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E-MTB Transalp Slowenien Eine E-MTB-Tour von Radstadt nach Bovec im Soca Tal 6 Etappen - 335 km - 7000 Höhenmeter Level 2-3

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Unbekannte Bikegebiete - Soca Tal Auf dieser Tour spielt das E-MTB alle seine Trümpfe aus. Dank Elektro-Unterstützung sind die teils sehr steilen Anstiege gut zu meistern. Die Strecke erschließt für viele unbekannte Bikegebiete. Die Erstbefahrung begeisterte unsere Tourenscouts. Eine Strecke voller Highlights, doch ohne fahrtechnische Akrobatik. Allerdings muss am ersten Tag eine gut 30 minütige Schiebepassage bergab gemeistert werden. Wir starten südlich von Salzburg im Tauerngebirge, überqueren die Nockberge und das Kärntner Seenland und erleben ein wildes Finale in Slowenien. Eine tolle Tour für alle, die ihr E-MTB auch als Sportgerät verstehen, aber zu schwierige Wege lieber meiden. Wichtig: Für alle unsere E-Mountainbike Touren benötigen Sie ein E-Mountainbike mit Mittelmotor, dicken Stollenreifen in 27,5 oder 29 Zoll. Ein Hardtail ist ok, aber Vollfederung und Plus Reifen geben maximale Sicherheit. Erforderlich ist mindestens ein 500WhAkku. Unsere Touren werden meist im Eco gefahren. Batteriemanagement ist nötig. Bei Fragen rufen Sie uns bitte an: 089-125036839

Finale in Slowenien Nicht jeder leidenschaftliche E-Mountainbiker vollführt beim Wort „Trail“ wahre Freudensprünge. Für alle sportlich Aktiven, die gerne auch steil 1300 bis 1400 Höhenmeter klettern, sich bei den Abfahrten aber nicht mit Wurzeln oder steinigen Stufen beschäftigen wollen, ist die E-MTB Transalp Slowenien mehr als ideal. Die gesamte Strecke führt überwiegend auf guten Schotterwegen durch die herrlichste Berglandschaft. Teils steil und einsam, aber ohne fahrtechnische Akrobatik. In kurzen technischen Passagen leistet die Schiebehilfe gute Dienste.

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6 Etappen - 335 km - 7000 Höhenmeter:

Sportlich, aber ohne Akrobatik

1300 Höhenmeter, teils auf sehr steilen Forst- und Schotterpisten - keiner kann der E-MTB Transalp Slowenien ihren sportlichen Anspruch absprechen. Ein E-MTB mit guten Stollenreifen ist der ideale Partner für die teils sehr steilen Anstiege. Bei den Abfahrten greifen wir bei dieser Transalp aber nicht in die schwierige Fahrtechnik-Kiste. Wurzeltrails, knifflige Pfade und rollender Schotter wurden bei der Streckenwahl weitgehend vermieden. Mit guten Reifen muss bei den teils steilen Abfahrten keiner fürchten, dass sich das Vorderrad selbständig macht. Doch trotzdem ist die Transalp Slowenien eine reinrassige E-Mountainbike Tour, denn wir meiden Asphalt und fahren vielfach auf Schotter. Immer abseits vom Verkehr, immer durch schönste Landschaften. Lassen Sie sich überraschen.

Anke Heming, ALPS-Team

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Highlight Nr. 1:

Ãœber die Tauern www.go-ebike.de


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Highlight Nr. 2 Millstätter See www.go-ebike.de


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Highlight Nr. 3 Urige Hütten www.go-ebike.de


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Highlight Nr. 4 Kranjska Gora

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Highlight Nr. 5 Vrisic Pass in den Julischen Alpen www.go-ebike.de


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Highlight Nr. 6 Triglav Nationalpark

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Highlight Nr. 4 Finale im Soca Tal

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Hรถhenprofil Tag 1

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Transalp Slowenien 1. Etappe - 54 Kilometer - 1300 Hรถhenmeter von Radstadt nach Mauterndorf

