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Ausgabe Nr. 2 - Juni 2011

DAS JAHR DER

EVA WUTTI? Die junge Kärntnerin läuft mitten in die Weltspitze

IRONMAN 70.3 ST. PÖLTEN Weiss fordert Ospaly, Thürig souverän

CHALLENGE KRAICHGAU Andreas Raelert machts klar

TAGE DER WAHRHEIT Faris misst sich mit den Österreichern

5150-PREMIERE Serie mit Zukunft oder Totgeburt?

Foto: Bollwein/Triangle

DAS MEDIUM MIT - Rennberichten - Fotos - Videos - Material - Unterhaltung Klick dich durch!!!


Liebe Triathlonfreunde! ten wir in diesem Jahr einige Rennen bereits mit der Motorradkamera begleiten. Das Ergebnis sind noch bessere Bilder, die euch den Rennverlauf schildern sollen.

Die Saison ist schon in vollem Gange, für uns hat das Triathlonjahr noch um einiges früher begonnen. Seit Jänner arbeiteten wir unter Hochdruck an den beiden Jahresausgaben für Österreich und Deutschland, haben unsere Webseiten völlig neu konzipiert und parallel schon an unseren anderen, neuen Projekten gearbeitet. Eines davon ist das triaguide eZine, das wir wie versprochen vier Mal jährlich für euch herausgeben. Hier reflektieren wir die Ereignisse der vergangenen Wochen und blicken auch in die Zukunft. Die Reaktionen auf dieses im letzten Jahr erstmals herausgegebene innovative Medium haben uns bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein. In dieser Ausgabe seht ihr einen Rückblick auf die ersten Highlights der Triathlon-Saison, kombiniert mit tollen Fotos und den besten Videos. Nicht weniger als 20 Web-TV-Produktionen haben wir im Jahr 2011 schon angefertigt, zuletzt auch für das Web-TV-Format des Österreichischen Triathlonverbandes, „Austriathlon-TV“. Es freut uns, dass wir uns ständig weiterentwickeln können und uns unsere Partner dabei bestens unterstützen. So konn-

Erstmals haben wir auf dem Cover einer triaguide-Ausgabe eine Frau, wir finden, es war höchste Zeit. Eva Wutti hat es sich mit ihren hervorragenden Leistungen in diesem Jahr auch wirklich verdient. Das nächste Highlight, bei dem ihr uns finden werdet, ist der IRONMAN Austria. Wir freuen uns schon tierisch drauf, 5 Tage lang für euch beim größten österreichischen Triathlonevent dabei zu sein. Wenn ihr vor Ort seid, schnappt euch das brandneue triaguide-Fanheft, das wir wie immer kostenlos für euch zur Verfügung stellen. Herzlichst

Andreas Wünscher Herausgeber/Chefredakteur

I M P R E S S U M triaguide eZine Dein Online-Newsmagazin Herausgeber: AUDIENCE Marketing www.audience-marketing.at Verlagsadresse: 8010 Graz, Sonnenstraße 8 Tel. +43 (0)316/815 800 Internet: www.triaguide.at E-Mail: office@triaguide.at Erscheinungsweise: jährlich

Chefredakteur: Andreas Wünscher office@triaguide.at Verkauf: Robert Gaßmayr robert.gassmayr@triaguide.at Bilder und Manuskripte können nicht zurückgeschickt werden. Alle Beiträge in dieser Ausgabe sind Werbung. Derzeit gültig sind die Mediadaten 2011. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Nachdruck und Weiterverarbeitung (auch auszugsweise) nur

mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Alle Angaben ohne Gewähr. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Fotos sind Eigenproduktionen, andere Rechteinhaber werden ggf. im Foto genannt.


IMMER LÄCHELN St. Pölten, 31. Mai 2011 - Start zum Austria IRONMAN 70.3 St. Pölten. Die Profis stehen am Steg, bereit zum Sprung in den Viehofner-See. Konzentration, Anspannung, Stress pur. Nicht so bei Sonja Tajsich - sie fand Zeit, unserem Fotografen ein Lächeln zu schenken!


IMPRESSIONEN AUS ST. PÖLTEN Zum fünften Mal ging nun schon der IRONMAN 70.3 in St. Pölten über die Bühne. Was mit 500 Startern im Jahr 2007 begann, wurde zum Kult-Event mit rund 3.000 Athleten


Austria IRONMAN 70.3 St. Pölten

WEISS KRATZT AM SIEG, ABER OSPALY JUBELT Auch ohne die großen Namen Chris Mc Cormack, Marino Vanhoenacker und Andreas Raelert war der diesjährige Austria IRONMAN 70.3 St. Pölten wieder an Spannung kaum zu überbieten. Aus österreichischer Sicht ganz besonders erfreulich, dass es ausgerechnet ein Österreicher war, der das Rennen spannend gemacht hat. Österreichs heißestes Eisen Michi Weiss war es, der für einen wahren Krimi gesorgt hat. Seiner Favoritenrolle gerecht wurde der Vorjahressieger gleich bei der Auftaktdisziplin. Mit einer Zeit von 24:12 stieg er mit deutlichem Vorsprung aus dem Wasser und machte sich gleich auf und davon. Dahinter eine Gruppe mit dem schnellsten Österreichischen Schwimmer Dominik Berger. Mehr als dreieinhalb Minuten dahinter kam die Gruppe mit den österreichischen Favoriten um Michi Weiss und Max Renko. Weiss mit schnellstem Radsplit Von einem anderen Stern fuhr der kolportierte schnelleste Radfahrer der Triathlonszene. Michi Weiss drehte am Rad richtig auf und fuhr mit einer Zeit von 2 Stunden und 5 Minuten den absolut schnellsten Radsplit des Tages. Die zweitschnellste Radzeit hatte Filipp Ospaly - 8 (!) Minuten langsamer. Michi kurz nach dem Rennen zu triaguide.tv: „Ich habe heute einfach voll aufgedreht, ich bin 360 Durchschnittswatt gefahren, so viel wie noch nie zuvor“. Männer 1. Ospaly Filip 2. Weiss Michael 3. Amey Paul 4. Degasperi Alessandro 5. Viennot Cyril 6. Göhner Michael 7. Widmann Uwe 8. Sundberg Swen 9. Wagner Dorian 10. Patrcevic Dejan

CZE AUT GBR ITA FRA GER GER GER GER CRO

3:55:27,4 3:56:01,7 3:57:41,6 3:59:12,8 3:59:36,2 4:01:07,1 4:01:26,3 4:02:11,0 4:05:37,7 4:06:00,0

Damen 1. Thuerig Karin 2. Csomor Erika 3. Van-Vlerken Yvonne 4. Wutti Eva 5. Benz Simone

