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wufmag Veranstaltungskalender des wufzentrums W端rzburg

Termine und Infos f端r

Schwule Lesben & Freunde Nr. 2

Oktober 2008


30 Jahre Rosa Hilfe - die Gala

Unter dem Motto „30 Jahre Rosa Hilfe – Die Gala“ erwartet die Besucherinnen und Besucher am 19. Oktober in den Räumlichkeiten des „Bockshorn“ wieder ein bunter Abend mit Show, Musik, Tanz, Comedy und vielem mehr. Die jährlich stattfindende Benefiz-Gala der Rosa Hilfe steht dieses Jahr unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Georg Rosenthal. Unter der Leitung von Filmproduzent Johannes Wolf konnten erneut Künstler gewonnen werden, die zum festen Bestandteil der regionalen und überregionalen Kultur- und Unterhaltungsszene zählen. Durch den Abend führt der Moderator und Bauchredner Pierre Ruby. Gemeinsam mit seiner neuen Partnerin „Amanda“, jeder Menge Zauberei & Comedy und der Premiere einer neuen Show wird er auch an diesem Abend wieder ein Feuerwerk bester Unterhaltung zünden. Begrüßen wird er u. a. die beiden „Comedivas“ Birgit Süß und Heike Mix, die sowohl mit ihren Soloprogrammen als auch als „Süß & Mix“ immer wieder ihr Rosa HIlfe Gala 2

Publikum begeistern. Die Begriffe Kabarett, Schauspiel und Gesang stehen für das breite Bühnenspektrum der beiden Künstlerinnen. Bereits im vergangenen Jahr erhielten unter der Leitung von Elsner Coaching junge Nachwuchstalente die Gelegenheit, auf der Bühne zu zeigen, was in Bezug auf Show, Gesang und Tanz in ihnen steckt. Wir sind daher schon gespannt, was uns dieses Jahr durch die Formation „Grenzenlos“ geboten wird. Außerdem mit dabei sein wird der schwulesbische Chor des wufzentrums „Sotto Voce“. Unter der Leitung von Marc Arleth, Patrick Witzel und Oliver Gerber werden romantische Pop- und Rockstücke präsentiert. Selbstverständlich darf das Publikum auf weitere Überraschungen in dem wie immer vielseitigen Programm gespannt sein …

Vorverkaufsstellen

wufzentrum, Nigglweg 2 Die Murmel, Augustinerstraße 7 Bockshorn, Veitshöchheimer Str. 5 Tel. 0931 / 4 60 60 66 www.bockshorn.de


Liebe LeserInnen Es kommt ein neuer Schwung ins wufzentrum. Seit September trifft sich die Vätergruppe wieder, der ILSE-Treff (Initiative Lesbischer und Schwuler Eltern) hat sich neu gegründet und ab Oktober gibt es den „Treff.punkt 8“ – für Leute, die sich zu alt für die Jugendgruppe fühlen. Diesen Monat gibt es zwei Sonderveranstaltungen, auf die ich explizit hinweisen möchte: Erstmals veranstalten Anke und Natalie eine Halloweenparty, die euch das Fürchten lehren soll. Das zweite Highlight ist die „Rosa Hilfe Gala“ im Bockshorn. Besonders glücklich sind wir über die Schirmherrschaft Georg Rosenthals, weil es ein Zeichen großer Toleranz in Würzburgs symbolisiert. Also, raus aus den Federn, Karten für die Rosa Hilfe kaufen und gesellig durch den Herbst feiern. Außerdem blickt uns zum ersten Mal eine Frau von der Titelseite des wufmag entgegen. In unserem Team sind seit dieser Ausgabe zwei Lesben, die sich für die Emanzipation im wufmag einsetzen.

3 Vorwort


Jugendgruppe

Wir sind Treffpunkt für jeden, der neue Leute kennen lernen und Zeit miteinander verbringen möchte oder ganz einfach seine Freizeit gestalten will. Gemeinsame Unternehmungen, Spaß haben, Erlebnisse austauschen, sich selbst einbringen, Kontakte knüpfen – für all das gibt es bei uns die Möglichkeit. Außerdem sind wir natürlich Anlaufstelle für alle Fragen oder Probleme zum Thema Homosexualität, dem Coming-Out und/oder den Folgen, die sich daraus ergeben.

