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ARCHITEKTEN

goes 30+


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UNSERE ARCHITEKTUR VERBINDET VISIONEN UND KOMPETENZ IM EINKLANG MIT DEM MENSCHEN


TEAM M Architekten Eisenhandstr. 13-15, 4020 Linz tel: +43.732.78 43 81, fax: +43/732/78 43 81/24 email: office@team-m.at, www.team-m.at


K.BUSCHPETER R . D E N K R . D O L E J S R . E D E R R . H A L L E R U . H O F F M A N N J.KAPSAMMER A . K U B E R N A T C.LAMPICHLER M.LIMBERGER C . L I N E M E I E R M . L O I M A Y R F.HATZENBICHLER J . H A U B N E R D.MIESENBERGER E . N O P P E . P F L E G E R G.POHLHAMMER H . R A D E T Z K Y G . S C H N E I D E R E.SCHAMBERGER S.SCHMALZER I.STEININGER G.SCHLESINGER G.STEINLECHNER I.STEINLECHNER W.STEINLECHNER


KINDERGARTEN MAUTHAUSEN PROJEKT 01

HIGHLIGHTS

Der erste ausgeführte kommunale Planungsauftrag war die Neuerrichtung des Kindergartens Mauthausen - Heinrichsbrunn. Der 2-geschossige Baukörper beherbergt im EG 2 Kindergartengruppen mit mittig liegendem Bewegungs- und Ruheraum sowie Nebenräumen. Über die zentral gelegene Eingangshalle erreicht man das OG, in dem Wohneinheiten untergebracht sind. Der sich über zwei Geschosse erstreckende Bauteil wurde mit einem Satteldach ausgeführt. Der ebenerdige Teil im Bereich der Gruppenräume wurde mit einer abgeschleppten Dachfläche versehen. Durch eine kräftige rote Außenwandverschalung erzielte man eine klare architektonische Akzentuierung. Die Erweiterung des Kindergartens um einen 2-geschossigen Anbau begann im Jahre 1995. Um das freundliche Erscheinungsbild des Kindergartens zu unterstreichen, wurde der Anbau und der ursprüngliche Bestand mit kräftig gefärbten Holzstulpverschalungen versehen.

BAUHERR:

GEMEINDE MAUTHAUSEN

STANDORT: ERÖFFNUNG:

MAUTHAUSEN/HEINRICHSBRUNN

ERWEITERUNG:

1976 NEUERÖFFNUNG 1997


PARKBAD EISHALLE

HIGHLIGHTS

BAUHERR: LINZ AG BÄDER STANDORT: LINZ FERTIGSTELLUNG - ERWEITERUNG: 2003-2004

Am Areal des Parkbades in Linz wurde 1976 ein österreichischer Wettbewerb für das Parkbad und die Eishalle ausgeschrieben, den wir für uns entscheiden konnten. Somit wurde das Parkbad zu einem unserer ersten großen Projekte, das sich durch den Bau der Eishalle und Umbauten des Hallenbades und der Freibecken bis heute in unserem Büro befindet. Das neueste Projekt betrifft die Eishalle, und gliedert sich in zwei Bereiche. Zum einen die Neuerrichtung von Stahltribünen und die damit verbundene Erhöhung der Zuschauerzahl in der bestehenden Eishalle auf 3800 Personen. Zum anderen der Zubau von einem neuen Gebäude mit Anschluss an die Nordwesttribüne. Dieser soll im Erdgeschoss neue Umkleiden mit Duschen und im ersten Obergeschoss eine Buffetfläche mit Außenterrasse beinhalten. Diese Nutzung ist sowohl für die Eishalle als auch für das Parkbad angedacht. Die Fertigstellung der Tribünen erfolgte bereits im September dieses Jahres. Der Zubau soll Anfang 2004 in Betrieb gehen.

TAUBENMARKTARKADE BAUHERR:

ALLG.SPARKASSE OÖ, GIRO CREDIT AG, IMMORENT AG

STANDORT: FERTIGSTELLUNG:

LINZ 1992

HIGHLIGHTS

Kulturpreis des Landes Oberösterreich, 1992 Die Taubenmarktarkade ist eine maßgeschneiderte Lösung einer modernen glasüberdachten Passage in der Linzer Innenstadt, die sich ihren Besuchern als ein Ort der Begegnung und Kommunikation erschließt und sowohl das Einkaufen mit Kulinarischem und Kunst verbindet. Sie gliedert sich geschickt in das bestehende historische Ensemble ein und setzt so die Tradition der glasüberdachten Ladenstrassen, die im Frankreich des 19. Jahrhunderts ihren Ursprung haben fort. Außerdem bildet die Arkade einen attraktiven Gegenpol zum ShoppingCity-Boom am Stadtrand und stellt somit auch einen wichtigen Faktor bei der Aufwertung des innerstädtischen Lebens dar. In diesem Projekt sind sowohl Geschäfte als auch Wohnungen und Büros vereint. Uns und unseren Partnern ist es gelungen eine Symbiose innerstädtischer Lebensbereiche zu schaffen, wofür wir im Jahre 1992 mit dem Oberösterreichischen Landeskulturpreis für Architektur ausgezeichnet wurden. Dies ist eine Anerkennung des Landes Oberösterreich, die jährlich für herausragende Leistungen in verschiedenen künstlerischen und wissenschaftlichen Sparten vergeben wird.


