2013 bringen, das heisst technisch (zB. Belüftungsanlage) und räumlich (getrennte WC-Anlagen für Männer und Frauen) aufrüsten. Das sei für viele Betriebe unleistbar. Einige könnten auf einen Gastgarten verzichten, jedoch ist es ohne angemessen großen Schanigarten wirtschaftlich schwierig, ein Café zu führen. Die Menschen wollen im Sommer einfach immer draußen sitzen.

Für viele Wirte wird die heurige Gastgartensaison nicht so wie immer sein.

neuer Katalog 2013

kostenfrei erhältlich unter www.go-in.at

Kontakt Wien GO IN Austria GmbH Businesspark Wien-Süd . Campus 21 Liebermannstr. F04 102 2345 Brunn am Gebirge . Österreich tel: fax: mail: web:

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Flugzeughotel feiert 4. Geburtstag Das 1976 ursprünglich für Singapore Airlines erbaute Flugzeug, das schon viele Weltreisen hinter sich gebracht hat, steht seit 2006 am Flughafen Stockholm-Arlanda. Der

Schwede Oscar Diös hat mit der Entfernung der Triebwerke und der Bemalung für neues Leben in der Maschine gesorgt. Im Zuge der Generalsanierung 2009 wurde aus der Ma-

schine mit 450 Sitzplätzen das Hotel „Jumbo Hostel“ mit 25 Zimmern. Das Hotel verfügt über Zimmer mit je drei Betten. Lediglich in der Cockpit-Suite befinden sich vier Betten.

Neue Outdoor-Kollektionen für Terrassen mit Wohlfühlambiente

Chill-Trend ist 2013 am Höhepunkt

Mit den neuen Kombis wird aus jeder Terrasse eine Wohnwelt

Im Blickpunkt der Outdoor Saison 2013 stehen lässig-coole Lounges mit luftigen Sofas und Sessel und innovative Tisch-Bank-Sets. Die Grenzen zwischen In- und Outdoor verschwimmen seit Jahren immer stärker. In der Saison 2013 erreicht

dieser Trend einen spannenden Höhepunkt, denn überall wollen es sich Gäste draußen so richtig gemütlich machen. Mit den neuen Kollektionen „Outdoor Lounge“ und „Tisch-BankKombis“ im GO IN Katalog 2013 verwandeln Profi-Einrichter prob-

lemlos jede Terrasse in eine komplette Wohnzimmer-Welt. Chillen ist Trend – und GO IN präsentiert dazu bestens geeignetes Mobiliar in der Kollektion „Outdoor Lounge“. Hier finden Objekteinrichter Lounge-Sessel mit passenden Polstern sowie verspielte Kreationen, die Gäste zum entspannten Sitzen einladen. In Optik und Haptik sind Outdoor-Polsterbezüge von InteriorStoffen oder Leder kaum noch zu unterscheiden. Alle Lounge-Möbel punkten mit Hochwertigkeit und exklusivem Design. www.go-in.at

Silvia Faber Geschäftsführerin GO IN Austria „Die dynamischen Sitzlandschaften lassen sich immer wieder neu arrangieren und passen sich so problemlos jedem Freiluft-Event an.“

Foto: Jumbo Hostel

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48 | Reinigung & Hygiene


Reinigung & Hygiene | 49 Fühlt sich gut an

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Mietwäscheservice mit Herz und Verstand

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hollu analysiert die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden.

Bereits in 4. Generation steht das österreichische Familienunternehmen hollu für innovative Reinigungslösungen auf höchstem Niveau – alles aus einer Hand. Als Komplettanbieter kann der langjährige Spezialist für Sauberkeit und Hygiene umfassende Serviceleistungen garantieren. „Wir schauen uns die Betriebe unserer

Kunden ganz genau an, eruieren Wünsche, Bedürfnisse und branchenspezifische Herausforderungen. Nur so können wir individuelle Lösungen bieten, die eine enorme Erleichterung im Arbeitsalltag mit sich bringen“, erläutert Inhaber Werner Holluschek die Vorgangsweise von hollu. Ergänzend zum breiten leistungsstarken Produktsortiment profitieren hollu-Kunden vor allem von den jeweils auf die Anforderungen im Betrieb abgestimmten Systemlösungen. Größtes Augenmerk liegt dabei auf den Mitarbeitern, ohne deren Engagement die Einhaltung maximaler Hygienestandards nicht möglich wäre. Aus diesem Grund bietet hollu gezielte Anwenderschulungen für das Personal und stellt exakte Hygienepläne zur Verfügung. Mehr Informationen: www.hollu.com

Wäsche-Unternehmen in zweiter Generation.

Durch stetige Modernisierungen und den Beitritt zu verschiedenen bekannten Unternehmenszusammenschlüssen wurde aus dem kleinen Familienbetrieb einer der regional bekanntesten Anbieter für textile Mietdienstleistungen. Als einer der ersten Betriebe der Branche absolvierte Textilservice Stangel-

mayer, 1996 die Zertifizierung DIN EN ISO 9001, das Gütesiegel für einwandfreies Qualitätsmanagement. Im gleichen Jahr wurde die Zweigniederlassung in Kufstein gegründet, um die Lieferbeziehungen nach Österreich zu verstärken. Mittlerweile werden bei Textilservice Stangelmayer täglich 50 Tonnen Wäsche bearbeitet und sauber wieder ausgeliefert. Durch einen Ende 2011 getätigten Erweiterungsbau am Standort Kolbermoor, der langjährigen Erfahrung sowie einer beachtlichen Mannschaft von ca. 400 Mitarbeitern, kann Textilservice Stangelmayer zuversichtlich in die Zukunft blicken und weiterhin allen Kunden eine bestmögliche Wäscheversorgung garantieren. www.stangelmayer.com

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Speiseresteentsorgung aus Ihrem Restaurant oder Hotel ist mit modernen Spezialfahrzeugen nicht nur einfacher und vorteilhafter geworden, sondern schützt auch die Umwelt. Nachhaltiger Umweltschutz und Schonung der Ressourcen sind für die Peter Seppele durch neueste Technologien und individuellen Lösungen zu erreichen. Lt. Tiermaterialiengesetz müssen seit 2010 außer Kleinst- und Kleinbetriebe alle gewerblichen Betriebe Küchen- und Speiseabfälle (Kategorie 3) getrennt von Bioabfällen sammeln. Diese sind dann unverzüglich an einen dazu befugten Entsorgungsfachbetrieb abzuliefern. Die Firma Seppele bietet dafür ein perfektes Dienstleistungsangebot.

