RECHTaktuell 2/2021

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MANZ

- QUALITÄT SEIT 1849

NR. 2 | 2021

IHR UPDATE FÜR RECHT, STEUERN UND WIRTSCHAFT

COVERSTORY

Total digital Die Transformationsprozesse der Digitalisierung haben längst auch die Rechtsbranche erfasst. Der MANZ Verlag trägt ganz wesentlich dazu bei, die Herausforderungen der Digitalisierung in Chancen zu verwandeln SEITE 8

MANZ.AT/RECHTAKTUELL


Editorial

* Solange der Vorrat reicht. Bitte beim Bestellvorgang die Konfektionsgröße angeben (S, M, L, XL, XXL).

Rechtsakademie

Wir sind ausgezeichnet! Die MANZ Rechtsakademie ist Branchenprimus

manz.at/rechtsakademie

Beschreiten Sie mit uns den Weg der Digitalisierung!

HEINZ KORNTNER Verlagsleiter

Faszinierende Persönlichkeiten versammelt einmal mehr die vorliegende Ausgabe der MANZ-Zeitschrift RECHTaktuell. Da wäre beispielsweise Wolfgang Zankl: Der Professor am Wiener Institut für Zivilrecht und Leiter des e-center fliegt sonst in seinen Funktionen als Lehrender, Vortragender, Forscher und Gutachter rund um die Welt. Vor Beginn der Coronapandemie, die uns alle in unserer Mobilität einschränkt, war er häufig in China, wo er das Institute for Artificial Intelligence Law leitet, und in Hongkong, wo er am Projekt „Machine Lawyering“ beteiligt ist. Oder nehmen wir Gerald Dipplinger und Andreas Balog. Die beiden initiierten die Entwicklung eines COVID-19-Simulators, der das Ansteckungsrisiko sichtbar macht. Davon haben Sie gehört? Gut möglich, denn der Simulator war in den letzten Wochen durch Hunderte Zeitungs- und Fernsehberichte medial präsent. Alle drei – Balog, Dipplinger und Zankl – leiten gemeinsam den MANZLehrgang zum „Certified Digital Legal Expert“ und machen Juristinnen und Juristen fit für die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation (siehe die „Workstory“ ab Seite 16). VON LEGAL TECH BIS IT-RECHT Durch ihre TV-Präsenz – in ihrer Funktion als Vorsitzende der Untersuchungskommission zum Terroranschlag vom 2. November 2020 in Wien – ist auch Ingeborg Zerbes einem größeren Kreis bekannt. Karin Pollack widmet der Straf- und Strafprozessrechtsexpertin eines ihrer einfühlsamen Porträts auf den Seiten 14 und 15.

Wir bei MANZ sind stolz darauf, dass wir Ingeborg Zerbes zur Riege unserer Fachautorinnen und -autoren zählen dürfen. In der Österreichischen Juristen-Zeitung ÖJZ schrieb sie jüngst über die „Beweisquelle Handy“ und über das Spannungsfeld zwischen Sicherstellung und Nachrichtenüberwachung. In gekürzter Form findet sich der genannte Beitrag auch in der Rubrik RECHTaktuell auf der MANZ-Webseite (www.manz.at/rechtaktuell). Wie die genannten Namen und erwähnten Themenkomplexe zeigen, steht die aktuelle Ausgabe ganz im Zeichen der digitalen Transformation und der daraus resultierenden Auswirkungen auf die Rechtsbranche. Nicht nur IT-Recht, auch Legal Tech gewinnt für die tägliche Praxis an Bedeutung, was nicht bedeutet, dass Juristinnen und Juristen zu IT-ExpertInnen werden müssen. Als Dienstleister sehen wir unsere Aufgabe darin, Ihnen die Hürden der digitalen Transformation aus dem Weg zu räumen und damit die Vorteile und Potenziale, die sich daraus ergeben, zu eröffnen. Ein Beispiel dafür ist unsere Kooperation mit der XPERT Business Solutions GmbH, dem Anbieter der Kanzlei-Software jurXPERT (mehr dazu ab Seite 8). Als Verlag wiederum ist unser erklärtes Ziel, Ihnen hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen – unabhängig davon, ob Sie diese gedruckt oder digital konsumieren möchten. Herzlichst Ihr

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Editorial

* Solange der Vorrat reicht. Bitte beim Bestellvorgang die Konfektionsgröße angeben (S, M, L, XL, XXL).

Rechtsakademie

Wir sind ausgezeichnet! Die MANZ Rechtsakademie ist Branchenprimus

manz.at/rechtsakademie

Beschreiten Sie mit uns den Weg der Digitalisierung!

HEINZ KORNTNER Verlagsleiter

Faszinierende Persönlichkeiten versammelt einmal mehr die vorliegende Ausgabe der MANZ-Zeitschrift RECHTaktuell. Da wäre beispielsweise Wolfgang Zankl: Der Professor am Wiener Institut für Zivilrecht und Leiter des e-center fliegt sonst in seinen Funktionen als Lehrender, Vortragender, Forscher und Gutachter rund um die Welt. Vor Beginn der Coronapandemie, die uns alle in unserer Mobilität einschränkt, war er häufig in China, wo er das Institute for Artificial Intelligence Law leitet, und in Hongkong, wo er am Projekt „Machine Lawyering“ beteiligt ist. Oder nehmen wir Gerald Dipplinger und Andreas Balog. Die beiden initiierten die Entwicklung eines COVID-19-Simulators, der das Ansteckungsrisiko sichtbar macht. Davon haben Sie gehört? Gut möglich, denn der Simulator war in den letzten Wochen durch Hunderte Zeitungs- und Fernsehberichte medial präsent. Alle drei – Balog, Dipplinger und Zankl – leiten gemeinsam den MANZLehrgang zum „Certified Digital Legal Expert“ und machen Juristinnen und Juristen fit für die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation (siehe die „Workstory“ ab Seite 16). VON LEGAL TECH BIS IT-RECHT Durch ihre TV-Präsenz – in ihrer Funktion als Vorsitzende der Untersuchungskommission zum Terroranschlag vom 2. November 2020 in Wien – ist auch Ingeborg Zerbes einem größeren Kreis bekannt. Karin Pollack widmet der Straf- und Strafprozessrechtsexpertin eines ihrer einfühlsamen Porträts auf den Seiten 14 und 15.

Wir bei MANZ sind stolz darauf, dass wir Ingeborg Zerbes zur Riege unserer Fachautorinnen und -autoren zählen dürfen. In der Österreichischen Juristen-Zeitung ÖJZ schrieb sie jüngst über die „Beweisquelle Handy“ und über das Spannungsfeld zwischen Sicherstellung und Nachrichtenüberwachung. In gekürzter Form findet sich der genannte Beitrag auch in der Rubrik RECHTaktuell auf der MANZ-Webseite (www.manz.at/rechtaktuell). Wie die genannten Namen und erwähnten Themenkomplexe zeigen, steht die aktuelle Ausgabe ganz im Zeichen der digitalen Transformation und der daraus resultierenden Auswirkungen auf die Rechtsbranche. Nicht nur IT-Recht, auch Legal Tech gewinnt für die tägliche Praxis an Bedeutung, was nicht bedeutet, dass Juristinnen und Juristen zu IT-ExpertInnen werden müssen. Als Dienstleister sehen wir unsere Aufgabe darin, Ihnen die Hürden der digitalen Transformation aus dem Weg zu räumen und damit die Vorteile und Potenziale, die sich daraus ergeben, zu eröffnen. Ein Beispiel dafür ist unsere Kooperation mit der XPERT Business Solutions GmbH, dem Anbieter der Kanzlei-Software jurXPERT (mehr dazu ab Seite 8). Als Verlag wiederum ist unser erklärtes Ziel, Ihnen hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen – unabhängig davon, ob Sie diese gedruckt oder digital konsumieren möchten. Herzlichst Ihr

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Toptitel Platzhalter des Monats Rechts

[ Inhaltsverzeichnis] MANZ Aktuell

08 | Total digital

05

Toptitel des Monats

08

Coverstory

AUCH AUF

rdb.at

MANZ News 12

News aus der Branche

14

Autorin des Monats

16

Workstory

20

MANZ Intern

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren ISBN Reihe Format Umfang

Fellner/Nogratnig 978-3-214-02552-6 Kommentar gebunden Band 1: ca. XV, 1040 Seiten, Band 2: ca. XV, 1040 Seiten, 5. Auflage 2021 auch als Onlineversion verfügbar

MANZ Digital 22

Webinare „Praxistalk Arbeitsrecht“ PREIS

MANZ Neuerscheinungen 20 | MANZ Intern: Christoph Mack

22 | Praxistalk Arbeitsrecht

26

Neu in der RDB.at

inkl. MwSt.

28

Zivilrecht

SUBSKRIPTIONSPREIS BIS 31. MAI 2021

29

Öffentliches Recht

EUR 248,–

32

Steuerrecht

inkl. MwSt.

34

Strafrecht

35

Wirtschaftsrecht

39

Bauen, Mieten, Wohnen

40

Arbeits- und Sozialrecht

42

Studium und Praxis

43

Sachbuch/Fachbuch

45

MANZ Rechtsakademie

[Impressum gem. § 24 MedienG] Offenlegung gem. § 25 MedienG und Angaben zu § 5 ECG abrufbar auf www.manz.at/impressum

MEDIENINHABER UND HERAUSGEBER: MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH, Anschrift: Kohlmarkt 16, 1010 Wien. Verlagsadresse: Johannesgasse 23, 1015 Wien (verlag@manz.at) VERLAGSLEITER: Mag. Heinz Korntner CHEFREDAKTION: Mag.a Cornelia Hasitzka CHEF VOM DIENST: Dr. Christopher Dietz REDAKTION: Karin Pollack, Reinhard Ebner GRAFIK: Astrid Sodin Johannesgasse 23, 1010 Wien, E-Mail: marketing_mvub@manz.at

4 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

EUR 298,–

HERSTELLER: W&H Media Druck+Verlag GmbH, Moissigasse 8, 1220 Wien HERSTELLUNGSORT UND VERLAGSORT: Wien, Österreich URHEBERRECHTE: Sämtliche Angaben in dieser Zeitschrift erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. Eine Haftung der AutorInnen, der HerausgeberInnen sowie des Verlags ist ausgeschlossen. GRAFISCHES KONZEPT: John Ross Group, Jörgerstraße 50/3, 1170 Wien COVERILLUSTRATION: Nicolas Aznarez FOTOS: MANZ Verlag Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

BENUTZERFREUNDLICH IN 2 BÄNDEN

RStDG – GOG – StAG und wichtige Nebengesetze

Die komplett überarbeitete, in vielen Teilen gänzlich neu gefasste und stark erweiterte 5. Auflage des Kommentars bietet praxisnahe und umfangreiche Ausführungen zum gesamten Dienst- und Organisationsrecht der Justiz aus Expertenhand unter Berücksichtigung der Dienstrechtsnovelle 2020.

DIE AUTOREN: Sektionschef a. D. Dr. Wolfgang Fellner war zuletzt Leiter der Präsidialsektion im Bundesministerium für Justiz. Mag. Gerhard Nogratnig, LL. M., ist Leiter der Gruppe Personal und stellvertretender Sektionsleiter im Bundesministerium für Justiz.

Profitieren Sie von: • der Zusammenstellung sämtlicher relevanter Regelungen – RStDG, GOG, StAG, OGHG, RPG und verfassungsrechtlicher Grundlagen, Berufsprüfungsrecht, Ernennungsrecht, Verfahrensrecht (DVG, DVV, DVPV-Justiz) sowie der wichtigsten Erlässe und Formblätter • einer benutzerfreundlichen Aufteilung auf 2 Bände • der Klärung wichtiger Anwendungsfragen • der Lösung schwieriger Auslegungsprobleme mithilfe der neuesten Judikatur • systematischer Darstellung zentraler Themenbereiche

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Toptitel Platzhalter des Monats Rechts

[ Inhaltsverzeichnis] MANZ Aktuell

08 | Total digital

05

Toptitel des Monats

08

Coverstory

AUCH AUF

rdb.at

MANZ News 12

News aus der Branche

14

Autorin des Monats

16

Workstory

20

MANZ Intern

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren ISBN Reihe Format Umfang

Fellner/Nogratnig 978-3-214-02552-6 Kommentar gebunden Band 1: ca. XV, 1040 Seiten, Band 2: ca. XV, 1040 Seiten, 5. Auflage 2021 auch als Onlineversion verfügbar

MANZ Digital 22

Webinare „Praxistalk Arbeitsrecht“ PREIS

MANZ Neuerscheinungen 20 | MANZ Intern: Christoph Mack

22 | Praxistalk Arbeitsrecht

26

Neu in der RDB.at

inkl. MwSt.

28

Zivilrecht

SUBSKRIPTIONSPREIS BIS 31. MAI 2021

29

Öffentliches Recht

EUR 248,–

32

Steuerrecht

inkl. MwSt.

34

Strafrecht

35

Wirtschaftsrecht

39

Bauen, Mieten, Wohnen

40

Arbeits- und Sozialrecht

42

Studium und Praxis

43

Sachbuch/Fachbuch

45

MANZ Rechtsakademie

[Impressum gem. § 24 MedienG] Offenlegung gem. § 25 MedienG und Angaben zu § 5 ECG abrufbar auf www.manz.at/impressum

MEDIENINHABER UND HERAUSGEBER: MANZ’sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH, Anschrift: Kohlmarkt 16, 1010 Wien. Verlagsadresse: Johannesgasse 23, 1015 Wien (verlag@manz.at) VERLAGSLEITER: Mag. Heinz Korntner CHEFREDAKTION: Mag.a Cornelia Hasitzka CHEF VOM DIENST: Dr. Christopher Dietz REDAKTION: Karin Pollack, Reinhard Ebner GRAFIK: Astrid Sodin Johannesgasse 23, 1010 Wien, E-Mail: marketing_mvub@manz.at

4 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

EUR 298,–

HERSTELLER: W&H Media Druck+Verlag GmbH, Moissigasse 8, 1220 Wien HERSTELLUNGSORT UND VERLAGSORT: Wien, Österreich URHEBERRECHTE: Sämtliche Angaben in dieser Zeitschrift erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. Eine Haftung der AutorInnen, der HerausgeberInnen sowie des Verlags ist ausgeschlossen. GRAFISCHES KONZEPT: John Ross Group, Jörgerstraße 50/3, 1170 Wien COVERILLUSTRATION: Nicolas Aznarez FOTOS: MANZ Verlag Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

BENUTZERFREUNDLICH IN 2 BÄNDEN

RStDG – GOG – StAG und wichtige Nebengesetze

Die komplett überarbeitete, in vielen Teilen gänzlich neu gefasste und stark erweiterte 5. Auflage des Kommentars bietet praxisnahe und umfangreiche Ausführungen zum gesamten Dienst- und Organisationsrecht der Justiz aus Expertenhand unter Berücksichtigung der Dienstrechtsnovelle 2020.

DIE AUTOREN: Sektionschef a. D. Dr. Wolfgang Fellner war zuletzt Leiter der Präsidialsektion im Bundesministerium für Justiz. Mag. Gerhard Nogratnig, LL. M., ist Leiter der Gruppe Personal und stellvertretender Sektionsleiter im Bundesministerium für Justiz.

Profitieren Sie von: • der Zusammenstellung sämtlicher relevanter Regelungen – RStDG, GOG, StAG, OGHG, RPG und verfassungsrechtlicher Grundlagen, Berufsprüfungsrecht, Ernennungsrecht, Verfahrensrecht (DVG, DVV, DVPV-Justiz) sowie der wichtigsten Erlässe und Formblätter • einer benutzerfreundlichen Aufteilung auf 2 Bände • der Klärung wichtiger Anwendungsfragen • der Lösung schwieriger Auslegungsprobleme mithilfe der neuesten Judikatur • systematischer Darstellung zentraler Themenbereiche

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Toptitel des Monats

Toptitel Platzhalter des Monats Rechts

AUCH AUF

rdb.at STEUERRECHT

STEUERRECHT

Autor ISBN Reihe Format Umfang

Twardosz 978-3-214-04208-0 Kommentar Leinen XXXII, 654 Seiten, 7. Auflage 2021 auch als Onlineversion verfügbar

Autor ISBN Reihe Format Umfang

W. Doralt 978-3-214-02192-4 Monografie broschiert XXVI, 272 Seiten, 22. Auflage 2021

PREIS PREIS EUR 158,–

IM ABONNEMENT

EUR 36,–

EUR 28,80

inkl. MwSt.

inkl. MwSt.

inkl. MwSt. AUCH ALS E-BOOK ERHÄLTLICH

SEIT MEHR ALS 40 JAHREN DIE ERSTE WAHL

GebG – Gebührengesetz

Steuerrecht 2021

Gebühren und Verkehrsteuern erlebten in den letzten Jahren förmlich eine Renaissance. Neben einer Vielzahl von neuen Entscheidungen und einer Reihe von gesetzlichen Verbesserungen wurden auch die Gebührenrichtlinien im Jahr 2019 nach zwölf Jahren Gesetzgebung, Verwaltungspraxis und Rechtsprechung neu gefasst.

• Weitere Grundlagenfragen, wie Form- und Wurzelmängel, Bedingungen und Optionen, Entwürfe oder Fragen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise und des Missbrauchs, wurden systematisch aufgearbeitet. • Die Gebührenrichtlinien 2019 wurden eingearbeitet.

Benjamin Twardosz hat den bewährten Kommentar, der das Gebührenrecht seit 1979 umfassend und praxisorientiert erklärt, nach dem letzten Online-Update von 2017 erneut grundlegend überarbeitet und auch in der Printform auf den aktuellsten Stand gebracht: • Insbesondere bei Bestandverträgen, Bürgschaften, Dienstbarkeiten, Wettgebühren, Vergleichen und Zessionen wurde die Kommentierung erweitert und adaptiert. • Zahlreiche aktualisierte Beispiele, Tabellen und Grafiken erleichtern die Orientierung.

Sämtliche Änderungen seit der 6. Auflage wurden auf dem Stand 1. Januar 2021 umfassend berücksichtigt, und darüber hinaus wurden viele weitere praxisrelevante Fragen behandelt.

6 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

DER AUTOR: MMag. Dr. Benjamin Twardosz, LL. M., ist Rechtsanwalt und Steuerberater, Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Partner bei CERHA HEMPEL Rechtsanwälte in Wien. Er berät und vertritt seit vielen Jahren in Abgabensachen vor dem Finanzamt, den Verwaltungsgerichten, dem VwGH und dem VfGH.

Ausgewogen und zuverlässig informiert Sie der „Doralt 2021“ auch in diesem Jahr wieder über das geltende Steuerrecht mit allen Neuerungen und Gesetzesänderungen: • COVID-19-Steuermaßnahmengesetz • Konjunkturstärkungsgesetz 2020 • Finanz-Organisationsreform

Mit einem Editorial: „Steuerbonus“ für vermietete Eigentumswohnungen?

Als aktuelle Gesamtdarstellung des Steuerrechts zum Stand 1. Januar 2021 gibt Ihnen das Werk wie gewohnt Sicherheit in allen Bereichen des Steuerrechts.

DER AUTOR: em. o. Univ.-Prof. Dr. Werner Doralt lehrte Finanzrecht an der Universität Wien.

Der „Doralt 2021“ ist auch als E-Book auf manz.ciando.com erhältlich: der Bestseller zum Steuerrecht bequem für unterwegs!

Unternehmenssteuern, Verkehrsteuern und das Abgabenverfahren stehen im Vordergrund, ein eigenes Kapitel widmet sich auch dem Finanzstrafrecht. Systematische Zusammenhänge werden deutlich gemacht, zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis.

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Toptitel des Monats

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AUCH AUF

rdb.at STEUERRECHT

STEUERRECHT

Autor ISBN Reihe Format Umfang

Twardosz 978-3-214-04208-0 Kommentar Leinen XXXII, 654 Seiten, 7. Auflage 2021 auch als Onlineversion verfügbar

Autor ISBN Reihe Format Umfang

W. Doralt 978-3-214-02192-4 Monografie broschiert XXVI, 272 Seiten, 22. Auflage 2021

PREIS PREIS EUR 158,–

IM ABONNEMENT

EUR 36,–

EUR 28,80

inkl. MwSt.

inkl. MwSt.

inkl. MwSt. AUCH ALS E-BOOK ERHÄLTLICH

SEIT MEHR ALS 40 JAHREN DIE ERSTE WAHL

GebG – Gebührengesetz

Steuerrecht 2021

Gebühren und Verkehrsteuern erlebten in den letzten Jahren förmlich eine Renaissance. Neben einer Vielzahl von neuen Entscheidungen und einer Reihe von gesetzlichen Verbesserungen wurden auch die Gebührenrichtlinien im Jahr 2019 nach zwölf Jahren Gesetzgebung, Verwaltungspraxis und Rechtsprechung neu gefasst.

• Weitere Grundlagenfragen, wie Form- und Wurzelmängel, Bedingungen und Optionen, Entwürfe oder Fragen der wirtschaftlichen Betrachtungsweise und des Missbrauchs, wurden systematisch aufgearbeitet. • Die Gebührenrichtlinien 2019 wurden eingearbeitet.

Benjamin Twardosz hat den bewährten Kommentar, der das Gebührenrecht seit 1979 umfassend und praxisorientiert erklärt, nach dem letzten Online-Update von 2017 erneut grundlegend überarbeitet und auch in der Printform auf den aktuellsten Stand gebracht: • Insbesondere bei Bestandverträgen, Bürgschaften, Dienstbarkeiten, Wettgebühren, Vergleichen und Zessionen wurde die Kommentierung erweitert und adaptiert. • Zahlreiche aktualisierte Beispiele, Tabellen und Grafiken erleichtern die Orientierung.

Sämtliche Änderungen seit der 6. Auflage wurden auf dem Stand 1. Januar 2021 umfassend berücksichtigt, und darüber hinaus wurden viele weitere praxisrelevante Fragen behandelt.

6 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

DER AUTOR: MMag. Dr. Benjamin Twardosz, LL. M., ist Rechtsanwalt und Steuerberater, Mitglied des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Steuerberater und Partner bei CERHA HEMPEL Rechtsanwälte in Wien. Er berät und vertritt seit vielen Jahren in Abgabensachen vor dem Finanzamt, den Verwaltungsgerichten, dem VwGH und dem VfGH.

Ausgewogen und zuverlässig informiert Sie der „Doralt 2021“ auch in diesem Jahr wieder über das geltende Steuerrecht mit allen Neuerungen und Gesetzesänderungen: • COVID-19-Steuermaßnahmengesetz • Konjunkturstärkungsgesetz 2020 • Finanz-Organisationsreform

Mit einem Editorial: „Steuerbonus“ für vermietete Eigentumswohnungen?

Als aktuelle Gesamtdarstellung des Steuerrechts zum Stand 1. Januar 2021 gibt Ihnen das Werk wie gewohnt Sicherheit in allen Bereichen des Steuerrechts.

DER AUTOR: em. o. Univ.-Prof. Dr. Werner Doralt lehrte Finanzrecht an der Universität Wien.

Der „Doralt 2021“ ist auch als E-Book auf manz.ciando.com erhältlich: der Bestseller zum Steuerrecht bequem für unterwegs!

Unternehmenssteuern, Verkehrsteuern und das Abgabenverfahren stehen im Vordergrund, ein eigenes Kapitel widmet sich auch dem Finanzstrafrecht. Systematische Zusammenhänge werden deutlich gemacht, zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis.

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Coverstory

Wenn es um Legal Tech geht, ist Wolfgang Pichler in seinem Element. Der MANZ-Prokurist beschäftigt sich leidenschaftlich mit den Möglichkeiten, die die Automatisierung juristischer Tätigkeiten bietet: „Ziel ist dabei immer, die Effizienz des rechtlichen Arbeitens zu verbessern und ein gleichmäßig hohes Qualitätsniveau sicherzustellen.“ Unterschiedliche Weltregionen haben unterschiedliche Geschwindigkeiten. Bei den Themen IT, Digitalisierung und Onlinedienste wandert der Blick gemeinhin über den Großen Teich. Dort, in den USA, nahmen jene technologischen Revolutionen ihren Ausgang, die heute unser digital geprägtes Alltags- und Berufsleben bestimmen – von Onlinesuche und -handel über die sozialen Medien bis hin zum Durchbruch bei mobilen Geräten und Anwendungen. Um die Potenziale einer digitalisierten Rechtsbranche zu erleben, muss der Blick aber gar nicht einmal so weit nach Westen wandern. „In Europa gilt Spanien als LegalTech-Eldorado“, erklärt Pichler. In Bezug auf Cloud-Anwendungen herrschen dort goldene Zeiten für Dokumentenautomatisierer. Spanische Use Cases nach Österreich zu tragen, um auch hierzulande vergleichbare Verhältnisse zu schaffen, wäre jedoch der falsche Weg. Pichler: „Die Rechtsbranche hat dort ganz andere Strukturen. Im Rahmen der European LegalTech Association wurde darüber diskutiert, dass eine Kanzlei mit 100 Juristinnen und Juristen in Spanien als vergleichsweise klein gilt.“ Die Akzeptanz und Ausgestaltung von Legal-Tech-Anwendungen hingen nicht zuletzt von der Branchenstruktur, vom jeweiligen Rechtssystem und natürlich auch von kulturellen Fragen ab. Es brauche daher maßgeschneiderte Lösungen.

Total digital Was bringt die Zukunft? Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist bekanntlich, sie zu gestalten. Die Transformationsprozesse der Digitalisierung haben längst auch die Rechtsbranche erfasst. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen trägt der MANZ Verlag ganz wesentlich dazu bei, Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.

8 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

Illustration: Nicolas Aznarez

DIGITALISIERUNG IN DER RECHTSBRANCHE

EINE BRANCHE IN BEWEGUNG Dass auch in Österreich viele Bereiche in Bewegung geraten, zeigen die kürzlich überarbeiteten Richtlinien des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags (ÖRAK) zur CloudNutzung. Diese sehen vor, dass Anwältinnen und Anwälte mit externen Cloud-Anbietern zusammenarbeiten können, um Klientendaten zu speichern. Laut ÖRAK hat die Rechtsanwältin oder der Rechtsanwalt den Dienstleister dabei nachweislich vertraglich zu verpflichten, ihn im Fall einer Hausdurchsuchung unverzüglich zu informieren. Voraussetzungen, die die MANZ Cloud – ebenso wie das geforderte „angemessene Niveau der Datensicherheit und der Ver-

traulichkeit“ – in geradezu idealer Weise erfüllt. Als Digitalisierungsturbo schlechthin erwies sich die Coronapandemie mit ihren Einschränkungen und Social-Distancing-Maßnahmen. „Das hat nachhaltige Konsequenzen“, meint MANZ-Geschäftsführer Peter Guggenberger. Die Digitalisierung der Kommunikation, die Ausstattung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Notebooks fürs Home-Office, die steigende Inanspruchnahme der Handysignatur für Amtswege – viele dieser Prozesse werden auch künftig weiterwirken. Aus Verlagssicht spannend wird auch die weitere Entwicklung der Lehre. „Je digitaler der Unterricht, desto größer die Nachfrage nach Lehrmitteln, die gezielt auf mögliche neue Unterrichtsformen zugeschnitten sind.“ MANZ ist darauf bestens vorbereitet, bietet das Verlagshaus doch schon seit langer Zeit hochwertige Fachinhalte in unterschiedlichen Formen. Dass sich die heimische Justiz der digitalen Transformation nicht verschließt, dürfte auch Rechtsanwältinnen und -anwälte sowie Juristinnen und Juristen in anderen Berufsfeldern überzeugen. Das Schlagwort lautet: künstliche Intelligenz, kurz KI. Hierbei geht es um eine Automatisierung intelligenter Prozesse und um maschinelles Lernen. Schon 2019 hatte der damalige Justizminister Clemens Jabloner anlässlich einer Justizministerkonferenz des Europarats angekündigt, „den praktischen Nutzen der künstlichen Intelligenz in konkreten Anwendungen“ für die österreichische Justiz zu erschließen. KI-Anwendungen sollten bei der formalen Aufbereitung von Dokumenten für die elektronische Akten- und Registerführung, bei der Anonymisierung von zur Veröffentlichung bestimmten Gerichtsentscheidungen oder bei der Analyse von umfangreichem Datenmaterial in großen Strafverfahren zum Einsatz kommen. Gute Technik läuft stets im Hintergrund: Sie liefert Ergebnisse, ohne den Anwender mit den dafür nötigen Prozessen zu behelligen. Dass sich der MANZ Verlag mit künstlicher Intelligenz befasst, um das Sucherlebnis in der RDB Rechtsdatenbank zu verbessern, wird sich für deren NutzerInnen in rund einem halben Jahr vornehmlich an den Ergebnissen zeigen. KI soll nicht nur automatisierte Beschlagwortung von RDB-Inhalten möglich machen, sondern auch jene der öffentlich verfügbaren Inhalte in der RDB, wie Rechtsvorschriften und Entscheidungen.

