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Januar 2013 Nº221 | 19. Jahrgang

Das Kultur- und Veranstaltungsmagazin für Ostwürttemberg

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Alb-Donau Motorrad-Messe ULM - Messe

19. / 20. Januar Modelle 2013

Tuning/Umbauten/ Trikes/Quads

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Öffnungszeiten: Samstag: 10 - 18 Uhr Sonntag: 10 - 17 Uhr

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Infos: Regio Verlag Schwäbisch Hall e.K. | Telefon +49 (0) 791 / 5 38 64 | info@wheelies.de | www.wheelies.de


Inhalt Schönen guten Tag! 04

Na, auch gute Vorsätze für 2013 gefasst? Den besten, finde ich, hat meine Hebamme. Sie hat sich vorgenommen, im Lotto zu gewinnen. Zu Geld kommen, das ist ein Anliegen vieler. Es macht das Leben ja auch leichter. Nur wie?

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Mit besorgten Eltern zum Beispiel. Man könnte eine Schrei-App erfinden, die feststellt, ob das Kind meckert, weil es hungrig oder müde ist. Weniger technisch fortgeschrittene könnten Kristalle vertreiben, die Kinder seltener schreien oder wahlweise Eltern besser mit ihrem Schlafdefizit umgehen lassen. Die Steine eignen sich natürlich auch, um Leitungswasser zu behandeln (dazu bitte „michael niavarani wasser“ bei youtube suchen).

Ich fange im neuen Jahr kleiner an und stelle endlich eine Rechnung für diese Zeilen. Und meiner Hebamme habe ich geraten, Lotto zu spielen.

Portraits

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Kultur[er]leben

Sind die Kinder größer, ergibt sich ein weiteres, großes, finanzielles Feld: eine Figur erfinden. So eine wie die Diddl-Maus. Und die wird auf alles erdenkliche gedruckt. Da kann man schon auch Mut zur Hässlichkeit haben. Kreativ sein müsste man auch beim Etablieren einer neuen Romanserie, die selbstverständlich zum Bestseller wird. Zauberer und Vampire sind durch. Vielleicht ist es an der Zeit wieder die Karl May‘schen Indianer und Cowboys für Jugendliche zu reaktivieren. Für die Zielgruppe ab 18 funktionieren neuerdings Sado-Maso-Romane bestens als Geldvermehrungsmaschine. Einen Reibach gemacht haben damit auch Online-Händler für Sex-Spielzeug. Peitschen und Co. fanden dank „Shades of Grey“ reißenden Absatz.

Interview

22

Kino

26

Literatur

28

32

Live im Januar

50

54

Theater

Kunst / Ausstellungen

56

Über weitere Ideen für finanzielle Höhenflüge freut sich

Neue Platten

60

Was sonst so läuft

Veranstaltungskalender

70

Kleinanzeigen


Nachgefragt

Der Nerd der Herzen Er ist einer der renommiertesten Kriminalbiologen weltweit, Mitglied des Spaß-Nobelpreis-Komitees der Harvard-Universität, bekennender Donaldist, peta-Aktivist und Vorsitzender des Vereins Pro Tattoo. Der 42-jährige Mark Benecke untersuchte Hitlers Schädel, arbeitete an vielen bekannten Kriminalfällen mit und landete schon mehrmals mit seinen Büchern auf der Bestsellerliste. Er schafft es dabei sein Renommee innerhalb der Wissenschaftswelt zu behalten, obwohl er die Grenze zum Boulevard oft und auch offensichtlich genussvoll überschreitet und kaum eine Woche vergeht, in der er nicht im Fernsehen präsent ist. Wenn man dem Mann eine Zeit lang zuhört, dann merkt man sehr schnell, wie viel Wissen in dem kahlen Kopf und hinter dem verschmitzten Lächeln steckt. Er brennt so offensichtlich für seine Materie und kommt gleichzeitig so völlig bodenständig daher, dass man ihn einfach gern haben muss. Und - Vorsicht! - Sie werden bei diesem Interview Interessantes lernen, und es tut gar nicht weh - Infotainment nennt man das auf gut (?) Neudeutsch. Ende Januar ist er wieder in Herbrechtingen zu Gast - die letzten beiden Veranstaltungen vergingen wie im Flug und waren jeweils drei Stunden lang!

XAVER: Mark, es ist kurz vor Weihnachten, bist Du gerade unterwegs oder im heimischen Köln? Mark Benecke: Ich bin daheim und kümmere mich um den Jahres-End-Shit. X: Oh, Papierkram? MB: Nee, das noch nicht mal. Aber wir haben das ganze Labor umgebaut und jetzt ist die Bibliothek noch dran. Und dann muss ich die ganzen Vorgänge noch abarbeiten. Hm, also doch Papierarbeit… X: Heute Abend kann man Dich bei Joko und Klaas in ihrer Weltuntergangssendung sehen. Dich als seriösen Wissenschaftler hätte ich dort nicht erwartet - oder glaubst Du, dass heute Nacht tatsächlich Ende Gelände ist? MB: Naja, ich hatte da ja meinen letzten Wunsch enthüllt und der wurde mir dann auch erfüllt. Insofern wär‘s natürlich ungünstig, wenn das Licht nicht ausgehen würde, denn dann wär‘s ein bisschen peinlich... X: Du hast dort u.a. mit zwei leichtbekleideten Damen einen Traum von Dir erfüllt bekommen - Schlammcatchen - wie war‘s? MB: Ja, da muss man eben durch: Das Wunschfee-Problem... Ich seh‘ es allerdings auch schon als Vorbereitung auf den Wahlkampf im nächsten Jahr. Da trete ich ja wieder als Spitzenkandidat für DIE PARTEI an… Als erste populistische Maßnahme geht das Schlammcatchen wohl durch. X: Und wie war das so, wenn ein so lange im Verborgenen gehegter Wunsch in Erfüllung geht? MB: Es war sogar besser als ich es mir vorgestellt hatte. Wir mussten sehr lange backstage auf unseren Auftritt warten und waren schon drauf und dran, zusammen im Schlamm Kniffel zu spielen anstatt zu catchen. X: Die Stellenausschreibung vom ZDF hätte ich gerne gesehen: „Gesucht werden zwei attraktive Damen zum Schlammcatchen mit ganzkörpertätowiertem Wissenschaftler“! X: Du bist ein mutiger Mensch und erträgst tapfer was der Promistatus so an Härten mit sich bringt. Bei der Recherche hab‘ ich gesehen, dass Du unter auch schon mal zu Gast bei der arte-Sendung „Durch die Nacht mit…“ warst. Und zwar mit der gelernten Kinder-Krankenschwester Michaela Schaffrath aka. Gina Wild... MB: Ja, das war auch so eine Sache. Zum Glück wurde unsere Episode, anders als andere gute, nichtpornografische Filme mit ihr, auch ausgestrahlt. Ein öffentlich-rechtlicher Film, in dem sie eine kleine Nebenrollte hatte, wurde beipsielweise zwar angekündigt, aber einen Tag vorher hat der Senderat des ZDF - wenn ich das recht in Erinnerung habe - doch kalte Füße bekommen. Regisseur unserer Sendung war der bekannte Horrorfilm-Regisseur Jörg Buttgereit und es war alles sehr lustig, ich glaube man kann sich das auch irgendwo im Netz anschauen und auch auf DVD. Wir waren irgendwann sternhagelblau und sind dann Schlittschuh gelaufen. Die haben uns dann sogar den Champagner weggenommen und uns Vittel in die Limousine gestellt, weil wir so hacke waren.

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X: Gibt’s Tage an denen Du morgens aufwachst und Angst hast, dass Du Dir die letzten Jahre nur erträumt hast? MB: Ja, nach dem Schlammcatchen war das so. Da saß ja dann der Herr Feuerstein, unser Kaninchen Hermine kuschelte mit Micaela Schaefer und dann war die Cosma Shiva Hagen da... das war dann schon so ein Moment, der einem wie ein Traum vorkam. X: Im aktuellen Buch geht es um Hitlers Leichenreste, Sexualmörder und die Lust am Mord. Bist Du vom Bösen fasziniert? MB: Nein, überhaupt nicht. Ich liebe es zu tüfteln. Schon früher hab‘ ich lieber mit meinem Chemiebaukasten gespielt, während die Jungs und Mädchen draußen Fußball gespielt haben. Jetzt beschäftige ich mich mit Blut, Urin, Kot und Sperma und versuche zu rekonstruieren, was am Tatort passiert ist. Dass dadurch automatisch Gerechtigkeit entsteht, bezweifle ich. Ich freue mich einfach, wenn die objektiven Bausteine zusammenpassen und fertig. X: In einem gemeinsamen Interview mit Dir und Elke Heidenreich hat Frau Heidenreich erzählt, dass sie auf der Weihnachtsfeier ihres Klempners umsonst gelesen hat und von ihm das Versprechen bekommen hat, dass er sofort kommt, wenn sie mal ein Problem hat, das einen Klempner verlangt. Was könntest Du denn einem Handwerker im Tausch anbieten? MB: (lacht und überlegt) Ich glaub‘ ich bin ganz gut zu gebrauchen, wenn es darum geht Menschen zu helfen, die sozial manchmal aus den falschen Gründen stigmatisiert sind...dass ich denen oder anderen zeige, dass das doof ist. Z.B. war Micaela Schaefer in der Joko-und Klaas-Sendung. Und die ist total nett und cool. X: Echt? MB: Ja! Mir geht es total oft so, dass ich mit Leuten in ‘ner Sendung sitze und andere eine vorgefasste Meinung über die haben - dass ein Supermodel eben automatisch doof sein muss etc. Wenn man sich z.B. Interviews mit Micaela anschaut, dann sagt die da durchaus auch vernünftige, interessante und coole Sachen. O.k., sie ist nicht Philosophin oder Politikwissenschaftlerin von Beruf, genauso wie ich nicht Model bin, aber wovon sie spricht, davon hat sie Ahnung. X: Du bist weltweit als Kriminalbiologe unterwegs und kommst auch viel mit Kulturen in Berührung in denen gerade in Sachen Tod der Aberglaube doch deutlich wichtiger ist als in unseren Breitengraden. Ich denke da besonders an Asien, wie waren Deine Erfahrungen da?

Mark Benecke


Mark Benecke

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MB: Ich kann da jetzt nur aus Ländern berichten, wo ich längere Zeit gearbeitet habe; Singapur, Vietnam und Philippinen. Die Leute da thematisieren das von sich aus überhaupt gar nicht, also irgendwelche Todesvorstellungen oder so was. Auf Nachfrage kommt dann aber schon mal was ganz anderes. In Singapur hab‘ ich mit dem Chef der Rechtsmedizin gesprochen. Mit dem hab‘ ich viel Zeit verbracht, weil er mich u.a. zum Flughafen gefahren hat. Und da habe ich ihn gefragt, was denn an unserem Bild der Asiaten dran ist, also dieses stoische, immer Lächelnde. Denn mit der Arbeit in so einem Institut geht das ja recht wenig zusammen. Der hat mich dann angeschaut, als ob ich vollkommen irre wäre und meinte nur, dass doch alle Menschen überall gleich sind! Und ich hab‘ mir dann nur gedacht „Mann, was für ‘ne saudumme Frage!“ Dieses Religiöse und Abergläubische ist überall gleich vorhanden, nur eben verschieden ausgeprägt. Z.B. hatte ich im Labor an der Uni mal eine TA, ‘ne Technische Angestellte, die kam aus Norddeutschland, und deren Mutter hatte wirklich noch eine geöffente Schere unter dem Fußabtreter an der Eingangstür liegen, weil Hexen nicht über Scheren gehen können! Das meinte die ernst! Man zeigt das nicht mehr so offen, weil es vielleicht als uncool gilt. Jetzt ist das darum eben in andere Lebensbereiche diffundiert, z.B. Homöopathie und ähnlicher zehntausendfach widerlegter Schwachsinn. X: Dieses Jahr kam auch wieder ein Kinderbuch von Dir auf den Markt („Das knallt dem Frosch die Locken weg“), wie kam‘s dazu, hat Dich der Verlag angesprochen oder hattest Du das Projekt im Kopf? MB: Ja, mich sprechen immer Verlage an, ich bin nicht so kreativ. Ich hatte mal ‘ne Ladung Sendungen mit schrägen Experimenten fürs Frühstücksfernsehen gemacht. Und ich sag‘ bei allen Veranstaltungen immer, dass es wichtig ist, neugierig wie ein kleines Kind zu bleiben. Ich habe zum Verlag allerdings auch gesagt, wenn wir das Buch machen, dann knallt und stinkt das da auch. Das fanden die Lektorinnen direkt gut, hat vielleicht auch damit zu tun, dass das der Verlag ist, der auch die ganzen Astrid Lindgren-Bücher im Programm hat. Die hatten echt die Eier, etwas eher Schräges zu machen. Die haben ein gutes Gefühl dafür, was nicht nur mit dem pädagogischen Zeigefinger wedelt, sondern was die Zielgruppe auch echt begeistert. Sie haben auch wirklich nur zwei Experimente rausgenommen: LSD-Synthese und Atombombenbauen. Da hatte ich zwar echte Anleitungen drin, aber das hätten die Kids doch nie hinbekommen. Plutonium ist nicht im Supermarkt zu haben und bei der LSD-Synthese ist das sehr kompliziert mit den richtigen Temperaturen und Apparaten… X: Du kannst also offensichtlich auch ganz gut mit Kindern, wie steht es um die eigene Familienplanung, hast Du Kinder? MB: Nee. Aber ich mag sie sehr und spiele auch gerne mit ihnen und mache gerne Quatsch mit denen. Aber ich bin ja immer unterwegs…

X: In einem Interview, das ich im Vorfeld gelesen habe, wurde auch das Thema DNA-Datenbanken gestreift, Du bist da wohl dafür, warum? Für die Meisten klingt so was immer schnell nach Big Brother… MB: Sagen wir mal so, ich wäre jetzt nicht außerhalb eines kulturellen, sozialen und politischen Zusammenhangs dafür. Aus wissenschaftlicher Sicht und unter strengsten Sicherheitsauflagen, die sehr schwer zu erfüllen sind, aber sehr wohl. Bei vielen Fällen, mit denen ich zu tun habe, wird ganz oft zur falschen Zeit oder gar nicht spurenkundlich ermittelt. Das tolle an DNA ist, dass man sehr, sehr schnell Hinweise darüber erlangen kann, wer auf gar keinen Fall der Täter sein kann. Im Fernsehen kommt das immer so rüber, als ob der DNA-Hauptzweck wäre, beweisen zu können, wer zur Tatzeit irgendwo war. Das ist aber gar nicht so. Eine Datenbank ist also echt sinnvoll, um Unschuldige auszuschließen. Aus fachlichen Gründen wäre es also sehr gut, aber um das Objektive geht’s leider nur sehr selten auf dieser Welt. X: Du klärst ja auch gerne vorherrschende Irrglauben über Dein Fachgebiet auf, Leichen sind ja doch nicht so giftig, wie oft behauptet wird… MB: Genau, wenn Leichen giftig wären, dürfte man keine Buletten, Fleischpflanzerl oder Fleischküchle essen: Das sind gehackte Leichenmuskeln mit Leichenfett und Zwiebeln. Der Irrglaube ans Leichengift hat sich wohl im Laufe der Evolution so ausgeprägt, weil der Tod gruselig ist. Und weil man natürlich generell alles Zersetzte wegen der Bakterien nicht essen sollte. Gilt aber auch für Äpfel... X: Wenn Du Dir die Darstellungen Deines Berufsstandes in Film und Fernsehen so anschaust, wo siehst Du Dich und Deine Kollegen denn am ehesten richtig dargestellt? MB: In „Das Schweigen der Lämmer“ gibt es eine Szene: Da sitzen zwei Zoologen mit Karohemden und dicken Brillen am Tisch und spielen Schach mit Kakerlaken. Das passt. X: Ich war jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr bei einer Veranstaltung von Dir. Was erwartet denn den Besucher dieser Tage? Ist der Tierpark gewachsen - ich kann mich nur an mitgebrachte Maden erinnern… MB: Ja, ich hab‘ jetzt eher Schaben dabei. Und die Hermine, unser weißes Kaninchen. Viele Sachen hab‘ ich wieder abgeschafft; die Maden sind mir oft in Hotelzimmern abgehauen. Das wurde also mit der Zeit brenzlig. Aber die Schaben sorgen auch immer für Erheiterung! X: Und zum Abschluss die Frage zur Jahreszeit: Schon alle Geschenke im Sack? MB: Ich habe noch nie was zu Weihnachten verschenkt und nehme auch keine Geschenke an. Ich geh‘ das alles eher gemütlich an und treffe mich vielleicht mit Freunden hier und da auf dem Weihnachtsmarkt.

[Thomas Jentsch]

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Im Portrait:

Wer schon immer einmal in der Fifth Avenue frühstücken wollte, der muss jetzt nicht mehr unbedingt über den großen Teich jetten. Ein Besuch in Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant in Aalen genügt!

Eine Zeitreise machen

Von Norden nach Süden

Am 11. Dezember eröffnete Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant seine Pforten. Beim Betreten der Räumlichkeiten am Proviantamt kommt man sich ein bisschen so vor, als wäre man in der Zeit zurück gereist. An den knallroten Wänden samt einem schwarz-weiß karierten und umlaufenden Band hängen zahlreiche nostalgische Blechschilder. Überlebensgroße Statuen mit Hut, Anzug und Mikrofon erinnern an die Legenden der Rockabilly-Bewegung. Kleinere Figuren spielen Saxophon und Cello und lassen den schwarzen Rhythm & Blues in den Ohren erklingen. Über der Bar thronen Teile der Front eines Oldtimers. Platz genommen wird auf stilechten DinerMöbeln im typischen Tannengrün mit beige. Jede Sitzecke wird von einem grünen Straßenschild mit weißer Schrift flankiert - ganz so wie die, die auch im New Yorker Stadtdschungel zu finden sind. Man kann sich also entscheiden, ob man seinen ersten Kaffee in der Fifth Avenue auf dem Broadway oder dem Time Square schlürfen möchte. Ziegelverkleidete Wandelemente sorgen für die gewisse Gemütlichkeit. Das Restaurant entführt uns aber nicht nur in eine kulturelle Zeitreise durch das Amerika der 50er-Jahre, sondern auch in eine kulinarische.

Die Küche von der anderen Seite des Erdballs hat sich in den letzten Jahren zunehmend bei uns etabliert. „Unsere angebotenen Speisen umfassen sogar den gesamten amerikanischen Kontinent“, erklärt die Geschäftsleitung. Zu einem saftigen Steak oder Burger kann man beispielsweise ein „Canadian Dry“, kanadische Ingwerlimonade, genießen. Typisch südamerikanisch ist die Tex-Mex-Sparte der Speisekarte. Dazu zählen Quesadillas, Tacos oder Burritos. Doch auch Vegetarier kommen in Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant auf ihre Kosten. Neben Gemüseburgern und Weizentortillas mit fleischloser Füllung gibt es auch eine große Auswahl an frischen und knackigen Salaten. Komplettiert wird das große Spektrum an Gaumenfreuden durch italienische und regionale Speisen. Süßes wie Kuchen, Muffins, Brownies oder hausgemachte Pancakes runden den Besuch bei Sams ab. Die Produktpalette lässt Fernweh aufkommen und ist in jedem Falle nicht überall zu bekommen. Obwohl Burger, Pommes Frites und Co. serviert werden, handelt es sich nicht etwa um ein Fast Food-, sondern ein Fullservice-Restaurant. Alle Gerichte werden stets nach der Bestellung frisch zubereitet. Die Steaks werden nach amerikanischer Art auf einem Flame-Grill gebraten, was für einen ganz besonderen Geschmack sorgt.


Kontakt Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant Ulmer Straße 70 73431 Aalen Tel.: 07361/5730774 info@mysams.de Mittagskarte: www.mysams.de Mo. bis Fr. von 11.00 bis 15.30 Uhr (außer an Feiertagen) Öffnungszeiten: Gerichte ab 5€ Mo. bis Do. von 10.00 bis 23.00 Uhr Fr. und Sa. von 10.00 bis 0.00 Uhr Frühstück: So. von 10.00 bis 22.00 Uhr Mo. bis Fr. von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr Kein Ruhetag! Sa. von 10.00 bis 14.00 Uhr Durchgehend warme Küche! So. von 10.00 bis 14.00 Uhr

Mittagskarte und Themenabende

Die große Glasfront sorgt dafür, dass das Lokal den ganzen Tag über von Licht durchflutet wird. Wo bisher noch Asphaltbelag zu sehen ist, wird ab Februar ein großzügiger Außenbereich entstehen. Eine Treppe wird dann direkt vom Restaurant auf ein gemütlich gestaltetes Holzpodest führen. Hier kann man laue Sommerabende bei einem kühlen Bier ausklingen lassen. Das Personal freut sich sehr über den herzlichen Empfang in Aalen und man darf gespannt sein, was uns in Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant noch so alles erwartet.

[Text: Lena Fahrian]

Wer in der Mittagspause einen kleinen Ausflug in das Flair vergangener Tage machen möchte, der findet auf der Mittagskarte Gerichte ab 5 Euro. Montag bis Freitag von 11.00 bis 15.00 Uhr kann man so mit Kollegen und Freunden in besonderem Ambiente für eine kurze Zeit dem Alltag entfliehen. Immer donnerstags ab 18.00 Uhr ist „Ladies Time“. Für die Damen der Schöpfung kostet dann jedes Getränk - Longdrinks und Cocktails - nur 2,99 Euro. Freitags darf man laut aufschreien: „Thank Goodness, it’s Friday!“ Passend zum Start ins ersehnte Wochenende gibt es die Jumbo-Version des Whisky-Colas für nur 5 Euro. Vor einer durchtanzten Samstagnacht bietet sich ein Abstecher in Sams Coffee & Fresh Grill Restaurant genauso an. Einen Caipirinha gibt es ab 18.00 Uhr für 4,99 Euro. Am nächsten Tag kann ganz entspannt bis 14.00 Uhr ausgiebig gefrühstückt werden. Auf der Karte findet sich alles, was das Frühstücksherz begehrt: Bagel, Brötchen, Toast, Pancakes, Croissants, Omelette, Butter, Marmelade, Schinken, Käse - die Liste könnte beliebig weiter geführt werden.


Im Portrait:

Rund 150 Liter trinkt der deutsche Durchschnittsbürger im Jahr. Die Rede ist vom schwarzen Gold, dem Kaffee. Getrunken wird er beim Frühstück, im Büro, mit der besten Freundin im schicken Café oder als Coffee to go beim Bahnfahren. Zelebriert wird das Lieblingsgetränk der Deutschen im Restaurant Kaffeehaus in Schwäbisch Gmünd - Straßdorf.

„Kaffee ist ein faszinierendes Naturprodukt und überzeugt durch seine unglaubliche Geschmacksvielfalt.“

Rolf Irtenkauf

Eine Sanduhr zum Kaffee „Er ist ein sortenreiner Arabica, sehr voll und würzig, mit einer feinen Säure und einer ausgeprägten Gewürznote“, heißt es über den angebotenen Kaffee aus Äthiopien. Seinen Ursprung hat das koffeinhaltige Getränk im Südwesten des Landes, in der Region Kaffa, an die auch der Name angelehnt ist. Bestellt man im Restaurant Kaffeehaus einen äthiopischen, brasilianischen, kolumbianischen, mexikanischen oder indischen Kaffee, dann bekommt man aber nicht einfach eine Tasse Kaffee. Auf einem ovalen Tablett steht neben dem weißen Trinkgefäß samt Untertasse eine so genannte Pressstempelkanne und - wie man vielleicht zunächst verwundert feststellt - eine Sanduhr. „Kaffee muss in aller Ruhe ziehen, damit er sein volles Aroma entfalten kann“, erklärt Rolf Irtenkauf. Die Pressstempelkanne, die auch Kaffeepresse, French Press oder Chambordkanne genannt wird, verwenden viele meist ausschließlich für die Zubereitung von Tee. Im Restaurant Kaffeehaus wird jeder Kaffee auf diese Weise aufgebrüht. „Außer Espresso. Dafür brauchen wir natürlich eine Siebträgermaschine“, ergänzt Irtenkauf. Ist der ganze Sand durch die dünne Öffnung vom oberen ins untere Gefäß gerieselt, kann man beginnen, das Sieb nach unten zu drücken. Dabei sei es besonders wichtig, sehr langsam zu drücken, erklärt Rolf Irtenkauf. Und er weiß, wovon er redet. 2009 absolvierte er nämlich bei der privaten Kaffeerösterei Comolini in Hannover eine Ausbildung zum Kaffee-Sommelier. Hier lernte er nicht nur, wie und wo Kaffee entsteht und welche Sorten es gibt, sondern auch alles über Röstverfahren und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Formen der Kaffeezubereitung mit sich bringen. Vom Konsumenten zum Genießer Sein umfangreiches Wissen rund um Kaffee gibt Rolf Irtenkauf immer am ersten Samstag im Monat an interessierte Kaffeetrinker weiter. Seine Seminare entführen die Teilnehmer in die „Genusswelt Kaffee“ und zeigen, wie toll dieser schmecken kann. „Als Kaffee-Sommelier habe ich den Auftrag, die Kaffeekultur in Deutschland weiter zu etablieren. Es muss klar gemacht werden, dass es sich um ein Genuss- und nicht bloß ein Konsumprodukt handelt“, so Irtenkauf. Die insgesamt sieben angebotenen Sorten bezieht er allesamt aus der bereits erwähnten Privatrösterei in Hannover. Durch das traditionelle Röstverfahren werden die feinen Fruchtsäuren und Aromastoffe besonders ausgebildet. Gleichzeitig sind die Kaffees sehr bekömmlich. Hier zählt noch Klasse statt Masse. Irtenkauf: „Kleine Röstereien verzichten auf eine zusätzliche Bedampfung der Bohnen mit irgendwelchen Geschmacksstoffen. Kaffee ist ein faszinierendes Naturprodukt und überzeugt deshalb durch seine unglaubliche Geschmacksvielfalt.“ Auch für diejenigen, die abends keinen Kaffee mehr trinken wollen, weil sie dann Probleme beim Einschlafen haben, weiß Rolf Irtenkauf einen Rat. „Der Koffeingehalt hängt nämlich von der Sorte ab. Man muss eben nur die Richtige auswählen“, schmunzelt er.

Eine Herzensangelegenheit „Meine jüngste Tochter, Lisa, ist geistig behindert“, erzählt Rolf Irtenkauf. Immer schon habe sie großen Spaß daran gehabt, in der Gastronomie zu arbeiten. Inspiriert von anderen Konzepten der Integration von Menschen mit Handicap in das Gaststättengewerbe, entschloss er sich schließlich dazu, selbst ein solches Projekt auf die Beine zu stellen. Der Wille, der eigenen Tochter einen tollen Arbeitsplatz zu schaffen und der ganz eigene Kaffeewahn - wie er es selbst nennt - führten letztlich dazu, dass der gelernte Krankenpfleger das Restaurant Kaffeehaus eröffnete. Durch die Kooperation mit der Schwäbisch Gmünder Klosterbergschule konnten zusätzliche Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen werden. Heute beschäftigt Rolf Irtenkauf vier Kräfte in Voll- und Teilzeit. Als Wohltäter möchte er aber überhaupt nicht dastehen, betont er. „Mir liegt die Sache einfach am Herzen und es ist immer beeindruckend mit diesen Menschen zu arbeiten. Da kann man einfach nicht schlecht gelaunt sein“, lächelt Irtenkauf. Ihm ist es vor allem wichtig, dass die Mitarbeiter nicht als eingeschränkt wahrgenommen werden. Dazu gehöre auch, dass sie nicht in Watte gepackt werden, sondern für Fehler gerade stehen müssen, so der Geschäftsführer.


Rolf Irtenkauf und Kolleginnen an der Bar

Veranstaltungen im Restaurant Kaffeehaus

Elchbraten im Kaffeemühlen-Museum Auf der Suche nach den passenden Räumlichkeiten stieß Rolf Irtenkauf auf ein ehemaliges Autohaus in Straßdorf, dem drittgrößten Stadtteil von Schwäbisch Gmünd. Im Frühjahr 2009 startete der Umbau und im September wurde die Eröffnung gefeiert. Der ursprüngliche Charakter der Gewerbeflächen wurde weitestgehend erhalten. Der ehemalige Verkaufsraum verwandelte sich in ein großzügiges und lichtdurchflutetes Restaurant. „Es sollte modern und übersichtlich, aber trotzdem warm werden“, so Irtenkauf. Auf dem hellen Fliesenboden steht Mobiliar aus dunklem Holz mit weinroten Bezügen. Die Wände werden von Steinmauer-Elementen durchbrochen, die die gewisse Gemütlichkeit ins Restaurant zaubern. Variable Trennwände schaffen Intimität. Ein wirklicher Blickfang sind die unzähligen und ganz verschiedenen Kaffeemühlen, die überall stehen und hängen. Darunter finden sich wahre Antiquitäten. Die 140 Exemplare sorgen nicht nur für das passende Ambiente, sondern machen aus dem Restaurant Kaffeehaus ein kleines Kaffeemühlen-Museum. Das gesamte Lokal ist barrierefrei gestaltet, sodass auch Rollstuhlfahrer problemlos alle Bereiche erreichen können. Wo früher emsig an Schreibtischen gearbeitet wurde, wird heute fleißig der Kochlöffel geschwungen. Die einstigen Büros wurden nämlich in einen offenen Küchenbereich umgebaut. Hier wird hauptsächlich schwäbisch gekocht. Neben sauren Kalbsnierle und geschmorten Kutteln finden sich aber auch Klassiker der deutschen Küche, wie etwa Cordon bleu, in der Speisekarte. Eine Besonderheit ist der zarte und saftige Elchbraten in feiner Hagebuttenrahmsoße mit Rotkohl, Spätzle und Preiselbeeren. Wie der in Dänemark bekannte und beliebte Elchbraten ins Schwabenländle kommt? Rolf Irtenkaufs Bruder betreibt an der Ostsee ein großes Restaurant und schaut ab und zu auch im Straßdorfer Kaffeehaus vorbei. Er führte das Gericht, das mittlerweile auf großes Interesse stößt, hier ein.

Kleinkunst und Kino in der alten Werkstatt Ein jedes Autohaus verfügt auch über eine Werkstatt. Hier werden Reifen gewechselt oder Abgasuntersuchungen durchgeführt. Heute wird in der ehemaligen Produktionsstätte getanzt, gefeiert und gelacht. Die Bar überzeugt aber gerade dadurch, dass das Flair einer Werkstatt bewahrt wurde. Betritt man die an das Restaurant angrenzende Räumlichkeit, sticht einem zunächst ein uriges Gerät ins Auge: ein Druckmesser. Unter den Metallplatten auf dem originalgetreuen Boden verbirgt sich zudem nach wie vor die Grube. An der Wand leuchtet das blau-weiße Emblem, das an das einstige Autohaus erinnert. Der große Gastraum samt Bühne und einzigartigem Barbereich verbindet Werkstattambiente mit karibischem Flair. Seit gut zwei Jahren gibt es in der alten Werkstatt einmal im Monat schwäbische Kleinkunst und Kabarett. Das stets ausverkaufte eine Mal wird in diesem Jahr um ein zweites erweitert. Auch wird das Programm breiter gefächert sein. SchwäRolf Irtenkauf bische Wortakrobatik wird ergänzt durch Varieté- oder Liederabende, Bauchrednerei und weitere spannende Auftritte. „Ich schaue mir alle Künstler vor ihrem Auftritt selbst an“, betont Rolf Irtenkauf. Ein qualitativ hochwertiges Programm sei ihm eben wichtig. Dabei umfasst das Kulturangebot sowohl bekannte als auch bislang unbekannte Größen der jeweiligen Zunft. Irtenkauf: „Es soll etwas entstehen können!“ Immerzu erlebt man Kleinkunst mit allen Ecken und Kanten samt Bühnenumbauten. „Da weiß man manchmal nicht, ob das nun zum Programm gehört oder nicht“, schmunzelt Irtenkauf. Das schöne sei die familiäre Atmosphäre, sagt er. Längst etabliert haben sich auch die regelmäßigen Ü-40-Partys mit DJ Foldi und Musik aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Alle zwei Wochen werden zudem auf einer Großbildleinwand ausgewählte Filme gezeigt. Begonnen wird um 20.00 Uhr und der Eintritt ist kostenlos. Zu sehen gibt es französische, deutsche oder schweizerische Filme, alte Filme, Western, Klassiker, Liebesfilme, Wunschfilme. Immer ist es ein bisschen so, als säße man im eigenen Wohnzimmer. Zu guter Letzt können im Restaurant Kaffeehaus auch private Veranstaltungen aller Art durchgeführt werden. Ob Hochzeit, Geburtstag, Taufe oder Betriebsfeier, das Restaurant Kaffeehaus bietet stets den richtigen Rahmen. Im Restaurantbereich kann lecker gespeist und in der Bar ausgiebig gefeiert werden - oder beides!

„Es soll etwas entstehen können!“

[Text: Lena Fahrian]

Kontakt Restaurant Kaffeehaus Alemannenstraße 22 73529 Schwäbisch Gmünd-Straßdorf Telefon: 07171/4950581 info@restaurant-kaffeehaus.de www.restaurant-kaffeehaus.de Öffnungszeiten Mo. und Di. ist Ruhetag Mi. - Fr. ab 14.00 Uhr Sa. ab 17.00 Uhr So. ab 10.30 Uhr


Im Portrait: Das Kolping-Bildungszentrum Ostwürttemberg

Berufskolleg für Grafik-Design Schwäbisch Gmünd Zu sehen ist eine schwarze geometrische Figur auf weißem Grund. Ein bisschen sieht sie aus, wie ein schräg stehendes und räumlich dargestelltes Dreieck. Rechts steht geschrieben: „zurück nach vorn“. Tatsächlich visualisiert die Form, der so genannte Fortschrittskeil, die Verbindung der Städte Dessau, Ulm und Schwäbisch Gmünd. Was diese drei Orte vereint? Sie sind allesamt Standorte bedeutender Gestaltungsschulen.

Berufskolleg für Grafik-Design Schwäbisch Gmünd In Dessau entstand im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts das zweite Bauhausgebäude nach Weimar gemäß den Plänen von Walter Gropius. Zwar findet man heute nur noch die Rekonstruktion des originalen Bauwerks, nichtsdestotrotz ist das, was damit in Verbindung steht, auch gegenwärtig existent. Gemeint ist der Bauhausstil, einer der einflussreichsten und bekanntesten Stile der vergangenen zehn Dekaden in Deutschland. Er prägte die Bereiche Architektur, Kunst und Design nachhaltig. Klar, geradlinig, sachlich, einfach, angemessen, vollkommen schnörkellos - das sind die zugrundeliegenden Gestaltungsprinzipien des Funktionalismus. In Schwäbisch Gmünd bezieht sich seit September vergangenen Jahres nicht mehr nur die Hochschule für Gestaltung ganz ausdrücklich und positiv auf die Grundsätze der funktionalistischen Moderne. Das Kolping-Bildungszentrum Ostwürttemberg bietet nämlich seit neuestem die Möglichkeit einer dreijährigen schulischen Berufsausbildung zum/r staatlich geprüften Grafik-Designer/in. Unter dem Motto „zurück nach vorn“ knüpft das Berufskolleg für Grafik-Design bewusst an die moderne, das heißt fortschrittlich avantgardistische Gestaltungstradition des Bauhaus’ - insbesondere seiner Dessauer Phase - sowie der Hochschulen für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd und Ulm an. Der oben beschriebene Fortschrittskeil verbildlicht eben diesen Zusammenhang. Den Aufbauprozess miterleben und mitgestalten „Ich bin schon ziemlich lange dabei, seit 2000“, sagt der Schulleiter Christoph Preuschoff. Der visuelle Gestalter studierte in Kassel, Schwäbisch Gmünd und Wuppertal. Als er auf eine freie Lehrstelle am Kolping-Berufskolleg für Grafik-Design in Fellbach stieß, zögerte er nicht lange. Zwölf Jahre unterrichtete er dort. Fünf davon war er zudem Stellvertreter des Schulleiters Werner Lieb. Durch seine bereits gesammelten Erfahrungen, eignete er sich hervorragend dafür, die Schulleitung des Berufskollegs in Schwäbisch Gmünd zu übernehmen und kehrte so an seinen einstigen Studienort zurück. „So bin ich dann jedenfalls hier gelandet“, schmunzelt er. Christoph Preuschoff sieht darin, den Aufbauprozess der neu gegründeten Schule aktiv mitzuerleben und mitzugestalten, eine große Chance - nicht nur für sich selbst und seine Dozenten/innen, sondern vor allem für die angehenden Grafik-Designer/innen.

„Bisher sind die Wände noch weiß“, beschreibt Christoph Preuschoff. Die Rede ist von den Wänden im Universitätspark 6 in der Schwäbisch Gmünder Oststadt, dem Standort des Kolping-Bildungszentrums Ostwürttemberg. Schon bald werden hier aber die ersten Arbeiten der derzeit 15 Studierenden hängen, die engagiert ihre handwerklichen und gestalterischen Fähigkeiten entwickeln. In den Gebäuden der ehemaligen Bismarck-Kaserne der US-Armee kann man nicht nur die schulische Ausbildung zum/r Grafik-Designer/ in absolvieren. Das umfangreiche Bildungsangebot erstreckt sich zudem auf weitere praxisbezogene Fort- und Weiterbildungen, etwa zum/r Sozialwirt/ in oder zum/r Fachwirt/in im Erziehungswesen. Auch können Erwachsene, die schon Berufserfahrung haben, das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg machen. Der kleine Rundgang mit Christoph Preuschoff führt zunächst ins Klassenzimmer des Berufskollegs für Grafik-Design. Gemeinsam haben die Studierenden die schweren Planschränke in der hinteren, rechten Ecke in den ersten Stock getragen und bewältigten damit quasi ihr erstes Gruppenprojekt, erzählt der Schulleiter. Im zweiten Stock gibt es nicht nur ein Fotostudio mit drei großen Softboxen für die optimale Beleuchtung, sondern auch ein Labor, in dem Fotofilme noch ganz traditionell analog entwickelt werden. Im gefliesten Raum steht schon ein Teil der nötigen Ausstattung. Neben der elektrischen Verdunkelung für die Fenster sorgen an der Wand Leuchten mit speziellen Lampen für optimale Arbeitsvoraussetzungen in der Dunkelkammer. „Wir sind hier noch im Aufbau begriffen und es ist wirklich schön zu sehen, wie sich alles nach und nach entwickelt“, sagt Preuschoff. Verständliche und nachvollziehbare Gestaltung Gemäß der Maxime im Projekt der Moderne zu gestalten, ist eine jede Entwurfstätigkeit stets zielgerichtet. „Unser konkretes Ziel ist die visuelle Gestaltung und Umsetzung von Information. Man spricht deshalb auch von visueller Kommunikation“, erklärt Christoph Preuschoff. Es gehe immer darum, Informationen eingängig und nachvollziehbar zu vermitteln - nur dann funktioniere Kommunikation. Das Resultat sollen viele verstehen. Dieser fortschrittlich-gestalterische Ansatz reflektiere ständig die heutigen Tech-


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niken der Vervielfältigung und der seriellen Produktion und entwickle eine ihnen angemessene sachliche, industrielle Ästhetik. Gestaltung greife in die Welt, in vorherrschende gesellschaftliche und soziale Verknüpfungen ein. Ein bewusster Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln und eine ökologische Verträglichkeit seien deshalb der Maßstab eines jeden Projekts. „Es geht darum, das wirklich Überflüssige weg zu lassen“, resümiert Preuschoff. Ein besonderes Augenmerk wird am Berufskolleg für Grafik-Design aus diesem Grunde auf die Vermittlung der Grundlagen und damit auf die Vermittlung einer systematischen, begründbaren Kombination der gestalterischen Elemente gelegt. In den berufsbezogenen praktischen Fächern Grafik-Design, Typografie, Fotodesign, Schriftgrafik, Freies Zeichnen und Medientechnik erlernt man die notwendigen technischen Fähigkeiten und den Umgang mit dem Computer als kreatives Medium. Das fachliche Wissen wird durch den Unterricht im Bereich Werbelehre/Werbetext und Kunstgeschichte komplettiert. Allgemeinbildende Fächer wie Deutsch, Englisch, Wirtschafts- und Sozialkunde und Ethik zählen ebenfalls zu den Pflichtfächern. Durch Zusatzunterricht in Englisch und Mathematik im zweiten und dritten Ausbildungsjahr kann die Fachhochschulreife erworben werden. Wie und wann und wer sich bewerben kann Im Gegensatz zur betrieblichen Ausbildung zum Mediengestalter, bei welcher meist die technische Ausführung im Vordergrund steht, liegt der Fokus am Berufskolleg für Grafik-Design auf dem gestalterisch-entwerfenden Bereich. „Für viele ist das der ausschlaggebende Grund, sich für diese Form der Ausbildung zu entscheiden. Nach dem erfolgreichen Abschluss hat man gute Möglichkeiten, im kreativen Bereich in den Beruf einzusteigen“, so Christoph Preuschoff. Geeignete Arbeitsplätze gibt es in Werbeagenturen, Grafik-Design-Ateliers, Multimedia-Studios, aber auch Werbeabteilungen der Industrie und bei Verlagen. Zulassungsvoraussetzung ist neben der Mittleren Reife oder einem gleichwertigen Abschluss eine überdurchschnittliche gestalterische Begabung. Die Eignung muss durch die Vorlage einer Bewerbungsmappe mit zehn eigenen Arbeiten sowie einer praktischen Aufnahmeprüfung nachgewiesen werden. Aber keine Angst, die Dozent/innen des Berufskollegs stehen allen Interessierten stets kompetent beratend zur Seite. Eine kostenlose und unverbindliche Beurteilung der erforderlichen Arbeitsproben ist jederzeit nach Absprache möglich. Bei der Zusammenstellung der Arbeitsproben kann man sich beispielsweise in abstrakter Weise mit Punkten, Linien, Flächen, Raum, Linien- und Netzraster, deren Zerlegung und Rekombination beschäftigen. Auch die geometrische Flächengestaltung in Farbe, Schriftkompositionen, perspektivische oder figürliche (Sach-)Zeichnungen, Montagen, Collagen und Fotos sind mögliche Schwerpunkte. „Man kann auf seinen Stärken aufbauen und an dem Feilen, was man noch nicht so gut kann“, sagt Preuschoff. Zur Vorbereitung auf die praktische Aufnahmeprüfung bietet das Kolping-Berufskolleg für Grafik-Design einen Vorbereitungskurs an. Von Januar bis März werden an insgesamt fünf Samstagen verschiedene Prüfungsbereiche ausführlich behandelt - in Theorie und Praxis. Die Kursgebühr beträgt je Teilnehmer/in 160,-- Euro. Am 16. März findet dann die Prüfung statt. Die Anwärter/innen haben 200 Minuten Zeit um eine zeichnerische und eine gestalterisch-kompositorische Aufgabe zu bearbeiten. Am selben Tag findet auch das Bewerbungsgespräch statt, bei dem die Mappe vorgelegt und im Gespräch erläutert wird. Da das Kolping-Berufskolleg für Grafik-Design eine private Einrichtung ist, ist von den Studierenden ein monatlicher Förderbeitrag in Höhe von 290,-- Euro zu entrichten. Im Beitrag sind die Kosten für einen neuen mobilen AppleComputer (MacBook Pro 15’’) enthalten, welcher den Studierende rund um die Uhr zur Verfügung steht - auch zu Hause und unterwegs. Mit dem richtigen Arbeitsgerät macht Gestaltung nämlich noch mehr Spaß! Durch kleine Klassen kann die individuelle Förderung garantiert werden. Die Lehrenden sind für ihre Studierenden stets ansprechbar und man legt großen Wert auf die Vermittlung sozialer Kompetenzen. Der positive Bezug zur aufklärerischen Moderne ist verbunden mit einem fortschrittlichen, humanistischen Bildungskonzept. „Das ist die Besonderheit! Das gemeinsame Projekt der Gestaltung stärkt den Zusammenhalt und es kann eine ganz starke Persönlichkeitsbildung stattfinden“, betont Christoph Preuschoff. Für die spätere Weiterbildung und Spezialisierung, etwa durch den Besuch fachspezifischer Hochschulen oder im Berufsleben, wird hier ein wichtiger Grundstein gelegt. [Text: Lena Fahrian]

von der Fläche zur Linie zum Punkt: Daniel Dukaric amorphe Formveränderung: Dominik Mayle Rot (Bogen): Dolores Jerke Rot (Stoffe): Dominik Mayle Blau: Daniel Dukaric ill: Carolin Kollberg Schwert: Virginia Kirchmeier mach mal Pause: Maren Dietz Summertime: Virginia Kirchmeier

Lego links: Virginia Kirchmeier Lego rechts: Sandra Masson Netztransformationen: Dominik Mayle Farbwürfel: Daniel Dukaric

Kontakt: Kolping-Bildungszentrum Ostwürrtemberg Berufskolleg für Grafik-Design Universitätspark 6 73525 Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/9226700 E-Mail: ostwuerttemberg @kolping-bildungswerk.de Web: www.kolping-bildungswerk.de Auf einen Blick: Berufskolleg für Grafik-Design Ausbildungsbeginn: September 2013 Aufnahmeprüfung: 16. März 2013 Anmeldung: ab sofort möglich Vorbereitungskurs als Anleitung zur Aufnahmeprüfung: Der 5-teilige Kurs findet an folgenden Samstagen jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr statt: 12./26. Januar, 09./23. Februar, und 09. März 2013 Die Kursgebühr je Teilnehmer/in beträgt 160,-- €


Das Kolping-Musiktheater Schwäbisch Gmünd „Ich mache eine Herzogin aus dieser Rinnsteinpflanze!“ „Puls wird hektisch, Haut elektrisch. Herz klopft - ständig. Selten war ich so lebendig.“, erklingt es mit vollen Stimmen. Es wird sich gedreht und gebeugt und gestreckt. Kleine Formationen bewegen sich nach links, rechts, vorne oder hinten. Immer wieder wird ein kleiner Auszug wiederholt. Die quirlige Choreografin gibt kurze Anweisungen, singt mit und wirbelt durch die Menge. Eifrig probt die Gruppe für die alljährliche Aufführung des Kolping-Musiktheaters im Congress Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd. Von New York nach Schwäbisch Gmünd „Ascot Gavotte“ heißt das oben angestimmte Lied. Komponiert wurde es von Frederick Loewe, aus dessen Feder die gesamte Musik des auserwählten Singspiels stammt. In diesem Jahr bringt das Kolping-Musiktheater das weltbekannte Musical „My Fair Lady“ auf die Schwäbisch Gmünder Bühne. Im März 1956 wurde das Stück in New York uraufgeführt. Über ein halbes Jahrzehnt später beeindruckt es noch immer mit seiner bezaubernden Story, herrlicher Komik, nadelspitzen Dialogen und den vielen wundervollen Musiktiteln. „Es gibt kein Musical aus dem so viele einzelne musikalische Nummern bekannt sind“, sagt Markus Wamsler, der für die musikalische Leitung zuständig ist. Dazu zählen etwa „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“, „Mit ’nem kleen’ Stückchen Glück“ oder der Ohrwurm „In der Straße wohnst Du“. Beeindruckende Tanz- und Chorszenen verwandeln die eingängigen Melodien in ein farbenprächtiges Spektakel. Im Tanzstudio Vera Braun in der Schwäbisch Gmünder Innenstadt werden die entsprechenden Choreografien einstudiert. Miriam Lapini hat sie allesamt entworfen. Schon seit 2005 ist sie fester Bestandteil des Kolping-Musiktheaters und übernimmt dieses Mal die Verantwortung für die Gesamtchoreografie.

