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Umwelt journal.ch Ausgabe 16 : Februar 2010

Partnerprodukt der Schweizerischen Umweltstiftung Luzern

Biodiversität – Grundlegendes Lebens-Element 2010 – Jahr der Biodiversität Bundesrat Moritz Leuenberger und Ständeratspräsidentin Erika Forster sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Verbänden und Organi­ sationen haben am 12. Januar 2010 das Internationale Jahr der Biodiversität in der Schweiz lanciert. Die Biodiversität ist für das Leben und die Entwicklung der Menschheit von grundlegender Be­ deutung. Da sie jedoch überall im Rück­ gang begriffen ist, sind Massnahmen zu ihrem Schutz dringend notwendig. Darauf weisen zahlreiche Aktivitäten hin, die übers ganze Jahr verteilt in un­ serem Land stattfinden werden. «Biodiversität ist Leben» lautet die Devise des Internationalen Jahres der Biodiversität. Die Biodiversität umfasst alle Arten, ihre genetische Vielfalt und die Ökosysteme auf unserem Planeten. Sie ist für das Überleben und die Entwicklung der Menschheit von existenzieller Bedeutung. So stammt beispielsweise ein Drittel aller Nahrungsmittel von Pflanzen, die durch wild lebende Tiere bestäubt werden. Die Ökosysteme tragen zur guten Qualität des Trinkwassers bei und spielen eine wichtige Rolle als Schutzzonen bei Überschwemmungen und anderen Naturereignissen (Faktenblatt 1) Die Erhaltung der Biodiversität ist von zentraler Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung

der Schweiz, weil sie das ökologische Gleichgewicht, aber auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Prosperität garantiert.

Die Biodiversität generiert in der Schweiz jedes Jahr Milliarden von Franken Moritz Leuenberger wies darauf hin, dass die Erhaltung der Biodiversität nicht nur eine ethische Verantwortung ist, sondern sich auch wirtschaftlich lohnt. Biodiversität schafft vor allem durch die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie den Tourismus jedes Jahr Werte in der Höhe von Milliarden von Franken. Sie ist jedoch wegen des Rückganges und der Zerschneidung der Lebens-

räume sowie der immer noch ungenügenden Qualität der Ökosysteme in der Schweiz wie auch weltweit rückläufig. Um die Biodiversität als wichtige natürliche Ressource zu erhalten, sind auf politischer Ebene Massnahmen zu ihrer Erhaltung nötig. Die Schweiz erarbeitet derzeit eine nationale Strategie und wird sich auch international für den Schutz der Biodiversität einsetzen.

Biodiversität - ein grundlegendes Element unseres täglichen Lebens Biodiversität liefert uns Nahrung und Medikamente sowie Erholungs- und Freizeiträume. >> Fortsetzung auf Seite 6

INHALT:

Biodiversität Seite 1, 6, 7, 8 NATUR Messe Basel Seite 10 bis 17 Wildnispark Zürich Seite 12 Der individuelle Garten Seite 18 Volvo Drive Modelle Seite 20 bis 22 Autosalon Genf Seite 22 bis 23 Swiss Green Power Seite 24 Umweltpreis Schweiz Seite 33 Umweltbewusste Maler/Gipser Seite 36 bis 38 Watt d’Or 2010 Seite 39/41 Energiestädte Seite 44 bis 46


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Die UNO hat das Jahr 2010 als das Jahr der Biodiversität ernannt. Ein Begriff, der in den vergangenen Jahren – bedingt durch die aktuellen Themen Umweltschutz und Klimawandel – immer mehr zu hören und lesen war. Doch was bedeutet eigentlich Biodiversität? Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäss dem Übereinkommen über biologische Vielfalt die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören. Dies umfasst die Vielfalt innerhalb der Arten und zwischen den Arten und die Vielfalt von Ökosystemen. Sie bezieht sich entsprechend auf alle Aspekte der Vielfalt in der lebendigen Welt. Die Biodiversität ist eine Lebensgrundlage für das menschliche Wohlergehen, weshalb ihre Erhaltung von besonderem Interesse ist. Dabei treffen die Folgen einer abnehmenden Biodiversität oft als erstes die Armen der Welt, da diese häufig auf die aus der Natur gewonnenen Erzeugnisse angewiesen sind. Die biologische Vielfalt wird vielfach als eine der Grundvoraussetzungen für die Stabilität der weltweiten Ökosysteme gegenüber Störeinflüssen betrachtet. Biologische Vielfalt ist jedoch nicht in allen Fällen mit ökologischer Stabilität oder gar hoher ökologischer Elastizität gleichzusetzen. Auf der anderen Seite bedeutet die Ausrottung der Arten, wie sie durch Umweltverschmutzung, Flächenversiegelung, Massenproduktion und Raubbau hervorgerufen wird, eine unwiederbringliche Verarmung der Fauna und Flora und der Varietäten der Arten. Eine hohe genetische Vielfalt ist aber vielfach Voraussetzung für eine evolutionäre Anpassung der Arten zum Beispiel an sich, insbesondere durch den Menschen, rapide verändernde Umweltbedingungen und – letztendlich – die weitere Evolution. Bei der Diskussion der Stabilität von Ökosystemen ist generell zu beachten, dass die Stabilität der Artenzusammensetzung anderen Einflüssen unterliegt und anders zu bewerten ist als die funktionale Stabilität von Ökosystemen, das heisst die Stabilität von Prozessen wie der Netto-Primärproduktion oder des Wasser- und Energiehaushalts. Ende der 1960er Jahre hatte der Lehrsatz vom positiven Einfluss der (Arten-)Vielfalt auf die ökologische Stabilität dogmatischen Status erreicht. In der Schweiz wird deshalb das Jahr der Biodiversität von verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen geprägt, welche auch Sie interessieren dürften.  Hans-Peter Rust (bu)

Ein bis zwei Anteilscheine à CHF 900.–: Sie erhalten eine Nacht inkl. Frühstück für zwei Personen kostenlos. Ab drei Anteilscheinen à CHF 900.–: Sie erhalten zwei Nächte inkl. Halbpension für 2 Personen kostenlos.

Umweltjournal Redaktion:

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Winter-events

Das gute Gefühl reist mit.

Ökohotel Ucliva, Waltensburg/Vuorz

Nächster Halt «Talstation und Hotel Ucliva». Mit fröhlicher Stimme verabschiedet der Postauto-Chauffeur seine Fahrgäste und wünscht «ina biala sera». Hier oben ankommen heisst die Zeit anhalten. Die Sehnsucht nach Ruhe und Langsamkeit wird unverzüglich gestillt. Frische Bergluft, gesunde Menschen mit roten Backen, gleissende Schneehänge und Kinder, die sich darin purzeln, empfangen den Reisenden. In dieser bezaubernden Landschaft steht das Ökoho­ tel Ucliva, inzwischen 25-jährig geworden. Achtsame Menschen haben damals eine Beherbergungslösung gesucht, die dem wun­ dersamen Ort die Schönheit lässt und der Umwelt Rechnung trägt. Als pionierhaft wird das Hotel Ucliva bis in die heutige Zeit erwähnt. Sanft und fast unscheinbar schmiegt es sich an den Hang auf der Sonnenterrasse des romanischen Dörfchens Waltensburg. Hier oben Ferien machen heisst, im Einklang mit der Natur zu leben. Hier trifft man seinesgleichen, Freunde, die sich an den natürlichen Schönheiten freuen und gerne ihre Erlebnisse austauschen. Das Ucliva ist inzwischen zwar in die Jahre gekommen, es hat aber nichts von seinem Charme, von seiner besonderen Bedeutung verloren. Und damit das auch in Zukunft so bleibt, möchte die Genossenschaft den Freundeskreis erweitern und Anteilscheine ausgeben zur Weiterentwicklung der nachhaltigen Ferienidee. Wer Genossenschafter werden und sich mit der grossen Ucliva-Familie bekannt machen möchte, geht am besten zuerst «probeurlauben».

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Biodiversität

Ständeratspräsidentin Erika Forster betonte an der ­Eröffnungsfeier im Bahnhof Bern, dass die Bio­ diversität für unser tägliches Leben von grundlegender Bedeutung ist. Sie nahm die Anliegen von jungen Vertreterinnen und Vertretern der Umweltschutzverbände und des Bauernverbands ent­ gegen. Diese wünschen sich, dass sich möglichst viele Leute der Biodiversität bewusst werden (Pro Natura), dass Bundesrat und Parlament für die Zukunft der Schweiz eine griffige Biodi­versitätsStrategie beschliessen (SVS/BirdLife Schweiz), dass die bäuerlichen Familienbetriebe vielfältig und nachhaltig produzieren können (SBV), dass wir zur Biodiversität, die für uns arbeitet, Sorge tragen (WWF) und dass Pinguine mit Hilfe der Schweiz auch weiterhin einen Platz auf unserer Welt finden (zooschweiz). Als akustisches Erkennungszeichen des Jahrs der Biodiversität ertönte an der Eröffnungsfeier im Bahnhof Bern Grillengesang.

Wichtige Veranstaltungen im Jahr 2010 Zahlreiche Partner beteiligen sich am Internationalen Jahr der Biodiversität. Nebst land- und forstwirtschaftlichen Kreisen sind auch Unternehmen, Kantone, Gemeinden und Städte mit von der Partie. Wichtige Veranstaltungen sind der NATURKongress «Biodiversität - unsere Zukunft», der vom 11. bis 14. Februar in Basel stattfindet, die Tage der Artenvielfalt, welche der SVS/BirdLife Schweiz vom 28. Mai bis am 13. Juni durchführt, die 10'000 Aktionen des WWF sowie die Tour der «Arche der Biodiversität» von Pro Natura. Ebenfalls erwähnenswert sind die Aktivitäten, welche zooschweiz zum Beispiel im Tierpark Goldau durchführen wird, die Info- und Ausstellungsmodule zu Landwirtschaft und Biodiversität oder die zahlreichen Aktivitäten der Stadt Zürich. Die Liste aller Veranstaltungen findet sich im Internet unter www.biodiversitaet2010.ch

Weltweite Mobilisierung für die Biodiversität Die Biodiversität ist weltweit in einem starken Rückgang begriffen. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass natürliche Lebensräume vom Menschen immer stärker genutzt werden und die Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung zunimmt. Fast 60% der weltweiten Ökosysteme sind bedroht. Die Aussterberate der Arten ist 100 bis 1000 Mal höher als die natürliche Rate. Das Verschwinden von Arten und Lebensräumen hat einen grossen Einfluss auf die Lebensbedingungen der Menschheit. Die internationale Gemeinschaft hat die Notwendigkeit anerkannt, sich für den Erhalt der Biodiversität zu engagieren. Die

Staaten der Vereinten Nationen haben deshalb beschlossen, 2010 zum Jahr der Biodiversität auszurufen. Am 11. Januar eröffnete die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Aktivitäten auf internationaler Ebene. Die Staaten werden an der zehnten Vertragsparteienkonferenz zur Biodiversitäts-Konvention Rechenschaft darüber ablegen, was sie für den Erhalt der Biodiversität unternommen haben. Mehr als 190 Staaten werden im Oktober 2010 in Nagoya, Japan, an dieser Konferenz teilnehmen.

Die Wünsche der Nichtregierungsorganisationen Wir alle müssen einen Teil zum Erhalt der Biodiversität leisten. Wir erwarten auch vom Bundesrat und allen Politikerinnen und Politikern, dass sie alles in ihrer Macht Stehende unternehmen, um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. (Pro Natura) Wir wünschen uns in der ganzen Schweiz, besonders auch in unseren Siedlungen, mehr Biodiversität. Für uns, aber auch für die Tiere und Pflanzen. Deshalb erwarten wir, dass Bundesrat und Parlament für die Zukunft unseres Landes eine griffige Biodiversitäts-Strategie beschliessen. (SVS/BirdLife Schweiz) Die Schweiz hat eine grosse Vielfalt an Agrarlandschaften, Lebensräumen und Ökosystemen mit einer Fülle an Pflanzen- und Tierarten. Die Bauernfamilien gestalten und pflegen diese. Sie stellen damit eine wichtige Basis für die Biodiversität zur Verfügung. Wir wünschen uns Rahmenbedingungen, die es unseren Familienbetrieben erlauben, weiterhin multifunktional, nachhaltig, aber auch vielfältig zu produzieren. (SBV)


Biodiversität

Zoos können viel für die Biodiversität tun Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage – doch sie wird immer kleiner. Deshalb hat die UNO 2010 zum «Internationalen Jahr der Biodiversität» ausgerufen. Der Natur- und Tierpark Goldau macht mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung der Biodiversität aufmerksam. Und er fordert dazu auf, sich für die Erhaltung der Vielfalt zu engagieren.

spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema ein. «Mit ­unserer Aktivitäten wollen wir unseren Besucherinnen und ­Besuchern auf einfache und spannende Weise aufzeigen, dass Biodiversität direkt vor unserer Nase zu finden ist und uns alle betrifft», erklärt Karin Leemann, Leiterin Marketing. «Und wir wollen sie zum raschen, zielgerichteten Handeln auffordern.»

Vielfalt ist Leben Biologische Vielfalt wird oft mit Artenvielfalt gleichgesetzt. Zur Biodiversität zählen aber auch die Vielfalt der Ökosysteme und die genetische Vielfalt innerhalb einer Art. Die Bedrohung der Biodiversität ist ein Problem, das nicht nur Fachleute interessieren sollte – denn eine vielfältige Natur bleibt unsere unmittelbare Lebensgrundlage. Deshalb thematisiert der Natur- und Tierpark Goldau während des ganzen Jahres die biologische Vielfalt mit zahlreichen Veranstaltungen.

Informationen über das gesamte Veranstaltungsangebot finden Interessierte unter www.tierpark.ch

Jahresausstellung ab 19. März 2010 Am 19. März eröffnet er eine neue Jahresausstellung zur ­Biodiversität mit folgenden drei Botschaften: Biodiversität ist lebenswichtig, ihr Verlust hat Folgen – und gemeinsam können wir sie erhalten. Die Ausstellung geht vor allem auf die hei­ mische Biodiversität ein, behandelt den Genpool alter Haustierrassen ebenso wie die Bedeutung des Schutzwaldes oder von Wildbienen. Bis in den Winter hinein finden zudem unzählige Begleitveranstaltungen, Führungen und spezielle Workshops für Schulklassen statt. Interaktive Entdeckerstationen laden zur

Biodiversität heisst Leben. Die 4. Klasse aus dem Schulhaus Christophorus Ibach, in Begleitung des Lehrers Gilbert Kammer­ mann und Claudia Mader, Natur- und Tierpark Goldau, an der Eröffnung zum Start des Jahres der Biodiversität in Bern.

Ohne uns ist der Winter halb so wild! Von wegen Winterschlaf – täglich geöffnet.