»Durch die Kooperation werden MANZDienste über die gewohnte jurXPERTOberfläche nutzbar.« VLADAN KATANIC XPERT Business Solutions

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Coverstory

Wenn es um Legal Tech geht, ist Wolfgang Pichler in seinem Element. Der MANZ-Prokurist beschäftigt sich leidenschaftlich mit den Möglichkeiten, die die Automatisierung juristischer Tätigkeiten bietet: „Ziel ist dabei immer, die Effizienz des rechtlichen Arbeitens zu verbessern und ein gleichmäßig hohes Qualitätsniveau sicherzustellen.“ Unterschiedliche Weltregionen haben unterschiedliche Geschwindigkeiten. Bei den Themen IT, Digitalisierung und Onlinedienste wandert der Blick gemeinhin über den Großen Teich. Dort, in den USA, nahmen jene technologischen Revolutionen ihren Ausgang, die heute unser digital geprägtes Alltags- und Berufsleben bestimmen – von Onlinesuche und -handel über die sozialen Medien bis hin zum Durchbruch bei mobilen Geräten und Anwendungen. Um die Potenziale einer digitalisierten Rechtsbranche zu erleben, muss der Blick aber gar nicht einmal so weit nach Westen wandern. „In Europa gilt Spanien als LegalTech-Eldorado“, erklärt Pichler. In Bezug auf Cloud-Anwendungen herrschen dort goldene Zeiten für Dokumentenautomatisierer. Spanische Use Cases nach Österreich zu tragen, um auch hierzulande vergleichbare Verhältnisse zu schaffen, wäre jedoch der falsche Weg. Pichler: „Die Rechtsbranche hat dort ganz andere Strukturen. Im Rahmen der European LegalTech Association wurde darüber diskutiert, dass eine Kanzlei mit 100 Juristinnen und Juristen in Spanien als vergleichsweise klein gilt.“ Die Akzeptanz und Ausgestaltung von Legal-Tech-Anwendungen hingen nicht zuletzt von der Branchenstruktur, vom jeweiligen Rechtssystem und natürlich auch von kulturellen Fragen ab. Es brauche daher maßgeschneiderte Lösungen.

Total digital Was bringt die Zukunft? Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist bekanntlich, sie zu gestalten. Die Transformationsprozesse der Digitalisierung haben längst auch die Rechtsbranche erfasst. Mit seinen Lösungen und Dienstleistungen trägt der MANZ Verlag ganz wesentlich dazu bei, Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.

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Illustration: Nicolas Aznarez

DIGITALISIERUNG IN DER RECHTSBRANCHE

EINE BRANCHE IN BEWEGUNG Dass auch in Österreich viele Bereiche in Bewegung geraten, zeigen die kürzlich überarbeiteten Richtlinien des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags (ÖRAK) zur CloudNutzung. Diese sehen vor, dass Anwältinnen und Anwälte mit externen Cloud-Anbietern zusammenarbeiten können, um Klientendaten zu speichern. Laut ÖRAK hat die Rechtsanwältin oder der Rechtsanwalt den Dienstleister dabei nachweislich vertraglich zu verpflichten, ihn im Fall einer Hausdurchsuchung unverzüglich zu informieren. Voraussetzungen, die die MANZ Cloud – ebenso wie das geforderte „angemessene Niveau der Datensicherheit und der Ver-

traulichkeit“ – in geradezu idealer Weise erfüllt. Als Digitalisierungsturbo schlechthin erwies sich die Coronapandemie mit ihren Einschränkungen und Social-Distancing-Maßnahmen. „Das hat nachhaltige Konsequenzen“, meint MANZ-Geschäftsführer Peter Guggenberger. Die Digitalisierung der Kommunikation, die Ausstattung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Notebooks fürs Home-Office, die steigende Inanspruchnahme der Handysignatur für Amtswege – viele dieser Prozesse werden auch künftig weiterwirken. Aus Verlagssicht spannend wird auch die weitere Entwicklung der Lehre. „Je digitaler der Unterricht, desto größer die Nachfrage nach Lehrmitteln, die gezielt auf mögliche neue Unterrichtsformen zugeschnitten sind.“ MANZ ist darauf bestens vorbereitet, bietet das Verlagshaus doch schon seit langer Zeit hochwertige Fachinhalte in unterschiedlichen Formen. Dass sich die heimische Justiz der digitalen Transformation nicht verschließt, dürfte auch Rechtsanwältinnen und -anwälte sowie Juristinnen und Juristen in anderen Berufsfeldern überzeugen. Das Schlagwort lautet: künstliche Intelligenz, kurz KI. Hierbei geht es um eine Automatisierung intelligenter Prozesse und um maschinelles Lernen. Schon 2019 hatte der damalige Justizminister Clemens Jabloner anlässlich einer Justizministerkonferenz des Europarats angekündigt, „den praktischen Nutzen der künstlichen Intelligenz in konkreten Anwendungen“ für die österreichische Justiz zu erschließen. KI-Anwendungen sollten bei der formalen Aufbereitung von Dokumenten für die elektronische Akten- und Registerführung, bei der Anonymisierung von zur Veröffentlichung bestimmten Gerichtsentscheidungen oder bei der Analyse von umfangreichem Datenmaterial in großen Strafverfahren zum Einsatz kommen. Gute Technik läuft stets im Hintergrund: Sie liefert Ergebnisse, ohne den Anwender mit den dafür nötigen Prozessen zu behelligen. Dass sich der MANZ Verlag mit künstlicher Intelligenz befasst, um das Sucherlebnis in der RDB Rechtsdatenbank zu verbessern, wird sich für deren NutzerInnen in rund einem halben Jahr vornehmlich an den Ergebnissen zeigen. KI soll nicht nur automatisierte Beschlagwortung von RDB-Inhalten möglich machen, sondern auch jene der öffentlich verfügbaren Inhalte in der RDB, wie Rechtsvorschriften und Entscheidungen.

»Durch die Kooperation werden MANZDienste über die gewohnte jurXPERTOberfläche nutzbar.« VLADAN KATANIC XPERT Business Solutions

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Coverstory

»Mit SimpLEX Doks lassen sich Firmenbuchanträge rechtssicher binnen weniger Minuten erledigen.« ROLAND MÜHLBACHLER MANZ

»Das einzig Beständige ist die Veränderung. Stillstand ist kein gutes Rezept.« WOLFGANG PICHLER MANZ

10 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

Platzhalter Rechts

MANZ UND XPERT – ZWEI AUF EINEN STREICH Viel im Hintergrund spielt sich auch bei einer Kooperation zwischen MANZ und XPERT ab. Die in Wien beheimatete XPERT Business Solutions GmbH bietet mit jurXPERT eine speziell für Rechtsanwältinnen und -anwälte entwickelte Softwarelösung. Das Leistungsspektrum reicht von der Suche und Verwaltung von KlientInnen über die Terminverwaltung und mobile Datenabfrage bis hin zur Leistungserfassung und -abrechnung. MANZ ist seit 2014 am Softwarehaus beteiligt. Verlagseigene Produkte wie die RDB Rechtsdatenbank oder der Linkbutler lassen sich daher auch über die gewohnte jurXPERTBenutzeroberfläche einsetzen. MANZ-KundInnen kennen den Linkbutler als ein unverzichtbares Feature, um juristische Zitierungen in Dokumenten einfach und schnell mit Inhalten der RDB Rechtsdatenbank zu verlinken. Dank der Kooperation funktioniert dies seit Kurzem auf Knopfdruck und ohne Medienbruch auch in der jurXPERT-Software. XPERT bietet durch die Integration von Linkbutler in ihre Software eine On-PremiseLösung für beide Anwendungen an. Das sorgt für noch mehr Datenschutz, zumal Dokumente direkt am Standort einer Kanzlei nach Fundstellen analysiert und verlinkt werden können. „Somit verlassen keinerlei sensible oder personenbezogene Daten das Haus“, erläutert Vladan Katanic, Chief Operating Officer bei XPERT. In der jurXPERT-Anwendung werden so im Hintergrund automatisch die, über den elektronischen Rechtsverkehr zugestellten, Dokumente der Gerichte und gegnerischen Parteien durch den Linkbutler analysiert und dem Benutzer zur Ansicht aufbereitet. Darüber hinaus können jedoch jederzeit Dokumente auch manuell mit der Linkbutler-Funktion in jurXPERT bearbeitet werden. Für an Verfahren beteiligte JuristInnen wird durch diese Lösung somit schnell erkennbar, worauf die rechtliche Argumentation der Gerichte oder der gegnerischen Partei aufbaut, und es erleichtert zudem die Dokumentation in den Akten. Damit nicht genug, lassen sich weiters über MANZ-Dienste abgewickelte Grund- und Firmenbuchabfragen auf der jurXPERT-Oberfläche durchführen. Die Auszüge werden von der Software nach der Übertragung automatisch benannt und strukturiert abgelegt. „Interoperabilität auf allen Ebenen ist das Ziel unserer Zusammenarbeit mit XPERT“, so Peter Guggenberger. Die Vorteile für Nut-

zerInnen: direkte Integration der MANZOnlinedienste in die Arbeitsabläufe der KundInnen, geringerer Zeit- und Schulungsaufwand, mehr Komfort sowie Fehlervermeidung. Der Leistungsumfang wird beständig erweitert. So ist es seit Kurzem möglich, Dokumente in einer digitalen Postmappe zu verwalten und auch RDB-Links zu speichern, schildert Katanic. „Fürs zweite Quartal stehen weitere Schritte an. MANZ-Dienste werden überall dort in unsere Software integriert, wo dadurch ein Mehrwert für Kunden entsteht.“ SIMPLEX DOKS: KOMFORT UND ZEITERSPARNIS Wie XPERT ist MANZ Lab Partner des Legal Tech Hub Vienna. Das Unternehmen trägt damit zur Entwicklung jener Legal-Tech-Start-ups bei, die das jährliche Accelerator-Programm durchlaufen, und unterstützt diese durch Mentoring und Erfahrungsaustausch. Aus einem solchen Start-up – wenn auch in diesem Fall nicht aus dem Legal Tech Hub – ist SimpLEX Doks hervorgegangen. Mit diesem MANZ-Tool lassen sich Firmenbuchanträge rechtssicher innerhalb weniger Minuten erledigen. Alle verfügbaren Bestandsdaten aus dem Firmenbuch werden auf Knopfdruck in die diversen Antragsgegenstände importiert. Der größte Vorteil von SimpLEX Doks liegt in der Zeitersparnis: Arbeitsschritte, die sonst eine Stunde in Anspruch nehmen, sind im Schnitt nach zehn Minuten abgeschlossen. Der Zugriff auf das Firmenbuch garantiert die Datenaktualität. Da die Dokumente von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt verfasst und aktuell gehalten werden, ist auch die Dokumentqualität sichergestellt. Deutlich verbessert wurde kürzlich die Usability von SimpLEX Doks: „Damit erfolgt die Bedienung künftig noch intuitiver und einfacher“, sagt MANZ-Produktmanager Roland Mühlbachler. Auch das Vertragsmodul von jurXPERT bietet idente Funktionalitäten wie jene von SimpLEX Doks mit einer Vielzahl zusätzlicher Vorlagen für weitere Verfahrensgegenstände. Legal-Tech-Anwendungen mit konkretem Nutzen werden sich am Ende durchsetzen, ist MANZ-Prokurist Wolfgang Pichler überzeugt. „Was welche konkreten Vorteile bringt, muss jeder für sich – anhand seiner eigenen Unternehmensstruktur, Prozesse und Mandanten – abwägen.“ Frei nach Heraklit rät er aber dazu, sich den Veränderungen einer digitalisierten Welt nicht zu verschließen. „Das einzig Beständige ist die Veränderung. Stillstand ist kein gutes Rezept.“

NEWS AUS DER BRANCHE AUTORIN DES MONATS WORKSTORY MANZ INTERN

MANZ News

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Coverstory

»Mit SimpLEX Doks lassen sich Firmenbuchanträge rechtssicher binnen weniger Minuten erledigen.« ROLAND MÜHLBACHLER MANZ

»Das einzig Beständige ist die Veränderung. Stillstand ist kein gutes Rezept.« WOLFGANG PICHLER MANZ

10 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

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MANZ UND XPERT – ZWEI AUF EINEN STREICH Viel im Hintergrund spielt sich auch bei einer Kooperation zwischen MANZ und XPERT ab. Die in Wien beheimatete XPERT Business Solutions GmbH bietet mit jurXPERT eine speziell für Rechtsanwältinnen und -anwälte entwickelte Softwarelösung. Das Leistungsspektrum reicht von der Suche und Verwaltung von KlientInnen über die Terminverwaltung und mobile Datenabfrage bis hin zur Leistungserfassung und -abrechnung. MANZ ist seit 2014 am Softwarehaus beteiligt. Verlagseigene Produkte wie die RDB Rechtsdatenbank oder der Linkbutler lassen sich daher auch über die gewohnte jurXPERTBenutzeroberfläche einsetzen. MANZ-KundInnen kennen den Linkbutler als ein unverzichtbares Feature, um juristische Zitierungen in Dokumenten einfach und schnell mit Inhalten der RDB Rechtsdatenbank zu verlinken. Dank der Kooperation funktioniert dies seit Kurzem auf Knopfdruck und ohne Medienbruch auch in der jurXPERT-Software. XPERT bietet durch die Integration von Linkbutler in ihre Software eine On-PremiseLösung für beide Anwendungen an. Das sorgt für noch mehr Datenschutz, zumal Dokumente direkt am Standort einer Kanzlei nach Fundstellen analysiert und verlinkt werden können. „Somit verlassen keinerlei sensible oder personenbezogene Daten das Haus“, erläutert Vladan Katanic, Chief Operating Officer bei XPERT. In der jurXPERT-Anwendung werden so im Hintergrund automatisch die, über den elektronischen Rechtsverkehr zugestellten, Dokumente der Gerichte und gegnerischen Parteien durch den Linkbutler analysiert und dem Benutzer zur Ansicht aufbereitet. Darüber hinaus können jedoch jederzeit Dokumente auch manuell mit der Linkbutler-Funktion in jurXPERT bearbeitet werden. Für an Verfahren beteiligte JuristInnen wird durch diese Lösung somit schnell erkennbar, worauf die rechtliche Argumentation der Gerichte oder der gegnerischen Partei aufbaut, und es erleichtert zudem die Dokumentation in den Akten. Damit nicht genug, lassen sich weiters über MANZ-Dienste abgewickelte Grund- und Firmenbuchabfragen auf der jurXPERT-Oberfläche durchführen. Die Auszüge werden von der Software nach der Übertragung automatisch benannt und strukturiert abgelegt. „Interoperabilität auf allen Ebenen ist das Ziel unserer Zusammenarbeit mit XPERT“, so Peter Guggenberger. Die Vorteile für Nut-

zerInnen: direkte Integration der MANZOnlinedienste in die Arbeitsabläufe der KundInnen, geringerer Zeit- und Schulungsaufwand, mehr Komfort sowie Fehlervermeidung. Der Leistungsumfang wird beständig erweitert. So ist es seit Kurzem möglich, Dokumente in einer digitalen Postmappe zu verwalten und auch RDB-Links zu speichern, schildert Katanic. „Fürs zweite Quartal stehen weitere Schritte an. MANZ-Dienste werden überall dort in unsere Software integriert, wo dadurch ein Mehrwert für Kunden entsteht.“ SIMPLEX DOKS: KOMFORT UND ZEITERSPARNIS Wie XPERT ist MANZ Lab Partner des Legal Tech Hub Vienna. Das Unternehmen trägt damit zur Entwicklung jener Legal-Tech-Start-ups bei, die das jährliche Accelerator-Programm durchlaufen, und unterstützt diese durch Mentoring und Erfahrungsaustausch. Aus einem solchen Start-up – wenn auch in diesem Fall nicht aus dem Legal Tech Hub – ist SimpLEX Doks hervorgegangen. Mit diesem MANZ-Tool lassen sich Firmenbuchanträge rechtssicher innerhalb weniger Minuten erledigen. Alle verfügbaren Bestandsdaten aus dem Firmenbuch werden auf Knopfdruck in die diversen Antragsgegenstände importiert. Der größte Vorteil von SimpLEX Doks liegt in der Zeitersparnis: Arbeitsschritte, die sonst eine Stunde in Anspruch nehmen, sind im Schnitt nach zehn Minuten abgeschlossen. Der Zugriff auf das Firmenbuch garantiert die Datenaktualität. Da die Dokumente von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt verfasst und aktuell gehalten werden, ist auch die Dokumentqualität sichergestellt. Deutlich verbessert wurde kürzlich die Usability von SimpLEX Doks: „Damit erfolgt die Bedienung künftig noch intuitiver und einfacher“, sagt MANZ-Produktmanager Roland Mühlbachler. Auch das Vertragsmodul von jurXPERT bietet idente Funktionalitäten wie jene von SimpLEX Doks mit einer Vielzahl zusätzlicher Vorlagen für weitere Verfahrensgegenstände. Legal-Tech-Anwendungen mit konkretem Nutzen werden sich am Ende durchsetzen, ist MANZ-Prokurist Wolfgang Pichler überzeugt. „Was welche konkreten Vorteile bringt, muss jeder für sich – anhand seiner eigenen Unternehmensstruktur, Prozesse und Mandanten – abwägen.“ Frei nach Heraklit rät er aber dazu, sich den Veränderungen einer digitalisierten Welt nicht zu verschließen. „Das einzig Beständige ist die Veränderung. Stillstand ist kein gutes Rezept.“

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MANZ News

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News aus der Branche

News aus der Branche

Es ist wichtig, zunächst ein Grundverständnis zu erwerben

MANZ: Die letzten Semester werden wohl allen Studierenden noch lange in Erinnerung bleiben. Wie erleben Sie als Lehrender diese Zeit? Gibt es auch positive Erfahrungen, die Sie für die Zukunft nützen können? Schmoller: Die universitäre Lehre lebt vom kritischen Hinterfragen und vom Diskurs, am effizientesten im direkten Gespräch. Die überraschende Umstellung auf Fernlehre und Home-Office im Sommersemester 2020 hat zunächst dazu geführt, dass ein Großteil der Kommunikation mit den Studierenden schriftlich erfolgte. Das war sehr zeitaufwendig und eine Notlösung. Der umfassende Einsatz von Videolehre erfolgte dann in Salzburg – nach verbesserter technischer Ausstattung – ab dem Wintersemester 2020/21. Mir wurde bald klar, dass ich eine ertragreiche Videolehre nur mit einem diskursiven Konzept umsetzen könne; ein stundenlanger „Vorlesungsmonolog“ über den Bildschirm erschien mir – vor allem für die Zuhörenden – zu mühsam. Bewährt hat sich, den Studierenden wöchentlich eingegrenzte Stoffgebiete sowie konkrete Fragen oder Fälle zur Vorbereitung vorzugeben und über diese dann in der Videoveranstaltung zu diskutieren. Voraussetzung ist, dass sich eine Mindestzahl von Studierenden mit Video zuschaltet und an der Diskussion beteiligt. Dies funktionierte letztlich besser als erwartet. Durch die Wechselrede wurde die Lehrveranstaltung auch für jene Studierenden attraktiver, die sich selbst nicht aktiv beteiligten. Positiv war die Erfahrung, dass Videolehre – samt Onlineprüfung – funktionieren kann. Alle haben gelernt, diese Technik ohne Scheu zu nutzen. Dennoch handelt es sich weiterhin um eine Notlösung. Wir freuen uns darauf, unsere Studierenden wieder im Präsenzstudium zu treffen, kennenzulernen und direkt

12 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

mit ihnen zu diskutieren – ganz abgesehen von der motivierenden Wirkung des gemeinsamen Studiums in der Gruppe einschließlich des gesellschaftlichen studentischen Lebens. MANZ: Im letzten Dezember ist Ihr neues Werk „Grundwissen im Strafrecht. Eine verständnisorientierte Einführung für das Studium und für Interessierte“ erschienen. Bitte erzählen Sie uns etwas zur Entstehungsgeschichte des Werks. Schmoller: Der Salzburger Studienplan sieht für den ersten Studienabschnitt eine zweistündige strafrechtliche Einführungslehrveranstaltung vor. Ein darauf zugeschnittenes Lehrbuch gab es bisher nicht. Um den Stoff trotz des Abbruchs der Präsenzlehrveranstaltungen gut vermitteln zu können, begann ich im April 2020, eine schriftliche Lernunterlage zu erstellen, die ich den Studierenden sukzessive mit dem Entstehen elektronisch zur Verfügung stellte. Gleichzeitig reifte die Idee, die Lernunterlage als Einführungslehrbuch

zu publizieren. Ich bin dem renommierten MANZ Verlag sehr dankbar, dass er spontan bereit war, das Buch zu publizieren, und dies dann so rasch und in gediegener Ausgestaltung umsetzte. Bereits in der neuerlichen Fernlehre während des Wintersemesters 2020/21 hat sich das Buch als Lernunterlage bewährt: Die Studierenden der Einführungslehrveranstaltung haben wöchentlich einzelne Kapitel vorbereitet, in den Videolehrveranstaltungen wurden diese dann anhand von „Kontrollfragen“ diskutiert. MANZ: Was sind die wichtigsten Inhalte des Werks, und welchen Anspruch verfolgen Sie damit? Schmoller: Beim Rechtsstudium besteht die Gefahr, dass Studierende zwar Einzelheiten lernen, diese aber nicht richtig einordnen und verstehen, weil ihnen der Überblick über das jeweilige Rechtsgebiet fehlt. Deshalb ist es auch im Strafrecht wichtig, zunächst ein Grundverständnis zu erwerben. Das Buch möchte in einfacher und verständlicher

KURT SCHMOLLER Universitätsprofessor in Salzburg

Sprache sowie anhand konkreter und hoffentlich auch einigermaßen interessanter Beispiele ein solches Grundverständnis vermitteln. Angesprochen werden: • Rechtsquellen, Begriff der „Strafe“, verfassungsrechtliche Vorgaben; • Systematik der Strafbarkeitsvoraussetzungen; • wichtigste Delikte gegen Leib und Leben, Freiheit und Vermögen; • Grundstrukturen des Strafverfahrens (anhand einprägsamer Schaubilder); • internationale Bezüge des Strafrechts. Zum Wiederholen und Nachschlagen ist ein detailliertes Sachregister angefügt. Zudem können auf der Homepage des Salzburger Fachbereichs Strafrecht und Strafverfahrensrecht bei der Lehrveranstaltung „Grundlagen und Methoden des Strafrechts“ zahlreiche „Kontrollfragen“ zum Stoff des Buchs abgerufen werden. Wichtig war mir das innovative didaktische Konzept, mit dem das notwendige „Grundwissen im Strafrecht“ möglichst verständnisorientiert und damit auch interessant vermittelt werden soll.

MANZ: Wie beurteilt jemand, der seit fast 40 Jahren Strafrecht unterrichtet, die aktuelle Strafrechtsentwicklung? Schmoller: Das Strafrecht erfüllt seine Aufgabe am besten, wenn es zurückhaltend eingesetzt, nämlich auf die Verletzung fundamentaler Verhaltensregeln begrenzt, wird; dies gewährleistet auch Stabilität, weil sich fundamentale Verhaltensregeln nicht kurzfristig ändern. Kritisch ist deshalb zu sehen, dass das Strafrecht seit den 1980er-Jahren permanent erweitert und verschärft wird, und zwar in immer kürzeren Abständen. Zu begrüßen sind jedoch die Entwicklung des internationalen Strafrechts und die Strafrechtsharmonisierung in der EU, wenngleich auch diese nicht nur in Richtung Strafverschärfung gehen sollte. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche sollte sowohl im Strafrecht als auch im Strafverfahren vermehrt auf den Schutz der Privatsphäre geachtet werden. Spannend wird – als Folge des jüngsten VfGH-Erkenntnisses zur Mitwirkung am Selbstmord – die künftige strafrechtliche Regelung der Sterbehilfe.

SHEconomy lädt erfolgreiche Frauen und Männer im Rechtswesen zum Diskurs ein Es ist kein ausschließlich österreichisches Phänomen, dass in der Rechtsbranche deutlich mehr Männer tätig sind als Frauen. Nur 38 % der weltweit zur Anwaltsprüfung zugelassenen Personen sind Frauen. Doch selbst im internationalen Vergleich fällt Österreich ab. In Griechenland besteht die Anwaltschaft zu 62 % aus Frauen, während der Frauenanteil in Österreich Ende 2020 bei 23 % lag.

ZUR PERSON

Kurt Schmoller ist Univ.-Prof. an der Paris Lodron Universität Salzburg und lehrt Strafrecht und Strafverfahrensrecht. Promotion sub auspiciis praesidentis, Humboldt-Stipendiat (Freiburg), ehemaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Preis für hervorragende Lehre; internationale Lehr-, Vortrags- und Publikationstätigkeit.

Grundwissen im Strafrecht Autor: Schmoller ISBN 978-3-214-14751-8 broschiert, XII, 192 Seiten, 2020 EUR 34,– inkl. MwSt.

Im männerdominierten Rechtsberuf zeichnet sich eine Wende ab. Frauen sind auf dem Vormarsch. Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy widmet diesem Thema im Juni 2021 einen eigenen Schwerpunkt. In Kooperation mit SHElaw

HOHE ANZAHL WEIBLICHER STUDIERENDER Obwohl Männer den Anwalts- und Notarberuf häufiger ausüben, ist Pessimismus fehl am Platz. Mit einem Frauenanteil von 54 % ist das Geschlechterverhältnis in der Berufsgruppe der RichterInnen und Staatsanwältinnen und -anwälte annähernd ausgewogen. Längst schließen mehr Frauen das Studium der Rechtswissenschaften ab als

Männer, sowohl in Österreich (57 %) als auch in Deutschland (58 %). DIE ZUKUNFT IST WEIBLICH Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy weist auf geschlechtsspezifische Schieflagen in der Gesellschaft hin und hebt weibliches Talent hervor. Im Juni 2021 setzt SHEconomy auf einen crossmedialen Schwerpunkt zum Thema SHElaw. Im Fokus stehen Women Empowerment und Diversity. Wie wichtig ist die Sichtbarkeit von Expertinnen auf Social Media? Welche Vorteile bringen gemischte Teams im Rechtsberuf? SHEconomy lädt Frauen und Männer zum Diskurs über diese Fragen ein. Gemeinsam mit Partnern wie dem MANZ Verlag und dem Univie Postgraduate Center erörtert SHEconomy Lösungsansätze, stellt Best-Practice-Beispiele vor und teilt Erfolgsstorys.

Foto: Pexels

Foto: Luigi Caputo

„Beim Rechtsstudium besteht die Gefahr, dass Studierende zwar Einzelheiten lernen, diese aber nicht richtig einordnen und verstehen, weil ihnen der erforderliche Überblick fehlt“, meint Kurt Schmoller. „Deshalb ist ein solides Grundwissen, wie es das aktuell erschienene Buch vermitteln soll, so wichtig.“

»Rechtliches Grundwissen soll möglichst verständnisorientiert und damit auch interessant vermittelt werden.«

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News aus der Branche

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Es ist wichtig, zunächst ein Grundverständnis zu erwerben

MANZ: Die letzten Semester werden wohl allen Studierenden noch lange in Erinnerung bleiben. Wie erleben Sie als Lehrender diese Zeit? Gibt es auch positive Erfahrungen, die Sie für die Zukunft nützen können? Schmoller: Die universitäre Lehre lebt vom kritischen Hinterfragen und vom Diskurs, am effizientesten im direkten Gespräch. Die überraschende Umstellung auf Fernlehre und Home-Office im Sommersemester 2020 hat zunächst dazu geführt, dass ein Großteil der Kommunikation mit den Studierenden schriftlich erfolgte. Das war sehr zeitaufwendig und eine Notlösung. Der umfassende Einsatz von Videolehre erfolgte dann in Salzburg – nach verbesserter technischer Ausstattung – ab dem Wintersemester 2020/21. Mir wurde bald klar, dass ich eine ertragreiche Videolehre nur mit einem diskursiven Konzept umsetzen könne; ein stundenlanger „Vorlesungsmonolog“ über den Bildschirm erschien mir – vor allem für die Zuhörenden – zu mühsam. Bewährt hat sich, den Studierenden wöchentlich eingegrenzte Stoffgebiete sowie konkrete Fragen oder Fälle zur Vorbereitung vorzugeben und über diese dann in der Videoveranstaltung zu diskutieren. Voraussetzung ist, dass sich eine Mindestzahl von Studierenden mit Video zuschaltet und an der Diskussion beteiligt. Dies funktionierte letztlich besser als erwartet. Durch die Wechselrede wurde die Lehrveranstaltung auch für jene Studierenden attraktiver, die sich selbst nicht aktiv beteiligten. Positiv war die Erfahrung, dass Videolehre – samt Onlineprüfung – funktionieren kann. Alle haben gelernt, diese Technik ohne Scheu zu nutzen. Dennoch handelt es sich weiterhin um eine Notlösung. Wir freuen uns darauf, unsere Studierenden wieder im Präsenzstudium zu treffen, kennenzulernen und direkt

12 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

mit ihnen zu diskutieren – ganz abgesehen von der motivierenden Wirkung des gemeinsamen Studiums in der Gruppe einschließlich des gesellschaftlichen studentischen Lebens. MANZ: Im letzten Dezember ist Ihr neues Werk „Grundwissen im Strafrecht. Eine verständnisorientierte Einführung für das Studium und für Interessierte“ erschienen. Bitte erzählen Sie uns etwas zur Entstehungsgeschichte des Werks. Schmoller: Der Salzburger Studienplan sieht für den ersten Studienabschnitt eine zweistündige strafrechtliche Einführungslehrveranstaltung vor. Ein darauf zugeschnittenes Lehrbuch gab es bisher nicht. Um den Stoff trotz des Abbruchs der Präsenzlehrveranstaltungen gut vermitteln zu können, begann ich im April 2020, eine schriftliche Lernunterlage zu erstellen, die ich den Studierenden sukzessive mit dem Entstehen elektronisch zur Verfügung stellte. Gleichzeitig reifte die Idee, die Lernunterlage als Einführungslehrbuch

zu publizieren. Ich bin dem renommierten MANZ Verlag sehr dankbar, dass er spontan bereit war, das Buch zu publizieren, und dies dann so rasch und in gediegener Ausgestaltung umsetzte. Bereits in der neuerlichen Fernlehre während des Wintersemesters 2020/21 hat sich das Buch als Lernunterlage bewährt: Die Studierenden der Einführungslehrveranstaltung haben wöchentlich einzelne Kapitel vorbereitet, in den Videolehrveranstaltungen wurden diese dann anhand von „Kontrollfragen“ diskutiert. MANZ: Was sind die wichtigsten Inhalte des Werks, und welchen Anspruch verfolgen Sie damit? Schmoller: Beim Rechtsstudium besteht die Gefahr, dass Studierende zwar Einzelheiten lernen, diese aber nicht richtig einordnen und verstehen, weil ihnen der Überblick über das jeweilige Rechtsgebiet fehlt. Deshalb ist es auch im Strafrecht wichtig, zunächst ein Grundverständnis zu erwerben. Das Buch möchte in einfacher und verständlicher

KURT SCHMOLLER Universitätsprofessor in Salzburg

Sprache sowie anhand konkreter und hoffentlich auch einigermaßen interessanter Beispiele ein solches Grundverständnis vermitteln. Angesprochen werden: • Rechtsquellen, Begriff der „Strafe“, verfassungsrechtliche Vorgaben; • Systematik der Strafbarkeitsvoraussetzungen; • wichtigste Delikte gegen Leib und Leben, Freiheit und Vermögen; • Grundstrukturen des Strafverfahrens (anhand einprägsamer Schaubilder); • internationale Bezüge des Strafrechts. Zum Wiederholen und Nachschlagen ist ein detailliertes Sachregister angefügt. Zudem können auf der Homepage des Salzburger Fachbereichs Strafrecht und Strafverfahrensrecht bei der Lehrveranstaltung „Grundlagen und Methoden des Strafrechts“ zahlreiche „Kontrollfragen“ zum Stoff des Buchs abgerufen werden. Wichtig war mir das innovative didaktische Konzept, mit dem das notwendige „Grundwissen im Strafrecht“ möglichst verständnisorientiert und damit auch interessant vermittelt werden soll.