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Wer wie Martin Luther Wein, Weib und Gesang schätzt, sollte unbedingt Linz besuchen. Damit ist allerdings nicht die oberösterreichische Landeshauptstadt gemeint, sondern das kleine, gleichnamige hübsche, deutsche Städtchen am Rhein. Warum es gerade dort so schön ist? Musikalisch wird diese Frage immer wieder gestellt und es gibt außer Wein, Weib und Gesang auch noch andere Gründe, die zu einem Besuch verführen. Freilich sind diese Beweggründe so verschieden wie es auch die Touristen aus aller Herren Länder sind, die es alljährlich an diesen mythenumrankten Strom zieht. Denn neben den trinkfreudigen, fröhlichen und lebenslustigen Rheinländern beiderlei Geschlechts, ist es natürlich auch die pittoreske Landschaft, die zur Nachschau verleitet, sowie die romantischen Orte, die sich entlang des Flusses an die Hänge schmiegen: Bendorf, Andernach, Neuwied, Remagen... Vor allem auf der Strecke zwischen Bonn und Mainz trägt der Rhein sein Herz auf der Taille, heißt es. In diesem Abschnitt duckt sich die kleine, mittelalterliche Stadt Linz an die Ausläufer des Vorderen Westerwaldes. Von der Fremdenverkehrswerbung wird dieser kleine Ort visá-vis der Ahrmündung auch als die Bunte Stadt bezeichnet. Diesen Beinamen erwarb sich Linz wegen seiner farbigen Fachwerkhäu-

Wo Weingeselligkeit auf Lebenslust trifft

Nicht lang allein in Linz am Rhein Von Kurt Guggenbichler

ser, die aus fünf Jahrhunderten stammen, erklärte mir Alt-Bürgermeister Adi Buchwald bei einem meiner Besuche, der uns durch die verträumten Winkel und Gassen der Altstadt mit ihren malerischen Bürgerhäusern führte. Vom Burgplatz mit seinem historischen Stadttor, dem Rheintor, flanierten wir durch die Rheinstraße mit ihren altersgebeugten Fachwerkhäusern hin zum angeblich ältesten und noch benutzten Rathaus in Rheinland-Pfalz. So eine schöne Kulisse zieht auch prominente Reisende an, schwelgte der frühere Fremdenverkehrsdirektor Dieter Hau in Erinnerungen und erzählte wie US-Präsident Gerald Ford mit dem Schiff den Rhein

hochgefahren kam. Da war was los im Städtchen. Doch es hatte nicht viel gefehlt und Fords Dampfer wäre an Linz vorbeigefahren, anstatt dort anzulegen. Der Grund war die enthusiasmierte Bevölkerung. Vor Freude über den Präsidenten-Besuch schossen sie derart heftig mit Böllern, dass Fords Sicherheitsleute den Kapitän zunächst zur Weiterfahrt nötigten. Via Funk konnte das Missverständnis schließlich geklärte werden, der Dampfer machte kehrt und legte an – ein Glück für den Präsidenten. Sonst hätte er was versäumt. Das befand auch Rosalyn Carter, die Frau eines anderen US-Präsidenten, die Linz mit Tochter Amy visitierte und „very charming“ fand.

Auch mir gefällt Linz wie noch weiteren 750.000 Touristen, die die Stadt alljährlich besuchen. Sie hat zwar schon 1100 Jahre am Buckel ist aber noch quietschvergnügt und sehr lebendig. Vor allem im September, beim Weinfest, das vier Tage lang gefeiert wird. Doch guten Wein bekommt man auch in den anderen Monaten des Jahres am Rhein serviert. Denn Rheinweine sind heute nicht mehr das, was sie früher einmal waren: zu süß für unseren Gaumen. Das ist vorbei. Schon vor längerer Zeit haben die Rheinwinzer begonnen, „den Zucker aus den Flaschen zu nehmen“ und heute mundet deren Riesling ge-


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Am anderen Ufer

Blick von der gegenüberliegenden Seite des Rheinufers auf Linz.

Schöne alte Fachwerkhäuser

nauso gut wie ein guter Riesling aus unseren Lagen. Schließlich war auch der österreichische Wein nicht immer der Beste. Da Rheinländer nicht nur gern trinken, sondern auch essen, laden in Linz mehr als 50 Lokale Einheimische und Besucher zum Verweilen ein. Drei kann ich besonders empfehlen: Das Winzerhaus am Kaiserberg, von wo aus man eine herrliche Aussicht hat, weiter das Haus Bucheneck mit seinem schönen Biergarten und ferner das „Restaurant Alt-Linz“, das auf Grunds seines schönen Ambientes überaus atmosphärisch ist und gut speisen kann man in den genannten Gaststätten ebenfalls.Wie wäre es mit einem Augenschmaus als Dessert?