„Wir sind stolz, dass es in Schwäbisch Gmünd und der näheren Umgebung so viel Qualität gibt!“ [Hanne Baranowski]

Das lumpige Blumenmädchen und der Linguistik-Professor Alles spielt in einer längst vergangenen Zeit. Genauer: Das Musical spielt in London zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. Heute würden Linguistik-Professoren kaum noch lumpige Blumenmädchen auflesen, um sie eine ordentliche Sprache zu lehren. „My Fair Lady“ erzählt eine eben solche Geschichte. Verstaubt ist das Musical aber keineswegs. Vielmehr ist es witzig, gescheit und romantisch zugleich. Der Sprachwissenschaftler Henry Higgins schließt nämlich mit seinem Freund, Oberst Pickering, eine folgenschwere Wette ab. Innerhalb von sechs Monaten will Higgins aus dem einfachen Blumenmädchen Eliza Doolittle eine Vorzeigedame machen, die in ihrem Auftreten einer Adeligen gleicht. Er glaubt, dass der Mensch sich nicht über die Herkunft, sondern seine Sprache definiert. Eine Verbesserung derselben habe deshalb den unmittelbaren gesellschaftlichen Aufstieg zur Folge. In wochenlangen, anstrengenden Lektionen erlernt Eliza den gepflegten Sprachgebrauch und ein entsprechendes Benehmen, um sich beim Pferderennen in Ascot und dem Diplomatenball in der Transsilvanischen Botschaft der vornehmen Gesellschaft zu präsentieren. Das Vorhaben glückt und Higgins und Pickering gratulieren sich gegenseitig zum Erfolg. Eliza hingegen fühlt sich übergangen. Sie war offensichtlich das Versuchskaninchen für wissenschaftliche Zwecke. Sie wurde dressiert und hat funktioniert. Zornig zieht sie von dannen. Bald wird Henry Higgins allerdings bewusst, dass ihm Eliza mehr bedeutet und, dass ihn mehr mit ihr verbindet, als die Wette und der Sprachunterricht. Man darf gespannt sein, was sich aus dem komplizierten Beziehungsgeflecht des einstigen, lumpigen Blumenmädchens und dem Linguistik-Professor entwickelt! Neues für die Augen und die Ohren Es müsse vor allem umsetzbar sein, antwortet Markus Wamsler auf die Frage, nach welchen Prinzipien entschieden wird, welches Stück auf die Bühne kommt. Natürlich müsse zudem darauf geachtet werden, dass nicht das immer Gleiche geboten wird. „Die Zuschauer sollen sich jedes Jahr auf etwas ganz Neues freuen dürfen. Sie sollen etwas Anderes zu hören und zu sehen bekommen. Das tut den Augen und den Ohren gut“, schmunzelt Wamsler. „Wir müssen aber auch einfach Lust haben, das Stück zu spielen“, ergänzt der Regisseur Michael Schaumann. Ist die Entscheidung erst einmal getroffen und sind die jeweiligen Aufführungsrechte erworben worden, ist der erste große Schritt getan. Nun gilt es, die passenden Künstler für die unterschiedlichen Bereiche zu finden. Stets mit dabei sind zahlreiche mittlerweile bekannte Gesichter des Schwäbisch Gmünder Kolping-Chors. Dieser wurde bereits im Jahre 1857 von sangesfreudigen Männern des katholischen Gesellenvereins gegründet. Bald wurde es zur Tradition alljährlich um die Fastnachtszeit eine Operette zu spielen. Aus den anfangs einfachen Werken und Singspielen entwickelte sich nach und nach eine immer aufwendigere und anspruchsvollere Produktion - das heutige Kolping-Musiktheater. „ Das Musiktheater kann als eine Art Abteilung des Kolping-Chors bezeichnet werden. Sinnbildlich gesprochen ist der Kolping-Chor die Mutter und die Kolpingfamilie die Großmutter“, erklärt Michael Schaumann mit einem freudigen Grinsen.


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„Das Kolping-Musiktheater ist ein Profi-Theater! Jeder, der dazu beiträgt das Projekt auf die Beine zu stellen, ist ein Profi, weil jeder das, was er macht, professionell macht.“

[Michael Schaumann]

Aus der Region und für die Region Das Orchester besteht in diesem Jahr aus Mitgliedern der Philharmonie Schwäbisch Gmünd sowie Musiklehrern aus dem Großraum Schwäbisch Gmünd. Die Showgruppe des Tanzstudios Vera Braun komplettiert das Ensemble. „Wir sind stolz, dass es in Schwäbisch Gmünd und der näheren Umgebung so viel Qualität gibt“, betont Hanne Baranowski, die für die Gesamtorganisation zuständig ist. Selbst die Hauptrollen konnten dieses Mal größtenteils mit aus der Region stammenden Darstellern besetzt werden. Claus Biechele, der in die Rolle des Henry Higgins schlüpft, wurde in Mutlangen geboren und zählt inzwischen zu den erfolgreichsten Musicaldarstellern Deutschlands. Er spielte beispielsweise den „Ranger“ in „Der Schuh des Manitu“ am Berliner Theater des Westens und dürfte auch dem hiesigen Publikum aus den Produktionen „Annie Get Your Gun“ oder „Kiss me, Kate!“ wohlbekannt sein. Michael Schaumann vereint sowohl den Part des Regisseurs, als auch den des Obersts Pickering in sich. „Ich spiele seit meiner Schulzeit Theater und stehe eben nach wie vor sehr gerne auf der Bühne“, erzählt er. Die Rolle der Eliza Doolittle wurde offiziell ausgeschrieben. Die über 80 Bewerbungen stellten die zuständige Jury nicht nur vor die schwierige Qual der Wahl, sondern zeigen auch, dass das Kolping-Musiktheater durchaus Rang und Namen hat in der deutschen Musicalszene. Einstimmig wurde beschlossen, dass Verena Raab das Blumenmädchen Eliza spielen wird. Schaumann empfindet die Rede vom Engagement professioneller Schauspieler unpassend. „Wir laden Gäste ein. Das ist es, was wir tun!“, sagt er. Und überhaupt findet er: „Das KolpingMusiktheater ist ein Profi-Theater! Jeder, der dazu beiträgt das Projekt auf die Beine zu stellen, ist ein Profi, weil jeder das, was er macht, professionell macht.“ Ein großes Miteinander „Es ist ein großes Miteinander zu spüren in der Stadt. Das hängt natürlich auch mit dem erst kürzlich zelebrierten Stadtjubiläum zusammen“, schildert Hanne Baranowski. In der allseits bekannten Gewandmeisterei, in der bereits den zahlreichen Staufern für die imposante Saga die Kleider auf den Leib geschneidert wurden, werden nun auch die passenden Kostüme für das Musical „My Fair Lady“ zusammengestellt. Nach den kreativen Ideen von Stephan Kirchenbauer, Gundi Mertens, Christine Zorniger und Christine Petraschke werden zwei Szenen - Ascot und Diplomatenball - ausgestattet. Die übrigen Kostüme stammen vom Liederkranz Weiler und dem Ulmer Kostümhaus. Der Schwäbisch Gmünder Bildhauer Reiner Schmid ist für den Entwurf und die Umsetzung des Bühnenbildes zuständig. „Eigentlich wollte ich die Aufgabe nur ein oder zwei Mal übernehmen. Jetzt bin ich schon zum sechsten Mal dabei“, schmunzelt er. Er fühle sich durch die Arbeit besonders gefordert und: „Raumgeben ist einfach eine tolle Aufgabe“, sagt Reiner Schmid. Erst eine Woche vor der ersten Aufführung wird das Bühnenbild von der externen Werkstatt in das Congress Centrum Stadtgarten verlegt. Davor sei viel Geistesarbeit nötig. „Es ist immer ein besonders spannender Moment, wenn wir das fertige Bühnenbild zum ersten Mal sehen dürfen. Die Lichtstimmung, der Ausdruck - ich lasse mich da immer überraschen“, erzählt Hanne Baranowski. Umso näher die Premiere rückt, umso wichtiger wird es, dass das unabdingbare Zusammenspiel von Regie, Musik und Bühnenbild reibungslos funktionieren. Baranowski: „Am Ende zählt wirklich jede Sekunde!“ Die zahlreichen ehrenamtlichen Mitwirkenden proben neben der Schule und dem Beruf unermüdlich an Wochenenden und Abenden. Doch, neben der vielen Arbeit kommt vor allem der Spaß an der Sache nicht zu kurz. „Unsere Spielfreude ist einfach überwältigend“, betont Michael Schaumann und führt fort: „Wir nehmen die Gäste mit auf eine Reise. Wir lassen sie die Geschichte miterleben und man darf sich selbst aussuchen, in welche Rolle man schlüpfen möchte!“ Und: Der Funke springt über - und trifft selbst die, die in der letzten Reihe sitzen. Es geht stets um das gemeinsame Erleben. Die räumlichen Gegebenheiten und damit die Tatsache, dass die Zuschauer ganz nah an der Bühne sind, ermöglichen ein einmaliges Gefühl von Unmittelbarkeit. „Man nennt immer einzelne Namen, aber es stehen einfach unglaublich viele Personen hinter diesem tollen Projekt“, resümiert Hanne Baranowski. Für alle Vorstellungen, auch die Premiere, sind nach wie vor Karten erhältlich. Und wer nicht kommt, hat wirklich etwas verpasst! [Text: Lena Fahrian]

Weitere Informationen www.kolping-musiktheater.de kolpingmusical@gmx.de Tel.: 07175/5004 (AB) Aufführungen 01.02. um 20.00 Uhr - PREMIERE mit After-Show-Party ab 00.30 Uhr mit DJ Toba 02.02. um 15.00 Uhr 03.02. um 19.00 Uhr 08.02. um 20.00 Uhr 09.02. um 15.00 Uhr 10.02. um 18.00 Uhr Eintritt Premiere: 1. Kategorie 38,-- € / 2. Kategorie 34,-- € 3. Kategorie 29,-- € / 4. Kategorie 21,-- € weitere Aufführungen: 1. Kategorie 35,-- € / 2. Kategorie 31,-- € 3. Kategorie 26,--€ / 4. Kategorie 18,-- € Ermäßigung für Schüler, Studenten, Behinderte: 4,-- € Vorverkauf i-Punkt Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/603-4250


Kultur[er]leben 2013

Info/Karten:

www.heidenheim.de www.opernfestspiele.de Tel.: 07321/3277777

Meisterkonzerte Fresh Air!

Opernfestspiele Turandot Oper in drei Akten von Giacomo Puccini 05. bis 27.07. Schloss Hellenstein Freilichtbühne Rittersaal Im Mittelpunkt der Opernfestspiele Heidenheim 2013 steht - nach Tosca im Jahre 2010 - ein weiteres Werk des großen italienischen Opernkomponisten Giacomo Puccini. Die Geschichte dieser letzten Oper Puccinis stammt aus der orientalischen Märchensammlung Tausendundein Tag, in welcher Prinzessin Turandot jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann. Lange stand das Werk im Schatten seiner erfolgreichen Vorgänger wie „Tosca“, „Madame Butterfly“ oder „La Bohème“. Inzwischen aber hat es sich auf den Opernbühnen behauptet - nicht zuletzt wegen der Arie „Nessun dorma“ (Keiner schlafe) des Prinzen Kalaf, die heute zum Repertoire aller großen Tenöre zählt. Luciano Pavarotti wählte die Arie als Höhepunkt vieler seiner Konzerte, die „Drei Tenöre“ erzielten damit eine Milliarden-Einschaltquote im Rahmen der Fußball-WM 1990 und Paul Potts schaffte es mit seiner Interpretation des Stückes sowohl in die Single-Charts als auch in einen Telekom-Werbespot. Aufführungen: 05.07. (Premiere), 07./12./13./19./20./26./27.07. um 20.00 Uhr Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Opernfestspiele 2013: 04.06., 20.00 Uhr in der Hammerschmiede, Königsbronn Blauer Abend 15.06., 20.00 Uhr im Congress Centrum Heidenheim Eröffnungskonzert 18.07., 20.00 Uhr im Schloss Hellenstein/Freilichtbühne Galakonzert 28.07., 20.00 Uhr im Schloss Hellenstein/Freilichtbühne Last Night

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16.05. Walddorfschule FRESH AIR! verschafft Luft, öffnet Augen und Ohren. Denn das Trio Belli-Fischer-Rimmer - seit 2008 in der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ des Deutschen Musikrates - vereint drei brillante Musiker, die eine Brücke schlagen, zwischen Klassik, Jazz, Impressionismus, Tango und zeitgenössischer Musik. Leiter des Ensembles ist Percussionist Johannes Fischer, der 2007 als überragender Sieger aus dem 56. Internationalen ARD Musikwettbewerb hervorging. Seitdem ist der „Klangzauberer der jungen Schlagzeugergeneration” international gefragter Solist und leidenschaftlicher Kammermusiker. Auch seine Trio-Kollegen Frederic Belli (Posaune) und Nicholas Rimmer (Klavier) blicken trotz ihres jungen Alters auf eine erstaunlich rege wie erfolgreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland zurück. Beginn: 20.00 Uhr Weitere Meisterkonzerte: 09.01., 19.00 Uhr im Congress Centrum Neujahrskonzert „Ouvertüre 1813“ 02.02., 20.00 Uhr in der Waldorfschule Sonaten für Violine und Klavier 17.03., 18.00 Uhr in der Waldorfschule Brahms Pur 19.04., 20.00 Uhr in der Waldorfschule Ma’alot Quintett

Junge Oper: Drei Chinesen & ein Kontrabass 05. bis 16.06. Opernzelt im Schlosspark Onkel Boss der Alleskönner und seine beiden Nichten Jin und Yang sind seit Jahren zusammen unterwegs. Vergeblich hoffen sie auf ihren großen Durchbruch als Gesangstrio mit dem Kontrabass. Doch weil der Erfolg auf sich warten lässt, sind sie landauf landab mit ihrer bunten Rikscha unterwegs, um sich als reisende Sänger durchzuschlagen. Doch plötzlich ist es so weit: Das Trio soll an dem berühmten Gesangswettbewerb in Peking teilnehmen! Hurra! Doch der Weg dorthin ist weit und eigentlich nicht zu schaffen. Was sollen sie dort bloß singen. Dann bleiben ihnen auch noch die Stimmen weg und wo ist eigentlich der Kontrabass? Eine spannende Reise mit Stimm- und Pedalkraft, mit drei virtuosen Gesangsolisten und zwei brillanten Musikanten... Aufführungen: 05.06. (Premiere) um 18.00 Uhr 07./12./14.06. um 9.30 Uhr 08./09./15./16.06. um 15.00 Uhr 11./13.06. um 9.30 Uhr und um 11.30 Uhr


Kulturschiene Malia „Black Orchid“

Jess Jochimsen Die andere Stand-Up Comedy

08.02. Werkgymnasium Jazz der alten Schule und kein bisschen angestaubt - dafür steht die britische Sängerin Malia, die mit ihrem aktuellen Album „Black Orchid“ den JazzOlymp erklommen hat. Mit ihrer rauen, spröden Stimme, mal kraftvoll, mal zerbrechlich, sorgt sie beim Publikum für Gänsehaut. Und so klassisch ihr Stil auch sein mag, so spannend sind die souligen Nuancen, die sanft und geheimnisvoll exotische Wurzeln vermuten lassen. In „Black Orchid“ würdigt Malia die große JazzLegende Nina Simone, die sich in den 60er Jahren für die Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung einsetzte, interpretiert ihre Lieder auf ganz eigene Weise und wird selbst zur schwarzen Orchidee. Selten, schön, mächtig, mystisch, außerirdisch schwarz, überwältigend - das ist Malia. Beginn: 20.00 Uhr

25.04. Lokschuppen Jess Jochimsen ist ein wahres Allround-Talent. Seit 1995 tourt er als Comedian über Deutschlands Kleinkunstbühnen und arbeitet ganz nebenbei auch noch für Hörfunk und TV. Zahlreiche Fe r ns e h a u f tritte, unter anderem beim „Scheibenwischer“ oder im „Quatsch Comedy Club“, machten ihn bundesweit bekannt. Preisgekrönt und einem jeden ein Begriff sind seine Programme „Gipfeltreffen“, „Vier Kerzen für ein Halleluja“ oder „Durst ist schlimmer als Heimweh“. In bestechenden Mischungen aus Stand-Up Comedy, Dia-Show und Kabarett kommentiert er darin die jüngsten Fehltritte in Politik, Gesellschaft und Bekanntenkreis, spricht über die Lage der Nation, improvisiert über die Abgründe des Lebens, singt, liest, schreit, flüstert - immer solange, bis das Publikum randvoll ist mit Lachen und Liebe. Beginn: 20.00 Uhr

Theaterring Verrücktes Blut Tourneetheater Euro-Studio Landgraf 11.03. Waldorfschule Verrücktes Blut spielt mit Klischees und Wahrheiten muslimischer MachoJungs und vermeintlich unterwürfiger Kopftuchmädchen - und zugleich mit Schiller, den einst revolutionären Bildungsidealen und den Absurditäten einer heutigen Leitkultur. Im verblüffendsten Moment der Aufführung herrscht Einigkeit: Die Wut der Migrantenkinder richtet sich gegen eine ganz ähnliche Gleichgültigkeit, wie die des schillerschen Räubers Karl Moor vor mehr als 220 Jahren: „Die spucken wie ihr auf den Staat und alle Autoritäten.“ Schiller für Chiller - eine Amok-Komödie vom Zusammenprall der Kulturen. Bei den Mülheimer Theatertagen 2010/11 erhielt das Stück den Publikumspreis und wurde von „Theaterheute“ zum besten deutschsprachigen Stück des Jahres gewählt. Schauspiel von Nurkan Erpulat und Jens Hillje. Beginn: 20.00 Uhr Weitere Veranstaltungen des Theaterrings: 31.01., 20.00 Uhr in der Waldorfschule The King’s Speech - Die Rede des Königs 20.02., 20.00 Uhr im Konzerthaus Die Gerechten 25.03., 20.00 Uhr im Konzerthaus Möwe und Mozart

Weitere Veranstaltungen der Kulturschiene: 21.02., 20.00 Uhr im Konzerthaus dieFENDEL - „Tapetenwechsel“ 21.03., 20.00 Uhr im Lokschuppen Hennes Bender - „Erregt“ 11.04., 20.00 Uhr im Lokschuppen Exprompt 18.04., 20.00 Uhr im Modehaus Reinhard Drama Queens - „Versprochen“ 23.05., 20.00 Uhr im Lokschuppen Wiglaf Droste

Kleine Meister Ritter Rost Band Rocken mit Bö & Co. 09.02. Werkgymnasium Die Band zum Buch: Eine musikalische Reise durch die Geschichten des Ritter Rost. Erlebe live, was du bisher nur aus Büchern kennst! Zusammen mit ihren drei Lieblingsrittern tanzt, tobt, wirbelt und rockt das Burgfräulein Bö über die Bühne, schlüpft dabei in alle Rollen des beliebten Kindermusicals und nimmt ihre kleinen und großen Zuschauer mit auf eine Reise durch alle RITTER ROST Geschichten. Die mitreißende Bühnenpräsenz der Künstler, die Kinder zum Mitmachen anregt und sie spielerisch und zwanglos an die Musik heranführt, macht Spaß und überzeugt. Auf den zahlreichen Konzerten, die die Band deutschlandweit gibt, ist inzwischen jeder Platz belegt! Ein Muss für jeden Ritter Rost- und vor allen Dingen Burgfräulein Bö-Fan. Beginn: 16.00 Uhr Weitere Veranstaltungen der kleinen Meister: 17.03., 11.00 Uhr in der Waldorfschule Brahms für Kids 30.06., 16.00 Uhr am Eugen-Jaekle-Platz Randale - Rock-Open-Air für Kinder

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Kultur[er]leben 2013

Info/Karten:

www.crailsheim.de Tel.: 07951/303-1115

18. Crailsheimer Kulturwochenende 18. bis 21.07., Innenstadt Es prickelt und kribbelt und krabbelt in der Stadt. Großartige Kleinkunst, Kleinode der Comedy, jede Menge musikalischer Ohrenschmaus und künstlerische Leckerbissen erwarten Sie zum 18. Mal auf den Plätzen und Straßen in Crailsheim. Das Kulturwochenende wird volljährig! Das vielseitige Programm, organisiert von einem ehrenamtlichen Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit der Stadt, wird sicherlich wieder viele Menschen magisch anziehen. Die Besucher dürfen sich auf ein hochkarätiges Programm auf den insgesamt fünf Bühnen auf dem Schweinemarktplatz, im Spitalpark, auf dem Schlossplatz, im Stadtgraben und auf dem Marktplatz freuen. Die besondere Atmosphäre in der Stadt lädt ein zum Lachen, Tanzen und Genießen. Leichtigkeit und Fröhlichkeit liegen in der Luft. Am Donnerstagabend wird das Kulturwochenende im Spitalpark musikalisch eröffnet. Regionale, nationale und internationale Künstler werden an den drei Folgetagen die verschiedenen Plätze der Innenstadt beleben. Viele kleine und große Hingucker machen das 18. Crailsheimer Kulturwochenende ein weiteres Mal zu einem wirklichen Höhepunkt. Etwas ganz Besonderes zaubert am Samstag die Gruppe „La Tal“ auf die Bühne. Eine Mischung aus Kunst und Traum mit dazu passender Musik wird die Besucher begeistern. Auf dem „Kultinarischen Marktplatz“, der dieses Jahr in der Lange Straße anzutreffen ist, erfüllt unterschiedlichste Gaumenfreuden. Auch der Eisweiher wird wieder Schauplatz der kleinen, feinen und leisen Darbietungen sein. Dank vieler Sponsoren ist der Eintritt für alle Veranstaltungen auch dieses Mal frei. Spenden sind erwünscht. Kommen Sie nach Crailsheim! Es wird wieder einmal etwas ganz Besonderes! Info: www.kulturwochenende-crailsheim.de

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Fränkisches Volksfest 20. bis 23.09., Volksfestplatz Wenn der Duft von Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und heißen Würstchen über den Crailsheimer Volksfestplatz weht und sich die neusten Hightech-Fahrgeschäfte vor die Stadtsilhouette schieben, dann ist wieder Fränkisches Volksfest und damit der unumstrittene Höhepunkt des öffentlichen Lebens in Crailsheim erreicht. Im Jahre 1841 wurde es erstmals vom württembergischen König Wilhelm I. anlässlich seines silbernen Krönungsjubiläums gestiftet. Mittlerweile trifft sich Jahr für Jahr im September die ganze Stadt, um zusammen mit rund 250.000 Gästen aus nah und fern vier Tage lang zu feiern und die Geselligkeit zu pflegen. Ort des Geschehens ist dabei in erster Linie der in Mitten der Stadt errichtete Vergnügungspark. 95 Schausteller sorgen mit ihren Fahrgeschäften, Buden, Ständen und Bierzelten dafür, dass das Fränkische Volksfest wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Es zählt mit zu den größten Heimat- und Brauchtumsfesten im Lande. In den zwei großen Bierzelten der Festwirtsfamilie Fach und Papert mit rund 10.000 Sitzplätzen, einem kleineren gemütlichen Festzelt, im Café in der Sportarena, der Karlsberghalle und einer großen Zahl an Imbissständen kann man viele Leckereien genießen. Zwischen dem Festplatz und dem Stadion liegt das Ausstellungsgelände auf dem Neuheiten aus unterschiedlichen Bereichen präsentiert werden. Ein Krämermarkt rundet das Angebot ab. Das umfangreiche Rahmenprogramm umfasst beispielsweise die historischen Festzüge der Schulen. Unter dem Motto „Luuschd, Laad und Lait – Craalse in alter Zeit“ bewegt sich der Zug am Samstag und Sonntag jeweils ab 10.30 Uhr durch die Crailsheimer Innenstadt und lockt alljährlich Zehntausende von Besuchern an. Am Sonntag ist natürlich verkaufsoffen und viele Geschäfte werben mit speziellen Volksfest-Angeboten. Wem der Sinn eher nach sportlicher Unterhaltung steht, ist beim 41. Draislaufradrennen am Sonntag vor dem Festzug oder dem Fußballturnier des TSV Crailsheim bestens aufgehoben. Gruppen aus den Partnerstädten treten in der Innenstadt auf. Ein weiterer Höhepunkt ist das Feuerwerk am Sonntagabend um 20.30 Uhr, welches von den Crailsheimer Majoretten um 20.00 Uhr am Sportgelände mit einem Leuchtstabauftritt eingeläutet wird. Zum Engel-Oldtimer-Treffen lädt über die Volksfesttage die heimische Engel-Brauerei ein. Infos: www.crailsheim.de


Konzerte

Weiteres in und um Crailsheim

Joseph Moog 27.01. Crailsheim, Ratssaal [Piano solo] Ausgezeichnet mit dem renommierten International Classical Music Award 2012 und zum „Nachwuchskünstler des Jahres“ gekürt, zählt der 24-Jährige Joseph Moog zu den herausragenden Pianisten mit internationaler Reputation und geht bereits einer umfangreichen Konzerttätigkeit nach. 2009 in den exklusiven Kreis der „Young Steinway Artists“ berufen, wird er von Presse und Publikum gleichermaßen wegen seiner reifen Künstlerpersönlichkeit, seiner brillanten Virtuosität und der vielseitigen Konzertprogramme gefeiert. In Crailsheim wird er Werke von Scarlatti, Liszt, Schumann und anderen spielen. Beginn: 19.30 Uhr Weitere Konzerte: 10.03., 16.00 und 19.00 Uhr, Onolzheim, Festhalle Trio di Clarone - Jubiläumskonzert zum 30-jährigen Bestehen 17.03., 19.30 Uhr, Crailsheim, Ratssaal „Jeder Deiner Briefe ist mir Gold“ Ein musikalisch-literarisches Programm anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner mit Ulrich Noethen und Hideyo Harada

21.04., 19.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal Piazzolla & Classical Music – Konzert mit Friedemann Wuttke 05.05., 19.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal Heinzmann & Blumina 13.10., 19.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal Karlsruher Konzert Duo 17.11., 19.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal Minguett Quartett 31.12., 19.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal Signum Saxophonquartett Silvesterkonzert

>> Februar

02.02., 19.00 Uhr, Automobilforum Stegmaier, Hangar Stadtgala zum Stadtfeiertag 06.02., Stadtfeiertag Crailsheim

>> April

22. bis 26.04., Bildungs-, Kultur- und Jugendeinrichtungen der Stadt Crailsheim 6. Kinder- und Kulturwoche – „Luftsprünge“

>> Mai

11.05., 20.30 Uhr, Rathaus, Ratssaal „Oben bleiben“ - Kabarett mit Max Uthoff

>> Juni

09.06., 10.30 Uhr, Städtische Musikschule Philosophisches Frühstück

>> August

18.08., Goldbach Goldbacher Lichterfest

>> September

14. und 15.09., Roßfeld Roßfelder Sichelhenket

>> Oktober

20. und 21.10., Onolzheim Onolzheimer Hammeltanz

Theater Die Schwabenkinder von Franz Xaver Ott 16.02. Ingersheim, Festhalle Dreihundert Jahre lang sind jedes Frühjahr Kinder aus den Alpenregionen in einer mehrtägigen Wanderung nach Oberschwaben gezogen, um sich dort als Hütekinder bei wohlhabenden oberschwäbischen Bauern zu verdingen. Sieben Monate Fremde, sieben Monate harte Arbeit, sieben Monate ohne Schulbildung, sieben Monate dem Wohlwollen und der Knute des Bauern ausgeliefert - oft genug bei nur ärmlichem Essen. Doppeltes Häs, a bissle Geld und freie Station: Das war übers Jahr gesehen der ganze Lohn. Im Spiel und durch die Berichte eines Chronisten, eines Bauern und eines Pfarrers werden die Schrecken, aber auch die Freuden des Schwabenkinddaseins reflektiert. In der Konfrontation mit der Lebensrealität früherer Kindergenerationen entsteht so auch eine Auseinandersetzung mit dem Vermögen und den Ansprüchen unserer gegenwärtigen Kinder- und Jugendwelt. Beginn: 20.00 Uhr

Stadtmuseum im Spital Crailsheim 2013 Ganz rein! Jüdische Ritualbäder Fotografien von Peter Seidel 19.06 bis 25.08. Diese Ausstellung verbindet zeitgenössische Fotografie und Kulturgeschichte. Das Untertauchen in der Mikwe dient der rituellen Reinigung von Körper und Geist. Vor allem im Leben religiöser jüdischer Frauen spielt der Besuch des rituellen Bades eine wichtige Rolle. Mit diesen intimen und spirituellen Orten hat sich der Frankfurter Fotograf Peter Seidel ab den 1990er Jahren intensiv auseinandergesetzt. Eine öffentliche mittelalterliche Badestube ist Teil der Dauerausstellung.

Weitere Theater-Veranstaltungen: 12.01., 20.00 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Die Harry Belafonte Story 13.01., 16.00 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Kindertheater: „Neues von Herrn Bello“ 16.03., 20.00 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Mein Vater der Junggeselle mit Michael Schnauze 20.04., 20.30 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Boris Bronski [Maskentheater/ Pantomime] 05.10., 20.00 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Ein schöner Schwede 30.11., 20.00 Uhr, Ingersheim, Turn- und Festhalle Das Bildnis des Dorian Gray

Weitere Ausstellungen: bis 13.02., Wer hat’s gebracht? Gabenbringer: Weihnachtsmann und Osterhase 01.03 bis 14.04., Anne Büsow, Holzschnitt und Zeichnung 18.04 bis 09.06., Wohnen - Raum erfahren. Regionale Schulkunst 2013 23. und 14.11., KuHa - Kunsthandwerkermarkt im Spital 01.12. bis 06.01., Gerhard Frank, Malerei und Zeichnung

Stadtmuseum im Spital Spitalstraße 2, 74564 Crailsheim Telefon: 07951/94640, www.museum-crailsheim.de Öffnungszeiten: Mi. 09.00 bis 19.00 Uhr, Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr, So./Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr

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Stadt Langenau Kultur[er]leben 2013

Info/Karten:

www.langenau.de Kulturamt der Stadt, Tel.: 07345/9622143

Pfleghof

Foto: Mueller & Gaida, Langenau

25 Jahre Qualität und Vielfalt Bald 25 Jahre sind vergangen, seit am 11. Januar 1988 die StadtBücherei und ein Veranstaltungssaal im geschichtsträchtigen Langenauer Pfleghof, dem ehemaligen Wirtschaftshof des Klosters Anhausen eingezogen sind. Inzwischen hat sich der Pfleghof mit seinem unvergleichlichen Ambiente und unter der Regie des städtischen Kulturamtes sowie durch die Kooperation mit anderen Veranstaltern kontinuierlich zu einer der renommiertesten Kulturzentren der Region entwickelt. Er ist heute im weiten Umkreis ein geschätzter Ort für Kabarett, Kleinkunst, Musik, Literatur und Theater, der sich durch ein vielfältiges, impulsgebendes, qualitätsvolles Programm auszeichnet. Der Pfleghof steht für ein ausgewähltes Angebot, für Kultur mit Anspruch - auch manchmal abseits der ausgetretenen Pfade. Über 750 Veranstaltungen gingen in den vergangenen Jahren im 160 Plätze fassenden Saal über die Bühne. Auch die 25. Pfleghofsaison überzeugt mit künstlerisch herausragenden Veranstaltungen und wird ein weiterer Meilenstein der bisherigen Erfolgsgeschichte werden.

Eine kleine Auswahl des Bevorstehenden im Pfleghof: 11.01. Michael Wollny’s [em] [Jazz] Der zweifache Echo-Jazz-Preisträger Michael Wollny’s präsentiert mit seinem Trio das neue und unvergleichliche Album. Michael Wollny, Eva Kruse (Bass) und Eric Schaefer (Schlagzeug) überzeugen mit ihrer höchst vitalen Musik, traumwandlerischer Interaktion und einem Energielevel, wie es im Jazz selten zu finden ist. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € 23.01. Sebastian Krumbiegel [Solo am Piano] Mit seiner VokalGruppe „Die Prinzen“ füllt Sebastian Krumbiegel mühelos Hallen. Abseits der großen Bühne gibt es aber auch einen anderen, einen Chansonier, einen Pianisten, einen sensiblen Solisten. Neben der Darbietung (un-)veröffentlichten Solostücken und Coverversionen, gewährt er interessante Einblicke in sein bewegtes Leben. Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 15,--/18,-- € 15.02. Makiko Hirabayashi Trio feat. Marilyn Mazur [Jazz] Der Musikstil der Pianistin Makiko Hirabayashi bewegt sich zwischen klassischer und fernöstlicher Musik, zwischen nordischem Folk und Jazz. Aks Improvisationstalent schafft sie es jedoch aus diesen verschiedenen Einflüssen einen einzigartigen Sound zu kreieren. Der dänische Bassist Klavs Hovmann und die Percussionistin und Schlagzeugerin Marilyn Mazur machen das Trio komplett. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- €

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09.04. Akkordeonale 2013 Internationales AkkordeonFestival Zum fünften Mal lädt der Niederländer Servais Haanen Musiker aus aller Herren Länder ein, um die kulturelle Vielfalt des Akkordeons zu zelebrieren. Die Akkoredonale zeigt Klangwelten fernab vom einschlägigen Klischee gemütlicher, volkstümelnder Biederkeit. Hier bekommt man den prallen musikalischen Reichtum des Instruments zu hören: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, virtuos und temperamentvoll ein Füllhorn stilistischer Formen und klanglicher Möglichkeiten. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 22,--/25,-- € 25.04. Marc Copland & John Abercrombie [Jazz] „Speak to me“ haben Pianist Marc Copland und Gitarrist John Abercrombie ihre gemeinsame CD genannt - und der Titel beschreibt genau, was hier passiert! Zwei Musiker sprechen zueinander und laden das Publikum ein, sich dazu zu setzen und in aller Ruhe zu lauschen, auf viele spannende Zwischen- und Untertöne, die hier dichte und vielschichtige Stimmungen entstehen lassen.


StadtBücherei im Pfleghof Ob zur Unterhaltung oder zur Information, die StadtBücherei im Pfleghof hält für jeden Geschmack und für viele Interessen etwas bereit. Das Angebot von über 25.000 Medien wird ergänzt durch zahlreiche Veranstaltungen wie beispielsweise Bastel- oder Spielenachmittage, Ausstellungen, Autorenlesungen, Theaterinszenierungen und Vorträge für Kinder Jugendliche und Erwachsene. Mit der so genannten „eAusleihe Neckar-Alb“ wurde der Bestand der Stadt-Bücherei um digitale Medien erweitert, die 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche im Internet entleihbar sind.

Ein Auszug aus dem vielfältigen Kinderprogramm: 27.01. Die Pianino-Band, Pfleghofsaal Ein witziges, charmantes, rockiges und abwechslungsreiches Musikprogramm für große und kleine Ohren! Mit eigenen Liedern, originellen Texten und verschiedenen Instrumenten gestaltet die Pianino-Band ein musikalisches Erlebnis, das für begeisterte Kinderaugen und offene Ohren sorgt. Ihr Programm lädt zum Mitmachen, Tanzen, Schlapplachen, Zuhören und natürlich zum Mitsingen ein. Beginn: 15.00 Uhr, Info: Ab 3 Jahren 24.02. marotteFigurentheater, Pfleghofsaal Die beiden Schau- und Puppenspieler Friederike Krahl und Carsten Dittrich erwecken Pinocchio und seine Freundin, die Grille sowie die beiden Bösewichte Fuchs und Kater zu prallstem, spielerischem Leben. Und so kann man verfolgen, wie Pinocchio - aus einem Stück verzauberten Pinienholz geschnitzt - in die Welt aufbricht und viele aufregende Abenteuer erleben muss... Beginn: 15.00 Uhr, Info: ab 5 Jahren

Weitere Veranstaltungen auf einen Blick >> Januar

Fr., 18.01., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Cara - Irish Folk Music Fr., 25.01., 20.00 Uhr in der StadtBücherei „Crimetime“ - Lesung Sherlock Holmes mit Roland Kalweit und Danny Richter

>> Februar

Fr., 08.02., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Rua Baden Powell Project Sa., 23.02., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Nico Semsrott

>> März

Fr., 22.03., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Kleingeldprinzessin Dota Kehr & Stadtpirat Jan Rohrbach

>> April

Fr., 19.04., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal Philipp Scharri

>> Mai

Mai Fr., 03.05., 20.00 Uhr im Pfleghofsaal François Villon Project So., 12.05. in der Peterskirche Les Escapades

Kultur im Bahnhof Neben dem Pfleghof bespielt das Kulturamt auch den renovierten Bahnhofssaal. Hier stehen wegen des wundervollen Fazioli-Flügels hauptsächlich Klavier- und Klassikkonzerte auf dem Programm. 02.02. Gwilym Simcock [Pianosolo] Wenn einem jungen Pianisten von Altmeister Chick Corea eine „eigenständige, kreative Begabung“ attestiert wird, dann sollte man aufhorchen. Von Evans hat Simcock ein untrügliches Gespür für Harmonien, von seinem Vorbild Keith Jarrett die Lust, mit seinen Improvisationen fantasieerweiternde Geschichten zu erzählen. Rar, aber virtuos und vielseitig sind seine Solokonzerte, bei denen er Standards, Eigenkompositionen und auch schon mal Stücke von Stevie Wonder zusammenmischt. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/15,-- € 15.03. Iiro Rantala: My History Of Jazz [Pianosolo] Wer kann Jazz mit Humor verbinden? Zu dieser seltenen Spezies gehört der Pianist Iiro Rantala. Bekannt wurde der Finne mit seinem Trio Töykeät („Grobiane“), das sich im Jazzrock-Stil über Tangos und Walzer hermachte. Jetzt behauptet Rantala, dass für ihn die Geschichte des Jazz mit Johann Sebastian Bach begann. Auf seinem neuen Album improvisiert der 42-Jährige deshalb immer wieder über Kompositionen des Großmeisters aus dem 18. Jahrhundert. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/15,-- €

Stadthalle 10.03. Geschwister Well: „Auf beim Spund!“ [Musikkabarett] Die sechs Geschwister aus der Großfamilie Well - Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi, Bärbi, Moni sowie Karli Well - stehen in dieser Konstellation zum ersten Mal auf der Bühne. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Regenmacher, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe. Alles Instrumente, die von den Mitgliedern der Familie im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden, um sich im Großfamilienverbund als Individuum Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geschuhplattelt, gestritten und wieder versöhnt. Wegen des zu erwartenden Publikumsandrangs wird die Veranstaltung nicht im Pfleghofsaal, sondern in der Langenauer Stadthalle stattfinden. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 16,--/19,-- €

16.06. Duo Gazzana [Klassik] Natascia und Raffaella Gazzana stammen aus Sora in der Nähe von Rom. Bereits Mitte der Neunziger spielten die Geigerin und die Pianistin ihre ersten öffentlichen Konzerte, wurden seitdem mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und waren sowohl als Solistinnen wie auch als Duo auf internationalen Bühnen von Rom bis Hongkong und Salzburg bis Singapur zu erleben. Ihre gemeinsame künstlerische Arbeit haben sie nun erstmals auf einem Album festgehalten, das durch die Intensität des Zusammenspiels ebenso besticht wie durch die Originalität des Kozepts. Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 12,--/15,-- €

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Kultur[er]leben 2013

Info/Karten:

www.schwaebisch-gmuend.de Tel.: 07171/6034250

30. Internationales Guggenmusiktreffen 02. und 03.02. Innenstadt Zwei Tage steht Schwäbisch Gmünd wieder ganz im Zeichen der Schrägtonmusik. 20 Guggenmusikkapellen mit über 800 Musikern aus der Schweiz, dem Fürstentum Liechtenstein sowie Deutschland kommen am 02. und 03. Februar in die älteste Stauferstadt, die nicht umsonst auch „Mekka der Guggenmusik“ genannt wird. Jahr für Jahr lockt dieses Spektakel zehntausende von Besuchern aus Deutschland und dem benachbarten Ausland in die historische Altstadt von Schwäbisch Gmünd. Der Höhepunkt des Festivals findet am Samstagabend statt: das große Monsterkonzert mit den teilnehmenden Kapellen in ihren farbenprächtigen und phantasievollen Kostümen. Die Gassen, Plätze und vor allem auch die Lokale der Innenstadt bilden den Rahmen für dieses Ereignis. Info: www.schwaebisch-gmuend.de

Am Limes grenzenlos Weltkulturerbe Limes 02.06. Römerbad und Kastell Schirenhof Bereits zum vierten Mal findet dieser überregionale Aktionstag „Am Limes grenzenlos“ statt - Eine Grenze wird zum Ort der Begegnung. Auch in Schwäbisch Gmünd wird dieser Tag gefeiert. Von 11.00 bis 16.00 Uhr bieten die Limes-Cicerones ein spannendes Programm rund um das Thema Welterbe Limes am Römerbad und Kohortenkastell Schirenhof in Schwäbisch Gmünd an. Das Kastellbad Schirenhof gehörte zur festen Einrichtung des Truppenstandortes. Es diente der Erholung und Körperpflege. Auch stand es den Bewohnern der Kastellsiedlung zur Verfügung, wie zahlreiche Funde belegen. Lassen Sie sich in jene Zeit entführen, als Rom die Welt regierte und der römische Kaiser die Geschicke des Imperium Romanum lenkte. Erfahren Sie anschaulich, wie es sich in und um ein Kastell lebte, wie man sich der Körperpflege widmete und dass Wellness damals schon ein Begriff war. Info: An der Ausfahrt B29 - Verteiler West von Schwäbisch Gmünd der Beschilderung „Römerbad am Kastell Schirenhof“ folgen.