SUI HUN NED AUT SUI

4:20:34,1 4:24:19,3 4:26:56,3 4:31:51,4 4:33:16,3

Mit gut vier Minuten Vorsprung ging Michi Weiss auf die Laufstrecke. Doch die Hitze und der schnelle Radsplit setzte dem in Colorado lebenden Gumpoldskirchner ziemlich zu. Stück für Stück kam der Tscheche näher und passierte Weiss schließlich drei Kilometer vor dem Ziel. Somit war das Duell um den Sieg entschieden. Filip Ospaly konnte sich nach 03:55:27 als Sieger feiern lassen, knapp dahinter der sichtlich zufriedene Michi Weiss mit einer Endzeit von 03:56:01 und dem Briten Paul Amy, der sich mit einer Zeit von 3:57:41 den dritten Platz am Podium sichern konnte. Karin Thürig gewinnt das Damenrennen Die Schweizerin Karin Thürig, die aufgrund ihrer Radstärke und dem schweren Kurs zu den Geheimfavoriten zählte, machte St. Pölten zu ihrem Rennen. Nach dem Schwimmen lag sie noch auf Platz 7, dann ließ sie aber nichts mehr anbrennen. Mit der schnellsten Rad- und Laufzeit gewann sie das Rennen mit einer Zeit von 04:20:34 vor der Vorjahreszweiten Erika Csomor (04:24:19) und der letztjährigen Siegerin Yvonne Van Vlerken (04:26:56). Platz 4 und damit beste Österreicherin war sensationell die Debutantin Eva Wutti, die das Publikum mit einer Zeit von 04:31:51 begeisterte.


Foto: Bollwein/triangle


Ironman 70.3 St. Pölten

DAS SAGTEN DIE SIEGER Karin Thürig

Erika Csomor (2. Platz)

Das war mein erster Sieg über die 70.3.-Distanz. 2009 habe ich mit dem Radsport aufgehört, im letzten Jahr habe ich viel ins Schwimmen investiert. Das Radfahren lief sehr gut, habe einige große Veränderungen vorgenommen. Früher bin ich immer in der von der UCI vorgeschriebenen Zeitfahrposition gefahren, das habe ich jetzt geändert und habe davon stark profitiert.

Ich hatte einige Alpträume als ich an den Sprint letztes Jahr denke (lacht). Ich habe am Rad hart gepushed, nachdem mich Karin Thürig eingeholt hat war ich alleine. Beim Laufen musste ich noch ordentlich pushen, um den zweiten Platz vor Yvonne Van Vlerken zu verteidigen. Mit dem Schwimmen war ich ganz zufrieden, am Rad und beim Laufen war es OK. Ich denke, es war in diesem Jahr ein starker zweiter Platz.

Filip Ospaly Es war sehr schwer für mich heute, als ich die Startliste vor dem Rennen gesehen habe, wusste ich, dass ich am Rad ziemlich alleine sein werde. Nach 30 Kilometern war ich eine Minute vor der ersten großen Gruppe. Dann habe ich etwas auf Michi Weiss gewartet, aber es war unmöglich für mich, sein Tempo zu halten. Beim Halbmarathon konnte ich mein Tempo laufen und aufholen. Als ich zu ihm auflief, habe ich nicht mehr gewartet und bin gleich an ihm vorbeigegangen, so wie er zuvor an mir auf der Radstrecke. Das Wetter war für mich heute eigentlich zu heiß. Die Laufstrecke war heuer um gut 600m länger, mein Streckenrekord aus dem letzten Jahr dürfte wohl noch einige Jahre halten.


Michi Weiss (2. Platz)

Paul Amey (3. Platz)

Ich bin jetzt schon motiviert, nächstes Jahr zurückzukommen. War nicht leicht für mich nach der Aufgabe in St. George, die mich etwas verunsichert hat. Dazu noch die stressige Reise. Natürlich war ich schon ein wenig enttäuscht während des Laufes, dass die Luft etwas draußen war. Filip ist ein wahrer Champion, ist schon lange dabei. Ich bin ja erst seit drei Jahren dabei. Ich habe mich auch beim Laufen von Anfang an gut gefühlt, aber nach 10 Kilometer konnte ich meinen 3:30er-Schnitt nicht mehr halten. Dann wusste ich, dass es knapp werden wird. Bei Kilometer 15 habe ich ihn das erste Mal gesehen und habe noch versucht, meinen letzten Turbo zu starten, aber er war einfach zu stark. Den letzten Kilometer habe ich einfach genossen und mich vom Publikum feiern lassen. Das Schwimmen war kontrolliert, am Rad war ich von Anfang an wie eine Rakete, die Bedingungen waren perfekt, es gab kaum Wind. Mein SRM hat 365 Durchschnittswatt angezeigt, das habe ich beim Laufen sicher bezahlt. Doch die Taktik war so, am Rad alles zu geben, um ein Polster zu Filip zu schaffen. Ich trainiere jetzt weiter für meinen nächsten Ironman und freue mich schon sehr auf die nächstjährige Ausgabe.

Ich bin sehr happy heute, ich habe viel Gutes über dieses Rennen gehört und so habe ich mich entschieden, hier zu starten. Ich bereite mich auf den IRONMAN France vor. Am Rad habe ich gehofft, Michaels Tempo halten zu können. Leider musste ich am Rad meine Kette richten, das hat mich etwas Zeit und den Kontakt zur Gruppe gekostet. Das Publikum war großartig und ich habe es genossen, hier zu starten. Eva Wutti (4. Platz/beste Österreicherin)

Yvonne Van Vlerken (3. Platz) Natürlich ist man nie zufrieden, wenn man Dritter wird und das Rennen schon mal gewonnen hat. Ich habe natürlich Fehler gemacht, aber wenn man immer gewinnt, lernt man nichts daraus. Ich muss einmal analysieren, welche Fehler ich heute gemacht habe. Das Schwimmen war eigentlich in Ordnung. Die Rennsituation war heuer auch ganz anders als im letzten Jahr. In diesem Jahr bin ich die ganze Strecke alleine gefahren. Mit dem Laufen bin ich ganz zufrieden. Ich habe auch schöne Momente im Rennen gehabt und konnte das Rennen inzwischen auch wirklich genießen.

Ich bin schon sehr überrascht, dass sicher der 4. Platz ausgegangen ist, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Mit dem Schwimmen bin ich nicht ganz zufrieden. Ich hatte Probleme, in meinen Rhythmus zu kommen und war etwas nervös. Beim Radfahren bin ich einfach drauf los gefahren und habe mir gedacht, ich fahre mal so schnell es geht. Es war für mich total motivierend mit Fahrerinnen wie Erika Csomor in einer Gruppe zu fahren. Beim Laufen habe ich dann noch dafür bezahlt, das war der schlimmste Halbmarathon in meinem Leben. Ich glaube wenn mich die Leute in der Arena nicht so angefeuert hätten, dann hätte ich das nicht überlebt. Meine Pläne haben sich durch das Ergebnis nicht verändert, ich plane noch zwei Starts über die Mitteldistanz, einen bei den Staatsmeisterschaften und beim IRONMAN 70.3 Wiesbaden.