Der Klassiker ist ein Rundgang durch die historische Burg, wo man nicht nur ein interessantes Schifffahrtsmuseum zu sehen bekommt, sondern auch eine schaurige Folterkammer. Da die Rheinländer gern feiern, sind die Linzer auch begeisterte Karnevalisten, deren Rosenmontagszug eines der Highlights in der Region ist. Für ein noch größeres Publikum inszenieren sie alljährlich im Mai ein gigantisches Feuerwerk, das den „Rhein in Flammen“ stehen lässt und bei der turbulenten Altstadt-Kirmes im August scheinen sich die schönsten und fröhlichsten Rheinländerinnen ein Stelldichein zu geben – also nichts wie hin!

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Hübsche Loreley

Pulsierendes Altstadtleben


ÖHV

Michaela Reitterer und Gregor Hoch

Electrolux Professional hat die Zuständigkeiten im Vertrieb neu strukturiert.

Das neue ÖHV-Präsidentenduo

Mit Beginn des Jahres hat Christoph Kampmann (41) als Gesamtverantwortlicher die Position des Regional Managers im Bereich Großküchensysteme übernommen. Christoph Hennefeld (34) ist seit Jänner 2013 als Regional Manager für den Bereich Wäschereitechnik verantwortlich. Er ist für die Vertriebsaktivitäten in D-A-CH zuständig.

Das neue ÖHV-Präsidentenduo Michaela Reitterer und Gregor Hoch steht für Vertretung der Interessen der Hotellerie und wird dabei von vier Vizepräsidenten unterstützt. Alexander Ipp (Region Ost: NÖ und Wien), Kommerzialrat Bert Jandl (Region Süd: Bgld, Stmk. und Ktn), Florian Singer (Region West: Tir. und Vlbg.), Walter Veit (OÖ und Salzburg).

Markus Gmeiner

© MCI

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Christoph Kampmann (li) und Christoph Hennefeld (re)

TVB Region Hall-Wattens

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Foto: Electrolux

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Günter Borg und Ludovit Cani

Neu in den Vorstand der TTRA Europe gewählt.

Neuer Geschäftsführer Tourismusverband Region Hall-Wattens

Neue Küchenleitung im Sporthotel Steffisalp

Mike Peters ist wissenschaftlicher Beirat im Vorstand der TTRA Europe und daher auch mitverantwortlich für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Das ist eine tolle Auszeichnung für Mike Peters und gleichermaßen eine schöne Anerkennung für das MCI Tourismus auf internationaler Ebene“, so Hubert Siller, Leiter des MCI Tourismus.

Neben dem Ferientourismus soll aber auch der Geschäftstourismus weiter gestärkt werden. Wichtig sei, so Friede, die gute Zusammenarbeit in der Region zwischen den verschiedenen touristischen Akteuren ebenso wie modernes Marketing mit Fokus auf die neuen Medien.

Günter Borg und Ludovit Cani beweisen sich als neue Leiter der Küchenriege im Sporthotel Steffisalp in Warth. Die beiden erfahrenen Köche verwöhnen die Gäste mit ausgesuchten Produkten. Für Gaumenfreuden sorgt die 14-köpfige Küchenriege unter der neuen Leitung. Die beiden Spitzenköche konzentrieren sich bei ihrer Menüplanung auf regionale sowie saisonale Produkte.

Beam Austria

Mercure

Martin Friede

Starwood Hotels

Mike Peters

Paul J. Kernatsch

Ferdinand Römer

Karla Eckermann

Seit Jänner neuer geschäftsführender Direktor für das Schloss Fuschl Resort & SPA und das Sheraton Fuschlsee-Salzburg Hotel Jagdhof

Neuer Food & Beverage (F&B)-Leiter im Mercure Grand Hotel Biedermeier

Soll die Marken der neuen Beam Austria GmbH positionieren.

Der gelernte Koch Ferdinand Römer (36) hat zum Anfang des Jahres 2013 die Leitung des Food & Beverage (F&B)-Bereichs im Mercure Grand Hotel Biedermeier im dritten Wiener Gemeindebezirk übernommen. Damit ist er nun für sämtliche Abläufe in Restaurant, Service und Küche des Hotels verantwortlich. Er folgt Sven Lachner nach, der sich neuen Herausforderungen stellt.

Die Betriebswirtin Karla Eckermann bringt langjährige Erfahrung als Marketing und Brand Managerin im FMCG-Bereich sowohl in Österreich als auch im internationalen Umfeld mit.

Der 54 Jahre alte Paul J. Kernatsch ist gebürtiger Ire und verfügt über breit gefächerte Erfahrung in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie. So sammelte Paul J. Kernatsch auf zahlreichen Stationen als Front Office-F&B- sowie Bankettmanager in Deutschland und Frankreich Erfahrungen in der Hotellerie.


Buchtipps

Foto: ©WienTourismus / Karl Thomas

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Kraftquelle Keimpflanzen Keimpflanzen sind Power pur und liefern viele Vitamine! Die Spitzengastronomie hat die Keimpflanzen bereits für sich entdeckt. In den USA sind sie als „Health-Heroes“ bekannt. Mit vielen Rezepten! Verlag: Stocker Verlag Preis: Euro 19,90

Gebrauchsanleitung Mitarbeiter Wie findet man MitarbeiterInnen, die sich für die Arbeit am Gast begeistern und wie kann man sie halten und motivieren? Ein alltagstauglicher Ratgeber. Verlag: Matthaes Verlag Preis: Euro 32,90

Hirn in Hochform Anschaulich beschreibt Hofmann die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und verknüpft die neuesten Erkenntnisse der Forschung geschickt mit einem praktischen Übungsteil. Verlag: Ueberreuter Preis: Euro 19,95

Frontofficemanagement im Hotel: Rezeption Ein kurzer Abriss über Tourismus, Gäste und Gästegruppen bis hin zur Kommunikation und zum Ablauf mit allen Tätigkeiten an der Rezeption - der Erfolgsgarant jedes Hotelbetriebes! Verlag: Trauner Verlag Preis: Euro 58,90

