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einKosmonautist(n) malinsichselbstenthaltenundistinseinervariabilitäteingeschÜpfauszeitplusraum


C wovor hast du angst? K nicht herauszufinden, wer ich sein will.


C wir können alles sein, wenn wir wollen. wir denken, was wir sind und wir sind, was wir denken. K aber alles was wir denken geschieht doch in einer bestimmten abhängigkeit zu den dingen, dass heißt, nichts geschieht, nein schlimmer, nichts was wir denken, ist frei. alles was uns wiederfahren ist, alle bewussten und unbewussten momente, die auf uns gewirkt haben, sind unsere prägung. sie ist, wenn du so willst unser unwiderrufbares fundament, irgendwie in stein gegossen und wie ein betonsockel über den wir nicht bestimmen können. was bedeutet dann selbstbestimmung? was ist freiheit und woher weiss ich, dass ich nicht ein sklave der zeit und des raumes bin?


C nichts anderes ist möglich, weißt du, es gibt keine reset taste, ­keinen nullpunkt. ohne diese basis wäre eine ich-werdung unmöglich. kein ich ohne ein koordinatensystem, ohne einen maßstab, ohne die spuren, die den weg unserer erinnerungen zeichnen. alles was geschieht, passiert in der bedingtheit zur vorrangeschrittenen zeit und zu der zeit, die wir uns zukünftig gegenwärtig erdenken. identität ist eine konsequenz aus den umständen, den umständen, die dich umgeben, einspinnen, öffnen, tragen, erdrücken, halten und laufen lassen. nichts ist bedingungslos frei und dennoch kannst du, wenn du erkennst, warum du dich wie verhältst, warum du neidisch bist, warum du wut empfindest oder warum du liebst, finden und auch anders erfinden. ich glaube, dass alles, was wir fühlen auf projektionen unseres eigenen ichs basiert, erkennst du das, erkennst du dich selbst. K aber dann bleibt doch trotz alle dem unter dem großen strich dieser rechnung stehen, dass wir nur konstruktionen, mechanismen, fortwährend nur puppen sind und bleiben. figuren, die mal am rand, mal in der mitte von den fäden der unzähligen statisten, protagonisten, antagonisten, den guten und den bösen, den helden und antihelden, die wir auf den verschiedenen bühnen dieses welttheaters erleben, hin und her gezerrt werden und im wirrwarr der bewegungen zu suppenkaspern stilisieren, die nicht dazu in der lage sind, zu sortieren, sich zu ordnen, das grosse tohuwabohu zu verstehen und sich selbst erst recht nicht mehr. es erscheint mir alles so unwahr und desto länger ich darüber sinniere, wird alles zu einer profanen platitüde.


