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Ausgabe 3 · März 2014

Euro 1,20

P.b.b.,Erscheinungsort, Verlagspostamt Eisenstadt, Aufgabepostamt 1000 Wien, GZ 02Z031730M

Servicemagazin der Wirtschaftskammer Burgenland 

Wir haben´s getan!

In den Regierungsvorhaben konnte die Wirtschaft wesentliche Verbesserungen durchsetzen, unter anderem die GmbH neu. Michael, Stefan und Manuel bauen Apps und sie haben eine GmbH neu gegründet. Seite 4


SPÜRE DAS VERLANGEN ETWAS ZU VERÄNDERN Wirtschaftskammer Burgenland Robert Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt T 05 90 907-3710, E ulrike.camara-ehn@wkbgld.at, W wko.at/bgld

Wir geben Dir die Möglichkeit! Gute Kaufkraft, solide Arbeits- und Ausbildungssituation sowie hohe Lebensqualität sind die Basisfaktoren prosperierender Wirtschaftsentwicklung. Erreichtes zu sichern und Nachholpotentiale zu schließen bringt uns voran.

REGIONALKONGRESS 2014

Donnerstag, 13. März 2014 | Lisztzentrum Raiding


Leistungsträger W

ir haben schwierige Verhandlungen mit der Politik hinter uns gebracht und die mediale Begleitmusik war nicht immer angenehm und auch nicht immer fair. Umso mehr haben mich die unzähligen Ermutigungen und Unterstützungen von Unternehmerinnen und Unternehmern gefreut. Die Leistungsträger unseres Landes zu bestärken und die

Betriebe zu entlasten war unser Ziel und das wird es auch weiterhin bleiben. Die grundsätzliche Beibehaltung der GmbH neu und des Gewinnfreibetrages, sinkende Lohnnebenkosten, mehr Mittel für Beschäftigungsförderung: In den Regierungsvorhaben konnte die Wirtschaft wesentliche Verbesserungen durchsetzen. Mit dem nun Erreichten möchten wir ein klares Signal der Ermutigung

für die Unternehmerinnen und Unternehmer setzen. In diesen Tagen hat sich einmal mehr gezeigt, dass eine starke Wirtschaftskammer unverzichtbar für den Standort Österreich ist.

Um etwas zu verän­ dern, muss es ein ge­ meinsames Ziel geben: die Wettbewerbsfä­ higkeit der Betriebe zu verbessern und Inves­ titionen in Gang zu setzen. Peter Nemeth

Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland

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Verbrauch: 7,2 – 8,7 l/100 km, CO2-Emission: 189 – 255 g/km.

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BURGENLANDS WIRTSCHAFT

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Wirtschaft + Politik

Das haben wir erreicht GmbHGründer Auf unserem Coverbild sind die Jungunternehmer Michael Heinzl, Stefan Draskovits und Manuel Wallner. Sie haben gemeinsam die XForge Software Development GmbH in Eisenstadt gegründet. Die drei HTL-Absolventen entwickeln maßgeschneiderte Apps für iPhone und iPad. Mehr über das junge Unternehmen auf:

Erfolgsgeschichte Grundsätzliche Beibehaltung der GmbH neu und des Gewinnfreibetrages, sinkende Lohnnebenkosten, mehr Mittel für Beschäftigungsförderung: In den Regierungsvorhaben konnte die Wirtschaft wesentliche Verbesserungen durchsetzen.

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xforge.at

as von der Regierung vorgestellte Arbeitsmarktpaket soll zügig umgesetzt werden. Ein wesentlicher Punkt ist die Entlastung des Faktors Arbeit. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl: „Bei den Lohnnebenkosten liegt Österreich im internationalen Vergleich seit Jahren im negativen Spitzenfeld. Mit der nun fixierten

Impressum

Senkung werden die Unternehmen um insgesamt 200 Millionen Euro pro Jahr entlastet. Damit setzen wir ein klares Signal einer Trendumkehr von immer mehr in Richtung weniger Belastungen.“ Senkung des Unfallversicherungsbeitrages So soll der Unfallversicherungsbeitrag per 1. Juli 2014 um 0,1 Prozentpunkte gesenkt werden. Anfang 2015 soll dann auch der Beitrag zum Insolvenzentgeltfonds um diesen Betrag sinken. 350 Millionen Euro zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit 350 Millionen Euro will die Regierung für die Schaffung von Beschäftigung in die Hand nehmen. Den akuten

Handlungsbedarf zeigen die jüngsten Prognosen des Wifo: Demnach soll die Zahl der Arbeitslosen bis zum Jahr 2015 auf knapp 305.000 steigen – das ist eine Zunahme von 17.400 Personen gegenüber 2013. „Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache“, betont Leitl. „Daher ist es jetzt umso wichtiger, Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu setzen, die rasch greifen. Es ist erfreulich, dass die Regierung

Wo bleibt die Moral?

Herausgeber: Wirtschaftskammer Burgenland, Robert Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt, Tel. 05/90 907-45 11, Fax: DW 45 15, redaktion@wkbgld.at Chefredakteur: Dkfm. Harald Schermann (DW 45 10

Abo-Verwaltung/Sekretariat: Dagmar Kaplan (DW 45 11)

21 Prozent der Österreicher haben ein starkes Moralgefühl, bei 17 Prozent ist dieses Empfinden kaum vorhanden.

Verlag, Produktion und Anzeigen: tuba-verlag Oberwart Tel. 06 76/60 33 858, Fax 033 52/20 877 office@tubaverlag.at, anzeigen@tubaverlag.at

D

Chefredakteur-Stv.: Mag. Doris Granabetter (DW 46 10) Redaktion: Markus Treiber (DW 45 13)

Druck: Druckerei Schmidbauer Herstellungsort: Eisenstadt Auflage: 17.000 Stück Bei mit Business News gekennzeichneten Artikeln handelt es sich um entgeltliche Einschaltungen.

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BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Foto: Fotolia

Grafik/Layout: Claudia Zamanian, cazaam.at

as ergab eine Studie der Linzer Marktforschung Spectra. Schwindeln bei einem Test ist demnach für mehr als die Hälfte in Ordnung, auch Pfusch beim Hausbau wird oft toleriert, Schmiergeldzahlungen Nr. 3 · März 2014


Forderungen der Wirtschaft realisiert.“ Konkret geplant ist eine verstärkte Integration älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den ersten Arbeitsmarkt. Geplant ist eine Neugestaltung der Eingliederungshilfe, zudem wird der Kombilohn ausgebaut. Beibehaltung von GmbH neu und Gewinnfreibetrag beschlossen Im Abgabenänderungsgesetz, das am vergangenen Montag im Nationalrat beschlossen wurde, hat die Regierung Forderungen der Wirtschaft mit der grundsätzlichen Beibehaltung der GmbH Neu und des Gewinnfreibetrages berücksichtigt. Konkret wurde die Stigmatisierung von GmbH-Gründern sind hingegen für 75 Prozent verwerflich und seien hart zu ahnden. Ebenso wenig werden Bauunternehmen, die Arbeiter schwarz anstellen, toleriert. 65 Prozent der Studienteilnehmer wollen sie dafür ordentlich, 26 Prozent zumindest ein wenig büßen lassen. Nur sechs Prozent würden die beiden Dinge ganz durchgehen lassen. Auch bei Doping im Sport verstehen 52 Prozent gar keinen Spaß, 31 Prozent würden hier mild bestrafen, nur sieben Prozent gar nicht. spectra.at

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als „gründungsprivilegiert“ aus dem Gesetzesvorschlag genommen. Außerdem muss keine automatische Auffüllung des Stammkapitals erfolgen, sobald Gewinne geschrieben werden. Bis spätestens zehn Jahre nach Gründung ist die Stammeinlage auf insgesamt zumindest 35.000 Euro anzuheben. Der Gewinnfreibetrag, das Äquivalent für Selbstständige zur Begünstigung des 13./14. Monatsgehalts der Arbeitnehmer, wird bis 30.000 Euro Jahresgewinn uneingeschränkt gewährt. Und für Gewinne über 30.000 Euro pro Jahr bleibt die steuerbegünstigte Investitionsmöglichkeit in Form von Realinvestitionen oder Investitionen in Wohnbauanleihen bestehen. Bei der Normverbrauchsabgabe

wird nun ein Deckel eingezogen: Maximal sollen künftig 32 Prozent des (Netto-)Kaufpreises fällig werden. Der Handwerkerbonus hat am vergangenen Dienstag den Ministerrat passiert, er soll ab Juli in Kraft treten. Eingereicht werden können Rechnungen bis zu 3.000 Euro. Rückerstattet werden 20 Prozent des Rechnungsbetrages, pro Jahr und Förderwerber also maximal 600 Euro. Für den Handwerkerbonus stehen heuer 10 Millionen und 2015 weitere 20 Millionen Euro zur Verfügung.

„Mit diesem Maß­ nahmenpaket setzt die Bundesregierung dringend notwendige Schritte. In diese Richtung müssen wir weiterarbeiten.“ Christoph Leitl

Präsident der Wirtschaftskammer Österreich

Moralgefühl der Österreicher Folgende Dinge sollte man … Angaben in Prozent

durchgehen lassen

Schummeln in der Schule

streng bestrafen

51

Schwarzarbeit beim Häuselbauen

6

42

Zu schnell fahren auf der Autobahn

15

37

9

Schwarz fahren in der Straßenbahn

29

Schwindeln bei der Steuererklärung

25

22

Schwindeln bei der Versicherung

24

18

Kleiner Dieb bestiehlt Super-Reichen

10

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Kleiner Diebstahl von Lebensmitteln

11

Doping beim Sport

7

Bezahlen von Schmiergeldern

6

Schwarzarbeit bei Baufirmen

6

27 26 52 75 65

Umfrage Ende 2011, 1.000 Befragte, Rest auf 100: mild bestrafen bzw. weiß nicht Quelle: APA/Spectra

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Sicherheit ist Lebensqualität prävention Sicherheit gehört zu den Grundbedürfnissen jedes Menschen. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, sein Hab und Gut noch besser zu schützen. Mit Sicherheitstagen in den Gemeinden soll die Bevölkerung noch besser über die Möglichkeiten der Prävention informiert werden.