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b2bviennahighlights.com

Wiener AusflugsZiele vernetzt Für die touristischen Kernmärkte arbeiten einige Wiener Tourismus-Institutionen wie etwas das Riesenrad, die Spanische Hofreitschule, der Flughafen Wien oder das Haus des Meeres schon seit Jahren zusammen. So wurde unter dem Namen "b2bviennahighlights.com" ein Vertriebsnetz aufgebaut, das insgesamt acht dieser Institutionen vermarktet.

zeit und Vergnügen. Wer Kinder hat, weiß, dass es neben dem üblichen Urlaub im Jahr noch weitere 47 Wochenenden Programm mit den Kindern braucht. Dieses Programm haben wir gebündelt“, erläutert Osten. Das Wiener Riesenrad zum Beispiel nutzte diese Gelegenheit, um das neue Produkt „Kindergeburtstag im Riesenrad-Waggon“ zu promoten. Insgesamt waren zehn Partner an Bord, die sich von der hohen Frequenz der Ferien Messe 2013 begeistert zeigten.

Auf der Ferien Messe 2013 erwartete erstmals die Endkunden-Messe „Familyhighlights“ die Gäste zum Besuch. Dafür wurde das Portfolio um weitere Partner wie zum Beispiel Tiergarten und Schloss Schönbrunn, aber auch das Steiff-Museum aus Deutschland ergänzt. „Es ging uns um familienaffine Ausflugsziele, die hier unter einem Dach auftreten. Unser Ziel war es, Eltern Familienangebote und Entschleunigung für Kinder anzubieten“, so Familyhighlights-Projektverantwortlicher Georgij Osten gegenüber pressetext. „Die Ferien Messe steht ja nicht nur für Urlaub, sondern auch für Frei-

Große Relevanz für Einkäufer Unter dem Dach von b2bviennahighlights.com werden ausschließlich B2B-Messen und Workshops direkt in den für Wien relevanten europäischen Märkten besucht, um auch den touristischen Einkäufern WienAngebote direkt näher zu bringen. „Wir treten in den Märkten mit einer von uns vertretenen Gästezahl von rund zwei Mio. Besuchern jährlich auf und haben dadurch entsprechende Relevanz für Einkäufer, die bei uns auf ein breites Portfolio an bestens bekannten und bewährten Angeboten aus einer Hand treffen“, sagt Ingo Dopplinger, der die Marke b2bviennahighlights.com führt.


T MiNe Sie ssen! n e llt verpa o s s Da nicht

Stephan Wallocha

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ITB Berlin 2012 – L'TUR Tourismus AG

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ITB Berlin

Internorga Hamburg

6. bis 10. März 2013 Messe Berlin

8. bis 13. März 2013 Messegelände Hamburg

Auf der ITB Berlin präsentiert sich die gesamte Vielfalt des Reisens: Länder, Zielgebiete, Veranstalter, Buchungssysteme, Verkehrsträger, Hotels und alle anderen, die ihren Kunden die schönsten Wochen des Jahres noch angenehmer machen möchten.

Was ist angesagt im Table Top-Bereich? Welche neuen Trends gibt es? Inspirationen, wie man Tische eindrucksvoll in Szene setzt, gibt die INTERNORGA in umfassendem Maße. Die führenden Table Top-Anbieter sind auf der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt vom 8. bis zum 13. März 2013 in Hamburg vertreten.

www.messe-tulln.at

www.itb-berlin.de

Kulinar Tulln

Österreichs größter Feinkostladen - die KULINAR TULLN bildet an 4 Messetagen eine einzigartige Plattform für Spezialitäten aus allen Regionen Österreichs. Küche, kochen, servieren und dekorieren sind neben dem Marktplatz der Genüsse die zentralen Themen der Messe. Neben verschiedensten Getränke- und Biersorten werden Weine, Edelbrände und Spirituosen präsentiert und verkauft.

Neue Ideen für das Handwerk ÖBA ÖKONDA

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Eurogast

21. bis 24. März 2013 Messegelände Tulln

Eurogast Big Cooking Contest 2013 Ab April tourt Eurogast wieder quer durch Österreich, um die Kochelite unter den Lehrlingen und TourismuschülerInnen zu finden. Eurogast sucht erneut gemeinsam mit dem Verband der Köche Österreichs nach den talentiertesten Küchenrockstars im Land. Auch 2013 findet das erste Qualifying wieder im Rahmen der Frühjahrsmesse in Dornbirn statt. Eurogast Grissemann richtet das erste Kochduell aus und Geschäftsführer Mag. Thomas Walser freut sich schon auf den Startschuss im Ländle: „Aus den letzten Jahren wissen wir: Der Run auf die Qualifyings ist riesig und die Jungköche und -köchinnen sind höchst motiviert. Jeder will zeigen, was er kann – das macht einfach Spaß.“ Neben der hochkarätigen Fachjury, die die Leistungen der jungen Kochstars beurteilt, sind immer zahlreiche Freunde und Fans mit dabei, um ihre Favoriten anzufeuern.

Eurogast Landmarkt, Almauer, Kiennast, W, NÖ, Bgld. Hotel & Gast Wien, 08.04.2013 ---------------------------------------------------------------Eurogast Pilz, Eurogast Sinnesberger, Salzburg Tourismusschulen Salzburg-Bramberg, 17.04.2013 ---------------------------------------------------------------Eurogast Speckbacher, Tirol, Eurogast Riedhart, Absam Tiroler Fachberufsschule für Tourismus, 23.04.2013 ---------------------------------------------------------------Eurogast Kärntner Legro, Kärnten HLW Klagenfurt, 30.04.2013 ---------------------------------------------------------------Eurogast Zuegg, BCC Finale, Tirol fafga Innsbruck, 16.09.2013

Eurogast Grissemann, Vorarlberg Frühjahrsmesse/ Messe Dornbirn, 05.04.2013 ---------------------------------------------------------------Eurogast Kiennast, OÖ & Steiermark Hotel & Gast Wien, 07.04.2013

Big Cooking Contest Anmeldungen & Infos Auf www.bigcookingcontest.at anmelden. Teilnahme ist begrenzt. Mitmachen können Kochlehrlinge der heimischen Gastronomie und Hotellerie sowie Schülerinnen und Schüler von Tourismusschulen bis 24 Jahre.


