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Das Magazin der AEW Energie AG Frühling 2014 www.aewon.ch

Automobil-Salon Recycling und Nachhaltigkeit in Genf – Tickets für die Messe Seite 8

Auf der Zielgeraden Die Energiesparfamilien sparen mehr als erwartet

Genuss-Manufaktur Ökologie und Genuss beim Hotel Restaurant Eichberg

Energiereise 7 Tage Dresden mit Tagebau und Theater

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Beilage


Eine aus f üh Beschreib rliche ung der Wanderu n finden Sie g unter: w w w.aew on.ch

Mensch und Landschaft erleben Wanderexperte Peter Belart hat für das in den ersten Monaten des Jahres oft durchwachsene Wetter eine Strecke entlang des besiedelten Raumes ausgewählt. Die Wanderroute führt von Turgi nach Wettingen und wartet mit überraschenden Schönheiten auf.

Die Idee zu dieser ersten Wanderung im neuen Jahr entstammt den «Wanderperlen»*, einer zwei­teiligen Broschüre, herausgegeben vom Verein Aargauer Wanderwege, unterstützt von der AEW Energie  AG. Insgesamt 20 Routenvor­ schläge berücksichtigen den ganzen Kanton und sind gegliedert in «10 der schönsten Wanderungen» (Wanderzeit zwischen 2 und 4.45 Stunden) und «10 Kurzwanderungen» (1.30 bis 2.20 Stunden). Aus den «Wanderperlen 1» haben wir den zweiten Vorschlag gewählt, den Wanderweg entlang der Limmat von Turgi bis nach Wettingen. Es ist ein Spaziergang in einer vom Menschen intensiv genutzten Umgebung. Wir halten uns dabei vor Augen, dass Industriebauten, Klär­ anlagen, Stauwehre, Kehrichtverbrennungs­an­lagen, Strassen und Bahnlinien ein Teil unserer Lebenswirklichkeit sind, die wir auch auf Spaziergängen und Wanderungen nicht einfach ausblenden wollen. Und wir sind doch überrascht von den unzähligen kleinen Schönheiten und vor allem von den vielfältigsten Anregungen, welche dieser Weg zu bieten hat. Peter Belart * Zu beziehen bei Aargauer Wanderwege, Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden Tel. 062 723 89 63 www.aargauer-wanderwege.ch

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Navigation!

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on! -Themen Liebe Leserin, lieber Leser

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Zwischenstand Energiespar-Wettbewerb

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Wie funktioniert ein Stromversorger-Wechsel

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Information! 

Wie viel Energie braucht der Automobil-Salon Genf

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Willkommen Brittnau und Gansingen

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Präsentation!

Hotel setzt auf nachhaltigen Genuss

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Aktion!

Auszeichnung für AEW Brass Band Fricktal

Die zuverlässige Versorgung von Gemeinden mit Energie gehört zu unserem Kerngeschäft. Daher freuen wir uns, dass sich zwei Gemeinden – Brittnau und Gansingen – neu für die AEW Energie AG als ihren Versorger entschieden haben. Damit stehen Ihnen als Kundinnen und Kunden auch unsere Naturstromprodukte zur Verfügung, die wir als wichtigen Beitrag zu einer modernen und umweltgerechten Energieversorgung anbieten. Gerne stellen wir Ihnen die zwei Gemeinden auf den Seiten 11 – 12 kurz vor. Oder lesen Sie auf der Seite 7, welche Schritte im Hintergrund notwendig sind, um eine neue Gemeinde in unser Netz zu integrieren. Selbstverständlich erfahren Sie auch Neues über die Familien Gröflin und Gautschi, die Teilnehmer des AEW Wettbewerbs «Energiesparfamilie 2013». Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sind sie gefordert. Gelingt es ihnen, entsprechend Energie einzusparen? Möchten Sie selbst auch Energie sparen? Wir stellen Ihnen Joulia vor, eine Dusche mit Wärmerückgewinnung – entwickelt in der Schweiz. Ein spezielles Angebot machen wir Ihnen mit der AEW  ON! Energiereise, die diesmal nach Dresden führt. Möchten Sie schon vorher etwas unternehmen? Mit etwas Glück können Sie Tickets für den Automobil-Salon in Genf, unser Titelthema, gewinnen. Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre!

Besucher, Blitzlichter und Fahrzeug-Premieren: Der Internationale Automobil-Salon in Genf ist ein Grossereignis. AEW ON! blickt hinter die Kulissen und hat beim Veranstalter nach­gefragt, wie es mit dem Energieverbrauch aussieht. Unser Titelbild zum Artikel entstand im Vorfeld des dies­jährigen Salons mit Unterstützung der Emil Frey AG – Autocenter Safenwil.

René Soland Leiter Geschäftsbereich Netze

Titelbild: Beni Basler

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In Zusammenarbeit mit der Abteilung Energie

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Familien – ein Ziel

MEDIENPARTNER

Hören Sie die Familien auf Radio Argovia!

25 Prozent Energieersparnis: Dieses Ziel verfolgen Familie Gautschi und Familie Gröflin beim AEW Wettbewerb «Energie­ sparfamilie 2013». Nach dem offiziellen Start im Oktober waren die AEW Energieexperten nun er­neut zu Besuch und staunten nicht schlecht. Beide Familien haben schon viel mehr gespart als erwartet. Sie haben bisher Glück gehabt. Der Winter war mild und sonnig. Dadurch konnten die beiden Energiesparfamilien viel sparen. Denn der Anteil der Heizung beim Energieverbrauch eines Hauses liegt bei etwa 60 Prozent. «Wir liegen unter Plan», berichten daher beide freudestrahlend, als die Energieexperten im Winter erneut bei Familie Gautschi in Leutwil und Familie Gröflin in Rheinfelden vorbeischauen. Damit haben sie die Erwartungen der Experten Peter Meyer und Peter Klossner übertroffen. Noch zu Wettbewerbsbeginn sah es so aus, als wenn die 25 Prozent Energieeinsparung kaum zu schaffen seien. Zumal Gröflins und Gautschis schon vor dem AEW Wettbewerb vorbildlich mit Energie umgingen. Doch der Wettbewerb zeigt: Sie können noch mehr sparen. Und das allein durch Verhaltensänderung.

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Die Haustür bei Gröflins ist nicht so gut isoliert wie erwartet.

Oben: Familie Gautschi geht den Wettbewerb spielerisch an: Sie wollen testen, wie viel Sparen möglich ist. Mitte: Familie Gröflin hat eine klare Strategie für den Wettbewerb entwickelt – und alle machen mit. Unten: Schöne Aussicht mit Zusatzfunktion: Die grossen Fenster bei Gautschis lassen Sonne und Wärme ins Haus.