C deswegen lauten die fragen: wie ordne ich mich zu einem selbst, ohne unehrlich zu mir und meiner umwelt zu sein und dabei nicht wahnsinnig zu werden? und die andere frage: wie werde ich mit der konstruktion meiner welt, die ein teil aller teile ist glücklich? du hast recht, wenn du behauptest, dass alles nur eine konstruktion ist, dennoch bedeutet es nicht, dass es keine wahrheiten gibt, denn der gedanke, dass alles konstruiert ist, impliziert ja die idee, dass wahrheiten nur willkürliche geburten der zeit sind in ihrer bedingtheit zu dem geschehenen. wahrheiten sind unter dem strich deiner rechnung auch genau das, denn es fällt nicht schwer zu erkennen, dass es an unterschiedlichen orten dieses kosmos ganz unterschiedliche auffassungen zu scheinbar ähnlichen dingen gibt. die vielen verschiedenen entwicklungen von religionen, den aus ihnen enstandenen kulturen und die sich daraus ableitenden norm- und wertesysteme sind ein naheliegendes und mehr oder weniger greifbares beispiel für die differenziertheit der einstellungen zu lebensweisen und den mit ihnen verbundenen wahrheiten. diese paradigmen sind wandelbare sich immer wieder verändernde systeme, die sich aus der menge an microkosmologischen einheiten, die der mensch ist, bilden und formen. aus einheiten werden vielheiten und so wie jede einheit nach einer individuellen identität bestrebt zu suchen ist, ist auch die vielheit auf der suche nach einer einheitlichen identifikation. dieser prozess ist eine suche in jedem falle und sie fusst auf dem system des vergleichs, der durch die bereits gefundenen parameter im system der scheinbar unendlich vielen punkte am himmel abgesteckt wird. diese suche trägt im grossen wie auch im kleinen immer spuren von unwissenheit, verdrängung und unterdrückung in sich. was ich damit sagen will ist, dass der augenblick des erkennens dieser strukturen die möglichkeit bietet, als mensch, egal in welches system hinein geboren und auf welchem fleck dieser noch ein bisschen grünen erde lebend, die chance hat, sich trotz der inneren verwobenheiten mit dem rest der welt als ein subjekt zu emanzipieren, dass sich um sein fühlen und denken willen, um ein glückliches leben wollen kümmern kann. und zwar als regisseur und schreiber seiner geschichte auf seiner, unserer aller welt. K es fällt mir schwer, den umstand anzunehmen, dass es scheinbar keine sublimere form des daseins gibt, als die des annehmens widerer gegenbenheiten, die nicht mehr abdingbar sind, weil sie als gewachsene strukturen das leben auf dieser erde zeichnen und einen betonsockel geformt haben, der eben das fundament für all das analysierbare, scheinbar irgendwie auch klare, weitenteils desaströse leben bietet.


C du musst begreifen, dass dir die erkenntnis der reflektion die möglichkeit bietet, auch anders zu denken und zu empfinden. glück, liebe und leben ersticken an den orten, wo sie keine luft zum atmen mehr haben. das sind die orte, an denen der sinn für das mögliche verloren gegangen ist, die phantasie keine bilder mehr gebiert und der traum zu einer bedeutungslosen landschaft, vom nichts vergewaltigt und zu toter materie, generiert. willst du glücklich werden, darfst du nicht verdrängen, aber du verdrängst in jedem augenblick in dem du die möglichkeit einer anderen idee nicht mehr in betracht ziehst. du entziehst dir und deiner konstruktion die wunderbare welt der gedanken, in der alles möglich sein kann und vielleicht stößt du oder durchbrichst du die wand ja, an der du immer wieder scheiterst und eine illuminiertere form des seins empfängt dich hinter ihren türen. K ja, vielleicht hast du recht, aber es ist so unglaublich schwer all das in einen einklang zu bringen. die schluchten zwischen den wechselnden identitäten zu überbrücken ohne dabei das gefühl zu bekommen, dass es ein selbstbestimmtes ich, ein authentisches ich, ein ehrliches ich, ein wahrhaftiges ich überhaupt nicht existiert. ich meine all die widersprüche, die sich mir entgegenstrecken im tagtäglichen umgang mit meinen mitmenschen, das erleben der welt durch den multimedialen strudel der informationen, der sich durch die luft und die meterdicken datenstränge in unsere wohnzimmer erbricht, das ganze verdrängen der grossen, aber zu weit entfernten ungerechtigkeiten und der kleinen hässlichen gebärden der menschlichen emotionen. ich kenne mich und meine unzulänglichkeiten und damit meine ich die ganzen kleinen unehrlichkeiten und lügen, die aus einer inneren angst heraus immer wieder zu verletzungen und schmerz führen und somit in der konsequenz zu einem ungleichgewicht zwischen den verschiedenen ebenen, die ich bin, führen. wie soll ich mich von mir selber befreien?