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ie Innung der Elektriker startete in Zusammenarbeit mit der Polizei eine Sicherheitsoffensive in den Gemeinden. Alarmanlagen gegen Einbruch „Noch immer besteht bei vielen Burgenländern der Schutz von Hab und Gut nur aus einer mehr oder weniger guten Versicherung gegen Einbruch, Diebstahl und Feuer“, kritisiert Kommerzialrat Stefan Pavisitz, Landesinnungsmeister der Elektrotechniker. „Der beste Schutz ist allerdings jedoch immer noch die Prävention.“ Professionelle Einbrecher erkennen, weil sie quasi täglich mit Alarmanlagen konfrontiert sind, schon von außen, ob es sich um eine professionelle

Einbruchsalarmanlage handelt oder nicht und lassen sich dementsprechend abschrecken. „Aber auch Gelegenheitseinbrecher werden durch eine richtig eingestellte und gewartete Alarmanlage, spätestens beim Einbruchsversuch, abgeschreckt und der Schaden für die Hausbesitzer und ihr Heim hält sich in Grenzen“, weiß Experte Sigibert Waha zu berichten. Abgesehen von der Elektronik sei – laut Waha – jedoch der mechanische Einbruchschutz wie zum Beispiel Sicherheitsbeschläge, einbruchhemmende Türen oder bruchsichere Gläser eine unumgängliche und wirksame Maßnahme, um Einbrüche zu vermeiden. „Akustische Innen- und Außensirenen, eine Kombination

Sigibert Waha informierte Manuela Mühlgassner, Anita Hahofer und Vizebürgermeister Manfred Unger über die vielfältigen Möglichkeiten einer Alarmanlage. 6

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mit der Lichtanlage, Blink- oder Dauerlicht verkürzen die Verweildauer des Einbrechers erheblich, ja lassen den Einbrecher meist fluchtartig das Haus verlassen oder gar nicht in das Haus eindringen.“ Neben diesen für die Umgebung wahrnehmbaren Alarmen gibt es die Möglichkeit, den Alarm mittels SMS auf das Handy des Hauseigentümers oder direkt an die Polizei weiterzuleiten. Die Opfer im Visier „Die Tage werden zwar schon wieder länger, die Einbrecher finden aber dennoch in der Dunkelheit gute Deckung und können ihr „Geschäft“ verrichten. Im Visier der Einbrecher sind neben Einfamilienhäusern auch Gewerbe- und landwirtschaftliche Betriebe“, berichtet Werner Gamauf, der Leiter der Kriminalprävention Burgenland. Ein weiteres wichtiges Thema, das bei den Sicherheitstagen ebenfalls behandelt wird, ist das Internet. Wie schütze ich meinen PC? Welche Gefahren lauern im Internet? Sicherheitstage in den Gemeinden Der erste Sicherheitstag fand in St. Margarethen im Gemeindeamt statt. Weitere Aktionstage im ganzen Burgenland sind bereits in Planung, wie etwa am am 4. April um 19 Uhr im Gasthaus Schweighofer in Wolfau. Eine aktuelle Liste finden Sie unter wko.at/bgld. Nr. 3 · März 2014


Foto: WKB, Fotolia

Beratungsangebot der Kriminalprävention Die Abteilung Kriminalprävention bei der Landespolizeidirektion Burgenland und die Präventionsbeamten in den Bezirken stehen für individuelle Sicherheitsfragen kostenlos unter der Hotline 05/9133 zur Verfügung. Förderungen des Landes Weitere Informationen und Förderanträge erhalten Interessierte beim Gemeindeamt sowie beim Amt der Burgenländischen Landesregierung, Wohnbauförderung, T 057/600-2800. Was wird gefördert? ■■ Elektronischer Schutz bei Eigenheimen und Wohnungen, wobei die Alarmanlagen nach der ÖVE/ÖNORM EN-50131-1 errichtet werden müssen ■■ Der Nachweis über den fachgerechten Einbau von einem Nr. 3 · März 2014 

konzessionierten Alarmanlagenerrichter mit der saldierten Originalrechnung und dem Abnahmeprotokoll ist vorzulegen ■■ Der nicht rückzahlbare Zuschuss beträgt 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten, jedoch maximal 1.000 Euro Antragsteller können sein ■■ Natürliche Personen mit dem Hauptwohnsitz am zu fördernden Objekt im Burgenland wie Eigentümer , Miteigentümer, Wohnungseigentümer, Bauberechtigte, Mieter und Pächter Wie wird gefördert? ■■ Die Förderung basiert auf einem einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss ■■ Der Einbau von Alarmanlagen bei Eigenheimen und Wohnungen. wko.at/bgld www.burgenland.at www.bmi.gv.at Prävention

Werner Gamauf, Stefan Pavisitz und Sigibert Waha wollen mit mehr Sicherheit in den Gemeinden zu mehr Lebensqualität im Burgenland beitragen.

mer ir tschaf tskam iker in der W hn nec ge ot la tr an ek r El 0 Alarm Die Innung de der, davon 12 lie itg d M un 6 r 37 hlt beite t 1.124 Mitar Burgenland zä he beschäftig nc ra B ie D r. technike hrlinge aus. bildet 177 Le

Kontaktinfos Interessierte Gemeinden können sich in der Landesinnung der Elektrotechniker in der Wirtschaftskammer Burgenland, T 05/90 907-3111, karl.balla@wkbgld.at, melden. wko.at/bgld/gewerbe

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Wirtschaft + Politik

Mein Haus offensive Die Sozialpartner ziehen jetzt an einem Strang und kämpfen für fairen Wettbewerb auch in der Bauwirtschaft. Gemeinsam wurde ein Forderungskatalog formuliert, für die Konsumenten wird der Info-Folder „Mein Hausbau – alles auf einen Blick“ zur Verfügung gestellt.

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ie Marktöffnung führt immer wieder zu Wettbewerbsverstößen durch Mitbewerber aus den Nachbarstaaten. Speziell der burgenländische Baubereich ist seit der Arbeitsmarktöffnung im Mai 2011 durch zuströmende Firmen beziehungsweise Arbeitnehmer aus dem Ausland stark unter Druck geraten. Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Gewerkschaft setzen sich mit vielen Aktivitäten für einen fairen Wettbewerb ein. „Wir wollten die Bewusstseinsbildung auf eine breite Basis stellen und haben hier mit der Arbeiterkammer und der Gewerkschaft starke Partner und ein gemeinsames Interesse gefunden“, so Kommerzialrätin Maria Epple, Innungsmeisterin der Bauinnung.

Gemeinsam wird eine Aufklärungskampagne gestartet, um über die Vorteile (Dienstleistungen, Gewährleistung, Sicherheiten…) bei der Beauftragung von befugten burgenländischen Fachbetrieben zu informieren. Ergänzend dazu wurde der Folder „Mein Hausbau – alles auf einen Blick“ mit wichtigen Tipps für Konsumenten aufgelegt. Forderungskatalog Außerdem haben sich die Sozialpartner auf einen Forderungskatalog verständigt. Die wichtigsten Forderungen sind ■■ Aufrechterhaltung des Befähigungsnachweises als Ausübungs- und Qualifikationskriterium ■■ Maßnahmen gegen die Gründung und

Geschäftstätigkeit von Scheinfirmen ■■ Novellierung des Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetzes ■■ Adaptierung des Vergaberechts. Zu Ihrer Sicherheit Mitgetragen wird diese Aktion auch vom burgenländischen Baustoffhandel, der die lückenlose Rückverfolgung der Herkunft der Baumaterialien bis zur Erzeugung garantiert und damit für hohe Produktionsqualität und Sicherheit steht. „Uns ist es sehr wichtig, dem Konsumenten die Vorteile der Beauftragung eines Fachbetriebes zu vermitteln. Sehr oft werden die Bauleistungen von Firmen durchgeführt, oder auch Materialien verwendet, wo es

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Wichtige Tipps für Konsumenten gibt es im Folder „Mein Hausbau – alles auf einen Blick“.

Werner Adelmann, Maria Epple, Alfred Schreiner und Franz Pieber setzen sich gemeinsam für die Bauwirtschaft im Burgenland ein. 8

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im Gewährleistungsfall zu Problemen kommt“, erklärt Werner Adelmann, Obmann der burgenländischen Baustoffhändler. Die Bauwirtschaft ist auch ein Thema für Arbeiterkammerpräsident Alfred Schreiner: „Am burgenländischen Arbeitsmarkt herrscht ein Verdrängungswettbewerb, der dadurch möglich gemacht wird, dass bei ausländischen Arbeitnehmern arbeits- und sozialrechtliche Mindeststandards nicht eingehalten werden.“ Franz Pieber, Vorsitzender Gewerkschaft Bau-Holz ergänzt:

„Als Gewerkschaft begrüßen wir die Zusammenarbeit der Sozialpartner.“ Rückläufige Tendenz 560 Unternehmen sind im Burgenland in der Baubranche tätig. Sie beschäftigen 2.600 Mitarbeiter. „Besorgniserregend ist der Rückgang von 16 Prozent des Auftragsvolumens im Vergleich Jänner 2013 bis Jänner 2014“, gibt Innungsmeisterin Maria Epple zu denken. wko.at/bgld/bau wko.at/bgld/eisenhandel

Informationen Innung Bau Martin Karall Tel. 05/90 907-3120 Gremium Baustoffhandel Martina Rauchbauer Tel. 05/90 907-3330 Robert Graf-Platz 1 7000 Eisenstadt

Firmeninformation seit 1867

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Menschen + Märkte

Zukunftsmarkt Mexiko Aufbruchstimmung WKÖ-Präsident Christoph Leitl führte 30 österreichischen Firmen nach Mexiko – die größte österreichischen Wirtschaftsmission nach Mittelamerika seit Jahrzehnten.

