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Das Stadtmagazin für Ostwürttemberg

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2010 # 185 16. Jahrgang

www.xaver.de

Kultur & Veranstaltungen


Comic | Satire s rtze rdmeeisters ö w e G Die desbürge Bun Diskussionswüterich, Gesprächstyrann, Konversations-Rambo und Bundesbürgermeister (BBM), alias Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze, Aalen

„Gewörtze“ ist ein zusammengefügter Begriff aus:

Ge hirn + Wört er + Hent ze Ge wört ze

Das Gewörtz-Interview Nr. 1, Kennz. 1a, TEEPS: Jochen Seidel, Aalen, Germany, rehabilitierter BBM-Attentäter, zur Zeit Mitglied der „VFMP“ (Vereinigung für missbrauchte Pressefreiheit) im Exklusiv-Gespräch mit dem BBM: Jochen Seidel: Herr Frau Bundesbürgermeister, ich habe gehört, Sie wollen ab dem 1. Januar 2010 von Grünem Tee auf Blauen umsteigen!? BBM: Wer so etwas behauptet, weiß nicht, wie ich die gesundheitlichen Vorzüge und die berauschende Wirkung des Grüntees zu schätzen gelernt habe und deshalb niemals auf Blautee umsteigen würde, nur um davon blau zu werden. Das wäre viel zu blauäugig.

J.S.: Aber eine letzte Frage darf ich Ihnen doch noch stellen, oder? BBM: Das war schon die letzte! J.S.: Äh, äh, ... Wie darf ich das verstehen? BBM: Das war schon eine zuviel! Ich kann dir aber sagen, wie du Energie sparen kannst! J.S.: Ja, wie denn? BBM: Friss dein Mikrofon und halt‘s Maul!

J.S.: Jeder Mensch weiß, dass er einmal von dieser Erde weichen muss. In welche Art Jenseits werden Sie, Herr Frau BBM, von uns gehen? BBM: Glaubst du wirklich, ich würde dir das verraten? Nein, Spaß beiseite, ich könnte dir ganz genau sagen, was ich nach meinem irdischen Ableben vorhabe, aber das wird selbst in 198234,5 Jahren wohl nicht wirklich jemanden interessieren. Und dir erzähle ich das sowieso nicht, sonst werden mir dort, in meinem Paradies, womöglich immer noch die gleichen blöden Fragen gestellt! J.S.: Kann man damit rechnen, dass Sie bis zum Ende des Jahrzehnts noch in einer sexuellen Beziehung stehen werden? BBM: Wenn du in mein Spiegelbild schauen könntest, wüsstest du genau, wie groß die ständige Versuchung auf ein Techtelmechtel ist. J.S.: Hape Kerkeling ist einen langen Pilgerweg gegangen, um der Selbsterfahrung willen und um anderen Menschen zu begegnen. Würden Sie das auch tun? BBM: Erstens reicht es mir schon, wie gut ich mich selbst kenne. Zweitens, wegen des heiligen Jakobs, des Kerkelings und wegen dir schon gleich gar nicht. Und drittens „umpilgern“ mich schon genügend Leute in meiner Heimatstadt. Aber bitte: Sülzen Sie mich nur zu mit solcher dämlichen Promi-Scheiße!

BBM-Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel am Ende des Hefts

Mehr Gewörtze online auf XAVER.de

Comic - Satire | 02


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Rätsel

Was sonst so läuft

Kunst und Ausstellungen

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Kleinanzeigen | Impressum

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Veranstaltungskalender

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Theater

Spielekiste | Games | Multimedia

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Live im Januar

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Neue Platten

Literatur Kino

Interview

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Schönen guten Tag! ... oder besser: Schönes gutes neues Jahr! Perfekter können gute Vorsätze oder Wünsche fürs neue Jahr eigentlich nicht in die Tat umgesetzt werden: Unser aller Lieblings-Tom, Ihr wisst schon - Neue Platten/Local Heroes/Interview-Tom, Familien-, Bibliothekar- und Thrash-Metal-Tom hat mit seiner Band „Undertow“ in der aktuellen Ausgabe des Heavy-Metal-Magazins „RockHard“ für ihr brandneues Album „Don‘t Pray To The Ashes“ den Titel „Album des Monats“ abgeräumt!! Die allerbesten Glückwünsche hierfür von der ganzen XAVER-Crew. Ob es allerdings für jeden möglich ist, gleich als prämierter Rockstar ins neue Jahr zu starten, erscheint zumindest fraglich. Aber allzu weit unten angesiedelte Vorsätze - wie z.B. „ein wenig mehr für‘s Figürle tun“ oder „die eine oder andere Zigarette weglassen“ - taugen ja bekanntlich auch nicht wirklich. Ein bisschen Anstrengung, Ehrgeiz, Leidensfähigkeit, Disziplin und Durchhaltevermögen sollten schon notwendig sein, um gesteckte Ziele zu erreichen, die über das Alltägliche hinausgehen. Als Beispiel dazu könnten die frommen Wünsche eines etwas verschrobenen aber freundlichen Lebenskünstlers und Mercedes-Benz-Sammlers aus Iggingen dienen, dass Politiker und Manager doch erstens einfach mal die Klappe halten sollten, wenn es nix zu sagen gibt und zweitens für Unsinnigkeiten wie „Stuttgart 21“ kein Geld ausgeben dürften, welches schlicht nicht da ist. Wer weiß, vielleicht erfüllen sich ja auch mal solche und andere völlig abgefahrene Wünsche und Vorsätze. Wir jedenfalls drücken Euch (inklusive oben genannten Politikern und Managern) dabei alle uns zur Verfügung stehenden Daumen. Auf ein angenehmes, freundliches, gesundes und möglichst stressfreies Jahr 2010.

03 | Schönen guten Tag


Nachgefragt - Esther Schweins

Samstag Nacht in Babylon Man kennt sie als vermeintlich unterkühlte, elfenhafte Rothaarige - und dabei ist sie eigentlich aschblond. Man schätzt sie schnell falsch ein, dabei ist die Lady auch politisch aktiv (sie unterstützte bei Wahlkämpfen mehrfach die SPD), engagiert sich für Tsunami-Opfer in Sri Lanka und ist mit Sendungen auf 3sat und für den ZDFtheaterkanal deutlich im Kultursektor angekommen. Geboren 1970 in Oberhausen, wurde sie durch die RTL-Show „Samstag Nacht“ richtig bekannt. Interessiert, sympathisch und dabei noch mehr oder weniger souverän mit drei Kindern jonglierend (von denen zwei, nämlich Pau und Mina, ihre eigenen sind), nimmt sich Esther Schweins ausgiebig Zeit für die XAVER-Fragen. Dabei ging es keinesfalls nur um das Theaterstück „Hi Dad!“, bei dem sie Regie führt und das demnächst im Stuttgarter Theaterhaus anläuft. Konventionelles Interview ist anders; Frau Schweins ist immer wieder gezwungen, das Gespräch zu unterbrechen, um größere und kleinere Katastrophen („Der hat meinen Stock genommen!“) inklusive der ein oder anderen Heulattacke zu schlichten, was sie sehr gekonnt und ruhig regelt. Da unsere Kinder in einem ähnlichen Alter sind, kommt es sogar zu einer (sehr repräsentativen!) Umfrage in Sachen Beliebtheitsgrad von Dinosauriern - die sind auf Mallorca genauso angesagt wie im XAVER-Ländle. Esther Schweins - auch abseits des Scheinwerferlichts eine imposante Erscheinung.

XAVER: Hallo Frau Schweins, wo sind Sie denn gerade? Beim Recherchieren habe ich nämlich verschiedenste Angaben zu Ihrem Wohnsitz gefunden - von wechselnden Hotels über Kreuzberg bis hin zu Mallorca war da die Rede… Esther Schweins: Ich bin tatsächlich auf Mallorca. Bis gestern war ich noch in London... X: Sehr viel unterwegs also... ES: Ja, eigentlich viel zu viel unterwegs für eine Mutter von zwei Kindern. X: In London haben Sie dann vermutlich auch gedreht? ES: Genau, einen Schweizer Kinofilm. X: Anlass des Gesprächs ist Ihre Regiearbeit für das Stück „Hi Dad!“, das ab Januar auch im Stuttgarter Theaterhaus gezeigt wird. Was ist das Besondere an diesem Stück? ES: Es ist vor allem rasend komisch, es hat auch eine philosophische Komponente, aber vor allem ist es herrlich unterhaltsam. Es geht eben um die verschiedenen Phasen und Geisteszustände eines Mannes, der Vater wird. Und es hat den Vorteil, da es ein Einpersonenstück ist, dass wir die gesamten Proben hier auf Mallorca abhalten konnten. X: Man kennt Sie ja hauptsächlich vor der Kamera bzw. auf der Bühne. Wie kam es zum Wechsel auf den Regiestuhl? ES: Naja, ein Wechsel war es ja an sich nicht, ich bin ja trotzdem noch Schauspielerin. Tatsächlich wollte ich ursprünglich aber Regisseurin werden und eben nicht Schauspielerin. Ich wollte allerdings auch keine Regisseurin sein, die nicht weiß, wie ein Schauspieler empfindet und meinte also, erst auf eine Schauspielschule gehen zu müssen, auf der man später ins Regiefach wechseln konnte. Ich bin dann aber bei der Schauspielerei geblieben. „Hi Dad!“ ist nun mit perfektem Timing in meinem Orbit erschienen, weil es thematisch eben sehr gut zu meinem momentanen Leben passt und wir, wie gesagt, hier auf Mallorca proben können. X: Eben sagten Sie, Sie wollten eigentlich Regisseurin werden - ich habe aber gelesen, dass Sie als Kind Archäologin werden wollten. Das ist wohl für Mädchen eher selten. War das ein so präsentes Thema in ihrem Elternhaus oder woher kam dieser Berufswunsch? ES: Ach, ich bin in Viernheim groß geworden, das ist in der Nähe von Mannheim. Und dort waren ja die Römer, also wurden da ständig tolle Sachen ausgegraben. Das ist eine sehr alte Stadt, 1200 Jahre alt. Alles sehr klein, es ist sozusagen das Gallien Deutschlands. Naja, und in einem gewissen Alter, da war so ein Fossil schon eine Erleuchtung für mich. X: Bekannt wurden Sie durch die RTL-Comedy-Serie „Samstag Nacht“, die Sie 1998 verließen - war es in der Folge schwer, den Fuß auch in die Türen anderer Genres zu bekommen? ES: Nee, das war kein großes Problem. Es war eher ein fließender Übergang und verlief auf angenehme Weise. X: Sie haben „Samstag Nacht“ also erst verlassen, als Sie wussten, dass es an anderer Stelle weitergehen würde? ES: (zögert) Ja. Ja. X: Ich glaube, zu Zeiten von „Samstag Nacht“ wurden Sie in einer Umfrage sowohl zur witzigsten als auch zur erotischsten deutschen Fernsehfrau gewählt. Können Sie sich frei in der Öffentlichkeit bewegen oder hatten Sie auch schon eher schlechte Erfahrungen mit Fans der extremen Art? ES: Naja, diese schlechten Erfahrungen mit extremen Fans gab es wohl, aber das waren immer nur schriftliche Aktionen, persönlich hab’ ich nie so was erlebt. Eigentlich ganz im Gegenteil. Außerdem gibt es ja durchaus auch noch die Möglichkeit, inkognito unterwegs zu sein. Insofern bestimmt das mein Leben nicht so sehr und es sind wirklich meist erfreuliche Begegnungen. X: Ist Mallorca als Wohnsitz auch eine Art der Abgrenzung der Privatperson Esther Schweins oder hat das dann doch eher mit dem Wetter zu tun? ES: Das hat vor allem damit zu tun, dass der Vater meine Kinder Mallorquiner ist.

X: Wachsen Ihre Kinder dann zweisprachig auf? ES: Naja, die wachsen eigentlich in Babylon auf. Ich spreche Deutsch mit den beiden, der Vater spricht Mallorquí, also Katalanisch mit ihnen, Vater und Mutter sprechen miteinander Englisch und die Großmutter spricht Französisch.

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X: Sie haben in den letzten Jahren sehr viel fürs Fernsehen und das Kino gedreht und waren auch am Theater aktiv. Gibt’s im Rückblick eine Rolle, die Sie ganz besonders ins Herz geschlossen haben? ES: Hmmm (überlegt), ich mochte sehr gerne die Zigeunerin im „Kurier des Zaren“, die war mir, glaube ich, wirklich am liebsten. X: Ich weiß nicht, ob ich das so vor Ihren Kindern fragen darf, aber Sie haben als Kind angeblich von Ihrer Oma den perfekten Rülpser gelernt!? Wie geht denn der? ES: Wie der geht? Der kommt... von Herzen (rülpst hörbar). Hehehe. X: Wow, Sie können tatsächlich auf Befehl rülpsen - ich bin fasziniert! ES: Klar kann ich das. Das haben wir auch wieder bei dem Schweizer Kinofilm eingebaut, der gerade gedreht wird. „Liebling, lass uns scheiden!“, heißt der. Und da haben wir dieses besondere Talent in Form eines gerülpsten „Ich liebe Dich!“ untergebracht. X: Sie sind offensichtlich sehr vielseitig (Gelächter auf beiden Seiten) und sehr aktiv, manchmal haut das Leben dann aber unvermittelt die Bremse rein. Vor ein paar Jahren sind Sie bei „Stars in der Manege“ in Ohnmacht gefallen und später dann knapp dem Tsunami in Asien auf Sri Lanka entgangen - beides haben Sie, so weit mir bekannt ist, zum Anlass genommen, Ihr Leben neu zu ordnen? ES: Hmmm... na ja, die Ohnmacht bei Zirkus Krone weniger. Das wurde sehr girlandenreich in den Medien ausgeschmückt, da wurde viel Blödsinn verbreitet, so von wegen Magersucht etc. Das war aber an sich nichts anderes als eine höfische Ohnmacht aufgrund des Kostüms und der Hitze. Das Korsett war einfach zu eng. Das mit Sri Lanka stimmt allerdings, aber wenn das kein Anlass ist, um mal etwas zu reflektieren, dann weiß ich auch nicht. Als jemand, der das überlebt hat, kann ich sagen, „What You Ask, Is What You Get“. Ich glaube also, dass das schon seinen Grund hat, dass mir das passiert ist. Man darf aber natürlich nicht so weit gehen und diesen Slogan auf die Leute ausdehnen, die die Katastrophe eben nicht überlebt haben. X: In diesem Zusammenhang habe ich auch gelesen, dass Sie sich von Teilen Ihres Besitzes getrennt haben - das klingt schon fast buddhistisch für mich. Sind Sie denn ein religiöser Mensch? ES: Ja, sehr! X: Auch in die buddhistische Richtung? ES: Ich würde sagen sehr universal, wenn auch christlich geprägt. X: Weil sich Ihre Kinder gerade wieder einschalten - sind die denn getauft? ES: Noch nicht... X: Aber sie werden? ES: Mal sehen, wie wir das handhaben, noch wissen sie ja gar nicht, was das soll. Vielleicht gibt’s da auch was Universelles... Ich selber bin auch erst mit 14 getauft worden. Mir war gerade die katholische Kirche zu viel Schein als Sein. Und die Annahme, dass Gott jemand zurückweisen würde, nur weil er nicht getauft ist, fand ich völlig befremdlich. X: Zum Thema Religion passt auch sehr gut die Frage nach Xavier Naidoo. Zu dem haben Sie wohl eine besondere Beziehung, denn Sie sind immer wieder in seinen Videoclips zu sehen. ES: Gut beobachtet. Wir sind Geschwister im Geiste, möchte ich mal sagen.

Interview | 04


X: Noch mal zum Tsunami: Sie waren seit der Flutkatastrophe regelmäßig auf Sri Lanka. Orte, an denen sich Katastrophen ereignet haben, kriegen ja immer nur sehr kurze Zeit mediale Aufmerksamkeit - was hat sich seither dort getan? ES: Also optisch sieht es sehr gut aus. Das letzte Mal war ich allerdings da, als ich mit meiner Tochter schwanger war, das war im Sommer 2007. Ich stehe aber in ständigem telefonischem Kontakt. Vordergründig ist also vieles wieder in Ordnung; wenn man hinter die Dinge schaut und das Wesentliche erblickt, sind allerdings die Folgen einer solchen Katastrophe nach ein paar Jahren nicht einfach gegessen. All die entwurzelten Leute, die ihr Land verlassen mussten, für die stellt der Alltag so manch unüberwindliche Hürde dar. X: Um erneut aufs Thema Vielseitigkeit zurückzukommen - der Begriff „Saftladen“ hat ja im Deutschen eher eine negative Konnotation. Sie besitzen aber wohl gleich zwei davon - wie sind Sie denn dazu gekommen? ES: Die „Grashoppers“ in Berlin Kreuzberg und Mitte waren das. Die haben wir mittlerweile aber beide geschlossen, weil wir an einem Punkt angelangt sind, an dem selbst wir Mädchen erkennen mussten, dass Zahlen Zahlen sind. Und da nützt es uns auch gar nichts, immer besser und besser zu werden und mehr Kundschaft zu haben. Das Problem war, dass sich unsere Idee an sich nicht getragen hat. Die Marge ist bei ökologischem Obst und Gemüse eben sehr gering. Wir hätten zwar immer mehr und mehr verkaufen können und der Laden war auch immer voll. Also mehr Kundschaft, mehr Angestellte, mehr Kosten, aber der Einkauf war eben trotzdem nicht so günstig, als dass man sich hätte amortisieren können. Es ging da auch gar nicht darum viel Geld zu verdienen, das war eher so eine Idee. Und die hat auch drei, vier Jahre lang sehr viel Spaß gemacht, aber wir mussten trotzdem aufgeben. Wir hätten nur eine Chance gehabt, wenn wir die Qualität zu Gunsten der Finanzen entsprechend runtergeschraubt hätten. Damit hätten wir dann aber auch das Konzept von ganzheitlicher und naturbelassener Nahrung aufgegeben. Also haben wir das Projekt lieber begraben und uns gefreut, dass wir das mal schön gemacht haben. X: Und weil es ja schon überall wie wild weihnachtet - was steht auf Ihrem Wunschzettel? ES: Oh, einfach friedliche, liebevolle Tage. Also dieses Jahr möchte ich Weihnachten einfach mal als Weihnachten begehen; als Fest der Liebe und des Neuanfangs und mehr nicht! X: Na, dann hoffen wir mal, dass Ihr Wunsch in Erfüllung geht! ES: Wünsch’ ich Ihnen auch, Gottes Segen und machen Sie’s fein!

05 | Interview

HI DAD! Hilfe. Endlich Papa. Theaterhaus Stuttgart

Premiere: 13.01., 20.15 Uhr Weitere Termine im Januar: 14. bis 17.01. Kartentelefon: 0711-40 20 7 20 www.theaterhaus.com CAVEMAN-Darsteller Martin Luding kann man auch am 08./21./22./29./30. Januar im Theaterhaus Stuttgart im Broadwaystück „Caveman“ erleben. Der Münchner CAVEMAN-Darsteller Karsten Kaie gastiert am 23. Januar sowie am 05. und 07. Februar mit seinem neuen Programm „Lügen aber ehrlich“ im Theaterhaus in Stuttgart.

[Thomas Jentsch]


Kino 13 Semester Der frühe Vogel kann mich mal! D 09, mit Max Riemelt, Robert Gwisdec und Claudia Eisinger 07. Januar, www.13semester.de

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Kino-Tipp des Monats

Kaum zu glauben, dass an deutschen Unis filmisch bisher nur gemordet wurde: Weitab von der beschaulichen Heidelberger Idylle in den „Anatomie”-Schockern spielt jetzt die erste Uni-Komödie in Darmstadt - und das im denkbar glamourfreien Studiengang der Wirtschaftsmathematik. Den belegen die Brandenburger Kumpels Moritz und Dirk, deren Wege sich bald trennen. Der eine zieht das beinharte Studium rigoros durch, der andere verliebt sich, versackt und verfranst sich ordentlich - nur um dann auf Umwegen doch noch sein eigenes Ding zu machen. Eine freche Sache ist diese deutsche Premiere im Genre der College-Komödien. Ganz ohne Quarterback-Schönling und Fäkalhumor, dafür aber mit viel Charme, sympathischen Charakteren und formaler Originalität. In 13 Kapiteln führt das äußerst gelungene Drehbuch von Oliver Ziegenbalg durch die Unijahre von Moritz und seinen Freunden. Mal wird da ein Auslandssemester im Stakkato einer Diaschau durchgeknallt (mit verschiedenen Versionen für unterschiedliche Zielgruppen), ein anderes mal ganz romantisch und verzaubert ein Date im Waschsalon wegerzählt. Leben, Liebe, WG-Stress und Uni-Trouble: Alles ist da, fein ausbalanciert und dazu noch mit einem knalligen Soundtrack von „Bonaparte” - Studentenherz, was willst du mehr? (wog) Leben und Leiden an der Uni - Starkes Regiedebüt von Frieder Wittlich

Triff die Elisabeths!

Stepfather

F 08, mit Anne Consigny, Lucien Jean-Baptiste und Firmine Richard 31. Dezember, www.triff-die-elisabeths.de

USA 09, mit Dylan Walsh, Sela Ward und Penn Badgley 31. Dezember, www.sonypictures.de

Fünf Schwarze im Schnee - wer hier gleich an die Bobfahrer-Komödie „Cool Runnings” denkt, weiß gleich, wohin in der französischen Komödie „Triff die Elisabeths!” der Hase läuft. Statt jamaikanischer Eiskanalflitzer wagt sich hier aber eine zerstrittene Immigrantenfamilie aus den Antillen in die Bergwelt und lernt wieder, was Familienzusammenhalt ist. Den hat nämlich Jean-Gabriel Elisabeth, Vater dreier Kinder und Mann einer weißen Französin, durch Faulenzerei und Pferdewetten verspielt. Durch einen Urlaub will er das wieder gut machen - nur fehlt ihm dafür das nötige Geld. Dass die Elisabeths so gar nicht in die Berge gehören, ist in dieser sympathischen, wenn auch nicht immer rund laufenden Komödie der Steinbruch, aus dem Regisseur Lucien Jean-Baptiste seine Witze haut. Gesellschaftskritische Töne darf man hier zwar nicht erwarten, allzu leicht manövrieren sich die Elisabeths durch alle Schwierigkeiten, für klamottige Unterhaltung ist aber hinreichend gesorgt. (wog) Gefällige Komödie über Schwarze im Schnee

Als Michael nach einem Jahr Militärschule endlich wieder nach Hause zurückkehrt, ist seine Mutter Susan frisch liiert. Doch Michael hat eine dumpfe Vorahnung, dass mit seinem zukünftigen Stiefvater David etwas faul ist - nur will ihm das niemand glauben. Michael stöbert deshalb in Davids Vergangenheit und als er auf dessen wohl gehütetes Geheimnis stößt, ist es fast zu spät, seine Familie vor dem Möchtegern-Familienoberhaupt zu beschützen. Der eigene Stiefvater, diabolisch verkörpert von „Nip/ Tuck“-Star Dylan Walsh, stellt in diesem Remake des 1987 veröffentlichten Filmes „Kill, Daddy!” das Familienglück auf eine harte Probe. In der Rolle des skeptischen Stiefsohns: „Gossip-Girl”-Schönling Penn Badgley. (Verleih) Teenie-Schocker über einen gar nicht so lieben Papa

Gamer USA 09, mit Michael C. Hall, Gerard Butler und Amber Valletta 07. Januar, www.gamer-derfilm.de

Das Kabinett des Dr. Parnassus F / CN / GB 09, mit Christopher Plummer, Tom Waits und Lily Cole 07. Januar, www.parnassus-derfilm.de Dr. Parnassus besitzt die außergewöhnliche Gabe, Menschen in wundervolle Fantasiewelten entführen zu können. Aber der Magier hat sich das teuer erkauft: Für Unsterblichkeit und ewige Jugend hat er einen Pakt mit dem Teufel in Gestalt von Mr. Nick abgeschlossen. Der Preis: seine Tochter Valentina an deren 16. Geburtstag. Dieser Tag rückt näher, Valentina verliebt sich in den charmanten Außenseiter Tony und Dr. Parnassus versucht verzweifelt, seine Tochter vor ihrem Schicksal zu bewahren. Mit seiner Theatertruppe macht er sich deshalb zu einer aufregenden Reise gegen die Zeit auf - in eine surreale und berauschende Welt voller Wunder und Verlockungen. Nach der „Monty-Python“-Kultreihe, „12 Monkeys“ und „Brothers Grimm“ stellt Regisseur Terry Gilliam ein modernes Märchen mit einem internationalen Cast vor. Nach dem tragischen Tod von Hauptdarsteller Heath Ledger während der Dreharbeiten vervollständigen seine Freunde Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell die facettenreiche Figur des Tony. (Verleih) Fantasy-Freakshow vom Bilderzauberer Gilliam

Was passiert, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Der Milliardär Ken Castle ist der Erfinder von „Slayers“, einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun. Der Protagonist Kable ist unangefochtener Held der Arena. Von dem Teenager Simon kontrolliert, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung „Humanz“ zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben. Nach den beiden „Crank”-Filmen präsentiert das Duo Mark Neveldine und Brian Taylor sein mer“ m „Ga neuestes Werk als rasanten zum Fil Bilderrausch in futuristischer men Computer-Ästhetik. (Verleih) teilneh AVER.de X r e unt Science-Fiction-Thriller mit viel Rabatz

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Medien - Kino | 06


Haben Sie das von den Morgans gehört? USA 09, mit Hugh Grant, Sarah Jessica Parker und Sam Elliott 07. Januar, www.morgans-derfilm.de Ausgerechnet Wyoming! Für Meryl Morgan, die eingefleischte New Yorker Immobilienmaklerin, ist ihre Verbannung ins Cowboyland ein Desaster. Aber sie muss da hin - und das ausgerechnet mit ihrem Mann, von dem sie sich getrennt hat. Denn beide wurden Zeugen eines Mordes und sind jetzt Zielscheiben des ihnen nachstellenden Killers. Wie sich die gar nicht outdoor-kompatible Städterin und Paul, ihr weinerlicher Jammerlappen von einem Mann, im Land der Bären und Lassoschwinger schlagen (und natürlich wieder zusammenfinden), erzählt diese sehr schematische Komödie mit einem gewohnt dackelblickigen Hugh Grant und einer hysterisch-zickig aufspielenden Sarah Jessica Parker. Regisseur Marc Lawrence („Ein Chef zum Verlieben”, „Mitten ins Herz - Ein Song für Dich”) lässt dabei kein Klischee aus und erntet nur wenige Lacher für diese spät in die Gänge kommende, romantische Komödie über ein Paar, das die Not wieder zusammenschweißt. (wog) Klischeebeladene Romantik-Komödie nach Schema F

Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire USA 08, mit John C. Reilly, Ken Watanabe und Salma Hayek 07. Januar, www.mitternachtszirkus-film.de Gemeinsam mit seinem besten Freund Steve besucht der 14-jährige Darren den kuriosen „Mitternachtszirkus” und trifft auf den Spinnenbeschwörer Larten Crepsley, der in Wahrheit ein echter Vampir ist. Crepsley verwandelt Darren zur Hälfte in einen untoten Blutsauger, der so zum unfreiwilligen Neuzugang in der bunten Gemeinschaft der Artisten wird, die vom Schlangenjungen über den Wolfsmenschen und den riesigen Marktschreier bis zur bärtigen Lady reicht. Mit seinen neu gewonnenen Kräften erkundet Darren ab sofort die ungeahnte Welt der Dunkelheit und bricht versehentlich einen 200 Jahre alten Waffenstillstand zwischen zwei feindlichen Vampirfamilien. Inmitten eines tödlichen Krieges muss er nun ums Überleben und den Rest seiner Menschlichkeit kämpfen. Basierend auf der Buchserie von Darren Shan lässt Regisseur Paul Weitz („About a Boy“) eine unheimliche Märchenwelt voll bizarrer Wesen und nächtlicher Kreaturen lebendig werden. (Verleih) Fantasy-Saga über Blutsauger und Freaks

Old Dogs - Daddy oder Deal USA 09, mit John Travolta, Robin Williams und Seth Green 14. Januar, www.old-dogs.de Es könnte ja alles so schön sein: Dan und Charlie, zwei erfolgreiche Geschäftsmänner, stehen kurz vor dem Deal ihres Lebens, als plötzlich zwei sechsjährige Zwillinge ihre Pläne durchkreuzen. Die sind das Ergebnis von Dans One-Night-Stand mit Vicki, die jetzt zwei Wochen ins Gefängnis muss und die Kinder erstmals bei ihrem echten Vater abliefert. Von einem Tag auf den anderen müssen die vermeintlich harten Jungs beweisen, wie stark ihre Nerven wirklich sind. Denn die beiden Kids halten sie mächtig auf Trab. Nach dem bereits grottigen „Born to Be Wild - Saumäßig unterwegs“ arbeitet Regisseur Walt Becker erneut mit John Travolta zusammen und stellt ihm Robin Williams zur Seite. Dass man gar nicht erst versuchen sollte, diesen alten Hunden neue Tricks beizubringen, zeigen die verheerend negativen Kritiken, die der Film in den USA erhalten hat. (wog) Buddy-Komödie über alte Männern als junge Väter

07 | Medien - Kino

Friendship! D / USA 09, mit Matthias Schweighöfer, Friedrich Mücke und Alicja Bachleda 14. Januar, www.friendship-derfilm.de Deutschland, 1989: Die Mauer fällt, die Menschen jubeln, David Hasselhoff singt am Brandenburger Tor und ganz Berlin ist eine einzige Party. Auch Veit freut sich: Mit seinem Begrüßungsgeld will er nach San Francisco, zum westlichsten Punkt der ihnen bekannten Welt. Zumindest erzählt er das seinem besten Freund Tom, der ein Abenteuer wittert und unbedingt mitkommen will. Doch in Wahrheit sucht Veit seinen Vater, der in die Staaten ausgewandert ist und von dem er nur ein Bündel Postkarten hat. Doch das Geld reicht nur bis New York, es ist bitterkalter Winter, und die Jungs kommen mit „Friendship!”, ihrem äußerst schmalen englischen Wortschatz, nicht wirklich weiter. Trucks statt Trabbis. Burger statt Broiler: In einer Ost-West-Annäherung der etwas anderen Art kämpfen sich zwei weltmännische Ossis durch die USA. Regisseur Markus Goller setzt auf nostalgische Töne in einer abenteuerlichen Kumpelgeschichte. (Verleih) Feel-Good-Komödie über Ossis auf USA-Trip

A Serious Man USA 09, mit Michael Stuhlbarg, Richard Kind und Fred Melamed 21. Januar, www.seriousman.de Beschaulich lebt Larry Gropnik in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber plötzlich läuft nichts mehr wie gewohnt. Larrys Gattin will sich scheiden lassen, sein Sohn schwänzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich die Nase richten zu lassen und sein psychisch angeknackster Bruder gammelt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen über ihn, und ein Student will ihn bestechen. Larry sucht Hilfe und hofft, diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist nicht so einfach wie erwartet. Wenn die CoenBrüder die Geschichte eines ernsthaften Mannes erzählen, dann wird es nicht lange seriös zugehen. Nach ihrem Oscar-prämierten „No Country for Old Men” folgt nun ihr nächster Streich. (Verleih) Echt Coen: Wenn im Leben alles schief läuft

Kino-TV und Kinoprogramm online auf XAVER.de

[Wolfgang Brenner]


Kino | DVD Wenn die Liebe so einfach wäre USA 09, mit Meryl Streep, Steve Martin und Alec Baldwin 21. Januar, www.universal-pictures.de

Same same but different

Über zehn Jahre nach ihrer Trennung hat sich Jane, die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder, auf eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex eingelassen. Doch nach der CollegeAbschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes funkt es wieder zwischen den beiden. Die Affäre der Ex-Geschiedenen ist aber kompliziert: Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agnes verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der Geliebten ein. Und als wäre das der Probleme nicht genug, taucht auch noch der geschiedene Innenarchitekt Adam auf und gerät mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze. Ob es wirklich nie zu spät für alte Liebe ist, lotet die Großmeisterin der romantischen Komödie Nancy Meyers („Was Frauen wollen”) in diesem vergnüglichen Spiel mit Rollenklischees aus. (Verleih) Alte Liebe, neue Leidenschaft: Romantische Komödie mit Meryl Streep

D 09, mit David Kross, Apinya Sakuljaroensuk und Stefan Konarske 21. Januar, www.sameseame-themovie.com Als Backpacker macht sich Ben nach dem Abi mit seinem Freund Ed nach Asien auf. Sein Trip in die Weiten einer globalisierten Welt zeigt ihm aber auch die unschöne Wirklichkeit hinter der polierten Touristenfassade. In Phnom Penh lernt er die Prostituierte Sreykeo kennen - und vergisst sie auch nach seiner Rückkehr nicht, als er erfährt, dass Sreykeo AIDS hat. Ben erlebt eine Zeit voller Herausforderungen, Missverständnisse und Zweifel, bis er versteht, dass Sreykeos Traum auch seiner ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen Detlev Buck schräge Komödien gemacht hat. Seit „Knallhart” vor drei Jahren geht er mit der Wirklichkeit auf Kollisionskurs, hier sehr engagiert mit einer so ungewöhnlichen wie unwahrscheinlichen Liebesgeschichte, basierend auf der wahren und in dem Buch „Wohin du auch gehst” erzählten Geschichte von Benjamin Prüfer und Sreykeo Solvan. (Verleih) Liebe überwindet Grenzen: Drama von Detlev Buck

Ein russischer Sommer D 09, mit Christopher Plummer, Helen Mirren und James McAvoy 28. Januar, wwws.warnerbros.de/thelaststation Leo Tolstois Frau Sofia tobt: Hinter ihrem Rücken hat Tolstois engster Vertrauter Tschertkow ihren Mann dazu überredet, die Rechte an seinen Bestsellern dem russischen Volk zu vermachen. Und das, obwohl sie eigenhändig das Manuskript von „Krieg und Frieden” sechs Mal abgeschrieben hat! Voller Leidenschaft stürzt sie sich in den Kampf mit ihrem Mann, als ihre lebenslange Liebe nach Jahren des Glücks zu Scheitern droht. Genau in das Minenfeld zwischen diesen Fronten gerät Walentin, Tolstois junger neuer Sekretär, der sich in die Lehrerin Mascha verguckt. Mal humorvoll, mal dramatisch zeigt „Ein russischer Sommer”, wie schwierig die Liebe ist - und wie unmöglich, ohne die Liebe zu leben. Für die Verfilmung konnte Michael Hoffman ein Großaufgebot internationaler Stars vor der Kamera versammeln. (Verleih) Drama über Tolstois letztes Lebensjahr

Was im Februar kommt: Up in the air - George Clooney als gefeierter Vielflieger in Nöten (04. Januar) Wolfman - Düsteres Werwolfmärchen mit Benicio del Toro (11. Januar) In meinem Himmel - Peter Jacksons sensibles Familiendrama (18. Januar)

DVD Maria, ihm schmeckt’s nicht (Kauf / 07. Januar) Nur standesamtlich geht nicht! Weil Jans künftiger Schwiegervater ein waschechter Italiener ist, soll ganz groß im malerisch-drögen Campobello in Apulien geheiratet werden - und da läuft gar nichts so, wie sich Jan und Sara das vorgestellt haben. Mit Herzenslust lässt die Regisseurin Neele Leana Vollmar hier deutsche und italienische Vorurteile aufeinander knallen. Und als Glücksgriff für diese so rasant kompromisslose wie äußerst unterhaltsame Komödie erweist sich Christian Ulmen, der als tollpatschiger Schwiegersohn in spe den Krieg der Kulturen auf die Spitze treibt - bis ihm der Kragen platzt. Länge: 89 Minuten Bonus: Interviews, Deleted Scenes, Making of, Kommentare, Trailer Deutsch-italienische Freundund Feindschaft

[Wolfgang Brenner]

Kick it - Zwei wie Feuer & Wasser (Kauf / 08. Januar) Das Märchen vom Dorfkicker, der zum Superstar wird: Für Beto und Tato soll es Wirklichkeit werden. Von einem windigen Spielervermittler werden die beiden Bananenpflücker vom Bolzplatz weg zum Probetraining nach Mexico City geschickt - und lernen dort auf harte Tour das glamouröse, aber auch korrupte Leben der Profis kennen. Als Buddykomödie zweier Brüder ist dieser Fußballfilm angelegt, der gar keiner ist. Denn Spielszenen gibt es praktisch keine und auch sonst scheint man sich nicht klar gewesen zu sein: Soll das eine ans Absurde grenzende Karikatur oder ein ernstzunehmendes Drama sein? Kaum zu glauben daher, dass es sich bei dem Regisseur um denselben Carlos Cuaron handelt, der vor acht Jahren das kleine Juwel „Y tu mama tambien” gedreht hat. Länge: 98 Minuten Bonus: Interviews, Trailer, Musikvideo Kicken ohne Kick: Fußballfilm auf Bezirksliganiveau

Oben (Kauf / 21. Januar) 20 622 Luftballons sind genug für Carl Fredericksen, um sein Häuschen zum Fliegen zu bringen und sich einen letzten Traum zu erfüllen: eine Reise ins Amazonas-Gebiet. Dass sich aber der fette Pfadfinder-Junge Russell dem alten Grantler anhängt, war nicht geplant. Das jährliche Ideenfeuerwerk der Digital-Helden von Pixar ist zumindest in der ersten Viertelstunde, in der die Vorgeschichte von Carl Fredericksens großer Liebe Ellie erzählt wird, mit das Wunderbarste, was je mit animierten Figuren gemacht wurde. Danach drücken die Filmemacher mit wilden Verfolgungsjagden und überbordenden Actionsequenzen etwas zu sehr auf die Tube. Gehört aber trotzdem zu den Animationshighlights 2009. (wog) Länge: 93 Minuten Bonus: Kurzfilm „Teilweise wolkig”, alternative Szene, Audiokommentare, brandneuer Kurzfilm „Dugs Sondereinsatz” Luftiges Animationsabenteuer der Hitfabrikanten von Pixar

Medien - Kino | 08


Kino Regional

„Das wünsch’ ich mir für 2010...“ Optik Stark Martin Stark

Beneath Everest - Nepal Reborn

„Für 2010 wünsche ich mir eine gesunde Familie, die mich weiter auf Trab hält!

22./23./26.01. Aalen, Kino am Kocher Nepal: Nach zehn Jahren blutigen und brutalen Bürgerkriegs wird 2006 ein Friedensvertrag zwischen der Regierung und den Rebellen geschlossen. Am 29. Mai 2008 schmückt sich das Land mit dem Titel „Jüngste Republik der Welt”. Fast 240 Jahre Monarchie werden damit beendet. Insbesondere für die unterdrückte und von Ausbeutung gezeichnete Landbevölkerung erfüllt sich damit eine Hoffnung, die für die meisten nur mit quälender Resignation oder im bewaffneten Kampf zu träumen war. Doch das Erwachen als Republik bedeutet keineswegs das Ende des Alptraums. Regisseur Tulsi Bhandari ist gebürtiger Nepalese. Der von 2005 bis 2008 gedrehte und mit der Hilfe der Aalener Filmemacherin Christina Voigt fertiggestellte Film dokumentiert die Aufstände, Höhepunkte und das Alltagsleben vor, während und nach dem historischen Umschwung. Der Alltag der Bevölkerung ist geprägt von Furcht, Trauer, Unverständnis, Unwissenheit, Verbitterung und Aggression. Interviews über Organisation, Rekrutierungstaktiken und Vorgehen der größten rebellischen Gruppierung (Maoisten und Sympathisanten) geben einen Einblick in diesen Kampf. Verarmte Bauern und geächtete Frauen und Kinder erzählen ihre Geschichten und klagen nicht nur das Regime an. Bhandari hinterfragt kritisch und von allen Seiten die Legitimation der andauernden gewalttätigen Auseinandersetzungen. Er liefert ein teilweise verstörendes Portrait seines Heimatlandes im historischen Umbruch. Auf beeindruckende Weise wird die nahezu undurchschaubare Komplexität der alltäglichen und politischen Verhältnisse gezeigt. Dabei wird klar: Nepal hat den Weg zum Frieden gerade erst begonnen.

