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Inhalt

Kommentar

4

Urlaub im eigenen Land 30% der Österreicher bleiben zu Hause

23

Aha-Erlebnis mit wenig Zutaten

8

Sommerdrinks mit Barmann des Jahres

30

Sommer der Genüsse

Gäste als Preisgestalter

V

iele Restaurantbetreiber finden es neuerdings schick, keine Preise mehr in die Speisekarten zu schreiben. Das gab es zwar auch früher schon, meist bei ganz vornehmen Lokalen. Die weibliche Begleitung eines Gastes sollte nicht mitbekommen, wie viel der Mann für ihr Essen bezahlen muss. Dies galt als galant. Darum geht es heute allerdings nicht mehr, wenn die offerierten Gerichte so mancher Lokale nicht mehr ausgepreist sind. Denn der Gast kann dort selber bestimmen, was er für das Kurt Guggenbichler verspeiste berappen möchte. Dabei, so heißt Chefredakteur es, soll sich die Kundschaft ehrlicher und fairer verhalten als man gemeinhin glaubt. Dennoch möchte ich vor so einem Geschäftsmodell warnen. Denn in Zeiten, in denen Geiz noch immer ziemlich geil zu sein scheint, könnte so ein Angebot leicht mit Gratiskonsum verwechselt werden. Mir persönlich ist es jedenfalls allemal lieber auf einer Speisekarte konkret ablesen zu können, was mich der Verzehr eines Schnitzels kosten wird als mir später darüber den Kopf zerbrechen zu müssen, was es kosten könnte und sollte. Aus welchen Gründen so manche Gastronomen die Entscheidung über die Höhe der Bezahlung ihren Gästen überlassen, ist mir offen gestanden ein Rätsel. Sind diese Wirte zu faul, um zu kalkulieren oder erhoffen sie sich auf Grund ihres ungewöhnlichen Geschäftsmodells einen besonderen Zulauf und damit besonders viel Geschäft? Voraussetzung dafür freilich wäre, dass die Kundschaft für die Konsumation auch adäquat bezahlt. Ich kann mich noch gut an einen Gastronomen amerikanischer Abstammung erinnern, der ähnliches schon Anfang der 1970er Jahre in Hainburg probiert hatte. In dessen „All can you eat“Gasthaus konnte man zu einem fixen Preis so viel essen wie man wollte. Er hat Pleite gemacht, weil ihn die Hainburger regelrecht „aufgefressen“ haben. Mit einem derartigen Appetit hatte der Mann wohl nicht gerechnet.

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06 Hohe Kosten Wirte rebellieren

20 Kaffee-Destillate Flügel für den Schwarzen

36 Lifestyle trifft Landleben

14 Landesweinsieger Niederösterreich gekürt

24 Andreas Kolbinger Einkaufen mit der Vespa

42 Sommer der Genüsse

16 Hygienestandards für Ausschank

26 Interview mit Georg Pfeiffer

48 Gastro-Society Schloss Igls eröffnet

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30 Prozent aller Österreicher wollen Urlaub im eigenen Land verbringen Reisebuchungen befinden sich in ganz Europa im Sinkflug, nur in Österreich, wo die Buchungslage die Talsohle längst erreicht haben dürfte, ist sie einigermaßen stabil. Erfreulich: Wer heuer in den Urlaub fährt greift wieder tiefer in die Tasche und ein knappes Drittel aller Österreicher will seine Ferien heuer im eigenen Land verbringen. Zum zwölften Mal hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von Europ Assistance Konsumenten aus verschiedenen Ländern zu ihrem Reiseverhalten befragt. 4048 Europäer aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien, Belgien und Österreich haben über ihre Urlaubspläne Auskunft gegeben.

Im internationalen Vergleich hält sich Österreich nicht schlecht, weil der Abwärtstrend den Boden erreicht haben dürfe. Aber in unseren südlichen Nachbarländern wird so wenig gebucht wie nie zu vor. Sind es hier zu Lande noch 57 Prozent (59 Prozent in 2012), die auf den Urlaub nicht verzichten wollen, sind es beispielsweise in Spanien nur mehr 42 Prozent. Der europäische Durchschnittshaushalt will in diesem Jahr 2100 Euro für die schönsten Tage im Jahr ausgeben. Die Engländer allerdings investieren jeweils 2.803 Euro in ihre Ferien.

Auch die Österreicher sind mit 2.505 Euro wieder spendierfreudiger als im vergangenen Jahr als sie noch 325 Euro weniger ausgegeben haben. Schlusslicht sind wiederum die Spanier mit 1.607 Euro. Die Zahl der Frühbucher ist konstant. 79 Prozent der Österreicher planen schon lange im Vorhinein und nur 21 Prozent sind Last-Minute-Bucher. Einen leichten Anstieg verzeichnet man bei Pauschalreisen, die natürlich zu Lasten der selbst zusammengestellten Individualreisen gehen. Vorbei sein dürfte der steile Anstieg der Buchungen übers Internet, denn seit drei Jahren verharrt der europaweite Anteil der Onlinebranche bei knapp über 50 Prozent. In Österreich sieht es ähnlich aus. Buchten im Jahr 2011 noch 55 Prozent der Befragten ihre Reise online, waren es im letzten und auch in diesem Jahr nur noch 54 Prozent. Am rasantesten war der Anstieg in den Jahren von 2005 bis 2013 verlaufen, nämlich von 28 auf 54 Prozent. Bemerkenswert ist, dass mittlerweile 12 Prozent der Österreicher soziale Medien wie Facebook, Twitter und Pinterest nutzen, um Erfahrungen

auszutauschen, Informationen zu sammeln und Angebote einzuholen. 28 Prozent der Bevölkerung bucht dabei direkt über die Webseite des Hotels oder Flugunternehmens, 24 Prozent kontaktiert Reiseplattformen wie Expedia und Opodo und 14 Prozent über die Homepage klassischer Reisebüros. Für die nächsten 50 Jahre wünschen sich die meisten Österreicher eine präzisere Wettervorhersage, schnellere Flugzeuge und immerhin 16 Prozent würden gerne in den Weltraum fliegen. Am häufigsten sorgen sich die Österreicher während des Urlaubs um ein mitreisendes Familienmitglied, das gesundheitliche Probleme bekommt (45 Prozent) und über den Verlust persönlicher Gegenstände (36 Prozent). Am wenigsten sorgen sich die Österreicher über Verspätungen oder Ausfälle von Flügen oder Zugverbindungen (10 Prozent) sowie über ein liegengebliebenes Fahrzeug. Stark gestiegen (39 Prozent) ist die aber Angst, dass während des Urlaubs ein Einbruch stattfinden könnte. Wie schon in den Jahren zuvor, wurden auch heuer die Entscheidungen über das geplante Reiseziel abgefragt.

Das lokale Wetter ist für 46 Prozent nach wie vor der entscheidende Ausschlag für die Wahl der Urlaubsdestination. 39 Prozent wählen den Ort nach finanziellen Gesichtspunkten aus und 40 Prozent der Europäer wollen ihren Urlaub lieber in einem sicheren Land verbringen. Die Österreicher sind noch vorsichtiger als die Durchschnittseuropäer, denn 51 Prozent geben an, auf Reisewarnungen ganz genau zu achten. Auch die lokale Infrastruktur ist keinem Europäer so wichtig wie dem Österreicher. Ein langer Flug oder die lokale wirtschaftliche Situation stellen hingegen kaum einen Hinderungsgrund dar, in ein bestimmtes Land zu fahren. Viel wichtiger ist es für unsere Landsleute, den Urlaub mit der Familie, dem Partner oder den Freunden zu verbringen (25 Prozent). Die Erholung steht für 23 Prozent an zweiter Stelle. 61 Prozent wollen ihre Ferien am Meer genießen, aber 23 Prozent der Befragten zieht es in die Berge und bei 18 Prozent steht Städtetourismus auf dem Urlaubsplan. Immerhin 30 Prozent wollen ihren Urlaub in Österreich verbringen.


5

Guggis Glosse

Zum Unwohlsein Eigentlich müsste ich schon längst einen Herzinfarkt haben. Aber nur dann, wenn ich mich so ärgerte wie ich es eigentlich müsste und sollte, angesichts der Unverschämtheiten, mit denen uns Politiker, Konzerne oder Banken permanent sekkieren. Aber ich will mich nicht mehr aufregen, will mir nicht mehr die Energie von Menschen rauben lassen, die mich und meinesgleichen für blöd verkaufen wollen, dabei aber vorgeben, nur unser aller Wohl im Auge zu haben. Dass ich nicht lache! Unser Wohl! Für den Hersteller meines Autos kann das nicht wirklich ein Anliegen gewesen sein, mein Wohl, sonst hätte er bei der Angabe über den Benzinverbrauch meines Wagens nicht gelogen. Seit ich weiß, dass der Motor meines Gefährts wesentlich mehr schluckt als angegeben, ist mir gar nicht mehr wohl, was bei den heutigen Benzinpreisen auch kein Wunder ist. Denn auch beim Tanken wie im Übrigen auch bei den Banken werden wir unverschämt abgezockt. Dass in manchen groß erscheinenden Lebensmittelpackungen ein Teil der Ware durch Luft ersetzt ist, kann auch nicht unserem Wohl geschuldet sein. Und ein noch größeres Unwohlsein verspüre ich neuerdings beim Anblick eines bestimmten Handys, das nach einjähriger Nutzung schon so verbraucht ist, dass ich es nur noch wegwerfen kann. Nachdem ich schon drei von diesen Dingern auf den Müll befördern musste, weiß ich, wovon ich rede. Mit anderen Geräten, die ebenfalls ein Ablaufdatum programmiert bekommen haben, ergeht es anderen Menschen ebenso. Warum das so ist? Weil es viele Misanthropen gibt, die eine Freude daran haben, wenn sie einen anderen über den Tisch ziehen können? Der Grund dafür scheint mir eher reine Profitgier zu sein, die so manchen Wirtschaftsgrößen zu kriminellen Energiesprüngen verhilft. EU-Politiker, von Lobbyisten und anderen Glücksrittern permanent belagert, sind in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Auch die EU-Bürokraten pochen auf unser aller Wohl, wenn sie uns mit Verordnungen überziehen, auf die eigentlich niemand gewartet hat und die auch sonst kein Mensch braucht, während von den wirklich wichtigen Dingen noch viele auf Erledigung warten. Auf dem jüngsten Nonsens, der geplanten Olivenölverordnung, die geregelt hätte, dass in europäischen Restaurants das Öl künftig nur noch in Karaffen verabreicht werden darf, sind die Herrschaften in Brüssel ausgerutscht. Ohnehin wäre es besser gewesen, sie hätten sich einmal über einheitliche Stromsteckdosen für Europa Gedanken gemacht. Aber dafür ist offenbar noch kein Lobbyist lästig geworden.

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„Mostviertler Wirt“-Patronat mit Personal

Hilfeschrei einer ganzen Branche

Wirte rebellieren gegen hohe kosten Die hohen Lohnnebenkosten bringen immer mehr österreichische Gastronomiebetriebe in größere Bedrängnis. „Wir können das bald alles nicht mehr zahlen“, klagen sie unisono und nicht wenige von ihnen kämpfen nur noch ums Überleben. Dabei gingen die Geschäfte bei den meisten nicht einmal so schlecht. Doch die hohen Steuern schmälern den Gewinn bis zur Unkenntlichkeit, vor allem bei den kleineren Betrieben. Von Kurt Guggenbichler

Daher schrillen nicht nur bei den Wirten des Bezirkes Amstetten (Niederösterreich) schon längst die Alarmglocken. Doch nun scheint man sich dort dem hohen Steuerdruck nicht mehr länger schweigend beugen zu wollen. Uns laufen allmählich die Kosten davon, resümiert die Bezirkssprecherin office@pier7.at

der Amstettener Wirte, Melitta Ott, die jetzt eine Senkung der Lohnnebenkosten fordert. Grob geschätzt würden die Lohnnebenkosten, zu denen der Dienstgeberanteil zur Sozialversicherung sowie die Kommunalsteuer und der Beitrag zur Mit-

arbeitervorsorgekasse zählen, die in Niederösterreich rund 31 Prozent des Lohnaufwandes betragen. „Wenn das so weitergeht“, erläutert Melitta Ott, „werden sich so manche Betriebe Personal bald nicht mehr leisten können.“ Zurzeit beschäftigen die 513 Gaststätten des Bezirks Amstetten 1636 Mitarbeiter und etwa 133 Lehrlinge. Ohne sie könnten die Geschäfte in den meisten Lokalen nicht aufrechterhalten werden. Aber schwindet das Personal, verflüchtigt sich auch bald die Gästeschar, weil Kundschaft auch im Wirtshaus schnell bedient werden will. Aber die umgekehrte Entwicklung ist ebenso gut möglich: Mit dem Schwinden der Gäste geht bald auch das Personal und dann ist das Wirts-


VILLACHER ON THE ROCKS!

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Engagierte Seitenstettener Wirtin Melitta Ott mit Gästen.

haus tot. „Wenn es aber keine Wirtshäuser mehr gibt, stirbt auch der Ort“, warnt Melitta Ott, die in Seitenstetten mit ihrem Mann das beliebte Traditionsgasthaus „Mostviertlerwirt“ führt. „Wir im Mostviertel wollen aber kein Wirtshaussterben!“ Sie appelliert daher an die Politiker, nicht zu vergessen, dass Gaststätten nicht nur ein unverzichtbarer Partner für einen florierenden Tourismus sind, sondern auch dazu beitragen, den Charakter eines Dorfes zu erhalten. In den Dörfern, aber auch in den Marktgemeinden und kleineren Städten, sind die Rahmenbedingungen für die Gastronomie in den letzten Jahren zweifellos härter geworden. Davon ist auch der Amstettener WKO-Bezirksstellenleiter Andreas Geierlehner überzeugt. Einerseits habe sich die Feierkultur und das Konsumverhalten verändert, resümiert er, andererseits aber habe sich auch eine Vielzahl unterschiedlicher Gastronomieangebote entwi-

ckelt. Dazu käme noch ein breites Veranstaltungsangebot von der Landwirtschaft und den Vereinen. Das ist im Übrigen nicht nur ein Problem im Bezirk Amstetten, sondern fast überall in Österreich. „In manchen Gemeinden gibt es beinahe jedes Wochenende Veranstaltungen, die idealerweise gemeinsam mit dem Wirt durchgeführt werden sollten, was aber nicht immer der Fall ist“, zitiert der „NÖ Wirtschaftspressedienst“ den Amstettener Kammerfunktionär zu diesem heiklen Thema. Dass diese Situation den Gastronomen nicht schmeckt ist verständlich. Öffentlich und im Ort klagen die Wirte aber nur selten darüber, weil sie es sich mit den Veranstaltern nicht verscherzen wollen. Schließlich gehören auch die zu ihren Stammgästen. Wirte haben heute ohnehin nicht mehr viel zu lachen, vermutet Geierlehner, weil denen das Arbeitsleben durch viele behördliche Auflagen, durch Überprüfungen und strenge Kontrollen zusätzlich verleidet werde. Ein zwölfstündiger Arbeitstag, steigende Fixkosten und sinkende Umsätze trügen zusätzlich zur Unzufriedenheit der Wirte bei. „Wenn nun die Amstettener Gastronomen einen Abbau der Bürokratie fordern, eine Reduktion der Lohnnebenkosten und einen fairen Wettbewerb, so ist das zum Hilfeschrei einer ganzen Branche geworden“, konstatiert Geierlehner. Und was machen die Politiker, um die Rahmenbedingungen für die berufsmäßigen Gastgeber im Bezirk Amstetten und im Rest von Österreich zu verbessern? Dazu hat Melitta Ott, die im Vorjahr

„Uns laufen die Kosten davon“ zum „freundlichsten Gastwirt“ gewählt wurde, eine ganz klare Meinung. Von denen fühlen wir uns im Stich gelassen, sagt sie. Sie versprechen immer alles Mögliche, doch passieren tut letztlich nichts. In ihrem Traditionsgasthaus beschäftigt Ott zurzeit 30 Mitarbeiter und neun Lehrlinge, die sie auch gern höher entlohnen würde. Durch die hohen Lohnnebenkosten würde ihr dies jedoch unmöglich gemacht, erläutert die Wirtin, weshalb manche Mitarbeiter auf Dauer nicht zu halten seien. So werde es a la longue auch immer schwieriger gut ausgebildet und bleibendes Personal zu finden.

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10 hergestellt und dreifach destilliert wird. Diesem Malzwein werden dann ausgesuchte pflanzliche Geschmacksträger zugesetzt.

diesem Drink inspirieren. Er mischte Prosecco mit Holunderblütensirup und mit der erfrischend-herben Note von Campari. Dies sorgte neben der Farbe auch für neuen Geschmack.

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Hugo wird rot Campari Tocco Rosso

Tocco Rosso bedeutet frei übersetzt „rote Berührung“. In einer Bar in Südtirol ließ sich ein Barkeeper von einer Frau an einem Sommerabend zu

Pitu Hendrick's PITÚlada

Da Pitú aus reinem Zuckerrohr hergestellt wird, ist er nicht mit weißem Rum zu vergleichen, der aus Melasse

Kenny Klein verrät den absoluten Dauerbrenner unter den Drinks Kenny Klein (Maniac Bar), frisch gekürter Barmann des Jahres 2013, konnte sich bei der Wahl von Top Spirit und Gault Millau gegen seine Konkurrenten Martin Ramberger (Relais & Châteaux Rosengarten), Dominik Wolf (Monkeys Heaven) und Stefan Bauer (Planter`s Club) durchsetzen und spricht exklusiv über die absoluten Dauerbrenner unter den Drinks.

Frisch gekürter Barmann des Jahres 2013

Aperol Spritz und Hugo bekommen Konkurrenz durch den eindeutigen Dauerbrenner dieses Sommers - Gin Tonic. International erlebt Gin ein Revival und etabliert sich in der Barszene als die Spirituose schlechthin. Der Gast hat bereits ein besonderes Bewusstsein entwickelt. Es verhält sich wie mit dem Wein und es kommt zum Brand Call: Der Gast will einen speziellen Gin und nicht irgendeinen. Die Kunst des Barkeepers ist es dann den Drink mit Tonic, Dekor und anderen Zutaten zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis zu machen.

Gin Tonic

Mehr als jede andere Spirituose erfreut sich Gin wieder einer großen, neu erwachten Aufmerksamkeit – ein Ergebnis des Revivals klassischer Cocktails. Hendrick’s ist ein sanfter, gleichzeitig aromatischer und wohlriechender Gin im London’s Dry Stil. Ihm wird das Verdienst zugeschrieben, den Trend weg von der markanten Wachholder-Note hin zu anderen Geschmacksnuancen angeführt zu haben. Die neue Stil-Ikone der GinSzene besticht mit leichtem Körper, typischem Wacholdercharakter und einer blumigen Nuance. International höchst erfolgreich, zieht Hendrick’s vermehrt auch in österreichische Szene-Bars ein. Für Top-Barkeeper ist der schottische Premium Gin mit 44 % Alkoholgehalt ein absoluter Geheimtipp, sorgt er mit seinen außergewöhnlichen Zutaten doch für ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Nicht umsonst wurde Hendrick’s vom Wall Street Journal als „Best Gin in the world“ bezeichnet.


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Alter Hase sucht junges Gemüse! „Darf ich mich vorstellen? Ich bin der offizielle Frischebeauftragte von Eurogast. Meines Zeichens Feldhase und somit DER Spezialist für Obst und Gemüse. Und als solcher nehme ich mir kein Blatt vor den Mund! Nur was auch wirklich knackfrisch ist, finde ich zum Anbeißen. So wie das junge Sommergemüse von Eurogast. Das kommt von heimischen und internationalen GemüseLieferanten, steckt voller Vitamine und schmeckt, wie gerade geerntet.“

Weil man Vertrauen nicht kaufen kann.


12 So schmeckt der Sommer bei Stiegl

Fruchtig, spritzig und natürlich

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kcal/100 ml). Echter Fruchtsaft verleiht den Stiegl-Radlern eine besondere Geschmacksnote.

