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Italien

Trekking Engadin Eine Transalp von Reutte an den Comer See 6 Etappen - 370km - 4300hm

w w w.go- a l p s.de Der Spezialist f端r Alpen端berquerungen


Trekking

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Hochalpine Erlebnisse auf bes ten Rads trecken ver spricht unsere Transalp Trekking Engadin. Wir s tar ten am nĂśrdlichen Alpenrand in Reutte in her rlich sanf ter T iroler Landschaf t und kletter n dann mit Hilf e der Seilbahn im Montaf on hoch in die atemberaubende Kulisse des Silvretta-Massivs. Der 3300 Meter hohe Piz Buin liegt hier zum Greif en nah. Dann heiĂ&#x;t es ab Zer nez: Hinein in die Schweizer Gletscher welt. Wir passieren Pontresina und St. Moritz. Das Grande Finale is t dann am Comer See. Eine unvergessliche Tour.

Lockere Stimmung am Maloja Pass - jetzt geht es nur noch bergab!

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g Engadin 370km - 4300hm

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Highlight Nr. 1 Das Lechtal bei Holzgau Bildbeschreibung


Highlight Nr. 2 Auffahrt zum Flexenpass

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Highlight Nr. 3 Am Silser See bei St. Moritz

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Highlight Nr. 4 Italienische Dรถrfer im Bergell

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Hรถhenprofil Tag 1

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Transalp Trekking Engadin 1. Etappe - 65 km - 840 Hรถhenmeter Reutte - Warth

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1. Etappe

In der Heimat der Lüftlmalerei Von Reutte nach Warth - 65 km, 840 hm Von unserem Hotel haben wir einen herrlichen Ausblick auf die Ehrenbergburg. Hier finden einmal im Jahr die berühmten Ritterspiele statt. Der Tag beginnt mit einer herrlich leichten Abfahrt zum Lechtal-Radweg. Gemütliches Einrollen auf Schotterwegen am Lech entlang. Immer wieder sind wir dem rauschenden eisblauen Fluss ganz nah. Hängebrücken, saftige Wiesen, beschauliche Örtchen säumen unseren Weg. Wir bestaunen die längste Hängebrücke Österreichs (200m) und die schöne Lüftlmalerei in Holzgau. Mittagspause in gemütlichem Gasthof bei schönem Wetter auf der Sonnenterrasse. Nachmittags geht’s auf Asphalt bergauf nach Warth. Für das erste Stück nehmen wir die alte Verbindungsstraße, später geht es dann durch einige Tunnel und auf einer breiten Straße bergauf nach Warth. Der Anstieg wird belohnt. Es wartet unser super Spa Hotel mit großzügiger Badelandschaft und ausgezeichneter Küche auf uns.

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Auf herrlichen Wegen am Lech entlang.

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H채ngebr체cken und Tiroler Traumlandschaft s채umen unseren Weg. 16

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Nach der Mittagspause klettern wir hinauf nach Warth. www.go-alps.de

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Hรถhenprofil Tag 2

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Transalp Trekking Engadin 2. Etappe - 60 km - 850 Hรถhenmeter Warth - Schruns

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2. Etappe

Über den Flexenpass ins Montafon Von Warth nach Schruns/Montafon – 60 km, 580 hm Am frühen Morgen erreichen wir auf einem kleinen Asphaltsträßchen das mondäne Lech am Arlberg. Im Morgenlicht zeigt sich der Arlberg von seiner schönsten Seite. Hier beginnt unser Aufstieg zum Flexenpass. Der Weg führt uns bald abseits der Tunnel auf einem kleinen leichten Trail, und dann breiter Schotterstraße, neben dem imposanten Tunnelbau, bergauf. Schnell haben wir Zürs erreicht. Hier oben hat im Sommer alles geschlossen. Unsere Rettung ist das Flexenhäusl, direkt auf der Passhöhe. Hier werden wir mit einen leckeren Cappuccino belohnt. Die Abfahrt durch die Flexengalerie ins Klostertal ist schnell geschafft. Wir sausen auf Wiesen- und Radwegen teils etwas schottriger nach Dalaas. Im Gasthaus genießen wir die österreichische Küche. Gut gestärkt geht´s nach dem Mittagessen weiter das Klostertal hinunter. Die letzten Meter ins Montafon ziehen sich kaum sichtbar aber dennoch spürbar bergan ins gemütliche Dorf Schruns. Wellness und das traumhafte Essen unseres Hotels müssen verdient sein.