THERMENZENTRUM GEINBERG BAUHERR:

THERME GEINBERG ENTWICKLUNGS-UND ERRICHTUNGS GES.M.B.H

HIGHLIGHTS

STANDORT: FERTIGSTELLUNG:

GEINBERG 1998

Nachdem 1975 in Geinberg heiße Wasserquellen gefunden wurden und wir von 1994 an zwei Jahre lang das Projekt der Thermenanlage entwickelt haben wurde 1996 mit dem Bau des Zentrums begonnen. Das Thermenzentrum ist das Herzstück der Anlage und verfügt über ein frei organisch geformtes Thermalbecken, das sich in einem kreissegmentierten Rundbau befindet und durch einen Schwimmkanal mit dem Außenbecken verbunden ist. Im angrenzenden streng kubischen Verwaltungstrakt befindet sich ein Foyer mit Geschäften und Restaurant sowie ein Fitnessstudio. Ein weiterer Teil der Anlage ist dem Thermenhotel gewidmet, das sich in zwei längliche Baukörper gliedert, die durch einen eingeschossigen Bauteil verbunden werden, der die Verwaltung, Entree mit Rezeption und Restaurant beinhaltet. Außerdem bietet das Thermenzentrum eine Sportanlage mit Tennis- und Mehrzweckhalle mit Nebenräumen, einen Badmintonplatz, Freiplätze und einen Fitnessparcour. Ein Mehrzweckzentum mit Boutiquen, Shops und Wohnungen gehört ebenfalls in den Bereich der Anlage, sowie ein Freipavillon, der den Abschluss des Thermenplatzes bildet. Die Saunawelt als eigener Baukörper mit Atriumhof und ein Gesundheitszentrum als Rundbau mit aufgesetzter Glaspyramide vervollständigen das Gesamtensemble des Thermenzentrums. Nach nur 20 Monaten Bauzeit konnte 1998 die feierliche Eröffnung der Anlage stattfinden.

BERUFSSCHULE 1

HIGHLIGHTS

BAUHERR: AMT DER OÖ LANDESREGIERUNG STANDORT: LINZ FERTIGSTELLUNG: 1995

Mit dem Bau der Berufsschule 1 neben dem Sportplatz des Linzer Bundesrealgymnasiums Peuerbachstrasse in Linz Urfahr wurde 1992 begonnen. Seit 1995 dient diese Schule als Ausbildungsstätte für Friseurinnen, Kosmetikerinnen und Fußpflegerinnen. Unser Projekt, das als Siegerprojekt des ausgeschriebenen Wettbewerbes hervorging, präsentiert ein lichtdurchflutetes Gebäude, und durch das schwungvoll nach oben gebogene Dach ein einzigartiges Konzept einer modernen Berufsschule. Die 115 Räume sind auf zwei lang gestreckte Baukörper aufgeteilt, die auf nahezu ihre gesamte Länge durch eine mehrgeschossige Eingangshalle in Verbindung stehen. Ihre nach Norden zur Reindlstrasse orientierte Eingangsseite ist in voller Höhe verglast. In der Mitte des östlichen Baukörpers ist eine großzügige Aula angeordnet, deren Luftraum bis zum ersten Obergeschoss reicht. Über Treppen verbundene Galerien sorgen für die Erschließung der Obergeschosse. Die Schule bietet jeweils 15 Arbeitsplätze für Fußpflege und Kosmetik und außerdem 10 Plätze für Masseure. Die Klassenzimmer sind im östlichen Baukörper auf drei Ebenen untergebracht. Der dem Lehrkörper gewidmete Teil des Konferenzzimmers erstreckt sich über 2 Ebenen und ist unter dem südlichen Dachende situiert.


LANDESKRANKENHAUS STEYR BAUHERR: LKV Krankenhaus Errichtungs- und Vermietungs-GmbH

GESPAG OÖ Gesundheits- und Spital AG

HIGHLIGHTS

STANDORT: IN BAU

STEYR

2001 wurde der Wettbewerb Krankenhaus Steyr EU-weit ausgeschrieben und von uns in Kooperation mit dem Architekturbüro Stelzer, Hutter und Jaksch gewonnen. Das bestehende Landeskrankenhaus Steyr ist als Pavillonsystem strukturiert. Die Bauteile sind den jeweils gestiegenen Bedürfnissen entsprechend im Zeitraum 1916 bis zur Gegenwart errichtet worden. Die einzelnen Objekte haben bis jetzt kein ausgeprägtes städtebauliches Konzept verfolgt. Die somit notwendigen städtebaulichen Maßnahmen waren zum einen eine funktionsbedingte klare Ablesbarkeit von neuen Baukörpern zu definieren, zum anderen bestehende Bebauungsachsen zu übernehmen und drittens bestehende Gebäudehöhen zu berücksichtigen. Dieses städtebauliche Konzept wurde mit klarem architektonischem Ausdruck fortgesetzt. Kontraste zwischen vollen Wänden und transparenten Glasteilen, Geradlinigkeit und Übersichtlichkeit bestimmen die gestalterische Leitlinie. Mit dem Baubeginn von den Bauteilen Chirurgie, Psychiatrie und Ver- und Entsorgungszentrum samt Verwaltung wurde im Frühjahr 2003 begonnen und der Rohbau konnte schon fast fertig gestellt werden.