Wohlfühl-Grenzen austesten Wie sieht es aber mit dem Komfort aus? Familie Gautschi gibt zu, dass sie bis an ihre Wohlfühl-Grenze geht. Sie heizt ihr Haus nur noch auf 18 Grad und überlässt es oft der Sonne, die durch die grossen nach Süden ge­legenen Fenster scheint, für die restliche Wärme zu sorgen. Kommen Freunde zu Besuch raten sie diesen, sich warm anzuziehen. «Wir hatten früher nur 20 Grad, doch die zwei Grad weniger machen schon einen deutlichen Unterschied», sagt Deborah Gautschi. Allerdings hat es neben dem geringeren Energieverbrauch auch unerwartete Vorteile. «Wir waren diesen Winter bislang weniger krank», sagt sie. Auch Gröflins in Rheinfelden sparen beim Heizen. Das Elektroöfchen in der Waschküche bleibt ganz aus. Früher heizte es den Raum auf 16 Grad, sodass Patrizia Gröflin dort auch bügeln konnte. Allerdings verbrauchte das Öfchen auch etwa 600 Kilowattstunden (kWh) Strom, fast 6,5 Prozent der gesamten Energie für Heizung und Warmwasser der Familie. Heute bügelt sie die Wäsche eben im Wohnraum und spart Energie.

Energiesparen nach Plan Wie aber ist es den Familien gelungen, ihren ohnehin schon tiefen Energieverbrauch noch weiter zu senken? Die Energieexperten der AEW Energie AG fragen beim Termin vor Ort genau nach und erfahren, dass beide akribisch Pläne gemacht haben. David Gautschi hat zum Beispiel den Energieverbrauch jedes grösseren Energieverbrauchers im Haus gemessen und geschaut, was verbessert werden kann. Nicht nur die Raumtemperatur wurde gesenkt, sondern im Bad auch ein Zeitrelais am Lichtschalter eingebaut, welches das Licht nach drei Minuten löscht. Dadurch können die Kinder nicht versehentlich das Licht brennen lassen. Bei Gröflins wiederum prangt an jedem Lichtschalter und jeder Steckdose ein kleiner Kleber, auf dem der Verbrauch notiert ist. 6 Watt Handy laden, 5 Watt Schreibtischlampe oder auch 100 Watt für die Lampe in der Toilette. «Das ist unser Übeltäter», sagt Roland Gröflin schmunzelnd. Auch hat der Vater genau errechnet, wie viel seine Familie maximal am Tag verbrauchen darf und protokolliert täglich den Strom- und Gasverbrauch. «Bis auf einige Ausnahmen sind wir im Soll.» In Rheinfelden und in Leutwil wird zudem fleissig Warmwasser beim Duschen gespart. «Unsere Kinder machen daraus einen richtigen Wettbewerb», erzählt Deborah Gautschi. 10 Liter ist bisher der Rekord. Allerdings bei einem macht die Mutter keine Kompromisse. «Sie müssen trotzdem sauber werden.» Beim Wassersparen hilft den Familien der «amphiro»Duschcomputer, der die Wassermenge und den Energieverbrauch anzeigt. Wird das Wasser beim Einseifen konsequent abgestellt, liegt der Wasserverbrauch für die Erwachsenen beider Familien bei unter 20 Litern.

Deborah Gautschi diskutiert mit Peter Meyer über Wohlfühl-Wärme.

Ausgesteckt: Peter Klossner und das Elektroöfchen der Gröflins.

Die Experten erläutern Familie Gautschi den GEAK Plus.

Roland Gröflin, Martin Oehme von der ibih AG und Peter Meyer sprechen über die Thermografie.

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Gebäudeenergieausweis fürs Haus Beim Ortstermin stellen die Experten nicht nur viele Fragen, sondern haben für die Familien auch einen Gebäudeenergieausweis (GEAK) mit dabei. Wärmeexperte Peter Meyer hat genau errechnet, wie die Häuser in Bezug auf Gebäudehülle und Technik energetisch dastehen. Der GEAK für das Haus der Familie Gröflin zeigt, dass das 1993 gebaute Haus energetisch gut dasteht. Insgesamt gibt es eine Energieklassen-Bewertung zwischen «C» und «B». Das erst vor vier Jahren gebaute Haus der Gautschis erreicht sogar fast Minergie-Standard und wurde mit «B» bewertet. Peter Meyer überreicht der Familie in Leutwil einen GEAK Plus mit weiteren, konkreten Empfehlungen. Denn obwohl die Gebäudehülle perfekt ist, könnten die Gautschis ihre Dachflächen noch für eine thermische Solar- oder Photovoltaikanlage nutzen. Gröflins haben bereits eine, die sich jedoch nicht auf den Wettbewerb auswirkt, da deren Strom direkt ins Netz eingespeist wird. Auch Thermografieaufnahmen, die Martin Oehme, Geschäftsleiter der ibih AG, den Familien übergibt, bestätigen die Aussagen im GEAK. In Rheinfelden sowie in Leutwil hat Martin Oehme im Rahmen des Wettbewerbs mit der Wärmebildkamera Aufnahmen der Häuser erstellt. Die Bilder zeigen: Bei Gautschis gibt es nichts zu verbessern; bei Gröflins ist die einzige Schwachstelle die Haustür.

Rennen mit offenem Ausgang Natürlich wollen Gautschis und Gröflins von den Energieexperten auch gerne erfahren, wer beim Wettbewerb vorne liegt. Doch da werden sie sich bis zum Wettbewerbsende und der Preisverleihung am 7. April gedulden müssen. Zumal laut Peter Meyer bislang noch offen ist, wer gewinnen wird. «Beide Familien sind so gut mit dabei, dass jede Kilowattstunde zählt, und wir erst ganz am Schluss einen Sieger werden ausmachen können.» Inken Heeb

Weiteres zum Wettbewerb können Sie nachlesen unter: www.aewon.ch/energiesparfamilie

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Was ist eine Thermografie? Bei einer Thermografie wird die Wärmeabstrahlung eines Gebäudes durch eine Infrarotkamera gemessen. Dadurch können Wärmelecks sichtbar gemacht werden und der Hausbesitzer erfährt, an welchen Stellen er die Gebäudehülle verbessern sollte.

Was ist der Unterschied zwischen GEAK und GEAK Plus? Der Gebäudenergieausweis der Kantone, kurz GEAK, gibt Auskunft über den energetischen Ist-Zustand einer Liegenschaft und zeigt, wie energieeffizient die Gebäudehülle und die Gebäudetechnik sind. Der GEAK gibt Transparenz beim Kaufoder Mietentscheid und dient als Basis zur Planung von Modernisierungsmassnahmen. Kosten: ca. 650 Franken

Der GEAK Plus umfasst neben einer Beschreibung des Ist-Zustandes zusätzlich einen Beratungsbericht vom Experten, in dem konkrete Massnahmen genannt werden, wie das Gebäude im Bereich Energie auf mehr Effizienz getrimmt werden kann. Kosten: ca. 1 550 Franken Mehr zum GEAK: www.geak.ch

Sehen Sie die Familien auch live im Film im Gespräch mit den Experten unter: www.aewon.ch/filme


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Neu dabei – wenn eine Gemeinde ihre Elektrizitätsversorgung an die AEW Energie AG übergibt

«Herzlich willkommen bei der AEW Energie AG» – hinter diesem schlichten Willkommensgruss an die Einwohner einer Gemeinde verbirgt sich ein komplexer und aufwendiger Prozess. Nicht nur technisch muss alles bei der Elektrizitätsversorgung funktionieren, auch jede Kundin und jeder Kunde müssen erfasst sein.