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1. Etappe

Highlights heute

Von Radstadt nach Mauterndorf

• Beste Bio-Küche auf 1900m

54 km 1300 Höhenmeter Die Tour startet gleich mit einem Höhepunkt. Die Radstädter Tauern wollen bezwungen sein. Wir rollen uns zunächst gemütlich auf dem Ennstalradweg ein. Doch die Gemütlichkeit hat bald ein Ende. Wir biegen ins Tal des Forstaubaches ab. Das wilde Plätschern übertönt unser teils tiefes Atmen. Stellenweise geht es recht steil bergauf, denn wir bleiben im Eco-Modus. Nach einem stärkenden Cappuccino in der Vögei-Alm, packen wir den letzten steilen Anstieg an. Zum Glück haben wir ein E-MTB. Nach knapp 1000 Höhenmetern ist der Alpenhauptkamm geschafft. Das Panorama am Oberhüttensee auf fast 2000 Meter ist überwältigend. Wir thronen ganz oben auf den Tauern. Zudem hat sich der Hüttenwirt bester Bioküche verschrie-

• Überquerung der Tauern • Panorama am Oberhüttensee • „Klein Montana“ im Lungau

• Gasthaus in Mauterndorf

ben - wir lassen's uns redlich schmecken. Danach geht die Exkursion durchs Hochgebirge weiter. Der Weg wird jedoch schnell zu schwierig fürs Bike. Nur Trial-Künstler packen die ersten Meter bergab - der Rest genießt das Panorama während einer 50-minütigen Schiebepassage. Es ist nicht immer einfach, die schweren E-MTB’s über Steinstufen zu wuchten. Doch die Nockberge grüßen bereits mit südlicher Sonne. Die Landschaft verändert ihr Gesicht. "Klein Montana" nennen die Einheimischen das abgelegene Tal. Wir erleben die Abfahrt auf besten Schotterwegen und übernachten in einem Traditionsgasthaus in Mauterndorf wie zu Postkutschers Zeiten.

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Mit E-Mountainbikes meistern sich steile Anstiege etwas leichter.

Streckenanforderung 1.Tag - 54 km - 1300 Höhenmeter Vom Anspruch her zeigt der erste Tag bereits alle Transalp-Facetten: gemütlicher Radweg, breite Forstwege, steile Anstiege und sogar eine 50-minütige Schiebepassage sind dabei. So ist das E-MTB dabei Segen und Anstrengung gleichermaßen. Segen, weil es die steilen Anstiege im Vergleich zum Bio-Bike mühelos meistert, Anstrengung, weil es nicht immer einfach ist, das Bike auf dem schmalem Bergpfad bergab zu schieben. Kühe treten den Pfad immer wieder aus und schaffen so sich ständig verändernde Bedingungen. Glücklicherweise sind die Rastplätze stets an optimaler Stelle. Der Nachmittag klingt auf wenig befahrenen Nebenstrassen aus.

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Die malerische Oberhütte lädt zum Verweilen ein.

Hier heißt es für die meisten: 45 Minuten schieben. www.go-ebike.de


Danach geht es auf schĂśnen Wegen zum OberhĂźttensee.

Als Belohnung folgt die Abfahrt nach Mauterndorf. www.go-ebike.de


Hรถhenprofil Tag 2

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Transalp Slowenien 2. Etappe - 35 Kilometer - 1400 Hรถhenmeter von Mauterndorf nach Katschberg

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2. Etappe

Highlights heute • Blick vom Hollerberg ins Lungau

Von Mauterndorf nach Katschberg 35 km 1400 Höhenmeter Die Berge rund um St. Michael im Lungau sind unter Bikern schon lange als Geheimtipp bekannt. Für uns ist heute der Hollerberg die morgendliche Herausforderung, doch die gut 400 Höhenmeter sind schnell geschafft. Wir werden mit phantastischen Ausblicken auf die Nockberge belohnt. Nach einer tollen Abfahrt stärken wir uns im Ort mit einem Kaffee für die steile Auffahrt zur urigen Mittagshütte. Meter für Meter schrauben wir uns auf knapp 1800 Meter hoch. Angekommen fühlen wir uns beinahe wie im Paradies. Die Sennerin serviert uns beste selbstgemachte Speisen, die Hütte selbst wirkt wie aus einem anderen Jahrhundert. Manch einer von uns würde wohl gerne zumindest zeitweise mit den glücklichen Hüttenschweinen tauschen. Ja, so ein Leben gibt es noch. Wieder erwartet