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Biodiversität

Unzählige Lebewesen arbeiten hart für uns, ohne dass wir es merken. Nur dank diesen Lebewesen haben wir sauberes Wasser, fruchtbare Erde und Sauerstoff. Wir müssen der Biodiversität Sorge tragen! (WWF) Pinguine und Waldrappe, Elefanten und Bären, alle Tiere und ihre Lebensräume gehören zu unserer Welt. Sie faszinieren und inspirieren uns und wir können viel von ihnen lernen. Ich wünsche mir, dass sie auch noch bei meinen Enkeln und Urenkeln einen Platz auf dieser Erde haben und nicht nur in Zoos zu sehen sein werden. (zooschweiz)

Fachtagung: 9. April 2010 Bern Der WWF lädt alle Gemeinden in der Schweiz ein, sich im Internationalen UNO-Jahr der Biodiver­sität in Richtung Biodiversitäts-Gemeinde zu ent­ wickeln. Sie können damit einen Beitrag zur Verhinderung des fortschreitenden Verlusts der biolo­ gischen Vielfalt leisten. Der Rückgang des wertvollen Artenreichtums der Schweiz gefährdet nicht nur unsere Lebensqualität, sondern auch unsere Lebensgrundlage. Zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität braucht es - nebst privaten - auch die Initiativen engagierter Gemeinden. Erfolgreiche Biodiversitäts-Projekte verbessern nicht zuletzt die Standortqualität und das Image von Gemeinden. An dieser Tagung werden beispielhafte Gemeindeinitiativen im Bereich der Planungsinstrumente, der Grünflächengestaltung und -beratung im Siedlungsgebiet, der Gewässerrenaturierung, sowie der Ufer- und Waldrandpflege vorgestellt und diskutiert. Ein Schwerpunkt bildet die Qualität in der Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen, Zivildiensteinsätzen und ­anderen Akteuren. Gemeindebehörden und -verwaltungen, Planungsbüros und andere Land-

schaft gestaltende Akteure erhalten Anregungen für ein mögliches Engagement im Rahmen der geplanten 10'000 Aktionen für die Naturvielfalt. (Quelle: WWF Schweiz)

Keine Biodiversität ohne produzierende Landwirtschaft Die Landwirtschaft trage viel zur Biodiversität bei, schreibt der Schweizerische Bauernverband (SBV) in einer Mitteilung zum Jahr der Biodiversität. Mit dem wirtschaftlichen Druck auf die Landwirtschaft sei jedoch auch die Artenvielfalt gefährdet. «Die Schweiz hat eine grosse Vielfalt an Agrarlandschaften, Lebensräumen und Ökosystemen mit einer Fülle an Pflanzen- und Tierarten. Die Bauernfamilien gestalten und pflegen diese. Sie stellen damit eine wichtige Basis für die Biodiversität zur Verfügung.» Diese Botschaft überbrachten am 12. Januar 2010 Landwirtschaftsschüler vom Inforama Rüti der Ständeratspräsidentin Erika Forster im Rahmen der Eröffnung des Internationalen Jahres der Biodiversität. Gleichzeitig deponierten die Jugendlichen den Wunsch nach Rahmenbedingungen, die es Familienbetrieben erlauben, auch in Zukunft multifunktional, nachhaltig und vielfältig zu produzieren. Seit jeher spielt die Landwirtschaft eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung vielfältiger Lebensräume in der Schweiz. Ein Drittel der Landesfläche wird durch die Bauern bewirtschaftet. Durch die aktive Nutzung ihrer Flächen leistet die Landwirtschaft gleichzeitig einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität. Das Nutzen und Schützen in der Landwirtschaft basieren auf einer langen Tradition. Der SBV möchte das Internationale Jahr der Biodiversität nutzen, um der Bevölkerung genau diese Zusammenhänge bewusst zu machen. Seit rund 15 Jahren werden

diese Leistungen von der Agrarpolitik mit speziellen Massnahmen gefördert und abgegolten. Die ökologische Qualität konnte damit flächendeckend kontinuierlich gesteigert werden, dies dokumentiert auch der Bund in diversen Publikationen. Noch nie in jüngerer Zeit produzierte die Schweizer Landwirtschaft so effizient und gleichzeitig ökologisch wie heute. Dass lokal noch Handlungsbedarf besteht, ist nicht abzustreiten. Diese Mankos müssen mit gezielten Anreizprogrammen Schritt um Schritt verbessert werden. Bei all den Anstrengungen zur Förderung der Biodiversität darf aber nicht vergessen werden, dass der wichtigste Auftrag an die Landwirtschaft nach wie vor die Versorgung der Bevölkerung mit gesunden, nachhaltig produzierten Lebensmitteln ist. Immer ökologischer und extensiver und gleichzeitig immer günstiger schliessen sich allerdings gegenseitig aus. Wertvolle Produktionsflächen und damit auch die Biodiversität stehen vielerorts unter Druck. In den Talgregionen sind es die sich ausbreitenden Flächen für Siedlungen, Gewerbebauten oder Verkehrswege. Die zunehmende Zerstückelung wertvoller Lebensräume ist hier die Realität. Im Berggebiet ist es primär die Nutzungsaufgabe infolge fehlender Zukunftsperspektiven, welche die vorhandene Biodiversität bedroht. Um diese Entwicklungen zu stoppen braucht es Rahmenbedingungen, welche an die unterschiedlichen Herausforderungen und Erwartungen angepasst sind. Vor allem aber müssen die verschiedenen Politikbereiche den gemeinsamen und klaren Willen verfolgen, den nachhaltig produzierenden Familienbetrieben eine echte Zukunft zu geben, in der Produktion und Biodiversität zusammen eine Chance haben.   bu


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Die Kollektion Respect Africa Switchers Credo: „Made with respect“ hat uns die Idee zu einer neuen Kollektion geliefert. Dabei repräsentieren Respekt und Transparenz die zentralen Werte der Unternehmensphilosophie von Switcher und stehen in einem engen Zusammenhang mit Wirtschaftlichkeit, Umweltbewusstsein und sozialer Verantwortung. Switcher fördert die Verwendung natürlicher und rezyklierbarer Materialien und setzt sich ein für faire, respektvolle Arbeitsbedingungen über die gesamte Produktionskette hinweg. Um die Kollektion zu kreieren hat Switcher mit seinen langjährigen Partnern Helvetas und Max Havelaar eng zusammen gearbeitet. Seit 2002 verwendet Switcher im Rahmeneines von Helvetas geleiteten und vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) unterstützten Projekts Baumwolle aus organischem Anbau aus Mali und Burkina Faso. «Das Thema Respect haben wir in der Kollektion «Respekt Africa» emotional aufgearbeitet auch mit dem Ziel unsere Werte einem jüngeren Kunden näher zu bringen», sagt Produktdirektor Markus Rindle. Sie entstand durch die Idee, die Leuten über unsere Hingabe und Respekt gegenüber Afrika zu zeigen. Dieser Sommer steht unt er den Sternen Afrikas. Um das geheimnisvolle Flair des schwarzen Kontinents einzutauchen, muss man aber nicht mal ein Flugzeug besteigen… Das Jahr 2010 ist Afrika gewidmet und es wird in den kommenden Monaten im Style-Element Nummer eins werden! Knallige Farben, grosse Muster und Ethno-Elemente werden demnach schon im Frühjahr die Kollektionen zahlreicher Designer, aber auch der Massen-Kaufhäuser bestimmen.

Dank der Plattform von Respect-Code sind auch diese Produkte rückverfolgbar. Über die Webseite www.respect-code.org kann der respect code in die Suchfunktion eingegeben werden und sofort werden Informationen zur Rückverfolgbarkeit des Produktes angezeigt. «Switcher - made with respect!» Über die Firma Respekt und Transparenz sind neben Qualität die Kernwerte der Switcher-Philosophie, diese sind eng mit der ökonomischen Effizienz, der ökologischen Verantwortung und der sozialen Solidarität verbunden. 1981 gegründet hat sich Switcher heute zum Ziel gesetzt einen zusätzlichen Wert für seine Kunden zu schaffen: die absolute Transparenz seiner Produktionskette. Über Helvetas Helvetas ist eine der grössten, regierungsunabhängigen Entwicklungsorganisationen der Schweiz. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der Projektarbeit im Ausland. In Afrika, Asien und Lateinamerika setzt sich Helvetas dafür ein, die Lebensbedingungen benachteiligter Menschen in ländlichen Regionen zu verbessern. Dabei stehen Grundbedürfnisse wie Trinkwasser, Nahrung, Einkommen, Ausbildung, Mitbestimmung und Frieden im Zentrum ihres Engagements. www.helvetas.org

Die Kollektion «Respekt Africa» von Switcher ist keinesfalls vergleichbar mir den anderen bisherigen Produkten der Firma in Termen vom Material, Farbe und Stil. Switcher hat sich auf ein jüngeres, moderneres und urbanes Publikum gerichtet und vor allem an die Frauen. Für die Männer wurden zwei Produkten hergestellt, ein kurz- und langärmliges T-shirt. Diese Sommer-Kollektion bestehend aus insgesamt acht Produkten, zeigt ein weibliches und sommerliches Fashion-Verhalten auf. Sie ist Co2 neutral, aus 100% Bio Baumwolle hergestellt und mit Max Havelaar zertifiziert. Die Respekt Africa Kollektion wird heute zum ersten Mal gezeigt und lanciert an dem Natur Gala – Anlass.

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Inserat Lauch 2.indd 1

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einmalige Entwicklung. Alte Bäume bleiben stehen und bieten Vögeln und Insekten Nahrung und Nischen. Die in Höhlen brütende Hohltaube profitiert davon und verschiedene Spechtarten finden reichlich Futter im Altholz. Fällt der Baum um und vermodert, dient er Pilzen und Käfern als Lebensgrundlage und setzt Nährstoffe für das weitere Gedeihen des Waldes frei. In der abwechslungsreichen Topographie des Sihlwalds existieren rund 50 Waldgesellschaften. Durch den Prozessschutz entsteht hier eine abwechslungsreiche Waldlandschaft mit hoher Biodiversität. Grossräumigkeit und Vielfältigkeit Der Sihlwald und die umliegenden Wälder bilden gemeinsam den grössten Laubmischwald des Schweizer Mittellandes. Lichtungen, freie Flächen, kleine Bäche und Schluchten wechseln sich ab und in der Talsohle fliesst die Sihl. Diese vielgestaltige Grossräumigkeit hat sogar den ausdauernden Läufer Rothirsch zurück in den Sihlwald gelockt, wo er Rückzugsgebiete findet. Wechselfeuchte Standorte an Sihl und kleinen Weihern ziehen im Frühling Dutzende von Fröschen und Kröten an, deren Konzert nicht überhört werden kann; später nützt die Ringelnatter die Strukturen am Sihlufer für ihre Eiablage. Arterhaltung und Biotopschutz Im Langenberg erleben die Besuchenden einheimische und ehemals einheimische Wildtiere in naturnah gestalteten Gehegen. Durch Information an den Gehegen oder durch Wildnisboten wird der Bezug zum Freiland und damit auch zum Sihlwald geschaffen. Die Tiere werden damit zu Botschaftern für ihre Art und ihre Lebensbedürfnisse. Über die Emotion zum Tier können die Menschen am ehesten für die Bedrohung der Biodiversität sensibilisiert werden. Für ausgewählte Tierarten wie Wisent, Urwildpferd und Sikahirsch beteiligt sich der Wildnispark Zürich zudem an ­Arterhaltungs- und Wiederansiedlungsprogrammen und hilft ­damit direkt, Biodiversität zu erhalten.

Veranstaltungen 27. Mai 2010: Wildnispark Zürich, Langenberg – Wildnis-Podium – Wie wild ist die Wildnis? 30. Mai 2010: Wildnispark Zürich – Wildnis-Safari – Biodiversität erleben Weitere Infos: ab Mitte März unter: www.wildnispark.ch


NATUR MESSE BASEL

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Genussvoller Lebensstil mit Rücksicht auf die Natur Unterhaltsame Sensibilisierung Nach vier erfolgreichen Jahren mit jeweils über 40'000 Besucherinnen und Besuchern findet die fünfte NATUR Messe wiederum während des zweiten muba-Wochenendes im Messezentrum Basel statt. Die NATUR Messe 5/10 präsentiert eine grosse Auswahl von Angeboten, die Freude am Leben mit einem guten Gewissen vereinen. Die Produkte und Projekte richten sich an Menschen, die verantwortungsbewusst konsumieren, die Natur schützen und nachhaltig nutzen wollen.

Insgesamt sind zwölf Themen-Welten an der ­NATUR Messe 5/10 vertreten: Essen und Trinken; Mode; Naturkosmetik; Haus und Garten; Medien; Moderne Mobilität; Erlebnis Natur; ­Fairtrade und Biotrade; Grünes Geld; Forschen und Wissen; Energie und Klima; Abfall und ­Recycling.

Biodiversität – unsere Zukunft Der fünfte NATUR-Kongress am Freitag, 12. Februar 2010: Unter Biodiversität versteht man die Vielfalt des Lebens auf der Erde – von der genetischen Vielfalt über den Artenreichtum bis hin zur Vielfalt der Ökosysteme. Die Biodiversität ist für das Leben und Überleben der Menschen von zentraler Bedeutung. So leisten die Ökosysteme unermessliche Dienste: Sie liefern Nahrungsmittel und Brennstoffe, tragen zur Klimaregulation bei, schützen vor Naturkatastrophen, halten die

Stoffkreisläufe der Erde aufrecht und sind für die Bodenfruchtbarkeit und sauberes Trinkwasser verantwortlich. Die Biodiversität ist weltweit zunehmend gefährdet. Als wichtigste Bedrohungsfaktoren gelten die Zerstörung und Veränderung von Lebensräumen, invasive Arten, Belastungen durch Nährstoffe und andere Chemikalien, der Klimawandel sowie die Übernutzung. Mit dem Thema Biodiversität – und dem Ausblick in «unsere Zukunft» möchte der NATUR Kongress der zentralen Bedeutung der Biodiversität nachgehen. Das Jahr 2010 wurde zum internationalen Jahr der Biodiversität erklärt, mit dem Ziel, ­Rechenschaft darüber abzulegen, ob deren Rückgang in den vergangenen Jahren aufgehalten werden konnte. Wie die meisten anderen Staaten dürfte auch die Schweiz dieses Ziel nicht erreichen.

NATUR Festival 5/10 Unterhaltsame Sensibilisierung der BesucherInnen für einen genussvollen Lebensstil mit Rücksicht auf die Natur: Vom 11.-14. Februar 2010 findet das fünfte NATUR Festival statt. Wieder werden spannende Tier- und Naturfilme im Rahmen des fasziNATUR Filmfestivals präsentiert. Die Möglichkeit zum hautnahen Kontakt mit Tieren bietet der Erlebnishof Hatti (Spiez) mit der Erlebniswelt Bauernhoftiere. Zur Erholung offeriert die NATUR Lounge einen Ort der Entspannung und des Genusses an. Der Druck auf Arten und Lebensräume in unserer Natur nimmt stetig zu. Schon jetzt sind in der Schweiz viele Tier- und Pflanzenarten ausgestorben. Ein Drittel der verbleibenden Arten ist bedroht und droht für immer zu verschwinden: Die Schweiz hat eine der längsten Roten Listen Europas. Auch wertvolle Lebensräume wie Auen, Moore oder blumenreiche Trockenwiesen gehen noch immer verloren. Die Jugendgruppen von Pro Natura haben dieses Thema aufgenommen, gemeinsam mit Schulklassen Tier- und Pflanzenskulpturen hergestellt und damit die «Arche der Biodiversität» von Pro Natura zum Leben erweckt. Ihre Forderung ist klar: Wir müssen uns für die Biodiversität, die Vielfalt des Lebens in unserem Land, einsetzen. Jede Art zählt! Wollen Sie sich selbst ein Bild machen, wie es um Biber, Luchs, Haselmaus, Fliegenpilz oder die Brombeere in der Schweiz steht? Besuchen Sie die farbenfrohe «Arche der Biodiversität» im NATUR Aussengelände und gewinnen Sie am Wettbewerb von Pro Natura tolle Preise!

Festival «Schweizer Jugend filmt... wilde Tiere!»

NATUR Messe: NATUR Lounge.

NETZ NATUR vom Schweizer Fernsehen lancierte an der NATUR 4/09 den Wettbewerb «Schweizer Jugend filmt wilde Tiere!». Das Schweizer Fernsehen, Beobachter Natur und das NATUR Festival zeigen eine Auswahl der Filme am 10. Februar im Stadtkino Basel. Eine Jury zeichnet die drei besten aus.


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Natur messe Basel

Netzwerk Schweizer Pärke

SCHWEIZER PÄRKE – Nationalpark – Regionale Naturpärke - Naturerlebnispärke

Park des Monats Februar 2010: Der regionale Naturpark Biosfera Val Müstair ist ein Beispiel für einen von zwei Dutzend Pärken, die zurzeit überall in der Schweiz entstehen. Vier Pärke befinden sich bereits i Betrieb, vierzehn in der Phase der Errichtung und für ein halbes Dutzend laufen Vorbereitungsarbeiten. Der Bund unterscheidet drei Kategorien von Pärken: Nationalpärke, Regionale Naturpärke und Naturerlebnispärke. Schweizer Pärke gehören zu den ursprünglichsten Natur- und Kulturlandschaften in unserem Land. Sie sind weitgehend ­intakte, vielfältige, dynamische und natürliche oder vom ­Menschen naturnah gestaltete Lebensräume. Pärke bieten den Besucherinnen und Besuchern echte Natur­ erlebnisse, faszinierende Geschichten, Kontakte zu einer lebendigen Bevölkerung und den Genuss regionaler Spezialitäten. Die Bevölkerung der Parkgemeinden ist stolz auf ihr ausserordentliches natürliches und kulturelles Erbe. Sie verpflichtet sich, dieses zu erhalten und respektvoll zu nutzen. Die Bevölkerung erwartet von den Naturpärken eine Stärkung der Identität und des Zusammenhalts und eine Förderung der regionalen Wirtschaft.

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Sie
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Natur‐
und
 Kulturlandschaften
der
Schweiz.