Neben Tradition, Braukunst und Pflege der Bierkultur wird in Österreichs führender Privatbrauerei die Erhaltung der (Bier)-Vielfalt großgeschrieben. So werden aus heimischen Zutaten, in echter Handarbeit und mit viel

Liebe zum (Brau-)Handwerk mehr als 20 verschiedene Biere, darunter drei Radler, gebraut. Ob als kühle Erfrischung an heißen Badetagen oder bei einer Grillparty im Garten – die Stiegl-Radler Zitrone Classic und Grapefruit Naturtrüb sind die idealen Durstlöscher für die warme Jahreszeit und die kalorienbewusste Alternative zum klassischen Biergenuss (nur 35

Drei Geschmackssorten Der Stiegl-Radler Grapefruit Naturtrüb präsentiert sich fruchtig-herb und saftig-voll. Echter Fruchtsaft verleiht dem Getränk eine einzigartige, duftende Frische und macht den Durstlöscher außerdem natürlich trüb. Der Zitronen-Radler überzeugt durch seinen prickelnd-belebenden Geschmack sonnengereifter Zitronen und ist der optimale Erfrischer an heißen Tagen. Darüber hinaus kreierte Stiegl eine weitere Produkt-Innovation: Mit dem ersten Weissbier-Radler aus 60 Prozent Holunderblüten-Limonade und 40 Prozent „Stiegl-Weisse“ entstand ein Radler mit eleganter Süße mit nur 2 % Vol. Alkoholgehalt. Die Stieglbrauerei setzt damit auf den Trend zu innovativen Biermischgetränken. www.stiegl.at

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Gastronomie-Gebinde

Stiegl-Radler Zitrone Classic - 0,5 Liter-Dose - 0,5 Liter-Mehrwegflasche - 0,33 Liter-Mehrwegflasche - 25 und 50 Liter-Fass Stiegl-Radler Grapefruit Naturtrüb - 0,5 Liter-Dose - 0,5 Liter-Mehrwegflasche - 0,33 Liter-Einwegflasche - 0,33 Liter-Mehrwegflasche - 20 Liter-Fass Stiegl-Weisse Holunder-Radler - 0,5 Liter-Mehrwegflasche - 0,33 Liter-Einwegflasche

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Genuss-Tipp

In einem langstieligen Glas mit Eiswürfel und einer Orangenscheibe serviert, präsentiert sich der StieglGrapefruit-Radler als erfrischend-bieriger Cocktail: Stiegl-Radler Fresh

gefüllt oder belegt, kalt oder warm

Kultgetränk aus dem Süden voll eingeschlagen

Italienisches Flair mit den neuen Focaccia

Das Sommergetränk 2013: Villacher Hugo

Der Brot- und Backwaren Spezialist Resch&Frisch hat seine Kernkompetenz um ein weiteres Produkt erweitert, typisch italienische Focaccia. Flaumiger Teig und bestes Aroma machen dieses Produkt zu einem echten Umsatzbringer und zaubern einen Hauch Italien auf den Tisch. Ausgehend von Mehl, Wasser, Salz, Hefe und bestem Olivenöl überzeugt diese mediterrane Brot-Spezialität auch durch die charakteristisch rustikale, fladenförmiger Optik mit kleinen Vertiefungen. Die neuen Focaccia sind in den Sorten Rosmarin, Olive und Knoblauch erhältlich

Das aus Holunderblüte, Minze und Zitrone bestehende In-Getränk „Hugo“ war bis vor neun Monaten in Kombination mit Prosecco oder Weißwein bekannt. Die Villacher Brauerei entwickelte eine Rezeptur auf Bierbasis und setzte damit Österreich weit in der Bierbranche ein Zeichen. „Villacher Hugo“ besteht zu 60 Prozent aus einer eigens kreierten HolunderMinze-Zitrone-Mischung und zu 40 Prozent aus Villacher Märzenbier. „Villacher Hugo“ ist ein leichtes Erfrischungsgetränk mit einem Alkoholgehalt von nur 2,0 Volumprozent sowie rund einem Viertel weniger Kalorien als herkömmliche Biere. Die ideale Trinktemperatur des in der 0,33 Liter Einwegflasche erhältlichen „Hugo“ liegt bei 4 Grad Celsius, genussfertig serviert im eigens kreiierten Hugo-Eiskübel. „Der große Erfolg von Villacher Hugo ist der Beweis,

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– da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Praktisch für die Küche und köstlich für die Gäste sind Focaccia in nur wenigen Minuten fertiggebacken – sie bringen Abwechlsung in den Brotkorb oder können ofenfrisch zu leichten Salaten, Anitpasti und Suppen gereicht werden. Auch serviert als Beilage zu Gegrilltem oder zu Steak & Fisch sorgen sie für mediterrane Legensfreude.

wie man Tradition und Zeitgeist auf einen Nenner bringen kann“, erklärt Bettina Rabitsch, Marketingleiterin der Villacher Brauerei. „Mit Villacher Hugo gelingt uns die perfekte Inszenierung der entspannten, südlichen Lebensfreude – Sommer, Sonne, Süden. Das Aroma dieser einzigartigen Mischung kommt vollendet zur Entfaltung.“


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Erstmals in Österreich

Veilchen- und Hibiskusblüten-Frizzante Pünktlich zum Sommerbeginn präsentiert einer der größten und bekanntesten Produzenten von Nahrungsmitteln und Getränken, SPITZ, zwei einzigartige Frizzante-Variationen.

Auch heuer stehen Getränke à la Hugo, Frizzante und Spritzer-Variationen wieder auf Österreichs In-Getränke-Karten. Wenn Herr und Frau Österreicher vermehrt nach Erfrischendem fragen, gibt es dieses Jahr für Ihre Gäste eine neue Antwort, die für Abwechslung sorgt:

Ausschließlich aus echten Blüten hergestellt, überzeugen die prickelnden Neuheiten durch ihren fruchtig-frechen Geschmack und bieten zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Ob pur oder als Basis – SPITZ Veilchenblüten- und HibiskusblütenFrizzante eignen sich besonders als gustatorischer Blickfang in der Gastronomie und sorgen für wohlschmeckende Abwechslung bei den Gästen. Vervollständigt werden die prickelnden Trends von SPITZ durch eine weitere Innovation: Der SPITZ Hugo Sirup – mit Holunder, Minze und Limette sorgt er für Frische, Geschmack und Einfachheit auf einen Schuss.

Österreichs erster Veilchenblüten-Frizzante Dem Trend der prickelnden Sommergetränke folgend, präsentiert SPITZ den ersten VeilchenblütenFrizzante am Markt. Mit 6,3 % vol. zählt er zu den Perlweinen und ist als sommerlich-leichter Genuss ideal für Café, Restaurant und Cocktailbar. „Gerade in der Gastronomie besteht ein ständiger Innovationsdruck. Gäste wünschen sich eine abwechslungsreiche und vielfältige Auswahl. Daher wollten wir unseren Kunden in der Gastronomie und ihren Gästen etwas Neues und Außergewöhnliches bieten.“, so Mag. Jutta Mittermair Marketingleiterin von Spitz. Der erste seiner

Sorte überzeugt durch einen frechfruchtigen Geschmack sowie durch seine außergewöhnliche Erscheinung: Ob Hochzeit, Erstkommunion oder ein sommerlicher Abend im „Schanigarten“ - die zart violette Farbe sticht unter den zahlreichen Frizzante-Variationen hervor und eignet sich ideal als atmosphärische Abrundung bei allerlei Festivitäten. Hibiskusblüten-Frizzante Zusätzlich bringt Spitz eine weitere einzigartige Kreation auf den Markt: Hibiskusblüten-Frizzante. Dadurch ist die spätsommerliche Hibiskusblüte jetzt schon seit Mai erhältlich, denn bei der Herstellung gilt die gewohnte Spitz Qualität: Verwendung hochwertiger Rohstoffe und beste Qualität bei der Zubereitung wird großgeschrieben. So geben dem Hibiskusblüten-Frizzante echte Blüten die rote Farbe und den fruchtigen Geschmack. Dabei bietet er dem Gastronom eine Vielzahl an Variationsmöglichkeiten.

Ab sofort sind der SPITZ Veilchenblüten- und Hibiskusblüten-Frizzante in der 0,75l Flasche erhältlich. Frische, Einfachheit Mussten im letzten Jahr noch alle Zutaten einzeln zusammengemischt werden, kann sich so mancher das Leben heuer leichter machen. Einfach drei Teile Mineral/Soda und drei Teile Prosecco mit dem Hugo Sirup vermengen – et voila! Besonders für die Gastronomie liegt der Vorzug in der Einfachheit und Schnelligkeit der Zubereitung, ohne Verlust des charakteristischen Holunder-Limetten-Minze-Geschmacks des Trend-Drinks. Neben Cocktailbars eignet sich die HUGO-Neuheit auch hervorragend für kleinere Restaurants und das gemütliche Café „um’s Eck“. Gastronomen sind nun nicht mehr auf die kurze Haltbarkeit der einzelnen Zutaten wie Minze oder Limetten angewiesen, sondern können sich auf den vollen Geschmack des Sirups verlassen. Da bleibt nur mehr eines zu sagen: Prost!


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Mit gehaltvollem Grüner Veltliner erfolgreich: Winzer Gotthard Eichberger mit Familie.

Landesweinsieger gekürt

Newcomer beeindrucken mit Weißburgunder und Veltliner Von Kurt Guggenbichler Niederösterreichs Spitzenweine 2013 sind gekürt: 15 Weine und ein Sekt holten sich heuer den LandessiegerTitel. Darum hatten sich 3400 Produkte beworben, was nach einem schwierigen Jahr mit sehr geringen Erträgen doch einigermaßen erstaunlich war wie der niederösterreichische Weinbaupräsident Franz Backknecht anerkennend konstatiert. Die Überraschung in den Reihen der Ausgezeichneten sind zwei Newcomer aus dem Bezirk Gänserndorf beziehungsweise Mistelbach. Im so genannten Kreis d e r Bes-

office@pier7.at

ten, fanden sich schließlich 120 Weine und fünf Sekte wieder. In diesem Kreis sind die höchstbewerteten Weine aller Kategorien zusammengefasst. 65 Produkte landeten schließlich in der engeren Wahl. Was davon prämiert wurde, kommt größtenteils aus etablierten Betrieben, aber eben auch aus den Kellern von Newcomern. Im Weinbau, lobte Landesrat Stephan Pernkopf bei der Weingala in Poysdorf, sind wir jedenfalls sehr gut aufgestellt. Für ihn sind Niederösterreichs Winzer professionelle Qualitätsproduzenten, die es verstehen, ihre Weine beim Kunden sowohl emotional als auch sympathisch zu positionieren. Hermann Schultes, der Präsident der niederösterreichischen Landwirtschaftskammer ist sogar überzeugt, dass die diesjährigen Siegerweine dazu beitragen werden, die Konsumenten noch stärker „für die Leistungen unserer Winzer zu begeistern.“ Die mussten sich auch ganz schön anstrengen, um bei der Jury mit ihren

Produkten punkten zu können. Die Jury, bestehend aus zehn Kostkommissionen unter der Leitung von Robert Steidl, dem Chef der Abteilung Kellerwirtschaft an der HBLA Klosterneuburg, hatte schon im April mit den Bewertungen begonnen. Als das Ergebnis schließlich feststand, durften sich gleich zwei Weingüter über einen Doppelsieg freuen. Das ist zum einen das im Bezirk Hollabrunn angesiedelte Weingut Hagn (die Hundschupfenkellerei aus Mailberg), das sowohl in der Kategorie „Grüner Veltliner leicht“ (mit dem „Hundschupfen 2012) siegte, als auch in der Kategorie „Blauer Zweigelt 2011“. Zum anderen holte sich auch das Weingut Stift Klosterneuburg in der Kategorie Sekt (mit dem Mathäi Brut 2010) und in der Kategorie „Blauer Burgunder, St. Laurent“ (mit dem Reserve 2011) einen Landessiegertitel. Die restlichen Abräumer sind im Kasten auf nebenstehender Seite vermerkt. Die prämierten Weine seien das Ergeb-

nis von Winzer-Begabung und der Besonderheit von Weinbaugebiet und Lage, erläutert Schultes und ist sich mit Backknecht darin einig, dass der Jahrgang 2012 – im Vergleich zu vorangegangenen – besonders gut gelungen sei. Dies ist vor allem der Umsicht der Weinbauern geschuldet, die im vergangenen Jahr mit einem frostigen Winter zu kämpfen hatten. Dementsprechend mager war die Ernte ausgefallen. Dennoch sind heuer nur 100 Weine weniger eingereicht worden als im guten Weinjahr 2011. Bei den Newcomern war die Freude über den Sieg besonders groß. „Für mich ist das auch eine wichtige Bestätigung für die Arbeit, die ich mache“, betont Irmi Stich-Gaismayer aus Bad Pirwarth, die mit ihrem Weißburgunder beeindruckte. „Ein guter Wein muss einfach die Freude der Arbeit widerspiegeln“, pflichtet ihr der Winzerkollege Gotthard Eichberger aus Eibesbrunn bei. Auch er ist ein Newcomer und konnte mit einem gehaltvollen grünen Veltliner punkten.


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Alle Sieger Kategorie Zweigelt Reserve Weingut Aumann KG 2512 Tribuswinkel (Bezirk Baden) Reserve Zweigelt 2011

Kategorie Welschriesling Weinbau Walter Bauer 2251 Ebenthal Bezirk Gänserndorf) Welschriesling 2012

Kategorie Prädikatsweine Weingut Jana & Josef Piriwe 2514 Traiskirchen (Bezirk Baden) Rotgipfler TBA 2009

Kategorie Weißburgunder Weingut Stich-Gaismayer 2222 Bad Pirawarth (Bezirk Gänserndorf) Weißburgunder Selektion 2012

Kategorie Weine >9g Restzucker Weingut Schwertführer 47er 2504 Sooß (Bezirk Baden) Traminer 2012

er: Weißburgund Punktete mit er. ay Stich-Gaism Winzerin Irmi

Kategorie Chardonnay Weingut Karl Alphart 2514 Traiskirchen (Bezirk Baden) Chardonnay Reserve 2011 Kategorie Cuvée rot Weingut Gottschuly-Grassl 2465 Höflein (Bezirk Bruck/Leitha)

Kategorie Sortenvielfalt rot Weingut Elfriede und Josef Heinzl 2051 Deinzendorf (Bezirk Hollabrunn) Merlot 2011 Kategorie Sauvignon blanc Weinbau & Heuriger Schüttkastenstüberl Urban 2041 Wullersdorf (Bezirk Hollabrunn) Sauvignon blanc 2012

Kategorie Sortenvielfalt Weiß Weingut Josef Wannemacher 2102 Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg) Gemischter Satz 2012 Kategorie Grüner Veltliner gehaltvoll Weingut Gotthard und Doris Eichberger 2203 Eibesbrunn (Bezirk Mistelbach) Weinviertel DAC Reserve 2011 Kategorie Riesling Familie Helga & Karl Schuster 3471 Großriedenthal (Bezirk Tulln) Diebstein 2012 Die in dieser Reihung noch fehlenden zwei Doppelsieger sind im Bericht daneben vermerkt.

Österreichs beliebtestes Bier, v er feinert mit hoch w ertigem Fruchtsa f t.

Die Stiegl-R adler.

Braukunst auf höchster Stufe.

www.facebook.com/stieglbrauerei


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Schanktechnikforum 2013

Hygienestandards für Ausschank gefordert Von Kurt Guggenbichler Künftig sollte es eine einheitliche Hygieneleitlinie für den offenen Ausschank geben und auch der Job eines Schankservicetechnikers sollte ein anerkannter Lehrberuf sein. Diese beiden Forderungen sind das Ergebnis des diesjährigen Schanktechnikforums, zu dem der Hygienespezialist Thonhauser nach Oberösterreich eingeladen hatte.

An der informativen Veranstaltung, bei der die Hygienepraxis hinterfragt und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt wurden, nahmen 65 Vertreter von zehn Brauereien und 14 Mitarbeiter von Schankservice- und Zulieferfirmen teil. In ihren praxisbezogenen Vorträgen beleuchteten Spezialisten aus Deutschland, Italien und Österreich versiert die derzeit technischen Standrads und Hygienekontrollen. „Ein gutes Glas Bier im Lokal hängt wesentlich vom Zustand der Schankanlage ab”, referierte Johannes Tippmann vom Lehrstuhl für Verfahrenstechnik dispenser Systeme an der Technischen Universität München. Mit der von ihm präsentierten Studie wies er darauf hin, „dass Fassbier sensorisch deutlich beeinträchtigt ist, sobald in der Schankanlage mehr als 10.000 Keime nachweisbar sind.“ Er regte deshalb an, diesen Grenzwert als Standard in der entsprechenden DIN-Norm zu etablieren. Auch in Österreich könnte es schon bald wieder eine einheitliche Leitlinie für Schankhygiene geben, falls die ehemalige Schankanlagenverordnung 2006 aufgehoben werde, resümierte Christian Lechner, Lebensmittel- und Getränkegutachter der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), in seinen Ausführungen über das Kontrollwesen der Schankhygiene bei österreichischen Gastwirten. Die Realität im office@pier7.at

Dieses liebevoll gezapfte Bier wird sicher schmecken: Im Bild eine blitzsaubere, gut gereinigte und perfekt gewartete Schankanlage.

Offenbier-Ausschank war das Thema von Peter Lahn, dem Kundendienstleiter der Spezialbierbrauerei Forst aus Südtirol (Italien). Seiner Kenntnis nach werden Schankanlagen in Österreich auf Grund von Verträgen mit Brauereien und speziellen Servicefirmen nur vier Mal jährlich chemisch gereinigt. In Italien sei das anders. „Dort reinigen wir sechs bis sieben Mal pro Jahr“, erläuterte Lahn, zudem offeriere sein Unternehmen nicht nur Zapfkurse für Wirte, sondern auch für externe Dienstleister. Viel Aufklärung nötig Durch diese und andere qualitätssichernde Maßnahmen sei es der Brauerei Forst gelungen, schon jedes zweite Bier via Zapfhahn zu verkaufen, was eine Spitzenleistung darstelle im internationalen Brauereivergleich. „Schon bei der Wahl der Einbauteile in eine Schankanlage achten wir darauf, dass die inneren Oberflächen leicht zu reinigen sind“, sagte Lahn.

Das tägliche Durchspülen der Schankanlage mit Wasser und das Desinfizieren sollte für alle Gastwirte obligatorisch sein. Denn nur dann wird hochqualitatives, frisch gezapftes Bier auch als solches genossen werden können sind sich die Spezialisten einig. In dieser Hinsicht gebe es daher noch jede Menge Aufklärungsarbeit zu leisten, betonte Philip Thonhauser, Geschäftsführer der THONHAUSER GmbH, mit Blick auf die Gastronomie-Branche, die aktiv in die Wartung und Reinigung von Schankanlagen eingebunden werden sollte. Denn wenn man heute in einem Restaurant bis zu vier Euro für ein Krügerl Bier bezahle, dürfe man sich zu recht Spitzenqualität erwarten, konstatierte auch Hinrich Hommel, Braumeister der Vorarlberger Brauerei Egg, und brach in seiner Rede eine Lanze für ein stärkeres BierBildungsangebot. Der von seinem Unternehmen initiierte Biersommelier-Lehrgang sollte künftig dazu beitragen, dass die Gäste schon im Vorfeld beurteilen können, ob sie


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Schankforum 2013: Julia Singer-Thonhauser und Philip Thonhauser mit den Vortragenden.

von dem vorgesetzten Gebräu möglicherweise Kopfweh bekämen oder nicht. Alle an einem Strang Abschließend versprach Julia Singer-Thonhauser, die Verkaufsleiterin der Thonhauser GmbH, dass sich ihr Unternehmen auch weiterhin für die Verbesserung der Bierqualität durch die Abhaltung solcher Seminare einsetzen werde. Ihr Fazit: „Wenn alle Brauereien, Schankservicefirmen, die Zulieferindustrie und die Gastronomie an einem Strang ziehen und sich firmenübergreifend an der Umsetzung des gemeinsam definierten Maßnahmenkatalogs beteiligen, wird die Bierkultur und der ungetrübte Biergenuss in Österreich immer mehr zu gelebten Realität.“

Foto: Restaurant Ofenloch

Moderne Schanktechnik in traditionellen Mauern

Die perfekte Verbindung von Tradition und moderner Technik

Mitten in der Inneren Stadt in Wien betritt man mit dem Restaurant Ofenloch wahrlich historischen Boden. Es scheint fast, als wäre hier die Zeit stehen geblieben und man befindet sich wieder in der späten Kaiserzeit und muss jeden Moment

mit dem Eintreffen von Kaiserin Sissi rechnen. Der Charme dieses Restaurants wurde nun durch erneute Renovierungen wieder aufgefrischt und trotz aller „Historie“ setzt die Geschäftsführerin Fr. Karin Artner auf moderne Technik. „Bei 140 Sitzplätzen, davon allein 50 im Schanigarten müssen die Abläufe reibungslos sein, um den hohen Ansprüchen unserer Gäste zu entsprechen.“ erklärt Karin Artner. REDL Gastrosystems garantiert für die perfekten Abläufe bei Getränken und Abrechnung: mit Touch-Zapfsäulen und dem TiPOS Kassensystem mit Orderman Handhelds, werden die Bestellungen innerhalb kürzester Zeit, in perfekter Qualität vorbereitet und verarbeitet. „Die Orderman Handhelds sind bereits besonders beliebt bei meinem Team: selbst bei Sonneneinstrahlung im Schanigarten ist ein problemloses Eingeben der Bestellungen möglich.“

So wird Ihr hugo perfekt

Alles für den Hugo? Nein: Nur Darbo Holunderblüten-Sirup sorgt für den perfekten HUGO. Auch im Sommer 2013 beherrscht der HUGO als kulinarisches Kultgetränk die Gastronomieszene. Ob Bartheke, Szenetreff, Gastgarten, Restaurant oder Café, überall sieht man Gäste beim Genießen des Trend-Getränks HUGO. Der Sommer-Drink erfreut sich besonders in der heißen Jahreszeit immer größerer Beliebtheit – nicht zuletzt aufgrund des erfrischenden Geschmackes. Als idealer Geschmacksgeber eignet sich der Holunderblüten-Sirup von Darbo, welcher dem HUGO nicht nur seine anregende Farbe, sondern auch seinen spritzigen Geschmack verleiht. So machen die feinen Zutaten aus Darbo Holunderblüten-

Sirup, Prosecco, Soda- bzw. Mineralwasser, Eiswürfel sowie Minze und Limetten nicht nur optisch auf sich aufmerksam, sondern ergeben auch geschmacklich eine gelungene Symbiose. Von Barkeepern und Gastronomie-Profis geschätzt, ist Darbo HolunderblütenSirup die ideale Abrundung für das Lifestyle-Getränk HUGO.