GESPANNTES WARTEN IN KRAICHGAU Kraichgau, 5. Juni 2011 - 3.600 Athleten waren insgesamt am Start der Challenge Kraichgau. Ein Traditionsbewerb, der seit vielen vielen Jahren Athleten und Fans magisch anzieht. Die „Ruhe vor dem Sturm“ sieht in Kraichgau so aus - jeder will den besten Platz ergattern, die beste Aussicht auf die schnellsten Athleten. (Foto: Timo Diefenbacher/Challenge)


FF GEWINNT SEBASTIAN NE THLON SEENLAND-TRIA den jungen „Heimsieg“ für f beim OberSebastian Nee nd-Triathlon. pfälzer Seenla CIS Amberg Der Athlet vom Mitteldistanz. siegte auf der n war Anja Bei den Dame h. Birner siegreic

STARTSCHUSS FÜR DEN KINZIGMAN Am 15. Mai 2011, fande n rund 250 Triathleten de n Weg zum Kinzigsee bei Langenselbold. Eine gelunge ne Premierenveranstaltung , die mit Jenny Schultz und Sv en Bartels würdige Sieger fan d.


R E T T I L P S T N E V E GEWINNT ALEX BONAUER N AMBERG CITY TRIATHLO schaffte Der 29-jährige . Platz bei der nach seinem 6 athlon-Meideutschen Du Sieg beim 24. sterschaft den feisenbanken Volks- und Raif Amberg. Citytriathlon in war Astrid Bei den Frauen das Maß aller Zunner-Ferstl Dinge.

FRANZ HÖFER SIEGT IN GROSSSTEINBACH Zum 4. Mal wurde im ste irischen Großsteinbach der Sprinttriathlon ausgetra gen. Weltcupstarter Franz Hö fer gewinnt vor Niko Wihlid al. Bei den Damen wiederho lt die Vorjahressiegerin Ro mana Slavinec ihren Sieg.

AS TRIPPLE

„FUXI“ HOLT D

dritten AusDer Sieger der itteldistanz tragung der M heißt zum in Stubenberg dreas Fuchs. dritten Mal An das nächste Im August soll - Podersdorf „Triple“ folgen n Mal gewonwill zum dritte nen werden!

Fotos: Roland Hildl (2x) bzw. Kinzigman, Apfelland-Triathlon


Challenge Kraichgau - Raelert und Van Vlerken triumphieren

ANDREAS RAELERT BEZWINGT KIENLE Ein spannendes Finale wurden den Zuschauern des Challenge Kriachgau gestern geboten. Das hochkarätige Feld versprach schon im Vorfeld ein enges Rennen. So war es nicht überraschend, dass die Entscheidung erst drei Kilometer vor dem Ziel fallen sollte. Exakt dort konnte sich einer der beiden TopFavoriten, Andreas Raelert, vom anderen Siegeskandidaten, Sebastian Kienle, entscheidend absetzen. Bei den Damen konnte sich die haushohe Favoritin Yvonne Van Vlerken vor Julia Wagner und Rachel Joyce durchsetzen. Andreas Raelert machte das Rennen äußerst spannend. Er stieg schon als Zweiter aus dem Hardtsee und befand sich dabei in einer 9-köpfigen Spitzengruppe. Durch ein kleines Malheur in der Wechselzone, er fasste den falschen Beutel, verspielte er diesen Vorteil aber wieder. Dadurch verpasste er den Anschluss an die Spitzengruppe um Thomas Hellriegel, Jimmi Johnsen und Francois Chabaud. Die weiteren Favoriten Sebastian Kienle und Normann Stadler hatten nach dem Schwimmen erwartungsgemäß einen Rückstand aufzuweisen und machten sich auf die Jagd nach den Führenden. Doch sie konnten ebenso wie Raelert relativ schnell zur Spitzengruppe aufschließen. Wie erwartet blieb die Spitzengruppe nicht lange in dieser Konstellation, denn Sebastian Kienle setzte auf einer der Abfahrten seine Attacke und sprengte die Gruppe. Normann Stadler musste das Rennen mit einem Reifendefekt aufgeben. Kienles offensive Fahrweise am Rad brachte ihm einen komfortablen Vorsprung vor dem Laufen. Lediglich Francois Chabaud konnte mit rund 40 Sekunden Rückstand noch einigermaßen mit dem starken Radfahrer mithalten. Als Dritter mit bereits vier Minuten Rückstand erreichte schließlich Andreas Raelert die zweite Wechselzone, gefolgt von Thomas Hellriegel. Raelert machte beim Lauf von Anfang an klar, dass er den Sieg noch nicht abgeschrieben hat und setzte sich schnell von Hellriegel ab. So mancher Zuschauer sah das Rennen schon entschieden,sie haben aber nicht mit der phänomenalen Laufleistung des Hawaii-Zweiten 2010 gerechnet. Es gelang Raelert tatsächlich noch, Sebastian Kienle abzufangen und bei Kilometer 18 war es schließlich (Foto: Timo Diefenbacher/Challenge)

so weit, Raelert setzte die entscheidende Attacke und konnte sich von Kienle absetzen. Dieser kassierte auf den letzten 3 Kilometern noch fast 2 Minuten Rückstand, sicherte sich aber dennoch den zweiten Platz, noch 2 Minuten vor Francois Chabaud. Yvonne van Vlerken mit erstem Saisonsieg Nach dem für sie etwas durchwachsenem 3. Platz beim Austria IRONMAN 70.3 St. Pölten konnte sich die Wahl-Österreicherin erstmals in dieser Saison ganz oben am Stockerl präsentieren. Obwohl sie beim Schwimmen einige Probleme hatte, konnte sie sich auf der Radstrecke mit einem beherzten Radsplit an die Spitze setzen. Lediglich die Deutsche Duathlon-Spezialistin Julia Wagner konnte das Tempo der Niederländerin einige Zeit mitgehen. Doch beim anschließenden Lauf machte die Top-Favoritin alles klar und siegte mit rund einer Minute Vorsprung auf Wagner und rund 1 1/2 Minuten vor Rachel Joyce.

Ergebnis Herren: 1. Andreas Raelert (GER) 3:51:05 2. Sebastian Kienle (GER) 3:52:49 3. Francois Chabaud (FRA) 3:54:49 4. Felix Schumann (GER) 4:02:26 5. Thomas Hellriegel (GER) 4:03:28 Ergebnis Damen: 1. Yvonne van Vlerken (NED) 4:26:08 2. Julia Wagner (GER) 4:27:10 3. Rachel Joyce (GBR) 4:27:45


Bertrand Billard gewinnt Premiere in Klagenfurt

5150 - Serie der Zunkunft oder Totgeburt? Am 30. Dezember letzten Jahres lud der Veranstalter des IRONMAN Austria, Triangle nach Klagenfurt zu einer Pressekonferenz. Wie immer waren wir live vor Ort, um uns anzusehen, was uns die umtriebige Eventagentur noch kurz vor dem Jahreswechsel zu sagen hatte. „5150“ sah man schon groß auf der Leinwand stehen, ein Begriff, der natürlich bereits zuvor in der Triathlonszene die Runde gemacht hatte. Stefan Petschnig, Executive Manager der World Triathlon Corporation (WTC) stellte uns Journalisten die weltweit umfassende Serie über die Kurzdistanz vor - das besondere Highlight - Windschattenfahrverbot.

auch im nächsten Jahr noch nicht zu erwarten, dass der große Durchbruch der Serie , vor allem in Europa, allzu schnell von statten geht

Ziel ist es also, eine professionelle Rennserie über die Kurzdistanz zu schaffen, die noch dazu Agegrouper mit einbinden soll. Ähnlich wie beim IRONMAN und IRONMAN 70.3 auch mit einer Weltmeisterschaft in Des Moines/Iowa. Nicht gerade als Hot-Spot bekannt, aber mit einem Rekordpreisgeld, und das sogar für Agegrouper.