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20. Internationales KinderKinoFestival 07. bis 10.03. Turmtheater Das Internationale KinderKinoFestival Schwäbisch Gmünd feiert Jubiläum: Zum 20. Mal ist das renommierte Festival Forum aktueller und herausragender Filmproduktionen für das junge und jung gebliebene Kinopublikum. Und zum 20. Mal versprechen erstklassige, teils mehrfach prämierte Kinderfilme Abenteuer und Spannung, anspruchsvolle Unterhaltung und Spaß. Im Wettbewerb internationaler Kinderfilme konkurrieren wieder Produktionen um den begehrten „Preis der Kreissparkasse Ostalb“, der 2012 an den französischen Abenteuerfilm „Krieg der Knöpfe“ ging und beim Festival 2013 verliehen wird. Ausgewählte Filme werden in einem abwechslungsreichen medienpädagogischen Begleitprogramm vertieft, das Studierende der Pädagogischen Hochschule ausarbeiten. Unter professioneller Anleitung wird mit Kindern und Jugendlichen ein Kurzfilm gedreht und ein Trickfilm produziert. Nicht zuletzt werden prominente Schauspieler und Gäste aus der Filmbranche erwartet. Veranstalter des KinderKinoFestivals sind die Pädagogische Hochschule, das Turmtheater und das Kulturbüro Schwäbisch Gmünd. Das Festival wird maßgeblich gefördert von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG). Info: www.kikife.de

Stadtfest und Jahrgangsfeste Tradition und Markenzeichen Gmünds 07.06 bis 06.07. Innenstadt Wie in jedem Jahr bildet das Gmünder Stadtfest am 07. und 08. Juni den Auftakt für die Altersgenossenfeste, die seit über 145 Jahren in einer Form gefeiert werden, die man wohl sonst in keiner anderen Stadt vorfindet. Frauen und Männer eines gleichen Geburtsjahrgangs schließen sich meist schon mit 30 Jahren in einem Altersgenossenverein zusammen und feiern dann ab 40 jeweils gemeinsam ihren runden Geburtstag. Ab dem zweiten Juni-Wochenende gibt es somit jedes Jahr was zu feiern, wenn die 40er, 50er, 60er, 70er und die 80er ihren eigenen Altersgenossen-Umzug durch die historische Innenstadt von Schwäbisch Gmünd veranstalten. Tausende stehen dann am Straßenrand Spalier, wenn die Frauen im Festkleid und die Männer in Frack und Zylinder durch die Gmünder Altstadt ziehen, um sich mit Blumen und Überraschungen beschenken zu lassen. Die traditionellen Jahrgangsfeste finden zwischen dem 08. Juni (40er Umzug) und dem 06. Juli (80er Umzug) jeweils am Samstagvormittag statt.


Gmünder ART 21. und 22.06. Innenstadt Mit dem Sommerfestival „Gmünder ART“ bietet das Kulturbüro am 21. und 22. Juni eine Plattform für Kunst und Kultur. Die „Gmünder ART“ wird auf Straßen, Plätzen und in Räumen der Innenstadt stattfinden. Auf beziehungsweise nach „Gmünder ART“ können sich alle, die das kulturelle Leben in Schwäbisch Gmünd mitgestalten, mit neuen Ideen und neuen Formen präsentieren. Erwünscht sind innovative, zukunftsweisende, nicht alltägliche, qualitätsvolle, spannende und gerne auch spartenübergreifende Beiträge. Die Bandbreite reicht von Film über Kleinkunst, Lesung, Musik, Performance und Tanz bis hin zu Theater und Bildender Kunst. Die „Gmünder ART“ soll eine neue und unverwechselbare Veranstaltungsreihe werden. Man darf gespannt sein auf die kreativen Beiträge der Gmünder Kulturschaffenden! Info: www.schwaebisch-gmuend.de

14. Gmünder Schmucktage 21. bis 23.06. Kulturzentrum Prediger, Labor im Chor Bereits zum 14. Mal finden die Gmünder Schmucktage statt. Zentral im Herzen von Gmünd, im „Labor im Chor“ des Kulturzentrums Prediger, können die Besucher ein breites Spektrum an individuellem, einzigartigem und aktuellem Schmuck der teilnehmenden Gmünder Gold- und Silberschmiede und der hier ansässigen Schmuckdesigner bewundern und erwerben. Die Gmünder Schmucktage bieten die beste Gelegenheit, die Tradition der Gold- und Silberstadt Schwäbisch Gmünd und die Kreativität ihrer Schmuckschaffenden zu erleben. Info: Am Samstag, 22.06., lädt das Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät von 10.00 bis 16.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ins Arenhaus (Marktplatz 33) ein.

Die Ausstellungen im Museum und der Galerie im Prediger und im Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik Friedrich Hechelmann. Meister des Lichts bis 01.04. Museum im Prediger Friedrich Hechelmann, geb. 1948 in Isny, wurde durch seine zahlreichen, teils mehrfach preisgekrönten Buchillustrationen international berühmt. Neben den kleinformatigen Illustrationen entstanden monumentale visionäre Bilder zum Thema Natur und Kosmos. 21 Werke aus allen Schaffensphasen vermitteln den zeitlosen Zauber, den Hechelmanns unvergleichliche Landschaftsvisionen ausstrahlen. Aus dem farblichen Dreiklang blau, grün und weiß, aus tief lasurblauer, lichtvoller Luft und perlmuttschimmernden Wassern, aus sanft dämmernden, wie mit Samt bedeckten Hügeln, und grün-gold glänzenden Wäldern erheben sich poetische, geheimnis- und gleichnisvolle, sich ins Surreale weitende Traumlandschaften von suggestiver Kraft.

Franz Bernhard. Form ist alles Skulpturen, Reliefs und Zeichnungen 15.02. bis 20.05. Galerie im Prediger Franz Bernhard (geb. 1934) gehört zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der Gegenwart. Zahlreiche Ehrungen würdigen sein Schaffen, darunter der HansThoma-Preis, der Staatspreis des Landes Baden-Württemberg für Bildende Kunst (1977), das Bundesverdienstkreuz (1998) und der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz (2004). „Anthropomorphe Zeichen“ nennt Bernhard seine Skulpturen, die er aus Holz, Eisen und Stahl fertigt und stets die menschliche Figur zum Ausgangspunkt haben. Die Ausstellung zeigt den Gesamtbestand an 38 Boden- und Wandarbeiten aus dem MoratInstitut für Kunst und Kunstwissenschaft Freiburg, der alle Schaffensphasen des Künstlers repräsentiert. Ausgewählte Zeichnungen ergänzen die Werkschau.

Madonna - Unsere Liebe Frau. Marienbildnisse aus sieben Jahrhunderten 03.05. bis 13.10. Museum im Prediger „Ich sehe dich in tausend Bildern / Maria lieblich ausgedrückt“, dichtete der Romantiker Novalis und bringt damit auf den Punkt: seit dem 3. Jahrhundert ist Maria die am häufigsten dargestellte Heilige in der christlichen Kunst. Immer wieder hat die Gottesmutter Künstler aufs Neue fasziniert und zu zahllosen Bildfassungen in Skulptur, Malerei und Graphik angeregt. Davon zeugen auch die Marienbildnisse in den Sammlungen des Gmünder Museums, denen sich die Ausstellung erstmals umfassend widmet. Ergänzt um hochkarätige Leihgaben aus kirchlichem und musealem Besitz bieten rund 60 Arbeiten aus sieben Jahrhunderten einen Überblick über die verschiedensten Madonnendarstellungen.

25. Festival Europäische Kirchenmusik „Feuer und Flamme“ 12.07. bis 04.08. Musik als spirituelles Erlebnis - dies ist das Markenzeichen des europaweit ausstrahlenden Gmünder Festivals, das in diesem Jahr seine 25. Saison feiert. Hochkarätige Ensembles und internationale, junge Talente treffen auf ein genauso begeistertes wie neugieriges Publikum. Faszinierende Sakralbauten und historische Plätze mit Flair sind die besonderen Orte für ein innovatives und traditionsreiches Festival in der ältesten Stauferstadt. Info: www.kirchenmusik-festival.de

14.06. bis 01.09. Galerie im Prediger: Martin Schwenk. Austauschstoffe 20.09. bis 17.11. Galerie im Prediger: Manuela Tirler. Weed Control I 15.09. bis 10.11. Silberwarenmuseum Ott-Pausersche Fabrik: 17. Silbertriennale International Info: www.museum-galerie-fabrik.de Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr Do. 14.00 bis 19.00 Uhr Sa., So., Feiertage 11.00 - 17.00 Uhr. Montags geschlossen, ebenso Neujahr und Fasching.

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Kino

-Tipp o n i K onats

Statement des Regisseurs Quentin Tarantino: „Ich wollte immer schon einen Western machen. Und weil Spaghetti-Western seit jeher meine Lieblingsfilme waren, sollte es einer in diesem Sergio Corbucci-Universum werden. Alptraumhafter, surrealer und abscheulicher als es im wirklichen Leben gewesen ist, kann es ja nicht werden. Das hat es zur richtigen Vorlage für einen Spaghetti-Western gemacht. Die Wirklichkeit passt gerade mal auf die größte Leinwand, die man sich für so eine Geschichte vorstellen kann.“

des M

Und sein Pferd heißt Fritz

Quentin Tarantino lässt in „Django Unchained“ einen Rächer von der Kette Django, das war 1966 im gleichnamigen Film Sergio Corbuccis ein grobschlächtiger Geselle, der einen Sarg hinter sich her zog und mit der darin versteckten Maschinenpistole die Mexikaner im Dutzend niedermähte. Sehr brutal ging es damals schon zu: Ohren wurden abgeschnitten und Cowboys bekamen Kugeln in den Rücken. Und es war der Beginn unzähliger Fortsetzungen und Abwandlungen, die sich um einen zynischen Rächer drehten. Ein solcher ist der Django in Quentin Tarantinos erstem Western, zurückverlegt in die Zeit kurz vor dem amerikanischen Bürgerkrieg, anfangs noch nicht. Erst im Zuge der Verbrüderung mit dem ihn befreienden Kopfgeldjäger Dr. King Schultz („Ich töte Menschen und verkaufe ihre Leichen gegen Bares“) wird Django zu einer blutrünstigen Mordmaschine, die nur ein Ziel hat: Er will seine Frau Broomhilda befreien, die in einer Plantage des skrupellosesten aller Sklavenhändler, Calvin Candie (auszeichnungswürdig als Teufel in Person: Leonardo DiCaprio), gehalten wird. Django weiß sich aber noch lange am Riemen zu reißen - und mit ihm Filmemacher Tarantino. Denn mehr als zwei Stunden lang hält sich Tarantino relativ im Zaum, was exzessive Brutalität angeht. Was auch die bis dato zwei „erwachsensten“ Stunden, des für seine so exzessiven wie mit größer Ironie vorgetragenen Gewaltszenen berühmten Regisseurs sind. Tarantino hat nämlich mit der Darstellung der Abscheulichkeit der Sklaverei erstmals ein echtes Anliegen (das alberne Nazischlachten in „Inglourious Basterds” zählt nicht). Das macht er ans Seriöse grenzend und mit herausragendem Spannungsaufbau - und natürlich der Komik, die meist durch das Aufeinandertreffen von Christoph Waltz’ Spiel als gespreizt auftretendem deutschstämmigem Kopfgeldjäger mit Trotteln und Gecken verschiedenster Cou-

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leur entsteht. Dr. King Schultz’ Pferd heißt übrigens Fritz. Überhaupt die Komik: Fast an die Burger-Episode aus „Pulp Fiction“ reicht hier eine Szene heran, in der ein Ku-Klux-Klan-Lynchmob sich minutenlang darüber streitet, wer denn diese bekloppten Masken gemacht habe, durch deren Augenschlitze man nichts sehe. Und man sieht Tarantino sich förmlich die Hände reiben in der Szene, in welcher der Original-„Django“-Darsteller Franco Nero seinem jüngsten Nachfolger ganz trocken erklärt, dass er wisse, wie man „Django“ ausspricht. In der letzten halbe Stunde des überlangen Films aber bricht dieser Staudamm der Ernsthaftigkeit und Tarantino schwemmt in einem blutrauschhaften Kugelhagel alles weg, was sich Django in den Weg stellt. Dass so etwas noch kommt, war abzusehen: Dr. King Schultz hat Django die Geschichte von Siegfried dem Drachentöter und Brunhilde erzählt. Da fließt ja auch gehörig Blut. Nur eben von einem Lindwurm. Dieser Radikalschwenk zeigt aber auch, dass Tarantino zwar anders könnte - nur nicht möchte. Für beinharte Tarantino-Fans ist das eine gute Nachricht. Für andere nicht unbedingt. >> Stylish-spannender Spaghettiwestern

Django Unchained USA 2012 R: Quentin Tarantino D: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio S: 17. Januar www.djangounchained.de

Red Dawn

Jack Reacher

Paradies: Liebe

Was tun, wenn die Russen nicht mehr böse genug und die Kubaner als Schreckgespenst nichts mehr hermachen? Man knöpft sich Nordkorea als letzten Schurkenstaat vor - so zu sehen jetzt im Remake des schon 1984 lächerlichen Kriegsfilms „Die rote Flut“, der nach Pazifisten-Protesten abgesetzt wurde. Knapp 30 Jahre später kreisen nun Fallschirmjäger aus Nordkorea über einer Kleinstadt im Bundesstaat Washington - und eine Gruppe Teenager hält dagegen. Das wird heuer sicher niemanden auf die Straße locken.

Christopher McQuarrie, Regisseur und Autor von „Die üblichen Verdächtigen“, bringt Tom Cruise in der vermutlich härtesten Rolle von Cruises Karriere in Stellung: Der darf Jack Reacher spielen, einen zynischen Alleingänger mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Dieser soll den ehemaligen Armee-Scharfschützen James Barr aus einem perfiden Komplott heraushauen. Ein Wiedersehen gibt es in diesem harten Thriller auch mit Werner Herzog, der den ehemaligen sowjetischen Gefangenen „The Zec“ spielt.

Makellos schöne Bilder treffen auf gnadenlos bösen Witz in Ulrich Seidls „Paradies: Liebe“. Der für seinen ungeschönten Blick berüchtigte Österreicher („Hundstage“) zeigt darin die Mittfünfzigerin Teresa in ihrem Bestreben, begehrt zu werden. Als „Sugarmama“ findet sie das bei ihrem Urlaub an Stränden Kenias zwar nicht, dafür aber Sex, auch wenn sie für den bezahlen muss. Seidl misst in seinem neuesten Film ein Paradies aus, in dem jeder ein Täter und Sex nur ein Machtspiel ist.

USA 2012, R: Dan Bradley, D: Chris Hemsworth, Josh Hutcherson, Josh Peck, S: 27. Dezember

USA 2013, R: Christopher McQuarrie, D: Tom Cruise, Jai Courtney, Werner Herzog, S: 03. Januar

D/AU 2012, R: Ulrich Seidl, D: Margarethe Tiesel, Peter Kazungu, Inge Maux, S: 03. Januar


Kino

The Sessions Wenn Worte berühren Sprechen kann Mark O’Brien. Und mit einem kleinen Holzstab im Mund das Telefon bedienen - oder auf einer Schreibmaschine schreiben. Aber sonst nichts. Denn der Rest des 38-Jährigen, der als kleiner Junge an Kinderlähmung erkrankte, steckt den längsten Teil des Tages in einer eisernen Lunge. Und trotzdem ist Mark wild entschlossen, seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Als Roadtrip dreier junger Männer mit Behinderungen ist so ein Unterfangen unlängst im belgischen Film „Hasta la vista“ ins Kino gekommen. Regisseur und Drehbuchautor Ben Lewin macht die Hollywood-Variante dagegen zu einer sehr empathischen und intimen Sache. Unter anderem mit dem mit der unglaublichsten Frisur seiner Karriere ausgestatteten William H. Macy als Pfarrer Brendan, den Mark regelmäßig über das Fortschreiten seines Projekts informiert und der für die komischsten Momente in dieser herzerwärmenden Geschichte sorgt. Marks Weg führt also zu einer Sexualtherapeutin, die ihn erst einmal von seinen massiven katholischen Schuldgefühlen runter bringen muss. Helen Hunt spielt diese mit großer Freizügigkeit - und einer zuweilen unglaubwürdig motivierten Nähe zu ihrem „Kunden“. Trotz aller Rührseligkeitsbeschwörung ist „The Sessions“ gelungen und punktet vor allem mit seinen Hauptdarstellern. Allen voran John Hawkes, dem als Mark nur sein Gesicht zur Verfügung steht, all das auszudrücken, was den Geplagten umtreibt. Und das macht dieser außerordentlich gut, mit viel trockenem Humor und ohne Weinerlichkeit. Nicht unähnlich dem preisgekrönten Film „Schmetterling und Taucherglocke“ zeigt dieses leise und mit Komik unterlegte Drama, wie sich einer gegen sein Schicksal stellt und Eindruck hinterlässt bei den Menschen, die ihm begegnen. >> Warmherziges Behinderten-Drama

USA 2012 R: Ben Lewin D: John Hawkes, Helen Hunt, William H. Macy S: 03. Januar www.the-sessions.de

Ritter Rost

Schlussmacher

Flight

Dieser Prinz Protz ist aber auch ein Kotzbrocken. Da hebelt ihn der klapprige Ritter Rost beim Turnier mal mit etwas Glück aus dem Sattel, schon sorgt der Spielverderber dafür, dass Rösti die Ritterehre aberkannt und das Schloss weggenommen wird. Was der Schuft plant und wofür er das Burgfräulein Bö braucht, ist in diesem liebenswerten und völlig unschrillen (und auch für ganz kleine Kinder geeigneten) computeranimierten Kinoabenteuer des so beliebten Schrott-Ritters zu sehen.

Paul ist Schlussmacher und leitet für eine Berliner Trennungsagentur den Trennungswunsch seiner Kunden an zukünftige Ex-Partner weiter. Bei einem seiner Aufträge trifft Paul auf den mehr als anhänglichen Toto, der fortan nicht mehr von seiner Seite weicht - und Pauls Karriere in dieser Roadmovie-Komödie zum Wanken bringt. Fans von Matthias Schweighöfer kriegen in dessen zweiter Regiearbeit alles, was ihr Herz begehrt: Geschlechterklischees, blödelnde Scherze - und einen nackten Hintern.

Als Held wird der Pilot Whip Whitaker gefeiert, nachdem er seine Linienmaschine trotz Systemausfall und eines Unwetters sicher zu Boden gebracht hat. Doch dann kommt ans Licht, dass Whitaker nicht nüchtern war und ein angesetzter Untersuchungs-Ausschuss setzt den Alkoholiker unter Druck. Nach seinen Motion-Capture-Ausflügen wie „Der Polarexpress“ hat sich Regisseur Robert Zemeckis wieder einem Großspur-Melodram mit Thrillerelementen verschrieben.

D 2013, R: Thomas Bodenstein, mit dt. Stimmen von Rick Kavanian, Christoph Maria Herbst, Carolin Kebekus, S: 10. Januar

D 2013, R: Matthias Schweighöfer, D: Matthias Schweighöfer, Milan Peschel, Catherine De Léan, S: 10. Januar

USA 2012, R: Robert Zemeckis, D: Denzel Washington, Garcelle Beauvai-Nilon, Tamara Tunie, S: 24. Januar

[Wolfgang Brenner]

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Kino

Gangster Squad Los Angeles 1949: Der Gangsterboss Mickey Cohen aus Brooklyn beherrscht die Stadt und sahnt bei allen illegalen Geschäften ab. Neben der von ihm bezahlten Schlägertruppe hat er auch die Polizei und die Politik fest im Griff. Alle - bis auf eine kleine geheime Einheit von Außenseitern des LAPD, die Cohen von dessen Thron stürzen wollen. Regisseur Ruben Fleischer („Zombieland“) schildert in seinem heiß erwarteten Thriller den Kampf der letzten Gerechten gegen die US-Mafia. USA 2012, R: Ruben Fleischer, D: Josh Brolin, Ryan Gosling, Sean Penn, S: 24. Januar

Lincoln

Frankenweenie Tim Burtons neuesten Animationsstreich muss man sich vorstellen wie einen Mix aus Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ und einem animierten Schwarz-Weiß-„Frankenstein“ nur ganz ohne Boris Karloff. Wobei: Der Nachbarsjunge Edgar sieht schon ein wenig so aus wie Frankensteins Monster. Aber der Reihe nach: Zwei Jahre lang haben sich unzählige Puppenbauer und Animateure abgemüht, kleine Puppen zu bewegen und zu fotografieren und aus 24 Bildern eine Sekunde Film zu machen. Bei 87 Minuten Lauflänge sind das viele, viele Einzelbilder. Und alle tragen diesen düster-morbiden Burton-Stempel, den er mit Filmen wie „Nightmare before Christmas“ oder „Alice im Wunderland“ geprägt hat. Hier lässt der Puppenmeister einen Jungen namens Victor seinen geliebten Hund Sparky mittels Blitz und Donner vom Jenseits zurückholen; was in der Schule natürlich Neider schafft. Und weil die diese Technik nicht beherrschen, kommt es zu einem veritablen Monstersturm gegen Ende des Films. Mit dabei sind unter anderem eine Wer-Ratte, ein Mumienhamster und eine Vampirkatze. Komme deshalb niemand auf die Idee kleine Kinder in den Film zu schleppen, da die sonst so rührselige Geschichte vom kleinen umtriebigen Forscher-Jungen in der zweiten Hälfte durchaus blutrünstig und gruselig wird. Dieser Gruselspaß ist also beides: bezaubernd und schockierend. Und Burton spielt versiert und in perfekt ausgeleuchteten 3D-Sets mit dem Look alter Horrorfilme und Zitaten quer durch das Genre (Gremlins!), kombiniert mit der simpelsten aller Kindheitssehnsüchte: ein Junge und die Liebe zu seinem Hund. >> Stop-Motion-Animation vom Puppenmeister Burton USA 2012 R: Tim Burton mit dt. Stimmen von Niklas Münnighof und Jakob Riedl S: 24. Januar www.frankenweenie.de

Als schwer Oscar-verdächtig gilt Daniel Day-Lewis’ Leistung in Steven Spielbergs Geschichtsdrama um den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten jetzt schon. In den letzten turbulenten Monaten seiner Amtszeit will der später ermordete Lincoln den Bürgerkrieg beenden, die Sklaverei abschaffen und die Nation wieder einen. Spielbergs zweieinhalbstündige Geschichtsstunde wurde von der US-Kritik als geistreiches wie unterhaltendes Porträt eines außergewöhnlichen Politikers gefeiert. USA 2012, R: Steven Spielberg, D: Daniel Day-Lewis, Sally Field, David Strathairn, S: 24. Januar

Movie 43 Die Farelly-Brüder - Hollywoods Aushängeschilder für Humor der krudesten Art - haben elf namhafte Regisseure und zwei Dutzend der weltgrößten Stars gebeten, kleine Sketche zu drehen. Zusammen mit der Suche zweier Teenager nach dem verbotensten Film aller Zeiten, ergibt das in diesem Filmexperiment eine lose verbundene Episoden-Komödie mit großen Namen. Derber Comedy-Stoff statt feinsinniger Satire also. Und für die sonst so braven Stars vor allem eine Lizenz zum Fluchen. USA 2013, R: 11 Stück, D: halb Hollywood, S: 24. Januar

Silver Linings Frau verloren, deren Lover verprügelt, acht Monate in der Anstalt gelandet: Pat Solatano, Opfer schwerer Gemütsschwankungen, ist ganz unten und zieht wieder bei seinen Eltern ein. Bis er die rätselhaftimpulsive Tiffany kennen lernt. Und so irre wie er, ist die allemal. Was passiert, wenn man zwei Durchgeknallte aufeinander loslässt, spielt der „The Fighter“Regisseur David O. Russell in diesem hoch gelobten Mix aus Familiendrama und romantischer Komödie durch. USA 2012, R: David O. Russell, D: Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Robert de Niro, S: 24. Januar [Wolfgang Brenner]

Kino Regional Programmkino Aalen Genauere Spielzeiten unter: www.kino-am-kocher.de

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03.-07.01. „3 Zimmer / Küche / Bad“ 04.-14.01. „Robot & Frank“ 05.01. „Durchbeißen bis zum Ziel“ 11.-21.01. „Liebe“ 12.01. „CSW: Hinter der Tür“ 12./13.01. „Ausgerechnet Sibirien“ 13.01. „Hinter der Tür“ 13.01. „Ausgerechnet Sibirien“ 16.01. „Al Norte“ 18.-28.01. „Vielleicht lieber morgen“ 24.01. „Dichter und Kämpfer“ 25.-29.01. „Angels’ Share - Ein Schluck für die Engel“ 31.01. „Sin Nombre“


In Alexandre Ajas Maniac gibt Elijah Wood einen modernen Jack the Ripper. (27. Dezember) Cäsar muss sterben zeigt italienische Häftlinge, die Shakespeare spielen. Ein etwas anderes Theatererlebnis. (27. Dezember) Eine bildgewaltige Liebesgeschichte in der abgelegensten georgischen Wildnis zeigt The Loneliest Planet. (03. Januar) Der Geschmack von Rost und Knochen erzählt recht drastisch von der Schicksalsgemeinschaft zweier Versehrter. (10. Januar)

Wie man Mavericks, also Riesenwellen surft, zeigt hier ein alter Hase einem jungen aber furchtlosen Spund. (17. Januar) Die Nacht der Giraffe ist ein indonesisches Filmmärchen über ein Mädchen, einen Zoo und die Suche nach einem Zuhause. (17. Januar) Jennifer Lawrence lernt im Psychothriller House at the End of the Street, dass ihr Traumhaus eine Horrorbude ist. (17. Januar) In seinem Regie-Debüt Quartett zeigt Dustin Hoffman ein Altenheim voller Operndiven, Sänger und Musiker. (24. Januar)

Was im Februar läuft: The Last Stand - He’s back: Arnold Schwarzenegger als Kleinstadtpolizist (31. Januar) Kokowääh 2 - Til Schweigers Ein-Mann-Show ist wieder auf Kino-Tournee (07. Februar)

Kino / DVD

Im Schnelldurchlauf

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben - Bruce Willis macht’s zum fünften Mal (14. Februar)

DVD & Blu-ray The Innkeepers Wer’s glaubt wird selig Wenn es nicht mehr schneit in einem Skiort, dann muss eine neue Attraktion her. Seine jüngst verstorbene Schwiegermutter zur Heiligen sprechen zu lassen, ist nicht die einzige Schnapsidee in diesem Heimatschwank, in dem Bayerns Vorzeigeregisseur Marcus H. Rosenmüller ordentlich auf die Tube drückt. Dass diese bisweilen derbe Religionssatire in all dem Klamauk, Slapstick und dorftrotteligen Chaos nicht untergeht, liegt am präzisen Timing Rosenmüllers und seiner Haus- und Hof-Schauspielerriege, die mit Christian Ulmen ihre ideale Fischkopferweiterung gefunden hat. (ab 17. Januar) Länge: 97 Minuten Bonus: Deleted Scenes, Outtakes, Making of, Interviews >> Gelungener Komödienstadel im Ex-Skiort

KinoKlappe Kirchberg Genauere Spielzeiten unter: www.kinoklappe.de

Ein hundert Jahre altes Hotel, kurz bevor es geschlossen wird, kaum Gäste und zwei junge Angestellte, die am letzten Wochenende die Stellung halten: Mehr braucht es für einen ordentlichen Horrorfilm nicht. Genre-Spezialist Ti West macht aber Ungewöhnliches aus seiner wie auf Droge dahin kriechenden Variation des Spukhaus-Themas. Dass sich die unglaublich langsame Spannungsentwicklung am Ende nur in einem schwachen Höhepunkt entlädt, ist aber schade, weil die beiden Hauptdarsteller einen so ganz eigenen Mix aus Langeweile und Nerdtum abliefern. (ab 17. Januar) Länge: 97 Minuten Bonus: Trailer >> Schleichender Grusel - nur für Genrefans

02.01. „Die Abenteuer der kl. Giraffe Zarafa“ 02.-09.01. „Das grüne Wunder - Unser Wald“ 02.01. „Robot & Frank“ 03.-16.01. „Winterdieb“ 05.-27.01. „Pommes Essen“ 10.-23.01. „Gnade“ 19.-27.01. „More than Honey“

Zwei Tage New York Jetzt kommt der Gegenbesuch: Hatte die französische Regisseurin und Hauptdarstellerin Julie Delpy in „2 Tage Paris“ ihren Freund in ihrer Stadt, so kommen diesmal ihre Familie und ihr Ex nach New York. Kulturelle Gräben tun sich hier schon beim Zoll auf, wo der Vater mit zehn um den Leib geschlungenen Würsten und acht Käsestücken aufgegriffen wird. Chris Rock als neuer Lover bleibt da natürlich die Spucke weg, in diesem in seiner Geschwätzigkeit an Woody Allen erinnernden Horrorbesuchstrip voll gemeiner Klischees über Franzosen und Amerikaner. (ab 18. Januar) Länge: 92 Minuten Bonus: Trailer >> Komödie über den Krieg der Kulturen

Göppingen 10.01. „Ai Weiwei - Never Sorry“ USA 2012 Regie: Alison Klayman 20.00 Uhr, 91 min

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Literatur

Mein Land und ich

Mittendrin und voll dabei: In „Pulphead“ versammelt John Jeremiah Sullivan spektakuläre Reportagen Was war das für ein Aufschrei in den Medien, als im vergangenen Jahr ein „Spiegel“-Journalist über die Eisenbahnanlage im Keller Horst SeehoMonat fers geschrieben hat, ohne diese je s selbst in Augenschein genommen zu haben. Von Glaubwürdigkeitsverlust etc. pp war da die Rede. Dem USReporter John Jeremiah Sullivan wäre das nicht passiert. Sullivan hätte sich zwei Wochen bei Seehofer einquartiert und könnte die Typennummer von dessen Lieblings-Lok im Schlaf herunter beten. So ein Kerl ist das. Beim Lesen seiner 16 in „Pulphead“ versammelten (teils seeehr langen) essayistischen Reportagen oder reportageartigen Essays denkt man zuerst an die Texte von David Foster Wallace. Dessen populärste, wie etwa „Am Beispiel des Hummers“ oder „Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich“ zeigen ja meisterhaft eine ganze Welt im Kleinen. Popkultur und Zeitgeist, runtergekocht,

Buch-T

des

Verbindungen

ipp

analysiert und das mit ordentlicher Selbstbeteiligung des Autors - ob beim Besuch eines Festivals für christliche Rockmusik oder in Disneyland. J.J. Sullivan treibt das auf die Spitze und schreibt noch mehr als Wallace über sich selbst, baut seine Erfahrungen und Meinungen, Familie und Freunde in seine Texte ein. Was kein Selbstzweck ist sondern immer zur Erhellung des betrachteten Gegenstands/Ereignisses dient. Besonders ergiebig und kenntnisreich umgesetzt ist das bei seinem besonderen Steckenpferd, der Musik - weshalb Sullivan in der Hälfte der Texte auch Rock- und Popmusik sowie deren Stars verhandelt. Ein Wort noch zum Titel: Die Erweiterung „Vom Ende Amerikas“ ist natürlich unzulässig dramatisch. Denn diese Geschichten sind kein Abgesang, sondern eine präzise Bestandsaufnahme; wenn auch eine überwiegend verheerende.

Pulphead

John Jeremiah Sullivan aus dem Amerikanischen von Kirsten Riesselmann und Thomas Pletzinger 416 Seiten Suhrkamp, 20 Euro

Verwechslungen

Das Phantom des Alexander Wolf

Willkommen auf Skios

Wie unwahrscheinlich ist das denn? Da erschießt der eine junge Mann im russischen Bürgerkrieg unter merkwürdigsten Umständen und in Notwehr einen anderen und findet Jahre später in einer Kurzgeschichte eben jene Episode beschrieben - nur eben aus der Sicht des vermeintlich Toten. Die Suche nach dem Autor dieser Geschichte wird zur fixen Idee für den Ich-Erzähler in Gaito Gasdanows Roman, der jetzt erstmals ins Deutsche übertragen wurde. Mit diesen nicht einmal 200 Seiten Text hat es Gasdanow geschafft, zum Kritikerliebling zu werden. Und tatsächlich atmet diese Geschichte des russischen Journalisten in Paris und dessen unentrinnbarer Verkettung mit einem unbekannten Gegenüber eine souveräne Lässigkeit und stilistische Prägnanz, der man schon nach wenigen Seiten Lektüre nur ein Gütesiegel attestieren kann: Klassiker.

Drunter und drüber geht es in diesem Buch, das als turbulentes Verwirrspiel unter südlicher Sonne Sein und Schein verhandelt. Darin wird Dr. Norman Wilfred als Gastredner einer obskuren Stiftung auf eine griechische Insel eingeladen. Dass die akademische Welt nur sich selbst bespiegelt, ist schon in der Spezialdisziplin dieser Koryphäe angelegt: Scientometrie, also eine wissenschaftliche Forschungsrichtung, die wissenschaftliches Forschen untersucht. Wilfreds Platz nimmt aus einer Laune heraus der hochstaplerische Gigolo Oliver Fox ein, der so gar keine Ahnung von nichts hat - die Festgesellschaft aber blendend (!) unterhält. Michael Frayn macht das mit britischer Finesse und angelehnt an den Ton der chaotischen Komödie „Clockwise“ mit John Cleese, deren Drehbuch auch aus seiner Feder stammt. Hier treibt er es aber noch viel bunter. So bunt, dass einem bei der Lektüre dieser an Hysterie grenzenden Mittsommernachtskomödie bald der Kopf schwirrt.

Gaito Gasdanow aus dem Russischen von Rosemarie Tietze 192 Seiten Hanser, 17,90 Euro ******

Michael Frayn aus dem Englischen von Anette Grube 288 Seiten Hanser, 17,90 Euro ******

Vertuschungen

Du sollst (eventuell) nicht töten Simon Borowiak 224 Seiten Knaus, 14,99 Euro ******

Eine überhaupt nicht verlogene Unterzeile hat Simon Borowiak dieser rasant flotten Krimi-Posse verpasst: Denn nichts weniger als die versprochene „rabenschwarze Komödie“ ist diese Geschichte der zwei Freunde Schlomo und Mendelssohn die in ihrer Nachbarschaft Bekanntschaft machen mit einem Quartett berufsjugendlicher Geschwister - und deren dunklem Geheimnis. Der Satire-gestählte Autor Borowiak (früher hieß er Simone, war eine Frau und arbeitete für die „Titanic“) schlachtet aus, was er am besten kann: Statt der eher vernachlässigbaren Geschichte ist es die so geschmeidige wie gezwirbelte Sprache samt auf die Spitze getriebenen wunderbaren Wortschöpfungen, die für beste Unterhaltung sorgen. Und natürlich die zwei beschädigten Hauptfiguren - der eine Hypochonder, der andere blind - von denen man jetzt unbedingt wissen möchte, wie es mit ihrer neu gegründeten Detektei weitergeht.

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[Wolfgang Brenner]


Mettwurst ist kein Smoothie

Da wird dem Comedy-Texter Markus Barth sicher niemand widersprechen. Kleine Miniaturen, alltägliche Episoden und Ratschläge für den bestmöglichen Umgang mit seiner Wahlheimat Köln hat er in dieses Sammelsurium eines rheinischen Stadtneurotikers gepackt. (rororo, 8,99 Euro).

Am Ende das Nichts

hat die Alfdorferin Ursula Großmann ihren ersten Roman betitelt. Der ist ein Psychothriller über die junge Lehrerin Isabel, die nach der Babypause wieder in den Schulbetrieb eintaucht. Neben dem Stress mit Schülern und Kollegen und ihrem Partner - treiben sie aber vor allem Drohbriefe und -anrufe an den Rand des Wahns. Oder bildet sie sich das alles nur ein? (Einhorn-Verlag, 14,80 Euro).

[Wolfgang Brenner]

Neue Bücher / Lesungen

kurz und knapp

Lesungen Wunschzettel

Michael Speer und Frank Stöckle >> 19.01. Schwäbisch Gmünd, Theaterwerkstatt Die Schauspieler und SWR-Sprecher Michael Speer und Frank Stöckle lesen ihre Lieblingstexte. Sie bringen das mit, was sie zum Vorlesen unbedingt im Gepäck hätten, wenn sie auf die berühmte einsame Insel müssten und die berühmte Fee ihnen dafür drei Textwünsche gewähren würde. Speer und Stöckle können sich aber partout nicht auf nur drei Texte festlegen. Sie kennen nämlich noch ein paar Texte mehr, die es unbedingt wert sind, vorgelesen, gespielt oder gesungen zu werden. Ob nun Friedrich Schiller, Karl Valentin, Philipp Emanuel Geibel, Ernst Jandl oder Georg Büchner: Unterhaltung auf höchstem Niveau ist für die beiden Ehrensache. >> Beginn: 20.00 Uhr, Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

„Fremdling“ Sibylle Knaus

Aufbrechen

Von Bullerbü nach Matala - eine Sehnsuchtsreise >> 20.01. Schorndorf, Galerien für Kunst und Technik Ein Sehnsuchtsabend mit dem „Zupfgeigenhansel“ Erich Schmeckenbecher sowie den Buchautoren Rainer Nübel und Christina Brecht-Benze, die gemeinsam den Mut zur Romantik einfordern, bildet den Auftakt der literarischen Reihe „Unterwegs“. Romantik gilt in Deutschland immer noch als vernunftsfeindlich, lebensfremd, ineffizient oder sogar gefährlich. Die vorgetragenen Lieder und Texte vermitteln eingängig, wie wichtig der emotional-romantische Teil des Menschseins ist und dass hinter all den politischen und persönlichen Brüchen und Aufbrüchen von Bürgern das tiefe Gefühl der Sehnsucht steckt. Das Trio möchte mit den Menschen ins Gespräch darüber kommen, warum der Mut zur Romantik wichtig ist, um wieder „ganz“ zu sein. >> Beginn: 18.00 Uhr Info: www.kulturforum-schorndorf.de

>> 21.01. Geislingen/Steige, Stadtbücherei in der MAG [Lesung] Vor 30.000 Jahren sind sie von der Welt verschwunden, die letzten Vertreter einer etwas anderen Menschenart. Was wäre, wenn einer von ihnen zurückkäme in unsere Gegenwart? Ein Jäger aus den tiefen Eiszeiten der Erde? Zuerst ist da nur ein absonderliches Kind. Doch mit seinem Heranwachsen wächst auch die Bedrohung, die von ihm ausgeht: seine Gesetzlosigkeit, sein Appetit auf das Blut seiner Jagdbeute. Aber Jo ist kein Dämon, kein vom Bösen Getriebener wie seine Geschwister in der Literatur, kein Monster, kein Vampir, keine Teufelsbrut. Er ist einfach ein Stück archaischen Menschseins, von dem noch ein Rest in uns selber steckt. Da ist nämlich auch ein merkwürdiger Zauber um ihn. Sanftmut, Gutartigkeit. Die Unschuld, die uns abhanden gekommen ist. Im Rahmen der zweiten Geislinger LiteraturnetzLesetage liest Sibylle Knauss aus dem Buch „Fremdling“. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 5,--/8,-- € Info/Karten: www.raetsche.de

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Neue Platten

Gold / Interbellum ******

Auch wenn das Albumartwork und an sich auch der Bandname in eine ganz andere Richtung deuten, die Niederländer Gold schlagen in eine Kerbe, in die in den letzten Jahren schon ein paar andere des M onats Bands aus Frau Antjes Nachbarschaft recht imposant und gekonnt geschlagen haben: Hard Rock mit deutlicher 70er-Schlagseite. Und prompt findet sich in ihren Reihen mit Thomas Sciarone der ehemalige The Devil’s Blood Gitarrist. In Plagiatsnähe geraten die Mannen um die charismatische Frontfrau Milena Eva aber zu keiner Zeit, denn sie enthalten sich völlig der okkulten Schwärze, die The Devil’s Blood so freigiebig in ihren Sound träufeln. Stattdessen navigieren Gold hier und da gekonnt in Pop-Gefilden (manchmal fühlt man sich sogar etwas an Beth Ditto erinnert) und überzeugen mit ihren neun Songs in knapp 40 Minuten auf ganzer Linie. Die Ausnahmestimme und die goldenen Finger mit jeder Menge Gefühl fürs rockende Riff, aber auch für akustische Zupfereien (wie etwa beim Intro von „Love, The Magician“) werfen da schon so einiges in die Waagschale. Ihr Meisterstück sparen sie sich tatsächlich fürs Ende von „Interbellum“ auf; „Ruby“ lässt sich mit über sieben Minuten Spielzeit viel Zeit um massig Atmosphäre und Fahrt in der psychedelischen Geisterbahn aufzunehmen und schließlich in einem furiosen Solo zu entladen. Noch ein echtes Highlight gen Ende des Jahres. [Tom]

CD-Tip

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Nils Bech / Look Inside ******

Sind die schmachtenden Gefühle der Operettenarie überhaupt noch zeitgemäß? Unbedingt, wenn sie wie bei Nils Bech im elektronischen KunstliedModus auftreten! Auf „Look Inside“, dem zweiten Album des jungen norwegischen Musikers, treffen diese scheinbar wesensfremden musikalischen Stile zusammen, ohne dass es dabei zur misstönenden Karambolage käme. Und mit dem gepflegten Melodrama allein mag sich der Nachwuchs-Gentleman aus Oslo nicht zufriedengeben: Zu den hier versammelten Gastmusikern gehören auch die Elektronik-Produzenten Ost & Kjex oder der zeitgenössische Klassik-Komponist Henrik Moe. Mit Unterschieden zwischen E- und U-Musik hält sich Bech aber nicht lange auf: Er konzentriert sich viel lieber auf feine Zwischentöne, die aus dem Dampf überhitzter Gefühle aufsteigen. Unterkühlt schwül, das! „Look Inside“ ist bewusst als Album aufgebaut, das die Geschichte einer Beziehung erzählt; mit allen emotionalen Achterbahnfahrten bis zum Finden einer neuen Liebe. Bech singt mit zurückgenommenem Pathos und einem unüberhörbaren norwegischen Akzent. Obwohl die Grundstimmung eher verhangen ist und die emotionalen Zustände bisweilen an Verzweiflung grenzen, entsteht hier in diesen nur scheinbar komplizierten Songs wie „Breaking Patterns“ eine unbestreitbare Wärme, zu der sich das Herz sehnsüchtig zusammenzieht. Hach, zu viel Gefühl tut bisweilen gut! [Eva-Maria]

Year Of The Goat / Angel’s Necropolis

Nach zwei aufsehenerregenden EPs legen die Schweden nun also ihren ersten Longplayer vor. Ähnlich wie ihre Labelkollegen von The Devil’s Blood haben sie sich (okkulter) Rockmusik der 60er- und 70er-Jahre verschrieben. Gleich mit dem Opener „For The King“ zeigen sie ihre Klasse dank eines hymnischen Refrains der Extraklasse und liefern einen langanhaltenden Ohrwurm. 80 Prozent des Materials sind sofortige Hits, zwei überlange Tracks muss man sich genussvoll erhören. In Sachen Vintage Rock ist also offensichtlich immer noch nicht alles gesagt!