So geht's Darbo Holunderblüten-Sirup, Prosecco, Soda- oder Mineralwasser, Limette, frische Minzeblätter, Eiswürfel Zubereitung: Minzeblätter, Eiswürfel, Limettenscheiben und einen Schuss Darbo Holunderblüten-Sirup in ein extravagantes Glas (evtl. bauchiges Weinglas) geben. Jeweils halb mit Prosecco und halb mit Mineralwasser aufgießen.


18 | Speisen & Getränke „Ich, meines Zeichens Feldhase, bin Der Frischebeauftragte von Eurogast.“

Alter Hase sucht junges Gemüse... „… und das meine ich wörtlich! In meinen Gemüsekorb kommen nur absolut frische, und im Sommer natürlich auch fast ausschließlich regionale Sorten. Denn alles andere wäre eine echte Frechheit! Ach ja, vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen: Ich, meines Zeichens Feldhase und somit DER Spezialist für Obst und Gemüse, bin der offizielle Frischebeauftragte von Eurogast. Und als solcher bin ich äußerst wählerisch und nehme mir kein Blatt vor den Mund! Nur was auch wirklich knackfrisch ist, finde ich zum Anbeißen. Deshalb gibt es bei Eurogast auch nur absolute Frischheiten: knackiges Obst und Gemüse in bester Qualität zum fairen Preis. Wein

Deutsche bevorzugen Wein aus Österreich Größter Abnehmer von Weinen aus Österreich sind noch immer die Deutschen. Auch wenn die Ausfuhren in das Nachbarland zwischen 2007 und 2011 um 30 Prozent zurückgingen, werden nach wie vor mehr als 3 Millionen Neunliter-Kisten mit Flaschen und Fassweinen nach Deutschland geliefert heißt es in einer Vinexpo-Marktstudie. Auf Platz zwei bis fünf der wichtigsten Exportmärkte österreichischer Weine folgen die Schweiz (0,24 Mio. Kisten), die Tschechische Republik (0,22 Mio.), die USA (0,19 Mio.) und die Niederlande (0,13 Mio.).

Ich sage euch, Österreich ist sommers wie winters ein wahres Obstund Gemüseparadies. Im Sommer sammle ich 80 Prozent von den österreichischen Feldern ein und liefere es in die zehn Eurogast Märkte. Dass eure Gäste anspruchsvoll sind, ich sage nur – frische Erdbeeren zu Silvester – weiß ich, naturalmente, als Experte! Daher kaufe ich vor allem im Winter auf internationalen Großmärkten ein. Etwas anderes als Qualität kommt bei Eurogast nicht auf den Tisch, excuse-moi, in meine Obst- und Gemüseabteilungen. „Ihr seht, I am international und Fremdsprachen braucht man, um auch weltweit nur das Beste aufzutischen, eh, auszuliefern. Übrigens, ein Kennenlernen wäre nett – wie wäre es mit einem Besuch in Zams, Steyr, Liezen oder in Gmünd? Natürlich auch gerne in

Reutte, Wörgl, Kirchdorf, Nussdorf, Schladming oder Klagenfurt. Köche können mir absolut vertrauen, denn ich weiß, bei Frische verstehen sie keinen Spaß! Und das ist auch gut so, denn der Umgang mit den Frischheiten erfordert Verlässlichkeit und Erfahrung. Und die haben wir, meine Eurogast Kolleginnen und Kollegen auf zwei Beinen und ich. Gemeinsam kontrollieren wir jede Anlieferung auf Qualität, Sauberkeit, Temperatur und natürlich Frischheit. Anschließend geht’s auf den schnellen elektrischen Hubwagerln in die verschiedenen Temperaturzonen. Kurz darauf flitzen sie dann samt Bestellschein in die Ausliefer-LKW. Also dann, bis demnächst im Eurogast Frischeparadies – denn hier gibt’s nur Frischheiten und garantiert keine Frechheiten – versprochen!“

WeDL-Fleischexperte Andreas Schragl:

Was Sie beim Steak beachten müssen Kaum ein anderes Lebensmittel bietet derart viele Zubereitungsmöglichkeiten wie Fleisch. Ganz abgesehen von der Vielfalt an Fleischspezialitäten. Hier findet jeder seinen persönlichen Gusto: Geflügel, Schwein, Rind, Kalb, Lamm, Strauss, Wild u.v.m.

Gerade zur Eröffnung der Grillsaison im Freien haben auch Steaks wieder Hochsaison. Hier gilt es die Balance zwischen regional und global zu finden. Während viele Köche auf Nachhaltigkeit schwören und dementsprechend heimische Produkte forcieren, kommt man in der Welt der Gourmets an exotischen und internationalen Spezialitäten nicht vorbei. Andreas

Schragl, der Fleischverantwortliche bei Wedl, hat ein paar Tipps für das perfekt gegrillte Steak. Um ein optimales Ergebnis zu erreichen, muss das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen und auf Raumtemperatur gebracht werden, danach mit einer Küchenrolle abtupfen und für die weitere Verwendung vorbereiten. Die Fettränder am Rand sollen dem Aroma zulie-

be belassen werden, allerdings gilt es, diese einzuschneiden, damit sich das Fleisch beim Braten nicht wellt. Das Schlimmste, was man beim Steak machen kann, ist – es zu dünn zu schneiden. Im Wedl Sortiment finden sich an die 800 Fleisch-Produkte – das ist eindeutig das größte Angebot mit dem der Großhandel in Österreich aufwarten kann.


Fotos: Fusionchef by Julabo

Speisen & Getränke | 19

Professionelle Sous-Vide-Technik Profis wissen, wie man Lachs butterzart gart und Erbsen saftig grün und bissfest auf den Teller bringt. Alles eine Frage der Technik und des richtigen Equipments. Einen Beutel, einen Vakuumierer und ein Wasserbad – viel mehr braucht es nicht, um Gerichte professionell und schonend zuzubereiten. In der Haute Cuisine hat sich das Sous-Vide-Verfahren, deutsch unter Vakuum, aufgrund seiner perfekten, wiederholbaren und aromatischen Ergebnisse längst fest etabliert, in vielen Spitzenküchen weltweit sind dabei die Geräte der Marke von Fusionchef by Julabo zuhause. Sie wurden gemeinsam mit Köchen entwickelt, sind somit optimal auf die Bedürfnisse der Profis abgestimmt, lassen sich leicht reinigen und verfügen über hilfreiche Funktionen und zusätzli-

Fusionchef Profilinie 9FT1B20 Pearl-S

che Bedientools, die das Arbeiten in der Küche erleichtern. Bei der Niedrigtemperatur-Garmethode Sous Vide werden frische Lebensmittel zuerst vakuumverpackt und dann im Wasserbad schonend gegart. Dank der niedrigen Temperatur bleiben Farben, Aromen, Konsistenz, Vitamine und Nährstoffe der Lebensmittel erhalten, außerdem können die Gerichte einfach vorund auf den Punkt genau zubereitet werden. Denn einmal richtig einge-

stellt, garen die Produkte gleichmäßig im Wasserbad, bis sie die zuvor eingestellte Kerntemperatur erreicht haben. Neben dem Geschmackserlebnis schätzen Profis am SousVide-Verfahren besonders die gute Planbarkeit. Sie können die Gerichte dann vorbreiten, wenn Zeit ist, im Wasserbad fertig garen, anschließend herunterkühlen, lagern und nach Bedarf schonend wieder regenerieren, ganz ohne Qualitäts- und Geschmacksverlust und bei immer wieder reproduzierbaren Ergebnissen. In der Restaurantküche und dem Cateringbereich schafft das unglaublich viel Flexibilität und ermöglicht bei guter Vorbereitung später einen reibungslosen Ablauf. Fusionchef Profilinie 9FT2113 Diamond-Z

Fusionchef Profilinie 9FT2B27 Diamond-M

Im Bereich der Temperatiertechnologie gehört das Unternehmen Julabo seit Jahren zu den weltweit führenden Anbietern, und genau hier, im Bereich der Labortechnik, hat das SousVide-Verfahren seine Wurzeln. Die Thermostate in den Wasserbädern sind unglaublich präzise und gewährleisten bei den Profigeräten eine Temperaturstabilität von ±0,03 Grad Celsius, was perfekte und wiederholbare Ergebnisse garantiert. Darüber hinaus haben die Modelle eine integrierte Umwälzpumpe. Denn durch die ständige Zugabe kalter Beutel kann es kurzfristig zu Temperaturschwankungen kommen, was die Ergebnisse beeinflussen kann und durch die Pumpe minimiert wird. Fusionchef bietet das bei Pearl und Diamond an sowie ein umfangreiches Sortiment an Zubehör wie Abtrenn- und Abdeckgitter, iSi-Gourmetflaschen-Halterungen, Entkalker und vieles mehr. Bezugsquelle: www.fusionchef.de Preis: ab 969 Euro (netto)


20 I Speisen & Getränke

Kaffee-Destillate

Flügel für den kleinen schwarzen Ein gutes Glas Wein als harmonische Ergänzung zu einem ausgewählten Menü ist seit langem eine Selbstverständlichkeit. Genauso schätzten Genießer schon immer Zigarren mit einem kongenialen Partner wie Cognac, Whisky, Rum, Brandy oder Port. Noch relativ neu für den Aficionado sind perfekte Zigarren-Destillate – und seit einiger Zeit gewinnen auch spezielle Kaffee-Destillate immer mehr Freunde. Doch was unterscheidet ein Kaffee-Destillat von einem „normalen“ Brand? Diese Bezeichnung für die Begleitung einer

Tasse Kaffee gebührt längst nicht allen Destillaten, die ihn – wie man vielleicht annehmen könnte – allein durch hohen Alkoholgehalt oder Fasslagerung in Anspruch nehmen wollen. Dazu gehört einiges mehr. Zunächst einmal geht es um die Auswahl der richtigen Obstsorten beziehungsweise Grundmaterialien. Die Vielfalt geeigneter Destillate reicht vom duftigen Orangenblüten-Muskateller über den Klassiker Zwetschke oder charaktervolle Cuvées aus alten Apfelsorten bis zum Getreide- oder Bockbierbrand. Bei Kaffee-Destillaten sind es besonders Brände aus Wildfrüchten, Steinobstsorten, Trauben und Wein, die in Aroma und Geschmack harmonieren – mit und ohne Barrique-Lagerung.

Der besondere Reiz dieser Spezialitäten am Edelbrandsektor ist ihre Harmonie aus Frucht und Holz sowie eine feine Süße, die ohne Zuckerzugabe bei der Destillation zustande kommt. Damit wird die Aromatik des Tabaks oder eben eines Kaffees aus 100 % Arabica-Sorten noch unterstützt. Diese Harmonie entwickelt sich vor allem durch den Ausbau und die Reifung in Barriques, den 225-Liter-Eichenfässern, bis die Sekundäraromen voll zur Entfaltung gelangen. Das Ergebnis sind besondere Destillate, die durch Eleganz und Eigenständigkeit bestechen. Sind bei ZigarrenDestillaten rund 48 % Vol. das passende „Rückgrat“, so bevorzugt man bei KaffeeDestillaten rund 42 % Vol., womit sich diese auch als feine Ergänzung zu leichteren Zigarren anbieten.

Quelle: www.world-spirits.com © by WOB

von Wolfram Ortner


Speisen & Getränke | 21

Manfred Wöhrer – Können und Kontinuität Vor rund 35 Jahren begann Manfred Wöhrer als Hobby-Schnapsbrenner auf einer geliehenen Anlage. Heute gehört der „Garagenbrenner“ und Qualitätsfanatiker zu den Großmeistern der Brennerszene, was sein Sieg beim diesjährigen World-Spirits Award deutlich unterstreicht. Sein profundes Wissen über die Herstellung hochqualitativer Edelbrände setzte er als ehemaliger Verkoster und geschätztes Jurymitglied bei nationalen und internationalen Verkostungen ein. Seinem Beruf als Baumeister ging er bis 2010 nach und übergab dann die Baufirma an seinen Sohn Christoph. Mittlerweile findet er jetzt in der Pension Zeit, sich der Brennerei intensiv zu widmen, wie man sieht, mit wachsendem Erfolg. 95,3 WOB-Punkte – Traubenkirsche 2011 L: 2011 - Double-Gold Garagenbrenner Wöhrer, AT-4050 Traun, www.woehrer.at Duft: Perfekte Traubenkirsche, etwas Mirabelle, Weichsel, Vogelbeere, Marzipan, feiner Zitruston, ein Touch Tannennadelöl. Geschmack: Typisches Sorten-Profil, Bittermandel-Kirsch-Schoko-Mix, parfümiert, dezent bitter, marzipanig-vanillige Süße, etwas grün-florale Würze, Tee-Kaffee-Akzente, dicht, kompakt, langes Finale. (Spirit of the Year 2013 & World-Spirits Award 2013) Inhalt: 350 ml, Preis: 39 EUR

Hans Krenn: Schnapswirt und Medaillensammler Es ist ein mystischer Ort, am Ausgangspunkt des Druidenwegs, unweit der wildromantischen Ysperklamm. Ein Ort, wo unruhige Geister so richtig die Seele baumeln lassen können. Nach dem Motto „Wirtshauskultur pur“ verwöhnt Martina Krenn die Gäste mit Produkten aus den Genussregionen – authentischen Waldviertler Spezialitäten und scharfen Krengerichten. Apropos scharf: Hans Krenn, Destillateur und Edelbrandsommelier in Personalunion, serviert dazu seine Brände, die national und international seit 1995 höchste Auszeichnungen abräumen. Ein wahrer Medaillenregen ist sozusagen sein Markenzeichen. Stilgerecht serviert wird im Zirbenstüberl oder im Gastzimmer mit Kachelofen, in der warmen Jahreszeit im Gastgarten im Schatten des Kastanienbaums. 95 WOB-Punkte – Schlehe 2010 L: 2010 - Gold Wirtshausbrennerei Krenn, AT-3683 Yspertal, www.wirtshausbrennerei.at Duft: Tolle Stilistik, etwas dropsig, fast kirschig-vogelbeerig, frisch und saftig, Pflaumen, Zwetschken, Traubenkirschen, Bitterschokolade, Marzipan, feine Röstaromen, Kaffee, geriebene Haselnüsse. Geschmack: Opulentes Aroma-Konzept, marmeladig-pflaumige Aromatik, wuchtiger Bitterschokolade-MarzipanMix, Nougat, Kaffee, Kakao

Beim Kaffee kommt als Tüpfelchen auf dem i noch eine kleine „Zeremonie“ mit dem letzten Schluck dazu, die Wolfram Ortner selbst am besten beschreibt: „Nicht wie es die Italiener mit ihrem Coretto tun, bei dem Grappa direkt in den Kaffee kommt, sondern man trinkt das passende Destillat in kleinen Schlucken zum Espresso und gießt zum Schluss den letzten Rest in die Creme des Kaffees.“ Dieses Procedere wird in Italien unter Genießern auch „Resentin“ genannt. Es gibt inzwischen schon „Fetischisten“, die sich nicht damit zufrieden geben, das Destillat einfach in den Kaffee zu gießen. Mit

einer Pipette wird der Kaffee unterhalb der Creme herausgesaugt und durch das „Wunsch-Destillat“ ersetzt, da jede Art von „Flüssigkeit“ den intensiven Geschmack einer „Droge“ vermindert. So wird diese Variante zur puristischesten und geschmacklich intensivsten Art, sich von der Harmonie eines Kaffee mit einem edlen Destillat verführen zu lassen.

Vittorio Capovilla Vittorio Capovilla hat die italienische Destillatkultur geprägt – mit finessenreichen Fruchtbränden und Grappe. Das Geheimnis des jahrzehntelangen Erfolges? Ein sensibler Gaumen, eine „übersinnliche“ Nase und eine nach eigenen Vorstellungen konstruierte Wasserbadanlage. Es wird nur frischer Trester verschiedener Rebsorten verwendet. Genauso penibel werden die Grundstoffe für die Fruchtbrände ausgesucht, von handverlesenem Obst, teilweise aus biologischem Anbau, bis zu mühevoll gesammelten Wildfrüchten. Mit seinen charaktervollen Destillaten ist Vittorio Capovilla nicht nur die Nummer eins unter Italiens Brennern, sondern auch international ein Star. 92,7 WOB-Punkte – Berg-Sauerkirsche 2010 - Gold Capovilla Azienda Agricola, IT-36027 Rosà, www.capovilladistillati.it Duft: Strahlende Frische, wuchtiger Kompott-Charakter, feiner BittermandelMarzipan-Mix, Bitterschokolade, ein Hauch Kaffee, etwas grün-grasige Herbe, zarte Nelken-Anklänge. Geschmack: Ausgeprägte Röstnoten, feine Frucht, frischer Weichselsaft, angenehm säuerlich, etwas marmeladig, Nougat-Schokoladen-Süße, Kakao, Waffeln, mandelige Würze, dicht, lang, gut balanciert. Inhalt: ml, Preis: Auf Anfrage


Hofherr

22 I Aufgetischt

Aha-Erlebnis mit wenigen Zutaten Der 30-jährige, gebürtige Berliner Steve Karlsch präsentiert eine junge, moderne Küche, bei der hochwertige Produkte aus Österreich und der Region im Mittelpunkt stehen. Durch die kreative Einbindung asiatischer Gewürze und Zubereitungstechniken verleiht er seinen Gerichten eine ganz persönliche Handschrift.

Und das ist kein Zufall, denn Karlsch hat in den vergangenen acht Jahren unter der Regie des Berliner Sternekochs Tim Raue gewirkt und in dieser Zeit eine ausgeprägte Faszination für Asien, insbesondere jedoch für den Purismus und die Reduziertheit der japanischen Küche entwickelt. 2009 in Tokyo, im drei-Sterne Restaurant Ishikawa hat er zum ersten Mal richtig verstanden, dass man mit wenigen Zutaten ganz, ganz viel machen kann. Ganz konkret hatte er das Aha-Erlebnis bei Torro-Tartar mit geriebenem Rettich und Soya-Sauce. Das waren zwei Löffel purer Geschmack durch die perfekte Kombination von Aromen, die ihn für immer begeistert haben. Karlsch möchte das Petit Tirolia als neue Adresse für eine moderne Küche in Kitzbühel und der Region etablieren und darüber hinaus ist es ihm wichtig, immer auch in direktem Kontakt zu seinen Gästen zu stehen um zu erfahren, wie ihnen seine Küche mundet.