POLYFELT GEOSYNTHETICS

HIGHLIGHTS

BAUHERR: POLYFELT GEOSYNTHETICS GES.M.B.H STANDORT: LINZ FERTIGSTELLUNG: NOVEMBER 2002

Um die bestehende Bürofläche der Firma Polyfelt Geosynthetics auf ca 600m² zu erweitern, wurde der bestehende zweigeschossige Bürotrakt durch eine Stahlbaukonstruktion um ein Geschoss aufgestockt. Um den Neubau als solchen auch sichtbar zu machen, wurde die Stahlkonstruktion, die auch die Auskragung des Körpers möglich macht, als gestalterisches Element hervorgehoben. Die dahinter liegende großzügige Verglasung schafft helle und freundliche Büroräumlichkeiten. Der erforderliche Sonnenschutz versteckt sich in Form von Screens hinter den Stahlträgern. Ein neuer Erschließungskern mit Panoramalift und Glashalle bilden einen zusätzlichen Bilckfang. Im Bereich des Stiegenhauses wurde der bestehende Baukörper entkernt, um größere Foyerbereiche mit einem entsprechenden Empfang entstehen zu lassen. Die Fassade des Bestands erhielt eine Stahlblechverkleidung um das Gesamtensemble zu vervollständigen.


MUSIKHAUS GUNSKIRCHEN

WETTBEWERB 1.PREIS

PROJEKTE

Der Übergang von großformiger Bebauung und kleinteiligen Wohnhäusern im Südwesten von Gunskirchen wird durch den Neubau der Musikschule städtebaulich unterstrichen. Der lang gestreckte Baukörper beinhaltet im Unter- u. Erdgeschoss Musikproberäumlichkeiten, die Mutterberatung, ein öffentliches WC, die Musikschulverwaltung und diverse Nebenräume. Dieser Teil ist in graue Eternit-Großformattafeln gehüllt, die dem Baukörper eine gewisse „Standfestigkeit“ verleihen. Darauf sitzt weit auskragend und in einem kräftigen Orange gehalten das Obergeschoss mit den Unterrichtsräumen der Musikschulen. Der transparente Erschließungsgang und die über alle 3 Geschosse lichtdurchflutete, zentrale Eingangshalle verbinden diesen Riegel mit dem als elliptische Sonderform freigespielten Probe- und Vortragssaal. Dem Baukörper vorgelagert entsteht zusätzlich ein Platz zwischen der neuen Musikschule und dem angrenzenden Gemeindeamt.

BAUHERR:

GEMEINDE GUNSKIRCHEN

STANDORT: GUNSKIRCHEN IN BAU


ALTENHEIM ZELL AN DER PRAM BAUHERR: PROJEKT 1000 PROJEKTE

STANDORT: IN BAU

SOZIALHILFEVERBAND SCHÄRDING ZELL AN DER PRAM

WETTBEWERB 1.PREIS Nach ca.1,5 Jahren Bauzeit wird das Alten- und Pflegeheim mit Jahresende 2003 fertig gestellt. Der Entwurfsgedanke von den zwei versetzten Baukörpern konnte auch in der Ausführung umgesetzt werden. Die zentrale Eingangshalle liegt quer zum Hauptgebäude und mündet direkt am Vorplatz bzw. im Garten, und ist räumlich und verkehrsmäßig eine Drehscheibe des Altenheimes. Alle Hauptfunktionsbereiche sind unmittelbar erreichbar und die Einrichtungen für Besucher und Bewohner, wie Friseur, Speise- und Veranstaltungssaal und die Kapelle sind klar ablesbar. Die 63 Heimbewohner, die ausschließlich in Einbettzimmern untergebracht werden erhalten ein licht durchflutetes Gebäude mit „Lichtgalerien“ im Bereich der Gänge und einem großzügigen Oberlicht im Aufenthaltsraum des 2. Obergeschosses.

APM STEYR MÜNICHHOLZ BAUHERR: STADT STEYR STANDORT: STEYR IN BAU

PROJEKTE

WETTBEWERB 1.PREIS Beim Alten- und Pflegeheim Steyr-Münichholz, dessen Planung auf Grund des Wettbewerbsgewinnes an unser Büro gegangen ist, konnte bis zum Herbst dieses Jahres der Rohbau fertig gestellt werden. Der Innenausbau und die Außenanlagen des 3-geschossigen Baukörpers, mit versetzten und sternförmig angeordneten Bauteilen werden in ca. einem Jahr zur Fertigstellung kommen. Die zentralen Aufenthaltsbereiche bieten interessante Ausblicke Richtung Enns-Fluss und sind die direkte Drehscheibe zu den Wohneinheiten und Betreuungseinrichtungen. Hier betonen breite und licht durchflutete Gänge, deren positive Wirkung schon jetzt im Rohbau ablesbar ist, die gute Orientierbarkeit der Anlage.