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Herr Sorge / Verschwörungstheorien mit schönen Melodien ******

Was war das für ein Gedöns um den Maya-Kalender und den darin angeblich ablesbaren Weltuntergangs-Termin am 21.12.2012; passiert ist mal wieder nullkommanix. Und in Hamburg fühlte sich ein Künstler inspiriert den Soundtrack zum Weltuntergang zu liefern. Im sphärisch pluckernden und mit dämlichem Auto-Tune-Einsatz zugekleisterten Opener wird die Marschroute Herrn Sorges auf seinem „Debüt“ schon recht klar definiert. Und die Hoffnung, dass der Auto-Tune-Einsatz vielleicht ein einmaliger Witz sein sollte, stirbt mit fast jedem neuen Song aufs Neue. Melancholische, ruhige Gesänge und synthetische Sounds mit gelegentlichen Raps, die recht schnell offenbaren, was an sich schon durchs Coverartwork offensichtlich wird: Herr Sorge = Samy Deluxe. Keine Ahnung, warum in Hamburg jetzt der Schmink- und Inneue-Identitäten-Schlüpf-Wahn ausgebrochen ist, aber ähnlich wie beim tanzenden König stößt auch Herr Sorge seine seitherigen Fans mit seinem neuen Konzept und Outfit doch eher vor den Kopf. Klar, die Inhalte sind schlüssig und fast schon edel, der Herr macht sich gemäß seines Nachnamens eben viele Sorgen, aber auf Albumlänge ist das ganz schön anstrengend. Neue Identitäten gibt man sich als Künstler ja gerne, wenn man sich aus einem Korsett befreien will. Deutschlands ehemals bester Rapper schnürt sich mit seinem selbst gewählten neuen Konzept aber unverständlicher Weise enorm ein. Ich hörte jedenfalls ständig eine alte Songzeile von ihm in meinem Kopf widerhallen: „Weckt mich endlich auf aus diesem Alptraum…“. Dann lieber wieder die grüne Brille! [Tom]

Eric Clapton / Slowhand (35th Anniversary Deluxe Edition)

Ja klar, man kann sich weidlich streiten über Sinn und Unsinn remasterter (Meilenstein-)Alben, erst recht, wenn sie pünktlich Mitte Dezember veröffentlicht werden. Aber das „Slowhand“-Album ist nun wirklich legendär. Neben den hinlänglich bekannten Übersongs „Cocaine“, „Wonderful Tonight“ und „Lay Down Sally“ gibt’s auf der zweiten Disc neun Songs des Konzerts im Hammersmith Odeon aus dem Jahr 1977, u.a. werden da weitere ewige Songs wie „Knockin On Heavens Door“, „I Shot The Sheriff“ und „Layla“ angestimmt, wow, wow, wow!


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Vor etwa einem Jahr lag eine ganz ähnlich betitelte DVD auf vielen Gabentischen. Statt Nana Mouskouri konnte man dort den fantastischen Auftritt von Adele in der altehrwürdigen Royal Albert Hall ins heimische Wohnzimmer zaubern. Adele hat weltweit wohl 50 Millionen Alben verkauft, Nana Mouskouri hat immerhin halb so viel auf der Haben-Seite. Assoziiert man sie in unseren Breitengraden wohl meist mit dem Schlager-Segment („Weiße Rosen aus Athen“, „Ein Schiff wird kommen“ und natürlich „Guten Morgen Sonnenschein“) hat die mittlerweile 78jährige aber auch Weltruhm als Jazzsängerin erlangt, war zudem lange Jahre im EU-Parlament und als UNESCO-Botschafterin unterwegs. Der Mitschnitt der Farewell-Show von 2007 aus der Royal Albert Hall zeigt eine starke Persönlichkeit mit enormer Präsenz und überrascht mit Songs in fünf Sprachen und mit u.a. Songs von Bob Dylan, Elvis Aaron Presley und Frank Sinatra. Natürlich fehlen auch die Schlagertöne nicht, aber ebenso hat Traditionelles und Klassisches seinen Platz in diesem imposanten Konzert, das es auf stolze 38 Titel bringt. Das „Rendez-Vous“-Album beinhaltet 17 Duette, und ihre jeweiligen Gesangspartner unterstreichen nur noch mehr ihr internationales Renommee; u.a. singt sie hier mit Alain Delon, Joan Baez, Charles Aznavour und dem großen Harry Belafonte. [Tom]

Tom Tom Club / Downtown Rockers ******

Schwarze Sonnenbrillen um Mitternacht kommen nie aus der Mode! Fast zehn Jahre lang ist es still gewesen um den Tom Tom Club, das famose Nebenprojekt um die beiden Talking Heads Tina Weymouth und Chris Frantz. Mit der EP „Downtown Rockers“ setzen die beiden Musiker jetzt den legendären Bands ein musikalisches Denkmal, die in den 70er Jahren die New Yorker DowntownSzene prägten. Sagen wir also Ramones, sagen wir Velvet Underground, sagen wir Blondie. Für das Cover verwenden Weymouth und Frantz Original-Fotos aus dem Jahr 1974, auf denen sie mit coolen Augenschonern posen. Altersruhige Nostalgie kann man den beiden Szeneveteranen nicht vorwerfen: Die Verbeugung vor der Vergangenheit kommt mit dynamischer Frische und atemloser Unmittelbarkeit daher und punktet mit rassigem Upbeat-Funk. War der Tom Tom Club Mitte der 80er für das Duo noch eine Fluchtburg vor dem übergroßen Ego von Chef-Talking-Head David Byrne, hat man derlei taktisches Agieren 30 Jahre später schon lange nicht mehr nötig: Unterstützt von den Szenegrößen Bruce Martin an den Keyboards und Pablo Martin an der Gitarre lassen die Clubmitglieder die rotzige Rebellen-Attitüde des Punk heraus, kontrastieren sie fein mit groovig-wildem Disco-Dancefloor und setzen als Cocktailkirsche psychedelische Verzerr-Effekte darauf. Chris Frantz bringt es treffend auf den Punkt, um was es dem Tom Tom Club ureigentlich geht: „Wir sind eine Partyband!“ Dann hoch die Tassen auf die nächsten 30 Jahre! [Eva-Maria]

Neue Platten

Nana Mouskouri / Live at The Royal Albert Hall (DVD) & Nana Mouskouri & Friends / Rendez-Vous (CD)

Pascal Pinon / Twosomeness ******

Fast hören sich die Songs auf dem zweiten Pascal-Pinon-Longplayer „Twosomeness“ wie fein gesponnenes Volksliedgut an, mit denen man Kinder in den Schlaf singen mag. Wenn nur diese beunruhigenden Unterströmungen nicht wären! Die Zwillingsschwestern Jófrídur and Ásthildur aus Reykjavik sind erst 18 Lenze alt, tragen als Bandprojekt aber bereits vier Jahre Erfahrung auf den zarten Schultern. Zwar bewegen sich die jungen Frauen weiterhin geschmeidig in einer katzenpfötig sanften Lo-FiPopwelt, aber die Strukturen sind auf dem Zweitling komplizierter und die emotionalen Befindlichkeiten vielschichtiger geworden. In diese vom HomeRecording-Charme geprägte Welt mag mitunter das latent Unheimliche in Form elektronischer Störgeräusche einziehen. Auf die Blockflöte mag man trotzdem nicht verzichten! Gesungen wird teils auf isländisch, teils auf englisch. Die Zwillinge lassen hauchzarte Songgebilde entstehen und fühlen sich in ihrer Rolle als eigenwillige Nachwuchs-Feen hörbar wohl. Besonders innig wird es dann, wenn es wie im Song „Good And Bad Things“ in Richtung Ballade geht. Produziert hat übrigens Alex Somers, der bereits mit Sigur-RósSänger Jónsi gearbeitet hat. Kein Wunder also, dass verträumt-vertrackte Gegenwelten entstehen, die sich gerne geheimnisvoll hinter Nebelschwaden verstecken! [Eva-Maria]

Brothers In Arms / Invictus

Die bewaffneten Brüder Hamburg geben auch nicht eine Sekunde lang vor etwas Neues erfunden zu haben. Das enthaltene Dutzend Bollosongs frönt selig den großen Vorbildern des Oldschool Hardcores wie etwa Agnostic Front & Co. Solider, mit kräftig aus den Boxen pumpendem Sound. Überraschend ist da an sich nur der Produzent Eike Freese, der sonst für Bands wie Gamma Ray und Callejon gearbeitet hat. Optimale Mucke, wenn man mal wieder nen harten Tag im Büro hatte und gerade keinen Festmeter Holz zum Spalten zur Hand hat.

Mrs. Greenbird / dto. ******

Castingshows - Fluch oder Segen für die Karriere eines aufstrebenden Künstlers? Ein ewiges (Streit-)Thema und besonders in unseren Breitengraden geht der Sieg in so einer Sendung meist mit sehr kurzlebiger Bekanntheit einher. Sarah und Steffen, die sich als Duo Mrs. Greenbird nennen, haben sich recht souverän aufs Siegerpodest von „X-Factor“ gekämpft, der Show, bei der u.a. unser Xaver-Interviewpartner vom Dezember, Moses Pelham, in der Jury saß. Beachtlich an den beiden und ihrem Sieg ist, dass sie für handgemachte Musik stehen, meist genügt ihnen Sarahs außergewöhnlicher Gesang - optisch und auch vom Sound her irgendwo zwischen Sinéad O’Connor und Dolores O’Riordan - und Steffens akustische Gitarre als Basis für ihre Songs. Die erste ausgekoppelte Single „Shooting Stars&Fairy Tales“ führt einen stilistisch etwas auf allzu poppige Irrwege, im Kern dominieren hier Folk und Country. Ein weiterer, sehr cooler Ausreißer ist das mehr als gelungene Ramones-Cover „Blitzkrieg Bop“. Zitat Steffen: „Der sicherste Weg authentisch wahrgenommen zu werden, ist einfach authentisch zu sein.“ Auf die Dauer muss da aber mehr Ecke und Kante her, das ist sonst zu süß. Aber als erster Karrierestart geht das schon in Ordnung - im Gegensatz zu dem Senderlogo auf dem Frontcover. [Tom]

Creature With The Atom Brain / The Birds FlyLow

Der Bandname schmeckt nach alten Horrorfilmen an der Grenze zum B-Movie und auch der Sound dieser Band ist eher rückwärts als in die Zukunft weisend. Unter Stoner Rock für Kenner und Genießer würd ich das Album ablegen, und genau für dieses Klientel ist wohl auch „Black Rider Run“ das Sahnehäubchen schlechthin, denn hier singt kein Geringerer als Mark Lanegan. Die Belgier sind die Meister des düsteren Waberns und sind wohl des Öfteren bei ihren holländischen Nachbarn, um sich Treibstoff für ihre Raumschiffe zu kaufen.

29


Neue Platten

bergen / Bärenmann ******

Sechs junge Herren und eine wunderhübsche Dame aus Dresden spielen rumpelig-warmen Folkpop mit knarzigen Gitarren. So beschreibt sich die sächsische Kapelle mit gnadenlosem Understatement selbst. Die sich übrigens nach dem Verb und nicht der norwegischen Stadt benannt haben! Auf ihrem zweiten Album mit dem eigentümlichen Titel „Bärenmann“ singen die Sachsen mit naivem Ernst über alte Zausel, die sich Fell ins Gesicht kleben, um auf eigene Faust den Verkehr zu regeln. Oder über runzelige Frauen auf dem Badewannenrand und Paare, die sich nach Feierabend einen Suizid per Livestream im Internet anschauen. Eine heile Märchenwelt sieht anders aus, aber mit der hat die Großgruppe ohnehin nicht viel am Hut. Lieber zelebrieren bergen höchst liebevoll ihren skurrilen Seltsam-Pop, getragen von Trompeten-, Posaunen- und Klarinettentönen. Und von bachwasserklaren Harmonien die hängenbleiben. Wer nun fürchtet, dass es sich hier um bitterernste Kost handelt, der liegt völlig falsch! Sehr leichtfüßig kommen die Songs des Septetts daher. Schlagen mitunter drollige Kapriolen, ohne dabei peinlich zu wirken. Dass die legitimen Erben von Blumfeld einst von der Oberelbe kommen würden, hätte man spontan so nicht gedacht. Gitarrist und Sänger Mario Cetti interpretiert angenehm unwehleidig und erfreulich pathosfrei. Man möchte mit bergen ausreißen in wunderliche und ein wenig geheimnisvolle Lande, vielleicht in die Welt von Krabat: Denn die sorbische Lausitz liegt ja bei Dresden gleich um die Ecke. [Eva-Maria]

Alicia Keys / Girl On Fire ******

Nach einer satten Veröffentlichungspause von drei Jahren, legte die 14fache (in Worten: vier-zehn-fache!) Grammy-Gewinnerin vor ein paar Wochen ihren fünften Longplayer vor. Und als sei sie nie weg gewesen, machte sie es sich prompt genau dort gemütlich, wo man sie gewohnt ist: ganz oben in den Charts. In ihrer amerikanischen Heimat schaffte sie es tatsächlich auf Platz eins, bei uns immerhin auf Platz sechs. Die Multibegabte (herausragende Sängerin, Songwriterin, Pianistin und Produzentin!) hat ein sicheres Händchen für Hymnen und Balladen und scheut sich auch auf ihrem neuen Album nicht, in ihren Texten sehr viel Persönliches preiszugeben. Etwas seltsam ist, dass der Singlesmasher „Girl On Fire“ gar nicht in der bekannten Version auf dem Album zu finden ist, sondern in der sogenannten „Inferno-Version“ samt Rappart von Nicki Minaj, das riecht jedenfalls extrem nach Geldmacherei. Trotz solcher wirtschaftlicher Winkelzüge schafft die New Yorkerin scheinbar mühelos das, was so vielen ihrer Kolleginnen und Kollegen nicht vergönnt ist: eine zeitgemäße und unverkrampfte Definition von Soul im Jahre 2012. Im Gegensatz zu ihrem doch leicht anbiedernden Vorgängeralbum ein erfreulich selbstbewusstes und souveränes Album, das all ihre Stärken perfekt in Szene setzt und trotzdem in Maßen Veränderungen und Entwicklungen aufweist. [Tom]

Sido / # Beste ******

Super-intelligentes Drogenopfer. Wie man mit so nem beknackten Namen so ne Karriere hinlegen kann ist mir zwar schleierhaft, aber Respekt bekommt Paul Hartmut Würdig aka. Sido trotzdem von mir. Und weil er natürlich auch ein guter Geschäftsmann ist, erscheint diese fette Best-Of-Sammlung auch zufällig kurz vorm Fest der Liebe, wobei, das liegt bestimmt am „Weihnachtssong“. Nicht. Aber egal, bei über zwei CDs und 40 Songs hat man ausreichend Möglichkeit das Schaffen des ehemaligen Maskenträgers chronologisch in all seinen Phasen und Schattierungen zu verfolgen. Da steht (Prä)Pubertäres neben Clubtracks und es finden sich auch viele Songs, die man sogar textlich völlig abfeiern kann; z.B. „1000 Fragen“ mit dem augenzwinkernden TicTacToe-Sample und die Väter-Hymne „Ein Teil von mir“, in der Sido mühelos fesselt, indem er einfach eine (wohl) wahre Geschichte erzählt. Als Kaufanreiz zum bereits an anderer Stelle veröffentlichten Material gibt’s vier brandneue und sehr gute Tracks. Sieht also so aus, als hätte der Berliner sein Pulver noch lange nicht verschossen. Für eine Handvoll Dollar ähhh Euro mehr sollte man sich ruhig die Limited Deluxe Edition holen, das Hochglanz-Fotobuch alleine soll den Kaufpreis wert sein. [Tom]

Bison BC / Lovelessness

Das blutige Etwas auf dem Cover ist das blutige Etwas schlechthin: ein Herz in Nahaufnahme; und passt somit auch ganz gut zum Albumtitel. Auch das dritte Album der US-Sludgeband für Metal Blade weiß wieder zu entzücken. Hits auf den ersten Blick sucht man hier vergebens, hier geht es nicht um musikalische One-Night-Stands, hier werden Beziehungen aufgebaut und gemeinsam Höhen und Tiefen durchlebt. Das schweißt mit der Zeit zunehmend zusammen und funktioniert über weite Passagen auch ganz ohne Worte. Liebe kann so schön sein.

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Poppy Ackroyd / Escapement ******

Dass es sich bei Piano-Träumereien nicht um klebrige Kitschkaskaden, sondern um zarte und intelligent vertrackte Meditationen handeln kann, zeigt die junge Musikerin Poppy Ackroyd auf ihrem Debütalbum „Escapement“. Ackroyd, die zuvor mit dem Hidden Orchestra die Kunst der gehobenen musikalischen Verschrobenheit pflegte, wandelt bei ihrem Debüt hörbar auf den Stufen von musikalischen Größen wie Nils Frahm oder Philip Glass. Auf dem rein instrumental eingespielten Erstling erweist sich die klassisch ausgebildete Londonerin als versierte Pianistin und Violinistin, die in all dem hingetupften Wohlklang immer wieder sparsam elektronische Spielereien und Geräusche aus Wald und Flur einfügt. Miss Poppy lässt auf Songs wie dem wunderbar schwebenden „Lyre“ einen intimen Kammerpop entstehen, der souverän seine Nische zwischen klassischer Komposition und Film-Soundtrack sucht. Der Albumtitel „Escapement“ steht übrigens nicht nur für den schwärmerischen Eskapismus der Romantik, sondern umschreibt auch einen mechanischen Vorgang im Inneren des Klaviers. Aber was nutzt die graue Mechanik, viel wichtiger ist, was sie erzeugt: nämlich eine wundersame Entschleunigung der Dinge. Einziges Manko: Mit nur knapp 30 Minuten Spieldauer ist dieser Ausflug in zauberhafte Gegenwelten etwas knapp ausgefallen. Da hilft es nur, die Repeat-Taste zu drücken! [Eva-Maria]

The BossHoss / Liberty Of Action (Black Edition CD+DVD)

Nach den Anfängen als Country-Coverwolf-Cowboys haben es The BossHoss mit jedem weiteren Album geschafft, sich mehr Identität zu erspielen und sich mehr und mehr von der Covermasche zu entfernen. Der Coup, der sie dann noch einen riesigen Satz weiter nach vorne katapultiert hat, war bestimmt die Jury-Teilnahme bei The Voice Of Germany. Ihr aktuelles Albumpferdchen haben sie pünktlich zum Fest der Liebe frisch aufgezäumt und mit ner wirklich sehr interessanten DVD mit drei Stunden Material veredelt; kann man machen.


Moinsen! Kennt Ihr das auch? Man hört jahrelang von verschiedenen Leuten Horrorstories über dieses und/ oder jenes Unternehmen. Man selbst kann aber mangels entsprechender Erfahrungen nicht in diesen Chor mit einstimmen und hat vielleicht sogar den ein oder anderen im Verdacht etwas zu übertreiben. Gen Ende des letzten Jahres hat mich mit Macht der Fluch des großen Deutschen Telekommunikationsunternehmens mit dem magentafarbenen Großbuchstaben im Logo getroffen. Der mächtig dicke Hals ließ sich nur mit heftiger Musik wieder halbwegs gesundschrumpfen, gerne auch aus der Region!

Local Heroes

Local Heroes

Mulle / dto. Scharbock / Blickwinkel Die nahezu allwissende Wikipedia bietet zum Begriff Scharbock drei Alternativen. Die erste (altertümliche Bezeichnung für die Vitaminmangel-Krankheit Skorbut) scheint mir am Wahrscheinlichsten. Die fünf jugendlichen Mucker hinter dem Namen stammen aus Geislingen und haben diesen Longplayer bereits 2011 auf die Menschheit losgelassen. Moderner Death Metal bzw. Core mit deutschen Texten, die meist fies gekeift oder gekreischt werden. Der Sound drückt ordentlich aus den Boxen, Sänger Chris überzeugt trotz seiner relativen stilistischen Limitiertheit, allein das Riffing ist (genretypisch?) etwas lieblos und austauschbar. So bleibt auch beim wiederholten Abspielen leider wenig im Ohr hängen. Verschenkt oder versemmelt wurde auch in Sachen Artwork so einiges, der Gipfel sind aber die kaum lesbaren Linernotes im Innenteil des Booklets: rot auf Schwarzweiß-Bild gedruckt. Was dann doch heraussticht, ist die Beteiligung von Lorenzo Antonucci, des Gründers der New Yorker Hardcoreband Sworn Enemy. Der hat das Mastering besorgt, und das hat er gut gemacht. Ein weiteres Plus sind die deutschen Texte, die in diesem Genre doch eher die Ausnahme sind. Klar, die sind nicht immer Nobelpreisverdächtig und manchmal auch erschreckend stumpf, passen aber gut zur Mucke und fallen hier auch nur auf, weil man sie eben auf Anhieb versteht. Bildet Euch Eure eigene Meinung unter www.facebook.com/Scharbock [Tom]

Es fällt nun wirklich nicht schwer, Mulle geografisch korrekt zu verorten. Ein Blick aufs Coverartwork bzw. ihr Bandlogo genügt da schon völlig, denn dort prangt unübersehbar der Stuttgarter Fernsehturm. Und sobald Sänger und Basser Uwe Schleehauf erstmals ans Mikro treten, kann man ein breites Grinsen nicht verkneifen, denn da erklingt breitestes Schwäbisch. Und wo die Backnanger Zungenschlag-Kollegen von Breschdleng sich musikalisch eher dem Hardcore verschrieben haben, da frönen Mulle dem kernigen Hard Rock. Neben der amtlichen Mucke ist es vor allem amüsant den Texten zu lauschen, man höre etwa „Kehrwoch mit Luscht“, „Lass m’r mai Rua!“ oder „D’r Muggabadschr“. Beim letzten der zehn Songs müssen eventuell anwesende minderjährige Zuhörer dann entweder den Raum verlassen oder die Schallschutzkopfhörer anlegen, die Band hat ihn extra mit „FSK 18“ markiert. „Lederhirsch“ heißt der über fünfminütige Rausschmeißer und wird einem demnächst bestimmt bei einem großen Online-Versandhaus mit den Büchern von E. L. James angeboten. Ich sag nur „Sie ist wieder auf der Pirsch nach einem Lederhirsch und es ist wieder an der Zeit, Zeit für Zärtlichkeit!“. Stilistisch changiert das meist zwischen Blues Rock a la AC/DC und modernerem Hard Rock der Sorte Ozzy Osbourne. Beim Schlagzeug wünscht man sich hier und da etwas mehr Variation, aber das ist bei erfreulich viel Sonne auch nur ein kleines Wölkchen über dem Stuttgarter Hard Rock Kessel von Mulle. Checkt www.mulle-band.de, die Jungs sind fleißig am Zocken. [Tom]

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Live im Januar

Dui do on de Sell

Heatwave

Die Hangar Hausband >> 03.01. Crailsheim, Hangar Eine im September 2009 als Kulturinitiative geborene Idee ist inzwischen zur festen Instanz der Crailsheimer Eventszene geworden. Immer am ersten Donnerstag des Monats trifft sich im Hangar Jung und Alt. Hier sehen sich Freunde und Bekannte, die sich normalerweise nur am Volksfest treffen. Dabei ist das Musikspektrum genauso breit gefächert wie das Publikum. Gespielt werden die besten Hits der letzten 50 Jahre und das hundertprozentig live und mit einer unbändigen Energie. In angenehmer Atmosphäre wird man vom Schlemmerforum und dem Ristorante San Remo bewirtet. Los geht’s am dritten Januar mit der Neujahrsparty mit GONZO, Rainer Braun, Karl-Heinz Günther und einigen Überraschungsgästen aus alten NCO-Tagen, wie etwa Chris Weigold (Bass), Klaus Dietrich (Keyboard), Uli Hoffmann (Gitarre) und Stephan Schuchardt (Drums). >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 7,-- € Info: www.kultur-im-hangar.de

>> 03. und 18.01. Uhingen, Uditorium Wie heißt das Zauberwort? In den letzten Jahren haben die beiden charmanten Damen Petra Binder und Doris Reichenauer die Spitze des schwäbischen Kabaretts erobert. Sympathisch, authentisch und saumäßig schlagfertig. Nach ihren erfolgreichen Wechseljahren starten sie nun ihr neues Programm „Wie heißt das Zauberwort?“ Stimmt es, dass Männer verduften, wenn Frauen verblühen? Ist man als Frau wirklich für alles verantwortlich? Wer die beiden galligen Damen kennt, weiß: Am Schluss bekommen natürlich auch die Männer wieder eine ordentliche Checkliste mit nach Hause. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 19,-- € Info/Karten: www.uditorium.de

Hiss Jamsession der Jazz-Mission Opener: Mistura Boa

>> 04.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé Nach dem Auftakt-Set durch Mistura Boa ist die Bühne frei für alle, die Spaß am Musizieren haben. Damit soll auch in Schwäbisch Gmünd Nachwuchs-Jazzern die Möglichkeit zum Auftritt und zum gemeinsamen Spielen mit erfahrenen Musikern geboten werden. Selbstverständlich ist auch jeder eingeladen, der sich in freundlicher Atmosphäre mit guter Musik unterhalten lassen möchte. „Mistura Boa“ ist portugiesisch und heißt so viel wie „Gute Mischung“. Die Band mischt gekonnt Bossa Nova-Klassiker der 60er Jahre mit modernen Popsongs vom südamerikanischen Kontinent. Alessandra Oliveira-Reichl gibt Stücken wie denen von Antônio Carlos Jobim oder Adriana Calcanhotto mit ihrer wunderbar klaren Stimme die Originalität, die es braucht, um den Zuhörer ins Land zwischen Zuckerhut und Amazonas zu versetzen. Mit Stefan Mack, Thorsten Werner, Ansgar Hinderberger und Lisa Leidenfrost hat die Sängerin erfahrene Musiker um sich, die für eine ausgewogene Mischung von Harmonie und Rhythmus sorgen. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: frei Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben

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>> 04.01. Aalen, Café Podium >> 26.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Wer scharfe Augen hat, kann sehen, welch tiefe Furchen der eisige Wind osteuropäischer Steppen in ihre Gesicherter gezogen hat. Wie ihre Haut von der unbarmherzigen Sonne des Karibischen Meeres versengt wurde. Wie sie von Abenteuern und Entbehrungen gezeichnet wurde. Wer scharfe Ohren hat, hört aber auch, dass sie von jedem Stück Erde, das sie betraten, Klänge und Rhythmen mitgebracht haben. Dass sie auch in Momenten größter Gefahr aufmerksam lauschten, welche Musik da in allen Winkeln der Welt erklingt. Mit der neuen CD machen uns Hiss nicht nur zu Augenzeugen des Verfalls, sondern vor allem zu Ohrenzeugen einer wilden Fahrt vom Mississippi-Delta zu den Karpaten, von der Donau in die Sierra Madre. Balkan-Blues und Texas-Tango, Quetschen-Ska, Ethno-Swing und FastFolk, fremde und vertraute Klänge bilden die musikalische Grundlage für ihre Geschichten über die großen Themen Liebe, Leid und Lebenslust, Sünde, Sucht und Suppe. Verfall ist also keine Schande, wenn er so gut aussieht, wenn er so frisch klingt wie bei Hiss. >> Beginn: Aalen 20.00 Uhr, Reichenbach/Fils 21.00 Uhr, Eintritt: Aalen 14,--/16,-- € Reichenbach/Fils 14,--/17,-- €, Info/Karten: www.cafepodium.de, www.diehalle.de


Balogh Ballett Prag

DerNußknacker Ballett von Peter I. Tschaikowsky

03. - 05. Januar

DER MUSIKALISCHE START IN‘S NEUE JAHR!

A Tribute to the Greatest Rockband mit Band & Orchester!

Umsonst & Drinnen >> 04./05.01. Heubach, QLTourRaum Übelmesser Auch in diesem Jahr wird wieder ein Querschnitt durch verschiedene Musikrichtungen geboten. Alte Bekannte und talentierte Newcomer geben sich die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Der Freitag beginnt mit der Band Mutwillig aus Schwäbisch Gmünd mit eigenen Deutschrock-Songs. Anschließend entern Radio Haze mit einer Mischung aus 70er Jahre-Rock und Sound, geprägt von Bands wie Wolfmother und Hellacopters, die Bühne. Den Abschluss machen The Tune Flakes mit einem Mix aus Rock, Pop, Folk und Jazz. Am Samstag eröffnen Skaddicted den musikalischen Abend. „Ska voll auf die Zwölf“ ist hier das Motto. Splice aus Schwäbisch Gmünd übernehmen danach die Bühne und präsentieren eine Verbindung aus Soul, Funk und Folk. Mal treibend, mal tragend - Songs aus eigener Feder mit ordentlich Groove. Mit anspruchsvollem, melodiösen und tanzbaren Alternative Rock begeistern Tune Circus als letzte Band die Besucher. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.qltourraum.de

AALEN

04.01. Stadthalle 04.01. AALEN Stadthalle Freitag 19.30 Uhr

Tickets gibt es beim Touristik Service Aalen, beim RMS Reisebüro sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen! Ticket Hotline 0 73 61 / 67 35 ● www.provinztour.de

HIMMLISCHE KLANGWELTEN

22.01. AALEN Stadthalle Die weltweit gefeierte Irish-Dance Sensation!

Mit den Weltmeistern des Stepptanzes

24.01. AALEN Evan. Stadtkirche

26.01. HEIDENHEIM Congress Centrum

Karten gibt es bei den Geschäftsstellen Ihrer Tageszeitung, online auf www.provinztour.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Ticket Hotline: 0 71 71 / 60 34 25 0

Helfen-kostet-nix.de Festival >> 05.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Das Spendenportal helfen-kostet-nix.de sammelte im vergangenen Jahr 1000,-- Euro für die Dachrenovierung der Halle. Der krönende Abschluss war das erste HKN-Festival, dessen Erlös ebenfalls in die Renovierungsmaßnahmen floss. Mit dem zweiten Festival will das Hallenteam etwas zurückgeben: Die Einnahmen kommen dem Kernprojekt von Helfen-kostet-nix zugute. Das Projekt ermöglicht Schulkindern in Gambia, Schulgeld zu bezahlen. Auch werden Häuser instand gesetzt und Familien finanziell unterstützt. Der Gründer des Portals, Andreas Veljkovic aus Salach sorgt persönlich dafür, dass das Geld seinen Bestimmungsort erreicht. Bisher haben die folgenden Bands zugesagt: Dead End Dreaming, Erden Berât und the mhmms. Weitere Bands werden folgen. >> Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: www.diehalle.de

Joachim Scheffler

Classics-Disco: 60er, 70er, 80er Progressive Sound >> 05.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé Der freischaffende Künstler Joachim Scheffler bewegt die Menschen nicht nur durch seine Malerei. An jedem ersten Samstag eines ungeraden Monats legt er die gute alte Musik auf, die zum Tanzen animiert. Mit progressivem Sound aus den 60er, 70er und 80er Jahren laden wir alle Bewegungsfreudigen zum Abheben ein. >> Beginn: 20.30 Uhr Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben

Schore für die Ohrn! >> 05.01. Aalen, TSchillers Fett Peats präsentiert: Schore für die Ohrn! Wenn Rap auf Deutsch, dann richtig. Diesmal geht es bei Fett Peats ausschließlich um Rap aus dem deutschen Sprachraum. Selbstverständlich mit allen Classics aus den deutschen Rapmetropolen. Beginner, Samy und Deichkind treffen auf Massive, Fanta 4, Freundeskreis oder Blumentopf, Savas und die Stieber Twins. Natürlich werden auch die Guten aus der neuen Schule nicht fehlen. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.tschillers.de

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Live im Januar

Lee Mayall

The Sax Machine & Band >> 05.01. Heidenheim, Café Swing Lee Mayall spielt mit seiner Band den Blues, Rock’n’Roll und Soul, wie ihn das Publikum liebt: mit viel Herz, Leidenschaft und einem gehörigen Schuss Erotik. Nach einer längeren Pause und zahlreichen Auftritten in ganz Deutschland aber auch europaweit und in China, lässt es Lee Mayall, Neffe des Bluesgiganten John Mayall, in Heidenheim endlich mal wieder richtig krachen. Zu Beginn des Jahres erwartet Sie ein Musik-Feuerwerk der Extraklasse. >> Beginn: 20.30 Uhr, Info: www.swing-cafe.de

Ü40 BeatCluB Welcome 2013

>> 05.01. Aalen, Bottich „Willkommen im neuen Jahr“ ist das Motto für den ersten Ü40 BeatCluB in 2013. Wer über 40 ist, mit Techno nichts anfangen kann, einfach nur gute Musik hören und Spaß haben will, ist bestens aufgehoben. Nena lässt ihre „99 Luftballons“ steigen, Joe Cocker röhrt seinen Mega-Hit „With a little Help from my Friends“ und Christian Anders fährt mit seinem „Zug nach Nirgendwo“. Das musikalische Programm umfasst die Hits der 70er, 80er und 90er Jahre, internationale Top-Hits, Disco-Fox, Kuschelsongs, beliebte Evergreens und bekannte Schlager präsentiert vom Kult-DJ Holger Monamour. Enrico Amore lässt grüßen. >> Beginn: 21.00 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

Rock mit Schock-Kultur Laut ins neue Jahr

>> 05.01. Schorndorf, Jazzclub Session’88 Mit „Schock-Kultur“ fängt das neue Jahr etwas lauter an. „Schock-Kultur“ sind junge Bands aus Schorndorf und der Region. Die Musiker überzeugen nicht nur mit Talent und Charme, sondern auch mit der großen Leidenschaft für ihr Projekt. Sie wollen handgemachte Musik und damit jede Menge neuer Sounds präsentieren. Für das erste Konzert 2013 konnten drei Bands aus der Stuttgarter Subkultur-Szene gewonnen werden: Holistic Hobos, Down Eight One und Moribund Mantras lassen es richtig krachen. Holistic Hobos verbinden die verschiedenen musikalischen Einflüsse jedes einzelnen Bandmitglieds zu einer tanzbaren und eingängigen Mischung aus steinigem Heavy Rock, geschmeidigen Twin Guitars und knarzig-bärbeißigem Südstaaten-Sumpfdoom. Die Wurzeln von Down Eight One liegen im Skate-/Hardcore-Punk der Westcoast. Einflüsse weiterer Stilrichtungen wie Post-Hardcore oder Metal sind durchaus erkennbar. Moribund Mantras aus Stuttgart mischen Doom, Sludge und Psychedelic mit Post-Metal. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 3,-- € Info: www.kulturforum-schorndorf.de

Ü-40-Party

Das Original in Schwäbisch Gmünd

Kaffeseminar

Mit Kaffeesommelier Rolf Irtenkauf >> 05.01. Schwäbisch Gmünd-Straßdorf Restaurant Kaffeehaus Hier erfährt man alles Wichtige über das „Schwarze Gold“! Man erfährt etwas über die verschiedenen Kaffeesorten, die Anbaugebiete, die Verarbeitung des Kaffees, die verschiedenen Methoden der Kaffeezubereitung - und noch vieles mehr. Außerdem werden Kaffees aus verschiedenen Ländern und Anbaugebieten probiert, wie beispielsweise äthiopischer Kaffee, der mit seinem einzigartigen Mokkaaroma überzeugt oder Kaffee aus Kolumbien mit zartem Nussaroma. Zu guter Letzt wird gemeinsam Kaffee geröstet. >> Beginn: 14.00 Uhr, Kosten: 10,-- €, Info: Anmeldung erforderlich Tel.: 07171/4950581, www.restaurant-kaffeehaus.de

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>> 05.01. Schwäbisch Gmünd-Straßdorf Restaurant Kaffeehaus, Alte Werkstatt DJ Foldi legt auf! Er ist der Spezialist für die Musik aus den 70er, 80er und 90er Jahren- von Smokie bis AC/DC. Ein cooler Mix der Hits aus dieser Zeit sorgt für eine tolle Partystimmung in der „Alten Autowerkstatt“ beim Restaurant Kaffeehaus. Abtanzen zwischen Bremsenprüfstand und Druckluftleitung? Rocken neben der Zapfsäule? Hier ist das möglich! >> Beginn: 21.00 Uhr Eintritt: frei Info: www.restaurant-kaffeehaus.de


>> 05./06.01. Aalen, Oase Der Workshop ist für Anfänger und Fortgeschrittene konzipiert. Gespielt wird auf Congas, Bongos, Djembé und Cajón. Neben der Spieltechnik der verschiedenen Percussioninstrumente werden traditionelle Rhythmen aus Afrika, Kuba, Brasilien und Spanien ebenso erlernt wie moderne Rhythmen aus HipHop, Funk, Rock und Pop. Instrumente sind vorhanden. Kursleiterin Inga Rincke absolvierte ihre Ausbildung an der Latin Percussion School in München, ebenso wie Kursleiter Norbert Schubert, der Mitglied des Buschwerkensembles von Herman Kathan ist. >> Beginn: 10.00 Uhr, Kosten: 60,-- € (pro Tag) Info/Anmeldung: www.oase-percussion-projekt.de Inga Rincke, Tel.: 07361/610804, Norbert Schubert Tel.: 0172/7311928

05. - 09. Januar

Neujahrstrommeln

Neujahrskonzert mit dem Stuttgarter Operettenensemble >> 06.01. Uhingen, Uditorium Das Stuttgarter Operettenensemble mit den Sängern Gudrun Kohlruss (Sopran) und Reto R. Rosin (Tenor) werden das noch junge Jahr musikalisch begrüßen. Der Abend steht unter dem Motto „Beschwingt und heiter ins neue Jahr“. Und wie kann das besser umgesetzt werden, als mit einem Strauß der schönsten Operettenlieder und -duette? Unvergessene Musik von Johann Strauß und Franz Lehár, Höhepunkte aus deren Werken, wie „Eine Nacht in Venedig“, „Die lustige Witwe“ und „Die Fledermaus“. Ein Glas voll prickelnder Musik, gepaart mit engagierten Musikern und angereichert durch schöne Stimmen, verspricht ein Erlebnis für Operettenfreunde. Das Stuttgarter Ensemble hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Operettenmusik zu pflegen und aufzuführen, zumal das Genre Operette zu Unrecht vernachlässigt wird. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 19,-- €, Info/Karten: www.uditorium.de

Ouvertüre 1813 Neujahrskonzert

>> 09.01. Heidenheim, Congress Centrum In der Spielzeit 2011/2012 wurden die Nürnberger Philharmoniker nicht nur zur Staatsphilharmonie aufgewertet- auch Marcus Bosch ist seitdem dort Generalmusikdirektor. Gleich zwei Gründe also, diesem neu benannten Orchester unter der Leitung des Heidenheimer Festspieldirektors die Gestaltung des diesjährigen Neujahrskonzerts in die Hand zu legen. Das Konzert blickt genau 200 Jahre zurück und widmet sich den Eröffnungswerken großer Opernkompositionen von Johann Strauss (Sohn), Giuseppe Verdi und Richard Wagner- eben jenen romantischen Zeitgenossen, die um das Jahr 1813 geboren wurden. So werden die Ouvertüren des Neujahrskonzertes zum festlichen Einstieg in das Heidenheimer Klassik-Jahr 2013! Doch nicht nur Ouvertüren gibt es zu hören- zu einem Neujahrskonzert darf Musik des Wiener Walzerkönigs Johann Strauss nicht fehlen. Die Staatsphilharmonie Nürnberg wird auch heitere Tanzstücke im Walzer- und Polkarhythmus darbieten. Und um das Jubiläumsjahr der beiden Opernkomponisten Verdi und Wagner noch mehr zu unterstreichen, bringt Marcus Bosch außer seinem Nürnberger Opernorchester noch eine Gesangssolistin aus dem Staatstheater Nürnberg mit: die Mezzosopranistin Leila Pfister. >> Beginn: 19.00 Uhr, Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim, Tel.: 07321/3277777

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Live im Januar

A Spectacular Night Of Queen The Bohemians mit großem Orchester und Chor

>> 10.01. Uhingen, Uditorium >> 22.01. Aalen, Stadthalle Um die großen Hits wieder aufleben zu lassen, präsentiert die beste Tribute-Band aus England - The Bohemians - begleitet von einem großen Orchester und Chor eine Bühnen-Liveshow, die bisher jeden Zuschauer faszinierte. „A Spectacular Night Of Queen“ nimmt sein Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise durch die Rockgeschichte einer der größten Rockbands aller Zeiten. Es ist die aufwendigste Tribute-to-Freddie-MercuryShow, die es in Europa gibt. Mit exzellenten Bandmusikern, großem Sinfonieorchester, bezaubernder Sopranistin und herausragendem Backgroundchor. Jeder Schritt auf der Bühne ist täuschend echt und nah am Original. Auch die Bandmitglieder sind von ihren Vorbildern kaum zu unterscheiden. Zahlreiche originalgetreue Kostüme und Requisiten lassen die legendären Queen-Konzerte lebendig werden. The Show must go on! >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr Eintritt: Uhingen 47,10/51,60 € Aalen 34,90/56,90 € Info/Karten: www.uditorium.de www.provinztour.com