Aufgetischt I 23

Rezept für 4 Personen

Hofherr

Paisley Gelee 20 ml Wasser 20 ml Holunderblütensirup 20 ml Limettensirup 1 Frische Limette Je 1 Tropfen Patchuli-, Ylang Ylang-, Jasminessenz in 5 l Wasser gelöst 1 g Agar Agar 1 g Pektin ….Wasser, Holunderblütensirup und Limettensirup und 100 ml vom ätherischen Ölwasser zusammen kurz aufkochen. Agar Agar und Pektin einrühren. 2 Minuten leicht köcheln lassen, kalt stellen danach aufmixen. Eis 70 g Zucker 6 cl Glenmorangie 100 ml Kondensmilch 100 ml Milch 2 Eigelb 200 ml Sahne …Zucker in einer Pfanne schmelzen mit dem Glenmorangie ablöschen. Mit Kondensmilch glattrühren. Milch und Eigelbe unter die Mischung schlagen und in einen Pacojet Becher füllen, einfrieren und pacossieren. Alternativ in der Eismaschine gefrieren lassen.

Foto: Grand Tirolia

Mousse 250 ml Himbeerpüree 6 cl Chambord

Steve Karlsch

½ Vanille Schote 4 Eigelbe 70 g Zucker 3 Blatt Gelatine 4 Eiweiß 130 g Zucker …Gelatine in kaltem Wasser einweichen Himbeerpüree, Chambord, Zucker und Vanilleschote aufkochen, leicht abkühlen lassen und die Eigelbe unter die Masse ziehen bis sie bindet. Dann die eingeweichte Gelatine dazugeben und in einem flachen Gefäß auskühlen lassen Staub 0,3 l Traubenkernöl von Gegenbauer 4 Kapseln Kardamom Maltopulver (Texturas) …das Traubenkernöl mit den angemörserten Kardamomkapseln bei ca. 55 Grad 2 Stunden ziehen lassen. Danach nochmals am besten im Kühlschrank für ca. 10 Stunden stehen lassen. Soviel Maltopulver in das Öl kneten bis eine staubartige Konsistenz entsteht. Zitronenzesten Zitronenhaut ohne das weiße in dünne Julienne schneiden und dreimal in jeweils frischem Läuterzucker blachieren. Danach in frischem Läuterzucker aufbewahren.

Von Metropolen inspiriert Von Berlin über Asien nach Kitzbühel, das ist der Karriereweg des neuen Küchenchefs vom Petit Tirolia in Kitzbühel Steve Karlsch. Seine Inspiration holt sich der gebürtige Berliner aus allen Bereichen des Alltags vor allem aber spielen Gerüche eine wichtige Rolle. So richtig klar geworden ist es ihm erst in Kitzbühel, denn hier in den Bergen duftet es ganz anders als in der Stadt. Hier riecht es nach duftendem Gras und frisch geräucherten Schinken vom Metzger. Darauf reagieren die Gäste und finden andere Kompositionen kulinarisch herausragend als in den Großstädten, daher ist das die Herausforderung die sich Karlsch stellt, ein und dasselbe Rezept geschmacklich der Region anzupassen. In dem leckeren Dessert aus Himbeeren und Holunderblüten wird dies auch sichtbar!

D e koration

Kulinarische Spurensuche Sonja G. Wasner


Esszimmer

24 | Aufgetischt


Aufgetischt | 25 Rezept für die Vorspeise

Mousse von der Gänseleber mit Rhabarber Gänselebermousse 110 g Gänsestopfleber 60 ml Obers 1 Schalotte 40 ml Kalbsfond 1 Blatt Gelatine Pökelsalz, Zucker, Pfeffer, Rosmarin, Thymian Gänseleberterrine 200 g Gänsestopfleber 3 g Pökelsalz 10 ml Süßwein 1 cl Weinbrand Zucker, Salz, Pfeffer Rhabarbergelee 2 Stangen Rhabarber Zucker, je nach Geschmack Pfeffer, Zitrone Auf je 100ml Flüssigkeit 1 Blatt Gelatine Geschmorter Rhabarber 1 Stange Rhabarber mit Zucker bedecken, Olivenöl, Rosmarin und etwas Pfeffer

Einkaufen mit der Vespa Andreas Kaiblinger, ein Salzburger Koch von der Pike auf! Unmittelbar nach seinem Abschluss der international anerkannten Tourismusschule Klessheim startete Andreas Kaiblinger seine Kochkarriere. Seine „Lehrjahre“ bei den Fleischhacker's (Salurnerhof und Pfefferschiff) bildeten sicherlich eine fachlich qualitativ höchstwertige Grundausbildung. Die wichtigsten Jahre im Ausland stellten seine Dienste bei Dieter Müller in Bergisch Gladbach dar – einem absoluten Spitzenkoch Deutschlands (drei Michelin -Sterne). Acht Jahre lang führte Kaiblinger das Perkeo in Salzburg gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin Petra Bader, die mehrmals die Auszeichnung „Sommelier des Jahres“ erlangte! Der 2-fache Familienvater, der nun mit seiner Frau Andrea an vorderster kulinarischer Front, seit nunmehr

neun Jahren täglich auf allerhöchstem Niveau im „Esszimmer” zu überzeugen weiß, lässt sich zu Hause sehr gerne von seiner Frau bekochen. Perfekten Ausgleich bieten u.a. seine Fahrten durch die sehr belebte Stadt mit der Vespa zu seinen Einkäufen bzw. zu seinem Restaurant. Ganz besonders stolz ist Andreas auf seinen Michelin-Stern, wurde er ihm noch als Einzelkoch im Perkeo verliehen, was mit Sicherheit als ganz besondere Auszeichnung zu werten ist. Gesunde und frische Zutaten bezeichnet er als sehr wesentlichen Bestandteil der Motivation seiner höchst lukullischen Menükreationen.

Andreas Kaiblinger

Esszimmer Der Name ist Programm: Platz zu nehmen im „esszimmer“ dem 3-Hauben Restaurant im zentral gelegenen Stadtteil Mülln in der Festspielstadt Salzburg. Das modern behaglich ausgestattete Restaurant liegt direkt über dem historischen, aus dem Mittelalter stammenden Almkanal, welcher offen einsehbar, ein einzigartiges Ausstattungselement bietet. In den letzten neun Jahren seit der Eröffnung wurde das „esszimmer“ für eine Vielzahl von Gourmets bereits zum „Wohnzimmer“. An dieser Stätte international überragender Kochkultur finden traditioneller Weise auch unfassbar kreative und köstliche, vegetarische Gerichte ihren Platz.

Kulinarische Spurensuche Sonja G. Wasner


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Audienz

Fotos: Michael Hügel

bei Georg Pfeiffer

Mit Firma und

Oldtimer Flott unterwegs Von Sonja G. Wasner

Gas geben, ein Begriff mit dem Mag. Georg Pfeiffer (47), Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Holding von C+C Pfeiffer durchaus umzugehen weiß ist er doch bekennender Oldtimer Liebhaber. Sein ganzer Stolz sind, abgesehen von seinen beiden Kindern, seine zwei Cadillacs mit denen er nur bei Schönwetter durch die Lande fährt. In der Audienz für PROST verrät er ganz Persönliches aus seinem Familienleben und berichtet über die Hochwasserkatastrophe.


27 Das Hochwasser ist derzeit ein großes Thema. Wie sehr sind Sie persönlich bzw. das Unternehmen von dieser Katastrophe betroffen? Wir haben in unserer Handelsgruppe einen Unimarkt in Schärding der betroffen war, aber nicht dramatisch. Ich persönlich wohne weit weg vom Wasser, in Leonding und auch unsere Mitarbeiter blieben Gott sei Dank weitgehend verschont, verglichen mit 2002 hat es uns diesmal wenig berührt. Anders ist es bei einigen Produzenten beispielsweise Efko im Eferdinger Becken, die bereits mit Ernteausfällen rechnen, was das genau bedeutet kann man zum derzeitigen Moment noch nicht sagen.

übernehmen zu wollen. Für mich war aber trotzdem nie der Druck vom Elternhaus gegeben, dass ich das Unternehmen übernehmen muss und meine Eltern sind sauer oder enttäuscht wenn ich das nicht machen würde. Im Gegenteil meine Mutter sagte immer ich soll zuerst meine Ausbildung machen mir Zeit lassen und mir genau anschauen was ich machen will. Ein Vorteil war auch, dass meine Eltern altersbedingt nicht genötigt waren so schnell einen Nachfolger zu finden. Anders war das bei meinem Vater, der musste mit 19 Jahren ins Unternehmen einsteigen, weil mein Großvater ihn schon dringend zur Unterstützung brauchte.

Herr Mag. Pfeiffer, Sie sind die 5.Generation im Familienunternehmen. Wie haben Sie die Kindheit verbracht und wie hat man Sie auf diese verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet? Ich habe nie das Gefühl gehabt einem Druck oder einer Erwartungshaltung ausgesetzt zu sein. Die Kindheit war sehr geprägt vom Einfluss der Firma, weil wir in Linz Wegscheid direkt neben der Firma gewohnt haben. Ich habe das als Kind live mitbekommen, vor dem Garten sind unsere Lastwagen vorbeigefahren und von meinem Kinderzimmer aus habe ich dem geschäftigen Treiben des damaligen SB Pfeiffer zusehen können. Mich hat das immer fasziniert was da bewegt wird, da wird Ware geliefert, da wird Ware ausgeliefert, da kommen Kunden die holen sich die Ware und es kommen Handelspartner zu Besuch. Dies habe ich von Kindesbeinen an miterlebt und ich bin beinahe spielerisch in dieses Geschäft hineingewachsen, dabei hatte ich schon sehr früh das Gefühl, das möchte ich einmal machen wenn ich groß bin (lächelt). Das war bei meinen beiden jüngeren Schwestern genau umgekehrt, die wussten schon sehr bald, dass sie keine Karriere an der Unternehmensspitze anstreben, sondern haben sich für die Familie entschieden. Sie haben jedoch beide davor im Unternehmen gearbeitet aber nie mit der Zielsetzung Führungsverantwortung

Sind ihre Eltern noch im Betrieb? Mein Vater lebt seit 1977 nicht mehr und meine Mutter ist schon lange in Pension und genießt diese Zeit auch sehr. Wann haben Sie die ersten Schritte im Unternehmen gemacht? Es hat viele Stufen gegeben. Bereits in der Kindheit habe ich schon mit LKW´s mitfahren und Ware ausliefern dürfen, das waren für mich auch tolle Erlebnisse. Ab dem 14. Lebensjahr habe ich in den Ferien im Betrieb gearbeitet und manuelle Arbeiten erledigt außer LKW fahren und mit dem Stapler fahren, habe ich alles gemacht – rückblickend eine wertvolle Erfahrung. Dann habe ich an der JKU Linz BWL studiert, auf Teilzeitbasis Projekte übernommen und bin dann ein Jahr nach Deutschland als Trainee zur Firma Alkauf in Mönchengladbach gegangen. Mit 25 Jahren bin ich als Assistent der Geschäftsführung ins Unternehmen eingetreten und 1993 wurde ich Geschäftsführer. Auffällig, in den vielen eigenständigen Geschäftsfeldern der Holding ist die Doppelbesetzung in der ersten Führungsebene – Was steht hinter dieser Philosophie? Generell halten wir das VierAugen-Prinzip für sehr wichtig im Sinne einer guten Meinungsbildung aber auch im Sinne von

Sicherheit. Es kann immer was passieren. Vor drei Jahren mussten wir auch erleben, dass einer unserer Geschäftsführer der Holding ganz unerwartet verstorben ist und durch diese Philosophie war dieser schwere Verlust unternehmerisch abgesichert. Es ist allerdings nicht immer leicht ein Duo an die Spitze zu stellen, denn hier ist eine perfekte Absprache ganz ganz wichtig. Wie schaut es mit ihrer Familie aus - mussten Sie darauf verzichten? Nein, ganz im Gegenteil ich bin ein Familienmensch. Verantwortung im Unternehmen ist Teil des Lebens aber nicht das Leben. Ich habe zwei Kinder einen Sohn mit beinahe 14 Jahren und eine Tochter mit 17 Jahren, dass ich mich von der Mutter meiner Kinder getrennt habe, hat private Gründe und hat nichts mit der Vereinbarkeit Beruf und Familie zu tun. Ich war nie ein Workaholic, ich genieße meine Freizeit und halte mich fit im eigenen Fitnessraum, den ich mindestens drei Mal pro Woche nutze. Im Winter gehe ich gern skifahren und im Sommer bin ich viel schwimmen. Ich bin noch kein Golfspieler, dafür ist mir der Zeitaufwand auch noch zu hoch. Wo finden Sie ihre Erholung und Entspannung, abgesehen vom Fitnessraum? Ich interessiere mich besonders für Autos, das sind neben dem Alltagsauto drei amerikanische Cabrios ein Neueres und zwei Cadillacs Baujahre 1959 und 1975. Das genieße ich nach Lust und Laune und zu ganz ausgewählten Oldtimertreffen fahre ich auch schon mal hin. Die höchste Entspannung aber ist für mich Gitarre spielen, ich habe das nicht in der Musikschule gelernt, sondern habe dieses Talent wahrscheinlich von meiner Großmutter die Opernsängerin war und eine begnadete Klavierspielerin. Meine Tochter hat auch diese Anlagen und darauf bin ich auch sehr stolz. Kaufen Sie selber im Unimarkt ein? Ja, sogar regelmäßig auch im C+C Pfeiffer und bald habe ich einen Unimarkt in Leonding, das ist

derzeit noch ein Zielpunkt-Markt der gerade umgebaut wird. Ich gehe auch gerne in den Unimarkt einkaufen weil man als Kunde eine andere Sicht auf die Dinge bekommt. Was ist ihr Lieblingsgericht? Zu viele um sie alle aufzuzählen. Es gibt nur ganz wenig Speisen die ich nicht mag, zB Innereien, Leber, Blutwurst, Beuschl …. Was ist ihr Lieblingsbuch? Gerne lese ich Biografien und Wirtschaftsbücher. Gut gefällt mir von Christian Gansch – „Vom Solo zur Sinfonie: Was Unternehmen von Orchestern lernen können“. Er beschreibt wie wenig Zeit in einem Orchester für Machtkämpfe ist. Da muss jeder wissen was er zu tun hat. Wie viel bedeutet Ihnen Mode? Ich bin kein übertriebener Modefreak. Ich würde mich da im Mittelmaß einordnen. Ich kaufe gerne Gewand, das mir gefällt und achte dabei auf Qualität. Es gibt aber auch Trends mit denen ich gar nichts anfangen kann. Wie stellen Sie sich Ihren Lebensabend vor und wer wird ihr Nachfolger? Das ist sehr offen, das muss man herankommen lassen. Meine Tochter ist musikalisch sehr talentiert, spielt sehr gut Klavier und Geige und spricht mehrere Fremdsprachen. Ich denke, dass sie weniger in Richtung Wirtschaft tendiert aber das möchte ich noch völlig offen lassen und bei meinem Sohn wird man sehen, er ist ja erst 14. Ich habe aber auch noch selbst einige Zeit vor im Unternehmen zu wirken. Abgesehen davon funktioniert die Firma auch ohne mich sehr gut. Was bedeutet für Sie Glück? Es hat sehr viel mit dem Augenblick zu tun – Glück ist die Fähigkeit den Augenblick zu genießen, zufrieden zu sein, sich einfach freuen, dass man ein nettes Gespräch führt, Erfolg hat. Es sind Momentaufnahmen. Es hat auch viel damit zu tun anzunehmen was grad da ist und nicht immer danach zu streben etwas zu haben was nicht da ist. Das Hier und Jetzt genießen.


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Starkes Angebotswachstuam Wiener Hotelmarkt

Bleiben Privathotels auf der Strecke? In keiner anderen Stadt Österreichs herrscht ein höheres Entwicklungsfieber und stärkerer Verdrängungskampf als in der Wiener Hotellerie. Allein bis 2015 kommen 4.000 neue Hotelzimmer auf den Markt. „Innovation, Kooperation oder gar Ausstieg sind nur einige Schlagworte, mit denen sich Hoteliers heute mit dem Blick auf morgen auseinandersetzen müssen“, ist Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Manager Business Development CEE bei Christie + Co Wien, überzeugt. Derzeit bieten in der österreichischen Hauptstadt derzeit knapp 420 Hotels etwa 30.000 Zimmer an. Mit einem Anteil von ungefähr 80 Prozent dominieren 3- und 4-SterneHotels den Markt. Den Rest teilen sich die Segmente Budget- und Luxushotellerie. Diese Kategorien erhielten durch die aktuelle Neueröffnungen und konkreten Planungen mit Hotels von Motel One, Ritz Carlton, Kempinski & Co weiteren Zuwachs. Auch der Großteil der 4.000 Hotelzimmer, die bis 2015 auf dem Markt kommen, sind Kettenhotels zuzuordnen. Gemessen an der Zahl der Betriebe dominiert in Wien – noch - ganz eindeutig die Privathotellerie mit drei Viertel aller Hotels. Mit wesentlich geringeren Zimmerkapazitäten und ohne kapitalstarke Kette im Hinter-

grund müssen sich die Wiener Privathoteliers besonders anstrengen, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Umso drängender die Fragen: Wie gut sehen sich Privathoteliers für den Wettbewerb gerüstet und welche Möglichkeiten gibt es für sie? Christie + Co ist diesen Fragen nachgegangen und befragte Privathoteliers in Wien nach Status Quo und Zukunftsperspektiven. Trotz zahlreicher Negativmeldungen über Umsatzrückgänge war es doch überraschend, dass drei Viertel aller Privathoteliers die eigene Wettbewerbsfähigkeit als gut oder sehr gut einschätzen. Trotz der ohnehin schon positiven Einschätzung plant offenbar jeder zweite Privathotelier in den nächsten Jahren wesentliche Veränderungen im jeweiligen Hotel. Vorrangig geht es dabei um Renovierungen und Kapazitätserweiterungen. „Man muss bei diesen Ergebnissen jedoch anmerken, dass Hotels mit größerem Investitionsstau und Wettbewerbsdruck an der Befragung womöglich gar nicht erst teilgenommen haben“, merkt Hochedlinger an. Die Umfrageergebnisse standen auch im Mittelpunkt der Veranstaltung „TourismTalks“ zum Thema „Wiener Hotelmarkt als Haifischbecken“. Einige Diskussionsteilnehmer hatten dabei noch eine andere Meinung zu diesem Ergebnis: „Vielen Hotels geht es vermutlich

immer noch zu gut in Wien!“ Die Teilnehmer der von Lukas Hochedlinger moderierten Podiumsdiskussion , darunter Vertreter der Privat- und Kettenhotellerie sowie der Österreichischen Hoteliervereinigung, diskutierten über anstehende Probleme und Herausforderungen in der Privathotellerie, den harten Preiskampf und die Bedeutung einer klaren Positionierung. „Ein Hotelier, der sein Hotelkonzept nur als - 4-Sterne-Hotel mit 117 Zimmern in Wien – beschreiben kann, ist am Markt nicht ausreichend positioniert“ erläutert zum Beispiel Philip Patzel vom Hollmann Beletage. Bei den Lösungsansätzen waren sich die Diskutanten einig, dass eine klare Positionierung, Authentizität sowie die Besinnung auf die eigenen Stärken für Privathotels ebenso bedeutsam sind wie ein professionelles Revenue Management und ein schlagkräftiger Direktvertrieb. „Es gibt in Wien viele extrem erfolgreiche Privathoteliers, die sich nicht über den Preis verkaufen müssen, weil sie klar und eindeutig positioniert sind“, weiß Hochedlinger. Der Immobilienexperte ergänzt: „Es kann bzw. muss aber nicht aus jedem Privathotel ein Design-Boutique-Hotel werden. Wird der Wettbewerbsdruck zu hoch, sollte ein Hoteliers ganz rational darüber nachdenken, ob nicht ein Ausstieg – also ein Verkauf der Immobilie - zum richtigen Zeitpunkt eine sinnvolle Alternative sein könnte.“

Gemessen an der Zahl der Betriebe dominiert in Wien – noch - ganz eindeutig die Privathotellerie mit drei Viertel aller Hotels. Mit wesentlich geringeren Zimmerkapazitäten und ohne kapitalstarke Kette im Hintergrund müssen sich die Wiener Privathoteliers besonders anstrengen, um nicht auf der Strecke zu bleiben. Umso drängender die Fragen: Wie gut sehen sich Privathoteliers für den Wettbewerb gerüstet und welche Möglichkeiten gibt es für sie? Quelle: Christie + Co Research, 2013


29 Wiffzack.gastro.kasse

Lager-Direktverkauf von POS-Kassen und Druckern Eine größere Import-Lieferung von POS-Computern und Thermodruckern ist mit Gehäuse-Farbfehlern und teilweise mit leichten Kratzern bei Wiffzack zum 50% ermäßigten Sonderpreis ausgeschrieben. Es handelt sich um Neuware, die technisch zur Gänze funktioniert. All in One Computer mit 12" TouchBildtschirm, neuester Kassensoft-

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Infos für Ihre Gäste

Smartphone im Urlaub Wer ein Smartphone besitzt, nimmt dies auch mit in den Urlaub. Auf lieb gewonnene Gepflogenheiten wie die Kontaktpflege über Soziale Netzwerke, Routenplanung oder Ticketbuchung wollen wir auch in der schönsten Zeit des Jahres nicht verzichten. Tipps für Ihre Gäste:

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Sichern Sie Ihre Daten während der Reise in der Cloud.