• Rast in urigster Mittagshütte • Höhenweg am Katschberg • Übernachten auf 1700 Metern

uns nach der Mittagspause ein kurzes Schiebestück. Das ist jedoch in 10 Minuten überwunden. Über einen Höhenweg erreichen wir unser 4-Sterne-Quartier am Katschberg. Wir genießen Wellness- und Abendstimmung hoch am Berg. Spätestens jetzt sind alle Sorgen des Alltags weit weg und vergessen. Das Abenteuer Alpenüberquerung hüllt uns ein.

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Ein Morgen auf der Sonnenseite der Alpen.

Streckenanforderung 2.Tag - 35 km - 1400 Höhenmeter Der Abfahrts-Spass hält sich heute in Grenzen. Es geht deutlich mehr bergauf als bergab. Aber die Landschaft entschädigt für alle Mühen. Wir rollen zunächst auf guten Schotterwegen bergauf und bergab bis St. Michael zur Cappuccinopause. Wer will, kann hier kurz nachladen. Ein kurzes Stück folgen wir dem Drauradweg, ehe eine steile Schotterstrasse hoch zur Hütte führt. Batteriemanagement ist wichtig, denn dort oben gibt es keinen Strom. Nach der Mittagspause folgt ein kurzes Schiebestück und ein traumhafter Höhenweg. Ein abwechslungsreicher Tag mit steilsten Rampen und einem kurzen Schiebestück.

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Auffahrt zum Hollerberg mit Blick auf die Nockberge.

Rast auf der schรถnen Alm. www.go-ebike.de


Die etwas andere Speisekarte.

Ein Plausch mit dem HĂźttenwirt - hier oben gibt es keinen Strom. www.go-ebike.de


Hรถhenprofil Tag 3

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Transalp Slowenien 3. Etappe - 65 Kilometer - 1350 Hรถhenmeter von Katschberg nach Spittal

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3. Etappe Von Katschberg nach Spittal 65 km 1350 Höhenmeter Abschied von den Giganten des Alpenhauptkammes. Kärnten heißt uns dafür willkommen. Die zweite Königsetappe beginnt mit einer flotten Abfahrt durchs frische Liesertal. 20 Kilometer geht es bis zum Cappuccino-Stopp bergab. Doch das knapp 2000 Meter hoch gelegene Millstätter Törl will anschließend bezwungen sein. Zum Glück können wir uns bereits im Anstieg mit frisch zubereiteten Bergforellen stärken. Die Lamprechtshütte liegt mehr als malerisch. Weit schweift der Blick über die Alpengipfel. So ein Mittagsplatz ist schwer zu toppen. Höchstens vielleicht von der noch am Weg liegenden Alexanderhütte. Ein Kaffeestopp läßt sich da nicht umgehen. Wie mit einem Flugzeug schweben wir dann zum tiefblauen See hinunter. Eine Abfahrt auf besten Forstwegen. Bei Millstadt errei-

Highlights heute • Rasante Abfahrt nach Eisentratten • einsamer Anstieg zum Nöringsattel • Beste Bergforellen auf 1800m • Millstädter Törl und Panorama von der Alexanderhütte

chen wir den Radwanderweg direkt am See. Wir folgen der malerischen Strecke bis zum Ende nach Seeboden. Dort gehen wir den letzten, aber kurzen Anstieg an. Unser Tagesziel Spittal ist nur noch einen Hügel entfernt. Wir logieren mitten in der Altstadt wieder in einem traditionsreichen Haus. Schon einmal in einer Zelle übernachtet? Lassen Sie sich überraschen. Wer will kann abends noch durch die gemütlichen Gassen der sehenswerten Altstadt schlendern. Oder aber er genießt den Komfort des Hauses. Sauna und Wellnessbereich erwarten uns.