Werner Brunner, Leiter des Regional-Centers Lenzburg der AEW Energie AG, hat Erfahrung mit der Integration neuer Gemeinden als Direkt­ kunden. Schon wiederholt hat er dies erfolgreich umgesetzt. Gerade kümmert er sich darum, dass in Brittnau alles rund läuft. 2013 hat sich die Gemeinde für den Verkauf ihres Elektrizitätswerks an die AEW Energie AG entschieden und ist damit jetzt Direktkunde. (Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 11  – 12.) Damit bei der Übernahme alles reibungslos abläuft, hat Brunner umfassende Listen mit allen Arbeitsschritten erstellt. Kollegen aus verschiedenen Geschäftsbereichen vom Netz über die Finanzen bis zum Kundenservice sind involviert. Neben den technischen Anlagen, zu denen beispielsweise die Transformatorenstationen und das Leitungsnetz gehören, müssen sämtliche Kundendaten übernommen und überprüft werden. «Das Netz lässt sich 1:1 ins AEW  Netz integrieren, weil die Betriebsspannung gleich ist», sagt Brunner. Die vollständige Erfassung der Anlagen nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch. Anschliessend wird noch ein Unterhaltskonzept zur Instandhaltung und Wartung erarbeitet. Die Übernahme und Digitalisierung der Werkleitungspläne

wird die Abteilung Vermessung auch noch einige Zeit beschäftigen. Schwieriger ist die Übertragung der einzelnen Kundendaten. Das fängt schon damit an, dass die Software des bisherigen Elektrizitätswerks oft nicht mit dem System der AEW Energie AG kompatibel ist. Zudem müssen alle Besonderheiten der Kunden von Speicherheizung über Boiler, Sauna und Wärmepumpe erfasst sein. «Gemeinsam mit dem bisherigen Elektrizitätswerk überprüfen wir jeden Zähler von jedem Kunden.» Essentiell ist schliesslich der Einbau neuer Rundsteuerempfänger in jedem Haus. «Die AEW  Energie  AG hat ein eigenes Rundsteuersys­ tem, mit dem wir den Tarif und den Einsatz gewisser Verbraucher steuern», berichtet der erfahrene Ingenieur. Über mehrere Monate werden die Rundsteuerempfänger gemeinsam mit ortsansässigen Elektrofirmen vorbereitet und Haus für Haus ausgetauscht.

aber schon ab Tag 1 nach dem offiziellen Übernahmedatum funktionieren: die sichere Versorgung mit Strom. Übergangsweise wird daher sogleich von der AEW Energie  AG zusammen mit den bisherigen Betreuern ein Pikettdienst eingerichtet. Schliesslich sollen die Kunden den Wechsel zur AEW  Energie  AG nur positiv in Erinnerung behalten. Inken Heeb

Rundsteuerempfänger Mit Rundsteuerempfängern kön­nen Energieversorgungsunternehmen per Fernsteuerung zwischen Hoch- und Niedertarif umschalten, gewisse Verbraucher steuern, wie zum Beispiel Elektroheizungen, Wärmepumpen oder Warmwasserboiler, und auch den Betrieb von Waschmaschinen und Tumb­ lern beeinflussen. Diese Steuerbefehle werden über das Stromnetz übertragen.

Bis zu einem Jahr geht ins Land, bis der Übernahmeprozess abgeschlossen ist. Eines muss

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Automobil-Salon Genf Fast 700 000 Besucher, rund 10 000 Medienvertreter aus über 80 Ländern, 260 Aussteller, etwa 100 Fahrzeugpremieren – der Automobil-Salon in Genf ist ein grosser, internationaler Branchentreff. Ein solches Event benötigt neben einer minutiösen Vorbereitung auch viel Energie. AEW ON! hat nachgefragt, wie es den Veranstaltern gelingt, neben der Ausstellung neuer Fahrzeugmodelle auch zukunftsweisend mit Energie umzugehen.

Der Automobil-Salon in Genf hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen im Bereich alternativer und klimafreundlicher Antriebstechniken gemacht. Will ein Hersteller beispielsweise sein neues Elektroauto oder seinen neuen Hybrid-Antrieb vorstellen, wählt er Genf für die Modellpremiere. Fast 10 Prozent der rund 900 ausgestellten Fahrzeugmodelle emittierten 2013 weniger als 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Zum Vergleich: In der Schweiz liegt der Durchschnitt momentan bei etwa 155 Gramm CO2 pro Kilometer. Doch wie sieht es mit dem Energieverbrauch der Messe selbst aus? Wie viel Energie benötigen die 110 000 Quadratmeter Ausstellungs­ fläche in sieben Hallen für Licht, Lüftung oder Wasser? Was ist mit dem Abfall, den Messeständen und, natürlich, der An- und Abreise der Tausenden von Besuchern? Die Recherche von AEW ON! hat ergeben, dass die Veranstalterin des Automobil-Salons, die Palexpo  AG, viel in Sachen Energieeffizienz tut. Zwar lässt sich nicht leugnen, dass eine Weltausstellung wie diese etliches an Energie verbraucht, aber so wie die Fahrzeugmodelle wird auch die Veranstaltung selbst immer effizienter und erneuerbarer.

Elektrizität Seit Oktober 2012 produziert eine der grössten Photovoltaikanlagen der Schweiz auf den Dächern von vier Messehallen Strom aus der Sonne. Schon bei der Konstruktion der Hallen hatte man die spätere Nutzung der Dach­ flächen zur Energiegewinnung eingeplant. Die Palexpo AG selbst bezieht nur Strom aus erneuerbaren Energien und fördert gezielt Aussteller mit geringem Stromverbrauch. Aussteller, die weniger als 10 Kilowatt (kW) für ihren Messestand benötigen, erhalten seit 2005 Naturstrom aus Wasser, Sonne und Biomasse für den selben Preis wie das Standard-­ Stromprodukt aus Wasserkraft. Generell hat sich die Palexpo einem nachhaltigen Energiemanagement verpflichtet und verschiedenen Initiativen angeschlossen. Um den Stromverbrauch weiter zu senken, sind beispielsweise die Hallen und Lagerräume mit Bewegungsmeldern ausgestattet. 2010  /  2011 wurde zudem

Für den Automobil-Salon setzten die SBB im vergangenen Jahr 110 Spezialzüge mit einer Kapazität von 143 000 Sitzplätzen ein.

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ein internes Smart Grid für die Stromversorgung der Aussteller etabliert, um Stromspitzen besser auszu­gleichen.

Beleuchtung Die Neonröhren in den Ausstellungshallen wurden durch energieeffiziente Leuchten ersetzt, wodurch der Verbrauch um 12 Prozent gesunken ist. Sukzessive werden in den anderen Räumen Energiesparlampen eingeführt.

Wasser Die Toilettenanlagen wurden in den letzten Jahren modernisiert. Im Kongresszentrum steuern Sensoren die Wasserhähne und die Wassermenge zum Spülen wurde verringert. Dadurch konnten neben dem Verbrauch auch die Wasserkosten pro vermieteten Quadratmeter gesenkt werden. Von 2009 bis 2010 sanken sie um 23 Prozent, im Folgejahr um weitere 3,8 Prozent. Auch nutzt die Klimaanlage das Wasser zur Kühlung in den Toilettenräumen.