Als ich mich am 12. Juni im Startgelände einfand, hatte ich fast so etwas wie ein Deja Vu. Etwa 5 Jahre ist es her, als ich als Zuseher beim ersten IRONMAN 70.3 Österreichs in St. Pölten dabei war. Verwöhnt von der beeindruckenden Stimmung in Klagenfurt, sah ich hier ein tolles Eventgelände, aber nur 500 Starter.

Soweit die Erklärung der Serie. Das erste Rennen in Österreich würde in Klagenfurt stattfinden - die Vorfreude war groß, auch die Erwartungen. Dass es schwierig werden würde, mitten in der Olympiaqualifikation die besten ITU-Athleten an den Start des Wörthersees zu bringen, war von vornehin klar. Trotzdem fand sich ein kleines, aber umso feineres Starterfeld im Strandbad Loretto ein, das um Punkte, Meter und Sekunden und vor allem um Preisgeld kämpfte. Am Ende war es der Franzose Bertrand Billard, der sich mit einer beeindruckenden Radleistung vor dem Briten Stewart Hayes durchsetzte, seines Zeichens immerhin Kitzbühel-Sieger im letzten Jahr. Auch andere schnelle Leute wie Filip Ospaly, für den das Rennen nicht wie gewünscht verlief, fanden sich am Start ein. Im großen und ganzen aber noch nicht die Dichte, wie man sie in der Zukunftsvision gesehen hat. Aber wen wundert es? Im Jahr 2011 geht es für die Athleten auf der Kurzdistanz vor allem um eines - die Olympiaqualifikation - und die bekommen sie nur bei den Windschattenrennen der ITU. Deshalb ist es

Doch man soll die Serie absolut nicht zu früh abschreiben, denn gut Ding braucht Weile. Auch wenn sich nur rund 400 Athleten inklusive Agegroupern am Wörthersee eingefunden haben, so hat die Vergangenheit gezeigt, was ein engagiertes Team, wie Triangle definitiv eines ist, aufzubauen imstande ist. Gleiches gilt auch für die Macher der deutschen Rennen, die in Deutschland in der Vergangenheit fantastisches geleistet haben.

„Keine Chance“ würde dieses Rennen haben, dachte ich mir damals. Nun, jetzt, 5 Jahre später, ein bisschen gescheiter, berichten wir von 3.000 Teilnehmern in St. Pölten und somit dem größten Ironman-Starterfeld weltweit. Ja, wie der erste Eindruck täuschen kann. Noch einmal passiert mir dieser Fehler mit Sicherheit nicht. Ihr werdet mir die reißerische Schlagzeile hoffentlich verzeihen, aber eine Totgeburt ist der 5150 sicherlich nicht. Maximal ein schwer erziehbares Kind, das man mit etwas mehr Geduld und viel Liebe zu etwas genz besonderen formen kann. Meine Prognose: Spätestens nach den Olympischen Spielen 2012 wird die Serie einen kräftigen Schub bekommen.


WAS IST DA LOS? Universitäts-Sportzentrum Graz, 1. Mai 2011 - Rocky auf der Laufbahn? Nicht wenige erstaunte Blicke erzeugte ein Teilnehmer der „Tage der Wahrheit“, als er im Box-Outfit die 25 Runden auf der Laufbahn absolvierte. Roocky Hammer alias Stefan Dullnig war auf ein schnelles Knockout aus - und lief die 10km in flotten 34:41. Mit seinen Verkleidungen sicherte sich auch den „Style Award“ bei den Tagen der Wahrheit.


Tage der Wahrheit - der Saisonauftakt der etwas anderen Art

UND NICHTS ALS DIE WAHRHEIT Zum Erscheinungszeitpunkt dieses Magazins ist die Saison zwar bereits 2 Monate alt, aber für uns ist dieses dreitägige Event so außergewöhnlich, dass wir trotzdem noch gerne einmal an den Start des Triathlonjahres zurückblicken. Drei Tage Sport, gepaart mit Partystimmung, dabei gilt es vor allem, die Wahrheit zu finden, und nichts als die Wahrheit. Ein Triathlon über die Olympische Distanz, ausgetragen an drei Tagen. Freitags schwimmt man ohne Neo, ohne Wasserschatten im geeichten 25-Meter-Becken, 30 Mal hin und her, bis die einzig wahre Zeit über 1.500 Meter gefunden ist. Hier werden Blender von Athleten unterschieden, die Wahrheit kommt ans Licht. Wer hat im Winter gut gearbeitet, wessen Ansprüche waren höher als die eigene Leistung, was gibt es im Hinblick auf die Saison noch zu verbessern? Einer, der sich mit Sicherheit gut einzuschätzen weiß, ist Faris Al Sultan, der zum zweiten Mal nach Graz kam, um sich zu messen. Rückenprobleme verhinderten im letzten Jahr einen vollen Start über alle drei Disziplinen, heuer war der Bayer aus dem Tri Team Abu Dhabi aber fit. Und das zeigte er gleich beim Schwimmen. Mit unglaublicher Frequenz pflügte er durch die Schwimmbahn, es hatte den Eindruck, als wolle er seine Konkurrenz förmlich auffressen. Das tat er im übertragenen Sinn dann auch und schlug mit der Tagesbestzeit von 17:25 an. Platz 2 und 3 gingen mit Andreas Kopeinig und Vincent Rieß an Österreich.

Am Abend nach dem Schwimmen ging die „Nacht der Athleten“ über die Bühne - der gesellschaftliche Höhepunkt des dreitägigen Bewerbes. In lockerer

Athmosphäre konnte auch mal mit einem kleinen Bier auf die neue Saison angestoßen werden. Für den triaguide war es auch ein besonderer Abend. Vor rund 400 Gästen konnten die brandneuen Jahresausgabe im Beisein der beiden Coverstars Andreas Fuchs (Österreich) und Faris Al Sultan (Deutschland) gefeiert werden. Bis in die frühen Morgenstunden hielten es manche Athleten in der aufwändig gestalteten


triaguide-Lounge aus, noch keinen Gedanken an die folgenden Herausforderungen verschwendend.

hervorragenden Laufzeit noch den Angriff von Swen Sundberg abwehren konnte und die Ehre der Österreicher mit Platz 2 mehr als aufrecht erhielt.

Doch diese folgten auf den Fuß. Am Samstag fiel in Gratkorn der Startschuss zum 40 Kilometer langen Einzelzeitfahren. Die nächste Wahrheit sollte ans Licht kommen. 40.000 Meter Radsport pur. Mit abgesperrter Straße und einem Drumherum, dass jedes österreichische Elite-Radrennen vor Neid platzen könnte.