MANZ: Wie beurteilt jemand, der seit fast 40 Jahren Strafrecht unterrichtet, die aktuelle Strafrechtsentwicklung? Schmoller: Das Strafrecht erfüllt seine Aufgabe am besten, wenn es zurückhaltend eingesetzt, nämlich auf die Verletzung fundamentaler Verhaltensregeln begrenzt, wird; dies gewährleistet auch Stabilität, weil sich fundamentale Verhaltensregeln nicht kurzfristig ändern. Kritisch ist deshalb zu sehen, dass das Strafrecht seit den 1980er-Jahren permanent erweitert und verschärft wird, und zwar in immer kürzeren Abständen. Zu begrüßen sind jedoch die Entwicklung des internationalen Strafrechts und die Strafrechtsharmonisierung in der EU, wenngleich auch diese nicht nur in Richtung Strafverschärfung gehen sollte. Aufgrund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche sollte sowohl im Strafrecht als auch im Strafverfahren vermehrt auf den Schutz der Privatsphäre geachtet werden. Spannend wird – als Folge des jüngsten VfGH-Erkenntnisses zur Mitwirkung am Selbstmord – die künftige strafrechtliche Regelung der Sterbehilfe.

SHEconomy lädt erfolgreiche Frauen und Männer im Rechtswesen zum Diskurs ein Es ist kein ausschließlich österreichisches Phänomen, dass in der Rechtsbranche deutlich mehr Männer tätig sind als Frauen. Nur 38 % der weltweit zur Anwaltsprüfung zugelassenen Personen sind Frauen. Doch selbst im internationalen Vergleich fällt Österreich ab. In Griechenland besteht die Anwaltschaft zu 62 % aus Frauen, während der Frauenanteil in Österreich Ende 2020 bei 23 % lag.

ZUR PERSON

Kurt Schmoller ist Univ.-Prof. an der Paris Lodron Universität Salzburg und lehrt Strafrecht und Strafverfahrensrecht. Promotion sub auspiciis praesidentis, Humboldt-Stipendiat (Freiburg), ehemaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Preis für hervorragende Lehre; internationale Lehr-, Vortrags- und Publikationstätigkeit.

Grundwissen im Strafrecht Autor: Schmoller ISBN 978-3-214-14751-8 broschiert, XII, 192 Seiten, 2020 EUR 34,– inkl. MwSt.

Im männerdominierten Rechtsberuf zeichnet sich eine Wende ab. Frauen sind auf dem Vormarsch. Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy widmet diesem Thema im Juni 2021 einen eigenen Schwerpunkt. In Kooperation mit SHElaw

HOHE ANZAHL WEIBLICHER STUDIERENDER Obwohl Männer den Anwalts- und Notarberuf häufiger ausüben, ist Pessimismus fehl am Platz. Mit einem Frauenanteil von 54 % ist das Geschlechterverhältnis in der Berufsgruppe der RichterInnen und Staatsanwältinnen und -anwälte annähernd ausgewogen. Längst schließen mehr Frauen das Studium der Rechtswissenschaften ab als

Männer, sowohl in Österreich (57 %) als auch in Deutschland (58 %). DIE ZUKUNFT IST WEIBLICH Das Wirtschaftsmagazin SHEconomy weist auf geschlechtsspezifische Schieflagen in der Gesellschaft hin und hebt weibliches Talent hervor. Im Juni 2021 setzt SHEconomy auf einen crossmedialen Schwerpunkt zum Thema SHElaw. Im Fokus stehen Women Empowerment und Diversity. Wie wichtig ist die Sichtbarkeit von Expertinnen auf Social Media? Welche Vorteile bringen gemischte Teams im Rechtsberuf? SHEconomy lädt Frauen und Männer zum Diskurs über diese Fragen ein. Gemeinsam mit Partnern wie dem MANZ Verlag und dem Univie Postgraduate Center erörtert SHEconomy Lösungsansätze, stellt Best-Practice-Beispiele vor und teilt Erfolgsstorys.

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Foto: Luigi Caputo

„Beim Rechtsstudium besteht die Gefahr, dass Studierende zwar Einzelheiten lernen, diese aber nicht richtig einordnen und verstehen, weil ihnen der erforderliche Überblick fehlt“, meint Kurt Schmoller. „Deshalb ist ein solides Grundwissen, wie es das aktuell erschienene Buch vermitteln soll, so wichtig.“

»Rechtliches Grundwissen soll möglichst verständnisorientiert und damit auch interessant vermittelt werden.«

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Autorin des Monats

Ingeborg Zerbes ist seit 2019 stellvertretende Leiterin des Instituts für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Wien – in den letzten beiden Monaten hat sie sich intensiv mit dem Terroranschlag in Wien 2020 beschäftigt.

»Jus ist so konkret, durchaus ästhetisch und dennoch geerdet.« INGEBORG ZERBES Universitätsprofessorin in Wien

dem sie auch lange Zeit als Assistentin tätig war. 2000 ging sie für zwei Jahre an die Universität Basel, wo sie sich mit Wirtschaftsstrafrecht und besonders mit internationaler Korruptionsbekämpfung befasste. „Spitzeln, spähen, spionieren“ wurde der Titel ihrer Habilitation, für die sie mit einem Stipendium der Akademie der Wissenschaften unter anderem in Freiburg forschte. Von 2010 bis 2019 hatte sie eine Professur in Bremen, ist aber jetzt überglücklich, wieder in Wien zu sein. „Die Universität ist ein wunderbarer Arbeitsplatz, und ich arbeite mit den besten Kollegen und Kolleginnen, die ich mir vorstellen kann“, sagt sie enthusiastisch. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit neben dem Wirtschaftsstrafrecht ist die Strafprozessordnung, ihre Forschungsthemen Sicherstellung, Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung sowie Überwachungsmethoden sind auch in der öffentlichen Debatte brandaktuell. „Mit der Digitalisierung gehen die gegenständlichen Grenzen, etwa jene eines sichergestellten Geräts, verloren“, sagt sie und meint Smartphones und Computer. Durch deren Auslesung können Strafverfolgungsbehörden mittlerweile in so gut wie alle Lebensbereiche von Betroffenen Einblick bekommen.

Zu diesen gesellschaftspolitisch interessanten Themen hat Ingeborg Zerbes in letzter Zeit auch viele Beiträge im MANZ-Kommentar zur Strafprozessordnung publiziert. „Gesetzeskommentierung ist eine sehr kleinteilige und extrem anspruchsvolle Arbeit“, betont sie, doch so wie in allem geht es vor allem in diesem Bereich um das exakte sprachliche Formulieren, ihre Kernkompetenz. Leidenschaft hat sie nicht nur für das freie Denken und Schreiben, sondern auch für das Unterrichten, was sie derzeit pandemiebedingt nur über Zoom tun kann. Normalerweise sind „Konzerte, Theater und Kunst für meine Lebensfreude unentbehrlich“, sagt sie und vermisst als leidenschaftliche Schwimmerin und Skifahrerin auch die Möglichkeit, diese Sportarten auszuüben. „Bleibt nur das Fahrrad“, sagt sie lakonisch, mit dem ist sie aber sowieso immer schon unterwegs. Und wie hält es die Expertin für Strafprozessrecht mit der Nutzung digitaler Medien? „Ich habe keine übertriebenen Berührungsängste“, lacht sie, „bin aber bei der Löschung heikler Inhalte sicher nachlässiger, als ich sein sollte.“ Karin Pollack

Die Freidenkerin Es gibt selten Ereignisse, die eine ganze Republik so sehr erschüttern wie der islamistisch motivierte Terroranschlag, der am 2. November 2020 in der Wiener Innenstadt vier Menschenleben forderte. Wie konnte es dem Sympathisanten des „Islamischen Staats“, der wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Gemeinschaft rechtskräftig verurteilt und auf Bewährungshilfe war, gelingen, vom Verfassungsschutz unbemerkt eine Waffe in der Slowakei zu kaufen, um am Vorabend des zweiten Corona-Lockdowns dieses Attentat zu begehen? Am 26. November wurde die Strafprozessexpertin Ingeborg Zerbes kontaktiert und von der Regierung mit der Untersuchung eines möglichen Behördenversagens beauftragt. „Ich war im ersten Augenblick selbst über diesen Auftrag überrascht“, erinnert sich Ingeborg Zerbes. Nach zehn Jahren an der juristischen Fakultät der Universität Bremen war die Strafrechtsexpertin eben erst nach Wien zurückgekehrt und hatte sich gerade wieder an der Uni, an der sie zur Juristin ausgebildet worden war, etabliert. Schnell, wendig und mit viel Elan nahm sie den Job an, „auch weil ich wirklich das Gefühl hatte, Innen- und Justizministerium waren an einer Aufklärung tatsächlich interessiert“, sagt sie und betont, dass sie ohne politische Einflussnahme arbeiten konnte. Am 11. Februar 2021 wurde der 32-seitige Bericht vorgestellt. Zerbes und ihr Team konnten eindeutig feststellen, dass der österreichische Verfassungsschutz personell wie technisch schlecht ausgestattet ist

und nach dem Prinzip „You must know, but you must not share“ handelt. Dieses Grundprinzip des Nicht-miteinander-Kommunizierens setze sich bis in die Datenverarbeitungsplattformen fort. Wie Zerbes feststellte, verstärkte sich dieser strukturelle Missstand im Jahr 2019, so ihre Zusammenfassung. Wer Ingeborg Zerbes kennt, weiß eines: Sie ist offen und direkt, kann vor allem komplexe Sachverhalte so herunterbrechen, dass sie vollkommen logisch und klar werden. Und genau das macht ihr auch Spaß, „weil ich schon immer an Sprache interessiert war und die Rechtswissenschaften eine Möglichkeit waren, Gedanken so zu strukturieren, dass sie zu Argumenten werden“, sagt sie. Geboren 1969 in Wien, wuchs sie in einem Lehrerhaushalt auf und besuchte das Gymnasium in der Wenzgasse im 13. Bezirk. „Konservative Schule, könnte man meinen, aber ich hatte vor allem in Geschichte und Deutsch wunderbar fortschrittliche und liberal denkende junge Lehrerinnen“, sagt sie. Diese hätten sie sehr geprägt. Nach der Matura entschied sie sich für ein Studium der Rechtswissenschaften. Das Jusstudium gefiel ihr vor allem deshalb, weil „man mit sprachlich präzisen Argumenten Macht kontrollieren kann“. Deshalb macht ihr das wissenschaftliche Arbeiten an der Universität auch großen Spaß, vor allem die Freiheit des Denkens, die ihr wichtiger als alles andere ist. „Jus ist so konkret, durchaus ästhetisch und dennoch geerdet“, betont sie. Sie dissertierte bei Strafrechtsprofessor Helmut Fuchs, bei

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ÖJZ – Österreichische Juristen-Zeitung Jahresabo 2021 22 Hefte ÖJZ

456,00 EUR

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15,00 EUR

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14 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

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Autorin des Monats

Ingeborg Zerbes ist seit 2019 stellvertretende Leiterin des Instituts für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Wien – in den letzten beiden Monaten hat sie sich intensiv mit dem Terroranschlag in Wien 2020 beschäftigt.

»Jus ist so konkret, durchaus ästhetisch und dennoch geerdet.« INGEBORG ZERBES Universitätsprofessorin in Wien

dem sie auch lange Zeit als Assistentin tätig war. 2000 ging sie für zwei Jahre an die Universität Basel, wo sie sich mit Wirtschaftsstrafrecht und besonders mit internationaler Korruptionsbekämpfung befasste. „Spitzeln, spähen, spionieren“ wurde der Titel ihrer Habilitation, für die sie mit einem Stipendium der Akademie der Wissenschaften unter anderem in Freiburg forschte. Von 2010 bis 2019 hatte sie eine Professur in Bremen, ist aber jetzt überglücklich, wieder in Wien zu sein. „Die Universität ist ein wunderbarer Arbeitsplatz, und ich arbeite mit den besten Kollegen und Kolleginnen, die ich mir vorstellen kann“, sagt sie enthusiastisch. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit neben dem Wirtschaftsstrafrecht ist die Strafprozessordnung, ihre Forschungsthemen Sicherstellung, Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung sowie Überwachungsmethoden sind auch in der öffentlichen Debatte brandaktuell. „Mit der Digitalisierung gehen die gegenständlichen Grenzen, etwa jene eines sichergestellten Geräts, verloren“, sagt sie und meint Smartphones und Computer. Durch deren Auslesung können Strafverfolgungsbehörden mittlerweile in so gut wie alle Lebensbereiche von Betroffenen Einblick bekommen.

Zu diesen gesellschaftspolitisch interessanten Themen hat Ingeborg Zerbes in letzter Zeit auch viele Beiträge im MANZ-Kommentar zur Strafprozessordnung publiziert. „Gesetzeskommentierung ist eine sehr kleinteilige und extrem anspruchsvolle Arbeit“, betont sie, doch so wie in allem geht es vor allem in diesem Bereich um das exakte sprachliche Formulieren, ihre Kernkompetenz. Leidenschaft hat sie nicht nur für das freie Denken und Schreiben, sondern auch für das Unterrichten, was sie derzeit pandemiebedingt nur über Zoom tun kann. Normalerweise sind „Konzerte, Theater und Kunst für meine Lebensfreude unentbehrlich“, sagt sie und vermisst als leidenschaftliche Schwimmerin und Skifahrerin auch die Möglichkeit, diese Sportarten auszuüben. „Bleibt nur das Fahrrad“, sagt sie lakonisch, mit dem ist sie aber sowieso immer schon unterwegs. Und wie hält es die Expertin für Strafprozessrecht mit der Nutzung digitaler Medien? „Ich habe keine übertriebenen Berührungsängste“, lacht sie, „bin aber bei der Löschung heikler Inhalte sicher nachlässiger, als ich sein sollte.“ Karin Pollack

Die Freidenkerin Es gibt selten Ereignisse, die eine ganze Republik so sehr erschüttern wie der islamistisch motivierte Terroranschlag, der am 2. November 2020 in der Wiener Innenstadt vier Menschenleben forderte. Wie konnte es dem Sympathisanten des „Islamischen Staats“, der wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Gemeinschaft rechtskräftig verurteilt und auf Bewährungshilfe war, gelingen, vom Verfassungsschutz unbemerkt eine Waffe in der Slowakei zu kaufen, um am Vorabend des zweiten Corona-Lockdowns dieses Attentat zu begehen? Am 26. November wurde die Strafprozessexpertin Ingeborg Zerbes kontaktiert und von der Regierung mit der Untersuchung eines möglichen Behördenversagens beauftragt. „Ich war im ersten Augenblick selbst über diesen Auftrag überrascht“, erinnert sich Ingeborg Zerbes. Nach zehn Jahren an der juristischen Fakultät der Universität Bremen war die Strafrechtsexpertin eben erst nach Wien zurückgekehrt und hatte sich gerade wieder an der Uni, an der sie zur Juristin ausgebildet worden war, etabliert. Schnell, wendig und mit viel Elan nahm sie den Job an, „auch weil ich wirklich das Gefühl hatte, Innen- und Justizministerium waren an einer Aufklärung tatsächlich interessiert“, sagt sie und betont, dass sie ohne politische Einflussnahme arbeiten konnte. Am 11. Februar 2021 wurde der 32-seitige Bericht vorgestellt. Zerbes und ihr Team konnten eindeutig feststellen, dass der österreichische Verfassungsschutz personell wie technisch schlecht ausgestattet ist

und nach dem Prinzip „You must know, but you must not share“ handelt. Dieses Grundprinzip des Nicht-miteinander-Kommunizierens setze sich bis in die Datenverarbeitungsplattformen fort. Wie Zerbes feststellte, verstärkte sich dieser strukturelle Missstand im Jahr 2019, so ihre Zusammenfassung. Wer Ingeborg Zerbes kennt, weiß eines: Sie ist offen und direkt, kann vor allem komplexe Sachverhalte so herunterbrechen, dass sie vollkommen logisch und klar werden. Und genau das macht ihr auch Spaß, „weil ich schon immer an Sprache interessiert war und die Rechtswissenschaften eine Möglichkeit waren, Gedanken so zu strukturieren, dass sie zu Argumenten werden“, sagt sie. Geboren 1969 in Wien, wuchs sie in einem Lehrerhaushalt auf und besuchte das Gymnasium in der Wenzgasse im 13. Bezirk. „Konservative Schule, könnte man meinen, aber ich hatte vor allem in Geschichte und Deutsch wunderbar fortschrittliche und liberal denkende junge Lehrerinnen“, sagt sie. Diese hätten sie sehr geprägt. Nach der Matura entschied sie sich für ein Studium der Rechtswissenschaften. Das Jusstudium gefiel ihr vor allem deshalb, weil „man mit sprachlich präzisen Argumenten Macht kontrollieren kann“. Deshalb macht ihr das wissenschaftliche Arbeiten an der Universität auch großen Spaß, vor allem die Freiheit des Denkens, die ihr wichtiger als alles andere ist. „Jus ist so konkret, durchaus ästhetisch und dennoch geerdet“, betont sie. Sie dissertierte bei Strafrechtsprofessor Helmut Fuchs, bei

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ÖJZ – Österreichische Juristen-Zeitung Jahresabo 2021 22 Hefte ÖJZ

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14 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

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manz.at/oejz SHOP.MANZ.AT


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Workstory

Das Erfolgsrezept der Lehrgangsleiter

1 Top-Vortragende Die 13 renommierten Referentinnen und Referenten des Certified Digital Legal Expert decken ein weites thematisches Feld ab.

2

Das Fitnessprogramm für JuristInnen

Fotos: Ina Aydogan, Martin Steiger

Mit Andreas Balog, Gerald Dipplinger und Wolfgang Zankl haben sich drei Digitalisierungsexperten für ein bislang einzigartiges Angebot zusammengetan: Der MANZ-Lehrgang „Certified Digital Legal Expert“ macht Juristinnen und Juristen fit für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Andreas Balog bezeichnet sich selbst als „Digitalisierungs-Aficionado“. Sportbegeistert ist er obendrein. Manchmal lassen sich diese beiden Welten verbinden. Etwa als er und OMV-Unternehmensjurist sowie VUJ-Fachkreisleiter Legal Tech Stefan Stockinger die Inhalte eines Vortrags zum Certified Digital Legal Expert besprachen und dabei die 21 Kehren der berüchtigten Tour-de-France-Etappe auf die Alpe d’Huez hochradelten. In Zeiten der Pandemie fand die Radtour freilich – dank Indoor-Radsport-App Zwift – in den Wohnungen der beiden Gesprächspartner statt. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet, ist Rechtsanwältinnen und -anwälten sowie Unternehmensjuristinnen und -juristen nicht notwendigerweise vertraut. Als Mitglied der Geschäftsleitung des Samariterbunds Österreich und Gründer der Vereinigung Österrei-

16 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

chischer Unternehmensjuristen VUJ weiß Balog um diese Problematik aus Manager- und Berater- beziehungsweise Juristenperspektive. Hier setzt er als Initiator des Certified Digital Legal Expert an. Erstmalig fand der Lehrgang im Herbst 2020 statt: Die 36 verfügbaren Plätze waren rasch ausgebucht. Durch die Abhaltung als Hybridveranstaltung konnten weitere InteressentInnen berücksichtigt werden. An insgesamt sechs Terminen wurde alles Wissenswerte zu IT-Recht, Legal Tech und zur Digitalisierung im Allgemeinen vermittelt. Das Ziel: „Der Lehrgang sollte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützen, ihre beruflichen und juristischen Fähigkeiten zukunftsorientiert und praxisgerecht weiterzuentwickeln, um die neuen Chancen einer sich stetig schneller wandelnden Welt bestmöglich zu nutzen“, so Balog.

Die MANZ Rechtsakademie

»Ein Jurist muss für die Beurteilung den Sachverhalt kennen – und damit auch die digitale Welt verstehen.« GERALD DIPPLINGER, PwC Österreich

Die insgesamt 13 Referentinnen und Referenten sowie drei Tagungsleiter – Andreas Balog, Gerald Dipplinger und Wolfgang Zankl – deckten alle Ebenen der Digitalisierung aus Sicht des Juristen ab. So erläuterte Dipplinger gemeinsam mit Future-Law-Gründerin und -Geschäftsführerin Sophie Martinetz die Begriffswelten der Digitalisierung von Augmented Reality bis Smart Factory. PwC-Partner Georg Beham sprach über Informatik, Datenbanken und Betriebssysteme. Im Bereich Digital Law ging es um Privatrecht und IT (beispielsweise Wolfgang Zankl über E-Commerce, RA Georg Kresbach über IP), öffentliches Recht und IT (zum Beispiel E-Government oder OGHRichter Christoph Brenn über elektronische Signaturen), Datenschutzrecht (vermittelt von Matthias Schmidl, stellvertretender Leiter der Datenschutzbehörde) und vieles mehr (darunter Kartellrecht,

Das Timing, der Ablauf und die konkreten Inhalte des Lehrgangs wurden gemeinsam mit den Profis der MANZ Rechtsakademie geplant.

3 Regelmäßiger Austausch Zur Ideen- und Themenfindung tauschen sich Andreas Balog und Gerald Dipplinger über Digitalisierungsthemen aus. 17


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Das Erfolgsrezept der Lehrgangsleiter

1 Top-Vortragende Die 13 renommierten Referentinnen und Referenten des Certified Digital Legal Expert decken ein weites thematisches Feld ab.

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Das Fitnessprogramm für JuristInnen

Fotos: Ina Aydogan, Martin Steiger

Mit Andreas Balog, Gerald Dipplinger und Wolfgang Zankl haben sich drei Digitalisierungsexperten für ein bislang einzigartiges Angebot zusammengetan: Der MANZ-Lehrgang „Certified Digital Legal Expert“ macht Juristinnen und Juristen fit für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung. Andreas Balog bezeichnet sich selbst als „Digitalisierungs-Aficionado“. Sportbegeistert ist er obendrein. Manchmal lassen sich diese beiden Welten verbinden. Etwa als er und OMV-Unternehmensjurist sowie VUJ-Fachkreisleiter Legal Tech Stefan Stockinger die Inhalte eines Vortrags zum Certified Digital Legal Expert besprachen und dabei die 21 Kehren der berüchtigten Tour-de-France-Etappe auf die Alpe d’Huez hochradelten. In Zeiten der Pandemie fand die Radtour freilich – dank Indoor-Radsport-App Zwift – in den Wohnungen der beiden Gesprächspartner statt. Welche Möglichkeiten die Digitalisierung bietet, ist Rechtsanwältinnen und -anwälten sowie Unternehmensjuristinnen und -juristen nicht notwendigerweise vertraut. Als Mitglied der Geschäftsleitung des Samariterbunds Österreich und Gründer der Vereinigung Österrei-

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chischer Unternehmensjuristen VUJ weiß Balog um diese Problematik aus Manager- und Berater- beziehungsweise Juristenperspektive. Hier setzt er als Initiator des Certified Digital Legal Expert an. Erstmalig fand der Lehrgang im Herbst 2020 statt: Die 36 verfügbaren Plätze waren rasch ausgebucht. Durch die Abhaltung als Hybridveranstaltung konnten weitere InteressentInnen berücksichtigt werden. An insgesamt sechs Terminen wurde alles Wissenswerte zu IT-Recht, Legal Tech und zur Digitalisierung im Allgemeinen vermittelt. Das Ziel: „Der Lehrgang sollte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützen, ihre beruflichen und juristischen Fähigkeiten zukunftsorientiert und praxisgerecht weiterzuentwickeln, um die neuen Chancen einer sich stetig schneller wandelnden Welt bestmöglich zu nutzen“, so Balog.

Die MANZ Rechtsakademie

»Ein Jurist muss für die Beurteilung den Sachverhalt kennen – und damit auch die digitale Welt verstehen.« GERALD DIPPLINGER, PwC Österreich

Die insgesamt 13 Referentinnen und Referenten sowie drei Tagungsleiter – Andreas Balog, Gerald Dipplinger und Wolfgang Zankl – deckten alle Ebenen der Digitalisierung aus Sicht des Juristen ab. So erläuterte Dipplinger gemeinsam mit Future-Law-Gründerin und -Geschäftsführerin Sophie Martinetz die Begriffswelten der Digitalisierung von Augmented Reality bis Smart Factory. PwC-Partner Georg Beham sprach über Informatik, Datenbanken und Betriebssysteme. Im Bereich Digital Law ging es um Privatrecht und IT (beispielsweise Wolfgang Zankl über E-Commerce, RA Georg Kresbach über IP), öffentliches Recht und IT (zum Beispiel E-Government oder OGHRichter Christoph Brenn über elektronische Signaturen), Datenschutzrecht (vermittelt von Matthias Schmidl, stellvertretender Leiter der Datenschutzbehörde) und vieles mehr (darunter Kartellrecht,

Das Timing, der Ablauf und die konkreten Inhalte des Lehrgangs wurden gemeinsam mit den Profis der MANZ Rechtsakademie geplant.

3 Regelmäßiger Austausch Zur Ideen- und Themenfindung tauschen sich Andreas Balog und Gerald Dipplinger über Digitalisierungsthemen aus. 17


Workstory

»Der Lehrgang verbindet Basiswissen, IT-Recht und Legal Tech. Er hat damit eine Alleinstellung.« ANDREAS BALOG Samariterbund Österreich/VUJ

»Der Lehrgang Certified Digital Legal Expert füllt eine Lücke in der juristischen Ausbildung.« WOLFGANG ZANKL Universität Wien

18 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

Telekomrecht, Cloud Computing, Blockchain, Social Media und natürlich aktuelle Judikatur). Nicht zu vergessen: Legal Tech. Balog: „Das ist ein Werkzeugkoffer für Juristinnen und Juristen, um schneller, besser und effizienter zu werden.“ Die dafür nötigen Werkzeuge erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Praxistags, der neben Vorträgen und Praxisbeispielen ein Speeddating mit Legal-Tech-Unternehmen beinhaltete. Für den Austausch zwischen Alumni, künftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Vortragenden und Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Recht und Technologie wurde die Social-Media-Gruppe „Digital Law Austria“ auf LinkedIn eingerichtet. BALD FOLGT DER ZWEITE STREICH Die zweite Auflage des Lehrgangs ist schon fix: Diese wird in drei Blöcken von Mitte Oktober bis Ende November im 25hours Hotel beim Wiener MuseumsQuartier stattfinden (13. und 14. Oktober, 3. und 4. November sowie 24. und 25. November). Mit dabei sind auch wieder Ko-Lehrgangsleiter Gerald Dipplinger sowie Wolfgang Zankl als wissenschaftlicher Leiter. Dipplinger ist PwC-Partner für Tax & Legal Technology und zuständig für digitale Transformation. In Zusammenarbeit mit Balog und einem Samariterbund-Team sowie dem AIT hat er jüngst einen COVID-19-Simulator entwickelt. Dieser macht die Aerosolausbreitung in Innenräumen sichtbar und berechnet daraus das prozentuelle Ansteckungsrisiko. Der Testlauf wurde in der SamariterbundZentrale, der Samariterbund-Akademie und im PwC-Stockwerk des DC Tower durchgeführt. Die Erfahrungswerte aus der „digitalen Praxis“ lassen Dipplinger und Balog wiederum in den Lehrgang einfließen. Die Ergebnisse des Simulators waren verblüffend: So zeigte sich, dass mit einfachen Maßnahmen (Lüften, Mund-Nasen-Schutz) ein zuvor hohes Infektionsrisiko auf nahezu null reduziert werden konnte. Verblüffend ist auch der technische Ansatz: „Als Basis des Simulators dient eine Gaming Engine, die etwa auch für Action-Games wie ‚Fortnite‘ verwendet wird“, so Dipplinger. Als Lehrgangsleiter war Dipplinger nicht nur in die Konzeption des Certified Digital Legal Expert eingebunden, er trägt auch selbst vor – unter anderem zu Digital Leadership. „Dabei geht es sowohl um das Führen virtueller Teams als auch um agile Methoden und Werkzeuge.“ Gerade für Unternehmens-

Dako Datenschutz konkret

juristInnen sei es wichtig zu verstehen, wie Softwareteams arbeiten. „Im Projektmanagement wird hier häufig nach dem Scrum-Prinzip gearbeitet. Anstatt mit einem fertigen Konzept zu beginnen, wird nach einem ersten Entwurf eine Feedbackschleife eingezogen.“ Für die Unternehmensjuristin oder den Unternehmensjuristen empfiehlt es sich daher, vermeintlich Unausgegorenes nicht einfach abzuschmettern, sondern etwa eine „Preliminary Approval“ zu erteilen.