Die Leistung der 15 000 Solarpaneele beträgt 4,2 Megawatt (MW). Laut dem Energieversorgungsunternehmen Services Industriels de Genève (SIG), dem Betreiber der Anlage, deckt die Produktion in etwa den Strombedarf der zehntägigen Automobilausstellung – oder alternativ den jährlichen Stromkonsum von 1 350 Genfer Haushalten.

4 500 Parkplätze stehen auf dem Messegelände zur Verfügung; insgesamt gibt es im näheren Umfeld Platz für 10 000 Fahrzeuge. Wer elektrisch anreist, kann seinen Wagen direkt an der Ladestation auf dem Gelände laden.

Automobil-Salon mit Tradition Der erste Automobil-Salon der Schweiz fand 1905 im Genfer Bâtiment Electoral statt. Initiiert wurde die Ausstellung von Paul Buchet, Generalvertreter von Michelin in der Schweiz, dem Genfer Geschäftsmann Albert Vassali und Jules Mégevet, dem Inhaber einer Zubehörfirma und zugleich Präsident der neu ins Leben gerufenen Schweizer Syndikalkammer der Fahrzeugbranche. Mit 59 Ausstellern und über 17 000 Besuchern war die Premiere ein voller Erfolg, sodass 1906 erneut ein Salon in Genf organisiert wurde. Die dritte nationale Automobilausstellung fand 1907 in Zürich statt. Erst 1923 gab es nach wirtschaftlich schwierigen Jahren eine vierte Ausstellung in Genf. Bis 1939 erhöhte sich die Zahl der Aussteller auf rund 200, und der Genfer Automobil-Salon war auch die erste Ausstellung dieser Art, die nach dem Zweiten Weltkrieg bereits 1947 wieder ihre Tore öffnete. 1982 fand der Automobil-Salon erstmals in dem neben dem Flughafen gelegenen Ausstellungs- und Kongress-Zentrum Palexpo statt, das extra für die Fahrzeugausstellung gebaut worden war. Nach und nach wurde auch die Palexpo erweitert, um genug Raum für die beständig wachsende Zahl an Ausstellern und Besuchern zu bieten. Den bis heute bestehenden Rekord von 747 700 Eintritten verbuchten die Organisatoren 2005 anlässlich der 75. Ausgabe, mit der gleichzeitig das 100-jährige Jubiläum des Genfer Salons gefeiert wurde.

Gemäss dem in 14 Kategorien unterteilten Recycling-System wird unter anderem getrennt nach Aluminium, Baustoffen, Papier  /  K arton, Glas, PET, Teppichen oder Elektro- und Elektronikschrott. 2011 wurden zum Beispiel 60 Prozent der Teppiche der Messestände rezykliert und 30 Prozent wiederverwendet.

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Abfall Bereits seit 1993 fördert die Palexpo ein nachhaltiges Abfallmanagement. Die Müllbilanz des Automobil-Salons 2012: Die Hälfte der Abfälle wurde noch auf dem Messegelände getrennt. Ein Fünftel aller Abfälle wurde durch Verbrennung zur Energiegewinnung genutzt.

Mobilität Als der Autosalon in den Siebzigerjahren auf der Suche nach einem neuen Veranstaltungsort war, fiel die Wahl auf den verkehrsgünstig gelegenen Standort neben dem Genfer Flughafen. Besucher wie Aussteller können so zu Fuss vom Flughafen zur Messe gelangen. Ausserdem nutzen die Messe und der Flughafen gemeinsam den 1987 errichteten unterirdischen SBB Fernbahnhof. Darüber hinaus gibt es hier einen Anschluss an den ÖV von Genf (TPG). Wer heutzutage ein Ticket für den AutomobilSalon erwirbt, kann den TPG zu einem vergünstigten Preis nutzen. Lediglich gut ein Drittel der Besucher kommt mit dem Auto zur Ausstellung.

Nachhaltigkeit Die Palexpo AG hat seit 2005 Nachhaltigkeit fest in ihrer Unternehmensphilosophie verankert und ein zwölfköpfiges Komitee zur Entwicklung von ökologischen Vorgaben eingesetzt. 2011 hat die Palexpo ein entsprechendes Audit durchlaufen. Auch ist der Messeveranstalter Mitglied der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW), zu deren Zielen die Reduktion Inken Heeb der CO2 -Emissionen zählt.

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Schnelligkeit zählt

Gewinnen

SieTickets Wir verlosen 25 x 2 Tickets (im Wert von 16 Franken pro Ticket).

Neben dem Eintritt zur Autoshow berechtigen die Tickets zu einer Reduktion auf SBB- und Genfer ÖV-Karten. Da der Automobil-Salon schon am 6. März seine Türen öffnet, müssen Sie sich beeilen. Nutzen Sie Ihre Gewinnchance: Bewerben Sie sich bis zum 4. März 2014 via www.aew.ch/automobilsalon (Name und Adresse angeben). Das Los entscheidet. Die Karten werden Ihnen postalisch zugestellt  oder können bei der AEW Energie AG ab­ geholt werden. Bitte im Formular Entsprechendes auswählen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)


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Fit für die Stromzukunft Eine zukunftsfähige Stromversorgung – das wollte die Gemeinde Brittnau ihren Einwohnern auch weiterhin bieten. Daher hat sie sich im September 2013 zum Verkauf des Elektrizitätswerks an die AEW Energie AG entschlossen. Ähnlich ging es auch der Gemeinde Gansingen.

Neu zählen die Gemeinden Brittnau und Gansingen zum direkten Versorgungsgebiet der AEW Energie  AG. Brittnau mit seinen rund 3 800 Einwohnern hat sich vor allem mit Blick auf die anstehende Liberalisierung des Strommarktes für diesen Schritt entschieden. Für das kleine gemeindeeigene Elektri­zi­ tätswerk wurde es immer schwieriger, bei verschärftem Wettbewerb rentabel zu wirtschaften. «Die Grösse und Professionalität der AEW  Energie  AG im Bereich Strom­lieferung und Netzunterhalt, die günstige Strompreisgestaltung und der gute Verkaufspreis haben den Gemeinderat überzeugt», sagt Reto Lerch, Vize-Ammann von Brittnau. Für einen Kaufpreis von 7 Millionen Franken hat die AEW Energie AG das Elektrizitätswerk inklusive aller Anlagen erworben und einen

Konzessionsvertrag für die kommenden 20 Jahre abgeschlossen. Ein weiterer positiver Neben­ effekt für die Gemeinde: Durch die Einnahmen aus dem Verkauf kann sie sich nun den Bau der geplanten Turnhalle leisten.