Bei den Damen war das Feld in diesem Jahr leider nicht so hochkarätig besetzt wie 2010. Ina Reinders hatte ihre Karriere beendet und auch unsere Kurzdistanz-Asse glänzten durch Abwesenheit, und das, obwohl der Bewerb vom Österreichischen Triathlonverband als Kadereinstufungs-Bewerb gezählt wurde. Nichts desto trotz wurden tolle Leistungen gezeigt. Beim Schwimmen war die Quereinsteigerin Daniela Kratz das Maß aller Dinge. Die ehemalige Schwimmerin siegte mit einer Zeit von 0:19:58 vor Lydia Bencic und Elisabeth Gruber.

Sportlich kam es zur Revanche der Österreicher, und zwar in Form von „Mister Radruck“ Max Renko. Niemand konnte ihm an diesem Tag das Wasser reichen, auch nicht der ehemalige HawaiiChampion Al Sultan. Renko gewann überlegen mit einer Zeit von 53:44 vor dem Deutschen Swen Sundberg und Faris Al Sultan und machte es im Gesamtklassement spannend. Lediglich 20 Sekunden trennten Renko vor dem abschließenden 10-Kilometer-Lauf noch vom großen Favoriten Faris Al Sultan. Die Entscheidung war also vertagt auf Sonntag, es folgte wieder ein Szenenwechsel und wieder sollten Laborbedingungen herrschen. Keine zu kurze Laufstrecke, kein Bergabstück zu viel, nichts, was eine gelaufene Zeit relativieren könnte. 10.000 Meter, das heißt 25 Runden auf der Laufbahn des Grazer Universitätssportzentrums. Gelaufen wurde nach der Gunderson-Methode, auch bekannt als Jagdrennen. Der Gesamtführende läuft los und nach und nach gehen die Verfolger mit genau dem Rückstand ins Rennen, den sie in den beiden Tagen zuvor ausgefasst haben. Am Ende bleibt der wahre Sieger übrig. Rund 32 Minuten später stand sie fest - die Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Faris Al Sultan besiegelte mit einem zweiten Rang beim Lauf seinen Gesamtsieg und sicherte sich die „Pure Truth Trophy“. Der Laufsieg ging aber nach Österreich - Christoph Lorber war noch einige Sekunden schneller als der bärtige Bayer und „schoss“ somit zumindest das Siegestor für Österreich in den Teildisziplinen. Gesamtstand somit 2:1 für Österreich - aber ist das wirklich die Wahrheit? Zumindest sieht es gut aus, im Gesamtklassement war es aber trotzdem der Favorit, der sich durchsetzen konnte, auch wenn Max Renko mit einer Foto: Bollwein/triangle

Am Rad musste sie allerdings ihren routinierteren Kolleginnen den Vortritt lassen. So sicherte sich die Kärnterin Sabine Trampitsch die Tagesbestzeit beim 40km-Einzelzeitfahren, gefolgt von Gruber und Bencic. Auch hier fiel die finale Entscheidung beim Laufen und hier wollte die Lokalmatatorin Elisabeth Gruber noch einmal angreifen, was ihr mit der Tagesbestzeit von 0:39:25 auch gelang. Für den Gesamtsieg reichte es aber nicht mehr, den holte sich schließlich die Wienerin Lydia Bencic, auf Platz 3 hinter Gruber landete Maria-Elisabeth Marhold. Gesamtklassement Herren: 1. Faris Al Sultan (Abu Dhabi Triathlon/1:45:32,2) 2. Max Renko (SU Tristyria/ 1:46:39,4) 3. Swen Sundberg (Abu Dhabi Triathlon/1:47:41,5) Gesamtklassement Damen: 1. Lydia Bencic (Tri Kagran/ 2:07:01,8) 2. Elisabeth Gruber (SU Tristyria/ 2:09:04,2) 3. Maria-Elisabeth Marhold (SU Tristyria/ 2:12:55,0)


Coverstory

2011 - DAS JAHR DER EVA WUTTI Ein neuer Stern am österreichischen Triathlonhimmel ist spätestens in dieser Saison aufgegangen. Insidern war die erst 22-jährige Kärntnerin schon in den letzten Jahren ein Begriff gewesen. Immer wieder konnte sie sich in den nationalen Ergebnislisten weit vorne platzieren. Doch was diese junge Athletin in den letzten 12 Monaten alles erreicht hat, verdient allemal das Prädikat „unglaublich“. Bereits Ende letzten Jahres gelang der mittlerweile in Wien lebenden Kärntnerin der erste große Coup. Mit ihrem Gesamtsieg bei der Tri-Motion in Saalfelden sicherte sie sich gleichzeitig ihren ersten Staatsmeistertitel über die Double Olympic Distance. Dass große Namen wie die IRONMAN Austria-Siegerin Eva Dollinger am selben Wochenende bei der Challenge Walchsee am Start waren, konnte die gute Leistung und die Wertigkeit des Titels jedoch nicht in Abrede stellen. Zu überlegen war die Vorstellung der damals 21-jährigen, die mit fast 12 Minuten Vorsprung auf Michaela Rudolph als Siegerin in Saalfelden einlief. Ein One-Hit-Wonder? Keineswegs, wie sich im Laufe der Zeit herausstellen sollte. Jedoch sollte es noch etwas dauern, bis sie auch die letzten Zweifler der Szene von ihren Qualitäten überzeugen konnte. Der Austria IRONMAN 70.3 in St. Pölten stellte die erste große internationale Herausforderung für die von Gerald Dygryn trainierte Athletin dar. Ein Sinnbild für ihre Situation war schon die Pressekonferenz, wo sie abseits der Favoriten saß und noch nicht jene Beachtung fand, die sie sich schließlich verdienen sollte. triaguide.tv bat sie damals zum Interview und sie erzählte uns, dass sie schon etwas nervös sei und dass man einen Staatsmeistertitel über die Double Olympic Distanz nicht mit einem Rennen wie den IRONMAN 70.3 St. Pölten vergleichen könne. Sie sollte Recht behalten, doch das, was die Zuseher am Renntag zu sehen bekamen, war eine Eva Wutti, die über sich selbst hinauswuchs. Niemand hätte sie im Vorfeld auch nur zum erweiterten Favoritenkreis gezählt, vielleicht nicht einmal sie selbst. Doch sie zeigte ein ganz großes Rennen. Nach einer starken Schwimmleistung lief die ehemalige 800-MeterLäuferin zur Höchstform auf. Sie demolierte die Kon-