C du kannst dich befreien durch das erkennen und das geschieht dadurch, dass du dinge in ein verhältnis setzt, eben zu den erfahrungen und beobachtungen, die du gemacht und gesammelt hast. auf diese art und weise gelangst du zu einer ordnung, denn das menschsein macht sich nicht von selbst. mensch sein heisst mensch werden, denn alles was du bist, musst du lernen und du hast die möglichkeit, als mensch der zu sein der du sein willst, weil du schon viel verstanden hast und viel reflektiert hast! aber du darfst weder von dir noch von anderen verlangen oder erwarten, dass sich alles und jeder miteinander verträgt, denn erst aus den widersprüchen und den unterschiedlichkeiten werden wir erwachsen, dass heisst, werden wir ein mensch mit einer bestimmung, die wir selber kreieren. die harmonie zwischen den tönen, dem fühlen, dem handeln, dem denken und wollen führt zu einer melodie, die du sein kannst. K mhm – ich erinnere mich an ein gleichnis, welches von siddartha stammt: eine laute, deren saiten zu stark gespannt sind, spielt nicht, ist sie zu lasch gespannt, klingt sie auch nicht, dass meinst du wohl mit der harmonie zwischen den tönen?


C ja …, so in etwa meine ich das. jedoch ist es nicht einfach, die richtige spannung und eine ausgewogene harmonie zwischen den inneren und äußeren tönen zu erfinden. die justierung der saiten ist eine frage der feinen abstimmung und verlangt zeit und immer wieder eine gewisse distanz zwischen dem eigenen seelenleben, dem bewussten und dem unbewussten erleben und der kluft zwischen dem, wer wir sind und wer wir sein möchten. du musst dich auf die reise machen und versuchen, das system deines weniger bewussten lebens zu erkennen. finde die strukturen und du wirst in der lage sein, zwänge und selbsttäuschungen, die dich davon abhalten zu sein, wer du sein willst, aufzulösen. K das dilemma ist doch, dass ich so oft im nebel schwimme, die dinge so diffus erscheinen, also irgendwie nicht greifbar sind und somit eine unausgedrückte unklarheit hinter und vor vielem steht. da sind zum beispiel gefühle oder die unwissenheit über das, was ich will, wie ich handeln soll, wann ich mich wie für was entscheiden soll und so weiter. und dann entsteht häufig so eine traurigkeit und mit ihr kommt eine unsagbare leere, die in mich eindringt und mich manchmal tage oder auch wochen lang nicht frei gibt. sie lähmt mich und macht mich handlungsunfähig, sie ist wie ein korsett, das sich immer enger um meine hüften zwängt und mir alles nimmt. es gibt keine kohärenz mehr und nicht nur das innen löst sich auf, sondern auch das aussen. ich bin dann wie von einem kokon umschlossen, das mich schützt und gleichzeitig isoliert und dann denke ich, ich möchte nicht mehr sein.


C um den nebel in deinem kopf aufzulösen, musst du lernen, deine erlebnisse und deine erfahrungen zu artikulieren, du musst sie aufschreiben, besprechen in worte kleiden, ohne sie all zu sehr zu verkleiden. durch das beschreiben mit worten kann differenzierung beginnen und mit ihr lösen sich unklarheiten. du als bildhauer oder künstler hast darüber hinaus die möglichkeit diffuse nebelschwaden, die sich als fein kristalline wassertropfen auf deiner inneren und äußeren netzhaut absetzen in bilder, in metaphern zu verkleiden und durch sie eine neue und andersartige besprechung bzw. auseinandersetzung mit den dingen zu forcieren. K das mag alles seine richtigkeit haben, dennoch lösen sich für mich die widersprüche und zweifelhaften wahrheiten nicht auf. der tendenzielle selbstbetrug, das erfinden von wirklicheiten, das revidieren und das revidieren dessen, was unmittelbar zuvor revidiert wurde, das vergessen und verdrängen, die vielen konstruktionen, all das findet trotz aller erkenntnisse statt. erinnerungen , vergangenheiten und erlebnisse dienen mir dazu, mich als person zu erfinden, sie sind die botschafter meiner von mir konstruierten selbstbestimmung und sie alle sind verworrene schimären, deren existenz, selbst für mich als autor, kaum zweifelsfrei sind. sie erscheinen mir wie eine gefängniszelle, die in sich geschlossen ist und nicht eine einzige tür hat. ich fühle mich in mir fremd.