55 Die gröSSte Gastronomie- und Hotellerie-Messe im Süden Österreichs

Fachlichkeit und Geselligkeit machen Gast zum Messe-Treffpunkt Die aktuellen Produkttrends für Gastronomen und Hoteliers serviert die GAST KLAGENFURT vom 17. bis 20. März 2013. Mit über 480 teilnehmenden Aussteller zählt die GAST KLAGENFURT zu den größten Gastronomie- und Hotelierfachmesse in Südösterreich und im Alpen-AdriaRaum. Die parallel stattfindende Weinfachmesse INTERVINO wartet übrigens heuer mit histaminfreien Weinen auf und die Eventlocation „GASTgarten“ ist gespickt mit vielen neuen Überraschungen. Klub der Köche Kärntens Ein Erlebnis für Auge & Gaumen ist die Plattenschau, die unter dem Motto „40 Jahre KKK“ steht. Ob kalte festliche Platte oder Tellergerichte, ob Fingerfood oder Dessert, alle Arbeiten werden von einer mehrköpfigen Jury bewertet und

Facts

Sonntag, 17. März bis Mittwoch, 20. März 2013 am Messegelände Klagenfurt täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Tageskarte für Erwachsene kostet € 18,www.kaerntnermessen.at

ausgezeichnet. Bewundert werden die kulinarischen Kunstwerke in der Messehalle 1. Vorträge und Konferenzen Tage der Gastronomie & Hotellerie: Montag: Tag der Kärntner Gastrono-

Gast Menschen und Kulinarik.   im Mittelpunkt. MESSEGELÄNDE KLAGENFURT

mie, Thema: „Kärnten zum Anbeißen – die besten regionalen Produkte“. Dienstag: Der Tag der Kärntner Hoteliers beschäftigt sich diesmal mit dem Thema „Stammgast – Quo vadis? – Neue Wege zur Stammgästegewinnung.“

Workshops 18. + 19. März: „Gaststättenpauschalierung NEU! Was Sie ab 2013 erwartet“ 19. März: „Richtiger Umgang mit Buchungsplattform“, „Bett & Schnitzel richtig kalkuliert“, „Facebook, Foodspotting & wogemahin“. 20. März: „Gästebwertungen“.

Fachmesse für   Gastronomie und Hotellerie

17.-20.märz Nr.1 ÖsterreicHs

2013

im Frühjahr

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56 | Society

Auf dem Tablett...

... serviert von Kurt Guggenbichler TV-Koch Nelson Müller, Schauspielern Elisabeth Lanz und Moderator Markus Lanz (v.l.).

14. S.Pellegrino Kulinarische Auslese

Steirereck hat besten Koch

(v.l.n.r.): Direktor Steiermark Tourismus Georg Bliem, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, Marcel Hirscher, BM Reinhold Mitterlehner

ÖW/Hüttner

Im Rahmen der Gala zur 14. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese wurden auch die besten Köche Österreichs und Deutschlands gebührend gefeiert. Die besten Köche Österreichs wurden Rudolf Obauer (Obauer Karl & Rudolf in Werfen) und Heinz Reitbauer jun. (Steirereck in Wien). In Deutschland sicherten sich Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube - Traube Tonbach in Baiersbronn), Joachim Wissler (Vendôme in Bergisch Gladbach) und Helmut Thieltges (Waldhotel Sonnora in Dreis) gemeinsam die TopPosition.

Österreichische Gastgeber zufrieden

Tourismus zieht positive Bilanz bei der Ski-WM „Der Tourismus ist für Österreich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und hat die Konjunktur in der Wirtschaftskrise maßgeblich unterstützt: In der aktuellen Wintersaison erwarten wir weitere Rekorde bei den Ankünften und Nächtigungen“, sagte Mitterlehner. „Sportliche Großereignisse wie die Ski-WM 2013 in Schladming bringen nicht nur kurzfristig zusätzliche Wertschöpfung, sondern haben das Niveau des Angebotes auch langfristig.“ In den zwei WM-Wochen waren etwa 300.000 Besucher und mehr als 3.000 Medienvertreter vor Ort. „Die Bilder, die von Schladming aus in die ganze Welt gingen und von 500 Millionen Menschen gesehen wurden, steigern die Bekanntheit und das Image Österreichs als Europas Wintersportnation Nummer 1 weiter“, so Mitterlehner. Jeder zweite Urlauber, der Schifahren geht, geht in Österreich Schifahren. „Wir haben nicht nur bewiesen, dass wir ein solches Großereignis perfekt organisieren und inszenieren können.Besonders erwähnt wird in vielen internationalen Berichten der letzten Tage die großartige Stimmung der Besucher vor Ort und die Begeisterung der Zuseher im Stadion“, so Stolba, GF der Österreich Werbung

Besonders spannend wurde es bei den Acqua Panna Sonderpreisen. Hier zeigte sich, wer in 2012 besonders innovativ aufgetischt hatte. Den Titel der Neueröffnung des Jahres sicherten sich Martin Scharff vom Restaurant „Scharffs Schlossweinstube“ in Heidelberg und Joachim Gradwohl vom Restaurant „Fabios“ in Wien. Den größten Sprung im Ranking der besten Köche machten Jean-Claude Bado vom „La Poele D’Or“ in Köln (Vorjahr Platz 218 im deutschen Ranking, jetzt 87) und Richard Rauch vom „Steira Wirt“ im österreichischen Trautmannsdorf (von Rang 171 geradewegs auf Platz 19). Gerd Käfer hat den Deutschen die Feinkost geschenkt. Jetzt erhielt er dafür den renommierten Acqua Panna Sonderpreis für das Lebenswerk. Im Rahmen der Gala zur 14. S.Pellegrino Kulinarischen Auslese feierte das „Who-is-who“ der deutschen Spitzengastronomie die besten Köche Deutschlands und Österreichs. Besonders freute sich Sarah Henke. Die junge Küchenchefin wurde als beste Köchin Deutschlands ausgezeichnet. In Österreich gewann Sonja Brüggler den Titel.