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 Netzwerk
Schweizer
Pärke,
Monbijoustrasse
61,
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Bern


Geschätzte(r) Senfliebhaber(in)

Der gute Senf ohne Zusatzstoffe immer frisch aus eigener Fabrikation

Beat Vogelsang Huebwiesenstr. 17 CH-8954 Geroldswil ZH senf@senf-huesli.ch

Senf, in einigen Ländern auch Mostrich genannt, zählt heute als Würze vieler Fleischgerichte und Saucen zu den beliebtesten Produkten unserer Küche. So wie Essig und Öl wandert auch der Senf seit Jahrtausenden durch die kulinarische Geschichte. Senf wird jedoch nicht nur in der Küche verwendet, er hat auch als Heilmittel seine Anwender gefunden. In der Naturheilkunde werden ihm zwei Eigenschaften zugesprochen. Einerseits wirkt er stimulierend auf die Verdauung und regt andererseits den Blutkreislauf an. Ich habe mich dem Bekenntnis verschrieben, Speisesenf und Senfprodukte frei von Konservierungs- und Zusatzstoffen herzustellen! Keine Konkurrenz zur Lebensmittelindustrie, sondern eine Alternative für den Kenner. Die Senfsorten aus dem SämfHüüsli bestehen aus absolut reinen Naturprodukten. Ihr Geschmack ist deshalb unverfälscht und einzigartig. Diese Senfsorten werden im Wesentlichen nach dem Bordeauxverfahren hergestellt, wobei der Hochdruckmahlvorgang entfällt. Deshalb entsprechen diese Senfe der trad itionellen, häuslichen Küche, eben wie hausgemacht. Wenn Sie also einen Senf ohne Zusatzstoff geniessen möchten, so probieren Sie meinen! An der NATUR 5/10 vom 11.-14. Februar 2010 können Sie meine Produkte am Stand D37 in der Halle 4.1 probieren und erwerben. Ich freue mich auf Ihren Besuch B. Vogelsang – www.senf-huesli.ch


NATUR messe BAsel

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Prix NATURE – Der Schweizer Nachhaltigkeitspreis Der Prix NATURE fördert und zeichnet Organisationen, Unternehmen und Personen aus, welche aktiv zur Nachhaltigkeit beitragen und die Schweizer Gesellschaft zu nachhaltigen Denk- und Handlungsweisen motivieren. Träger des Prix NATURE ist der gemeinnützige Verein Beirat NATUR, dem zahlreiche Umweltorganisationen sowie Kantone und Bundesämter angehören. Neben der breiten Trägerschaft wird diese Auszeichnung im Bereich Natur- und Landschaftsschutz sowie nachhaltiger Konsum von engagierten Sponsoren aus Privatwirtschaft, öffentlicher Hand sowie Medien unterstützt. Die Preisverleihung des Prix NATURE findet an der NATUR Gala am Freitag, 12. Februar 2010 um 18 Uhr statt.

Chiara Vigo – die letzte Meisterin der Muschelseide der Welt Einst kannte jeder Sarde den kostbaren Wert der Muschelseide. Heute ist das Kulturerbe rund um die Muschelseide fast vergessen. Aber eben nur fast. In Sant'Antioco im Süden Sardiniens lebt Chiara Vigo, die wahrscheinlich letzte Byssusweberin der Welt. Chiara Vigo hat das Wissen um die Muschelseideverarbeitung von ihrer Grossmutter gelernt und will es weitergeben. Der Rohstofflieferant der Muschelseide ist die «Edle Steckmuschel», die sich mit feinen, seidigen aber sehr reissfesten Fäden des Bartes auf sandigem Untergrund verankert. Aus diesem Faserbart, dem so genannten Byssus, wird die Muschelseide hergestellt. Chiara Vigo wird ihr Handwerk live an der NATUR Messe präsentieren und die Geschichte der Steckmuschel sowie ihr Handwerke vorstellen. Sie wird im Rahmen des NATUR Schulprogramms mit den Schülern ein Band weben, welches am Ende genug lang sein wird, um es praktisch wie auch symbolisch schützend um die «Edle Steckmuschel» zu legen, die an ihrem Stand ausgestellt sein wird. Besuchen Sie die faszinierende Frau und lassen Sie sich in ein Stück Tradition, die bis ins 8. Jahrhundert zurückgeht, entführen.

Sonderausstellung Fischpfad Die BesucherInnen der NATUR Messe sollen anhand eines Pfades den Weg des Fisches von seinem natürlichen Lebensraum bis auf unseren Teller zurückverfolgen können und so zu den Themen Fischbestand, Artenschutz, Gewässerschutz, Biodiversität, Ökosysteme, Fischfang und Fischzucht sowie Beschaffungskette sensibilisiert werden. In den Aquarien besteht die Möglichkeit, mehrere einheimische Fische lebend zu bestaunen. Dazu werden ihre Lebensräume erklärt. Wie sehen die Lebensräume heute aus und wie könnten sie in Zukunft aussehen. Was brauchen unsere Wanderfische, zum Beispiel der Lachs? Es

Filmfestival fasziNATUR: Der Film Plitvice.

werden Voraussetzungen und Hindernisse am Modell gezeigt. Im Wettbewerb «Fischzeichnen für Jung und Alt» können Sie vor Ort einheimische Fische aus dem Aquarium zeichnen.

Papiliorama zu Gast in Basel Besuchen Sie das bunte Tropenhaus voller Schmetterlinge und lassen Sie sich in die faszinierende Tier- und Pflanzenvielfalt unserer Erde entführen. Geniessen Sie den Spaziergang durch die schöne Pflanzenwelt und informieren Sie sich über das Schicksal unserer Tropenwälder und unserer Artenvielfalt. Das Papiliorama entstammt der Fantasie seines Gründers Maarten Bijleveld van Lexmond, ein Biologe aus den Niederlanden, und seiner Frau Catheline. Das erste Papiliorama wurde im Jahre 1988 im Kanton Neuenburg gegründet und am 1. Januar 1995 durch einen Grossbrand zerstört. Dank einer riesigen, landesweiten Solidaritätswelle konnte das Tropenhaus im gleichen Jahr wieder aufgebaut werden. Da sich das Papiliorama aus Platzmangel in Marin jedoch kaum mehr weiterentwickeln konnte, wurde das Tropenhaus 2003 nach Kerzers im Herzen des Dreiseenlandes umgesiedelt.

Gastkanton Zürich Faszinierend vielfältig ist die Natur im Kanton Zürich: geheimnisvolle Moore, die bewaldeten Höhen des Oberlandes, herrliche Ausblicke auf die weite Seenlandschaft im Süden, Obstgärten im Unterland und Rebhänge im Weinland – so präsentiert sich Zürich als Gastkanton an der kommenden NATUR 5/10 in Basel. Das Zürcher Amt für Landschaft und Natur zeigt uns den Kanton Zürich aus einem neuen Blickwinkel und legt dabei einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und

Biodiversität. Nebst der spannenden Ausstellung zeigt die Plattform Gastkanton in vielen eigenständigen Präsentationen die ganze Palette dessen, was das nachhaltige Zürich zu bieten hat. Auch am Kongress zum Jahresthema «Biodiversität - unsere Zukunft» wird der Kanton Zürich mit Regierungsrat Markus Kägi einen prominenten Auftritt haben. Sie sind herzlich eingeladen den Gastkanton Zürich an der NATUR 5/10 zu besuchen und Zürich von einer neuen Seite kennen zu lernen: Zürich – überraschend vielfältig!

UNO-Jahr der Biodiversität Das UNO-Jahr der Biodiversität beginnt in der Schweiz mit einem hochkarätigen Fachkongress. Eröffnungsrednerin ist die oberste Hüterin der globalen Artenvielfalt, Julia Marton-Lefèvre, Generaldirektorin der International Union for Conser­ vation of Nature (IUCN). Beate Jessel, Präsidentin des deutschen Bundesamtes für Naturschutz (BfN) wird aufzeigen, wie unsere nördlichen Nachbarn ihre Biodiversitäts-Strategie umsetzen. Einen weiteren Höhepunkt bildet der Auftritt von Hans Rudolf Herren, Welternährungspreisträger und Präsident Stiftung Biovision. Der Kongress vom Freitag, 12. Februar 2010 im Musical Theater Basel fällt in die heisse Phase der Biodiversitäts-Diskussion in der Schweiz, steht doch die Parlamentsdebatte zum Thema unmittelbar bevor. Deshalb werden auch die VorsteherInnen der zuständigen Bundesämter für Umwelt, Raumentwicklung, Landwirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit persönlich zu Fragen von Fachleuten, des Publikums und von Tagesmoderator Andreas Moser, Redaktionsleiter NetzNatur, Stellung nehmen. (Quelle: NATUR Messe)  bu


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Natur messe basel

Gesundheitliche Risiken im Haushalt beim Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln! Beeinflusst durch die tägliche Kommunikation finanzstarker Chemieunternehmen wiegt man sich in falscher Sicherheit oder unterschätzt die möglichen Folgen beim Einsatz chemischer Reinigungsmittel im Haushalt enorm. Gerade bei Kindern, Allergikern oder älteren Leuten ist ein gesundes Umfeld – und dazu zählt auch ein chemiefreier Haushalt – ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität. In Gesundheitstests konnten sowohl bei Hausfrauen, Reinigungsfachfrauen wie auch schon bei Kleinkindern eine grosse Anzahl der verschiedensten chemischen Partikel im Blut nachgewiesen werden. Der Weg von der Chemie in den Reinigungsmitteln führt über die Nase, bzw. Lunge, die Hautporen oder den Mund weiter ins Blut und über die Blutbahn in die Leber, Niere, ins Gehirn, ins Nervensystem. Die gesundheitlichen Schäden, die auf diese Art und Weise entstehen können, sind zunächst nicht zu bemerken. Sie zeigen sich erst viel später, etwa in Form von Allergien, Asthma, Chronischen Krankheiten bis hin zu einer möglichen Krebserkrankung. Dies ist auch wissenschaftlich nachgewiesen. Bei manchen Reinigern deuten zwar die Warnhinweise auf der Verpackung bereits auf eine mögliche Gesundheitsgefährdung hin. Das Kleingeschriebene wird jedoch kaum gelesen oder es wird ihm zu wenig Wichtigkeit beigemessen.

Schädlich für die Gesundheit – schlecht für die Umwelt. Nicht nur die Gesundheit leidet, auch die Umwelt wird verschmutzt. In der Schweiz gelangen jährlich rund 150’000 Tonen Wasch- und Reinigungsmittel ins Abwasser. Viele der komplexen chemischen Stoffe können in den Kläranlagen nicht mehr herausgefiltert werden und gelangen so in die Gewässer und damit auch in unseren Nahrungskreislauf. Auch bei vielen sogenannten «biologisch abbaubaren» Reinigungsmitteln bezieht sich die biologische Abbaubarkeit nur auf die enthaltenen Tenside und nicht auf alle Inhaltsstoffe. Chemiefreies Reinigen ist möglich und erzielt beste Resultate! Das Unternehmen ENJO International ist in 30 Ländern tätig und stellt jedes Jahr ca. 150’000 Haushalte in «chemiefreie Zonen» um. Das in Vorarlberg domizilierte Unternehmen entwickelt und produziert seit 19 Jahren hochentwickelte Spezialfasern, welche für die Reinigung der verschiedensten Bereiche in Haushalt und Gewerbe eingesetzt werden – ohne Chemie -– nur mit Wasser! Die Resultate und der ökologische und gesundheitliche Nutzen des ENJO-Reinigungssystems sind so verblüffend gut, dass ENJO weltweit eine Vielzahl von namhaften Auszeichnungen und Zertifikaten entgegen nehmen durfte.

Reinigen mit ENJO heisst auch reinigen mit gutem Gewissen. Die ENJO Produkte bieten zahlreiche Vorteile • Mehr Sicherheit und Gesundheit für die Familie. • Einsparungen, welche sich auszahlen. • Die Umwelt für die nächste Generation schonen (u.a. 50 % weniger Wasserverbrauch). • Einfache, zeitsparende Reinigung und trotzdem hygienische Sauberkeit. Tun auch Sie etwas für Ihre Gesundheit und für die Umwelt! Wagen Sie den ersten Schritt und kontaktieren Sie ENJO Schweiz. Unsere MitarbeiterInnen beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Umstellung Ihres Haushalts in eine «chemiefreie Zone». ENJO Schweiz AG Schlierenstrasse 77, 5408 Ennetbaden Tel. 056 222 00 02 / 076 222 00 02 info@ch.enjo.net, www.enjo.ch

Blumengeschäft und Gärtnerei Thommen Möhlin Nach der Gründung 1921 zuerst in Ba­ sel, später in Muttenz und seit 1962 in Möhlin domiziliert, hat sich das Fami­ lienunternehmen Thommen stetig wei­ terentwickelt. Heute findet man im Blu­ mengeschäft so ziemlich alles, was das Herz begehrt und in den sechs Gewächs­ häusern werden auf einer Fläche von 3'000 m2 verschiedenste Blumen- und Pflanzenkulturen gezogen und gepflegt. Als Mitglied von «Plantiance» erfüllt der ­Betrieb alle Kriterien für eine echte Schweizer Produktion nach den bestehenden IP-Richtlinien. Mit dem Einbezug von Nützlingen in den eigenen Kulturen und dem Einsatz von Bio Energetik Produkten versucht man den Verbrauch von chemischen Pflanzenschutzmitteln möglichst tief zu ­halten, um umweltgerecht zu produzieren. Zudem erfährt die eigene Kulturerde auch eine eigene Mischung. Blumenladen Im Blumenladen erfährt die Auslage und das Angebot nebst den saisonalen Spezia-

litäten ein umfassendes Angebot für jeden Anlass. Von der einzelnen Rose über den Frühlingsstrauss bis zum Hochzeitsbouquet oder der Trauerfloristik. Blumen-Gutscheine eignen sich für das ideale Geschenk und der eigene Hauslieferdienst bringt die Bestellung ins Fricktal bis in die Region Basel und das angrenzende Baselbiet. Zudem wird auf dem Basler-Markt stets ein saisonales Angebot an Blumen und Pflanzen – zum Teil in der eigenen Gärtnerei gezogen – angeboten. Gärtnerei Die Hauptkulturen im Frühling sind Bellis, Vergissmeinnicht, Pensee, Hornveilchen und Primeln. Im Sommer Begonien, rund 30 Sorten Duft-Geranien, Surfinien, Verbenen und Fuchsien. Im Herbst eine einzigartige Auswahl an Chrysanthemen mit grosser Sortenvielfalt in Schnitt und Topfkultur. Zudem eine grosse Auswahl an frostverträglichen Herbstpflanzen wie Purpurglöckchen, verschiedene Gräser, Efeu, Günsel sowie Hornveilchen, Pensee und Bellis.

Thommen Blumen GmbH Bahnhofstrasse 15 – 4313 Möhlin Telefon 061 851 45 15 Thommen Gärtnerei AG Im Schaufelacker – 4313 Möhlin Telefon 061 851 19 05 info@thommenblumen.ch www.thommenblumen.ch


natur messe basel

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Völlig von Sinnen Im Emmental lassen sich die Sinne schärfen – nicht nur mit dem intensiven Grün der Wiesen, sondern mit vierzig überraschenden Sinnesstationen, die im SENSORIUM zum Ausprobieren einladen. Wer das SENSORIUM in Walkringen betritt, sollte seine Sinne beisammen haben. Es darf gerochen, getastet, geschaut und gehört werden. Was enthalten die Töpfe der Tastgalerie und nach was riecht es beim Duftbaum? Wieso werden die Farben im Farbraum plötzlich wieder zu weissem Licht und wie entstehen eigentlich Wirbel und Wellen? Begeistert entlockt ein junger Besucher der Wasserklangschale einen angenehmen Ton, der sich auch im Wasser widerspiegelt. Und wer nach vierzig Sinnesstationen etwas Ruhe braucht, zieht sich gerne in die Einpunktschaukel zurück – ein runder Korb, der nur an einem Punkt aufgehängt ist und in dem man sich beinahe im freien Flug wähnt. Ziel des SENSORIUMS in Walkringen ist es, jung und alt zur bewussten Wahrnehmung zu animieren. Der Besucher erfährt, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Haut fühlt und der Fuss versteht. Die Grundlagen für das SENSORIUM legte Hugo Kükelhaus, der im 20. Jahrhundert bereits befürchtete, dass in der modernen Zivilisation die leiblichen und seelischen Kräfte aus dem Lot geraten. Deshalb nichts wie weg von Spielkonsole und Fernseher, um im Emmental die Welt mit allen Sinnen zu erleben! Besuchen Sie uns an der «Natur» in Basel. Sie finden unsere Insel der Sinneserfahrungen zwischen Passarelle und Rolltreppe.

im Rüttihubelbad Walkringen bei Bern Telefon 031 700 85 85 / www.sensorium.ch

Für unsere Zukunft NATUR Messe und Festival 11. – 14. Februar 2010 | 10 – 18 Uhr parallel zur muba | Halle 4 | Messe Basel 5. Nationaler NATUR Kongress «Biodiversität – unsere Zukunft» Freitag, 12. Februar 2010 | Musical Theater Basel www.natur.ch

Gutschein für einen Eintritt in die NATUR Messe und die muba für 8 statt 14 Franken. Kinder bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis. Hauptsponsor

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Bitte Gutschein an der Tageskasse einlösen.