C die tür, die du nicht siehst, ist aber da! sie versteckt sich an dem ort, an dem du verstehst, warum die dinge so passieren, wie du sie sie geschehen lässt. K aber woher soll ich wissen, dass die dinge, die ich glaube zu vertstehen nicht, auch nur hinter der patina eines eingefärbten und eigentlich auch konstruierten verständnisses liegen? wer kann mir sagen, dass das, was ich zu verstehen glaube, das richtige verstädnis für die verhaltensmuster oder die, wider meiner eigenen überzeugung, ausgeführten handlungen sind? woher soll ich es wissen, wie kann ich mich erkennen? — stille —


C vielleicht greift hier die tatsache, dass es wahrheiten gibt, die, wenn wir alle schablonen, die jeder einzelne mensch mit sich bringt übereinanderlegen, zu erkennen sind. täte man dieses, würden sich in der überlappung all dieser schaltpläne überschneidungen ergeben. diese überschneidungen sind wahrheiten, sie sind wahrheiten, die in ihrer absloluten bedingtheit, basierend auf der prägung unser aller welt, das grosse paradigma dieses lebens beschreiben. sie sind die absoluten wahrheiten, obgleich sie auch bedingt sind. bedingungslosigkeit ist ein traum, eine utopie, vielleicht auch ein ideal. auf jeden fall gibt es sie nicht! das musst du in deinem leben akzeptieren und annehmen lernen, wenn du glücklich werden willst. ich denke, dass es nie etwas gab und geben wird, was an sich bedingungslos geschieht! K siehst du, da wären wir also wieder an demselben punkt … C  u nterbricht K’s einwand C  s pricht heftig  du musst lernen, diese eine bedingung ­a nzunehmen! — schweigen —


es entsteht ein schweigen, welches, wenn wir es mit der uns bekannten zeit beschreiben wollten, nicht mit ihr zu beschreiben wäre. — dann irgendwann — C weißt du, ich glaube, wir sollten anfangen, ein bisschen konkreter zu werden, das heißt, wir müssen uns einigen wichtigen fragen stellen, damit wir herausfinden, wer wir sein wollen. ich formuliere also wieder eine frage: wovor hast du angst? K meine angst begründet sich in dem gefühl, nicht gut genug zu sein, die angst davor zu versagen. die zweifel, den erwartungen und den ansprüchen nicht zu entsprechen, haben sich wie sandkörner in einem getriebe verteilt und begleiten mich in vielen tagtäglichen entscheidungen. aus ihr ist eine unsicherheit gewachsen, die viele entscheidungen, handlungen und nichthandlungen beeinflusst. manchmal erscheint es mir so, als ob mir die zeit immer größer werdende scheuklappen aufgesetzt hat. ich erfahre eigentlich immer weniger, da ich mich nur selten in unbekannte situationen begebe, stillstand im wandel der zeit. ich scheine in einer art zeitloch festzustecken in der sich das gewohnte, obgleich verbunden mit einer sehnsucht nach dem unbekannten, dem nicht erlebten, immer wieder wiederholt. ich bin unglücklich und vermag es dennoch nicht, den mir bekannten stabilen instabilen zustand zu verändern.