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Auf einem kleinen Sträßchen rollen wir hinein ins mondäne Lech am Arlberg.

Der erste Pass ist bezwungen. www.go-alps.de

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Die Lechtaler Alpenwelt.

Am Arlbergpass. 22

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Auffahrt zum Flexenpass.

Ankunft Schruns im Montafon. www.go-alps.de

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Hรถhenprofil Tag 3

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Transalp Trekking Engadin 3. Etappe - 53 km - 755 Hรถhenmeter Schruns - Ischgl

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3. Etappe

Blick auf den Piz Buin Von Schruns nach Ischgl – 53 km, 755 hm Silvretta wir kommen. Das Montafon zeigt sich ab Schruns von seiner schönsten Seite. Malerische Dörfer mit blumengeschmückten Balkonen, sorgsam geschichtete Holzstapel und alte Holzbrücken. Der Weg geht stetig bergauf nach Partenen. Von hier startet unsere Fahrt mit der Gondel. Schnell schweben wir und unsere Bikes hoch über dem Montafon und erklimmen ganz spielerisch in kurzer Fahrt 700 Höhenmeter. Hier auf 1730m Höhe können wir schon mal die Jacken anziehen, denn jetzt geht es durch einen 2,4 m langen Tunnel der komplett beleuchtet ist. Kurze Zeit später werden wir wieder ins Tageslicht ausgespuckt. Der Vermunt Stausee leuchtet uns eisblau entgegen. Die fantastischen Berggipfel der Silvretta sind hier oben schon zum greifen nah. Die letzten 300 Höhenmeter schlängeln sich in Serpentienen zur Paßhöhe hinauf. Die Belohnung wartet, der Blick auf den schneebedeckten Piz Buin ist schon etwas ganz Besonderes. Die Bielerhöhe mit 2030m hochalpin. Mehr Bergpanorama ist kaum vorstellbar. In der Kulisse dieser Gletscherwelt, lassen wir uns die Pasta so richtig schmecken. Die Abfahrt ins Tal ist ein Leichtes und auf wunderschönen Wiesenwegen erreichen wir entspannt unser Etappenziel Ischgl. 26

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Auffahrt mit der Vermunt Bahn.

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Im Paznauntal bei Ischgl.

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Spektakul채r: Im Bergstollen geht es zum Vermuntstausee.

Mehr Bergpanorama ist kaum vorstellbar. www.go-alps.de

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Hรถhenprofil Tag 4

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Transalp Trekking Engadin 4. Etappe - 52/62km - 750/830 Hm Ischgl - Ried/Lafairs

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4. Etappe

Durchs Paznauntal zur Via Claudia Von Ischgl nach Ried/Lafairs – 52 km, 750 hm oder 62 km, 830 hm Mit einem letzten Blick auf die imposante Silvretta verlassen wir das Patznauntal. Der Talwanderweg führt uns mit herrlichem Panorama hinunter nach See. Ein paar kurze steile Anstiege hält er aber dennoch für uns parat. In See genießen wir die verdiente Cappuccino Pause bevor wir den Tobadiller Berg erklimmen. Dieser Anstieg auf Asphalt fordert unsere Kräfte. Die Speckknödelsuppe und der Blick auf die Paseier Spitze und die Lechtaler Alpen sind jedoch alle Mühen wert. Gut gestärkt gleiten wir entspannt hinunter nach Landeck. Von nun an ist die Via Claudia unser Wegbegleiter für den Rest des Tages und wir radeln gemütlich dem Inn entgegen in unser Etappenziel Ried oder Lafairs. Entspannen im Wellnessbereich unseres Hotels.

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Blick zur端ck auf die Silvretta.

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Geschafft! Der Anstieg nach Tobadill hat es in sich.

Ein echtes Highlight: der Talweg im Paznauntal. 34

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Auf dem Talwanderweg.