Foto: Steiermark Tourismus/Herbert Raffalt

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Johann Lafer schwingt mit Claudia Flatscher (Regions-GF) und Gernot Grünbichler (Wirt vom Oberen Gesslbauer) das Fedlkoch der Hochsteiermark

Dirndln in Down Under

Foto: Austrian National Tourist Office / Chris Abbott

Nach dem großen Erfolg der „Austria. Dirndl Temptation“ in New York wirbt die Österreich Werbung (ÖW) nun auch in Sydney mit österreichischem Dirndl-Charme. 40 austro-australische „DirndlBotschafter“ sollen mit Herzlichkeit, Charisma und Begeisterung Lust auf das Urlaubsland Österreich machen und damit den australischen Reiseboom nach Österreich weiter verstärken. „Ziel der ‚Austria. Dirndl Temptation‘ ist es, den Australiern österreichische Lebensart auf erfrischende Art und Weise und mit einem Augenzwinkern näherzubringen. Das Dirndl – als Beispiel gelebter Tradition, und heute aktuell wie eh und je - verkörpert die Lebensfreude und Herzlichkeit der österreichischen Gastgeber, die für unsere Gäste so wichtig sind“, erklärt Astrid Mulholland-Licht, ÖW-Markt Managerin Australien. Das Video vom Casting finden Sie unter „Society“ auf Prost-Journal.at

Lafer besucht WMDorf in Schladming Bereits einen Tag nach der WM-Eröffnung stattete Johann Lafer, der kulinarische Botschafter der Steiermark, dem Steiermark-WMDorf von Steiermark Tourismus mit 11 Regionen & Partnern einen Besuch ab: Nicht nur dass er durchs Dorf schlenderte und die Aussteller besuchte, er fungierte dabei auch als Kenner der kulinarischen Seite der Steiermark bei einem neuen Videoprojekt. Das Video finden Sie unter „Society“ auf Prost-Journal.at


Foto: Andreas Bruckner

Foto: GEPA pictures/Wolfgang Grebien

58 I Society

Hans Knauss vom Team Gösser

Ballvater KR Maximilian K. Platzer, Opernsängerin Kristiane Kaiser und Fachgruppenobmann der Kaffeehäuser Wien Berndt Querfeld

Wiener Blut am Kaffeesiederball

Gösser Charity-Race bringt 120.000 Euro Beim FIS-Charity Race standen Ski-Legenden mit zusammen fast 100 Medaillen am Start und fuhren „in erster Linie wegen dem Spaß“. „Da es aber auch für den guten Zweck ist, ist es umso besser", meinte etwa Harti Weirather, der für das Gösser Team an den Start ging. Gemeinsam mit seinen Kollegen Michael Walchhofer, Hans Knauss, dessen Tochter Nella und Brau Union Eventmarketingleiter Tom Reisenberger schaffte das Team rund um Österreichs bestes Bier Platz zwei, hinter dem Team „Eurosport“ mit Didier Cuche. Bronze ging an das Team "ÖSV" mit Stephan Eberharter. Ein Erlös von 120.000 Euro kam durch das Charity Rennen herein und kommt nun „Right to Play“ und der österreichischen Sporthilfe zugute.

TN hotel.media.consulting


Mehr als 5.500 Gäste tanzten am 56. Ball der Wiener Kaffeesieder in der Wiener Hofburg, den Redoutensaelen und im Dachfoyer durch eine rauschende Ballnacht.

„Die Wiener Kaffeesieder brachten diesmal das Blut der Ballgäste zum Kochen”, so Ballvater Maximilian K. Platzer. Verantwortlich dafür waren zahllose Darbietungen, etwa jene von Axel Herrig als Falco bei der Eröffnungszeremonie oder Kristiane Kaiser, gefeierte Staatsopernsängerin, mit Ausschnitten aus der Operette „Wiener Blut“ von Johann Strauss Sohn, „Liebe, Du Himmel auf Erden“ aus „Paganini“ oder „Wien, du Stadt meiner Träume“ von Rudolf Sieczynski. Ein weiterer Höhepunkt des Ballabends war zweifelsohne die Mitternachtseinlage von Christoph Wagner-Trenkwitz und Uwe Theimer als Dirigent. Unter anderem wurden „Musicalhighlights“ der Werke von Cole Porter durch Sigrid Hauser mit „Begin The Beguine“ aus „Jubilee“, Axel Herrig mit „I´ve got you under my skin“ aus „Born to Dance“ oder Ausschnitte aus Kiss me, Kate“ dargeboten. Das weitere abwechslungsreiche wie spannende Programm garantierte beschwingtes Tanzvergnügen bis in die frühen Morgenstunden.

Der Guide Michelin verlieh dem 31-jährigen Talent nun zwei Sterne für das Restaurant Ecco on Snow im Hotel Giardino Mountain in St. Moritz. Damit ist Fliegauf der jüngste und einzige Chef der Schweiz mit insgesamt vier Michelin-Sternen. Fliegauf führt das Ecco on Snow in den Wintermonaten. Im Sommer zieht es ihn und sein Team wieder ins renommierte Hotel Giardino Ascona, für dessen Restaurant Ecco er bereits 2007 und 2010 jeweils einen Stern erhielt.