Jahresabo 2021 5 Hefte Dako

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inkl. MwSt. und Versand im Inland Kennenlernabo 2021 2 Hefte Dako

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DAS BUCH ZUM LEHRGANG Teilnehmerinnen und Teilnehmern der MANZ Rechtsakademie bestens vertraut ist der wissenschaftliche Leiter des Certified Digital Legal Expert, Wolfgang Zankl, leitet er doch seit vielen Jahren die erfolgreiche Jahrestagung Internetrecht. Der Professor am Wiener Institut für Zivilrecht und Leiter des e-center ist ein international anerkannter Experte für IT-Recht, Vertrags- und Haftungsfragen, den seine Tätigkeiten als Lehrender, Vortragender, Forscher und Gutachter (zum Beispiel für Facebook) sonst rund um die Welt führen (zuletzt oft nach China, wo er das Institute for Artificial Intelligence Law international leitet und in Hongkong am Projekt „Machine Lawyering“ beteiligt ist). Durch die Pandemie müssen diese Reisetätigkeiten zurzeit unterbleiben oder durch Zoom ersetzt werden. Zur Freude der Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer arbeitet er dafür jedoch als Herausgeber bereits an einem Buch zum Certified Digital Legal Expert, das rechtzeitig zum zweiten Durchgang im Herbst erscheinen soll. „Es gibt heute kaum einen Rechtsbereich, der keine digitalen Komponenten aufweist“, sagt Zankl. „Oftmals wird daher beklagt, dass es für Juristinnen und Juristen keine verpflichtende Ausbildung in diesem Bereich gibt. Der Certified Digital Legal Expert füllt diese Lücke.“ Durch regelmäßige AlumniTreffen sollen auch der Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Absolventinnen und Absolventen gefördert werden. Bei einem ersten – virtuellen – Treffen im Jänner informierte Zankl beispielsweise über die Entwicklungen für 2021 im IT-Recht.

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Recht | Projekte | Lösungen • Interview: Was denken die Stakeholder! • Checkliste: Keinen Punkt übersehen! • Themen 2021: Videoüberwachung, Gesundheitsdaten, Strafverfahren, Zertifizierung!

Der nächste Lehrgang findet an sechs Tagen zwischen 13. Oktober und 25. November in Wien statt. Jetzt buchen auf manz.at/rechtsakademie

manz.at/dako


Workstory

»Der Lehrgang verbindet Basiswissen, IT-Recht und Legal Tech. Er hat damit eine Alleinstellung.« ANDREAS BALOG Samariterbund Österreich/VUJ

»Der Lehrgang Certified Digital Legal Expert füllt eine Lücke in der juristischen Ausbildung.« WOLFGANG ZANKL Universität Wien

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Telekomrecht, Cloud Computing, Blockchain, Social Media und natürlich aktuelle Judikatur). Nicht zu vergessen: Legal Tech. Balog: „Das ist ein Werkzeugkoffer für Juristinnen und Juristen, um schneller, besser und effizienter zu werden.“ Die dafür nötigen Werkzeuge erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines Praxistags, der neben Vorträgen und Praxisbeispielen ein Speeddating mit Legal-Tech-Unternehmen beinhaltete. Für den Austausch zwischen Alumni, künftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Vortragenden und Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Recht und Technologie wurde die Social-Media-Gruppe „Digital Law Austria“ auf LinkedIn eingerichtet. BALD FOLGT DER ZWEITE STREICH Die zweite Auflage des Lehrgangs ist schon fix: Diese wird in drei Blöcken von Mitte Oktober bis Ende November im 25hours Hotel beim Wiener MuseumsQuartier stattfinden (13. und 14. Oktober, 3. und 4. November sowie 24. und 25. November). Mit dabei sind auch wieder Ko-Lehrgangsleiter Gerald Dipplinger sowie Wolfgang Zankl als wissenschaftlicher Leiter. Dipplinger ist PwC-Partner für Tax & Legal Technology und zuständig für digitale Transformation. In Zusammenarbeit mit Balog und einem Samariterbund-Team sowie dem AIT hat er jüngst einen COVID-19-Simulator entwickelt. Dieser macht die Aerosolausbreitung in Innenräumen sichtbar und berechnet daraus das prozentuelle Ansteckungsrisiko. Der Testlauf wurde in der SamariterbundZentrale, der Samariterbund-Akademie und im PwC-Stockwerk des DC Tower durchgeführt. Die Erfahrungswerte aus der „digitalen Praxis“ lassen Dipplinger und Balog wiederum in den Lehrgang einfließen. Die Ergebnisse des Simulators waren verblüffend: So zeigte sich, dass mit einfachen Maßnahmen (Lüften, Mund-Nasen-Schutz) ein zuvor hohes Infektionsrisiko auf nahezu null reduziert werden konnte. Verblüffend ist auch der technische Ansatz: „Als Basis des Simulators dient eine Gaming Engine, die etwa auch für Action-Games wie ‚Fortnite‘ verwendet wird“, so Dipplinger. Als Lehrgangsleiter war Dipplinger nicht nur in die Konzeption des Certified Digital Legal Expert eingebunden, er trägt auch selbst vor – unter anderem zu Digital Leadership. „Dabei geht es sowohl um das Führen virtueller Teams als auch um agile Methoden und Werkzeuge.“ Gerade für Unternehmens-

Dako Datenschutz konkret

juristInnen sei es wichtig zu verstehen, wie Softwareteams arbeiten. „Im Projektmanagement wird hier häufig nach dem Scrum-Prinzip gearbeitet. Anstatt mit einem fertigen Konzept zu beginnen, wird nach einem ersten Entwurf eine Feedbackschleife eingezogen.“ Für die Unternehmensjuristin oder den Unternehmensjuristen empfiehlt es sich daher, vermeintlich Unausgegorenes nicht einfach abzuschmettern, sondern etwa eine „Preliminary Approval“ zu erteilen.

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DAS BUCH ZUM LEHRGANG Teilnehmerinnen und Teilnehmern der MANZ Rechtsakademie bestens vertraut ist der wissenschaftliche Leiter des Certified Digital Legal Expert, Wolfgang Zankl, leitet er doch seit vielen Jahren die erfolgreiche Jahrestagung Internetrecht. Der Professor am Wiener Institut für Zivilrecht und Leiter des e-center ist ein international anerkannter Experte für IT-Recht, Vertrags- und Haftungsfragen, den seine Tätigkeiten als Lehrender, Vortragender, Forscher und Gutachter (zum Beispiel für Facebook) sonst rund um die Welt führen (zuletzt oft nach China, wo er das Institute for Artificial Intelligence Law international leitet und in Hongkong am Projekt „Machine Lawyering“ beteiligt ist). Durch die Pandemie müssen diese Reisetätigkeiten zurzeit unterbleiben oder durch Zoom ersetzt werden. Zur Freude der Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer arbeitet er dafür jedoch als Herausgeber bereits an einem Buch zum Certified Digital Legal Expert, das rechtzeitig zum zweiten Durchgang im Herbst erscheinen soll. „Es gibt heute kaum einen Rechtsbereich, der keine digitalen Komponenten aufweist“, sagt Zankl. „Oftmals wird daher beklagt, dass es für Juristinnen und Juristen keine verpflichtende Ausbildung in diesem Bereich gibt. Der Certified Digital Legal Expert füllt diese Lücke.“ Durch regelmäßige AlumniTreffen sollen auch der Erfahrungs- und Wissensaustausch unter den Absolventinnen und Absolventen gefördert werden. Bei einem ersten – virtuellen – Treffen im Jänner informierte Zankl beispielsweise über die Entwicklungen für 2021 im IT-Recht.

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Recht | Projekte | Lösungen • Interview: Was denken die Stakeholder! • Checkliste: Keinen Punkt übersehen! • Themen 2021: Videoüberwachung, Gesundheitsdaten, Strafverfahren, Zertifizierung!

Der nächste Lehrgang findet an sechs Tagen zwischen 13. Oktober und 25. November in Wien statt. Jetzt buchen auf manz.at/rechtsakademie

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MANZ Intern

Platzhalter Rechts

PRAXISTALK ARBEITSRECHT CHRISTOPH MACK

Im Zentrum des Orkans Ein Strategiespiel gegen Cyberattacken? Christoph Mack, Chief Information Officer bei MANZ, ist ebenso kompetent wie kreativ, wenn es um den Datenschutz geht. KundInnen schätzen die Markt- und Praxisnähe der MANZ-Lösungen und -Dienstleistungen.

Sie waren Chief Information Officer bei einem bekannten Wiener Internet-Serviceprovider und üben nun die gleiche Funktion bei MANZ aus. Was hat Sie bewogen, aus einer dynamischen Zukunftsbranche in ein Verlagshaus zu wechseln? Mack: Das Verlagsbusiness ist nicht minder dynamisch, ganz im Gegenteil: Es befindet sich im Zentrum des durch die digitale Transformation ausgelösten Orkans. Hier sind in Zukunft die wohl größten Herausforderungen zu meistern. Das hat mich fasziniert. Im Gegensatz zu einem primär technisch geprägten Unternehmen werden die Digitalisierungsschritte in der Verlagsbranche nicht nur aus der Technik und den technischen Möglichkeiten heraus gesetzt, sondern das Thema wird ganzheitlicher gesehen. Bei MANZ entspringt die Dynamik dem Willen der Eigentümer, denen bewusst ist, dass die erfolgreiche Zukunft eines Verlags untrennbar mit der digitalen Transformation verknüpft ist. Was umfasst Ihr Verantwortungsbereich bei MANZ?

MANZ-CIO und MANZSolutions-Geschäftsführer Christoph Mack

Mack: Ich bin zum einen Geschäftsführer des Tochterunternehmens MANZ Solutions mit derzeit 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zum anderen bin ich für den Bereich der ContentProduktion im Verlag verantwortlich – mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich auf die drei Einheiten Herstellung, Onlineproduktion und Satz verteilen. Die Softwareentwicklerinnen und -entwickler von MANZ Solutions setzen beispielsweise Projekte bei der RDB Rechtsdatenbank, beim Elektronischen Rechtsverkehr oder bei der MANZ Cloud um. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen in der Folge den Betrieb der genannten Lösungen. Bleiben wir beim Beispiel der MANZ Cloud. Wie stellt MANZ hier den Datenschutz sicher? Mack: Die Daten werden natürlich durch eine Vielzahl an technischen Maßnahmen, wie beispielsweise Verschlüsselung, IntrusionPrevention- und Datensicherungsmechanismen, geschützt. Regelmäßig werden die Systeme bei sogenannten Penetration Tests auf Herz und Nieren überprüft. Neu ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die soeben implementiert wird. Das Besondere an der MANZ Cloud: Das Schutzniveau entspricht den Vorgaben des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags und ist so auch im Fall von Hausdurchsuchungen gewährleistet. Wirksamer Datenschutz fußt jedoch immer auf drei Säulen. Die Technik ist nur eine davon.

© Isabella Abel

Und die anderen beiden?

20 | RECHTaktuell · 11/12 2020 · manz.at

Mack: Zum einen geht es um interne Prozesse – also um organisatorische Maßnahmen und Richtlinien im Betrieb –, zum anderen um den Menschen selbst. Die besten Sicherheitsvorkehrungen nützen wenig, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin auf eine Phishing-Attacke hereinfällt. Bei MANZ sorgen wir für Bewusstseinsbildung durch regelmäßige Security-Awareness-Trainings. Zuletzt haben wir dafür unter anderem einen spielerischen Zugang gewählt: Im Rahmen eines Strategiespiels übernahmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils die Rolle von Angreifern oder Verteidigern bei einer fiktiven Attacke auf die Datensicherheit. Daraus entwickelte sich eine Diskussion, durch die mögliche Risiken bewusster wurden.

MANZ Digital 21


MANZ Intern

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PRAXISTALK ARBEITSRECHT CHRISTOPH MACK

Im Zentrum des Orkans Ein Strategiespiel gegen Cyberattacken? Christoph Mack, Chief Information Officer bei MANZ, ist ebenso kompetent wie kreativ, wenn es um den Datenschutz geht. KundInnen schätzen die Markt- und Praxisnähe der MANZ-Lösungen und -Dienstleistungen.

Sie waren Chief Information Officer bei einem bekannten Wiener Internet-Serviceprovider und üben nun die gleiche Funktion bei MANZ aus. Was hat Sie bewogen, aus einer dynamischen Zukunftsbranche in ein Verlagshaus zu wechseln? Mack: Das Verlagsbusiness ist nicht minder dynamisch, ganz im Gegenteil: Es befindet sich im Zentrum des durch die digitale Transformation ausgelösten Orkans. Hier sind in Zukunft die wohl größten Herausforderungen zu meistern. Das hat mich fasziniert. Im Gegensatz zu einem primär technisch geprägten Unternehmen werden die Digitalisierungsschritte in der Verlagsbranche nicht nur aus der Technik und den technischen Möglichkeiten heraus gesetzt, sondern das Thema wird ganzheitlicher gesehen. Bei MANZ entspringt die Dynamik dem Willen der Eigentümer, denen bewusst ist, dass die erfolgreiche Zukunft eines Verlags untrennbar mit der digitalen Transformation verknüpft ist. Was umfasst Ihr Verantwortungsbereich bei MANZ?

MANZ-CIO und MANZSolutions-Geschäftsführer Christoph Mack

Mack: Ich bin zum einen Geschäftsführer des Tochterunternehmens MANZ Solutions mit derzeit 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zum anderen bin ich für den Bereich der ContentProduktion im Verlag verantwortlich – mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich auf die drei Einheiten Herstellung, Onlineproduktion und Satz verteilen. Die Softwareentwicklerinnen und -entwickler von MANZ Solutions setzen beispielsweise Projekte bei der RDB Rechtsdatenbank, beim Elektronischen Rechtsverkehr oder bei der MANZ Cloud um. Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen in der Folge den Betrieb der genannten Lösungen. Bleiben wir beim Beispiel der MANZ Cloud. Wie stellt MANZ hier den Datenschutz sicher? Mack: Die Daten werden natürlich durch eine Vielzahl an technischen Maßnahmen, wie beispielsweise Verschlüsselung, IntrusionPrevention- und Datensicherungsmechanismen, geschützt. Regelmäßig werden die Systeme bei sogenannten Penetration Tests auf Herz und Nieren überprüft. Neu ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die soeben implementiert wird. Das Besondere an der MANZ Cloud: Das Schutzniveau entspricht den Vorgaben des Österreichischen Rechtsanwaltskammertags und ist so auch im Fall von Hausdurchsuchungen gewährleistet. Wirksamer Datenschutz fußt jedoch immer auf drei Säulen. Die Technik ist nur eine davon.

© Isabella Abel

Und die anderen beiden?

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Mack: Zum einen geht es um interne Prozesse – also um organisatorische Maßnahmen und Richtlinien im Betrieb –, zum anderen um den Menschen selbst. Die besten Sicherheitsvorkehrungen nützen wenig, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin auf eine Phishing-Attacke hereinfällt. Bei MANZ sorgen wir für Bewusstseinsbildung durch regelmäßige Security-Awareness-Trainings. Zuletzt haben wir dafür unter anderem einen spielerischen Zugang gewählt: Im Rahmen eines Strategiespiels übernahmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeweils die Rolle von Angreifern oder Verteidigern bei einer fiktiven Attacke auf die Datensicherheit. Daraus entwickelte sich eine Diskussion, durch die mögliche Risiken bewusster wurden.

MANZ Digital 21


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MANZ Digital

Die TeilnehmerInnen des Webinars konnten offene Fragen direkt an den Vortragenden richten.

Juristisch, praktisch, gut

Fotos: Barbara Krenn

Seit rund einem Jahr bietet die MANZ Rechtsakademie coronabedingt Webinare an. In bestimmten Fällen könnte das digitale Veranstaltungsformat erhalten bleiben: dann nämlich, wenn es um die komprimierte und schnelle Vermittlung aktueller Inhalte geht. Willkommen beim „Praxistalk Arbeitsrecht“! Auf die Ausbreitung von COVID-19 und das daraus resultierende Veranstaltungsverbot hat die MANZ Rechtsakademie im Frühjahr 2020 rasch reagiert – durch das Angebot professionell organisierter Webinare. „Pioniergeist zeigte zu Beginn insbesondere Rechtsanwalt Gerald Trieb, der gleich mehrere datenschutzrechtliche Webinare mit uns gemeinsam gemacht hat. Diese waren allesamt sehr erfolgreich“, erzählt Produktmanagerin Christine Viski Hanka. Mit den ersten Öffnungsschritten wurde das Angebot diversifiziert. So kamen Hybridveranstaltungen hinzu, also Seminare, die wahlweise als Präsenzveranstaltung vor Ort besucht oder digital via Livestream mitverfolgt werden konnten. Es folgten – mit dem nächsten Lockdown – wiederum rein digitale Webinare. „Mittlerweile haben wir uns alle an die aktuelle Situation und an den digitalen Austausch gewöhnt“, so Viski Hanka. An Präsenzveranstaltungen hätten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Vergangenheit den persönlichen Austausch mit den Referentinnen und Refe-

22 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

renten sowie mit anderen Besucherinnen und Besuchern geschätzt. Sobald möglich, werde daher eine Rückkehr zu Präsenz- oder zumindest Hybridveranstaltungen erfolgen. WO EIN WEBINAR SEINE STÄRKEN AUSSPIELT Dennoch könnte das Angebot von Webinaren langfristig bleiben. „Dort, wo es um einen kurzen Überblick über ein bestimmtes Thema in komprimierter Form geht, haben Webinare klare Vorteile“, ist Stefan Zischka überzeugt. Zischka ist Partner bei Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal. In seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt hat er sich auf das Arbeits- und Sozialrecht spezialisiert. Von ihm stammt die zündende Idee zum „Praxistalk Arbeitsrecht“, einer noch bis Oktober 2021 laufenden Webinar-Reihe, bei der im Rahmen monatlicher Updates innerhalb von nur einer Stunde Aktuelles zum Arbeitsrecht vermittelt wird. Der Anpfiff erfolgte am 10. März. Besprochen wurden dabei unter anderem die gesetzlichen Änderungen

im Home-Office-Gesetz, die aktuellen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zum Frühwarnsystem und die Auswirkungen des CoronaGeneralkollektivvertrags auf die betriebliche Praxis. Wobei sich der Vortrag von Stefan Zischka gemäß der eigenen Zielsetzung im Idealfall auf die erste halbe Stunde beschränken soll. Die restliche Zeit ist der Erörterung und Beantwortung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewidmet. Die Webinare starten jeweils um 11 Uhr vormittags und bieten einen inhaltlichen Dreischritt: Nach einem Update zu den wichtigsten gesetzlichen Änderungen folgt die aktuelle Rechtsprechung, danach wird über Arbeitsrecht in der Praxis gesprochen. „Zu diesem letzten Punkt können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gern aktiv einbringen, indem sie mir etwa vorab ihre Wunschthemen übermitteln“, sagt Zischka, der selbst schon gespannt ist auf die Praxiserfahrungen von teilnehmenden Unternehmensjuristinnen und -juristen, Human-Resources-Verantwortlichen sowie Interessenvertreterinnen und -vertretern. Die Teilnahme funktioniert denkbar einfach: Nach erfolgter Anmeldung erhält die Interessentin oder der Interessent am Tag vor dem Webinar eine Bestätigungsmail. In dieser findet sich neben den Seminarunterlagen ein Link, der zur Teilnahme angeklickt wird. Danach lässt sich auswählen, ob diese über den Computer oder das Telefon erfolgen soll. Während des Praxistalks können mittels Fra-

Arbeitswelt im Wandel Home-Office-Nutzung vor COVID-19

2%

Home-Office-Nutzung während des Lockdowns

58 %

Quelle: Flexible-Working-Studie 2020 (Deloitte Österreich)

Normas Tipp: Das Arbeitsrecht wandelt sich zurzeit stark. Der „Praxistalk Arbeitsrecht“ bietet bei einem Minimum an Zeitaufwand (eine Stunde im Monat!) ein Maximum an informativem Mehrwert.

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MANZ Digital

Die TeilnehmerInnen des Webinars konnten offene Fragen direkt an den Vortragenden richten.

Juristisch, praktisch, gut

Fotos: Barbara Krenn

Seit rund einem Jahr bietet die MANZ Rechtsakademie coronabedingt Webinare an. In bestimmten Fällen könnte das digitale Veranstaltungsformat erhalten bleiben: dann nämlich, wenn es um die komprimierte und schnelle Vermittlung aktueller Inhalte geht. Willkommen beim „Praxistalk Arbeitsrecht“! Auf die Ausbreitung von COVID-19 und das daraus resultierende Veranstaltungsverbot hat die MANZ Rechtsakademie im Frühjahr 2020 rasch reagiert – durch das Angebot professionell organisierter Webinare. „Pioniergeist zeigte zu Beginn insbesondere Rechtsanwalt Gerald Trieb, der gleich mehrere datenschutzrechtliche Webinare mit uns gemeinsam gemacht hat. Diese waren allesamt sehr erfolgreich“, erzählt Produktmanagerin Christine Viski Hanka. Mit den ersten Öffnungsschritten wurde das Angebot diversifiziert. So kamen Hybridveranstaltungen hinzu, also Seminare, die wahlweise als Präsenzveranstaltung vor Ort besucht oder digital via Livestream mitverfolgt werden konnten. Es folgten – mit dem nächsten Lockdown – wiederum rein digitale Webinare. „Mittlerweile haben wir uns alle an die aktuelle Situation und an den digitalen Austausch gewöhnt“, so Viski Hanka. An Präsenzveranstaltungen hätten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Vergangenheit den persönlichen Austausch mit den Referentinnen und Refe-

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renten sowie mit anderen Besucherinnen und Besuchern geschätzt. Sobald möglich, werde daher eine Rückkehr zu Präsenz- oder zumindest Hybridveranstaltungen erfolgen. WO EIN WEBINAR SEINE STÄRKEN AUSSPIELT Dennoch könnte das Angebot von Webinaren langfristig bleiben. „Dort, wo es um einen kurzen Überblick über ein bestimmtes Thema in komprimierter Form geht, haben Webinare klare Vorteile“, ist Stefan Zischka überzeugt. Zischka ist Partner bei Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal. In seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt hat er sich auf das Arbeits- und Sozialrecht spezialisiert. Von ihm stammt die zündende Idee zum „Praxistalk Arbeitsrecht“, einer noch bis Oktober 2021 laufenden Webinar-Reihe, bei der im Rahmen monatlicher Updates innerhalb von nur einer Stunde Aktuelles zum Arbeitsrecht vermittelt wird. Der Anpfiff erfolgte am 10. März. Besprochen wurden dabei unter anderem die gesetzlichen Änderungen

im Home-Office-Gesetz, die aktuellen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs zum Frühwarnsystem und die Auswirkungen des CoronaGeneralkollektivvertrags auf die betriebliche Praxis. Wobei sich der Vortrag von Stefan Zischka gemäß der eigenen Zielsetzung im Idealfall auf die erste halbe Stunde beschränken soll. Die restliche Zeit ist der Erörterung und Beantwortung von Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewidmet. Die Webinare starten jeweils um 11 Uhr vormittags und bieten einen inhaltlichen Dreischritt: Nach einem Update zu den wichtigsten gesetzlichen Änderungen folgt die aktuelle Rechtsprechung, danach wird über Arbeitsrecht in der Praxis gesprochen. „Zu diesem letzten Punkt können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gern aktiv einbringen, indem sie mir etwa vorab ihre Wunschthemen übermitteln“, sagt Zischka, der selbst schon gespannt ist auf die Praxiserfahrungen von teilnehmenden Unternehmensjuristinnen und -juristen, Human-Resources-Verantwortlichen sowie Interessenvertreterinnen und -vertretern. Die Teilnahme funktioniert denkbar einfach: Nach erfolgter Anmeldung erhält die Interessentin oder der Interessent am Tag vor dem Webinar eine Bestätigungsmail. In dieser findet sich neben den Seminarunterlagen ein Link, der zur Teilnahme angeklickt wird. Danach lässt sich auswählen, ob diese über den Computer oder das Telefon erfolgen soll. Während des Praxistalks können mittels Fra-

Arbeitswelt im Wandel Home-Office-Nutzung vor COVID-19

2%

Home-Office-Nutzung während des Lockdowns

58 %

Quelle: Flexible-Working-Studie 2020 (Deloitte Österreich)

Normas Tipp: Das Arbeitsrecht wandelt sich zurzeit stark. Der „Praxistalk Arbeitsrecht“ bietet bei einem Minimum an Zeitaufwand (eine Stunde im Monat!) ein Maximum an informativem Mehrwert.

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MANZ Digital

»Das Arbeitsrecht rückt in den Fokus, die Informationsflut ist kaum mehr zu bewältigen.« STEFAN ZISCHKA Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal

ZUR PERSON

Stefan Zischka ist Rechtsanwalt und Partner bei Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal, wo er das Arbeits- und Sozialrechtsteam leitet. Davor war er als Rechtsanwalt in einer der größten Kanzleien des Landes und als Legal Counsel in der Erste Bank tätig. Im Rahmen der MANZ Rechtsakademie leitet er den monatlich stattfindenden „Praxistalk Arbeitsrecht“ sowie die für November geplante Tagung zur Whistleblowing-Richtlinie.

24 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

gen-&-Antworten-Funktion natürlich auch Fragen an den Vortragenden gerichtet werden, die im Anschluss beantwortet werden.

NEU IN DER RDB.AT ZIVILRECHT

EIN RETTUNGSANKER IN DER INFORMATIONSFLUT Zischka ist alles andere als ein Neuling, wenn es um Webinare geht. Bereits im April des Vorjahrs widmete er sich in einer anderthalbstündigen Onlineveranstaltung der MANZ Rechtsakademie den Rechten des Betriebsrats in Zeiten von COVID-19. Ein bis zwei Stunden sind für ihn eine Zeitspanne, die dem Vortragsformat zuträglich ist. „Bei einer längeren Dauer leidet die Aufmerksamkeit vor dem Computer. Das heißt, man müsste dann schon Tagungspausen mit einplanen.“ Dass er sich für den Praxistalk das Arbeitsrecht ausgesucht hat, liegt an seiner thematischen Spezialisierung, aber auch an einer weiteren Eigenheit der Materie: Diese neigt in der Coronakrise dazu, regelrecht auszuufern. „Das Arbeitsrecht ist massiv in den Mittelpunkt gerückt. Damit einher geht eine kaum zu bewältigende Flut an Newslettern, Podcasts, Webinaren und anderem mehr.“ Der Arbeitsrechtsexperte will nicht einfach ein weiteres Webinar anbieten, sondern eben einen komprimierten, auf das Wesentliche fokussierten Überblick. Wer sich schnell informieren und auf dem Laufenden bleiben möchte, spart dadurch wertvolle Zeit. Freilich wird sich Zischka nicht auf coronabezogene Themen beschränken. „Ein Schwerpunkt liegt auf der betrieblichen Praxis. Wie verhandle ich mit dem Betriebsrat? Fallweise könnten meine Kollegen von Deloitte auch kurze Referate zu steuerlichen Themen beitragen.“ VON DER TAGUNG ZUM BUCH Ob Krise oder Boom – das Arbeitsrecht hat immer Konjunktur. Zischka: „Wenn es der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt gut geht, treten Vergütungsmodelle in den Fokus. In der Krise besteht größerer Beratungsbedarf rund um Kurzarbeit, Restrukturierungen und Home-Office. In der Kanzlei haben wir im Moment daher zusätzlich zu den sonstigen Anfragen sehr viele Beratungsgespräche mit Bezug zu COVID-19.“ Die neu hinzukommenden Themenkreise werden zudem wohl auch in Zukunft nicht weniger, man denke nur an die bevorstehende Whistleblowing-Richtlinie. Gemeinsam mit seinem Kollegen Sascha Jung wird Stefan Zischka dieser Mitte November eine eigene Intensivtagung widmen – veranstaltet von der MANZ Rechtsakademie. Dem könnte 2022 ein bei MANZ verlegtes Buch zur WhistleblowingRichtlinie folgen. „Ein Buch ist erst dann sinnvoll, wenn feststeht, wie die Richtlinie umgesetzt wird“, sagt Zischka. „Bis nächstes Jahr dürfte sich das aber ausgehen.“ Viel zu tun also für den Experten für Arbeits- und Sozialrecht. Weil das Arbeitsrecht von der Praxis lebt, will er auch künftig den Kontakt zu und unter den Praxistalk-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern aufrechterhalten. „Meine Wunschvorstellung wäre, dass sich eine Community aus Unternehmensjuristinnen und -juristen, Personalverantwortlichen, Personalberaterinnen und -beratern, aber auch arbeitsrechtlich interessierten Rechtsanwältinnen und -anwälten etabliert, die sich auch nach Beendigung der Webinar-Reihe zu unterschiedlichen Themen austauscht.“

ÖFFENTLICHES RECHT STEUERRECHT STRAFRECHT WIRTSCHAFTSRECHT BAUEN, MIETEN, WOHNEN ARBEITS- UND SOZIALRECHT STUDIUM UND PRAXIS SACHBUCH, FACHBUCH

MANZ

Neuerscheinungen

Termine und Buchungsmöglichkeiten zum „Praxistalk Arbeitsrecht“ finden Sie auf manz.at/rechtsakademie.