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GARTENKULTUR

Der individuelle Garten – ein paradiesischer (T)raum! Nicht nur in geschlossenen Wohnräumen, auch im eigenen, in­ dividuell gestalteten und ökologisch funktionierenden Garten sollen sich Menschen wohl fühlen. Diesem Wunsch und Bedürf­ nis will die Unternehmensphilosophie der Plantago GmbH ­gerecht werden. Dazu wird vom fachlich kompetenten und er­ fahrenen Spezialisten-Team ein umfassendes Angebot von der Planung über die Projektierung bis hin zur Realisierung und nachfolgenden Pflege eingesetzt. Bei Plantago ist Garten nicht einfach Garten. Gärten bringen die Menschen dem Leben näher. Die Zeit im Garten bereichert das Leben, sie bringt Ruhe, lädt zum Genuss, Feiern oder zur Reflektion ein und entfacht Inspirationen. Ganz egal, ob ein Garten klein oder gross ist, mit dem Konzept von Plantago soll jeder Garten seine persönliche Note bekommen. Das bedingt, dass bereits bei der Planung je nach Kunde individuelle Prioritäten gesetzt werden, denn ein Garten ist unberechenbar lebendig. Die von Plantago begleitete Gestaltung des Gartens ist ein eigenständiger Prozess mit grosser Sichtweise, kulturell, architektonisch und der Frage nach der Weiterentwicklung. So lassen sich für die Kunden positive Überraschungen sowohl in der Pflanzen- wie auch Tierwelt erleben. Planung und Konzept Wer seriös plant, spart nicht zuletzt auch Geld. Deshalb lohnt es sich bei jedem Budgetrahmen der Gestaltung eines per­ sönlichen Paradieses die entsprechende Bedeutung beizumessen. Eine gezielte Planung schafft mehr Klarheit, Freude und

Struktur und Lebendigkeit.

Verspielte Ordnung.

weniger Kosten. Plantago beantwortet die Frage «Was fehlt der Bauherrschaft?» mit Gartenkonzepten, welche die funktionalen, emotionalen und ästhetischen Ansprüche mit den räumlichen Gegebenheiten verknüpft. Durch das sorgfältige Abwägen aller relevanten Aspekte wird sichergestellt, dass bauliche Eingriffe wohl überlegt und nachhaltig sind. Zudem überprüft der spe­ zialisierte Bauleiter bereits während der Planung die Ideen auf Machbarkeit und Kosten. Umsetzung, Pflege und Unterhalt Damit die Gärten ihre gewünschte Individualität erlangen, bedient sich Plantago einer enormen Bandbreite von Stilrichtungen. Dazu wird nahezu jedes Baumaterial und eine ebenso grosse Vielfalt an Pflanzen verwendet. Den Fachleuten von Plantago ist es wichtig, die Entscheidungen und Arbeiten vor den Augen des Kunden umzusetzen. So kann es geschehen, dass der Kundenkontakt über ein ganzes Jahr andauert oder für Nacharbeiten neue Lösungen erarbeitet werden müssen. Das betrifft sowohl ganzheitliche Konzepte in einmaliger oder in einer nach Etappen ausgerichteten Ausführung beispielsweise von Weg­führungen, Sitzplatzgestaltungen, Kinderspielplätzen, Terrassierungen von Böschungen bis hin zum kleinen Rebberg, ­Wasseroasen und Biotopen oder auch Nutzungsgärten mit ­Beeten in speziellen Formen und Höhen. Hier arbeiten Gartengestalter, Architekt, Bauleiter und Gärtner als Spezialisten auch mit den nötigen Handwerkern wie Zimmermann, Schlosser und anderen zusammen.

Plantago GmbH Münchenstein /Basel, T. 061 603 24 24

plantago.ch


RESCUE-TOOL

Victorinox RescueTool – Wenn Sekunden zählen! In über fünfjähriger Zusammenarbeit mit Rettungs- und Sicher­ heitsdiensten wurde das Victorinox RescueTool entwickelt und perfektioniert. Das Tool enthält die wichtigsten Funktionen, um beispielsweise verunfallte Personen aus einem Fahrzeug zu retten. Im Ernstfall bleibt meist wenig Zeit zur Rettung. In Sekundenschnelle lassen sich die wichtigsten Funktionen öffnen und das Tool ist einsatzbereit. Selbst mit Handschuhen lassen sich die wichtigsten Werkzeuge sehr schnell öffnen. Zudem ist das RescueTool sowohl für Rechts- wie für Linkshänder ge­eignet. Vielfach erprobt Sämtliche Werkzeuge des RescueTools sind vielfach erprobt. Insbesondere die neuen Werkzeuge Scheibenzertrümmerer und Frontscheibensäge. Diese beiden Werkzeuge werden beim Gebrauch stark beansprucht und können deshalb problemlos ausgewechselt werden. Mit dem abgerundeten Gurtenschneider werden Sicherheitsgurten mit einem Schnitt gefahrlos durchtrennt, ohne sich selbst oder die im Fahrzeug ein­ geklemmte Person zu gefährden. Die Einhandklinge und der starke Schraubendreher (Kistenöffner) sind im geöffneten ­Zustand dank Liner Lock-Mechanismus festgestellt. Mit den gelb nachleuchtenden Griffschalen überzeugt das RescueTool auch optisch. Im Lieferumfang sind ein Nylon-Etui in den ­Signalfarben rot-gelb sowie die Gürtelschlaufe, welche auf viele Spezialgurten von Feuerwehren, Rettungsdiensten usw. passt. Das RescueTool, der handliche potentielle Lebensretter, ist im Fachhandel erhältlich. Ehrenvolle Auszeichnung An der IWA 2007 in Nürnberg, der grössten Messer-Ausstellung der Welt, wurde das Victorinox RescueTool mit dem ehrenvollen Titel «Knife of the Year» ausgezeichnet. Der IWA International Knife Award hat sich zu einem international beachteten Gütesiegel entwickelt und als fester Bestandteil der Messe etabliert. ­Insgesamt wurden 77 Messer von 34 Anbietern aus 9 Ländern von der Jury bewertet.

RescueTool 0.8623.MWN Enthält folgende Teile und Funktionen:

1. Einhandklinge 2. Phillips-Schraubendreher 3. Scheibenzertrümmerer 4. starker Schraubendreher 6 mm mit 5. Kapselheber 6. Drahtabisolierer 7. Stech- und Bohrahle 8. Gurtenschneider 9. Ring inox 10. Pinzette 11. Zahnstocher 12. Frontscheibensäge RescueTool 0.8623.N Für den privaten Einsatz: Gleiches Tool wie 0.8623.MN, jedoch mit normaler Klinge ­anstelle der Einhandklinge.

Victorinox AG Schmiedgasse 57, 6438 Ibach Telefon 041 81 81 211, Telefax 041 81 81 580 info@victorinox.ch, www.victorinox.ch

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VOLVO DRIVE MODELLE

Sparsamster Volvo aller Zeiten – Volvo C30 erstmals mit CO2-Emissionen unter 100 g/km Volvo Cars unterschreitet erstmals mit einem Serienfahrzeug die magische 100-Gramm-Grenze bei den CO2-Emissionen. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2009 in Frankfurt präsentierte der schwedische Premium-Automobilhersteller das umfassend überarbeitete Kompakt­klasse-Modell Volvo C30. Im Rahmen der Publikums-Premiere stellte Volvo auch die aktuellste Version des Volvo C30 DRIVe Start/Stop vor, der im Durchschnitt nur noch 3,8 Liter 100/km verbraucht, was einem CO2-Ausstoss von 99 g/km entspricht.

zurück und unterbot so die EU Normangaben von Volvo um über 22%.

Sparsam fahren als Challenge Als Hypermiler bezeichnen sich Autofahrer, die durch wirtschaftliches Fahren möglichst effizient und sparsam unterwegs sein wollen. «Ich fahre sehr gerne Auto», sagt Egolf. «Doch ich habe Spass daran, aus einem Fahrzeug das Optimum heraus zu holen. An der Tankstelle bezahle ich ungern mehr als nötig.» Mit seiner Fahrt mit ­einem Volvo V70 DRIVe nach Enköping bei Stockholm zeigte Egolf auf, wie sparsam auch die «grossen» Volvo DRIVe Modelle sind. «Dabei fuhr ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 80 Kilometer die Stunde. Man kann also mit diesem Familienfahrzeug auch zügig unterwegs sein und weniger als 5 Liter verbrauchen. Das ist schon eindrücklich!»

7 neue Volvo mit grünem DRIVe-Emblem – jedes Modell mit tiefsten CO2-Werten in seinem Segment

«Mit diesem Rekordwert zählt die Volvo Car Corporation zur kleinen Elite der Automobilhersteller, denen es bisher gelungen ist, ein so verbrauchsarmes Serienfahrzeug auf die Räder zu stellen», sagt Peter Ewerstrand, verantwortlicher Direktor für die Umsetzung der CO2-Strategie bei Volvo Cars. Und der Volvo Experte ergänzt: «Im Prinzip verfügt die neueste Generation des Volvo C30 1.6D DRIVe Start/Stop über die gleiche Technik und die gleichen Aerodynamik- sowie Bremsenergierückgewinnungs-Massnahmen wie das im Frühjahr vorgestellte gleichnamige Vorgängermodell. Auch hier schaltete also die hochmoderne Volvo Start/Stop-Funktion den Motor bei stehendem Fahrzeug, beispielsweise an Ampeln oder im Stau, automatisch ab. Beim weiter optimierten Volvo C30 1.6D DRIVe Start/Stop mit nur noch 99 g/km CO2-Emissionen wurden weitere Detailmassnahmen und Optimierungen

bei der Motorsteuerung und der Verbrennungstechnik vorgenommen, so dass schliesslich der neue Rekordwert realisiert werden konnte.»

Mit dem Volvo V70 DRIVe mit 1 Tank von Luzern nach Stockholm Sparsam fahren muss nicht langweilig sein. Im Gegenteil! Ökonomisches Fahren liegt im Trend: Immer mehr Menschen sehen eine Herausforderung darin, mit effizienten Fahrzeugen möglichst sparsam unterwegs zu sein. Als besonders effizient und verbrauchsarm erweisen sich hierfür die «DRIVe» Modelle von Volvo. So fuhr «Hypermiler» Felix Egolf mit einem Volvo V70 1.6D DRIVe von Luzern via Frankfurt, Hamburg, Kopenhagen und Göteborg bis in die Vororte von Stockholm – und dies mit nur einer Tankfüllung! Die insgesamt 1'905 Kilometer legte Egolf mit einem durchschnittlichen Verbrauch von nur 3.79 l/100 km

Am Automobilsalon 2009 in Genf stellte Volvo Cars nicht weniger als sieben neue, kraft­ stoffeffiziente «DRIVe»-Modelle vor. Jedes dieser Modelle überzeugt mit den jeweils niedrigsten CO2-Emissionen in seinem Segment. Die niedrigsten CO2-Emissionswerte erreicht wie erwähnt der Volvo C30 DRIVe. Doch auch die «grossen» Volvo Modelle XC70 und XC60 überzeugen mit CO2Tiefstwerten. Alle Volvo «DRIVe» Modelle erreichen Energieeffizienz A: Volvo C30 1.6D Start/Stop, 109 PS / 240 Nm, 3,8 l/100 km, 99g CO2/km Volvo V50 1.6D Start/Stop, 109 PS / 240 Nm, 3,9 l/100 km, 104g CO2/km Volvo S40 1.6D Start/Stop, 109 PS / 240 Nm, 3,9 l/100 km, 104g CO2/km Volvo V70 1.6D, 4,9 l/100 km, 109 PS / 240 Nm, 129g CO2/km Volvo S80 1.6D, 4,9 l/100 km, 109 PS / 240 Nm, 129g CO2/km Volvo XC60 2.4D, 6,0 l/100 km, 175 PS / 420 Nm, 159g CO2/km Volvo XC70 2.4D, 6,0 l/100 km, 175 PS / 420 Nm, 159g CO2/km  n Weitere Informationen unter: www.volvocars.ch


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AUTOSALON GENF

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Bereits 80 Jahre alt und aktueller denn je! Autosalon Genf vom 4.-14. März 2010 Der Internationale Automobil-Salon Genf wird dem Publikum vom 4.-14. März zum 80. Mal seine Türen öffnen. An den vorgängigen Pressetagen stellen die Aussteller ein wahres Feuerwerk an Welt- und Europapremieren vor. Über 60 Pressekonferenzen sind alleine am 2. März angesagt. Erste Informatio­ nen zur diesjährigen Veranstaltung sind unter www.salon-auto.ch zu finden.

mit Elektroantrieb, sei es in Form von reinen Elektrofahrzeugen oder auch von Hybridfahrzeugen.

Steigende Nachfrage nach Hybrid- und Elektrofahrzeugen Auch ohne Förderung durch den Bund findet in der Schweiz das Interesse an diesen alternativen Antrieben Niederschlag in den Verkaufszahlen: Obwohl in den ersten zehn Monaten die gesamten Neuwagenverkäufe um 10% zurückgingen, stiegen diejenigen der Hybridfahrzeuge um 18% an und diejenigen der Elektrofahrzeuge sogar um 300%, letztere allerdings immer noch auf sehr tiefem absolutem Niveau.

Information und Beratung zu Ecocars am Stand des Verbandes e'mobile

Nach einem wirtschaftlich schwierigen Jahr, das von Fusionen, Übernahmen und neuen Allianzen geprägt war, nimmt die Automobil-Industrie den 80. Genfer Salon zum Anlass, sich von ihrer facettenreichsten Seite zu präsentieren. So sind sämtliche grossen Marken aber auch eine Vielzahl Designer- und Engineering-Unternehmen auf den rund 80‘000 m2 Netto-Ausstellungsfläche der sieben Palexpo-Hallen zu finden. Sie warten mit rund 100 Welt- und Europapremieren auf.

Sparsame Fahrzeuge im Trend Dabei liegen alternativ angetriebene und sparsame Fahrzeuge nach wie vor im Trend. Auch einige sehr edle Prestigeboliden sowie Neuheiten bei den klassischen Sportwagen lassen ihrerseits das Kenner-Herz höher schlagen. Es herrscht kein Zweifel, die automobile Zukunft wird in Genf für Spannung sorgen!