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ie mexikanische Regierung hat 2013 mit grundlegenden Reformen in den Bereichen Energie, Finanzen, Steuern, Bildung und Telekom die Hausaufgaben gemacht und ausgehend von niedriger Staatsverschuldung, niedriger Inflation und einem gesunden Finanzsektor den Grundstein dafür gelegt, dass Mexiko in den kommenden Jahren der Wachstumsmotor

Lateinamerikas und im Spitzenfeld der Emerging Markets zu finden sein wird.

30 österreichische Unternehmen in den Zukunftsmarkt führte.

Zukunftsmarkt „Damit öffnet sich auch für Österreich ein neuer Hoffnungsmarkt in Übersee“, betonte WKÖ-Präsident Christoph Leitl anlässlich der größten österreichischen Wirtschaftsmission nach Mittelamerika seit Jahrzehnten, bei der er Ende Jänner

Kooperation Das Interesse an den österreichischen Firmen war enorm: rund 300 mexikanische Firmenvertreter nahmen am österreichisch-mexikanischen Wirtschaftsforum teil. Neben der Anbahnung von Wirtschaftskontakten stand das

Go Silicon Valley

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roße Unternehmen wie Apple, Google, und Samsung befinden sich schon lange im Silicon Valley. Seit kurzem ist auch das Burgenland Teil des bedeutendsten Brutkasten der IT-und HighTech Industrie. Franz Böhm aus Unterrabnitz ist Burgenlands erster Teilnehmer im Silicon Valley. Mit seiner Idee, schnelles Internet auch in ländliche Gebiete

zu bringen, konnte er die Jury von sich üüberzeugen. Er hat somit an einem dreimonatigen Programm teilgenommen und wird in den kommenden Monaten sein „Startup-Unternehmen“ roofnode.com dorhin übersiedeln. Gemeinsam mit Böhm will Wirtschaftsreferent Franz Steindl im Burgenland eine Initiative starten, um sogenannte „Startups“ zu fördern. Von der Idee zum Erfolg „Der Export ist ein wesentlicher Grundpfeiler für heimisches Wirtschaftswachstum. Österreichs Betriebe haben viel Entwicklungspotenzial, aber um am Weltmarkt Fuß zu fassen, braucht es die entsprechende Unterstützung zum Beispiel in den Bereichen Markterschließung, Risikobewältigung und Finanzmittelaufbringung“, so Steindl.

10 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Workshop: „Go Silicon Valley“ Im Rahmen des Programms „Go Silicon Valley“, einer Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Wissenschaft und der Wirtschaftskammer Österreich, wird bis zu 16 österreichischen IT-Firmen ein Geschäftsanbahnungsprogramm in Silicon Valley ermöglicht. Den Firmen wird dabei der Einstieg in den US-Markt ermöglicht.

Mehr zu diesem Thema: wko.at

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Fotos: thinkstockphotos.de, WKÖ

Startups Der Weg von der zündenden Idee zum erfolgreichen Unternehmen ist oft schwierig und riskant! Das Burgenland startet einen Workshop, um Dynamik in die Startup Szene zu bringen.


zwischen Österreich und Mexiko diesbezüglich vereinbart. Im Rahmen der Wirtschaftsmission wurde auch ein neues Ausbildungszentrum der Firma ALPLA in Toluca eröffnet. Geschäftsmöglichkeiten eröffnen sich für österreichische Firmen speziell in den Bereichen Umweltschutz, saubere Energie sowie bei der Wasserver- und -entsorgung.

Christoph Leitl besuchte mit 30 österreichischen Unternehmern den Zukunftsmarkt Mexiko. Beim österreichischmexikanischen Wirtschafts­ forum traf die Delegation auf 300 mexikanische Firmenvertreter.

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österreichische System der dualen Ausbildung im Mittelpunkt der Gespräche von Präsident Leitl auf politischer Ebene. Einerseits ist die Qualifikation der Mitarbeiter eine der größten Herausforderungen für die lokalen Niederlassungen österreichischer Unternehmen, anderseits stößt das Thema in Mexiko auch auf höchstes politisches Interesse – es wurde eine vertiefte Zusammenarbeit

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Geschäftemacher NETZWERKEN in der Wirtschaftskammer mit Rekord­beteiligung. Etliche Unter­nehmer haben neue Geschäftschancen entdeckt.

D Quer durchs Land Der kurze Blick auf Burgenlands Wirtschaft oberwart Für die lang-

Frauenkirchen Ange-

lina De la Cruz lud zur Eröffnung ihrer Boutique. Die Designerin hat ihre eigene Marke mit dem Namen „Cruzing Surfwear“ entwickelt. Dieses neue Label ist seit Juli 2013 auf dem Markt, die Linie ist unter anderem in der neugegründeten Boutique zu erwerben. Wirtschaftskammer-Regionalstellenobmann Robert Frank und Frau in der Wirtschaft-Bezirksvorsitzende Kommerzialrätin Emma Hitzinger gratulierten der Unternehmerin zur Eröffnung. 12 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

jährige selbstständige Tätigkeit in der Tischlerbranche im Bezirk Oberwart wurden geehrt: für 55 Jahre Tischlerei Schoditsch, Markt Neuhodis; und Tischlerei Voith – Glashütten/Schlaining; für 45 Jahre Tischlerei Karner, Unterschützen; für 45 Jahre Tischlerei Knabel, Großpetersdorf; für 30 Jahre Tischerei Theodor Bruckner, Pinkafeld.

stegersbach Gernot

Heigl züchtet und vertreibt Fische und Krebse. Er ist zu einem wichtigen Lieferanten für die gehobene Küche geworden. Zur innovativen Geschäftsidee gratulierten ihm Wirtschaftskammer-Regionalstellenobmann Kommerzialrat Wolfgang Ivancsics und Spartenobmann Klaus Sagmeister.

www.fischundkrebs.at

neuhaus/klausenbach 

In Kooperation mit der Firma Kastner ist die Lebensmittelversorgung im südlichsten Zipfel des Landes wieder gewährleistet! Zur Eröffnung von „Unserem G‘schäft“ stellte sich auch Regionalstellenobmann Reinhard Deutsch ein.

stegersbach Die Bäckerei Maier feierte ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum. Im Bild: Klaudia Pichler-Schmaldienst, Karl und Kerstin Maier

Fotos: WKB

Regionalstellenobmann Robert Frank, Präsident Peter Nemeth und Spartenobmann Franz Rumpolt

er Ofenbauer sucht einen Tischler, der die Holzbänke für seine Kachelöfen tischlert, der Weinhändler braucht einen Vertriebspartner in der Gastronomie oder der Industriebetrieb

findet endlich die Werbeagentur, die zu ihm passt. Die Idee der Geschäftskontaktemessen hat voll eingeschlagen. In Eisenstadt ging nun das erste Unternehmertreffen im heurigen Jahr mit einer Rekordbeteiligung über die Bühne. 350 Unternehmer, 550 Gesprächsrunden an 70 Tischen im Viertelstundentakt: Im Festsaal der Wirtschaftskammer ging es hoch her. Sehr zur Freude von

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Viele Unternehmern nützten die Geschäftskontaktemesse, um Kontakte zu knüpfen. Im Bild rechts: Christa Wendelin, Christian Hanel und Johan Rosman

Einlader und Hausherrn Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth: „Unsere Geschäftskontaktemessen, die unter dem Motto ,Topf sucht Deckel‘ stehen, erfreuen sich höchster Beliebtheit. Anders als bei vielen Netzwerktreffen werden hier die Gespräche zwischen den Teilnehmern gezielt im Vorfeld geplant, die Folge ist, dass hier auch gleich ganz konkrete Geschäfte abgeschlossen werden.“

Gutes Beispiel dafür sind die EDV-Unternehmer Christa Wendelin, Johan Rosman aus Parndorf und Christian Hanel aus Bruckneudorf. Sie haben sich durch die Wirtschaftskammer kennengelernt und eine gemeinsame Geschäftsidee entwickelt. „Viele Kleinbetriebe verfügen über eine Unmenge an Daten, die nur darauf warten analysiert und ausgewertet zu werden“, berichtet Christian

Hanel. „Gemeinsam mit Johan Rosman bereiten wir nun die Datensätze für Firmen auf, damit diese damit effizient arbeiten können.“ Die Unternehmer haben sich bei der Geschäftskontaktemesse kennengelernt und werden diese Plattform weiter nutzen, um ihre Geschäftsidee mit anderen Unternehmen zu teilen. www.rosman.co.at www.cha-solutions.at

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auto

Mein Auto: Individualität und F Quellen: Broschüre „Das Auto“, Bundesgremium des Fahrzeughandels, Statistik Austria, Eurotax

A

utos erhöhen unsere Mobilität und werden auch in Zukunft ein Garant für das Funktionieren unserer Arbeitswelt sein. Mit 626 Pkw je 1.000 Einwohner wies das Burgenland den höchsten Motorisierungsgrad aller Bundesländer auf, gefolgt von Niederösterreich (619), Kärnten (600), Oberösterreich (599) sowie der Steiermark (575), Salzburg (534), Vorarlberg (520) und Tirol (513). Wien, zu Beginn der 1970er Jahre noch führend, lag 2012 mit 393 Pkw je 1.000 Einwohner im Bundesländer-Ranking an letzter Stelle, das vor allem auf

die ausgeprägte Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzuführen ist. Tatsachen, die für ein neues Auto sprechen Bis zum Jahr 2020 soll der durchschnittliche CO2-Flottenverbrauch in der EU bei nur mehr 95 g/km liegen. „Autos von heute sind nicht nur klimaschonender und sparsamer, sondern durch eine Vielzahl intelligenter Assistenzsysteme, wie etwa ABS, ESP, auch immer sicherer unterwegs“, bekräftigt Kommerzialrat Gerhard Schranz, der Obmann des

Fotos: WK, thinkstockphotos.de, cazaam.at

mobil Sein Mit einem eigenen Auto verbinden wir Individualität, Freiheit und eine uneingeschränkte Mobilität. Keine Frage, dass das Auto die Gesellschaft auch vor große Herausforderungen stellt.