LKW-REPARATURHALLE HASENÖHRL

PROJEKTE

BAUHERR: STANDORT: IN PLANUNG

HASENÖHRL GES.M.B.H ST. PANTALEON (NÖ)

Auf einer rekultivierten Fläche im Areal des Kieswerkes wird im BA I: - eine 3-seitig umschlossene Flugdachhalle als LKW Einstellplatz (16 LKW) - ein LKW Abstellplatz für 85 LKW - ein Containerstellplatz samt Büro - PKW Abstellplatz für 80 PKW errichtet. Im BA II ist eine LKW Reparaturhalle mit einem 2 geschossigen Büro und Sozialtrakt als Bindeglied zur bestehenden Einstellhalle geplant. Dieser ist als Massivbaukörper mit Lochfassade als Zentrale in kräftigem orange gehalten. Die bestehende Einstellhalle wird zu einer Schlosserei umfunktioniert. Für die Fassadengestaltung wurde ein wärmegedämmtes Wellblech vorgeschlagen. Beidseitig verglaste Falttore und Oberlichtbänder sorgen für großzügig belichtete Arbeitsplätze.

STADLER

Kunststoffverarbeitung Leonding

PROJEKTE

BAUHERR: MAPLOWA LIEGENSCHAFTSVERWALTUNGS GESMBH STANDORT: LEONDING FERTIGSTELLUNG: DEZEMBER 2002

Abgesetzt von der bestehenden Bausubstanz wurde an der Nordwestseite des Areals eine zweigeschossige Lager- und Produktionshalle samt Nebenräumen errichtet. Dieser klare kubische Baukörper in Stahlbeton Skelettbauweise wurde in wärmegedämmten Stahlkassettenelementen mit vorgesetzter silberner Wellblechverkleidung ausgeführt. Außenbündige Fensterbänder und Oberlichtkuppeln ergeben ausgewogene Belichtungsverhältnisse. Ergänzend dazu wurde ein Freilagerbereich mit Flugdach errichtet.


KINDERGARTEN DIERSBACH

PROJEKTE

BAUHERR: GEMEINDE DIERSBACH STANDORT: DIERSBACH FERTIGSTELLUNG: SEPTEMBER 2003

Das bestehende Volksschulgebäude wurde im Südosten um einen Zubau erweitert, der im Untergeschoß ein Jugendzentrum, im Erdgeschoß den Kindergarten und im Ober- und Dachgeschoß Räume für die Musikkapelle beinhaltet. Gestalterisch hebt sich der Anbau durch seine Farbgebung und Materialwahl vom bestehenden Baukörper ab, während die Weiterführung der Dachform beide Gebäudeteile zu einem Ganzen verbindet. Eine Teilsanierung der Volksschule, sowie die Neugestaltung der Außenanlagen runden das Gesamtprojekt

HORT LUFTENBERG

PROJEKTE

BAUHERR: STANDORT: ERÖFFNUNG:

GEMEINDE LUFTENBERG LUFTENBERG MAI 2003

Das Bauen von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche stellt für uns Architekten stets eine besondere Herausforderung dar. Der steigende Raum- und Betreuungsbedarf samt den pädagogischen Erfordernissen haben den Neubau des Hortes für die Gemeinde Luftenberg erforderlich gemacht. Die bauliche Umsetzung des zweigruppigen Hortes erfolgt durch einen zweigeschossigen ostseitigen Anbau an den Bestand der Volksschule. Höhen und Proportionen wurden an den Schulbestand angepasst. Die bauliche Akzentuierung des neuen Zubaues wurde durch die Gliederung des südlichen Baukörpers mittels Form und Materialwahl (Blechfassade) erreicht. Bei der Einrichtung haben wir im Besonderen auf ein freundliches Erscheinungsbild durch Massivholzmöbel, helle Oberflächen und Linolböden geachtet. Als Kontrast wurden in den Gruppenräumen Raumgerüste in kräftigen Farben errichtet.


WIRTSCHAFTSKAMMER OÖ

Um die neuen Zielsetzungen der Wirtschaftskammer, wie - Kundenorientierung/ Kundennutzen steigern - Qualitätssteigerung - Erhöhung des Kostenwirkungsgrades

PROJEKTE

umsetzen zu können, entstand im Erdgeschoss der Wirtschaftskammer ein neues Infocenter, das als Empfang, Info und Beratungspunkt dient. Im zentralsten Punkt des Hauses wurde zum Teil die Fassade aufgerissen und ein Glaskubus in den Innenhof geschoben, der so den nötigen Platz für die zentrale Anlaufstelle im Haus schafft. Der neuen Serviceidee der Wirtschaftskammer entsprechend ist die Gestaltung sehr zeitgemäß und modern. Dies wird vor allem durch die Verwendung von Glas unterstrichen, das den gesamten Körper luftig und leicht erscheinen lässt. Licht fließt in den Infobereich und auch die von Glasstützen getragene Konstruktion bietet einen ungehinderten Blick nach draußen. Im ersten Obergeschoss wurde der Bestand entkernt und auf ca. 360m² Fläche erweitert. Im Gebäudeteil Richtung Mozartstrasse entstand ein Teleinfocenter und der östliche Gebäudeflügel wurde mit neuen Büroeinheiten für die Rechtsberatung der Mitglieder ausgestattet. Hier erstreckt sich von einem zentralen Info-point mit Wartebereich aus, ein heller, freundlicher, durch Glastüren und Glasoberlichten gestalteter Gang durch den gesamten Rechtsberatungsbereich.