Wir treffen uns jeden 1. und 3. Freitag im Monat ab 20 Uhr im WuF Zentrum - in angenehmer Atmosphäre, mit netten Menschen von 16 bis 26 Jahren. Auf unserem Programm stehen ein paar Klassiker, wie der alljährliche Besuch des Kiliani, ein Festungspicknick und natürlich viele Aktionen, bei denen man neue Leute kennen lernen und Spaß haben kann. Außerdem treffen wir uns an jedem 4. Mittwoch um 20.30 Uhr im Café Klug (Peterstr. 12, Würzburg) zu unserem Stammtisch. Wenn du dich nicht trauen solltest zu kommen, dann ist das auch kein Problem: Mail uns einfach erst einmal, oder nimm doch einen guten Freund oder eine gute Freundin mit, wir freuen uns über jeden Besucher.


Geschnacksel Was haben ein Kardinal und eine Fürstin gemeinsam? Den Kuss auf den Ring zur Begrüßung – und abstruse gesellschaftliche Meinungen. Letzteres beweisen Kardinal Meisner und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in ihrem gemeinsamen Buch „Die Fürstin und der Kardinal“ Speziell bei der Buchvorstellung in der Talkshow Maischberger hatten die beiden Autoren auf kritische Nachfragen interessante Ansichten: Kondome gegen Aids „helfen nicht”, Homosexualität ist „contra naturam” und die Pille ist „eine Form der Abtreibung”, also Mord. Um Gottes willen, dass muss man doch wirklich mal gerade rücken: Kondome schützen, Homosexualität ist keine Krankheit, die Pille tötet kein Leben.

steile Weg in den Himmel führt.“, während das ausleben eben dieser Sexualität als „Der breite, bequeme Weg in die Hölle führt.” Für Kardinal Meisner sind Schwule und Lesben noch immer „Wider der Natur“. Aber als vom Schöpfergott erschaffene Wesen sollten sie als „nicht minderwertig“ betrachtet werden. Er erklärte weiter, „Ich provoziere nicht bewusst. Ich versuche nur, nicht den Leuten nach dem Mund zu reden, sondern dem lieben Gott.“ Auch darüber kann man getrennter Ansicht sein. Festzuhalten ist, dass uns die tiefen Einblicke in das weltfremde Universum der Fürstin und des Kardinals auffordern den Kampf gegen Ignoranz weiter zu führen.

Immerhin ist laut Fürstin Gloria gegen Homosexualität mit viel Beten ein Kraut gewachsen. Auch wenn dieses Leben nur als „Der steinige, 5 Aktuelles


IMMUNSYSTEM* ABWEHRSYSTEM Definition Das Immunsystem ist ein komplexes System aus verschiedenen Organen, Zellen und Molekülen, das Krankheitserreger sowie Tumore erkennt und bekämpft.

schneller und effektiver reagieren.

DAS IMMUNSYSTEM UND HIV HIV greift bestimmte Zellen des Immunsystems an, die so genannten T-Helferzellen. Im Laufe der Infektion ALLGEMEINE INFORMATIONEN entwickelt sich so die erworbene ImDas lateinische Wort „immunis“ bedeutet munschwäche AIDS. Eine Schwächung soviel wie „frei“, „verschont“ bzw. des Immunsystems bedeutet, dass der „unberührt“. Körper zunehmend Probleme bei der Abwehr von Krankheitserregern und AUFGABEN DES IMMUNSYSTEMS Tumoren hat. Der Mensch ist tagtäglich Angriffen von Bakterien, Viren, Pilzen und so geWIE STÄRKE ICH MEIN IMMUNSYSTEM? nannten Parasiten ausgesetzt. Aufgabe Das Immunsystem kann man zwar nicht unseres Immunsystems ist es, das Einaktiv beeinflussen, sehr wohl kann man dringen dieser Angreifer zu verhindern, aber indirekt die eigenen Abwehrkräfte sie zu erkennen und sie zu zerstören. stärken und damit gleichzeitig etwas Hierzu verfügen wir über ein angebore- für Körper und Seele tun. Herzu zählt nes Immunsystem, das eine allgemeine nicht nur gesunde und ausgewogene Abwehrreaktion vermittelt. Man geht Ernährung, sondern auch Bewegung an davon aus, dass 90% aller Infektionen der frischen Luft, viel Sauerstoff, Stress bereits durch die angeborene Immunität vermeiden, Entspannung, Lachen, verhindert werden können. Danebene Genussmittel nur in Maßen. Und natürexistiert das erworbene Immunsystems. lich kann man sich durch Impfungen Dieses erkennt Krankheitserreger spezi- z.B. gegen Hepatitis A und B sowie durch fisch und fährt dann gezielte AbwehrSafer Sex schützen. mechanismen auf. Zudem „speichert es den Immunzustand“ nach dem ersten Bei weiteren Fragen wenden Sie sich Kontakt und kann bei einer erneuten bitte an www.SchwuPs.net Infektion durch den gleichen Erreger SCHWUPS informiert 6