C das schwierige ist es, sich eben, aus dieser von dir so trefflich beschriebenen monotonie, die zu einer inneren starre führt zu lösen. das verhängnisvolle ist, dass du angefangen hast vergangene ereignisse, die du als negativ empfunden hast, nicht auf ein neues zu überprüfen. vielleicht ist es aber auch so, dass dein selbstempfinden auf irgendeine art gestört und damit verzerrt ist. das wiederum hält dich davon ab, dein wollen zu erkennen und in der konsequenz umzusetzen. folge deiner inneren stimme, denn diese stimme ist deine melodie. versklave dich nicht. lass dich nicht unterjochen von deinen vorstellungen, wie du zu sein hast, sondern sei das, was du bist und wandere auf deinem pfad, denn du bist bereits auf ihm. es ist ein kampf, denn es ist schwer, sich aus den konditionierten formen zu lösen. um innere strukturen aufzubrechen, musst du unter umständen auch äußere veränderungen vornehmen, du musst wagnisse eingehen, die kulissen wechseln, neue erfahrungen machen, verstehst du. neues wissen generiert sich vor allen dingen durch empirie. warum glaubst du eigentlich, dass du nicht gut genug bist? wer oder was suggeriert dir dieses gefühl? K für mich bedeutet gut genug, der beste zu sein, maximale leistung zu erbringen …


C  u nterbricht  woran misst du die bedeutung dieser worte? K an dem, was mir vorgelebt wurde und wird. auf der einen seite sind es meine eltern und auf der anderen seite ist es ein bild von einer gesellschaft, die sich darauf zu spezialisieren scheint, nur noch irgendjemand zu sein und nicht irgendwer. oft habe ich das gefühl, dass die bemessungsfelder zur einschätzung einer person an ihren oberflächen eben nur noch den oberflächlichen charakter der oberflächen erkennen. die menschen laufen rum, als ob man sie aus modezeitschriften heraus gepresst hätte. völlig geschäftig mit ihren handys in den händen, vergraben in den digitalen welten der facebook freundschaften stürzen sie an einander vorbei und laufen dabei stetig vor sich selbst davon. sie haben vergessen, sich fragen zu stellen! keiner fragt sich mehr, warum man jemand sein will. alle wollen nur mit der zeit sein. mit ihr sein, heisst schnell zu sein. eigentlich schneller sein; es heisst rastlos sein; es heisst laufen ohne inne zu halten; es heisst ein reservoir an dingen zu besitzen, die ich benutzen kann, um mich hinter ihnen zu verstecken. was bedeutet das alles nur?


C entschuldigung, hier muss ich intervenieren. ich möchte keine beschreibungen der welt hören, wie sie vieler orts beschrieben wird, denn den standpunkt einer welt zu vertreten, die sich in ihrer geschwindigkeit fortzubewegen selber verliert, könnte man durchaus als implizierte standardeinstellung empfinden. für dich oder besser gesagt für uns geht es darum zu erkennen, warum du die entscheidung getroffen hast, die welt so zu empfinden, so griesgrämig und hoffnungslos, dass du selber hoffnungslos geworden bist. du hast die wahl, die entscheidung darüber zu treffen, was du sehen möchtest, woran du glauben möchtest, dass ist die freiheit von bildung und reflektion. K  d er kosmonaut sagt leise  ich glaube, dass es mir um anerkennung geht und ich befürchte, dass diese art von anerkennung nach der ich mich sehne, leistung, verbunden mit finanziellem erfolg ist. das schlimme an diesem gefühl ist, dass ich es innerlich verabscheue und mir bewusst ist, dass auch hinter dieser idee nur der bittersüße beigeschmack einer anderen art von sehnsucht verborgen liegt. — der kosmonaut m acht eine pause. irgendwann — K es ist die sehnsucht nach liebe und die angst vor der einsamkeit, weißt du. der Clown guckt ihn nachdenklich an. für einen augenblick entsteht eine stille. sie ist nicht unangenehm, vielmehr ist sie wie eine übereinkunft, wie ein verständnis, welches durch die ruhe im raum hinweg in alle räume spürbar ist.*

* VGL . Bieri Peter Wie wollen wir Leben?



Tagebuch eines Kosmonauten