BAUHERR:

WIRTSCHAFTSKAMMER LINZ

STANDORT: LINZ ERÖFFNUNG: SEPTEMBER 2003


FEURWEHR MAUTHAUSEN

PROJEKTE

BAUHERR: STANDORT: IN PLANUNG

GEMEINDE MAUTHAUSEN MAUTHAUSEN

Entlang der Bundesstrasse entstehen als Lärmabschirmung für die Schule der Neubau der Feuerwehr und das Veranstaltungszentrum für die Gemeinde Mauthausen. Diese verkehrgünstige Lage ist für die Feuerwehr von Vorteil, weil den Grossteil der Einsätze Verkehrsunfälle auf der Bundesstrasse betreffen. Die Feuerwehr besteht aus einem zweigeschossigen Kopfbau der den Kommandoraum, Nebenräume, den Schulungsraum und auch den Jugendraum beinhaltet. Weiters gibt es Garagen für acht Fahrzeuge und neben Lagerräumen auch den ca. 13m hohen Schlauchturm. Dieser weithin sichtbare Baukörper und das Kopfgebäude sind mit rotem Blech verkleidet.

VERANSTALTUNGSSAAL MAUTHAUSEN

PROJEKTE

BAUHERR: STANDORT: IN PLANUNG

GEMEINDE MAUTHAUSEN MAUTHAUSEN

Das Veranstaltungszentrum liegt einerseits nicht zu weit vom Zentrum entfernt, und nutzt doch das Parkplatzangebot des Freizeitzentrums und der Schule. Außerdem wird auch der Schulhof in die Nutzung mit eingebunden und die Seite zur Bundesstrasse hin abgeschlossen. Das Foyer öffnet sich auf diesen neu geschaffenen Platz, Wechselwirkungen mit der Schule sollen entstehen und sind auch gewünscht. Das Zentrum besteht aus dem Veranstaltungssaal, der auch einer gewissen Sportnutzung zur Verfügung stehen soll, und dem vorgelagerten großzügigen Foyerbereich, der sich im Sommer ins Freie, auf den Hof hin öffnen soll. Der Veranstaltungssaal tritt zur Bundesstrasse durch eine große Öffnung im Gebäude in Erscheinung, die wegen der Ausrichtung nach Süden durch Sonnenschutzlamellen gegliedert ist. Der Foyerbereich ist in der Eingangszone transluzent und im übrigen Bereich transparent gestaltet. Weiters beherbergt dieses Gebäude auch die Proberäume der Musik. Ein eigener Eingang erschließt diesen Bereich, wobei im Erdgeschoss Registerprobe und Aufenthalsbereiche und im Obergeschoss der Musikproberaum gelegen ist.


POLY NEUFELDEN

PROJEKTE

BAUHERR: STANDORT: ERÖFFNUNG:

GEMEINDE NEUFELDEN NEUFELDEN SEPTEMBER 2003

Das Projekt resultiert aus einem Umbau der ehemaligen Straßenmeisterei in ein Polytechnisches Schulgebäude. Im 2-geschossigen Hauptbaukörper wurden Klassen und Gruppenräume samt Nebenräumen gestaltet. Der ehemalige Garagentrakt ist zu Werkstätten umfunktioniert worden, und wurde mit Pultdächern versehen. Den Abschluss zum Schulhof bildet eine 2-geschossige Glasfassade mit in kräftigem rot dahinterliegenden Stahlbetonstützen. Der neu gestaltete Mitteltrakt erschließt über eine einläufige Treppe das Obergeschoss. Diese Raumsituation formt einen längs gerichteten Luftraum. Kontrastreich zum übrigen Gebäude sind die Stiegenhauswände in kräftig gelber Farbe ausgeführt.

TAGESHEIMSTÄTTE GMUNDEN

PROJEKTE

SANIERUNG + UMBAU

BAUHERR: STANDORT: ERÖFFNUNG.

LEBENSHILFE OÖ GMUNDEN 2003

Der 3-geschossige Bau der ehemaligen Wirtschaftskammer wurde zu einer Tagesheimstätte für behinderte Menschen umgebaut. Im Untergeschoss ist die Natur und Webergruppe untergebracht. Das EG bietet neben 2 Wohnungen, Küche und Mehrzwecksaal Platz für einen großzügigen Gruppenraum. Im OG befinden sich die Administration, Tongruppe und Malergruppe sowie Pflegebad und Therapieräume. Besonderes Augenmerk wurde auf den behindertengerechten Umbau gelegt. (Einbau Rampe, Aufzug, Sanitärräume…) Durch die Schaffung einer neuen Eingangslösung mit vorgelagertem verglastem Windfang samt Vordach bzw. Abbruch der Aussenstiege wurde an der Südwestseite ein neuer architektonischer Akzent zum bestehenden Baukörper geschaffen.