Drum prüfe, wer sich ewig bindet ... Walter (68, Bild links) und Wolfgang (60, Bild rechts) wollen demnächst nach 30 Jahren als Paar endlich die eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen. Beim CSD 2008 in Würzburg haben sie das Motto „Trausaal 2008“ wörtlich genommen und schon einmal für ihren großen Tag geprobt. Ob sie dann bei ihrer Hochzeit (man munkelt, sie soll im März 2009 stattfinden) tatsächlich den Trausaal in unserem Rathaus nutzen werden? Wir würden uns darüber freuen. 2002 sind die beiden aus München zugezogen und haben über die Veranstaltung 40plus des wufzentrums hier Anschluss gefunden. Es ist faszinierend, was sie über die alten Zeiten in der Schwulenszene von München zu erzählen haben. Sie berichten, wie schwules Leben vor 69 funktioniert hat, als jede Form von Sex zwischen Männern und selbst Händchenhalten unter Strafandrohung stand und dass auch in den siebziger Jahren, als sie zusammengefunden haben, vieles noch deutlich schwieriger war als heute, insbesondere am Arbeitsplatz. Zum Glück blieben ihnen jedoch die ganz schlimmen Erfahrungen mit Intoleranz oder Diskriminierung erspart. Sie bedauern allerdings ein wenig, dass nach ihrem Gefühl im Gegensatz zu früher die meisten jungen Schwulen heute kaum noch etwas mit den älteren zu tun haben wollen. 7 Aktuelles


8

TreffpunkT Ab Oktober gibt es eine neue Gruppe im wufzentrum. Der Treffpunkt für alle, die gern zusammen etwas unternehmen und neue Leute kennen lernen wollen. Zweimal im Monat erwartet dich ein interessantes, abwechslungsreiches Programm aus Bowling, Cocktailabend, Karaoke, Plätzchen Backen und vielem anderen. Auch Themenabende und Diskussionsrunden sind

Treffpunkt 8

in Planung. Wenn du gerne Kontakte knüpfen, dich mit anderen austauschen oder auch mal selbst etwas organisieren willst, bist du hier genau richtig. Schon am 7. Oktober geht’s los mit Überraschungskochen! Jede/r bringt mit, was ihr/m einfällt, und dann zaubern wir etwas Leckeres daraus. Wir freuen uns auf dich!


Kunst in der Industriestadt „Schweinfurt - Industrie und Kunst”, diese Schilder sieht man, wenn man auf der Autobahn nach Norden fährt. Die Industriestadt hat eine vielfältige Kunstszene. Unser Mitglied Erich aus Schweinfurt lädt uns ein, diese zu entdecken. Wir besuchen das Museum Georg Schäfer, die bedeutenste Sammlung von Kunst aus dem deutschsprachigen Raum im 19. Jhd. Hier ist derzeit eine Sonderausstellung zu Spitzweg und Dürer, den wichtigsten deutschen Humoristen aus jener Zeit.

Zudem können wir in einem Atelier einer Künstlerin über die Schulter schauen, in einer Galerie zeitgenössische Kunst betrachten und einige der vielen Kunstwerke im öffentlichen Raum entdecken. Das genaue Programm stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest, wird aber in Kürze auf der Website und im wufzentrum bekannt gegeben. Interessierte können sich auch gerne an bjoern@wufzentrum. de wenden.

Ingeborg Bachmann: „Ein Schritt nach Gomorrha” - vorgestellt von Rita -

Lieblingsbuch am 14. Oktober 20 Uhr Ingeborg Bachmann war eine bedeutende österreichische Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts. Sie wurde am 25. Juni 1926 in Klagenfurt (Österreich) geboren und starb am 17. Oktober 1973 in Rom.

Die letzten Gäste waren gegangen, nur das Mädchen im roten Rock saß noch da. Die Gastgeberin war todmüde und überlegte, wie sie die zurückgebliebene Frau loswerden könnte. Entgegen aller Vorsätze akzeptiert Charlotte schnell, dass sich Mara in ihr Leben einmischt...