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»Das Arbeitsrecht rückt in den Fokus, die Informationsflut ist kaum mehr zu bewältigen.« STEFAN ZISCHKA Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal

ZUR PERSON

Stefan Zischka ist Rechtsanwalt und Partner bei Jank Weiler Operenyi Rechtsanwälte | Deloitte Legal, wo er das Arbeits- und Sozialrechtsteam leitet. Davor war er als Rechtsanwalt in einer der größten Kanzleien des Landes und als Legal Counsel in der Erste Bank tätig. Im Rahmen der MANZ Rechtsakademie leitet er den monatlich stattfindenden „Praxistalk Arbeitsrecht“ sowie die für November geplante Tagung zur Whistleblowing-Richtlinie.

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gen-&-Antworten-Funktion natürlich auch Fragen an den Vortragenden gerichtet werden, die im Anschluss beantwortet werden.

NEU IN DER RDB.AT ZIVILRECHT

EIN RETTUNGSANKER IN DER INFORMATIONSFLUT Zischka ist alles andere als ein Neuling, wenn es um Webinare geht. Bereits im April des Vorjahrs widmete er sich in einer anderthalbstündigen Onlineveranstaltung der MANZ Rechtsakademie den Rechten des Betriebsrats in Zeiten von COVID-19. Ein bis zwei Stunden sind für ihn eine Zeitspanne, die dem Vortragsformat zuträglich ist. „Bei einer längeren Dauer leidet die Aufmerksamkeit vor dem Computer. Das heißt, man müsste dann schon Tagungspausen mit einplanen.“ Dass er sich für den Praxistalk das Arbeitsrecht ausgesucht hat, liegt an seiner thematischen Spezialisierung, aber auch an einer weiteren Eigenheit der Materie: Diese neigt in der Coronakrise dazu, regelrecht auszuufern. „Das Arbeitsrecht ist massiv in den Mittelpunkt gerückt. Damit einher geht eine kaum zu bewältigende Flut an Newslettern, Podcasts, Webinaren und anderem mehr.“ Der Arbeitsrechtsexperte will nicht einfach ein weiteres Webinar anbieten, sondern eben einen komprimierten, auf das Wesentliche fokussierten Überblick. Wer sich schnell informieren und auf dem Laufenden bleiben möchte, spart dadurch wertvolle Zeit. Freilich wird sich Zischka nicht auf coronabezogene Themen beschränken. „Ein Schwerpunkt liegt auf der betrieblichen Praxis. Wie verhandle ich mit dem Betriebsrat? Fallweise könnten meine Kollegen von Deloitte auch kurze Referate zu steuerlichen Themen beitragen.“ VON DER TAGUNG ZUM BUCH Ob Krise oder Boom – das Arbeitsrecht hat immer Konjunktur. Zischka: „Wenn es der Wirtschaft und dem Arbeitsmarkt gut geht, treten Vergütungsmodelle in den Fokus. In der Krise besteht größerer Beratungsbedarf rund um Kurzarbeit, Restrukturierungen und Home-Office. In der Kanzlei haben wir im Moment daher zusätzlich zu den sonstigen Anfragen sehr viele Beratungsgespräche mit Bezug zu COVID-19.“ Die neu hinzukommenden Themenkreise werden zudem wohl auch in Zukunft nicht weniger, man denke nur an die bevorstehende Whistleblowing-Richtlinie. Gemeinsam mit seinem Kollegen Sascha Jung wird Stefan Zischka dieser Mitte November eine eigene Intensivtagung widmen – veranstaltet von der MANZ Rechtsakademie. Dem könnte 2022 ein bei MANZ verlegtes Buch zur WhistleblowingRichtlinie folgen. „Ein Buch ist erst dann sinnvoll, wenn feststeht, wie die Richtlinie umgesetzt wird“, sagt Zischka. „Bis nächstes Jahr dürfte sich das aber ausgehen.“ Viel zu tun also für den Experten für Arbeits- und Sozialrecht. Weil das Arbeitsrecht von der Praxis lebt, will er auch künftig den Kontakt zu und unter den Praxistalk-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern aufrechterhalten. „Meine Wunschvorstellung wäre, dass sich eine Community aus Unternehmensjuristinnen und -juristen, Personalverantwortlichen, Personalberaterinnen und -beratern, aber auch arbeitsrechtlich interessierten Rechtsanwältinnen und -anwälten etabliert, die sich auch nach Beendigung der Webinar-Reihe zu unterschiedlichen Themen austauscht.“

ÖFFENTLICHES RECHT STEUERRECHT STRAFRECHT WIRTSCHAFTSRECHT BAUEN, MIETEN, WOHNEN ARBEITS- UND SOZIALRECHT STUDIUM UND PRAXIS SACHBUCH, FACHBUCH

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MANZ Neuerscheinungen

MANZ Neuerscheinungen

Praxishandbuch Datenschutzrecht Dieses Werk ist ein Leitfaden für die richtige Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung und des österreichischen Datenschutzgesetzes in der Praxis. Ein Schnelleinstieg führt die LeserInnen sofort an die richtige Stelle des Buchs, wo ihnen zahlreiche Grafiken, Prüfschemata, Tabellen, Praxisbeispiele und Textbausteine die Lösung ihrer datenschutzrechtlichen Fragen auch unter Zeitdruck ermöglichen.

NEU AUF

rdb.at

Viele Querverweise vernetzen die Inhalte des Buchs thematisch. Das Buch gibt einen vollständigen Überblick über alle praxisrelevanten Bereiche der DSGVO, erklärt, wie man ein Datenschutzprojekt in der eigenen Organisation umsetzt, und gibt Umsetzungstipps aus vielen Jahren Beratungspraxis. Diese aktuelle Auflage wurde aufgrund der DSGVO vollständig überarbeitet und großteils neu verfasst. Finden Sie hier die aktuellen Neuerscheinungen in der rdb.at Rechtsdatenbank. Unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsentwicklung wird das Sortiment laufend und in gewohnt hoher Qualität erweitert. Information & Beratung

Tel. +43 1 531 61-6550 · vertrieb@manz.at · rdb.manz.at

Kommentar ZaDiG 2018

WIRTSCHAFTSRECHT

Im aktuell einzigen Großkommentar zum ZaDiG 2018 wird die geänderte Rechtslage infolge der PSD II unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Literatur aufbereitet. Die hochkomplexen Regelungen werden von profilierten FachexpertInnen in umfassender Art und Weise kommentiert und der Rechtsanwendung zugänglich gemacht. Sie erhalten • den optimalen Durchblick durch das Geflecht an Rechten, Pflichten und drohenden Sanktionen für Zahlungsdienstleister und -nutzer und die Bedingungen für die gewerbliche Erbringung von Zahlungsdiensten, • ein Verständnis für die weitgehenden europarechtlichen Grundlagen und die Schnittstellen zum Zivilrecht und • einen raschen Überblick über die Neuerungen durch die PSD II und die Rahmenbedingungen für die zunehmenden digitalen Geschäftsmodelle auf dem Zahlungsverkehrsmarkt.

Verlag: MANZ Herausgeber: Weilinger/ Knauder/Miernicki verfügbar auf rdb.at/zadig ab EUR 192,00 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Erbrecht

Verlag: MANZ Herausgeber: Knyrim verfügbar auf rdb.at/hb-datenschutz ab EUR 52,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

ZIVILRECHT

In Österreich gibt es jährlich über 80.000 Todesfälle – nach jedem Todesfall wird in Österreich automatisch vom Gericht ein Verlassenschaftsverfahren eingeleitet. Ziel ist es, dass alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten abgewickelt werden und dass das Vermögen an die ErbInnen ordnungsgemäß übertragen wird. Diese Zahlen allein zeigen die enorme Bedeutung des Erbrechts für die Rechtspraxis. Die 2. Auflage des Handbuchs Erbrecht berücksichtigt die gesamte Judikatur und Literatur sowie die Rechtslage nach dem ErbRÄG 2015 und der EuErbVO – es werden alle Fragen, die sich rund um den Tod von natürlichen Personen in Hinblick auf ihr Vermögen ergeben, beantwortet. Das Werk beinhaltet: • das komplette Erbrecht • praxisnahe Tipps und Beispiele • aktuellste Judikatur und Literatur

Handbuch Liechtensteinisches Zivilprozessrecht Der liechtensteinische Zivilprozess, der zuletzt 2018 novelliert wurde, ist nicht nur teilweise anders normiert, sondern es weicht auch sein usus fori vom österreichischen teilweise erheblich ab. Nach dem Fürstlichen Obersten Gerichtshof ist das liechtensteinische zivilgerichtliche Verfahren aufgrund der vielfältigen Rechtsquellen und der dichten Rezeptionslage ein in sich geschlossenes ganzes und selbständiges System; charakteristisch am liechtensteinischen Verfahrensrecht ist die einheitliche Verbindung gerade der Bestandteile verschiedenartiger Herkunft. Das Handbuch enthält eine umfassende Darstellung des liechtensteinischen Zivilprozessrechts von ausgewiesenen Praktikern und Theoretikern aus dem liechtensteinischen, österreichischen und schweizerischen Rechtsbereich.

Das Autorenteam setzt sich neben VertreterInnen aus dem Bereich der Wissenschaft und der anwaltlichen Praxis aus MitarbeiterInnen der FMA, der OeNB, des VKI, des Bankenverbands und des BMASGK zusammen.

SACHBUCH, FACHBUCH

Verlag: MANZ Autorinnen: Ferrari/Likar-Peer verfügbar auf rdb.at/erbrecht ab EUR 49,20 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

ZIVILRECHT

Verlag: MANZ Herausgeber: Schumacher verfügbar auf rdb.at/lie-zpr ab EUR 64,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Aktuelle Updates in der rdb.at Rechtsdatenbank Das Corona-Handbuch

rdb.at/corona-handbuch

pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Herausgeber: Resch

ABGB-ON (39. Update – Stand 15. 1. 2021) Herausgeber: Kletečka/Schauer 26 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

ab EUR 122,40

rdb.at/abgb-on

ab EUR 298,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Kommentar zum UVP-G-ON inkl. Standort-Entwicklungsgesetz

rdb.at/uvp-g-on

ab EUR 195,60 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Autoren: Schmelz/Schwarzer

GlBG AutorInnen: Hopf/Mayr/Eichinger/Erler

rdb.at/glbg

ab EUR 103,20 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Information & Beratung · Tel. +43 1 531 61-6550 · vertrieb@manz.at · rdb.manz.at | 27 SHOP.MANZ.AT


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Praxishandbuch Datenschutzrecht Dieses Werk ist ein Leitfaden für die richtige Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung und des österreichischen Datenschutzgesetzes in der Praxis. Ein Schnelleinstieg führt die LeserInnen sofort an die richtige Stelle des Buchs, wo ihnen zahlreiche Grafiken, Prüfschemata, Tabellen, Praxisbeispiele und Textbausteine die Lösung ihrer datenschutzrechtlichen Fragen auch unter Zeitdruck ermöglichen.

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Viele Querverweise vernetzen die Inhalte des Buchs thematisch. Das Buch gibt einen vollständigen Überblick über alle praxisrelevanten Bereiche der DSGVO, erklärt, wie man ein Datenschutzprojekt in der eigenen Organisation umsetzt, und gibt Umsetzungstipps aus vielen Jahren Beratungspraxis. Diese aktuelle Auflage wurde aufgrund der DSGVO vollständig überarbeitet und großteils neu verfasst. Finden Sie hier die aktuellen Neuerscheinungen in der rdb.at Rechtsdatenbank. Unter Einbeziehung der aktuellen Rechtsentwicklung wird das Sortiment laufend und in gewohnt hoher Qualität erweitert. Information & Beratung

Tel. +43 1 531 61-6550 · vertrieb@manz.at · rdb.manz.at

Kommentar ZaDiG 2018

WIRTSCHAFTSRECHT

Im aktuell einzigen Großkommentar zum ZaDiG 2018 wird die geänderte Rechtslage infolge der PSD II unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung und Literatur aufbereitet. Die hochkomplexen Regelungen werden von profilierten FachexpertInnen in umfassender Art und Weise kommentiert und der Rechtsanwendung zugänglich gemacht. Sie erhalten • den optimalen Durchblick durch das Geflecht an Rechten, Pflichten und drohenden Sanktionen für Zahlungsdienstleister und -nutzer und die Bedingungen für die gewerbliche Erbringung von Zahlungsdiensten, • ein Verständnis für die weitgehenden europarechtlichen Grundlagen und die Schnittstellen zum Zivilrecht und • einen raschen Überblick über die Neuerungen durch die PSD II und die Rahmenbedingungen für die zunehmenden digitalen Geschäftsmodelle auf dem Zahlungsverkehrsmarkt.

Verlag: MANZ Herausgeber: Weilinger/ Knauder/Miernicki verfügbar auf rdb.at/zadig ab EUR 192,00 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Erbrecht

Verlag: MANZ Herausgeber: Knyrim verfügbar auf rdb.at/hb-datenschutz ab EUR 52,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

ZIVILRECHT

In Österreich gibt es jährlich über 80.000 Todesfälle – nach jedem Todesfall wird in Österreich automatisch vom Gericht ein Verlassenschaftsverfahren eingeleitet. Ziel ist es, dass alle vermögensrechtlichen Angelegenheiten abgewickelt werden und dass das Vermögen an die ErbInnen ordnungsgemäß übertragen wird. Diese Zahlen allein zeigen die enorme Bedeutung des Erbrechts für die Rechtspraxis. Die 2. Auflage des Handbuchs Erbrecht berücksichtigt die gesamte Judikatur und Literatur sowie die Rechtslage nach dem ErbRÄG 2015 und der EuErbVO – es werden alle Fragen, die sich rund um den Tod von natürlichen Personen in Hinblick auf ihr Vermögen ergeben, beantwortet. Das Werk beinhaltet: • das komplette Erbrecht • praxisnahe Tipps und Beispiele • aktuellste Judikatur und Literatur

Handbuch Liechtensteinisches Zivilprozessrecht Der liechtensteinische Zivilprozess, der zuletzt 2018 novelliert wurde, ist nicht nur teilweise anders normiert, sondern es weicht auch sein usus fori vom österreichischen teilweise erheblich ab. Nach dem Fürstlichen Obersten Gerichtshof ist das liechtensteinische zivilgerichtliche Verfahren aufgrund der vielfältigen Rechtsquellen und der dichten Rezeptionslage ein in sich geschlossenes ganzes und selbständiges System; charakteristisch am liechtensteinischen Verfahrensrecht ist die einheitliche Verbindung gerade der Bestandteile verschiedenartiger Herkunft. Das Handbuch enthält eine umfassende Darstellung des liechtensteinischen Zivilprozessrechts von ausgewiesenen Praktikern und Theoretikern aus dem liechtensteinischen, österreichischen und schweizerischen Rechtsbereich.

Das Autorenteam setzt sich neben VertreterInnen aus dem Bereich der Wissenschaft und der anwaltlichen Praxis aus MitarbeiterInnen der FMA, der OeNB, des VKI, des Bankenverbands und des BMASGK zusammen.

SACHBUCH, FACHBUCH

Verlag: MANZ Autorinnen: Ferrari/Likar-Peer verfügbar auf rdb.at/erbrecht ab EUR 49,20 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

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Verlag: MANZ Herausgeber: Schumacher verfügbar auf rdb.at/lie-zpr ab EUR 64,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Aktuelle Updates in der rdb.at Rechtsdatenbank Das Corona-Handbuch

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pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Herausgeber: Resch

ABGB-ON (39. Update – Stand 15. 1. 2021) Herausgeber: Kletečka/Schauer 26 | RECHTaktuell · 2 | 2021 · manz.at

ab EUR 122,40

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ab EUR 298,80 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Kommentar zum UVP-G-ON inkl. Standort-Entwicklungsgesetz

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ab EUR 195,60 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

Autoren: Schmelz/Schwarzer

GlBG AutorInnen: Hopf/Mayr/Eichinger/Erler

rdb.at/glbg

ab EUR 103,20 pro Jahr exkl. 20 % MwSt.

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MANZ Neuerscheinungen

MANZ Neuerscheinungen

Das Einlösungsrecht des § 462 ABGB

Autorin ISBN Reihe Format Umfang

Das Einlösungsrecht des § 462 ABGB, das auf der Stammfassung des ABGB aus dem Jahr 1811 beruht, bietet bis heute Anhaltspunkte für Kontroversen. Ziel der Autorin ist es daher, eine umfassende systematische Aufarbeitung des sogenannten ius offerendi zu leisten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem persönlichen Anwendungsbereich des § 462 ABGB. Folgende Bereiche werden erörtert: • Berechtigung anderer Personen zur Forderungseinlösung • Dogmatische Einordnung vor dem Hintergrund der übrigen zessionsrechtlichen Bestimmungen des ABGB (insbesondere §§ 1358 und 1422 f.) • Haftung für die Richtigkeit und Einbringlichkeit der Forderung

Beck 978-3-214-02087-3 EF-Buch gebunden ca. XL, 930 Seiten, 3. Auflage 2021

ZIVILRECHT Autorin: Laura Sophie Moser ISBN: 978-3-214-14298-8 broschiert, XX, 234 Seiten, 2021 EUR 59,– inkl. MwSt.

PREIS EUR 168,–

Das neue österreichische Waffenrecht

inkl. MwSt.

Mit der 5. Auflage des Juridica-Kommentars sind Sie bestens gerüstet: Waffengesetz auf aktuellstem Stand, ausführliche Kommentierung, Materialien und Judikatur, Runderlass des BMI, Übersicht zur Registrierung im Zentralen Waffenregister, wichtige Nebenbestimmungen. Jetzt topaktuell inklusive Ergänzungsheft auf Stand 1. Januar 2021! Mit Gesetzestext und Anmerkungen zum • neuen Schusswaffenkennzeichnungsgesetz (SchKG) und zur • neuen Schusswaffenkennzeichnungsverordnung (SchKV).

ZIVILRECHT

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren: Grosinger/Siegert/ Szymanski ISBN: 978-3-214-17598-6 broschiert, XVIII, 550 Seiten, 5. Auflage 2020 EUR 59,– inkl. MwSt.

Kindschaftsrecht Das Kindschaftsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Eltern und Kindern; seit dem Inkrafttreten des KindNamRÄG 2013 sind zahlreiche Einzelfälle durch die Gerichte entschieden worden, gesetzliche Änderungen ergaben sich aus ErbRÄG 2015, FMedRÄG 2015 und 2. ErwSchG. Gerade in diesem sensiblen Lebensbereich entstehen komplexe Sachverhalte und schwierige Fragen rund um • Abstammung • Adoption • Obsorge und Verfahren • Doppelresidenz • Kontaktrecht • Informationspflicht • Kindesentführungen • Internationales et cetera

Alle diese Bereiche werden anhand von Entscheidungen systematisch dargestellt und Lösungsansätze erläutert: • Auswertung der gesamten Judikatur – einschließlich zweitinstanzlicher Entscheidungen • Anmerkungen – Hinweise auf Änderungen, mögliche Probleme und Lösungen • zahlreiche Literaturhinweise – für weitergehende Information DIE AUTORIN: Mag.a Susanne Beck, Richterin des BG Döbling, Vortragende zum Familienrecht, Redaktionsmitglied der iFamZ, Leiterin des Zentrums für interdisziplinäre Fortbildung im Familienrecht (ZiFF).

AUCH AUF

rdb.at

Grundverkehrsgesetze Der Praxiskommentar enthält • einen Überblick über die gesamtösterreichischen Bestimmungen • alle neun Grundverkehrsgesetze Österreichs samt relevanten Nebenbestimmungen • Entscheidungen der Behörden und (Höchst-)Gerichte • praxisdienliche Anmerkungen, Eingabemuster Mit der 48. Ergänzungslieferung werden die Abschnitte Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg aktualisiert: • Teil Oberösterreich aktualisiert auf Stand LGBl 2020/8 • Teil Steiermark aktualisiert mit neuen Werten und Anmerkungen • Teil Vorarlberg aktualisiert auf Stand LGBl 2020/91

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Lienbacher/Müller/ Putz/Schöffmann/Schön/ Walzel v. Wiesentreu/Wiesinger/ Wischenbart ISBN: 978-3-214-10466-5 Loseblattwerk in 3 Mappen inklusive 48. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt. EUR 225,– inkl. MwSt.

28 | Bestellen Sie jetzt · Tel. +43 1 531 61-100 · bestellen@manz.at · shop.manz.at SHOP.MANZ.AT


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Das Einlösungsrecht des § 462 ABGB

Autorin ISBN Reihe Format Umfang

Das Einlösungsrecht des § 462 ABGB, das auf der Stammfassung des ABGB aus dem Jahr 1811 beruht, bietet bis heute Anhaltspunkte für Kontroversen. Ziel der Autorin ist es daher, eine umfassende systematische Aufarbeitung des sogenannten ius offerendi zu leisten. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem persönlichen Anwendungsbereich des § 462 ABGB. Folgende Bereiche werden erörtert: • Berechtigung anderer Personen zur Forderungseinlösung • Dogmatische Einordnung vor dem Hintergrund der übrigen zessionsrechtlichen Bestimmungen des ABGB (insbesondere §§ 1358 und 1422 f.) • Haftung für die Richtigkeit und Einbringlichkeit der Forderung

Beck 978-3-214-02087-3 EF-Buch gebunden ca. XL, 930 Seiten, 3. Auflage 2021

ZIVILRECHT Autorin: Laura Sophie Moser ISBN: 978-3-214-14298-8 broschiert, XX, 234 Seiten, 2021 EUR 59,– inkl. MwSt.

PREIS EUR 168,–

Das neue österreichische Waffenrecht

inkl. MwSt.

Mit der 5. Auflage des Juridica-Kommentars sind Sie bestens gerüstet: Waffengesetz auf aktuellstem Stand, ausführliche Kommentierung, Materialien und Judikatur, Runderlass des BMI, Übersicht zur Registrierung im Zentralen Waffenregister, wichtige Nebenbestimmungen. Jetzt topaktuell inklusive Ergänzungsheft auf Stand 1. Januar 2021! Mit Gesetzestext und Anmerkungen zum • neuen Schusswaffenkennzeichnungsgesetz (SchKG) und zur • neuen Schusswaffenkennzeichnungsverordnung (SchKV).

ZIVILRECHT

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren: Grosinger/Siegert/ Szymanski ISBN: 978-3-214-17598-6 broschiert, XVIII, 550 Seiten, 5. Auflage 2020 EUR 59,– inkl. MwSt.

Kindschaftsrecht Das Kindschaftsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Eltern und Kindern; seit dem Inkrafttreten des KindNamRÄG 2013 sind zahlreiche Einzelfälle durch die Gerichte entschieden worden, gesetzliche Änderungen ergaben sich aus ErbRÄG 2015, FMedRÄG 2015 und 2. ErwSchG. Gerade in diesem sensiblen Lebensbereich entstehen komplexe Sachverhalte und schwierige Fragen rund um • Abstammung • Adoption • Obsorge und Verfahren • Doppelresidenz • Kontaktrecht • Informationspflicht • Kindesentführungen • Internationales et cetera

Alle diese Bereiche werden anhand von Entscheidungen systematisch dargestellt und Lösungsansätze erläutert: • Auswertung der gesamten Judikatur – einschließlich zweitinstanzlicher Entscheidungen • Anmerkungen – Hinweise auf Änderungen, mögliche Probleme und Lösungen • zahlreiche Literaturhinweise – für weitergehende Information DIE AUTORIN: Mag.a Susanne Beck, Richterin des BG Döbling, Vortragende zum Familienrecht, Redaktionsmitglied der iFamZ, Leiterin des Zentrums für interdisziplinäre Fortbildung im Familienrecht (ZiFF).

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Grundverkehrsgesetze Der Praxiskommentar enthält • einen Überblick über die gesamtösterreichischen Bestimmungen • alle neun Grundverkehrsgesetze Österreichs samt relevanten Nebenbestimmungen • Entscheidungen der Behörden und (Höchst-)Gerichte • praxisdienliche Anmerkungen, Eingabemuster Mit der 48. Ergänzungslieferung werden die Abschnitte Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg aktualisiert: • Teil Oberösterreich aktualisiert auf Stand LGBl 2020/8 • Teil Steiermark aktualisiert mit neuen Werten und Anmerkungen • Teil Vorarlberg aktualisiert auf Stand LGBl 2020/91

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Lienbacher/Müller/ Putz/Schöffmann/Schön/ Walzel v. Wiesentreu/Wiesinger/ Wischenbart ISBN: 978-3-214-10466-5 Loseblattwerk in 3 Mappen inklusive 48. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt. EUR 225,– inkl. MwSt.

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AVG – Allgemeines Verwaltungsverfahrensrecht Die nächsten umfassenden Lieferungen zum AVG-Kommentar beinhalten nicht nur die Kommentierungen der AVG-Bestimmungen über das Ermittlungsverfahren (§ 37 – 39 AVG), über DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen (§ 39a AVG) sowie die mündliche Verhandlung (§§ 40, 41 AVG), sondern auch über die Präklusion (§§ 42 AVG), die/den VerhandlungsleiterIn und die Verhandlungsschrift (§ 43, 44 AVG) und das Großverfahren (§§ 44a – 44g AVG). Wie immer sind Rechtsprechung und Literatur akribisch aufgearbeitet; Struktur, Tiefe und Klarheit der Kommentierung machen den Kommentar zu einem einzigartigen Standardwerk.

Das österreichische Gemeinderecht Das ideale Nachschlagewerk für sämtliche Fragen, die in der Gemeindeverwaltung auftauchen können: von Grundlagen der Organisation, Wahlen der Organe und Haushaltsrecht bis zu interkommunaler Zusammenarbeit, Auftragsvergabe und Aufsichtsrecht. Die systematische Bearbeitung führt im Text die Rechtsquellen zu jedem Thema (Bundes- und Landesrecht) an, wertet Judikatur und Literatur zur Gänze aus und geht auf Besonderheiten von Gemeindeordnungen und Stadtstatuten ein. Jetzt aktualisiert: • 7. Teil: Die Direktwahl des Bürgermeisters (Gudrun Trauner) • 17. Teil: Gemeindeaufsicht (Andreas Hauer/Maximilian Hofmann)

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LMR – Lebensmittelrecht Alles zum Lebensmittelrecht: • sämtliche Vorschriften gebündelt • Kommentar mit Judikatur, Praxis und Leitlinien Die 18. Ergänzungslieferung beinhaltet unter anderem • die aktualisierte Kommentierung der DurchführungsVO (EU) 2018/775 zur Herkunftskennzeichnung • die aktualisierte Kommentierung zum LMSVG • die aktualisierte LebensmittelHygiene-ZulassungsV, EU-KontrollVO, FleischuntersuchungsV et cetera • zahlreiche neue Verordnungen im Bereich Überwachung

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren: Hengstschläger/Leeb ISBN: 978-3-214-16570-3 Faszikelwerk in 1 Mappe inklusive 10. Lfg. 2021 + 1. TB inklusive Erg.-Heft + Erg.-Bd. VwGVG (2018); im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 248,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Herausgeberin: Pabel ISBN: 978-3-214-02515-1 Faszikelwerk in 1 Mappe inklusive Lfg. April 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 148,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Blass/Herzog/Kadi/ Kainz/Königshofer†/Koßdorff/ Mahmood/Muchna/Natterer/ Stuller/Tschandl ISBN: 978-3-214-07819-5 Loseblattwerk in 6 Mappen inklusive 18. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 328,– inkl. MwSt.

AUCH AUF

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Die österreichischen Schulgesetze Dieses Werk vereint alle wesentlichen bundesweiten Vorschriften zum Schulrecht und bietet damit einen optimalen Überblick über die aktuelle Rechtslage. Die praktische Handhabung wird durch optische Unterscheidung von Übergangsbestimmungen und Anwendungszeiträumen sowie erläuternde Anmerkungen erleichtert. Die 54. Ergänzungslieferung bringt einen Komplettaustausch der Abschnitte zum Schulorganisationsgesetz und zum Privatschulgesetz. Das SchOG und das PrivSchG wurden vollständig neu überarbeitet und unter anderem mit viel Judikatur angereichert.