BETREUBARES WOHNEN PUCHENAU

PROJEKTE

BAUHERR: WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT „NEUE HEIMAT“ STANDORT: PUCHENAU FERTIGSTELLUNG: NOVEMBER 2003

Städtebaulich schließt das dreigeschossige Gebäude den Vorplatz des Gemeindeamts in östlicher Richtung ab. Die betreubaren Wohnungen mit Tagesheimstätte und Bibliothek im Erdgeschoss situieren sich um einen geschützten Innenhof, während sich Mietwohnungen entlang eines glasüberdachten Atriums reihen, welches den Blick nach Süden zur Donau hin freigibt. Erschlossen über Laubengänge, die zum Innenhof bzw. Atrium gerichtet sind, orientieren sich die Wohnungen nach Osten und Westen. Großzügige Glasflächen im Bereich der Stiegen lassen eine Zäsur erkennen, die das Bauwerk ihren Funktionen gemäß in zwei Bauteile gliedert.

SENIORENWOHNUNGEN ANDORF BAUHERR: INNVIERTLER SIEDLUNGSGENOSSENSCHAFT STANDORT: ANDORF IN PLANUNG

PROJEKTE

Im zentrumsnahen Bereich der Marktgemeinde Andorf entstehen in ruhiger Grünlage elf Wohnungen für Betreubares Wohnen. Über helle und witterungsgeschützte Laubengänge erschlossen, sind sämtliche Wohnungen nach Süden orientiert. Neben einem Raum für ärztliche Versorgung entsteht im Erdgeschoß auch ein allgemeiner Aufenthaltsbereich mit großer Freiterrasse. Eine schlichte und zurücknehmende Architektursprache gliedern das Gebäude in die umliegende Bebauung ein.


INFRASTRUKTUR GEINBERG

- MUSIKHEIM - FEUERWEHR BAUHOF ASI - VOLKSSCHULE HAUPTSCHULE - AUFBAHRUNGSHALLE

Die bestehende Volks- und Hauptschule wird saniert und um einen Klassentrakt erweitert. Der Turnsaal unterbricht durch seine Farbgebung und einer halbtransparenten Fassadenverkleidung den großen Schulbaukörper und lässt dadurch eine Gliederung der einzelnen Funktionen auch besser erkennen. Im Erdgeschoß erhält die einstige Schulwartwohnung gemeinsam mit einem Zubau eine neue Nutzung als Musikprobelokal. Auch hier lässt die architektonische Gestaltung durch eine große, über Eck laufende Glasfront mit vorgesetztem, zugleich gestalterisch wirkendem Sonnenschutz, die Umsetzung von Zeitgeist erkennen. Dieser architektonischen Linie folgend entsteht in unmittelbarem Anschluss daran der Neubau einer Aufbahrungshalle.

PROJEKTE

An der Ortseinfahrt der Gemeinde Geinberg werden die Feuerwehr, der Bauhof und ein Altstoffsammelzentrum in zwei voneinander unabhängigen Baukörpern errichtet. Der Größere vereinigt Bauhof und Feuerwehr unter einem Dach, wobei der Mitteltrakt, der in der Höhe etwas niedriger und in einer anderen Farbe als der lang gestreckte Hauptbaukörper gehalten wird, die beiden Funktionen auch formal trennt.

BAUHERR:

GEMEINDE GEINBERG

STANDORT: GEINBERG IN PLANUNG


LEBENSHAUS OBERNEUKIRCHEN

PROJEKTE

BAUHERR: WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT „LEBENSRÄUME“ STANDORT: OBERNEUKIRCHEN FERTIGSTELLUNG: AUGUST 2003

Nach 2 Jahren Bauzeit konnte im Juli dieses Jahres das „Lebenshaus“ in Oberneukirchen fertig gestellt werden. Auf Grund sich ändernder örtlicher Bedürfnisse hat sich aus der geplanten Anlage mit betreubaren Wohnungen mit Gemeinschaftsraum und zwei bis drei Zimmerwohnungen das nun entstandene „Lebenshaus“ entwickelt. Der straßenbegleitende Baukörper wurde mit dem Gelände abgestuft und spiegelt durch seine klare Gliederung sehr gut seine Funktionen wider. Das „Lebenshaus“ bietet neben 9 betreubaren Wohneinheiten, 2 vier Zimmer Wohnungen und 4 Wohnungen, die zu zwei Großwohneinheiten zusammengelegt wurden, Platz. Außerdem findet man einen großen Gemeinschaftsraum (Altengarten) und im Erdgeschoss entstanden soziale Einrichtungen, wie ein Elterntreff mit Spielstube, Platz für einen Arzt, Büroräume für das Hilfswerk und Besprechungszimmer.

WOHNANLAGE MAUTHAUSEN BAUHERR: WOHNUNGSGENOSSENSCHAFT „HEIMSTÄTTE“ STANDORT: MAUTHAUSEN IN PLANUNG

PROJEKTE

Im Ortsteil Ufer entstehen am ehemaligen Lagerplatz der Firma Hentschläger 39 Wohnungen, aufgeteilt auf 2 lang gestreckte Baukörper. Eine teilweise im Hang verschwindende Tiefgarage, die auch als begrünte Erholungsfläche dient, fasst einen Grossteil der erforderlichen PKW-Stellplätze. Die Wohnungen sind nordseitig über einen Laubengang bzw. im Erdgeschoss über einen Privatgartenzugang von Süden her erschlossen.