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So einen Blick darf man sich nicht entgehen lassen.

Streckenanforderung 3.Tag - 65 km - 1350 Höhenmeter Warm anziehen, heißt es heute für unsere ersten Kilometer. Meist ist es in den Morgenstunden am Berg eher frisch. Zunächst läßt sich die Asphaltstrasse nicht vermeiden, doch danach umgibt uns wieder Natur pur. Teils steil zieht sich der breite Schotterweg bis hoch zur Mittagspause. Danach folgt ein gut fahrbarer Höhenweg bis zum Törl und eine tolle Schotter/ Asphaltabfahrt zum See. Die letzten Meter rollen wir auf dem gut befestigten Seeradweg auf einer Höhenlinie bis Seeboden. Dann noch ein kurzes, aber knackiges Stück bergauf und wir haben das Tagesziel Spittal erreicht.

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Über einen tollen Höhenweg erreichen wir unsere Mittagspause.

Auch heute wieder eine urige Hütte - ohne Stromanschluss. www.go-ebike.de


Die Entscheidung fällt heute schwer.

Mit dieser Stärkung meistern wir jeden Berg. www.go-ebike.de


Entspannte Begleiter am Wegesrand.

Der Aufstieg zum Tรถrl mit tollem Panorama. www.go-ebike.de


Tief unter uns liegt der Millstätter See.

Entspannte Urlaubsidylle am See. www.go-ebike.de


Hรถhenprofil Tag 4

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Transalp Slowenien 4. Etappe - 72 Kilometer - 1250 Hรถhenmeter von Spittal nach Hermagor

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4. Etappe

Highlights heute • Panoramakanzel Goldeck

Von Spittal nach Hermagor

• Endlose Abfahrt nach Stockenboi • Idylle pur am Weissensee • Gemütliche Hüttenrast in den Wäldern

• Nette Wald- und Wiesentrails kurz vor Hermagor

72 km 1250 Höhenmeter Mit uns erwacht das rege Leben mitten in der Altstadt von Spittal. Hoffentlich geht die Zellentür am Morgen wieder auf. Ein stärkendes Frühstück und wir rollen zur Seilbahnstation. Seit 2019 bringt uns die Seilbahn nicht mehr gänzlich hinauf bis zum Gipfel. Die letzten 300 Höhenmeter bis zum Goldeck muss unser E-MTB ran. Auf teils steiler Schotterstrecke geht es bergauf. Wir genießen den Blick wie auf dem Dach der Welt. Großglockner und Karawanken sind nur ein Kopfdrehen entfernt. Nur unwillig verlassen wir dieses Hochgefühl. Erst gegen Mittag sind wir wieder unten, am Weißensee – Österreichs höchstgelegenem Badeplatz. Die Strecke lässt erahnen, wie einsam es hier noch vor 100 Jahren gewesen sein

muss. Wir machen Rast in einer von Ausflüglern belagerten Hütte. Der Weißensee ist auch bei heimischen Mountainbikern mehr als beliebt. Von hier sind es nur noch ein paar Kurbelumdrehungen über die Ausläufer der Gailtaler Alpen zum Tagesziel Hermagor. Ein netter Talweg, teils durch Wiesen und am rauschenden Bach entlang, führt direkt dorthin. Am Ziel erwartet uns eine hervorragende Eisdiele.

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Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.

Streckenanforderung 4.Tag - 72 km - 1250 Höhenmeter Auf direktem Weg geht es zur Talstation. Die neue Bahn bringt uns knapp 300 Höhenmeter unter den Gipfel. Diese müssen wir auf teils sehr steiler Schotterstrecke bewältigen. Weiter oben erwartet uns dann gemischtes Terrain. Schotter- und Asphaltwege wechseln sich ab. Die Abfahrt ist jedoch gut zu meistern. Auf gemischten Wegen und kurzen, netten Trailabschnitten erreichen wir Hermagor. Der Blick auf die Karnischen Alpen ist frei.

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Morgenstimmung am Millstätter See.

Einsame Tallandschaft bei Stockenboi. www.go-ebike.de


Mit der Seilbahn geht es auf knapp 2000 Meter Hรถhe.