Brittnau Brittnau liegt in der Mitte des Wiggertals in günstiger Verkehrslage mit Auto­ bahnanschluss und Zugsverbindung. Die erste urkundliche Erwähnung von Brittnau wird auf das Jahr 893 datiert. Das Naherholungsgebiet mit Wäldern und weiten Flächen bietet den 3 800 Ein­ wohnern ein gutes Umfeld. Etliche Dor­ fvereine laden die Bevölkerung zur aktiven Gestaltung der Freizeit ein. Einige Gewerbebetriebe und die Landwirtschaft bieten Arbeitsplätze an. Die Einwohner schätzen die überschaubare Grösse des Dorfes mit den verschiedenen Wohnquartieren sowie das Zusammenspiel von Traditionen und Neuem. Brittnau sieht sich nicht als Schlafgemeinde, sondern als attraktives Dorf. Mehr Infos unter: www.brittnau.ch

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Auch Gansingen will seinen rund 1 000 Einwohnern durch den Verkauf seiner ElektraGenossenschaft an die AEW Energie  AG eine zukunftsfähige Stromversorgung sichern. Die Gemeinde im Mettauertal hatte bislang vor allem mit hohen Netznutzungskosten zu kämpfen. Durch den Verkauf an die AEW Energie AG können die Strombezüger von Gansingen durchschnittlich etwa 20 Prozent an Strom­ kosten einsparen. Darüber hinaus ermöglicht er der Gemeinde, eine Steuersenkung von zwei Prozent zu realisieren. Zudem verfügt die AEW Energie AG über eine Palette von Stromprodukten, darunter AEW  naturstrom und AEW  naturstrom+, unter denen die Kunden künftig wählen können. «Ausschlaggebend war für uns die langjährige Erfahrung der AEW  Energie  AG und die Gewissheit, dass das heute ausserordentlich gut unterhaltene Netz in gute ‹Hände› kommt», erläutert Mario Hüsler, Gemeindeammann von Gansingen.

Gansingen Das Dorf Gansingen und die beiden Weiler Büren und Galten bilden die Gemeinde Gansingen, die im Mettauer­ tal zwischen Remigen und Laufenburg liegt. Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde im Jahr 1260. Die Re­gion ist landwirtschaftlich geprägt. Viele Einwohner pendeln zur Arbeit in die grösseren Gemeinden des Fricktals und des unteren Aaretals.

«Es ist für beide Seiten ein guter Schritt», sagt René Soland, Leiter Geschäftsbereich Netze der AEW Energie  AG. «Wir verfügen über die entsprechende Infrastruktur und die notwendigen Fachleute und können so unsere Ressourcen optimal einsetzen und unser Kerngeschäft weiter ausbauen.» Zählt man die beiden neuen Gemeinden dazu, versorgt die AEW Energie AG inzwischen im Aargau über 86 000 Kunden in 79 Gemeinden direkt mit Inken Heeb elektrischer Energie.

Sehenswert Ein beliebtes Wandergebiet ist der Cheisacher, der zum Jurapark zählt. Auf dem höchsten Punkt (698 m ü.M.) steht der 2010 errichtete Cheisacherturm. Von oben hat man eine einmalige Rundsicht vom Schwarzwald bis zu den Alpen. Mehr Infos unter: www.gansingen.ch www.cheisacher-turm.ch

Gansingen wird smart Die AEW Energie AG führt in Gansingen und später auch in Brittnau Smart Metering ein. Zusammen mit einem neuen Rundsteuerempfänger erhalten alle Haushalte in Gansingen in diesem Frühjahr zusätzlich einen Smart Meter. Mit diesem intelligenten Stromzähler kann die AEW  Energie  AG künftig den Verbrauch per Fernablesung abrechnen. Der Vorteil für die Kunden: Die Energieverbrauchsdaten müssen nicht mehr zweimal im Jahr vor Ort abgelesen werden. Stattdessen werden die Messdaten automatisch vom Smart Meter ans zentrale Abrechnungssystem der AEW  Energie  AG übermittelt. Das bedeutet auch: Steht ein Mieterwechsel an, kann der Verbrauch bis auf den Tag genau abgerechnet

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werden. Zukünftig wird es auf diesem Weg auch möglich sein, den Kunden eine detailliertere Übersicht über ihren Stromverbrauch zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe sie ihr Verbrauchsverhalten optimieren können. Zugleich schafft die AEW Energie AG damit in Gansingen die Voraussetzungen für ein Smart Grid, ein intelligentes Stromnetz. Mit den neuen Rundsteuerempfängern kann man bei Bedarf das Lastenmanagement noch genauer steuern, um zu Spitzenverbrauchszeiten beispielsweise Wärmepumpen kurzzeitig auszuschalten oder Ladezeiten von Boilern zu verschieben. Ein solches Smart Grid unterstützt die zukunftsorientierte Netzentwicklung mit (ih) einer höheren Gesamteffizienz. 


Präsentation!

Gesundheits- und Ferienhotel, Speiserestaurant, Bio-Gemüseanbau, Genuss-Manufaktur Eichbergstrasse 38 5707 Seengen Tel. 062 767 99 99 essen@eichberg.com

www.eichberg.com AEW Zertifikat Wasser-CH: je 500 000 kWh für 2012 und 2013

Naturstrom-Engagement des Hotel Restaurant Eichberg, Seengen

Nachhaltig in die Wellness-Zukunft Das Hotel Restaurant Eichberg in Seengen ist ein beliebtes Ausflugsziel, das über dem Hallwilersee thront. In Sachen Energie setzt das Familienunternehmen auf ökologischen Strom aus schweizerischer Wasserkraft und Wärme aus der hauseigenen Holzschnitzelheizung. Die Ruhe inmitten der Natur und der herrliche Ausblick über das Seetal hinweg bis zu den Alpen: Man glaubt Eli Wengenmaier gerne, dass es im Aussenbereich des Hotel Restaurant Eichberg nicht einfach ist, einen Sitzplatz zu ergattern. «Wir bieten 90 Terrassenplätze und 180 im Innenbereich. Somit sind wir bestens für Familienfeiern und Geschäftsanlässe gerüstet», sagt der Geschäftsleiter und Mitinhaber. Die Eichberg Seengen AG be­ schäftigt 55 Mitarbeitende, davon jeweils 8 bis 10 Lernende. Die Speisekarte bietet «Evergreens» wie diverse Filets und Steaks vom Heis­sen Stein. Sie setzt aber immer auch auf saisonale Gerichte mit Fleisch, Gemüse und Eiern vom benachbarten Bio-Landwirtschaftsbetrieb. Spezielle Anlässe wie der südafrikanische «Wine & Dine»-Abend im Frühling oder ein grosses Thai-Buffet bereichern den EichbergAlltag.

Im Hotel mit Gesundheitszentrum übernachten oft Kurgäste nach einem Spitalaufenthalt zur Erholung, aber auch Geschäftsreisende, die hier oben optimal «abschalten» können. Der Eichberg liegt zwar abgeschieden, ist aber schnell von allen deutschschweizerischen Grossstädten zu erreichen.

das Hotel Restaurant Eichberg auch in die Zukunft, denn der Gebäudekomplex wird in den nächsten Jahren bedeutend wachsen. Bis Herbst 2015 entsteht ein neues Gebäude in Minergie-Bauweise und mit LED-Beleuchtungskonzept. Dieses wird 55 Zimmer für Gäste bieten sowie weitere moderne Seminarräumlichkeiten und einen Panorama-Wellnessbereich.