Elektrofahrzeuge Wie und wo werden Elektrofahrzeuge in Zukunft ihre Batterien aufladen und woher kommt die dafür nötige Elektrizität? Am kommenden Autosalon in Genf sind am Stand Nr. 5141 des Verbandes e’mobile mögliche Antworten darauf ein zentrales Thema. Passend dazu sind drei Elektrofahrzeuge ausgestellt, darunter eine Weltpremiere. Zu sehen sind zudem die beiden Schweizer Marktführer unter den Hybridfahrzeugen. Der Stand bietet sich auch als zentrale Ansprechstelle an für Fragen zu neuen Antriebskonzepten, zu alternativen Treibstoffen, zur Energieetikette und zum Programm EnergieSchweiz des Bundesamtes für Energie. Alternativ angetriebene Fahrzeuge stossen weltweit auf grosse Beachtung und geniessen in zahlreichen Ländern Unterstützung und technische Förderung durch den Staat. Ganz besonders im Blickpunkt stehen dabei Fahrzeuge

Am wiederum mitten in der Halle 5 (Nummer 5141) gelegenen Stand von e'mobile, dem Schweizerischen Verband für elektrische und effiziente Strassenfahrzeuge, stehen Information und Beratung zu all diesen Ecocars im Zentrum. Erhältlich ist hier eine aktuelle Marktübersicht, ein Vergleich der verschiedenen Konzepte, ein Händlerverzeichnis sowie eine Übersicht über die in der Schweiz im kommenden Jahr durchgeführten Ecocar-Expos, an denen käufliche Fahrzeuge verglichen und Probe gefahren werden können. Die Attraktionen sind die im Jahr 2009 lancierten Modelle von Honda und Toyota, der Honda Insight als Parallelhybrid und der Toyota Prius als Vollhybrid. Auf besonderes Interesse stossen dürften auch die drei Elektrofahrzeuge der neusten Generation. Darunter ist der Lampo2 von der Tessiner Protoscar SA, ein Prototyp eines zweisitzigen Sportwagens, der in Genf als Weltpremiere gezeigt wird. Trotz höchsten Fahrleistungen zeichnet er sich durch einen äusserst sparsamen Energieverbrauch aus und verkörpert so höchste Effizienz. In Zusammenarbeit mit dem Sponsor Alpiq werden ausserdem die Energieversorgung dieser Fahrzeuge thematisiert und verschiedene Ladesysteme präsentiert: Home charging, Public charging sowie Fast charging mit neuen Lösungsansätzen. Das Bundesamt für Energie bietet ferner aktuelle Informationen zur Energieetikette und zum Programm EnergieSchweiz. bu


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SWISS GREEN POWER

Vespino E-3 und E-4 Elektro-Scooter: Erstmals an der «SwissMoto» in Zürich – 18.–21.02.2010 Roller mit Elektromotor sind weltweit und ab 2010 nun auch in der Schweiz auf dem Vormarsch. In China fahren bereits 60 Mio. Stück davon elektrisch. Das Bundesamt für Energie und Verkehr Bern unterstützt seit acht Jahren mit der Organisation «NewRide» intensiv die Einführung und die Werbung von Elek­ trofahrzeugen mit jährlich bis zu 16 Städtetagen-Ausstellun­ gen. Seit Januar 2010 gewährt das Bundesamt für Verkehr erstmals einen Kostenzuschuss von 10% der Kaufsumme. Der Schweizer Unternehmer Markus Bösiger gründete zur ­Förderung Schweizer Innovationen die Swiss Innovation Factory AG. Daraus entstand bereits die «Swiss Green Power GmbH» zur Weiterentwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektrofahrzeugen, welche aus der Produktion namhafter Firmen wie der Daum Electronic Deutschland und der Adissa FE AG stammen. Mit dem Schweizer Produktions-Know-how wird den Kunden das gewohnte hohe Swiss-Label gewährt.

bilitäts-Sektor massgeblich zu gestalten und voranzutreiben. Die strategischen Produkte der Swiss Green Power GmbH sind von Schweizer Ingenieuren entwickelt und werden überwiegend in der Schweiz, Deutschland und in China produziert. Wir arbeiten mit modernsten Designern, Technikern und Geschäftspartnern zusammen, um den Kunden eine der besten Qualitäten im Bereich der Elektro-Mobilität anzubieten. Dabei achten wir speziell auf die «saubere» Energieversorgung unserer Produkte durch Innovation in der Lade- und Wechsel-Batterietechnik.

Der Scooter-Lieferant – die Adissa FE AG Schanghai – hat in China eine eigene Fabrikation mit Chinesischen und Schweizer Fachkräften aufgebaut und produziert seit Juli 2009 die beliebten führenden Modelle E-3 und E-4 aus eigener Entwicklung. Die Europäische und Schweizer Strassenzulassung wurde im Oktober 2009 erteilt und darauf die Serienfertigung gestartet. Bereits im Dezember konnten die ersten E-3 Modelle in der Schweiz dem Verkehr übergeben werden und rechtzeitig zur «SwissMoto» vom 18.-21.02 2010 sind auch die sportlichen E-4 Modelle lieferbar. Die beiden Modelle könne in der Halle 7 auf einem 2 x 60 Meter Innen-Parcours gefahren werden. Vespino E-3 und E-4 Die Modelle E-3 und E-4 besitzen einen bürstenlosen Radnaben-Motor mit 3000 resp. 4000 Watt Nennleistung bei 60 Volt und werden von jeweils 20 Li-Ion-Zellen mit einer Kapazität von 40 Ah betrieben. Diese besitzen dank dem neuen Batterie-Management-System (BMS) eine hervorragende Zyklenstabilität von 1000 Ladevorgängen. Das kräftige Drehmoment sorgt für die Bewältigung von Steigungen bis 20%. Durch das neue Schweizer Engineering hat bei VESPINO eine gewaltige Entwicklung stattgefunden. Beide Modelle werden mit neuer CH- und EU-Strassenzulassung für Geschwindigkeiten von 45 km/h (gelbes Nummernschild) und für 70 km/h geliefert. Nicht nur das Äussere und die sorgfältige Verarbeitung dieser Roller überzeugen, auch ihre Leistungen sind atemberaubend. Dabei verbraucht jeder Vespino pro 100 km Strom für gerade mal 80 Rappen! Das Modell E-3 ist ab CHF 6'150.- inkl. 7,6% Mwst. und das Modell E-4 ab CHF 7'490.- inkl. 7,6% Mwst. erhältlich. Vision der Swiss Green Power GmbH Die Firmen-Philosophie beabsichtigt, die zunehmenden Umwelt- und gesellschaftlichen Probleme durch neue System-Innovationen und Schweizer Produktionstechnologien vor allem im CO2-neutralen Energie-Erzeuger-, Energie-Speicher- und Mo-

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sic 2 über umfangreiche Steuerfunktionen, wie zum Beispiel eine Reservepumpenschaltung, einen Funktionslauf nach längeren Stillstandszeiten oder einen ATEX-Modus. Ein zeitlicher Versatz beim Zu- und Abschalten beider Pumpen mindert Druckstösse und minimiert auftretende ­Anlaufströme. Die robuste Elektronik arbeitet in einem Tem­peraturbereich von -10°C bis +50°C. Zum bequemen Einbau und zur einfachen Inbetriebnahme ­tragen auch ein grosszügiger Kabelanschlussraum und die ­Voreinstellung des Gerätes ab Werk bei. Damit das Gerät auch in Zukunft immer mit der neusten Software betrieben werden kann, verfügt es über eine integrierte PC-Schnittstelle. KSB Zürich AG Pumpen, Armaturen und Systeme Limmatstrasse 50, CH-8005 Zürich Tel. 043 210 99 33, Fax 043 210 99 66 www.ksb.com, Info-CH@ksb.com KSB Zurich SA Rte de la Combe, ZI A, CH-1816 Chailly-Montreuz/VD, Tel. 021 923 51 42

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Von Energieeffizienz, Öltanks und Bienen CO2-Reduktion und Klimaschutz sind in aller Munde. Seit eini­ ger Zeit löst das komplexe Thema Energieeffizienz eine grosse Welle aus. Nicht erst seit der Klimakonferenz in Kopenhagen ist man sich hierzulande einig: es muss etwas getan werden! Bloss über Tempo, Umfang und Kosten herrscht Uneinigkeit, denn da sucht jeder seinen eigenen Weg. Das Familienunternehmen HOPPLER AG in Urdorf und Zug befasst sich seit über 50 Jahren mit Umwelt- und Gewässerschutz im Bereich Tankanlagen. Die HOPPLER AG hat einen ausgezeichneten Ruf als zuverlässiger und kompetenter Partner. Das allerdings reicht in diesem sich stark verändernden Markt nicht. «Stillstand ist Rückschritt», davon ist Markus Hoppler überzeugt. Deshalb wagt er sich an neue Themen und führt das Unternehmen in der zweiten Generation vernetzt und zukunftsgerichtet. Er stellt Öltankanlagen in einen grösseren Zusammenhang, sucht nach neuen, optimierten Lösungen und lädt regelmässig zum Fachaustausch mit namhaften Referenten, dem HOPPLERImmobrunch ein. HOPPLER-Immobrunch Am 28. Januar 2010 fanden sich trotz starkem Schneefall und verstopften Strassen über 50 geladene Gäste zum 5. HOPPLERImmobrunch im Gemeindezentrum Uitikon Waldegg ein. Mit dieser Einladung will die HOPPLER AG die eigene Verantwortung wahrnehmen und bietet dazu eine Plattform, wo sich Kunden, Immobilienfachleute, Energiespezialisten, Fachleute und Interessierte informieren und austauschen können. Mit jeweils zwei Referenten will man Denkanstösse vermitteln und Möglichkeiten aufzeigen. Und nicht zuletzt ist diese Einladung auch ein Dankeschön an die Partner und Kunden. Thema Energieeffizienz Beim diesjährigen HOPPLER-Immobrunch referierten Urs-Peter Menti von der Hochschule Luzern und Dr. Ralf Bellm von der

Hochtief Development AG über Energieeffizienz. Daraus resultierte die Haupterkenntnis, dass eine Fassadenisolierung als einzige Massnahme oft zu kurz greift. Dass deshalb vermehrt in Systemen gedacht werden muss. Dabei spielt nicht nur die einzelne Massnahme eine wichtige Rolle, sondern das gesamte System «Immobilie» muss in sich stimmig auf einen effizienten Energieverbrauch ausgelegt sein. Im Gespräch mit Markus Hoppler Öltank und Umweltschutz, wie geht das zusammen? Seit meine Eltern im Mai 1959 die HOPPLER AG gründeten, ist der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen eine Selbstverständlichkeit – lange bevor Umwelt- und Klimaschutz zum Thema in der breiten Öffentlichkeit wurden. Es ist eine Grundhaltung. Zudem bedeutet eine sorgfältige Tankwartung auch automatisch Wasser- und Umweltschutz. Der Markt, in welchem Sie sich bewegen, hat sich rasant ­verändert. Wie kann man als relativ kleine Einheit darin be­ stehen? Nebst den bewährten Werten wie Fachkompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit ist es für uns sehr wichtig, den Tank in den Gesamtzusammenhang zu stellen. Wir können das Rad nicht zurückdrehen, jedoch die Richtung ändern. Wir bieten ja mit unserem zweiten Standbein Solarenergie neue Technologien an. Warum bieten Sie neben Ihrer Kernkompetenz Tankanlagen auch Sonnenkollektoren an? Sonne und Öl sind eine ideale Kombination für einen effizienten Heizbetrieb. Der Einbezug von erneuerbaren Energiegewinnungs-Massnahmen wie Sonnenkollektoren führt zur Aufwertung von konventionellen Heizungen. Die Kombination von beidem spart nicht nur Energie, sondern auch Betriebskosten und entlastet die Luft von Emissionen. Sie empfehlen also kombinierte Systeme mit Öl und Sonne? Ganz genau. Im Sanierungsfall lohnt es sich kaum auf einen neuen Energieträger umzusteigen. Viel effizienter ist es, die bestehende Anlage gezielt auf Energieeffizienz auszulegen. Die heute ausgereifte Brennwerttechnik in Kombination mit Ökoheizöl und Sonnenenergie gewährleistet einen äusserst wirtschaftlichen und energiesparenden Heizbetrieb.

Bienen sind fleissig, sauber, zuverlässig und haben ihren Energiehaushalt im Griff. Im Winter zeigen sie eine besondere Beziehung zu Wärme und Bewegung: Wenn die meisten anderen Insekten sterben, bilden die Bienen im Bienenstock eine eng anliegende Traube, in der sie durch feine Bewegungen der Flügelmuskulatur eine Temperatur von etwa 20–30 Grad erzeugen. In der Hitze des Sommers hingegen kühlen die Profis in Sachen Energieeffizienz das Nestklima durch Verdunstung kleiner Wassertröpfchen. (Foto©Hürlimann)

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Umwelttechnik

Neuer Bachelor-Studiengang «Erneuerbare Energien und Umwelttechnik» Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil lanciert auf Herbst 2010 einen neuen Bachelor-Studiengang. Das Studium «Erneuerbare Energien und Umwelttechnik» befähigt Ingenieu­ rinnen und Ingenieuren, den globalen Umweltproblemen und Fragen des Ressourcenmanagements mit intelligenten techni­ schen Lösungen zu begegnen. Derzeit durchläuft der schweiz­ weit einzigartige Studiengang das Genehmigungsverfahren. Die Absolventen des Studienganges werden typischerweise bei Firmen der Energie- und Umwelt technik sowie der Bautechnik, aber auch in der Pharma- und Lebensmittelbranche und bei der öf-fentlichen Hand tätig sein.

in die Tätigkeit der Institute, was ein praxisnahes und interdisziplinäres Studium ermöglicht. Der Studiengang richtet sich an Berufsmaturandinnen und -maturanden aus den Bereichen Technik, Handwerk, Labor und Planung. Ebenfalls angesprochen sind gymnasiale Maturandinnen und Maturanden, diese haben vorgängig ein einjähriges Praktikum in einem mit der Studienrichtung verwandten Bereich zu absolvieren. Informationen: www.hsr.ch/energie-umwelt Tel. 055 222 41 11 office@hsr.ch Anmeldeschluss 2010: 30. April WERBEANSTALT.CH

Getragen wird der Studiengang von drei Forschungsinstituten der HSR: dem Institut für Solar-technik SPF, dem Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik UMTEC sowie dem Institut für Energie­technik IET. Alle drei Institute blicken auf langjährige Erfahrung in ihrem Kompetenzbe-reich zurück. Das UMTEC forscht in den Bereichen Abfall, Abwasser, Abgas und mechanische ­Verfahrenstechnik. Das SPF prüft und zertifiziert im Auftrag des Bundes die Qualität von Solarsystemen kommerzieller Hersteller und unterhält verschiedenste Forschungsprojekte im Bereich der Solarthermie. Thomas Kopp, Leiter des IET und gleichzeitig Leiter des neuen Studienganges, ist spezialisiert auf den Bereich der Wärmepumpen. Er ist zudem Programmleiter Forschung und Entwicklung des Forschungsprogrammes «Wärmepumpen, Wärme-Kraft-Kopplung und Kälte» des Bun006_0110003_Anz_E2U_190x124_RZ 01.02.10 17:00 Seite 1 desamtes für Energie BFE. Die Studierenden erhalten Einblick

Der Studiengang Erneuerbare Energien und Umwelttechnik ver­ mittelt Kompetenzen zur Entwicklung intelligenter technischer Lösungen für aktuelle Umweltthemen, beispielsweise im Bereich der Solartechnik.

Bachelor-Infotag an der HSR, Samstag, 6. März 2010 in Rapperswil

TIS GRDAEM ZUTGAG:

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N g und (20 Rp s solan Neuer Studiengang:* heck . Railc Vorrat Einzigartig in der Schweiz Wissen in erneuerbaren Energien Know-how zu Prozessen in der Umwelttechnik Unter Einbezug der Ressourcenschonung und Energieeffizienz * im Genehmigungsverfahren

www.hsr.ch/energie-umwelt

Mitglied der FHO Fachhochschule Ostschweiz

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umwelttechnik

Umwelttechnik in zwei verschiedenen Bereichen Die NORFI Umwelttechnik AG in Wangen an der Aare engagiert sich in zwei verschiedenen Bereichen. Einerseits im Bereich von einfachen bis zu automatisierten Absauganlagen mit indi­ viduellen, auf den Kunden zugeschnittenen Lösungen. Ande­ rerseits im Bereich von umweltfreundlichen Spezial-Fahrrä­ dern, die im Eigenbau entwickelt und produziert werden. In beiden Bereichen liegt den erfahrenen und fachkompetenten Spezialisten von NORFI die Gesundheit ihrer Kunden und deren Mitarbeiter am Herzen. So zählen seit Jahren Kommunen, Kantone, der Staat, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe, diverse Bahnen z.B. SBB, BLS, RBS und RhB wie auch Private zu den unzähligen zufriedenen Kunden von NORFI. Das Augenmerk des Unternehmens liegt auf Produkten und Dienstleistungen für den Einsatz in speziellen Markt-­Nischen. Dabei führen sowohl Standard-Komponenten wie auch Individual-Lösungen oder beides in Kombination zum gewünschten Resultat. Absauganlagen Mit dem weltweit bewährten NORFI-Programm haben Sie von der Entwicklung bis zur Installation nur einen, jedoch den kompetenten Partner. Das Angebot: – Konzepte mit Elektro- und Pneumatik-Elementen – Projektierungen – Spezial-Anlagebauten – Montagen und Service – Auf den Betrieb zugeschnittene Sonderlösungen – Kompetente Beratung – Kosten- und zielbewusste Dienstleistungen – Effiziente, wirtschaftliche Anlagen – Fachmännische Arbeit – Prompte Lieferung und Ersatzteil-Garantie – Schneller Service-Dienst Beispiel Strassenverkehrsamt Kanton Aargau in Schafisheim Ausgerüstet mit 4 Personenwagen- und 2 Lastwagen-Prüf­ bahnen. Vollautomatische Anlagen, das heisst bei Hallenausfahrt koppeln die Schläuche automatisch ab, ziehen auf und fahren in einer speziellen Rückfahrschiene wieder an den ­Hallenanfang (Halleneinfahrt) zurück. Es können beliebig viele

Fahrzeuge hintereinander in die Halle einfahren und an die ­Abgasschläuche angeschlossen werden. NORFI Elektrovelos Die NORFI Elektrovelos sind für Altersgruppen, Ansprüche und Einsatzgebiete gebaut und eignen sich bestens für: – Velofahrer-Wiedereinsteiger – die tägliche Fahrt zur Arbeit – das Fitness- oder Aufbautraining nach Krankheiten – Bewegungstherapie im Alter – Einkäufe im Dorf – den Leistungsausgleich bei Bikern, die zu zweit oder in Gruppen unterwegs sind Es stehen drei verschieden starke und schnelle Antriebssysteme zur Auswahl und alle Fahrräder sind auch ohne Elektroantrieb erhältlich. Gesundheitsvelo Stärkt den Kreislauf und die Muskulatur, schont den Rücken durch eine sehr aufrechte Haltung und die verstellbare Federung des Vorder- und Hinterrades. Ideales Elektrovelo bei Bandscheiben- und sonstigen Rückenproblemen. Neu nur noch mit dem Power-Antrieb mit Gepäckträger-Akku 36 Volt erhältlich.