9 Kultur


GAY DISCO


O im AKW Jeden ersten Samstag im Monat

Frankfurter StraSSe 87, W端rzburg | 22 Uhr


Hallo »verqueerte« LeserInnen! Letzte Woche war ich wieder einmal im akw unterwegs (… wie eigentlich jeden ersten Samstag im Monat…) und hatte schnell ein Schnuckelchen ausgemacht. Nach kurzem Geplänkel über den Telefonnummernaustausch stellte sich heraus: Ich hatte es mit einem homo homo sapiens antimobilis zu tun. Beinah nicht zu glauben! Diese Spezies ist ja fast ausgestorben - ich kenne nur noch ein paar ihr angehörige Öko-Lesben… Mobiltelefone, Handys, Smartphones, jeder besitzt eins, oder zwei, oder drei oder noch mehr… - sogar mehr als man Liebhaber hat - und trotzdem ist es inzwischen eine sehr abstrakte Kunst jemanden zu erreichen. Allein die Entscheidungsfindung welche Nummer man wählen sollte kann einen in den Wahnsinn treiben. Früher war es noch leicht eine Nummer zu schieben… ähm… zu wählen, aber heutzutage sollte man sich vorher ein paar Gedanken machen: Muss man aufs Geschäftshandy anrufen, weil der geile Sekretär sich gerade wieder unter dem Schreibtisch quetscht und seinen Chef glücklich macht, oder doch das Privathandy, weil es gerade wieder eine Standardnummer im Bett gibt, oder wählt man das geheime Zweithandy an und ertappt sie bei der Nummer mit ihrer süßen Nachbarin, die sie schon seit Jahren versucht mit der „sauberen“ Gläsernummer rumzukriegen – oder klappt es bei euch schon mit dem Nachbarn? Aber weiter philosophisch telefon-fantasiert: Kaum hat

kolumne 12 kolumne 12


man sich für ein Nümmerchen entschieden, muss man auf die Knie gehen und beginnen zu beten, dass der angewählte Telefonwunschpartner auch erreichbar ist, denn egal wie viel mobile Technikmonster jemand mit sich herumträgt – meistens ist die gewünschte Person nie erreichbar. Wirklich… es ist inzwischen leichter jemand über eine öffentliche Telefonzelle (... früher große gelbe Kästen, heutzutage eine kleine rosa Stange mit einem Telefonhörer und verdreckten Wähltasten …) zu erreichen, als über sein Mobiltelefon! Schrecklich… Aber warum? Liegt es daran, dass man vor lauter Nummern total erschöpft ist und keine Lust mehr auf telefonieren hat, oder sind wir diese Erreichbarkeit inzwischen satt, oder liegt es an den immer besseren Vibrationsmotoren… Keine Ahnung, aber jeder genießt das vibrieren – leider so lange, bis der Anruf vorbei ist! Deswegen folgende geistlose, aber sehr befriedigende Idee: Verkauft Eure Handys an Obdachlose und verschafft Ihnen den Spaß täglich die neue Rechnungsadresse den freundlichen Service-Hotlines bekannt geben zu dürfen, nutzt die vielen Sim-Karten für das Bleigießen an Silvester und verschenkt die Freisprecheinrichtungen an Menschen ohne Autos. Anschließend kauft Ihr einen Vibrator, geht wieder unter Menschen und schreibt Briefe, die mit lustigen geilen Briefmarken frankiert werden, an denen man stundenlang lecken darf. Viel Spaß bei einer neuen Erfahrung ohne Handy, Euer „briefmarkenleckender“ Telquin

13 Kolumne


Ladies‘ Movie Night am 04. Okt. 20 Uhr Kanada 2001, 99 Min. Regie: Léa Pool Mary, die von allen nur „Maus“ genannt wird, wird von den Eltern in ein Mädcheninternat geschickt. Die eigensinnige Paulie und die hübsche Tory nehmen die Neue zwar herzlich auf, aber noch in der ersten Nacht bemerkt sie, dass die beiden nicht nur Freundinnen sind. Auch wenn ihn auf den ersten Blick einiges mit den Teenager-Filmen der letzten Jahre zu verbinden scheint, geht Lost and Delirious einen ganz anderen Weg. In dem sensiblem Coming-of-Age Drama wirkt die Liebe als eine zerstörerische Kraft, aus der sich schließlich nur eines der Mädchen befreien kann. Filme im Wuf 14