Ich wünsche mir, dass unsere Kinder auch in der Zukunft so sicher, frei und in Frieden aufwachsen können, wie wir es konnten. Für mein Geschäft: Viel Spaß und Erfüllung im Beruf, nur so kann man gut sein. Um es mit Hirschhausen zu sagen: ,... dann kommt das Glück von allein!‘ Zusammen mit unserem starken Partner Carl Zeiss Vision sind wir auch in der Zukunft gut aufgestellt. Denn gute Brillengläser bedeuten gutes Sehen, das wiederum bedeutet gute Lebensqualität. Schließlich nimmt der Mensch über 80% seiner Umwelt über die Augen wahr - und damit diese Wahrnehmung optimal funktioniert, sind wir für unsere Kunden da. Ihre Augen sind uns viel wert!“ www.optik-stark.com

Beginn: 20.00 Uhr Info: www.kino-am-kocher.de die Filmemacher sind am 22. und 23.01. anwesend

Was sonst anläuft Nord Programmkino Aalen

KinoKlappe Kirchberg

01.-11.01. „(500) Days of Summer“ 01.-04.01. „Coco Chanel“ 03.01. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ 07.-10.01. „Leergut“ 08.-18.01. „Gigante“ 13.01. „Keiner weniger Not one less“ (OmU) 15.-25.01. „Away we go - auf nach Irgendwo“ 20.01. „L‘Auberge Espagñol“ 21.01. „Pranzo di Ferragasto“ (OmU) 22.-26.01. „Beneath Everest“ 28.01. „Der Kaiser und sein Attentäter“ (OmU) 29.01.-08.02. „Das weiße Band“ 29.01.-01.02. „Endstation Sehnsucht“

01.-06.01. 01.-13.01. 01.-06.01. 07.-20.01. 09.-27.01. 14.-27.01. 21.-27.01. 28.-31.01. 29.-31.01. 30.-31.01.

Genauere Angaben zu den Spielzeiten finden Sie im Internet unter www.kinoklappe.de

Vorstadtkrokodile 2 Sommer, Ferien, die erste zaghafte Liebe und ein neues Hauptquartier: Alles wäre gut im Lot für die Kroko-Bande, wenn nicht die Firma von Ollis und Marias Eltern vor der Pleite stünde und damit auch die Bande in Gefahr wäre. Mit scharfen Zähnen decken bissige Kinder zwielichtige Machenschaften auf. (21. Januar)

Nanga Parbat

Genauere Angaben zu den Spielzeiten finden Sie im Internet unter www.kino-am-kocher.de

14.01. „Birdwatchers“ Brasilien/Italien 2008 Regie: Marco Bechis 108 min, 20.00 Uhr

Göppingen 09 | Medien - Kino

„Kuddelmuddel bei Pettersson und Findus“ „Ganz nah bei Dir“ „Looking for Eric“ „Soul Kitchen“ „Lippels Traum“ „Das weiße Band“ „Der letzte Applaus“ „Kapitalismus Eine Liebesgeschichte“ „Eine Perle Ewigkeit“ „Lauras Stern und der Drache Nian“

Fünf Liter Schnaps und ein Schneemobil: Mehr braucht der Liftwärter Jomar nicht, um sich auf die Reise zu seinem Sohn in Richtung Norden zu machen. So komisch und rührend wie David Lynchs „Straight Story” schickt der norwegische Dokumentarfilmer Rune Denstad einen wortkargen Kauz auf seinen Weg. (07. Januar)

Zwei Brüder, ein Berg, ein Schicksal: Wie die Brüder Reinhold und Günther Messner den Nanga Parbat besteigen wollen und Günther dabei umkommt, das zeigt Joseph Vilsmaier in seiner Tragödie über den Kampf ums Überleben an der höchsten Steilwand der Erde. (14. Januar)


Literatur

X

Buch-Tipp des Monats

Familienhölle

Muttermilch

Edward St. Aubyn aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren 318 Seiten Dumont, 19,95 Euro xxxxxx

D

er Vogel auf dem Cover von Edward St. Aubyns jüngstem Roman kommt nicht von ungefähr, geht es doch in „Muttermilch” um Rabenmütter, kaputte Familienbeziehungen und einen Zustand, der mit „dysfunktional” nur unzureichend beschrieben ist. Vier Sommer lang dürfen wir aus verschiedenen Perspektiven das kaputte Leben einer Familie in ihrem Ferienhaus in Frankreich beobachten. Im Zentrum steht wieder Patrick Melrose, dessen Lebensgeschichte sich durch bislang vier Bücher des Autors zieht: Als Kind missbraucht, als Teenager drogenabhängig und jetzt Alkoholiker und Vater zweier

Kinder, die das Gift, das in der Melrose-Familie zu zirkulieren scheint, schon mit der besagten Muttermilch eingesaugt haben. Warum man sich dieses abgrundböse Buch über zynische, gefühlskalte, zutiefst gelangweilte und nur aufs eigene Ich fixierte Menschen antun sollte? Weil es die größten Gemeinheiten in geschliffenste Prosa packt und mit bissigem Humor verpackt. Und weil es zeigt, dass diese ganzen Scheußlichkeiten letzten Endes doch nur allzu menschlich und aus einer für unmöglich gehaltenen und aus Angst geborenen Zärtlichkeit stammen.

Rückkehr in den Hundertsechzig-Morgen-Wald

Und übrigens noch was...

David Benedictus / Harry Rowohlt 3 CDs Kein & Aber, 19,90 Euro

Eoin Colfer aus dem Englischen von Gunnar Kwisinski Heyne, 19,95 Euro

Eine Fortsetzung der wohl bekanntesten „fünfteiligen Trilogie in vier Bänden“ aller Zeiten? Wir beantworten die drängendsten Fragen dazu. Darf der das? Jane Belson, die Witwe des „Per Anhalter durch die Galaxis”-Autors Douglas Adams, hat es Eoin Colfer ausdrücklich erlaubt, dessen Agent hat es für gut geheißen. Soweit geht hier also alles mit rechten Dingen zu. Kann der das? Der Autor der Artemis-Fowl-Reihe hat hier natürlich ein schweres Erbe angetreten. Von HardcoreFans schon vor Veröffentlichung weithin abgelehnt, erfüllt Colfer aber nur den Willen von Douglas Adams. Dem selbst war nämlich „Einmal Rupert und zurück” zu düster. Für einen unbeschwerteren Ton sorgt jetzt Colfer mit gewohnt chaotischen Weltraumabenteuern im originalgetreu nachgebauten Stil der Vorlage - aber eben auch mit dem Fehler, zuviel zu wollen und etwas streberhaft seine intime Kenntnis des Adamsschen Universums zur Schau zu stellen. So setzt er dem ohnehin schon abstrusen Treiben immer noch eins drauf und schon auf Seite 100 geht dem Leser der dauernde Gebrauch des Wörtchens „froody” gehörig auf den Senkel. Etwas mehr Souveränität hätte da sicher nicht geschadet. Soll ich mir das kaufen? Das Fanlager wird sich ohnehin in zwei Fraktionen geteilt haben: Die, die viel zu neugierig sind, sich das entgehen zu lassen und jene, denen schon die Bände vier und fünf ein Ärgernis waren. Sollte es aber da draußen noch Menschen geben, für die die Original-Trilogie Neuland ist, sind diese mit der allemal besser bedient.

Eine Fortsetzung eines der berühmtesten Kinderbücher aller Zeiten? Wir beantworten die drängendsten Fragen dazu. Darf der das? Die Rechteinhaber der Pu-Bücher hatten nichts dagegen - was ja allein so was wie ein Ritterschlag ist. Kann der das? David Benedictus ist Autor von Drehbüchern und hat schon Hörspielfassungen der Pu-Geschichten gemacht. Seine Fortsetzung geht er sehr demütig und in einer Art Prolog an. „Er wird alles falsch machen”, lässt er den dauerpessimistischen Esel I-Ah darin sagen - nur um ihn dann eines Besseren zu belehren. Denn Benedictus trifft den Ton von A.A. Milnes Vorlage sehr gut, lässt in seinen 80 Jahre nach dem Original erscheinenden zehn Geschichten die moderne Welt vorkommen (Umweltverschmutzung! Gesunde Ernährung!) und erfindet sogar eine neue Figur: Lotti, eine äußerst eitle Otterdame. Soll ich mir das kaufen? Neue Pu-Abenteuer kann es nicht genug geben. Und allein schon der hingeraunte Vortrag Harry Rowohlts ist die Anschaffung der Hörbuch-Version wert. Deshalb: Ja!

Bibelbilder

Rekordjagd

Robert Crumbs Genesis

Hand aufs Herz

Robert Crumb 228 Seiten, Carlsen, 29,90 Euro xxxxxo

Als „fulminantes Werk” - wenn auch seiner Meinung nach von Menschen erdichtet, bezeichnet Robert Crumb die Bibel. Diese Begeisterung hat der „Fritz the Cat”-Zeichner mit seiner seltsamen Fixierung auf großbrüstige Frauen jetzt in seine Version des ersten Buches Mose hinübergerettet. Schwer vorzustellen, aber wahr: Crumbs Bilder zum Text der Lutherbibel in der Version des Jahres 1912 sind gänzlich unhäretisch und von tiefem Ernst durchsetzt. Und er hat starke Bilder gefunden für die Geschichten der Genesis von der Erschaffung der Welt bis zum Tode Josephs. Dabei gelingen ihm mehrere Kunststücke gleichzeitig: Er macht Lust auf die Bibel und schafft es mit seinem so charakteristischen Strich in den durchweg schwarzweißen Illustrationen sogar, die eigentlich unlesbaren Stammbäume zu einer sehenswerten Generationenschau sehr bärtiger Männer werden zu lassen.

[Wolfgang Brenner]

X

XAVERkt ! schen

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Rückk -Morgen-W sechzig VER.de nter XA men u h e n il te

Anthony McCarten aus dem Englischen von Manfred Allié 319 Seiten, Diogenes, 21,90 Euro xxxxoo

Die Krise hält jetzt auch in der Literatur Einzug: Denn in Anthony McCartens „Hand aufs Herz” geht es um soziale Härtefälle und Opfer schlechter Geschäfte. Diesen verspricht ein abwegiger, Guinness-Buch-verdächtiger Wettbewerb einen Ausweg aus ihrem Schlamassel. Ein Autohändler lobt einen Landrover für den Gewinner eines Ausdauerwettbewerbs aus, bei dem der siegt, der seine Hand am längsten am Auto lässt. Tag und Nacht. Nur mit einer Fünf-MinutenPause Unterbrechung alle zwei Stunden. Wie sich aus einer bunt zusammengewürfelten Meute grimmig entschlossener Teilnehmer so etwas wie eine Schicksalsgemeinschaft herauskristallisiert, das entwirft McCarten mit seinem gewohnt guten Händchen für die Nöte und Bedürfnisse der kleinen Leute sehr warmherzig, wenn auch extrem voraussehbar. Denn natürlich geht es dabei um die Läuterung einer der Hauptfiguren, des gescheiterten, aber hochintelligenten Zynikers Tom Shrift, der mit dem Preis seine Schulden tilgen will, aber ein viel größeres Geschenk bekommt, seinen Zorn verliert und die Liebe findet.

Medien - Literatur | 10


Kurz & knapp

Neue Bücher | Lesungen Der Geldkomplex heißt Joachim Lottmanns fünfter Roman, in dem er sein radikal verarmtes Schriftsteller-Alter-Ego Johannes Lohmer erzählerisch durch die Berliner Medien- und Szenelandschaft ziehen lässt. So furchtlos wie immer schwadroniert er hier – und dabei lässt einen das Gefühl nicht los, dass Lottmann alle vier Wochen ein Buch dieser Art schreiben könnte. (Kiwi, 9,95 Euro)

Gestatten, Bestatter begrüßt Peter Wilhelm ganz unförmlich Menschen, die mit seiner Arbeit zu Lebzeiten meist nichts am Hut haben. Im Internet berichtet er unter bestatterweblog.de, welche Kuriositäten ihm bei seiner täglichen Arbeit unterkommen. Das Beste davon gibt es jetzt als garantiert pietätvolles, schnörkelloses und erschreckend heiteres Taschenbuch. (Knaur, 8,95 Euro)

Lesungen Lesung zum Holocaust-Gedenktag Der kleine Prinz 24.01. Aalen, Theater auf der Aal Der Schauspieler Walter Schauss aus Stuttgart rezitiert „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry zu Gunsten der Govinda Entwicklungshilfe e.V. Walter Schauss rezitiert dieses Märchen auswendig und bereitet den Text dabei so auf, dass er von einer Person in verschiedenen Stimmlagen gesprochen werden kann. Das ist ein hervorragendes Handwerk, den Inhalt über das eigene Charisma zu interpretieren. Er geht mit diesem subtilen Werk mit höchster Sensibilität um. Der Vortrag klingt nie süßlich, sondern zart. Man glaubt, ein ganzes Ensemble zu hören, denn jeder Gestalt gibt er eine eigene Stimme. Walter Schauss erhielt seine Schauspielausbildung in München, danach in seiner Heimatstadt Berlin. Schon bald widmete er sich der Rezitation. Beginn: 17.00 Uhr, Eintritt: 7,--/8,-- € Info/Karten: Café Dannenmann in Aalen, Govinda Büro Aalen, www.waisenkind.de

Feridun Zaimoglu liest aus „Hinterland“ 20.01. Herbrechtingen, Kulturzentrum Kloster [Lesung] Dieser Roman schweift aus und ab. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise, die von den Metropolen Osteuropas bis auf eine Insel in der Nordsee führt, von Prag nach Berlin, Istanbul, Ankara, Föhr und zurück. Er folgt Verträumten und Entflammten, die einander treffen, begleiten oder umgehen, aber gemeinsam verstrickt sind in einen großen Zusammenhang, den sie kaum durchschauen und erst recht nicht begreifen. Geschult an der deutschen Romantik, befeuert von orientalischen Bilderwelten und starken Gefühlen, entwirft Feridun Zaimoglu einen mitreißenden Episodenroman mit zahlreichen faszinierenden Figuren, die sich wie in einem Traumgespinst bewegen. Feridun Zaimoglu, 1964 im anatolischen Bolu geboren, lebt seit über 35 Jahren in Deutschland. Er studierte Kunst und Humanmedizin in Kiel, wo er seither als Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Journalist arbeitet. Er war Kolumnist für das Zeit-Magazin und schreibt für Die Welt, die Frankfurter Rundschau, Die Zeit und die FAZ. Er erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, darunter den Adelbert-von-Chamisso-Preis, den Hugo-Ball-Preis, den Grimmelhausen-Preis sowie die Corine und war Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 7,--/9,-- € Info/Karten: Stadtbücherei Herbrechtingen, Tel.: 07324/9859320

11 | Medien - Literatur

27.01. Aalen, Kino am Kocher Der nationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer dieses Regimes. Ein Zitat aus der Proklamation zur Einführung des nationalen Gedenktages: „Die Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen, es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in der Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegen wirken“. Auch der Aalener Vorleser Olaf Paplowski will gegen das Vergessen „anlesen“, musikalisch umrahmt vom Duo Frau Prof. Dr. Dr. S.K. Hentze und Stefan Frank. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.kino-am-kocher.de

„2010 wird alles (noch) besser werden!“ H1QN Werbeagentur Heinz Kuhn „Das so genannte Krisenjahr haben wir gut überstanden. Überhaupt kann man sagen, dass wir nach der Agenturgründung 1997 in München und dem Wechsel 2002 nach Aalen uns bestens etabliert haben. Dazu gehört ein gesundes und kontinuierliches Wachstum ebenso wie der Ausbau des Kundenportfolios. Mit insgesamt zwölf Kommunikationsspezialisten betreuen wir wichtige regionale und überregionale Kunden. Ganz aktuell, und darüber freuen wir uns besonders, zählt auch XAVER dazu. Für das Magazin und das regionale Netzwerk www.xaver.de haben wir die Kampagne ,Menschen wie du und du‘ konzipiert und realisiert. Für 2010 wünschen wir uns - vor allem aber arbeiten wir daran - dass die erfreuliche Entwicklung sich fortsetzt und noch mehr Kunden der Region Ostwürttemberg auf die Zusammenarbeit mit den Kreativen und Strategen von H1QN vertrauen.“ www.h1qn.de MENSCHEN WIE DU UND DU.

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Die von H1QN gestaltete aktuelle Kampagne für XAVER.de

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Neue Platten

X

CD-Tipp des Monats

Undertow / Don’t Pray To The Ashes

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, besagt das Sprichwort, das auch auf die Karriere von Undertow zutrifft. Seit stolzen 15 Jahren ist das Trio um Sänger und Gitarrist Joachim „Joschi“ Baschin, Bassist Tom „UnderTom“ Jentsch sowie Trommler und Neuzugang Rainer Pflanz auf Achse und wie „die Reitenden Leichen“ im Horror-Kultstreifen wächst die Heerschar ihrer Anhänger stetig. „Don’t Pray To The Ashes“ ist das sechste Album und aus musikalischer Sicht der vorläufige Höhepunkt ihres Schaffens. Ihre klassischen Doom-Wurzeln sind weiterhin fester Bestandteil des Undertow-Sounds, doch ihre Grenzen haben sie längst gesprengt und einen völlig eigenen Sound geschaffen, der sich keinerlei internationalen Vergleichen mehr zu scheuen braucht. „Don’t Pray To The Ashes“ ist eine musikalische Bastion, ein emotionales Gebräu aus den unterschiedlichsten Stilistiken und ein Groove-Killer vor dem Herrn. Anno 2010 sind Undertow mehr Machine Head als Crowbar, mehr Alice In Chains als Neurosis und schaffen es mit jedem der zehn Songs einen Volltreffer zu landen – allen voran der fantastische Opener „The Bitter Taste“, gefolgt vom orientalisch anmutenden Nackenmuskel-Angriff „Threedouble Chime“, dem schleppenden „Smoke Garden“ und dem alles niederschmetternden Wutbrocken „With An Ashtray Full Of Memories And A Box Of Broken Wings“ mit dem geilsten Drumeffekt aller Zeiten. Ein weiterer Höhepunkt folgt mit dem melancholischen „Beyond Dreaming“, auf dem sich End Of Green-Frontmann Michelle Darkness die Ehre gibt und ein atemberaubendes Duett mit Joschi abliefert. Alles in allem eine metallische Granate mit Langzeitwirkung, die jedem Metalfan wärmstens zu empfehlen ist, denn selten wurde im wilden Süden ein solch heißes Stück Edelstahl geschmiedet. Fantastisch! xxxxxx

The Mountain Goats / The Life Of The World To Come

Adam Green / Minor Love Lawrence Arabia / Chant Darling Was war das damals für ein Aufruhr in Deutschland, als

Bereits seit 1991 gibt es die Mountain Goats in wechselnden Besetzungen. Gründer John Darnielle hat mittlerweile 19 Alben, diverse EPs und Singles veröffentlicht. 2006 konnten sich seine Goats mit „Get Lonely“ sogar in den US-amerikanischen Albumcharts platzieren. Bei der vorliegenden Scheibe standen ihm Peter Hughes und Jon Wurster zur Seite. Die feinen Streicherarrangements stammen von Owen Pallett (Final Fantasy). Dieser arbeitete unter anderem auch schon mit den Pet Shop Boys und Arcade Fire zusammen. Diesmal holte sich Darnielle seine Inspiration aus der Bibel, was sich auch in der Titelgebung niederschlägt. Somit war auch der Themenkreis schnell umrissen: Erlösung, Liebe, Sünde und natürlich Gott. Musikalisch spielen die Mountain Goats wieder in der Oberliga der Low-Fi-IndiFolk-Schrammler. Mit viel Liebe zum Detail und ohne aufwändige Spielereien hat Darnielle wieder ein Kleinod geschaffen, das er seiner Sammlung hinzufügen kann. xxxxoo

[Wozzy]

[Jo]

der grüne Adam 2005 sein drittes Album „Gemstones“ veröffentlichte. Auftritte bei Harald Schmidt und TV Total folgten ebenso wie ein legendäres Xaver-Interview und ein Lyrik-Bändchen beim renommierten Suhrkamp Verlag. „Gemstones“ wurde in Deutschland dann auch tatsächlich mit Gold ausgezeichnet - in seiner US-amerikanischen Heimat genießt Green aber keinesfalls so viel Aufmerksamkeit. Vier Jahre später kommt der New Yorker also mit seinem sechsten Album um die Ecke; 14 Songs in gerade mal etwas über einer halben Stunde und in altbekannter LowFi-Songwriter-Manier. Green selbst spricht von seinem „Scheidungsalbum“; er hat wohl aus der größten persönlichen Krise seines Lebens die emotional dichtesten Lieder seiner Karriere gemacht. Die Songs sind in der Tat weniger naiv, manchmal verlässt er sogar den „codierten-Texte“-Weg; ob Passagen wie „when I took off my winter clothes my body looked like forty or fifty crows” aber geniale Wortschmiederei oder doch eher Grundschul-Stein-Bein-Gereime sind, muss jeder selbst entscheiden. Die Vergleiche mit Leonard Cohen und meinetwegen Ben Folds werden durch dieses Album nicht verstummen; mir persönlich fehlen so ein bisschen die Hits, die aus der Masse der Songs herausstechen. Ein solides, etwas erwachseneres Album. x x x x x o [Tom]

Auch wenn das Coverbild Caspar David Friedrich zitiert - Lawrence Arabia aka James Milne könnte nicht weiter entfernt von deutscher und westeuropäischer Sozialisation sein. Aufgewachsen ist er in Neuseeland und geprägt vor allem von amerikanischer Popmusik, die er adaptiert und weiterspinnt. So halten sich einfache Indie-Songs und melodiegesättigte Sommertracks die Waage, immer interessant genug, um sich von der Masse ähnlich gelagerter Alben abzuheben. Dabei gibt es keine vordringlichen Absichten: Keine konzeptuellen Texte, keine mahnende Gesellschaftskritik, keine selbstzerfleischende Lyrik. Gerade das macht auf seinem zweiten Soloalbum die einnehmende Unangestrengtheit aus, die sich hier wie ein Lauffeuer verbreitet. Kein Wunder mag man meinen, erinnert doch viel an den Surfpop der 60er Jahre, eingespielt in Lo-Fi mit melodischen Wendungen und guten Harmonien. „Apple Pie Bed“ schwingt sich in Falsett-Höhen auf, „The Beautiful Young Crew“ wird garniert mit Handclaps und Hintergrundgesängen - entsprechend kann man „Chant Darling“ auch nicht eine gewisse Hippie-Attitüde absprechen. Dass er aber auch das aktuelle Musikgeschehen zu verfolgen vermag, offenbart „Auckland CBD“, das mit verspultem TropicanaRhythmus und verfranstem Gesang geradezu anbiedernd aktuell klingt. x x x x o o [mw]

Kinderzimmer Productions / Over & Out (Live aus dem Dortmunder Konzerthaus) Ein Abschied für immer? Neun Monate nach ihrem Abschlusskonzert im Dortmunder Konzerthaus gibt es nun die akustische Beweisführung eines gelungenen Abends: Nur als Doppel-LP samt CD in einer limitierten Auflage oder als digitaler Download. Ein letzter Gruß, bevor die HipHopper ihren Mikrophonen und Turntables tatsächlich den Strom abdrehen. Auch im Konzerthaus beschränkten sich die Ulmer über weite Strecken auf analoges Instrumentarium, nahmen Flügel und Marimbaphon in Beschlag und geizten auch nicht mit Gimmicks in Form von Chipstütengeraschel. Die Samples werden bestmöglich nachkonstruiert – entsprechend klingen ihre Songs auf diesem Livealbum jedoch etwas skelettierter als auf ihren anderen Platten, was aber der Klarheit und den Raps nur zuträglich ist. Schließlich hatten Kinderzimmer Productions auch immer mehr zu sagen als andere, wenden mit Wortgewalt Gesellschaft und Strukturen und schaffen es, dabei gleichermaßen witzig, klug und sympathisch zu klingen. Das Prädikat „Studentenrap“ haftete ihnen zwar immer wieder wie ein Makel an, aber wer es schafft, dem Deutsch-Rap mit Menschlichkeit und Souveränität eine wichtige Nuance abseits des dreschenden Aggro-Sounds und der mainstreamigen Worthülsen der Fantastischen Vier hinzuzufügen, der verdient allergrößten Respekt. Mit dieser gelungenen Aufnahme blicken sie zurück auf ihr Repertoire und hinterlassen fortan eine Lücke in der deutschen Musiklandschaft. x x x x x o [mw]

Medien - Neue Platten | 12


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Kataklysm / Prevail Tour Edition Kaum eine andere Band hat in den letzten Jahren mit derart großen Schritten zur Spitze der Death Metal-Szene aufgeschlossen wie die Kanadier von Kataklysm. Ihr aktuellstes Album „Prevail“ erschien bereits 2008; aus Anlass der Tour im Januar 2010 kommt die Death Metal-Bombe aber deutlich aufgebohrt erneut in die Läden. Augenscheinlichste Neuerung ist das neue Artwork; zudem gibt’s auf einer beiliegenden EP einen brandneuen („Cross The Line Of Redemption“) und einen neu aufgenommenen Song und vier Videoclips (u.a. vom Summer Breeze und vom Graspop Festival).

Zu Beginn ihrer Karriere wurden Mudvayne gerne mal als Slipknot-Klon belächelt. Das affige Geschminke ihrer Frühphase haben sie mittlerweile fast gänzlich über Bord geworfen und so punkten sie mittlerweile dann auch eher über die Musik. Das selbst betitelte neue Album folgt recht schnell auf den im letzten Jahr veröffentlichten Vorgänger „The New Game“; die Band hat also offensichtlich einen Kreativschub und will es nach wie vor wissen. Und sie machen ihre Sache auch auf ihrem fünften Album sehr gut, wesentlich eingängiger als in ihrer Anfangsphase, songdienlicher, dynamisch und vor allem auf den Punkt. Aggressive New Metal-Ausbrüche wie bei „I Can’t Wait“ stehen harmonisch neben melodielastigen, fast schon seichten Tracks wie z.B. „All Talk“. Und ganz zum Schluss zaubern sie sogar eine akustische Nummer aus dem Hut, die auch prima auf Nirvanas Unplugged-Album gepasst hätte! Überraschend gut, das Ganze, und um den ohnehin positiven Eindruck zu komplettieren, haben sie sich auch noch was Tolles in Sachen Artwork ausgedacht. Unter normalen Bedingungen sehen das Cover und auch das Booklet nämlich komplett weiß aus. Das liegt daran, dass hier mit einer speziellen Tinte gedruckt wurde, die man nur unter Schwarzlicht sieht! Und damit das Design dann qualitativ nicht hinter der dollen Idee zurückstehen muss, wurde mit Paul Booth einer der weltweit renommiertesten (Tattoo-)Künstler verpflichtet. x x x x x o [Tom]

Bionic Ghost Kids / HorrorShow Was zum Teufel ist denn das? Anfangs klingt dieses Album kurz nach Metalcore, bevor da ein riesiger Schlag Eurodance in bester bzw. allerschlimmster BarbieGirl-Manier dazukommt. Und das ganze Album ist ein gar seltsames Wechselbad der Gefühle zwischen den Polen Slipknot und Tokio Hotel, zwischen Linkin Park und Modern Talking. Das ist mehr als anstrengend, aber vielleicht hat die Jugend da ja noch bessere Nerven? Auf den Promofotos tragen die zwei Akteure jedenfalls weiße Masken, wollen also offensichtlich nicht erkannt werden - kann ich gut verstehen!

Lindstrøm & Christabelle / Real Life Is No Cool

DJ Mehdi / Red Black & Blue Der Franzose und Ed Banger-Artist DJ Mehdi ist eine feste Größe in der internationalen DJ-Szene und mit „Red Black & Blue“ legt er das längst überfällige Album vor, das fast 20 seiner seitherigen Remixarbeiten versammelt. Da fallen klingende Namen wie Santigold, Chromeo und Sebastian Tellier genauso wie unerwartete Acts, beispielsweise Architecture In Helsinki. Die Tracks bilden natürlich bei weitem nicht alles ab, was das fleißige Beat-Bienchen in den letzten Jahren so an Remixarbeiten erledigt hat - gerade prominente Aufträge, wie etwa für Busta Rhymes, sucht man vergeblich.

Seit Jahren schon ist Oslo weltweit die wichtigste Enklave für Disco und Cosmic House, was unter anderem dem Erfolg Hans-Peter Lindstrøms zu verdanken ist. Eine musikalische Spielart, die heutzutage eigentlich nur noch nostalgische Gefühle heraufbeschwört, denn synthetische Giorgio-Moroder-Klänge und funkige Diskoteppiche sind anno 2009 nicht gerade Kassenschlager. Und doch schafft es dieser zottelige Norweger ein ums andere Mal zu faszinieren. Was nicht zuletzt daran liegt, dass er bei allem Zitatreichtum das Gefühl der Originalität bewahrt. Seine Songs tönen ebenso zeitgemäß wie mit einer Jahrzehnte alten Patina überzogen. Mit Silje Isabelle Birgitta Sandoo alias Christabelle fokussiert er nun den Tanzflur. Nicht, dass er das nicht schon immer gemacht hätte, jedoch waren die zuletzt entstandenen, brutal romantischen Weltall-Epen (zwischen zehn und vierzig Minuten lang) doch eher für den Kopfhörereinsatz prädestiniert. Das neue Kurzformat kommt dem Songwriting zugute. Das Plus an Melodien, das Mehr an Stimme und Stimmung hinterlässt fast ausschließlich positive Hör-Spuren - nur albumauswärts wird es etwas beliebiger. Mit „Baby Can’t Stop“, „Lovesick“ und dem herrlich post-weihnachtlichen „Keep It Up“ sind jedoch drei Hits dabei, die sofort das Format zu Klassikern haben. Zwischen kuscheliger Romantik, sphärischen Flächen und jubelnden Beats feiert auf „Real Life Is No Cool“ die Aktualisierung des uralten Diskobegriffs Triumphe. x x x x x o [mw]

My Dying Bride / Bring Me Victory EP Das fabelhafte letzte Album „For Lies I Sire” liegt gerade mal eine durchschnittliche Schwangerschaft zurück, da schieben die Briten schon eine richtig schöne EP nach. Wirklich neues, originäres Material ist zwar nicht enthalten, dafür gibt’s mit „Bring Me Victory“ den Gothic-„Hit” des letzten Albums sowohl zum Hören als auch mittels latent anstrengendem Videoclip zum Sehen. Dazu noch zwei Coverversionen (einmal das Traditional „Scarborough Fair“, das textlich leicht ergänzt wurde, und dann noch die Swans-Nummer „Failure“) und einen Livesong vom Graspop-Festival in Belgien.

Blueneck / The Fallen Host

Tricky Lobsters / Black Songs Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Eben: Man muss gar nicht in Amerika auf die Suche gehen, wenn sich aus Rostock doch prima die Worte Ost-Rock formen lassen. Dann packt man noch ein „Hard“, respektive „Schweine“ davor und man hat schon ein ganz gutes Bild von dem, was uns die Tricky Lobsters auf „Black Songs“ über elf Songs hinweg präsentieren: allerfeinsten Hard Rock, auch soundtechnisch ideal aufgezogen und meist direkt auf die Knie zielend nämlich.

13 | Medien - Neue Platten

[Tom]

Schon die Anzeige spricht beim Einlegen der CD in den Player Bände: acht Songs in 55 Minuten - das wird kein Punkrock sein! Eher ziemlich genau das Gegenteil. Der Term „Rock“ kommt in der eher schlecht als recht sitzenden Beschreibung Postrock zwar noch vor, auf „The Fallen Host“ regieren aber eher die ruhigen, stillen Momente. Elegisch, schön, melancholisch, aber auch dynamisch sind Vokabeln, die sich einem schnell aufdrängen. Gesang ist deutlich in der Minderheit und selbst wenn er vorkommt, ist er oft sehr weit hinten im Sound untergebracht, Streicher sind ein immer wiederkehrendes Element, ebenso wie schwelgerische Gitarrenparts. Es fällt schwer, einzelne Songs oder Passagen herauszuheben, hier zählt eher das Gesamterlebnis (es gibt auch keine Pausen zwischen den einzelnen Songs) - ein ideales Kopfhöreralbum, das nicht besser in die ruhige Jahreszeit passen könnte. Natürlich haben auch andere Bands das schon ähnlich gut hinbekommen; nahe liegende Koordinaten wären etwa Sigur Rós, Godspeed! You Black Emperor oder auch Mogwai. Die Briten Blueneck schaffen somit aus bekannten Zutaten ein durchaus starkes Album und tauchen tiefer in die Ambient-Ecke ein, als das die genannten Bands tun. Es gibt wohl auch eine kreative Verbindung zu Cult Of Luna, die zwar unterm Strich deutlich brachialer vorgehen, eine Seelenverwandtschaft liegt aber nahe! x x x x x o [Tom]

Sidewaytown / Years In The Wall Bandchef Markus Baltes spricht in Zusammenhang mit dem Sound seiner Formation gerne von „Post Non-Pop for Eskimo Stars” - er tut sich also offensichtlich schwer mit Kategorisierungen. Post Rock wird sowas oft genannt; als Vergleiche mögen neuere Anathema, Explosions In The Sky oder auch Sigur Ros taugen. Ganz ähnlich wie die an anderer Stelle im Heft besprochenen Blueneck passt auch dieser ruhige Sound herrlich in die Jahreszeit, ob nun mit oder ohne Schnee. Sidewaytown schielen dabei aber etwas mehr in Richtung Prog. [Tom]

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Mudvayne / Mudvayne


Neue Platten

Janet Jackson / The Best (Do-CD) Janet hat das Pech (oder je nach Perspektive eben Glück), „nur“ die kleine Schwester des übermächtigen Bruders Michael Jackson zu sein. An dessen Erfolge konnte sie seither natürlich nicht heranreichen und erregte eher mit Aktionen abseits ihres musikalischen Schaffens („Nippelgate“!!!) Aufsehen. Ende letzten Jahres wurde dann aber doch tatsächlich ein Best-Of-Album von ihr veröffentlicht und bei näherer Betrachtung fällt dann auf, dass das durchaus berechtigt ist. Denn auch Jackos kleine Schwester war unfassbar erfolgreich in ihrem seitherigen Schaffen - über 100 Millionen verkaufte Tonträger weltweit sprechen da doch eine deutliche Sprache. Auf den beiden CDs finden sich dann auch ausschließlich internationale Nummer-Eins-Hits der letzten 20 Jahre, 33 an der Zahl, und als Bonus (und Kaufanreiz für die Fans, die eh schon die komplette Diskographie im Schrank haben) gibt’s obenauf noch den brandneuen Song „Make Me“. Sehr gelungen ist hier die chronologische Anordnung der Songs - man kann beim Hören also noch mal die Entwicklung der jungen Sängerin zur heutigen Künstlerin nachvollziehen und auch den musikalischen und produktionstechnischen Wandel miterleben. Ihre Vielseitigkeit belegen auch die vielen Grammy-Nominierungen in so unterschiedlichen Kategorien wie z.B. Dance, Pop, Rap, Rock und R&B. Diese Doppel-CD ist imposanter Beleg ihres seitherigen Schaffens und geht für den Preis (wenn man Glück hat, bekommt man sie zum Preis einer Einzel-CD) auch völlig in Ordnung. x x x x x o [Tom]

Benjamin Biolay / La Superbe Aber Hallo! Hier passen mal Albumtitel und Inhalt superbe zusammen. Die neue CD von Benjamin Biolay ist seine mit Abstand beste und reifste. Schon das Titelstück: hypnotischer Beat, dramatische Streicher und Biolays Stimme, dunkel und traurig. „15 Aout“ besticht mit lockerer Gitarre und einer luftigen Melodie, die zum Mitwippen einlädt. Stück drei, „Padam“ - wieder ein fantastischer Beat, der das Fundament bildet für treibenden Sprechgesang und allerhand Synthiespielereien. „Ton Heritage“ lässt einen schweben und schwelgen auf einer Melodie, die durch ihre Einfachheit besticht und doch ganz weit ist, einem das Herz öffnet; wunderbar, wie sich hier Piano und Streicher umgarnen. Im Anschluss gibt es mit „Si Tu Suis Mon Regard“ lockeren Pop vom feinsten - Frühling, wo bist du? „Tu Es Mon Amour“ hätte auch gut zu Altmeister Paolo Conte gepasst. Mit „La Toximanie“ hat er sich sein eigenes „My Funny Valentine“ geschaffen. Serge Gainsbourg hatte „Je t’aime“, Biolay hat mit Jeanne Cherhal „Brandt Rhapsody“. Dieser Song wird keinen Skandal verursachen, steht aber „Je t’aime“ an Intensität in nichts nach. Mit „L’espoir Fait Vivre“ schüttelt er ganz locker einen Discoknaller aus dem Ärmel, ganz fein! Bei „Prenons Le Large“ klingen die Gitarre und das Schlagzeug, als wären U2 während ihren Aufnahmen zu „The Unforgetable Fire“ hereingeschneit. Bei „Tout Ca Me Tourmente“ sitzen wir am Strand und verlieren uns in der Weite von Musik und Meer. Egal, was Biolay auf „La Suberbe“ anfasst, es gelingt ihm. Ob Pop, Rock, Jazziges, Chanson oder Disco... Trotz dieser Stilvielfalt wirkt diese Doppel-CD bzw. das Dreifach-Vinyl nie zerfahren, sondern präsentiert sich in all der Fülle an Songs immer meisterlich. Fantastische Platte! x x x x x x [Jo]

Diverse / Warp 2010 Das Label Warp ist seit zwanzig Jahren Taktgeber der Popmusik und ein Glücksfall in jeglicher Hinsicht. Inzwischen steht zwar das Logo „Warp“ auf den Platten nicht mehr unbedingt im Sachzusammenhang mit elektronischen Veröffentlichungen - eines aber eint fast alle Releases: die unbestreitbare Klasse und der Pioniergeist im jeweiligen Genre. Warp-Veröffentlichungen sind immer hochaktuell, spiegeln oftmals den Status Quo des alternativen Popgeschehens wider und setzen so Impulse für viele nachfolgende Künstlerinnen und Künstler. Mit einer Label-Compilation lassen sie uns nun schon einmal vorhören, was das Jahr 2010 prägen wird - mit vielen neugesignten Bands wie Nice Nice oder The Hundred In The Hands, jedoch auch alten Bekannten wie Pivot oder Flying Lotus. Dabei ist nicht zu überhören, dass im Weltmeisterschaftsjahr weiterhin auch afrikanische und karibische Rhythmen die Popwelt im Griff haben werden, wie „Adeyhey“ von De Tropix beweist. Der Rest ist aber nicht weniger kunterbunt: Hudson Mohawkes „Fuse“ ist eine infektiöse Mischung Bitsoul, Rusties „Inside Pikachu’s Cunt“ verbindet Manga-Klänge mit den Errungenschaften des Londoner Untergrunds. Dem ist nicht immer gänzlich einfach zu folgen, aber spannend bleibt etwas eben oft nur, wenn es fordert. Diese zehn exklusiven Titel sind ihr Geld doppelt wert. x x x x o o [mw]

Die Toten Hosen / Machmalauter (Do-CD) In der dritten Dekade ihres Schaffens veröffentlichen Die Toten Hosen folgerichtig auch ihr drittes Livealbum. Nach „Bis zum bitteren Ende“ von 1987 und „Im Auftrag des Herrn“ von 1996 soll jetzt also mal lauter gemacht werden. Das macht in diesem Falle auch deutlich Spaß, denn die Hosen waren und sind schon immer ’ne richtig gute Liveband - wobei ihnen der ein oder anderer Verspieler da noch nie peinlich wahr; alles sehr bodenständig und ehrlich. Die Band hat über die letzten beiden Jahre bei allen Konzerten der „Machmallauter“-Tour mitgeschnitten und diesen riesigen Berg an Tondokument jetzt zu 29 Songs auf dieser Doppel-CD zusammengeführt! Bei 29 Songs aus einem derart riesigen Arsenal wird natürlich mancher Fan den persönlichen Lieblingssong vermissen, aber das lässt sich wohl auch schwer anders regeln. Über 700.000 Zuschauer hatte die Tour, und zwar keinesfalls nur in deutschsprachigen Ländern, sondern auch in Süd- und Mittelamerika! Besser kann man das Liveerlebnis in Sachen Hosen nur bei einem Konzert, also am eigenen Leib erfahren - oder man kauft sich gleich die DVD-Version dieses Albums. Die Liveatmosphäre kommt dank vieler Ansagen und authentischem Sound sehr gut rüber, die Verpackung im DoppelDigipack ist gewohnt liebevoll und auch die Preisgestaltung ist sehr fanfreundlich: Die Doppel-CD gibt’s zum Preis einer gewöhnlichen CD. x x x x x x [Tom]

State Radio / Let It Go Zufriedenheit ist eingekehrt. Die westliche Zivilisation scheut Proteste, nur so ist es zu erklären, dass seit Jahren Massenkundgebungen ausbleiben, obwohl im Sozial-, Bildungs- und Finanzwesen durchaus Missstände zu beklagen wären. Dabei sind Proteste als Kontrollfaktor auch in demokratischen Systemen wichtig - das Jammern und Klagen darf nicht stoppen. State Radio sehen sich in der Nachfolge politischer Bands, mischen Bob Marley mit The Clash und das sogar auch musikalisch. Zwischen Rockmusik und wildem Offbeat siedeln sie ihre Songs an, die oftmals ebenso populistisch wie eingängig sind. „Calling All Crows“ ist entspannter Ska, der aber auf Blechbläser verzichtet und so nicht erschlagend auffällig agiert. Schließlich kommt dies auch bereits der knödelig-eigenen Stimme Chad Stokes Urmstons zu, die allen Tracks als verbindendes Element zur Verfügung steht. „Bohemian Groove“ steht dem Reggae nahe, „Knights Of Bostonia“ eher Punkrock-Bands wie den Dropkick Murphys. Für Abwechslung ist also gesorgt, ohne dass die Band dabei unglaubwürdig oder das Album inkohärent wirken würde. Und auch mit der Unterstellung, ihre Musik sei bloßes Dagegensein, tut man ihnen Unrecht. x x x o o o [mw]

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Medien - Neue Platten | 14


Local Heroes Moinsen! Ratzfatz war das 2009 schon wieder rum und somit Vergangenheit und man ist hoffentlich entspannt und fröhlich nach 2010 in die Gegenwart geschliddert. Auch in diesem Jahr gibt’s an dieser Stelle wieder regelmäßig neue CDs von regionalen Acts. Manchmal dauert’s zwar etwas mit dem Abarbeiten, aber ruhig herschicken, die Scheibchen!