Elektro-Mountainbike Weltweit das einzige vollwertige fullsuspension (fully oder ­vollgefederte) Elektro-Mountainbike, das für den Transport mit wenig Handgriffen zusammengeklappt werden kann. Zusammenklappen: Pedale einklappen, Vorderrad Schnellspanner ­lösen und Rad wegnehmen, Schnellspanner bei Dämpfer lösen, Dämpfer aushängen und Hinterschwinge zwischen Gabel nach vorne klappen, fertig. Ist auch ohne Elektroantrieb erhältlich.

NORFI Umwelttechnik AG NORFI Elektrovelos Ferggerweg 5 – 3380 Wangen an der Aare Tel. 032 631 15 51 – Fax 032 631 29 76 info@norfi.ch – www.norfi.ch


umweltpreis Schweiz Nachhaltiges Baustoff-Recycling:

A.RO.MA.-Projekt der HASTAG (Zürich) nominiert für den «Umweltpreis Schweiz» Was ist A.RO.MA.? A.RO.MA. (alternatives Rohmaterial) ist das wegweisende, ökologisch wirtschaftliche Entsorgungs-Konzept der HASTAG (Zürich) in Kooperation mit den Jura-Cement-Fabriken Wildegg. Durch das Recycling von belasteten mineralischen Baustoffen können Kalk und Mergel in der Zementproduktion teilweise ersetzt werden. Gleichzeitig wird der in der Schweiz eng begrenzter Deponieraum für mineralische Sonderabfälle entlastet. A.RO.MA. ist eine Komplettlösung mit konkreten Vorteilen: • f achgerechte und gesetzeskonforme Komplett-Entsorgung von belasteten Bauabfällen • Schonung natürlicher Rohstoffe und Deponieraum • lückenlose Qualitätskontrolle und Überwachung sämtlicher ­Entsorgungsschritte • Kostenreduktion und Projekttransparenz durch Gesamtlösungen aus einer Hand Geeignete Materialien Als alternative Rohmaterialen eignet sich insbesondere verschmutztes Aushubmaterial von chemisch belasteten Standorten, mineralische Bauabfälle oder Mischungen aus diesen Materialien sowie Rückstände aus der Bodenreinigung und Abwasserbehandlung, mineralische Feinfraktionen aus der Bausperrgutsortierung usw. Lückenlose Qualitätssicherung garantiert Um alternative Rohmaterialien auf ihre Eignung zu prüfen, veranlasst HASTAG (Zürich) bereits vor Ort eine Beprobung. Untersucht

werden Art und Grad der Belastung sowie die exakte elementare Zusammensetzung. Durch interne und externe Experten garantiert HASTAG (Zürich) eine lückenlose Qualitätssicherung und die Einhaltung der gesetzlichen Normen. Aufbereitung und Homogenisierung Vor dem Einsatz im Zementwerk werden die geprüften alternativen Rohmaterialien mittels spezieller Aufbereitungsanlagen konditioniert und sämtliche magnetische Metalle (Eisen) und Nicht-EisenMetalle (Aluminium, Kupfer, Zink, Zinn, Edelstahl usw.) in einem neu entwickelten Verfahren automatisch abgeschieden – eine aufwendige manuelle Trennung entfällt. Zementproduktion ohne Qualitätsverlust A.RO.MA. wird im Zementwerk Wildegg zu Zementklinker verarbeitet. Beim Erhitzen des alternativen Rohmaterials werden sämtliche organischen Schadstoffe vollständig zerstört und in Kohlendioxid sowie Wasser umgewandelt. Die anorganischen Schadstoffe werden umweltverträglich fest in den Zementklinker eingebunden. Der geschaffene ökologische und ökonomische Mehrwert hat auch die Fachjury des «Umweltpreis Schweiz» überzeugt, die 2010 das A.RO.MA.-Projekt in der Kategorie «Technische Innovation» aus einem breiten Bewerberfeld nominiert hat. Ausführlichere Informationen: Presseartikel und Videos zum A.RO.MA. bietet Ihnen die Website www.aromaweb.ch

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A.RO.MA.® – Die umweltgerechte und wirtschaftliche Komplettlösung für die Entsorgung und das Recycling belasteter Bauabfälle. Weitere Informationen finden Sie unter

www.aromaweb.ch

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Wo Bauen beginnt.

HASTAG (Zürich) Urdorferstrasse 8903 Birmensdorf

T 052 245 06 06 F 052 245 06 00 hastagzh@hastag.ch www.hastag.ch

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Bauwerk Parkett

Gibt es eine Garantie für Wohnraum-Gesundheit? Ja - und Bauwerk Parkett ist Teil davon! Nachhaltiges Bauen bedingt perfektes Isolieren. Als Folge davon findet nur ein minimaler Austausch der Innenraumluft statt. Umso wichtiger ist deshalb, dass keine Baumaterialien mit bedenklichen Immissionen eingebaut werden, die oft über Jahre die Wohnraum-Gesundheit belasten! Das Sentinel-Haus Institut GmbH ist eines der führenden Institute Europas für gesundes Bauen und Wohnen mit einem garantiertem Konzept für Wohnraum-Gesundheit. Dieses Institut macht keine Architektur und verkauft keine Häuser, sondern begleitet einen Neubau auf Wunsch beratend vom Rohbau bis zum fertigen Innenausbau. Besondere Schwerpunkte werden dabei gelegt auf Belastungen wie: Lösemittel (VOC und SVOC), Formaldehyd, Elektrosmog, Stäube, Schimmelpilze und Bakterien. Abschliessende RaumluftMessungen auf dem fertiggestellten Bau

durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen kontrollieren und garantieren dem Bauherren den Erfolg dieses Konzeptes. Um dieses Ziel zu erreichen, zertifiziert das Sentinal-Haus Institut ­Bau-Zulieferanten, deren Produkte auf Herz und Nieren geprüft werden und sich strengen Qualifikationen unterwerfen müssen, um Partner des Sentinel-Konzeptes zu werden. Bauwerk Parkett ist als einziger Parketthersteller Partner des Sentinel-Haus Konzepts. Nur mit Bauwerk Parkett und Bauwerk Kleber wählen Bauherren und -damen Produkte, die von unabhängigen Prüfinstituten für dieses garantierte Konzept geprüft und freigegeben wurden! Wohngesundheit wird heute speziell gefordert für Kindergärten und Schulhäuser, aber auch in Privatbauten sollte es Standard sein für Menschen, die gesund

bleiben wollen und für Sensitive (25 bis 30% der Kinder und Erwachsenen z.B. in Deutschland gelten als Allergiker), die einen Maximalschutz benötigen. Zudem wollen wir unseren Kindern ein wohn­ gesundes Zuhause garantieren. Mit dem Sentinel Haus Institut und Bauwerk ­Parkett gehen Sie auf Nummer Sicher. Mit Garantie! Weitere Informationen: www.bauwerk.com und www.sentinel-haus.eu


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Wie ein modriger Keller trocken wurde «Pilze wuchsen aus den Wänden und der Boden war immer nass. Heute ist der Keller trocken, es gibt keine Pilze mehr. Der Mo­der­ geruch war nach kurzer Zeit verschwunden. Das Klima ist allge­ mein angenehmer und der Boden viel trockener. Ich finde «Aqua­ pol» sensationell! Ursprünglich hatte man mir empfohlen, rund ums Haus aufzu­graben, Sickerleitungen zu verlegen und die Kellerwände abzudich­ ten und zu ­isolieren. Dies blieb mir alles ­erspart! Die Trockenlegung mit Aquapol hat mich einen Bruchteil dieser Lösung ge­ kostet.» Dies ­be­richtet Frau Barbara Weil aus Gunten BE nach der Trockenlegung ihres Hauses durch ­Aquapol.

die DARR-Labormethode eingesetzt, welche gemäss QC-Expert AG die einzige zuverlässige Messmethode für Mauerfeuchtigkeit darstellt. Der Aquapol-Techniker erarbeitet auch ein Programm für die begleitenden Massnahmen, um alle übrigen Feuchtigkeitsursachen zu beseitigen. Die anschliessende Sanierung erfolgt nach bewährten Aquapol-Konzepten.

Objekt-Analyse Vor dem Einsatz des Aquapol-Systems erfolgt eine gründliche ­Objekt-Analyse durch unseren technischen Dienst. Diese dauert etwa einen Tag und eruiert alle relevan­ten mauerwerksdiagnostischen Daten. Sie wird auch eingesetzt, wenn die Ursachen der Feuchtigkeit zweifelhaft oder unbekannt sind. Einzigartige Messtechnik und Konzept Die Austrocknungsphase aller Objekte wird messtechnisch be­gleitet: Dabei wird

Schimmelpilz-Beratung Schimmelpilz darf auch aus gesundheitlichen Gründen in einem Gebäude nicht toleriert werden. Aquapol bietet eine entsprechende Beratung zum Pauschalpreis von CHF 280.– (inkl. ­Anfahrtspauschale, max. 1,5 Std. Beratungszeit). Diese be­in­haltet eine Untersuchung der befallenen Räume (max. 3) mit verschiedenen Messgeräten. Als Resultat wird eine Checkliste mit den erforderlichen Massnahmen und Verhaltensregeln abgegeben. Für eine kostenlose Kurz-Analyse: 041 280 11 22 / office@aquapol.ch

Eine zufriedene Barbara Weil vor ihrem trockengelegten Haus in Gunten BE.

Aquapol Schweiz Buzibachring 1, 6023 Rothenburg Weitere Infos: www.aquapol-tv.ch

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Schimmelpilz

Professionelle Analyse und Problemlösung Schimmelpilz in Wohnräumen Wenn sich Schimmelpilze in den Wohnräumen zeigen, ist es höchste Zeit für eine professionelle Analyse und Problemlösung – meistens auch an der Fassade. Energetische Sanierungen stehen heute im Zentrum, wenn es um Fassadensanierungen geht: steigende Energiepreise und staatliche Zuschüsse machen Investitionen in eine Aussendämmung attraktiv. Umso mehr, wenn die Fassade ohnehin bereits Schäden aufweist.

man mit dem Fachmann direkt vor Ort. Wird eine neue Fassadendämmung in Betracht gezogen, stehen verschiedene Systeme zur Verfügung.

Die gängigen Systeme Fassadendämmsysteme besitzen neben ihren Wärmedämmeigenschaften auch eine schützende Wirkung gegen Witterung, Schall und Feuer und kleiden eine Liegenschaft neu ein. Man unterscheidet grundsätzlich zwei Systeme: Die verputzte Aussen-Wärmedämmung (Kompakt­ fassadendämmung), bei welcher die Dämm­ platten direkt auf das Mauerwerk aufgebracht, anschliessend verputzt und mit einem schützenden Anstrich versehen werden. Bei der hinter­ lüfteten Fassadenbekleidung wird auf dem Mauerwerk eine Tragkonstruktion befestigt, in welche die Dämmung integriert ist. Darüber kommt als sichtbare Oberfläche eine Bekleidung aus verputzten Putzträgerplatten, Faserzement, Stein, Holz, Metall oder anderen geeigneten ­Plattenmaterialien. Beide Systeme haben sich über mehrere Jahrzehnte bewährt, sie unter­ scheiden sich vor allem hinsichtlich der Er­ stellungskosten.

Kompetenz gefragt

In Innenräumen erfordert die Schimmelbeseiti­ gung Sicherheits- und Schutzmassnahmen. Bild: SMGV. Wer nun schnell an eine neue Heizung und an eine neue Dämmung denkt, sollte bedenken, dass gerade die Schäden einen wichtigen Hinweis für die richtigen Sanierungsmassnahmen geben können. Insbesondere Schimmelbefall weist oft auch auf Schäden durch Feuchte oder Wärmebrücken in der Baukonstruktion hin, welche zwingend behoben werden müssen: Das sollte auch diejenigen Hausbesitzer aufhorchen lassen, bei denen sich mehr und mehr dunkle Flächen und Schimmelpilze in Innenräumen ausbreiten, und welche bisher nicht an eine Sanierung gedacht haben. Einer zu hohen Oberflächenfeuchtigkeit der Innenwände muss man auf den Grund gehen. Die frühzeitige, fundierte Abklärung der Ursachen kann viel Geld sparen – und eine darauf basierende, technisch einwandfreie Sanierung ist mit Sicherheit eine nachhaltige Lösung.

Eine nachhaltige Fassadensanierung ist dann gegeben, wenn sie auf einer professionellen Analyse und entsprechenden Sanierungsmass­ nahmen beruht.

Seriöse Planung Kein Schaden ist wie der andere und keine Fassade ist genau wie die andere, weshalb es auch keine Einheits- oder Patentlösungen für deren Sanierung gibt. Fassadendämmungen bespricht

Aufbau einer Aussendämmung.

Will man eine nachhaltige, seriöse Sanierung, ist bei Fassadendämmungen Kompetenz ge­fragt. Die besten Adressen finden sich unter www.malergipser.com

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WATT D’OR 2010

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Aussergewöhnliche Leistungen im Energiebereich «Watt d’Or» Auszeichnungen 2010 Bereits zum vierten Mal verlieh das Bundesamt für Energie am 7. Januar 2010 den Schweizer Energiepreis «Watt d’Or». Die nachhaltige Schweizer Energielandschaft blüht und bringt erneut wegweisende Projekte und exzellente Ideen hervor. Das zeigen die äusserst vielfältigen Vorschläge, die für den renommierten Schweizer Energiepreis Watt d'Or 2010 des Bundesamts für Energie (BFE) eingereicht wurden. Die Gewinner des Watt d'Or 2010 wurden am 7. Januar 2010 in Bern von Pascale Bruderer Wyss, Nationalratspräsidentin und Mitglied der Watt d'Or Jury sowie von Jury-Präsidentin Chiara Simoneschi-Cortesi geehrt. Mit dem Watt d'Or zeichnet das BFE bereits zum vierten Mal Personen und Organisationen aus, die mit ihren nachahmenswerten Projekten und Initiativen den Weg in eine nachhaltige Energiezukunft vorspuren. Der Preis ist nicht dotiert. Ziel des Watt d'Or ist es, diese Projekte bekannt zu machen und so Wirtschaft, Politik und die breite Öffentlichkeit zu motivieren, die Vorteile innovativer Energietechnologien für sich zu entdecken. Rund 60 Beiträge in fünf Kategorien wurden im Rahmen des Wettbewerbs Watt d'Or 2010 von einem Fachexpertenteam evaluiert. Dieses nominierte schliesslich 18 Beiträge für die Endrunde. Unter dem Vorsitz von Chiara Simoneschi-Cortesi kürte die Watt d'Or Jury daraus die fünf Siegerprojekte. Sie durften am 7. Januar 2010 die Watt

d'Or Trophäe, eine riesige Schneekugel aus der Schneekugelmanufaktur Erwin Perzy (Wien), entgegennehmen.