Installieren Sie Antiviren- sowie eine „Find, Lock & Wipe“-Software.

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Schließen Sie Ihr Smartphone mit einem Code, auch wenn das Eintippen Zeit kostet. Gestohlene Handys werden auch durchsucht.

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Bewahren Sie wichtige Telefonnummern separat auf. Nutzen Sie einen sicheren Speicher für sensible Dokumente.

Deaktivieren Sie automatische Verbindungen von Apps oder Lokalisierungsdiensten.

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Misstrauen Sie kostenlosen Hotspots.

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Deaktivieren Sie die automatische Einwahl ihres Gerätes in verfügbare Netze.

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Verwenden Sie sichere Verbindungen. Sie erkennen diese an einem Schloss oder dem „https“.

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Senden Sie keine Urlaubshinweise in soziale Netzwerke.


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Spülen ohne Schlieren Kleine Helfer optimieren den professionellen Abwasch Wer gut spült, spart Zeit und Kosten. Wasseroptimierungsmittel wie beispielsweise Filter verhelfen den meisten gastronomischen Betrieben zu einem perfekt gewaschenen und glänzendem Geschirr. Fleckenfreies Porzellan, schlierenfreie Gläser und glänzendes Besteck lassen die Herzen von Restaurantbetreibern und deren Gästen höher schlagen. Denn der beste Kaffee, der beste Wein und das beste Essen sind nur halb so viel wert, wenn sie in einem Geschirr angeboten werden, das schlecht gereinigt ist. Auf den ersten Blick wird die Verunreinigung oft gar nicht bemerkt. Doch wenn man genauer hinsieht, ist das Kind dann meist auch schon in den Brunnen gefallen wie es so schön heißt. Dazu darf es aber erst gar nicht kommen, sagen Experten, daher sollte sich jeder Wirt schon vor dem Einschalten der Spülmaschine über-

legen, was er tun könne, damit der Reinigungsvorgang nicht zu einem Desaster wird. Denn Gäste, die mit unzureichend gereinigtem Geschirr konfrontiert werden, kommen erfahrungsgemäß nicht wieder, was einen Super-Gau für den betroffenen Gastronomen darstellt. Denn Betriebe werden nicht nur danach beurteilt wie sauber ihre Küchen und Toiletten sind, sondern auch welches Geschirr sie ihren Gästen zumuten. Auch das Geschirr ist nämlich eine Visitenkarte eines jeden Hauses. Dass es appetitlich ausschauen sollte, wird eigentlich erwartet. Gläser mit Resten von Lippenstiftspuren an den Rändern oder Schlieren und Kalkflecken erfüllen diesen

Anspruch nicht. „Um perfektes Spülgut zu erhalten, müssen Mineralien, die bei heißen Temperaturen Ablagerungen verursachen, aus dem Wasser entfernt werden“, erläutert ein Reinigungsspezialist. Diese Mineralien – in der Hauptsache Kalzium und Magnesiumkarbonat – ließen auch Glas und feines Porzellan trüb und unansehnlich erscheinen. Dekore würden sozusagen abgeschmiergelt, zudem könnten die Absonderungen auch Ausfälle und Schäden an der Maschine verursachen. Was kann man also tun? Auch darauf hat der Reinigungsspezialist eine Antwort. Um hochwertige Gedecke zu schützen und damit die Kosten

gering zu halten, müsse das Wasser professionell aufbereitet werden, und zwar mit Mitteln, die es optimieren: beispielsweise durch Wasserfilter. Es gibt einige Anbieter, die solche kleinen Helfer offerieren. Die Verwendung solcher Produkte ist niemals verkehrt, da es bekanntlich regional unterschiedliche Qualitäten von Leitungswasser gibt, je nachdem wie viele Mineralien im Grundwasser gewaschen werden. Die im Handel erhältlichen Wasseroptimierungsprodukte sind in der Lage, auch „Wasser mit einem kritischen Mineralgehalt“ aufzubereiten, versichern die Anbieter. Bei Verwendung eines solchen Produktes erspare man sich zusätzliche Spülgänge und Klarspüler, heißt es, was auch die Maschine stärker beanspruchen und zudem auch mehr Energie verbrauchen würde. Außerdem erübrige sich das Nachpolieren der mit gefiltertem Wasser gespülten Bestecke oder Gläser.


BWT – For You and Planet Blue. 31 mineralstofffreies Wasser schmeckt fad

Mineralmix sorgt für Aroma beim Kaffee seits sind sie Geschmacksträger. Besonders deutlich merkt man das bei Kaffeewasser.

Bester Kalkschutz und perfektes Kaffeeergebnis

Die ideale Mineralisierung des Wassers ist leider selten natürlich gegeben, also wird unser Trinkwasser in der Regel aufbereitet. „Wasseroptimierung für Kaffee ist ein Balanceakt zwischen Entkalkung und Mineralien-Erhaltung“, so Manfred Knauseder- Verkaufsleiter bei BWT water+more Österreich. Die Mineralien, die in unserem Trinkwasser gelöst sind – vor allem Calcium und Magnesium – sind zwar einerseits für die Kalkbildung in unseren Maschinen verantwortlich, anderer-

Ein Hauch Magnesium „Daher gehen wir sogar noch einen Schritt weiter und reichern das Kaffeewasser mit Magnesium an,“ erklärt Knauseder. Magnesium bringt Geschmack und sorgt so nebenbei auch noch für eine herrlich stabile Crema, ein ganz wichtiges Kriterium für einen guten Espresso. Immerhin besteht jede Kaffeespezialität zu 98% aus Wasser und somit entscheidet die perfekte Wasserqualität - neben einer ausgezeichneten Bohnenqualität, hochwertiger Maschinentechnik und einwandfreier Hygiene – über den ultimativen Kaffeegenuß. „Technology goes Flavour“ ist die Philosophie von BWT water + more. „Mit der innovativen und patentierten Magnesium Technologie haben wir eine Wasserfiltration mit Mehrwert geschaffen: Wirtschaftlicher Kalkschutz bei gleichzeitig bestem Geschmacksergebnis in der Tasse“, erklärt Knauseder. www.bwt-wam.com kundenservice.wm@bwt-group.com

Genuss braucht gutes Wasser. Wir haben die Filtertechnologie dafür.

In Vino Veritas

N VINO VERITAS

Kristallgläser überzeugen durch Leichtigkeit

D I E N E U E G L A S G E N E R AT I O N

Edle Gläser in bester Qualität und das gepaart mit professioneller Serviceleistung, das ist GLASS & CO. Im Bild sehen Sie die Maschinenglasserie IN VINO VERITAS aus bleifreiem Kristallglas. Sie überzeugt durch Leichtigkeit und Eleganz. Zeitloses, klassisches Design in Verbindung mit höchster Glasqualität garantieren Brillanz und Transparenz selbst nach unzähligen Waschgängen in der Spülmaschine. Besuchen Sie die Website www.glass-co.com

Lernen Sie das preisgekrönte Wasserfiltersystem mit der BWT AromaPLUS-Formel kennen: BWT bestmax PREMIUM. Es entzieht dem Wasser nicht nur unerwünschte Inhaltsstoffe, sondern mineralisiert Ihr Kaffeewasser zusätzlich mit wertvollem Magnesium als Geschmacksträger. Dank der Mg2+-Technologie von BWT werden Ihre Kaffeespezialitäten zum PREMIUM-Genusserlebnis. Für Ihren Erfolg in der Gastronomie.

Die Maschinenglasserie IN VINO VERITAS aus bleifreiem Kristallglas

„NOTA VITRUM“ ist lateinisch und bedeutet „Erkennungszeichen Glas“. Unter diesem Slogan hat es sich GLASS&CO zur Aufgabe gemacht, besonders der gehobenen Gastronomie, Top Winzern, Exklusiven Vinotheken und dem Einzelhandel gerecht zu werden. Industriezeile 20 A-5280 Braunau Tel. +43 (0) 7722 / 666 00-0

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Der neue Ford Tourneo Custom ist mit acht oder neun Sitzen verfügbar

Fotos: Ford

Angetrieben wird der neue Tourneo Custom von der jüngsten Generation des wegweisenden 2,2-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesels von Ford, der in drei Leistungsstufen zur Verfügung steht. Erhältlich mit 74 kW (100 PS), 92 kW (125 PS) oder 114 kW (155 PS).

Personen-Transporter für Beruf im PKW-Style Mit überzeugender Fahrdynamik, fahrerorientiertem Cockpit und modernem Design spricht der neue Ford Tourneo Custom Kundengeneration mit Sinn für Stil und Eleganz an.

dynamischen Charakter zum Ausdruck wie die diesbezüglich hochgelobten Pkw-Modelle von Ford, die der „kinetic Design“-Philosophie folgen – und bereits im Stand äußerst rasant aussehen.

Mit einem spannungsgeladenen Auftritt, intelligenten Technologien und Funktionen, einem Pkw-ähnlichen Interieur, agilen Fahreigenschaften und außergewöhnlich sparsamen Antrieben bietet sich der neue Ford Tourneo Custom als ebenso attraktiver wie hochmoderner Van für die Personenbeförderung an. Der Transporter spricht dabei eine neue Generation Design-bewusster Selbstfahrer in Europa und auf anderen Schlüsselmärkten weltweit an. Genauso gut eignet er sich zum Beispiel aber auch als elegantes Shuttle-Fahrzeug für anspruchsvolle Kunden und Fahrgäste.

Der neue Tourneo Custom steht als geräumiger Acht- und Neunsitzer mit zwei verschiedenen Radständen von 2.933 oder 3.300 Millimetern zur Wahl, die Außenlängen variieren entsprechend zwischen 4,97 und 5,34 Meter. Das Plus an Raumange-

„Der komplett neu entwickelte Tourneo Custom sieht innen wie außen fantastisch aus, überzeugt im täglichen Einsatz mit außergewöhnlich praktischen Vorteilen und lässt sich großartig fahren“, erläutert Stephen Odell, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Ford Europa. „Mit viel Stil und bemerkenswerter Leistungsfähigkeit ist er speziell für jene Kunden besonders interessant, die einen ebenso geräumigen wie vielseitigen Personentransporter suchen.“ Die weiterentwickelte, betont stromlinienförmige Gestaltung des neuen Tourneo Custom bringt den gleichen

bot kommt dabei einem nochmals großzügiger dimensionierten Gepäckabteil hinter der dritten Sitzreihe zugute. Dank einer Fahrzeughöhe von weniger als zwei Metern darf das neue Modell auch die meisten Parkhäuser benutzen. Dieser Vorteil ist selbst dann noch gegeben, wenn der Tourneo Custom mit innovativem Dachträger ausgestattet wird – das flexibel einsetzbare System fügt sich nahtlos in das Dach ein und kann bei Bedarf mit einfachen Handgriffen aufgestellt werden.

Die Passagiere kommen in den Genuss eines überzeugenden Platzangebots und eines vollverkleideten Fahrgastraums.


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Die unglaublichsten Hotel-Diebstähle Ein Fernsehgerät aus einem Hotel mitgehen lassen, hört sich nach einem Ding der Unmöglichkeit an? Das Gegenteil ist der Fall: Aus jedem sechsten Hotel haben Gäste schon einmal ein TV-Gerät entwendet.

Laut 'lastminute.de Top Secrets Hotel-Umfrage', für die die Reisewebsite 500 Hoteliers befragt hat. Demnach ist das Fernsehgerät auf Platz 11 hinter den Top 10 Dingen, die aus Sicht der Hoteliers am meisten von Gästen stibitzt werden: Handtücher, Kosmetik, Stifte, Besteck und Geschirr, Slipper, Bademäntel, Fernbedienungen, Kissen und Decken, Zeitungen und Kleiderbügel. Diese Vielfalt an 'Souvenirs' überrascht nicht, bedenkt man, dass 95 Prozent der Hotels bestätigen, dass Gäste etwas aus ihren Zimmern haben mitgehen lassen und jeder zehnte ihrer Gäste nicht widerstehen kann, etwas einzustecken. Mit jedem neunten sind es sogar mehr in 4- und 5-Sterne Hotels. Die Hoteliers schätzen, dass dadurch jedes Jahr Kosten entstehen von durchschnittlich fast 5.500 Euro - in 5-Sterne Hotels mit ihrer luxuriösen Ausstattung ist es fast viermal mehr mit annä-

hernd 20.000 Euro. Jörg Burtscheidt, Geschäftsführer von lastminute.de, über die Umfrage: „Für diese Umfrage haben wir nun von hunderten Hoteliers einmal ihre Top Secret Geschichten bekommen und damit Einblicke, wie weit Gäste manchmal gehen, um Dinge wie Handtücher, TV-Geräte oder sogar Skulpturen und Zigarettenautomaten mitzunehmen. Es ist sicher verlockend, solche Dinge zu besitzen - wir bevorzugen sie aber dort, wo sie hingehören: im Hotel.“

„5.500 Euro Kosten pro Jahr durch Diebe“

Effektiver schutz für publikums-bereiche

Eine neue Dimension von Insektenvernichtern Das Gerät DEKUR 360 ist kreisförmig wirkungsbereit und hat eine Synergetic-Rundröhre zum effektiven Anlocken von Insekten. Zum Klebefolien-, Röhren- oder Starterwechsel wird das Gerät einfach aufgeklappt. Aufgrund der schönen Konzeption kann der DEKUR 360 einfach hingestellt, in Thekenbereiche direkt platziert, fest an einer Wand installiert wie auch kopfüber an der Decke befestigt werden. www.dekur-international.de

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34 Webshop für grossküchentechnik

Der Sessel Bilo überzeugt in Schönbrunn

Ausstattung für GastroKüchen online kaufen

Sitzkomfort ohne Polster

Gastropolis24.at ist einer der großen Onlineshops für die professionelle Ausstattung von Gastronomieküchen im Internet. Dass gute Qualität nicht immer teuer sein muss, beweist das 12.000 Produkte umfassende Sortiment. „Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist und war für uns schon immer sehr wichtig und stellt eines unserer Grundsätze dar“, so Vertriebsleiter Marc Löer. Mehr als 55.000 zufriedene Kunden vertrauen bereits auf Gastropolis24. Das Produktangebot umfasst neben einer großen Auswahl an Kühltech-

nik, Edelstahlmöbeln und Kochgeräten auch viele Zubehör- und Kleinteile. Die Lieferung erfolgt per Spedition oder Paketdienst und ist ab 300,- Euro Warenwert kostenlos. Neben günstigen Preisen legt Gastropolis24 sehr viel Wert auf die individuelle telefonische Beratung und zusätzliche Serviceleistungen. Gastropolis24 GmbH Kostenlose Hotline: 0800 886621-0 Fax: 0800 886621-900 Email: info@gastropolis24.at www.gastropolis24.at

Die Gartenmöbel des Schönbrunner ­Schloßcafés starten in die zweite Saison. Wegen des hohen Gästeaufkommens war es den Betreibern besonders wichtig, Sessel mit Qualität im Gastgarten zu haben. Dabei fiel die Wahl auf Sessel der Serie Bilo. „Der Sitzkomfort überzeugt auch ohne Polster. Das erspart dem Personal Zeit, die es mit Gästeservice verbringen kann.“, so Exito-Geschäftsführer Rudolf Schreder, der mit der Ausstattung beauftragt wurde. „Wir liefern alle Möbel schon vor fixer Be­stellung zur Ansicht zu unseren Kunden.“ so Schreder weiter. Mehr Infos zum Sessel Bilo und zum Service von Exito gibt es unter: +43(0)664/4429108

Exito bringt alle Möbel vor Kauf zu den Kunden.

Poliermaschinen bringen Ihr Besteck zum Glänzen Poliermaschinen bringen bei hoher Leistung hygienische und kostensparende Präparation von Besteck in die Gastronomie. Zeiten, in denen diese Tätigkeiten Handarbeit waren sind somit endgültig vorbei. Alle geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften werden eingehalten, Kalksteinflecken zuverlässig eliminiert und Spülmittelspuren mittels eines Elektrogebläses entfernt. Eine UV-Lampe tötet Bakterien ab. Gleichmäßiger Glanz auf allen Oberflächen ist das Resultat. Durch den Einsatz von Poliermaschinen werden Betriebs- und Personalkosten sowie die Trockenzeit des Bestecks merklich gesenkt. Das Besteck ist sofort gebrauchsfertig. Eine Thermostatsonde regelt die Temperatur und sorgt für eine längere Haltbarkeit des Ökogranulats.

Schafft 7000 Besteckteile pro Stunde: Die Poliermaschine X7000 Deluxe von Concept & Styling

Concept & Styling GmbH Richard-Kirchner-Str. 19b 34537 Bad Wildungen Tel. +49(0)5621/967650 www.besteck-poliermaschine.de


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Das Fresh Hotel mit 133 Zimmern und Suiten im Zentrum von Athen ist geprägt von kräftigen Farben und klaren Linien. Schlicht und modern, mit beruhigender Zen-Atmosphäre, ist die Air Lounge im obersten Stock designt. Vom Außenbereich der Lounge mit Dachterrasse und Swimmingpool haben Gäste Panoramablick über Athen. Die Lounge und die Bar sind beliebte Orte für abendliche Partys mit Modenschauen oder Vernissagen.

In einer der vornehmsten Gegenden Manhattans und in direkter Nachbarschaft zum privaten Gramercy Park, liegt das Gramercy Park Hotel. Die Rose Bar mit ihrem imposanten Dekor und die intime Jade Bar mit ihrem eleganten Design machen das Hotel zu einem begehrten Treffpunkt in New York. Das Interieur besticht durch Bohème-Stil und wechselnde Originalkunstwerke, unter anderem von Andy Warhol, Keith Haring, Julian Schnabel und Thomas Wesselmann.

Die schönsten Hotelbars

Fotos: Designhotels

Fotos: Design Hotels

Ein Martini an der Hotelbar mit Blick auf ein Straußengehege? Und das mitten in Berlin? Im Das Stue kein Problem. Das Hotel mit seinen 80 Zimmern und Suiten ist mit seiner idyllischen Lage und Blick auf den Tiergarten und den Berliner Zoo ein eleganter Ruhepol inmitten der Stadt. Die Vorliebe für einen Hauch Dramatik und alte Filmklassiker spiegelt sich auch im Interior Design von Patricia Urquiola wider, die mit den eigens entworfenen Möbeln in kräftigen Farben ein einladendes Ambiente geschaffen hat.

Mit dem Aufeinandertreffen historischer Architektur des 18. Jahrhunderts und lässigem Schick ist das Puro Oasis Urbano mit seinen 51 Zimmern und Suiten die Definition entspannter Coolness. Die sorglose Insel-Atmosphäre zieht sich durch das gesamte Hotel inklusive der Opio Bar, in der Details des historischen Stadtpalastes mit modernem Mobiliar in Erdtönen akzentuiert sind.


36 | Einrichtung

Unberührte Natur Die Mühlviertler Hügellandschaft ist ein Paradies für Aktiv-Urlauber. Unzählige Wanderwege durch die Wälder, Golfplätze, Rad- und Reitwege laden ein die Gegend zu erkunden und dabei Sport zu treiben. Im Winter verwandeln sich die Hügel rund um das Hotel in ein einzigartiges Langlaufparadies. Unweit von Bayern und Tschechien bietet sich hier auch die Möglichkeit zu zahlreichen Tagesausflügen beispielsweise nach Linz mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Geprägt wird das Heimatland Adalbert Stifters durch den Hochwald, die Hügel und die Wackelsteine aus Granit, die die Menschen schon immer zu Legenden und Sagen inspiriert haben.