Reliéf / Galactic Stranger Raider heißt jetzt ja bekanntlich schon länger Twix und Treets eben M&Ms. Da wurden also Namen geändert, ohne dass sich der Inhalt geändert hat, bei Reliéf liegt der Fall dann aber anders. Hier steckt rein besetzungstechnisch noch viel Funky Fruits drin, spätestens seit mit Uli Pflanz aber ein anderer Drummer an Bord ist, passt dieser doch latent alberne Name nicht mehr zum Inhalt. Der hat sich völlig weg vom Funk und hin zum anspruchsvollen Rock entwickelt. Das Riff des Openers erinnert mich ganz stark an The Cult, musikalisch geht’s aber eher in die Biffy Clyro/Oceansize/Muse-Richtung, auch wenn die Band sich bewusst aus der Schubladisierungs-Chose raushalten will. Das ist eine mehr als angenehme Verpuppung und das Album sieht nicht nur äußerlich top aus, sondern löst dieses beim ersten Treffen gemachte Versprechen dann auch beim Hören ein. Vom Arrangement, der Produktion, dem Songwriting und auch von der technischen Seite betrachtet ist das alles bewusst anspruchsvoll; trotzdem gelingt es den zehn Songs spätestens bei mehrmaligem Hören in den Ohren und im Kopf des Hörers anzukommen. Mit ausreichend Zeit bei Peter Wagner (Walnut Recordings) aufgenommen, den man vielleicht auch als DJ der ähnlich faszinierenden Footgang kennt, hat die Band an sich alles richtig gemacht. Jetzt bitte dieses Kapital nicht ungenutzt in der Schublade liegen lassen, sondern Gas geben, CDs verschicken, Reviews hamstern und vor allem landauf landab Shows spielen! Infos unter: http://www.myspace.com/reliefismusic [Tom]

„Eins ist sicher: Langweilig wird es nicht!“ Nuclear Blast GmbH Jochen Maass / Vice President „Wir sind schon sehr gespannt, was uns das neue Jahr bescheren wird. Schon jetzt ist unser Veröffentlichungsplan voll bepackt mit Highlights. Das lang erwartete Album von Anthrax steht endlich zur Veröffentlichung an. Nachdem der Sänger mehrmals gewechselt hat, wird auf Altbewährtes zurückgegriffen und John Bush ist wieder im Boot. Mit Overkill wurde ein Urgestein des Heavy Metal an Land gezogen. Das neue Avantasia-Album erscheint gleich als DoppelCD. Im Laufe des Jahres werden dann noch CDs von Blind Guardian, Rhapsody Of Fire, Eluveitie, Sonic Syndicate, Therion, Symphony X, Soilwork und vielen anderen das Licht der Welt erblicken. Uns und den Fans wird es also nicht langweilig werden. Ein besonderes Augenmerk wollen wir auf die finnische Band ,Indica‘ richten. Die fünf Mädels werden mit ihrem ersten englischsprachigen Album, mit märchenhaftem Mix aus Pop und Rock für Furore sorgen. Mit dieser Band werden wir Neuland betreten, da sich das Spektrum außerhalb des reinen Metals befindet. Das wird spannend. Wir wünschen uns allen etwas mehr Ehrlichkeit, auch seitens der Politiker. Die Menschen sollten wieder positiver denken, aber dies muss auch vorgelebt werden. Vielleicht sollte nicht nur das Geld im Mittelpunkt des Interesses stehen, sondern auch die Menschlichkeit. Immerhin leben wir hier auf engstem Raum zusammen und möchten dies ja auch noch einige Jahre machen. Es wird nicht einfacher werden. Natürlich, auch wir wollen unsere Produkte verkaufen und müssen darauf achten, dass wirtschaftlich gearbeitet wird, auch um die Arbeitsplätze zu sichern. Dennoch, so hoffen wir, verlieren wir nie aus den Augen, wer unsere Produkte erwirbt. Deshalb werden wir auch in Zukunft viel Kreativität in unsere Veröffentlichungen stecken, sei es in Sonderverpackungen oder Bonusmaterial. Wir denken auch, dass zwar der digitale Markt immer wichtiger werden wird, dennoch wird der physische Bereich uns noch viele Jahre erhalten bleiben, da es einfach schöner ist, das Produkt auch wirklich zu besitzen anstatt „nur“ Dateien auf dem Rechner oder i-Pod liegen zu haben.“ www.nuclearblast.de

LC Session Band / Sunny Clouds Nachdem diese Rubrik über weite Strecken doch recht Rock- und gitarrendominiert ist, freut es mich, dass gleich zu Jahresanfang etwas aus dem Jazzsektor dabei ist. Und dann ist es auch direkt was, was nicht in die Ecke des populären Jazz oder gar Female Jazz passt, im Radio hört man so was doch eher selten. Die erste Hürde, die der geneigte Zuhörer nehmen muss: Die sonnigen Wolken kommen über die gesamte Spielzeit völlig ohne Gesang aus. Das Aalener Projekt fußt auf dem 2006 reaktivierten, legendären Jazz Club Löwenkeller, wo monatlich eine Jam Session stattfindet, die allen, die Lust und Laune haben, offen steht und bei der auch schon bekannte Musiker und Formationen aus Nah und Fern beteiligt waren. Eröffnet wird der Abend jeweils von der LC Session Band, die sich bei jedem Eröffnungskonzert einem anderen Thema widmet. Viele der Musiker kennt man aus diversen anderen Bands wie z.B. Funkaholish, Strahler, Spektakulatius und auch Bundesbürgermeister Frau Professor Dr. Dr. S.K. Hentze hat die Finger im Spiel - der Titelsong stammt aus seiner Feder. Die sonstige Songauswahl der CD setzt sich aus ausgewählten Standards und Eigenkompositionen zusammen. Die neun Songs wurden allesamt an nur einem Nachmittag im Neckarsound Studio in Tübingen eingespielt - ein weiteres Indiz für die Virtuosität der beteiligten fünf Musiker. [Tom]

15 | Medien - Neue Platten


Multimedia | Games | Spielekiste AquaSoft DiaShow 7 Ultimate Profi-Fotoschau wie im Kino!

Hollywood könnte neidisch werden: AquaSoft Diashow 7 Ultimate verschmilzt Fotos, Videos und Musik zu einer beeindruckenden Fotoschau, die sich am PC abspielen, aber auch auf eine DVD zum Abspielen im Heimkino brennen lässt. Die neue Version 7 bietet von allem deutlich mehr – mehr Animationen, mehr Toolbox-Vorlagen und mehr Bildfunktionen. Außerdem erzeugt sie 16:9-Videos in HDTV-Qualität. AquaSoft DiaShow 7 Ultimate konzentriert sich ganz auf die Präsentation und kombiniert dabei eine extrem einfache Bedienung mit besonders professionellen Funktionen. Im Grunde genommen geht es darum, Fotos auszuwählen und auf einer Timeline zu platzieren, die vorgibt, welche Bilder zu welcher Zeit wie zu zeigen sind. Auf dieser Timeline mit ihren zahllosen Spuren lassen sich auch Videos, gesprochene Texte, Soundeffekte und Songs für die Hintergrundmusik ablegen. Auf diese Weise entsteht sehr schnell eine komplexe Show, die sich im eigenen Fenster abspielen und nach den letzten Handgriffen als Videodatei speichern, als EXE-Programm sichern, als Bildschirmschoner exportieren oder auf CD bzw. DVD brennen lässt. Wer möchte, kann seine Show sogar in HD-Auflösung via Beamer an die Wand werfen oder sie direkt zu YouTube hochladen. Neu in der Version 7 sind u.a. die vielspurige Timeline mit zoombarer und adaptiver Zeiteinteilung, Schritt-für-Schritt-Assistenten zur Übernahme der Diashow auf mobile Geräte (iPod, iPhone, PSP, PDA und Handy), neue Überblendeffekte und Textanimationen oder neue Toolbox-Vorlagen wie Schneeflocken, Sprechblasen, Brillen oder Hüte. Der Layout-Designer spielt nun die Diashow direkt im aktuellen Fenster ab und Kantenglättung und Mipmapping sorgen für verbesserte Bildqualität. Einfache Handhabung und qualitativ hochwertige Ergebnisse ergeben das beste Diashow-Programm auf dem Markt! 69,90 Euro, die sich wirklich lohnen.

HDD-Booster 1.0 Findet die fettesten Speicherfresser

Schluss mit dem Chaos auf der eigenen Festplatte. Wer keine Lust mehr darauf hat, dass gut versteckte Riesendateien oder überflüssige Dubletten den ganzen vorhandenen Speicherplatz im PC belegen, lässt das Windows-Tool HDD-Booster 1.0 (www.hdd-booster.com/) von der Leine. Das Analyse-Tool scannt das System und tritt an, um dem sich ständig zur Neige gehenden Speicherplatz nachzuspüren. So zeigt das Programm zunächst die einzelnen Partitionen und rechnet den belegten und den freien Speicherplatz aus. Diese Ansicht ist rein informativ und macht dem Anwender nur klar, auf welchen Laufwerken die größten Probleme auf eine Lösung warten. Diese Laufwerke lassen sich dann gleich in besonderer Weise unter die Lupe nehmen. Per Mausklick liest die Software die Struktur einer Festplatte aus und zeigt eine Ordnerliste an, bei der eine vorgestellte Balkengrafik bereits die Verzeichnisse mit dem größten Speicherplatzverbrauch verpetzt. Die weiteren Analysen beziehen sich dann immer auf den gerade in der Übersicht markierten Ordner. Die automatisch erstellte Top 10-Liste nennt so etwa die zehn größten Speicherfresser-Dateien im Ordner, sodass die Verursacher eines Speicherinfarkts auf Anhieb gefunden werden können. Bunte Diagramme zeigen außerdem den Speicherplatzgebrauch aufgeschlüsselt nach Dateitypen an. Ein interner Dateibrowser erlaubt es, aufgespürte XXL-Dateien auch gleich zu löschen. Noch ausgebuffter: Das Tool HDD-Booster ist dazu in der Lage, Dubletten aufzuspüren, also Dateien, die völlig überflüssigerweise doppelt vorkommen. Dabei kann es sich um versehentlich an mehreren Orten gespeicherte Texte, Musiken oder Fotos handeln, aber auch um Systembibliotheken oder ähnliche Dateien. Das Programm achtet bei der Suche nach dem doppelten Datei-Lottchen nicht nur auf den Dateinamen und das Erstellungsdatum, sondern kann auch den Dateiinhalt vergleichen. HDD-Booster 1.0 ist für Privatanwender als Standard-Version kostenfrei. Die Vollversion kostet 20 Euro für Privatanwender und 40 Euro für Firmen.

Spielekiste Das magische Labyrinth Verlag: Drei Magier / Vertrieb: Schmidt Spiele, 2 bis 4 Spieler ab 6 Jahren, Spieldauer: 20 bis 30 Minuten, Preis: ab ca. 20,-- Euro, Spielautor: Dirk Baumann Das magische Labyrinth, das Kinderspiel des Jahres 2009, ist ein sehr mysteriöses Abenteuer. Auf der Jagd nach magischen Symbolen schlüpfen die Spieler in die Rolle kleiner Zauberlehrlinge und werden in eine fantasievolle Spielwelt entführt. Die Wege im unterirdischen Irrgarten sind immer wieder durch geheimnisvolle Sperrmauern unterbrochen, so dass die Spieler nur mit taktisch geschickten Zügen auf dem Spielplan ihren Weg zu einem gesuchten Symbol finden. Zum Start erhält jeder Spieler eine magnetische Spielfigur, die an einer Ecke des Spielplans steht. An der Unterseite des Spielplans wird mit Hilfe der Spielfigur eine Metallkugel angebracht, die sich mit den Zügen der Spielfigur bewegt. Der Startspieler zieht aus einem schwarzen Stoffbeutel ein magisches Symbol und legt es offen aus. Dann versucht er, dieses Symbol mit seiner Spielfigur auf dem Spielplan mittels der gewürfelten Zahl zu erreichen, ohne dass seine Figur die Metallkugel an einer Sperrwand verliert, sonst muss der kleine Magier neu starten, sobald er wieder am Zug ist. Das Spiel hat derjenige gewonnen, der als erster fünf Symbole gesammelt hat. Das magische Labyrinth ist eine sehr verrückte Angelegenheit. Von den Spielern wird eine hohe Konzentration und Merkfähigkeit gefordert, um die freien Wege zu den Symbolen auf dem Spielplan zu finden und die Metallkugel nicht zu verlieren. Und ein bisschen Würfelglück gehört wohl auch dazu, denn die Wegelänge zu den einzelnen Symbolen kann manchmal doch ganz entscheidend für das Sammeln sein. Gedächtnis x x x x x o

Geschicklichkeit x x x x o o

Würfelglück x x x x o o

[Horst Mauler]

Medien - Multimedia | 16


Twin 7

The Phone House in Aalen Reichsstädter Straße 4 Tel. 07361 - 3600 427

Tuning für Windows 7 Der neue Weihnachts-PC steht jetzt im Büro und mit ihm das aktuelle Windows 7. Trotz aller Vorzüge, die Microsofts neues Betriebssystem besitzt: Es gibt auch hier noch einiges zu verbessern. Die leistungsfähige Tuning-Suite Twin 7 basiert auf der ausgezeichneten TVISTA-Technologie, ist zu 100% auf Windows 7 zugeschnitten und holt mit das Beste aus jedem Rechner. Performance, Sicherheit und Bedienkomfort lassen sich mit wenigen Klicks optimieren, Probleme ohne Vorkenntnisse beheben, versteckte Funktionen und Systemreserven mit aktuellen Windows 7-Tweaks mühelos aktivieren. Das moderne, komplett überarbeitete Start Center von Twin 7 verschafft bei jedem Programmstart einen perfekten Überblick über den Systemzustand. Der Anwender erhält nicht nur Hinweise auf etwaige Probleme (Dateirückstände, Spuren von Internetausflügen, Fragmentierungsgrad der Festplatten etc.), sondern auch gleich dazu passende, leicht verständliche Handlungsempfehlungen. Die aufgeräumte, optisch ansprechende Oberfläche erlaubt außerdem den schnellen Zugriff auf sämtliche Tuning-Tools und über eine anpassbare Favoritenleiste - die wichtigsten Optimierungsfunktionen. Twin 7 ist 64-Bit-kompatibel und erlaubt Laien wie Profis das effiziente Systemtuning mit einer Reihe zum Teil völlig neu entwickelter Power-Tools – von der schnellen Defragmentierung der Festplatte(n) über die zuverlässige Wiederherstellung gelöschter Daten bis zur sicheren Eliminierung von Verlaufsspuren. Die neue System-Status-Analyse erlaubt das schnelle Aufspüren und gekonnte Beheben von Problemen in allen wichtigen Systembereichen. Außerdem ist es möglich, als sicher eingestufte Programme ohne lästige Nachfrage zu starten, wobei der generelle UAC-Schutz nicht beeinträchtigt wird. Preis: 39,95 Euro.

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1 Gilt vom 01.12. bis 31.01.2010 nur bei Abschluss eines ThePhoneHouse-Vodafone Mobilfunkvertrages im Tarif „Surf Mobile S“ mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und gleichzeitiger Buchung der Datenoption Vodafone MobileConnect Flat durch die weitere Kosten entstehen können (s. Konditionen MobileConnect Flat). Für den Tarif „Surf Mobile S“ in Verbindung mit der Datenoption Vodafone MobileConnect Flat gelten folgende Konditionen: einmaliger Anschlusspreis 24,95 €, Grundpreis mtl. 39,95 €. Ein Tarif- oder Optionswechsel ist während der Mindestvertragslaufzeit nicht möglich. Der Kunde darf die ThePhoneHouse-Vodafone Karte ausschließlich als Endkunde im dafür üblichen Umfang und nur für Verbindungen, die manuell über die Hardware aufgebaut werden, nutzen. Eine Weiterveräußerung sowie unentgeltliche Überlassung des Dienstes an Dritte u. d. Nutzung zum Betrieb kommerzieller Dienste sind unzulässig. Konditionen MobileConnect Flat: Nutzung nur mit GPRS/UMTS-fähigem Endgerät. Inklusiv-Volumen gilt für den nationalen ein- und ausgehenden paketvermittelten Datenverkehr. Mindestlaufzeit der Tarifoption 24 Monate, maximal jedoch bis zum Ende der Mindestlaufzeit des zugrunde liegenden Mobilfunkvertrages. Bis zu einem Datenvolumen von 5 GB im jeweiligen Abrechnungszeitraum wird die jeweils aktuell maximal verfügbare Bandbreite bereitgestellt, ab 5 GB stehen max. 64 kbit /s zur Verfügung. ThePhoneHouse / Vodafone behält sich vor, nach 24.00 h jeweils eine automatische Trennung der Verbindung durchzuführen. Die Nutzung der Tarifoptionen für Voice over IP, Instant Messaging und Peer-to-Peer-Verbindungen ist nicht gestattet. Das Angebot ist befristet bis zum 31.01.2010. Alle Preise in Euro. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Solange der Vorrat reicht.

[Kim Weller]

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Die Fortsetzung von Ubisofts Kampf zwischen Assassinen und Templern setzt direkt nach Teil 1 an – und spielt doch fast 500 Jahre später. Denn dieses Mal verschlägt es Desmond Miles in die Vergangenheit seines Vorfahren Ezio Auditore – mittels eines Apparates namens Animus. Ezio lebt im Florenz der Renaissance und kommt einer Verschwörung der Templer auf die Schliche. Die Suche nach den Hintermännern führt dabei nach Rom, Venedig oder in die Toskana. Dort folgt ihr der Hauptstory oder geht Nebenmissionen an: sucht Schätze, erforscht die Grüfte eurer Vorfahren, tragt Rennen aus, kutschiert Leonardo da Vinci nach Venedig, erteilt untreuen Ehemännern eine Lehre u.v.m. Für jeden Auftrag erhaltet ihr Geld, das ihr in Waffen, Rüstungsteile, Rauchbomben etc. investiert. Kommt ihr alleine nicht weiter, könnt ihr Söldner, Diebe oder Kurtisanen anheuern, die die Wachen von euch ablenken. Die Klettereinlagen des Vorgängers sind natürlich ebenso enthalten wie die Kämpfe, die sich aufgrund verschiedener Waffen abwechslungsreich gestalten. Und wer was lernen will, kriegt zu historischen Persönlichkeiten und Gebäuden erklärende Datenbankeinträge. Fazit: Ezios Rachefeldzug sollte sich kein Zocker entgehen lassen.

[Markus Trinkl]

17 | Medien - Spiele

Call Of Duty: Modern Warfare 2

Super Mario Bros. Wii

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Wii

Die Geschichte spielt fünf Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Wieder geht es gegen russische UltraNationalisten, die auch vor grausigen Terroranschlägen nicht zurückschrecken. Das Leveldesign ist vorbildlich und es gelang den Autoren, erneut Orte zu wählen, die einem atmosphärisch noch nie so stimmig präsentiert wurden. Das geht im Tutorial auf der Militärbasis in Afghanistan los und setzt sich in Bergregionen oder den Slums von Rio de Janeiro fort. Die Grafik ist super. Auch der Sound ist erste Liga: Die stimmungsvolle Titelmusik lieferte Hollywoods Starkomponist Hans Zimmer. Der Schwierigkeitsgrad ist gewohnt sehr hoch, aber immer fair. Auch wenn einem noch so viele Kugeln um die Ohren pfeifen: Mit Taktik, Geduld und gutem Zielen kommt man stets weiter. Online-Spieler freuen sich auf einen optimierten Multiplayer-Modus. Neben den bekannten Modi gibt es den neuen Multiplayer- bzw. Onlinemodus „Spezialeinsätze“, in dem online oder im Splitscreen bekannte und speziell für diesen Modus konzipierte Missionen gespielt werden. Fazit: Mit C.o.D. - Modern Warfare 2 ist Activion wieder ein großer Wurf für Solo- und Multiplayer-Spieler gelungen.

Einer Sisyphos-Arbeit gleich müssen der pummelige Klempner Mario und sein Kumpan Luigi seit 30 Jahren Prinzessin Peach retten. Diesmal ist Bowser besonders dreist und entführt Peach direkt von ihrer Geburtstagsparty weg. Unsere Helden machen sich sofort auf zur Rettung. Acht riesige Welten wollen diesmal erobert werden. Unter anderem Wüsten-, Wasser-, Schnee- und Luftlandschaften. Um die Stages zu meistern, stehen zahlreiche Verkleidungen zur Verfügung. So kann Mario zum Beispiel in ein Pinguinkostüm oder einen Propelleranzug schlüpfen. Die Level sind oft erstaunlich kniffelig, doch es gibt Abhilfe: „Stirbt“ Mario acht Mal in einem Level, schaltet sich der „Super Guide“ ein und Luigi beendet auf Wunsch das Level. Der eigentliche Clou besteht im neuen Multiplayer-Modus, in dem bis zu vier Spieler gleichzeitig spielen können. So lassen sich Mitspieler schultern und werfen. Bei gutem Timing ist eine gemeinsame Stampfattacke möglich. Das ist wirklich genial und macht viel Spaß! Fazit: Nintendo macht alles richtig, belässt es bei bewährten Mechanismen und fügt einen frischen Multiplayer-Modus hinzu.

[Tobias Ullersperger]

[Tobias Ullersperger]

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Live im Januar Lee Mayall

„2010 - Darf ich bitten?“

„the sax machine“

Tanzschule Brigitte Rühl Brigitte und Thomas Rühl „Yes, we can dance! In der Tanzschule Brigitte Rühl ist Tanzen schon seit 27 Jahren unsere Leidenschaft. Es hält uns fit und jung. Auch im neuen Jahr wollen wir die Begeisterung für die Bewegung weitervermitteln. Dabei gehen wir stets auf die Wünsche unserer Kursteilnehmer ein. Gemeinsam mit meinem Team aus acht Profitänzern bieten wir neben den Grundkursen zahlreiche Sonderkurse an. So stehen Breakdance, Hip Hop und VideoClip-Dancing ebenso im neuen Kursprogramm wie Discofox Salsa oder Tango. Im Januar starten die Kurse und wir wünschen viel Vergnügen beim Tanzen“, so die Neujahrswünsche von Brigitte Rühl. Das aktuelle Kursprogramm mit Zeiten und Preisen finden Sie im Internet.“ 90 x 53 mm www.tanzschule-ruehl.de

02.01. Heidenheim, Café Swing Passend zum Jahresbeginn ist Lee Mayall „the sax machine“ zur Präsentation seiner neuen Live-CD „keep on rockin’“ im Café Swing in Heidenheim. Nach langem Touren durch Deutschland und Europa mit seiner eigenen Band und auch mit vielen anderen Künstlern wie z.B. seinem Onkel John Mayall (Deutschlandtournee) und der Sarah Conner Band freuen sich Lee Mayall und seine Musiker, nun wieder in Heidenheim gastieren zu dürfen. Mit einer Mischung aus Kuriosität, wackelnden Tischen und Theken, geballter Lust an der Musik, turbulenten Saxofonausflügen und einer Show, die von Herzen kommt, heizen Lee Mayall „the sax machine“ ein. Aus dem Alltag entfliehen, Tanzen, Klatschen und Mitsingen sind hier ausdrücklich erwünscht. Also: nicht verschwitzen, sondern mitschwitzen. Ein Feuerwerk aus Soul, Boogie und Rock’n’Roll Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 12,--/14,-- €, Info/Karten: www.swing-cafe.de

Heißmann & Rassau

We love to dance

Tel. (07361) 64594 · www.tanzschule-ruehl.de

einzeilig mit Telefon und Webadresse

The very best of Black Gospel

Die Gospelsensation aus den USA wieder auf Europatournee 02.01. Heidenheim, Congress Centrum Bei diesem Ensemble ist es gelungen, eine Auswahl der besten Gospelsänger und -sängerinnen aus den USA in einem Chor zu vereinen. Die Ausnahme-Künstler bieten die bekanntesten und schönsten Gospelsongs in einem zweistündigen Programm mit Instrumentalbegleitung dar. Weltbekannte Titel wie „Oh Happy Day”, „Amen”, „Whole World in his hands”, „Joshua fit the Battle”, „Down by the Riverside”, „Kumbaya” oder „Walk in Jerusalem” werden die Besucher zu hören bekommen. Dieser einzigartige Chor führt die angesagtesten Künstler der US-Gospelszene zusammen, z.B. Reverend Charles Lyles, das Urgestein der Gospelelite, oder Dorrey Lyles, die ehemalige Leadsängerin der Harlem Gospel Singers, sowie Gregory M. Kelly, der bereits mit Diana Ross und Stevie Wonder zusammengearbeitet hat. Daneben konnten weitere hochkarätige Sängerinnen gewonnen werden, etwa Natalie Wilson oder Lerato Sebele, welche drei Jahre lang die Hauptrolle im Musical „König der Löwen“ gesungen hat, sowie die in der Musikbranche überaus gefragte Latrelle Simmons, die bereits mit Whitney Houston und R. Kelly zusammengearbeitet hat. Alle Sänger waren mit Chören wie den Harlem-, Golden- oder Glory Gospel Singers weltweit auf Tournee. Bei „The Very Best of Black Gospel“ zählt jedes einzelne Chormitglied zu den Besten dieses Genres. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: Ticket Shop Heidenheim Tel.: 07321/347139

03.01. Heidenheim, Congress Centrum Im Dezember ist es soweit: Das erfolgreiche Comedy-Duo Volker Heißmann & Martin Rassau startet mit „Witwenalarm“ wieder in eine neue, glanzvolle Tournee mit einer aufwändigen und einzigartigen Revue. Begleitet von der 16-köpfigen (!) PavelSandorf-Bigband präsentieren die beiden erfolgreichen Komödianten eine auf deutschen Bühnen einmalige Show. Sobald Heißmann & Rassau das erste Mal am Abend die Showtreppe betreten, zünden sie ein Feuerwerk aus Sketchen und Musikeinlagen. Volker Heißmann zeigt sich dabei als brillanter Entertainer. Begleitet durch das grandiose Orchester singt er sich mit Musicalund Schlagerklassikern zielsicher in die Herzen der Zuschauer. Doch die fränkischen Ausnahme-Komiker sind auch bekennende Freunde der Zwerchfell-Massage. Brüllend komischer Klamauk und Slapstick, perfekte Stand Up-Comedy und verrückter Nonsens - Heißmann & Rassau beweisen in jedem Moment mit ihrem Wortwitz, improvisierten Einlagen und unfassbarer Mimik, warum sie längst zu den besten Unterhaltungskünstlern in Deutschland zählen. Ihre Parodien und Persiflagen sind unübertroffen, und wenn die beiden in ihrer Paraderolle als Waltraud und Mariechen auf die Bühne kommen und über das Leben an sich und die Gesellschaft sinnieren, gibt es kein Halten mehr. In dieser Show präsentieren Heißmann & Rassau mit einer großen Leichtigkeit die ganze Bandbreite ihres künstlerischen Könnens. Beginn: 19.30 Uhr, Info/Karten: www.heissmann-rassau.de

„KrisenFest“

Solo-Kabarett von und mit Holger Paetz 03.01. Dischingen, Arche Ein Mann auf seinem Weg durch die Welt, die besten Jahre des Lebens schon fest im Blick. Das Erreichte kann sich sehen lassen: Mietwohnung und Giro-Konto. Wie hat er das bloß geschafft? Der Ex-„Lach und Schießer“, der „Salzburger Stier“-Preisträger, der „Buster Keaton des Wortes“, vor allem aber virtuose Sprachakrobat geht der Krise auf den Grund, denn: Irgendwie kriselt’s doch immer. Von der Wirtschaftskrise, der Rentnerkrise oder der Ämterkrise in den Parteien bis hin zur Krise am heimischen Krisenherd kommentiert Paetz die Lage der Nation quer durch die Zeitungsspalten und den Bundestag. Holger Paetz ist ein sprachvirtuoser Kabarett-Literat. Der langjährige Autor des Münchner Nockherberg-Singspiels textet haarspalterisch abstrus, reibt sich an bildreichen Formulierungen auf und unterlegt das Ganze mit einer misanthropisch-melancholischen Grundstimmung. Trocken, mit Anflügen von schwarzem Humor räsoniert Paetz über Politisches und Alltägliches, defloriert Tabus und zerstückelt brisante Themen nachhaltig. Als schräger Song-Poet mit virtuoser Gitarrenbegleitung produziert er mit seinen Liedern veritable Ohrwürmer. Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 13,50/17,50 € Info/Karten: www.kultur-in-der-arche.de, Tel.: 07327/9222111

Live im Januar | 18


02. - 07. Januar

Hiss 05.01. Aalen, Café Podium 30.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Wer scharfe Augen hat, kann sehen, welch tiefe Furchen der eisige Wind osteuropäischer Steppen in ihre Gesichter gezogen hat. Wie ihre Haut von der unbarmherzigen Sonne des Karibischen Meeres versengt wurde, wie sie von Abenteuern und Entbehrungen gezeichnet wurde. Wer scharfe Ohren hat, hört aber auch, dass sie noch von jedem Stück Erde, das sie betraten, Klänge und Rhythmen mitgebracht haben. Dass sie auch in Momenten größter Gefahr aufmerksam lauschten, welche Musik da in allen Winkeln der Welt erklingt. Mit der neuen CD machen uns Hiss nicht nur zu Augenzeugen des Verfalls, sondern vor allem zu Ohrenzeugen einer wilden Fahrt vom Mississippi-Delta zu den Karpaten, von der Donau in die Sierra Madre. Balkan-Blues und Texas-Tango, Quetschen-Ska, Ethno-Swing und Fast-Folk, fremde und vertraute Klänge bilden die musikalische Grundlage für ihre Geschichten über die großen Themen Liebe, Leid und Lebenslust, Sünde, Sucht und Suppe. Verfall ist also keine Schande, wenn er so gut aussieht, wenn er so frisch klingt wie bei Hiss. Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: Podium 14,--/16,-- €, Die Halle 13,--/16,-- € Info/Karten: www.cafepodium.de, www.diehalle.de

Neujahrskonzert der Stuttgarter Saloniker 06.01. Göppingen, Odeon - Altes E-Werk 07.01 Heidenheim, Konzerthaus 15.01. Schwäbisch Gmünd, Gmünder VHS Ihren Fans sind die Saloniker seit vielen Jahren durch abwechslungsreiche Programme bekannt, die weit über die herkömmlichen Vorstellungen von Salonmusik hinausgehen. Im Neujahrskonzert erklingen Klassik, Walzer, Schlager der Goldenen Zwanziger und Early Jazz mit Big Band Sound. Mit unverwechselbarem Charme und Witz geht Kapellmeister Patrick Siben auf das Publikum ein, greift spontan Stimmungen und Tagesthemen auf und führt mit begeisterndem Schwung durch das Programm. Die Freude unbeschwerten Musizierens und der lebhafte Kontakt mit dem Publikum verbinden sich mit instrumentaler Virtuosität und musikantischer Sinnlichkeit. So versprechen diese Konzerte ein ganz besonderes Erlebnis zu werden und geben Ihrem „Neuen Jahr“ einen schwungvoll-heiteren Auftakt! Die Löwenbrauerei Schwäbisch Hall unterstützt die Konzertreihe und es gibt Löwenbräu-Bier, Sekt und Häppchen in der Pause inklusive. Beginn: Göppingen 15.00 Uhr, Heidenheim/Schwäbisch Gmünd: 20.00 Uhr Eintritt: 25,-- €, Info: Weitere Termine siehe Veranstaltungskalender Karten: www.saloniker.de

Orient trifft Okzident 06.01. Aalen, Bar am Venushafen Der pseudoheilige König; Euer Durchleucht Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze und der designierte Jungkönig Prinz Stefan Frank sind bereits eingetroffen. Mit ihren Musikinstrumenten - Klarinette und Gitarre - wollen sie den dritten (h)eiligen König aus dem Morgenland willkommen heißen. Dieser aus dem Wilden Kurdistan stammende Mandolinen- und Lautenmusikant wird mit seinen orientalischen Klängen und Rhythmen das abendfüllende Konzert bereichern. So mischen sich die beliebten Melodien des gekrönten Bundesbürgermeisters und seines Hofmusikanten mit den Klängen einer uns fremden Kultur. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € Karten: Bar am Venushafen, Tel.: 07361/5559994

The Power of Gospel The Golden Gospel Singers

07.01. Aalen, Evangelische Stadtkirche Feel the power of Gospel, ganz nach dem Motto „Klatscht in die Hände, stampft mit den Füßen, ruft Halleluja…“ - das sind die Konzerte der Golden Gospel Singers! Seit mehr als 18 Jahren touren sie quer durch Europa, mit über 100 Konzerten jährlich. Die Gospels und Spirituals der Afroamerikaner vermitteln Lebensfreude und Gottvertrauen auf eine ursprüngliche, vitale Art. „When the Saints go Marching in“, „Swing low, sweet Chariot“, „Nobody Knows the Trouble I’ve Seen“, „Give me that Religion“, „Say Yes to Jesus“, das sind Lieder, die auch die Zuhörer zum Mitklatschen und Mitsingen inspirieren. Das Repertoire der GGS umfasst viele Traditionals, teilweise vermischt mit modernen Elementen wie Rap, HipHop oder Reggae. Aber auch die klassischen Gospels wie „O when the saints“, „Amazing grace“ und „O happy day“ dürfen natürlich nicht fehlen. Vor allem live reißt der einzigartige Sound der Golden Gospel Singers das Publikum zu Begeisterung hin. Mit Piano, Drums und Keyboard-Klängen wird das ganze Repertoire hochkarätig und eindrucksvoll begleitet. Dazu kommen eine perfekte Intonation, atemberaubende Tanzschritte und eine hinreißende Show - ein Cocktail, der wahrhaft „himmlischen“ Musikgenuss verspricht. The Power of Gospel

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N Neustädtlein eu e ustädtlein EINLASS: 19.30 uhr Eintritt: 12 EURO

Schüler/studenten: 9 euro Live im Magischen Dreieck

19 | Live im Januar

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(J (Joe Joe ccocker) ocker) ((bon boon jjovi) ovi)

229. 9. ja januar: anuar: 19. februar: abba

review 19. märz: Heatwave (Club-band) (queen)

9. April:

23. APRIL: Heatwave (Club-band) 7. mai:


Live im Januar Rock the Horse „Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ Stadtverwaltung Aalen City-Management / Horst Uhl „Persönlich und im Namen des gesamten ACAVorstands möchte ich unseren Bürgern, Gästen und natürlich den Mitgliedern sowie deren Mitarbeitern allzeit Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im Jahr 2010 wünschen. Wir als Verein haben uns auch für das neue Jahr wieder vorgenommen, alles uns mögliche zu tun, um den Erlebniswert der Innenstadt zu steigern und damit einen kleinen Baustein für eine positive Geschäftsentwicklung beizusteuern. Aalen als Einkaufszentrum der Region freut sich auf Sie - das ganze Jahr!“ www.aalencityaktiv.de

08.01. Ellwangen, Schlossschenke Nach dem großen Erfolg von 2009 gibt es nun die zweite „warm up party“ zum Kalten Markt. Die Schlossschenke wird hierfür einmal im Jahr stilgerecht in ein Reiterstüble umgewandelt. Neues Design und eine neue Anlage werden dafür garantieren, dass die besten Hits gespielt werden. Partymusik von Abba bis Zappa mit vielen Überraschungen. DJ Jack Russel sorgt dafür, dass die Hufen glühen. Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.schlossschenke-ellwangen.de

Bad Tunes Club

Verbrechen der 80er, 90er und das Schlechteste von heute 08.01. Aalen, Rock It Wer erinnert sich nicht an schrille Melodien wie „Hyper! Hyper!“, „Barbie Girl“ oder absolut schlechte Songs von Modern Talking, Haddaway, Manowar und den Village People? Wer erinnert sich nicht an schlechte Frisuren, freakigen Discolook und knallbunte Accessoires? Doch die Verbrechen von gestern und das Schlechteste von heute werden in dieser Nacht zum Kult. Hübsch sein ist an diesem Abend verboten! Bis früh in den Morgen wird die Tanzfläche bei den abgefahrensten Titeln beben. Da kommt alles von Pop und Rock über Techno, Electro und House bis hin zu Oldschool-Rap, Retrocharts und Schlagergranaten auf den Plattenteller. Beginn: 21.00 Uhr, Info/Karten: www.rock-it-aalen.de

Olimpia & The Diners

Duo Jazz Konzerte

Mit Frank Wunsch und Christian Bolz 08.01. Ellwangen, Ars Vivendi 10.01. Oberkochen, Stadtbibliothek Frank Wunsch (Piano) ist ein Aushängeschild des deutschen Jazz. Er hat mit Weltstars wie Lee Konitz (Altsax), Mel Lewis und Jiggs Wigham die Bühne geteilt und Platten veröffentlicht. Zu seinen Inspirationsquellen gehören neben dem Jazz auch Komponisten wie Schönberg, Debussy und Bartok. Als Dozent an der Musikhochschule Köln gibt er sein Wissen an die jüngere Generation weiter. Zu dieser jüngeren Generation zählt Christian Bolz (Saxophon). Er studierte Musik in Los Angeles und Mainz. Als Saxofonist und Bandleader verfolgt er seinen Weg. Eigene Kompositionen stehen bei ihm im Vordergrund und so spielte schon sein erstes Quartett (Spacebolz) nur eigene Stücke. Er zeichnet sich durch seinen vollen Sound und durch seine lyrische Spielweise aus. An den beiden Konzertabenden werden Standards und Kompositionen von Frank Wunsch und Christian Bolz präsentiert. Beginn: Ellwangen 20.00 Uhr, Oberkochen 17.00 Uhr, Eintritt: 4,--/8,-- € Karten: Ars Vivendi in Ellwangen, Stadtbibliothek Oberkochen

09.01. Geislingen/Steige, Rätsche Zusammen mit „The Diners“ - allesamt kreative und hochkarätige Virtuosen - hat Olimpia (Ex-Frontsängerin von Irean) einen neuen Abschnitt ihres künstlerischen Lebens begonnen. Auf dieser musikalischen Reise wird sie von vier fantastischen Musikern begleitet, die es verstehen, Olimpia zu bändigen und virtuos zu unterstützen. Grenzenlos bewegen sie sich zwischen Rockkompositionen, folkig angehauchten Songs und melancholisch ruhigen Stücken. Ganz gleich, ob auf Englisch, Deutsch oder Italienisch, zu erzählen hat Olimpia viel und garniert das immer mit einem charmanten Schuss Selbstironie. Mit ihren Eigenkompositionen, die sich direkt ins Ohr fräsen und nicht mehr herausfinden, wickelt Olimpia das Publikum schnell um den Finger. Darüber hinaus verlosen „Olimpia & The Diners“ ein privates „Dinnerkonzert“: Die Band spielt im Wohnzimmer des Gewinners, den Olimpia außerdem mit selbstgemachter Pasta verwöhnt. Lose gibt es am Konzertabend. Ein Teil der Ticketeinnahmen und die kompletten Einnahmen der Verlosung werden einem guten Zweck gespendet. Eröffnen wird den Abend 507 Available. Die Band präsentiert kreative und musikalisch höchst anspruchsvolle instrumentale Gitarrenmusik mit viel Raum für Improvisation und Virtuosität! Alles in allem erwarten das Publikum an diesem Abend viele musikalische Leckerbissen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Beginn: 20.30 Uhr, Info/Karten: www.raetsche.de

Surf‘n‘Boogie Woogie 09.01. Aalen, Frapé Save the Date! Es drehen sich wieder die Plattenteller im Frapé. DJ Grind von den Matahari Surfern, der seit Jahren die Bar-Soundtracks in den Stuttgarter Bars Kap Tormentoso oder in seiner Homebase, dem Matahari, auflegt, spielt für euch das Beste aus Indie, Garage, Punkrock, Beat, Surf, 60’s & Rock’n’Roll! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei Info: www.frape-aalen.de

Live im Januar | 20


08. - 10. Januar

Cocker, Bon Jovi & Co. 08./29.01. Fichtenau-Neustädtlein, Tanzmetropole Im neuen Jahr kommt erst mal der Hammer: Den Veranstaltern ist es gelungen, mit Cocker Magic und David James Europas Top-Joe Cocker-Imitator in die Live-Metropole zu holen. Um Cocker imitieren zu können, muss man über eine gewaltige Stimme und unheimliches Feeling verfügen. Mit beidem ist David James („Mister Entertainment“) reichlich ausgestattet: Er singt sich für sein Publikum seine Seele aus dem Hals. Und dieses Publikum ist bei seinen Auftritten restlos begeistert und geht bei den Songs voll mit: Standing ovations sind dabei vorprogrammiert. Darauf folgen die Könner von Bounce mit ihrer grandiosen Bon Jovi-TributeShow. Die fünf Jungs zelebrieren den melodischen Hardrock der US-amerikanischen Superstars nahezu perfekt - und verzaubern mit ihren Versionen von „Runaway“, „Keep The Faith“ oder „It’s My Life“ jedes Publikum.