Mehr Idylle geht nicht: Der WeiรŸensee. www.go-ebike.de


Hรถhenprofil Tag 5

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Transalp Slowenien 5. Etappe - 57 Kilometer - 550 Hรถhenmeter von Hermagor nach Kranjska Gora

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5. Etappe

Highlights heute • Morgenstimmung im Gailtal

Von Hermagor nach Kranjska Gora

57 km 550 Höhenmeter Mit Blick auf die wilden Zacken der Karnischen Alpen beginnen wir heute unseren Mountainbike-Tag. Nach den steilen Anstiegen der letzten Tage sind manche froh, nun im Gailtal zu sein. Dies hat bekanntlich ja seine Reize. So rollen wir locker aus Hermagor hinaus und erklimmen dann den Hausberg hoch über dem Pressegger See. Nette Wegepassagen durch einen tiefen Wald erwarten uns. Dann führen uns wieder kleine Asphaltstrecken rasant ins Tal. Wir folgen dem Talradweg, stoppen gemütlich auf einen Cappuccino und steuern einen weiteren gemütlichen Rastpunkt an. Kurz vor Arnoldstein verlassen wir das Gailtal und kurbeln in Richtung Berg. Wie eine Wand baut sich das Dreiländereck auf. Zum Glück hilft uns die Seilbahn beim Erklimmen. Monte Forno nennen die Italiener die höchste

• Blick auf die Karawanken • Dreiländereck mit Super-Panorama auf den Triglav Nationalpark

• Bahnradweg nach Kranjska Gora

Spitze, kurz „Pec“ die Slowenen. Die Fahrt mit dem Sessellift hinauf ist für Mensch und Bike ein besonderes Erlebnis. Oben dann Panorama pur. Vor uns liegen die Massive des Triglav Nationalparks, hinter uns die Karawanken. Je nachdem wieviel Zeit uns noch bleibt, können wir eine kürzere, oder eine etwas längere Schotterabfahrt wählen. Beide münden direkt am berühmten Bahnradweg der stillgelegten Strecke von Tarvisio nach Ljubljana. Nur noch wenige Kilometer rollen wir auf dieser tollen Strecke dahin und sind direkt im Zentrum vom Weltcuport Kranjska Gora. Der Ort hat einen ganz besonderen Reiz. Wir erkunden die Altstadt und genießen die Stimmung.

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Morgenstimmung bei Hermagor mit Blick auf die Karawanken.

Streckenanforderung 5.Tag - 57 km - 550 Höhenmeter Hätten wir uns so ein Höhenprofil nicht für jeden Tag gewünscht? Wir rollen auf schönen Waldwegen und auf dem Gailtalradweg bis über die Mittagspause hinaus. Auch der Anstieg bis zur Seilbahn Dreiländereck birgt keine fahrtechnischen Kapriolen. Oben entscheiden wir dann über die Abfahrt je nach Lust und Zeitbudget. In der Regel rollen wir direkt steil bergab auf breiter Schotterpiste bis zum Bahnradweg. Alternativ führt eine weite Schleife, mit kurzen Trails, einem Gegenanstieg und einem langen Roller hinunter ins Tal des Rio Bianco. Die letzten Kilometer rollen wir leicht bergan auf einem Bahnradweg. Herrlich!

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Herrliche Waldwege am Morgen.

Der Talweg fĂźhrt teils nah an den Felsen vorbei. www.go-ebike.de


Blick Ăźbers Gailtal auf den Pressegger See.

GemĂźtlicher Rastplatz unterwegs. www.go-ebike.de


Unterwegs im Gailtal.

Oben am Dreiländereck. www.go-ebike.de


Dorflandschaft kurz vor Arnoldstein.

