Aktion
Die Zeitschrift der AktionsGemeinschaft - Dez.08/Jän.09
Knalleffekt in der ÖH Salzburg -
VSSTÖ UNTRAGBAR für Studierende! Seit Anfang November und
senheit in den Teamsitzun-
diverse Honorarnoten ohne
tionsGemeinschaft zählt auf
gerade noch rechtzeitig für
gen und hat sich auch sonst
verhältnismäßige Gegenleis-
eine gute Zusammenarbeit
das kommende Studienjahr
mit der Arbeit für uns Stu-
tung und sogar ein privater
mit der GRAS und möch-
gibt es einen neuen Vor-
dierende
Laptop wurden aus der ÖH-
te in der verbleibenden Zeit
sitzenden
Vielmehr hat er sich erlaubt
Kassa
Inwieweit
bis zur nächsten ÖH-Wahl
weitere
der
Österreichi-
zurückgehalten.
bezahlt.
Posten
diese Frechheiten rechtens
im kommenden Sommerse-
in Salzburg: Mag. Hannes
zur Bewältigung des Arbeit-
sind bleibt abzuwarten. Man
mester mit dem neuen Team
Blaschke von den Grünen &
spensums
darf aber in diesem Zusam-
noch einiges für euch Studie-
Alternativen
StudentInnen
Der Fairness wegen sei aber
menhang
rende bewegen.
(GRAS). Die AktionsGemein-
erwähnt, dass überraschend
„Ungereimtheiten“ sprechen.
schaft konnte die mangeln-
viele Restaurantrechnungen
Weihnachtsamnestie
de
der
mit der knappen Begrün-
sicherlich keine geben.
Politik die wirkt, Service das
VSSTÖ-Mitglieder in der ÖH-
dung Dienstbesprechung in
Der Stillstand in der ÖH ist
hilft – wird wieder neu be-
Exekutive nicht mehr länger
der ÖH eingegangen sind –
nun damit beendet. Die Ak-
lebt!
ausgleichen und musste da-
auf Kosten von uns Studie-
her die Koalition beenden.
renden versteht sich.
schen
Hochschülerschaft
Arbeitsbereitschaft
„bezahlte“
vorzuschlagen.
Wichtige Themen wie das Semesterbusticket für Stu-
Viel zu oft wurde die Akti-
dierende oder die Zugangs-
onsGemeinschaft vor vollen-
bestimmungen
in
dete Tatsachen gestellt und
den letzten Wochen nahezu
durch fehlende Information
brach. Kein Wunder, denn
und vor allem Kommunikati-
unser
glänzte
on getäuscht. Unsere Bereit-
meist mit arroganter Abwe-
schaft zu Kompromissen und
lagen
„Partner“
Aus dem Inhalt: u
Studiengebüren - quo vadis?
zur Kooperation um ordentliche Studierendenpolitik zu betreiben aber auch unsere teils fehlende Erfahrung wurden ausgenutzt und mit
u
AG Sozial
Füßen getreten.
u
Event-Visits
Nach der Beseitigung des
u
Event-Previews
u
„Spoon“ DAS Mittagslokal am Juridicum und GesWi
klar, in welch unverschäm-
Veranstaltungskalender
mit
u
riesigen
Scherbenhaufens,
den uns der VSSTÖ hinterlassen hat, wurde erstmals ter Manier ÖH-Beiträge von uns allen „angezapft“ wurden. Es ist uns schleierhaft, welchem
gemessen
Maß
wurde.
Handyrechnungen, de
hierbei Private dutzen-
Restaurantrechnungen,
aber
ruhig
von
wird’s
Der Wahlspruch der ÖH –