Gemeindeinsolvenz Die Coronakrise hat auch vor den österreichischen Gemeinden nicht haltgemacht. Damit gewinnt auch die Diskussion über die Insolvenz von Gemeinden neue Aktualität. Anders als in vielen anderen Ländern ist in Österreich die Insolvenz von Gemeinden rechtlich möglich, im Gesetz gibt es dazu jedoch nur wenige Anhaltspunkte. Dieser Band präsentiert die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Gemeindeinsolvenz und blickt dazu auch über die Grenzen nach Deutschland: • Grundlagen und ausgewählte Einzelfragen (Georg E. Kodek) • Gemeindeaufsicht bei finanziell „notleidenden Gemeinden“ (Sebastian M. Kutsche) • Rechnungslegung der Gemeinden (Gernot Kutusow) • Insolvenz eines Bundeslandes? (Michael Potacs/Claudia Wutscher) • Gemeindeinsolvenzen – Blick nach Deutschland (Friedrich L. Cranshaw)

Risiko- und Krisenkommunikation für Gemeinden Gemeinden sind immer mehr mit möglichen Risiken und Krisen in ihrem Wirkungsbereich konfrontiert, eine professionelle Kommunikation hilft bei deren erfolgreicher Bewältigung. Das Werk bietet • Grundlagen der Risiko- und Krisenkommunikation für Gemeinden • Methoden der Krisenkommunikation mit Beispielen und Checklisten sowie Präventionskonzepten • Herausforderungen der COVID-19-Pandemie für die Kommunikationspolitik von Gemeinden

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Hofstätter/Spreitzhofer/Taschner ISBN: 978-3-214-13591-1 Loseblattwerk in 2 Mappen inklusive 54. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 248,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Herausgeber: Kodek ISBN: 978-3-214-02121-4 broschiert, XX, 192 Seiten, 2021 EUR 54,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Autor: Zechner ISBN: 978-3-214-14534-7 broschiert, 60 Seiten, 2021 EUR 18,– inkl. MwSt.

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AVG – Allgemeines Verwaltungsverfahrensrecht Die nächsten umfassenden Lieferungen zum AVG-Kommentar beinhalten nicht nur die Kommentierungen der AVG-Bestimmungen über das Ermittlungsverfahren (§ 37 – 39 AVG), über DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen (§ 39a AVG) sowie die mündliche Verhandlung (§§ 40, 41 AVG), sondern auch über die Präklusion (§§ 42 AVG), die/den VerhandlungsleiterIn und die Verhandlungsschrift (§ 43, 44 AVG) und das Großverfahren (§§ 44a – 44g AVG). Wie immer sind Rechtsprechung und Literatur akribisch aufgearbeitet; Struktur, Tiefe und Klarheit der Kommentierung machen den Kommentar zu einem einzigartigen Standardwerk.

Das österreichische Gemeinderecht Das ideale Nachschlagewerk für sämtliche Fragen, die in der Gemeindeverwaltung auftauchen können: von Grundlagen der Organisation, Wahlen der Organe und Haushaltsrecht bis zu interkommunaler Zusammenarbeit, Auftragsvergabe und Aufsichtsrecht. Die systematische Bearbeitung führt im Text die Rechtsquellen zu jedem Thema (Bundes- und Landesrecht) an, wertet Judikatur und Literatur zur Gänze aus und geht auf Besonderheiten von Gemeindeordnungen und Stadtstatuten ein. Jetzt aktualisiert: • 7. Teil: Die Direktwahl des Bürgermeisters (Gudrun Trauner) • 17. Teil: Gemeindeaufsicht (Andreas Hauer/Maximilian Hofmann)

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LMR – Lebensmittelrecht Alles zum Lebensmittelrecht: • sämtliche Vorschriften gebündelt • Kommentar mit Judikatur, Praxis und Leitlinien Die 18. Ergänzungslieferung beinhaltet unter anderem • die aktualisierte Kommentierung der DurchführungsVO (EU) 2018/775 zur Herkunftskennzeichnung • die aktualisierte Kommentierung zum LMSVG • die aktualisierte LebensmittelHygiene-ZulassungsV, EU-KontrollVO, FleischuntersuchungsV et cetera • zahlreiche neue Verordnungen im Bereich Überwachung

ÖFFENTLICHES RECHT Autoren: Hengstschläger/Leeb ISBN: 978-3-214-16570-3 Faszikelwerk in 1 Mappe inklusive 10. Lfg. 2021 + 1. TB inklusive Erg.-Heft + Erg.-Bd. VwGVG (2018); im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 248,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Herausgeberin: Pabel ISBN: 978-3-214-02515-1 Faszikelwerk in 1 Mappe inklusive Lfg. April 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 148,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Blass/Herzog/Kadi/ Kainz/Königshofer†/Koßdorff/ Mahmood/Muchna/Natterer/ Stuller/Tschandl ISBN: 978-3-214-07819-5 Loseblattwerk in 6 Mappen inklusive 18. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 328,– inkl. MwSt.

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Die österreichischen Schulgesetze Dieses Werk vereint alle wesentlichen bundesweiten Vorschriften zum Schulrecht und bietet damit einen optimalen Überblick über die aktuelle Rechtslage. Die praktische Handhabung wird durch optische Unterscheidung von Übergangsbestimmungen und Anwendungszeiträumen sowie erläuternde Anmerkungen erleichtert. Die 54. Ergänzungslieferung bringt einen Komplettaustausch der Abschnitte zum Schulorganisationsgesetz und zum Privatschulgesetz. Das SchOG und das PrivSchG wurden vollständig neu überarbeitet und unter anderem mit viel Judikatur angereichert.

Gemeindeinsolvenz Die Coronakrise hat auch vor den österreichischen Gemeinden nicht haltgemacht. Damit gewinnt auch die Diskussion über die Insolvenz von Gemeinden neue Aktualität. Anders als in vielen anderen Ländern ist in Österreich die Insolvenz von Gemeinden rechtlich möglich, im Gesetz gibt es dazu jedoch nur wenige Anhaltspunkte. Dieser Band präsentiert die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts zur Gemeindeinsolvenz und blickt dazu auch über die Grenzen nach Deutschland: • Grundlagen und ausgewählte Einzelfragen (Georg E. Kodek) • Gemeindeaufsicht bei finanziell „notleidenden Gemeinden“ (Sebastian M. Kutsche) • Rechnungslegung der Gemeinden (Gernot Kutusow) • Insolvenz eines Bundeslandes? (Michael Potacs/Claudia Wutscher) • Gemeindeinsolvenzen – Blick nach Deutschland (Friedrich L. Cranshaw)

Risiko- und Krisenkommunikation für Gemeinden Gemeinden sind immer mehr mit möglichen Risiken und Krisen in ihrem Wirkungsbereich konfrontiert, eine professionelle Kommunikation hilft bei deren erfolgreicher Bewältigung. Das Werk bietet • Grundlagen der Risiko- und Krisenkommunikation für Gemeinden • Methoden der Krisenkommunikation mit Beispielen und Checklisten sowie Präventionskonzepten • Herausforderungen der COVID-19-Pandemie für die Kommunikationspolitik von Gemeinden

ÖFFENTLICHES RECHT AutorInnen: Hofstätter/Spreitzhofer/Taschner ISBN: 978-3-214-13591-1 Loseblattwerk in 2 Mappen inklusive 54. Erg.-Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 248,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Herausgeber: Kodek ISBN: 978-3-214-02121-4 broschiert, XX, 192 Seiten, 2021 EUR 54,– inkl. MwSt.

ÖFFENTLICHES RECHT Autor: Zechner ISBN: 978-3-214-14534-7 broschiert, 60 Seiten, 2021 EUR 18,– inkl. MwSt.

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Der DatKomm

ÖFFENTLICHES RECHT

Das Konzept: inhaltlich verschränkte gemeinsame Kommentierung der DSGVO und DSG samt Erwägungsgründen und Erläuterungen. Laufende Erweiterung/Aktualisierung in Print und online. Ihr Vorteil: das Wesentliche zu einer Frage an einem Ort. Gebündeltes Expertenwissen von 35 AutorInnen aus der Praxis. Immer auf aktuellem Stand. • jetzt NEU: vollständige Überarbeitung von Art. 40 – 43 (Verhaltensregeln und Zertifizierungen) Herausgeber Kucsko/Schumacher • Aktualisierung von ISBN 978-3-214-02086-6 – Art. 3 (Anwendungsbereich) Reihe Kommentar – Art. 51 – 59 (Aufsichts- und Datenschutzbehörde: Befugnisse, Aufgaben) Format gebunden Umfang 1520 Seiten, Auch Überlegungen rund um die COVID-19-Pandemie ausca. datenschutz3. Auflage 2020 rechtlicher Sicht sind eingeflossen.

Herausgeber: Knyrim ISBN: 978-3-214-17292-3 Faszikel in 2 Mappen inklusive 48. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

AUCH AUF

rdb.at AutorInnen ISBN Reihe Format Umfang

EUR 224,– inkl. MwSt.

auch als Onlinewerk verfügbar

PREIS Verwaltungsverfahren

auch als Onlinewerk verfügbar

PREIS

ÖFFENTLICHES RECHT

ca. EUR 258,–

inkl. MwSt. Der Klassiker zu den österreichischen Verwaltungsverfahrensgesetzen

erscheint in neuer Auflage und bewährter Qualität auf dem Markt! In bereits 21. Auflage erscheint der „Thienel/Zeleny“ jetzt aktualisiert und ist praktisch wie bisher: • sämtliche Gesetze rund um das Verwaltungsverfahren in einem Band (unter anderen EGVG, AVG, VStG, VVG und EU-VStVG, ZustellG) • Verwaltungsrechtliches COVID-19-Begleitgesetz • plus zahlreiche relevante Verordnungen • gezielte Anmerkungen zum besseren Verständnis • das Extra: Änderungen im Vergleich zur Vorauflage durch Unterstreichungen hervorgehoben • umfangreiches Stichwortverzeichnis: weit verzweigt, gut durchdacht

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EStG – Einkommensteuergesetz Umfassend und detailliert informiert Sie der „Wiesner/Grabner/Knechtl/ Wanke“ zum österreichischen Einkommensteuergesetz und darf als Standardwerk in keiner gut sortierten Steuerrechtsbibliothek fehlen. Mit der 34. Ergänzungslieferung wird das EStG auf Stand 1. Januar 2021 aktualisiert. Überarbeitet wurden: • § 2 EStG • §§ 4a und 4b EStG • § 32 EStG • § 86 EStG und viele mehr

Fischerlehner/Brennsteiner 978-3-214-02480-2 Kurzkommentar gebunden ca. 920 Seiten, 3. Auflage 2021

ca. EUR 148,– inkl. MwSt.

Autoren: Thienel/Zeleny ISBN: 978-3-214-03263-0 gebunden, XXXII, 602 Seiten, 21. Auflage 2021 EUR 84,– inkl. MwSt.

STEUERRECHT

Abgabenverfahren Band 1: BAO und Verordnungen STEUERRECHT Herausgeber: Wiesner/ Grabner/Knechtl/Wanke ISBN: 978-3-214-02746-9 Loseblattwerk in 4 Mappen inklusive 34. Erg.-Lfg. 2021 EUR 398,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 2 Erg.-Lfg. EUR 249,– inkl. MwSt.

Der praxisrelevante Kommentar zum Abgabenverfahren wurde in der 3. Auflage vollständig überarbeitet, wesentlich erweitert und aktualisiert. Johann Fischerlehner und Natalie Brennsteiner haben sich in Band 1 der gesamten BAO und Verordnungen unter Berücksichtigung aller 18 Novellen seit der Vorauflage gewidmet, unter anderem • Neustrukturierung der Finanzverwaltung durch das FORG • verfahrensrechtlichen COVID-19-Maßnahmen • Steuerreformgesetz 2020 • Änderungen durch das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) und vielem mehr Dabei wurden mehr als 1500 Entscheidungen des VfGH, VwGH und BFG zu abgabenverfahrensrechtlichen Themen berücksichtigt, ebenso die wesentlichen Verordnungen zur BAO.

verwaltung, Rechtsanwältinnen und -anwälte oder in Gemeinden mit Abgabenrecht befasste PraktikerInnen. Band 2 mit Kommentierung aller verfahrensrechtlichen Nebengesetze erscheint 2022. DIE AUTOR/INNEN: Mag. Johann Fischerlehner ist Richter, Senatsvorsitzender in Steuer- und Finanzstrafsenaten, Leiter der Außenstelle Linz des Bundesfinanzgerichts sowie Fachvortragender und Autor zahlreicher Publikationen zum Steuerrecht. Dr.in Natalie Brennsteiner ist Richterin am Bundesfinanzgericht sowie Fachvortragende zum Abgabenverfahren. Zuvor war sie Mitarbeiterin im bundesweiten Fachbereich mit dem Schwerpunkt Verfahrensrecht.

Die 3. Auflage erscheint mit Stand 1. Februar 2021 und ist ein ideales Nachschlagewerk für WirtschaftstreuhänderInnen, RichterInnen des VwGH und BFG, MitarbeiterInnen der Finanz32 | Bestellen Sie jetzt · Tel. +43 1 531 61-100 · bestellen@manz.at · shop.manz.at SHOP.MANZ.AT


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Der DatKomm

ÖFFENTLICHES RECHT

Das Konzept: inhaltlich verschränkte gemeinsame Kommentierung der DSGVO und DSG samt Erwägungsgründen und Erläuterungen. Laufende Erweiterung/Aktualisierung in Print und online. Ihr Vorteil: das Wesentliche zu einer Frage an einem Ort. Gebündeltes Expertenwissen von 35 AutorInnen aus der Praxis. Immer auf aktuellem Stand. • jetzt NEU: vollständige Überarbeitung von Art. 40 – 43 (Verhaltensregeln und Zertifizierungen) Herausgeber Kucsko/Schumacher • Aktualisierung von ISBN 978-3-214-02086-6 – Art. 3 (Anwendungsbereich) Reihe Kommentar – Art. 51 – 59 (Aufsichts- und Datenschutzbehörde: Befugnisse, Aufgaben) Format gebunden Umfang 1520 Seiten, Auch Überlegungen rund um die COVID-19-Pandemie ausca. datenschutz3. Auflage 2020 rechtlicher Sicht sind eingeflossen.

Herausgeber: Knyrim ISBN: 978-3-214-17292-3 Faszikel in 2 Mappen inklusive 48. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

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EUR 224,– inkl. MwSt.

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erscheint in neuer Auflage und bewährter Qualität auf dem Markt! In bereits 21. Auflage erscheint der „Thienel/Zeleny“ jetzt aktualisiert und ist praktisch wie bisher: • sämtliche Gesetze rund um das Verwaltungsverfahren in einem Band (unter anderen EGVG, AVG, VStG, VVG und EU-VStVG, ZustellG) • Verwaltungsrechtliches COVID-19-Begleitgesetz • plus zahlreiche relevante Verordnungen • gezielte Anmerkungen zum besseren Verständnis • das Extra: Änderungen im Vergleich zur Vorauflage durch Unterstreichungen hervorgehoben • umfangreiches Stichwortverzeichnis: weit verzweigt, gut durchdacht

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EStG – Einkommensteuergesetz Umfassend und detailliert informiert Sie der „Wiesner/Grabner/Knechtl/ Wanke“ zum österreichischen Einkommensteuergesetz und darf als Standardwerk in keiner gut sortierten Steuerrechtsbibliothek fehlen. Mit der 34. Ergänzungslieferung wird das EStG auf Stand 1. Januar 2021 aktualisiert. Überarbeitet wurden: • § 2 EStG • §§ 4a und 4b EStG • § 32 EStG • § 86 EStG und viele mehr

Fischerlehner/Brennsteiner 978-3-214-02480-2 Kurzkommentar gebunden ca. 920 Seiten, 3. Auflage 2021

ca. EUR 148,– inkl. MwSt.

Autoren: Thienel/Zeleny ISBN: 978-3-214-03263-0 gebunden, XXXII, 602 Seiten, 21. Auflage 2021 EUR 84,– inkl. MwSt.

STEUERRECHT

Abgabenverfahren Band 1: BAO und Verordnungen STEUERRECHT Herausgeber: Wiesner/ Grabner/Knechtl/Wanke ISBN: 978-3-214-02746-9 Loseblattwerk in 4 Mappen inklusive 34. Erg.-Lfg. 2021 EUR 398,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 2 Erg.-Lfg. EUR 249,– inkl. MwSt.

Der praxisrelevante Kommentar zum Abgabenverfahren wurde in der 3. Auflage vollständig überarbeitet, wesentlich erweitert und aktualisiert. Johann Fischerlehner und Natalie Brennsteiner haben sich in Band 1 der gesamten BAO und Verordnungen unter Berücksichtigung aller 18 Novellen seit der Vorauflage gewidmet, unter anderem • Neustrukturierung der Finanzverwaltung durch das FORG • verfahrensrechtlichen COVID-19-Maßnahmen • Steuerreformgesetz 2020 • Änderungen durch das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) und vielem mehr Dabei wurden mehr als 1500 Entscheidungen des VfGH, VwGH und BFG zu abgabenverfahrensrechtlichen Themen berücksichtigt, ebenso die wesentlichen Verordnungen zur BAO.

verwaltung, Rechtsanwältinnen und -anwälte oder in Gemeinden mit Abgabenrecht befasste PraktikerInnen. Band 2 mit Kommentierung aller verfahrensrechtlichen Nebengesetze erscheint 2022. DIE AUTOR/INNEN: Mag. Johann Fischerlehner ist Richter, Senatsvorsitzender in Steuer- und Finanzstrafsenaten, Leiter der Außenstelle Linz des Bundesfinanzgerichts sowie Fachvortragender und Autor zahlreicher Publikationen zum Steuerrecht. Dr.in Natalie Brennsteiner ist Richterin am Bundesfinanzgericht sowie Fachvortragende zum Abgabenverfahren. Zuvor war sie Mitarbeiterin im bundesweiten Fachbereich mit dem Schwerpunkt Verfahrensrecht.

Die 3. Auflage erscheint mit Stand 1. Februar 2021 und ist ein ideales Nachschlagewerk für WirtschaftstreuhänderInnen, RichterInnen des VwGH und BFG, MitarbeiterInnen der Finanz32 | Bestellen Sie jetzt · Tel. +43 1 531 61-100 · bestellen@manz.at · shop.manz.at SHOP.MANZ.AT


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Wiener Kommentar zur StPO

STRAFRECHT Herausgeber: Fuchs/Ratz ISBN: 978-3-214-02111-5 Faszikelwerk in 6 Mappen inklusive 345. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

Ein „Muss“ in jedem Strafprozess!

Aktualisiert wurden diesmal: § 8 Grabenwarter: Unschuldsvermutung §§ 48 – 54 Soyer/Stuefer: Beschuldigter und Verteidiger §§ 110 – 115 Tipold/Zerbes: Sicherstellung § 117 Birklbauer/Tipold/Zerbes: Identitätsfeststellung, Durchsuchung Herausgeber Kucsko/Schumacher et cetera – Definitionen EUR 398,– ISBN §§ 151 – 165 Kirchbacher/Keglevic: Erkundigungen und 978-3-214-02086-6 Vernehmungen inkl. MwSt. Reihe Kommentar §§ 205 – 209b Schroll/Kert: Nachträgliche Fortsetzung des Format gebunden Strafverfahrens et cetera Umfang ca. 1520 Seiten, §§ 514 – 517 Ropper: Schlussbestimmungen 3. Auflage 2020 Neu herausgegeben wurde außerdem die Titelei.

AUCH AUF

rdb.at Herausgeber ISBN Reihe Format Umfang

auch als Onlinewerk verfügbar

StPO

PREIS

auch als Onlinewerk verfügbar

aktuellen Stand 1. Januar 2021. Bei PraktikerInnen ein beliebtes und schnelles Nachschlagewerk, unterstützt es Studierende bei der Prüfungsvorbereitung. Die 25. Auflage berücksichtigt 8 Novellen seit der Vorauflage, darunter: • Gewaltschutzgesetz 2019 • 2. und 4. COVID-19-Gesetz • Strafrechtliches EU-Anpassungsgesetz 2020 • Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetz

ca. EUR 78,–

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StPO und wichtige Nebengesetze Der bewährte Kommentar zur Strafprozessordnung ist mit der 14. Auflage wieder topaktuell. Als Bearbeiter der Neuauflage konnte Kurt Kirchbacher gewonnen werden. Hohe Benutzerfreundlichkeit und solider Informationsgehalt sind auch in Zukunft die zentralen Anliegen des Werks. Die praxisorientierte Gestaltung unterstützt AnklägerInnen, RichterInnen, Beschuldigte, VerteidigerInnen, Opfer und ihre VertreterInnen sowie Kriminalpolizei, Sachverständige und DolmetscherInnen in jeder Verfahrenslage. Neu ist der starke Fokus auf Übersichtlichkeit, damit die/der AnwenderIn in jeder Prozesssituation rasch zur Problemlösung findet. Dazu dient ein neu konzipierter Wegweiser am Beginn des Werks. Nach Themen und Verfahrensabschnitten gegliedert, dient er als rasche Orientierungshilfe durch den gesamten Kommentar.

inkl. MwSt.

AutorInnen: BachnerForegger/Sadoghi ISBN: 978-3-214-13184-5 broschiert, 580 Seiten, 25. Auflage 2021 EUR 22,80 inkl. MwSt.

WIRTSCHAFTSRECHT

Profitieren Sie außerdem von kurzen Anmerkungen, einem ausführlichen Stichwortverzeichnis und der Hervorhebung des novellierten Gesetzestexts.

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PREIS

STRAFRECHT

ca. EUR 258,–

MwSt. Die handliche Taschenausgabe zur StPOinkl. bringt Sie punktgenau auf den

Reich-Rohrwig/Ginthör/Gratzl 978-3-214-02089-7 Handbuch gebunden ca. 350 Seiten, 2. Auflage 2021

Generalversammlung der GmbH STRAFRECHT Autoren: Fabrizy/Kirchbacher ISBN: 978-3-214-08977-1 gebunden, L, 1236 Seiten, 14. Auflage 2020 EUR 178,– inkl. MwSt.

Mehr als 100.000 GmbH in Österreich haben zwei oder mehrere GesellschafterInnen. Bei Einigkeit ist die Willensbildung in der Generalversammlung keine große Sache. Bei Konflikten muss allerdings jeder Gesellschafter seine Rechte kennen und wissen, wie er sie durchsetzt. Wie die Willensbildung der GmbH in der Generalversammlung auch bei gegensätzlichen Ansichten funktioniert, zeigt die zweite Auflage des Handbuchs Generalversammlung der GmbH. Praxisnah und systematisch erläutert es die Aufgaben und Rechte der GesellschafterInnen und GeschäftsführerInnen vor, in und nach der Generalversammlung. Das Buch berücksichtigt die Möglichkeiten der virtuellen Abhaltung von Generalversammlungen und geht ein auf • Einberufung, Abhaltung, Protokollierung und Beschlussfassung • Umgang mit mangelhaften oder rechtswidrigen Beschlüssen • Sonderrechte von GesellschafterInnen, Syndikatsverträge und Feststellung des Jahresabschlusses

Zahlreiche Praxistipps und Mustertexte für Einberufung, Protokoll und Anfechtung machen das Handbuch zum idealen Arbeitsbehelf für alle, die Generalversammlungen vorbereiten oder ihrem Mandanten zur Durchsetzung seiner Rechte als Gesellschafter verhelfen wollen. DIE HERAUSGEBER: Johannes Reich-Rohrwig ist Rechtsanwalt bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH (Wien). Oliver Ginthör ist Steuerberater bei G & W Steuerberatungs GmbH (Wien). Martin Gratzl ist öffentlicher Notar in Ravelsbach. DIE AUTOR/INNEN: Kersten Bankler, Arno Brauneis, Ralf Brditschka, Markus Fellner, Philipp Gamauf, Oliver Ginthör, Martin Gratzl, Alexander Hasch, Hartwig Kienast, Johannes Kuhn, Johannes Reich-Rohrwig, Anna Rubin-Kuhn, Johannes Schmutzer, Maria Regina Thierrichter, Benjamin Twardosz, Nikolaus Vogler

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Wiener Kommentar zur StPO

STRAFRECHT Herausgeber: Fuchs/Ratz ISBN: 978-3-214-02111-5 Faszikelwerk in 6 Mappen inklusive 345. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

Ein „Muss“ in jedem Strafprozess!

Aktualisiert wurden diesmal: § 8 Grabenwarter: Unschuldsvermutung §§ 48 – 54 Soyer/Stuefer: Beschuldigter und Verteidiger §§ 110 – 115 Tipold/Zerbes: Sicherstellung § 117 Birklbauer/Tipold/Zerbes: Identitätsfeststellung, Durchsuchung Herausgeber Kucsko/Schumacher et cetera – Definitionen EUR 398,– ISBN §§ 151 – 165 Kirchbacher/Keglevic: Erkundigungen und 978-3-214-02086-6 Vernehmungen inkl. MwSt. Reihe Kommentar §§ 205 – 209b Schroll/Kert: Nachträgliche Fortsetzung des Format gebunden Strafverfahrens et cetera Umfang ca. 1520 Seiten, §§ 514 – 517 Ropper: Schlussbestimmungen 3. Auflage 2020 Neu herausgegeben wurde außerdem die Titelei.

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aktuellen Stand 1. Januar 2021. Bei PraktikerInnen ein beliebtes und schnelles Nachschlagewerk, unterstützt es Studierende bei der Prüfungsvorbereitung. Die 25. Auflage berücksichtigt 8 Novellen seit der Vorauflage, darunter: • Gewaltschutzgesetz 2019 • 2. und 4. COVID-19-Gesetz • Strafrechtliches EU-Anpassungsgesetz 2020 • Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetz

ca. EUR 78,–

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StPO und wichtige Nebengesetze Der bewährte Kommentar zur Strafprozessordnung ist mit der 14. Auflage wieder topaktuell. Als Bearbeiter der Neuauflage konnte Kurt Kirchbacher gewonnen werden. Hohe Benutzerfreundlichkeit und solider Informationsgehalt sind auch in Zukunft die zentralen Anliegen des Werks. Die praxisorientierte Gestaltung unterstützt AnklägerInnen, RichterInnen, Beschuldigte, VerteidigerInnen, Opfer und ihre VertreterInnen sowie Kriminalpolizei, Sachverständige und DolmetscherInnen in jeder Verfahrenslage. Neu ist der starke Fokus auf Übersichtlichkeit, damit die/der AnwenderIn in jeder Prozesssituation rasch zur Problemlösung findet. Dazu dient ein neu konzipierter Wegweiser am Beginn des Werks. Nach Themen und Verfahrensabschnitten gegliedert, dient er als rasche Orientierungshilfe durch den gesamten Kommentar.

inkl. MwSt.

AutorInnen: BachnerForegger/Sadoghi ISBN: 978-3-214-13184-5 broschiert, 580 Seiten, 25. Auflage 2021 EUR 22,80 inkl. MwSt.

WIRTSCHAFTSRECHT

Profitieren Sie außerdem von kurzen Anmerkungen, einem ausführlichen Stichwortverzeichnis und der Hervorhebung des novellierten Gesetzestexts.

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MwSt. Die handliche Taschenausgabe zur StPOinkl. bringt Sie punktgenau auf den

Reich-Rohrwig/Ginthör/Gratzl 978-3-214-02089-7 Handbuch gebunden ca. 350 Seiten, 2. Auflage 2021

Generalversammlung der GmbH STRAFRECHT Autoren: Fabrizy/Kirchbacher ISBN: 978-3-214-08977-1 gebunden, L, 1236 Seiten, 14. Auflage 2020 EUR 178,– inkl. MwSt.

Mehr als 100.000 GmbH in Österreich haben zwei oder mehrere GesellschafterInnen. Bei Einigkeit ist die Willensbildung in der Generalversammlung keine große Sache. Bei Konflikten muss allerdings jeder Gesellschafter seine Rechte kennen und wissen, wie er sie durchsetzt. Wie die Willensbildung der GmbH in der Generalversammlung auch bei gegensätzlichen Ansichten funktioniert, zeigt die zweite Auflage des Handbuchs Generalversammlung der GmbH. Praxisnah und systematisch erläutert es die Aufgaben und Rechte der GesellschafterInnen und GeschäftsführerInnen vor, in und nach der Generalversammlung. Das Buch berücksichtigt die Möglichkeiten der virtuellen Abhaltung von Generalversammlungen und geht ein auf • Einberufung, Abhaltung, Protokollierung und Beschlussfassung • Umgang mit mangelhaften oder rechtswidrigen Beschlüssen • Sonderrechte von GesellschafterInnen, Syndikatsverträge und Feststellung des Jahresabschlusses

Zahlreiche Praxistipps und Mustertexte für Einberufung, Protokoll und Anfechtung machen das Handbuch zum idealen Arbeitsbehelf für alle, die Generalversammlungen vorbereiten oder ihrem Mandanten zur Durchsetzung seiner Rechte als Gesellschafter verhelfen wollen. DIE HERAUSGEBER: Johannes Reich-Rohrwig ist Rechtsanwalt bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH (Wien). Oliver Ginthör ist Steuerberater bei G & W Steuerberatungs GmbH (Wien). Martin Gratzl ist öffentlicher Notar in Ravelsbach. DIE AUTOR/INNEN: Kersten Bankler, Arno Brauneis, Ralf Brditschka, Markus Fellner, Philipp Gamauf, Oliver Ginthör, Martin Gratzl, Alexander Hasch, Hartwig Kienast, Johannes Kuhn, Johannes Reich-Rohrwig, Anna Rubin-Kuhn, Johannes Schmutzer, Maria Regina Thierrichter, Benjamin Twardosz, Nikolaus Vogler

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KHVG – KraftfahrzeugHaftpflichtversicherungsgesetz Gesetzesänderungen und zahlreiche neue höchstgerichtliche Entscheidungen machten eine Runderneuerung des Standardwerks zum KHVG erforderlich. Wie gewohnt enthält die 5. Auflage • eine strukturierte Zusammenstellung der Judikatur des OGH und EuGH in Leitsätzen auf aktuellem Stand, • den aktuellen Gesetzestext von KHVG, KFG, VOEG und europarechtlichen Bestimmungen zur Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, • eine fachkundige Kommentierung unter Berücksichtigung der Novellen seit der letzten Auflage (MinVersValG 2016, KFG-Novellen und vieles mehr), • aktuelle Literaturhinweise.