kurrenz förmlich am Rad, lediglich die ehemalige Rad-Weltmeisterin Karin Thürig aus der Schweiz war schneller. So stieg sie als zweite vom Rad und schürte die Hoffnungen der tausenden österreichischen Fans an der Strecke, die mit einem Spitzenplatz für Österreich in Abwesenheit von Eva Dollinger nicht gerechnet hatten. Beim abschließenden Lauf musste sie dem Höllentempo vom Radfahren leider doch etwas Tribut zollen und wurde noch von Erika Csomor und Yvonne Van Vlerken überholt. Mit Rang 4 egalisierte sie aber die beste österreichische Damen-Platzierung bei einem IRONMAN 70.3 und konnte sich unter tosendem Jubel inmitten der absoluten Weltspitze feiern lassen. „Es war für mich total motivierend mit Fahrerinnen wie Erika Csomor in einer Gruppe zu fahren. Beim Laufen habe ich dann noch dafür bezahlt, das war der schlimmste Halbmarathon in meinem Leben. Ich glaube wenn mich die Leute in der Arena nicht so angefeuert hätten, dann hätte ich das nicht überlebt“, erzählte uns Wutti nach dem Rennen. Wer glaubt, dass sie sich nach diesem Rennen auf die faule Haut gelegt und ihren Erfolg genossen hat, der irrt sich. Nur 2 Wochen später fand man sie auf der Startliste der österreichischen Staatsmeisterschaften auf der Kurzdistanz. Auch hier stehen eigentlich andere im Fokus, zumal es sich bei dem Bewerb um ein Windschattenrennen handelt und Wutti ihre Radstärke wohl nicht so gut ausspielen würde können. Irina Kirchler galt als in Abwesenheit der Titelverteidigerin Lydia Waldmüller als Favoritin. Die Europa- und Weltcuperfahrene Tirolerin war nach der verpassten Qualifikation für das World Championship Series Rennen in Kitzbühel mit Sicherheit auf Genugtuung aus und sollte bei dem Bewerb eigentlich nichts „anbrennen“ lassen. Doch wieder kam es anders als erwartet. Schon beim Schwimmen konnte Wutti problemlos mit der Tirolerin mithalten und ging mit ihr gemeinsam auf die 40 Kilometer lange Radstrecke. Die schnellste Schwimmerin Tanja Stroschneider war bald gestellt und so bildete sich eine Spitzengruppe. Schon hier stellte sich Wutti, mittlerweile wenig überraschend, als die stärkste Radfahrerin he-


„Beim Laufen habe ich dann noch dafür bezahlt, das war der schlimmste Halbmarathon in meinem Leben“ Eva Wutti nach St. Pölten

raus, konnte sich jedoch noch nicht entscheidend absetzen. Gemeinsam mit Kirchler ging es in die zweite Wechselszone. Beim abschließenden Lauf demonstrierte Wutti aber dann eindrucksvoll den sich vollziehenden Generationenwechsel im österreichischen Damentriathlon. Mit einem starken Lauf setzte sie sich von Kirchler ab und siegte mit komfortablen Vorsprung. Nach dem Titel über die Double Olympic Distance hieß die Staatsmeisterin über die Olympische Distanz ebenfalls Eva Wutti.

den Europa- und Weltcup bei weitem nicht ausreichend sei, aber sie sich da noch verbessern wolle. Ob Olympische oder Halbdistanz, auch hier ist noch keine definitive Entscheidung gefallen. Fix jedoch ist ihr Saisonhöhepunkt - der IRONMAN 70.3 in Wiesbaden. Für einen Erfolg bei diesem Europameisterschafts-Rennen verzichtet sie sogar auf die Titelverteidigung ihres Staatsmeistertitels über die Double Olympic Distance im Juli.

Doch wo führt der Weg des Shooting-Stars in Zukunft hin? Das fragte sie auch ÖTRV-Generalsekretär Herwig Grabner interessiert im Siegerinterview für „Austriathlon-TV“. Ihre Antwort darauf zeigte, welch bodenständige und realistische Athletin Wutti trotz der großen Erfolge geblieben ist. Sinngemäß meinte sie, dass sie weiß, dass ihre Schwimmleistung für

In den letzten Monaten haben wir mit Eva Wutti eine große Athletin heranwachsen sehen, die trotz ihrer Erfolge bescheiden und realistisch in der Einschätzung ihrer Leistungen geblieben ist. Eine Tugend, die sie mit vielen ganz großen der Sportszene teilt und die leider nicht bei allen Athleten in Österreich selbstverständlich ist. Bild: Bollwein/Triangle


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TRI-OUT - DIE ADRESSE FÜR TIROLER TRIATHLETEN Seit dem 12. November 2010 haben Ausdauersportler ein neues Ziel. TriOut, das Fachgeschäft für Triathlon Outdoor und Lifestyle, bietet dem Einsteiger wie dem Profi ein breites Sortiment an Triathlon spezifischem Material. TriOut befindet sich in der Anichstraße 29 in Innsbruck, leicht zu erreichen und nur einen Katzensprung von der Altstadt Innsbruck entfernt. Beste Parkmöglichkeiten bietet die nahe gelegene Tiefgarage in den Rathaus Galerien.

und Blueseventy. Eurer Training überwachen könnt ihr mit Top Geräten von Garmin, Polar und Suunto. TriOut Mag. Daniel Ressmann Anichstraße 29, 6020 Innsbruck Mobil: 0650/52 10 792 info@triout.at, www.triout.at

Der Gründer, Daniel Ressmann, selbst aktiver Triathlet, gibt sein Wissen aus 15 Jahren Triathlon gerne an seine Kunden weiter. Davon konnten wir uns persönlich überzeugen. Individuelle Beratung und toller Kundenservice stehen hier an der Tagesordnung, Kundenwünsche werden bestmöglich ausgeführt. Wirklich vorbildhaft! Welche Marken sind bei TriOut erhältlich? Alle, die das Ausdauersportlerherz begehrt: Laufschuhe gibt‘s von K-Swiss, Scott, Newton, Zoot und Vivobarefoot. Bekleidung von den Top-Marken Cocoon, Craft, Mavic, Pearl Izumi, ZeroD und K-Swiss und Neoprenanzüge von Sailfish, ZeroD, Blueseventy und Mako. Bei den Radschuhen werden die Marken Bont, Mavic, Scott, Shimano und Sidi angeboten, Helme gibt es von Met und Giro. Radteile und Aeromaterial von Profile, Xlab, Fizik, Selle Italia und vielen mehr. Bei Sportbrillen könnt ihr zwischen Oakley, Gloryfy und Julbo wählen und beim Schwimmbedarf punktet TriOut mit Zoggs, Finis, Arena

CEP running compression socks Die beliebten CEP running compression socks in progressiver Optik passen optimal zur aktuellen Triathlon-Kollektion. CEP Produkte sorgen mit der definierten medi compression und dem ADDITUS+ System für maximale Wirkung und maximalen Komfort. Inklusive: anatomisches Fußpolster, extra-flache Zehennaht, geruchshemmende Silberionen und Air Channels. Laufen. Material: 85% Polyamid, 15% Elasthan Mehr Info unter www.cep-sports.com