Mehr zum Thema:

wko.at/bgld/fahrzeughandel

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Freiheit burgenländischen Fahrzeughandels. Durch Leichtbauweise, verbesserte Aerodynamik, StartStopp-Systeme, Hybrid- und Elektroantriebe und vieles mehr schafft man es, den CO2Ausstoß ständig zu verringern. Ein neues, modernes Auto verbraucht durchschnittlich drei Liter pro 100 Kilometer weniger Treibstoff als ein 15 Jahre altes Modell. Die Zahlen sprechen für sich: 100 moderne Pkw produzieren weniger Partikelemissionen als ein einziges Auto Baujahr 1970.

Ein wachsendes Problembewusstsein der Gesellschaft in Verbindung mit strengen Abgasvorschriften, verlangt technische Meisterleistungen. Ökonomischer Fahrstil Studien haben gezeigt: Tempolimits sind aus verkehrs- und sicherheitstechnischer Sicht gerechtfertigt, nicht jedoch aus Umweltgründen. Arbeitgeber Autoindustrie Die Fahrzeugindustrie und auch ihre vielseitigen Zulieferfirmen bieten interessante

Jobs, davon auch im Burgenland. Elektronische Bauteile, Schweinwerfer, Schaltsysteme - viele davon sind „Made in Burgenland“ und werden von namhaften Autofirmen in ihre Produkte eingebaut. Rund 7.000 Betriebe beschäftigen in ganz Österreich derzeit etwa 365.000 Mitarbeiter.

„Autos von heute sind umweltfreundlich, sparsam und sicher“. Kommerzialrat Gerhard Schranz Obmann Fahrzeughandel

Cashcow Autofahrer Rund 8 Milliarden Euro sind der jährliche fiskalische Beitrag der Autofahrer zum Budget. Mehr als die Hälfte entfällt auf die Mineralölsteuer, gefolgt von der motorbezogenen Versicherungssteuer sowie der Lkw-Maut. Vignette und Streckenmaut sowie die Normverbrauchsabgabe schießen gemeinsam nochmals fast eine Milliarde Euro zu.

Pkw-Neuzulassungen im Burgenland:

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11.929

11.691

13.703

12.019

11.143

Informationen Fahrzeughandel Burgenland Jürgen Rathmanner T 05/90 907-3310 Robert Graf-Platz 1 7000 Eisenstadt

2009

2010

2011

2012

2013

wko.at/bgld/fahrzeughandel

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t h c a m s a W l r e K e d ö l der b r i m r e t n i h nur?

Der

16 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Der

Der

Raser

Gelassene

Ängstliche

Risikolust, die Suche nach Abenteuer und das Bedürfnis nach Anerkennung sind für den Raser bezeichnend. Der Straßenverkehr dient ihm als überdimensionierter Abenteuerspielplatz. Er begibt sich bewusst in Gefahr, um seine eigenen Grenzen und die seines Wagens auszutesten. Verkehrsregeln sind in seinen Augen lediglich ein Schutz für diejenigen, die von Angst behaftet und mit mangelndem fahrerischen Können ausgestattet sind. Das Auto ist für ihn Quelle der Selbstbestätigung und Mittelpunkt des Lebens.

Der Gelassene kann als Genießer unter den Fahrern bezeichnet werden. Er hat am Autofahren sehr viel Spaß, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und empfindet dabei sogar Entspannung. Für ihn ist das Auto weder Kultobjekt noch Statussymbol oder Aushängeschild seiner Persönlichkeit, sondern vielmehr eine Art Spaßbringer. Im Straßenverkehr bewegt er sich souverän und sicher, wobei er sich von anderen Verkehrsteilnehmern in keiner Weise beeinflussen lässt.

Der ängstliche Autofahrer hofft auf ruhigen und geordneten Verkehr und fürchtet überraschend auftretende Verkehrssituationen. Das Erleben von Freiheitsgefühlen ist ihm ebenso fremd wie das Genießen von Fahrfreude. Ver- und Gebote sind für ihn strikt bindend. Trotz seiner ängstlichen und zurückhaltenden Fahrweise, die bisweilen auch als ,,unberechenbar“ bezeichnet werden kann, tritt der Ängstliche jedoch relativ selten als Unfallverursacher in Erscheinung.

Nr. 3 · März 2014


AUTO

typologie Typisch... Haben Sie sich auch schon dabei ertappt, von der Fahrweise auf bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zu schließen? Lesen Sie hier über die Motive und Ängste der Autofahrer, damit Sie wissen, was die Verkehrsteilnehmer um Sie herum bewegt.

Illustrationen: cazaam.at Quelle: Holger Eichhorn, Kraftfahrertypologien

Der

Der

Der

Frustrierte

Funktionalist

Vorsichtige

Der Frustrierte hat ähnliche Motive wie der Raser, er kann sie jedoch aufgrund mehrerer Umstände, zum Beispiel ein zu leistungsschwaches Auto, nicht realisieren. Diese Nichtbefriedigung führt zu verstärkten Aggressionen im Autoverkehr. Das Bedürfnis nach Abenteuer und Selbstbestätigung bleibt unbefriedigt und Spannungen können von ihm im Verkehr nicht abgebaut werden. Der sportlich-rasante Fahrstil des Frustrierten ist zumeist verkrampft und verbissen, er fühlt sich von anderen Verkehrsteilnehmern hintergangen und bedroht.

Jeder fünfte Autofahrer zählt zur Gruppe der Funktionalisten. Er legt besonderes Augenmerk auf die Nützlichkeit seines Fortbewegungsmittels. Für ihn ist sein Wagen ein reines Transportmittel. Er zieht keinerlei besonderen Lustgewinn oder das Gefühl persönlicher Freiheit aus dem Gebrauch seines PKW. Jegliche zusätzliche Ausstattung ist für ihn entbehrlich. Weder besondere Rücksicht, besondere Unsicherheiten in seiner Fahrweise noch besondere Aggressivität im Straßenverkehr lassen sich bei ihm feststellen.

Dem Vorsichtigen macht das Autofahren genau so viel Spaß wie dem Gelassenen. Das ungestörte Dahingleiten ist für ihn besonders wichtig. Die Sicherheitsausstattung seines Wagens ist für ihn von großer Bedeutung, da er auf Sicherheit und Zuverlässigkeit größten Wert legt. Dabei ist der Wagen für ihn jedoch weder Kultobjekt noch Statussymbol. Er bevorzugt den Fahrstil des Gleitens, ist jedoch zu unsicher, um sich vollends souverän im Verkehr zu bewegen.

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Finanzieren oder le Autokauf Bei der Neuanschaffung eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage: Kauf oder Leasing? Eindeutig beantwortet werden kann sie nicht, denn es hängt in jedem Fall von der individuellen Benützung ab. Allerdings gibt es einen Trend – und der lautet leasen statt kaufen.

B

ereits jeder dritte Neuwagenkäufer nützt Leasing als Finanzierungsvariante für sein KFZ, eine Tendenz, die Michael Züger, Geschäftsführer der Bank Burgenland Leasing, voll unterstreicht: „Autos zu kaufen ist nicht mehr zeitgemäß. Man parkt dabei Liquidität für eine Investition, bei der absehbar ist, dass sie nach zwei, drei Jahren getauscht wird – und das entspricht nicht

der goldenen Finanzierungsregel.“ Wer sich gegen den Kauf und für das Leasing entscheidet, hat dabei Finanzierungsleasing und Operating-Leasing als Optionen. Finanzierungsleasing Das Finanzierungsleasing ist die gängige Variante beim Leasing. Der Leasingnehmer zahlt in Raten einen Teil der Anschaffungskosten und die

Finanzierungskosten. Für das Vertragsende wird ein kalkulierter Restwert festgelegt, nach diesem Restwert richtet sich die Höhe der Leasingraten. Ein höherer Restwert bedeutet niedrigere Leasingraten – was sich dann allerdings bei der Rückgabe des Fahrzeuges nach Ablauf des Leasingvertrages auswirkt: Ist der Wert am Ende der Laufzeit niedriger als der kalkulierte Restwert, muss der

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18 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Finanzierungsleasing, Operating Leasing oder Kredit

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auto

leasen? Leasingnehmer die Differenz bezahlen. Auch beim Kauf des Autos nach Ende der Laufzeit muss fällt diese Differenz an. Operating Leasing Für Unternehmen mit größeren Fuhrparks bietet sich die Variante des Operating-Leasings an. Dabei wird das FuhrparkManagement an eine LeasingGesellschaft ausgelagert, das Fahrzeug wird quasi gemietet.

