turi2 edition #17 Jobs - Arbeiten in der Kommunikation

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Ausbildung

Fachmedien

Podcasts

TU Berlin Der Studiengang Informatik liegt in Hochschulrankings regelmäßig vorne und wird von Personalverantwortlichen in Unternehmen geschätzt

t3n Wer sich als digitaler Pinionier sieht, holt sich hier Inspiration für die Zukunft – online, gedruckt oder als Podcast

„OMR Podcast“ Philipp Westermeyer

tu.berlin

Freetech Academy Axel Springer bildet Nachwuchsjournalistinnen und TechTalente aus – vereint unter einem Dach freetech.academy

t3n.de

deutsche-startups.de Das Team um Alexander Hüsing berichtet seit 15 Jahren aus der hiesigen Gründerszene – länger als viele Startups durchhalten deutsche-startups.de

Udacity Der E-Learning-Anbieter aus dem Silicon Valley gibt OnlineKurse im Technologiesektor

Business Punk Magazin über und für die jungen Wilden der DigitalWirtschaft, die es nicht nur beruflich gerne krachen lassen

udacity.com

business-punk.com

„Startup Insider Daily“ Jan Thomas „Doppelgänger Tech Talk“ Philipp Glöckler und Philipp Klöckner

Einkommen Datenanalystin: 49.200 € pro Jahr IT-Führungskraft: 133.700 € pro Jahr Cathy Hummels: 6.400 € pro InstagramPost, geschätzt

Perspektiven

Neue Berufe, offene Stellen, Raum für Unternehmungslustige wicklerinnen, IT-Projektmanagerinnen und -Administratorinnen, Data Scientists sowie Datenschutzprofis. In den Zahlen sind diejenigen Programmiererinnen, Social-­MediaExpertinnen und Analystinnen noch gar nicht berücksichtigt, die im öffentlichen Dienst beschäftigt oder selbstständig sind. Gerade für Unternehmungslustige bietet die Digitalisierung Chancen: Journalistinnen machen ihr eigenes Ding in Form von Podcasts oder Newslettern und profilieren sich als Expertin oder Diskutantin auf Twitter. Influencerinnen vergolden sich Aussehen, Alltagsleben oder Lifestyle auf Instagram, YouTube und TikTok. Und noch immer lassen sich im Digitalen in jeder noch so nerdigen Nische Karrieren als Streamerin, Bloggerin oder Entwicklerin auf- und ausbauen.

Agiles Arbeiten

Einhorn

Digitale Souveränität

Der Begriff aus der SoftwareEntwicklung wird gerne für jede Form der reaktionsschnellen Arbeit verwendet. Schmerzt in Kombi mit „Change“ oder „Mindset“ in den Ohren.

Das Lieblingstier der StartupBranche bezeichnet junge Unternehmen mit Marktbewertung von über einer Milliarde US-Dollar vor Börsengang. Hierzulande leider selten.

Mit dem Schlagwort wollen Politikerinnen den großen USInternetkonzernen klarmachen, wo der Hammer hängt. Ist aber noch nicht in die Alltagssprache der Behörden übergegangen.

Der Stellenmarkt der Kommunikation: turi2.de/jobs

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Foto: Picture-Alliance

K

napp 1,3 Millionen Menschen in Deutschland werden nach Prognose des Verbands Bitkom bis Ende 2022 in der Digitalwirtschaft arbeiten. Das sind rund 460.000 mehr als in der Autoindustrie. Die Branche hat selbst unter Corona nicht gelitten. Langfristig wird sie sogar vom Virus profitieren: Die Pandemie hat die Defizite Deutschlands bei der Digitalisierung brutal offengelegt. Die Ampelkoalition hat hoch und heilig versprochen, schnell für Abhilfe zu sorgen. Die prosperierende Digitalbranche sucht schon jetzt dringend neue Mitarbeiterinnen, was deren Position auf dem Arbeitsmarkt stärkt: Bitkom beziffert die Zahl der offenen Stellen für IT-Fachkräfte in der Wirtschaft auf 96.000. Besonders gefragt sind Software-Ent-

Der erste Großrechner der DDR arbeitet in den 70ern im Berliner Rechenzentrum von Robotron


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