Acoustic Revolution >> 11.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Selten hat ein Bandname so gut gepasst. Eine Revolution im besten musikalischen Sinne! Das Wissen, dass ein Song ein Song sein muss, dass es um Power und Energie geht und nicht um Bombast und Beiwerk. Anders gesagt: Weniger ist oft mehr: Die Reduktion auf das Wesentliche, ohne dass etwas fehlt. Ganz im Gegenteil. Das Wörtchen „Acoustic“ schmälert die Revolution keineswegs, denn akustisch meint nicht Liedermacher und nicht Lagerfeuer und auch nicht unplugged - obwohl die Acoustic Revolution auch hier bestehen könnte. Acoustic steht für die Herangehensweise: Mandoline, Banjo und Kontrabass sind die Stars im Instrumentarium. Unterm Strich: Der Musik wird einfach Nichts von ihrer Ursprünglichkeit genommen. Zurück zu den Wurzeln, aber mit dem Wissen und den Möglichkeiten von heute. Acoustic Revolution ist dennoch Pop, weil sich die Hooks mit dem ersten Hören sofort unwiderruflich in die Gehörgänge schrauben. Es ist Rock, weil sich die Akustiklok stampfend und kraftvoll ihren Weg bahnt. Es ist Irish Folk, weil die Musik so schnell ins Blut fließt, wie in den Pubs das Guinness in die Kehlen. Es ist Bluegrass, Country, Classicrock- was auch immer, es ist Acoustic Revolution. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

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Tingvall Trio >> 11.01. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk Das Tingvall Trio mit dem schwedischen Pianisten Martin Tingvall, dem gebürtigen Kubaner Omar Rodriguez Calvo am Kontrabass und Schlagzeuger Jürgen Spiegel gehört zu den ganz wenigen jungen Jazz Acts, die sich innerhalb kurzer Zeit und mit nur zwei Alben auf die vorderen Ränge ihres Genres vorgearbeitet haben. Vor allem ein Prinzip, nämlich jenes, dass keines der Mitglieder austauschbar ist, erzeugt deren besonderen Bandsound. Das in Hamburg ansässige Trio erreicht den unverwechselbaren Klang auf rein akustischem Wege. Die Band versteht es, mitreißende, rockgeschwängerte Energien, bedingungslos groovende Sounds und ohrwurmartige Nordic-Folk-Melodien unter einen Hut zu bringen. Dabei entwerfen die Musiker lyrisch klar angelegte Harmonien von betörender Schönheit, scheuen aber auch nicht davor zurück, diese in eruptive Energieausbrüche münden zu lassen. Das songorientierte Repertoire, welches die Musik so eigenständig und eingängig macht, entwickelte sich zwischenzeitlich zu einem Markenzeichen, das Hörerschichten weit über den Jazz hinaus erschlossen hat. Der ganz eigene Tingvall Trio Sound speist sich dabei aus Energieströmen, die mit fast populären Melodie-Miniaturen gepaart werden. Das Resultat kommt stets entwaffnend authentisch daher. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 17,--/20,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Michael Wollny’s [em] >> 11.01. Langenau, Pfleghofsaal [Jazz] Michael Wollny’s [em] stellen ihr neues, unvergleichliches Album vor. Auf Wasted & Wanted ist kein vergrübelter, akademischer Jazz zu hören, sondern eine höchst vitale Musik mit traumwandlerischer Interaktion. Das Trio spielt auf einem Energielevel, wie es im Jazz selten zu finden ist. Michael Wollny, der stilistisch autarke Querdenker am Klavier, beweist abermals, warum er als „stärkste (Jazz)-Musikerpersönlichkeit, die Deutschland seit Mangelsdorff hervorgebracht hat“ (Hamburger Abendblatt) gilt. Eva Kruse bildet mit ihrem rhythmisch treibenden Bass das Kraftzentrum und Schlagzeuger Eric Schaefer entfacht mit seinem insistierenden aber wandlungsfähigen und extrem farbenreichen Schlagzeugspiel Rock-Energie. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Karten: BürgerBüro Langenau, Tel.: 07345/96220


... singen Kriwanek

Novaspheere und Ines Wassermann & Band >> 11.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé [Rock, Pop, Singer/Songwriter] Musik, Spaß, Leidenschaft, Kreativität: Die Grooves und der atmosphärische, volle Sound der sechs Vollblutmusiker der Band Novaspheere erzeugen unglaubliche Energie auf der Bühne! Nicht zu überhören ist dabei die klare, ausdrucksstarke und kraftvolle Stimme der Frontfrau Mel. Die verschiedensten musikalischen Hintergründe der einzelnen Musiker lassen einen ganz eigenen Musikstil entstehen, der die unterschiedlichsten Menschen anspricht und diese durch eines verbindet: Authentische, handgemachte und energievolle Musik, die Körper und Geist bewegt - mit tiefgründigen Texten mitten aus dem Leben. Ines Wassermann & Band ist ein seit vier Jahren eingespieltes Trio, welches unbekannte und auch bekannte Songs der letzten zehn Jahre auf eine eigene minimalistische, meist ruhige und doch zugleich kraftvolle Art interpretiert. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 4,--/6,-- € Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben

>> 11.01. Göppingen, Stadthalle >> 25.01. Urbach, Auerbachhalle Seine großartigen Songs werden bleiben: Zu seinem 10. Todesjahr im Frühjahr 2013 widmen Die Füenf der Schwabenrock-Legende Wolle Kriwanek eine eigene Tournee. Vor ihrem langjährigen Freund verneigen sich die Stuttgarter Musik-Komiker, indem sie seine Werke zum allerersten Mal in schwäbischer Mundart auf die Bühne bringen. Dabei sollte man unter anderem mit einiger Uffregung durch singende Untertassen rechnen, sodass Straßenbahnfahrer von Glück reden können, wenn der Füenfer sie no hoimbrengt. Rechtzeitig zum Start der kleinen „füenf singen KRIWANEK“-Tour wird das dazugehörige Album erscheinen. Darauf werden „die füenf“ einige von Wolle Kriwaneks Hits in ihrem unverwechselbaren Vokal-Stil zum Besten geben. Live werden diese dann zusammen mit weiteren, teils unbekannten Kriwanek-Songs und dem einen oder anderen Highlight aus dem unerschöpflichen füenf-Repertoire aufgeführt. Man wird erstaunt sein, wie groß der Comedian in Wolle Kriwanek war, wie viel Humor in seinen Texten steckt und wie wundervoll sich Kriwanek-Kreationen in das füenf-typische Bühnenkonzept einfügen! >> Beginn: Göppingen 20.00 Uhr, Urbach 20.00 Uhr, Eintritt: Göppingen 19,--/23,-- € Urbach 19,--/22,-- €, Info/Karten: Servicebüro im Rathaus, Tel.: 07181/800799 www.diehalle.de

10. - 11. Januar

Die Füenf

Die Lindianer „Panische Nächte“

>> 11./12.01. Untergröningen, Gasthof Lamm Um Schauspieler und Regisseur Johannes Dunkl hat sich ein wahrhaft bunter und hochkarätiger Haufen von Musikern zusammengefunden um richtig locker los zu rocken: Die Bettringer Gitarrenlegende Steff Müller, Lukas Dunkl- Gitarrist von „Bad Sunday“, Thomas „Bimbo“ Waldenmaier, Mit-Initiator und Sänger der legendären Bargauer WatzmannAufführungen am Bass, Jugend-musiziert-Preisträger Dominik Englert an den Drums und Marcus Englert, Pianist und Musiklehrer aus Waldstetten an den Tasten. Das Mehr-Generationen-Projekt wird die Luft zum vibrieren bringen. Ober-Lindianer Johannes Dunkl wird fürs Untergröninger Publikum zu Udo Lindenberg. Von der Natur mit einer verblüffenden Ähnlichkeit gesegnet versteht er es, den Meister gestisch, mimisch und vor allem gesanglich bis zur Verwechslung zu imitieren. Manche munkeln, Johannes toppt an guten Tagen sogar das Original. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: 10,-- € Info/Karten: www.lammbrauerei.de, Tel.: 07975/284

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Live im Januar

Calo Rapallo

Der JKO singt „versunken und vergessen“ >> 11.01. Schwäbisch Gmünd, Prediger >> 12.01. Ellwangen, Speratushaus >> 13.01. Hürben, Hürbetal-Halle Mit dem Konzertprogramm „versunken und unvergessen“ tritt der Junge Kammerchor Ostwürttemberg (JKO) unter der Leitung von Wilfried Lang und Thomas Baur in ganz Ostwürttemberg auf. Chorleiter Wilfried Lang nimmt mit diesem Projekt Abschied vom JKO. Unvergessen für den Chor und für das Publikum bleiben die musikalischen Höhepunkte aus der siebenjährigen Zusammenarbeit. Er hat diese besonderen Werke für das Konzertprogramm ausgewählt. Mit einem „Toast pour le nouvel an“ von Giachino Rossini stimmt der JKO aufs neue Jahr ein. Mit viel Humor und Temperament geht es weiter, wenn Werke von Wilhelm Killmayer (Sonntagsnachmittagskaffee), John Rutter (Childhood Lyrics) und Bob Chilcott (Making Of Drum) erklingen. Versunken sind die Mythen und Märchen, die Chorleiter Thomas Baur in seinem Programmteil bis an die Schwelle der Wahrnehmung trägt. In „The Magic Paint Brush“ geht es nach einer chinesischen Volkssage um einen Zauberpinsel in der Hand eines jungen Mannes. Mit „Leonardo Dreams Of His Flying Machine“ hat der US-Amerikaner Eric Whitacre versucht, sich in die Träume des italienischen Universalgelehrten zu versetzen und den Chor und die Zuhörer dabei mitzunehmen. Daneben singt der JKO Werke von Wolfram Buchenberg, Vytautas Miskinis, Johannes Brahms, Samuel Barber und John Høybye. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, außer am 13.01. um 17.00 Uhr Eintritt: frei, Spenden werden erbeten Info: www.jko.heidenheim.com

>> 12.01. Winterbach, Lehnbachhalle Calo Rapallo feierte im Dezember seinen 60. Geburtstag und beschenkte sich zu diesem großen Anlass mit seiner neuen CD „Einfach so...“ mit feinstem deutschschwäbischem Rockblues quasi selbst. Die Kulturinitiative Rock e.V. Winterbach freut sich, diese in der Lehnbachhalle in Winterbach präsentieren zu dürfen. Im ersten Set wird die neue CD vorgestellt und im zweiten Songs aus über 40 Jahren Calo Rapallo. Seit 1965 spielt er Gitarre und streifte seither alle möglichen Stilrichtungen von Rock, Funk, Soul, über Heavy Metal bis hin zu Politfolk. Seine Liebe gehört aber dem Blues. In über vier Dekaden Bühnenpräsenz hat sich Calo Rapallo einen Ruf als ernstzunehmender Musiker weit über den Stuttgarter Raum hinaus erspielt. Er gehört ohne Zweifel zur Crème der deutschen Bluesgitarristen- und in einer Hinsicht ist er vielleicht sogar der Beste: In seiner Fähigkeit uns seine pralle Gefühlswelt mit der Gitarre unmittelbar und unverstellt mitzuteilen. Seine Gitarre singt, schreit, weint, klagt an, triumphiert, bellt, schießt, schmeichelt, macht verliebt. Bei der CD-Präsentation wird er begleitet von Rene Letters (Drums), Rolf Kersting (Bass), Lucky Leucht (Harp) und Claudio Sellgrad (Gitarre). >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- €, Info: www.kulturinitiative-rock.de

9. Musikquizparty >> 12.01. Ellwangen, Café Ars Vivendi Plattenreiter Rudi-Can und sein Bruder Guido M. werden wieder Musikperlen unterschiedlichster Art und Zeit zum Erraten vorstellen. Alle im Vorfeld reservierten Tische haben die Möglichkeit, einen eigenen Titel live oder über einen mitgebrachten Tonträger ins Quiz einzubringen. Auch Einzelne können mitmachen oder sich an einen Tisch dazugesellen. Es darf- besonders beim anschließenden Partyteil- getanzt und über Livemusikhäppchen, Anekdoten und Witze gestaunt und gelacht werden. Das Motto lautet „Dabei sein ist alles“ und den Musikdoktorenteams winken zudem tolle Preise und Gutscheine. >> Beginn: 21.00 Uhr, Info: Tischreservierung erforderlich, Tel.: 07961/565318

Werner Koczwara

„Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt- Teil 1“ >> 12.01. Uhingen, Uditorium Dieses Programm ist mit einer Spielzeit von über zwölf Jahren und mehr als 1.000 Aufführungen das meist gespielte deutschsprachige Kabarett. Es ist schwarzhumorig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam. Kein anderes Volk der Welt hat wie wir Deutschen, eine derartige Fülle an Gesetzen und Paragrafen hervorgebracht. Wir regeln einfach alles: die Eheschließung bei Bewusstlosigkeit (§1314 BGB) und das vorschriftsmäßige Anbringen von Warndreiecken bei Trauerprozessionen (§27 StVO). Und das in einer Sprache, die selbst Juristen kaum noch verstehen. Dagegen gibt es nur eine Notwehr: Lachen. Bei Werner Koczwara lachen wir letztlich über uns selbst. Ausgiebig und mit Niveau. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 21,05 €, Info/Karten: www.uditorium.de

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Sound Of Liberation >> 12.01. Aalen, TSchillers Was in den 80er und 90er Jahren als Weiterentwicklung des Grunge mit Bands wie Masters Of Reality und Kyuss begonnen hatte, hat sich inzwischen zu einer festen Szene vor allem in Europa etabliert. Die Rede ist von groovender, psychedelischer Gitarrenmusik, bekannt unter dem Namen „Stoner Rock“ oder „Desert Rock“. Hauptinspiration dieser Bands waren vor allem Rockbands der 70er Jahre, wie Led Zeppelin, Black Sabbath oder Deep Purple. Pedro Raviera und Waldbot (a.k.a. Waldi von der Doors Party) haben Bands wie The Machine, Red Fang, Kyuss, Clutch, Baby Woodrose, Colour Haze, Led Zeppelin, Monster Magnet, Fu Manchu, Jimi Hendrix, The Atomic Bitchwax, Soundgarden, Black Sabbath, Brant Bjork und vieles mehr am Start und sorgen für einen groovigen Abend voll tiefgestimmter Gitarren, scheppernder Drums und rockiger Vocals. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei Info: www.tschillers.de


11. - 12. Januar

Daniel Kahn & The Painted Bird meet The Brothers Nazaroff >> 12.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Daniel Kahn & The Painted Bird wurden für ihr letztes Album mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Die „explosive Mischung aus Klezmer, radikalen, jiddischen Songs, politischem Kabarett und Punk Folk“ (Die Zeit) sucht Ihresgleichen. Alle, die vor zwei Jahren Bandleader und Band live in der Rätsche erlebten, können sich an diese „musikalische Sternstunde“ sicherlich bestens erinnern. Nun haben Daniel Kahn & The Painted Bird nicht nur das Nachfolgealbum eingespielt, sondern kommen endlich auch wieder in die Rätsche. Das neue Album von Daniel Kahn ist eher düster und intim. Kahns „Anti-Love-Blues“ namens „Love Lays Now“ findet sich genauso wie „A Sheyn Meydele from Old Berlin“ im Programm es ist eben die ganze Bandbreite der Liedkunst, die Daniel Kahn und seine Mitstreiter wie selbstverständlich aus dem Handgelenk schütteln vertreten. Nach ihrem Konzert werden die Nazaroff Brothers einen tanzbaren Auszug aus ihren - laut Eigenaussage der Künstler- „misstönenden, obskuren, jubilierenden, ekstatischen“ Stücken spielen. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 18,--/20,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

POP & Rock Club

Stefan Waghubinger „Langsam werd’ ich ungemütlich“

>> 12.01. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk [Kabarett] Stefan Waghubinger kommt aus Steyr in Österreich und lebt seit 20 Jahren in Stuttgart. Österreich kennt man ja, weil Mozart dort herstammt und Hitler und eine lustige Sprache. Aus Steyr kommen Mopeds, Traktoren und Stefan Waghubinger. 1985, als es noch viel mehr Gott gab als heute, hat er Theologie studiert. Er hat viel gelernt über den Himmel und die Hölle. Danach ging er ein paar Monate zum Militär. Später wurde er noch Theaterpädagoge, weil man auch mal was Ernsthaftes lernen muss. Seit 1997 schreibt er Kinderbücher und seit 2010 ist er als Kabarettist unterwegs. Mit seinem Soloprogramm „Langsam werd‘ ich ungemütlich“ entführt er den Zuschauer in eine abgründige Gedankenwelt. Dabei tut er so, als ob er früher gemütlicher gewesen wäre - dabei war er nur langsam. Zum Glück ist er das immer noch! So bleibt genug Zeit, um sich Fragen zu stellen - egal, welche Fragen Sie umtreiben: Dieser Kabarettist findet immer eine Antwort, die alles noch schlimmer macht. Dabei vermischen sich tiefschwarzer Humor und österreichischer Akzent mit schwäbischer Bescheidenheit und deutscher Gründlichkeit. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

>> 12.01. Aalen Bottich Wann kriegt man sonst schon alle Top Hits der letzten 30 Jahre aus den Charts und der Popmusik zu hören? Vom 80er Jahre Kultklassiker bis zum größten Eurodance-Hit der 90er und aktuellen Songs, hier geht kein Hit verloren. DJ Holger Monamour verschafft den Besuchern einen Rückblick über die Hits der vergangenen Jahre: Was war top? Welche Hits lohnt es, sie immer noch anzuhören? Die Ü30 Retro Charts mit seinen Klassikern lassen in die Hit-Geschichte eintauchen. Das ist Musik abseits der Rotation. Denn hier bringen wir den Sound der erfolgreichsten Hits wieder zum Erwachen. Als zusätzliches Highlight gibt es eine Videoshow. >> Beginn: 22.00 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

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Live im Januar

Thomas Fröschle „Frosch mit Ohren“

>> 12.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Ja, er heißt wirklich so: Thomas Fröschle. Oft geküsst, doch nie verwandelt. Er ist ein Held unter den Amphibien. Der T-Rex ist ausgestorben- Fröschle hat überlebt! Er ist Komiker, Verblüffer und Bühnentier. Was hätte er sonst werden sollen mit diesem Namen? Meteorologe? Briefmarkenlecker? Französischer Hauptgang? Nein, als Stand-up Comedian ist er in seinem Element. Da flutscht es! Hätte es zu biblischen Zeiten Fröschles geregnet, hätten sich alle einen mit nach Hause genommen. Jetzt ist Fröschle mit seinem neuen Programm auf Tournee und die Fans hoffen: Sein Teich komme! >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 16,--/19,-- €, Info/Karten: www.diehalle.de

Neujahreskonzert mit den Stuttgarter Salonikern >> 13.01. Ellwangen, Schwurgerichtssaal/Landgericht Patrick Siben bietet zusammen mit den Stuttgarter Salonikern exquisite Konzert- und Unterhaltungsmusik zum Jahresanfang. Nicht umsonst werden die Stuttgarter Saloniker als Orchester der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet. So dürfen sich die Besucher auf eine atemberaubende Programmvielfalt freuen, die von Johann Strauss bis George Gershwin reicht und mit der der Kapellmeister Patrick Siben und seine Musiker jedes Publikum von den Stühlen holen. Siben greift spontan Stimmungen und Tagesthemen auf und führt mit unverwechselbarem Charme und Witz durch ein Konzert, das von Klassik, Operette, Walzer und Early Jazz bis zu Swing und Latin reicht - perfekt gespielt und aufregend inszeniert! Der besondere Saloniker-Sound vereint solistisch-luftige Nuanciertheit und orchestrale Klangfülle, weil die Stuttgarter prinzipiell „unplugged“, also rein instrumental spielen. So verspricht dieses Konzert ein besonderes Erlebnis zu werden und ist ein schwungvoll-heiterer Auftakt ins neue Jahr! >> Beginn: 11.00 Uhr, Eintritt: 16,-- € Info/Karten: Tourist-Information, Tel.: 07961/84303

Eckhard Grauer „Leibssle“

>> 13.01. Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Restaurant Kaffeehaus [schwäbisches Kabarett] Leibssle, unser schwäbischer Dauerstrohwitwer, verliert im neuen Programm keineswegs seinen Hang zu riskanten Einsätzen. An einem Abend löst er alle die Welt bewegenden Probleme. Selbst mit seinem Erzfeind Zeeb hat er Frieden geschlossen, seit jener Waltraud Spannagel geheiratet hat, was Leibssle mit großer Genugtuung erfüllt. Doch Zweifel kommen auf: Besteht das Leben vielleicht nur aus Zufällen? Wenn alles ist, wie es ist, ist es dann nicht auch so, wie es ist, wenn es anders ist? Oder wäre es dann nicht doch nicht mehr so? Und hätte man nicht alles kommen sehen müssen? In dieser Vorstellung wagt er sich ins wirkliche Leben, was sein Weltbild mitunter gehörig und ungehörig durcheinanderwürfelt. Obwohl sich im Grunde genommen doch alles um sein sonniges System Lisbeth dreht! Der Reutlinger Eckhard Grauer präsentiert seinen längst aus Radio und Fernsehen bekannten Binnenphilosophen als tiefgründig beobachtenden Geschichtenerzähler, menschenfreundlich, doch voll merkwürdiger Logik. Durch ihn erfährt man beispielsweise, weshalb der Kauf eines Geländewagens wesentlich zum Klimaschutz beiträgt, warum dumm bleiben gescheit ist oder wieso man beim Zeitsparen immer erst am Schluss mehr zur Verfügung hat und nie vorne, wenn man sie braucht. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 12,-- €, Info/Karten: www.restaurant-kaffeehaus.de Tel.: 07171/4950581

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Walter Spira >> 13.01. Essingen-Hermannsfeld, Hofladen, Fachwerkscheune Walter Spira gibt sich nicht mit einer Kunstrichtung zufrieden, sondern bringt Sänger, Komödiant, Kabarettist und Schauspieler unter einen Hut. Er zieht das Publikum „in schwäbisch ond deitsch“ in seinen Bann. Nicht zuletzt wird er auch deshalb „Entertainer der Extraklasse“ genannt. Seit 2011 ist seine siebte CD mit dem Titel „Applaus bitte...!“ auf dem Markt erhältlich. Begeistert wird das Publikum bei Auftritten des Schwaben durch charmante Showeinlagen und interessant sowie gefühlvoll inszenierten Sehnsüchten und Geschichten. Seine Scherze und Eigenkompositionen gibt Spira auf der Bühne mit einer authentischen Natürlichkeit zum Besten. Lassen Sie sich vor und nach der Show vom Team des Hofladens und verschiedensten Leckerbissen verwöhnen. >> Beginn: 18.30 Uhr, Eintritt: 12,--/13,-- € Karten: Kreissparkasse Ostalb Aalen, Tel.: 07361/997710


12. - 18. Januar

Josef Brustmann „Ich bin so frei“

>> 18.01. Ellwangen, Atelier Rudolf Kurz „Ich bin so frei“ hat Josef Brustmann sein Programm überschrieben und tatsächlich nimmt sich dieser Mann auch selbst diverse Freiheiten. Er schildert, wie er einmal fast selbst im Lotto gewonnen hätte, weil Geld angeblich frei macht. Er setzt uns in Kenntnis über Clowns, Harlekine und Hofnarren - Menschen, die einmal Redefreiheit hatten. Oder er lässt das Publikum die Melodie des Münchner Glockenspiels singen. Da ist Josef Brustmann dann wieder ganz der Musiklehrer und Chorleiter, der er einmal war. Ein Münchhausen, der sich mittels Musik aus dem Lehrerschlamassel gezogen hat. Dazwischen gibt es lyrische Bilder und Gedankensplitter, Balladen und Lieder zu Zither, Gitarre und Wanderorgel. Brustmann ist anders, er macht kein handelsübliches Kabarett. Er ist ein Musiker, der sich ins Kabarett hineingewurstelt hat, ohne sich unnötig anzupassen. Er ist ein Glücksfall für die Bühne, ein mutiger, sympathischer Typ mit Hang zum Tiefstapeln, der das leicht altbacken wirkende Genre auf intelligente Weise erneuert. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 12,--/18,-- € Karten: Touristinfo Ellwangen, Tel.: 07961/84303

12 te

Fox Named King >> 18.01. Aalen, Frapé Explosiver Pop Punk, energiegeladen, zielstrebig und ohne Kompromisse. Ausgestattet mit einer Attitüde, einer Mentalität, die eine kaum beschreibbare Energie offen darlegt und zeigt, in welche Richtung sich die Band bewegen möchte, kann man sich auf Großes freuen. Nach der Gründung im Februar 2009 hat sich in kürzester Zeit eine hochkarätige Band geformt, die danach brennt, sich vor großem Publikum zu beweisen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info: www.frape-aalen.de

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Live im Januar

Hans Söllner „SoSoSo“

Cara >> 18.01. Langenau, Pfleghofsaal [Irish Folk Music] Cara ist ein Quintett der musikalischen Extraklasse. Alle fünf Bandmitglieder sind vielseitige Instrumentalisten. Handwerklich brillant und einfallsreich verbinden sie Tradition mit neuen, eigenen Melodien, mit Pop-, Rock- und Jazzelementen. Dabei spannen sie einen musikalischen Bogen von Irland und Schottland über die Bretagne bis ins keltische Galizien. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 18,--/15,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau, Tel.: 07345/96220

Offene Bühne Opener: Latest News

>> 18.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé Den Opener wird dieses Mal bei der offenen Bühne „Latest News“ stellen. Danach gilt es wieder mit anderen Musikern zu jammen oder ein eigenes Projekt mit einem Kurzauftritt präsentieren. Willkommen sind sowohl junge als auch erfahrene Musiker jeder Stilrichtung sowie ausdrücklich auch Musiker mit traditionellen nicht-westlichen Instrumenten! Bei der „Offenen Bühne“ geht es um den Spaß an der Musik, der Kunst und der Performance. Dies hat im vergangenen Jahr auch zu interessanten Bandgründungen geführt. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: frei Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben

>> 18.01. Dinkelbühl, Schranne Hans Söllner, der bayrische Rebell, schimpft, flucht und grantelt schon seit Ende der siebziger Jahre auf Staat, Kirche und die Gesellschaft. Aber auch persönliche Themen wie Geburt, Tod oder Freundschaft behandelt er mit seiner eigenen ironischen aber auch stets moralischen Art und Weise. Irgendwo zwischen Bob Dylan, Johnny Cash und einem bayrischen Wilderer treibt Söllner sein Wesen- singt in der SongwriterTradition amerikanischer Direktheit, mit großem musikalischem Instinkt und so, als seien freiheitssuchende Pioniere in die Alpen zurückgekehrt. >> Beginn: 20.00 Uhr Info/Karten: www.lauschangriff-online.de

Tango-Milonga >> 18.01. Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Restaurant Kaffeehaus, Alte Werkstatt Heutzutage treffen sich Tangotänzer - traditionell als Milonguera und Milonguero bezeichnet oder aktueller als Tanguera und Tanguero - zu Milongas, um zu den folgenden drei Rhythmen zu tanzen: Tango, Vals und Milonga. Jeweils drei bis fünf Stücke eines Typs bilden sogenannte Tandas, die durch kurze musikalische Intermezzi (Cortinas) unterbrochen werden können. Der Ablauf einer Milonga wird durch verschiedene Sitten (Códigos) geordnet, diese können durchaus von Veranstaltung zu Veranstaltung differieren. Rund um die Tanzfläche sind Tische angeordnet. Zum Tanz eingeladen wird durch Aufnahme von Blickkontakt (Mirada) und das Kopfnicken (Cabeceo). In der Regel fordert der Mann die Frau auf. Am Ende einer Tanda bedankt und verabschiedet man sich, der Mann geleitet die Frau zu ihrem Platz zurück. Sich zu trennen, während eine Tanda noch nicht zu Ende gespielt wurde- oder gar vor dem Ende eines Stückes- gilt als unhöflich und demütigend. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 5,-- € Info/Karten: www.restaurant-kaffeehaus.de, Tel.: 07171/4950581

Face >> 19.01. Hüttlingen, Limeshalle Kraftvoller Sound, eingängige Beats und eine stimmungsgeladene Bühnen- und Lichtshow - dafür steht die Coverband Face. Die Band spielt Eigeninterpretationen bekannter Rocksongs. Highlight jeder Show ist der verrockte Ausflug in die MusicalSzene von „Tanz der Vampire“, „Amadeus“, „Phantom der Oper“ u.a. >> Beginn: 21.00 Uhr

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18. - 20. Januar

Honey Pie

Mit Swing in das neue Jahr >> 19.01. Essingen, Schloss-Scheune Die drei Sängerinnen beherrschen nicht nur alle Facetten des Swings, sie glänzen auch mit temperamentvoller Choreografie und charmanter Conférence. Ein breitgefächertes Repertoire quer durch die Swinggeschichte von „Take The A Train“ bis „Chattanooga Choo Choo“, Filmhits wie „As Time Goes By“, Ausflüge in Richtung Blues und Gospel und nicht zuletzt Chansons aus eigener Feder wie „Kleine Männer sind die Besten“ oder der deutschen Adaptionen von „In the mood“ oder „My way“ sorgen für beste Unterhaltung. Drei großartige Stimmen - jede für sich auch solistisch ein Genuss - ergänzen sich zu einem harmonischen Gefüge. Nostalgie mit Augenzwinkern, Show und Kurzweil, Gesang auf höchstem Niveau- das ist Honey Pie! Honey Pie kommt mit Begleitband: Klavier, Bass und Schlagzeug. Freuen Sie sich auf diesen schwungvollen Auftakt im Neuen Jahr! >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 17,--/19,-- €, Info/Karten: www.kultur-im-park.info

Voice 4 U Candle Light Concert >> 20.01. Uhingen, Uditorium Das Candle Light Concert bereitet den Ohren einen besonderen Festtagsschmaus: Sängerin und Sänger überzeugen in stilvollem Ambiente, mit angenehmer Lautstärke und viel Kerzenschein. Im Gepäck haben sie ein Repertoire aus den schönsten Pop-Balladen, bekannten Musical-Songs und gefühlvollen Rock-Klassikern. Die Ulmer Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Voice 4 U erwartet die Besucher mit neuen Songs und einem bezaubernden Bühnenambiente. Special Guest: die Sängerin Cordula Wegerer. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 19,-- €, Info/Karten: www.uditorium.de

Nils Heinrich „Weiß Bescheid...“

>> 19.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof >> 20.01. Heubach, Kulturhaus Silberwarenfabrik Nils Heinrich stammt aus dem Land, das früher drüben war. Nach dem Zusammenbruch des politischen Systems assimiliert er sich gekonnt in die neue Gesellschaftsordnung. Inspiriert durch die „Surfpoeten“ wird er aktiver Vorleser und Liedersänger. Für seine bisherige Bühnenarbeit wurde er mit dem „Schwarzen Schaf vom Niederrhein“, dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und dem internationalen Radiokabarettpreis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet. „Weiß Bescheid... ist ein Abend voller Geschichten, Lieder, Ansichten und Weitsichten. Dabei treffen feiner Humor und liebevoller Unsinn aufeinander. Nils Heinrich beobachtet die kleinen Dinge im Leben. Mit unnachahmlicher Gelassenheit berichtet er aus seinem kleinen Kosmos, dem Alltag. Den beobachtet er präzis und entwickelt daraus wunderbar komische Geschichten. >> Beginn: Geislingen 20.30 Uhr, Heubach 19.00 Uhr Eintritt: Geislingen 16,--/18,-- €, Heubach 14,-- € Info/Karten: www.raetsche.de und www.kulturmixtour.de Tel.: 07173/12629

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Live im Januar

Nico Semsrott

„Freude ist nur ein Mangel an Information“ >> 20.01. Heidenheim, Naturtheater, Theatersaal [Kabarett & Stand-Up-Tragedy] Nico Semsrott ist ein Trendsetter. Er ist sehr schlecht drauf. Er steht auf der Bühne rum und liest seine tragisch skurrilen Texte vom Zettel ab. Fürs Auswendiglernen fehlt ihm schlicht die Motivation. Mit diesem „Konzept“ gewann er bis heute über 100 Poetry Slams auf Bühnen in Deutschland, der Schweiz, Österreich sowie Liechtenstein und ist somit einer der Erfolgreichsten seiner Zunft. 2009 gewann er den NDR Comedy Contest, 2010 den Karl-Marx-Poesie-Preis und 2011 folgte der Publikumspreis beim Stuttgarter Besen. Im Soloprogramm „Freude ist nur ein Mangel an Information“ zeigt Nico, der von sich sagt, dass er für einen Loser ein ziemlich schlechter Verlierer ist, was er am Besten kann: konsequente Leistungsverweigerung. Er fühlt sich missverstanden, sieht seinen Erfolg als Mobbing und hat dabei eine Mission: die Zahl der Depressiven in Deutschland zu verdoppeln. Die Chancen stehen gut - Depression ist ein Wachstumsmarkt. Nico Semsrott ist kritisch, absurd und zum Heulen komisch. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 14,-- €, Info/Karten: www.kultur-in-der-arche.de

Sebastian Krumbiegel Solo am Piano

>> 23.01. Langenau, Pfleghofsaal Ein Mann am Klavier, ein Sänger- ja - eine Legende! Sebastian Krumbiegel ist einer der berühmtesten deutschen Musiker. Mit seiner Vokal-Gruppe „Die Prinzen“ füllt er mühelos Arenen und Hallen. Er ist Autor und Interpret zahlloser Hits. Doch abseits der großen Bühnen gibt es noch den anderen Sebastian Krumbiegel: den Chansonnier, den Pianisten, den sensiblen Solisten. Neben eigenen bereits veröffentlichten und unveröffentlichten Solostücken wird Krumbiegel das Programm durch Coverversionen von bekannten (Udo Lindenberg, Rio Reiser) und weniger bekannten (Die Art) Künstlern ergänzen. Er wird aus seinem bewegten Leben erzählen und interessante Einblicke, musikalische und nicht musikalische, in eine Künstlerseele gewähren. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Info/Karten: BürgerBüro Langenau, Tel.: 07345/96220

MiGy-Bigband und Rätsche-Chor „Seasons“

Alexander Herrmann „Sterneküche durchgedreht“

>> 24.01. Aalen, Stadthalle Er ist der erste Sternekoch, der mit eigener Show auf große Tour durch ganz Deutschland geht. TV- und Starkoch Alexander Herrmann verbindet in seinem rund dreistündigen Programm Elemente aus Koch- und Late-Night-Show ebenso unterhaltsam wie informativ. Die Mission des sympathischen Franken ist klar: Er möchte die große Welt des Genusses und des Genießens erlebbar, die Kunstgriffe aus der Sterneküche für Jedermann verständlich und vor allem auch für den heimischen Herd umsetzbar machen. Insgesamt sechs leckere Gänge bereitet Hermann im Laufe seiner Show unter dem Motto „Sterneküche für zu Hause“ vor den Augen des Publikums zu: Moderne Gerichte mit Niveau plus Techniken aus der Spitzengastronomie. Probieren inklusive. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 30,--/40,-- €, Info/Karten: www.c2concerts.de

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>> 24.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Auch in diesem Jahr ist sie wieder zu Gast in der Rätsche: die Big Band des Michelberg-Gymnasiums unter der Leitung von Martina Bach. Mit „seasons“ präsentieren die rund 40 Schüler/innen ihr neues Programm. Lassen Sie sich mit „April in Paris“, „Summertime“ und „Autumn leaves“ durch die Jahreszeiten begleiten. Als Special Guest tritt der Rätsche-Chor- ebenfalls unter Leitung von Martina Bach- auf, der vom französischen Trinklied aus dem 16. Jahrhundert bis zu closed-harmony Jazz-Titeln einen Einblick in sein breit gefächertes Repertoire gibt. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.raetsche.de


20. - 25. Januar

Wir verlosen

Die Priester

Rex Gloriae - Die Kirchentournee 2013

3 x 2 Karten

Teilnehmen unter: www.xaver.de

>> 24.01. Aalen, evangelische Stadtkirche Kann Popmusik- von Priestern gesungen- Gottvertrauen vermitteln? Musik öffnet, so sagen „Die Priester“, die Tore zum Himmel. Dazu wollen diese innigen Lieder inspirieren. Betendes Singen und singendes Beten drücken sich in Hymnen, Psalmworten und Melodien aus. Über 100.000 verkaufte CDs und eine ausverkaufte Kirchentournee belegen, dass die Menschen diese Form spiritueller Popmusik mit großer Begeisterung angenommen haben. Die Kirche lebt - so könnte man das Konzerterlebnis mit den Priestern wohl beschreiben. Es würde aber kaum ausreichend erklären, was bei diesen Konzerten wirklich passiert: Das Album „Spiritus Dei“ begeisterte durch den Mix aus kirchlichen Klangwelten und modernen Poparrangements. Diese besondere Spiritualität in einer Kirche zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Abt Vianney Meister, Abt Rhabanus und Diözesenpriester Andreas Schätzle ziehen von der ersten Minute an die Kirchenbesucher durch ihre Persönlichkeit und ihr Strahlen in ihren Bann. Die Lieder, die durch die klare Kirchenakustik an Intensität gewinnen, die Ausdruckstärke und Tiefe der vorgetragenen Texte und Geschichten und nicht zuletzt der Humor und die Wärme der drei Priester fesselt und berührt. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 36,70/46,90 € Info/Karten: RMS Reisebüro Aalen, Tel.: 07361/6735

Dr. Mablues And The Detail Horns

12. Infotage Energie >> 25. bis 27.01. Aalen, Rathaus Im Rahmen der Klimaschutzinitiative „Aalen schafft Klima“, die im Sommer 2011 von der Stadtverwaltung ins Leben gerufen wurde, finden die 12. Infotage Energie statt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Veranstaltung für die Bevölkerung eine ansprechende Informationsplattform zum gesamten Themenspektrum der Energieeinsparmöglichkeiten und der Nutzung erneuerbarer Energien darstellt. Weit über eintausend Besucher/innen nutzten im vergangenen Jahr das völlig kostenfreie Angebot. Im Rathaus-Foyer präsentieren sich lokale Fachbetriebe und stellen im Rahmen einer Ausstellung ihre Leistungsfähigkeit vor. Es stehen Energieberater, Ingenieure und Handwerker zur Beantwortung von Fachfragen bereit. Zu vielen Themenbereichen sind kostenlose Broschüren und Informationsschriften von unabhängigen Institutionen erhältlich. >> Info: www.aalen-schafft-klima.de

>> 25.01. Reichenbach/Fils, Die Halle Der Doktor hat wilde Bläser und den Blues, er hat Soul und Seele. Dr. Mablues hat neun Gesichter und verbreitet überall, wo er auftritt gute Laune. Die Musiker vom Bläsersatz geben kräftig Schub, die Rhythmusgruppe groovt, die Gitarren kratzen heftig Rock und Blues, während Sänger Gaz einfach Stimme hat: Hart und rau erinnert sie manchmal ein bisschen an Joe Cocker oder Steve Marriott und treibt einem die Gänsehaut auf den Rücken. Und bei der Show der Bluesdoktoren geht es schon mal heftig zu: Da stochern die Bläser gefährlich mit ihren Instrumenten in der Luft und toben auf der Bühne herum. Da gibt es comedyreife Einlagen von Mr. Henry Henry, dem Trompeter. Die Zuschauer werden unnachahmlich durch das Programm geführt vom „größten“ Bassisten Süddeutschlands. Die Fans sprechen von einer „Sucht nach Mablues“, von „Mabluesomanie“ - die Presse von der Kultband Baden-Württembergs. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 11,50/14,50 €, Info/Karten: www.diehalle.de

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Live im Januar

Teo Hentzschel + David Pino + Simon First

Joo Kraus & Tales of Tones „Painting Pop“

>> 25.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof Joo Kraus ist aus der deutschen Musikgeschichte der letzten beiden Jahrzehnte nicht wegzudenken. Einen exzellenten Namen konnte sich der Musiker mit dem JazzAward prämierten Hip-Jazz Projekt „Tab Two“ machen. Für sein aktuelles AkustikProjekt hat Joo Kraus ein ganz besonderes Horchkomplott mit dem Tales of Tones Trio geschmiedet. Zusammen haben Joo Kraus (tr), Ralf Schmid (p), Veit Hübner (b) und Torsten Krill (dr) auf dem Dachboden der Popmusikgeschichte herumgestöbert und dabei wunderbare Musikperlen entdeckt, vom Staub befreit und schnurstracks in eigene spannende Arrangements verpackt, gut gerührt und geschüttelt mit Einflüssen aus Trance-Jazz, Hip-Beat und sophisticated Soul vermischt, um so Musik-Helden wie Paul Simon, Peter Gabriel, Simply Red, Glen Miller, Ten CC und anderen auf sehr eigenwillige musikalische Weise ihren Tribut zu zollen. Als im Juni 2009 der „King Of Pop“, Michael Jackson, starb, waren die vier tief bestürzt über seinen frühen Tod und stellten darüber hinaus fest, wie eng Jacksons musikalisches Universum mit dem Lebensgefühl und Musikgeschmack einer ganzen Generation verknüpft ist und auch ihnen Impulse gegeben hat. Deshalb flossen auch Songs von ihm in das Painting Pop–Projekt ein. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 18,--/20,-- € Info/Karten: www.raetsche.de

Fest im Dorf-Fasching 2013 Narrennacht und Ü30-Fasching

>> 25./26.01. Hattenhofen, Sillerhalle Mittlerweile zum siebten Mal findet die Narrennacht unter dem Motto „Party pur!“ statt. DJ Andy lässt es mit Hilfe der Licht- und Soundinstallation von PML-Veranstaltungstechnik aus Ohmden so richtig krachen. Beim achten Ü30-Fasching am Samstag legt DJ Lars Vegas auf, um die Nacht zu einer einzigartigen Veranstaltung zu machen. Mixed Music und viele weitere Highlights sorgen für einen grandiosen Start in die Faschingssaison 2013. >> Beginn: 20.00 Uhr Info: www.festimdorf.de

GlasBlasSingQuintett

Hedgehog Hazard

>> 25.01. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle Fünf Berliner Musiker beweisen, wie unterhaltsam Recycling sein kann. Ob Beatles oder Bach, Hip Hop oder Filmmusik - die bunt gewandeten Recyclingfreunde pusten, ploppen, trommeln und singen bis zur Ekstase. Der zum Teil schmerzhafte Körpereinsatz und jungenhafte Charme sorgen im Publikum schnell für Partystimmung und das, obwohl die beteiligten Flaschen alle schon vor der Show leer waren. Was die Musiker des GlasBlasSingQuintetts auf der Bühne leisten, gehört definitiv in die Kategorie „unglaublich aber wahr“. Neben der Neuauflage von U- und E-Klassikern bieten augenzwinkernde Eigenkompositionen Einblicke in die Freuden und Nöte des FlaschenmusikerAlltags und sorgen mit dem richtigen Maß an Publikumsbeteiligung dafür, dass auf beiden Seiten der Bühne keine Zeit zum Luftholen bleibt. „Keine Macht den Dosen!“ - denn hier kommt nichts aus der Konserve. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 21,90/ 25,20 € Info/Karten: www.barbara-kuenkelin-halle.de