Konfigurieren Sie Ihr Traumset!

Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 12,-- € (gilt nicht für Cocker) Info/Karten: www.tanzmetropole.de, Tel.: 07962/428

Grind Inc., Common Grave, Casket und Parasite Inc. 09.01. Aalen, Rock It Zum Death Metal-Jahresauftakt bebt das Rock It in Aalen!!! Grind Inc. aus Krefeld geben sich die Ehre und werden gemeinsam mit Common Grave, Casket und Parasite Inc. den Laden mit brutalem Death Metal aufmischen. Nach den erfolgreichen Europatouren mit Cryptopsy, Unmerciful, Decrepit Birth und Lengtché werden die Krefelder erneut dafür Pate stehen, das qualitativ hochwertiger Death Metal nicht Grind Inc. immer aus amerikanischen Gefilden kommen muss. Wie sagt es das Metal Hammer-Magazin so schön: „Der gemütlichen Sonntagsfahrt mit dem heimischen Bulldozer durch die Nachbargärten steht nichts mehr im Wege!!!“ Common Grave stehen ebenfalls für technisch hochqualitativen Death Metal, dem es an Brutalität nicht mangelt. Auf Touren durch Kanada (!) und Europa haben die Bayern bewiesen, dass sie sich vor der internationalen Konkurrenz nicht verstecken müssen. Casket aus Reutlingen zelebrieren urigen 90er Old School Death Metal und der lokale Aalener Nachwuchs von Parasite Inc. wird mit einer modernen Death Metal-Granate Teil vier der Death by Metal-Konzertreihe eröffnen. Kurzum: ein Pflichttermin für alle Freunde von brutalen Metal-Klängen!!! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 7,-- €, Info: www.rock-it-aalen.de

„Jacko - A Tribute To Michael Jackson“ 10.01. Aalen, Stadthalle Bei „Jacko - A Tribute To Michael Jackson“ erklingen die größten und beliebtesten Songs von Michael Jackson noch einmal live: „Man In The Mirrow“, „Bad“, „Jam“, „Remember The Time“, „Black Or White“, „Beat it“, „Billie Jean“, „Thriller“ und viele weitere unvergessene Hits des Superstars werden bei der rund eineinhalbstündigen Show live gespielt. Das Publikum darf sich aber nicht nur auf diese Songs freuen - Lieder des jungen Michael als Mitglied der Jackson 5 sind ebenso zu hören wie weitere ausgewählte Titel der Alben „Thriller“ und „Off The Wall“. Auf der Bühne wird der „King of Pop“ von einem der weltweit besten und bekanntesten Michael Jackson-Darsteller verkörpert: Tej’ai Sullivan. Er versteht es nicht nur perfekt, die Gestik, Mimik und tänzerischen Fähigkeiten des jungen Michael Jackson zu kopieren, sondern kommt auch stimmlich ganz nah an Jackson heran. Denn natürlich wird er während der gesamten Show live singen. Projektionen, eine beeindruckende Lichtshow, verschiedenste Kostüme und mitreißende Tanzchoreographien - bei denen natürlich auch der legendäre Moonwalk nicht fehlt - gepaart mit den größten Hits von Michael Jackson machen die Tribute-Show zu einem einzigartigen multimedialen Konzerterlebnis. Nicht nur für Jacko-Fans ist diese kraftvolle, abwechslungsreiche Show absolut sehens- und hörenswert. Beginn: 19.00 Uhr, Info/Karten: www.provinztour.de, RMS Reisebüro Aalen, Tel.: 07361/6735

21 | Live im Januar

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Live im Januar „Eine Veranstaltung jagt die nächste...“ Stadt Heidenheim Dr. Martina Taubenberger „In Heidenheim ist das Jahr 2010 besonders spannend - eine Veranstaltung jagt die nächste. Mein persönliches Highlight im Congress-Centrum sind am 28. Februar die japanischen Trommler KODO. Auch unsere Reihe „Kulturschiene“ fährt weiter mit Volldampf. Nicht verpassen: die Live-Comiclesung „Ein Fest für Rudi“ am 26. März im Lokschuppen. Was sonst noch los ist? Wir feiern 15 Jahre Heidenheimer Musiknacht am 08. Mai. Und im Herbst finden die Landesliteraturtage Baden-Württemberg in Heidenheim statt. Ich wünsche mir für 2010 vor allem, dass im Schatten der Finanzkrise der Wert von Kultur nicht übersehen wird. Und persönlich? Etwas mehr Ruhe vielleicht. Aber das kann auch warten bis 2011…“ www.heidenheim.de

3. Sparkassen JedermannEisstockturnier im Eispark Aalen Ab 12.01. Aalen, Eispark Auch in diesem Jahr können sich wieder verschiedene Hobby-Mannschaften auf dem Eis ein spannendes aber auch spaßiges Turnier rund um den Eisstock liefern. Jeden Dienstag ab 20.00 Uhr wird durch professionelle Betreuung ein richtiges Turnier stattfinden und sich bis in den Februar zum Finale fortsetzen. Zu gewinnen gibt es: 1. Preis: 500,-€, 2. Preis: 300,-- €, 3. Preis: 150,-- €. Somit ist das Sparkassen Jedermann Eisstock Turnier das höchst dotierteste Hobbieturnier in dieser Sportart. Melden Sie sich mit einem Team von drei Personen (zzgl. zwei Ersatzspieler) an. Sie brauchen keine Vorkenntnisse, denn zugelassen werden sowieso nur Amateur- und Laienteams. Es gilt die sogenannte Daube zu treffen mit den eigenen Eisstöcken, möglichst viele Punkte zu erzielen. Aber Taktik- und Spieltipps erhält man vor Ort durch die begleitenden Profis der Eissportfreunde Aalen e.V. Voraussetzung ist also nur, dass Sie viel Spaß und die Freude am Eisstockschießen mitbringen. Beginn: jew. 20.00 Uhr, Anmeldung: Anmeldegebühr 60,-- € Anmeldeschluss 19.01., www.eispark-aalen.de

Anka Zink „Wellness für alle“

www.heidenheim.de/tourismus-kultur

Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 12,50/14,-- € Info/Karten: Café Spielplatz Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/62288

Abba Mania Gold Tour 2010

11.01. Schwäbisch Gmünd, Congress Centrum Stadtgarten Dass Abba einem ihrer „Best of“-Alben den Titel „Gold“ verliehen haben, verwundert niemanden. Bei der Songauswahl der CD ist jeder Titel ein Volltreffer und es wird deutlich, wie facettenreich die Musik der schwedischen Erfolgsformation ist. „Abba Gold“ ist mittlerweile der meistverkaufte Abba-Tonträger und gehört zu den 40 weltweit am häufigsten verkauften Alben. Betrachtet man unter dem Aspekt von Erfolgen und Rekorden die Show „Abba Mania“, so muss diese keinen Vergleich fürchten. Ob in der Kölnarena oder Open Air auf der Berliner Waldbühne - bis zu 20.000 Fans mobilisiert Abba Mania an einem Abend. Abba-Cover-Shows gibt es viele, doch keine Produktion ist so partyorientiert wie Abba Mania, wo es keinen Besucher auf den Stühlen hält. Doch Abba wird nicht nur durch die legendäre Musik definiert! Aus Respekt vor der erfolgreichsten Band seit den Beatles wurde nicht nur musikalisch an einem eindrucksvollen Revival gearbeitet. Bühne, Licht-Design und vor allen Dingen die farbenfrohen Kostüme sollten detailgetreu dargestellt werden. Dafür wurden unzählige Videos, Fotobände und Plattencover gewälzt, um aus Abba Mania etwas ganz Besonderes zu machen. Diese liebevolle Akribie führte zu einem unglaublich authentischen Sound und zu einer perfekten Bühnenshow, bei der man häufig schon zweimal zwinkern muss, um sich Klarheit darüber zu verschaffen, dass nicht die Originale auf der Bühne stehen.

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XAVER schenkt!

14.01. Schwäbisch Gmünd, Café Spielplatz Egal, wo man hinguckt: Überall Wellness! Da wird nordisch gewalkt und thailändisch massiert, ayuverdisch gekurt, nach Felke im Schlamm gesuhlt und beim Sandbaden in der Spa-Oase dem künstlichen Sonnenaufgang ein „Omm“ entgegengesummt. Keiner entkommt dem allumfassenden Wellness-Zwang. Anka Zink gibt uns ihren ganz persönlichen Frontbericht zur Lage der FitnessNation Deutschland. Mit entwaffnender Chuzpe, ehrlichem Charme, hinlangender Selbstironie und immer auf unser aller Augenhöhe spürt Zink ausgesuchte Fettnäpfchen des Fitnessterrors auf. Ohne Scheu vor drastischer Darstellung und mit fein dosiertem Kalauer-Holzhammer mischt die schlagfertige Anka Zink den gegenwärtigen Wellness-Wahn wohltuend und treffsicher auf.

3x2

Karten Abba Mania

teilnehmen unter: www.xaver.de

Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: www.provinztour.de i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

Dr. Mablues 15.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall, wo er auftritt, gute Laune. Die Musiker des Bläsersatzes geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rauh, erinnert sie manchmal ein bisschen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht‘s schon mal heftig zu: Da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 14,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

Preisgekrönt 15.01. Aalen, Stadthalle Das junge deutsch-schweizerische Tecchler-Trio, Gewinner des ersten Preises beim ARD-Wettbewerb 2007, nimmt das Publikum beim Aalener Konzertring mit auf eine musikalische Reise: „Prag - Wien retour“. Der aus Schwaben stammende Geigenbauer David Tecchler fungiert seit der Gründung 2003 als Namensgeber dieses Klaviertrios der Extraklasse: Er baute nämlich 1705 in Rom das Instrument des Cellisten Maximilian Hornung. Geboren 1986 in Augsburg, ist dieser seit September Solocellist im Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks. Auf dem Programm der drei jungen Ausnahmemusiker stehen die Elegie Des-Dur von Josef Suk, das „Erzherzog-Trio“ von Ludwig van Beethoven und das 4. Klaviertrio von Antonín Dvorák, das sogenannte „Dumky-Trio“. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 4,--/15,--/20,-- € Karten: MusikA Aalen, Tel.: 07361/55810

Live im Januar | 22


11. - 16. Januar

Ufer der Ferne

Romantische und moderne Chormusik 15.01. Aalen, Rathausfoyer Romantische und moderne Chormusik verbindet der Junge Kammerchor Ostwürttemberg (JKO) zu einem À Cappella-Programm unter dem Titel „Ufer der Ferne“. Unter der Leitung von Thomas Baur und Wilfried Lang beginnt der Chor mit Liedern der deutschen Romantiker Robert Schumann (1810 bis 1856) und Johannes Brahms (1833 bis 1897). Wolfram Wagner, ein 1962 in Wien geborener Komponist und Hochschuldozent, führt mit „Meeresbrandung“ in die Musik der heutigen Zeit; ebenso der 1970 geborene US-amerikanische Komponist und Dirigent Eric Whitacre. Dazwischen sind Chorsätze des Iren Sir Charles Villiers Stanford (1852 bis 1924) zu hören. Mit Wilhelm Stenhammar, in Stockholm 1871 geboren und dort 1927 auch gestorben, stellt sich ein schwedischer Komponist vor. Ebenfalls aus Stockholm stammt der Komponist Gunnar Hahn (1908 bis 2001). Mit Maurice Ravel (1875 bis 1937) wird es impressionistisch, bevor zum Ausklang Musik von Bob Chilcott ertönt, der von 1986 bis 1997 den weltberühmten Kings Singers angehört hat. Beginn: 20.00 Uhr, Karten: Touristik Service Aalen, Tel.: 07361/522359

Jazz@Night

African Kora meets Jazz 15.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Die Kora wird in Westafrika nur von Angehörigen von Griot-Familien gespielt, das sind Musiker und Geschichtenerzähler. Um die kurzen Melodiebögen der 21-saitigen Harfenlaute werden Gesänge und Improvisationen gespannt, die erst zusammen ein komplexes Ganzes ergeben. Meist in der Dur- oder seltener in der lydischen Tonleiter gestimmt, erkennen wir jedoch Melodien, die uns vertraut erscheinen - ja legen wir nur einen kleinen Hebel um (z.B. durch einen hinzugefügten Walkingbass oder eine Swing-Beckenfigur), befindet sich der Zuhörer bereits mitten im Jazz. Eigentlich gar nicht verwunderlich: Waren es doch die Griots aus Westafrika, die als Sklaven in Amerika den Blues anstimmten und so den Jazz auf den Weg brachten. Bacary Cissoko, Senegal, lernte in frühester Kindheit das Spielen der Kora. Er spielte anfangs auf traditionellen Festen und später in verschiedenen Formationen und betätigt sich als Musiker, Komponist und Autor. Kandara Diebaté, Senegal, singt und spielt die Kora, Soruba, Basstrommeln und Djembé. Ursula Branscheid-Diebaté (Rafetna, Muntu) studierte Schlagzeug und seit 1991 Djembé und afrikanische Percussion, leitet Workshops und ist Autorin dreier Djembé-Lehrbücher. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 8,--/13,--/15,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

Lost Ideals & Los Commands 16.01. Aalen, Frapé Ska, Pogo und Spaß findet man da, wo „Lost Ideals“ auftauchen. Mit ihrem eigenen, unverkennbaren Sound entern sie nun seit über fünf Jahren die Bühnen dieser Welt und bringen selbst den steifsten Typen zum Tanzen. Wer auf gute Laune steht, ist hier genau richtig. Unterstützt werden die Lost Ideals von der besten Ramones-Coverband Baden Württembergs! Gegründet wurde Los Commandos 2007 unter dem Namen Poison Hearts. Seitdem hat sich nicht nur der Name, sondern auch die Besetzung geändert. Bei zahlreichen Gigs, zum Lost Ideals Beispiel bei den „Raw Power“Festivals, stellte die Band ihre überragenden Live-Qualitäten unter Beweis. Aber das ist erst der Anfang. Als regionale Cover-Band greifen Los Commandos nun in ganz Deutschland an... Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 3,-- € Info: www.frape-aalen.de

23 | Live im Januar

31.01.10

2 Vorstellungen:

16 Uhr & 20 Uhr

EWS Arena Göppingen (€ 0,14/min. Mob. abw.)

Karten unter 01805 - 44 70 777 & an allen bekannten VVK-Stellen Im Internet: www.kvl.biz Easy-Ticket-Service: 0711 / 2 555 555 KVL Konzert- und Veranstaltungsbüro Ludewig, Kölner Strasse 28, 70376 Stuttgart, info@kvl.biz


Live im Januar „Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ Brautmoden Möbius Christiane Möbius 1961 gründete Schneidermeisterin Ingrid Möbius in Aalen das Geschäft Möbius Moden. Ihre Tochter, Schneidermeisterin Christiane Möbius, führt seit 2000 das Brautmodenfachgeschäft im Dauerwang bei Essingen, Mantelhofstr. 10, in eigenen Räumen sehr erfolgreich weiter. Bereits zu Beginn des neuen Jahres steht am 23. und 24.01. im Stadtgarten/Congress Centrum Schwäbisch Gmünd die Hochzeits- und Trendshow an. Die Besucher können sich auf die neuesten Trends und modische Eyecatcher freuen. Raffinierte Schnitte, ausgefallene Farben und edles Material lassen Brautherzen höher schlagen. Einen weiteren absoluten Höhepunkt stellt die am 28.03. stattfindende „Aalener Fashiongala“ in der Aalener Stadthalle dar. Angesehene Modegeschäfte stellen die absoluten „Styling Must Haves“ für 2010 vor. „Ich wünsche unseren Kunden und uns Gesundheit und viel Glück. Ich habe mir für 2010 noch höhere Ziele gesteckt und hoffe, dass uns die Kunden wegen unserer kompetenten Beratung, dem perfekten Service und unserem ausgezeichneten Angebot weiter empfehlen.“ www.brautmoden-moebius.de

Münchner Lach- und Schießgesellschaft „Last Minute“

16.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Die übermächtigen Schatten von Hildebrandt & Co. hat das aktuelle Hausensemble des legendären Kabarett-„Ladens“ in Schwabing längst abgeschüttelt. Jünger, rasanter und temperamentvoller als je zuvor legt die Lach- und Schieß-Truppe in einer Mixtur aus Kabarett, Bühnenshow, Theater und Comedy den Finger in die Wunden der deutschen Gegenwartsgesellschaft. Dass hinter „Last Minute“ nicht immer nur ein Reiseschnäppchen stehen muss, sondern dass sich da durchaus auch die Apokalypse ankündigen kann, beweisen die drei Ensemble-Mitglieder Sonja Kling, Ecco Meineke und Thomas Wenke auf temporeiche, schrille und vor allem herrlich komische Art und Weise. Bereits die Handlung klingt gleichzeitig skurril und doch ernüchternd bekannt: Die Reise einer Nullachtfünfzehn-Touristin ins neapolitanische Hotel „Paradiso“ erweist sich nicht als die im Reiseprospekt angepriesene tolle und günstige Gelegenheit, sondern es wird im Gegenteil ein Albtraum-Trip in eine heruntergekommene Bruchbude einer von Müllbergen überwucherten Stadt. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 10,--/18,--/20 €, Info/Karten: www.raetsche.de

Individuelle Betreuung in einer gemütlichen, familiären Atmosphäre Mantelhofstraße 10 73547 Essingen-Dauerwang bei Aalen Terminvereinbarung unter: 07365 / 919797 www.brautmoden-moebius.de

Fields of Death Fest 16.01. Aalen, Rock It Mit ihrem aktuellen Album „Necrotic Nightmares“ im Gepäck wird uns die Thüringer Deathmetal-Macht Defloration an diesem Abend ihren Mix aus Cannibal Corpse & Suffocation um die Ohren schlagen. Durch ihre Auftritte haben die Jungs längst Kultstatus erreicht - wer sie auf dem Party.San oder auf dem letztjährigen Chronical Moshers sehen konnte, weiß, was ihn erwartet. Ebenfalls mit von Defloration der Partie sind die Jungs von Torment of Souls aus der Eifel, welche bereits seit 1994 ihr Unwesen treiben. Mit ihrem ureigenen Old School Deathmetal und unzähligen Gigs konnten sie sich in den letzten Jahren mehr als Respekt verschaffen. Unvergessen ihre Support-Show auf der Metal Cruise mit Aspyx. Corporate Pain aus Ludwigsburg spielen Death/Thrash, wie er sein soll, und werden an dem Abend neue Stücke ihres lang erwarteten und demnächst erscheinenden „Death in Mind“-Nachfolgers „Fields of Death“ präsentieren. Energiegeladene Show ist garantiert! Eröffnen werden die Pforzheimer Thy final Pain, die mit ihrem Zweitwerk „...of Life and Death“ mächtig für Furore sorgten. So konnten die ehemaligen Debauchery-Mitglieder mit ihrer jetzigen Band bereits die Bühne mit Szene-Größen wie Malevolent Creation und Vomitory teilen. Freut Euch in jedem Fall auf ihren unverkennbaren, massiven, rhythmischen Deathmetal! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €, Info: www.rock-it-aalen.de

Ü-30-Rocknacht

Helter Skelter - „Feiern wie damals - nur heute“ 16.01. Heidenheim-Mergelstetten, Pauls53-Sportclub Die Ü-30-Rocknacht, darauf legen die Veranstalter allergrößten Wert, darf keinesfalls mit einer gewöhnlichen Ü 30-Party verwechselt werden. Nein, die Ü-30-Rocknacht steht unter dem klar definierten Motto: „Feiern wie damals - nur heute“. Musik der 60er, 70er und der frühen 80er Jahre mit Songs von Pink Floyd, Bruce Springsteen, den Beatles und vielen mehr erwartet die Besucher der Ü-30-Rocknacht. Die Band heißt Helter Skelter - „Zurück zu den Wurzeln“ lautet die Devise der siebenköpfigen Bühnenformation, die gerne bekennt, dass sie nur so lange Musik machen möchte, wie sie Spaß daran hat und es Leute gibt, die sie hören wollen. Keine Party, sondern eine „gehobene Veranstaltung“, versprechen die Macher - Live-Classic-Rock für Erwachsene. Das gesamte „pauls53“ wird mit LED-Farbwechslern im Zusammenspiel mit Kerzenlicht in das passende, stimmungsvolle Ambiente getaucht - dem Besucher soll eine angenehme Clubatmosphäre vermittelt werden. Die große Tanzfläche bietet Platz für alle Fans handgemachter Musik. Und die Getränke gibt es getreu dem Motto verständlicherweise in Gläsern und nicht in Kunststoffbechern. Eine „Retrobar“ mit den beliebtesten Bargetränken von damals ist ebenso ein Bestandteil des Konzepts. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 10,-- €, Info/Karten: www.pauls53.de

Fiddler’s Green 16.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Fiddler’s Green treten wieder in die Startlöcher, ready for a new game - und was für eins! Ließ bereits der Vorgänger „Drive Me Mad“ durch seine unerhörte Frische alte Fans aufhorchen und neue hinzuströmen, zeigt sich nunmehr nach zwei weiteren Jahren in Neubesetzung live wie im Studio: Never change a winning team! - so die glasklare Quintessenz aus „Sports Day At Killaloe“, dem neuen Album von Fiddler‘s Green. Unermüdlich powert die Band bereits seit fast zwei Jahrzehnten Runde um Runde, doch mit Sänger/Gitarrist Pat hat sie sich inzwischen eine derart lässig-treffsichere Routine erspielt, dass bereits der punkige Startschuss „Bugger Off“ dermaßen knallt, dass das Schiedsrichterurteil eindeutig ausfällt: Auf diesem Rasen tritt die Marke Irish Speedfolk innerhalb der Bandgeschichte in ihrer bisher geschlossensten Formation an! Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 18,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

Live im Januar | 24


16. - 19. Januar

Die Füenf - „UÄH!“-Tour 8. Leinzeller Culturissimo

16.01. Leinzell, Kulturhalle Sie kennen kein Pardon, sie treten auf und jetzt treten sie auch noch nach: Mit der neuen „UÄH!“-Tour startet die berühmt-berüchtigte Vokalformation einen weiteren verschärften Angriff auf das Zwerchfell und die geistige Verfassung ihrer großen Fangemeinde. Mit „perfi“, dem neuem Material, operieren sie am offenen Lachnerv, kratzen am eigenen Lack und stoßen auch so manche Ikone von ihrem Thron. Ihre Vokal-Spott-Palette reicht vom brachialen Lacher, der entlarvend im Halse stecken bleibt, bis zu feinsinnigen lyrischen Gemeinheiten, die mit raffinierter Verzögerung in den Hirnen des geneigten Publikums implodieren. Groteske Instrumentalparodien auf höchstem klanglichen Niveau stehen neben einer Menge eigener deutscher Popsongs mit Texten, deren Inhalt von tiefgründig bis hin zu völligem Unsinn reicht. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/17,-- €, Info/Karten: www.mv-leinzell.de Marcus Bosch

Sinfonieorchester Aachen 16./17.01. Heidenheim, Congress Centrum Programme von beispielsweise Giuseppe Verdi („Falstaff“), Ludwig v. Beethoven (Klavierkonzert Nr. 4) und Gustav Mahler (Sinfonie Nr. 4) sind zu sehen und hören. Am Klavier: Alexander Melnikow, Sopran: Michaela Maria Mayer, Leitung: Marcus Bosch Beginn: 16.01. um 20.00, 17.01. um 18.00 Uhr Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim Tel.: 07321/3274910

SCHWÄBISCH GMÜND LEDERGASSE 2 TELEFON 07171 36824

Neujahrs-Jazz

17.01. Ellwangen, Speratushaus Mit dem klassischen Big Band Sound ALMANDIN_AZ_80x120.indd 2 ins neue Jahr - so feiert Ellwangen „beswingt“ den Jahresbeginn. Das „Ellwangen Jazz Orchestra“ um den Dirigenten, studierten Musiker und Schauspieler, Trompeter und Sänger Franz Garlik bietet von traditionellem Jazz bis Rock ein breites Spektrum für Freunde des Big Band Jazz. Zu hören gibt es an diesem Abend so berühmte Hits wie „The Lady is a Tramp“, „Sister Sadie“, „Rock this Town“ und „The pink Panther“.

konzeption und gestaltung: burkert gestaltung | dornstadt. ulm

mit dem Ellwangen Jazz Orchestra

24.11.2009 14:13:13 Uhr

Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 5,--/15,-- €, Info/Karten: Tourist-Information Ellwangen Tel.: 07961/84303

Die Nacht der fünf Tenöre „Nessun Dorma“

19.01. Aalen, Stadthalle Für die Tournee 2009/2010 ist ein neues Programm erarbeitet worden, welches unter dem Tourneemotto „Nessun Dorma“ („Keiner schläft“) vorgetragen wird. Der Schwerpunkt des Programms liegt bei den bekanntesten Arien der berühmtesten Opern, jedoch wird auch die neapolitanische Canzone nicht fehlen. Italien ist und bleibt das Land der großen Tenöre. „Die Nacht der 5 Tenöre“ entführt die Opernfreunde in das Reich der berühmten Opernkompositionen und in das Mutterland der Musik - Italien. Durch das Programm führt die Koloratursopranistin Andrea Hörkens, die durch ihre sachkundigen und charmanten Ausführungen das Publikum in ihren Bann zieht. Sie überzeugt mit ihrer brillanten Stimme sowohl als Moderatorin als auch gesanglich und wird beim Publikum einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Das Sinfonieorchester der Staatsoper Plovdic ist eine musikalische Institution, die sowohl im klassischen als auch im lyrischen Bereich über eine reiche Vergangenheit mit einer großen Tradition verfügt. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.provinztour.de, RMS Reisebüro Aalen Tel.: 07361/6735

25 | Live im Januar

radio7_anruf_ihres_lebens_az_xaver_rz.indd 1

14.12.2009 14:43:36 Uhr


Live im Januar Dezember „Denken lohnt sich“

Kabarett mit Vince Ebert 20.01. Aalen Stadthalle Im Rahmen des KleinkunstTreffs Aalen präsentiert er sein aktuelles Programm „Denken lohnt sich“. Nach dem Erfolgsprogramm „Urknaller - Physik ist sexy!“ behauptet der Diplom-Physiker Vince Ebert dieses Mal: Denken lohnt sich. Es sieht damit nämlich düster aus im Land der Dichter und Denker. Im Bundestag entscheiden Industriekaufleute und Müllermeister über Atomausstieg und Gentechnik. Viele Topmanager haben so wenig Ahnung von Mathe, dass sie nur schlampig ihre eigenen Bilanzen fälschen können. Vince Ebert räumt auf mit populären Halbwahrheiten und oberflächlichem Zweidrittel-Wissen. Er gibt fundierte Antworten und verschweigt auch nicht die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnis: Eine Gleichung mit drei Unbekannten ist nicht lösbar, eine Begegnung mit drei Unbekannten kann jedoch durchaus schöne Ergebnisse erzielen. Beginn: 20.00 Uhr, Karten: Touristik-Service Aalen Tel.: 07361/522359

Erstes Deutsches Zwangsensemble „Die letzte Tour“

21.01. Schwäbisch Gmünd, Congress-Centrum Stadtgarten Das Erste Deutsche Zwangsensemble - Claus von Wagner, Philipp Weber und Mathias Tretter, zusammen Träger von 37 Kleinkunst-Preisen, kehrt nach dem Sensationsprogramm „Mach 3!“ mit bislang nicht gekannter Intensität zurück. In Internet-Foren diskutierten Fans monatelang die bangen Fragen: Wird es wieder Bombendrohungen von Islamisten geben? Wer ist diesmal der Schwule? Und: Ist den drei blutjungen Aufsteigern der Ruhm zu Kopfe gestiegen? Die Antwort ist: ja. War es ihnen im ersten Programm noch genug, die deutsche Identität zu besudeln, muss jetzt „der Weltseele ein Auge ausgeschlagen werden“, so ein Pressesprecher des Ensembles. „Die letzte Tour“ führt das Kabarett an Orte, an denen Sie es noch nie gesehen haben: afrikanische Steppe, chinesische Biobauernhöfe, Kassel. Raus aus dem Biedermeier der Politschelte, hin zu den neuralgischen Punkten des Planeten! Sicherlich, man kann Globalisierung besonnener beschreiben, subtiler, exakter, engagierter, ja, auch menschenfreundlicher - aber niemals lustiger! Wenn die Welt wirklich ein Dorf geworden ist, dann kommen hier drei junge Großstädter zum Schützenfest. Sie legen auf alles an, was sich noch bewegt. Ein Arztkind, ein Anwaltssprössling und der Sohn eines Ingenieurs für Tiefbau, Sicherheits- und erfahrenstechnik, die eigentlich wissen: Gewalt ist die Fortsetzung des Kabaretts mit anderen Mitteln. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6030

High Five „jetzt und hier“

20.01. Schwäbisch Gmünd, Café Spielplatz Hannes Herrmann, Sebastian Hug, Jannis Kirchner, Lukas Luem und Ulrich Stoll gründeten High Five im Jahr 2006. Am Anfang coverten sie, was das Zeug hielt. Aber es dauerte nicht lange, bis sich die fünf nach eigenen Songs sehnten, und so schrieben und arrangierten sie bald die ersten Eigenkompositionen. Von Beginn an begeisterten sie die Zuhörer mit Liedern wie „jetzt und hier“ oder „Keine Zweite“. Mit dem Abitur in der Tasche und einem witzigen Programm voller eigener, smarter Songs sind die Jungs nun unterwegs und erobern die Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich zuletzt von fünf gut aussehenden jungen Männern besingen und verführen lassen? Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 10,50/13,-- €, Info/Karten: Café Spielplatz Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/62288

„In froher Erwartung des Sommers...“ Schlossschenke Ellwangen Tobias Brenner „Als erstes wünsche ich mir, dass der Winter nicht allzu streng wird und bald ein heißer Sommer kommt, damit alle den schönen Biergarten mit den tollen Live-Events im Sommer ausgiebig und lange genießen können und dass mein Super-Team und ich das große Open Air mit Mother’s Finest vom letzten Jahr noch toppen können. Dafür möchte ich mich bei allen Helfern, Sponsoren und Fans der Schlossschenke nochmals herzlich bedanken. Ein letzter Wunsch ist noch, dass es privat auch mal wieder aufwärts geht - nach einigen Rückschlägen im letzten Jahr... Ich wünsche allen Gästen und Freunden der Schenke ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!!!“ www.schlossschenke-ellwangen.de

Rock

the horse 8.01.2010

Warm up Party zum Kalten Markt

Alfons

„Mein Deutschland“ 21.01. Langenau, Pfleghofsaal [Comedy] Alfons, Kultreporter der ARD (Panorama, Verstehen Sie Spaß) und „Frankreichs strahlendster Export seit dem Castor-Transport“ hat sich mit seinem Puschelmikrofon in seinem neuesten Programm eine schier unlösbare Aufgabe gestellt: Alfons versucht die Deutschen zu verstehen. Dabei hält er uns Deutschen auf charmante Weise den Spiegel vor. Alfons spricht in Film-Einspielern und live auf der Bühne geschickt grundlegende Themen unserer Zeit an: vom Kampf zwischen Tradition und Fortschritt bis hin zum Massentourismus, von der Liebe im Alter bis zur Hektik im Alltag. Und natürlich dürfen auch die legendären und beliebten Straßenumfragen nicht fehlen, wie sie nur Alfons durchführen kann. Straßenumfrage, wohl bemerkt. Keine Publikumsumfrage. „Alfons - Mein Deutschland“: ein Programm für Kopf, Herz und vor allem für die Lachmuskeln. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Info/Karten: Bürger Büro Langenau Tel.: 07345/96220

Beginn 21.00 Uhr Schloßschenke Ellwangen

Live im Januar | 26


20. - 23. Januar

Uta Köbernick „Sonnenscheinwelt“

22.01. Ellwangen, Atelier Rudolf Kurz [Kabarett] Uta Köbernick besingt mit unschuldiger Miene und spitzer Zunge den Siegeszug des Scheiterns und führt ihr Publikum nebenbei aufs Glatteis menschlicher Abgründe. Ihr erstes abendfüllendes Programm „Sonnenscheinwelt“ ist eine poetische Mischung aus schalkhafter Ironie, satirischem Ernst und musikalischer Schnörkellosigkeit. Die junge Kabarettistin jongliert virtuos mit Sprache und Musik. Da werden Beziehungskisten mit dunkelbuntem Humor schräg von unten beleuchtet und ganz nebenbei wird lustvoll das Leben seziert. Mit sicherem Gespür für abgründige Tiefe tanzt sie hoch oben auf dem Drahtseil der guten Unterhaltung: Immer haarscharf an der Grenze zwischen Poesie und Realität. Mit einem einzigen Wimpernschlag landet sie dann sicher auf dem Boden der Tatsachen und verteilt bei Lagerfeuerromantik locker ein paar ‚köbernicksche’ Sinnfallen im Saal. Mit Gitarre, Geige oder am Klavier begleitet sie ihre Attacken und lässt ihre trotzigen Pointen und Kehrtwendungen wie ein Fallbeil auf die niedersausen, denen sie einst ihr Herz schenken wollte. Ein Volltreffer an Wahrheit, Klugheit und Lebensfreude, ein Saunagang für Geist und Herz, denn das versteht Uta Köbernick meisterhaft: Die Jauchegruben dieser Welt zu sehen und zu benennen, aber vor dem Abrutschen auszusteigen und zu sagen: „Ich hab vergessen, worum es geht.“ Beginn: 20.30 Uhr, Info/Karten: Touristinfo Ellwangen, Tel.: 07961/84303

The Monster Mash Do The Transylvanian Twist

22.01. Aalen, Rock It Eine neue Partyreihe startet im Aalener Rock It, die sich den dunklen Bereichen des Punk, Surf, Rockabilly, Psychobilly und des Rock‘n’Roll widmen wird. Das Spektrum erstreckt sich dabei vom Rockabilly der 50er, der Surfmusik der 60er, dem Punk der 70er bis zum noch heute andauernden NeoRockabilly und Horror-Punk der 80er. Verantwortlich dabei werden Musta Enkeli aka Benni von der Dark Night und Waldi von der Doors Party sein. Bandtechnisch geht‘s mit Bands wie The Misfits, The Ramones, Gene Vincent, Tiger Army, The Cramps, Danzig, Dick Dale, Volbeat, Coffinshaker, Mad Sin, The Other, Blitzkid, Balzac, Nim Vind, The Aqualads, Bobby Pickett, The Stray Cats, The Trashmen, Shadow Reichenstein und vielen anderen in die Vollen. Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.rock-it-aalen.de

Lange Kulturnacht 20 Jahre Kultur-Mix-Tour

23.01. Heubach, Kulturhaus Silberwarenfabrik Wir beginnen unser Jubiläumsjahr mit einer langen Kulturnacht, in der Sie an einem Abend eine Mix-Tour verschiedener Kleinkunstgenres erleben werden. Das Klapptheater lässt in einer genialen Einheit aus Live-Musik und professionellem Handpuppen- und Marionettenspiel die Grenzen zwischen Realität und Puppenwelt verschwimmen. Man könnte fast vergessen, dass im Scheinwerferlicht keine Menschen, sondern Holzfiguren spielen. Eingebettet in eine witzige Conférence zwischen Mensch und Puppe erwecken Martin Prochaska und Thomas Nied Charaktere zum Leben und erzählen Short-Stories. Die selbstgebauten Marionetten sind wahre Kunstwerke. Bei einem Kultur-Mix-Tour-Abend darf Kabarett nicht fehlen. Diesen Part übernimmt die Kabarettistin Maria Peschek. In ihrem aktuellen Solo „Und wer ist schuld?“ experimentiert sie selbstironisch und geistreich mit neuen satirischen Darstellungs- und Vermittlungsformen - mal wunderbar poetisch, mal bitterböse. Ihre literarische Qualität und darstellerische Kraft zeigen sich vor allem da, wo die Geschichte, die sie uns erzählt, unsere eigene wird, weil sie verdammt nah dran ist an der Wirklichkeit, an Liebe und Schmerz. Das Duo „Goschehobel“ rundet den Abend mit ihren alemannischen Folk-Rock-Liedern ab. Urban Huber-Wölfle und Eberhard Jäckle haben ihren unverwechselbaren Goschenhobel-Sound gefunden: harmonischer Gesang, mitreißendes Gitarrenspiel und eine leidenschaftlich gespielte Mundharmonika. Zwischen rockigen Songs und sanften Balladen entstehen Lieder, die immer wieder Elemente aus anderen Musikrichtungen aufnehmen. Aus dem bloßen Nachspielen erwuchsen eigene Kompositionen. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 9,--/20,-- €, Info: www.kulturmixtour.de Karten: Büchernest Heubach, Tel.: 07173/12629

27 | Live im Januar

Wishbone Ash 23.01. Heidenheim, Lokschuppen 12.02. Reichenbach/Fils, Die Halle Seit 40 Jahre schafft es die Kult-Rockband Wishbone Ash, gegründet von Andy Powell, authentisch zu klingen, aber auch Neues zu probieren. In den Siebzigern spielten sie als Headliner weltweit auf allen großen Festivals. Nach wie vor spielen Wishbone Ash unglaubliche 150 bis 200 Konzerte im Jahr, verteilt auf zwei Kontinente. Die tourerprobten Rocker Andy Powell und Muddy Manninen an den Gitarren, Bob Skeat am Bass und Joe Crabtree an den Drums präsentieren den Fans bei ihren legendären Live-Konzerten ein musikalisches Feuerwerk. Ihr Twin-Lead-Gitarrenstil, der vorzüglich Melodie und Können vereint, ist die Visitenkarte der Band. So werden auch ihre Klassiker „Blowin‘ Fee“, „The King will come“, „Jaul Bait“ und „Warrior“ zu hören sein. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 25,-- €, Info/Karten: www.siggi-schwarz.de