WIRTSCHAFTSRECHT

WIRTSCHAFTSRECHT Autor: Grubmann ISBN: 978-3-214-03248-7 gebunden, XXII, 546 Seiten, 5. Auflage 2021

Privatversicherungsrecht Das Werk bietet eine kompakte, systematische und verständliche Aufbereitung des Privatversicherungsrechts. Der Versicherungsvertrag wird in allen Phasen – von der vertrieblichen Anbahnung bis zur Beendigung – anhand von zahlreichen Judikaturbeispielen und auch unter Berücksichtigung seiner aufsichtsrechtlichen Bezüge untersucht. Damit richtet sich das Werk an eine breite Leserschaft aus Anwaltei, Richterschaft, am Vertrieb Beteiligten (VersicherungsjuristInnen, VertreterInnen, AgentInnen, MaklerInnen) sowie an die Wissenschaft.

EUR 118,– inkl. MwSt.

Autor: Perner ISBN: 978-3-214-02088-0 gebunden, ca. 350 Seiten, erscheint im Sommer 2021 AUCH AUF

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WAG 2018 – Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 Detailgenaue Analysen der Bestimmungen des WAG 2018, differenzierte Auseinandersetzungen mit Rechtsprechung und Lehre, Wegweisendes zur praktischen Handhabung des wertpapieraufsichtsrechtlichen Regimes und konkrete Reformvorschläge – all das bietet der Standardkommentar zum WAG 2018. FachspezialistInnen stellen ihre Expertise im Kapitalmarktrecht zur Verfügung. Jetzt mit fast 400 Seiten neuen Kommentierungen über: • qualifizierte Beteiligungen (§§ 13 – 16) • bestmögliche Durchführung von Dienstleistungen (§§ 62 – 64) • Rechnungslegung und Jahresabschlussprüfung (§§ 71, 72) • Berichtspflicht von Abschlussprüfern (§ 93) • Datenschutz (§ 103)

AUCH AUF

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UWG – Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Die jüngste Ergänzung zum UWG-Kommentar enthält unter anderem eine Kommentierung des 2018 eingeführten Verbots von Geoblocking in § 33d UWG. Auf über 1600 Seiten bieten Ihnen ExpertInnen aus Wissenschaft, Justiz, Kammern und Anwaltschaft • eine umfassende Auseinandersetzung mit dem gesamten UWG, • detaillierte Analysen der 5 Fallgruppen des § 1 UWG und • einen vollständigen Überblick über Judikatur und Literatur zum UWG. Die aktuelle Tranche umfasst: • § 1 Teil II. Anwendung und Teil IV. Rechtsbruch • §§ 7, 8 Herabsetzung eines Unternehmers, Geographische Angaben • §§ 24 – 26 EV, Urteilsveröffentlichungen, Ausschließung der Öffentlichkeit • §§ 27 – 37 Verwaltungsrechtliche Bestimmungen • §§ 38 – 45 Gemeinsame und Schlussbestimmungen

WIRTSCHAFTSRECHT Herausgeber: Brandl/Saria ISBN: 978-3-214-02487-1 Faszikelwerk in 2 Mappen inklusive 43. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

ca. EUR 68,– inkl. MwSt.

Das Buch erfasst neue Phänomene und Produkte (z. B. Assistance-Leistungen, Self-TrackingTarife in der Krankenversicherung, Cyber-Versicherung) und greift aktuelle Entwicklungen auf (z. B. COVID-19 und in der D&O-Versicherung). Der Schwerpunkt liegt – einer systematischen Darstellung Rechnung tragend – auf zeitlosen Fragen, deren Beherrschung für die tägliche Praxis unerlässlich ist (z. B. Kundenschutz, AVB, Informations- und Beratungspflichten, Pflichten und Obliegenheiten, Versicherungssparten). DER AUTOR: Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner lehrt am Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

ca. EUR 298,– inkl. MwSt.

WIRTSCHAFTSRECHT

Geschäftsleiterhaftung im Wettbewerbsrecht Kartellrechtliche Fälle sind in jüngerer Zeit in das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit gerückt und finden sich regelmäßig in der medialen Berichterstattung. Die damit verbundenen rechtlichen Problemkreise werden in Wissenschaft und Praxis kontrovers diskutiert.

WIRTSCHAFTSRECHT

Die Monografie bietet die erste umfassende österreichische Aufarbeitung der Geschäftsleiterhaftung für Kartell- und Lauterkeitsverstöße. Behandelt werden • innenhaftungsrechtliche Probleme wie Bußgeldregress, Vorteilsausgleich, „nützliche“ Gesetzesverletzungen und Handeln unter unklarer Rechtslage • ebenso wie die Außenhaftung für Wettbewerbsverstöße • unter Berücksichtigung des Zusammenspiels kartell- und gesellschaftsrechtlicher Wertungen.

Herausgeber: Wiebe/G. Kodek ISBN: 978-3-214-09864-3 Faszikelwerk in 2 Mappen inklusive 71. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 298,– inkl. MwSt.

Autor: M. Steiner ISBN: 978-3-214-16221-4 broschiert, XXVIII, 180 Seiten, 2021 EUR 58,– inkl. MwSt.

Das Werk enthält auch Überlegungen zu einem Ausgleich zwischen der Notwendigkeit einer vor allem unter präventiven Gesichtspunkten strikten Haftung und einer über das Ziel hinausschießenden, zu risikoaversem Verhalten anstiftenden existenzvernichtenden Haftung. DER AUTOR: Dr. Manuel Steiner ist derzeit Rechtspraktikant im Sprengel des OLG Linz. Zuvor war er als Universitätsassistent am Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bilden das Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht.

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KHVG – KraftfahrzeugHaftpflichtversicherungsgesetz Gesetzesänderungen und zahlreiche neue höchstgerichtliche Entscheidungen machten eine Runderneuerung des Standardwerks zum KHVG erforderlich. Wie gewohnt enthält die 5. Auflage • eine strukturierte Zusammenstellung der Judikatur des OGH und EuGH in Leitsätzen auf aktuellem Stand, • den aktuellen Gesetzestext von KHVG, KFG, VOEG und europarechtlichen Bestimmungen zur Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung, • eine fachkundige Kommentierung unter Berücksichtigung der Novellen seit der letzten Auflage (MinVersValG 2016, KFG-Novellen und vieles mehr), • aktuelle Literaturhinweise.

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WIRTSCHAFTSRECHT Autor: Grubmann ISBN: 978-3-214-03248-7 gebunden, XXII, 546 Seiten, 5. Auflage 2021

Privatversicherungsrecht Das Werk bietet eine kompakte, systematische und verständliche Aufbereitung des Privatversicherungsrechts. Der Versicherungsvertrag wird in allen Phasen – von der vertrieblichen Anbahnung bis zur Beendigung – anhand von zahlreichen Judikaturbeispielen und auch unter Berücksichtigung seiner aufsichtsrechtlichen Bezüge untersucht. Damit richtet sich das Werk an eine breite Leserschaft aus Anwaltei, Richterschaft, am Vertrieb Beteiligten (VersicherungsjuristInnen, VertreterInnen, AgentInnen, MaklerInnen) sowie an die Wissenschaft.

EUR 118,– inkl. MwSt.

Autor: Perner ISBN: 978-3-214-02088-0 gebunden, ca. 350 Seiten, erscheint im Sommer 2021 AUCH AUF

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WAG 2018 – Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 Detailgenaue Analysen der Bestimmungen des WAG 2018, differenzierte Auseinandersetzungen mit Rechtsprechung und Lehre, Wegweisendes zur praktischen Handhabung des wertpapieraufsichtsrechtlichen Regimes und konkrete Reformvorschläge – all das bietet der Standardkommentar zum WAG 2018. FachspezialistInnen stellen ihre Expertise im Kapitalmarktrecht zur Verfügung. Jetzt mit fast 400 Seiten neuen Kommentierungen über: • qualifizierte Beteiligungen (§§ 13 – 16) • bestmögliche Durchführung von Dienstleistungen (§§ 62 – 64) • Rechnungslegung und Jahresabschlussprüfung (§§ 71, 72) • Berichtspflicht von Abschlussprüfern (§ 93) • Datenschutz (§ 103)

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UWG – Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Die jüngste Ergänzung zum UWG-Kommentar enthält unter anderem eine Kommentierung des 2018 eingeführten Verbots von Geoblocking in § 33d UWG. Auf über 1600 Seiten bieten Ihnen ExpertInnen aus Wissenschaft, Justiz, Kammern und Anwaltschaft • eine umfassende Auseinandersetzung mit dem gesamten UWG, • detaillierte Analysen der 5 Fallgruppen des § 1 UWG und • einen vollständigen Überblick über Judikatur und Literatur zum UWG. Die aktuelle Tranche umfasst: • § 1 Teil II. Anwendung und Teil IV. Rechtsbruch • §§ 7, 8 Herabsetzung eines Unternehmers, Geographische Angaben • §§ 24 – 26 EV, Urteilsveröffentlichungen, Ausschließung der Öffentlichkeit • §§ 27 – 37 Verwaltungsrechtliche Bestimmungen • §§ 38 – 45 Gemeinsame und Schlussbestimmungen

WIRTSCHAFTSRECHT Herausgeber: Brandl/Saria ISBN: 978-3-214-02487-1 Faszikelwerk in 2 Mappen inklusive 43. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt

ca. EUR 68,– inkl. MwSt.

Das Buch erfasst neue Phänomene und Produkte (z. B. Assistance-Leistungen, Self-TrackingTarife in der Krankenversicherung, Cyber-Versicherung) und greift aktuelle Entwicklungen auf (z. B. COVID-19 und in der D&O-Versicherung). Der Schwerpunkt liegt – einer systematischen Darstellung Rechnung tragend – auf zeitlosen Fragen, deren Beherrschung für die tägliche Praxis unerlässlich ist (z. B. Kundenschutz, AVB, Informations- und Beratungspflichten, Pflichten und Obliegenheiten, Versicherungssparten). DER AUTOR: Univ.-Prof. Dr. Stefan Perner lehrt am Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der Wirtschaftsuniversität Wien.

ca. EUR 298,– inkl. MwSt.

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Geschäftsleiterhaftung im Wettbewerbsrecht Kartellrechtliche Fälle sind in jüngerer Zeit in das Interesse einer breiteren Öffentlichkeit gerückt und finden sich regelmäßig in der medialen Berichterstattung. Die damit verbundenen rechtlichen Problemkreise werden in Wissenschaft und Praxis kontrovers diskutiert.

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Die Monografie bietet die erste umfassende österreichische Aufarbeitung der Geschäftsleiterhaftung für Kartell- und Lauterkeitsverstöße. Behandelt werden • innenhaftungsrechtliche Probleme wie Bußgeldregress, Vorteilsausgleich, „nützliche“ Gesetzesverletzungen und Handeln unter unklarer Rechtslage • ebenso wie die Außenhaftung für Wettbewerbsverstöße • unter Berücksichtigung des Zusammenspiels kartell- und gesellschaftsrechtlicher Wertungen.

Herausgeber: Wiebe/G. Kodek ISBN: 978-3-214-09864-3 Faszikelwerk in 2 Mappen inklusive 71. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 298,– inkl. MwSt.

Autor: M. Steiner ISBN: 978-3-214-16221-4 broschiert, XXVIII, 180 Seiten, 2021 EUR 58,– inkl. MwSt.

Das Werk enthält auch Überlegungen zu einem Ausgleich zwischen der Notwendigkeit einer vor allem unter präventiven Gesichtspunkten strikten Haftung und einer über das Ziel hinausschießenden, zu risikoaversem Verhalten anstiftenden existenzvernichtenden Haftung. DER AUTOR: Dr. Manuel Steiner ist derzeit Rechtspraktikant im Sprengel des OLG Linz. Zuvor war er als Universitätsassistent am Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte bilden das Gesellschafts- und Wettbewerbsrecht.

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BAUEN, MIETEN, WOHNEN

MRG – Mietrechtsgesetz und ABGB-Mietrecht

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Entscheidend ist die Rechtsprechung – im Wohnrecht ganz besonders! Aufgrund zahlreicher neuer und richtungsweisender Entscheidungen hat RA Dr. Christian Prader die Entscheidungssammlung zum MRG und ABGB-Mietrecht grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Format Jahrgang Erscheinungsweise manz.at/zvb

Zeitschrift 2021 monatlich

KENNENLERNABO 2021

JAHRESABO 2021

EUR 15,– inkl. MwSt. 3 Hefte zum Sonderpreis inklusive Versand im Inland

EUR 295,– inkl. MwSt. 11 Hefte inklusive Versand im Inland

Autor: Prader ISBN: 978-3-214-13578-2 gebunden, XVII, 1324 Seiten, 6. Auflage 2021 ca. EUR 192,–

NEUE RUBRIK!

inkl. MwSt.

ZVB – Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht Ab Heft 1/2021 finden Sie in der ZVB neben sämtlichen Aspekten des Vergabe- und Bauvertragsrechts alles zum öffentlichen Baurecht. Serie öffentliches Baurecht – diese Themen erwarten Sie 2021: • Bauwerber und Nachbarrechte – Einblicke aus der Praxis • Wiener Bauordnungsnovelle 2020 • zulässige Nutzungen in Wohnzonen • „Betriebstypenvergleich“ im Bau- und Raumordnungsrecht • elektronische Einreichung von Bauprojekten • große Wohnbauprojekte – Baubewilligungspflicht oder UVP-Pflicht? • und vieles mehr!

MANZ Wohnrecht online: Die viermal im Jahr aktualisierte Onlinefassung mit zahlreichen zusätzlichen aktuellen Entscheidungen finden Sie auf wohnrecht.manz.at. DER AUTOR: Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt und Autor zahlreicher Fachpublikationen zum Wohn- und Immobilienrecht, unter anderem der Großen Gesetzausgaben zum WEG und WGG/BTVG.

BAUEN, MIETEN, WOHNEN

WIRTSCHAFTSRECHT

Jetzt mit öffentlichem Baurecht!

In der 6. Auflage stehen Ihnen – wie gewohnt – wieder • der aktuelle Gesetzestext mit • der relevanten Rechtsprechung, • Anmerkungen des Autors sowie • weiterführende Literaturhinweise zur Verfügung.

Wohnrecht 2021, Bände 1 und 2

Natürlich finden Sie wie gewohnt auch weiterhin in jeder Ausgabe der ZVB praxisorientierte Beiträge mit nützlichen Tipps und Checklisten zum europäischen und österreichischen Vergaberecht und Bauvertragsrecht und die aktuellsten Entscheidungen der Judikatur (EuGH, VfGH, VwGH, OGH, BVwG und LVwG) mit Anmerkungen und Praxishinweisen.

Währ Während die jährliche Gesetzesausgabe in Band 1 des „Wohnrechts“ in bewährter Form alle wichtigen Wohnrechtsgesetze (auf Stand 1. Januar 2021) inklusive aller Neuerungen (Novellen, Entscheidungen, Literatur) bietet, komplettiert das Jahrbuch in Band 2 die Ausgabe mit umfassenden Informationen zum aktuellen Wohnrecht (MRG, WEG, WGG), Bauträgervertragsrecht sowie Immobiliensteuerrecht. Folgende Beiträge sind diesmal für Sie unter anderem enthalten: • das 2. COVID-19-Justiz-Begleitgesetz • die Einberufung der Eigentümerversammlung • der Lagezuschlag • das Abrechnungsverfahren nach § 34 WEG 2002 in der gerichtlichen Praxis

DIE SCHRIFTLEITER: em. Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher, Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien. Dr. Johannes Schramm, MBL, Rechtsanwalt in Wien und Gründer der Kanzlei Schramm Öhler Rechtsanwälte.

DIE AUTOREN VON BAND 1: Dr. Herbert Gartner, RA in Wien, und Mag. Nikolaus Humpel, RAA in Wien DIE HERAUSGEBER VON BAND 2: Hon.-Prof. Dr. Johannes Stabentheiner, BMJ Wien, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Vonkilch, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

38 | Bestellen Sie jetzt · Tel. +43 1 531 61-100 · bestellen@manz.at · shop.manz.at

Band 1 + Band 2 im Paket ISBN: 978-3-214-06942-1 EUR 74,– inkl. MwSt. Pro Band im Abonnement EUR 32,– inkl. MwSt. (jährlich)

Autoren: Gartner/Humpel ISBN: 978-3-214-06940-7 broschiert, ca. XXVII, 436 Seiten, 2021

Herausgeber: Stabentheiner/Vonkilch ISBN: 978-3-214-06941-4 broschiert, ca. IX, 258 Seiten, 2021

EUR 44,– inkl. MwSt.

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MRG – Mietrechtsgesetz und ABGB-Mietrecht

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Entscheidend ist die Rechtsprechung – im Wohnrecht ganz besonders! Aufgrund zahlreicher neuer und richtungsweisender Entscheidungen hat RA Dr. Christian Prader die Entscheidungssammlung zum MRG und ABGB-Mietrecht grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Format Jahrgang Erscheinungsweise manz.at/zvb

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Autor: Prader ISBN: 978-3-214-13578-2 gebunden, XVII, 1324 Seiten, 6. Auflage 2021 ca. EUR 192,–

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ZVB – Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht Ab Heft 1/2021 finden Sie in der ZVB neben sämtlichen Aspekten des Vergabe- und Bauvertragsrechts alles zum öffentlichen Baurecht. Serie öffentliches Baurecht – diese Themen erwarten Sie 2021: • Bauwerber und Nachbarrechte – Einblicke aus der Praxis • Wiener Bauordnungsnovelle 2020 • zulässige Nutzungen in Wohnzonen • „Betriebstypenvergleich“ im Bau- und Raumordnungsrecht • elektronische Einreichung von Bauprojekten • große Wohnbauprojekte – Baubewilligungspflicht oder UVP-Pflicht? • und vieles mehr!

MANZ Wohnrecht online: Die viermal im Jahr aktualisierte Onlinefassung mit zahlreichen zusätzlichen aktuellen Entscheidungen finden Sie auf wohnrecht.manz.at. DER AUTOR: Dr. Christian Prader ist Rechtsanwalt und Autor zahlreicher Fachpublikationen zum Wohn- und Immobilienrecht, unter anderem der Großen Gesetzausgaben zum WEG und WGG/BTVG.

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In der 6. Auflage stehen Ihnen – wie gewohnt – wieder • der aktuelle Gesetzestext mit • der relevanten Rechtsprechung, • Anmerkungen des Autors sowie • weiterführende Literaturhinweise zur Verfügung.

Wohnrecht 2021, Bände 1 und 2

Natürlich finden Sie wie gewohnt auch weiterhin in jeder Ausgabe der ZVB praxisorientierte Beiträge mit nützlichen Tipps und Checklisten zum europäischen und österreichischen Vergaberecht und Bauvertragsrecht und die aktuellsten Entscheidungen der Judikatur (EuGH, VfGH, VwGH, OGH, BVwG und LVwG) mit Anmerkungen und Praxishinweisen.

Währ Während die jährliche Gesetzesausgabe in Band 1 des „Wohnrechts“ in bewährter Form alle wichtigen Wohnrechtsgesetze (auf Stand 1. Januar 2021) inklusive aller Neuerungen (Novellen, Entscheidungen, Literatur) bietet, komplettiert das Jahrbuch in Band 2 die Ausgabe mit umfassenden Informationen zum aktuellen Wohnrecht (MRG, WEG, WGG), Bauträgervertragsrecht sowie Immobiliensteuerrecht. Folgende Beiträge sind diesmal für Sie unter anderem enthalten: • das 2. COVID-19-Justiz-Begleitgesetz • die Einberufung der Eigentümerversammlung • der Lagezuschlag • das Abrechnungsverfahren nach § 34 WEG 2002 in der gerichtlichen Praxis

DIE SCHRIFTLEITER: em. Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher, Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien. Dr. Johannes Schramm, MBL, Rechtsanwalt in Wien und Gründer der Kanzlei Schramm Öhler Rechtsanwälte.

DIE AUTOREN VON BAND 1: Dr. Herbert Gartner, RA in Wien, und Mag. Nikolaus Humpel, RAA in Wien DIE HERAUSGEBER VON BAND 2: Hon.-Prof. Dr. Johannes Stabentheiner, BMJ Wien, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Vonkilch, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

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Band 1 + Band 2 im Paket ISBN: 978-3-214-06942-1 EUR 74,– inkl. MwSt. Pro Band im Abonnement EUR 32,– inkl. MwSt. (jährlich)

Autoren: Gartner/Humpel ISBN: 978-3-214-06940-7 broschiert, ca. XXVII, 436 Seiten, 2021

Herausgeber: Stabentheiner/Vonkilch ISBN: 978-3-214-06941-4 broschiert, ca. IX, 258 Seiten, 2021

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AUCH AUF

BSVG – Die Sozialversicherung der Bauern Anhänge aktualisiert: • Selbstständigen-Sozialversicherungsgesetz (SVSG) • SVS-Satzung 2020 • SVS-Krankenordnung 2020 • Krankenanstaltengesetz (Auszug) • Richtlinien für die Befreiung von der Rezeptgebühr • und andere

AUCH AUF

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Österreichisches, europäisches und internationales Arbeitsrecht Die 190. Ergänzungslieferung umfasst unter Berücksichtigung von • neuester Rechtsprechung und • aktuellem Schrifttum folgende Rechtsquellen: • Arbeiterkammergesetz • Wirtschaftskammergesetz • Arbeitsverfassungsgesetz (ab § 114) • Post-Betriebsverfassungsgesetz • Arbeitsmarktservicegesetz • Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz und andere

AUCH AUF

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Der SV-Komm Der in der Praxis bewährte Kommentar deckt sämtliche Bereiche der Sozialversicherung ab. Die Lieferungen 278 – 282 sind unter anderem auf dem Stand des neuen Sozialversicherungs-Änderungsgesetzes (BGBl I 2021/28) und beinhalten unter anderem aktuelle Bestimmungen über • Beiträge zur Pflichtversicherung (§§ 44 – 50), • Anstaltspflege und medizinische Hauskrankenpflege (§§ 144 – 152), • Pensionsversicherung der Arbeiter (§§ 257 – 260, §§ 264 – 269), • Pensionsanpassung 2021 (§ 744) • beitragsrechtliche Erleichterungen für DG aufgrund der Coronaviruspandemie (§ 733) • sowie zur Beschaffung von Schutzausrüstung und COVID-19-Tests (§§ 741 f).

40 | Bestellen Sie jetzt · Tel. +43 1 531 61-100 · bestellen@manz.at · shop.manz.at

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Pacic ISBN: 978-3-214-18630-2 Loseblattwerk in 3 Mappen inklusive 107. Erg.-Lfg. 2021 EUR 296,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 198,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Mayr ISBN: 978-3-214-16314-3 Loseblattwerk in 7 Mappen inklusive 190. Erg.-Lfg. 2021 EUR 338,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 218,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Mosler/ Müller/Pfeil ISBN: 978-3-214-09790-5 Faszikelwerk in 4 Mappen inklusive 282. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 398,– inkl. MwSt.

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Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen Die wichtigsten Entscheidungen aus allen Bereichen des Arbeitsrechts! 1. und 2. Teillieferung 2020, Jahrgang 89: • alle wesentlichen OGH-Entscheidungen und ausgewählte Erkenntnisse des VwGH sowie des VfGH mit ausführlicher Begründung in Lang- und Kurztextform • ein Mehr an Information: die wichtigsten unterinstanzlichen Entscheidungen in Leitsatzform • fachkundige Auswahl und Aufbereitung durch den Herausgeber Dr. Dieter Weiß

Der Wegfall der kollektivvertraglichen Betriebsvereinbarungsermächtigung Das Werk beschäftigt sich mit der Frage des Schicksals von Betriebsvereinbarungen, die aufgrund einer im Kollektivvertrag enthaltenen Ermächtigung abgeschlossen wurden, deren kollektivvertragliche Grundlage dann jedoch entfallen ist. Dabei werden unter anderem folgende Fragestellungen behandelt: • Welche Anforderungen sind an kollektivvertragliche Betriebsvereinbarungsermächtigungen zu stellen? • Welche Konstellationen auf Kollektivvertragsebene können zum Wegfall der kollektivvertraglichen Betriebsvereinbarungsermächtigung führen? • Ist ein Fortbestand der Betriebsvereinbarung dennoch möglich?

Die Umqualifizierung scheinselbstständiger Beschäftigungen im Arbeitsund Sozialversicherungsrecht Erstmals werden die arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Rechtsfolgen der Umqualifizierung einer scheinselbstständigen Beschäftigung im österreichischen Recht zusammen in einem Werk dargestellt. Der Fokus liegt vor allem auf der rechtsdogmatischen Aufarbeitung der bekannten Probleme aufgedeckter Scheinselbstständigkeit, wobei unter anderem auf folgende zentrale Fragen eingegangen wird: • geschuldetes Entgelt im Fall einer Umqualifizierung des Tätigkeitsverhältnisses, insbesondere Möglichkeit der nachträglichen Entgeltanpassung • Umqualifizierungsklausel, Rechtsmissbrauch, Verjährung und Verfall • verfassungsrechtliche Beurteilung der durch das SV-ZG eingeführten Neuregelung • beitragsrechtliche Auswirkungen, insbesondere Umfang der rückwirkend entstehenden ASVG-Beitragsschuld, Ausmaß der Anrechnung der GSVG-Beiträge und Regressrecht des DN

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Weiß ISBN: 978-3-214-09281-8 broschiert, 160 Seiten, 2021 EUR 96,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Autorin: L. Mayer ISBN: 978-3-214-09019-7 broschiert, XXIV, 154 Seiten, 2021 EUR 44,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Autor: Schaup ISBN: 978-3-214-04324-7 broschiert, XXX, 212 Seiten, 2021 EUR 56,– inkl. MwSt.

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BSVG – Die Sozialversicherung der Bauern Anhänge aktualisiert: • Selbstständigen-Sozialversicherungsgesetz (SVSG) • SVS-Satzung 2020 • SVS-Krankenordnung 2020 • Krankenanstaltengesetz (Auszug) • Richtlinien für die Befreiung von der Rezeptgebühr • und andere

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Österreichisches, europäisches und internationales Arbeitsrecht Die 190. Ergänzungslieferung umfasst unter Berücksichtigung von • neuester Rechtsprechung und • aktuellem Schrifttum folgende Rechtsquellen: • Arbeiterkammergesetz • Wirtschaftskammergesetz • Arbeitsverfassungsgesetz (ab § 114) • Post-Betriebsverfassungsgesetz • Arbeitsmarktservicegesetz • Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz und andere

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Der SV-Komm Der in der Praxis bewährte Kommentar deckt sämtliche Bereiche der Sozialversicherung ab. Die Lieferungen 278 – 282 sind unter anderem auf dem Stand des neuen Sozialversicherungs-Änderungsgesetzes (BGBl I 2021/28) und beinhalten unter anderem aktuelle Bestimmungen über • Beiträge zur Pflichtversicherung (§§ 44 – 50), • Anstaltspflege und medizinische Hauskrankenpflege (§§ 144 – 152), • Pensionsversicherung der Arbeiter (§§ 257 – 260, §§ 264 – 269), • Pensionsanpassung 2021 (§ 744) • beitragsrechtliche Erleichterungen für DG aufgrund der Coronaviruspandemie (§ 733) • sowie zur Beschaffung von Schutzausrüstung und COVID-19-Tests (§§ 741 f).

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ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Pacic ISBN: 978-3-214-18630-2 Loseblattwerk in 3 Mappen inklusive 107. Erg.-Lfg. 2021 EUR 296,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 198,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Mayr ISBN: 978-3-214-16314-3 Loseblattwerk in 7 Mappen inklusive 190. Erg.-Lfg. 2021 EUR 338,– inkl. MwSt. Preis mit Abnahmeverpflichtung für mindestens 3 Erg.-Lfg. EUR 218,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Mosler/ Müller/Pfeil ISBN: 978-3-214-09790-5 Faszikelwerk in 4 Mappen inklusive 282. Lfg. 2021; im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt EUR 398,– inkl. MwSt.