Weltcuport Kranjska Gora www.go-ebike.de


Hรถhenprofil Tag 6

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Transalp Slowenien 6. Etappe - 52 Kilometer - 1100 Hรถhenmeter von Kranjska Gora nach Bovec

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6. Etappe

Highlights heute

Von Kranjska Gora nach Bovec

• Morgenstimmung am Jana See • Die alte Strasse zum Pass • Russenkapelle im Anstieg • Der Vrisic Pass • Triglav Nationalpark

52 km 1100 Höhenmeter Der Blick aufs Höhenprofil offenbart die ganze Wahrheit: Heute steht die Königsetappe an. Dem Vrisic Pass zollen selbst eingefleischte Rennradfahrer Respekt. Doch er ist zu bezwingen. Rund 30 000 russische Kriegsgefangene mussten im 1. Weltkrieg diese Versorgungsstraße für die Isonzo-Truppen über den Berg bauen. Wir stoppen nach knapp 400 Höhenmetern an der damals für die vielen Opfer errichteten Kapelle. Das Panorama ist grandios. Wir sind mitten drin in der wilden Bergwelt des Triglav Nationalparks. Oben am Pass genießen wir die Mittagspause in einer urig-slowenischen Hütte. Von nun an geht es nur noch bergab. Der Triglav Nationalpark zieht uns in seinen Bann. Alles wirkt wild und uner-

• Ausrollen im Soca Tal

schlossen. In unzähligen Kurven sausen wir bergab. Schnell erreichen wir das Soca Tal. Viele Outdoorsportler kommen allein bei diesem Namen ins Schwärmen. Wir begleiten den smaragdgrünen Fluss bis ins Outdoorzentrum Bovec. Wer will kann zuvor in einen der herrlichen Badegumpen kurz eintauchen. Die Badehose gehört deshalb heute in das Tagesgepäck. Abends bummeln wir noch durch den quirligen Ort. Kneipen und Shops sind voller junger Menschen.

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Finisher! Heute erreichen wir Bovec im Soca Tal.

Streckenanforderung 6.Tag - 52 km - 1100 Höhenmeter Zugegeben, 900 Höhenmeter am Stück sind kein Zuckerschlecken, aber mit E-Unterstützung lassen sich diese gut meistern. Große Stücke des Anstiegs bleiben wir auf der alten Passstraße. Diese steigt zunächst sanft auf grobem Schotter bergan. Wir müssen ein Bachbett queren und meistern den Mittelteil auf Asphalt. Dann erwartet uns eine der schönsten MTB-Strecken der slowenischen Alpen. Die alte Militärstraße zieht sich in zig Serpentinen, teilweise nur als schmaler Pfad, durch den Wald nach oben. Immer gut fahrbar aber mit technischen Abschnitten. Ganz oben geht’s eine steile Schotterpiste hinunter zum Vrisic Pass. Ab da rauschen wir auf Asphalt bergab. Erst kurz vor Schluss verlassen wir die normale Passstraße und weichen auf geschotterte Nebenstrecken aus. Auch die schwankenden Hängebrücken über die türkisgrüne Soca sind ein Erlebnis für sich.

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Ein Gruppenfoto vor dem letzten Anstieg.

Herrliche Blicke in den Triglav Nationalpark. www.go-ebike.de


Die russische Kapelle.

Nur kurze SchiebestĂźcke auf der alten Strecke. www.go-ebike.de


Geschafft!

Das einsame Soca-Tal. www.go-ebike.de


Panoramapunkt auf der Abfahrt.

Der Fluss muss teils schwankend Ăźberquert werden. www.go-ebike.de


Einsamkeit im Triglav Nationalpark

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Eine typische, slowenische Mittagsrast.

GlĂźckliche Guides beim Tourencheck. www.go-ebike.de


Keiner kann diesen Badegumpen widerstehen.

Der Fluss zwängt sich durch die Felsen. www.go-ebike.de


6 Etappen - 335 km - 7000 Hรถhenmeter Level 2-3

E-MTB Transalp Slowenien Unbekannte Bikegebiete - Finale in Slowenien

Gestaltung, Texte und Fotos:

Tom Bierl

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Profile for ALPS Biketours GmbH

E-MTB Transalp Slowenien - von Radstadt nach Bovec im Soca Tal  

Unbekannte Bikegebiete erschließt unsere Transalp Slowenien. Eine Strecke voller Highlights, doch ohne fahrtechnische Akrobatik. Wir starten...

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