Die Siegerprojekte Watt d'Or 2010 Kategorie 1: Gesellschaft «Gordola - Nachhaltige Wasserversorgung», Azienda Acqua Potabile Comunale Gordola: Wasser sparen heisst Energie sparen. Statt mehrere Millionen Franken in ein überdimensioniertes Projekt für ein neues Trinkwassernetz zu stecken, hat die Tessiner Gemeinde Gordola einfach die Lecks im bestehenden Trinkwassernetz geflickt und die Wasserverbrauchsspitzen gebrochen. Mit dem dadurch eingesparten Strom könnten 200 Haushalte ein ganzes Jahr versorgt werden.

Kategorie 2: Energietechnologien «Stromerzeugung durch Erdgasentspannung mit einer Turbine», Gasverbund Mittelland AG, Arlesheim: In Oberbuchsiten im Kanton Solothurn steht ein Kraftwerk der besonderen Art. Eine so genannte Erdgasentspannungsanlage schöpft die Energie ab, welche entsteht, wenn das Gas vom Hochdruck der Hauptleitungen auf Niederdruck für die Konsumenten gebracht wird. Aus dieser CO2-armen Energie, die anderorts einfach verpufft, macht Oberbuchsiten Strom für 1200 Haushalte.

Kategorie 3: Erneuerbare Energien «SwissFarmerPower», SwissFarmerPower Inwil AG, Luzern: Die grösste Biogasanlage der Schweiz steht im luzernischen Inwil. Sie verarbeitet seit Oktober 2008 biogene Abfälle zu Biogas, das als CO2-neutraler Treibstoff für Erdgasfahrzeuge dient. An der 22 Millionen teuren Anlage sind 72 Landwirte beteiligt.

Kategorie 4: Mobilität «Pneumatischer Hybridmotor», Institut für Dy­ namische Systeme und Regelungstechnik, ETH Zürich: Das Team von Professor Lino Guzzella an der ETH Zürich hat als Weltpremiere einen kos­tengünstigen pneumatischen Hybridmotor entwickelt. Bei Mehrkosten von nur 20 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Motoren erreicht er eine Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent.

Kategorie 5: Gebäude «Modernisierung Mehrfamilienhaus Feldberg­ strasse 4+6 zum Plusenergiehaus», Viridén + Partner AG, Zürich: Dass sie ihrer Zeit weit voraus ist, sieht man der Liegenschaft an der Feldbergstrasse 4 und 6 in Basel nicht auf Anhieb an. Die umfassend ­modernisierten und zusammengelegten Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1896 setzen jedoch einen neuen Massstab für die Zukunft, indem sie übers Jahr weniger Energie für Wärme verbrauchen, als sie produzieren.

Ausschreibung Watt d'Or 2011

Die strahlenden Vertreter der fünf Kategoriensieger.

Die Ausschreibung für den Watt d'Or 2011 hat bereits begonnen und läuft bis Ende Juli 2010. Die Bewerbungsunterlagen sind zugänglich unter: www.wattdor.ch. n bu


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Energietechnik

Jenni Energietechnik AG in Oberburg BE – Grösstes Schweizer Unternehmen für Sonnenwärmenutzung Josef Jenni ist einer der erfolgreichsten Solarpioniere Europas. Aus kleinsten Anfängen mit Solarsteuerungen ist es dem innovativen Unternehmer in 30-jähriger Aufbauarbeit, zusam­ men mit einem treuen Mitarbeiterstab gelungen, das heutige grösste Schweizer Unternehmen für Sonnenwärmenutzung auf­ zubauen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 70 Mitar­ beitende, wovon 4 Auszubildende. Einen besonderen Namen hat sich die Firma mit den eigens entwickelten und zur Serienproduktion aufgebauten Speichertechnik mit integriertem Boiler gemacht. Grosse Erfahrung ­sammelte das Unternehmen bei der Realisation von Solaranlagen von Warmwasser bis hin zu Grossanlagen. Für Aufsehen im In- und Ausland sorgte das erste Wohnhaus in Europa mit 100%igem solarem Deckungsgrad, das Oberburger Sonnenhaus, sowie das mit Solarstrom versorgte Werkstattgebäude. Der Swiss Solartank ist über 13'000 mal im Einsatz und überzeugt als qualitativ hochwertiges, ausgereiftes Produkt. Zudem befasst man sich bei der Jenni Energietechnik AG mit verschiedenen Arten der Energiespeicherung. So kommen die eigenen ­entwickelten Speicher im Solarbereich, aber auch in Nah- und Fernwärmeverbundnetzen oder in Kälteanlagen zum Einsatz. Neben der Sonnenenergie befasst man sich auch intensiv mit weiteren erneuerbaren Energieträgern, zum Beispiel Holz als Brennstoff. Deshalb gehört auch die Generalvertretung der Firma KWB Biomasseheizungen zum Produkt- und Dienstleistungsangebot des Unternehmens.

Führungen Für interessierte Gruppen ab rund zehn Personen bietet die Jenni Energietechnik AG Betriebsführungen und Besichtigungen an. Einzelpersonen oder kleinere Gruppen können sich gerne an folgenden Führungen mit dem Schwerpunkt «Solarenergie allgemein» anschliessen (Anmeldung notwendig): Mittwoch 17. Februar 2010 15.00 Uhr Donnerstag 08. April 2010 14.00 Uhr Mittwoch 14. April 2010 14.00 Uhr

Die Sonnenenergienutzung schafft und bietet sinnvolle Arbeitsplätze.

Jenni Energietechnik AG Lochbachstrasse 22, 3414 Oberburg bei Burgdorf Tel. 034 420 30 00 – Fax 034 420 30 01 info@jenni.ch – www.jenni.ch

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Watt d’or 2010

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WindGate AG – Experte für erneuerbare Energien Machen Sie sich unabhängig vom Ener­ gie­Markt, nachhaltig und CO2­neutral. Mit WindGate, dem Experten für erneu­ erbare Energien. Individuelle Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung in den Bereichen Solarstrom, Solarther­ mie, Windkraft und Haustechnik. Windgate ag berät Sie als generalunternehmung bei der Wahl des richtigen Produktes, erstellt die fachgerechte Planung, erledigt das Baueingabeverfahren und übergibt Ihnen die Anlage betriebsbereit. Zusätzlich können Sie sich über die ganze Lebensdauer der Anlage mit einem optionalen Wartungs- und Servicevertrag absichern. 1. Solar & Wind Demonstrations Park auf dem areal des immoenergie Kompetenzzentrums ostschweiz befindet sich der 1. Solar & Wind Demonstrations Park der Schweiz. Sinn und Zweck dieses Demo-Parks ist der Vergleich von verschiedenen Modulen/Wechselrichtern und die Präsentation der diversen Instal-

1. Solar & Wind Demonstrations Park in St. Gallen.

lationsmöglichkeiten. Von der konventionellen Alu-Aufständerung bis zur Solarstrom integrierten Dachsanierung kann alles besichtigt werden. Das Highlight des Parks wird ein zweiachsiges, der Sonne nach geführtes Solarfeld und eine innovative Kleinwindkraftanlage. Die Dächer sind begehbar und können im Rahmen der betreuten Ausstellung im Immoenergie Kompetenzzentrum ostschweiz täglich während den Büroöffnungszeiten besucht werden. ob Sie Bauherr, architekt, Installateur oder grundsätzlicher Interessent von erneuerbaren Energien sind, lassen Sie sich von den Installationen und den Produkten der verschiedenen Hersteller im ersten Demo-Park der Schweiz inspirieren. Einweihungsfest Demo-Park «Tag der Sonne» Samstag 8. Mai 2010

Betreiber der Anlagen: immoenergie Kompetenzzentrum ostschweiz Immoenergie AG Bionstrasse 4 9015 St. gallen Telefon 071 310 12 44 info@immoenergie.ch www.immoenergie.ch Planung und Realisierung als Generalunternehmung: Windgate ag industriestrasse 44 8304 Wallisellen Telefon 044 830 90 30 info@windgate.ch www.windgate.ch

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Wirtschafts-info

Kombinierte Solarsysteme: die moderne Energieversorgung für das Einfamilienhaus Das Haus der Zukunft hat einen sinkenden Heizbedarf, leicht steigenden Warmwasser-Bedarf und steigenden Strom­ verbrauch. Modulare kombinierte Systeme passen sich den ­Bedürfnissen der Bauherren an, schonen die Finanzen, der ­Bauherr kann die Steuerersparnis optimieren und hat alle ­Solarlösungen aus einer Hand. bestehende Häuser er­ halten durch eine moderne Energieversorg­ung mit Solarstrom und Sonnenwärme eine Wertsteigerung energieeffizientes Sanieren mit Sonnenenergie ist flexibel und bei guter Planung in kürzester Zeit realisierbar! Bestehende Häuser energetisch zu sanieren ist oft langwierig und aufwendig. Unser «Solar-First-Prinzip» zeigt, wie die Nutzung der Sonnenenergie sofort Energie spart. Das Solarcenter Muntwyler plant und realisiert jährlich über 1000 Solarprojekte vor allem für private Hausbesitzer. Verlangen Sie eine GratisRichtofferte (Formulare in unseren Solar-News, auf unserer website), oder informieren Sie sich in unserem SolarCenter oder an unseren Messeständen.

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ENERGIESTADT

Nun müssen die (Energie-)Städte handeln! Klimakonferenz Kopenhagen: Wie weiter? Am Klimagipfel in Kopenhagen ist es nicht gelungen, konkrete Ziele zur Reduktion der Treibhausgase auf internationaler Ebene festzusetzen. Die Enttäuschung darüber ist gross! Innovative Städte und Regionen jedoch lassen hoffen: Wie die renommierte Zeitung «Le Monde» schreibt, «schaffen die lokalen Gemeinwesen, was die Mächtigen der Welt und die Regierungen nicht schaffen».

Nächste Energie-Apéros Bern: Energetisch optimal sanieren, spart Energie und Geld. Mittwoch, 24. Februar 2010, 17.00–19.00 Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41 Mit Solarenergie in die Zukunft. Dienstag, 2. März 2010, 17.00–19.00 Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41 Neue Technologien für energieeffiziente Büro-, Gewerbe- und Industriegebäude und Mehr­ familienhäuser. Dienstag, 23. März 2010 , 17.00–19.00 Uhr Gewerbliche Industrielle Berufsschule GIBB, Aula, Lorrainestrasse 5 Nachhaltiges Bauen, zukunftsweisende Technologien. Dienstag, 13. April 2010, 17.00–19.00 Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41 Stromeffizienz ist kostengünstig. Dienstag, 20. April 2010, 17.00–19.00 Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41

Ein Ballon in Kopenhagen veranschaulichte das Volumen einer Tonne CO2.

Am Rande des Gipfels zeigt sich eine neue Entwicklung: Auf Einladung von Ritt Bjerregaard, Bürgermeister von Kopenhagen, versammelten sich die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der wichtigsten Städte und Regionen der Welt und berieten sich in einer viertägigen Klausur. Klar wurde dabei, dass viele Lösungen auf lokaler Ebene gefunden werden müssen. Die Schweiz wurde von den Gold-Energiestädten Basel und Zürich vertreten. Die in diesen Städten beobachteten Ergebnisse und die Entschlossenheit ihrer Verantwortlichen geben Anlass zu Hoffnung und dienen als Vorbild. David Miller, Bürgermeister von Toronto, erklärte, dass «die Bürgermeister aller Städte der Welt nach Kopenhagen gereist sind, um zu zeigen, dass sie an vorderster Front gegen den Klimawandel kämpfen. Jetzt, wo globales Handeln gefordert ist, haben wir gezeigt, dass wir nicht auf die anderen warten, sondern selber anpacken».

Dynamik kommt dennoch in Gang Selbst wenn sich dieser Aktivismus noch nicht in einem signifikanten Rückgang der CO2-Emissionen niedergeschlagen hat, so ist doch eine Dynamik in Gang gekommen, die mehr hergibt, als die UNO-Diplomatie erreicht hat. Dieser Weg muss weiterverfolgt werden. Denn mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Somit gelten diese als grosse Treibhausgas-Emittenten und tragen stark zum Klimawandel bei. In Kopenhagen haben ihre Vertreterinnen und Vertreter die Verantwortung der Städte im Kamp gegen den Klimawandel wahrgenommen. Europaweit kommt dies im Konvent der BürgermeisterInnen zum Ausdruck. In der Schweiz wollen die grossen (Energie-)Städte die Ziele des Bundes für 2020 erreichen oder gar übertreffen. Die Visionärsten unter ihnen, beispielsweise Zürich, streben gar die «2000-Watt-Gesellschaft» an.   (Quelle: Energiestadt) bu

Das Plusenergiehaus – Initiative Unternehmen haben das Wort. Montag, 3. Mai 2010, 08.30–17.00 Uhr Kursaal Bern, Hotel Allegro, Kornhausgasse 3 Biel: Energetisch optimal sanieren, spart Energie und Geld. Donnerstag, 11. März 2010, 17.00-19.30 Uhr Hochschule für Technik und Informatik, Aula, Quellgasse 22 Thun: Energetisch optimal sanieren, spart Energie und Geld. Mittwoch, 14. April 2010, 17.00–19.00 Uhr Ristorante Beau Rivage «da Domenico», Hofstettenstrasse 6 Interlaken: Intelligent bauen und sanieren. Mittwoch, 5. Mai 2010, 17.00–19.30 Uhr Aula Sekundarschule Olten: Energetisch optimal sanieren, spart Energie und Geld. Donnerstag, 25. März 2010, 17.00–19.00 Uhr Hotel Arte, Riggenbachstrasse


Energiestadt

Solothurn mit Masterplan Energie Die Energiestadt Solothurn verfügt neu über einen Masterplan Energie. Der Gemeinderat genehmigte das behördenverbind­ liche Führungs- und Koordinationsinstrument am 19. Januar 2010 einstimmig. Der Masterplan ist auf 20-25 Jahre ausge­ richtet und bildet die Grundlage für Erschliessungspläne und energetische Sanierungskonzepte. Die Stadt ist in sechs Teilgebiete unterteilt. Für jedes Teilgebiet wird aufgezeigt, welche Energieträger schwergewichtig gefördert und genutzt werden sollen. Ein besonderer Akzent liegt bei der Förderung der Fernwärme, welche in bestimmten Gebieten längerfristig das Gasnetz ersetzen soll. Die Anschlusspflicht für die Fernwärme war der umstrittenste Punkt bei der Genehmigung des Masterplanes. Darüber hinaus legt der Plan fest, dass der Energieverbrauch sukzessive reduziert und welche erneuerbaren Energien bevorzugt werden sollen (Zielsetzungen). Bei den öffentlichen Bauten und Anlagen der Stadt Solothurn ist die Zielsetzung noch strenger. Dies gewährleistet die Vorbildfunktion für die privaten Eigentümer. Der Masterplan Energie soll zudem verbindlich für die Kaufinteressenten im Gebiet «Weitblick» sein. Die Stadt Solothurn ist

neu Grundeigentümerin von 175'000 m2 Land entlang der Westtangente. Dieses Land hat für die langfristige Stadtentwicklung von Solothurn strategische Bedeutung. Bei Fragen zum Masterplan Energie 2009 steht Ihnen Herr Daniel Laubscher, Stadtplaner von Solothurn, gerne zur Verfügung. Telefon 032 626 92 90 daniel.laubscher@solothurn.ch Fachtagung 19. März 2010 Eine andere Möglichkeit für Austausch und Fragen bietet die Fachtagung des Vereins für Landesplanung (VLP-ASPAN) am 19. März 2010 zum Thema «Energiepolitische Weichenstellungen in der kommunalen Raumplanung».