Fotos: Gerhard Fally, Peter Hautzinger

Zwei Sterne für Rolf Fliegauf


Society I 59

Junge Wilde Vorentscheidung: Felix Rommel geht nach Hamburg KommR Peter Dobcak, Obmann der Fachgruppe Gastronomie im Wirtschaftsbund, KommR Erwin Scheiflinger, Obmann Gastronomie Club Wien und Veranstalter der Galanacht, Heinz Reitbauer Preisträger Goldene Cloche und Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien KommR Brigitte Jank © 2013 Birgit Reitbauer

Goldene Cloche für Heinz Reitbauer

Zum Höhepunkt der 38. Galanacht der Gastronomie im Parkhotel Schönbrunn zählte die Überreichung der Goldenen Cloche an Heinz Reitbauer vom Restaurant „Steirereck“ in Wien. „Er führt die Gilde der kulinarischen Vertreter Österreichs an, gehört doch sein Restaurant zu den allerbesten Restaurants Österreichs und ist in der Liste der Top 50 Restaurants der Welt an elfter Stelle gereiht“, betont der Obmann der Fachgruppe Gastronomie im Wirtschaftsbund Wien Peter Dobcak in seiner Laudatio. Daher war es auch für den Obmann des Gastronomie Clubs Wien Erwin Scheiflinger naheliegend, die Goldene Cloche diesmal nicht an einen Kollegen, der die österreichische Küche im Ausland repräsentiert, zu verleihen, sondern an Heinz Reitbauer, der nicht extra um die Welt reisen muss, um unsere Küche bekannt zu machen, denn die internationale Kochwelt schaut nach Österreich - ins Steirereck. Das Steirereck hat schon viele Auszeichnungen errungen, für Heinz Reitbauer ist aber jede einzelne etwas Besonderes: „Lob und Anerkennung sind auch Motivation und Ansporn, noch besser zu werden; aber die Auszeichnung der Kollegenschaft hat hier einen ganz besonderen Stellenwert und freut mich umso mehr.“ Der Dank gilt in erster Linie seinen Eltern, deren Lebenswerk er weiterführen darf, und seinem 28-köpfigen Team.

Der 26-jährige Sous Chef des Westin Grand München - Felix Rommel - löste bei der Vorrundenentscheidung in Schloss Fuschl das erste Finalticket der JUNGEN WILDEN 2013. Er setzte sich mit einem ebenso gewagten wie fulminanten Menü gegen seine beiden Mitstreiter aus Österreich und der Schweiz durch. 2137 Köche unter 30 Jahren haben sich beworben, neun haben es in die Vorrunden geschafft. Der junge Deutsche Felix Rommel ließ bei der ersten von drei Vorrundenentscheidungen im wahrsten Sinne des Wortes nichts anbrennen und behauptete sich vom ersten Gang an klar gegenüber seinen Mitstreitern Frederik Jud (Restaurant Kerenzerberg) und Philipp Langer (InterContinental Wien). Ganze 110 Punkte Vorsprung auf Langer und Jud erkochte sich Rommel, der nach seinem Scheitern im großen Finale der JUNGEN WILDEN 2012 dieses Jahr offensichtlich in kulinarischer Top-Form ist. Die hochkarätig besetzte Fachjury rund um Hausherr Thomas M. Walkensteiner lobte Rommels heutige Performance in höchsten Tönen. „Felix’ Menü war von Anfang bis Ende stimmig, geschmacklich ausgereift und handwerklich perfekt“, kommentierte Walkensteiner die Leistung Rommels und mit dieser Meinung war er nicht alleine. Besonders viel Applaus von der Jury erntete er für sein gewagtes Dessert „Neuseeland Hirsch | Jägermeister | Waldfruchtbrownie | Kakao“. Da staunte nicht nur Jurymitglied und ehemaliger JUNGER WILDER Oliver Scheiblauer: „Die Idee, Fleisch als Dessert zu servieren, ist wirklich verdammt mutig, aber die Rechnung ist voll aufgegangen!“ Auch Otto Koch, Grandseigneur der deutschen Spitzengastronomie und Chef des Restaurants 181 in München, überzeugte das Fleisch-Dessert restlos. „Das war eindeutig Champions League!“. Und auch der Gewinner selbst zeigte sich mit seinem heutigen Auftritt mehr als zufrieden. „Es ist alles super gelaufen“, kommentierte Rommel die eigene Leistung. Es braucht noch zwei weitere Vorausscheidungen, bis die drei Finalisten für den großen Showdown der JUNGEN WILDEN 2013 endgültig feststehen. Der Sieger wird am 11. März im Zuge der Gastro Premium Night in Karlheinz Hausers Süllberg in Hamburg gekürt.


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Foto: Bierseserver

Seehotel Jägerwirt hat 1.000 Skilehrer ausgebildet

Hubert Hanghofer (Platz 2), Markus Trinker (Platz 1), Litzbauer Gerhard (Platz 3)

Seit 20 Jahren stellt das 4-Stern-Superior Seehotel Jägerwirt jährlich einen wichtigen Stützpunkt der steirischen Skilehrerausbildung dar. „Die Infrastruktur ist topmodern, die Atmosphäre freundschaftlich und trotz der intensiven Ausbildung entspannt und die Turracher Höhe bietet vom Pistenangebot die perfekten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung“, meint der Präsident des Steiermärkischen Skilehrerverbandes, Alfred Schwab. Nach zwei Jahrzehnten Skilehrerausbildung im Seehotel freuen sich Ausbildungsleiter des Skilehrerverbands Willi Kraml und Sigi Brandstätter auf viele weitere Ausbildungen auf der Turracher Höhe beim Jägerwirt. Untertags intensives Trainieren auf der Piste, abends theoretischer Unterricht im Hotel.