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Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen Die wichtigsten Entscheidungen aus allen Bereichen des Arbeitsrechts! 1. und 2. Teillieferung 2020, Jahrgang 89: • alle wesentlichen OGH-Entscheidungen und ausgewählte Erkenntnisse des VwGH sowie des VfGH mit ausführlicher Begründung in Lang- und Kurztextform • ein Mehr an Information: die wichtigsten unterinstanzlichen Entscheidungen in Leitsatzform • fachkundige Auswahl und Aufbereitung durch den Herausgeber Dr. Dieter Weiß

Der Wegfall der kollektivvertraglichen Betriebsvereinbarungsermächtigung Das Werk beschäftigt sich mit der Frage des Schicksals von Betriebsvereinbarungen, die aufgrund einer im Kollektivvertrag enthaltenen Ermächtigung abgeschlossen wurden, deren kollektivvertragliche Grundlage dann jedoch entfallen ist. Dabei werden unter anderem folgende Fragestellungen behandelt: • Welche Anforderungen sind an kollektivvertragliche Betriebsvereinbarungsermächtigungen zu stellen? • Welche Konstellationen auf Kollektivvertragsebene können zum Wegfall der kollektivvertraglichen Betriebsvereinbarungsermächtigung führen? • Ist ein Fortbestand der Betriebsvereinbarung dennoch möglich?

Die Umqualifizierung scheinselbstständiger Beschäftigungen im Arbeitsund Sozialversicherungsrecht Erstmals werden die arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Rechtsfolgen der Umqualifizierung einer scheinselbstständigen Beschäftigung im österreichischen Recht zusammen in einem Werk dargestellt. Der Fokus liegt vor allem auf der rechtsdogmatischen Aufarbeitung der bekannten Probleme aufgedeckter Scheinselbstständigkeit, wobei unter anderem auf folgende zentrale Fragen eingegangen wird: • geschuldetes Entgelt im Fall einer Umqualifizierung des Tätigkeitsverhältnisses, insbesondere Möglichkeit der nachträglichen Entgeltanpassung • Umqualifizierungsklausel, Rechtsmissbrauch, Verjährung und Verfall • verfassungsrechtliche Beurteilung der durch das SV-ZG eingeführten Neuregelung • beitragsrechtliche Auswirkungen, insbesondere Umfang der rückwirkend entstehenden ASVG-Beitragsschuld, Ausmaß der Anrechnung der GSVG-Beiträge und Regressrecht des DN

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Weiß ISBN: 978-3-214-09281-8 broschiert, 160 Seiten, 2021 EUR 96,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Autorin: L. Mayer ISBN: 978-3-214-09019-7 broschiert, XXIV, 154 Seiten, 2021 EUR 44,– inkl. MwSt.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Autor: Schaup ISBN: 978-3-214-04324-7 broschiert, XXX, 212 Seiten, 2021 EUR 56,– inkl. MwSt.

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SSV-NF – Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs in Sozialrechtssachen • Band 33 umfasst Entscheidungen des Jahres 2019 in Lang- und Kurztextform, • die bewährte Inhaltsübersicht, geordnet nach Datum der Entscheidung, nach Geschäftszahl, nach Gesetzesstellen und Stichwörtern jeweils mit Kurzinhalten, • für den raschen Zugang zur gewünschten Entscheidung • mit den Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs und des Verwaltungsgerichtshofs.

Strafprozessrecht Dieses Buch stellt das Strafprozessrecht in der am 1. Januar 2021 geltenden Fassung dar. Das Strafrechtliche EU-Anpassungsgesetz 2020 (BGBl I 2020/20), das Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetz (BGBl I 2020/148), das BGBl I 2020/14 sowie das zweite und das vierte COVID-19-Gesetz (BGBl I 2020/16, BGBl I 2020/24) sind berücksichtigt. Das Werk umfasst nur 200 Seiten, aber es bringt neben der Theorie viele Beispiele, zumal aus der neueren Rechtsprechung, und geht dabei auf wichtige aktuelle Fragen ein.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Neumayr ISBN: 978-3-214-15197-3 Leinen, II, 496 Seiten, 2021 EUR 320,– inkl. MwSt.

STUDIUM UND PRAXIS Autoren: Bertel/Venier/Tipold ISBN: 978-3-214-14967-3 broschiert, XVIII, 200 Seiten, 14. Auflage 2021 EUR 38,– inkl. MwSt.

„Auch als Lernbehelf im Rahmen der Vorbereitung auf die Rechtsanwaltsprüfung kann das Werk uneingeschränkt empfohlen werden.“ (Wirthensohn, AnwBl 11/2019)

Österreichisches Handbuch des Völkerrechts Das von den führenden ExpertInnen des Fachs überarbeitete Handbuch präsentiert sich als einheitliches, umfassendes, modernisiertes Lehrbuch und Nachschlagewerk. Im Materialienteil finden Sie zahlreiche völkerrechtlich bedeutende Dokumente im Originalwortlaut. Der Textteil behandelt alle relevanten völkerrechtlichen Bereiche, besticht durch seine ausgezeichnete Gliederung und weist durch zahlreiche Österreichbezüge ein besonderes Charakteristikum auf.

STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber: Reinisch ISBN: 978-3-214-14952-9 Band I: gebunden, ca. XXVI, 830 Seiten, Band II: gebunden, ca. XXII, 914 Seiten, 6. Auflage 2021 Erscheint in Kürze! ca. EUR 149,– inkl. MwSt.

Casebook Strafrecht und Strafverfahrensrecht Dieses Casebook ist auf das Erlernen einer soliden Falllösungstechnik ausgerichtet. Einerseits wird theoretisches Wissen aus den zentralen Bereichen des materiellen und formellen Strafrechts vertieft, andererseits das Know-how zur Anwendung auf Prüfungsfälle vermittelt. Der erste Abschnitt bietet eine Anleitung zur Falllösung und fasst die Grundlagen der strafrechtlichen Falllösungstechnik zusammen. Im zweiten Abschnitt werden die Lösungswege von 16 Diplomprüfungsfällen veranschaulicht. Kompakt zusammengefasstes Fachwissen wurde um wichtige Anwendungshinweise ergänzt, anhand gezielter Verweise auf weiterführende Literatur können die theoretischen Grundlagen vertieft werden.

Wirtschaftsrecht Unter neuer Herausgeberschaft wurde dieses Buch auf aktuellen Stand gebracht und bietet eine Gesamtdarstellung des öffentlichen Wirtschaftsrechts. Es erleichtert Studierenden und PraktikerInnen eine Orientierung in folgenden Rechtsgebieten: • Wirtschaftsverfassungsrecht • Europäisches Unionsrecht • Weltwirtschaftsordnung • Gewerberecht • Wirtschaftsaufsichtsrecht • Wirtschaftslenkungsrecht • Vergaberecht • Öffentliche Unternehmen • Beihilfen- und Subventionsrecht

Das Gutachten in der gesetzlichen Unfallversicherung Dieses Buch legt in einem unfallchirurgisch-orthopädischen und neurologisch-testpsychologischen Teil sowie für zahlreiche andere Fachgebiete moderne Standards in der Begutachtung für die gesetzliche Unfallversicherung in Österreich fest. Es stellt so medizinischen Sachverständigen ein Gerüst von MdE-Werten als Unterstützung und zur Orientierung für die verantwortungsvolle Aufgabe der Gutachtenserstellung zur Verfügung. Neu in dieser zweiten Auflage: • Kapitel zur schwierigen Unfallkausalität bestimmter Erkrankungen und Verletzungen (zum Beispiel Ligamenta alaria, Spondylodiscitis, Slap-Läsion, femoro-azetabuläres Impingement, Hernien et cetera) • Einschätzungsergänzungen bei Finger- und Fußverletzungen • vollständige Neuüberarbeitung des testpsychologischen, urologischen und dermatologischen Kapitels • Ergänzung durch ein allgemeinchirurgisches Kapitel

STUDIUM UND PRAXIS AutorInnen: Grünwald/Mayr/ Stöger/Tomasits ISBN: 978-3-214-02472-7 broschiert, ca. XII, 342 Seiten, 2021 ca. EUR 47,– inkl. MwSt.

STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber: B. Raschauer/ Ennöckl/N. Raschauer ISBN: 978-3-214-10934-9 gebunden, ca. XXVI, 724 Seiten, 4. Auflage 2021 ca. EUR 98,– inkl. MwSt.

SACHBUCH, FACHBUCH Herausgeber: Frank/Oder/Titze ISBN: 978-3-214-13710-6 gebunden, XXVIII, 390 Seiten, 2. Auflage 2021 EUR 78,– inkl. MwSt.

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SSV-NF – Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs in Sozialrechtssachen • Band 33 umfasst Entscheidungen des Jahres 2019 in Lang- und Kurztextform, • die bewährte Inhaltsübersicht, geordnet nach Datum der Entscheidung, nach Geschäftszahl, nach Gesetzesstellen und Stichwörtern jeweils mit Kurzinhalten, • für den raschen Zugang zur gewünschten Entscheidung • mit den Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs und des Verwaltungsgerichtshofs.

Strafprozessrecht Dieses Buch stellt das Strafprozessrecht in der am 1. Januar 2021 geltenden Fassung dar. Das Strafrechtliche EU-Anpassungsgesetz 2020 (BGBl I 2020/20), das Hass-im-Netz-Bekämpfungs-Gesetz (BGBl I 2020/148), das BGBl I 2020/14 sowie das zweite und das vierte COVID-19-Gesetz (BGBl I 2020/16, BGBl I 2020/24) sind berücksichtigt. Das Werk umfasst nur 200 Seiten, aber es bringt neben der Theorie viele Beispiele, zumal aus der neueren Rechtsprechung, und geht dabei auf wichtige aktuelle Fragen ein.

ARBEITS- UND SOZIALRECHT Herausgeber: Neumayr ISBN: 978-3-214-15197-3 Leinen, II, 496 Seiten, 2021 EUR 320,– inkl. MwSt.

STUDIUM UND PRAXIS Autoren: Bertel/Venier/Tipold ISBN: 978-3-214-14967-3 broschiert, XVIII, 200 Seiten, 14. Auflage 2021 EUR 38,– inkl. MwSt.

„Auch als Lernbehelf im Rahmen der Vorbereitung auf die Rechtsanwaltsprüfung kann das Werk uneingeschränkt empfohlen werden.“ (Wirthensohn, AnwBl 11/2019)

Österreichisches Handbuch des Völkerrechts Das von den führenden ExpertInnen des Fachs überarbeitete Handbuch präsentiert sich als einheitliches, umfassendes, modernisiertes Lehrbuch und Nachschlagewerk. Im Materialienteil finden Sie zahlreiche völkerrechtlich bedeutende Dokumente im Originalwortlaut. Der Textteil behandelt alle relevanten völkerrechtlichen Bereiche, besticht durch seine ausgezeichnete Gliederung und weist durch zahlreiche Österreichbezüge ein besonderes Charakteristikum auf.

STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber: Reinisch ISBN: 978-3-214-14952-9 Band I: gebunden, ca. XXVI, 830 Seiten, Band II: gebunden, ca. XXII, 914 Seiten, 6. Auflage 2021 Erscheint in Kürze! ca. EUR 149,– inkl. MwSt.

Casebook Strafrecht und Strafverfahrensrecht Dieses Casebook ist auf das Erlernen einer soliden Falllösungstechnik ausgerichtet. Einerseits wird theoretisches Wissen aus den zentralen Bereichen des materiellen und formellen Strafrechts vertieft, andererseits das Know-how zur Anwendung auf Prüfungsfälle vermittelt. Der erste Abschnitt bietet eine Anleitung zur Falllösung und fasst die Grundlagen der strafrechtlichen Falllösungstechnik zusammen. Im zweiten Abschnitt werden die Lösungswege von 16 Diplomprüfungsfällen veranschaulicht. Kompakt zusammengefasstes Fachwissen wurde um wichtige Anwendungshinweise ergänzt, anhand gezielter Verweise auf weiterführende Literatur können die theoretischen Grundlagen vertieft werden.

Wirtschaftsrecht Unter neuer Herausgeberschaft wurde dieses Buch auf aktuellen Stand gebracht und bietet eine Gesamtdarstellung des öffentlichen Wirtschaftsrechts. Es erleichtert Studierenden und PraktikerInnen eine Orientierung in folgenden Rechtsgebieten: • Wirtschaftsverfassungsrecht • Europäisches Unionsrecht • Weltwirtschaftsordnung • Gewerberecht • Wirtschaftsaufsichtsrecht • Wirtschaftslenkungsrecht • Vergaberecht • Öffentliche Unternehmen • Beihilfen- und Subventionsrecht

Das Gutachten in der gesetzlichen Unfallversicherung Dieses Buch legt in einem unfallchirurgisch-orthopädischen und neurologisch-testpsychologischen Teil sowie für zahlreiche andere Fachgebiete moderne Standards in der Begutachtung für die gesetzliche Unfallversicherung in Österreich fest. Es stellt so medizinischen Sachverständigen ein Gerüst von MdE-Werten als Unterstützung und zur Orientierung für die verantwortungsvolle Aufgabe der Gutachtenserstellung zur Verfügung. Neu in dieser zweiten Auflage: • Kapitel zur schwierigen Unfallkausalität bestimmter Erkrankungen und Verletzungen (zum Beispiel Ligamenta alaria, Spondylodiscitis, Slap-Läsion, femoro-azetabuläres Impingement, Hernien et cetera) • Einschätzungsergänzungen bei Finger- und Fußverletzungen • vollständige Neuüberarbeitung des testpsychologischen, urologischen und dermatologischen Kapitels • Ergänzung durch ein allgemeinchirurgisches Kapitel

STUDIUM UND PRAXIS AutorInnen: Grünwald/Mayr/ Stöger/Tomasits ISBN: 978-3-214-02472-7 broschiert, ca. XII, 342 Seiten, 2021 ca. EUR 47,– inkl. MwSt.

STUDIUM UND PRAXIS Herausgeber: B. Raschauer/ Ennöckl/N. Raschauer ISBN: 978-3-214-10934-9 gebunden, ca. XXVI, 724 Seiten, 4. Auflage 2021 ca. EUR 98,– inkl. MwSt.

SACHBUCH, FACHBUCH Herausgeber: Frank/Oder/Titze ISBN: 978-3-214-13710-6 gebunden, XXVIII, 390 Seiten, 2. Auflage 2021 EUR 78,– inkl. MwSt.

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MANZ Neuerscheinungen

va

Rechtsakademie

SACHBUCH, FACHBUCH

JAHRESTAGUNG

Mama, Papa, was ist Recht?

Umgründungen 2021

Zu erklären, was Recht ist, stellt an sich schon keine leichte Aufgabe dar. Und wie sagt man es erst einem Kind?

DO, 6., – FR, 7. MAI 2021

Radisson Blu Park Royal Palace Schlossallee 8 1140 Wien

jeweils 9.00 – 18.00 Uhr Rudolf Welser mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Lehrer und Autor hat dieses Problem auf eine passende und charmante Weise gelöst: mit einem Kinderbuch in Form von Versen. In zehn Kapiteln, die Robert Fucik mit Zeichnungen versehen hat, die zum Schmunzeln verleiten, erfahren auch kleinere Kinder, was sie schon wissen und begreifen sollten: wozu man das Recht braucht, was Gerechtigkeit ist, was die Polizei mit dem Recht zu tun hat, was die Gerichte, die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie die Notarinnen und Notare machen, wie die Gesetze entstehen und wo man das Recht lernt. Autor: Welser ISBN: 978-3-214-15354-0 gebunden, 64 Seiten, 2020 EUR 18,80 inkl. MwSt.

„Mama, Papa, was ist Recht?“ bringt Kindern auf eine leicht verständliche und humorvolle Art die einfachsten Dinge des Rechts und was damit zusammenhängt näher. Die lustigen Zeichnungen und ein „Kleines Rechtslexikon“ helfen dabei. DER AUTOR: em. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rudolf Welser ist ein bekannter Rechtsgelehrter, der seit vielen Jahrzehnten auch den Studierenden das Recht erklärt.

Von der Strukturierung bis zur Firmenbucheintragung – rechtliche Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten Themen: • Umgründungen aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Perspektive • Bilanzierung von Umgründungen • Umgründungen aus Sicht des Wirtschaftsprüfers

Inkl Steuerrecht & usive Bilanzierung!

• Umgründungen aus Sicht des Notars • Umgründungen aus Sicht des Rechtsanwalts • Umgründungen aus Sicht der Richterin

Tagungsleiter und Vortragende: Mag. Christian Steiner | Geschäftsführer Athron WP & StB GmbH und Gerichtssachverständiger DDr. Klaus Wiedermann | selbstständiger Steuerberater und zuvor Geschäftsführer und Tax Director bei Deloitte

Vortragende: Dr. Mario Leistentritt | Mag.a Monika Millet | Dr. Arno Weigand

va

DER ZEICHNER: Ltd. StA Dr. Robert Fucik leitet die Abteilung I 10 des Bundesministeriums für Justiz.

EXPRESS-CRASHKURS

Steuerrecht für Juristen Unsere Bestellservices

DI, 25. MAI 2021 9.00 – 17.00 Uhr

Radisson Blu Park Royal Palace Schlossallee 8 1140 Wien

Das gesamte materielle Steuerrecht in pointierter Form Themen: MANZ BUCHHANDLUNG Kohlmarkt 16 1010 Wien

DIREKT Tel. +43 1 531 61-100 Fax +43 1 531 61-4550

ONLINE E-Mail: bestellen@manz.at E-Shop: shop.manz.at

• • • • •

Einkommensteuer Körperschaftsteuer Umsatzsteuer Grunderwerbsteuer Rechtsgeschäftsgebühren

Alles Wichtige für die in nur 1 Tag! Praxis

Vortragender: DDr. Klaus Wiedermann | selbstständiger Steuerberater und zuvor Geschäftsführer und Tax Director bei Deloitte

Merkliste

SORGLOS BUCHEN!*

Finden Sie alle Werke dieser Ausgabe gesammelt in der Merkliste manz.at/merkliste oder direkt via QR-Code.

manz.at/rechtsakademie * Sollten die Coronamaßnahmen eine Teilnahme verbieten oder Sie kurzfristig verhindert sein, können Sie selbstverständlich jederzeit kostenfrei stornieren!


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JAHRESTAGUNG

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Zu erklären, was Recht ist, stellt an sich schon keine leichte Aufgabe dar. Und wie sagt man es erst einem Kind?

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Radisson Blu Park Royal Palace Schlossallee 8 1140 Wien

jeweils 9.00 – 18.00 Uhr Rudolf Welser mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Lehrer und Autor hat dieses Problem auf eine passende und charmante Weise gelöst: mit einem Kinderbuch in Form von Versen. In zehn Kapiteln, die Robert Fucik mit Zeichnungen versehen hat, die zum Schmunzeln verleiten, erfahren auch kleinere Kinder, was sie schon wissen und begreifen sollten: wozu man das Recht braucht, was Gerechtigkeit ist, was die Polizei mit dem Recht zu tun hat, was die Gerichte, die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie die Notarinnen und Notare machen, wie die Gesetze entstehen und wo man das Recht lernt. Autor: Welser ISBN: 978-3-214-15354-0 gebunden, 64 Seiten, 2020 EUR 18,80 inkl. MwSt.

„Mama, Papa, was ist Recht?“ bringt Kindern auf eine leicht verständliche und humorvolle Art die einfachsten Dinge des Rechts und was damit zusammenhängt näher. Die lustigen Zeichnungen und ein „Kleines Rechtslexikon“ helfen dabei. DER AUTOR: em. o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rudolf Welser ist ein bekannter Rechtsgelehrter, der seit vielen Jahrzehnten auch den Studierenden das Recht erklärt.

Von der Strukturierung bis zur Firmenbucheintragung – rechtliche Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten Themen: • Umgründungen aus betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Perspektive • Bilanzierung von Umgründungen • Umgründungen aus Sicht des Wirtschaftsprüfers

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• Umgründungen aus Sicht des Notars • Umgründungen aus Sicht des Rechtsanwalts • Umgründungen aus Sicht der Richterin

Tagungsleiter und Vortragende: Mag. Christian Steiner | Geschäftsführer Athron WP & StB GmbH und Gerichtssachverständiger DDr. Klaus Wiedermann | selbstständiger Steuerberater und zuvor Geschäftsführer und Tax Director bei Deloitte

Vortragende: Dr. Mario Leistentritt | Mag.a Monika Millet | Dr. Arno Weigand

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DI, 25. MAI 2021 9.00 – 17.00 Uhr

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Das gesamte materielle Steuerrecht in pointierter Form Themen: MANZ BUCHHANDLUNG Kohlmarkt 16 1010 Wien

DIREKT Tel. +43 1 531 61-100 Fax +43 1 531 61-4550

ONLINE E-Mail: bestellen@manz.at E-Shop: shop.manz.at

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Einkommensteuer Körperschaftsteuer Umsatzsteuer Grunderwerbsteuer Rechtsgeschäftsgebühren

Alles Wichtige für die in nur 1 Tag! Praxis

Vortragender: DDr. Klaus Wiedermann | selbstständiger Steuerberater und zuvor Geschäftsführer und Tax Director bei Deloitte

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Rechtsakademie

Rechtsakademie

WEBINAR

JAHRESTAGUNG

Homeoffice neu

Miet- und Wohnrecht 2021

FR, 23. APRIL 2021

DO, 27. MAI 2021

10.30 – 15.00 Uhr

10.00 – 16.45 Uhr + Abendprogramm

Die optimale Umsetzung des Home-Office-Pakets in Unternehmen: Grundlagen – Betriebsverfassung – Dienstverhinderung – Arbeitszeit – Aufwandersatz – Vertragsgestaltung

FR, 28. MAI 2021

Das Wissens-Update im Immobilienrecht für PraktikerInnen Themen unter anderen:

Grundlagen • Das Home-Office-Paket 2021 • Home-Office und Betriebsverfassung – Neuheiten oder alter Rechtsbestand?

• • • • •

Viel Zeit für Ihre Frage n!

Das Immobilienrecht und die Pandemie Aktuelle Judikatur zu Mietrecht und WEG (Un-)Zulässige Nebenvereinbarungen in Mietverträgen Immobiliengutachten lesen und hinterfragen Besitzstörung

• Auswirkungen der Coronapandemie auf Bestandverträge von UnternehmerInnen

• WGG-Novelle 2019 – wohnzivilrechtliche Neuerungen • Ausblick: die WEG-Novelle 2021

Tagungsleiter und Vortragende: Dr. Herbert Rainer | Rechtsanwalt in Wien und Lektor an der Fachhochschule Wien Hon.-Prof. Dr. Johannes Stabentheiner | Abteilungsleiter in der Zivilrechtssektion des Justizministeriums

Home-Office in der Praxis • Praxis der Vertragsgestaltung

Vortragende: Dr. Georg Arthold | KR Mag. Georg Edlauer, MRICS REV | Dr. Philipp Fidler, M. Sc. | Mag.a Karin Fuhrmann | Dr. Herbert Gartner | Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek, LL. M. | Mag. Herbert Painsi | Dr. Reinhard Pesek | Mag.a Karin Sammer

Univ.-Prof. Dr. Elias Felten | Johannes Kepler Universität Linz – Vorstand des Instituts für Arbeitsrecht und Sozialrecht der JKU Linz

Vortragende:

27. ÖBl-Seminar 2021

Ass.-Prof.in Dr.in Johanna Naderhirn | Johannes Kepler Universität Linz Univ.-Ass. Mag. Thomas Mathy | Johannes Kepler Universität Linz RAin Dr.in Christina Traxler | Leitner Law Linz Ass.-Prof.in Dr.in Barbara Trost | Johannes Kepler Universität Linz

FR, 18. JUNI 2021 9.00 – 18.30 Uhr

Hybrid wahlweise Präsetagung: n „Livestream-Wzseminar oder ebinar“!

Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien

Die aktuelle Rechtsentwicklung im Lauterkeitsrecht, Markenrecht, Musterrecht, Patentrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht Themen:

So einfach funktioniert die Teilnahme an Webinaren via Zoom

Die Rechtsentwicklung ist so rasant, dass man Mühe hat, ständig alle Informationsquellen auszuschöpfen und wirklich „up to date“ zu sein. Das bereits seit 1995 jährlich mit großem Erfolg abgehaltene ÖBl-Seminar bietet einen kompetenten, praxisorientierten und aktuellen Überblick über den Stand der Rechtslage und die Judikatur des letzten Jahres.

Tagungsleiter und Vortragender: Hon.-Prof. Dr. Guido Kucsko | Rechtsanwalt

Klicken Sie auf den Link in Ihrer Bestätigungsmail, die Sie gemeinsam mit den Unterlagen am Tag vor dem Webinar von uns erhalten werden.

manz.at/rechtsakademie

Bitte wählen Sie dann aus, ob Sie über die Lautsprecher am Computer oder über das Telefon teilnehmen möchten.

Schon sind Sie dem Webinar beigetreten und können mit der F&A-Funktion Fragen an die Vortragenden richten, die im Anschluss beantwortet werden.

Vortragende: Dr. Daniel Alge | Mag. Christian Auinger | Mag. Christoph Bartos | DI Dr. Rainer Beetz | Assoz. Prof. Dr. Manfred Büchele | Dr. Christian Handig | Dr. Stefan Harasek | Dr. Reinhard Hinger | Dr.in Anneliese Kodek | RA Dr. Michael Meyenburg | Dr. Christian Schumacher | Dr. Erich Schwarzenbacher | Mag. Hannes Seidelberger | MMag.a Erika Ummenberger-Zierler | MMag. Dr. Hanno Wollmann | Dr. Manfred Vogel

manz.at/rechtsakademie * Sollten die Coronamaßnahmen eine Teilnahme verbieten oder Sie kurzfristig verhindert sein, können Sie selbstverständlich jederzeit kostenfrei stornieren!

SORGLOS BUCHEN!*

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Tagungsleiter und Vortragender:

g zur n u g a T e i D

9.00 – 13.00 Uhr

Themen:

Individualarbeitsrechtliche Problemfelder • Dienstverhinderung und Home-Office • Arbeitszeit und Aufwandersatz im Home-Office

Das Schloss an der Eisenstraße Am Schlossplatz 1 3340 Waidhofen an der Ybbs


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JAHRESTAGUNG

Homeoffice neu

Miet- und Wohnrecht 2021

FR, 23. APRIL 2021

DO, 27. MAI 2021

10.30 – 15.00 Uhr

10.00 – 16.45 Uhr + Abendprogramm

Die optimale Umsetzung des Home-Office-Pakets in Unternehmen: Grundlagen – Betriebsverfassung – Dienstverhinderung – Arbeitszeit – Aufwandersatz – Vertragsgestaltung

FR, 28. MAI 2021

Das Wissens-Update im Immobilienrecht für PraktikerInnen Themen unter anderen:

Grundlagen • Das Home-Office-Paket 2021 • Home-Office und Betriebsverfassung – Neuheiten oder alter Rechtsbestand?

• • • • •

Viel Zeit für Ihre Frage n!

Das Immobilienrecht und die Pandemie Aktuelle Judikatur zu Mietrecht und WEG (Un-)Zulässige Nebenvereinbarungen in Mietverträgen Immobiliengutachten lesen und hinterfragen Besitzstörung

• Auswirkungen der Coronapandemie auf Bestandverträge von UnternehmerInnen

• WGG-Novelle 2019 – wohnzivilrechtliche Neuerungen • Ausblick: die WEG-Novelle 2021

Tagungsleiter und Vortragende: Dr. Herbert Rainer | Rechtsanwalt in Wien und Lektor an der Fachhochschule Wien Hon.-Prof. Dr. Johannes Stabentheiner | Abteilungsleiter in der Zivilrechtssektion des Justizministeriums

Home-Office in der Praxis • Praxis der Vertragsgestaltung

Vortragende: Dr. Georg Arthold | KR Mag. Georg Edlauer, MRICS REV | Dr. Philipp Fidler, M. Sc. | Mag.a Karin Fuhrmann | Dr. Herbert Gartner | Univ.-Prof. Dr. Georg E. Kodek, LL. M. | Mag. Herbert Painsi | Dr. Reinhard Pesek | Mag.a Karin Sammer

Univ.-Prof. Dr. Elias Felten | Johannes Kepler Universität Linz – Vorstand des Instituts für Arbeitsrecht und Sozialrecht der JKU Linz

Vortragende:

27. ÖBl-Seminar 2021

Ass.-Prof.in Dr.in Johanna Naderhirn | Johannes Kepler Universität Linz Univ.-Ass. Mag. Thomas Mathy | Johannes Kepler Universität Linz RAin Dr.in Christina Traxler | Leitner Law Linz Ass.-Prof.in Dr.in Barbara Trost | Johannes Kepler Universität Linz

FR, 18. JUNI 2021 9.00 – 18.30 Uhr

Hybrid wahlweise Präsetagung: n „Livestream-Wzseminar oder ebinar“!

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Die aktuelle Rechtsentwicklung im Lauterkeitsrecht, Markenrecht, Musterrecht, Patentrecht, Urheberrecht und Wettbewerbsrecht Themen:

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Die Rechtsentwicklung ist so rasant, dass man Mühe hat, ständig alle Informationsquellen auszuschöpfen und wirklich „up to date“ zu sein. Das bereits seit 1995 jährlich mit großem Erfolg abgehaltene ÖBl-Seminar bietet einen kompetenten, praxisorientierten und aktuellen Überblick über den Stand der Rechtslage und die Judikatur des letzten Jahres.

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