Alle Ausgaben für Wartung, Ersatzteile, Reparaturen werden vom Leasingunternehmen übernommen. Nach Vertragsende wird das Fahrzeug zurückgegeben, ohne dass weitere Kosten anfallen. Für Unternehmen liegt in dieser Form der Vorteil, dass in der Bilanz kein Aktivposten gebildet werden muss. Die Gebrauchsüberlassung steht gegenüber der Finanzierung im Vordergrund.

Autokauf auf Kredit Eine andere Möglichkeit der Finanzierung stellt der Autokauf auf Kredit dar. Während bei den Leasingvarianten die Leasinggesellschaft der Eigentümer des Fahrzeugs ist, steht es bei Finanzierung über einen Kredit im Eigentum des Kreditnehmers. Allerdings darf es bis zur vollständigen Bezahlung nicht ohne Zustimmung der Bank verkauft oder verschenkt werden.

Mehr zur Finanzierung:

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Bei Mobilien- und Kfz-Leasing denken Sie am Besten gleich an uns

LEASING BANK BURGENLAND Geschäftsführer Michael Züger Tel. 02682/61514-3023 Nr. 3 · März 2014 

Hauptstraße 37/Top 7, 7000 Eisenstadt Tel. +43 (0) 2682/615 14, Fax +43 (0) 2682/61514-7020 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 19


kommentar

NoVA neu

Dr. Johann Gneist, Gneist Consulting Team

„Melkkuh“ Autofahrer? Schon öfter wurden im Zuge von Steuerreformen neue Belastungen für Autofahrer geschaffen. Autobesitzer (also die meisten von uns) leisten einen wichtigen Beitrag für das Staatsbudget. auch Firmenfahrzeuge sind ein steuerlicher „Dauerbrenner“. Die Finanz prüft gerne die ordnungsgemäße Behandlung aller abgaben. Ist ein Fahrzeug vorsteuerabzugsberechtigt? Werden Sachbezüge ordnungsgemäß berechnet? Immer wieder sind gerade die Firmenfahrzeuge der Grund für „saftige“ Finanzamtsnachzahlungen.

Verhandlungen Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) wird nun mit 32 Prozent gedeckelt und die Differenzierung zwischen Diesel und Benzin ist ab 2015 Geschichte!

M

Dienstfahrzeuge als Motivationsfaktor neben den steuerlichen Vorschriften wird aber oft vergessen, dass Dienstfahrzeuge mit Berechtigung zur privaten nutzung für bestimmte mitarbeiter auch einen anreiz bieten können. natürlich unter Beachtung aller steuerlichen und rechtlichen Vorschriften – dann kommt es auch zu keinen Finanzamtsnachzahlungen. Unterm Strich ist ein Vorteil für beide Seiten möglich. Steht eine Gehaltserhöhung bei einem mitarbeiter bevor, so kann es sinnvoll sein, einen Vergleich zwischen den kosten eines Firmenfahrzeuges und der Gehaltserhöhung anzustellen. Wenn Sie Fragen haben – wir helfen gerne.

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20 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

assive Interventionen der Branchenvertreter beim Bundesministerium für Finanzen und den politischen Repräsentanten haben nun ein unter den gegebenen Umständen durchaus passables Ergebnis gebracht. NoVA neu PKW

■■NoVA = Steuersatz in Prozent

(maximal 32 Prozent) vom Nettopreis minus eines Abzugsbetrags zuzüglich eines Malus ab 250 g CO2. ■■Steuersatz in Prozent = (Gramm CO2 – 90): Der Höchststeuersatz beträgt 32 Prozent! ■■Der Abzug bis Ende 2014 beträgt 450 Euro für Benzinfahrzeuge und 350 Euro für Dieselfahrzeuge. Ab 1. Jänner 2015 beträgt der Abzug für alle Fahrzeuge 400 Euro und ab 1. Jänner 2016 300 Euro . Kein Abzugsposten, wenn ein Bonus für umweltfreundliche Antriebe anzuwenden ist. ■■Für Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Antrieben wurde der Bonus auf 600 Euro erhöht und bis Ende 2015 verlängert. ■■Die Berechnung mit Abzug oder Bonus kann zu keiner Steuergutschrift führen.

■■Ab 250 Gramm CO2 erhöht

Beendigung des begünstigten Verwendungszwecks (zum Beispiel Verkauf an Kunden) begründet die Steuerpflicht, die NoVA wird fällig.

NoVA neu Motorräder Die Berechnung des Steuersatzes bleibt gleich, der Höchststeuersatz beträgt jedoch 20 Prozent (bisher 16 Prozent). Der NoVA Zuschlag von 20 Prozent wurde abgeschafft.

Tageszulassungen Die Bestimmungen betreffend Tageszulassungen bleiben unverändert! Tageszulassungen lösen die NoVA-Pflicht (ohne Vergütung) aus. Für ein Fahrzeug mit Tageszulassung wird im Unterschied zu einem Vorführfahrzeug kein Kennzeichen ausgegeben, es besteht auch kein Versicherungsschutz. Als gemeiner Wert (Bemessungsgrundlage für die NoVA) ist der zu erwartende Verkaufspreis (Listenpreis abzüglich eines marktüblichen Nachlasses) heranzuziehen. Eine Abweichung des zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich erzielten Verkaufspreises von dem der NoVA-Berechnung zugrundegelegten angenommenen Verkaufspreis bleibt unberücksichtigt.

sich die Steuer um 20 Euro pro Gramm (zum Beispiel bei 270 Gramm eine Erhöhung um 400 Euro)

Vorführfahrzeuge Die Bestimmungen betreffend Vorführfahrzeuge bleiben unverändert! Die erstmalige Zulassung eines Vorführfahrzeuges ist NoVApflichtig. Die Verwendung als Vorführfahrzeug ist jedoch begünstigt und es besteht ein Vergütungsanspruch in gleicher Höhe. Die

B vo e i T A n n 1 ag e m 6 ,6 s zu eld 7 l un Pr o as s g i ze un n A nt ge A bz b e i n i s kö u c h ug d t d n L F in n e ea zu er N ie an n 1 sin br OV Ver z a 6 , gg i n A- g ü ge m 6 7 es tu tg P e n. ng e l t r o ll s z e n e n cha d m t b ft ac e im e n he n.

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AUTO

Illustrationen: cazaam.at

Keine Doppelbesteuerung Wird für ein Fahrzeug nach der Lieferung durch den Fahrzeughändler oder der erstmaligen Zulassung beim unmittelbar folgenden umsatzsteuerpflichtigen Rechtsgeschäft über das Fahrzeug die Normverbrauchsabgabe für die Berechnung des Entgelts einbezogen, dann ist dem Erwerber des Fahrzeuges ein Betrag von 16,67 Prozent der Normverbrauchsabgabe zu vergüten.

Beispiele:

■■ Bei Leasing hat die Leasing-

gesellschaft einen Vergütungsanspruch in der Höhe von 16,67 Prozent und kann diesen gegenüber dem Finanzamt geltend machen. ■■ Bei Tageszulassungen ist die Vergütung von 16,67 Prozent bei der NoVA Anmeldung in Abzug zu bringen. Reisemobile Für Reisemobile konnte eine Regelung erreicht werden, wonach

CHEFSESSEL ZUM LEASEN

Diesel

Benzin

€ 600,–

Anbauten und Zubehör, welche nicht unmittelbar mit der Eigenschaft als Fahrzeug in Zusammenhang stehen (Markise, Solaranlage, Dachbox), nicht in der Bemessungsgrundlage für die NoVA enthalten sind. Für Reisemobile, deren äußeres Erscheinungsbild nicht dem normalen Kombifahrzeug entspricht, ist für die Berechnung der NoVA ein Aufschlag von fünf Prozent des jeweils zugrunde liegenden Kombifahrzeugs anzuwenden (bisher 15 Prozent).

Die Branchenvertreter haben erreicht, dass es ab 2015 beim Abzug keinen Unterschied zwischen Diesel und Benzin mehr gibt. Für Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Antrieben wurde der Bonus auf 600 Euro erhöht und bis Ende 2015 verlängert.

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BURGENLANDS WIRTSCHAFT 21


auto

Steuersparend f Firmenkilometer Die Sache mit dem Firmenwagen klingt für Unternehmer verlockend und auch für Mitarbeiter kann ein Firmenauto ein Anreiz sein. Allerdings gilt es vor der Anschaffung, einige Punkte zu überdenken.