Österreich hat einen BiersommelierStaatsmeister

Klaus Kröll auf Probefahrt mit dem Heißluftballon Am Himmel sorgen sie immer wieder für Aufsehen, wer einmal damit gefahren ist, verbucht das Erlebnis als denkwürdige Erinnerung: Heißluftballone erfreuen sich in Österreich großer Beliebtheit. Auch Gösser setzt als Werbemittel im Sponsoring Bereich auf das besondere Luftfahrzeug. Der Abfahrtsvierte präsentierte beim Fototermin zur Ballontaufe auch die neueste Innovation aus dem Hause Gösser: Das Gösser NaturGold

Foto: apa/epa

Klaus Kroell, Pfarrer Gerhard Kroemer, Pfarrer Andreas Lechner und die Ballon-Crew.

ATH Savoyen einen Tag in Schüler-Händen Am 16. Februar verwandelten über 165 Schüler/innen der Wiener HLTW 13 einen Tag lang den großen Bankettsaal des Austria Trend Hotels Savoyen Vienna am Wiener Rennweg in „Das Theaterhotel“. Zum sechsten Mal wurden mehr als 1000 Gäste mit herausragenden Künstlern und kulinarischen Highlights überrascht. Der Hotelmanegementnachwuchs des Maturajahrgangs 5 HHE der Tourismusschule Bergheidengasse brachte nicht nur Begeisterung, sondern auch Erfahrung aus fünf Hotelübernahmen ein: Direktion, Küche, Reservierung, Bankett, PR & Merchandising, Human Ressources, Marketing und Reservierung wurden höchst professionell geleitet. „Kulturbrunch“.

Nachwuchs-Köche aus der Bergheidengasse Alexandra Dürr und Jakob Lammel präsentieren die Aufstrichvariation

Foto: HLTW13

GEPA pictures/ Christian Walgram

Seehotel Jägerwirt

Bei der ersten österreichischen Biersommelier-Staatsmeisterschaft konnte sich Diplom-Biersommelier Markus Trinker erfolgreich gegen zahlreiche Bier-Profis durchsetzen und den Titel erringen. Der bierigste Wettstreit Österreichs war aber vor allem eines: ein Festival heimischer sowie internationaler Biervielfalt und Braukultur.


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Fotos: EXPA

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Foto: ReiseSalon

Foto: Alpin Juwel / Mike Vogl

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Eröffnung am 12.12.2012: die Inhaber Alex Schwabl und seine Mutter Maria Wolf vor ihrem neuen Hotel Alpin Juwel

Hotel Alpin Juwel Hintergelmm eröffnet

Premiere für Reisesalon

Mit erwartungsvollem Champagner-Korkenknallen am 12.12.2012 um 12:12 Uhr begann die schillernd-funkelnde Eröffnungsfeier des 4-Sterne Superior Hotel Alpin Juwel in Hinterglemm. Den Höhepunkt erreichte das Partygeschehen mit dem Grand-Opening am Freitag, 14. Dezember 2012, bei Munich Couture-Dirndl Modeschau, Kay Rainer Abendroben-Show und großem Feuerwerk im Hinterglemmer Nachthimmel. Auf Einladung der Hoteliers Maria Wolf und ihrem Sohn Alex Schwabl mit dabei waren Ski-Legende Hans Enn, Komikerin Veronika von Quast samt Sohn Philipp, Moderatorin Alexandra Polzin mit ihrem Herzblatt Gerhard Leinauer, die New Yorker Primaballerina Jessica Mezey, Schauspieler Stephan Käfer und Moderatorin Anja Bauer, der deutsche Modelagent Peyman Amin, die Salzburger Modedesignerin Tracy Griesner vom Label Mirabell Plummer, Sänger und Schauspieler Daniel Aminati mit Freundin Anja Höbel, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz u.v.m.

Foto: marketing deluxe

MODUL University Vienna GmbH/APA-Fotoservice/Lusser

Der ReiseSalon – die Messe für einzigartige Reisen feierte vom im November ihre höchst erfolgreiche Premiere in der Hofburg Vienna. Die ersten Reaktionen der insgesamt 81 Aussteller waren über alle Erwartungen positiv, einige Voranmeldungen für 2013 wurden bereits fixiert. Die Besucher zeigten ein überdurchschnittlich hohes Interesse und suchten gezielt nach außergewöhnlichen Urlaubsinspirationen. Die imperialen Räumlichkeiten der Hofburg boten den perfekten Rahmen dafür. Als besonders positiv empfanden die Aussteller, dass die Besucher nach fachkundiger Beratung und genau denjenigen Angeboten suchten, die der ReiseSalon zu präsentieren hatte. Fast allen Ausstellern wurden die mitgebrachten Informationsmaterialien zu wenig und auch Buchungen wurden direkt auf der Messe getätigt.

Diversity Management Das Karrierezentrum der Modul University Vienna startete mit den Kahlenberger Gesprächen in eine neue Saison und lud dazu auf den Wiener Kahlenberg. Das Erfolgsformat widmete sich zum Saisonauftakt dem Thema Diversity Management in Unternehmen. Unter der Moderation von Margarethe Bitzer (Diversity Club Österreich) diskutierte ein hochkarätig besetztes Podium über Chancen und Herausforderungen, die Diversity und Diversitätsmanagement für Unternehmen bieten können.

Simon Taxacher ist Koch des Monats Simon Taxacher hat sich längst einen Fixplatz in der österreichischen Kochelite gesichert. Soeben wurde er auch vom internationalen Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ als Koch des Monats Februar auserwählt. Eine Ehre und Auszeichnung, die nur den besten Köchen der Welt zuteilwird.


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