>> 26.01. Ellwangen Irish Pub Leprechaun Die „Igel“ sprengen die musikalischen Genregrenzen, Stilfragen und Hörgewohnheiten. Denn die „Hedgehog Hazards“ spielen Songs aus fünfzig Jahren Rockund Pop-Geschichte, unplugged, aber nicht saftlos, unverschämt, aber nicht respektlos. Querbeet werden Stücke von Sinatra, den Doors, von Depeche Mode und Prince, des toten „King Of Pop“, von Judas Priest und Bob Seger - befreit von allzu viel elektrischem Kleisterzusammen mit eigenen Stücken serviert. Annette Baro verleiht mit ihrer ausdrucksstarken und flexiblen Stimme den „Hedgehog Hazards“ den gewissen Charme, um im Haifischbecken der Musikszene über Wasser zu bleiben. Ihre offene und ehrliche Bühnenpräsenz erreicht alle Zuhörer. Das ist Rockmusik, knurrend und stachelig und eine Gefahr für dudelfunkverkleisterte Ohren. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: 6,-- € Info: Platzreservierungen unter Tel.: 07961/968330 möglich

„Keine Macht den Dosen!“

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>> 25.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé [Akustik, Indie, Pop Rock] Den Gmünder Teo Hentzschel kennt man wegen seiner gefühlvollen Lieder mit Gitarren- und Klavierklängen sowie als Frontman der Rockband „The xPlode“. David Pino veröffentlichte mit der Frankfurter Band Nungo in den letzten Jahren einige Alben. Die Band erreichte den zweiten Platz im Finale des internationalen Nachwuchsfestivals Emergenza. Nun ist David Pino im Trio mit Kontrabass und Gitarre zu Gast und präsentiert Songs aus seinem neuen Solo-Album. In Aalen hat sich die dreiköpfige Band um Simon First bereits vor ihrem Auftritt beim Aalener Jazzfest einen Namen gemacht. Ihr emotionaler Sound ist geprägt von zurückhaltendem Pop, Rock und einfallsreichen Blueseinflüssen mit viel Liebe zum Detail. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 4,--/6,-- €, Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben


Axel Pätz

>> 26.01. Schwäbisch Gmünd, a.l.s.o. kulturcafé [Vortrag] Einen informativen Vortrag über die spannende, 12-tägige Reise der Gmünder Schülerin Sina Daubner durch Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen bis ans Nordkap erwartet die Besucher an diesem Abend. Präsentiert werden faszinierende Bilder einer Landschaft, in der es keine Jahreszeiten gibt, sondern nur Polartage und -Nächte. Vermittelt werden Eindrücke aus anderen Kulturen und fremder Flora und Fauna. Des Weiteren werden Ausschnitte aus Berichten über die Wirtschaft, die Infrastruktur, das Klima und vielem mehr vorgestellt. Im Anschluss daran folgt ein kurzer Film über die gesamte Expedition. >> Beginn: 16.30 Uhr, Eintritt: frei Info: www.facebook.com/kulturmachenunderleben

>> 26.01. Göppingen Odeon, Altes E-Werk [Tastenkabarett] Axel Pätz spielt brillant Klavier. Seine morbiden, makabren Texte rufen Erinnerungen an Georg Kreisler wach. Er trifft die Tasten und den Punkt. Er kennt die Welt und die ganze Wahrheit. Axel Pätz macht in seinem Kabarettprogramm Nägel mit Köpfen und trifft nicht selten genau den Daumen. Ein durch langjährige Ehe und Kindererziehung gestählter Familienvater schildert mit klaren Worten und viel Musik seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens. Zwischen Geburtstrauma und Seniorenresidenz hat Axel Pätz nicht nur gelernt, wie man die Familie heldenhaft den Klauen eines schwedischen Möbelriesen entreißt und, dass in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch erschreckend viel Unwissen über die fachgerechte Lagerung von Leichenteilen herrscht, sondern er hat auch seinen Blick geschärft für die wichtigen Dinge des Lebens. So präsentiert sich Axel Pätz als erfahrener Lebensberater, der mit Worten und Liedern bereitwillig Auskunft gibt und sich dabei virtuos auf Piano, Akkordeon und Concertina begleitet. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- €, Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Erfahrungen aus einer Nordkap-Forschungsexpedition

Like A Rolling Stone >> 26.01. Aalen, TSchillers Dieser Abend wird der langlebigsten und kommerziell erfolgreichsten Rockband „The Rolling Stones“ gewidmet. Es darf also überwiegend zu den Stones gerockt werden. Natürlich gesellen sich Songs von den Doors, Beatles und The Who hinzu. >> Beginn: 21.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: www.tschillers.de

„Die ganze Wahrheit“

25. - 26. Januar

Das Nordkap

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Edelmetallfachmann Invidia zwei kleine Ringe und eine Kette abgegeben hat und nun mit 480 EURO mehr in der Tasche nach Hause geht. „Die Leute sind oft sehr erstaunt, wie viel Geld sie für ihren Schmuck, der oft schon aus der Mode gekommen ist, von mir erhalten“, erzählt Herr Luciano Invidia, der in Aalen für die Firma Bruno Munding Edelmetallrecycling GmbH Gold und andere Edelmetalle einkauft, um diese dann in der Scheideanstalt Edelmetall- und Münzenfachmann Luciano Invidia in der Goldstadt Pforzheim ist mit seinem Goldankauf BARANKAUF jede einschmelzen und recyclen Woche im Musika in Aalen zu finden. zu lassen. „Ein absolut seriöses Geschäft“, versichert der Edelmetall- und Münzexperte und nennt ein Beispiel: „Sollte ein Kunde mal eine wertvolle Münze mit Sammlerwert abgeben wollen, dann empfehle ich ihm, einen Münzhändler aufzusuchen, oder ich biete ihm an, diese Münze in seinem Auftrag bei der Münzbörse anzubieten, da er dort eventuell mehr als den bloßen Goldwert erhält.“

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Live im Januar

Kleinanzeigen Nungo >> 26.01. Aalen, Frapé David Pino, könnte man sagen, ist der heimliche Shooting-Star am grauen Himmel einer postapokalyptischen Musikszene. Während man in Deutschland in Zeiten kränkelnder Plattenfirmen und anhaltender Urheberrechtsdebatten allenthalben auf die nächste Supernova wartet, geht David Pino einen anderen, einen neuen, einen scheinbar unscheinbareren Weg. Sein Credo: eigene Songs, eigenes Studio, eigenes Label - es sind die einfachen Ideen, mit denen die großen Dinge beginnen. Betrachtet man seinen künstlerischen Output auf lange Sicht, lassen sich bereits heute folgende Eigenschaften feststellen: Ausnahmetalent mit Gänsehautstimme und Leidenschaft auf definitiv allen Frequenzen. Schon seit Kindertagen auf einer Wellenlänge ist David Pino mit Gitarrist Joneo, der ihn auf seinem Weg unterstützt. Mit ihm macht David Musik am liebsten einfach nur für sich, am Klavier, das er von seiner Ur-Oma vererbt bekam, als er sieben Jahre alt war. Dort tastet er nach seinen Gefühlen, dort entsteht die Musik, mit der er viele berührt. Die wenigen Casting-Sternschnuppen, die als Zeichen vergangener Größe in der Atmosphäre der heutigen Musikszene zumeist so schnell verglühen, sind David Pino im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich schnuppe. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info: www.frape-aalen.de

B-Kader >> 26.01. Heubach, QLTourRaum Übelmesser Das musikalische Projekt, bestehend aus Musikern mit langjähriger Erfahrung aus diversen Bands und musikalischen Stilrichtungen, widmet sich seit geraumer Zeit den Klassikern des Art- bzw. Progressive Rock wie Alan Parsons Project, Genesis und Pink Floyd. lm Zentrum des Abends wird das Album ,,Dark Side of the Moon“ stehen, ein Meisterwerk der Rockgeschichte aus dem Jahre 1973, mit der Pink Floyd sich endgültig als Supergroup etablierten. Dabei verstehen es die Musiker bei aller technischen Perfektion, durch die Art ihrer Interpretation musikalische Sterilität zu vermeiden und das Ganze mit Emotion und Seele zu füllen. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 5,-- €, Info: www.qltourraum.de

Münch & Sauer „Die Flatrate Show“

>> 27.01. Schwäbisch Gmünd-Straßdorf, Restaurant Kaffeehaus, Alte Werkstatt Scharfzüngig führen Münch & Sauer jung, dynamisch, schön und erfolgreich durch die Flatrate-Show, von der man gar nicht genug (Fett weg) kriegen kann. Münch & Sauer sind alles: überdreht-nichts-sagende-Moderatorinnen, seicht-einlullender Showact und verlogen-geschmackloser Werbeblock in Echtzeit-Endlosschleife, kurzum: absolut up-to-date und dennoch treffsicher bis ins Mark. Mit bedingungsloser Hingabe und Liebe zum Detail kämpfen sich Münch & Sauer mit vollem Körpereinsatz und ausgeklügelter Choreografie durch Kitsch, Konsum und Kult, durch Politik und Parodie, durch Wahn und Witz unserer Zeit! >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 12,-- € Info/Karten: www.restaurant-kaffeehaus.de, Tel.: 07171/4950581

Energy Supply >> 26.01. Aalen, Bottich Energy Supply, dieser Name ist Programm. Seit 2009 spielt die fünfköpfige Formation aus Aalen die besten AC/DC Songs von Bon Scott und Brian Johnson. Ungeschminkt, ehrlich, rotzig und immer laut singen und spielen Helmut Glöckner (Bass), Christian Bader (Schlagzeug), Joe Bader (Leadgitarre), Rochus Honold (Rhythmusgitarre) und Norbert Maier (Gesang). Thunderstruck, Whole Lotta Rosie, The Jack, T.N.T., Highway to Hell und viele weitere, auch weniger bekannte Titel, die euch sofort in die Ohren und Beine gehen. Wenn dann mit Getöse, Pfeifen und quietschenden Bremsen der „Rock’n’Roll Train“ einfährt, oder die Glocken von „Hells Bells“ erklingen, fühlen sich Publikum und Band im siebten Rockhimmel. Die Songs der Australier werden nach eigenen Ideen gestaltet, denn live ist live. >> Beginn: 22.30 Uhr, Info: www.bottich-aalen.de

Neujahrskonzert

mit dem Landespolizeiorchester Baden-Württemberg >> 27.01. Uhingen, Uditorium Bereits zum dritten Mal lädt das Landespolizeiorchester Baden-Württemberg unter der Leitung von Chefdirigent Toni Scholl alle Blasmusikbegeisterten zum schwungvollen Start ins neue Jahr ein. Im Gepäck haben sie ein buntes Programm aus weltbekannten Klassikmelodien, Swingnummern und Klassikern aus Pop und Rock. Die Konzerterlöse kommen der Hilfsaktion „Gute Taten“ der Neuen Württembergischen Zeitung in Göppingen zugute. Das 35-köpfige Orchester zählt zu den renommiertesten Berufsblasorchestern Europas. Mit unzähligen Benefiz-, Gala- und Kirchenkonzerten tragen die Musiker den guten Ton der Polizei ins In- und Ausland und nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch die unerschöpfliche Welt der bekannten und weniger bekannten Melodien. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 15,-- €, Info/Karten: www.uditorium.de

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After-Work-Coaching

Die fünf Säulen der Identität oder: Lerne dich besser kennen! >> 31.01. Aalen, Torhaus In der Reihe „After-Work-Coaching“ beleuchtet Jacqueline von Manteuffel die fünf Säulen der Identität - Leib/Körper, Arbeit, Beziehungen, ökonomische Sicherheit und Werte. Die Referentin geht in ihrem Vortrag auf folgende Fragen ein: Wie definiere ich mich in diesen Bereichen? Was ist stabil? Wo kriselt es gerade? Was kann ich festigen und ausbauen? In welchen Bereichen bin ich nachlässig? Welche Bereiche nehmen zu viel Raum ein? Diese Identitätsbereiche besser zu kennen hilft, in Lebens- oder Identitätskrisen wieder stabiler zu werden und konkrete Ideen zur Stabilisierung zu entwickeln. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 12,-- €, Info: www.vhs-aalen.de

Ungewisse Hausbändzeit >> 31.01. Schwäbisch Gmünd, Bunter Hund Dem Orchester wurde zugeschanzt, dass die Welt laut Biene Maya am 21. Dezember 2012 untergehen wird. Aber wie beschreibt man dann einen Hausbändabend, der in einer seit 42 Tagen untergegangenen Welt stattfindet? Wie sieht es da unten aus, wie weit geht es runter? Hat der Strom aus der Steckdose dort auch 230 Volt? Sind passende Adapter zu besorgen? Viel wurde debattiert, letztlich war es mal wieder Onkel Rudi, der das Orchester zu folgender Einigung zwang: Man spielt den Abend unter dem Motto „Tanz auf der Wundertüte, als die Welt noch oben war“. Auch zu diesem sicher etwas komplizierten und sperrigen Abend hat sich das Orchester wieder einen musikalischen Gast geladen. Hajo Renky Funschler wird für manchen Lichtblick sorgen und dem Orchester ordentlich den Marsch schlagen. Es wird spannend. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei, Info: Tel.: 07171/8077120

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brua e F b a u

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Heirate mich!

XAVER-Sonderheft 2013 Mit der XAVER-Februar-Ausgabe erscheint auch wieder der erfolgreichste Hochzeitsguide in der Region. Die Redaktion von "Heirate mich! 2013" hat wieder interessante Themen rund um das Thema Heiraten zusammengestellt und wird Sie umfassend und objektiv informieren.

Heirate mich!

2012

>> 28.01. Aalen, Hochschule Hörsaal Beethovenstraße 1 Timo Brunke, der nach Theologiestudium und Schauspielausbildung 1999 den Stuttgarter Poetry Slam gründete, macht den Abschluss der Literatur-Reihe, im Rahmen derer bereits Professor Bausinger, der SchubartLiteraturpreisträger Dr. Buch und Olga Grjasnowa zu hören waren. Er leitet am Stuttgarter Literaturhaus die experimentelle Sprachwerkstatt „Wort und Spiele“ und hat sich vor allem mit seinen inzwischen neun Soloprogrammen auf Bühnen im In- und Ausland einen Namen gemacht. Er gilt als Vertreter einer neuen literarischen Ausdrucksmöglichkeit, der Slam Poetry und als einer der profiliertesten deutschen Performance-Poeten. Was Liebe zu den Wörtern und zur Sprache konkret für Auswirkungen auf die Wahrnehmung und das Verständnis von Dichtung und Literatur haben kann, das versucht der Vortrag des Sprachkünstlers Timo Brunke anhand von einschlägigen Erzählungen aus dem Alltag einer Brennpunktschule im Stuttgarter Westen sowie durch mehrere Beispiele von Sprachspielen und Slam Poesie zu vermitteln. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: frei

26. - 31. Januar

Timo Brunke

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"Heirate mich! 2013" dient Ihnen als wertvoller Wegbegleiter für die Planung Ihres schönsten Tages im Leben.

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Redaktion/Herausgeber:

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XAVER-Verlag Tel.: 07361/52494-20 aalen@xaver.de

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Aus der Region - für die Region.

Es geht in die dritte Runde... „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!“ Schon Goethe wusste um die wunderbaren Dinge, die in unmittelbarer Nähe zu finden sind... Unsere Region hat eine facettenreiche Vielzahl und umfangreiche Palette an regionalen Erzeugern, Manufakturen und Produkten zu bieten. Grund genug für die XAVER-Redaktion, auch im kommenden Jahr wieder lokale Unternehmen und Betriebe in unserer hochwertigen Sonderpublikation „Heimatliebe“ vorzustellen. Sind Sie in der Region ansässig? Stellen Sie selber etwas her oder sind ein Direktvermarkter? Kann man bei Ihnen heimische Produkte erwerben? Kennen Sie vielleicht Produzenten, kreative Köpfe oder Geheimtipps aus der Region, die wir in der „Heimatliebe“ vorstellen sollten? Dann sind Sie bei uns richtig! In einem redaktionell verfassten Portrait präsentieren wir Betriebe, für die Heimatverbundenheit und Tradition gelebte Philosophie ist. Mailen Sie an: heimatliebe@xaver.de Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.

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Theater / Kids

Kleinanzeigen Dornröschen - das Musical >> 03.01. Aalen, Stadthalle Das Publikum erwartet ein Musicalereignis, das neben den Kinderherzen sicherlich auch die Herzen der erwachsenen Musicalfans höher schlagen lässt! Jeder, egal ob Groß oder Klein, Alt oder Jung, kennt die Geschichte von Dornröschen: Ein Königspaar bekommt ein Kind. Alle sind erfreut und glücklich. Wirklich alle? Nein! Die böse Fee will mit aller Macht das Gute zerstören und spricht den Fluch der Flüche aus, der Dornröschen kurz vor ihrem 16. Geburtstag in einen tiefen Schlaf fallen lässt. Da kann nur eines helfen, um den bösen Fluch zu besiegen und Dornröschen aus ihrem hundertjährigen Albtraum erwachen zu lassen: Die echte, einzig wahre Liebe in Person ihres (Traum-)Prinzen! Schon kann das Happy End, bei dem sogar die böse Fee ihre gute Seite entdeckt, beginnen. Anne-Katrin Böhm in der Hauptrolle macht nicht nur Mädchenträume wahr, sie wird auch mit ihrer Stimme verzaubern. In die Welt der Märchen entführt die Musik von Christian Becker und Christoph Kloppenburg von der weltweit erfolgreichen Nujazz-Band MOCA, die dieses liebevolle und dennoch moderne Märchen-Musical mit aufwendigem Sound untermalt. >> Beginn: 16.00 Uhr, Eintritt: 9,--/17,-- €, Info: ab 4 Jahre, Karten: www.theater-liberi.de

The Black Rider >> 05.01. Aalen, Wi.Z „Einer wie du trifft nicht mal eine angepflockte Kuh. Aber keine Sorgen, ich kann dir Kugeln borgen“, raunt der zwielichtige Stelzfuss dem jungen Schreiber Wilhelm zu. Er erkennt dessen Lage genau: Wilhelm liebt Käthchen, die hübsche Försterstochter. Aber um sie zu heiraten, muss er ein guter Schütze sein und seine Treffsicherheit bei einem Probeschießen unter Beweis stellen. Aber eben - Wilhelm trifft nicht. Deshalb nimmt der linkische Schreiberling das verlockende Angebot des humpelnden Finsterlings auch an. Und siehe da, mithilfe der magischen Geschosse wird aus Wilhelm plötzlich ein hervorragender Jäger. Doch der Teufelspakt hat seinen Preis: Das Ziel der Freikugel, die Wilhelm beim entscheidenden Schuss abfeuert, wird vom schwarzen Reiter selbst bestimmt! The Black Rider mit seinen unorthodoxen Texten, seiner schwarzen Dämonie und gefühlvollen Balladen ist ein absolutes Muss, nicht nur für Tom Waits Fans. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, am 13. und 27.01. um 19.00 Uhr weitere Vorstellungen: 10./13./19./24.01. und 27.01. Info/Karten: www.theateraalen.de, Tel.: 07361/522600

Der Nussknacker

Das Balogh-Ballett Prag präsentiert Tschaikowskys Meisterwerk >> 04.01. Aalen, Stadthalle Die Welt der Ballette von Tschaikowsky - sie ist ein Reich des Zaubers und des Märchens, das in verwunschenen Schlössern oder dunkel umschatteten Wäldern spielt. Im „Nussknacker“ zeigt sich das Märchenhafte mehr von seiner kauzigen und schnurrigen Seite. Die kleine Klara erhält von ihrem Paten, dem zauberkundigen Herrn Drosselmeier, als Weihnachtsgeschenk einen Nussknacker, der das Kind im Traum in eine Märchenwelt führt. Nach einer Schlacht gegen den Mäusekönig und seine Armee, die der Nussknacker dank Klaras Hilfe gewinnt, verwandelt sich dieser in einen schönen Prinzen. Er lädt Klara ins wunderbare Reich der Süßigkeiten ein. Unterwegs geraten sie in einen Schneesturm (Tanz der Schneeflocken). Im Palast des Prinzen halten die Palastbewohner zu Klaras Ehren ein Fest ab, dessen Verlauf durch eine Fülle verschiedener Charaktertänze gekennzeichnet ist. Klara schläft ein, der Palast verschwindet und das Mädchen erwacht unter dem Weihnachtsbaum. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 26,90/44,90 € Info/Karten: RMS Reisebüro Aalen, Tel.: 07361/6735

Soupkultur II:

Chinesisch für Anfänger >> 11./31.01. Aalen, Altes Rathaus Was wissen wir über China? Nicht viel wahrscheinlich! Und über chinesische Literatur? Sicher noch weniger! Das muss sich ändern. Nicht nur, weil der Chinese Mo Yan den Nobelpreis für Literatur gewonnen hat, sondern auch, weil seinem Landsmann Liao Yiwu kürzlich der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen wurde und er bei seiner Preisrede nichts Eiligeres zu tun hatte, als den Kollegen Yan als „Staatsautor“ zu beschimpfen. Mo Yan stabilisiere mit seinen Romanen das Unrechtssystem in China, statt für die Einhaltung der Menschenrechte im Reich der Mitte zu kämpfen. Schauspieler des Theaters der Stadt Aalen stellen die beiden Autoren und ihre unterschiedlichen Positionen in einer Soupkultur- szenische Lesung und Wan-Tan-Suppevor. Hinterher wissen Sie sicher einiges mehr über das moderne China und die gegensätzlichen Positionen der zeitgenössischen chinesischen Literatur. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.theateraalen.de, Tel.: 07361/522600

Die Heckabeerlesschlamper:

„Die wilde Brunhilde“ >> 13.01. Essingen, Remshalle „Die wilde Brunhilde“ ist ein Stück von Elke Schmidt, frei gespielt nach William Shakespeare. Gustav Schätzle hat zwei erwachsene Töchter, die endlich unter die Haube kommen sollen. Bei Isolde, der jüngeren, gibt es keine Probleme. Es sind genügend Bewerber vorhanden. Brunhilde, die ältere, macht ihm dabei mehr Sorgen, schließlich ist sie sehr eigenwillig. Deshalb soll sie auch zuerst verheiratet werden. Der Kellner Conrad Lieb bemüht sich, einen geeigneten Bräutigam für Brunhilde zu finden, nicht ohne Hintergedanken. Aber die schlau eingefädelte Intrige gerät außer Kontrolle und bis zum Happy-End gibt es noch die eine oder andere Überraschung. >> Beginn: 17.00 Uhr

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Theater / Kids

Gräfin Mariza Operettentheater Salzburg

>> 15.01. Schwäbisch Gmünd, Stadtgarten Bereits bei der Uraufführung 1924 im Theater an der Wien feierte Emmerich Kálmáns Operette „Gräfin Mariza“ einen sensationellen Erfolg. Vom schwungvollen Walzer über den feurigen Csárdás („Komm, Zigan“) bis zum Foxtrott („Komm mit nach Varasdin“) brennt der Komponist ein musikalisches Feuerwerk ab. Die österreichisch-ungarische Monarchie war bereits Geschichte. Verarmte Adelige fanden sich tatsächlich überall, und so bot die Operette durchaus einen aktuellen Zeitbezug, ebenso wie einen liebevoll-nostalgischen Rückblick auf die scheinbar gute, alte Zeit. Auch die Musik schlug eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Die temperamentvollen ungarischen Csárdás-Rhythmen und schmeichelnden Walzer standen in der besten österreichisch-ungarischen Operettentradition, flotter Foxtrott oder Slowfox gaben modernen Esprit dazu. Der Erfolg führte zu vier Verfilmungen, und noch heute geht diese Musik ins Blut. Dass in die Romantik großer Gefühle auch ein Hauch Melancholie und Ironie hineinspielt, adelt Kálmáns Werk als Klassiker des unterhaltenden Musiktheaters. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

JANUAR MI. 15 UHR DO. 20 UHR FR. 20 UHR

Schiller-Abend mit Michael Quast

SA. 20 UHR

>> 16.01. Aalen, Stadthalle Michael Quast präsentiert: Schiller- Verrat Verrat und hinten scheint die Sonne. Nachdem sie sich schon Goethes Faust auf unwiderstehliche Weise angenommen haben, lautet das bewährte Rezept: aus einem konzentrierten Nichts heraus mit größtmöglicher Ernsthaftigkeit ein Maximum an Komik erzielen, und zwar sofort. Dabei spielt der Apfel als Schillers Lebensmotiv ebenso eine Rolle, wie die Bedeutung von Schillers Krankheiten für seine Werke. Im Grunde war Schiller pausenlos krank. Angefangen beim hartnäckigen Husten in der Kadettenanstalt bis zur finalen Tuberkulose in Weimar, was anhand der Dramen sehr schön beleuchtet werden kann. Quast spielt diesmal nicht nur alle Rollen, er spielt auch alle Krankheiten. Mosetter diagnostiziert, interpretiert und macht Therapievorschläge. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: Touristik-Service Aalen Tel.: 07361/522359

SO. 15 UHR SO. 19 UHR DO. 20 UHR FR. 20 UHR SA. 20 UHR SO. 14 UHR SO. 19 UHR DO. 20 UHR FR. 20 UHR SA. 20 UHR

Die Harry Belafonte Story Seine Songs, sein Leben

>> 17.01. Schorndorf, Barbara-Künkelin-Halle Harry Belafonte betritt nach vielen Jahren den kleinen Club, in dem er als junger Mann gejobbt hat. Der Clubbesitzer Charly erkennt den berühmten Gast. Und schon sind wir mitten in der aufregenden Lebensgeschichte Harry Belafontes. Schließlich betritt Harrys Frau Julie den Club und steuert ihre Sicht auf die Lebensgeschichte ihres Mannes bei - ein Leben, das nicht nur von beispiellosem künstlerischen und kommerziellen Erfolg geprägt ist, sondern zugleich untrennbar verbunden bleibt mit der Geschichte der schwarzen Bürgerrechtsbewegung. Harry Belafontes Leben wird entlang seiner wundervollen Songs reflektiert. Das musikalische Repertoire umfasst seine weltbekannten Calypso-Hits, die Protestlieder und Gospels der Bürgerrechtsbewegung, Folksongs sowie klassische Bluesballaden. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 27,40/30,70 € Info/Karten: www.barbara-kuenkelin-halle.de

SO. 14 UHR SO. 19 UHR DO. 20 UHR FR. 20 UHR SA. 20 UHR SO. 14 UHR SO. 19 UHR DO. 20 UHR

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SPATZ FRITZ FÜR KINDER AB 4 JAHREN DER KONTRABASS DAS WILDE KIND THE BLACK RIDER MUSICAL SPATZ FRITZ FÜR KINDER AB 4 JAHREN AM OFFENEN HERZEN LIEDERABEND THE BLACK RIDER MUSICAL

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F†R ANF€NGER 11 CHINESISCH SZENISCHE LESUNG??? 12 NACH MIR DIE SINTFLUT 13 SPATZ FRITZ FÜR KINDER AB 4 JAHREN 13 THE BLACK RIDER MUSICAL 17 DER KONTRABASS 18 AM OFFENEN HERZEN LIEDERABEND 19 THE BLACK RIDER MUSICAL 20 SPATZ FRITZ FÜR KINDER AB 4 JAHREN 20 FREIE SICHT KOOPERATION MIT BACKSTEINHAUS PRODUKTION

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THE BLACK RIDER MUSICAL PU DER B€R??? AM OFFENEN HERZEN LIEDERABEND SPATZ FRITZ FÜR KINDER AB 4 JAHREN THE BLACK RIDER MUSICAL 27 ZUM LETZTEN MAL F†R ANF€NGER 31 CHINESISCH SZENISCHE LESUNG??????

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RUDOLF HERFURTNER ALTES RATHAUS PATRICK SÜSKIND ALTES RATHAUS T. C. BOYLE ALTES RATHAUS WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z RUDOLF HERFURTNER ALTES RATHAUS FRANZ WITTENBRINK Wi.Z WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z LIAO YIWU, MO YAN ALTES RATHAUS LLUïSA CUNILLÉ ALTES RATHAUS RUDOLF HERFURTNER ALTES RATHAUS WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z PATRICK SÜSKIND ALTES RATHAUS FRANZ WITTENBRINK Wi.Z WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z RUDOLF HERFURTNER ALTES RATHAUS MARIUS VON MAYENBURG ALTES GASWERK WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z ALAN ALEXANDER MILNE ALTES RATHAUS FRANZ WITTENBRINK Wi.Z RUDOLF HERFURTNER ALTES RATHAUS WILLIAM S. BURROUGHS, TOM WAITS Wi.Z LIAO YIWU, MO YAN ALTES RATHAUS

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Theater / Kids

Kleinanzeigen Michael Hatzius

„Die Echse und Freunde - das volle Programm“ >> 24.01. Göppingen, Odeon, Altes E-Werk Was Michael Hatzius seinem Publikum bietet, ist satirisches Puppentheater vom Feinsten. Eine Mischung aus Kabarett, Schauspiel und Kasperletheater für Erwachsene. Der diplomierte Puppenspieler und sein wechselwarmer Teufelskerl „Die Echse“ sind eine weitere Sensation aus der renommierten Ernst Busch Hochschule Berlin, aus der auch René Marik kommt. Er beherrscht sein Handwerk perfekt. Bissig, großkotzig und knallhart sind die Kommentare der Echse - aber zum Schreien komisch. Hatzius erweckt in seinem Programm „Die Echse und Freunde“ all seine Puppen mit gekonnten Bewegungen, herrlichen Dialekten und ausgefeilten Texten zum Leben. „Entschleunigung“ ist das Zauberwort, mit dem er es versteht, den Zuschauern den Ballast, Stress und Zeitdruck zu nehmen und sie an einer Reise durch die Jahrtausende teilhaben zu lassen. Sehr zum Amüsement der Zuschauer stellt die Echse die Entwicklungsgeschichte der Menschheit total auf den Kopf und am Ende werden sich alle einig sein, dass die Geschichtsbücher und Überlieferungen neu geschrieben werden müssen. >> Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 15,--/18,-- € Info/Karten: www.odeon-goeppingen.de

Theatertreffen

Ein Singspiel aus den Alpen mit dem Theater Lindenhof >> 24.01. Schwäbisch Gmünd, Stadtgarten Auf der Alb wurde immer schon Theater gespielt. Bauer, Bäuerin, Knecht und Magd kennen das nicht anders. Von früh bis spät spielen sie Theater - ob im Kuhstall, auf der Weide oder bei der Brotzeit. Der Bub ist der am meisten Theaterbegeisterte. Er spielt nicht nur sich selber, sondern auch alle Tiere auf dem Hof. Als ihn der Jäger dazu überredet, mit ihm auf Wanderschaft zu gehen und tief unten im Tal das sagenumwobene Theatertreffen zu sehen, gibt es ein böses Donnerwetter. Das Volkstheater liegt doch so nah! Und der Pfarrer hat schon viel Schlimmes über moderne Regiekonzepte und Schweinereien auf großstädtischen Bühnen gehört. Der Vater jagt den Bub vom Hof. Doch ohne ihn ist das Theater auf der Alb nicht mehr das gleiche. Keine Tiere. Keine Milch. Und sonntags kein Huhn in der Suppe. Der Vater spricht nicht mehr. Und die Mutter erledigt freudlos ihre Volkstänze und Jodler. Als der Jäger unerwartet wiederkehrt, ist die Erleichterung groß. Doch der Bub ist nicht bei ihm. Und das Theatertreffen hat den Jäger völlig verändert: Mit ihm findet das pure Grauen seinen Weg auf die Alb. Jetzt kann nur noch der Bub sie retten. „Theatertreffen“ ist ein Stück, wie es typischer für das Theater Lindenhof nicht sein könnte: volksnah, herzhaft und absurd, mit viel Musik, Gesang, Spiel und Tanz. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: i-Punkt Schwäbisch Gmünd Tel.: 07171/6034250

Magic Of The Dance >> 26.01. Heidenheim, Congress Centrum Magic Of The Dance vereint die besten Stepptänzer der Welt; innovative Choreografien des achtmaligen Weltmeisters John Carey, eine spannende Liebesgeschichte, die von Hollywoodstar Sir Christopher Lee erzählt wird, zauberhafte Musik, spektakuläre Pyrotechnik und eine hervorragende Lichtshow mit Filmeinspielungen. Das sind die Zutaten, welche die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Die weltbesten irischen Stepptänzer und die besten American Tapper präsentieren die schnellsten und energiegeladensten Steppkombinationen, die jemals gezeigt wurden. Poesie verbindet sich mit atemberaubender Unterhaltung, Wir verlose schönen irischen Tänzen, traditioneller Musik und 3 x 2 Karten n modernen Tanzeinlagen. Teilnehmen unter: >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 33,90/56,90 € www.xaver .de Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim

Cabaret >> 26./27.01. Geislingen/Steige, Rätsche im Schlachthof [Musical] Der junge Schriftsteller Cliff Bradshaw lernt auf einer Zugfahrt nach Berlin den zuvorkommend scheinenden Ernst Ludwig kennen. Ludwig bietet Bradshaw an, ihm in Berlin alle Türen für die Recherche zu seinem neuen Roman zu öffnen. In Berlin angekommen, lernt Bradshaw im zwielichtigen Kit-Kat-Club die naive, flatterhafte Sängerin Sally Bowles kennen, die dort nicht nur wegen ihres künstlerischen Talents angestellt ist. Als Sally gefeuert wird, nimmt sie Zuflucht in Cliffs Pensionszimmer und die beiden werden ein Paar. Es entwickelt sich eine intensive Beziehung, die jedoch, als Ludwig sich als Nationalsozialist entpuppt, nicht von den Zeichen der Zeit verschont bleibt! Die vom Ragtime und frühen Jazz inspirierte Show mit ihren revueartigen Nummern ist eine gelungene Reminiszenz an die Musicals der 1920er Jahre. >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 22,--/24,-- €, Info/Karten: www.raetsche.de

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Jubiläumstour mit der Komödie „Dumm gelaufen!“ >> 27.01. Aalen, Stadthalle Die beliebte Volksbühne feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit der bayerischen Krimikomödie „Dumm gelaufen!“. Allein die Besetzung mit bekannten und beliebten Darstellern verspricht schon einen amüsanten Theaterabend. Dazu zählen neben Gerda Steiner und Hermann van Ulzen, Henner Quest, Markus Böker und Cécile Bagieu. Zum Inhalt: Es hätte ihr großer Coup werden sollen, doch als die beiden Senioren Hans-Georg und Walter eine Bank überfallen, um sich ihren tristen Lebensabend ein wenig zu versüßen, geht schief, was nur schief gehen kann. Gutmütig, trottelig und kein bisschen abgebrüht, verzetteln sie sich - und was im Inneren der Bank tatsächlich geschieht, bringt unsere zwei „Helden“ schier zur Verzweiflung. Denn der festgehaltene Direktor, seine überraschend anwesende Ehefrau und seine attraktive Geliebte kochen ihr eigenes Süppchen… >> Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: 24,90/36,90 € Info/Karten: www.star-concerts.de

Theater / Kids

Steiner’s Theaterstadel

Die Judenbank Von Reinhold Massag

>> 29.01. Geislingen/Steige Rätsche im Schlachthof Dies ist die Geschichte des Dorfbewohners Dominikus Schmeita und seiner großen Liebe, einer Bank. Denn von Dominikus’ Bank aus hat man die beste Aussicht auf die Bahnsteige des Bahnhofs von Ottersdorf, eines kleinen fiktiven Ortes im Allgäu. Die Bank, auf der er seit zwanzig Jahren fast täglich sitzt, ist sein ein und alles, weil er als Bub Lokomotivführer werden wollte. Doch eines Tages, im Jahre 1935, verändert sich die Welt. Auf der Bank steht plötzlich „Nur für Juden“. Aber Domenikus ist kein Jude, sondern ein ehemaliger Bauer und Zugbeobachter mit altersbedingtem Muskelschwund und seit seiner Geburt ansässig in Ottersdorf. Die Geschichte nimmt ihren Lauf. Der österreichische Schauspieler Ernst Konarek war lange Zeit im Ensemble des Staatstheaters Stuttgart. Meisterlich findet er in der „Judenbank“ nicht nur den richtigen Ton für den naiven wie aufrechten, einfachen wie sturen Domenikus Scheiba, den sowohl knitzen Geschichtenerzähler als auch feinsinnigen Weltenbeobachter, sondern er taucht auch in den Mikrokosmos der kleinen dörflichen Gemeinschaft ein, in die der Nationalsozialismus hineinwächst wie eine böse Krankheit. >> Beginn: 10.00 und 20.00 Uhr, Eintritt: 14,--/16,-- € Info: ab 15 Jahre, Karten: www.raetsche.de

The King’s Speech Die Rede des Königs

>> 31.01. Heidenheim, Waldorfschule Diese Veranstaltung ist eine Art Bildungspremiere, markiert sie doch den Start des „Package Junges Theater“. Speziell Schüler und Studenten sollen mit der „Reihe in der Reihe“ angesprochen und für Theater begeistert werden. Dafür haben sich die Veranstalter ein ganz besonderes Stück ausgesucht: die Verfilmung von „The King’s Speech“. Der Film wurde mit dem Oscar als Bester Film ausgezeichnet - das Theaterstück hingegen noch nie aufgeführt. Autor David Seidler erzählt das persönliche Drama von Albert Herzog von York (Götz Otto), zweitgeborener Sohn des britischen Königs und Stotterer - ungeeignet und peinlich also, für eine Funktion als Staatsmann. Er begibt sich in Behandlung bei dem unkonventionellen Sprachtherapeuten Lionel Logue, hat Erfolg und wird zu einem König, der Jahre später mitreißende Ansprachen an sein Volk halten kann. Autor David Seidler hat als Kind und Jugendlicher selbst gestottert. Albert Herzog von York wurde deshalb zu seinem Vorbild und Inspiration für das vorliegende Theaterstück nach dieser wahren Begebenheit. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: Tourist-Information Heidenheim Tel.: 07321/3277777

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Kunst und Ausstellungen

Kleinanzeigen Judith Wettemann-Ebert Bilder zum Kalten Markt

>> 05.01 bis 02.02. Ellwangen, Café Ars Vivendi Seit hunderten von Jahren ist der Kalte Markt fest eingebunden in die Tradition der Stadt Ellwangen. Die altehrwürdige Stadt bietet eine wunderbare Kulisse für Pferde und Reiter. Der Liebe zu dieser Stadt, die sie umgebende Landschaft und den Pferden kann man in den Bildern von Judith WettemannEbert nachspüren. Ob sie die flüchtige Anmut der Pferde einfängt oder die statische Ruhe der Gebäude Ellwangens, stets zeigt sich in den ausgestellten Bildern die Verbindung mit ihrer Heimat. In Acryl- oder Mischtechniken versucht Judith Wettemann-Ebert immer wieder aufs Neue Bögen zwischen Stadt und Land, Architektur und Natur sowie Tradition und Moderne zu spannen. >> Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 9.30 bis 19.00 Uhr Fr. und Sa. 9.30 bis 24.00 Uhr So./Ft. 14.00 bis 19.00 Uhr

Expressionisten

Aus der Sammlung Dr. Alfred Gunzenhauser, Chemnitz

In der Reihe „Heimspiel“

Klaus Fischer und Rolf Kurz >> 22.01. bis 03.03. Schorndorf, Galerien für Kunst und Technik Den Gemälden von Klaus Fischer liegt genauso wie den Stahlplastiken von Rolf Kurz ein serielles Moment zugrunde. Beide Künstler beschäftigen sich mit eigentlich austauschbaren und wiederholenden Elementen und deren Anordnungen. In Klaus Fischers Straßenbildern ist der Mensch zentrales Thema. Die Figuren treffen aufeinander, gehen aneinander vorbei, bilden Gruppen oder Paare. Die Individualität tritt dabei immer stärker in den Hintergrund. Daneben sind auch Werke aus der Serie „Containerbilder“ ausgestellt. Sie wirken wie Farbfeldmalerei und bilden Räume ohne Menschen. Rolf Kurz setzt sich in seinem bildhauerischen Werk mit dem Thema Architektur und Behausung auseinander, oft in minimalistisch reduzierter Formensprache. Stahlformen werden linear gestaffelt oder versetzt zueinander geordnet, gehen häuserartige oder geometrische Gebilde ein. Je nachdem, wie die Formen im Raum angeordnet sind, erlauben sie immer neue spannungsreiche Sichtweisen und Deutungsmöglichkeiten. >> Info: Vernissage am 21.01. um 20.00 Uhr, www.galerien-kunst-technik.de Führungen: am 24. Januar und 21. Februar um 19.00 Uhr am 10. Februar und 03. März um 15.00 Uhr Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr So/Ft. 10.00 bis 17.00 Uhr

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>> bis 07.04. Heidenheim, Kunstmuseum Vor hundert Jahren wurden sie als Dilettanten beschimpft und ihre Bilder in Ausstellungen bespuckt. Heute gelten sie als die Begründer der Moderne und ihre Bilder als Meisterwerke: die Expressionisten. Mit dem „Blauen Reiter“ in München und der „Brücke“ in Dresden formierten sich vor dem Ersten Weltkrieg zwei expressionistische Künstlervereinigungen, die mit ihrer bewusst vereinfachenden Malweise den bis dahin herrschenden Bildbegriff umstürzten, unser Kunstverständnis bis heute nachhaltig veränderten und damit nicht nur einen spezifischen deutschen Beitrag zur Moderne leisteten, sondern auch die rasante Entwicklung der modernen Kunst nach dem Ersten Weltkrieg initiierten. In der Ausstellung „Expressionisten“ präsentiert das Kunstmuseum Heidenheim bisher selten gezeigte Werke der Münchener Künstler Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter sowie der Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff. Zusammen mit Bildern von Paula Modersohn-Becker und Lovis Corinth, die mit ihrer Malerei die Grundlagen für den deutschen Expressionismus legten, umfasst die Ausstellung 70 Ölbilder, Zeichnungen und Grafiken. Sämtliche Werke stammen aus dem Museum Gunzenhauser Chemnitz, das erstmals Teile seiner Sammlung außerhalb von Chemnitz zeigt. >> Info: www.kunstmuseum-heidenheim.de Öffentliche Führungen: 06./20.01. und 03./17.02. und 03./17.03. sowie 07.04. um 11.15 Uhr 09./23.01. und 06./27.02. und 13.03. um 17.30 Uhr Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr Sa., So./Ft.. 11.00 bis 17.00 Uhr


Meister des Lichts

>> Bis 01.04. Schwäbisch Gmünd, Museum im Prediger Friedrich Hechelmann, 1948 in Isny geboren und an der Akademie der Bildenden Künste Wien Meisterschüler bei Rudolf Hausner, wurde durch seine zahlreichen außergewöhnlichen, teils mehrfach preisgekrönten Buchillustrationen international berühmt. Aus einem unerschöpflichen Reichtum koloristischer und figurativer Einfälle heraus bebilderte er in den vergangenen 40 Jahren nicht nur Märchen- und Kinderbücher, darunter Wilhelm Hauffs Zwerg Nase und Momo von Michael Ende, sondern auch die Bibel und Werke der Weltliteratur. Neben den Buchillustrationen entstanden in beharrlicher Konsequenz und meisterhafter Behandlung des Sujets großformatige visionäre Bilder zum Thema Natur und Kosmos. 21 Werke aus allen Schaffensphasen vermitteln den zeitlosen Zauber, den Hechelmanns unvergleichliche Landschaftsvisionen ausstrahlen und zeigen den Künstler als Meister des Lichts. Aus dem farblichen Dreiklang blau, grün und weiß, aus tief lasurblauer, lichtvoller Luft und perlmuttschimmernden Wassern, aus sanft dämmernden, wie mit Samt bedeckten Hügeln, und grün-gold glänzenden Wäldern erheben sich poetische, geheimnisund gleichnisvolle, sich ins Surreale weitende Traumlandschaften von suggestiver Kraft. >> Info: www.museum-galerie-fabrik.de Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr, Do. 14.00 bis 19.00 Uhr Sa., So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr

Aalen KunsTraum im Haus der Stumpfes ab 18.10. „Life Is Beautiful“ - Malerei von Christine Schönherr Gmünder Straße 2 Di. bis Fr. 10.00 bis 18.00 Uhr Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr Aalen Café Wunderlich „Wach werden“ - Illustrationen, Zeichnungen und Bilder in Mischtechnik von zoi Rittergasse 2 Mo. bis Sa. ab 10.00 Uhr So. ab 14.00 Uhr Aalen fairfitness „Wenn die Seele spricht“ - Illustrationen und Zeichnungen von zoi Heinrich-Rieger-Straße 22/1 Mo. bis So. 07.00 bis 23.00 Uhr Aalen Limes Museum bis 06.05. „Überall zu Hause und doch fremd - Römer unterwegs“ St. Johann-Straße 5 Di. bis So. 10.00 bis 17.00 Uhr Aalen M & S Zeitarbeit bis 31.12. „Faszination Aquarell“ Iris Dörfler Stuttgarter Straße 6 (Eingang Östlicher Stadtgraben) Mo. bis Fr. 09.00 bis 16.00 Uhr Aalen Stiftung Haus Lindenhof bis 31.03. Aquarell von Christl Benkmann und Acryl von Jessica Rühmann Weiße Steige 14

Crailsheim Stadtmuseum im Spital bis 13.02. „Wer hat‘s gebracht? Gabenbringer: Weihnachtsmann und Osterhase Spitalstraße 2 Mi. 09.00 bis 19.00 Uhr Sa. 14.00 bis 18.00 Uhr So./Ft. 11.00 bis 18.00 Uhr Ellwangen Alamannenmuseum bis 13.01. Sonderausstellung „Museumsreif - 25 alamanische Ausgrabungen in Lauchheim“ Haller Straße 9 Mi. 14.00 bis 17.00 Uhr Sa./So. 13.00 bis 17.00 Uhr Ellwangen Café Ars Vivendi 05.01. bis 02.02. „Bilder zum Kalten Markt“ - Malerei von Judith Wettemann-Ebert Marienstraße 40 Mo. bis Do. 09.30 bis 19.00 Uhr Fr., Sa. 09.30 bis 00.00 Uhr So./Ft. 14.00 bis 19.00 Uhr Ellwangen Schlossmuseum bis 06.01. „Schaukästchen des richtigen Lebens“ - Puppenstuben, Puppenküchen, Kaufläden und 200 Puppen Schloss ob Ellwangen 12 Di. bis Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr Sa. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr So./Ft. 10.30 bis 16.30 Uhr Heidenheim Kunstmuseum bis 07.04. Expressionisten aus der Sammlung Dr. Alfred Gunzenhauser Chemnitz Marienstraße 4 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr

Heidenheim Hermann Voith Galerie Dauerausstellung - Picasso Plakateund Druckgraphiksammlung Marienstraße 4 Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 19.00 Uhr Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Hüttlingen Musikschule Dauerausstellung „Musikschule wird zum Kunsttempel“ Hildegard Diemer - Malerei, Skulpturen, Texte Kirchhofweg 10 Mo. bis Do. ab 14.00 Uhr Hüttlingen-Niederalfingen Suedwestgalerie bis 06.01. Keramik aus Halle Auweg 6 Di. bis Fr. 13.00 bis 19.00 Uhr Sa. 10.00 bis 16.00 Uhr So. 14.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Gmünd Galerie im Prediger bis 27.01. „Querschnitt 2012“ Jahresausstellung der Mitglieder des Gmünder Kunstvereins Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr Do. 14.00 bis 20.00 Uhr Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Gmünd Museum im Prediger bis 01.04. Friedrich Hechelmann Meister des Lichts Johannisplatz 3 Di., Mi., Fr. 14.00 bis 17.00 Uhr Do. 14.00 bis 19.00 Uhr Sa./So./Ft. 11.00 bis 17.00 Uhr

Kunst und Ausstellungen

Friedrich Hechelmann

Schwäbisch Gmünd Restaurant „La Trattoria“ bis 12.02. „Italienische Momente“ Karin Nonnenmacher Fotografie Rinderbacher Gasse 7 Mo. bis So. 11.00 bis 14.00 Uhr und 17.30 bis 23.00 Uhr Schwäbisch Hall Johanniterkirche „Alte Meister in der Sammlung Würth“ und „Madonna des Bürgermeisters Jacob Meyer zum Hasen“ - Hans Holbein Im Weiler 1 Di. bis So. 11.00 bis 17.00 Uhr Schwäbisch Hall Therapiezentrum am Diak „Neuseelandabenteuer und Südseeträume“ - Fotografien von Sabine Kohler Am Mutterhaus 1 Mo. bis Fr. 07.00 bis 18.00 Uhr Schwäbisch Hall Kunsthalle Würth bis 02.06. „Von Kopf bis Fuß“ - Menschenbilder im Fokus der Sammlung Würth Lange Straße 35 Mo. bis So. 11.00 bis 18.00 Uhr Waiblingen Kulturhaus Schwanen 17.01. bis 08.02.. „15 Jahre Ballance - die Essenz“ - Radierungen von Uli Eisenbraun, Bertram Engelhardt, Andrea Kempf und Susanne Wohlschiess Winnender Straße 4 Mo. bis Fr. 09.00 bis 16.00 Uhr Mo. bis Sa. 18.00 bis 22.00 Uhr

Schwäbisch Gmünd Galerie im Zunfthaus bis 16.01. Ada Buoncore - Malerei Freudental 12 Mi. bis Fr. 12.00 bis 18.00 Uhr Sa. 10.00 bis 14.00 Uhr

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Was sonst so läuft

Wladimir Kaminer

06.01. Stuttgart, Schleyer-Halle The Voice of Germany 20.00 Uhr 08.01. Stuttgart, Zwölfzehn GORBUNOV & KIENZLER 20.00 Uhr 10.01. Stuttgart, Zwölfzehn BLACKOUT PROBLEMS & ELECTRIC LOVE 20.00 Uhr 11.01. Stuttgart, Zwölfzehn SKINNY LISTER & MANUEL WINTER 18.00 Uhr 12.01. Ulm, Roxy PANTASONICS 21.00 Uhr 12.01. Stuttgart, Theaterhaus PETRA AFONIN 20.30 Uhr 12.01. Stuttgart, Zwölfzehn KUNST GEGEN BARES 20.00 Uhr 13.01. Stuttgart, Universum 15. STUTTGARTER COMEDYCLASH 18.00 Uhr 14.01. Stuttgart, Club Schocken I GOT YOU ON TAPE 21.00 Uhr 14.01. Stuttgart, Liederhalle PHILIPP POISEL 20.00 Uhr

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>> 11.01. Ulm, Roxy >> 15.01. Stuttgart, Theaterhaus Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wenn Wladimir Kaminer eine Reise durch die Nacht antritt, ist das nicht einfach nur eine Sammlung von Geschichten. Zusammen mit Onkel Wanja geht es auf der Suche nach einem Taxi durch eine besondere Hauptstadt-Nacht. Skurrile Gestalten und eigentlich unbeschreibliche Atmosphären fängt der Autor stilsicher ein und spielt mit Klischees, die durch seine Interpretation zum gesellschaftlichen Spiegelbild werden. Seit über zehn Jahren ist Kaminer im Geschäft und jährlich auf Lesereise. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: Ulm 18,60 € Stuttgart 20,60 €, Info: www.roxy.ulm.de, www.theaterhaus.com

Wir verlose

en 2 x 2 Kart ter: un Teilnehmen .de www.xaver

Gauthier Dance - Future 6 >> 11., 13. und 14.01. Stuttgart, Theaterhaus Einen Blick nach vorn wirft Gauthier Dance zur Premiere der neuen Produktion Future 6, denn der künstlerische Leiter und Choreograf Eric Gauthier ist davon überzeugt: Diese Choreografen stellen schon heute die Weichen für den Tanz von morgen. Dass sich unter den sechs Stücken gleich fünf Uraufführungen befinden, unterstreicht die Verbundenheit der internationalen Tanzszene mit der Theaterhaus-Company. >> Beginn: jeweils 20.00 Uhr, Eintritt: 29,--/34,-- €, Info: www.theaterhaus.de

15.01. Stuttgart, Theaterhaus WLADIMIR KAMINER 20.00 Uhr 17.01. Stuttgart, Theaterhaus ROCK & ROLLINGER 20.15 Uhr

Rock & Rollinger

17.01. Stuttgart, Goldmark’s GASMAC GILMORE 20.00 Uhr

„Hochdeutsch war gestern“

>> 17.01. Stuttgart, Theaterhaus Rock & Rollinger, das sind Andy Susemihl alias Dr. Horst Rock (Produzent und Gitarrist) und Thommy Bloch alias Manfred Rollinger (Sänger). Die beiden Vollblutmusiker haben einen gemeinsamen Traum: mit Mundartrock im Hollywoodformat die schwäbische Sprache im deutschsprachigen Raum salonfähig zu machen. Mit der Schwabenhymne haben die beiden charismatischen Figuren schon einen Hit gelandet. Mit ihrem Debut Album „Rollst du noch oder Rockst Du schon” zeigt das schräge Duo wie es klingt, wenn man schwäbische Mundarttexte mit zeitgemäßer Rockmusik kombiniert. >> Beginn: 20.15 Uhr, Eintritt: 22,90 €, Info/Karten: www.as-concert.de

17.01. Stuttgart, Zwölfzehn SCHMUTZI & FOX NAMED KING 20.00 Uhr 17.01. Stuttgart, Goldmark’s GASMAC GILMORE 20.00 Uhr 17.01. Stuttgart, LKA Longhorn EMP PERSISTENCE TOUR 18.30 Uhr 19.01. Ulm, Roxy HELTER SKELTER 20.30 UHR 19.01. Stuttgart, Theaterhaus KREMP 20.30 Uhr 20.01. Ulm, Roxy MAXIMILIAN HECKER 20.00 Uhr 20.01. Stuttgart, LKA Longhorn JENNIFER ROSTOCK 20.00 Uhr 20.01. Stuttgart, Theaterhaus EMIRSIAN 20.30 Uhr 20.01. Stuttgart, Liederhalle MILOS KARADAGLIC 20.00 Uhr 20.01. Stuttgart, Theaterhaus EMIRSIAN 20.30 Uhr

56

Gasmac Gilmore >> 17.01. Stuttgart, Goldmark’s In einer Art musikalischem Swingerclub treffen sich swingende Klarinettenmelodien, prügelnde Gitarrenriffs, pulsierende Balkanbläser à la Kusturica und jammernde Klezmermelodien, um ihren Spaß zu haben. Auf der weiteren Reise warten neben Dr. Freud persönlich noch spektakuläre Überraschungen wie ein goldbezahnter Gypsie und ein 200 Jahre altes Cello. Alte Mauern werden eingerissen und neue Brücken werden gebaut. Die Fusion von Balkan, Klezmer und Metal, die bereits das Album „About Boys and Dogs“ geprägt hat, wird nun zur Spitze getrieben. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 15,-- € Info/Karten: www.mruss-tickets.de


FR

11 Wladimir Kaminer

Lesung

Onkel Wanja kommt. Eine Reise durch die Nacht. sa

Wir verlose

EMP Persistence Tour 2013

sO

2 x 2 Karten

n

Teilnehmen unter: www.xaver .de

>> 17.01. Stuttgart, LKA Longhorn Letztes Jahr noch mit Suicidal Tendencies als Headliner, bietet die EMP Persistence Tour dieses Jahr mit Hatebreed ein wahres Highlight. Tougher, straight-in-your-face gespielter Hardcore trifft granitharte Metal-Elemente. Auch Agnostic Front sind keine unbekannte New Yorker Harcore-Band. Auf der EMP Persistence Tour geben sich die Großen der Größten die Klinke in die Hand. Sie startet im Januar 2013 und befriedigt alle Wünsche nach guter Musik und perfekten Locations. Aber nicht nur Hatebreed sind der Rede wert, sondern natürlich alle Support-Bands: The Acacia Strain, Stick Your Guns, Naera, H2O und Agnostic Front werden so richtig einheizen. >> Beginn: 18.00 Uhr, Eintritt: 28,-- €, Info: www.lka-longhorn.de

12

Klub Balkanska präsentiert

KOnzeRt

Pantasonics

20 Maximilian Hecker

KOnzeRt

Lied:gut! Singer-Songwriter im ROXY Mi

23 Fatih Çevikkollu FATIH unser!

COMedY

sa

26

KOnzeRt

Shake, Rattle & Roll präsentiert:

Region Stuttgart / Ulm

Januar

The Groove Diggers

Februar sa

02 Dota & Die Stadtpiraten

KOnzeRt

FR

08 Caveman Du sammeln, ich jagen!

COMedY

Mi

13 Ana Moura Desfado

KOnzeRt

Welt:klasse! Worldmusic im ROXY sa

16 Triggerfinger All This Dancin Around

KOnzeRt

dO

21 Harry Rowohlt liest und erzählt

Lesung

www.roxy.ulm.de ROXY gGmbH | Schillerstraße 1/12, 89077 Ulm | Tel. 0731.96 86 20

Jennifer Rostock

Kaya Yanar

>> 20.01. Stuttgart, LKA Longhorn Bevor man sich ins lärmende Kämmerlein zurückzieht, um am Material für die neue Platte zu schrauben, gibt es zum Abschied in die Frühjahrspause noch eine abschließende Klassenfahrt mit Pauken, Trompeten, Konfetti, jeder Menge Gäste und ganz bestimmt ohne Lloret de Mar. Abgesehen von Klassikern im neuen Gewand und dem standardgemäßen Entertainmentwahnsinn soll die Tour alles jemals Dargebotene übertreffen. Zwei glühende Newcomerbands, die nicht nur das übliche Anheizerprogramm bestreiten werden, ein DJ, der die sonst so tristen Umbaupausen in tanzbeinzermarternde Elektrogewitter verwandelt und ein Headliner, der die Messlatte für die Zukunft märtyrerhaft hinter den Horizont verlegt. >> Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt: 25,50 €, Info/Karten: www.c2concerts.de

„All inclusive“

>> 19.01. Stuttgart, Porsche Arena Gefühlte drei Mimikwechsel pro Sekunde, geschätzte 50 Sprachen, Gesten und Dialekte im Repertoire. Kaya Yanar begeistert in seinem neuen Programm wieder mit unbeschreiblicher Vielfältigkeit. Dieses Mal sind sie alle dran, wirklich alle: Italiener, Spanier, Franzosen, Holländer, Schweden, Engländer, Inder und nicht zu vergessen die Deutschen. Sympathisch, lustig und vor allem publikumsnah. Ein Star zum Anfassen und ein echter Könner, dessen Humor von witzigen Einfällen, sprachlichem und mimischem Talent und dem besonderen Auge für die kleinen Skurrilitäten des Alltags lebt. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 30,50 €, Info: www.as-concert.de

57


Was sonst so läuft

Gabby Young & Other Animals

21.01. Stuttart, Wagenhalle VINCENT KLINK & COMPANY 19.30 Uhr 21.01. Stuttgart, Theaterhaus GABBY YOUNG & OTHER ANIMALS 20.00 Uhr 22.01. Stuttgart, Theaterhaus CLANNAD 20.00 Uhr 22.01. Stuttgart, Zwölfzehn NIKITA GORBUNOV & PHILIP EISSLER & CLARA KIPP 20.00 Uhr 22.01. Stuttgart, LKA Longhorn KENDRICK LAMAR 20.00 Uhr 23.01. Stuttgart, Theaterhaus MARTINA SCHWARZMANN 20.00 Uhr 24.01. Stuttgart, Zwölfzehn ZWPLS (ZWEIPLUS) 20.00 Uhr 25.01. Stuttgart, Club Zentral LORD OF THE LOST 20.00 Uhr 25.01. Stuttgart, Wagenhalle GÖTZ WIDMANN 20.00 Uhr 25.01. Stuttgart, LKA Longhorn DISPATCH 20.30 Uhr

Maximilian Hecker Lied:gut!

>> 20.01. Ulm, Roxy Seit November 2012 ist Maximilian Hecker auf musikalischer Reise durch Deutschland. Sein Debüt-Album „Infinite Love Songs“ erreichte die Top Ten Liste der besten Alben 2001 der New York Times. Im letzten Jahr gab es schließlich die neue Platte „Mirage Of Bliss“ via Blue Soldier Records / Rough Trade. Zeitgleich erschien auch sein autobiografisches Buch „The Rise And Fall Of Maximilian Hecker“. Die neue Tour bestreitet er im Wir verlose Duo zusammen mit 2 x 2 Karten n Felix Räuber. Teilnehmen unter: >> Beginn: 20.00 Uhr www.xaver .de Eintritt: 9,80 € www.roxy.ulm.de

>> 21.01. Stuttgart, Theaterhaus Big schrill: Gabby Young & Other Animals sind definitiv anders und deswegen nur schwer einzuordnen. Notorische Schubladenzieher haben mit den exzentrischen Briten ihre liebe Müh und Not, keine der gängigen Etikettierungen will so recht zu ihnen passen. Am ehesten trifft es wohl der Begriff „Circus Swing“, den Fans im United Kingdom eigens für ihre Landsleute prägten. Die zierliche Frontfrau Gabby Young und ihre Begleiter an Klarinette, Trompete, Posaune, Kontrabass, Mandoline, Banjo etc. jonglieren artistisch mit Ragtime und Big-BandBombast, Mazurka und Operndramatik, Varieté und Vaudeville, Kirmeswalzer und Backen voller Balkan-Blasmusik. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 21,80 € Info/Karten: www.musiccircus.de

25.01. Stuttgart, Theaterhaus CHRISTINE PRAYON 20.30 Uhr

Lord Of The Lost

26.01. Ulm, Roxy THE GROOVE DIGGERS 21.00 Uhr

„Die Tomorrow“

>> 25.01. Stuttgart, Club Zentral Was würdest du tun, wenn du nur noch einen Tag zu leben hättest? Die Hamburger Dark-Glam-Rocker Lord Of The Lost beantworten diese Frage musikalisch auf ihrem im Herbst erscheinenden, neuen Album „Die Tomorrow“: roh, direkt, ehrlich und mitten ins Gesicht. Zelebriere all die wundervollen Dinge, die das Leben zu bieten hat so exzessiv wie nur möglich und denke nicht an morgen. Lord Of The Lost konserviert die überbordende Energie, die sie auf ihren Konzerten versprühen 1 zu 1. Als besonderes Schmankerl bietet das Album unter anderem Kollaborationen mit Mono Inc., Blutengel, Eisbrecher und Combichrist, das sie auf großer Headliner-Tour mit Unzucht als Support live vorstellen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.c2concerts.de

26.01. Stuttgart, Wagenhalle YASMINE TOURIST 21.00 Uhr 26.01. Stuttgart, Goldmark’s TAV FALCO PANTHER BURNS 21.00 Uhr 27.01. Stuttgart, LKA Longhorn ALEX CLARE 20.00 Uhr 29.01. Stuttgart, Club Schocken CAMERA 21.00 Uhr 29.01. Stuttgart, Zwölfzehn HURRICANE DEAN + SUNDAY CHOCOLATE CLUB 20.00 Uhr

58

29.01. Stuttgart, Theaterhaus FLORIAN OSTERTAG & SEA+AIR 20.00 Uhr

Yasmine Tourist

30.01. Stuttgart, Theaterhaus KOTINI JUNIOR & RAYMOND 20.00 Uhr

>> 26.01. Stuttgart, Wagenhallen „Muscae sunt. Aves sumus. - Sie sind Fliegen. Wir sind Vögel.“ Getreu diesem geheimnisvollen Motto nimmt die junge deutsche Band Yasmine Tourist ihre Hörer mit auf eine weite musikalische Reise an einen Ort, wo sich Indie-Rock, Americana und Singer/SongwriterEinflüsse treffen. Dabei laden die nachdenklichen und teilweise fragilen Songs der sechs Musiker zum Träumen ein und offenbaren gleichzeitig großes musikalisches Feingefühl. Die leichtfüßige Schwermut entsteht als gekonnte Verbindung der außergewöhnlich charismatischen Stimme von Mastermind Dominik Gerwald mit einer instrumentalen Vielfalt, die vor allem durch den stimmungsvollen Einsatz der Pedal-Steel-Guitar ihren besonderen Reiz erhält. >> Beginn: 20.00 Uhr, Info/Karten: www.mruss-tickets.de


18.03.2013 | 20:00 UHR StUttgaRt | lka / longHoRn

20.03.2013 | 20:00 UHR StUttgaRt | lka / longHoRn

22.03.2013 | 20:00 UHR

10.04.2013 | 20:00 UHR

11.04.2013 | 20:00 UHR

05.05.2013 | 20:00 UHR StUttgaRt | ScHleyeR-Halle

06.07.2013 | 19:30 UHR StUttgaRt | ScHleyeR-Halle

19.07.2013 | 19:45 UHR StUttgaRt | fReilicHtbüHne

05.11.2013 | 20:00 UHR

StUttgaRt | kkl beetHoven-Saal

Region Stuttgart / Ulm

07.02.2013 | 20:00 UHR

Alex Clare >> 27.01. Stuttgart, LKA Longhorn Alex Clare liebt die Klassiker der letzten 15 bis 20 Jahre: „OK Computer“ von Radiohead genauso wie „The Score“ von den Fugees. Und doch sind es letztlich noch frühere LPs, Meilensteine von Donny Hathaway oder Stevie Wonder, die er auf eine einsame Insel mitnehmen würde. In seiner Stimme schwingen Soul und Blues und manchmal sogar ein dezenter Jazz-Einschlag mit. Mit seiner Mütze (à la Common) auf dem Kopf gelingt ihm wie kaum einem anderen jungen Künstler hypermoderne, digitale Sounds (Drum & Bass, Garage, Dubstep & Co.) mit der eigenen Stimme zu vermählen. Das Resultat ist, wenn man so will, ultramoderner Soul mit massivem Bassdruck und Beats, die einen nicht stillsitzen lassen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 29,30 €, Info/Karten: www.musiccircus.de

StUttgaRt | lka/longHoRn

Sea + Air und Florian Ostertag

StUttgaRt | kkl beetHoven-Saal

StUttgaRt | kkl beetHoven-Saal

StUttgaRt | kkl beetHoven-Saal

>> 29.01. Stuttgart, Theaterhaus Sea + Air sind Daniel Benjamin (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) und Eleni (Gesang, Cembalo, Bass, Schlagzeug). Zum wichtigsten Merkmal ihrer Musik gehört nicht nur die Harmonie ihrer Stimmen. Auch die sture Idee, dass deutsches und griechisches Kulturgut ausreicht, um moderne und zeitlose Popmusik gleichermaßen zu machen. Florian Ostertag beherrscht die Gitarre, das Klavier, den Gesang und vieles mehr. Mit einer Mischung aus Perfektion, instrumentalem Ideenreichtum und schelmenhafter Lässigkeit drückt er darin das Leben so aus, wie er es erfährt: intensiv, wohlwollend und mit diversen Hochs und Tiefs. Aber vor allem sind Sea + Air und Florian Ostertag Stuttgarter. Sie fühlen sich ihrer Heimatstadt tief verbunden und so liegt nichts näher, als einen gemeinsamen, musikalischen Abend in Stuttgart gestalten zu wollen. >> Beginn: 20.00 Uhr, Eintritt: 20,90 €, Info/Karten: www.musiccircus.de

59


Veranstaltungskalender

>> 01 Dienstag

|01

>> Klassik CRAILSHEIM Johanneskirche Festliches Orgelkonzert zum Neujahrstag ‰ 17.00

>> Sonstiges SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00 und 19.00 Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

>> 02 Mittwoch

|01

>> Kids

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Der Kontrabass“ - von Patrick Süskind, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

SCHWÄBISCH GMÜND

Jazzclub im Schrannensaal „5th Avenue“ - Interpretationen bekannter Rock/Pop-Stücke ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

Barbara-Künkelin-Halle „Die kleine Meerjungfrau“ Familienmusical ab 4 Jahre ‰ 16.00 „ 01805/600311

>> Disco / Party ELLWANGEN

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof SOIREE: „Leonce und Lena“ Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 19.30 „ 09851/902600

>> Kids AALEN Stadtbibliothek Geschichten- und Bastelkiste für Kinder ab 5 Jahren ‰ 15.00, Eintritt frei! „ 07361/52-2581

AALEN Stadthalle „Dornröschen“ - Familienmusical ‰ 16.00 „ 01805/600311 k siehe Seite 50

Club Seven Toni Montana, MC Bama, DJ FlexXx - Black/Mixed ‰ 22.00

HEUBACH QLTourraum Übelmesser Umsonst und Drinnen mit: „Mutwillig“ - Deutschrock, „Radio Haze“ - Retro Rock und „The tune flakes“ - Rock/Pop/Folk/Jazz ‰ 20.30, Eintritt frei! „ www.qltourraum.de k siehe Seite 33

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé Jazzsession - Opener: „Mistura Boa“, Jamsession der JazzMission ‰ 20.30, Eintritt frei! k siehe Seite 32

AALEN

SCHWÄBISCH HALL

Altes Rathaus „Spatz Fritz“ - von Rudolf Herfurtner, Kinderstück ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 15.00 „ 07361/522600

Kantine 26 „Jam Delay“ - Jan Delay & Disko No. 1 - Tribute ‰ 21.30, Eintritt: 9,-- €

>> Theater

>> Sonstiges

AALEN

SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00 und 19.00 Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

>> 03|01 Donnerstag

>> Musik CRAILSHEIM Hangar Neujahrsparty mit der Hangar Hausband „Heatwave“ ‰ 20.00, Eintritt: 7,-- € k siehe Seite 32

>> Klassik HEIDENHEIM Congress Centrum „Die Zauberflöte“ - Oper von Wolfgang Amadeus Mozart ‰ 20.00, Eintritt: ab 35,-- € „ 07139/547

>> Kleinkunst UHINGEN Uditorium „Wie heißt das Zauberwort?“ Kabarett mit „Dui do on de Sell“ ‰ 20.00, Eintritt: 19,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 32

60

DINKELSBÜHL

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Frau Holle“ - Schattentheater ab 5 Jahren ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Hänsel und Gretel“ - Gebrüder Grimm, Gerhards Marionetten ‰ 15.00, Eintritt: 8,--/9,-- € „ 0791/48536

>> Sonstiges SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00 und 19.00 Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

>> 04|01 Freitag

>> Musik AALEN Café Podium HISS - Balkan-Blues/Texas-Tango/Quetschen-Ska/Ethno-Swing und Fast-Folk ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 07361/889444 k siehe Seite 32

Altes Rathaus „Das wilde Kind“ - von T. C. Boyle, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

AALEN Stadthalle „Der Nußknacker“ - Balogh Ballett Prag ‰ 19.30, Eintritt ab 27,-- € „ 07139/547 k siehe Seite 50

ELLWANGEN St. Georg Halle Schrezheim „Drei Männer im Schnee“ Komödie von Erich Kästner, Theatergruppe des Gesangvereins „Eintracht“ ‰ 19.30 „ www.theater-schrezheim.de

GROßKUCHEN Turn- und Festhalle „Die hölzerne Jungfrau“ - Lustspiel in 3 Akten ‰ 19.30, Eintritt: 7,-- € „ theatergruppe.grosskuchen@ sdtnet.de

NÖRDLINGEN Schauspiel Manufaktur „Polsprung“ - Komödie von Gabriel Barylli, Schauspiel Manufaktur ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/16,-- € „ 09081/2761729

>> Kids SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall „Hänsel und Gretel“ - Gebrüder Grimm, Gerhards Marionetten ‰ 15.00, Eintritt: 8,--/9,-- € „ 0791/48536

>> Sonstiges SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00 und 19.00 Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

>> 05|01 Samstag

>> Musik AALEN Frapé „Misanthropia“ ‰ 20.00 „ www.frape-aalen.de

CRAILSHEIM Baiers Café Frank Neujahrskonzert mit dem Crailsheimer Salontrio ‰ 10.00, Eintritt frei! „ 07951/5431

HEIDENHEIM Café Swing Lee Mayall the sax machine & Band - Blues/Soul/Rock‘n‘Roll ‰ 20.30 k siehe Seite 34

HEUBACH QLTourraum Übelmesser Umsonst und Drinnen mit: „Skaddicted“ - Ska/Ragga, „Splice“ - Soul/Funk/Folk und „The tune circus“ - Alternative ‰ 20.30, Eintritt frei! „ www.qltourraum.de k siehe Seite 33

NATTHEIM - AUERNHEIM Hirsch Konzert mit „Flaschenpfand“ ‰ 20.30 „ www.hirsch-auernheim.de

NÖRDLINGEN Café Radlos „Till Monday“ - Coverband ‰ 20.00 „ 09081/5040

REICHENBACH/FILS Die Halle Helfen-kostet-nix.de Festival u.A. mit: „Dead End Dreaming“, „Erden Berât“ und „the mhmms“ ‰ 20.00 „ 07153/958256 k siehe Seite 33


Jazzclub Session‘88 Schock-Kultur zu Gast im Jazzclub mit „Holistic Hobos“, „Down Eight One“ und „Moribund Mantras“ - Rock/Heavy/Metal ‰ 20.30 „ www.jazzclub-session88.de k siehe Seite 34

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 „ROC & CHR$“ - DJ & Drummer, Support: DJ B-1NE ‰ 22.00, Eintritt: 6,-- €

>> Kleinkunst GIENGEN/BRENZ Bürgerhaus Schranne Jahresrückblick mit Florian Schroeder und Volkmar Staub ‰ 20.00. Eintritt: 18,80/20,80 € „ 07322/7946

>> Theater AALEN Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

ELLWANGEN St. Georg Halle Schrezheim „Drei Männer im Schnee“ Komödie von Erich Kästner, Theatergruppe des Gesangvereins „Eintracht“ ‰ 19.30 „ www.theater-schrezheim.de

AALEN TSchillers Schore für die Ohrn! - deutschsprachiger Rock ‰ 21.00, Eintritt frei! „ www.tschillers.de k siehe Seite 33

AALEN Bottich Ü40 BeatClub „Welcome 2013“ ‰ 21.00 k siehe Seite 34

ELLWANGEN Club Seven Chris Fielding, Jim Byrne + Specials - House ‰ 22.00

SCHORNDORF Manufaktur 80er/90er Party feat. DJ Thomas - Ein DJ Team ‰ 22.00 „ 07181/61166

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé Joachim Scheffler Classics Disco, 60er, 70er, 80er Progressive Sound ‰ 20.30 k siehe Seite 33

SCHWÄBISCH GMÜND Restaurant Kaffeehaus - Strassdorf Ü-40-Party mit DJ Folti ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07171/4950581 k siehe Seite 34

>> Sonstiges AALEN OASE - Langertstraße 72 Neujahrstrommeln - Workshop mit Inga Rinke und Norbert Schubert ‰ 10.00 bis 18.00 „ Anmeldung: 07361/610804 k siehe Seite 35

GÖPPINGEN EWS-Arena Das Russische Staatsballett präsentiert „Schwanensee“ auf Jubiläumstournee ‰ 19.00, Eintritt: 28,-- bis 55,-- € „ 069/9443660

SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00 und 19.00 Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

SCHWÄBISCH GMÜND Restaurant Kaffeehaus - Strassdorf Kaffeeseminar mit Kaffeesommelier Rolf Irtenkauf ‰ 14.00 bis 17.00 „ Anmeldung: 07171/4950581 k siehe Seite 34

NÖRDLINGEN Schauspiel Manufaktur „Polsprung“ - Komödie von Gabriel Barylli, Schauspiel Manufaktur ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/16,-- € „ 09081/2761729

>> Disco / Party AALEN Apfelbaum Single-Night - Flirt-Party ‰ 21.00 „ www.apfelbaum-aalen.de

>> Theater AALEN Wi.Z „Am offenen Herzen“ - Liederabend von Franz Wittenbrink, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600

>> Kids AALEN Altes Rathaus „Spatz Fritz“ - von Rudolf Herfurtner, Kinderstück ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 15.00 „ 07361/522600

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Schattentheater ab 4 Jahren ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH HALL Haus der Bildung „Das hässliche Entlein“ - ab 4 Jahren, Prinzessin-GiselaTheater ‰ 11.00 und 14.00 Eintritt: 3,50/4,50 € „ 0791/89107

SCHWÄBISCH HALL Altes Schlachthaus „Der Froschprinz schäbbert“ - Clownstheater übers Anderssein und Freundschaft schließen, Kleines Theater Hall ‰ 16.00 „ www.kleinestheaterhall.de

>> Sonstiges AALEN OASE - Langertstraße 72 Neujahrstrommeln - Workshop mit Inga Rinke und Norbert Schubert ‰ 10.00 bis 18.00 „ Anmeldung: 07361/610804 k siehe Seite 35

CRAILSHEIM Hangar Automobil-Forum Stegmaier 17. ModellBahn 2013 Crailsheim ‰ 10.00 „ www.mdbh.de

>> 08|01 Dienstag

>> Literatur AALEN Stadtbibliothek Literatur-Treff: Best of Brater ‰ 17.00, Eintritt frei! „ 07361/52-2581

>>09|01

01. - 09. Januar 2013

SCHORNDORF

Mittwoch

>> Musik AALEN Bottich Jam Session - mit Axel Nagel ‰ 21.00, Eintritt frei!

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle“ - Jubeltour, 20 Jahre skrupellose Hausmusik ‰ 20.00 „ 07171/603-4250

>> Klassik HEIDENHEIM Congress Centrum Heidenheimer Neujahrskonzert mit Musik der Jubilare Verdi und Wagner „Ouvertüre 1813“ - Staatsphilharmonie Nürnberg, Marcus Bosch (Leitung), Leila Pfister (Mezzosopran) ‰ 19.00 „ 07321/327-7777 k siehe Seite 35

>> Literatur SCHORNDORF Manufaktur Vea Kaiser liest aus „Blasmusikpop“ ‰ 20.00, Eintritt: 5,--/8,-- € „ 07181/61166

SCHWÄBISCH GMÜND Schießtalplatz Gmünder Weihnachtscircus ‰ 15.00, Eintritt: 10,-- € „ 07171/603-4250

>> 06|01 >> 07|01 Sonntag

>> Klassik UHINGEN Uditorium Neujahrskonzert mit dem Stuttgarter Operettenensemble ‰ 18.00, Eintritt: 19,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 35

Montag

>> Sonstiges SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Kunstgeschichtliche Reihe: das Portrait im 20. Jahrhundert, Teil I mit Referent: Michael Klenk ‰ 18.00 „ 0791/8818

SCHWÄBISCH HALL Hospitalkirche Literatur live: „Seerücken“ Peter Stamm ‰ 19.00, Eintritt: 8,-- €

61


Veranstaltungskalender

>> 10

|01

Donnerstag

>> Musik OBERKOCHEN Samocca Blockflötenspielkreis der Musikschule Oberkochen/Königsbronn ‰ 16.00

UHINGEN Uditorium A Spectacular Night of Queen - mit The Bohemians und großem Orchester und Chor (England) ‰ 20.00 „ 07153/958256 k siehe Seite 36

>> Sonstiges GAILDORF Kino Sonnenlichtspiele Vortrag: 10 Jahre als Rad-Nomaden um die Welt - 160.000 km durch 5 Kontinente ‰ 20.00, Eintritt: 9,-- € „ 07971/978610

>> 11|01 Freitag

>> Musik DINKELSBÜHL Kleiner Schrannensaal Friday Night Big Latin Band - 12 Jahre Jazzclub Dinkelsbühl ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 09853/385522

WEINSTADT-BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad Lorenzo Petrocca Trio - Tradition der großen Orgelbands ‰ 20.30, Eintritt: 9,--/12,-- € „ 07181/68870

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé „Novaspheere“ und Ines Wassermann & Band - Rock, Pop, Singer/Songwriter ‰ 20.30, Eintritt: 6,-- € k siehe Seite 37

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 „Zion“ - Xavier Naidoo & Söhne Mannheims Tribute ‰ 21.30, Eintritt: 9,-- €

UNTERGRÖNINGEN Brauerei Gasthof Lamm „Lindianer“ - Udo-LindenbergCover-Band ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € k siehe Seite 37

>> Theater AALEN Wi.Z „Chinesisch für Anfänger“ Texte von Liao Yiwu, Mo Yan, Soupkultur/ Szenische Lesung, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

AALEN GÖPPINGEN

>> Klassik SCHWÄBISCH HALL Neubau „Der Mistkäfer“ - Kinder- und Familienkonzert der Stuttgarter Philharmoniker ‰ 17.00, Eintritt: 5,-- € „ 0791/751-600

>> Kleinkunst SCHWÄBISCH GMÜND Prediger Vereinigtes Lachwerk Duo Mantel & Koczwara ‰ 20.00 AUSVERKAUFT! „ 07171/603-4250

>> Theater AALEN Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

Stadthalle „Die Füenf“ - …. singen Kriwanek ‰ 20.00 „ 07153/958256 k siehe Seite 37

>> Musik ELLWANGEN Speratushaus Weltliches Chorkonzert unter der Leitung von Thomas Baur und Wilfried Lang - Junger Kammerchor Ostwürttemberg ‰ 20.00, Eintritt frei! „ www.jko-heidenheim.com k siehe Seite 38

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof Daniel Kahn & The Painted Bird meet The Brothers Nazaroff ‰ 20.30, Eintritt: 18,--/20,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 39

HEIDENHEIM Theatercafé des Naturtheater Jule Malischke - Classic meets Songwriting ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07321/925555

Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

NEULER

DINKELSBÜHL

SCHWÄBISCH GMÜND

Rathaus/Schlierbachhalle 5. Gugg im Dorf der Nuilermer Loimasiad´r - 15 Guggengruppen aus Süddeutschland ‰ ab 15.30 „ www.nuilermer-loimasiadr.de

ODEON - Altes E-Werk „Tingvall Trio“ - Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 17,--/20,-- € „ 07161/70942 k siehe Seite 36

Musicclub Kneiple „Hellraisers & Beerdrinkers“ Irish Folk ‰ 21.00, Eintritt frei! „ 07171/805198

LANGENAU

ELLWANGEN

Clubalpha60 - Löwenkeller „Brand New Tears“ ‰ 20.00 „ 0791/6665

Pfleghof Michael Wollny’s [em] - Jazz ‰ 20.00, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07345/9622-0 k siehe Seite 36

REICHENBACH/FILS Die Halle „Acoustic Revolution“ ‰ 21.00, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 36

SCHWÄBISCH GMÜND Prediger Weltliches Chorkonzert unter der Leitung von Thomas Baur und Wilfried Lang - Junger Kammerchor Ostwürttemberg ‰ 20.00, Eintritt frei! „ www.jko-heidenheim.com k siehe Seite 38

St. Georg Halle Schrezheim „Drei Männer im Schnee“ Komödie von Erich Kästner, Theatergruppe des Gesangvereins „Eintracht“ ‰ 19.30 „ www.theater-schrezheim.de

HEIDENHEIM Theatercafé des Naturtheater „Mara“ - die Geschichte des Stradivari Cellos Mara - Celia Endlicher ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07321/925555

NÖRDLINGEN Schauspiel Manufaktur „Polsprung“ - Komödie von Gabriel Barylli, Schauspiel Manufaktur ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/16,-- € „ 09081/2761729

>> Disco / Party

SCHORNDORF

ELLWANGEN Club Seven DJ Edison, DJ FlexXx - Black/ Mixed ‰ 22.00

SCHWÄBISCH GMÜND Jazsoul „Spirit, Sound and Vision“ - Loungepop, Ambient und NuJazz ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07171/8077150

62

Samstag

Theater im Spitalhof PREMIERE: „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

GÖPPINGEN

>> Kids Phoenix - Figuren-Theater „Das Schneemädchen“ - Schattentheater ab 4 Jahren ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>>12|01

SCHWÄBISCH HALL

UNTERGRÖNINGEN Brauerei Gasthof Lamm „Lindianer“ - Udo-LindenbergCover-Band ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € k siehe Seite 37

WINTERBACH Lehenbachhalle Calo Rapallo - CD-Präsentation: „Einfach so...“ ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/16,-- € „ www.kulturinitiative-rock.de k siehe Seite 38

>> Klassik CRAILSHEIM Musikschule Musica Adulta - Konzert mit erwachsenen Schülern ‰ 15.00

EISLINGEN/FILS Stadthalle Ulmer Philharmoniker - Neujahrskonzert 2013 ‰ 20.00 „ AUSVERKAUFT!