W

ann lohnt sich die Anschaffung eines Firmenwagens und wann ist es besser, Kilometergeld zu verrechnen? Kann jedes Auto ein Firmenauto sein oder gibt es dafür spezielle Vorgaben? Und was soll eigentlich alles in das ominöse Fahrtenbuch hinein? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich Unternehmer herumschlagen müssen. Manche davon werden schon durch die Gesetzgebung beantwortet, andere wiederum muss der Unternehmer selbst nach eigenen Bedürfnissen für sich entscheiden. Firmenwagen versus Kilometergeld „Die Frage, ob Firmenwagen oder Kilometergeld, wird von vorne herein durch den Gesetzgeber geregelt. Wird ein Fahrzeug mehr als 50 Prozent für berufliche Fahrten genützt, dann ist es ein Firmenwagen und gehört damit zum Betriebsvermögen“, sagt Eduard Schlögl, Steuerberater bei GCT Consulting in Neutal. „Entscheidend ist also in erster Linie, wie viele Kilometer beruflich gefahren werden.“ Wird das Auto sowohl privat, als auch betrieblich genutzt, ist es notwendig die

chtigt? zugsberedet sich laufend b a r e u e t Vors bzugsberechtigen Kfz finms www.bmf.gv.at

uera teriu der vorste nanzminis Eine Liste r Homepage des Fi de f au l el ak tu



tet – CO2 u e d e b CO2 Weniger NoVA weniger

jeweiligen Kilometer getrennt in einem Fahrtenbuch festzuhalten und am Ende des Jahres zu auseinanderzurechnen. Grenzen beim Kilometergeld Wird ein Kraftfahrzeug weniger als 50 Prozent beruflich genützt, so kann der Unternehmer entscheiden, ob er die im Rahmen der betrieblichen Nutzung tatsächlich anfallenden Kosten von den Betriebsausgaben absetzt oder ob er Kilometergeld verrechnet. Im zweiten Fall ist es nicht möglich, weitere Kosten wie jene für Treibstoff, Versicherungen, Autoreifen und Ähnliches in die Betriebsausgaben einzurechnen. Hier muss allerdings berücksichtigt werden, dass nur Fahrten bis 30.000 Kilometer steuerfrei sind. Firmenwagen für Mitarbeiter? Überlegt ein Unternehmer die Anschaffung eines Firmenwagens für einen Mitarbeiter, dann stellt sich zuerst die Frage: Braucht der Mitarbeiter das wirklich? Nützt er das Kraftfahrzeug vorwiegend privat, dann fallen für den Unternehmer Kosten an, sein Vorteil ist hingegen gering. Ist der Mitarbeiter aber viel beruflich unterwegs und fährt nur wenig für private Zwecke, dann kann sich die Anschaffung auszahlen. In

diesem Fall lohnt es sich, ein vorsteuerabzugsberechtigtes Fahrzeug in Erwägung zu ziehen. Die Abschreibungsdauer verkürzt sich von acht auf fünf Jahre und der Vorsteuerabzug gilt auch auf laufende Kosten. Allerdings ist nicht jedes Auto vorsteuerabzugsberechtig. (Infos unter www.bmf.gv.at Navigation: Steuer – Kraftfahrzeuge). Kostenbeteiligung Soll ein Firmenwagen für Mitarbeiter angeschafft werden, dann ist es auch möglich, Vereinbarungen bezüglich einer Kostenbeteiligung pro Kilometer zu treffen. In diesem Fall muss der Mitarbeiter ein Fahrtenbuch führen. „Steht das Fahrzeug dem Mitarbeiter auch für private Fahrten zur Verfügung, dann gilt das als geldwertiger Vorteil. Für den Mitarbeiter erhöht sich die Bemessungsgrundlage für die Lohnabgaben um monatlich 1,5 Prozent des Bruttoanschaffungswertes inklusive NoVA und Umsatzsteuer, maximal jedoch 600 Euro im Monat“, so Schlögl. „Wird vereinbart, dass die privaten Fahrten im Monat unter 500 Kilometer liegen, dann wird ein Ansatz des halben Sachbezuges berechnet, für den Mitarbeiter kommen dann 0,75 statt 1,5 Prozent des Bruttoanschaffungswertes zum Bruttogehalt hinzu.“ Auch ist es möglich, dass der Arbeitnehmer monatliche Beiträge als Zuschuss leistet, was für den Arbeitnehmer den steuerpflichtigen Sachbezug vermindert. Nr. 3 · März 2014


Foto: ZVG Illustration: cazaam.at

fahren Fahrtenbuch Sobald Kilometergeld in Rechnung gestellt wird oder auch für ein prozentuelles Ausscheiden von Privatfahrten bei Geltendmachung von tatsächlichen Kosten, ist es notwendig, ein Fahrtenbuch zu führen – dies ist ein kleiner Aufwand vor und nach jeder dienstlichen Fahrt, ein kaum zu bewältigender (bzw. eine nicht zulässige Nacherfassung) hingegen, wenn es

nicht gemacht wird und im Nachhinein vom Finanzamt gefordert wird. Mittlerweile gibt es schon Navigationsgeräte, die Fahrtenbuchfunktionen integriert haben. Auch Apps auf dem Handy sind hierbei hilfreich. Wichtig ist jedenfalls, im Fahrtenbuch Datum, Abfahrts- und Ankunftszeit, Reisezweck, Kilometerstand sowie den Verlauf der Reise genau festzuhalten. „Fahre ich etwa von Neutal

nach Eisenstadt, von dort nach Wien und zurück nach Neutal, dann muss ich das genau so im Fahrtenbuch eintragen. Bei Kundenterminen sollte auch der Kundenname vermerkt werden“, sagt Schlögl. Privatfahrten ergeben sich aus den dazwischen gefahrenen Kilometern und müssen nicht extra angeführt werden.

„Ob sich die Anschaffung eines Firmenwagens lohnt, hängt von der Relation der privat und beruflich gefahrenen Kilometer ab.“ Eduard Schlögl Steuerberater bei GCT Consulting in Neutal

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Menschen + Märkte

Verkehrswirtschaft macht mobil mobilität Eine erfolgreiche Wirtschaft und Gesellschaft braucht bestmögliche Mobilität. Dies erfordert faire Rahmenbedingungen für den Personen- und Gütertransport.

D

ie burgenländische Verkehrswirtschaft mit mehr als 1.000 Betrieben und 4.300 Beschäftigten sichert die Nahversorgung, hält den Wirtschaftskreislauf aufrecht und garantiert eine sichere und zuverlässige Mobilität, egal ob im Pendler-, Schüler- oder Freizeitverkehr. Bei der kürzlich in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt abgehaltenen Funktionärs­kon­­ferenz der Sparte Transport und Verkehr erarbeiteten die Vertreter der burgenländischen Verkehrswirtschaft Branchenforderungen. „Diese werden wir an die Politik herantragen. Wir erwarten uns wirtschaftsfreundliche und faire Rahmenbedingungen, denn nur mit einer

Bundesspartenobmann Alexander Klacska, Spartenobmann Klaus Sagmeister, Bundesgeschäftsführer Erik Wolf

funktionierenden Verkehrswirtschaft kann unser Wohlstandsniveau gehalten werden. Wir wollen auch, dass die Betriebe mit ihren Arbeitsplätzen und ihrer Wertschöpfung im

„Wir fordern, dass die theoretische Grundquali­f i­ka­ tions­prüfung für angehende LKW- und Buslenker im Zuge der Computerprüfung in der Fahrschule abgenommen wird“.

„Wir fordern eine eigene Mauttarifklasse für Autobusse. Die verkehrs- und umweltpolitische Bedeutung des Busses muss endlich von der Politik in Form einer eigenen Mautkategorie honoriert werden“.

„Wir fordern, dass bei Treibstoffproben an Tankstellen die Pflicht zur Kostentragung nur bei einer beanstandeten Probe besteht und dass auch ,private‘ Unternehmen als Probennehmer zugelassen werden“.

Karl Karner

Martin Horvath

Tanja Stöckl

Fahrschulen

Busunternehmen

24 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Tankstellen

Burgenland erhalten bleiben – das geht nur mit einem Bekenntnis der Politik zur heimischen Verkehrswirtschaft“, nennt Spartenobmann Klaus Sagmeister seine Forderungen.

„Wir fordern die Abschaffung des unsinnigen LKWNacht-60ers, weil dadurch die Verkehrssicherheit für LKW-Lenker und nachkommende PKW-Lenker erhöht werden kann“. Kommerzialrat Gottfried Freismuth Güterbeförderung

„Wir fordern, dass bei Gemeindebusprojekten die regionalen Personenbeförderungsunternehmen eingebunden werden und keine teuren staatlichen Parallelstrukturen aufgebaut werden“. Patrick Poten

Taxiunternehmen

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Foto: WKB

Präsident Peter Nemeth, Spartenobmann Klaus Sagmeister und SpartenobmannStellvertreter Johann Wagner

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BURGENLANDS WIRTSCHAFT 25


RECHT

AUSLANDSREISEN

DIENSTFAHRT Kabotage Achtung Bei der Beauftragung von ausländischen Transportunternehmen müssen die Vorschriften der Kabotage und des Lohn- und Sozialdumpinggesetzes beachtet werden.