Der Charme des Mühlviertels Lifestyle trifft Landleben im Falkensteiner Bad Leonfelden


Einrichtung I 37 Die zweite Person nächtigt kostenlos

Abschläge, Höhenflüge und Gourmet-Picknick Tannenhof-Gäste schweben mit dem günstigen „Two-for-one“ Angebot über den Dingen.

Aufregendes Ambiente in einer Oase der Ruhe verbunden mit moderner Architektur im Einklang mit der urigen Landschaft des Mühlviertels. So genießt man Lifestyle und Landleben. Die für die Gegend typische Granitsteinwand, erdige Naturfarben, offene Kamine und Hirschgeweihe sorgen für Gemütlichkeit. Die sprichwörtliche Gastfreundlichkeit und das gesamte Personal, das jeden Wunsch von den Augen abliest, machen das Wohlgefühl und den Erholungswert perfekt. Lichtdurchflutete Architektur im gesamten Hotel unterstützt dieses Gefühl purer Erholung. Ein wesentlicher Teil der Entspannung ist natürlich Genuss und Kulinarik, die bei jedem Besuch im Restaurant zu spüren sind. Das Angebot ist eine Mischung aus Alpe-Adria-Küche und traditioneller oberösterreichischer Küche.

Kaffeeaufguss mit Eiskaffee

Wer glaubt, das sei ein Scherz irrt gewaltig. Saunameister Walter ist bei seinen Aufguss-Kreationen sehr innovativ. Duft und Kulinarik gehören seiner Meinung nach sehr eng zusammen und darum serviert man zum Kaffeeaufguss Eiskaffee. Auch für Abwechslung ist gesorgt, denn diese kulinarischen Überraschungen werden immer der Jahreszeit angepasst, so gibt es zur Weihnachtszeit klassische Musik zum Beispiel Mozart, dazu wird man mit einer Mozartkugel überrascht und natürlich nennt sich dieser Mozartaufguss.

Kneipp neu interpretiert

Kneipp Living – so heißt das neue Wohlfühlprogramm für Körper, Geist und Seele. Die fünf Elemente des Wohlbefindens nach Sebastian Kneipp sind neben Wasseranwendungen auch ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und die Philosophie der Lebensordnung in Einklang zu bringen. Der Fokus Natur wird auch im Relaxgarten und in den Ruheräumen stark spürbar. Qualifizierte Mitarbeiter aus der Region und aus der örtlichen Tourismusfachschule sind der Bestandteil des erfolgreichen und authentischen Konzeptes im Mühlviertel.

Foto: Resch Kommunikation

Geborgenheit und Tradition

Ein idyllischer Moorsee, ein majestätisches Schloss und ein traumhaftes Panorama. Bereits die Anfahrt zum Golfplatz Goldegg birgt zahlreiche Eindrücke und Ausblicke die am Parcours selbst jedoch noch übertroffen werden. Zu Recht wird die 18-Loch-Anlage als „Schmuckstück des Salzburger Landes“ bezeichnet. Die Gäste des Tannenhofs erhalten im Golfclub Goldegg 20 % Ermäßigung auf Greenfees und Kurse. Noch mehr traumhafte Ausblicke, und zwar aus der Vogelperspektive, bringt das Abenteuer Tandem-Flug. Unter dem Motto „Nur Fliegen ist schöner“ können beim Tandem-Gleitschirmflug die schönsten Winkel des Salzburger Landes von oben erlebt werden. Aktiv-Urlaubern wird durch die exponierte Lage des Alpinen-LifestyleHotels inmitten des Ferienparadieses Alpendorf bei St. Johann im Pongau eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten geboten. Von Nordic-Walking- und Biketouren, unzähligen Bergtouren und geführten Wanderungen. Ein besonderes Erlebnis ist die Wanderung zum hoteleigenen Wald mit einem Pongauer „Gourmet-Picknick“. Hier können die Gäste auch ihr eigenes Bäumchen im Zuge einer Tannenhof-Baumpatenschaft pflanzen. Nach so viel Action ruft der Wellness &

Spa-Bereich des Hotels. Eine Runde im Hallenbad, ein Saunagang und rein in den kuscheligen Bademantel und relaxen. Die neuen Wohlfühlsuiten, abwechslungsreiche GourmetMenüs auf der Sonnenterrasse, ein luxuriöser Beautybereich sowie das Hallenbad mit herrlicher Liegewiese sorgen für entspannte Stunden. „Bei einem Urlaub im Tannenhof schwebt man von der ersten Minute an auf Wolke 7“, schwärmt ein rundum zufriedener Gast. 1+1 Gratis

14. – 29. September 2013 bieten wir unseren Lesern ein supergünstiges Angebot: Egal wie lange und welche Kategorie Sie buchen, die zweite Person nächtigt kostenlos. Der Aufpreis für die Halbpension beträgt € 35,--. Buchbar mit dem Kennwort „Two for one + PROST“. ****Superior Hotel Tannenhof, A-5600 St. Johann im Pongau Tel.: +43 (0)6412/5231-0 www.hotel-tannenhof.at


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Die Gastroszene des Mostviertels wurde um ein attraktives Restaurant reicher. Christian Illich, bekannt durch das traditionelle Kaffehaus am Stadtplatz eröffnete als Ergänzung seines Betriebs eine Trattoria. Das Restaurant besticht durch stilvolles, südländisches Ambiente, welches von der St. Valentiner Firma HG-Concepts geplant und umgesetzt wurde. Nach dem Umbau des Kaffeehauses 2006 vertraute Familie Illich erneut auf die Kompetenz des Einrichtungsprofis. Mediterranes Flair von der Speisekarte bis hin zur Innenarchitektur. So werden neben Antipasti, Fisch,

Trattoria in Haag punktet mit südlänidschem Flair hausgemachten Pastagerichten und ausgefallene Spezialitäten vom Lamm serviert Diese werden vom international erfahrenen Küchenchef Andreas Zeitlhofer in Topquali-

tät zubereitet. Die Gäste des diesjährigen, allseits bekannten Haager Theatersommer freuen sich bereits auf die Gaumenfreuden.

HG-Concepts +43(0)7435/70 9 70 www.hg-concepts.at Trattoria Illich www.illichstadthaag.at


39 Der Sicherheitsbedarf im hotel- und gastgewerbe ist hoch

Tresore für Hotellerie und Gastronomie Ob hohe Bargeldbeträge im Restaurant, wichtige Geschäftsunterlagen im Verwaltungsbereich oder die Wertsachen der Hotelgäste auf den Zimmern – der Sicherheitsbedarf in Hotellerie und Gastronomie ist hoch. Die HARTMANN TRESORE AG, einer der führenden Anbieter von Hoteltresoren und Hotel-Türschließsystemen in Europa, bietet für alle Bereiche die passenden Tresorlösungen – z. B. bedienerfreundliche und wartungsfreie Zimmersafes in zahlreichen Größen und Ausstattungsvarianten. Viele Modelle sind mit einer LED-Beleuchtung, einer Steckdose sowie einer Notöffnungs- und Auditfunktion ausgestattet. Für eine einfache und schnelle Sicherung größerer Bargeldbestände im Restaurant, an der Bar oder der Rezeption sind Einwurf- und Deposittre-

Sessel Bilo

Sitzkomfort ohne Polster Mit dem Sessel Bilo kommt Sitzkomfort ganz ohne Bedarf von Polstern in die Gastgärten. Das Schönbrunner Schloßcafé hat seit September 2012 mehr Zeit für seine Gäste, da das Austeilen der Sitzauflagen viel Zeit erspart. Mehr zum Sessel auf exito.at

Spezialtresore für Hotellerie und Gastronomie bietet die HARTMANN TRESORE AG

sore optimal. Außerdem gehören u. a. Einbruch- und feuersichere Backoffice-Tresore, Gäste-Schließfachanlagen, Schlüsseltresore und Türschließsysteme zum Programm. Der aktuelle Katalog mit Sicherheitslösungen für Hotellerie und Gastro-

nomie kann unter info@hotelsafes.de oder telefonisch unter Tel. +49 5251 1744-0 angefordert werden.

Möbelmesse

Prunk für Hotelzimmer

Das Anton im Musiktheater Linz

Alessandro Russotti

Wenn die Küche zur Bühne wird

Der Gastroprofi Wögerer aus Steyr hat gemeinsam mit der Betreibergruppe Spitz, Donhauser und Starkoch Toni Mörwald ein besonderes Gastrokonzept verwirklicht. Farblich und bei den verwendeten Materialien wurden die im Haus dominierende Akazie und Messingelemente aufgegriffen. Die Schauküche dient als Bühne, wo der Gast an der gemütlichen Essbar die Kochkunst von Rudi Grabner und seinem Team hautnah erleben kann. Eine abgehängte, patinierte Messingdecke, in der sich das

Foto: Wögerer GmbH

Das vor kurzem eröffnete „Anton“ im neuen Linzer Musiketheater soll nicht nur kulinarisch ein neuer Hotspot in Linz werden, sondern ist auch innenarchitektonisch bemerkenswert.

Indirekte Beleuchtungsquellen ermöglichen ideale Lichtstimmungen.

Geschehen an der Essbar widerspiegelt und deren indirekte Beleuchtung für Stimmung sorgt, fügt Schauküche und Essbar zu einer Einheit zusammen und schafft so Raum im Raum. www.dasanton.at, www.woegerer.at

Beliebter Treffp unkt unabhängig vom Th eaterbesuch.

Im Frühling wurden in Mailand auf der 52. „Salone Internazionale del Mobile“ die neuesten Kreationen der Designer vorgestellt. Neben der Möbelausstellung beherrschen die Events des „Fuori Salone“ die italienische Metropole: In über 400 Showräumen zeigen etablierte Designstars und Newcomer ihre Kreationen. Einige haben versucht, der Masse zu entsprechen und andere haben ihren ganz eigenen Stil weiterverfolgt. In der „Classic“-Section findet man sich zwischen verschnörkelten Details, Verzierungen und Luxuskitsch wieder. Da die Messe richtungsweisende Themen und Designs aufgezeigt, könnten unsere Hotelzimmer schon bald wieder einen Hauch Kaiser aufweisen.


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Sauberkeit und Hygiene haben bei Gästen oberste Priorität Die Hotel- und Gastrostudie von Procter & Gamble zeigt, dass Gäste besonders auf Sauberkeit und Hygiene achten. Wer bei Gästen punkten will, sollte also auf Frische und Sauberkeit setzen. Die Reinigungsaufgaben werden immer komplexer, Gäste wählerischer. Die Anforderungen an Hygiene, Sauberkeit und Wirtschaftlichkeit steigen – auch durch die Vielzahl der hochwertigen Materialien, welche man heute in der Hotellerie antrifft. Das bösch Reinigungssysteme Hotel-Hygiene-Konzept deckt mögliche Schwachstellen auf und bietet Ihnen Lösungsvorschläge. Denn erst die richtige Kombination aus Produkten, Methoden und Arbeitsabläufen schafft die Basis für eine gesunde, transparente Kostenstruktur.

Haus? Welche Arbeitsmittel und Arbeitsabläufe werden eingesetzt? Auf Basis dieser Daten folgt dann die Stärken-/ Schwächen-Analyse. Ein Reinigungskonzept lohnt sich: www.boesch-reinigung.at

Zugleich wird der Hygienestandard deutlich verbessert. Erhebungsphase An erster Stelle steht die IST-Analyse. In dieser intensiven Arbeitsphase ermittelt der Bösch Reinigungssysteme Fachberater gemeinsam mit Ihnen die Basis für das Konzept: Welchen Qualitätsstandard hat Ihr

Erhebung

schulungen durch die Bösch Reinigungssysteme Fachberater bestimmt, sowohl in der Einführungsals auch in der Realisierung Nachbetreuungsphase. Ziel ist es, die Umstellung schnell und reibungslos durchzuführen. Test

After-Sales

Testphase In dieser Phase sind Sie und Ihre Mitarbeiter am Zug. Bei der aktiven Anwendung können Sie die von Bösch Reinigungssysteme vorgeschlagenen Produkte und Methoden auf Herz und Nieren testen. Dafür erhalten Sie ausreichend Zeit und natürlich eine fachmännische Einschulung. Realisierungsphase Die Realisierungsphase wird in erster Linie von Produkt- und Methoden-

After-Sales-Phase Service endet bei Bösch Reinigungssysteme nicht mit dem Kauf. Auch danach stehen Ihnen die Spezialisten von Bösch Reinigungssysteme mit Rat und Tat zur Seite. Zum Beispiel mit Wartungs- und Inspektionsarbeiten an Maschinen oder bei der Beratung und Überprüfung der Wirtschaftlichkeit. Durch kontinu-

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Mit seiner neuen Website präsentiert sich der Hygienespezialist vielfältig, interessant und multifunktional. „Als innovatives und kunden-orientiertes Unternehmen möchten wir unseren Kunden mit dem neuen Internetauftritt zusätzliche Kontaktmöglichkeiten bieten“, erläutert hollu Inhaber Werner Holluschek die Beweggrün-

de für den Relaunch der Website. Und hollu Geschäftsführer Simon Meinschad fügt ergänzend hinzu: „Ziel war es, eine umfassende Plattform zu schaffen, die unseren Kunden nachhaltigen Mehrwert und Nutzen bringt.“ Überzeugen Sie sich auf www.hollu.com


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Picknick am Braunsberg in Hainburg Der Sommer der Genüsse kann kommen.

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Sehr solide präsentiert sich die Region Carnuntum ihren Gästen, die dennoch einen genussvollen Aufenthalt in dieser Gegend, die manche die österreichische Provence nennen, erwarten dürfen. Gerade im August, wenn das „Carnuntum Experience“-Festival läuft, wird sich dort wieder alles um Kulinarik drehen. Garniert und serviert werden die diversen Köstlichkeiten mit ein wenig Kunst und Kultur. Der Spargel ist tot! Es lebe die Artischocke! – Dies ist seit etwa drei Jahren das Motto des Winzers Robert Payr, der im niederösterreichischen Höflein nicht nur guten Wein anbaut, sondern auch das Delikatesse-Gemüse Artischocken – letzteres freilich nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern aus purer Lust und reinem Interesse. Diese distelartige, kräftige und vor allem essbare Kulturpflanze aus der Familie der Korbblüter fasziniert ihn und diese Faszination scheint Payr auch mit jenen anderen Menschen zu teilen, die seinen Ar-

Carnuntum Weingüter laden wieder zum Fest der kulinarischen Freuden ein

Sommer der Genüsse Von Kurt Guggenbichler

tischocken-Schaugarten in Höflein besuchen. Dazu gibt es schon bald wieder eine gute Gelegenheit, weil der Winzer beim heurigen Carnuntum Experience-Festival, das am 14. August startet, erneut sein „Artischocken 1x1“ präsentieren wird. Einen Termin dafür gibt es noch keinen, aber wenn es soweit ist, geht Payr mit seinen Gästen in den Schaugarten, begleitet vom Göttlesbrunner Landgasthaus Vinarium-Koch Adi Bittermann, der dann kurz erläutert, was eine Artischocke ist und auch zeigt wie man sie zerlegt und welche Teile man davon in der Küche verarbeiten kann. „Das Ganze dauert 15 Minuten“, sagt

Payr, „danach fahren wir alle rüber in Bittermanns Restaurant, wo es dann ein sechsgängiges ArtischockenMenü zum Verspeisen gibt. Das Artischocken Hors d’oeuvre wird bereits im Schaugarten gereicht. Guter Jahrgangswein Diese Veranstaltung wird aber nur eine von 70 kleineren und größeren Events sein, mit denen die Region Carnuntum im Sommer wieder mehr als 14.000 Besucher in das Gebiet zwischen Schwechat und Hainburg und zwischen Schloss Hof im Marchfeld und dem südlich der Donau gelegenen Bruck an der Leitha lockt. Dort wird es dann hauptsächlich ums

Essen und Trinken gehen, aber auch sportliche und musikalische Vergnügungen finden sich im FestivalAngebot, das am ersten September endet – mit der Präsentation des Rubin Carnuntum Jahrgangsweines in Schloss Hof. Was wir dort für einen Wein erwarten dürfen, hat uns Payr, der einer der Mitbegründer der Carnuntum Weingüter ist, schon einmal vorab verraten. „Es wird ein guter Wein sein“, betont er, denn obwohl die österreichischen Winzer im Jahr 2012 ein nicht gerade ideales Wetter hatten, weil es sehr heiß war und zu wenig Regen gab, haben wir es hier in Carnuntum trotzdem noch gut erwischt.


43 Reich gedeckter Tisch mit Weinen vom Spitzerberg.

Präsentationsfest für den Rubin Carnuntum in Schloss Hof.

Delikatesse-Gemüse Artischocke.

Köchinnen des Haydn-Dinners in Arbeitskleidung aus dem 18. Jahrhundert.

Der Höfleiner Winzer Robert Payr in seinem Artischocken-Schaugarten.

Zudem hatten wir entsprechende Maßnahmen gesetzt und die Böden haben uns unser Bemühen gedankt. So können wir heuer einen extrem fruchtigen Weißwein mit einer feinen Säure offerieren und einen von der Sonne verwöhnten, traumhaften Rotwein mit einer wunderschönen Taninausreifung“. Essen nach Römer-Art Von den angebotenen Regionsfesten während des Festivals empfiehlt Payr auf Nachfrage vor allem die Veranstaltung „Essen wie zu Haydens Zeiten“, für das die Frauen aus Haydens Geburtsort Rohrau Speisen nach Rezepten aus dem

18. Jahrhundert servieren. Ferner propagiert Payr das Essen nach Römerart im Archäologiepark in Petronell. „Ich war dort schon zweimal dabei und es war ein unvorstellbarer Genuss“, resümiert er: „Es ist schon erstaunlich wie gut die reichen Menschen vor 2000 Jahren schon getafelt haben.“ Auch die White Wine Fashion-Party, rät Payr, sollte man sich nicht entgehen lassen. Auf Grund des großen Zulaufes gibt es für diese Veranstaltung allerdings nur mehr Vorverkaufskarten. Zu den angeführten Festival-Hotspots zählt auch das „Dinner am Rosenberg“, einem Gourmetmenü mitten im Weingarten. Zum Verdauen

können die Gäste dann eine Wanderung am Spitzerberg absolvieren, der in den Zeiten vor der Reblaus-Plage ein bekanntes Anbaugebiet für den Blaufränkischen gewesen sei, erläutert Payr: „Beim Spitzerberg handelt es sich um die letzte Erhebung der Karpaten und früher hat es dort noch tausend Hektar Weingärten gegeben. Es war Tradition, dass der österreichische Kaiser alljährlich seinen Rotwein vom Spitzerberg bekommen hat.“ Legendäre Käsestanderl Naturliebhaber, die zwischen den diversen Festen einmal Luft holen und ein wenig Verschnaufen wollen,

können auch mit dem Fahrrad ins Kellerstrasserl nach Prellenkirchen rollen oder mit dem Kanu durch die Donau-Auen paddeln. Ein Spaziergang durch das mittellalterliche Hainburg mit seiner Stadtmauer und seinen Stadttoren ist nicht nur ein Erlebnis, sondern auch ein kostenloser Augenschmaus. Besucher, die schon einmal in Hainburg sind, sollten es auch nicht verabsäumen, in der Bäckerei Gspandl am Hauptplatz vorbeizuschauen, um sich dort eines der leckeren belegten Brötchen einzuverleiben oder eines der legendären Käsestangerl, die sich sogar Diplomaten aus dem nahen Bratislava schmecken lassen.