«Unser neuer Stern ist die Genuss-Manufaktur, in der wir verschiedene süsse Spezialitäten wie Truffes, Bio-Meringue oder Bio-Konfitüre mit viel Liebe zum Detail herstellen. Es kommen nur hochwertige Zutaten, wenn immer möglich in Bio-Qualität, zum Einsatz», so Wengenmaier.



Simon Eglin

Genuss-Korb zu gewinnen

Ökologischer Mehrwert Nachhaltigkeit ist für das Eichberg-Team auch beim Thema Energie wichtig. In den Jahren 2012 und 2013 wurde der Energieverbrauch des gesamten Eichbergs mit «AEW Zertifikat Wasser-CH»-Strom abgedeckt. Dies beinhaltet die Lieferung von ökologischem Mehrwert aus der Stromproduktion von schweizerischen Wasserkraftwerken. «Ökologischer Strom ist sympathisch und passt zu unserem Konzept», sagt Wengenmaier. Was die Wärmeenergie betrifft, wird auf dem Eichberg auf eine hauseigene Holzschnitzelheizung gesetzt. Was vorher 80 000 Liter Heizöl ausrichteten, besorgt heute der CO2 -neutrale Energieträger Holz. Und nachhaltig geht

Die Genuss-Manufaktur des Hotel Restaurant Eichberg offeriert einen reichhaltigen Genuss-Korb im Wert von 120 Franken sowie einen Gutschein im Wert von 100 Franken, der für alle Eichberg-Leistungen einlösbar ist. Nutzen Sie Ihre Gewinnchance: Bewerben Sie sich bis zum 25. März 2014 via www.aew.ch/genusskorb (Namen und Adresse angeben). Das Los entscheidet. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

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Aktion!

Ausgezeichnete Musiker Die sechs Wochen harte Proben haben sich gelohnt: Beim 39. Schweizerischen Brass Band Wettbewerb konnte die AEW Brass Band Fricktal den 2. Preis in der 1. Klasse holen. Renald Müller, seit fast 40 Jahren Vereinsmitglied, freut sich: «Das Wettbewerbsstück ‹Isaiah 40› von Robert Redhead war eines der schönsten, aber auch eines der schwierigsten, das wir je gespielt haben.» Nur die Band EC Ambitus aus dem Wallis, das in den vergangenen Jahren sehr viele gute Brass Bands hervorgebracht hat, war einen Drittelpunkt besser. Der Wettbewerb fand Ende November 2013 in Montreux im Auditorium Stravinski statt. Einmal im Jahr messen sich hier die besten Brass Bands bei den Schweizer Meisterschaften. In der 1. Klasse, in der die AEW Brass Band Fricktal antrat, standen insgesamt 17 Bands miteinander im Wettbewerb. Weitere Bands traten in der Höchstklasse und den Klassen 2 bis 4 gegeneinander an.

Wer selbst einmal Orchesterluft schnuppern möchte, kann Die AEW Brass Band sich bis zum 10. Mai 2014 bei der AEW Brass Band Fricktal für Fricktal beim Wettbewerb das Projekt «Massed Band» anmelden. Mitmachen können in- in Montreux teressierte Blechbläser, die so die 28-köpfige AEW Brass Band Fricktal auf über 50 Musiker anwachsen lassen können. Musikalische Eindrücke von der AEW Brass Band Fricktal unter: www.aewon.ch/brassband

Events Sie möchten wissen, was in der Region los ist? Sie sind auf der Suche nach Ideen für Ausflüge und kulturelle Veranstaltungen? AEW ON! hat Ihnen einige Highlights der Region zusammengestellt. Ausgewählte Fasnachts-Umzüge

Argovia Philharmonic

01.03.14 Kinderumzug Lenzburg

4. Symphoniekonzert – Wien bleibt Wien

02.03.14 Narrenrally in Bremgarten

16.03.14, 17 Uhr Kultur- & Kongresshaus Aarau

02.03.14 Strassenfasnacht in Muri-Neuenburg 02.03.14 Städlifasnacht in Rheinfelden 02.03.14 Laufenburger Städlefasnacht 04.03.14 Häxe-Einzug in Bremgarten

18.03.14, 19.30 Uhr Kultur- & Kongresshaus Aarau 20.03.14, 19.30 Uhr Röm.-kath. Kirche, Villmergen 21.03.14, 19.30 Uhr Trafo Baden www.argoviaphil.ch

Römertag in Brugg und Windisch 05.05.14 Ab 10.30 Uhr im Vindonissa Museum www.ag.ch/vindonissa

AEW Brass Band Fricktal Scheibensprengen – das Feuerspektal 09.03.14

03. / 04.05.14 Frühlingskonzerte 15.06.14 Musiktag Wegenstetten

AMA Aargauer Messe Aarau 26. – 30.03.14

13.09.14 Projekt Massed Band 29.11.14 SBBW Montreux

Festwirtschaft ab 14 Uhr Ort: Oeschgen

Frühjahrsmesse

20. / 21.12.14 Kirchenkonzerte

www.scheibensprenger.oeschgen.ch

www.ama-messe.ch

www.aewbrassbandfricktal.ch

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Wie ökologisch ist die Fussball WM 2014 in Brasilien? Wir fragen nach.

Sonne, Berge, Wind Die AEW Energiereise vom 23. August 2014 führt entlang des Sentier Découverte vom lange Zeit grössten Sonnenkraftwerk zum grössten Windpark der Schweiz. Ein Besuch bei Camille Bloch ver­ süsst die Reise. Merken Sie sich das Datum vor!

Energiesparfamilie

Mehr unter: w ww.aewon.ch/filme

IMPRESSUM Herausgeberin: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, Postfach, 5001 Aarau, aewon@aew.ch, www.aew.ch

Lösungswort

Erscheint viermal jährlich und wird kos­ tenlos verteilt. Redaktion: Elke Piller, AEW Energie AG, in Zusammen­arbeit mit Braintrain AG, ein Unternehmen der Trurnit Gruppe. Fotos: AEW Brass Band Fricktal, Karin Ammon, Beni Basler, Peter Belart, Eichberg Seengen AG, Elster Messtechnik GmbH, Fotolia, Gemeinde Brittnau, Gemeinde Gansingen, Joulia SA, Palexpo AG

So machen Sie mit Senden Sie eine Postkarte mit dem richtigen Lösungswort an: AEW Energie AG, Kreuzworträtsel, Postfach, 5001 Aarau Oder Online: www.aewon.ch/raetsel

Das Lösungswort der Winterausgabe AEW ON! lautete: Vernetzt Die Gewinner unseres Winterrätsels: 1. Preis: Doris Nussbaum, Döttingen 2. Preis: Gertrud Aebischer, Mägenwil

Teilnahmeschluss: 31. März 2014

Illustration: Adrian Sonnberger / P ubli­ shers Factory Druckerei: Zofinger Tagblatt Auflage: 79 000 Ex. Copyright: Die Inhalte dieses Magazins sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Zustimmung der AEW Energie  AG übernommen werden.