K

lesen Sie mehr auf wko.at

26 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

abotage ist die Erbringung von Transportdienstleistungen innerhalb eines Landes durch ein ausländisches Verkehrsunternehmen. Hierfür gibt es in der EU Regelungen, die sogenannte EU-Kabotage-Verordnung, die für alle Transportunternehmen mit Sitz in der EU verbindlich ist. Diese Kabotage-Verordnung besagt, dass eine Kabotagefahrt stets an die Durchführung einer grenzüberschreitenden Güterbeförderung geknüpft ist und darf somit immer nur im Anschluss an einen grenzüberschreitenden Transport aus einem anderen Mitgliedstaat oder Drittland durchgeführt werden. Nach Auslieferung der Güter im Rahmen einer grenzüberschreitenden Beförderung dürfen maximal drei Kabotagebeförderungen innerhalb von sieben Tagen durchgeführt werden. Weiters ist in diesem Zusammenhang auf die Bestimmungen des Lohn- und Sozialdumpinggesetzes hinzuweisen. „Bei der Durchführung von Kabotagefahrten ist der österreichische Kollektivvertrag für das Transportgewerbe einzuhalten und eine vorhergehende Entsendemeldung bei der

Finanzpolizei zu machen. Illegale Kabotagefahrten sind kein Kavaliersdelikt. Sowohl der Entsendebetrieb als auch der Auftraggeber können zur Haftung herangezogen werden“, warnt Kommerzialrat Gottfried Freismuth, Obmann der burgenländischen Transporteure. Bereithaltepflicht von Unterlagen bei Kabotage Folgende Unterlagen sind am Arbeitsort (LKW) durch den Arbeitgeber oder Arbeitnehmer bereitzuhalten: ■■ SV-Formular A1 über die

Anmeldung des Arbeitnehmers zur Sozialversicherung; ■■ Abschrift der Entsendemeldung (bei Staatsangehörigen aus Kroatien sowie aus Drittstaaten zusätzlich eine EU-Entsendebestätigung);

■■ Im Sitzstaat des Arbeitge-

bers allenfalls erforderliche Beschäftigungsbewilligung/ Aufenthaltsgenehmigung (Fahrerbescheinigung beim LKW-Lenker); ■■ Pflicht zur Bereithaltung sämtlicher Lohnunterlagen in deutscher Sprache am Arbeitsort (LKW) für die Dauer der Kabotage. Haftung des inländischen Auftraggebers Der inländische Auftraggeber haftet parallel zum Entsendebetrieb nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz mit einer Geldstrafe bis 10.000 Euro beim Erstvergehen. Zur Sicherstellung des Verwaltungsstrafverfahrens und der Eintreibung einer Geldstrafe kann die Behörde vom Auftraggeber auch eine Sicherheitsleistung einheben. Nr. 3 · März 2014


Achtung! Kontrolle Hilfsmittel Oft bringen Dienstfahrten ins Ausland einige Probleme mit sich! Um diese zu vermeiden, sollte man einige Dokumente mit sich führen.

F

ahrten ins benachbarte, vor allem östliche, Ausland können für den Lenker eines Firmenfahrzeuges unangenehme Konsequenzen haben. Da im Zulassungsschein des Firmenfahrzeuges der Name der Firma aufscheint und der Name im Führerschein des Lenkers meist nicht mit dem Firmennamen identisch ist, kommt es immer wieder zu Problemen, da die Zollbeamten beziehungsweise die Polizei das rechtmäßige Lenken des Fahrzeuges anzweifeln.

Welche Hilfsmittel gibt es, um diese Probleme zu vermeiden? Die Anfragen der ausländischen Behörden, ob das betreffende Fahrzeug in Österreich als gestohlen gemeldet ist, können für den Fahrer oft lästige Verzögerungen mit sich bringen. Zur Vermeidung dieser Probleme wurde von der Wirtschaftskammer ein Vollmachtsformular erarbeitet, das in mehreren Landessprachen zur Verfügung steht und mit firmenmäßiger Zeichnung bestätigt, dass das Firmenfahrzeug rechtmäßig vom eingetragenen Lenker benützt wird. Es handelt sich nicht um ein amtliches Formular, sondern soll nur helfen, Komplikationen zu vermeiden. Es kann beliebig kopiert werden.

Sonderfall Polen Seit Oktober 2007 gibt es für Polen die Verpflichtung, eine Vollmacht mitzuführen, wenn der Lenker eines im Ausland zugelassenen Fahrzeuges nicht der Halter ist. Dazu gibt es neben der oben angeführten Vollmacht noch eine kleinere, faltbare Vollmacht, in der mehrere Fahrzeuge eingetragen werden können. Diese Vollmacht für Polen muss in der Sprache des Landes ausgestellt sein, in dem das Kfz zugelassen ist. Unsere Vollmacht ist dennoch zweisprachig.

Die Wirtschaftskammer hat ein Vollmachtsformular erarbeitet, das in mehreren Sprachen zur Verfügung steht. Die Formulare gibt es als Download auf wko.at. Nr. 3 · März 2014 

BURGENLANDS WIRTSCHAFT 27


Business News

Wohlfühle Pure Balance Die Erlebnistage für Körper, Geist und Seele zeigen vielfältige Möglichkeiten, innere Balance zu erlangen.

D

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ie Nachfrage nach alternativen Methoden steigt ständig, da sie die körperliche und seelische Ausgewogenheit des Einzelnen fördern und durch die Anregung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

das Wohlbefinden in hohem Maße steigern. Welche Vielfalt das Angebot birgt, können Interessierte am 29. und 30. März 2014 in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt erfahren. Vielfältiges Angebot Angebote wie Klang, Farben, Düfte, Körperenergiearbeit, Kristalle, Bachblüten, Meditation und viele weitere Methoden können dabei getestet werden.

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28 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

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BURGENLANDS WIRTSCHAFT 29


Service + Facts

Profis am Werk D

ie Berufsschulen und die Wirtschaftskammer Burgenland laden zum „Tag der offenen Tür“ ein. Neben den Landeslehrlingswettbewerben warten auf alle Interessierten auch noch Berufspräsentationen der einzelnen Branchen. 1. April 2014 Berufsschule Eisenstadt Gastaussteller in der Landeshauptstadt ist die Berufsschule Mattersburg. Ein Schwerpunkt in Eisenstadt sind die Lehrberufe des Handels.

Jugendliche und ihre Eltern können am 1. April in der Berufsschule in Eisenstadt und am 3. April in Pinkafeld viele Berufe hautnah erleben.

Schüler des Textil- und Sportartikelhandels, des Elektro- und Einrichtungshandels sowie des Fahrzeug- und Baustoffhandels stellen ihre Branchen vor. Der Berufszweig der Bäcker präsentiert den Weg „Vom Korn bis zum Brot“. Die Landesinnung der Friseure zeigt die neuesten Farb- und Sommertrends. Die Besucher erfahren auf spielerische Weise Wissenswertes über Styling und das Handwerk des Friseurs. „Ertaste, ergreife und begreife, mit welchen Materialien die Installateure arbeiten und informiere dich bei einem jungen Profi, der an der Staatsmeisterschaft teilnehmen wird“, laden die Vertreter der Branche ein. Wer möchte, kann beim Schweißwettbewerb der Spengler mitmachen und sein Können beim Blechdesign unter Beweis stellen. Jeder kann seiner Kreativität und Phantasie beim Blechbearbeiten und beim Lackdesign freien Lauf lassen.

In Eisenstadt werden auch die Berufe der Gastronomie, Maler und Beschichtungstechniker sowie Mechatroniker vorgestellt. 3. April 2014 Berufsschule Pinkafeld Gastaussteller in Pinkafeld sind die Berufsschulen Mattersburg und Oberwart. „Erwecke deine kreative Seite, von Großformatplatten bis zum kleinsten Mosaik. Du kannst mit Glasmosaik eine Wanduhr im Kleberbett verlegen, diese gehört dann deiner Klasse als erstes Lehrstück“, laden die Fliesenleger ein. Die Hafner zeigen die Funktion eines Kachelofens. Weiters präsentieren sich die Berufe Kfz-Techniker, Maurer/Tiefbauer/Schalungsbauer, Zimmerer, Tischler, Metalltechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker und Spengler. wko.at/bgld

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Nr. 3 · März 2014

Foto: thinkstockphotos.de

einladung Am 1. April findet in der Berufsschule Eisenstadt und am 3. April in der Berufsschule Pinkafeld ein „Tag der offenen Tür“ statt.


Business News / Foto: ZVG

Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT nehmen Wissen in Betrieb Und die Mitglieder der Fachgruppe UBIT schließen sich der Kampagne an!

S

o unterschiedlich die UBIT-Berufsgruppen auf den ersten Blick scheinen – sie alle eint ein zentraler Wert: Wissen ist die Voraussetzung und Kern der Leistungen von Unternehmensberatern, Informationstechnologen und Buchhaltern gleichermaßen. Wissen und Erfahrung sind der Rohstoff unserer Dienstleistungen. Der Nutzen für unsere Kunden entsteht aber erst dadurch, dass wir dieses Wissen in die betriebliche Praxis umsetzen und in den Unternehmen zur Wirkung bringen. Wir nehmen Wissen in Betrieb Der Slogan „Wir nehmen Wissen in Betrieb“ hat sich daher nach intensiver Auseinandersetzung als inhaltlich wie auch emotional verbindender Slogan für unsere Berufsgruppen-Kampagne

Nr. 3 · März 2014 

herauskristallisiert; eine Imagekampagne, mit der die Fachgruppe UBIT gemeinsam mit den UBIT-Mitgliedern in den kommenden Jahren ein klares, positives Bild unserer Berufe am Markt aufbauen wird. Dynamische Imagekampagne Der Startknopf wird die Kampagne grafisch begleiten und steht für Energie und konkrete Aktion. Jedes Mitglied der Fachgruppe UBIT der Wirtschaftskammer Burgenland ist eingeladen, den Slogan samt Startknopf in der eigenen Kommunikation und sämtlichen Geschäftsunterlagen (im Rahmen der Richtlinien) zu verwenden und sich damit der Dynamik der gemeinsamen Imagekampagne anzuschließen. Neugierig? Details zu Auf– bau und Ablauf der Kampagne

präsentieren wir im Rahmen unserer Roadshows. Gemeinsam ein Bild schaffen! Sie sind Mitglied der Fachgruppe UBIT der Wirtschaftskammer Burgenland und wollen an der Kampagne teilnehmen? Die Teilnahme im Rahmen der Richtlinien ist mit keinerlei Kosten oder weiteren Verpflichtungen verbunden. Zugang zu den grafischen Elementen, Informationen zu deren Einsatz in Ihren Firmenunterlagen (Briefpapier, Folder, Web-Site) und das Werbemittel-Startset erhalten Sie im Rahmen unserer Roadshows. Termine und Anmeldung unter www.ubit.at/bgld

Termine Roadshow (Beginn jeweils um 8 Uhr): Montag, 10. März 2014 dieBANK, Oberwart Dienstag, 11. März 2014 Gasthof Gerlinde Gibiser, Heiligenkreuz/Lafnitztal Mittwoch, 12. März 2014 Gasthof Walits-Guttmann, Deutsch Tschantschendorf

Allgemeine Informationen: Gerald Rammesmayer Fachgruppengeschäftsführer Fachgruppe UBIT Wirtschaftskammer Burgenland Robert Graf-Platz 1 7000 Eisenstadt Tel. 05 90 907-3720 gerald.rammesmayer@wkbgld.at

BURGENLANDS WIRTSCHAFT 31


Verbraucherrechte W

ie alle EU-Mitgliedsstaaten hätte auch Österreich die Richtlinie bis spätestens 13. Dezember 2013 in nationales Recht umsetzen müssen. Die Umsetzungsbestimmungen sind spätestens ab dem 13. Juni 2014 anzuwenden bzw. gilt die Richtlinie für Verträge, die nach dem 13. Juni 2014 geschlossen werden.