>> Disco / Party

GÖPPINGEN

AALEN

ODEON - Altes E-Werk „Langsam wird´ ich ungemütlich“ - Kabarett mit Stefan Waghubinger ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07161/70942 k siehe Seite 39

Apfelbaum Schrei vor Glück - die ZalandoParty ‰ 21.00 „ www.apfelbaum-aalen.de

REICHENBACH/FILS Die Halle „Frosch mit Ohren“ - Comedy mit Thomas Fröschle ‰ 21.00, Eintritt: 16,--/19,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 40

UHINGEN Uditorium „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ - Kabarett mit Werner Koczwara ‰ 20.00, Eintritt: 21,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 38

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Nach mir die Sintflut“ - von Lluïsa Cunillé, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

AALEN Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

CRAILSHEIM Turn- und Festhalle Ingersheim „Die Harry Belafonte Story“ - mit Ron Williams, Theatergastspiel Kempf ‰ 20.00

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

ELLWANGEN St. Georg Halle Schrezheim „Drei Männer im Schnee“ Komödie von Erich Kästner, Theatergruppe des Gesangvereins „Eintracht“ ‰ 19.30 „ www.theater-schrezheim.de

NÖRDLINGEN Schauspiel Manufaktur „Polsprung“ - Komödie von Gabriel Barylli, Schauspiel Manufaktur ‰ 20.00, Eintritt: 12,--/16,-- € „ 09081/2761729

>> Kids SCHWÄBISCH HALL Theater im Schafstall Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ - von Michael Ende, ab 10 Jahren, Gerhards Marionetten ‰ 19.30, Eintritt: 8,--/9,-- € „ 0791/48536

AALEN TSchillers Sound of Liberation - Stoner/ Grunge/Prog-Rock ‰ 21.00, Eintritt frei! „ www.tschillers.de k siehe Seite 38

AALEN

SCHORNDORF

SCHWÄBISCH HALL

Barbara-Künkelin-Halle Benefiz-Neujahrskonzert mit der „Wiener Johann StraussCapelle“ ‰ 16.00, Eintritt: 32,--/35,-- €

Theater im Schafstall Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ - von Michael Ende, ab 10 Jahren, Gerhards Marionetten ‰ 17.00, Eintritt: 8,--/9,-- € „ 0791/48536

>> Kleinkunst ESSINGEN - HERMANNSFELD Hofladen Walter Spira - Sänger, Komödiant, Kabarettist und Schauspieler ‰ 18.30, Eintritt: 12,--/13,-- € „ 07361/997710 k siehe Seite 40

Club Seven Toni Montana, Mc Bama HipHop ‰ 22.00

GÖPPINGEN Club Rouge Ü30 Party mit DeeJay JoeJoe ‰ 22.00

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 DJane Beat Kat ‰ 22.00, Eintritt: 6,-- €

>> 13|01 Sonntag

>> Musik GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof KlangFrühStück: „Le Trio For me-dable” - französische Chansons, Musette & Swing ‰ 10.00, Eintritt: 15,-- € „ 07331/42220

GIENGEN/BRENZ Hürben - Hürbetal-Halle Weltliches Chorkonzert unter der Leitung von Thomas Baur und Wilfried Lang - Junger Kammerchor Ostwürttemberg ‰ 17.00, Eintritt frei! „ www.jko-heidenheim.com k siehe Seite 38

>> Klassik ELLWANGEN Schwurgerichtssaal Landgericht Neujahrskonzert mit Patrick Siben und seine Stuttgarter Saloniker ‰ 11.00, Eintritt: 16,-- € „ 07961/84-303 k siehe Seite 40

Kino am Kocher Frauen-Film-Frühstück: „Hinter der Tür“ ‰ 9.30, Eintritt: 12,50 € incl. „ 07361/95830

Montag

ELLWANGEN

ELLWANGEN

AALEN

>> 14|01

Bottich Pop & Rock Club by DJ Holger Monamour - mit Videoshow ‰ 22.00 k siehe Seite 39

Café Ars Vivendi 9. Musikquizparty mit Plattenreiter Rudi CAN, Legende von N.A.C und Bruder Guido M. ‰ 21.00 „ 07961/565318 k siehe Seite 38

>> Sonstiges

10. - 15. Januar 2013

>> Kleinkunst

SCHWÄBISCH GMÜND Restaurant Kaffeehaus - Strassdorf „Leibssle“ - schwäbisches Kabarett mit Eckhard Grauer ‰ 18.00, Eintritt: 12,-- € „ 07171/4950581 k siehe Seite 40

>> Theater AALEN Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

>> Kids AALEN Stadtbibliothek Unterkochen Lies mit mir! - Der Zauberkristall, für Kinder ab 5 Jahren ‰ 15.00, Eintritt frei! „ 07361/988018

>> Literatur CRAILSHEIM Buchhandlung Baier Lesung: „Das fliegende Kamel“, „Lippel, trüumst du schon wieder“ und „Sams im Glück“ mit dem Kinderbuchautor Paul Maar ‰ 20.00 „ 07951/940312

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

ESSINGEN Remshalle „Die wilde Brunhilde“ - Theatergruppe des Liederkranzes Essingen „Die Heckabeerlesschlamper“ ‰ 17.00 k siehe Seite 50

>> Kids AALEN Altes Rathaus „Spatz Fritz“ - von Rudolf Herfurtner, Kinderstück ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 14.00 „ 07361/522600

CRAILSHEIM Turn- und Festhalle Ingersheim Kindertheater „Neues von Herrn Bello“ nach Paul Maar, Württembergische Landesbühne ‰ 16.00

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Tischlein deck dich“ - Schattentheater ab 5 Jahren ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Sonstiges SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Kunstgeschichtliche Reihe: das Portrait im 20. Jahrhundert, Teil II mit Referent: Michael Klenk ‰ 18.00 „ 0791/8818

>> 15|01 Dienstag

>> Musik HERBRECHTINGEN Kloster „Giant´s Causeway“ - Irish Folk aus dem Ländle ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ www.kultur-im-kloster.de

>> Theater SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten „Gräfin Mariza“ - Musiktheater von Emmerich Kálmán, Operettentheater Salzburg ‰ 20.00 „ 07171/603-4250 k siehe Seite 51

63


Veranstaltungskalender

>> Literatur AALEN Stadtbibliothek Unterkochen Literatur am Vormittag: Mark Twain - Autobiografie, vorgestellt von Karin Haisch ‰ 9.00 „ 07361/988018

>> Sonstiges AALEN VHS - Torhaus Engagierte gesucht - Möglichkeiten sich in Aalen ehrenamtlich zu engagieren, mit Friedrich Erbacher ‰ 19.00, Eintritt frei! „ 07361/95830

>>16|01 Mittwoch

>> Theater

>> 17|01 >> 18|01 Donnerstag

>> Musik

>> Musik

WEINSTADT-BEUTELSBACH

AALEN

Jazzclub Armer Konrad Christian Münchinger Quartet akustisches Jazz-Quartett ‰ 20.30, Eintritt: 9,--/12,-- € „ 07181/68870

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Kleine Eheverbrechen“ - von Éric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Tischlein deck dich“ - Schattentheater ab 5 Jahren ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH GMÜND Prediger Ohren auf! Konzerte für kleine Leute: Die Reise nach Brasilien - Daniil Charms’ fantastische Geschichte mit Klaviermusik von Schostakowitsch ‰ 10.30 „ 07171/603-4250

>> Sonstiges AALEN Kino am Kocher Dokumentarfilm: „Al Norte - Der Norden“ ‰ 20.00, Eintritt: 6,50 € „ 07361/95830

GSCHWEND Bilderhaus Dr. Felix Stalder - „Crowdfunding – das Ende der Dischter und Denker?“ ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07972/72222

64

Samocca „1, 2, 3 - Zauberei...“ - Märchen für einen magischen Abend ‰ 19.00

AALEN Frapé „Fox Namend King“ - Pop/Punk ‰ 20.00 „ www.frape-aalen.de k siehe Seite 41

ELLWANGEN Atelier Kurz - Spitalhof „Ich bin so frei“ - Kabarett mit Josef Brustmann ‰ 20.30, Eintritt: 12,--/18,-- € „ 07961/84-303 k siehe Seite 41

UHINGEN Uditorium „Wie heißt das Zauberwort?“ - Kabarett mit „Dui do on de Sell“ ‰ 20.00, Eintritt: 19,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 32

DINKELSBÜHL

>> Klassik SCHWÄBISCH HALL Neubausaal Weimarer Bläserquintett ‰ 20.00, Eintritt: 20,--/25,-- € „ 0791/751-600

Schranne Hans Söllner mit neuer CD „SoSoSo“ ‰ 20.00 „ www.lauschangriff-online.de k siehe Seite 42

DINKELSBÜHL Jazzclub im Schrannensaal Effenberg-Hilbig-Gandela - Trio - Jazz ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

AALEN Stadthalle Schiller - Verrat Verrat, und hinten scheint die Sonne, mit Michael Quast und Philipp Mosetter, Nationaltheater Mannheim ‰ 20.00 „ 07361/52-2359 k siehe Seite 51

Freitag

>> Kleinkunst

>> Theater AALEN Altes Rathaus „Der Kontrabass“ - von Patrick Süskind, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Kleine Eheverbrechen“ - von Éric-Emmanuel Schmitt, Deutsch von Annette und Paul Bäcker, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle „Die Harry Belafonte Story“ - Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt u.A. mit Ron Williams, Angela Roy, Dominique Siassia ‰ 20.00 „ 07181/929451 k siehe Seite 51

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Aladin und die Wunderlampe“ - Figurentheater ab 6 Jahren ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

>> Sonstiges GIENGEN/BRENZ VHS Vortrag: Spiegel Wirtschaftsbestseller von Autoren aus der Region „Der größte Raubzug der Geschichte“ ‰ 19.30

HEIDENHEIM Duale Hochschule Rod Mason & his hot Five - Jazz im Stil Louis Armstrongs ‰ 20.00 „ www.jazz-heidenheim.de

LANGENAU Pfleghof „Cara“ - Irish Folk Music ‰ 20.00, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07345/9622-0 k siehe Seite 42

SCHORNDORF Jazzclub Session‘88 Benny Jud - Fusion Power Projekt ‰ 20.30 „ www.jazzclub-session88.de

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé Offene Bühne - Opener: „Latest News“ - Bands, Projekte, Jamsession ‰ 20.30, Eintritt frei! k siehe Seite 42

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 Hell Canteen - Das Hölle Revival mit: „Inmate“, „Dirt“, „A.O.D.“, „Necrotted“ und „Cateia“ - Metal ‰ 21.00, Eintritt: 9,-- €

WEINSTADT-BEUTELSBACH Jazzclub Armer Konrad „Shakin‘ Cats“ - Rock‘n‘Roll der 50er Jahre ‰ 20.30, Eintritt: 9,--/12,-- € „ 07181/68870

>> Theater AALEN Wi.Z „Am offenen Herzen“ - Liederabend von Franz Wittenbrink, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

AALEN Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

SCHWÄBISCH HALL Theater im Alten Schlachthaus „Das Erbe der Narren“ - von Michael Ende, Das KleineWeltTheater ‰ 19.30, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 0791/404121

>> Disco / Party ELLWANGEN Club Seven DJ Rocwilda, DJ T-Fresh - Black/ Mixed ‰ 22.00

>> Literatur GEISLINGEN/STEIGE Seemühle Poetry Slam ‰ 21.00, Eintritt frei!

GSCHWEND Restaurant Herrengass „Ich liebe Präsidenten! Oder Enten?“ - Ein polnischer Abend mit Erst Konarek ‰ 20.00, Eintritt: 65,-- € incl. Gourmet-Menü „ 07972/912520


ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun Whisky Tasting & Seminar ‰ 20.00 AUSVERKAUFT!

NATTHEIM - AUERNHEIM

AALEN

Hirsch Konzert mit „The Renates“ ‰ 20.30 „ www.hirsch-auernheim.de

Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

SCHWÄBISCH GMÜND

SCHORNDORF Manufaktur Nachtflohmarkt in der Manufaktur ‰ 19.00 „ 07181/61166

Congress Centrum „Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle“ - Jubeltour, 20 Jahre skrupellose Hausmusik ‰ 20.00 „ 07321/347139

SCHORNDORF

SCHWÄBISCH GMÜND

Barbara-Künkelin-Halle Südamerika Extremtour - ein Zelt, zwei Jahre und das Abenteuer des Lebens, aus der Reihe: „Expedition Erde“ ‰ 19.30

SCHWÄBISCH GMÜND Restaurant Kaffeehaus - Strassdorf Tango / Milonga in der „Alten Werkstatt“ ‰ 20.00, Eintritt: 5,-- € „ 07171/4950581 k siehe Seite 42

>>19 Samstag

|01

>> Musik

Musicclub-Kneiple „Graindale“ - Coversongs aus fünf Jahrzehnten ‰ 20.30

>> Klassik GSCHWEND Ev. Kirche Fauré Quartett - „Artists in Residence“ ‰ 20.00, Eintritt: 21,--/26,-- € „ 07972/72222

HEIDENHEIM Kino-Center The Metropolitan Opera live aus New York im Kino: Maria Stuarda ‰ 19.00, Eintritt: 27,--/39,-- € „ 07321/9354-0

SCHWÄBISCH GMÜND

Samocca Claus Wengenmayr am HausPiano ‰ 10.30

Prediger Konzert zum Neuen Jahr Schlesische Kammersolisten, Christoph Soldan (Klavier) ‰ 20.00 „ 07171/603-4250

ESSINGEN

>> Kleinkunst

AALEN

Schloss-Scheune „Honey Pie“ & Band - mit Swing in das neue Jahr ‰ 20.00, Eintritt: 17,--/19,-- € „ 07365/6762 k siehe Seite 43

HEIDENHEIM Theatercafé des Naturtheater Bouzoukis & Gitarren - griechisch-deutscher Liederabend ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07321/925555

HÜTTLINGEN Limeshalle Rockparty mit „FACE“ - Coverrock ‰ 21.00 k siehe Seite 43

KIRCHHEIM/TECK Stadthalle SWR1 Pop & Poesie in Concert ‰ 20.00 AUSVERKAUFT! „ 07153/958256

CRAILSHEIM Rathaussaal „Liebesreisen reloaded“ - Musikkabarett mit dem Frauenduo Kernölamazonen ‰ 20.30 „ www.kultic.de

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof „Weiß Bescheid...“ - Kabarett mit Nils Heinrich ‰ 20.30, Eintritt: 16,--/18,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 43

>> Kids GÖPPINGEN Stadthalle „Die Schneeköniging“ - Familienmusical ab 5 Jahren ‰ 17.00

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Ente, Tod und Tulpe“ - Figurentheater ab 6 Jahren ‰ 16.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

SCHWÄBISCH HALL Neubau Bibi Bloxberg - das Kindermusical ‰ 15.00, Eintritt: ab 15,-- € „ 07139/547

>> Disco / Party AALEN Apfelbaum Cocktail Night ‰ 21.00 „ www.apfelbaum-aalen.de

AALEN TSchillers Bad Taste ‰ 21.00, Eintritt frei! „ www.tschillers.de

ELLWANGEN Club Seven DJ KTM, DJ Nikos + Specials 80er/90er/Classics ‰ 22.00

SCHORNDORF Manufaktur Ü 30 feat. DJ Thomas - Ein DJ Team ‰ 22.00 „ 07181/61166

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 bigFM Party Night ‰ 22.00, Eintritt: 7,-- €

>> Theater

>> Literatur

AALEN

SCHWÄBISCH HALL

Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

15. - 19. Januar 2013

>> Sonstiges

Theaterwerkstatt „Wunschzettel“ - die Schauspieler und SWR-Sprecher Michael Speer und Frank Stöckle lesen ihre Lieblingstexte ‰ 20.00 „ 07171/603-4250 k siehe Seite 27

65


Veranstaltungskalender

>> 20 Sonntag

|01

>> Musik SCHWÄBISCH GMÜND Café-Bar Bassano „Drei im roten Kreis“ ‰ 20.00 „ www.jazzmission.de

UHINGEN Uditorium „Voice 4 U“ - Candle Light Concert ‰ 19.00, Eintritt: 19,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 43

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof „Oma ist die Beste“ - Kindertheater ab 3 Jahren, Puppentheater Firlefanz ‰ 15.00, Eintritt: 4,50 € „ 07331/42220

GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Herr Wunderle wird Detektiv“ - Kindertheater ab 5 Jahren mit Gerald Ettwein ‰ 15.00, Eintritt: 4,-- € „ 07161/70942

HEIDENHEIM Konzerthaus „Die Schneeköniging“ - Familienmusical ab 5 Jahren ‰ 17.00

>> Literatur SCHORNDORF

>> Klassik AALEN Stadthalle Blechbläserquintett der Berliner Philharmoniker - vom Bach‘schen Präludium über „Mozart im Blechgewand“ bis zu George Gershwin ‰ 20.00 „ 07361/55810

>> Kleinkunst HEIDENHEIM

Galerien für Kunst und Technik Lesung mit Musik: Aufbrechen: Von Bullerbü nach Matala - eine Sehnsuchtsreise, mit Rainer Nübel, Christina Brecht-Benze und Erich Schmeckenbecher (Zupfgeigenhansel) ‰ 18.00, Eintritt: 10,--/12,-- € k siehe Seite 27

>> Sonstiges EISLINGEN/FILS Restaurant Schönblick Das Krimi Dinner - „Das tödliche Vermächtnis“ ‰ 17.00, Eintritt: 69,-- € „ 07472/980083

Naturtheater „Freude ist nur ein Mangel an Information“ - Kabarett & Stand up Tragedy mit Nico Semsrott ‰ 18.00, Eintritt: 14,-- € „ 07327/9222111 k siehe Seite 44

>> 21|01

HEUBACH

>> Kids

Kulturhaus Silberwarenfabrik „Weiß Bescheid...“ - Kabarett mit Nils Heinrich ‰ 19.00, Eintritt: 14,-- € „ 07173/12629 k siehe Seite 43

SCHORNDORF

>> Theater AALEN Altes Gaswerk „Freie Sicht“ - von Marius von Mayenburg, Theater der Stadt Aalen Kooperation mit backsteinhaus produktion ‰ 19.00 „ 07361/522600

AALEN Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 19.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

Montag

Stadtbücherei Literarische Reihe „Unterwegs“ - „Wo die wilden Kerle wohnen“ ‰ 10.00 und 15.00

>> Literatur GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof Lesung: „Fremdling“ - mit Sibylle Krauss ‰ 19.30, Eintritt: 8,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 27

>> Sonstiges

>> 22|01 Dienstag

>> Musik AALEN Stadthalle A Spectacular Night of Queen - mit The Bohemians und großem Orchester und Chor (England) ‰ 20.00, Eintritt: ab 35,-- € „ 07139/547 k siehe Seite 36

>> Sonstiges AALEN VHS - Torhaus Diavortrag: Otto Dix - „Trau deinen Augen“, mit Ulla Katharina Groha ‰ 19.30, Eintritt: 5,-- € „ 07361/95830

>>23|01 Mittwoch

>> Musik LANGENAU Pfleghof Sebastian Krumbiegel - Solo am Piano ‰ 20.00, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07345/9622-0 k siehe Seite 44

>> Theater EISLINGEN/FILS Stadthalle „Fettes Schwein“ - Komödie in 7 Szenen von Neil LaBute ‰ 20.00, Eintritt: 9,--/18,-- € „ 07161/804-291

>> Kids AALEN Stadtbibliothek Unterkochen Geschichten mit Ronja - ab 4 Jahren ‰ 16.00, Eintritt frei! „ 07361/988018

SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, lass mich nicht allein!“ - Figurentheater ab 4 Jahren ‰ 15.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

Dual Pro

SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Das Industrie-Design eine Schwester der Kunst? - mit Referent: Univ.-Prof.a.D. Dipl. Ing. Hartmut Seeger ‰ 18.00 „ 0791/8818

mit ZweikomponentenSchale

>> Kids Altes Rathaus „Spatz Fritz“ - von Rudolf Herfurtner, Kinderstück ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 14.00 „ 07361/522600

66

seit 1909

AALEN

Spitalstraße 5 • 73430 Aalen Tel. (0 73 61) 6 14 58 • Fax (0 73 61) 6 99 11 www.messer-roedter.de


Donnerstag

>> Musik AALEN Ev. Stadtkirche „Die Priester“ - betendes Singen und singendes beten, spirituelle Popmusik ‰ 20.00, Eintritt: ab 37,-- € „ 07361/522357 k siehe Seite 45

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof MiGy-Bigband und RätscheChor „Seasons“ ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07331/42220 k siehe Seite 44

SCHORNDORF Manufaktur „Get Well Soon“ - Pop ‰ 21.00, Eintritt: 18,--/23,-- € „ 07181/61166

ODEON - Altes E-Werk „Die Echse und Freunde - das volle Programm“ - satirisches Puppentheater ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07161/70942 k siehe Seite 52

>> Theater AALEN Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

Stadtgarten Theatertreffen - Ein Singspiel aus den Alpen, von Erik Gedeon, Theater Lindenhof, Melchingen ‰ 20.00 „ 07171/603-4250 k siehe Seite 52

AALEN Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

DINKELSBÜHL GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof Joo Kraus & Tales of Tones „Painting Pop” ‰ 20.30, Eintritt: 18,--/20,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 46

HEIDENHEIM

Theater im Spitalhof „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

>> Kids AALEN Stadtbibliothek Kinderkino: „Das Sams im Glück“ ‰ 15.00, Eintritt frei! „ 07361/52-2581

REICHENBACH/FILS

ELLWANGEN

Die Halle „Dr. Mablues and the detail Horns“ - Blues/Soul ‰ 21.00, Eintritt: 11,50/14,50 € „ 07153/958256 k siehe Seite 45

GÖPPINGEN

Buchhandlung Herwig „Ans Glück könnte ich mich gewöhnen“ - Ingried Schilling Frey ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07161/963820

SCHWÄBISCH GMÜND Buchhandlung Herwig Lesung und Gespräch: Ulrich Kienzle und die 17 Schwaben ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07171/927740

Stadthalle „Sterneküche dirchgedreht“ Koch- und Late-Night-Show mit Alexander Herrmann ‰ 20.00, Eintritt: 35,-- bis 47,-- € k siehe Seite 44

Neubausaal „Predigt erledigt“ - Kabarett mit Andreas Rebers ‰ 20.00 „ 0791/751-600

Jazzclub im Schrannensaal Ro Gebhardt‘s „EJGT“ (EuropeanJazzguitarTrio) - Jazz ‰ 21.30, Eintritt frei! „ 09853/385522

>> Literatur

AALEN

SCHWÄBISCH HALL

DINKELSBÜHL

Altes Rathaus „Pu der Bär“ - Soupkultur / szenische Lesung von Alan Alexander Milne, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

Theatercafé des Naturtheater Deep‘n‘High - Substanz der Musik mit Claudia Kocian & Thomas Dirr ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07321/925555

>> Sonstiges

>> Kleinkunst

>> Musik

AALEN

Phoenix - Figuren-Theater „Kleiner Eisbär, lass mich nicht allein!“ - Figurentheater ab 4 Jahren ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

GÖPPINGEN Jazzclub Armer Konrad Gee Hye Lee Trio - LandesJazzpreisträgerin mit dem neuen Album ‰ 20.30, Eintritt: 9,--/12,-- € „ 07181/68870

Freitag

SCHWÄBISCH GMÜND

SCHORNDORF

WEINSTADT-BEUTELSBACH

>> 25|01

>> Theater

GAILDORF Brauerei Häberlen Multivision und Lesung: „Hinterm Ararat geht‘s weiter“ Michaela und Udo Staleker ‰ 20.00, Eintritt: 5,-- € „ 07943/9438631

20. - 25. Januar 2013

>> 24|01

GÖPPINGEN

SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle „Liedgut auf Leergut - keine Macht den Dosen!“ - Flaschenmusik mit dem GlasBlas Sing Quintett ‰ 20.00 „ 07181/929451 k siehe Seite 46

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé Teo Hentzschel, David Pino und „Simon First“ - Akustik, Indie, Pop Rock, Singer/Songwriter ‰ 20.00, Eintritt: 6,-- € k siehe Seite 46

SCHWÄBISCH GMÜND Jazsoul Mathias Auchter & Band - Jazz Standarts ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07171/8077150

SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 „Gonzo‘n‘Friends“ - Ü30-LiveParty ‰ 21.00, Eintritt: 9,-- €

>> Disco / Party Club Seven DJane 2Hot4You, Mc Rhymez Black/Mixed ‰ 22.00

Hattenhofen Sillerhalle Fest im Dorf - Narrennacht mit DJ Andy ‰ 20.00 „ www.festimdorf.de

>> Literatur CRAILSHEIM 7180-Bar Lesebühne „Get Shorties“ ‰ 20.30

HEIDENHEIM Buchhandlung Herwig Lesung und Gespräch: Ulrich Kienzle und die 17 Schwaben ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07321/3459980

>> Sonstiges AALEN Rathaus 12. Infotage Energie 2013 - Infoveranstaltung zu erneuerbaren Energien und Energieeinsparung ‰ ab 18.00, Eintritt frei! k siehe Seite 45

>> Kleinkunst URBACH Auerbachhalle „Die Füenf“ - …. singen Kriwanek ‰ 20.00, Eintritt: 19,--/22,-- € „ 07181/8007-99 k siehe Seite 37

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Veranstaltungskalender

>>26|01 Samstag

>> Musik AALEN Frapé „Nungo“ ‰ 20.00 „ www.frape-aalen.de k siehe Seite 48

AALEN Bottich „Energy Supply“ - AC/DCCoverrock ‰ 22.30 k siehe Seite 48

ELLWANGEN Irish Pub Leprechaun „Hedgehog Hazards“ - Cover Rock ‰ 21.00, Eintritt: 6,-- € „ 07961/968330 k siehe Seite 46

GAILDORF Brauerei Häberlen „Fireball“ - Coverrock ‰ 20.00, Eintritt: 12,-- € „ 07943/9438631

GÖPPINGEN Krypta im Stauferpark Vollmondparty mit „Tribal Energy“ & Guests ‰ 22.00

HEUBACH QLTourraum Übelmesser Umsonst und Drinnen mit: „B-Kader“ - Rock ‰ 20.30, Eintritt: 5,-- € „ www.qltourraum.de k siehe Seite 48

NATTHEIM - AUERNHEIM Hirsch „Herr Diebold und Kollegen“ - schwäbischer Unsinn in bekannten Melodien ‰ 20.30 „ www.hirsch-auernheim.de

REICHENBACH/FILS Die Halle HISS - Balkan-Blues/Texas-Tango/Quetschen-Ska/Ethno-Swing und Fast-Folk ‰ 21.00, Eintritt: 14,--/17,-- € „ 07153/958256 k siehe Seite 32

SCHORNDORF Manufaktur Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irène Schweizer (CH/D) - Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 16,--/20,-- € „ 07181/61166

SCHWÄBISCH GMÜND

AALEN

Esperanza The Mighty Fishers plus DJ Lipi Brown aus Budapest ‰ 21.00 „ www.esperanza-gd.de

TSchillers Like a Rolling Stone ‰ 21.00, Eintritt frei! „ www.tschillers.de k siehe Seite 46

SCHWÄBISCH HALL

ELLWANGEN

Hospitalkirche Gee Hye Lee - Jazz unplugged ‰ 19.30, Eintritt: 15,-- €

Club Seven Back 2 The Beatz: Felico3000, Double L, Tec - HipHop/Dubstep/Elektro ‰ 22.00

UHINGEN Uditorium „Gugg Attack“ - Guggenmusik ‰ 19.00, Eintritt: 2,-- € „ 07161/9380100

>> Kleinkunst GÖPPINGEN ODEON - Altes E-Werk „Die Ganze Wahrheit“ - Tastenkabarett mit Axel Pätz ‰ 20.30, Eintritt: 15,--/18,-- € „ 07161/70942 k siehe Seite 47

KIRCHHEIM/TECK Stadthalle „Ohne Scheiss - Schoko-Eis“ Comedy mit Eure Mütter ‰ 20.00 „ 07153/958256

>> Theater AALEN Wi.Z „Am offenen Herzen“ - Liederabend von Franz Wittenbrink, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600

AALEN Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

DINKELSBÜHL

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SCHWÄBISCH HALL Kantine 26 „Soul2Soul“ - R&B, Soul und HipHop ‰ 22.00, Eintritt: 5,--/7,-- €

>> Sonstiges AALEN Rathaus 12. Infotage Energie 2013 - Infoveranstaltung zu erneuerbaren Energien und Energieeinsparung ‰ ab 9.00, Eintritt frei! k siehe Seite 45

SCHWÄBISCH GMÜND a.l.s.o. ...kulturcafé „Das Nordkap“ - Vortrag über eine Nordkap-Forschungsexpedition ‰ 16.30, Eintritt frei! k siehe Seite 47

>> 27|01 Sonntag

>> Musik GUNDELFINGEN

GEISLINGEN/STEIGE

OBERKOCHEN

Rätsche im Alten Schlachthof „Cabaret“ - Musical ‰ 19.30, Eintritt: 22,--/24,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 52

HEIDENHEIM Congress Centrum „Magic of the Dance“ - Irish Dance Sensation, die Show der Stepptanz Weltmeister ‰ 20.00, Eintritt: ab 34,-- € „ 07139/547 k siehe Seite 52

AALEN

Theaterwerkstatt „Colludie Stone“ - Celtic Folk ‰ 20.00

Hattenhofen Sillerhalle Ü30 Fasching mit DJ Lars Vegas ‰ 20.00 „ www.festimdorf.de k siehe Seite 46

Theater im Spitalhof „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

>> Disco / Party

SCHWÄBISCH GMÜND

GÖPPINGEN

Apfelbaum Ü30-Party ‰ 21.00 „ www.apfelbaum-aalen.de

Kulturgewächshaus Birkenried „Herr Diebold und Kollegen“ - schwäbischer Unsinn in bekannten Melodien ‰ 14.00

Samocca Claus Wengenmayr am Hauspiano ‰ 14.00

>> Klassik AALEN Ev. Stadtkirche Eröffnungskonzert Bach-Zyklus 2013 - Goldberg-Variationen BWV 988, Sebastian Bausch (Cembalo) ‰ 18.00 „ 07361/961220

CRAILSHEIM Rathaussaal Konzert Joseph Moog ‰ 19.30


Uditorium Neujahrskonzert des Landespolizeiorchesters ‰ 18.00, Eintritt: 15,-- € „ 07161/9380100 k siehe Seite 48

>> Kleinkunst SCHWÄBISCH GMÜND

>> 28 Montag

|01

>> Musik AALEN

Restaurant Kaffeehaus - Strassdorf „Die Flatrate Show“ - Kabarett mit Münch und Sauer ‰ 18.00, Eintritt: 12,-- € „ 07171/4950581 k siehe Seite 48

Café Podium Konzert der Schülerbands des Ernst-Abbe-Gymnasiums Oberkochen unter der Leitung von Ralf Lehmann und Karsten Falk ‰ 19.00 „ 07361/889444

>> Theater

>> Sonstiges

AALEN

AALEN

Wi.Z „The Black Rider“ - Musical von von William S. Burroughs, T. Waits, R. Wilson, Theater der Stadt Aalen ‰ 19.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

AALEN Stadthalle „Dumm gelaufen!“ - bayerische Krimikomödie, Steiner‘s Theaterstadl ‰ 19.30 „ www.star-concerts.de k siehe Seite 53

DINKELSBÜHL Theater im Spitalhof „Leonce und Lena“ - Lustspiel von Georg Büchner, Landestheater Dinkelsbühl ‰ 20.00 „ 09851/902600

GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof „Cabaret“ - Musical ‰ 19.30, Eintritt: 22,--/24,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 52

>> Kids AALEN Altes Rathaus „Spatz Fritz“ - von Rudolf Herfurtner, Kinderstück ab 4 Jahren, Theater der Stadt Aalen ‰ 14.00 „ 07361/522600

>> Literatur GSCHWEND Bilderhaus Christian Brückner liest „Gott fährt Fahrrad” von Maarten‘t Hart ‰ 20.00, Eintritt: 13,-- € „ 07972/72222

>> Sonstiges AALEN Rathaus 12. Infotage Energie 2013 - Infoveranstaltung zu erneuerbaren Energien und Energieeinsparung ‰ ab 10.00, Eintritt frei! k siehe Seite 45

SCHWÄBISCH GMÜND Stadtgarten-Rokokoschlösschen Das Krimi Dinner - „Das tödliche Vermächtnis“ ‰ 19.00 „ AUSVERKAUFT!

Hochschule Vortrag: Wort und Spiele: über Poetry Slam, Sprachvermittlung im sozialen Brennpunkt und Performance Poesie, mit Timo Brunke, Förderpreisträger der Kreissparkasse Ostalb Schubart-Literaturpreis 2011 ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07361/95830 k siehe Seite 49

AALEN Kochschule Hageney Fisch - vom Ganzen zum Filet - Fischzubereitung mit dem Meister des Fachs Hubert Högg (Wilder Mann Wasseralfingen) ‰ 18.00, Gebühr: 85,-- € „ Anmeldung: 07361/8809191

>> Literatur CRAILSHEIM Rathaussaal Lesung: „Agnes“ - mit Peter Stamm ‰ 20.00, wenige Restkarten! „ 07951/940312

>> Sonstiges GSCHWEND Bilderhaus Der Fundamentalismus - oder: Wie Menschen in ihrem Glauben missbraucht werden. Ein psychologischer Befund mit Dr. Johann Lauber ‰ 20.00, Eintritt: 10,-- € „ 07972/72222

>> 31|01 Donnerstag

>> Musik GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof Jazz@Night: Jamsession mit dem Martin Rosengarten Trio ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07331/42220

SCHWÄBISCH GMÜND

AALEN

Café Bunter Hund - Buhlgässle 5 Haubänd-Orchster mit Hajo Renky Funschler ‰ 20.00, Eintritt frei! „ 07171/ 8077120 k siehe Seite 49

Theater auf der Aal „Der Bauer als Millionär“ Theaterstück von Ferdinand Raimund, Spiel & Theaterwerkstatt ‰ 20.00, Eintritt: 6,--/10,-- € „ 07361/4906039

WEINSTADT-BEUTELSBACH Stiftskeller Stephan Becker Trio - Balladen und Groove-Jazz ‰ 20.30, Eintritt: 9,--/12,-- € „ 07181/68870

>> Klassik SCHORNDORF Barbara-Künkelin-Halle Neujahrskonzert mit Patrick Siben und seine Stuttgarter Saloniker ‰ 20.00, Eintritt: 25,-- € „ 07192/9366931

>> Theater AALEN Wi.Z „Chinesisch für Anfänger“ Texte von Liao Yiwu, Mo Yan, Soupkultur/ Szenische Lesung, Theater der Stadt Aalen ‰ 20.00 „ 07361/522600 k siehe Seite 50

HEIDENHEIM Waldorfschule „The King’s Speech – Die Rede des Königs“ - Junges Theater ‰ 19.00 „ 07321/327-7777 k siehe Seite 53

>> Sonstiges AALEN

26. - 31. Januar 2013

UHINGEN

VHS - Torhaus After-Work-Coaching: Die 5 Säulen der Identität oder lerne Dich besser kennen! - mit Jacqueline von Manteuffel ‰ 18.00, Eintritt: 12,-- € „ 07361/95830 k siehe Seite 49

SCHWÄBISCH GMÜND Haus Lindenhof - Bettringen Vortrag, Lieder und Geschichten über Tansania ‰ 19.00, Eintritt frei!

SCHWÄBISCH HALL Haller Akademie der Künste Vortrag: Kunstgeschichtliche Reihe: das Portrait im 21. Jahrhundert mit Referent: Michael Klenk ‰ 18.00 „ 0791/8818

>> 29|01 Dienstag

>> Theater GEISLINGEN/STEIGE Rätsche im Alten Schlachthof „Die Judenbank“ - von Reinhold Massag, eine Schauspielproduktion des Theaterhauses Stuttgart ‰ 20.00, Eintritt: 14,--/16,-- € „ 07331/42220 k siehe Seite 53

>>30|01 Mittwoch

>> Kids SCHORNDORF Phoenix - Figuren-Theater „Frau Holle“ - Schattentheater ab 5 Jahren ‰ 10.00, Eintritt: 5,-- € „ 07181/932160

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Kleinanzeigen

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Bands / Instrumente Rockband aus Dinkelsbühl sucht Sänger. Wir haben das Covern satt und wollen was eigenes ins Leben rufen. Wenn du intressiert bist melde dich! E-Mail: hhenle@gmx.net Basstrommelset aus Ghana zu verkaufen. Dundun, Sangaba und Kenkeni, mit Glocken, Schlägeln und Ständer. Bei Interesse kann ich gerne ein paar Bilder schicken. VB 400,-- € Tel.: 07361/73312 oder E-Mail: haenledaniele@gmail.com Proberaum gesucht! Die junge Nachwuchsband „Close Up“ (Alter zwischen 20 und 25 Jahren) sucht im Schwäbisch Gmünder Raum eine Möglichkeit zum Proben. Alle Mitglieder der Band sind Nichtraucher und selbstverständlich sollen dort keinerlei Feste o.ä. veranstaltet werden. Der Raum dient ausschließlich zum Musikmachen. Die Probehäufigkeit der Band beläuft sich auf ca. 1-2 Mal pro Woche. Über Rückmeldungen und Angebote freuen wir uns. Kontakt: Felix Häfner, Metlanger Weg 18/1, 73529 Schwäbisch Gmünd E-Mail: felix-hae@web.de Gitarrist mit Gesang sucht Drummer, Basser und Keyboarder zur Neugründung einer Countrymusic-Band. Es soll hauptsächlich Modern Country gespielt werden, wobei Country Klassiker, Oldies und Rockabilly nicht fehlen sollten. Auch ein 2. Gitarrist wäre möglich. E-Mail: txranger@t-online.de Jazzit sucht Verstärkung! Jazzit ist eine Jazzband aus dem Raum Aalen-Oberkochen-Heidenheim. Wir existieren in wechselnder Besetzung seit ca. 15 Jahren. Unser Repertoire ist sehr vielfältig (Herbie Hancock bis Bebop, Jazzstandards, Swing, Latin mit und ohne Gesang). Wir sind voll besetzt mit Schlagzeug, Piano, Bass, Gitarre, Saxophon u. Gesang und suchen derzeit hauptsächlich eine/n spielfreudige/n Trompeter/in und Posaunisten/in, solltest du aber ein versierter Saxophonist sein, melde dich trotztdem. Wir freuen uns auch über NachwuchsMusiker, die Lust auf Jazz haben. Noten sind vorhanden, Proberaum in Oberkochen auch. Solltest du also so wie wir die „alte Musik“ lieben, melde dich einfach. Alles weitere können wir dann persönlich besprechen. Tel.: 0151/56116510 oder E-Mail: zebramail@gmx.de Coverband sucht Bassisten im Raum Schwäbisch Gmünd/Aalen. Tel.: 0157/34840391

Rock-Pop-Cover-Band (2x Git., Key., Drums, Bass) sucht eine/n oder mehrere Leadsänger (ü30) mit eigenem Mikro und Erfahrung, gerne Wiedereinsteiger. Proberaum, PA vorhanden, Proben wöchentlich montags in Oberkochen, Ziel: ca. 8 Gigs pro Jahr. Termine für 2013 stehen z.T. E-Mail: ws@jogi-music.com Die Epic-Metal Band Fylgja aus Herbrechtingen sucht einen kreativen Bassisten (m/w). Eigener Proberaum mit Aufnahmemöglichkeit vorhanden. Bassequipment muss gestellt werden. Wir spielen hauptsächlich eigene Songs. Derzeit besteht die Band aus 2x E-Gitarre, Keyboard, Schlagzeug und 2x Gesang (m/w). E-Mail: ravnskjold@t-online.de

Flohmarkt / Verschiedenes Reisemitbringsel, weltweit gesammelt ab 1955: Messingteller, Keramik- und Holzschalen, Vasen Tierfiguren, Zinnbärchen, Holzmasken bunt, Hausbarinhalt (ca. 100 Flaschen), Hotelkosmetik (ca. 400 x), Weihnachtspyramiden, u.v.a. Preis: VB Tel.: 07322/8450 Kann mir jemand bei der Übersetzung eines kurzen (4 Zeilen) Gedichtes aus dem Hebräischen helfen? E-Mail: lwtt@online.de Wer möchte meinen Vertrag beim Fitness Waizmann bis 31.08.2013 übernehmen? Tel.: 0157/85567498 oder E-Mail: nadjaebbers@yahoo.de

Engagierte gesucht Die Evangelische Kirchengemeinde Wasseralfingen-Hüttlingen sucht ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die 17. Wasseralfinger Versperkirche. Gesucht werden Menschen - unabhängig von jeder Konfessions- oder Religionszugehörigkeit - die sich an einem oder mehreren Tagen pro Woche für einen Einsatz Zeit nehmen können. Die Vesperkirche findet vom 03. Februar bis 03. März 2013 täglich von 11.30 bis 14.30 Uhr in der Magdalenenkirche in Wasseralfingen statt. Tel.: 07361/74755, Pfarrerin Ursula Richter oder E-Mail: buergerengagement@aalen.de Nachtwandern, vorlesen, Schienen schrauben, tanzen, Kinder betreuen, Filme vorführen oder Katzenpflege: Die Möglichkeiten, sich in Aalen ehrenamtlich zu engagieren sind sehr vielfältig. Und: Es werden laufend motivierte Ehrenamtliche mit neuen Ideen, Kreativität und Tatendrang gesucht. Friedrich Erbacher, Leiter der Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Aalen, stellt am Dienstag, 15.01.2013 von 19.00 bis 20.30 Uhr in der Volkshochschule Aalen aktuelle Engagement-Angebote vor. Weitere Themen sind: verschiedene Formen sich zu engagieren, Rahmenbedingungen der Anbieter und Motive und Bedürfnisse von Ehrenamtlichen. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen/Kursanmeldung: www.vhs-aalen.de oder E-Mail: buergerengagement@aalen.de

Ehrenamtliche Bewährungshelfer gesucht! Wir suchen im gesamten Ostalbkreis Menschen, die Straffällige auf dem Weg in eine straffreie Zukunft begleiten wollen - Sie werden für diese Aufgabe umfassend geschult, sind Teil eines Teams ehrenamtlicher Bewährungshelfer und erhalten fachliche Anleitung und Unterstützung durch die hauptamtliche Teamleitung. Start der nächsten Ausbildungsreihe: März 2013. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und vereinbaren gerne ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Tel.: 07361/92198-16, Frau Grill oder E-Mail: ilonka.grill@neustart.org Wir, die Kolpingsfamilie Aalen, möchten unser Engagement für Familien und Kinder langfristig aufrecht erhalten und suchen deshalb Einzelpersonen und/oder Paare für die ehrenamtliche Mitarbeit in der Kolpinghütte Albuch in Aalen. An maximal vier Sonntagen im Jahr helfen Sie beim Hüttendienst. Gesucht sind auch Helfer für die Pflege des Grundstücks und des Kinderspielplatzes im Zeitraum Frühjahr bis Spätherbst. Die Arbeitseinsätze finden unregelmäßig statt. Sie erleben eine aufgeschlossene Gemeinschaft und viele interessante Begegnungen. Die Tätigkeiten sind gut geeignet für kontaktfreudige Menschen denen ein ehrenamtliches Engagement wichtig ist. Infos zur Kolpingsfamilie Aalen unter www.kolping-aalen.de Tel. : 07361/ 33555, Herr Siegfried Harsch oder E-Mail: martink.wagner@gmx.de

Impressum Herausgeber: XAVER GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Hariolf Erhardt, Werner Gnieser Anschrift: Stadtmagazin XAVER Bahnhofstr. 78 73430 Aalen Tel: 07361/52494-20 Bürozeiten: Mo. bis Fr. 9.30 bis 18.00 Uhr

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Suche 2- oder 3-Zimmer-Wohnung ab 01.03. oder früher zu mieten, in/bis 10 km um Wasseralfingen. Tel.: 0173/6974602 oder E-Mail: michael.goeschl@t-online.de

Vertrieb: Fam. Dyhne, Manuel Fuchs, Tanja Fuchslocher, Genia Groer, Helga Heiden, Andreas Köder, Benjamin Kowalzik, Elif Malki, Stefanie Schreg, Josef Waltsch Druck: Geiselmann Printkommunikation Redaktion/MitarbeiterInnen: Susan Bässler, Peter Bickel, Wolfgang Brenner, Timo Djebrallah, Hariolf Erhardt [V.i.S.d.P.], Lena Fahrian, Jasmin Froghy, Kai Forster, Frau Prof. Dr. Dr. S. K. Hentze, Thomas Jentsch, Matthias Lübbe, Anja Robisch, Jo Rüger, Carolin Traub, Klaus Schlichter, Erik Starz, Eva-Maria Vochazer, Natalie Wittkowski Werbung und Verkauf: Jasmin Froghy Online: www.xaver.de E-Mail: aalen@xaver.de ISSN: 1610-2266 Druckauflage: XAVER das Kultur- und Veranstaltungsmagazin für Ostwürttemberg mind. 24.000 Stück Verbreitung: Ostalbkreis flächendeckend, sowie Schorndorf, Heidenheim, Nördlingen, Dinkelsbühl, Crailsheim, Eislingen, Göppingen, Geislingen und Schwäbisch Hall, an ca. 500 Auslagestellen, sowie 4.000 Abonnenten des Lesezirkel XAVER erscheint monatlich und wird kostenlos verteilt. Keine Haftung für eingesandte Bilder und Manuskripte. Lizenzrechte für Fotos sind gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen, der sie zuschickt. Alle Veranstaltungshinweise ohne Gewähr. Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen. Redaktionsschluss ist immer der 15. des Vormonats! Das Copyright liegt beim Herausgeber. Jede Wiedergabe und Verbreitung nur mit dessen Genehmigung! Vom Verlag angefertigte Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ausschließlich nur mit Genehmigung für andere Zwecke verwendet werden.

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XAVER Januar 2013  

Kultur- und Veranstaltungsmagazin für Ostwürttemberg

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