Gleich gibt es lecker Essen ..... www.go-alps.de

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Hรถhenprofil Tag 5

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Transalp Trekking Engadin 5. Etappe - 60 km - 850 Hรถhenmeter Zernez - Maloja

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5. Etappe

Die Bergwelt des Engadins

Von Zernez nach Maloja – 60 km, 850 hm Die erste Stunde des Tages verbringen wir und unsere Räder entspannt auf der Busfahrt ins Engadin. Zeit zum Aufwachen und Landschaft genießen. In Zernez laden wir rasch unsere Bikes aus und pedallieren los. Der Untergrund ist recht schottrig, die Berge trohnen mächtig über uns. Das Engadin ist einfach etwas ganz Besonderes. Diese Ortschaften im typisch rätho-romanischenStil sind einzigartig. Bei der herrlichen Mittagspause am Leij da Staz bei Pasta und Rivella drücken wir bei den Preisen ein Auge zu. Nach dem Mittagessen geht´s in genüsslicher Abfahrt hinunter nach St. Moritz. Der Bahnhof des mondänen Schweizer Nobelort wirkt aus unserer Perspektive fast wie der einer Modelleisenbahn. Kristallgrüne Bergseen begleiten uns für den Rest des Tages. In dem kleinen Ort Sils Maria steht auch das „Nietsche Haus“. Hier mieten sich noch heute Künstler aus aller Welt ein, um sich von Luft und Landschaft inspirieren zu lassen. Der berühmte deutsche Maler „Gerhard Richter“ ist einer von Ihnen. Am Silser See erreichen wir nach einer leichten ca. 20 minütigen Schiebepassage die „Isola“. Hier warten wir bei Cappucino und Heidelbeertorte auf Heidi und den „Geissenpeter“, die jederzeit um die Ecke kommen könnten. Der Tag klingt gemütlich in einem ehrwürdigen Schweizer Hotel in Maloja aus. Vielleicht haben wir ja Glück und hören noch ein paar Alphornbläser?

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Am Silser See.

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Die Engadiner Seen


Der Besitzer von Mรถvenpick war einst stolzer Besitzer dieser Burg am See. 42

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Erfrischungen jeglicher Art liegen direkt am Weg. www.go-alps.de

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Hรถhenprofil Tag 6

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Transalp Trekking Engadin 6. Etappe - 77 km - 480 Hรถhenmeter Maloja - Comer See

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6. Etappe

Bella Italia wir kommen! Von Maloja an den Comer See – 77 km, 480 hm Wir wachen vor traumhafter Bergkulisse auf. So sollte jeder Morgen beginnen. Noch unberührt ist die spiegelnde Wasserfläche des Silser Sees, wenn wir mit unseren Rädern starten. Hoch über uns stürzt der junge Inn mit einem imposanten Wasserfall herab. Wir begreifen warum der Alpentourismus von hier vor mehr als 200 Jahren seinen Anfang nahm und warum Filmemacher immer wieder hierher gezogen werden. Den MalojaPass schaffen wir ohne Höhenmeter. Von nun an gehts bergab ins herrliche Bergell. Die Ortschaften haben plötzlich einen ganz anderen Charakter, auch die Berge sind plötzlich schroff und wild. Wir genießen ein Stück bester Kastanientorte mit Blick auf legendäre Kletterwände. Vorbei an einem Wasserfall, über kleine Brücken erreichen wir die Grenze. Italienischer Lebensstil hüllt uns ein. Mittagspause in einem schönen typisch italienischen Lokal in der Altstadt von Chiavenna: Spezialität die „Pizzocceri alla Valtelina“. Der Comer See rückt immer näher. Zum Glück haben die Italiener hier ganz neu schöne Radwege gebaut. So können wir selbst die letzten Meter völlig ohne Verkehr genießen. Im Abendlicht erreichen wir das mediterrane Klima des Comer Sees. Wir haben es geschafft! Unser Hotel liegt im verkehrsberuhigten Kern von Collico direkt am See. Eine nette Bar zum Feiern ist schnell gefunden. Wir genießen ein letztes gemeinsames Abendessen am See. 46

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Br端cke bei Promotogno.

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Das Bergell Ăźberrascht mit vĂśllig anderen Bergen. 48

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Dann noch "Bella Italia" und wir sind am Comer See. www.go-alps.de

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Trekking Engadin

Von Reutte zum Comer See 6 Etappen - 370km - 4300hm

Text: Anke Peters Fotos: Peter Heming Ausarbeitung: Tom Bierl

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Transalp durchs Engadin mit dem Trekkingrad