Diese Bereiche sind neu ■■ Generelle Informationspflichten für Verträge mit Verbrauchern ■■ Umfassende Sonderbestimmungen für Verträge, die außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden sowie für Fernabsatzverträge (Versandhandel, Webshops) ■■ Weitreichende vorvertragliche Informationspflichten ■■ Verlängerte Rücktrittsrechte ■■ Formularpflichten für den Unternehmer ■■ Gravierende Sanktionen bei Verstößen gegen die Informationspflichten ■■ Neuregelung des Gefahrenüberganges beim Versendungskauf ■■ Unzulässigkeit von Mehrwertnummern für Kundenhotlines 32 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Bisher noch keine Umsetzungsgesetze Bislang sind in Österreich noch keine nationalen Umsetzungsgesetze in Kraft getreten oder auch nur im Bundesgesetzblatt verlautbart worden. Es ist daher zurzeit nicht möglich, auf Basis einer gesicherten Rechtslage zu informieren. Da jedoch damit zu rechnen ist, dass die VerbraucherrechteRichtlinie im ersten Halbjahr 2014 kurzfristig umgesetzt wird und die Umsetzungsgesetze am 13. Juni 2014 in Kraft treten werden, ist es notwendig, sich mit den wesentlichen Inhalten der Verbraucherrechte-Richtlinie bereits jetzt auseinanderzusetzen. Eckdaten durch Richtlinie vorgegeben Die Wirtschaftskammer startet eine Informationsserie, die sich auf Basis der Verbraucherrechte-Richtlinie mit den künftigen Änderungen beschäftigt. Zu beachten ist allerdings, dass sich je nach Formulierung in den österreichischen

Umsetzungsgesetzen im Detail durchaus noch Änderungen ergeben können. Die wesentlichen Eckdaten sind jedoch durch die Richtlinie vorgegeben. Entwarnung beim Gewährleistungsregime Der ursprüngliche Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission hatte noch Regelungen über die Gewährleistung enthalten. Dies hätte für die Wirtschaft gravierende Verschärfungen gebracht (zehnjährige Gewährleistungsfrist, sofortiges Vertragsauflösungsrecht für den Fall eines Mangels, Verlängerung der Vermutungsfrist für das Vorliegen des Mangels von sechs Monaten auf ein Jahr). Diese Vorschläge haben aber letztendlich nicht Eingang in die Richtlinie gefunden. Es bleibt im Gewährleistungsrecht daher bei der bisherigen Rechtslage: zweijährige Gewährleistungsfrist, sechsmonatige Vermutungsfrist.

Neue Rahmenbedingungen für Webshops Die Verbraucherrechte-Richtlinie führt eine neue, sogenannte „Button“-Lösung für entgeltliche Verträge mit Verbrauchern ein. Die Lösung besteht aus zwei Elementen: Einerseits gibt es eine zusätzliche Informationspflicht bei Abschluss des Bestellvorganges; andererseits gibt es neue Vorschriften für die Gestaltung des Bestellbuttons selbst. So machen Sie bei Versand & Co. alles richtig! Von Verlust oder Berschädigung, genauen Lieferzeiten bis hin zur Gebühr bei Zahlung mit Kreditkarte bringt eine neue Richtlinie Änderungen bei den Verbraucherrechten. Zusätzlich gibt es Neuerungen bei den gesetzlichen Richtlinien rund um Grundtarife sowie Kundenhotlines. Nr. 3 · März 2014


Service + Facts

Verträge Die Richtlinie über Rechte der Verbraucher (Verbraucher­rechte-Richtlinie) bringt neue rechtliche Rahmenbedingungen für Verträge mit Konsumenten

Darüber müssen Kunden informiert werden Neue Informationspflichten für Unternehmer: Bevor der Verbraucher durch einen Vertrag gebunden ist, muss ihn der Unternehmer in klarer und verständlicher Weise über die wesentlichen Inhalte und Eigenschaften im Zusammenhang mit den Waren oder Dienstleistungen informieren. Die Informationspflicht entsteht bereits, BEVOR der Verbraucher an sein Vertragsangebot gebunden ist, d. h. vor Unterschrift oder vor Bezahlung an der Kassa. Ein Aufdruck auf der Rechnung genügt jedenfalls nicht! Noch detailreichere

Informationspflichten gibt es für Fernabsatzverträge für Außergeschäftsraumverträge. Zusätzliche Informationspflichten nach anderen Rechtsvorschriften bleiben jedoch unberührt (z. B. Gewerbeordnung, Mediengesetz, E-Commercegesetz, Unternehmensgesetzbuch). Wenn der Kunde doch nicht will... Die neue VerbraucherrechteRichtlinie bringt auch beim Rücktrittsrecht vom Kaufvertrag Änderungen und ersetzt damit die bisherige Fernabsatzrichtlinie. Wie schon bisher müssen Sie den Kunden über sein Widerrufsrecht belehren. Neu ist, dass die Richtlinie ein Muster für die Widerrufsbelehrung vorsieht. Wenn Sie dieses verwenden, können Sie sicher sein, dass die Widerrufsbelehrung korrekt erfolgt ist.

Haustürgeschäfte Die neue VerbraucherrechteRichtlinie, die voraussichtlich im Juni in Kraft treten wird, bringt auch Änderungen für die sogenannten „Haustürgeschäfte“. Neu ist unter anderem, dass es auf eine Anbahnung durch den Kunden nicht mehr ankommt. Ein Rücktrittsrecht steht also auch dann zu, wenn die Initiative vom Kunden ausgegangen ist. Mehr Informationen zur Richtlinie finden Sie auch auf wko.at/service unter Wirtschafts- und Gewerberecht.

wko.at/awo go-international.at

Die besten 45 Sekunden wettbewerb In der Skylounge der Wirtschafts­ kammer Österreich wurden die Preisträger des großen EPU-Video-Wettbewerbs ausgezeichnet.

Foto: thinkstockphotos.de, WKÖ

I

n Kooperation mit ORF III waren heimische Ein-Personen-Unternehmen (EPU) eingeladen worden, originelle 45-Sekunden-Videos über ihren Betrieb zu drehen und dabei Idee, Leistung, Einzigartigkeit, Erfolge und Motivation zu vermitteln. Im Burgenland entschied Manuela Eitler-Sedlak,

Nr. 3 · März 2014 

Inhaberin eines Ingenieurbüros, den Video-Wettbewerb für sich. Präsident Christoph Leitl überreichte ihr eine Ehrenurkunde.

Manuela Eitler-Sedlak und Präsident Christoph Leitl BURGENLANDS WIRTSCHAFT 33


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Neu: Webinare

Erstmals bietet die Wirtschaftskammer österreichweit die Möglichkeit, Weiterbildung in Form von kostenlosen Webinaren („Web-Seminaren“) von zu Hause aus zu betreiben. Die Vorteile: Es fallen keine Wegzeiten oder Anfahrtskosten an. Sie können unkompliziert von Ihrem PC von zu Hause aus teilnehmen. n Online Marketing für EPU 6. 3. 2014, 10 – 11 Uhr; 13. 3. 2014, 19 – 20 Uhr n Einstellen von Personal – aber richtig 26. 3. 2014, 14. – 14.40 Uhr n Innovationspotenziale erkennen und nutzen 7. 4. 2014, 14. – 14:40 Uhr

n Mein unternehmerisches Ich (EPU) 2. 10. 2014, 10 – 11 Uhr, 9. 10. 2014, 19 – 20 Uhr

n Mit Content Marketing Kunden erreichen und gewinnen, 23. 4. 2014, 14 – 14.40 Uhr

n Empfehlungsmarketing (EPU) 27. 11. 2014, 10 – 11 Uhr 4. 12. 2014, 19 – 20 Uhr

n Neukundengewinnung – Erfolg ist planbar (EPU) 15. 5. 2014, 10 – 11 Uhr, 22. 5. 2014, 19 – 20 Uhr

Infos und Anmeldung: www.unternehmerservice.at 34 BURGENLANDS WIRTSCHAFT 

Nr. 3 · März 2014


à Schnuppern à Berufsorientierung à Profis am Werk

r e d Tag r ü T n e n e f of 1. April 2014, BS Eisenstadt 3. April 2014, BS Pinkafeld

jeweils von 8.30

- 13.00 Uhr

BS Eisenstadt: Gölbeszeile 10-12, 7000 Eisenstadt BS Pinkafeld: Schlossgasse 1, 7423 Pinkafeld

Unterstützt werden die Berufsschulen von den einzelnen Berufsgruppen der Wirtschaftskammer Burgenland und des Landesschulrates Burgenland.


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