SPAR NEUHOFEN

PROJEKTE

Die neue Filiale der Spar Warenhandels AG mit einer Gesamtnutzfläche von 990m² und 65 PKW Plätzen setzt die Gestaltungslinie „Spar 2000“, die den jungen Leitgedanken widerspiegelt baulich um. Der fußläufig erreichbare Markt fügt sich durch die bewusst ausgenutzte Hanglage in die Wohnbebauung ein und öffnet sich an der Hauptfassade zum Freigelände des Grundstücks. Die teiltransparente Hülle des Verkaufsraumes vermittelt Helligkeit und Weite und bietet dem Kunden direkten Einblick in die Verkaufswelt. Das weit auskragende Vordach hebt den Eingangsbereich hervor und unterstützt die Möglichkeit des Außenverkaufs bei jeder Witterung. Als Verbindungsglied zum Außenbereich schiebt sich der Windfang als Box in den Verkaufsraum. Die an die großzügige Verkaufsfläche anschließenden Nebenräume sind höhenmäßig abgesetzt und „bedienen“ den Hauptbaukörper. Auch die Fassaden dieser Bauteile werden durch verputzte Wandflächen bewusst einfach gehalten, um den funktionellen Unterschied zum Glaskörper sichtbar zu machen.

BAUHERR:

SPAR ÖSTERR. WARENHANDELS AG

STANDORT: NEUHOFEN ERÖFFNUNG: SEPTEMBER 2003


VOLKSSCHULE TURNSAAL KINDERGARTEN UNTERWEITERSDORF

PROJEKTE

In der Gemeinde Unterweitersdorf war es aufgrund der wachsenden Einwohnerzahl nötig, die Kapazität des Schul- und Kindergartenkomplexes in allen Bereichen aufzustocken. Das Projekt gliederte sich in die Bauetappen Volksschule, Turnsaal und Kindergarten. Als erster Schritt wurde der bestehende Klassentrakt der Volksschule verlängert und dadurch um 6 zusätzliche Klassen ergänzt. In weiterer Folge entstand der neue Turnsaal (12mx24m) der hangabwärts an den bestehenden Klassentrakt gesetzt wurde. Das sich bietende Flachdach wurde intensiv begrünt und dient nun den Schülern als Freibereich. Die Erweiterung des Kindergartens um 2 Gruppen wird als letzte Bauetappe im Herbst 2004 zum Abschluss kommen.

BAUHERR:

GEMEINDE UNTERWEITERSDORF

STANDORT:

UNTERWEITERSDORF

FERTIGSTELLUNG: AUGUST 2004


POLY PERG

Auf einem rund 9000 m² großen Grundstück südlich des bestehenden Schulzentrums gelegen, entstand in 17-monatiger Bauzeit eine polytechnische Schule. Das Projekt - die Gesamtherstellungskosten belaufen sich auf rund 5.500.000 € - vereint sechs Klassenräume, zahlreiche Sonderunterrichtsräume, Werkstättenbereiche für mehrere Berufssparten sowie Turnsaal mit Nebenräumen und Tribüne unter einem Dach. Die Gliederung des Gebäudes in einfach strukturierte Baukörper und die Wahl der Materialien wie Glas und oberflächenbeschichtete Holzplatten erlauben einen hohen Grad an Transparenz und Leichtigkeit und vermitteln in einer klaren Architektursprache die Umsetzung von Zeitgeist.

PROJEKTE

Die Unterrichtsräume orientieren sich nach Süden. Großzügige Fensterflächen, gewährleisten speziell in der Übergangszeit und den Wintermonaten ein hohes Maß an Sonneneinstrahlung. Die Aula im Erdgeschoß als multifunktionales Zentrum des Gebäudes öffnet sich über eine Glasfassade in einen geschützten Innenhof, dessen Teilüberdachung auch einen Unterricht im Freien möglich werden lässt.

BAUHERR:

GEMEINDE PERG

STANDORT: PERG ERÖFFNUNG: NOVEMBER 2003


ORTSPLANUNG OBERNBERG AM INN

Im Jahre 1999 wurde mit der Erstellung des Örtlichen Entwicklungskonzeptes und der Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes der Marktgemeinde Obernberg begonnen. Beide Projekte stehen im Jahr 2003 kurz vor Ihrer Fertigstellung.

RAUMPLANUNG

Ziel der Planung war es, die Grundsätze der Raumordnung in die Praxis umzusetzen. Vor allem wichtig war die Schaffung bzw. Erhaltung einer hohen Wohnqualität, einer lebenswerten Umwelt und einer gut funktionierenden Infrastruktur sowie die Nutzung vorhandener Baulandreserven und die Erhaltung bzw. Verbesserung des Wirtschaftsstandortes Obernberg.