Live im Januar „Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ pauls53 - Sportclub Kai Motzygemba „Seit dem 01. November steht der pauls53Sportsclub in der Paul-Hartmann-Straße 53 in Heidenheim unter neuer Leitung. Die beiden Geschäftsführer Nadine und Kai bieten zusammen mit ihrem 20-köpfigen Team auf über 2500 Quadratmetern Spaß, Sport und gute Laune. Neben den Kraft- und Ausdauergeräten und den zwei Saunen bietet das pauls53 mit vier Squashplätzen, drei Badmintonfeldern und vier Kegelbahnen auch für Vereine gute Trainings- und Turniermöglichkeiten. Neu ist seit kurzem das Galileo-Vibrationstrainingsgerät, mit dem auch die Astronauten auf der ISS trainieren. Im Jahr 2010 wird das pauls53 um einige Attraktionen reicher. Unter anderem finden dann in regelmäßigen Abständen Live-Konzerte statt. Das erste Konzert, die „Ü30 Rocknacht“ mit Helter Skelter am 16.01., beginnt um 19.30 Uhr mit einem Prosecco -Empfang. Weitere Informationen zum Club und den Veranstaltungen gibt es im Internet.“ www.pauls53.de

Bill Wyman’s & Rhythm Kings 23.01. Winterbach, Lehenbachhalle Im Dezember 1962 wurde er Bassist bei den Rolling Stones, deren Sound er maßgeblich mitprägte. Obwohl er auch zahlreiche Songs komponierte, blieben das von ihm gesungene „In Another Land“ sowie „Downtown Suzie“ Wymans einzige Songs, die auf den Rolling Stones-Alben („Their Satanic Majesties Request“ und „Metamorphosis“) veröffentlicht wurden. Wyman brachte sich selbst mehrere Instrumente bei, beispielsweise die Zither und Gitarre, das Vibraphon, Glockenspiel, Piano, die Synthesizer-Orgel, Perkussion und das Cello. Auf den frühen Aufnahmen der Rolling Stones und im Studio sang er auch im Hintergrund. Auf der Bühne wurde vor allem sein dichtes, rhythmisches Spiel mit dem Schlagzeuger Charlie Watts bewundert. Erst 1997 zog es ihn wieder zur Rockmusik. Mit ein paar berühmten Kollegen wie Chris Rea, Eric Clapton, Mick Taylor, Albert Lee, Georgie Fame, Peter Frampton und Gary Brooker nahm er unter dem Bandnamen Bill Wyman & The Rhythm Kings Songs auf. Das vielfältige Material umfasste die Bereiche Jazz, Swing, Blues und Rock. Sehr gute Kritiken gab es für die Konzerte der Band; folgerichtig erschienen auch Live-Alben unter dem Titel „Bootleg Kings“. Im Mai 2001 folgte das vierte Album, die Doppel-CD „Double Bill“. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 38,--/40,-- €, Info/Karten: www.kulturinitiative-rock.de

Face 23.01. Hüttlingen, Limeshalle Kraftvoller Sound, eingängige Beats und eine stimmungsgeladene Bühnenshow - dafür steht die Coverband Face. Die Musiker werden an diesem Abend die Limeshalle in einen Rocktempel verwandeln. Der Förderverein des Musikvereins Hüttlingen freut sich auf Euch. Beginn: 21.00 Uhr, Info/Karten: www.musikverein-huettlingen.de

Metal Premiere Night pauls53 Sportsclub - Paul-Hartmann-Straße 53 - 89522 Heidenheim Fon 07321.955505 - info@pauls53.de - www.pauls53.de

Reggae Party 23.01. Schwäbisch Gmünd, El Andaluz Das „Living Spirit Soundsystem“ wurde 2004 in Schwäbisch Gmünd von Lucky gegründet, der anfangs für Freunde und Bekannte auflegte, bis sein Kumpel Flo zwei Jahre später dazu kam. Die ersten Partys fanden im La Casa Cubana und im El Club Habana statt. Es folgten weitere Events im Club-Barcode sowie im Haus Olympic. Im Dezember 2009 kam nun der Umzug ins gemütliche El Andaluz im Herzen von Schwäbisch Gmünd, wo die Crew jetzt eine neue Residenz bezieht, um die neue Partyreihe namens „Jamaica Nice“ zu starten. An jedem dritten Samstag im Monat ist dies zukünftig die Top-Adresse in Sachen Sweet Reggae Music. Beginn: 22.00 Uhr, Eintritt: 3,-- €

23.01. Aalen, Jägerhaus An diesem Abend wird das Jägerhaus Aalen seine Konzertsaison 2010 eröffnen und hat gleich vier hoffnungsvolle Nachwuchsbands ins Boot geholt. FallenBreeze stehen für Hoffnung, Nachdenklichkeit und Bodenhaftung. Ihre Texte sollen die Zuhörer dazu ermuntern, sich bei Problemen im Leben nicht unterkriegen zu lassen, erlebte Tiefen und Schicksalsschläge aufzuarbeiten und auch in weniger guten Lebenslagen den Mut nicht zu verlieren. Die junge Ellwanger Metalcoreband Fear is my Destiny wird mit ihren selbstgeschriebenen Songs sowie ihren harten Gitarrenriffs den Moshpit ordentlich kochen lassen. I saw daylight ist eine Band aus Ulm, die sich schon seit geraumer Zeit unter verschiedenen Namen durch die verschiedensten Genres kämpft und mehreren Besetzungswechseln trotzte, wobei es doch eigentlich immer bei den selben fünf Freunden geblieben ist. Im Großen und Ganzen geht es aber weiterhin in Richtung Melodic Hardcore oder auch Metalcore ohne Proll-Attitüde. Im Anschluss an das Konzert wird DJ Mustaenkeli666 von der Darknight für weitere Partystimmung sorgen. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei

Live im Januar | 28


23. Januar

Ten Years After „The Evolution“ Tour 2010

23.01. Reichenbach/Fils, H2O Es gibt Bands, bei denen die pure Nennung des Namens den Fans Glanz in die Augen treibt. Ten Years After gehören dazu. Ihr Stil ist einmalig und der Sound der Band unverwechselbar. Und auch wenn sie schon mehr als 40 Jahre dabei sind - richtig alt sind sie nicht geworden. Jetzt machen sich „TYA“ wieder auf zu einer Tournee und zelebrieren den Unsterblichen, der sie selbst spätestens seit dem „Woodstock“-Festival von 1969 unsterblich gemacht hat. Nach einigen umjubelten Auftritten im Sommer 2008, u.a. auf dem „Rock Of Ages“-Festival in Seebronn, haben Ten Years After bereits im November 2008 wieder ihre Bündel geschnürt, um neben ihrem neuen Album „Evolution“ auch ihre legendären Klassiker ein weiteres Mal live vorzustellen. Bis weit ins Frühjahr 2010 reichen die Konzerte der aktuellen Tournee von Ten Years After. Die Gelegenheit, diese großartige Band zumindest einmal live zu erleben, sollte man sich nicht entgehen lassen. Schließlich hat man heutzutage nicht mehr oft die Möglichkeit, lebenden Legenden, die Rock-Geschichte geschrieben haben, auf die Finger zu schauen. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 25,70 €, Info/Karten: www.diehalle.de

Tobacco Road 23.01. Aalen, Bottich Eine musikalische Zeitreise durch den 70er Rock. Mit ultimativer Instrumentalpower und immer präsenten, druckvollen Vocals von Frontmann Jörg Stockinger drücken die fünf Jungs nach 30 Jahren Live-Erfahrung jedem Song ihren ureigenen Stempel auf. Nicht von ungefähr avancierte Tobacco Road in den letzten Jahren zur Kultband und brachte bisher jede Location zum Kochen. Gewaltig und virtuos ist das Gitarrenspiel von Manfred „Big Hand“ Pachl, das beim Zuhören an eine Mischung aus Jimmy Hendrix und Stevie Ray Vaughan erinnert und spätestens beim Stück „Purple Haze“ wird es für die Fans kein Halten mehr geben - Steff Brand, Peter Konrad & Klaus Mohr ergänzen diese Band mit ihren eigenen Stilen. Die Tobacco Road Band steht für Sound, der Clubatmosphäre atmet. Melodische und harmonische Vielfalt, spannende Improvisationen und ein pulsierender Drive sind die musikalischen Merkmale dieser Kultband. Beginn: 21.30 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

Musikkabarett mit Malediva „Ungeschminkt“

23.01. Göppingen, Odeon - Altes E-Werk Malediva, das sind die beiden schwulen Stadtneurotiker und Publikumslieblinge Lo Malinka und Tetta Müller, die zusammen mit Pianist und Komponist Florian Ludewig das erfolgreichste Rat Pack der Kleinkunst- und Comedyszene bilden. Für ihr virtuoses komödiantisches Talent und ihre mitreißende Musikalität wurden Malediva bereits 2006 mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet. Malediva sind improvisationsstark, mit großem Mutterwitz gesegnet und voller Esprit - und in ihrer neuesten Show „Ungeschminkt“ lassen sie es so richtig krachen: In „Ungeschminkt“, ihrem komödiantischen Meisterstück, zeigen sie die gesamte Bandbreite ihres schauspielerischen und gesanglichen Könnens: Bissig, schlagfertig, gehoben, unsinnig. Zusammen mit diesen „grumpy young men“ durchlebt das Publikum in dieser rasanten Bühnen-Sitcom alle Höhen und Tiefen einer langjährigen Beziehung, zwei freche Berliner Schnauzen, die streiten können wie die Kesselflicker, zwischen ihrer Sehnsucht nach ländlicher Idylle und Sex, Drugs & Rock’n’Roll - umwerfend charmant von der ersten bis zur letzten Sekunde. Wie gewohnt bringen die beiden Entertainer dabei ihr Publikum mit ihrer absurden Komik zum Jubeln und finden ihre Pointen dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Malediva schaffen es spielerisch, intelligente Satire mit herrlich schrägem Klamauk zu vereinen und zeigen uns Comedy, wie sie sein sollte: Intelligent, unterhaltsam - und einfach gut. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- €, Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

29 | Live im Januar

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Das Wunder vom deutschen Arbeitsmarkt

Der Konjunkturkommentar von Carl Trinkl, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Ostalb Deutschland erlebte von Frühjahr 2008 bis Anfang 2009 im Zuge der globalen Wirtschaftsund Finanzkrise einen noch nicht gekannten Einbruch seiner Wirtschaftsleistung. Das reale Bruttoinlandsprodukt stürzte vom Hochpunkt Anfang 2008 bis zum Tiefpunkt im ersten Quartal 2009 um 6,7 Prozent ab! Seitdem hat es sich erst um rund 1,7 Prozent erholt, so dass in Deutschland derzeit immer noch rund fünf Prozent weniger Güter und Dienstleistungen hergestellt werden als noch vor knapp zwei Jahren. Doch die Beschäftigungszahlen blieben in dieser Zeit nahezu stabil und die Arbeitslosigkeit erfreulicherweise weiterhin relativ niedrig. Viel ist dabei dem Instrument der Kurzarbeit zu verdanken, das die letzte Bundesregierung als Teil ihrer Konjunkturprogramme spürbar ausgeweitet hat - von sechs Monaten Dauer auf schließlich bis zu 24 Monate im Jahr 2009. Genutzt wird dieses Instrument zum Jahresende 2009 bei über einer Million Arbeitnehmern.

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Wundermittel Kurzarbeit Vorteilhaft bei der Kurzarbeit ist, dass die Lasten einer nur temporären Flaute auf mehrere Schultern verteilt werden: auf die der Arbeitnehmer, deren Löhne und Gehälter etwas sinken, auf die des Staates, der einen Teil der Lohnkosten ersetzt, und auf die der Unternehmen, deren Arbeitskosten höher bleiben als kurzfristig gewünscht. Der größte Vorzug der Kurzarbeit ist allerdings: Setzt der Aufschwung wieder ein, kann die Produktion ohne Reibungsverluste wieder hochgefahren werden. Angesichts der Wachstumsprognosen für Deutschland, die für 2010 derzeit bei 1,5 Prozent liegen und sich für 2011 in ähnlichen Regionen bewegen dürften, kann allerdings von einem echten Aufschwung nicht gesprochen werden. Denn Wachstumsraten von nur 1,5% jährlich wären deutlich zu wenig, um mittelfristig wieder auf das alte Produktionsniveau (vom 1. Halbjahr 2008) zurückzukehren. Da momentan aufgrund der Kurzarbeit im Umfang von umgerechnet rund 400.000 Vollzeitstellen nicht gearbeitet wird, steht mindestens diese Zahl von Arbeitsplätzen zur Disposition. Die Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes ist zwar bis heute ein wahres Wunder. Doch die Konjunktur müsste nun weiter kräftig anziehen, damit das auch in Zukunft so bleibt. Präsentiert von Ihrer


Live im Januar Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle

„Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ Vital-Hotel Meiser / Tanzmetropole Neustädtlein / Meiser‘s Familie Meiser „Dass wir mit unserer Familie und dem Team die Gäste in unseren Betrieben Vital-Hotel Meiser, Tanzmetropole Neustädtlein und Meiser’s in Dinkelsbühl weiterhin mit Qualität und Einfallsreichtum verwöhnen dürfen. In der Tanzmetropole wird im kommenden Jahr eine weitere Staffel der „Club-Night“ aufgelegt und Sie können sich auf Topbands im Bereich Pop, Rock, Funk und Soul freuen. Im Vital-Hotel wird es im Wellnessbereich viele neue Verwöhnpakete geben und im Meiser’s in Dinkelsbühl gibt es über die kalte Jahreszeit eine neue Winter-Lounge im alpinen Live-Style. Wir danken all unseren Gästen für ihren Besuch und wünschen ein gesundes und erfolgreiches Jahr.“ www.vitalhotel-meiser.de

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NEU! Geheim-Tipp Unsere einmalige Winter -Lounge In der Märchenstadt Dinkelsbühl

Mondegreen Vol. 1

23.01. Heuchlingen, Gemeindehalle 05.02. Reichenbach/Fils, H2o Skifflige Volldampfmusik mit schnaufiger Waschbrettbegleitung, Chansons direkt aus Reinhard Meys Papierkorb, kalauernde Gassenhauer, gestandene Männerchöre, Rock und Blues - Jacke wie Hose, Zigeunerswing und - ja, Sie lesen richtig - „Negermusik“. Also alles, was fernab der schwäbischen Heimat in allen gestylten Programmheften als „Weltmusik“ tituliert würde - „Fremd“, wie Karl Valentin sagte, „ist der Fremde erst in der Fremde!“ Und nicht alles bleibt so einfach, wie es zunächst klingt, manches aber doch! Die pfiffigen schwäbischen Texte, sowie Ausflüge ins Französische, Sächsische, ja sogar ins Hochdeutsche, runden diesen musikalischen Mikrokosmos ab. Ein außergewöhnlicher Abend für den ganzen Leib, inklusive Herz und Kopf und die an diesem Abend jauchzende Seele. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.stumpfes.de und „Nah und Gut“ Tel.: 07174/802132

Mojo meets Kingston 23.01. Aalen, Frapé Soul, funk, disco!! Vintage, ska, rocksteady!! Bossa, boogaloo & funk-jazz!! Die Mojo Sound DJs um Titze und Lord Vlad sowie Daniel vom Kingston Guerilla Sound schleppen ihre Plattenkisten ins Frapé, um den soul-men und soul-sisters gehörig einzuheizen. 100% vinyl!! 100% danceable!! 100% dopeness!! Mojo meets Kingston, garantiert der most groovy Sound in der Region!! Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.frape-aalen.de

„The Duck, Lightyear and very special guest“-Show 23.01. Ellwangen, Jugendzentrum Nach dem Erfolg der Duck-Show in den letzten Monaten wird sich das musikalische Projekt für Mondegreen ein weiteres Mal formieren. Verschiedenste Aalener Musiker treffen bei Mother Duck zusammen, rockige Jamparts wechseln sich mit funkigen Jazz-Jamsessions ab - ein abgefahrener Mix erwartet euch! Voller junger Energie am Start: Lightyear wird auch hier wieder alles geben, um mit der vollen Portion Funk das Blut in Wallungen und die Füße in Bewegung zu bringen. Freude, Tanzen, Party! Funk it to infinity - and beyond! Und wer im grünen T-Shirt kommt, zahlt einen Euro weniger. Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 4,-- €

Das moderne China

Gerald Ettwein Herr Wunderle lernt Englisch

24.01. Göppingen, Odeon - Altes E-Werk Bei Herrn Wunderle schellt’s Telefon. Sein Freund James aus England ruft an und lädt ihn zu seinem Geburtstag ein. Was bringt man mit? Was kommt alles in den Koffer? Was zieht man an? Wie begegnet man den Menschen in England? Und vor allem: Wie sagt man das alles auf englisch? Dass die Vorbereitungen nicht so laufen, wie sich das der Herr Wunderle vorstellt, kann man sich denken - aber dass beim Kofferpacken sooo wundersame Dinge passieren... Eine unterhaltsame „Englischstunde“ für alle Kinder, die gerade angefangen haben, Englisch zu lernen. Die Kinder, die es schon ein bisschen können, helfen dem Herrn Wunderle, Englisch zu verstehen. Und ganz nebenbei lernen die Kinder das vielleicht schönste und unwichtigste Wort der englischen Sprache. Beginn: 15.00 Uhr, Eintritt: 4,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Aktuelle Entwicklung in Wirtschaft und Politik 26.01. Aalen, Torhaus Auch China leidet unter der weltweiten Wirtschaftskrise. Aber in welchem Ausmaß wird die Krise dazu beitragen, das Gewicht Chinas innerhalb der Weltgesellschaft zu verändern? Ein Rückblick auf die wirtschaftliche Entwicklung dieses Reiches, mit allen positiven wie negativen Bestandteilen, soll auf diese Fragestellung hinführen. Chinas derzeitige wie zukünftige Rolle sowie die daraus folgenden Konsequenzen für die Weltwirtschaft, speziell auch für Europa, sollen beleuchtet werden. Ist China also Gefahr oder Chance für uns? Fern aller gängigen Klischees erhalten Sie einen realistischen, nicht unkritischen Blick auf eine Entwicklung, mit welcher wir uns beschäftigen sollten. Der Referent ist Sinologe und lehrt am Ostasieninstitut der Hochschule für Wirtschaft, Ludwigshafen. Er ist Verfasser des Langenscheidt-Sprachführers Chinesisch, eines Buches zum Umgang mit chinesischen Geschäftspartnern sowie Co-Autor eines Lehrbuches Chinesisch. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €, Info: www.vhs-aalen.de

Live im Januar | 30


23. - 30. Januar

Gmünd Folk mit der „Banda Maracatú“ 29.01. Schwäbisch Gmünd, Congress-Centrum Stadtgarten Mit federnder Samba und erdigen Afro-Grooves wird die Gruppe „Banda Maracatú“ um den bekannten Stuttgarter Percussionisten Christoph Haas richtig einheizen. Kraftvolle Grooves und spannende Rhythmen fordern zum Tanzen geradezu heraus und sind mit ihrer puren Lebensfreude das richtige Mittel gegen jede Winterdepression. Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 10,--/13,-- € Info/Karten: Buchhandlung Schmidt, Schwäbisch Gmünd

Candle Night

Spanischer Abend mit Grupo Doma Flamenco 29.01. Adelberg, Zachersmühle Feurige Gitarrenmusik und leidenschaftlich schöne Tänze. Der Gitarrist Marc Delpy und die Flamenco-Tänzerinnen Julia Brocal und Carmen Teijeiro bieten ein temperamentvolles und voller Lebensenergie überschäumendes Musik- und Tanzprogramm an: Sevillanas, Fandangos, Tangos, Rumbas... Aus jeder Kurve eine Drehung. Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.zachersmuehle.de, Tischreservierung möglich Tel.: 07166/255

„Maniacs Music Night“ 29.01. Aalen, Rock It Über ein Jahr ist es her, dass die beiden „Maniacs Music Chefs“ Flori und Alex gemeinsam im Rock It für Stimmung gesorgt haben! Doch jetzt sind sie zurück! Egal ob Black-, Death-, Thrash-, Power-, Speed- oder Heavy Metal, keine Stilrichtung kommt hier zu kurz! Klassiker von Bands wie Iron Maiden, Metallica, Slayer oder Manowar werden genauso aufgelegt wie aktuelle Songperlen von Equilibrium, Ensiferum, Varg oder Suidakra. Ein Abend ganz nach dem Motto: Von Metalfans für Metalfans! Die Maniacs Night der beiden Metalheads hatte sich vor gut vier Jahren zum Treffpunkt der lokalen Metalszene gemausert und kehrt nun im neuen Gewand zurück ins Rock It. Come to where the metal is...

Sa. 23. Jan 2010 Stuttgart-Premiere Fr 5. Feb. + So 7. Feb. 2010 THEATERHAUS Stuttgart | Siemensstr. 11 | 70469 Stuttgart Karten: 0711 4020720 | www.theaterhaus.com fröhlich, familiär, unter Freunden

Kultur in der ARCHE 1... 2... 3... 4... 5... 6... 7... 8 ... 9 ...

10 Jahre

Kabarett auf der kleinen Kleinkunstbühne Kabarett-Jahresprogramm 2010: Sonntag, 31. Januar, 18 Uhr

Stephan Bauer - „Die Suche nach dem verlorenen Mann“ Sonntag, 21. Februar, 18 Uhr

Birgit Süss - „Süss Deluxe“

Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.rock-it-aalen.de

Sonntag, 21. März, 18 Uhr:

HG Butzko - „Spitzenreiter“

Spanischer Abend mit El Duo Doma

und Weinprobe von „Vino Latino“ mit Michael Liebler 30.01. Adelberg, Zachersmühle An diesem Abend begleitet sie noch einmal Marc Delpy, diesmal mit Donald Biess an der Sologitarre, durch eine Vielzahl an klassischen Flamenco-Stücken wie Sevillanas, Bulerias und Fandangos, schwungvolle Rumbas (z.B. von den Gipsy Kings), bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen. El Duo Doma präsentiert ein äußerst vielseitiges Programm, das Liebhabern der Gitarren-Musik viel Freude bereiten wird. Beginn: 21.00 Uhr, Info:www.zachersmuehle.de, Tischreservierung möglich Tel.: 07166/255

31 | Live im Januar

Sonntag, 18. April, 18 Uhr

Jess Jochimsen - „Durst ist schlimmer als Heimweh“ Sonntag, 16. Mai, 18 Uhr

Lizzy Aumeier - Best of Sonntag, 20. Juni, 18 Uhr

Mathias Tretter - „Staatsfeind Nr. 11“ Donnerstag, 29. Juli, 20 Uhr, Naturtheater Heidenheim

Benefiz-Sommergala der Kleinkunst-Preisträger Sonntag, 26. September, 18 Uhr

Luise Kinseher - Vorpremiere Sonntag, 24. Oktober, 20 Uhr

Ernst Mantel - „Ernst Unernst“ ARCHE - Rosenbachstraße 20 - 89561 Dischingen - Tel. 07327 / 9 222 111 www.kultur-in-der-arche.de


Live im Januar Dejan Terzic „Underground“

KO L P I N G - M U S I K T H E AT E R S CH WÄ B I S CH G M Ü N D PRÄSENTIERT

DA S NEUE GERSHWIN MUSICAL

30.01. Göppingen, Odeon - Altes E-Werk Der im ehemaligen Jugoslawien geborene Schlagzeuger und bayerische Kulturförderpreisträger Dejan Terzic präsentiert sich mit seinem Projekt „Underground“, benannt nach dem gleichnamigen Film Emil Kusturicas. Dejan Terzic greift in seinen Eigenkompositionen traditionelle Volkslieder auf und bearbeitet sie, um sie für Interpretationen zugänglich zu machen. Er sucht dabei bewusst die Auseinandersetzung zwischen traditioneller Folklore und improvisierter Musik. Die populäre Musik aus Emir Kusturicas Kult-Film „Underground“ fungiert dabei als Inspirationsquelle. Ganz traditionelle Musik mag Terzic nicht spielen: „Wir sind ja gestandene Jazz-Musiker, deshalb wollen wir die Folklore nicht einfach bestmöglich nachspielen, sondern mit dem Vokabular zeitgenössischer improvisierter Musik neu interpretieren.“ Zu Dejan Terzics „Underground“ gehören der renommierte Akkordeonspieler Tino Derado und der New Yorker Chris Speed, einer der wichtigsten amerikanischen Saxofonisten. Henning Sieverts bedient den Bass und ist ein viel beachteter Musiker der hiesigen Szene. Die Gitarre spielt der phantastische Brad Shepik aus New York, der zu den interessantesten Gitarristen der Jazzwelt zählt. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- €, Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Laki-PopChor Premiere und After-Show-Party 20 Uhr, Freitag

5.2.2010

Stadtgarten Schwäbisch Gmünd

Aufführungen im Stadtgarten Gmünd:

6.2. So 19.00 7.2. Fr 20.00 12.2. Sa 15.00 13.2. Sa 20.00 13.2. So 18.00 14.2. Sa 15.00

Kartenpreise 15 bis 33 Euro Kartenpreis

Kunden der KSK Ostalb erhalten bei Vorlage der Sparkassen-Card auf den regulären Kartenpreis 1 Euro Nachlass für max. 2 Karten.

Ermäßigung Schüler, Behinderte: 4 Euro Vorverkauf ab 28.11.09

(zzgl. VVG) i-Punkt, Marktplatz 37/1, 73525 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171 603-4250, tourist-info@schwaebisch-gmuend.de

w w w.kolping-musiktheater.de

ropa Digital Systems / turmtheater / Kreissparkasse Ostalb Hans Mangold Sanitär- Heizung-Solar / Stadtwerke Schwäbisch Gmünd / Mercedes-Benz Schwäbisch Gmünd / BARMER GEK

30.01. Heubach, Evangelische St.-Ulrich-Kirche Der Popchor der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, kurz Laki-PopChor, mit zur Zeit etwa 30 Sängerinnen und Sängern aus ganz Württemberg, wurde 1990 von Hans-Martin Sauter gegründet und ist unter seiner Leitung nach vielen Konzerten und Projekten in der Popchor-Szene etabliert. Die stilistische Bandbreite des Chores reicht vom Jugendchor-Song, Pop-Song oder À Cappella-Pop bis zu Gospel und African-Songs. Ein besonderes Anliegen ist es dem Chor, mit den Konzertbesuchern neue Gemeindelieder zu lernen und im Konzert gemeinsam zu singen. Sängerinnen und Sänger, die einen außergewöhnlichen Chor suchen, der vom Musiktheater, über Konzerte, Rundfunk- und Fernsehübertragungen bis zur Gestaltung von Gottesdiensten schon viel erlebt hat, sind beim Laki-PopChor richtig. Der Laki-PopChor geht Anfang 2010 unter der Leitung von Hans-Martin Sauter zusammen mit dem Solisten Claus-Peter Eberwein und der Tour-Band unter der Leitung von Hans-Joachim Eißler wieder auf Konzert-Tour. Die etwa 30 Sängerinnen und Sänger aus dem Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg bringen in diesem Konzert ein vielseitiges Pop- und GospelProgramm zur Aufführung. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: frei

The Fog Joggers 80er Jahre Faschingsparty 30.01. Crailsheim, im Hangar Neben DJ Kellox ist die Hangar Hausband mit einer neunköpfigen Besetzung (u.a. Gonzo) am Start. Von Nena bis zur Spider Murphy Gang, von Bon Jovi bis Bryan Adams oder Falco - an diesem Abend werden die größten Hits der 80er live gespielt. Gute Musik, süffiges Bier, feine Weine, tolle Cocktails und natürlich gutes Essen runden das musikalische Angebot ab. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 19,--/23,-- € Info/Karten: www.hangar-hausband.de

30.01. Aalen, Frapé Catchy Popsounds wie aus den 70ern gehen Hand in Hand mit bluesigem Rock, den - ohne Übertreibung - auch die jungen Stones kaum besser hinbekommen hätten. Immer mit an Bord: Die beeindruckende Stimme von Frontmann Jan Büttner, der klingt, als sei er schon im Kinderbett mit Whiskyflasche und Zigarettenstangen gefüttert worden. Nicht minder beeindruckend sind die Töne, die seine Mitstreiter ihren Instrumenten entlocken. Atmosphärische Sounds, getragen von leidenschaftlichen Melodien und trotzdem 100% Rock’n’Roll - das macht The Fog Joggers aus! Die Rheinländer haben einige Indie-Perlen im Gepäck, die das Potenzial haben, sich zum Tanzflächenfüller zu mausern. The Fog Joggers zeigen uns, wie man auch als deutsche Band wie frisch von der Insel klingen kann. Der Geheimtipp des Jahres! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 3,-- €, Info: www.frape-aalen.de

Live im Januar | 32


30. Januar

Queen Revival Band

www.eventim.de

30.01. Heidenheim, Congress Centrum Queen ist eine der erfolgreichsten und wichtigsten Bands des Rockgenres. Allein das letzte Queen-Album „Made in Heaven“ erreichte weltweit fünf Mal Gold, zehn Mal Platin und vier Mal Doppelplatin. Mit mehr als 20 LP- und CD-Veröffentlichungen sowie über 40 Single-Auskopplungen prägten Queen 20 Jahre lang die Rockgeschichte. Nach dem Tod des Sängers Freddie Mercury machten es sich fünf Musiker aus dem Düsseldorfer Raum zur Aufgabe, die phantastische Atmosphäre der legendären Queen-Konzerte weiterleben zu lassen. Unter dem Namen Queen Revival Band wurde dieses Projekt bereits 1993 gegründet und war somit die erste professionelle Queen Live-Show in Deutschland. Durch die Zusammenarbeit mit dem Leadsänger und „Freddie-Double“ Harry Rose, der seit 1999 zur Band gehört, ist diese Formation perfekt besetzt. Rose ist durch seine Stimmgewalt und sein Charisma wie geschaffen für diese Rolle. Die Protagonisten Harry Rose als Freddie Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May sind durch ihre verblüffende Ähnlichkeit von ihren Vorbildern kaum zu unterscheiden. Die weiteren Mitglieder der Band spielten schon Jahre vor der Gründung der Queen Revival Band zusammen. Das erklärt die musikalische Einheit, die bei den Konzerten jeden Zuhörer fasziniert. Die bis ins letzte Detail gecoverten Queen-Songs werden mit dem gewohnt wuchtigen Queen-Sound nahezu perfekt dargeboten. Sogar die Instrumente und Gitarrenverstärker sowie zahlreiche Requisiten entsprechen den Originalen. Und die Einbindung des Publikums steht bei jedem Konzert der Queen Revival Band stark im Vordergrund der Show!

(Schwäbisch Gmünd, Aalen, Schorndorf)

21 01 10 20h CCS Schwäb. Gmünd

Zwangsensemble „Die letzte Tour“ Comedy 07171 6034 250

10 02 10 20h Konzerthaus Heidenheim

Kobr und Klüpfel „Kommissar Kluftingers neuer Fall“ Lesung 07321 347 139 19 02 10 20h CCS Schwäb. Gmünd

Studiobrettl XXL Eine Kooperation mit dem SWR2 Kabarett 07171 6034 250

Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: Ticket Shop Heidenheim, Tel.: 07321/347139

27 02 10 20h Konzerthaus Heidenheim

Mike Krüger

Ars Vitalis

„Is´das Kunst , oder kann das weg?“ Kabarett 07321 347 139

„Fahrenheiten“

30.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Das neue Programm der drei umsichtigen Ingenieure des Irrsinns, die die Erschließung des Universums der ungeborenen Ideen mit überwältigender Eindringlich- und Heftigkeit vorantreiben. Ins Sein Geworfene, die sich in ihrer Verschiedenheit kongenial ergänzen und doch kaum verständigen können. Ars Vitalis operiert völlig losgelöst von Klischees der Kleinkunst. Die drei Männer entfesseln ein zügelloses Musiktheater zwischen Genie und Wahnsinn, ein immer wieder neu überraschendes Spiel mit dem Nichtgelingen. Ein nie endender Jungbrunnen im Schatten der Asche, eine konzentrierte Attacke auf den Verlust des Staunens. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 9,--/15,--/17,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

04 03 10 20h B.-K.-Halle Schorndorf

Werner Koczwara

„Kabarett über alles. Außer Tiernahrung“ Kabarett www.eventim.de 06 03 10 20h Konzerthaus Heidenheim

Werner Koczwara „Der Wüstenrote Neandertaler“ Kabarett 07321 347 139

„Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ Goldschmiede im Fabrikle Matthias Thomas „Was soll ich mir wünschen? Mein großes Glück hatte ich schon im letzten Sommer, als wir, zwei Freunde und ich, einen Geisterfahrerunfall unverletzt überstanden. Seitdem sind mir die kleinen und ganz kleinen Glücksmomente wichtiger geworden. Jetzt wünsche ich mir doch was, nämlich dass es mir öfter gelingt, auch anscheinend normale Begebenheiten und Begegnungen mit der neu gewonnenen Perspektive zu erleben: intensiver, bewusster und doch gelassener. Man sollte sich immer wieder bewusst machen: Das alles ist ein Geschenk! Genau diese oder eine ähnliche Perspektive wünsche ich allen Freunden, Sympathisanten, Kunden, Xaver-Machern und Lesern für ein gutes Jahr 2010.“ www.goldschmiede-im-fabrikle.de

33 | Live im Januar

27 03 10 20h Schloss Kapfenburg

Global Kryner feat. The Rounder Girls Konzert 07363 96 18 0 22 04 10 20h Stadthalle Aalen

Willy Astor „Reimgold“ Musikkabarett 07361 52 23 59

Künstler für das CAFE SPIELPLATZ 07171 62288 www.cafe-spielplatz.de 14 20 04 10 11

01 01 03 03 03

10 10 10 10 10

20:30h 20:30h 20:30h 20:30h 20:30h

Anka Zink High Five Toni Mahoni Wommy Wonder Wommy Wonder


Live im Januar Auf der Suche nach dem verlorenen Mann

„Schritt für Schritt...“ Burg Katzenstein Familie Walter „Auf das Jahr 2010 werde ich mich mit demselben Optimismus vorbereiten wie ich ein gutes Jahr 2009 beendet habe. Weiterhin Schritt für Schritt meine Vorhaben realisieren. Große Umbauarbeiten stehen an; wir werden eine komplett neue Küche einrichten, es sollen ein Museumsshop sowie neue Büroräume entstehen. Besondere Ereignisse werden wieder unsere Märkte sein. Durch die Vergrößerung der Außenanlagen ist die Aktionsfläche für unsere Märkte größer geworden. Musikalische Aktionen und mittelalterliches Geschehen werden weiterhin ausgebaut. Zu Pfingsten steht der Mittelaltermarkt an, im Oktober werden wir wieder den Künstlermarkt ausrichten und für den Weihnachtsmarkt soll ein romantisches Burgdorf entstehen. Was wünsche ich mir: Weiterhin die Motivation unserer Gäste und ihr Vertrauen. Meine Freude und Kraft für die Arbeit, den Glauben an das Ehrliche, nicht zu vergessen, dass eine Niederlage nur eine Erfahrung ist. Meinen Gästen und Freunden wünsche ich: Gesundheit und weiterhin viele schöne Stunden mit ihnen. Mein Rat: Bei Regen und bei Sonnenschein mach’s wie der Herr zu Katzenstein: Nimm Glas und Krug, setz dich zum Wein, dann wirst du immer fröhlich sein. www.burgkatzenstein.de

Stephan Bauer

31.01. Dischingen, Arche Was ist bloß los auf dem Y-Chromosom? Der Mann von heute gibt ein trostloses Bild ab! Als Don Juan hat „man“ ausgedient, aber Weichei, Abspüler und Frauenversteher zu sein, ist auch nur mäßig sexy. Starke Männer mit Rückgrat und Verantwortungsbereitschaft? Fehlanzeige! Der Mann von heute, konturlos und schlaff! „Auf der Suche nach dem verlorenen Mann“ ist ein echtes Stephan Bauer-Programm über die durcheinander geratenen Geschlechterrollen unserer Tage. Sehr persönlich, selbstironisch, schonungslos ehrlich und, wie immer: Kabarett und Comedy auf höchstem Niveau! Ein Abend über Männer, die vor ihren starken Frauen längst kapituliert haben und am Tresen jammern: „Ich wäre so gerne ein Macho, aber Steffi lässt mich nicht…“ Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 14,50/18,50 €, Info/Karten: www.kultur-in-der-arche.de Tel.: 07327/9222111

Quintessenz

„Tour de France“, französische Flötenmusik mit einem Hauch „Iberia“

Living Colour 31.01. Winterbach, Lehenbachhalle Metal, Funk, Reggae, Drum & Bass und Electronics werden auf unnachahmliche und meisterhafte Weise kombiniert und dabei ist die Band vorbildhaft auf der Höhe der Zeit. Ein Grund dafür ist sicher, dass jeder der Vier schon für sich eine Legende ist und stilprägend gewirkt hat. Sänger Corey Glover ist mit seiner beseelten, souligen, alle Höhen und Tiefen umfassenden Stimme bis heute wohl unerreicht und seine Bühnenpräsenz ist schier umwerfend. Nebenbei hat er auch erfolgreich als Schauspieler (z.B. in „Platoon“ von Oliver Stone) gewirkt und die Hauptrolle beim Mega-Musical „Jesus Christ Superstar“ in den USA übernommen. Vernon Reid ist für viele der Gitarrengott schlechthin, sind doch seine superschnellen Gitarrenläufe für viele das Nonplusultra. Wenn die Band in ihren Stücken so richtig Fahrt aufnimmt, dann bleiben viele nur staunend und bewundernd stehen und vergessen fast das Headbanging oder das Tanzen, so irrwitzig treibt Vernon Reid die Band an. Doug Wimbish ist wohl der beste E-Bassist der Welt. Er war dabei bei der Geburt des HipHop und Rap, spielte die berühmten Alben von Grandmaster Flash mit ein, tourte mit Mick Jagger, nahm mit den Rolling Stones auf („Bridges to Babylon“), spielte mit Madonna, Annie Lennox und Seal oder dem großartigen Hip-Hopper Mos Def. Sein toller, klarer und dominanter Bassklang ist unverkennbar und seine Arbeit mit Sounds und Samples wegweisend. Will Calhoun, der Mega-Drummer aus der Bronx, der einzige Schlagzeuger, der bisher einen Grammy erhielt, ist eine unvergleichliche Powerstation. Was er an krachenden Metal-Grooves und Electronic-unterstützter Soundarbeit abliefert, ist umwerfend. Die Texte der Band sind immer politisches Programm gewesen, gegen Unterdrückung, Arroganz und Rassismus. Stücke wie „Cult of Personality“ sind längst Gassenhauer geworden. Einem großen Highlight steht also nichts im Wege. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 25,--/27,-- €, Info/Karten: www.kulturinitiative-rock.de

31.01. Heidenheim, Waldorfschule Das Leipziger Querflötenensemble wurde im Januar 1996 gegründet. Seine fünf Musiker sind im Gewandhausorchester Leipzig, im MDR-Sinfonieorchester und in der Staatskapelle Halle in solistischen Positionen engagiert. Sie sind Preisträger internationaler Wettbewerbe und gefragte Solisten in verschiedenen Kammerensembles Deutschlands sowie im Festspielorchester Bayreuth. Quintessenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Klangvielfalt und den Charme der gesamten Flötenfamilie in neuen und alten Konzertformen - amüsant oder seriös, informativ oder kabarettistisch - zu präsentieren. Das Ensemble „mit Pfiff“ beherrscht ein weit gefächertes Repertoire von der Renaissance bis zur Moderne, von der Klassik bis zum Jazz, von Auftragswerken zeitgenössischer Komponisten bis zu eigenen, augenzwinkernden Arrangements sinfonischer Werke. Als besonderes Highlight ist Friederike von Krosigk mit von der Partie, die mit ihren Konzertkastagnetten spanische Facetten in dieses außergewöhnliche Programm einbringt. Beginn: 18.00 Uhr, Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Matinee mit Matthias Matzke 31.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Matthias Matzke, geb.1993, begann mit sechseinhalb Jahren mit dem Akkordeonunterricht an der Kolping-Musikschule der Stadt Süßen bei Anatoli Lick. Seit September 2006 wird er zusätzlich von Hans-Günther Kölz vom Hohner-Konservatorium Trossingen unterrichtet. Daneben spielt er seit seinem dreizehnten Lebensjahr Jazz-Klavier. Matthias Matzke ist vielfacher Preisträger auf Landesebene, beispielsweise ist er Bundessieger beim Deutschen Akkordeonmusikpreis 2006, erhielt den ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2007 oder 2008 den zweiten Preis beim 33. Internationalen Akkordeonwettbewerb und Festival „Città di Castelfidardo“ in Italien. Auch die elektronische Musik fasziniert Matthias: Er erreichte 2009 beim Roland V-Accordion Festival für Deutschland und Österreich in Hamburg den ersten Preis in der Juniorenkategorie und wurde „Kid of the Keys 2009“ (Gesamtsieger) beim Kreativitätswettbewerb „Kids2Keys der IFET e.V.“ (Initiative für elektronische Tasteninstrumente). Bei der Matinee in der Rätsche spielt Matthias Matzke eine bunte Mischung aus virtuoser Unterhaltungsmusik, Klassik, Jazz und Originalmusik für Akkordeon. Beginn: 10.30 Uhr, Eintritt: 5,--/8,--/10,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

Live im Januar | 34


31. Januar

Moscow Circus on Ice „Ein Wintertraum auf glitzernden Kufen“

31.01. Göppingen, EWS-Arena Nach der erfolgreichen Deutschlandpremiere im Friedrichstadtpalast Berlin sowie den erfolgreichen Tourneen von 2005 bis 2008, die von der Presse und dem Publikum begeistert aufgenommen wurden, begibt sich der „Moscow Circus on Ice“ aufgrund der außerordentlichen Nachfrage erneut von November 2009 bis Februar 2010 auf große Tournee in mehr als 100 Städten Europas. Das atemberaubende Programm des Moskauer Zirkus auf Eis ist ein faszinierendes EisSpektakel für die ganze Familie. Eine Show für Groß und Klein, in der in einzigartiger Form die Kunst des Eislaufens mit dem Facettenreichtum eines großartigen, traditionellen russischen Zirkusprogramms kombiniert wird. Der schnelle Wechsel von Nummern verschiedener Genres, Schwindel erregenden Kunststücken, Emotionalität und einzigartigen Artisten erschafft ein wahrhaft magisches Schauspiel! Zirkus auf Eis ist eine Synthese aus verschiedenen Zirkus-Genres, Eiskunstlauf und Choreographie mit neuen Rhythmen und Farben. Eiskunstlauf wird zum zusätzlichen Mittel schauspielerischen Ausdrucks. Die Kombination von Eis und Schlittschuhen bereitet den Darstellern gewisse Schwierigkeiten, aber gleichzeitig verleiht sie der Show eine einzigartige Dynamik! Im Unterschied zum Ballett auf Eis ist Zirkus auf Eis dadurch gekennzeichnet, dass das choreographische Genre des Zirkus vorhanden ist. Beim Zirkus auf Eis werden die Nummern nicht mechanisch vom Ballettboden auf das Eis übertragen, sondern von den Produzenten und den Bühnenmanagern speziell aufbereitet. Dabei werden die Besonderheiten und Erfordernisse dieser Kunstform berücksichtigt.