3. Preis: Maggi Christen, Lengnau

Jedes richtige und rechtzeitig eingesandte Lösungswort nimmt an der Verlosung teil. Die Gewinner  /  -innen werden von der AEW Energie AG schriftlich benachrichtigt und erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name ohne detaillierte Adressan­gaben in der nächstfolgenden Ausgabe des AEW ON! publiziert wird. Mitarbeitende der AEW Energie AG und deren An­gehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit einer Schweizer Adresse. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt.

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Tagtäglich brauchen wir Energie, um Millionen Liter Wasser aufzuheizen – und dann lassen wir es kaum genutzt in die Kanalisation fliessen. Mit der Duschwanne Joulia ist damit jetzt Schluss. Die neue Duschwanne gewinnt Wärme aus dem Abwasser. Damit wird rund ein Drittel weniger Heisswasser verbraucht. So spart Joulia Energie und Geld und verringert den CO2 -Ausstoss – ohne Komforteinbusse. Die Jury des Schweizer Energiepreises ist von der Technik überzeugt und zeichnete die Duschwanne mit dem Watt d’Or 2013 aus.

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Wie oft wird pro Woche geduscht Wie viele Personen nutzen die Dusche Einlösbar in allen Richner-Filialen. Gültig bis Ende 2014

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Das Prinzip von Joulia ist einfach: Bevor das Frischwasser zur Mischbatterie kommt, wird es durch den Boden der Duschwanne geführt. Dort entzieht ein Wärmetauscher dem Abwasser Energie und heizt damit das Frischwasser vor. Joulia funktioniert nur mit dem Druck des Frischwassers und benötigt weder Strom noch extra Speicher.

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Die Reise im Überblick

Reisen wie die Könige

Montag, 16. Juni, bis Sonntag, 22. Juni 2014 Abfahrt ab Baden-Rütihof: 07.00 Uhr Ankunft in Baden-Rütihof: ca. 20.00 Uhr Cottbus

AEW ON! Energiereise: Elbflorenz und Tagebau

Lausitzer Revier

Erleben Sie hautnah, wie Braunkohle im Tagebau gefördert und im Kraftwerk verstromt wird. Verkosten Sie Wein am Elbeufer und wandern Sie in der Sächsischen Schweiz. Entdecken Sie die gläserne Manufaktur, das Panoptikum und das Hygiene-Museum und gleiten Sie auf einer Magnetschwebebahn. Schlemmen Sie in historischen Restaurants und geniessen Sie einen Tag zur freien Verfügung. Lassen Sie diese Reise zu einem Highlight des Jahres 2014 werden!

Die Reise im Detail Montag, 16. Juni: Anreise Fahrt via Stuttgart, Heilbronn und Nürnberg. Am Abend erwartet uns in Dresden das Team des Hotels Pullman Dresden Newa an der Prager Strasse. Das zentral gelegene 4-SterneHotel ist unsere Ruhe- und Erholungsinsel für die nächsten sechs Nächte und befindet sich direkt am beliebten Shoppingboulevard Prager Strasse. Die Frauenkirche, die Semperoper, oder das Residenzschloss sind zu Fuss schnell erreicht. Unsere Zimmer verfügen über Panoramafenster, Klimaanlage, WLAN, Laptopsafe und Bademantel. Wer es mag, trimmt sich im Fitnessraum oder lässt sich mit Massagen verwöhnen. Nach der Ankunft, ca. 18 Uhr, Abendessen im Hotel.

Dienstag, 17. Juni: Stadtrundfahrt und Schlenderweinprobe Stadtführer stellen uns die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten vor. In alter Pracht präsentieren sich die weltberühmte Semperoper, die Schinkelwache, der Zwinger, der Schlossplatz mit Schloss und Hofkirche. Weitere Höhepunkte bilden die Frauenkirche und die Molkerei Pfund. Der Grosse Garten, das Blaue Wunder, die Gläserne Manufaktur von VW und das Hygiene-Museum sind weitere Stati­o ­ nen unserer Tour. Am Nachmittag spazieren wir auf unserer Schlenderweinprobe gemütlich mit einem Glas Wein in der Hand durch die Parkanlagen. Die Führung übernimmt Winzer Müller. Er begleitet uns durch die Weinberge an den Elb-

Boxberg/ Oberlausitz

Deutschland Elb

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weiz

Sch

Dresden

Schuft Rathen Sächsische Schweiz

Tschechien

Inbegriffen: • Fahrt mit Königsklassebus mit Schlafsesseln • 6 Übernachtungen mit Frühstück im 4-Sterne-Hotel Pullman Newa in Dresden • 1 Abendessen im Hotel • 2 Abendessen in historischen Gaststätten • Geführte Besichtigung in Dresden • Schlenderweinprobe • Ausflug in die Sächsische Schweiz • Schifffahrt auf der Elbe (hist. Rad­ dampfer kann nicht garantiert werden) • Besichtigung Braunkohletagebau Nochten und Braunkohlekraftwerk Boxberg • Besuch Fahrversuchsanlage SupraTrans oder Deutsches Hygiene-Museum • Besuch Gläserne Manufaktur oder Panometer Dresden Nicht inbegriffen: • Übrige Mahlzeiten und Getränke • Trinkgelder • Versicherungen • Komödie «Kalender Girls» Arrangementpreis CHF 1 095.– Einzelzimmerzuschlag CHF 290.– Mehr zur Reise unter: www.aewon.ch/energiereise

Fotos: Dresden Information, Hotel Pullman, Matthias Creutziger, SPKS Marketing, Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V., Jörg Schöner, Vattenfall, Volkswagen AG

Eine Woche wie Könige reisen, ins Reich von August dem Starken, dem Kurfürsten von Sachsen und König von Polen. Geniessen Sie einen Hauch Kultur, Reichtum und Pracht auf einer Stadtrundfahrt durch Dresden.


schlössern und wir erfahren Interessantes über die Geschichte der Schlösser und des sächsischen Weinbaus.

Abendessen im historischen Restaurant Pulver­ turm.

Donnerstag, 19. Juni: Sächsische Schweiz Abendessen im historischen Restaurant Sophien­ keller.

Mittwoch, 18. Juni: Braunkohlelandschaft Die Braunkohle liefert einen Viertel der Primär­ energie der Stromversorgung Deutschlands. Die grossen Abbaugebiete sind das Rheinische Revier bei Köln und das Lausitzer Revier bei Cottbus. Tagebau Nochten Wir besuchen den Tagebau Nochten, wo seit 1973 Braunkohle gefördert wird. Er umfasst eine Fläche von 95 km2. Täglich werden bis zu 50 000 Tonnen Braunkohle gefördert. Mit Abraum ergibt das etwa 500 000 Tonnen Material­ umsatz. Gigantisch. Für die Erkundung fahren wir mit Mannschaftsbussen in die Tiefe. Braunkohlekraftwerk Boxberg Die Braunkohle von Nochten wird entweder per Bahn oder per Förderband zum Kraftwerkskomplex Boxberg befördert und gleich verstromt. Dieser besteht aus vier Kraftwerks­ blöcken mit insgesamt 2 575 Megawatt (MW) Leistung. Dies entspricht in etwa den Kernkraftwerken Leibstadt, Gösgen und Mühleberg. Ein Teil der Abwärme wird zu Heiz­ zwecken in den umliegenden Gemeinden eingesetzt. Bei maximaler Leistung werden täglich 50 000 Tonnen Braunkohle benötigt. Daraus lassen sich 50 000 000 Kilowattstunden (kWh) Strom erzeugen.