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Top 5 Trends

1. Demographischer Wandel 2. Fachkräftemangel 3. Gesetzliche Rahmenbedingungen 4. Mitarbeiterfluktuation 5. Social Media

Top 5 Challenges

vlnr.: Dr. Sven Laumer (Diplom-Wirtschaftsinformatiker, Universitäten Bamberg u. Frankfurt/ Main), Mag. (FH) Barbara Riedl-Wiesinger (Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria GmbH)

1. Mitarbeiterbindung 2. Internes Arbeitgeberimage 3. Employer-Branding 4. Neue flexible Formen der Arbeit 5. Mitarbeiterempfehlungen

Neue Studie über Personal-Trends 2013

Anfang März beschrieb der Standard die aktuelle wirtschaftliche Lage in Österreich folgendermaßen: „Österreichs Wirtschaft erblüht zaghaft“. In diesem Zusammenhang erwarten die Teilnehmer der Studie (April 2013) „Recruiting Trends 2013“ in Österreich eine eher positive wirtschaftliche Entwicklung, und jedes der teilnehmenden Unternehmen plant in diesem Jahr die Neueinstellung externer Kandidaten. Mitarbeiterempfehlungen und neue flexible Formen der Arbeit sind erstmalig in den Top-5 der wichtigsten internen Herausforderungen für die Personalbeschaffung. Hingegen hat das Thema Mitarbeiterfluktuation an Bedeutung bei den externen Trends gewonnen und die Wirtschafts- und Eurokrise scheint nicht mehr präsent.

Positive Geschäftsentwicklung 47,1 Prozent der Unternehmen erwarten eine gute Geschäftsentwicklung im Jahr 2013, 42,9 Prozent gehen von einer ausgeglichenen und 10,0 Prozent von einer schlechten Entwicklung der eigenen Geschäfte im Jahr 2013 aus. Im Vergleich zum Vorjahr geht damit ein vergleichbar großer Anteil der Studienteilnehmer von einer guten Geschäftsentwicklung aus. Fachkräftemangel 91,4 Prozent aller befragten Unternehmen sehen eigene Ausbildungsmaßnahmen als wichtigste Strategie gegen den Fachkräftemangel an. Darüber hinaus glauben 84,1 Prozent der Studienteilnehmer, dass flexible Arbeitszeitmodelle das richtige Mittel gegen den Fachkräftemangel sind. Nur 7,7 Prozent der Befragten geben an, dass die Verlagerung von Tätigkeiten in das Ausland eine adäquate Maßnahme gegen den Fachkräftemangel darstellt.

Bedeutung Internet Die Unternehmen sehen aber nach wie vor Probleme bei der Besetzung offener Stellen. Ohne das Internet wäre die Personalbeschaffung in Österreich heute nicht mehr durchführbar. So werden erstmalig mehr als neun von zehn offenen Stellen über die eigene Karriere-Webseite veröffentlicht, und sieben von zehn Neueinstellungen gehen auf eine Stellenanzeige im Internet zurück. Insgesamt erreichen die Top500-Unternehmen aus Österreich mehr als acht von zehn Bewerbungen auf elektronischen Weg. 46,0 Prozent aller Bewerbungseingänge entfallen auf die E-Mail- und 39,9 Prozent auf die Formularbewerbung. Social Media Obwohl der Einsatz von SocialMedia-Anwendungen in der Personalbeschaffung von 45,1 Prozent der Teilnehmer an der Befragung generell als positiv betrachtet wird, werden Kanäle wie Xing, Facebook,

oder Twitter noch vergleichsweise verhalten genutzt. 22,9 Prozent der Unternehmen nutzen Xing, um nach Informationen über bereits identifizierte Kandidaten zu suchen. 18,3 Prozent recherchieren in diesem Kanal aktiv nach interessanten Kandidaten, und 8,5 Prozent veröffentlichen Stellenanzeigen in Xing. Jedoch um für das eigene Arbeitgeber-Image zu bewerben, nutzen die meisten Unternehmen die SocialMedia-Anwendungen Facebook (28,2 Prozent) und YouTube (17,4 Prozent).

Der Trend geht eindeutig hin zum Mobilen-Recruiting Etwa jedes zweite Unternehmen ist der Ansicht, dass die steigende Nutzung von Smartphones in der Bevölkerung auch einen Einfluss auf die Personalrekrutierung haben wird. 42,9 Prozent der Unternehmen denken, dass die Ansprache von Kandidaten über mobile Endgeräte für die Personalbeschaffung sinnvoll ist.

FotoCredit: Reichl und Partner PR GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Top-Unternehmen planen mehr Neueinstellungen


Manfred Kohl überträgt die operative Geschäftsführung an langjährige Wegbegleiter

Manfred Kohl überträgt die operative Geschäftsführung in Österreich an seine Wegbegleiter und konzentriert sich künftig auf die Geschäftsführung der Kohl & Partner Holding. Seinen Kunden bleibt er als Strategieberater treu, seiner neuen Geschäftsführung wird er ebenfalls beratend zur Seite stehen.

© Coca-Cola Hellenic

Neuer Country Manager Österreich und Slowenien bei Coca-Cola Hellenic

Gerald Santer hat mit März die Position des nationalen Verkaufsleiter bei C+C Pfeiffer übernommen. Davor war der 34-jährige Salzburger die letzten 9 Jahre bei Coca Cola tätig. In seiner Funktion bei C+C Pfeiffer ist Santer für das nationale Key Account Team sowie die fachliche Führung der regionalen Verkaufsleiter verantwortlich und arbeitet mit GF Panholzer zusammen.

Jozsef Tarsoly (46) ist seit 1994 bei Coca-Cola beschäftigt und zeichnete dabei in verschiedenen Positionen in Vertrieb und Finanz in seiner Heimat verantwortlich, bevor er für sieben Jahre als Commercial Director tätig war. Tarsoly übernimmt in Österreich nun die Verantwortung für Marken wie Coca-Cola, Coca-Cola light, Coke zero, Fanta, Sprite, Cappy, Burn, Nestea oder Römerquelle.

Aleksandra Kawka

Neuer nationaler Verkaufsleiter bei C+C Pfeiffer

Alexander Moj

Bernie Rieder

Neuer Hoteldirektor des Sofitel Vienna Stephansdom

Neuer Küchenchef im ÖMAK

Alexander Moj startete seine Hotelkarriere im Münchner Hotel Rafael, um anschließend im Kempinski Hotel „Vier Jahreszeiten“ seine Ausbildung zu durchlaufen. Nach weiteren Stationen bei Kempinski und im Pariser Hotel Ritz, absolvierte er ein Masterstudium in Hospitality Management am IMHI, ein Studiengang der französischen ESSEC Business School und der Cornell Universität.

Das kulinarische Angebot der ÖMAK wird durch den Generationenwechsel in der Küche jünger. Spitzenkoch Bernie Rieder ist für seine kraftvollen und interessanten Gerichte bekannt. Er zaubert auf Basis von traditionellen österreichischen Rezepten inspirierende neue Kreationen auf den Teller. Bernie Rieder als neuer Küchenchef ist damit ein Gewinn für die Gäste des ÖMAK und für die GOURMETGROUP.

Hohenfels

Gernot Memmer, Claudia Kohl, Erich Liegl

Jozsef Tarsoly

Vangelis Paterakis

Kohl&Partner

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Gerald Santer

Brandlhof

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C+C Pfeiffer GmbH

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Markus Fürst

Maria Schwaiger

Markus Pichler

Neuer Geschäftsführer in den Wiener Alpen in Niederösterreich

Neue Marketingleiterin im Brandlhof

Neuer Küchenchef im Genießer-Landhotel Hohenfels

In einer einstimmigen Juryentscheidung wurde der in Katzelsdorf ansässige Markus Fürst zum neuen Geschäftsführer der Destination Wiener Alpen in Niederösterreich nominiert. Der 45-jährige Touristiker folgt damit Eva Schödl nach, die sich nach mehr als sechs Jahren Einsatz im Management der Destination beruflich verändern wird.

Mit Mitte Mai 2013 übernahm Mag. (FH) Maria Schwaiger (32) die Marketingleitung im Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land. Sie steuert gemeinsam mit Eigentümer Alexander Strobl das Marketing des Brandlhofs mit seinem europaweit einzigartigen Business-Tourismus Gesamtangebot aus Hotel mit 200 Zimmern, Conference-Center für bis zu 700 Personen, eigenem 18-Loch Golfplatz, Fahrtechnikzentrum u.v.m.

Markus Pichler absolvierte seine Kochlehre im Restaurant Wirt am Berg in Wels (zwei Hauben im Gault Millau), dann folgten Stationen in Lech, im Restaurant „Pinte“ in Baden/Dättwill in der Schweiz, als Souschef und Küchenchef im Hotel Post in Bezau in Vorarlberg (zwei Hauben im Gault Millau) und in Ischgl Hotel Post. Markus Pichler wird der kulinarischen Ausrichtung des Landhotels neue Impulse geben.


Te MiNe Sie ssen! n e a olltt verp s s Da nich

Herbert Galuschka

Neuer Managing Director der Bereiche Sales & Marketing in der Wiener Zentrale der FMTG

Neuer Geschäftsführer der Testa Rossa caffè Franchiseabteilung

Petra Götting (46) ist seit Mitte April in der Wiener Zentrale der FMTG – Falkensteiner Michaeler Tourism Group als Managing Director of Sales & Marketing tätig. Die gebürtige Deutsche tritt die Nachfolge von Christoph Crepaz an. „Mein vorrangiges Ziel ist es, die Bekanntheit die sehr gute Marktposition auf internationaler Ebene weiter auszubauen", so Petra Götting

Mit dem 48-jährigen Herbert Galuschka konnte ein wahrer Lebensmittelprofi mit ins Boot von Wedl geholt werden, arbeitet er doch seit mehr als 14 Jahren in der Markenartikelindustrie. Zu seinen Stationen gehörten u.a. Lindt & Sprüngli oder Storck. In den vergangenen 8 ½ Jahren war er für Barilla/Wasa Austria tätig, mehr als 5 Jahre davon als Geschäftsführer.

Messe Duesseldorf

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Petra Götting

© DiningCity

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FMTG

r e P na o s lia

Testa Rossa caffèbar

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DiningCity-Restaurantwoche 1. bis 7. Juli 2013, Wien

TourNatur 2013 6. bis 8. September 2013, Düsseldorf

Wenn im Juli die nächste DiningCity-Restaurantwoche über die Bühne geht, rittern die Gourmets des Landes wieder um die besten Plätze, die teilnehmenden Restaurants um den Publikumssieg. Restaurants: Anna Sacher, Kristian's Monastiri, ef16, at eight, Huth im Haus der Musik, Da Moritz, Eisvogel und viele andere. www.restaurantwoche.at und www.diningcity.com

In Düsseldorf präsentieren sich die angesagtesten Wanderziele. Egal ob die schönsten Regionen Deutschlands, alpine Bergpfade in Österreich, Spanien und Frankreich sowie mediterrane Küstenwege oder exotische Wanderziele aus aller Welt. Dazu gehört Kartenmaterial zu Regionen und Wegen, Reiseangebote für größere Touren, individuelle Beratung u.v.m. www.tournatur.com

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Buchtipps

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Der große Lafer Ein Buch für Genießer, Anfänger wie Fortgeschrittene, die Johann Lafer in die Kunst der einfachen Küche einführt. In 60 Kapiteln werden ausgewählte Klassiker Schritt für Schritt vorgestellt. Verlag: Gräfe und Unzer Preis: Euro 41,10

100 kleine Köstlichkeiten Kleine, feine Köstlichkeiten auf höchstem Niveau, feinstes Fingerfood, das spektakulär aussieht und genial schmeckt, das zeigt Haubenkoch Maximilian Aichinger. Ein Genuss für Gaumen und Auge! Verlag: Pichler Verlag Preis: Euro 24,99

Strategische Unternehmenskommunikation Die Autoren zeigen, wie Investoren, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft insgesamt angesprochen werden sollten und welche Strategien den meisten Erfolg versprechen. Verlag: mi-Wirtschaftsbuch Preis: Euro 82,20

Richtiger Preis, satter Gewinn Manfred Kohl zeigt zahlreiche Instrumente auf um innovative Preispolitik betreiben zu können. Das Buch motiviert, sich mit der eigenen Preispolitik zu beschäftigen und ungeahnte Potenziale zu nutzen. Verlag: Matthaes Verlag Preis: Euro 41,10

© innovationswerkstatt

„Lesegenuss unter freiem Himmel!“ Eintauchen in die Welt der Bücher, Hektik und Stress des Alltags kurz einmal ausblenden, das ist StadtLesen. Diese Initiative unter der Schirmherrschaft der UNESCO wird seit nunmehr fünf Jahren von Initiator Sebastian Mettler und seinem Team umgesetzt. StadtLesen ist nichts anderes als ein Lesewohnzimmer im öffentlichen Raum. Die Tour führt durch 23 Städte in Österreich, Deutschland und der Schweiz und macht Halt an sehr prominenten Plätzen. Der Grundgedanke ist sehr einfach: Die Menschen sollen die Möglichkeit bekommen sich ein Buch auszuleihen und gemütlich unter freiem Himmel einzutauchen in die Welt der Buchstaben. 3000 Bücher stehen dafür zur Verfügung und das täglich von 9 Uhr morgens bis zum Einbruch der Dunkelheit. Besonderheiten wie Lesungen und Familienlesetage ergänzen das Programm. Einfach hinkommen und überraschen lassen – es lohnt sich bestimmt!

Österreich-Stopps StadtLesen 2013 Graz Bregenz Leoben Salzburg Klagenfurt Wien Innsbruck

Hauptplatz Seepromenade Hauptplatz Mozartplatz Neuer Platz Museumsquartier Landestheatervorplatz

01.08. 15.08. 22.08. 29.08. 05.09. 12.09. 19.09.

bis bis bis bis bis bis bis

04.08. 18.08. 25.08. 01.09. 08.09. 15.09. 22.09.

Eintritt frei!

Verzweiung ist ein treuer Begleiter beim Hausbau.

Brigitte Fuchsbauer • Julian Schmid Fritz Gillinger • Petra & Andreas Hausmann

Da ist es gut zu wissen, dass man nicht alleine ist. Vier leidgeprüfte HaubauerInnen haben ihre verzweifelsten Hausbau-Erfahrungen in satirische Form verpackt, ein Baufachmann ergänzte die Erzählungen mit Expertentipps. Das Ergebnis: Ein unterhaltsames und hilfreiches Buch für ehemalige, aktive und zukünftige HausbauerInnen. Und für alle, die es gut mit ihnen meinen ...

ISBN 978-3-902447-30-2

www.kral-verlag.at

Mit vielen Tipps für Verzweifelte 9M 9 VVon unabhängigen Fachleuten empfohlen 9 VVorwort von Roland Düringer 9 BBauzeitplan zum Herausnehmen

Das komplette Programm unter: w w w . S t a d t L e s e n . c o m

„Lesen ist eine Welt in deinem Kopf“ Sebastian Mettler beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Lesen und hat mit diesem Projekt eine Initiative gesetzt die Freude am Lesen neu zu entdecken. Ebenso gibt es bereits zahlreiche Hotels die seiner Begeisterung der Lesefreude folgen und das von ihm initiierte Qualitätskonzept Bibliotel umsetzen. Sein Ziel ist es der Gesellschaft wieder LeseZeit zu schenken!

Gastronomie- & Hoteldesign Hanna Raißle ist AmbienteCoach in Gastronomie und Hotellerie. In Ihrem Buch zeigt sie wie sich mit Ästhetik, Psychologie und Ergonomie Räume schaffen und verändern lassen. Verlag: Matthaes Verlag Preis: Euro 71,90

Desperate Hausbau Damit auch Sie lachen können, haben vier leidgeprüfte HausbauerInnen und ein Baufachmann ihre intensivsten Hausbau-Erfahrungen in satirische Form verpackt und mit Tipps ergänzt. Verlag: Kral Verlag Preis: Euro 24,90


48 | Society

Auf dem Tablett... Aktuelles aus der Gastro-Society

Kulinarischer Botschafter der Salzkammergut Fischrestaurants Auch heuer luden die Salzkammergut Fischrestaurants zum traditionellen Sommerfest. Man traf sich zu einer Sondervorstellung des Mondseer Jedermann und nominierte Karl Merkatz zum neuen kulinarischen Botschafter. Mehr als 160 Freunde, Stammgäste und Prominente folgten der Einladung. Man traf sich in Mondsee im Iris Porsche Hotel, wo Hausherr, Wolfgang Birklbauer, die Gäste begrüßte. Christof Ehart vom Restaurant Goldenes Schiff in Bad Ischl und Winni Wimberger vom Tiki Taki in Ebensee servierten zum Schlumberger-Aperitif herrliche Cones mit Tartar von der gebeizten Wildfang-Reinanke sowie Kaiser-Kas-Nocken mit Trüffelkäse & Trüffelsalami. Im Festsaal des Schloss Mondsees erlebten die Gäste anschließend eine exklusive Sonderaufführung des Mondseer Jedermann. Das Mysteriumspiel nach Hugo von Hofmannsthal in der Mundartfassung von Franz Löser existiert bereits seit 91 Jahren, also nur 2 Jahre kürzer als der Salzburger Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes beeindruckte nicht nur den Bundesspartenobmann für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Johann Schenner, sondern auch Peter Frömmel und Eva Maier, beide von der Fachgruppe Gastronomie. Ute Lechner, Obfrau der Spielegemeinschaft Mondseer Jedermann, überreichte nach der Aufführung den Erlös der Veranstaltung in Form eines Schecks von 1.500 Euro an die Hochwasseropfer in Mondsee.

Die-Eigentuemer: Hans & Pia van Eenennaam-Beck

Ein Schloss, allein für Sie!

Schloss Igls wiedereröffnet Auf einem idyllischen Sonnenplateau, hoch über der Landeshauptstadt, liegt das bezaubernde Schloss Igls vor der beeindruckenden Bergkulisse der Innsbrucker Nordkette. Seit Generationen befindet sich das Anwesen im Besitz der renommierten Hoteliersfamilie Beck und wurde bis 2010 als Fünf-Sterne-„Relais & Châteaux Hotel“ geführt. Kurz vor dem Tod von Dr. Fred Beck im Jänner 2013 hat er das Haus an seine Tochter Pia übergeben. Gemeinsam mit ihrem Mann Hans beschreitet sie neue touristische Wege auf einem Nischenmarkt. Nach einer Revitalisierung ist die noble Adresse nun wieder geöffnet und positioniert sich nicht mehr als Schlosshotel, sondern als Schloss Igls, das seinen Gästen ausschließlich auf Exklusivität zur Verfügung steht. Anlässlich der Wiedereröffnung luden die neuen Eigentümer am Mittwoch, dem 12. Juni 2013, zu einem Afternoon Tea auf das Sonnenplateau. Das ehemalige Luxushotel wird nicht mehr als Hotelbetrieb geführt und kann nur noch als Ganzes gemietet werden. Unter dem Slogan „Ein Schloss, allein für Sie“ positioniert sich Schloss Igls als privates Hideaway mit allen Annehmlichkeiten. Durch seine ruhige und abgeschiedene Lage hinter den Schlossmauern inmitten einer 5.000 m² großen Parkanlage bietet das Haus höchste Diskretion und Privatsphäre für Gäste aus aller Welt.

Foto: Marketing Deluxe

Schauspieler Karl Merkatz


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Society Society I| 49

Österreich „versüßt“ Londonern den Wochenstart Montag, 8 Uhr morgens, Liverpool Street Station. Bedeckter Himmel, volle U-Bahn, auf den ersten Blick ein normaler Arbeitstag für Londoner. Nicht ganz! Die Österreich Werbung Großbritannien hatte sich an diesem Morgen eine musikalisch-kulinarische Überraschung im Rahmen der Sommerkampagne ausgedacht: Saxophon-Spieler in Lederhosen sorgten in der Londoner U-Bahn zuerst mit modernen Versionen von „Sound of Music“ Klassikern für Stimmung, bevor sie diese dann in der stark frequentierten Liverpool Street Station gemeinsam mit drei weiteren Musikern zum Besten gaben. Gleichzeitig überreichten ÖW-Hostessen hunderte „Good Morning - Kipferl“ an die begeisterten Passanten und wünschten ihnen eine schöne Arbeitswoche.

Salzkammerguts Koch-Elite begeisterte mit Frühlings-Dinner

Werner Harrer Fotografie

Restaurant Refettorio eröffnet

Das „weiße Gold“ prägte den Namen, der Fischfang die Küche. Im Salzkammergut spielt die Region in den Kochtöpfen immer die erste Geige. Ein sensationelles 6 Gänge Frühlings-Dinner, zubereitet von 5 Topköchen und einer Spitzenköchin aus dem Salzkammergut, begeisterte rund 120 Gäste. Es war dies der genussvolle Höhepunkt des vier Wochen dauernden Salzkammergut.Genuss.Frühlings in den hotspots Restaurants und Gasthöfen. „6 Köche – 6 Gänge – 66 Euro: So schmeckt das Salzkammergut!” lautete das Motto des besonderen Dinners im Linzer Pöstlingbergschlössl.