JANUAR

Beginn: 16.00 Uhr und 20.00 Uhr, Info/Karten: www.kvl.biz

Axel Nagel & Steiner Christian-Band Eigentlich logisch!

31.01. Aalen, Rambazamba Da macht der eine, Axel Nagel, nachdem er mit Bands wie Tightrope oder Opportunity schon einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, vor Jahren seine erste Solo-CD „360 Grad“. In jener geht es inhaltlich, von seinem unverwechselbaren Gitarrenspiel untermalt, um wunderbar tragische bis komische Geschichten im Singer- und Songwriter-Stil. Jahre später entdeckt er die Liebe zum deutschen Text und übersetzt viele Stücke seines Programms ins Deutsche. Da bringt der andere, Christian Steiner, seine erste Solo-CD „Gute Reise“, welche aufwändig instrumentiert und produziert wurde, unter die Leute. Mit deutschen Texten nimmt er seine Zuhörer, wie es der Name schon sagt, mit auf eine eigene, besondere Reise. Also nur logisch, dass die beiden Herren sich entschließen, in Begleitung ihrer Bands ein gemeinsames Konzert in ihrem „Fastwohnzimmer“, dem Rambazamba in Aalen, zu geben. Beginn: 20.00 Uhr

SA. 20 UHR SO. 19 UHR MI. 15 UHR PREMIERE DO. 20 UHR FR. 20 UHR SA. 20 UHR ZUM LETZTEN MAL SO. 19 UHR DO. 20 UHR FR. 20 UHR SA. 20 UHR SO. 15 UHR FR. 20 UHR DI. 20 UHR ZUM LETZTEN MAL SO. 19 UHR

02 AUSGERECHNET BANANEN 03 LINIE 1 06 DRACHENTOD UND K€SEBROT 07 DAS KUNSTSEIDENE �€DCHEN 08 LINIE 1 09 DARK �LA� 10 LINIE 1 14 BEUTE 15 DAS KUNSTSEIDENE �€DCHEN 16 BEUTE 17 DRACHENTOD UND K€SEBROT 15 TANN…D 19 TANN…D 31 TANN…D

IM Wi.Z

LIEDERABEND DER 20ER JAHRE MUSICAL

FÜR KINDER AB 4 JAHREN

MUSICAL

MUSICAL

FÜR KINDER AB 4 JAHREN THEATERCLUB 40+ THEATERCLUB 40+ THEATERCLUB 40+

VON VOLKER LUDWIG IM Wi.Z VON KATRIN LANGE IM Wi.Z VON IRMGARD KEUN IM Wi.Z VON VOLKER LUDWIG IM Wi.Z VON CARLOS MURILLO ALTES RATHAUS VON VOLKER LUDWIG IM Wi.Z VON JOE ORTON IM Wi.Z VON IRMGARD KEUN IM Wi.Z VON JOE ORTON IM Wi.Z VON KATRIN LANGE ALTES RATHAUS VON ANDREA MARIA SCHENKEL ALTES RATHAUS VON ANDREA MARIA SCHENKEL ALTES RATHAUS VON ANDREA MARIA SCHENKEL ALTES RATHAUS

KARTEN GIBT ES UNTER:

07361 - 522 600 KARTENVERKAUF IM ALTEN RATHAUS & IM TOURISTIK-SERVICE AALEN WWW.THEATERAALEN.DE 35 | Live im Januar


Theater / Kids Das Land des Lächelns

Phantom der Oper

Johann-Strauss-Operette Wien

04.01. Aalen, Stadthalle Das Land des Lächelns ist eine romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár. Der Text stammt von Ludwig Herzer und Fritz Löhner-Beda nach einer Vorlage von Victor Léon. Zunächst hieß das Bühnenstück „Die gelbe Jacke“ und war von Léon librettiert worden. Seine Tochter Lizzi hatte es ins chinesische Milieu verlegt. Das Stück spielt in Wien und Peking 1912. Zur Handlung: Lisa verliebt sich bei einem Fest in einem Wiener Salon in den chinesischen Prinzen Sou-Chong. Als dieser ihre Liebe erwidert, folgt sie ihm nach China und beide leben dort zunächst glücklich. Doch dann wird der Prinz von seinem sittenstrengen Onkel aufgefordert, vier Mandschu-Mädchen zu heiraten, wie ein alter Brauch es verlangt. Als er dieser Tradition folgt, stürzt er Lisa in tiefe Verzweiflung. Diese plant daraufhin gemeinsam mit dem früheren Verehrer Gustl, der ihr nach China nachgereist ist, die Flucht aus dem Palast. Als der Plan auffliegt, erkennt Sou-Chong, dass er Lisa nicht halten kann und lässt sie mit einem traurigen Lächeln ziehen. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 34,--/41,-- €, Info/Karten: www.paulis.de

„Das kunstseidene Mädchen“

12.01. Schwäbisch Gmünd, Congress Centrum Stadtgarten Im Jahre 2006 schufen der Filmkomponist und BBC-Dirigent Peter Moss und die Produzenten Ulrich Gerhartz und Saliha Raschen eine eigene Version des Phantoms, die sich nicht an Webbers Vorlage hält. Diese Ne u i n s z e n i e rung orientiert sich inhaltlich geschlossener als die bisherigen Versionen an der Bestseller-Vorlage von Gaston Leroux und profiliert die Rivalität zwischen dem Phantom und Christines Verehrer Graf Raoul de Chagny ebenso wie Christines Zerrissenheit zwischen Karriere und der großen Liebe. Etwa 60 Personen wirken bei dieser Musical-Produktion mit, die eine zeitgemäße Mischung aus schaurig-schönen Szenen, festlichen Elementen und frischen Gags ist. Beeindruckend, packend und einfühlsam wachsen während der Aufführung Buch und Musik zu einem geschlossenen Werk zusammen. Technisch perfekte Bühnenillusionen und ein raffiniertes Spiel mit Verwandlungen und Spezialeffekten machen das „Phantom der Oper“ zu einem rundum gelungenen Musical-Spektakel. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.provinztour.de i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/6034250

von Irmgard Keun

07./15./31.01. Aalen, Wi.Z. Doris will zum Theater, um jeden Preis. Oder genauer, sie will berühmt werden, ein „Glanz“ sein. Aber das ist nicht so einfach, wenn man aus der Provinz kommt, niemanden kennt und außer einem hübschen Gesicht für den Beruf gar nichts mitbringt. Und dann kann sie noch nicht einmal Hochdeutsch. Irmgard Keun (1905-1982) hatte als Schriftstellerin mit ihren beiden ersten Romanen „Gilgi - eine von uns“ und „Das kunstseidene Mädchen“ sensationelle Erfolge. 1933 beschlagnahmten die Nazis ihre Bücher, noch vor Kriegsausbruch ging sie Der Schriftsteller Joseph Roth wurde ihr Lebensgefährte; nach der Trennung kehrte sie mit falschen Papieren nach Deutschland zurück, wo sie unerkannt der Nachkriegszeit konnte sie nicht mehr an die Erfolge ihrer ersten Bücher fen, bis ihre Romane Ende der 70er Jahre wieder entdeckt wurden.

Die Csárdásfürstin

ins Exil. von ihm lebte. In anknüp-

Beginn: 19.00 und 20.00 Uhr, Eintritt: 8,--/10,--/12,--/14,-- € Info: www.theateraalen.de, Tel.: 07361/379310, Karten: kasse@theateraalen.de Tel.: 07361/522600

Das Chiemgauer Volkstheater Das halbierte Zimmer

08.01. Aalen, Stadthalle Mit dem Lustspiel „Das halbierte Zimmer“ von Ridi Walfried präsentiert das Chiemgauer Volkstheater wieder eine lustige bayrische Geschichte mit viel Witz, Humor und Herz: Der verstorbene Waldhofbauer hat ein recht ungewöhnliches Testament hinterlassen. Aus seiner weitläufigen Verwandtschaft hat er einen weiblichen und einen männlichen Erben bestimmt, gemeinsam ein Jahr lang den Waldhof zu bewirtschaften. Nach dieser Frist soll einer der beiden den Hof ganz übernehmen, der andere abgefunden werden. Insgeheim hat der Waldhofbauer damit gerechnet, dass aus den Beiden ein Paar wird. Die Sache lässt sich aber gar nicht gut an. Die beiden Erben Monika und Hannes liegen sich ständig in den Haaren. Auch die beiden bestellten Beobachter, Bürgermeister Niederegger und Gemeinderat Kappelhofer, sind nicht so neutral, wie sie sein sollten. Beide haben es ganz offensichtlich auf die Monika abgesehen und setzen alles daran, den Hannes am Ende des Jahres als Verlierer zu bestimmen. Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.provinztour.de RMS Reisebüro Aalen, Tel.: 07361/6735

13.01. Schwäbisch Gmünd, Congress-Centrum Stadtgarten „Die Mädis vom Chantant“, „Tanzen möcht ich, jauchzen möcht ich“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ - das sind nur einige der Hits aus Emmerich Kálmáns Operette „Die Csárdásfürstin“, die einst um die ganze Welt gingen und dem 1915 uraufgeführten Werk zu einem überwältigenden Erfolg verhalfen. Sinnliche Orchesterklänge, elegische Wiener Walzer-Melodien und feurig-temperamentvollen Csárdás mischte der Komponist zu einer mitreißend-effektvollen Musik, die bis heute das Publikum fasziniert: Sie besitzt den zündenden Funken, der ins Blut geht. Diesen Funken lässt das Operettentheater Salzburg unter der musikalischen Leitung von Katalin Doman überspringen. Die Leidenschaft des jungen Fürsten Edwin für die feurige - aber leider bürgerliche - Chansonette Sylva Varescu wird von seiner Familie missbilligt. So sorgt die adelige Verwandtschaft dafür, dass ihm ein fingierter Einberufungsbefehl und Sylva eine Verlobungsanzeige zugespielt wird - womit ein turbulentes und unterhaltsames Liebes- und Verwirrspiel beginnt… Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/6034250

„Der Freischütz“ 14.01. Aalen, Stadthalle Um Agathe, die Tochter des Erbförsters Kuno zur Frau zu bekommen, muss Jäger Max einen Probeschuss abgeben. Die Versagensangst treibt ihn dazu, mit dem zwielichtigen Kaspar nachts in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen. Der allerdings steht mit dem Teufel im Bunde. Bereits kurz nach dem Erscheinen hatte Carl Maria von Weber das Gespensterbuch von August Apel gelesen und daraufhin die Komposition des „Freischütz“ begonnen. Bekannte Arien aus dieser Oper sind „Wir binden dir den Jungfernkranz“, „Jägerchor: ‚Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?’“ oder „Durch die Wälder, durch die Auen“. Der traditionellen Inszenierung des Stadttheaters Pforzheim ist es gelungen, fernab von gängigen „Freischütz“-Klischees eine sehr sensible und vielschichtige, emotionsgeladene Aufführung zu realisieren. Die Solisten sind durchweg gut besetzt und auch der Chor des Stadttheaters Pforzheim ist sehr gut aufgestellt. Beginn: 20.00 Uhr, Karten: Touristik-Service Aalen, Tel.: 07361/522359

Live im Januar | 36


Theater / Kids

König Lear

Geisterkomödie

14. - 16.01. Schwäbisch Gmünd, Theaterwerkstatt Mit seinem verwegenen Mix aus Comedia dell’arteElementen und Comic-Gebärden und seiner phänomenalen Bühnenpräsenz sowie seinem endlosen Fundus an sprachlichen und pantomimischen Mitteln begeistert Bernd Lafrenz seit Jahren. Seine eigensinnigen Shakespeare-Parodien sind leichtfertig-heitere Märchenstunden, eine Verbeugung vor der Feder Shakespeares. In „König Lear“ reitet, kämpft, mordet, hext und intrigiert sich Lafrenz durch den Abend, dass es eine Lust ist. In Sekundenschnelle wechselt er die Rollen, fällt von einer Szene in die nächste, zur Repetition auch mal wieder zurück, variiert, kommentiert, rast vor Schmerz, kichert über den Raser, rast über das Kichern… Dass in Wirklichkeit nur einer da ist, nämlich Bernd Lafrenz, merkt man erst bei der Verbeugung. Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

25.01. Heidenheim, Waldorfschule „Geisterkomödie“ ist international eines der erfolgreichsten Theaterstücke vom großen Meister des englischen Boulevardtheaters Noël Coward. Es ist ein mit schwarzem britischem Humor durchsetztes, leicht frivoles Bühnenstück, das das Übersinnliche für verwirrende Ereignisse, spritzige Dialoge und überschäumende Situationskomik zum Anlass nimmt. In dieser reizvoll makaberen Satire geht es um den Schriftsteller Charles Condomine, seine Frau Ruth und seine erste Frau Elvira, die ihm bei einer spiritistischen Sitzung mit dem Medium Madame Arcati als Geist erscheint und aus alter Anhänglichkeit gleich da bleibt. Auf ihre Nachfolgerin eifersüchtig, sorgt sie für einen Autounfall, der Ruth das Leben kostet, sodass diese ebenfalls nur als Geist zu ihrem Mann zurückkehren kann. Es folgt eine Reihe köstlicher Verwicklungen, bis Madame Arcati mit Hilfe des Dienstmädchens die Gespenster wieder vertreiben kann. Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3274910

Tannöd 15./19./31.01. Aalen, Altes Rathaus Ingmar Otto inszenierte das Stück nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Andrea Maria Schenkel. Ein grässliches Verbrechen schockiert die Gemeinde. Mord auf dem Tannödhof. Sechsfacher Mord. Eine ganze Familie wurde in einer Nacht ausgelöscht, alle mit einer Spitzhacke erschlagen. Jetzt heißt er nur noch Mordhof, der einsam gelegene Hof der Familie Danner, und vom Mörder fehlt jede Spur. „Tannöd“ basiert auf einem wahren Kriminalfall. Das bayerische Hinterkaifeck war 1922 der Tatort des ungeklärten Verbrechens - eines der rätselhaftesten in der deutschen Kriminalgeschichte. Trotz wiederholter Festnahmen wurde bis heute kein Täter gefunden, die Akten hat man 1955 geschlossen. Trotzdem gab es noch 1986 letzte Vernehmungen. Die Autorin Andrea Maria Schenkel verlegt das Geschehen in die 50er Jahre. In Aussagen von Zeugen, Erinnerungen von Opfern und Täterbeschreibungen wird schonungslos und eindrucksvoll das Porträt einer bigotten, ganz und gar nicht idyllischen dörflichen Gemeinschaft mit einem unübersichtlichen Beziehungsgeflecht gezeichnet, das schließlich zum Mord führte. Beginn: 19.00 und 20.00 Uhr, Eintritt: 8,--/10,-- €, Info: www.theateraalen.de Tel.: 07361/379310, Karten: kasse@theateraalen.de, Tel.: 07361/522600

Die Geierwally 20.01. Schwäbisch Gmünd, Congress-Centrum Stadtgarten „Die Geierwally“ ist der wohl berühmteste Alpenmythos: Der Großbauer Alois Strominger will seine Tochter Wally mit Vincenz verheiraten. Wally liebt jedoch den Bärenjoseph und weigert sich, der angedachten Hochzeit zuzustimmen. Es kommt zum Bruch mit dem Vater. Aus Verzweiflung zündet Wally die elterliche Scheune an, woraufhin der Vater sie verbannt. Später, hoch oben auf dem Gletscher in der Verbannung, erfährt Wally vom Tod ihres Vaters. Jetzt ist sie die Großbäuerin. Einige Zeit später lädt sie der Bärenjoseph zum Tanz ein. Doch entpuppt sich diese Einladung als hinterlistiger Racheplan, weil Wally nämlich zuvor die ständige Begleiterin des Bärenjoseph, die Affra, gedemütigt hatte. Aber Wally schlägt zurück: „Heiraten werde ich den, der den Bärenjoseph tötet!“ Das lässt sich Vincenz nicht zweimal sagen… Melodramatisch, mit viel Spektakel und dennoch genug Raum für die leisen Zwischentöne inszenierte Heiner Kondschak das Alpen-Kultstück am Theater Lindenhof als „eine Art Volksmusical“. Mit derbem Humor wie mit feinem Hintersinn thematisiert die Theateradaption des Bestseller-Romans von Wilhelmine von Hillern aus dem Jahr 1873 die Zerrissenheit der Geierwally zwischen Emanzipation und Tradition. Beginn: 20.00 Uhr, Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

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Imaginale 2010

Im Rahmen des Internat. Figurentheaterfestivals Baden Württemberg Königs Weltreise 29.01. Schorndorf, Figuren Theater Phoenix Die Geschichte spielt in einem besonderen Land. Alle Leute tragen dort Gießkannen und Regenschirme. Dieses Land hat einen König, der ist auch besonders. Er hat seinen Schlossturm noch nie verlassen und als der eines Tages mitten entzwei bricht, fällt der König herab vom Turm und hindurch durch die ganze Erde! Mit ihm fällt eine Frau, die sich um ihn kümmert, die Frau Kümmer. Natürlich wollen die beiden wieder nach Hause. Aber die Reise um die halbe Welt ist voller Gefahren und Abenteuer - vor allem, wenn man sich streitet. Ein wunderbares Schattenspiel mit Live-Musik! Eine surreale und abenteuerliche Reise um die halbe Welt und mehr als sechzig Mitwirkende werden mit Hilfe extravaganter Figuren- und Lichttechnik in den Schatten gestellt. Vorlage der Geschichte sind Schattenbilder der bildenden Künstlerin Wiebke Steinmetz. Beginn: 19.00 Uhr, Karten: Bücherstube Seelow, Tel.: 07181/62370

Das Buch von allen Dingen 31.01. Schorndorf, Figuren Theater Phoenix Thomas kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Er sieht tropische Fische, die in den Grachten schwimmen, und die Magie von Frau Van Amersfoort, der Nachbarin, die ihren Mann im Widerstand verloren hat. Er sieht die Schönheit von Elisa mit ihrem Bein aus Leder, das beim Gehen knirscht, und sogar den Herrn Jesus, der Thomas anbietet, ihn einfach nur Jesus zu nennen. Vor manchen Sachen würde Thomas allerdings am liebsten die Augen verschließen. Aber dann nimmt er sich vor, dass er keine Angst mehr haben will. Und Stück für Stück, in kleinen Schritten, geht Thomas seinen Weg. Beginn: 17.00 Uhr, Karten: Bücherstube Seelow, Tel.: 07181/62370

Schöne Überraschung 31.01. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle „Schöne Überraschung“ ist eine Mischung aus amüsanter Boulevard-Komödie, Musical und Drama über die alltägliche Vorverurteilung und Diskriminierung Andersartiger. Die sich als tolerant begreifenden Eltern eines jungen Mädchens sind schockiert, als ihnen ihre Tochter einen vielversprechenden Konzertpianisten als künftigen Ehemann präsentiert, denn er ist dunkelhäutig. Nicht anders reagiert aber auch dessen Mutter, als sie erfährt, dass ihr Sohn ein weißes Mädchen heiraten will. Der pfiffigen Hausangestellten gelingt es zwar, die Lage vorübergehend zu beruhigen, aber es stellt sich bald heraus, dass es noch mehr „schöne Überraschungen“ gibt. In die Handlung integriert sind viele Gesangseinlagen: Spirituals, Blues und Popsongs, live begleitet am Klavier. Ein herrlich unterhaltsamer Theaterabend, der zum Nachdenken anregt, mit einem hervorragenden Ensemble, in dem der populäre Schauspieler Volker Brandt den überforderten Vater spielt. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 20.--/24,-- €, Info/Karten: www.barbara-kuenkelin-halle.de


Kunst und Ausstellungen Marionettentheater

Großes Theater auf kleiner Bühne. Marionetten aus Böhmen

Gert Riel

Neue Skulpturen Bis 17.01. Schorndorf, Galerien für Kunst und Technik Gert Riels Anliegen ist es, den Begriff „Spannung“ in Form und Materie sichtbar zu machen. Seine Arbeiten gehen von geraden, rechteckigen Stahl- und Aluminiumflächen aus. Durch Kräfte - starken Druck, starken Zug - wird sein Material gerundet, es entsteht eine Form. Diese Form bliebe aufgrund ihrer stofflichen Beschaffenheit sowie den Möglichkeiten und Erfordernissen, sie zu bilden und dadurch eine Wirkungskraft zu entfalten, ohne künstlerisches Idee- und Gestaltungspotential unerkannt. Die Gegensätze von Fläche und Körper sowie Material und leerem Raum, mit denen Gert Riel in seinen Arbeiten spielt, lassen eine beeindruckende, abstrakte Harmonie entstehen. Obwohl seine Plastiken von der Realität gelöst sind, rufen die verwendeten Materialien Stahl, Aluminium und Farbe sehr wohl einen Bezug zur alltäglichen Welt hervor. Sie spiegeln den Widerstreit von Wunsch und Lust sowie Normen und Gesetzen, dem wir täglich begegnen. Zur Finissage findet eine Führung mit Ricarda Geib M.A. und ein Künstlergespräch mit Gert Riel statt. Gert Riel, geboren 1941 in Prien am Chiemsee, studierte 1964 bis 1968 Bildhauerei bei Rudolf Hoflehner an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Er lebt heute in Remshalden. Seit 1968 zeigte er seine Werke in einer Vielzahl an Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland und nahm an mehreren Symposien teil. Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr Info: www.galerien-kunst-technik.de

American Impressions Fotografien von Björn Elsner Ab 07.01. Aalen, Café Samocca Amerika - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Amerika - das Land der Kontraste. Ein Land, in dem Traum und Albtraum dichter kaum beieinander liegen könnten. Vor allem der amerikanische Westen reizt mit sagenumwobenen Staaten wie dem goldenen Kalifornien, der glühend heißen Nevada und der modernen Retrospektive Arizonas. Björn Elsner präsentiert in seiner Ausstellung „American Impressions“ Motive aus den Jahren 2008 und 2009. Die Fotografien entstanden während mehrwöchigen Aufenthalten im Westen der Vereinigten Staaten. Der Besucher hat die Möglichkeit, sich auf eine aufregende und eindrucksvolle Reise einzulassen, führen die Fotografien doch von der Millionenmetropole Los Angeles über die Wüste Nevadas mit seiner Glitzerstadt Las Vegas bis nach San Francisco – eine der wohl schönsten Städte Amerikas. Ständig ist das Wechselspiel der Emotionen geprägt von Kontrasten: Asphaltdschungel und Traumlandschaft. Spielerparadies und Hölle. Hollywood-Glitzer und Alltagstrott. Moderne und Rückständigkeit. Was am Ende bleibt, ist das Portrait einer Gegend, die wie kaum eine andere seit jeher die Menschen in ihren einmaligen Bann zieht. „American Impressions“ - Eindrücke des amerikanischen Westens. Zur Vernissage konnte das Duo Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze & Stefan Frank gewonnen werden, die die Ausstellungseröffnung mit ihren musikalischen Leckerbissen bereichern werden. Was gibt es also Schöneres, als zum Feierabend ein paar optische und musikalische Leckerbissen zu genießen? Genau. Nichts!

17.01. Crailsheim, Stadtmuseum im Spital Die von Marlene Gmelin und Detlef Schmelz gemachten Figuren sind Wesen aus Märchen und fantastischen Welten, voller Anmut und Beweglichkeit. „Fabeln am seidenen Faden“, ein pantomimisches Szenenprogramm mit Marionetten, entführt kleine und große Zuschauer ganz leise in eine verzauberte Welt voll Versunkenheit und Träumerei. Angeregt vom Geschehen auf der Bühne, entstehen die Geschichten in der Fantasie der Betrachter. In der Sonderausstellung „Großes Theater auf kleiner Bühne. Marionetten aus Böhmen“ zeigt das Stadtmuseum Crailsheim noch bis zum 14. Februar böhmisch/tschechisches Marionettentheater. Die Figuren, Kulissen, Requisiten und komplette Bühnen aus der Sammlung von Anita und Hartmut Naefe stammen aus der Zeit von 1850 bis 1950. In Böhmen traten seit dem 17. Jahrhundert Puppenspielensembles auf. Wandernde Marionettenbühnen gehörten zum festen Bestandteil eines jeden Jahrmarkts. Hauptsächlich richtete man sich an ein erwachsenes Publikum. Erst im 19. Jahrhundert wurde das Marionettenspiel immer mehr zur Kinderunterhaltung. Die frühen Marionetten waren aus Holz geschnitzte Einzelstücke. Im 19. Jahrhundert kamen seriell gefertigte Figuren aus Holz oder Masse hinzu. Öffnungszeiten: Mi. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr, So./Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr Info: Schnupperkurs Marionettenspiel am 24.01. um 14.00 Uhr www.museum-crailsheim.de, Karten: Tel.: 07951/94640

Wiedereröffnung der Picasso Plakate- und Druckgraphiksammlung Bis 29.08. Heidenheim, Kunstmuseum Die Sammlung umfasst sämtliche von Picasso selbst gestaltete Plakate (80 Werke) und über 160 Graphiken, die mit den Plakaten verwandte Motive zeigen. Eine Auswahl von über 120 Graphiken und Plakaten zeigt in den Dauerausstellungsräumen des Kunstmuseums, der Hermann Voith Galerie, wie Picassos Plakatwerk mit dessen freiem künstlerischen Oeuvre verbunden ist. Dabei konzentriert sich die Ausstellung auf drei Themen, die in Picassos Plakatkunst vorherrschen: seine Friedens-, Stierkampfund Paradiesdarstellungen. So sind im Kunstmuseum sämtliche Friedensplakate des Künstlers zu sehen, die wesentlich zu seinem Weltruhm beitrugen, vom ersten Plakat von 1949 bis zu seinem letzen Entwurf aus dem Jahr 1962. Zusammen mit verschiedenen druckgraphischen Entwürfen zeigen sie, welche bildnerischen Überlegungen sich Picasso vor allem zwischen 1950 und 1952 machte, um ein zeitgemäßes Friedenssymbol zu entwickeln. Neben Plakaten und Graphiken mit Paradiesdarstellungen konzentriert sich die Ausstellung auf das Stierkampfthema, mit dem sich Picasso fast sein ganzes Leben lang beschäftigte und es immer wieder neu interpretierte. So erfand er Anfang der 1930er Jahre die Gestalt des weiblichen Toreros, die es damals noch nicht gab, um mit ihrer Hilfe die Corrida als Geschlechterkampf darstellen zu können. Während des spanischen Bürgerkriegs (1935 - 1937) wechselten Stier und Torero die Rollen - nun wurde der Stier zum Symbol für die spanische Republik, die sich des Faschismus’ erwehrt. In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg interpretierte Picasso die Corrida schließlich als den Kampf zwischen Mensch und Natur bzw. zwischen Kultur und Natur. Anhand der Stierkampfgraphiken und den entsprechenden Plakaten lässt sich so Picassos künstlerische und weltanschauliche Entwicklung zwischen den 1920er und den 1960er Jahren nachvollziehen. Zugleich zeigen diese Blätter, wie virtuos und einfallsreich der Künstler mit unterschiedlichen Drucktechniken wie Lithographie, Radierung, Aquatinta und Linolschnitt umzugehen verstand. Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa., So. und Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Info: www.kunstmuseumheidenheim.de

Die Ausstellung läuft den gesamten Januar Vernissage: Do. 07.01., 18.00 Uhr, Eintritt: frei Info: www.samocca.de

Live im Januar | 38


Aalen Atelier „Mode und Kunst Birgit Barth“ „KunstStücke.13“ Storchenstraße 5B Di. bis Fr. 10.00 bis 13.00 Uhr, 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr Eröffnung: Do. 10.12., 18.00 Uhr Aalen Haus der Stadtgeschichte bis 28.03. - „Ganz privat in aller Öffentlichkeit“ - Gegenstände der Erinnerung St.-Johann-Straße 3 Sa./So. 13.00 bis 17.00 Uhr Aalen Rathausgalerie bis 10.01. - Werner Zaiß „Neue Arbeiten“ Marktplatz 30 Di. bis So. 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 11.00 bis 17.00 Uhr Aalen M & S Zeitarbeit GmbH bis 06.2010 - Ilse Dörfler „Faszination Aquarell“ Stuttgarter Straße 6 Mo. bis Fr. 9.00 bis 16.00 Uhr Aalen Büroräume Kiesel & Partner bis 03.2010 - Friedrun Reinhold „Art, Portrait & More“ Schubartstraße 13 Mo. bis Do. 08.00 bis 18.00 Uhr, Fr. 08.00 bis 17.00 Uhr Aalen Samocca ab 07.01. - Björn Elsner „American Impressions“ - Fotografien Friedhofstraße 11 Mo. bis Fr. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 09.00 bis 16.00 Uhr Aalen Café Wunderlich bis 02.2010 - Bernd Riedmüller Rittergasse 2 Mo. bis Sa. ab 10.00 Uhr, So. ab 14.00 Uhr Aalen Ostalb-Klinikum bis 31.01. - Gabi Franz „Einblicke“ Im Kälblesrain 1 übliche Öffnungszeiten Aalen KunsTraum im Haus der Stumpfes Barbara Wünsche-Kehle „Weissheiten“ Skulpturen aus Draht und Papier Gmünder Straße 2 Di. bis Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr, Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr

Bopfingen Pflegeheim für Menschen im Wachkoma bis 28.02. - Kirsten Joas „Waldschönheiten“ - Naturfotografien Jahnstraße 24 übliche Öffnungszeiten Crailsheim Stadtmuseum im Spital bis 14.02. - Sonderausstellung „Marionetten aus Böhmen“ Spitalstraße 2 Mi. 9.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr, So./Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr Ellwangen Alamannenmuseum Ellwangen bis 10.01. - Sonderausstellung „Burgen - Graben“ Haller Straße 9 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.30 und 14.00 bis 17.00 Uhr, Sa./So. 10.00 bis 17.00 Uhr Fichtenau-Wildenstein Rathaus 31.01.-14.03. - Cornelia Riekert „FarbGeSchichten“ - Bilderausstellung Hauptstraße 2 Mo. bis Do. 08.00 bis 16.00 Uhr, Fr. 08.00 bis 12.00 Uhr, So. 14.00 bis 17.00 Uhr Vernissage: So. 31.01., 11.00 Uhr

Heidenheim Kunstmuseum bis 29.08. - Picasso-Originalplakate und Druckgraphiken aus der Sammlung des Museums Marienstraße 4 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr Heidenheim Kunstmuseum bis 23.01. - Bruno Stierberger „Spaziergänge im Lonetal“ - Aquarellmalerei Marienstraße 4 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr Künzelsau Kunsthalle Würth bis 06.01. - „Im Blick des Sammlers“ Neuerwerbungen der Sammlung Würth von Kirchner und Schlemmer bis Kiefer Reinhold-Würth-Straße 15 Di. bis So. 11.00 bis 18.00 Uhr Künzelsau Kunsthalle Würth ab 24.01. - „Jutta Bosch. Mon Coeur“ Reinhold-Würth-Straße 15 Di. bis So. 11.00 bis 18.00 Uhr

Göppingen Kunsthalle Göppingen bis 17.01. - Benjamin Badock und Thilo Droste „Gemischtes Doppel“ Marstallstraße 55 Di. bis Fr. 13.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 19.00 Uhr

Nördlingen Sparkasse Nördlingen bis 15.01. - Jahresausstellung Bei den Kornschrannen 1 Mo. bis Fr. 08.30 bis 16.00 Uhr, Do. 08.30 bis 18.00 Uhr

Göppingen Kunsthalle Göppingen bis 12.01. - Cornelius Völker Marstallstraße 55 Di. bis Fr. 13.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 19.00 Uhr

Schorndorf Galerie für Kunst und Technik 24.01.-07.03. - Erich Mansen - Malerei Arnoldstraße 1 Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr

Göppingen Odeon - Altes E-Werk 17.01. - Vortragsreihe „Frauen in der Kunst“: Luise Bourgeois 10.00 Uhr

Schorndorf Galerie für Kunst und Technik bis 17.01. - Gert Riel „Neue Skulpturen“ Arnoldstraße 1 Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr

Göppingen Kunsthalle Göppingen bis 17.01. - Giovanni Rizzoli „Donatella“ Marstallstraße 55 Di. bis Fr. 13.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 19.00 Uhr

Schwäbisch Gmünd Galerie im Prediger bis 17.01. - Gmünder Kunstverein - Jahresausstellung Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr

Erich Mansen - Malerei 24.01. bis 07.03. Schorndorf, Galerien für Kunst und Technik Dass sich Erich Mansen in den 60er und 70er Jahren vornehmlich der Zeichnung widmete, ist seinen Arbeiten auch heute noch anzumerken. In seiner Malerei lässt er sich ein auf das „Abenteuer Farbe“. Der Betrachter erahnt noch immer die Linie, jetzt eingebunden in die Malerei. Farbflächen sind eingefasst, doch diese Begrenzungen werden an vielen Stellen von gestischen Farbaufträgen überdeckt. So macht Mansen innerhalb der Komposition letztlich doch die Farbfläche zum Ausdrucksträger. Führungen mit Ricarda Geib M.A. finden am 14.02. und 28.02. jeweils um 15.00 Uhr statt. Erich Mansen wurde 1929 in Flensburg geboren. Er studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei den Professoren Otto Laible und Walter Becker sowie an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris bei Maurice Brianchon. Mansen arbeitete als Kunsterzieher an verschiedenen Gymnasien. 1962 zog er nach Reutlingen, wo er sein umfangreiches zeichnerisches Werk begann und Hap Grieshaber kennenlernte. 1971 bis 1995 war er Professor für Zeichnen und Malen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Erich Mansen lebt und arbeitet in Lichtenstein bei Reutlingen. Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr, So. 10.00 bis 17.00 Uhr Info: www.galerien-kunst-technik.de

39 | Live im Januar

Schwäbisch Gmünd Museum im Prediger bis 28.03. - Géricault - Delacroix - Daumier. Französische Lithographien und Zeichnungen Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Gmünd Museum im Prediger Dauerausstellung - Von der Badekultur der Römer bis zu hochrangiger Grafik von Albrecht Dürer, Hans Baldung Grien und Lucas Cranach Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 14.00 bis 19.00 Uhr, Sa./So. 11.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Galerie am Markt bis 10.01. - Uwe Esser - Malerei Am Markt 7/8 Mi. bis Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa./So. 12.00 bis 18.00 Uhr Schwäbisch Hall Hällisch Fränkisches Museum bis 28.02. - Hans-Gottfried von Stockhausen „Licht - Sinn - Raum“ Im Keckenhof Di. bis So. 10.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Hällisch Fränkisches Museum bis 14.03. - Käthe Bauer Im Keckenhof Di. bis So. 10.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Kunsthalle Würth bis 02.05. - Max Ernst „Albtraum und Befreiung“ Lange Straße 35 Di. bis So. 11.00 bis 18.00 Uhr Steinheim-Küpfendorf Atelier Zippel-Reger 05./06.12. - Jeanette Zippel und Günther Reger „Pixelpaintings“ Küpfendorf 6 11.00 bis 21.00 Uhr Uhingen Schloss Filseck bis 31.01. - Heinrich Zille „Berliner Leben“ - Zeichnungen, Grafik, Fotografie Di. bis So. 14.00 bis 17.00 Uhr Wallhausen Rathaus bis 26.02. - Günter Michael Glass - Malerei Seestraße 2 übliche Öffnungszeiten

Vortrag mit kleinem Frühstück 17.01. Göppingen, Odeon - Altes E-Werk Im Rahmen der Kulturcafé-Reihe „Frauen in der Kunst“ wollen wir uns in diesem Jahr mit der Künstlerin Luise Bourgeois beschäftigen. Luise Bourgeois wurde 1911 in Paris geboren. Die Grande Dame der zeitgenössischen Kunst lebt und arbeitet seit Jahrzehnten in New York. Ihre Arbeiten sind in den wichtigsten Museen der Welt zu sehen, die Liste der Publikationen und Preise ist endlos. Als Bildhauerin arbeitet sie mit den verschiedensten Materialien wie Holz, Bronze, Stahl, Gips usw. Neben ausgearbeiteten figürlichen Plastiken und raumgreifenden Installationen widmet sie sich gegenständlichen Zeichnungen meist auf Notenpapier. Ihre Arbeiten sind radikal persönlich und reflektieren ihr Leben und Empfinden. Die humorvolle Künstlerin, Mutter dreier Kinder, sagt: „Mein Glück war, dass ich so spät berühmt wurde, dass der Ruhm mich nicht zerstört hat“. Beginn: 10.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de


Was sonst so läuft 05.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

Barock 20.00 Uhr 08.01. Ulm, Club Eden

The Jancee Pornic Casino 20.30 Uhr 08.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

Lautstark-Party 21.00 Uhr 09.01. Ulm, Roxy

6. Kliffrock Festival 18.00 Uhr

Die kleine Tierschau 09.01. Stuttgart, Theaterhaus Nach 28 Jahren schreiben Michael Gaedt und Michael Schulig die Geschichte weiter: Mit dreiköpfiger Band - Rolf Kersting am Bass, Jörg Orlamünder am Schlagzeug, Andy Feller an den Gitarren - und den drei tanzenden Zwillingen Tixi, Trixi und Traxi bringen sie „Onkel Rock‘n‘Roll“, ihre neue, turbulente Show mit Motoren und Sketchen, wilden Kostümen, Liedern und Choreografien im Stuttgarter Theaterhaus auf die Bühne. Get the party started! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 20,--/21,-- € Info/Karten: www.theaterhaus.com