10 Jahre Energiestadt Köniz!

Seit zehn Jahren trägt die Gemeinde Köniz das Label Energie­ stadt. Die zwölftgrösste Gemeinde der Schweiz und private Akteure setzen auf Energieeffizienz und erneuerbare Ener­ gien: – Seit dem Jahr 2000 werden alle gemeindeeigenen Bauten nach MINERGIE-Standard erstellt. – Das erste schweizerische MINERGIE-P Mehrfamilienhaus steht auf Könizer Boden. – Die neutrale Energieberatung wird intensiv kontaktiert. – Mit innovativen Massnahmen will Köniz eine 4000-Watt-Gesellschaft werden. Wer sich unverbindlich informieren will oder sich für konkrete Themen (z.B. Förderbeiträge) interessiert, kann sich an die Fachstelle Energie wenden. Fachstelle Energie Muhlernstrasse 101 3098 Köniz Tel. 031 970 92 09 / 031 970 97 27 energiefachstelle@koeniz.ch www.energie.koeniz.ch

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energiestadt

Energiestadt Burgdorf auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft Burgdorf hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf ein nachhaltiges und Ressourcen schonendes Energiemanage­ ment. Mit dem Ende 2009 vom Gemeinderat verabschiedeten Leitbild Energie hat sich Burgdorf zur Energievision der 2000-Watt-Gesellschaft bekannt. Der Richtplan Energie und die Energiestrategie sollen nun die entsprechenden verbindli­ chen Massnahmen und Ziele definieren. Auf dem Weg zur 2000-Watt-Gesellschaft Die Ziele sind hoch gesteckt. Der ehrgeizigen Energiestrategie des Kantons Bern folgend hat sich die Stadt Burgdorf zum Ziel gesetzt bis 2035 ihren jährlichen Gesamtenergiebedarf um einen Drittel zu senken. Damit wird das Zwischenziel der 4000-Watt-Gesellschaft erreicht sein. Bis 2050 soll schliesslich das Endziel, die 2000-Watt-Gesellschaft erreicht werden. Die Vision basiert auf zwei Ansätzen: Steigerung der Energieeffizienz und Substitution nichterneuerbarer Energieträger durch erneuerbare. Dies ist jedoch nicht ohne entsprechend griffige Massnahmen zu erreichen. Bis zum nächsten Energiestadt ReAudit (2013) gilt es nun die vom Gemeinderat verabschiedeten Massnahmen umzusetzen. Dabei geht es insbesondere darum die nötigen Grundlagen wie Strategien und Richtpläne zu schaffen, aber auch verschiedene Einzelmassnahmen umzusetzen. Nach dem enttäuschenden Resultat der UNO-Konferenz in Kopenhagen sind nun alle Akteure auf internationaler bis lokaler Ebene gefragt, entschlossen weiter zu handeln und nicht aufgrund fehlender verbindlicher internationaler Grundlagen zurück zu krebsen. Denn, davon ist Burgdorf überzeugt, der Klimawandel krebst nicht zurück, sondern schreitet stetig voran. Entsprechend will Burgdorf weiterziehen und eine griffige Energiepolitik und somit effizienten Klimaschutz umsetzen. Handlungsfelder der Burgdorfer Energiepolitik Das vom Gemeinderat geschnürte Massnahmenpaket bis 2013 beinhaltet folgende Schwerpunkte: Grundlagen: Der Richtplan Energie, die Energiestrategie sowie Gebäude­ strategie sollen festlegen, wie Burgdorfs mittel- bis langfristige Energieversorgung zu gestalten ist, um die angestrebte 4000Watt- Gesellschaft bis 2035 zu erreichen. Auch die langfristige Ausgestaltung der Mobilität in und um Burgdorf spielt dabei eine zentrale Rolle. Gebäude: Die künftige Gebäudestrategie soll aufzeigen wie mit dem gemeindeeigenen Gebäudebestand umgegangen wird. Die bestehenden parlamentarischen Motionen zur Sanierung nach Minergie und Neubau nach Minergie-P sollen entsprechend umgesetzt werden.

Interne Organisation: Noch dieses Jahr sollen umfassende Richtlinien zur ökologischen und sozialverträglichen Beschaffung sowie ein ökologisches Konzept zur Betriebsoptimierung für die Stadtverwaltung Burgdorf verabschiedet werden. Mobilität: Burgdorf wird ein umfassendes Mobilitätsmanagement in der Verwaltung wie auch in einem Partnerunternehmen starten, um so die Mitarbeiter zu sensibilisieren und als gutes Beispiel für weitere Unternehmen voranzugehen. Kommunikation/Kooperation: Die kontinuierliche Sensibilisierung der Bevölkerung durch aktive Kommunikation und Schaffung von Anreizen stellt ein zentrales Element des Massnahmenpakets dar. Partner für den Weg Für diesen ehrgeizigen Weg hat die Stadt Burgdorf gute Partner gefunden. Zusammen mit der lokalen Energieversorgerin Localnet AG ist sie daran eine Plattform Energiestadt zu gründen, welche jährlich ein attraktives Jahresprogramm mit unterschiedlichsten Aktionen und Anlässen zur Sensibilisierung der Bevölkerung durchführt. Zudem unterstützt die Energiestadt Burgdorf das Angebot der regionalen Energieberatungsstelle, welche Private und Unternehmen bezüglich Sanierungsfragen und bestehender nationaler und kantonaler Förderprogramme berät. Burgdorf ist überzeugt, mit diesen umfassenden Massnahmen und effizienten Partnerschaften den richtigen Weg zur Erreichung der 2000-Watt-Gesellschaft einzuschlagen.

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Batterien vermehrt auch in Gemeinden sammeln! In der Schweiz gibt es für Batterien sowohl eine Rückgabepflicht für Konsumenten als auch eine Rücknahmepflicht für alle Verkaufsstellen für Batterien. Entsprechend können Batterien bereits heute an rund 11'000 gesetzlich verpflichteten Sammelstellen problem­ und kostenlos zurückgegeben werden. Dennoch wächst die rücklaufquote nur langsam. im Jahr 2008 lag sie kumuliert erstmals über 70 Prozent. ein Wert der international zwar vorbildlich, für Schweizer Verhältnisse und in Anbetracht der Bedeutung vom umweltgerechten Batterierecycling jedoch noch zu gering ist. Die Vorgabe des Bundesamtes für Umwelt (BaFU) liegt derzeit bei 80 Prozent.

Der INOBAT Infobus unterwegs zu den Gemeinden.

Unterstützung der Gemeinden durch INOBAT Um die rücklaufquote weiter nachhaltig zu steigern, unterstützt iNoBaT (interessenorganisation Batterieentsorgung) gezielt das engagement der gemeinden ohne den Handel dabei aus der Pflicht zu nehmen. gemäss einer repräsentativen Umfrage von 2008 erachten über 65% der Schweizer Bevölkerung die Rückgabe von gebrauchten Batterien und Akkus an öffentlichen Sammelstellen für wichtig bis sehr wichtig. iNoBaT fördert gemeinden, damit sie diesen Ansprüchen an ihre Recyclinginfrastruktur gerecht werden. Den Konsumenten wird es damit noch leichter gemacht, ihre Batterien umweltgerecht zu entsorgen. Gemeinden können sich melden! im Mai dieses Jahres startete iNoBaT eine breit angelegte Informationstour quer durch die Schweiz, bei der sie die Gemeinden über Batterierecycling aufklärt. Im Mittelpunkt steht die Förderung der öffentlichen Sammelinfrastruktur. Konkret bietet iNoBaT den gemeinden vor ort fachliche Beratung bei der optimierung der infrastruktur sowie unter bestimmten Voraussetzungen auch organisatorische und finanzielle Unterstützung an. Und auch weiterhin können sich interessierte gemeinden melden, um mit einem Halt des iNoBaT infobusses die Bevölkerung vor ort zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren. gemeinden melden sich per e-Mail an: info@inobat.ch Weitere Informationen: www.inobat.ch

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Wirtschafts-info

(Umwelt)-Freundliche Abfallentsorgung mit gd-smile.ch Das Entsorgungssystem gd-smile hebt sich von der grossen Masse ausdrucksloser Abfallbehälter ab. Denn gd-smile ist mit seiner lächelnden Einwurföffnung der erste Abfallbehälter mit einer freundlichen Botschaft. Statt mahnend mit erhobenem Zeigefinger auf Verbote hinzuweisen, animiert der formschöne abfallsammler die Menschen auf sympathische Weise, ihren Abfall ordnungsgemäss zu entsorgen. gd-smile kann sowohl draussen als auch drinnen eingesetzt werden. Dank schlichter Form und hochwertigem Material wirken die Abfallbehälter edel und fügen sich reibungslos in ihre Umgebung ein – sei dies in gebäuden oder in der freien Natur. Durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Grössen und Ausführungen garantiert die gd-smile-Produktpalette individuelle Lösungen und sorgt bei der Entsorgung für ein einheitliches Erscheinungsbild.

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SIGG – Mit der Umwelt im Einklang! Im vergangenen Jahr 2008 das 100­jährige Bestehen feiernd, nutzt SIGG nun also bereits seit über 100 Jahren Schweizer Präzision und Fachwissen für ein Produkt, welches für viele Menschen schlechthin «die beste Bottle der Welt» ist. SIGG Bottles werden in der Schweiz entwickelt und hergestellt. Die nahtlos aus einem Stück Reinaluminium hergestellten Bottles sind auslaufsicher und extrem langlebig. Der typische Glanz der SIGG-Bottles entsteht durch das Aufbrennen einer umweltfreundlichen und lösungsmittelfreien Aussenbeschichtung auf Pulverbasis. Sowohl die schweizerische gesetzgebung als auch firmeneigene richtlinien garantieren die Umweltfreundlichkeit sämtlicher betrieblichen abläufe. Auch die patentierte und von unabhängigen Instituten geprüfte Innenbeschichtung der SIGG-Bottles wird eingebrannt. Sie besteht aus nichttoxischen Materialien und bleibt über die gesamte lebensdauer der Bottle dehnbar und reissfest. ob Fruchtsaft, energy-Drink oder Wasser – geschmacksneutralität und Säureresistenz der Beschichtung garantieren, dass Ihr Getränk immer genau so schmeckt, wie es soll! Mit anderen Worten, Sigg-Bottles sind hundertprozentig sicher!

Aus der Unternehmens-Geschichte Die Geschichte der SIGG Switzerland AG geht zurück in den oktober 1908: Ferdinand Sigg und Xaver Küng gründeten in Biel eine Aluminiumwarenfabrik. Nach einem äusserst erfolgreichen ersten Jahr florierte die Firma Küng, Sigg & co. und beschäftigte 30 Mitarbeitende. Die Produktpalette umfasste Kochtöpfe, Bratpfannen und natürlich auch die damals bereits heiss begehrten Flaschen. Nach dem austritt von Xaver Küng im Jahr 1917 bezog das in Sigg ag aluminiumwarenfabrik umbenannte Unternehmen den neuen Produktionsstandort Frauenfeld. Während den folgenden acht Jahrzehnten verkaufte Sigg europaweit Tausende von Haushaltprodukten und avancierte zur bekannten Marke des täglichen Gebrauchs. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung konzentriert sich das Unternehmen seit 1999 auf die zukunftsweisende Sigg Bottle. Umweltfreundliche Accessoires mit Öko-Chic Aus umweltfreundlicher Sicht ist die wieder verwendbare Sigg Bottle eine gute Wahl, denn sie haben eine lange lebensdauer und können danach zu 100% recycelt werden. Bei der Wiederaufbereitung bleiben beinahe alle Materialeigenschaften bestehen und machen es darum zum optimalen Werkstoff, um erneut eingesetzt zu werden. Recyceln ist zwar gut, aber Wiederverwendung ist noch viel besser. Sigg lanciert jährlich neue Bottle-Designs, gestaltet von renommierten Künstlern. lassen auch Sie sich wie viele Weltstars aus Sport und Showbusiness von diesen Accessoires mit Öko-Chic begeistern! SIGG… it’s Simply Eco-Logical! Neben umweltgerechten Produktionsmethoden setzt sich SIGG auch anderweitig für die erde ein: als Mitglied der Umweltschutzorganisation «1% For the Planet» lässt die Unternehmung ein Prozent ihres weltweiten Umsatzes in Umweltschutzprojekte einfliessen. Die Marke Sigg steht für optimismus und Hoffnung, für proaktives Denken und Handeln. Sigg Bottles werden nach den höchsten Schweizer Qualitätsstandards entwickelt und produziert, sie sind ausserdem ökologisch korrekt und können am Ende ihres langen Lebens recycelt werden. SIGG Bottles sind sowohl funktional wie auch modisch. SIGG sieht die Zukunft grün, sauber und stilbewusst. Noch mehr, es ist für SIGG eine Zukunft des Bewusstseins und des Engagements. Auf die Zukunft! SIGG Switzerland AG Walzmühlestrasse 62 8501 Frauenfeld Tel. 052 728 63 30 Fax 052 728 63 07 info@sigg.com – www.sigg.com


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ShareWood – Nachhaltige Produktion von Teakholz «Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern nur von unseren Kindern ausgelehnt!» Mit dieser Ein­ stellung investiert die ShareWood Gruppe in den zukunftsträch­ tigen Baustoff Holz und verbindet somit Ökologie und Ökono­ mie in idealer Weise. Holz ist der Zukunftsrohstoff und gilt als eine der wenigen erneuerbaren Ressourcen weltweit. Die steigende Nachfrage und die sinkende Verfügbarkeit aus den tropischen Wäldern sichert vor allem Edelholz einen kurz­ und langfristigen Höhenflug. Von allen Pflanzen auf der Erde binden Bäume das meiste CO2 und sind deshalb lebenswich­ tig für unseren Fortbestand. ShareWood hat dies erkannt und baut darauf ihr Geschäftsmodell auf. ShareWood ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Zürich und mit einer Tochtergesellschaft in Brasilien. Das Unternehmen ist Spezialist für den Aufbau und die Bewirtschaftung von nachhaltigen Forstinvestments in Brasilien und den internationalen absatz und die Verwertung von Holz. Sie legt dabei grossen Wert auf die fachgerechte und nachhaltige Umsetzung der Projekte unter Berücksichtigung von international geltenden Richtlinien. Zudem wird soziale Verantwortung als wichtiger Arbeitgeber in der Schweiz und in Brasilien gross geschrieben. Das Kerngeschäft: Edelholz Teak Teak gilt als das Königsholz unter allen bekannten Holzarten. Schönheit, Härte und flexible anwendung sowie Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, Sonnen- bzw. Wassereinwirkung verhelfen dem Holz zu seiner einzigartigkeit. Teak kann fast alle Holzarten ersetzen, ist selbst jedoch kaum ersetzbar. Diese alleinstellungsmerkmale heben es von vielen anderen Hölzern ab und sind ein Garant für interessante Investitionsentwicklungen und sichere renditen. Um Privatpersonen und institutionelle anleger an diesen attraktiven Projekten partizipieren zu lassen, wurden verschiedene Produkte entwickelt, durch welche von der einzigartigen Holz-Performance profitiert werden kann. engagieren kann sich bei diesen Projekten jeder einzelne, indem er wenige Bäume oder gleich einen ganzen Wald kauft und somit unter anderem seinen ganz persönlichen co2 Ausstoss kompensiert. Dabei gewinnt nicht nur die Natur, sondern auch der Baumbesitzer selbst, denn mit der Holzernte ist ein steuerfreier erlös von 600% möglich.

«Ökologie und Nachhaltigkeit haben wir nicht nur in unserem Blut, sondern in unseren Genen.» Für ShareWood ist es selbstverständlich, als Unternehmen ökologisches Handeln und nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel zu haben. in allen Tätigkeiten stehen die Schonung der Umwelt und sorgsames Umgehen mit ressourcen im Vordergrund. langjährige erfahrung und grosses Know-how verhelfen zu einem ausgesprochenen Spitzenplatz in der Branche. Als anerkanntes Unternehmen strebt ShareWood weiterhin nach Wachstum und Stärke, um sich auch in diesen stürmischen Zeiten bestens zu entwickeln. Nicht Gewinnmaximierung sondern Wachstumsoptimierung steht dabei im Vordergrund. Kunden und Partner können somit auf einen verlässlichen und sicheren Partner bauen. Die Grundwerte Vision und Mission des Unternehmens basieren auf Qualität, Nachhaltigkeit, integrität und respekt. indem Kunden zu Waldeigentümern werden, wird dem Raubbau der Regenwälder nachhaltig und verantwortungsvoll entgegengewirkt und die eigenverantwortung gegenüber der Umwelt gefördert. Über 150'000 ha Wald unter Management Neben den Plantagen für Teak- und Balsaholz bewirtschaftet ShareWood und ihre Partner als weiteres Projekt über 150'000 ha regenwald im amazonas und Mato grosso. Zusammen mit der brasilianischen Umweltschutzbehörde werden die regenwaldflächen zertifiziert und anschliessend nach strengen richtlinien bewirtschaftet. Dabei wird hochwertiges Holz geerntet, welches dem Waldbesitzer renditen von ca. 12% gewährt. Zudem wird damit die langfristige Eindämmung des Raubbaus und ein nachhaltiges Jungbleiben der schützenswerten tropischen Wälder gefördert.

ShareWood Switzerland AG Spindelstrasse 2 – 8041 Zürich Tel 044 488 48 48 – Fax 044 488 48 49 info@sharewood.com – www.sharewood.com

Teakplantage Fazenda Ponta Verde - Anpflanzung im Januar 2008 mit Holzerlösen in 2015, 2018, 2022 und 2028


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