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(v.l.n.r.): Anton Gallistl, Ralf Geese (Villa Seilern Vital Resort), Dominik Kubisch (Eurothermen Resort), Markus Höller (Höllerwirt), Ingrid Pernkopf (Landhotel Grünberg), Peter Dengg (Weißes Rössl), Fritz Grampelhuber (Steegwirt), Walter Brandstetter (Pöstlingberg-Schlössl)

Rund 100 Gäste sind der Einladung zur Eröffnung des REFETTORIO in die Linzergasse 43 in Salzburg gefolgt. Das Restaurant in der ehrwürdigen Linzer Gasse setzt ein völlig neuartiges italienisches Food-Konzept im und für den deutschsprachigen Raum um: „Wir glauben an die 'Cucina povera', die Küche der einfachen Leute“, sagt Riccardo Mascheroni (Projektverantwortlicher in Salzburg). Das erste Refettorio wurde im Mailänder Szene-Stadtteil Brera 2012 eröffnet und sorgt seitdem dort für Furore. Illustre Stammgäste aus dem Mailänder Mode- und Designadel gehören dort seit Beginn zu dem Stammgästen. Hüben wie drüben bringen großartige Geschmackserlebnisse und elegant reduzierte Inneneinrichtung dem REFETTORIO begeisterte Kritiken ein.


50 I Society

Schlumberger DOM-Jubiläum Über den Dächern von Linz im neuen Restaurant des Musiktheaters „Das Anton“ präsentierte Schlumberger am 4. Juni 2013 den „neuen“ DOM. So wurde anlässlich des 10-jährigen Jubiläums für den neuen Jahrgang das gesamte Flaschendesign inklusive Etikett und der Agraffe überarbeitet und neu gestaltet. Zusätzlich wurde eine Daumenkerbe in den Flaschenboden integriert, die das Einschenken noch eleganter und einfacher macht. Auf diese Weise wird der neue DOM auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht. Für den Schlumberger DOM Classic wurde in enger Zusammenarbeit mit den Winzerpersönlichkeiten Illa Szemes (Foto Mitte), Manfred Tement und F.X. Pichler ein hervorragender Weinjahrgang 2009 in den Kellergewölben des Hauses Schlumberger in 36 Monaten Lagerzeit zu einem einzigartigen Premium-Cuvée (limitierte Auflage) für die Gastronomie veredelt. Die rund 60 Gäste aus Gastronomie und Wirtschaft waren begeistert.

Elisabeth Gürtler und Café Sacher Graz Hausherr René Leitgeb luden als Gastgeber zu dem kulinarischen Feuerwerk in 6- Gängen. Foto: Rene Pirker für Hotel Sacher

Gäste mit der Winzerin Illa Szemes (4.v.l.)

10 Jahre Café Sacher Graz

Botschafter von Kenia H.E. Ambassador Michael Adipo Okoth Oyugi, Dr. Oma Obama, Johann Haberl, Peter Kraus, Klaus Eberhartinger

Rund 80 Gäste, darunter unter anderen Dieter Hardt-Stremayr (GF Graz Tourismus) und Juwelier Klaus Weikhard, konnten sich am 31. Mai vom Gegenteil der alten Weisheit „Viele Köche verderben den Brei“ überzeugen: Den Beweis lieferten die vier Küchenchefs aus dem Hotel Sacher Wien, dem Hotel Sacher Salzburg, dem Café Sacher Graz und dem Café Sacher Innsbruck am 31. Mai anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Café Sacher Graz: Mit insgesamt 6 Hauben gekrönt, schwangen die vier Ausnahmeköche ebendort im Quartett den Kochlöffel. ÖSV/Kiem.

Elisabeth Gürtler und Café Sacher Graz Hausherr René Leitgeb luden als Gastgeber zu dem kulinarischen Feuerwerk in 6- Gängen. Das Menü der vier Sacher Küchenchefs überzeugte die zahlreich zur Feier des 10-jährigen Jubiläums erschienenen Gäste. Zu lauwarmem Saibling mit Karfiol, Apfelkren, Kaviar und Kräutersalat, kredenzt von Florian Prelog, Haubenkoch im Café Sacher Innsbruck. René Leitgeb zauberte steirische Flusskrebse und gedämpften Zander auf den Tisch, Manfred Stüfler, der seit über zwanzig Jahren im Hotel Sacher Salzburg kocht, leitete mit einem Sulmtaler Hendl mit Spargel, Morcheln und Bärlauchtascherln den Hauptgang ein. Werner Pichlmaier, Haubenkoch im Hotel Sacher Wien vollendet diesen mit dem Rücken vom Maibock mit Sellerie und Kirsche. Nach einem Erdbeersorbet mit RhabarberWaldmeisterbowle schloss Hausherr Leitgeb das 6-gängige Genuss Spektakel mit einer „Charlotte russe“ mit Vanillecreme und Minze ab.

Foto: GEPA

FundraisingDinner mit Frau Dr. Auma Obama Am 8. Juni 2013 fand das Fundraising-Dinner im Hotel & Spa Larimar ****S statt, das zugunsten der Stiftung „Sauti Kuu“ von Frau Dr. Auma Obama (Schwester des US-Präsidenten), veranstaltet wurde. Dank der großen Unterstützung des Hotel Larimar und vieler Gäste aus Österreich, Deutschland, China und Kenia konnte eine Spendensumme von EUR 28.400,- gesammelt werden, die zur Gänze der Stiftung Sauti Kuu zugute kommt. Unter den anwesenden Spendern waren auch einige prominente Gäste wie Klaus Eberhartinger und Rock'n Roll-Legende Peter Kraus mit seiner Frau Ingrid, die für SAUTI KUU gerne die Geldtasche zückten. Auch Miss Vienna 2013, Yemisi Rieger (erste Miss Vienna mit afrikanischen Wurzeln), freute sich an dem Fundraising-Dinner teilnehmen zu können. Zudem ließ sich auch der Botschafter von Kenia H.E Amb. Michael Adipo Okoth Oyugi dieses exklusive Spenden-Event nicht entgehen.


Society I 51

Am Wörthersee wird wieder gebaggert Zum 17. Mal findet das Beach Event des Jahres heuer in Klagenfurt am Wörthersee/Kärnten statt. Diesmal ist das „beste Turnier der Welt“ nicht Teil der World Tour, sondern feiert mit der CEV A1 Beach Volleyball Europameisterschaft Premiere. Je 32 Damen- und Herrenteams kämpfen von 30. Juli bis 4. August bei der Europameisterschaft, die zum ersten Mal in Österreich stattfindet, um den Titel. In der Veranstaltungswoche werden zu den insgesamt 144 Matches allein im Stadion über 130.000 Zuschauer erwartet, die den Center Court im Bereich des Klagenfurter Strandbads/Kärnten zum Beben bringen werden. Nach den bisherigen Saisonleistungen rechnen sich die Österreicher so gute Chancen wie noch nie bei dieser Heim-EM aus. Neben Clemens

Doppler/Alexander Horst gehen auch die Schwaiger-Sisters Doris und Stefanie sowie die Kärntner Lokalmatadore Alexander Huber/ Robin Seidl mit berechtigten Medaillenhoffnungen in das Turnier. Für Doppler ist die CEV A1 Beach Volleyball Europameisterschaft einer der Saisonhöhepunkte. Doch nicht nur der Sport ist es, der die Fans jährlich für eine Woche im Sommer nach Kärnten pilgern lässt:

Party-People feiern Nächtens auf den coolsten Events des Sees ab und Prominente wissen schon seit Jahren den VIP-Bereich mit Blick auf den Wörthersee und eigenem Bootsanlegesteg zu schätzen. Ob im doppelstöckigen VIP-Zelt, der Seeterrasse mit Panoramablick, der überdachten Tribüne oder bei den legendären Side Events – hier treffen Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Industrie auf Politik, Sport und

Über 130.000 Zuschauer werden zu den 144 Matches erwartet.

Showbusiness. Gemeinsam genießen die Gäste in einzigartigem Ambiente die kulinarischen Kreationen des renommierten Catering-Partners Do & Co und Beach-Flair vom Feinsten. Auch Sie können das Spektakel im exklusiven VIP-Bereich genießen! Sei es mit Ihren Kunden oder Businesspartnern, DAS sommerliche Event-Highlight 2013 verspricht nicht nur Sport auf höchstem Niveau, sondern auch perfekte Bedingungen für Ihr Networking. Zusätzliche interaktive und actiongeladene Highlights erwarten die Fans am Beach-Gelände, im Areal des Strandbads Klagenfurt/Kärnten. Einen Überblick über sämtliche Aktivitäten sowie Side-Events bieten die neu entwickelte A1 Beach App und beachvolleyball.at. Weitere Informationen und VIP-Kartenbestellung via vip@acts.at oder Tel.: +43(0)1/470 72 47-0


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EDEN Award 2013 geht an die Naturparkregion Kaunertal

Über Linz

Neue Brasserie im Linzer Schloss

Petra Reindl und Thomas Altendorfer

Die Gastronomie im Linzer Schlossmuseum hat seit April 2013 einen neuen Pächter. Im Zuge dieser Übernahme erneuert das Erfolgsgespann Petra Reindl und Thomas Altendorfer nicht nur die Speisekarte und das Gesamtkonzept, sondern verbessert und optimiert auch das bestehende Ambiente. Dazu wurde das Lokal im Laufe des Monats Mai renoviert sowie umgebaut und wird nun unter einem anderen Namen neu eröffnet. „Das Schloss – Herbersteins Brasserie“ bietet ab sofort einen abwechslungsreichen Mix an traditionellen österreichischen Gerichten mit Ergänzungen aus der internationalen Küche.

Winzer des Jahres

Michael Gerngross (2. Reihe, li.) wurde zum Winzer des Jahres gewählt. Weinakademiker Hofrat Dr. Alois Bernhart, Weinkönigin Cornelia I. und der Obmann der Weinbruderschaft.Südsteiermark Karlheinz Hödl stellten sich als erste Gratulanten ein (v. l. n. r.).

Michael Gerngross ist Winzer des Jahres. Erstmals vergab die Weinbruderschaft Südsteiermark bei der Premiere der Urbani Convention im Mai im Winzerrestaurant „Rebenholz“ in Grottenhof einen Preis für herausragende Verdienste um die steirische Weinkultur. 16 neue Vini Consuli wurden angelobt, zahlreiche Vini Amici (Weinfreunde) als Mitglieder der Weinbruderschaft Südsteiermark aufgenommen.

Maria Schoiswohl

Urbani Convention

v.l.n.r.: Reggi Penz (Haus Renate), Stefan Richter (Kaunertaler Gletscherbahnen), Florian Van der Bellen (Kaunertal Tourismus), Elisabeth Udolf-Strobl (Leiterin Sektion Tourismus und Historische Objekte im BMWFJ), Simone Hafele (Hotel Weisseespitze), Petra Stolba (GF ÖW)

Der österreichische Sieger des EDEN Award 2013 – einem Preis der EU-Kommission für nachhaltige Tourismusdestinationen – wurde am Dienstagvormittag im Tagungszentrum Schönbrunn ausgezeichnet. Aus dem im Rahmen des EU-Projekts „European Destinations of Excellence“ ausgeschriebenen nationalen Wettbewerb ging die Naturparkregion Kaunertal als Gewinner hervor. In der anschließenden EDEN Academy konnten interessierte Destinationen aus ganz Österreich die Themen Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit vertiefen. Der diesjährige EDEN Award stand unter dem Thema „Tourismus für Alle“. Gefragt waren barrierefreie und innovative Tourismusprojekte, die das Destinationsangebot für Alle, auch für Gäste mit Handicap, erlebbar machen. "Ganzjährig nutzbare barrierefreie Angebote unterstützen die Erschließung neuer Zielgruppen und schaffen gerade im Tourismus

einen nachhaltigen Mehrwert. Denn davon profitieren sowohl Gäste mit einer Behinderung als auch Senioren und Familien mit Kleinkindern. Darüber hinaus wird die Region auch für die einheimische Bevölkerung noch lebenswerter", betont Wirtschafts- und Tourismusminister Reinhold Mitterlehner, der bei der Preisverleihung durch Sektionschefin Elisabeth Udolf-Strobl vertreten wurde. Die Bereitstellung von touristischen Angeboten für Gäste mit Handicaps wird immer wichtiger, betont Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW): „Maßgeschneiderte Reiseangebote für Menschen mit besonderen Bedürfnissen bergen große Marktchancen. Nicht zuletzt die demografische Entwicklung – Stichwort Bevölkerungsalterung – wird die Nachfrage weiter steigen lassen. Die Gewinnerdestination des EDEN-Wettbewerbs ist ein tolles Beispiel, wie es einer ganzen Destination gelingen kann, Menschen mit eingeschränkter Mobilität grenzenlose Urlaubsfreude zu ermöglichen.“

Fotos: Weinturm Spirits & more

Die Schloss-Brasserie 52 | im neuen Erscheinungsbild.


| 53

©promedia

2013 Franchise-Award

Abschlussfeier beim ITM-College Nach zwei Jahren des Studiums und Lernens machte sich nun der Fleiß der StudentInnen bezahlt und Sie erhielten das staatliche Tourismus Diplom. Anschließend an die feierliche Übergabe ließ man die AbsolventInnen bei einem Gläschen Sekt hochleben. Für einen Großteil der Studierenden bedeutet dieser wichtige Tag allerdings nicht den Abschied von ITM, sie kehren im Herbst an den Bad Vöslauer Campus zurück um ihr Bachelor Studium zu beginnen. „Ich bin sehr stolz über meinen Abschluss, freue mich aber ebenso, dass es durch die Kooperation mit der Manchester Metropolitan University nun auch für Kolleg AbsolventInnen möglich ist, einen Bachelor Abschluss zu erhalten. Es wird bestimmt ein Jahr mit jeder Menge Spaß und vielen Herausforderungen“ freut sich eine der Absolventinnen über das Absolvierte und das Kommende.

v.l.n.r.: Manuela Spießberger (Hotel Heffterhof), die Winzer Paul Wendelin und Emilie Schuhmann, Direktor Bernhard Winding (Hotel Heffterhof), die Winzer Edith Fuhrmann und Roman Leitner

Cup&Cino Salzburg freut sich über Auszeichnung Das CUP&CINO Coffee House in Salzburg freut sich über einen großartigen ersten Platz beim diesjährigen Österreichischen Franchise Award als Newcomer in der Kategorie „Beste(r) FranchiseNehmerIn des Jahres“. Der zum vierten Mal verliehene Preis des Österreichischen Franchise-Verbandes wurde am Abend des 06. Juni in Wien überreicht. Die Coffee House Betreiber Roman Bader und Stefan Eisenmann überzeugten die hochkarätige, unabhängige Jury in den Bereichen wirtschaftliche Performance, Businesskonzept, Führungskompetenz, Kundenentwicklung und Kundenzufriedenheit. „Wir freuen uns, dass wir als Newcomer in der Kategorie bester Franchise-Nehmer des Jahres den ersten Platz für uns beanspruchen können“, erklärt Roman Bader, der gemeinsam mit Stefan Eisenmann das 2011 eröffnete Coffee House in Salzburg betreibt. „Mit über 100 verschiedenen Cocktails, köstlichen Snacks und einer großen Auswahl an Leckerbissen verwöhnen wir unsere Gäste tagsüber bei Cafe-, und abends bei Cocktail-Atmosphäre. Wir setzten das CUP&CINO Lizenz-Konzept zu 100 Prozent um und das macht uns so erfolgreich“, freut sich Stefan Eisenmann. CUP&CINO-Geschäftsführer Peter Huber gratuliert dem engagierten Team recht herzlich und streicht die „professionelle Umsetzung aller Events und die Einbringung eigener Ideen“ heraus. „Wir sind sehr stolz auf diesen tollen Erfolg der von uns begleiteten Unternehmen. Die beiden Betreiber überzeugen seit der Eröffnung des Coffee Houses mit Engagement und betriebswirtschaftlichem Gespür“, betont Peter Huber.

Wild, Wein und Weber im Heffterhof Das Hotel Heffterhof lud zur Weinverkostung und Vernissage. Wild: Köstlichkeiten von Hirsch und Reh, geschickt gepaart mit Käse der Alpenmilch Salzburg konnten beim Stand der „Wilden Natur“ verkostet werden. Wild hat immer Saison und allein im Pinzgau fallen jährlich 100 000 Kilogramm Wildbret an. Der besondere Geschmack von heimischen, fett- und cholesterinarmen Wildbret ist nicht von der Hand zu weisen. Wein: Golser Winzer präsentierten die guten Tropfen aus dem Burgenland und ergänzten ideal den Wildgenuss. Weber: Wenn jeder Pinselstrich exakt gesetzt ist, die Farben aus der Natur kommen und das Bild zu leben beginnt – dann ist es der Maler Karl Weber aus Zell am See, der diesen Genuss bereitet. Mit seiner Ausstellung „Wild im Bild – heimisches und exotisches“ nahm er die Besucher mit auf eine Reise von der Aktmalerei über die Kapuzinerberg-Gams in Salzburg bis zu den Tieren und Stämmen Afrikas.

v.l.n.r.: Mag. Elisabeth Zehetner (Gründer Service der Wirtschaftskammer Österreich), Hr. Roman Bader (Franchisenehmer CUP&CINO Salzburg), Hr. Stefan Eisenmann (Franchisenehmer CUP&CINO Salzburg), Andreas Schwerla (Präsident des Österreichischen Franchise-Verbands)


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Eurogast Big Cooking Contest

Auf zum Grande Finale

Mit einem Sieg in einer der sechs Bundesländer-Vorausscheidungen qualifiziert sich je ein Zweierteam für die Teilnahme am großen Eurogast Kochfinale im Herbst auf der fafga in Innsbruck. Und dort wollen natürlich alle unbedingt hin. Geht es hier doch neben dem Hauptpreis – einem Backstagepass für 14 Tage bei einem renommierten Spitzenkoch – auch um die Anerkennung in der Kochszene. Das weiß auch Mag. (FH) Alexander Kiennast, Geschäftsführer von Eurogast Kiennast, der live bei den beiden Bewerben in Wien mit dabei war: „Eurogast liegt die Förderung des Kochnachwuchses sehr am Herzen. Umso schöner ist es zu sehen, wie engagiert, motiviert und vor allem auch talentiert die TeilnehmerInnen in diesen Wettbewerb gehen.“ „Wir freuen uns schon alle auf das große Finale auf der fafga am 16. September in Innsbruck“, sagt Eurogast Marketingleiterin Natascha Topf, die bei den Bewerben den Teilnehmern vor Ort die Daumen drückte.

Die jungen Küc henrockstars ga ben Runde um Runde w irklich alles. Sie kr eierten, schnitten, kochte n, brieten, napp ierten und garnierten um die Wette und ze igten dabei, angefeue rt vom begeistert en Publikum, echte Glanz leistungen.

Schloss Amberg in Feldkirch war Ende Mai Schauplatz für die Präsentation neuer Whisky-Kreationen von Walter Pfanner, Privatdestillerie Pfanner Lauterach sowie Johann Zauser, Zauser Destillate Bregenz. Was mit Leidenschaft erreichbar ist, bewiesen gestern die beiden Brenner bei der Vorstellung ihrer jüngsten „Kinder“. Über 100 Whiskybegeisterte und Whiskykenner überzeugten sich von den Ergebnissen passionierter Tüftelei, verbunden mit jahrzehntelanger Erfahrung bei Fruchtbränden. Erstmals wurde in Österreich ein Single Malt Whisky drei Jahre in einem Rotweinfass gelagert und präsentiert. Nicht in irgendeinem Rotweinfass – nein, eines in dem vorher der berühmte „Phantom“ vom Weingut K+K Kirnbauer aus Deutschkreuz reifte. Dass es sich hierbei ursprünglich um einen Irrtum des Kellermeisters handelte, wie Walter Kirnbauer humorvoll ausführte – er hatte den Whisky versehentlich in „falsche“ Fässer gefüllt – ist heute das ganze Besondere und Einzigartige am Pfanner Single Malt Whisky Red Wood. Limitierte Ausgabe – nur 1800 Flaschen.

Foto: Arno Meusburger

Mit Kreativität zu neuen Geschmacksnuancen

Die Kreativen el, m om Pfanner, H r ue ba rn Ki , Zauser

Drei gute Geister Schlossherr Scheyer BM Rhomberg


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