11.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

The XX 20.30 Uhr 11.01. Stuttgart, Theaterhaus

A Tribute To Johnny Cash 20.00 Uhr 11.01. Stuttgart, Liederhalle

Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen

Eric Séva Quartett 20.00 Uhr 12.01 Stuttgart, Theaterhaus

Mother Africa 20.00 Uhr 13.01. Stuttgart, Theaterhaus

Wladimir Kaminer 20.00 Uhr 14.01. Stuttgart, Club ZwölfZehn

Big Boy - Sparkling Dawn 21.00 Uhr 14.01. Stuttgart, Liederhalle

Die Nacht der 5 Tenöre 20.00 Uhr 14./16./29.01. Ulm, Roxy

Das Jagdgewehr 20.00 Uhr 15.01. Ulm, Roxy

Kellner & Band

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Die kleine Tierschau

teilnehmen unter: www.xaver.de

6. Kliffrock-Festival

20.00 Uhr 12.01. Ulm, Roxy

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09.01. Ulm, Roxy Eröffnen wird das Festival die lokale Band Frequency of Hate. Die Band vereint gekonnt grundlegende Elemente aus Hardcore und Metal. Die nächste Band des Abends ist Fear my Thoughts aus Freiburg. Mit ihrer gekonnten Mixtur aus Modern Metal und Progressive Rock rocken sie mehr denn je. Anschließend entern Born from Pain die Bühne. Die Band, die als eine der ersten europäischen Bands eine Mischung aus Hardcore und Metal präsentierte, bewegt sich seit jeher im musikalischen Umfeld des Mitt-80er Bay Area, des deutschen Thrash Metals und Hardcores. Die Band steht Born From Pain für Ehrlichkeit und Authentizität, was sie in der heutigen stagnierenden Metal-/Hardcore-Szene für umso wichtiger hält. Die gleichen Ideale verfolgt auch der Co-Headliner des Abends: Die Rede ist von der Schweizer Band Cataract. Die Band gehört ebenfalls zur ersten Generation europäischer Bands, die eine Mischung aus Hardcore und Thrash aus den Boxen schleuderte. Schlussendlich werden als Headliner des Abends Maroon aus Nordhausen die RoxyFrequency Of Hate Hallen zum Beben bringen. Die Band, die die Hardcore-Ethik auf eine komplett neue Ebene getragen und ihre weltweiten Zeitgenossen überdauert hat, gilt als eine der besten Metal-Live-Bands Deutschlands. Mit ihren unzähligen eingängigen Mitgröl-Moshhymnen verwandeln sie jede Location in einen Hexenkessel. Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 19,-- €, Info/Karten: www.kliffrock.de

20.00 Uhr 15.01. Ulm, Club Eden

Freakatronic 22.00 Uhr 15.01. Stuttgart, Theaterhaus

Pippo Pollina & Piccola Orchestra Altamarea 20.15 Uhr 15./16./17.01. Stuttgart, Laboratorium

Grachmusikoff 20.30 Uhr 16.01. Stuttgart, Liederhalle

Rock meets Classic 20.00 Uhr 16.01. Ulm, Roxy

Ernst & Heinrich 20.00 Uhr 18.01. Stuttgart, Porsche Arena

Ben Becker - Die Bibel 20.00 Uhr 19.01. Stuttgart, Liederhalle

David Garrett 20.00 Uhr 19.01. Stuttgart, Club Schocken

We Were Promised Jetpacks 21.00 Uhr 19.01. Stuttgart, Laboratorium

Ipanema Beach Hotel 20.30 Uhr

The Harlem Gospel Singers & Band „Move on up“

18.01. Stuttgart, Liederhalle Lebensfreude, mitreißende Energie und stimmliche Urgewalt: Die ungebrochene Zuversicht, sich auch in schwierigen Zeiten aufwärts und Schritt für Schritt nach vorne zu bewegen, ist in „Move on up“ die musikalisch explosive Botschaft von Queen Esther Marrow und The Harlem Gospel Singers. Ihr unverwechselbarer Sound, ihr ganz spezieller Groove ist es, der sie international zur erfolgreichsten Formation ihres Genres machte: Gospel, ob traditionell oder inspiriert von R’n’B, der Fülle und dem Geist schwarzer Musik - in keiner anderen LiveShow ist all das so authentisch, brillant und umwerfend dynamisch zu erleben. „Hat sich Queen Esther Marrow mit ihrer souligen Stimme schon heute einen Platz in der Hitliste afroamerikanischer Musikgrößen wie Mahalia Jackson und Aretha Franklin ersungen“, so die Stuttgarter Nachrichten, genießen The Harlem Gospel Singers & Band den unzweifelhaften Ruf, das Erbe ihrer reichen Musiktraditionen in all ihren Facetten hinreißend auf der Bühne darzubieten. Was nicht verwundert, sind doch alle Band- und Chor-Mitglieder höchst profilierte Musiker und Gesangssolisten, die zur Elite in der Gospelszene zählen. „Move on up“ nimmt neben neu arrangierten Klassikern traditioneller Gospelsongs einen musikalischen Rückblick auf die Botschaft derer vor, die mehr als nur die Grenzen auf musikalischem Terrain mutig und selbstbewusst sprengten. Es ist ein überbordendes, besinnliches und Harlem Gospel Singers fröhliches Showerlebnis aus mitreißenden Soul- und Gospelsongs in pulteilnehmen unter: sierenden Rhythmen, die in die Hände gehen, die Sinne durchdringen und die Herzen erheben. www.xaver.de

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Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.bb-promotion.com

Live im Januar | 40


Region Stuttgart | Ulm

David Garrett Classical Romance

19.01. Stuttgart, Liederhalle Einen „Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts“ nennt ihn die Süddeutsche Zeitung, als „Gänsehaut-Konzerte“ beschreibt die BILD seine letzte Tournee. Hier begeisterte David Garrett mehr als 50.000 enthusiastische Fans, als er mit Band und großem Orchester in den größten und bekanntesten Hallen Deutschlands auftrat. „Bach und AC/DC auf der Geige - David Garrett schafft das Unmögliche“ titelte die Abendzeitung nach seinem Konzert in München. Der charismatische Gipfelstürmer schafft es, sowohl Fans der Klassik als auch der Popmusik bei seinen Auftritten gleichermaßen zu begeistern. Es ist die Art und Weise, wie David Garrett den Bogen zwischen Klassik, Rock und Pop spannt, die seine Zuhörer so fasziniert und ihn bei seinen zahlreichen Fans so beliebt macht. Diese Mischung aus Rock, Pop, Klassik und Eigenkompositionen überzeugt seine Fans nicht nur live, sondern auch auf CD. Sein erstes Crossover-Album „Virtuoso“ verkaufte sich bereits über 100.000 mal, sein aktuelles Platin-Album „Encore“ schon über 150.000 mal. Bereits am Tag seiner Veröffentlichung schoss das Album auf Platz 5 der Trendcharts, kletterte in den iTunes-KlassikCharts sogar auf Platz 1 und stieg in den iTunes Top 100 direkt auf Platz 6 ein. Auf seiner neuen Tournee wird der „schönste Geiger der Welt“ (Stefan Raab) von der renommierten Staatskapelle Weimar begleitet. Zudem wird in den großen Hallen wieder seine Band unter der Leitung von Mitproduzent Franck van der Hayden dabei sein.

„Das wünsch‘ ich mir für 2010...“ Landgasthaus Zum Kreuz - Zipplingen Familie Stempfle Uns liegt es am Herzen, den Gästen - wie auch in den vergangen Jahren - während ihres Besuches unserer Lokalität ein paar schöne Stunden zu bereiten. Unser Haus zeichnet sich durch den freundlichen Service und das leckere Essen aus. Im kommenden Jahr dürfen sich unsere Freunde und Gäste erneut auf die tollen Themenbuffets freuen, die bei schönem Wetter in unserem gemütlichem Biergarten stattfinden. Außerdem wird an Fronleichnam wieder unser Hoffest stattfinden und im Oktober freuen wir uns auf die Besucher der Kirchweih. Es ist uns sehr wichtig, unseren Besuchern ein „Rundum-Wohlfühlprogramm“ zu bieten - nicht nur in unserem Haus, sonder auch mit unserem Partyservice. Im Jahr 2010 werden neue, moderne Gästezimmer gebaut, um das gemütliche Wohlbefinden im Landgasthof Kreuz abzurunden. All das ist nur durch das tolle „Hand in Hand“ und Miteinander in der Familie möglich. Aus diesem Grund hoffe ich, dass alle gesund bleiben und wir weiterhin so harmonisch zusammenarbeiten. Durch unseren stetigen Einsatz schauen wir positiv in die Zukunft und wünschen all unseren Gästen Gesundheit und Zufriedenheit für das Jahr 2010! www.kreuz-zipplingen.de

Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 53,85/72,25 €, Info/Karten: www.mruss-konzerte.de

VOX

Archive 21.01. Stuttgart, Zapata Archive haben nicht nur den Begriff „Konzeptalbum“ neu belebt und eben mit „Controlling Crowds IV“ ihren Zyklus um die großen Themen Liebe, Krieg, Frieden, Chaos, blinder Hass und spirituelle Ekstase abgeschlossen. Archive haben vor allem eine verdammt erfolgreiche Tour hinter sich. Das Londoner Musikerkollektiv hat mit seiner epischen Breite alle Hallen nicht nur mit Musik, sondern mit Menschen ausgefüllt. Anders gesagt: Die Tour, die eben zu Ende geht, war ausverkauft. Das nennt man dann wohl Controlling Crowds. Darum haben sich Archive entschlossen, ihren Fans im Januar noch drei Zusatzkonzerte zu bieten. Oder sollten wir lieber sagen: drei Zusatzereignisse?

„Tierisch lustig. Menschlich informativ.“

17.02.10· AALEN, Stadthalle

11.02.10 · AALEN, Stadthalle 4.11.10 HEIDENHEIM Congress C.

17.02.10 · HEIDENHEIM, Congress C.

18.12.10 HEIDENHEIM Congress Centrum

Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 23,10 €, Info/Karten: www.musiccircus.de

Congress Centrum

23.01.10 HEIDENHEIM

KARTEN FÜR AALEN: Touristik Service 0 73 61 / 52 23 58, Wochenztg. 0 73 61 / 9 59 20; Günthers Aktiv Musik 0 73 61/ 6 85 31; HEIDENHEIM: Ticketshop im Pressehaus 0 73 21 / 34 71 39, Tourist Info 07321/3274931; ULM: Südwestpresse 0731/15 68 55; NEU-ULM: Neu-

Ulmer Zeitung 0731/967070. WEB: www.konzertbuero-augsburg.de

41 | Live im Januar

FR.,

05.02.10, 20 UHR

ULM, CONGRESS CENTRUM


Was sonst so läuft 20.01. Stuttgart, Laboratorium

Indira Trio 20.30 Uhr 21.01. Ulm, Roxy

Hillu’s Herzdropfa 20.00 Uhr 21.01 Stuttgart, Zapata

Archive 20.30 Uhr 21.01. Stuttgart, Universum

Twin Atlantic

Machine Head 23.01. Stuttgart, Schleyer-Halle Massiver kann das neue Jahr kaum starten: Nachdem Machine Head mit ihrem noch immer aktuellen sechsten Studioalbum „The Blackening“ seit fast zwei Jahren auf Tournee sind und in dieser Zeit weit mehr als 300 Shows gespielt haben, setzen sie sich nun ein Denkmal. Unter dem Titel „The Black Procession“ kommt das Quartett mit eigener Show und Bühne nach Stuttgart, um ein letztes Mal das gefeierte Werk live zu präsentieren, bevor sie sich ihrem nächsten Album widmen. Für dieses besondere Ereignis hat die Truppe um Frontmann Robert Flynn drei befreundete Bands ausgewählt, die sie mit auf ihre „schwarze Prozession“ nehmen. So werden sie gemeinsam mit Hatebreed, Bleeding Through und All Shall Perish die Hallen mit ihrem pumpenden Trash Metal begeistern. Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 39,95 € Info/Karten: www.musiccircus.de

20.00 Uhr 21.01. Stuttgart, Wagenhallen

Afreax 20.30 Uhr 22.01. Stuttgart, Laboratorium

Lüül & Band 20.30 Uhr 22.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

Winterfreeze 16.00 Uhr 22.01. Stuttgart, Theaterhaus

Ensemble FisFüz feat. Gianluigi Trovesi 20.15 Uhr 23.01. Stuttgart, Laboratorium

Cléber Alves & Band 20.30 Uhr 23.01. Stuttgart, Schleyer-Halle

Machine Head 19.00 Uhr 23.01. Stuttgart, Liederhalle

Bowfire 20.00 Uhr 23.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

Daughtry 20.00 Uhr 23.01. Ulm, Roxy

Helter Skelter 20.00 Uhr 25.01. Stuttgart, Club Schocken

OM 21.00 Uhr 26.01 Stuttgart, Theaterhaus

Element of crime 20.00 Uhr 26.01. Ulm, Roxy

Karsten Kaie „Lügen, aber ehrlich“

23.01. Stuttgart, Theaterhaus Als Münchner-Caveman-Darsteller sorgt Karsten Kaie für konstant volle Häuser. Auch mit seinem aktuellen Programm „Lügen, aber ehrlich“ feiert der Kabarettist und Schauspieler mit intelligentem Humor, pantomimischen Einlagen und Sprachwitz deutschlandweit riesige Erfolge. Karsten Kaie verlässt die Steinzeithöhle und wirft in seinem aktuellen Soloprogramm einen schonungslos kabarettistischen Blick auf die Wirklichkeit. Mit rasantem Tempo und genialen Einfällen nimmt er subtil die Heucheleien des Alltags aufs Korn. Skurril, detailversessen und mit großartigem Spiel seziert Kaie die Lügen unserer Gesellschaft. Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 18,50/20,-- € Info/Karten: www.theaterhaus.com

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Karsten Kaie

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House Jacks „Funk the world“ 20.00 Uhr

House Jacks

27.01. Ulm, Club Eden

Mike Doughty

Eine Rock-Band ohne Instrumente

20.30 Uhr 28.01. Stuttgart, Laboratorium

Mahala Rai Banda 20.30 Uhr 29.01 Stuttgart, Theaterhaus

Ulita Knaus + Julian Lange 20.00 Uhr 29.01. Ulm, Club Eden

The Rockin’ Wildcat 22.00 Uhr 29.01. Ulm, Roxy

Backblech 20.00 Uhr 30.01. Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn

End of Green 20.00 Uhr 30.01. Ulm, Roxy

Radau & Rabatz Klub 23.00 Uhr

26.01. Ulm, Roxy Wer sie sieht, ist begeistert. Wer sie hört, wird süchtig. So ist es dann auch selbstverständlich, dass sich Amerikas Spitze der À Cappella-Welt jedes Jahr wieder auf den langen Weg nach Europa machen muss, um die stetig wachsende Fangemeinde zu befriedigen. Die House Jacks werden ihrem Namen überall gerecht - mit erdigen Grooves, saftigen Gitarrensoli, fetten Bläsersounds und teuflisch guter Gesangskunst versetzen sie eben nicht nur in Amerika die Konzerthäuser in Bewegung. Deke Sharon, Austin Willacy, Roopak Ahuja, Antonio Medrano und Jake Moulton touren fast das ganze Jahr über als House Jacks auf drei Kontinenten. Im Gepäck haben sie dabei nie ein Instrument. Denn nur mit ihren Stimmen beweisen die fünf Ausnahmemusiker beeindruckend, dass eine richtige Rockband auch ohne „echte“ Instrumente auskommt. So sind nicht nur Begeisterungstürme ihre ständigen Begleiter, sondern auch staunende Blicke, die vergeblich auf der Bühne nach einem Schlagzeug oder Gitarrenverstärker suchen. Die einzelnen House Jacks sind allesamt individuelle Stimmvirtuosen aus New York und San Francisco, doch in erster Linie sind sie eine Gruppe, die einen mit enormer Disziplin und Lässigkeit in den Bann zieht. Die House Jacks-Show ist pure Energie, ein Erlebnis, nahezu ein Muss! Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 17,--/22,-- €, Info/Karten: www.roxy.ulm.de

31.01. Stuttgart, Theaterhaus

Salt Peanuts 19.00 Uhr

Live im Januar | 42


Region Stuttgart | Ulm

Das Supertalent live auf Tour Die Finalisten und die größten Talente

26.01. Ludwigsburg, Arena Ludwigsburg Wochenlang hielt „Das Supertalent“ die Fernsehzuschauer in Atem, rührte das Publikum zu Tränen und weckte Begeisterungsstürme. Bis zu neun Millionen Zuschauer schalteten Woche für Woche ein, wenn sich die unterschiedlichsten Talente vom Artisten, über Sänger bis zum Feuerschlucker der Jury präsentierten. In einem dramatischen Finale zeigten die 12 besten Kandidaten noch einmal ihr Können und stellten sich dem Voting der Zuschauer. Denkbar knapp war die Entscheidung, die an Spannung kaum zu überbieten war. Völlig überraschend und mit nur 0,1 Prozentpunkten Vorsprung siegte Yvo Antoni mit seiner Hündin Primadonna, deren einzigartige Dressurnummer die Fernsehzuschauer schließlich überzeugten. „Das Supertalent live auf Tour“ präsentiert das Beste vom Casting bis zum Finale und garantiert damit Entertainment der Spitzenklasse! Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 41,76/52,11 €, Info/Karten: www.rtl.de

Di-12-01-10 Konzert ERIC SÉVA QUARTETT ‚Espaces Croisés‘

Sa-16-01-10 ERNST & HEINRICH Comedy

‚Schwäbisch International‘

Di-26-01-10 A Cappella HOUSE JACKS ‚Funk the World!‘

JazzToday

ComedyPopDrama

Eine neue Konzertreihe startet im Ulmer Roxy Die JazzNights haben eine kleine Schwester bekommen: Sie heißt JazzToday und ist schon ziemlich kregel. Im Ernst: Die neue Konzertreihe, die im Februar an den Start geht, macht Riesenspaß, denn sie hat was Familiäres. Bei ihr geht es nicht ganz so vornehm zu wie bei den JazzNights, die ja immer nur durch eine Handvoll große Städte touren und dann jeweils im ersten Haus am Platze Halt machen. Das soll auch so bleiben. JazzToday aber zählt auf ein junges Publikum. Die Künstler, die für die erste Staffel ausgewählt wurden, sind ja auch alle noch jung. Auf ihrer JazzToday-Tournee absolvieren sie ein deutlich höheres Laufpensum, die Städte dürfen eine Nummer kleiner sein und die Hallen auch. Denn es wurde festgestellt: Die Leute in Deutschland mögen Jazz - wieder. Die Jungen definieren ihn vielleicht ein bisschen anders als ihre Eltern und Großeltern das tun. Die Jazzpolizei haben sie aber endgültig ins imaginäre Museum der ausgestorbenen Berufe überstellt. Und sie denken viel kosmopolitischer: Für sie muss der Jazz - diese aufregende Musik, bei der man nicht nur gut spielen, sondern vor allem spontan, interaktiv und erfindungsreich sein muss, um bestehen zu können - keineswegs unbedingt aus den USA kommen. Deshalb hat es sich das Team vom Roxy zum Prinzip gemacht, auf jeder JazzToday-Tour jeweils einen Künstler bzw. eine Band aus Deutschland und einen Künstler bzw. eine Band aus dem Ausland zu präsentieren.

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Mi-10-02-10 Konzert DR. FEELGOOD ‚Tour 2010‘

Konzert

Do-18-02-10

BOBAN I MARKO MARKOVIC

Balkan Brass

Fr-19-02-10 Comedy

DIE KLEINE TIERSCHAU ‚Onkel Rock‘n‘Roll‘

Mi-24-02-10 WLADIMIR KAMINER Lesung

‚Meine russischen Nachbarn & neue Alltagsgeschichten‘

Ulita Knaus

für JazzToday

teilnehmen unter: www.xaver.de

Die neue Reihe startet am 01. Februar mit den Künstlern Ulita Knaus und Julian Lange: Ausdrucksstark und beeindruckend, wandlungsfähig und intonationssicher, verführerisch und melancholisch, glockenklar in der Höhe und warm klingend in der Tiefe ist sie, die Stimme von Deutschlands talentiertester Jazzsängerin. Julian Lange ist ein Ausnahmetalent; er versteht es, die Stile aus Blues-, Klassik-Folk und Jazz-Elementen miteinander zu verschmelzen. Am 18. April geht JazzToday mit Dieter Ilg und Tord Gustavsen in die zweite Runde. Ilg hat sich in die Opern-Vergangenheit begeben und aus Verdis Erfolgsstück „Othello“ jene Ingredienzien herausdestilliert, die sich mit dem Jazz zu einer bislang noch nicht gehörten Musik verbinden lassen. Das Ergebnis wird inzwischen nicht nur als intellektuelle Großtat und neues Kapitel der Jazzgeschichte beschrieben, es soll zudem einen außerordentlich hohen Unterhaltungsfaktor besitzen. Im Oktober, am 13., gastieren dann „em“ und „Rudder“ im Roxy. Drei Namen stehen hier für den unbedingten Willen, dem Jazz eine verheißungsvolle Zukunft zu bauen: Der Pianist Michael Wollny, die Bassistin Eva Kruse und Eric Schaefer an den Drums haben sich zu einem Trio zusammengefunden, dessen Arbeitsergebnisse sich allen aufmerksamen Beobachtern zufolge zum musikalischen Fingerzeig formiert haben. Was Keith Carlock, Chris Cheek, Henry Hey und Tim Lefebvre als „Rudder“ dem ambitionierten Jazz Afficionado anzubieten haben, dürfte zum Spannendsten gehören, womit die Jazz Today-Reihe in 2010 aufzuwarten hat. Das Quartett definiert sich über eine Arbeitsweise, die mehrere Jahrzehnte lang als Nonplusultra des Genres überhaupt galt. Es ergeht sich in ausgedehnten Jam Sessions, die zudem den Fan von Rock, Electro, Psychedelic und sogar HipHop dort abholen, wo seine Helden ihn im Regen stehen lassen. Info: Das Roxy bietet Jazz-Liebhabern das so genannte „Jazz Today-Abo“ an. Dieses gilt für drei Veranstaltungen der Jazz Today-Reihe und führt zu einer Ersparnis von bis zu 25 % gegenüber dem Normalpreis: Kategorie 1 = Sitzplatz-Abo: 76,90 €, einzeln gekauft 102,-- € Kategorie 2 = Sitzplatz-Abo: 67,-- €, einzeln gekauft 88,80 € Kategorie 3 = Sitzplatz-Abo: 57,10 €, einzeln gekauft 75,60 €

43 | Live im Januar

‚Höllauf beGEISTert‘

2x1

Abo-Pass

Fr-29-01-10 BACKBLECH

Sa-27-02-10 A Cappella FÜENF ‚Uäh – Tour‘

Mi-10-03-10 NIEDECKEN & CO

Konzert

‚Songs aus Köln, Berlin, New York un Jottweisswo‘

Do-18-03-10 Konzert JAN GARBAREK GROUP ‚Dresden‘ – Feat. Rainer Brüninghaus, Yuri Daniel & Manu Katché

und ... 15.01. Kellner & Band 01.02. Jazz Today: Ulita Knaus & Julian Lage 03.02. Martin Rütter 04.02. bis 06.02. Caveman 13.02./14.02. Männerabend 25.02. Backblech: Die Nacht der Gewohnheit 26.02. Benzin 05.03. Blackfire 08.03. Marit Larsen 09.03. Culcha Candela 17.03. Ina Deter 20.03. Ralf Illenberger 13.04. Nils Landgren Funk Unit 16.04. Vince Ebert 18.04. Jazz Today: Dieter Ilg/Tord Gustavsen 22.04. Johannes Oerding & Band 26.04. Luka Bloom 27.04. Red Hot Chilli Pipers ...

21 Jahre Das komplette Programm sowie Tickets unter

www.roxy.ulm.de

Schillerstr. 1/12 89077 Ulm Tel 0731.968620 KULTUR IN ULM info@roxy.ulm.de


Veranstaltungskalender Freitag Musik DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller „Stippvisite“ - Groovy, Modern, Swingend, Lyrisch 21.30 Uhr, Eintritt frei!

Bottich Ü40 BeatClub 21.00 Uhr

Sonstiges AALEN Jägerhaus Neujahrsgrillen - nur bei guter Witterung 15.00 Uhr

03 | 01 Sonntag Klassik

02 | 01 Samstag Musik ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „Black Desert“ - Cover Rock 21.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €

SCHWÄBISCH HALL Neubausaal Stuttgarter Saloniker 20.00 Uhr N siehe Seite 19

Kleinkunst DISCHINGEN Arche „KrisenFest“ - Solo-Kabarett von und mit Holger Paetz 18.00 Uhr, Eintritt: 13,50/17,50 € N siehe Seite 18

HEIDENHEIM Congress-Centrum The Very Best of Black Gospel 20.00 Uhr N siehe Seite 18

HEIDENHEIM Café Swing Lee Mayall „the sax machine“ CD-Präsentation 21.00 Uhr, Eintritt: 12,--/14,-- € N siehe Seite 18

SCHWÄBISCH HALL NCO Club The NCO Rock Show - Support: D.I.R.T. 21.30 Uhr

Kleinkunst AUERNHEIM Raum für Spiel und Kreativität Indische Märchen, erzählt von der Schauspielerinn Irmgard Renner-Heck, begleitet von dem Musiker Günther Reger (Saxophon, Percussion, Elektrisches) 20.00 Uhr

Theater AALEN Wi.Z „Ausgerechnet Bananen“ Liederabend der 20er Jahre, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

HEIDENHEIM SchattenDaSein! Theater „Der Vogel, scheint mir, hat Humor“ - heitere und hintergründige Schattentheater-Szenen zu Gedichten von Wilhelm Busch 20.00 Uhr, Eintritt: 9,--/12,-- €

Disco AALEN Jägerhaus DJ Schorsch - Music for all 21.00 Uhr, Eintritt frei!

04 | 01 Montag Theater AALEN Stadthalle „Das Land des Lächelns“ Johann-Strauss-Operette Wien 20.00 Uhr, Eintritt: 34,--/41,-- € N siehe Seite 36

GÖPPINGEN Stadthalle „Der kleine Prinz“ - Theater TAG, Die Traumtänzer 20.00 Uhr

Kids SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otried Preußler, Gerhards Marionetten 15.00 Uhr

05 | 01 Dienstag

HEIDENHEIM Congress Centrum „Witwenalarm“ - Comedy mit Volker Heißmann & Martin Rassau 19.30 Uhr N siehe Seite 18

Theater AALEN Wi.Z „Linie 1“ - Musical von Volker Ludwig, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr

Musik AALEN Rock it Rockorchester Horst Müller 20.00 Uhr

AALEN Café Podium „HISS“ - Balkan/Blues/Polka/ Ska/Folk... 21.00 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- € N siehe Seite 19

Sonstiges AALEN Stadtbibliothek Literatur-Treff: Heiger Ostertag stellt seinen Aalen-Krimi „Tod im Sud“ vor 17.00 Uhr

GÖPPINGEN

IMAGINALE 2010 I N T E R N AT I O N A L E S F I G U R E N T H E AT E R

FESTIVAL

Stadthalle Antik- und Trödelmarkt 9.00 bis 16.00 Uhr

28. JANUAR – 7. FEBRUAR

06 | 01

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Mittwoch Musik AALEN

Bar am Venushafen Orient trifft Okzident - Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze und Jungkönig Prinz Stefan Frank 20.00 Uhr, Eintritt 5,-- € N siehe Seite 19

Figuren Theater Phoenix

Künkelinstr. 33, 73614 Schorndorf

FR, 29.01.2010, 19 UHR Königs Weltreise SO, 31.01.2010, 17 UHR Das Buch von allen Dingen

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GALERIEN FÜR KUNST UND TECHNIK GERT RIEL – NEUE SKULPTUREN Finissage: So,17. 01. 2010

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28.01 – 07.02.2010 ERICH MANSEN - MALEREI w Vernissage: So, 24. 01.10, 11 Uhr

Klassik GÖPPINGEN Altes E-Werk Stuttgarter Saloniker 15.00 Uhr N siehe Seite 19

HOHENRECHBERG St. Maria Festliches Neujahrskonzert Im Glanz von Trompete & Orgel mit Prof. Claude Rippas, Zürich (Trompete) und Friedrich Fröschle, Ulmer Münster (Orgel) 16.00 Uhr

Arnoldstr. 1, 73614 Schorndorf Öffnungszeiten: Di-Sa 10-12 Uhr und 14-17 Uhr, So 10-17 Uhr www.galerien-kunst-technik.de Kulturforum Schorndorf e.V. Karlstr.19 · 73614 Schorndorf Tel. 07181 602 441 kulturforum@schorndorf.de www.kulturforum-schorndorf.de

o Altes E-Werk Mörikestraße 18, 73033 Göppingen

Sa. 16.01.20:30 Theater

HEIDENHEIM

Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, laß mich nicht allein!“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 15.00 Uhr

Café Swing „Hitboutique“ 21.00 Uhr, Eintritt: 12,--/14,-- €

SCHWÄBISCH HALL NCO Club „Stone the Crow“ 21.30 Uhr

Theater Lindenhof

Theater GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Miami Nights“ - Musical 18.30 Uhr, Eintritt: 18,--/20,-- €

SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otried Preußler, Gerhards Marionetten 15.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Alter Schlachthof „Der verschwundene Käse“ - Figurentheater ab 4 Jahre, Prinzessin-Gisela-Theater 17.00 Uhr

Sonstiges

Theater GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Miami Nights“ - Musical 18.30 Uhr, Eintritt: 18,--/20,-- €

GÖPPINGEN Stadthalle „Der kleine Prinz“ - Theater TAG, Die Traumtänzer 20.00 Uhr

Kids

GÖPPINGEN Stadthalle „Der kleine Prinz“ - Theater TAG, Die Traumtänzer 16.00 und 20.00 Uhr

Kids AALEN Altes Rathaus „Drachentod und Käsebrot“ von Katrin Lange, ab 4 Jahre, Theater der Stadt Aalen 15.00 Uhr

GÖPPINGEN

SCHWÄBISCH HALL

SCHORNDORF

Winterwunder Werfthalle Rockfrühschoppen 11.00 Uhr, Eintritt: 6,-- €

Theater im Schafstall „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otried Preußler, Gerhards Marionetten 15.00 Uhr

Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, laß mich nicht allein!“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 15.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Hällisch-Fränkisches Museum Zwischen Kunst von europäischem Rang und Hexenbad – Hall zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Führung mit Edith Amthor 14.30 Uhr

Georg Elser-G „Allein gegen Hitler” Koop Kulturreferat

So. 17.01.10:00 KulturCafé

Petra Zimmermann-Reiner

„Leben und Werk von Luise Bourgeois” Service: kleines Frühstück

Sa. 23.01.20:30MusikKabarett Malediva

„Ungeschminkt”

So. 24.01.15:00KinderVeranstaltung Gerald Ettwein

„Herr Wunderle lernt Englisch”

Sa. 30.01.20:30 Jazz Dejan Terzic

underground Koop Kulturreferat

01 | 01

AALEN

Sonstiges Disco AALEN Bottich Dreikönigsrock 21.30 Uhr

CRAILSHEIM Jahnhalle Dia-Show: „Kanada - Abenteuer im Westen“ 18.00 Uhr

www.odeon-goeppingen.de Vorverkauf: Kunsthaus Frenzel Grabenstraße 22a - 73033 Göppingen …fon 07161 969373 Reservierungen am Veranstaltungstag ab 17:00 …fon 07161 70942

Kalender Januar | 44

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28.12.2009 1:28:31 Uhr


01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09

07 | 01 Donnerstag

| 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller „Fred & the Roaches“ - Rock, Blues, Country, Rock´n´Roll 21.30 Uhr, Eintritt frei!

Musik

09 | 01 Samstag Musik

AALEN

AALEN

Ev. Stadtkirche Golden Gospel Singers 20.00 Uhr, Eintritt: 25,--/33,-- € N siehe Seite 19

Café Wunderlich „Funkaholish“ 21.00 Uhr, Eintritt frei!

AALEN SCHWÄBISCH HALL Neubausaal USA Gospel Singers 20.00 Uhr, Eintritt: 25,--/40,-- €

SCHWÄBISCH HALL NCO Club Clubnacht mit der NCO-Band 20.00 Uhr

WEINSTADT-BEUTELSBACH JAK-Keller „Swing Affairs“ - mit Gisela Hafner 20.30 Uhr

Klassik HEIDENHEIM Konzerthaus Stuttgarter Saloniker 20.00 Uhr N siehe Seite 19

Theater AALEN Wi.Z PREMIERE: „Das kunstseidene Mädchen“ - von Irmgard Keun, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr N siehe Seite 36

Kids SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Rotkäppele“ - das märchenhafte Clown-Theater mit den beiden Haller Klinikclowns, Kleines Theater Hall 16.00 Uhr

Disco GÖPPINGEN Winterwunder Werfthalle Eis- und Hüttendisco mit DJ Frogge 19.00 Uhr, Eintritt: 8,-- €

08 | 01 Freitag Musik AALEN Frapé Offene Bühne 20.00 Uhr

DINKELSBÜHL Club Zeitsprung „Rokoko“ - Pop und „Super Dance Orchestra“ 21.00 Uhr, Eintritt: 4,-- €

ELLWANGEN Ars Vivendi Frank Wunsch und Christian Bolz - Jazz-Duo 20.00 Uhr, Eintritt: 4,--/8,-- € N siehe Seite 20

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole „Cocker Magic“ David James Cocker-Imitator 21.00 Uhr N siehe Seite 21

Kleinkunst HERBRECHTINGEN Kloster Chor der Mönche - MusikKabarett 20.00 Uhr, Eintritt: 12,-- €

Theater AALEN Stadthalle Chimgauer Volkstheater - „Das halbierte Zimmer“ 20.00 Uhr, Eintritt: 25,--/35,-- € N siehe Seite 36

AALEN Wi.Z „Linie 1“ - Musical von Volker Ludwig, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

Disco

Rock it „Grind Inc.“, „Common Grave“, „Casket“, „Parasite Inc.“ Metal 20.00 Uhr, Eintritt: 7,-- € N siehe Seite 21

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „Randomize“ - Cover Rock 21.00 Uhr, Eintritt: 4,-- €

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Olimpia & The Diners, Special Guest: „507 Available“ 20.30 Uhr, Eintritt: 13,--/15,-- € N siehe Seite 20

NÖRDLINGEN Café Radlos „Smashed Potatoes“ - Rock 21.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND Exil „Mother Duck“ & Special Guests 19.30 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND Musicclub Kneiple „GegenSchicht“ - Coverrock 21.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL NCO Club „Bosstime“ - Springsteen Tribute Band 21.30Uhr

AALEN Rock it Bad Tunes Club - das Schlechteste der letzten 30 Jahre 21.00 Uhr N siehe Seite 20

AALEN Bottich 1000. lange Rocknacht 22.30 Uhr

ELLWANGEN Schloßschenke „Let´s rock the Horse“ - Auftaktparty zum Kalten Markt 21.00 Uhr N siehe Seite 20

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Ü30 Disco mit DJ Serek 21.00 Uhr, Eintritt frei!

REICHENBACH/FILS Die Halle Schwoof 22.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Löwenkeller Ü30 Party 21.00 Uhr, Eintritt frei!

Klassik WAIBLINGEN Konzerthaus Stuttgarter Saloniker 20.00 Uhr N siehe Seite 19

Theater AALEN Altes Rathaus „Dark Play“ - von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

HEIDENHEIM SchattenDaSein! Theater „Liebe, Tod und Lästerzungen – das Leben des François Villon“ - Lyrikperformance mit Rudi Korbel 20.00 und 22.00 Uhr Eintritt: 12,--/15,-- €

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Mia & Joe ... wo ist er denn jetzt, dein Engel?“ - ein Theaterstück, das die Geschichte der Geburt Jesu in unserer heutigen Zeit spielen lässt 19.00 Uhr, Eintritt frei!

45 | Kalender Januar

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28.12.2009 1:28:38 Uhr


Veranstaltungskalender Kids

Theater

SCHWÄBISCH HALL

AALEN

Theater im Schafstall „Der Räuber Hotzenplotz“ von Otried Preußler, Gerhards Marionetten 15.00 Uhr

Wi.Z „Linie 1“ - Musical von Volker Ludwig, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL

Disco AALEN Frapé Surf´n´Boogie Woogie - DJ Grind von den Matahari Surfern 20.00 Uhr, Eintritt frei! N siehe Seite 20

Altes Schlachthaus „Mia & Joe ... wo ist er denn jetzt, dein Engel?“ - ein Theaterstück, das die Geschichte der Geburt Jesu in unserer heutigen Zeit spielen lässt 17.00 Uhr, Eintritt frei!

Kids

AALEN

AALEN

Bottich Party Musik 22.00 Uhr

Altes Rathaus „Drachentod und Käsebrot“ von Katrin Lange, ab 4 Jahre, Theater der Stadt Aalen 15.00 Uhr

REICHENBACH/FILS Die Halle King C. Red & FuFuBang – 10 Jahre Reggae Party 22.00 Uhr

REICHENBACH/FILS h2o B-Day - 10 Jahre h2o mit den Tune Brothers & Rocking J 22.00 Uhr

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Häuschen von Igel, Hahn und Mäuschen“ - Figurenspiel 15.00 Uhr

Sonstiges CRAILSHEIM

M7 DJ Nel 21.00 Uhr, Eintritt frei!

Jahnhalle 14. Modelleisenbahn- und Zubehörbörse „ModellBahn 2010 Crailsheim (MoBa)“ 10.00 bis 16.00 Uhr

WAIBLINGEN

ELLWANGEN

SCHWÄBISCH GMÜND

Kulturhaus Schwanen - Luna El Corazon de Canaria - „Die Salsa Party“ 21.00 Uhr

Tanzschule Rühl Tag der offenen Tür 13.00 bis 17.00 Uhr

Skigelände Knut-Party - Weihnachtsbäume mitbringen! 19.00 Uhr

Hällisch-Fränkisches Museum Von Lokführern und Puppenmüttern – Kindheit im 19. Jahrhundert, Familienführung mit Hildegard Braaz 14.30 Uhr

10 | 01 11 | 01 Sonntag Musik AALEN Stadthalle „Jacko“ - A Tribute to Michael Jackson 19.00 Uhr, Eintritt: 37,--/60,-- € N siehe Seite 21

ABTSGMÜND Pfarrkirche St. Michael Joy of Gospel 18.00 Uhr, Eintritt frei!

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Jazz & Breakfast mit Novena Botan 10.00 Uhr

OBERKOCHEN Stadtbibliothek Frank Wunsch und Christian Bolz - Jazz-Duo 17.00 Uhr, Eintritt: 4,--/8,-- € N siehe Seite 20

Dienstag Klassik

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Das Phantom der Oper“ - mit Deborah Sasson 20.00 Uhr, Eintritt: 31,--/55,-- € N siehe Seite 36

Kleinkunst AALEN Haus am Regenbaum Poesie und Musik zum Jahresbeginn mit Alexander Wilß (Schauspieler), Colleen Müller (Songwriter) und Martin Eberhardt (Fotograf ) 20.00 Uhr, Eintritt: 7,-- €

Sonstiges SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten Dia-Show: „Kanada - Abenteuer im Westen“ 18.00 Uhr

13 | 01 Mittwoch Musik AALEN

SCHWÄBISCH HALL WIESENSTEIG

12 | 01

Montag Musik

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten Abba Mania 20.00 Uhr, Eintritt: 26,--/50,-- € N siehe Seite 22

Sonstiges AALEN VHS - Torhaus Ein Rundgang durch die chinesische Kulturgeschichte Lothar Clermont 19.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €

SCHWÄBISCH GMÜND Prediger Dia-Vortrag: „Tibet - vom Kathmandutal zum Kailash“ 20.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Max Ernst - die Meisterwerke Referent: Michael Klenk 18.00 Uhr

Löwenclub Jam Session - Offene Jazz Bühne 21.00 Uhr, Eintritt frei!

Klassik AALEN Stadthalle „Der Freischütz“ - Oper von Carl Maria von Weber 20.00 Uhr N siehe Seite 36

Kleinkunst SCHWÄBISCH GMÜND Café Spielplatz „Wellness für alle“ - Kabarett mit Anka Zink 20.30 Uhr, Eintritt: 12,50/14,-- € N siehe Seite 22

Sonntag, 31. Januar, 19 Uhr

Schöne Überraschung Eine musikalische Komödie voller Soul- und Jazz-Hits mit Volker Brandt.

Theater AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „König Lear“ - frei nach Shakespeare mit Bernd Lafrenz 20.00 Uhr N siehe Seite 37

Donnerstag, 11. Februar, 20 Uhr

Michael Quast „Blaubart“ Der Kabarettist liest, singt, tanzt und spielt die komplette Operette solo!