CineWuF am 25. Okt. 21 Uhr USA 2006, 81 Min. Regie: Phillip J. Bartell Eating Out 2 ist das erste amerikanische Gay-Sequel, in dem sich der liebreizende Kyle erneut auf die Suche nach dem Mann seiner schlaflosen Nächte macht und für dieses Glück zu allen Schandtaten bereit ist. Seine beste Freundin Gwen ist dabei um keine zynischen Ratschläge verlegen. Als sich Kyle nun in den attraktiven (leider heterosexuellen) Troy verguckt, welcher sehr ansprechend als Aktmodell jobbt, gibt er sich zunächst als Hetero aus, um seinem Schwarm näher zu kommen. Doch auch Kyles gutgebauter ExLover Marc hat ein Auge auf den neuen „Leckerbissen” geworfen.


Vorverkauf läuft ...

20 Uhr 19. Oktober im BOCKSHORN am 19. OKTOBER 2008

Foto: © Bshaw / pixelio.de

Der Künstler, Diplomdesigner und Fotograf Markus Sauer stellt übermalte Siebdrucke sowie Gemälde auf Papier und bemalte Porzellanteller zum Thema Gesichter/Köpfe im wufzentrum aus. www.markussauer.com e-mail: markus.sauer@gmx.de

FACESGesichter der Zeit 26.Oktober 15 Uhr Ausstellungsdauer: 22.11.08

PROGRAMM

Halloween am 31.Oktober 20 Uhr grusliges Buffet, schaurige Musik, Kostümwettbewerb


Mittwoch 01.10.

Mittwoch 08.10.

Erfahrungsaustausch, Gespräche

bei Fragen aus dem schwulen Leben 0931/19 446

20 Uhr Gesprächskreis für schwule Ehemänner und Väter 20-22 Uhr Rosa Hilfe Telefonberatung

bei Fragen aus dem schwulen Leben 0931/19 446

Donnerstag 02.10. 20 Uhr Offener Abend

der Treffpunkt für alle

Freitag 03.10.

20 Uhr Déjàwü Jugendgruppe

für Schwule, Lesben & Friends (von 1626 Jahren) Heute: Let‘s Play! Spieleabend (Siehe Seite 4)

Samstag 04.10.

20 Uhr Ladies‘ Movie Night

Lost and Delirious (siehe Seite 14) 22 Uhr GayDisco im akw!

das Original, Party (nicht nur) für Schwule, Frankfurter Straße 87

Montag 06.10.

20-21.30 Uhr Chor „Sotto Voce“

Probe – Neue MitsängerInnen gerne willkommen.

Dienstag 07.10. 20 Uhr treff.punkt 8

Heute: Überraschungskochen (siehe Seite 8)

Programm 16

20-22 Uhr Rosa Hilfe Telefonberatung

Donnerstag 09.10. 20 Uhr Offener Abend

der Treffpunkt für alle

Samstag 11.10. 20 Uhr Ladies‘ Night

Party für Ladys und ihre FreundInnen

Sonntag 12.10.

15-18 Uhr Kaffeeklatsch

Montag 13.10.

20-21.30 Uhr Chor „Sotto Voce“

Probe – Neue MitsängerInnen gerne willkommen.

Dienstag 14.10. 20 Uhr Lieblingsbuch

Rita stellt vor: „Ein Schritt nach Gomorrha“ von Ingeborg Bachmann (siehe Seite 9)

Mittwoch 15.10.

20-22 Uhr Rosa Hilfe Telefonberatung

bei Fragen aus dem schwulen Leben 0931/19 446

Donnerstag 16.10. 20 Uhr Offener Abend der Treffpunkt für alle


Freitag 17.10.

Donnerstag 23.10.

für Schwule, Lesben & Friends (von 16-26 Jahren) Heute: Halloweenparty

der Treffpunkt für alle

20 Uhr Déjàwü Jugendgruppe

Samstag 18.10.

20 Uhr Offener Abend

Samstag 25.10. 20 Uhr CineWuF

14.30 - 18 Uhr ILSE-Treff

Eating Out 2 (siehe S. 14)

für Lesben und Schwule mit Kindern und/oder Kinderwunsch in der ESG

20 Uhr Thekenabend 40 plus

15-18 Uhr Ausstellungscafé

Männer über 40 laden ein

Sonntag 19.10.