XeNTiS – next generation wheels bringt neue Generation von KAPPA auf den Markt

KAPPA 2: die neue Mountainbike Waffe von XeNTiS Mit dem KAPPA 2 setzt die österreichische Carbon Edelschmiede XeNTiS einen neuen Standard in der MTB-Szene in punkto Widerstandsfähigkeit und Performance. Mit einer reduzierten Felgenhöhe von 35 mm (zuvor 40 mm) bei gleich bleibendem Gewicht (1.340 Gramm im Set) und einem Clincher Carbon Felgensystem, ist das KAPPA 2 für jede Abkürzung zu haben und im Einsatz selbst fast unzerstörbar. Das KAPPA 2 ist als Offroad-Laufrad, das in MonocoqueBauweise hergestellt wird einzigartig in seiner Art. Im Gelände erweist es sich als äußerst widerstandsfähig und bruchsicher. Beim Bremsen gibt es keine Drehmomentverzögerung und dadurch auch keinen Speichenbruch bzw. –riss. Das KAPPA 2 ist in der Ausführung Standard und CC erhältlich. Während das KAPPA 2 CC ein reines Cross Country Laufrad ist, greift das Standard KAPPA 2 im All Mountain Terrain an. Als Sonderausführung ist das KAPPA 2 auch als Lefty Version und mit einer Steckachse von 20 mm erhältlich. Außerdem eignet sich das KAPPA 2 sowohl für Tubeless- als auch für Drahtreifen und ist für Schnellspanner von 100 und 135 mm geeignet. In Planung ist auch die Umrüstung der Vorderradnabe auf QR15 und der Hinterradnabe

auf X12 Standard (142 mm). Erhältlich ist das KAPPA 2 ab Mitte August, Bestellungen werden ab sofort entgegen genommen. Mehr Info: www.xentis.com

MERIDA TIME WARP fahren oder Mannschafts-Time-Trial: Diese Disziplinen sind schnörkelloses Streben nach Leistung – warum sollte das Material da eine Ausnahme machen?

Mehr noch als alle anderen Radsportler streben Triathleten und Zeitfahrer nach der schnellsten Verbindung zwischen Start und Ziel. Diesen Ausdauer-Athleten geht es um nichts anderes, als schneller zu fahren als die Konkurrenz und darum, die eigene Bestzeit immer wieder neu zu definieren. Ganz gleich ob Kurzstrecke, 70.3erDistanz oder Ironman, ob Einzel-Zeit-

mit hervorragenden Steifigkeitswerten und ultra-leichtes Material mit einem Carbon-Mix aus High-Modulus- (HM), Ultra-High-Modulus- (UHM) und Intermediate-Carbonfasern (IM) Mit einem Merida Time Warp lassen sind für die Aufgabe der Konkursich dank des zum Patent angemel- renz davon zu fahren für MERIdeten „Modular Head“­Systems die DA eine Selbstverständlichkeit. Lenkerhöhe und die Sitzposition auf dem Rad den unterschiedlichen Dis- Doch ein Merida Time Warp erfüllt ziplinen und Streckenlängen ebenso weit mehr als die Pflichtaufgaben anpassen wie der wachsenden Lei- für ein High-End-Bike dieser Kastungsfähigkeit des Sportlers inner- tegorie – mit dem intelligenten halb einer Saison. Und das Ganze „Modular Head“-System schlägt immer in feinster Optik! ein TIME WARP seine Konkurrenz in punkto WandlungsfähigEin Merida Time Warp hat alles, keit um Längen! was ein Tria-Bike bzw. eine Hightech-Zeitfahrwaffe braucht. Hoch- Mehr Info: www.sailsurf.at profil-Felgen, ein aerodynamisch optimal wirksames Rahmendesign


BLACKROLL-ORANGE - Kleine Rolle mit großer Wirkung Gerade Sportler kennen wahrscheinlich das Problem verspannter Muskulatur. Nach großen sportlichen Anspannungen, einem harten Training oder einem Wettkampf, sind gewisse Muskelpartien verspannt bzw. verhärtet. Die Überbelastungen der Muskulatur verursachen oft deutliche Muskelschmerzen. Und hier hilft die blackroll-orange als mobiler Therapeut schnell und unkompliziert weiter. Die blackroll-orange ist ein Selbstmassagegerät, das durch einfache Übungen die Muskulatur gezielt entspannt sowie gleichzeitig kräftigt und dehnt. Lösen Sie selbst Verklebungen im Bindegewebe und in den Faszien und beeinflussen Sie positiv den Tonus (die Muskelspannung) in Ihrem Körper. Entwickelt wurde die Massagerolle zur aktiven Regeneration. 2009 wurde das innovative Produkt zur mobilen Massage zudem mit dem Physiopreis für den „Größten Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet. Die 30 cm lange und 120 g leichte Rolle, made in Germany, wird sehr gerne von Leistungssportlern benutzt zum Auf- und Abwärmen, zur Muskelentspannung nach dem Training, zum Krafttraining oder dem Koordinationstraining. Auch die Spitzentriathletin Wenke Kujala geht heute nicht mehr ohne Ihre Rolle ins Traininglager.

in meiner damals neuen Stelle als Teammanagerin des Team Erdinger Alkoholfrei unterwegs. Wie sich stundenlanges Autofahren auf müde und geschädigte Muskulatur auswirkt, kann sich jeder vorstellen. Also begann ich, die Rolle täglich in meinen Tagesablauf zu integrieren. Mittlerweile möchte ich nicht mehr ohne. Nicht nur die Muskulatur wird weich, geschmeidiger und damit auch deutlich belastbarer. Auch wenn es mal dazu kommt, dass ein Wirbel, z.B. in der Brustwirbelsäule, herausrutscht, bekommt man den gut mit der blackroll-orange wieder dorthin, wo er hin gehört. Für mich persönlich die deutlichsten Auswirkungen habe ich aber im Bereich der Nackenmuskulatur und Oberschenkelmuskulatur gespürt. Ich weiß, dass meine Muskulatur gerade dort zu Verklebungen neigt, und die habe ich seit einem Jahr dank der blackrollorange fest im Griff. Einen Härtetest für die blackroll-orange gab es dann aber im von mir veranstalteten Trainingslager auf Fuerteventura. Ich ließ sämtliche Athleten testen und probieren, am Anfang mochte man mich dafür gar nicht, am Ende des Camps musste ich dafür kämpfen, meine Rolle wieder zu bekommen. Und auch in diesem Jahr wird sie wieder dabei sein. Die blackroll-orange ist meiner Erfahrung nach ideal für all diejenigen, die viel von sich und ihrem Körper verlangen. Durch weichere Nackenmuskulatur „verschwinden“ Kopfschmerzen, man kann sich besser konzentrieren und wird leistungsfähiger. Gerade nach langen Autofahrten oder nach stundenlanger Arbeit am Rechner findet sie auch da ihren perfekten Einsatz. Nach einem Trainingstag sorgt sie wiederum für Entspannung in der Muskulatur. Ohne einen weiteren Termin beim Physiotherapeuten, sondern dann wenn es bei mir passt, und im Idealfall vor dem Fernseher :)

Triathletin Wenke Kujala zur BLACKROLL-ORANGE: Im März 2010 gab es für mich meinen ersten Kontakt zu dem Team um die blackroll-orange. Anfangs, das muss ich zugeben, war ich schon etwas skeptisch. Kann das wirklich funktionieren? Kann diese kleine Rolle halten was sie verspricht? Nach einem ersten Treffen hatte ich dann ausgiebig die Möglichkeit die Rolle zu testen. Zu dem Zeitpunkt stand bei mir recht hartes Training auf dem Programm. Zu dem war ich viel

Ich kann die blackroll-orange nur wärmstens empfehlen. Sie erleichtert mir meinen Alltag ganz erheblich. Denn im Alltag bleibt oftmals leider nicht die Zeit, um mehrmals wöchentlich zum Physiotherapeuten zu gehen. Da ist es gut, seinen eigenen mobilen „Therapeuten“ stets dabei zu haben! Euch eine erfolgreiche Saison und viel Spaß beim Testen!