Barbara-Künkelin-H90-all0 e 606 Schorndorf, Telefon 07181 Vorverkauf: www.reservix.de 51 oder MK-Ticket 07181 92 94

le.de

www.barbara-kuenkelin-hal

WAIBLINGEN Bürgerzentrum „Schwabenblues - Mei Feld ischt d`Welt“ - Volksstück von Felix Huby und Jürgen Popig, Theater Lindenhof Melchingen 20.00 Uhr

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Häuschen von Igel, Hahn und Mäuschen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 15.00 Uhr

Disco GÖPPINGEN

Theater SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Die Csárdásfürstin“ - von Emmerich Kálmán, Operettentheater Salzburg 20.00 Uhr N siehe Seite 36

Sonstiges GSCHWEND Bilderhaus „Väter“ - Vortrag mit Prof. Dr. Dieter Thomä 20.00 Uhr, Eintritt: 9,-- €

14 | 01

Winterwunder Werfthalle Eis- und Hüttendisco mit DJ Frogge 19.00 Uhr, Eintritt: 8,-- €

'//',%(50&

15 | 01 Freitag Musik AALEN Rathausfoyer Junger Kammerchor Ostwürttemberg mit seinem A-cappellaProgramm „Ufer der Ferne“ 20.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- € N siehe Seite 23

Donnerstag Musik

WEINSTADT-BEUTELSBACH JAK-Keller „Kleber Alves Quartett“ - Samba/Bossa Nova 20.30 Uhr

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannenkeller „Andreas Holdenried Quintett feat Bernd Weingart“ - Swing, Mainstream, Bebop 21.30 Uhr, Eintritt frei!

Kalender Januar | 46

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28.12.2009 1:28:39 Uhr


01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 |

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Jazz@Night - African Kora meets Jazz 20.30 Uhr, Eintritt: 13,--/15,-- € N siehe Seite 23

REICHENBACH/FILS Die Halle „Dr. Mablues“ - Blues/Soul 21.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € N siehe Seite 22

WEINSTADT-BEUTELSBACH JAK-Keller „Grupp Liman“ - Orient-Poprock 20.30 Uhr

Klassik AALEN Stadthalle Tecchler-Trio - Werke von Josef Suk, Ludwig van Beethoven, Antonín Dvorák 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/20,-- € N siehe Seite 22

SCHWÄBISCH GMÜND VHS Stuttgarter Saloniker 20.00 Uhr N siehe Seite 19

Theater AALEN Wi.Z „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr N siehe Seite 36

AALEN Altes Rathaus „Tannöd“ - von Andrea Maria Schenkel, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr N siehe Seite 37

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „König Lear“ - frei nach Shakespeare mit Bernd Lafrenz 20.00 Uhr N siehe Seite 37

Kids HEIDENHEIM SchattenDaSein! Theater „Laternengeschichte“ Schattentheater von Angelika Deffner 17.00 Uhr

Disco AALEN Rock it Under Pressure 21.00 Uhr

ADELBERG Zachersmühle Wintermühlendisco mit Micha Schwab & Helge Thiele 21.00 Uhr

REICHENBACH/FILS h2o Ü30 goes Schneeparty 21.00 Uhr, Eintritt: 6,--/7,-- €

SCHORNDORF Manufaktur BG Abiparty 21.00 Uhr

10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16

16 | 01 Samstag Musik AALEN Rock it Fields of Death mit: „Defloration“, „Torment of Suls“, „Corporate Pain“ und „Thy Final Pain“ 20.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € N siehe Seite 24

AALEN Frapé „Lost Idals“ - Ska/Pogo und „Los Commandos“ - Ramones Coverband 20.30 Uhr, Eintritt: 3,-- € N siehe Seite 23

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „24 Folk Strings“ - Irish & Scottish Folk 21.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €

GÖPPINGEN Winterwunder Werfthalle Ray Charles feat. original Madeline Bell mit Lumberjack Big Band 20.30 Uhr, Eintritt: 12,--/22,-- €

GSCHWEND Ev. Kirche „Lords of the Cords“ - Acappella 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/20,-- €

HEIDENHEIM Café Swing „Double AA+CL“ - zwei Gitarren, eine Stimme 20.00 Uhr, Eintritt: 8,--/10,-- €

HEIDENHEIM Pauls53 Mergelstetten „Helter Skelter“ 19.30 Uhr, Eintritt: 10,-- € N siehe Seite 24

LEINZELL Kulturhalle „Füenf“ - A-cappella 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--17,-- € N siehe Seite 25

REICHENBACH/FILS Die Halle „Fiddlers Green“ 21.00 Uhr N siehe Seite 24

| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen Eric Gauthier & Band 21.00 Uhr

Klassik HEIDENHEIM Congress Centrum Sinfonieorchester Aachen mit Werken von Verdi, Beethoven und Mahler 20.00 Uhr N siehe Seite 25

Kleinkunst GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Last Minute“ - Kabarett mit Münchner Lach- und Schießgesellschaft 20.30 Uhr, Eintritt: 18,--/20,-- € N siehe Seite 24

SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ - von Michael Ende, Gerhards Marionetten 19,30 Uhr

Theater AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Georg Elser - Allein gegen Hittler“ - Theater Lindenhof, Melchingen 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- €

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „König Lear“ - frei nach Shakespeare mit Bernd Lafrenz 20.00 Uhr N siehe Seite 37

Kids HEIDENHEIM SchattenDaSein! Theater „Laternengeschichte“ - Schattentheater von Angelika Deffner 15.00 und 17.00 Uhr Eintritt: 3,--/5,-- €

Disco AALEN Jägerhaus 80er, Pop & Wave Party 21.00 Uhr, Eintritt frei!

SCHWÄBISCH GMÜND Le Clochard „4Blues“ - Bluesrock 21.00 Uhr

AALEN Bottich Ü30 PopClub / Retro Charts 22.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND Musicclub Kneiple „Foxxy Lady“ - A Tribute To Jimi Hendrix 21.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL NCO Club „Sacarium“ - Metallica Tribute Band 21.30 Uhr

REICHENBACH/FILS h2o Mixed Saturday goes Schneeparty 21.00 Uhr, Eintritt: 6,--/7,-- €

Sonstiges SCHWÄBISCH HALL Turn- und Festhalle Gailenkirchen Jahresfeier Gesangverein Eintracht Gailenkirchen e.V. 19.30 Uhr

47 | Kalender Januar

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28.12.2009 1:28:40 Uhr


Veranstaltungskalender

17 | 01 Sonntag Musik ELLWANGEN Speratushaus Neujahrs-Jazz mit dem Ellwangen Jazz Orchestra 19.00 Uhr, Eintritt: 5,--/15,-- € N siehe Seite 25

GIENGEN/BRENZ Schranne Junger Kammerchor Ostwürttemberg mit seinem A-cappellaProgramm „Ufer der Ferne“ 20.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- €

Klassik HEIDENHEIM Congress Centrum Sinfonieorchester Aachen mit Werken von Verdi, Beethoven und Mahler 18.00 Uhr N siehe Seite 25

SCHWÄBISCH GMÜND Schwörhaus Klavierduo Wang - Werke von Mendelssohn, Brahms, Ravel u.a. 19.00 Uhr

Kleinkunst

SCHWÄBISCH HALL

AALEN

Hällisch-Fränkisches Museum Führung durch die Sonderausstellung „Hans-Gottfried von Stockhausen, Licht – Sinn – Raum“ mit Hildegard Heinz M.A. 14.30 Uhr

Eispark Jedermann Eisstockturnier 20.00 Uhr N siehe Seite 22

18 | 01 Montag

Theater AALEN Altes Rathaus „Bin nebenan“ - Soupkultur von Ingrid Lausund, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr

Kids AALEN Altes Rathaus „Drachentod und Käsebrot“ von Katrin Lange, ab 4 Jahre, Theater der Stadt Aalen 15.00 Uhr

CRAILSHEIM Stadtmuseum im Spital „Fabeln am seidenen Faden“ - Marionettentheater Pendel, Hermuthausen 15.00 Uhr

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Frau Holle“ - Figurenspiel ab 5 Jahre 15.00 Uhr

Haller Akademie der Künste Vortrag: Kunstgeschichtliche Reihe: Kunst des 19. Jahrhunderts, II, Referent: Michael Klenk 18.00 Uhr

Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Frau Holle“ - Figurenspiel ab 5 Jahre 10.00 Uhr

Sonstiges AALEN HTW - Audimax „Der Buddhismus“ - Vortrag mit Andrea Clermont 19.30 Uhr, Eintritt frei!

19 | 01 Dienstag SCHORNDORF Manufaktur Heavy Trash feat. Jon Spencer USA, Support: „The Phantomics“ 21.00 Uhr, Eintritt: 15,--/19,-- €

Klassik AALEN Stadthalle Die Nacht der 5 Tenöre - mit Nessum Dorma 20.00 Uhr, Eintritt: 33,--/53,-- € N siehe Seite 25

Theater AALEN Altes Rathaus „Tannöd“ - von Andrea Maria Schenkel, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr N siehe Seite 37

Sonstiges

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk Vortrag über das Leben und Werk von Luise Bourgeois mit Petra Zimmermann-Reiner 10.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- €

VHS - Torhaus „Buddhismus entlang der Seidenstraße“ - Vortrag mit Andrea Clermont 19.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €

Musik GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Jazz@Night - Jazz Open - Martin Rosengarten Trio 20.00 Uhr, Eintritt frei!

Café Swing Jazz Jam Session 20.00 Uhr, Eintritt: 3,-- €

WEINSTADT-BEUTELSBACH

20 | 01 Mittwoch

JAK-Keller Judith Goldbach Quartett Modern Jazz meets Bartók 20.30 Uhr

Kleinkunst LANGENAU

Musik SCHWÄBISCH GMÜND Café Spielplatz „High Five“ - A-cappella Boygroup 20.30 Uhr, Eintritt: 10,50/13,-- € N siehe Seite 26

Kleinkunst AALEN Stadthalle „Denken lohnt sich“ - Kabarett mit Vince Ebert 20.00 Uhr N siehe Seite 26

Theater SCHWÄBISCH GMÜND

Musik

Donnerstag

HEIDENHEIM

SCHWÄBISCH HALL

AALEN

Sonstiges

Freie Waldorfschule „Die Bedeutung des künstlerisch-praktischen Unterrichts für die Entwicklung des Kindes“ 20.00 Uhr

Musik

SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ - von Michael Ende, Gerhards Marionetten 17.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND

21 | 01

Stadtgarten „Die Geierwally“ - von Heiner Kondschak, Alpen-Kultstück mit dem Theater Lindenhof Melchingen 20.00 Uhr, Einführung: 19.15 Uhr N siehe Seite 37

Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 15.00 Uhr

Sonstiges AALEN VHS - Torhaus „Sicheres Online-Banking mit Windows und Linux - Thomas Fleming, Firma Matrica 19.00 Uhr, Eintritt frei!

GSCHWEND Bilderhaus „Reformation der Kirche im 16. Jahrhundert - Voraussetzungen, Verläufe, Ergebnisse“ - Vortrag mit Manfred Schulze 20.00 Uhr, Eintritt: 9,-- €

Pfleghofsaal „Mein Deutschland“ - Comedy mit Alfons 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € N siehe Seite 26

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Die letzte Tour“ - Kabarett mit „Erstes Deutsches Zwangsensemble“ 20.00 Uhr N siehe Seite 26

Theater AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

Kids SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Die Glücksfee“ - Kindertheater ab 4 Jahre 15.00 Uhr

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 10.00 Uhr

Sonstiges AALEN VHS - Torhaus Französischer Abend 19.00 Uhr, Eintritt: 5,-- €

22 | 01 Freitag Musik DINKELSBÜHL

HERBRECHTINGEN Kulturzentrum Kloster Feridun Zaimoglu liest aus „Hinterland“ 20.00 Uhr, Eintritt: 7,--/9,-- € N siehe Seite 11

Jazzclub im Schrannenkeller „5th Avenue“ - altbekannte Songs und Jazzklassiker 21.30 Uhr, Eintritt frei!

HEIDENHEIM Duale Hochschule Lounge Jazz mit Martina Taubenbergers Occasional Five feat. Klaus Peter Preußger 20.00 Uhr

HEIDENHEIM Café Swing „Modern Earl“ - Country 20.00 Uhr, Eintritt: 10,--/12,-- €

Kleinkunst ELLWANGEN Spitalhof - Atelier Rudolf Kurz „Sonnenscheinwelt“ - musikalisches Kabarett mit Uta Köbernick 20.30 Uhr N siehe Seite 27

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof „Poliakoffs Eventkapelle“ - schwäbische Philosokomik mit Musik, Theater Lindenhof Melchingen 20.30 Uhr, Eintritt: 13,--/15,-- €

WAIBLINGEN Kulturhaus Schwanen Emmi & Herr Willnowsky Commedy 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- €

Theater AALEN Altes Rathaus „Dark Play“ - von Carlos Murillo, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

WAIBLINGEN Bürgerzentrum „Gauthier Dance“ - Ein Tanzabend mit verschiedenen Choreographien 20.00 Uhr

Kalender Januar | 48

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28.12.2009 1:28:42 Uhr


01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |

Disco AALEN Rock it The Monster Mash - Do The Transylvanian Twist 21.00 Uhr N siehe Seite 27

Sonstiges AALEN Kino am Kocher „Beneath Everest – Nepal Reborn“ - Ein Film von Tulsi Bhandari / Nepal 2009 (OmU), die Filmemacher sind anwesend 20.00 Uhr N siehe Seite 09

GÖPPINGEN Krypta - Stauferpark Bandhausreihe: „Ramtage“, „Newtrodyne“, „Distopia“ und „Stahlmagen“ 20.00 Uhr

HEIDENHEIM Lokschuppen „Wishbone Ash“ - Rock 20.00 Uhr N siehe Seite 27

Gemeindehalle Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle 20.00 Uhr N siehe Seite 30

Limeshalle „FACE“ - Rockparty 20.00 Uhr N siehe Seite 28

REICHENBACH/FILS Irish Pub Leprechaun Whisky Seminar & Tasting mit Michael Gradl 19.00 Uhr - AUSVERKAUFT!

ELLWANGEN Stadthalle Festlicher Abschlussball der Tanzschule Rühl 20.00 Uhr

LAUCHHEIM Schloss Kapfenburg „Musik und Gewalt“ - öffentliches Symposium der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd bis 22.01.

23 | 01 Samstag Musik AALEN Jägerhaus „Headsplit“, „I saw daylight“, „Fallen breeze“ & „fear is my destiny“ - Metal 20.00 Uhr, Eintritt frei! N siehe Seite 28

Theater AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

CRAILSHEIM Jahnhalle „Mrs. Ikarus“ - Figurentheater Paradox 20.30 Uhr

Die Halle „Hole Full of Love“ - AC/DC Coverband 21.00 Uhr

REICHENBACH/FILS h2o „Ten Years After“ - The Evolution Tour 2010 20.00 Uhr N siehe Seite 29

SCHWÄBISCH GMÜND

Disco AALEN Frapé Mojo meets Kingston - DJ Titze, Lord Vlad, Daniel Schiffner 21.00 Uhr N siehe Seite 30

AALEN Rock it Reggae Nights 21.00 Uhr

ELLWANGEN Bar am Nil N8Schwärmer 22.00 Uhr

SCHORNDORF Manufaktur 80er Party 22.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND

Musicclub Kneiple „Hazy & The Babydolls“ Blues`n Roll 21.00 Uhr

Alte Schießhalle Brainkofen Rock & Pop der 80er/90er 20.00 Uhr, Eintritt: 3,-- €

SCHWÄBISCH HALL

El Andaluz Reggae Party mit dem Living Spirit Soundsystem 22.00 Uhr, Eintritt: 3,-- € N siehe Seite 28

NCO Club „Boppin B“ - Rockabilly 21.30 Uhr

SCHWÄBISCH HALL

SCHWÄBISCH GMÜND

Löwenkeller „Sidetracket“, „Shoyu Squad“ und „Cheap Solution“ Hardcore 21.00 Uhr

SCHWÄBISCH GMÜND

WINTERBACH

Kulturhaus Schwanen Ü30 Party mit DJ Andy 21.30 Uhr

Lehenbachhalle Bill Wyman´s Rhythm Kings 20.00 Uhr, Eintritt: 38,--/40,-- € N siehe Seite 28

Kleinkunst

M7 DJ Donnie Ross - Mixed Music 21.00 Uhr, Eintritt frei!

WAIBLINGEN

Sonstiges AALEN

AALEN

HEIDENHEIM

Bottich „Tobaccoroad“ - Rockcover 22.00 Uhr N siehe Seite 29

SchattenDaSein! Theater „Drüben schallt es fort und fort...“ - Balladenabend, Sprache: Ruth Schumacher und Rudi Korbel 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/15,-- €

Kino am Kocher „Beneath Everest – Nepal Reborn“ - Ein Film von Tulsi Bhandari / Nepal 2009 (OmU), die Filmemacher sind anwesend 20.00 Uhr N siehe Seite 09

HEUBACH

ELLWANGEN

Kulturhaus Silberwarenfabrik Lange Kulturnacht mit Marionettentheater, Kabarett und Musik 20.00 Uhr, Eintritt: 9,--/20,-- € N siehe Seite 27

GEISLINGEN/STEIGE

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „Dice“ - Cover Rock 21.00 Uhr, Eintritt: 4,-- €

ELLWANGEN Juze Mondegreen Vol. 1: The „Duck, Lightyear and very special guest“-Show 21.00 Uhr, Eintritt: 4,-- € N siehe Seite 30

GAILDORF Kulturkneipe Häberlein „Nine Below Zero“ - Rock 20.00 Uhr

| 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31

HEUCHLINGEN (GD)

HÜTTLINGEN

ELLWANGEN

17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Ungeschminkt“ - Musikkabarett mit Malediva 20.30 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- € N siehe Seite 29

+5,452).5,-

Stadthalle Festlicher Abschlussball der Tanzschule Rühl 20.00 Uhr

Rätsche im Schlachthof Weinfest 19.00 Uhr, Eintritt frei!

GSCHWEND Herrengass „Jahrestage“ - Lesung mit Wolfgang Höper 19.00 Uhr

49 | Kalender Januar

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28.12.2009 1:28:43 Uhr


Veranstaltungskalender

24 | 01 Sonntag

SCHWÄBISCH GMÜND Theaterwerkstatt „Kommissarin Flunke und die Schurken“ - Konzert für kleine Leute 15.00 Uhr

Klassik

Sonstiges

GAILDORF

SCHORNDORF

Limpurghalle Stuttgarter Saloniker 11.00 Uhr N siehe Seite 19

Manufaktur Wiglaf Droste liest aus „Am Nebentisch belauscht“ 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/15,-- €

SCHORNDORF Schurwaldhalle Oberberken „Trio Francoforte“ - Violine, Cello, Klavier 17.00 Uhr, Eintritt: 9,--/10,-- €

Theater auf der Aal „Der kleine Prinz“ - der Stuttgarter Schauspieler Walter Schauss rezitiert zu Gunsten Govinda 17.00 Uhr, Eintritt: 7,--/8,-- € N siehe Seite 11

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Malfälscher - Holzdiebstahl am Kocher“ - von Peter Hauser, Kleines Theater Hall 19.00 Uhr

Hällisch-Fränkisches Museum Künstlergespräch mit Käthe Bauer, deren Arbeiten bis zum 14. März in der kleinen Galerie im „Wintergarten“ zu sehen sind 14.30 Uhr

25 | 01 Montag Theater Waldorfschule „Geisterkomödie - Komödie von Noël Coward, Münchner Tournee 20.00 Uhr N siehe Seite 37

Sonstiges AALEN HTW - Audimax „Der Islam“ - Vortrag mit Dr. Jürgen Wasella 19.30 Uhr, Eintritt frei!

Kids Rätsche im Schlachthof „Kasper und der Zauberkuchen“ - Puppentheater Firlefanz 15.00 Uhr, Eintritt: 4,50 €

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Herr Wunderle lernt Englisch“ Kindertheater mit Gerald Ettwein 15.00 Uhr, Eintritt: 4,-- € N siehe Seite 30

GSCHWEND Bilderhaus „Die Schatzinsel“ - Kindertheater Kruschteltunnel 15.00 Uhr, Eintritt: 4,50/8,-- €

Sonstiges

Musik

AALEN

HEIDENHEIM

VHS - Torhaus Das moderne China: Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Politik - Vortrag mit Dr. Manuel Vermeer, Ostasieninstitut Ludwigshafen 19.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € N siehe Seite 30

Lokschuppen „Hildegard lernt fliegen“ - Jazz 20.00 Uhr, Eintritt: 16,-- €

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Film: „Ghe - Guerilla“ 20.15 Uhr

WEINSTADT-BEUTELSBACH JAK-Keller „Indira Trio“ - indischer Folk 20.30 Uhr

Klassik SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle Stuttgarter Saloniker 20.00 Uhr N siehe Seite 19

Theater

SCHWÄBISCH HALL

HEIDENHEIM

GEISLINGEN/STEIGE

Donnerstag

Kino am Kocher „Beneath Everest – Nepal Reborn“ - Ein Film von Tulsi Bhandari / Nepal 2009 (OmU) 20.00 Uhr N siehe Seite 09

Wi.Z „Ausgerechnet Bananen“ Liederabend der 20er Jahre, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr

AALEN

Dienstag

AALEN

AALEN

Theater

26 | 01 28 | 01

AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

AALEN Eispark Jedermann Eisstockturnier 20.00 Uhr N siehe Seite 22

27 | 01 Mittwoch Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, laß mich nicht allein!“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 10.00 Uhr

29 | 01 Freitag Musik ADELBERG Zachersmühle Candle Night - spanischer Abend mit „Grupo Doma Flamenco“ 21.00 Uhr N siehe Seite 31

DINKELSBÜHL

Jazzclub im Schrannenkeller „Alex Jung Trio“ - Swing, Mainstream, Bebop, CD PräAALEN sentation Kino am Kocher Lesung zum Holocaust-Gedenk- 21.30 Uhr, Eintritt frei! tag - Olaf Paplowski mit Texte und Gedichte u.a. von Mascha Kaleko und Hilde Domin 19.00 Uhr, Eintritt frei! N siehe Seite 11

Sonstiges

GIENGEN/BRENZ Hotel Lamm Vortrag zu Beziehung, Liebe und Sexualität, mit Verena und Franz Biggel 20.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Deutsche Bildhauer Referent: Franz Raßl 18.00 Uhr

GSCHWEND Bilderhaus „Kleine Jungs, große Not“ - Vortrag mit Wolfgang Bergmann 20.00 Uhr, Eintritt: 9,-- €

NEUSTÄDTLEIN Tanzmetropole „Bounce“ - Bon Jovi-TributeShow 21.00 Uhr, Eintritt: 12,-- € N siehe Seite 21

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, laß mich nicht allein!“ - Figurenspiel ab 4 Jahre 15.00 Uhr

Kalender Januar | 50

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28.12.2009 1:28:44 Uhr


01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Banda Maracatü“ - Gmünder Folk Sambafest 20.00 Uhr, Eintritt: 10,--/13,-- € N siehe Seite 31

WEINSTADT-BEUTELSBACH JAK-Keller Bernd Rinser & Driftwood - Southern Swamp and Roadballads 20.30 Uhr

Kleinkunst BÖBINGEN Rathaus „Push up!“ - Kabarett mit Heidi Friedrich 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/13,-- €

REICHENBACH/FILS h2o „Drin. Was drauf steht“ - Kabarett mit Christoph Sonntag 20.00 Uhr

SCHWÄBISCH HALL Hospitalkirche „Auf der Flucht“ - Kabarett mit Andreas Rebers 20.00 Uhr, Eintritt: 17,--/19,-- €

30 | 01 Samstag Musik AALEN Frapé „The Fog Joggers“ - Pop/Rock 20.30 Uhr, Eintritt: 3,-- € N siehe Seite 32

ADELBERG Zachersmühle Candle Night - spanischer Abend mit „El Duo Doma“ 21.00 Uhr N siehe Seite 31

AUERNHEIM Raum für Spiel und Kreativität Moritz von Woellwarth Abstrakt Orchester - Modern Posaunenchor komposed/free Jazz 20.30 Uhr

GIENGEN/BRENZ Schranne Paul Millns Trio - Blues & Soul 20.00 Uhr, Eintritt: 15,50/17,50 €

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk Dejan Terzic “Underground” - Jazz 20.30 Uhr, Eintritt: 14,--/17,-- € N siehe Seite 32

Theater AALEN Wi.Z „Ausgerechnet Bananen“ Liederabend der 20er Jahre, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Königs Weltreise“ - Theater Handgemenge Berlin, ab 7 Jahre 19.00 Uhr N siehe Seite 37

Disco

GÖPPINGEN Winterwunder Werfthalle Frank Sinatra feat. original Ken Norris mit Lumberjack Big Band 20.30 Uhr, Eintritt: 12,--/22,-- €

HEIDENHEIM Congress Centrum „God save the Queen“ - Queen Revival Band 20.00 Uhr N siehe Seite 33

HEUBACH Ev. St. Ulrich Kirche „Come see“ - Gospelpop, Popchor der Evang. Landeskirche 19.00 Uhr, Eintritt frei! N siehe Seite 32

AALEN Jägerhaus Reggae, Dancehall & Drm´n´Bass mit Lionpeople Soundsystem 20.00 Uhr, Eintritt frei!

REICHENBACH/FILS

AALEN

SCHWÄBISCH HALL

Rock it Maniacs Night 21.00 Uhr N siehe Seite 31

NCO Club „Dust´n´Bones“ - Guns N Roses Tribute Band 21.30 Uhr

Sonstiges

Die Halle „HISS“ - Balkan/Blues/Polka/ Ska/Folk... 21.00 Uhr, Eintritt: 13,--/16,-- €

Kleinkunst

WAIBLINGEN

GEISLINGEN/STEIGE

Kulturhaus Schwanen Film: „Metropolis“ - Stummfilm von Fritz Lang 20.00 Uhr

Rätsche im Schlachthof „Fahrenheit“ - Musikkabarett mit Ars Vitalis 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/17,-- € N siehe Seite 33

Theater AALEN Wi.Z „Beute“ - von Joe Orton, Theater der Stadt Aalen 20.00 Uhr

Disco AALEN Rock it Red Hot Chili Peppers Party 21.00 Uhr

24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31

SCHWÄBISCH GMÜND Schwörhaus Matinee: Sina Weidlich, Sopran und Carl-Friedrich Beck, Klavier 11.00 Uhr

Kleinkunst DISCHINGEN Arche „Auf der Suche nach dem verlorenen Mann“ - Kabarett mit Stephan Bauer 18.00 Uhr, Eintritt: 14,50/18,50 € N siehe Seite 34

AALEN Bottich Helters Skelter Party 22.00 Uhr

CRAILSHEIM Hangar 80er Faschingsparty mit der Hangar Hausband und DJ Kellox 20.00 Uhr, Eintritt: 19,--/23,-- € N siehe Seite 32

SCHORNDORF Manufaktur 70er Party feat. DJ Andy 22.00 Uhr

31 | 01 Sonntag Musik AALEN Rambazamba Axel Nagel-Band & Steiner Christian-Band 20.00 Uhr N siehe Seite 35

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Schlachthof Matinee mit Matthias Matzke Klassik/Jazz/Akkordeon 10.30 Uhr, Eintritt: 8,--/10,-- € N siehe Seite 34

GSCHWEND Gemeindehalle Rebekka Bakken & Band Jazz/Folk/Pop 20.00 Uhr, Eintritt: 17,--/22,-- €

SCHWÄBISCH HALL Hospitalkirche Axel Kühn (Bass) mit Alexander Kuhn (Saxophon) Christoph Heckeler (Piano) und Marcel Gustke (Drums) - Jazz 20.00 Uhr, Eintritt: 15,-- €

WINTERBACH Lehenbachhalle „Living Colour“ - Crossover Legende 20.00 Uhr N siehe Seite 34

Klassik HEIDENHEIM Waldorfschule „Quintessenz“ - Leipziger Querflötenensemble, Friederike von Krosigk, Kastagnetten 18.00 Uhr N siehe Seite 34

Theater AALEN Wi.Z „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr N siehe Seite 36

Unsere Highlights im

Januar 2010

AALEN Altes Rathaus „Tannöd“ - von Andrea Maria Schenkel, Theater der Stadt Aalen 19.00 Uhr N siehe Seite 37

SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle „Schöne Überraschung“ - eine musikalische Komödie von Francis C. Winter über die alltägliche Vorverurteilung und Diskriminierung Andersartiger 19.00 Uhr N siehe Seite 37

02.01. bis 31.01.2010

„Die Frische des Meeres aus meiner Küche“ Fisch-Spezialitäten 23.01.2010

„Traumhaftes Candle-Light“ Landgasthof Lamm Unterkochener Straße 16 73432 Aalen-Ebnat eMail: info@lamm-ebnat.de www.lamm-ebnat.de Der hauseigene Partyservice

Lämmer mit Herz www.lämmermitherz.de

Kids AALEN Altes Rathaus „Drachentod und Käsebrot“ von Katrin Lange, ab 4 Jahre, Theater der Stadt Aalen 15.00 Uhr

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Buch von allen Dingen“ - nach dem Buch von Guus Kuijer, ab 8 Jahre 17.00 Uhr N siehe Seite 37

Sonstiges GÖPPINGEN Winterwunder Werfthalle Blasmusik und Weißwurstfrühschoppen - Bye Bye WinterWunder 11.00 Uhr

GÖPPINGEN EWS-Arena „Moscow Circus on Ice“ Eis-Spektakel mit Norbert Schramm 16.00 und 20.00 Uhr N siehe Seite 35

SCHWÄBISCH HALL Hällisch-Fränkisches Museum Führung durch die Sonderausstellung „Hans-Gottfried von Stockhausen, Licht – Sinn – Raum“ für Kinder ab sieben Jahre mit Marianne Schneider M.A. 14.30 Uhr

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28.12.2009 1:28:45 Uhr


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Service | 52


Kontakte / Grüße Ein großer, attraktiver Mittdreißiger, schwarze Haare, sucht eine nette Sie, die das richtige Rezept für den ultimativen Liebestrank besitzt. Eine Flasche Humor, ein Schuss Tiefsinn, gewürzt mit Intelligenz, eine Packung Treue, ein Bündel gemeinsamer Interessen. Soviel habe ich von dem Rezept schon aus alten Büchern erfahren,doch du fehlst mir noch für die entscheidenden Essenzen. Treffen wir uns bevor der Weihnachtsmann klingelt? Trau dich und schreib mir. E-Mail: manwag300@gmx.de Hallo, Künstler, Kunsthandwerker und sonstige Kreative! Lust auf Interessenaustausch und Treffen? Ich selbst bin Designerin und 47- aber natürlich könnt Ihr Euch auch melden, wenn Ihr älter oder jünger seid - bin gespannt auf Euch! E-Mail: contact@flanellblau.de Suche Spielepartner für Memoir 44 und Battlelore! Raum Heidenheim und drum herum. E-Mail: kanopis@gmx.de Gebunden und trotzdem Allein? Großer, netter Kerl, sportliche Erscheinung, 38 Jahre jung und 1.86 m groß sucht Sie für leidenschaftliche verschwiegene Stunden! E-Mail: flitzemail@aol.com Lust auf kleine Familie? Frau/Mutter (40) und Tochter (1) bereits vorhanden, Mann/Ersatzpapa gesucht. Wenn du Lagerfeuer magst und wetterfest bist, ab und zu Lust auf Kneipe und Kultur hast und dazu noch humorvoll und klug bist, dann hätten wir schon einmal eine ganze Menge gemeinsam. Eine Antwort kann der Beginn einer wundervollen Freundschaft sein. E-Mail: aurora-2010@web.de Gibt es noch einen ganz „normalen Mann“, gutaussehend, treu, ehrlich, ... der an einer dauerhaften und harmonischen Beziehung interessiert ist? Ich w. 39 J. (noch ganz gut in Schuss) habe keine Lust mehr zu warten bis wir uns im Altersheim an der Essenausgabe treffen... Nur ernstgemeinte Zuschriften und BmB! E-Mail: sternenstaub2000@gmx.de Hey Ihr! Zur Freizeitgestaltung - unter anderem für Brettspiele-Treffen, sucht meiner einer (m., 29 J.) nette Mitmenschen in der Region AA / HDH. Ich, mit den Interessen Mensch & Tier, Natur & Kunst, Sonne, Meditation, Grüntee, Musik, Kino, ... freue mich über Deine Nachricht! E-Mail: treebana@yahoo.de

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Bands / Instrumente Powermischer mit Boxen und ein ganzer Sack voller Kabel und Zubehör. Genau das Richtige für eine junge Band. Der Powermischer funktioniert, bei den Boxen sollten die Hochtöner gewechselt werden. Ihr seid noch am Anfang, habt nicht viel Kohle in der Tasche, wollt eine günstige Anlage, könnt mit einem Schraubendreher/Lötkolben umgehen und Höchtöner selber austauschen. Dann habt Ihr hier Euer Schnäppchen. Hall, Echo, Klangregelung, Auxwege etc. hat die Anlage. Sie macht Alarm genug für einen Kneipengig. Die Boxen sind FullRange, groß und machen richtig Druck. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die Hochtöner verabschiedet. Gibt‘s bei Ebay für wenig Geld. Anlage steht in Durlangen. Preis VB 250,-- Euro. Tel.: 07171/9085081 oder E-Mail: info@sunrise4u.de

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Impressum

Herausgeber: XAVER GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Hariolf Erhardt

Vertrieb: Heike Brandauer, Philipp Bräuer, Fam. Dyhne, Willi Eberhardt, Christa Fischer, Tanja Fuchslocher, Ira Gruber, Franziska Spinnler

Druck:

Redaktion/MitarbeiterInnen:

Anschrift:

Verbreitung:

Wolfgang Brenner, Peter Bickel, Sabine Eberhard, Hariolf Erhardt [V.i.S.d.P.], Jasmin Froghy, Kai Forster, Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze, Thomas Jentsch, Gabi Kitzberger, Matthias Lübbe, Horst Mauler, Stefanie Nigro, Gregor Olschewski, Joachim Rüger, Klaus Schlichter, Markus Trinkl, Kim Weller, Markus Wiludda, Natalie Wittkowski, Markus Wosgien

Stadtmagazin XAVER Bahnhofstr. 78 73430 Aalen Tel: 07361/52494-20 Bürozeiten: Mo. bis Fr. 9.30 bis 18.00 Uhr

Ostalbkreis flächendeckend, sowie Schorndorf, Heidenheim, Nördlingen, Dinkelsbühl, Crailsheim, Eislingen, Göppingen, Geislingen und Schwäbisch Hall, an ca. 500 Auslagestellen, sowie 4.000 Abonnenten des Lesezirkel

Online:

Online-Redaktion:

1610-2266

XAVER erscheint monatlich jeweils zum Ende des Vormonats und wird kostenlos verteilt. Keine Haftung für eingesandte Bilder und Manuskripte. Lizenzrechte für Fotos sind gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, der sie zuschickt. Alle Veranstaltungshinweise ohne Gewähr. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Redaktionsschluss ist immer der 15. des Vormonats! Das Copyright liegt beim Herausgeber. Jede Wiedergabe und Verbreitung nur mit dessen Genehmigung!

Tobias Ullersperger, Larissa Hübener

Werbung und Verkauf:

Geiselmann Printkommunikation GmbH Jasmin Froghy

53 | Service

http://www.xaver.de E-Mail: aalen@xaver.de

ISSN: Druckauflage: XAVER das Stadtmagazin für Ostwürttemberg mind. 24.000 Stück


Rätsel Sudoku

Um den XAVER gedacht Nr. 11

Sudoku (wörtlich „Zahlen als Einzel beschränken“) ist ein Logikrätsel. Dabei muss ein 9x9-Gitter so mit den Ziffern 1 bis 9 gefüllt werden, dass jede Zahl nur einmal in einer Spalte, in einer Reihe und in einem Block (3x3-Unterquadrat) vorkommt. Zu Beginn sind bereits mehrere Ziffern im Gitter vorgegeben.

Vom Bundesbürgermeister persönlich erstellt; von Rätselprobant Jürgen Schwarz (Bar am Venushafen, Aalen) probe gelöst! Viel Spaß!

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Die Regeln in Kürze: Nur die Zahlen 1 bis 9 dürfen verwendet werden In jeder Reihe darf jede Zahl nur einmal vorkommen In jeder Spalte darf jede Zahl nur einmal vorkommen In jedem 3x3-Feld darf jede Zahl nur einmal vorkommen In jedes Feld darf nur eine Zahl eingetragen werden

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Schwierigkeitsgrad: Einfach

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Waagrecht

Senkrecht

1 Heißt das Fräulein nun Margarine oder Margarite oder ..? 2 Autos Pflichtprüfung wegen Blähungen? 3 Sind in Frankreich fast elf Schüler, die Englisch lernen. 4 Becker und Stich waren eins. 5 Eierhackepfannenschmaus 6 Die Italiener holen die Kastanien aus dem Feuer und essen sie. 7 Tier-, Natur und Artenschutz (Abk.) 8 Schalt dein Radio ..., dann hörst du was! 9 Wächst als Birkengewächs beim Erlkönig? 10 ... or never (engl.) 11 genauso schmierig (ö=oe) 12 Nimm das bei Mike Tyson in Schutz! 13 So eine und noch ein paar und schon bauen sich Wörter und Sätze zusammen, kommt fast Silber heraus. 14 Draculas Pass ist in diesem Land ausgestellt worden. (ä=ae)

1 Druckmesser? 15 siehe 2 waagrecht 16 Inselt im Bodensee. 17 Lenkung beim Schiff, sollte nicht aus demselben laufen. 18 Deutsches Regulierungswerk, abgebrochene Supermarktkette. 19 ... Erdkunde, ...graphie 20 König der Tiere (ö=oe) 21 Dornenblume im Gebirge 22 Neuzeit-Dino, geschlängelt, geschuppt, gezackt, aber kein Republikaner. 23 ... Männlein steht im Walde 24 Deutscher Formel I-Star, aber nicht aus Kerpen. 25 Objektiv betrachtet holt dieses Rohr die Dinge ganz nah ‘ran. (griech.) 26 Selbst als Tannenbaum wäre dieses Nadelgehölz nicht ungiftiger. 27 Dieser Ort hat die größte BMW Niederlassung im Ostalbkreis: Beamten-Militär-Weihrauch.

Auch im Januar wieder mit Gewinnspiel! Zu gewinnen gibt es einen philosophisch, therapeutischen Nachmittag mit dem Bundesbürgermeister bei Tee oder Kaffee und Kuchen in einem Aalener Café und eine kleine Überraschung. Rätseln, Lösungswort finden und mitmachen: Aus den richtigen Einsendungen werden 3 Gewinner ermittelt. Teilnahme unter XAVER.de oder das Lösungswort per Post an uns senden. Absender nicht vergessen!

Lösungswort vom letzten Rätsel: WUNSCHZETTEL Gewinner der Dezember-Ausgabe: Toni Schneider, Aalen-Unterkochen Helga M. Steiner, Landensberg Miriam Weinbrenner, Aalen 1

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Lesezirkel W30/40/50

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Öko-Test

Bild Paket*

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Bravo

4

Auto-Bild Motor Sport

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Cicero

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PC Welt

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Bunte

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Auto Motor Sport

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Cinema

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Petra

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Der Spiegel

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Auto Zeitung

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Color Foto

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Playboy

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Echo der Frau

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Bravo Girl

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COM

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PM

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Focus

3

Bravo Sport

2

Connect

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Focus Money

3

Brigitte

2

Cosmopolitan

Prinz (München, Nürnberg, Stuttgart)

3

Frau aktuell

3

Computer Bild mit CD

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Daheim in Deutschl.

2

Schöner Wohnen

3

Frau im Spiegel

3

Freundin

2

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Das Beste

Geo Geolino Geo Saison Gesunde Medizin Glamour Golf Magazin GQ Gentlemen’s World Guter Rat Haarscharf (3-monatl.) Healthy Living Impulse InStyle Joy Living at home Madame Manager Magazin Maxi Maxim Mein schöner Garten Meine Familie & ich Men’s Health Merian Mosaik Musikexpress National Geografic

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Selbst ist der Mann

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Titanic

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Vital

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Vogue

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Welt der Wunder

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Wohnen & Garten

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Wohnidee

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Zuhause

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Freizeit-Revue

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Für Sie

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Gala

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Motorrad

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Dogs (2-monatl.) Ein Herz für Tiere

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Glücks-Revue

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Goldenes Blatt

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Neues Blatt

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Das Stadtmagazin für Ostwürttemberg. Ausgabe Januar '10.

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