19 Uhr 30 Jahre Rosa Hilfe – die Gala

Benefizveranstaltung mit zahlreichen Künstlern, wie: Birgit Süß & Heike Mix, Pierre Ruby, Grenzenlos, dem WuF-Chor Sotto Voce, Frank Fiebig und Johannes Wolf. (siehe Seite 2)

Montag 20.10.

20-21.30 Uhr Chor „Sotto Voce“

Probe – Neue MitsängerInnen gerne willkommen.

Dienstag 21.10.

Sonntag 26.10.

Köpfe – Aussteller: Markus Sauer (siehe Seite 5)

Montag 27.10.

20-21.30 Uhr Chor „Sotto Voce“

Probe – Neue MitsängerInnen gerne willkommen.

Dienstag 28.10. 20 Uhr Spieleabend

Mittwoch 29.10.

20-22 Uhr Rosa Hilfe Telefonberatung

bei Fragen aus dem schwulen Leben 0931/19 446

20 Uhr treff.punkt 8

19 Uhr Gesprächskreis für Eltern, Angehörige und Freunde Homosexueller

Heute: Bowling

Interessenten herzlich willkommen.

Mittwoch 22.10.

Donnerstag 30.10.

bei Fragen aus dem schwulen Leben 0931/19 446

der Treffpunkt für alle

20-22 Uhr Rosa Hilfe Telefonberatung

20.30 Uhr Déjàwü Jugendgruppe

Stammtisch im Café Klug, Peterstr. 12

20 Uhr Offener Abend

Freitag 31.10.

20 Uhr Halloweenparty 17 programm


SPONSOREN: 30 Jahre Rosa Hilfe – die Gala

AUSBLICK NOVEMBER 2008

Birgit Süß & Heike Mix

Mirjam Müntefering Impressum herausgegeben von

XVG[FOUSVN 4DIXVMFTCJTDIFT;FOUSVN8àS[CVSH

WuF e.V. – schwulesbisches Zentrum Würzburg Nigglweg 2 | 97082 Würzburg | info@wufzentrum.de Chefredaktion: Johannes Wolf Redaktion: Verena Ruf, Natalie Koppitz, Andreas Roser, Björn Anzeigen: Armin Rausch Vertrieb: Julian Magar Kolumne: Maik Baumann alias Telquin Fotos: Pixelio | Fotolia Korrektur, Layout: Matthias Neuer Auflage: 1.000 Stück Redaktionsschluss: 13.Oktober wufmag@wufzentrum.de Ausblick & Impressum 18

voraussichtlich am 12. November: Lesung aus ihrer Autobiografie „Tochter und viel mehr” Mirjam Müntefering hat zahlreiche erfolgreiche Romane für Erwachsene und Jugendliche veröffentlicht.

RICHTIGSTELLUNG

Uiuiui, da hat sich doch in der letzten Ausgabe (Sept. Nr. 1) der Fehlerteufel eingeschlichen und so ist in der Kolumne von Telquin, ein falscher Textanfang gesetzt und abgedruckt worden. Dafür ein großes Entschuldigung.


Mitgliedsantrag Ich unterstütze mit meinem Beitritt in das WuF-Zentrum – Schwulesbisches Zentrum Würzburg die Arbeit des Vereins und möchte Mitglied werden. Name, Vorname: ______________________________________________ Straße: ______________________________________________________ PLZ, Wohnort: ________________________________________________ EMail: _______________________________________________________ Telefon: ________________________ Geburtsdatum: ________________ Beitragshöhe: 4 € 6€ 20 € anderer Betrag: ______€ (Monatsbeitrag mind. 4 € inkl. ermäßigtem Eintritt zur GayDisco und Zusendung des wufmag. Wir freuen uns über jede freiwillige Beitragserhöhung.) Einzugsermächtigung: Hiermit ermächtige ich den WuF e.V. widerruflich, die von mir zu entrichtenden Mitgliedsbeiträge vierteljährlich bei Fälligkeit zu Lasten meines Kontos mittels Lastschrift einzuziehen. Konto-Nr.: _______________________ BLZ: ________________________ Kreditinstitut: ________________________________________________ Ja, ich möchte den Newsletter erhalten. Hiermit verzichte ich auf das Zusendung des wufmag. Ich erkenne die Satzung des WuF e.V. in ihrer aktuell gültigen Fassung an.

Ort, Datum: ______________________ Unterschrift:__________________


wufmag 10/2008  

Infomagazin des schwulesbischen Zentrums Würzburg, wufzentrum - Ausgabe Oktober 2008

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