Das 4-Sterne-Hotel Pullmann Dresden Newa

Auf unserem Tagesprogramm steht der Besuch der Bastei, der berühmtesten Felsforma­ tion der Sächsischen Schweiz. Die Bastei ist das beliebteste Ausflugsziel der Region und bietet ein einmaliges Panorama. Nach der Mittagspause wandern wir auf dem Weg nach Rathen durch die wildromantischen Schwedenlöcher. Dort brachten sich im Dreissigjährigen Krieg die Bauern vor den Schweden in Sicherheit. Anschliessend besteigen wir – voraussichtlich – einen historischen Raddampfer und geniessen die gemütliche Fahrt nach Dresden.

Freitag, 20. Juni: Museumstag Heute haben Sie die Qual der Wahl. Wählen Sie aus zwischen Technik und Kultur! Vormittags Auf der Teststrecke von SupraTrans Was ist SupraTrans? SupraTrans ist ein innovatives Transportkonzept mit berührungslosem Antriebs- und Steuersystem, quasi ein Luftkissenboot auf Schienen. Ein Fahrzeug, das auf Magnetschienen schwebt und vom Magnetfeld gleichzeitig in der Spur gehalten wird. Dieser eher technische Besuch führt uns an die vorderste Front der Forschung. Im Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden werden wir in die Geheimnisse der Mag­ netschwebebahnen eingeführt.

Historisches Gewölbe-Restaurant: der Pulverturm

Hygiene-Museum Odol – Zauberwort für guten Atem beim ers­ ten Rendez-vous … Dieses Wasser stand Pate für die Gründung des Hygiene-Museums Dresden durch Karl Lingner. Um die Bevölkerung vor krankheitserregenden Bakterien in der Mundhöhle zu schützen, entwickelte er das Mundwasser Odol, das seit 1892 für reinen Atem sorgt. Um einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung zu leisten, entstand 1912 die «Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege» im Anschluss an eine äusserst erfolgreiche Hygiene-Ausstellung. Das Deutsche Hygiene-Museum, das nach wie vor die Gesundheit des Menschen ins Zentrum stellt, verleitet mit seinen Ausstellungen und Exponaten zum Verweilen. Nach dem geführten Rundgang werden Sie motiviert sein, sich in Ihr Wunschthema zu vertiefen. Nachmittags Gläserne Manufaktur von VW Die Idee, mitten in Dresden eine automobile Fertigungsstätte aus Glas zu bauen, kann man als kühn bezeichnen. Eine gelungene Verbindung von moderner Produktions- und Erlebniswelt. Die komplette Montage des VW Phaeton wird als öffentliche Aufführung inszeniert. Seit 2001 wird mitten in Dresden der Phaeton gebaut. Auf dem Schuppenband wird das Fahrgestell montiert, auf der Elektrohängebahn die Carrosserie. Bei der «Hochzeit» – in der Auto­ mobilbranche das Zusammenfügen von Carrosserie und Fahrwerk – sind wir live dabei.


Die Sächsische Schweiz mit ihren einmaligen Felsformationen

Die berühmte Dresdner Frauenkirche

Zeitreise durch Dresden Das Panometer, ein 360°-Panorama über die barocke Glanzzeit Dresdens, zeigt uns das Leben des sächsischen Hofes und den Alltag der Bürger, Krämer, Fischer, Dienstboten und Handwerker. Atmen Sie den «Geruch der Zeit» mit den historischen Personen im Rundbild. So treffen wir auf Zar Peter I., Kurfürst August den Starken, Böttger – den Erfinder des Porzellans, Johann Sebastian Bach oder den Hofnarr Joseph Fröhlich. Vergessene Alltagsepisoden mit Holztreidlern und Waschfrauen an der Elbe oder Sänftenträgern und Komödianten auf den Plätzen machen das Panorama zu einem erlebbaren Kunstraum dieser Epoche.

Samstag, 21. Juni: Freier Tag

Abends (fakultativ) Lachsalven mit den «Kalender Girls» Komödie von Tim Firth nach einer wahren Begebenheit in der Comödie Dresden

In einem britischen Club pflegen Hausfrauen ihre Freundschaften mit Marmeladekochen und Yoga-Stunden. Als Annies Mann unerwartet an Leukämie stirbt, beschliesst sie, ihm ein ungewöhnliches Denkmal zu setzen. Um möglichst viel Geld für eine Krebs-Stiftung zu sammeln, überzeugt sie ihre nicht mehr ganz so taufrischen Freundinnen, für den diesjährigen Benefiz-Kalender selbst vor die Kamera zu treten – und zwar hüllenlos … Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind allesamt Frauen und Männer fortgeschrittenen Alters mit Rang und Namen wie Renate Blume, Ursula Karusseit, Uta Schorn, Walfriede Schmitt und andere mehr. Alle bekannt von Fernsehen, Kino und Theater. Wir haben für Sie die besten Plätze reserviert! Der Eintritt kostet 38 Franken.

Heute haben Sie Ihren freien Tag. Planen Sie schon jetzt, was Ihnen zu Ihrem Dresden­ besuch noch fehlt. Brühlsche Terrasse, DDRMuseum, die Gartenstadt Hellerau, Karl MayMuseum, Bierstadt Radeberg? Im Internet unter www.aewon.ch werden wir Ihnen Vorschläge unterbreiten, die Sie nach Lust und Laune verwenden können. Selbstverständlich werden wir Unentschlossenen auch während der Reise weitere Tipps geben.

Sonntag, 22. Juni: Rückreise Unsere Rückfahrt wird wiederum königlich sein. Die breiten Sessel des Busses und die grosse Beinfreiheit werden Erholung bieten. Wir treffen ca. um 20.00 Uhr in Baden-Rütihof ein.

✁ Anmeldung AEW ON! Reise Dresden, 16. bis 22. Juni 2014 Preis: CHF 1 095.– Bitte ausfüllen: Name und Vorname: Strasse: Melden Sie sich bis spätestens 18. April 2014 an bei:

PLZ/Ort: Telefon: Anzahl Personen: Anmeldung für

Fahrversuchsanlage SupraTrans oder Deutsches Hygiene-Museum Gläserne Manufaktur oder Panometer Dresden Anzahl Einzelzimmer (Zuschlag CHF 290.–) Anzahl Tickets «Die Kalender Girls» (CHF 38.–) Annullationsschutz (CHF 20.–) Assistance-Versicherung (Reisezwischenfall) (CHF 9.–)

Twerenbold Reisen AG Im Steiacher 1 5406 Baden-Rütihof T. +41 (0)56 484 84 74 Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Internet-Buchungscode auf www.twerenbold.ch

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AEW ON! Frühling 2014  

Zwischenbilanz beim Wettbewerb: Die Energieexperten sind beeindruckt; Die Energiesparfamilien haben bisher viel mehr sparen können als erwa...

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