ZOOT - THE PROPHET

ZOOT ULTRA TT 4.0

Der Triathlon Weltmeister Javier Gòmez schwört auf ihn!

Zoot´s meistverkaufter Wettkampfschuh wurde in kleinen Details verbessert. Das Hauptaugenmerk liegt im „ultraleichten“ Gewicht, Quick-Lace System, Wasseröffnungen im Vorfuss und das nahtlose Innenleben, das Ihre „nackten“ Füsse sofort zu schätzen wissen!

Zoots neuester Top Neoprenanzug strotzt vor Innovationen: Ein eingearbeiteter „wasserdynamischer“ Spoiler reduziert den Strömungsabriss im Unterarm, Aqualift C 40 Neopren im Rumpf unterstützt die optimale „flache“ Position im Wasser und die anatomisch vorgeformte Knie- und Unterschenkelpartie lässt die Kicks noch kraftsparender und effizienter durchführen! Javier lässt grüssen.

Die Torsionsbox aus Carbon verringert den Schuh auf 246 Gramm. Javier meint: Take it!

ZOOT TEAM Tri Back-Zip Racesuit Den Back-Zip Racesuit gibt´s für Herren und Damen in jeweils 3 Farben. Die Damenmodelle kommen mit integriertem Bra. Beinlänge 20 cm. Die Seam Link Nahtkonstruktion sorgt für richtig guten Tragekomfort – auch auf längeren Distanzen. Javier meint: Try it! Infos: www.sailsurf.at bzw. www.zootsports.com


SpinSports ist ein Unternehmen von Sportler für Sportler, mit dem österreichischen Generalvertrieb der italienischen Marke Hersh! - Italienische Carbon Räder von Hersh Du schätzt Individualität? Dann findest du mit der italienischen Carbon- - Hochqualitative individuelle Teambekleidung nach deinen Wünschen Edelschmiede Hersh deinen Partner! - Mountainbikes von Nakita – made in Austria Mit Akribie werden High-End Carbon Rennrä- - Rennräder von Siga – made in Austria - E-Bikes der neuesten Generation der, Triathlonbikes und Mountainbikes in Kleinstserien angefertigt. Du hast ein spezielles Design im Kopf? Teile uns deine Wünsche mit! Gemeinsam mit dir werden wir dein Traumbike kreieren. Auch der Lifestyle um deine Leidenschaft darf natürlich nicht zu kurz kommen, darum bieten wir dir bei Hersh die Bikewear abgestimmt auf dein Rad.

CEP triathlon compression shorts und skinsuit Die CEP compression sportswear sorgen dank der medi compression Technologie und dem ADDITUS+ System im Beinteil für mehr Energie, Ausdauer und Leistung. CEP triathlon sportswear Features: anatomical-fitted Performance Triathlon Pad, gesicherte Rückentasche, atmungsaktive Netzstruktur, UV 50+ und cold black. Material: Oberstoff1: 71% Polyamid, 29% Elasthan; Oberstoff2: 78% Polyamid, 22% Elasthan Mehr Info unter www.cep-sports.com

Alle Produkte und Informationen unter www.spinsports.at


CITEC - POWER BLOCK SYTEM Bei CITEC Systemlaufrädern werden bogenlose Spezialspeichen mit einem nabenseitigen Gewinde mittels der Power-Block-Hülse in dem Nabenkörper befestigt. Mit diesem patentierten Verfahren wird eine entscheidende Schwachstelle, die bewegliche Verbindung von Nabe und Speiche, eliminiert. Unter Dauerbelastung treten keine Speichenbrüche mehr auf, permanentes Nachspannen oder Nachzentrieren entfällt.

PATENTIERTE TECHNIK GEGEN SPEICHENBRUCH Ähnlich der Power-Block-Hülse weisen die innerhalb der Felge liegenden Aluminium-Nippel eine Abstützpassung auf. Dies führt zu einer Entlastung des Speichengewindes und vermeidet Speichenbrüche im Bereich des Nippels.

FÜR MAXIMALE BREMSVERZÖGERUNG Aluminium Bremsflanken (6000 CX CARBON, 3000 S Aero CARBON, DISC 8000, 8000 CX CARBON) Wer schnell sein will, muss gut bremsen können - eine alte Weisheit aus dem Rennsport. Die Carbon Laufräder 6000 CX Carbon, 8000 CX CARBON und DISC 8000 sind mit Aluminiumbremsflanken ausgerüstet. Dies ergibt gleichmäßige, maximale Bremsverzögerung und vorzügliche Wärmeabfuhr. Es können normale Bremsbeläge verwendet werden, es findet kein Abrieb der tragenden Carbonfasern statt.

FÜR EINE DEUTLICH HÖHERE BELASTBARKEIT ITS - Inverse Torquetransmission System Hier wird das Antriebsdrehmoment im Hinterrad ausschließlich über die Speichen der Zahnkranzgegenseite übertragen, deren Vorspannung deutlich geringer ist. Daraus resultiert eine deutlich höhere Belastbarkeit.

ERMÖGLICHT OPTIMALE KRAFTÜBERTRAGUNG Hyper Size-Flansch (3000 Classic, 3000 S Aero, 3000 S Aero CARBON, 6000 CX carbon) Der drehmomentübertragende Flansch der Hinterradnabe ist besonders groß dimensioniert. Dies ermöglicht optimale Kraftübertragung. Die Speichen werden entlastet, das Rad reagiert ohne Verzögerung auf Beschleunigung.


triaguide INTERAKTIV

DIE BESTEN VIDEOS 2011 - zum Ansehen einfach auf das Video klicken!

Video zum Damenrennen 2011 in Kitzbühel

Video vom Herrenrennen 2011 in Kitzbühel

Europacup Junioren m/w 2011 Donauinsel

Österreichische Staatsmeisterschaft Olympische Distanz Damen

Österreichische Staatsmeisterschaft Olympische Distanz Herren

5150 Triathlon Klagenfurt - triSociety Folge 16

Rennvideo IRONMAN 70.3 St. Pölten

Hot Stuff auf der IRONMAN St. Pölten EXPO


Im Jahr 2011 haben wir die Aktivität unseres TV-Formats triaguide.tv enorm ausgebaut. Hier findet ihr eine Auswahl unserer Eigenproduktionen und promoteten Videos. Triathlon hautnah zum „nachlesen“.

Projektvorstellung Race Across Australia - triSociety Folge 15

Pressekonferenz IRONMAN 70.3 St. Pölten - triSociety Folge 13

Pressekonferenz IRONMAN 70.3 St. Pölten - triSociety Folge 13

City Triathlon Amberg - triSociety Folge 12

Sprinttriathlon Großsteinbach - triSociety Folge 11

Tage der Wahrheit 2011 - Highlightvideo

triaguide-Starting Up 2011

triaguide-Imagevideo 2011


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triaguide eZine - Ausgabe 2