AUFTRAGGEBER: GEMEINDE OBERNBERG AM INN STANDORT: OBERNBERG AM INN


SIEDLUNGSKONZEPT

FREIRAUMKONZEPT

FLÄCHENWIDMUNG


WETTBEWERB ÖAMTC WELS

WETTBEWERBE

AUSLOBER: ÖAMTC OÖ WETTBEWERBSSTANDORT: WELS

Die Aufgabe des Wettbewerbs war es, ein neues ÖAMTC - Dienstleistungszentrum an der stark befahrenen B-1, einem rasch wachsenden und sehr dynamischen Standort zu errichten. Wichtig für die Umsetzung der Aufgabe waren folgende Überlegungen: - Cooperate Identity - Klare Orientierung für den Kunden - Klare Ablesbarkeit der Funktionen - Weiterführung der vorgegebenen städtebaulichen Richtlinien Der Baukörper wurde so situiert, dass der zweigeschossige Teil mit dem „Werbespoiler“ (ÖAMTCLOGO) Blickpunkt von der B-1 wird. Dies hat weiters die Form und die Orientierung des Baukörpers bestimmt, der eine Nord-West/Süd-Ost Ausrichtung aufnimmt. Die vorhandene Höhenentwicklung des Grundstückes wird somit berücksichtigt. Die Situierung des geplanten Baukörpers und die Zufahrt garantieren leichte Orientierung für den Kunden und sofortige Blickbeziehung zum Kundencenter mit Prüfhalle und davor liegenden Kundenparkplätzen. Funktional ist der Baukörper in verschiedene Zonen gegliedert. Im EG befindet sich das Kundencenter mit Leiterbüro und Teilelager sowie klarer Einsicht in die Prüfhalle. Das 1. Obergeschoß mit Schulungsraum, Bereitschaftsdienst und Aufenthalt ist durch die interne, jedoch abtrennbare Erschließung erreichbar. Weiters ist das 1. Obergeschoß durch einen externen Zugang von der B-1 erschlossen und garantiert eine unabhängige Nutzung.

WETTBEWERB DONAUPARK URFAHR

WETTBEWERBE

AUSLOBER: STADT LINZ WETTBEWERBSSTANDORT: LINZ 2.PREIS

Aufgabe des Wettbewerbes war es, den Uferstreifen entlang der Donau in Linz aufzuwerten aber die bestehende Nutzung als Parkfläche nicht zu beeinträchtigen. Umgesetzt haben wir dieses Ziel mit einer farblichen Zonierung dieses Bereiches und dem Vorschlag variable Gastronomie-Cubes zu installieren. Ein Lichtkonzept, welches sich am neuen Kunstmuseum Lentos orientiert sollte das Ensemle vervollständigen. Außerdem wurde die Donauesplanade durch unterschiedliche Freizeitnutzungen belebt.


CONTAINER CHEMIEPARK BAU 301

STUDIEN

AUFTRAGGEBER: AMI AGROLINZ MELAMINE INTERNATIONAL STANDORT: LINZ

Der sanierungsbedürftige Bestand vom Bau 301 der Agro Linz soll als Klimahülle dienen, wobei der Innenraum mit Containerboxen als Labors, Büroräume und Raum für Forschungsanlagen gestaltet werden soll. Bestehende Fundamente sollen für nicht vorhersehbare Zwecke erhalten werden. Der Keller soll ebenfalls für eventuelle spätere Einbauten genutzt werden können. Die durch den Abbruch des angrenzenden Längsbaukörpers fehlende Fassadenverkleidung soll durch Fassadenplatten der Firma Agro Linz Melamin ersetzt werden.

KUNST CHEMIE BAU 512

STUDIEN

AUFTRAGGEBER: AMI AGROLINZ MELAMINE INTERNATIONAL STANDORT: LINZ

Ziel ist es, die selbst entwickelten Platten best möglich zu präsentieren. Die Platte ist einerseits Symbol für die eigene Ware, wie auch „Übersetzer“ des chemischen Prozesses. Die Platte wird auf verschiedenen Ebenen angeordnet, die mit unterschiedlichen Farben belegt sind. So entsteht die dreidimensionale Wirkung, dass die Platten verschieden tief in der Fassade liegen und so zusammen einen Code ergeben. Fast ist es wie der Zauberwürfel, der den Prozess der Übereinstimmung in den Köpfen auslöst. Eine weitere Assoziation für den Entwurfsgedanken sind die Arbeiten des weltbekannten Künstlers Gerhard Richter, der mit seinen Farbkatalogbildern weltberühmt geworden ist. Seine Arbeiten strahlen eine erhabene Poesie aus und spielen mit der Simplizität der Addition von Farbe und erinnern dadurch an die uns bekannten Farbpaletten. Weiters kann das Mittel der Schrift eingesetzt werden, um den Gedankenprozess, der Übereinstimmung der Platten, herzustellen.


TROPENHAUS TIERPARK LINZ

STUDIEN

Die Erweiterung des derzeitigen Reptilienhauses im Tierpark Linz auf der Windflach soll eine neue Welt für die Tiere als auch für die Besucher bieten. Auf etwa 800-1000m² soll ein Tropenhaus entstehen. Angebaut an das bestehende Reptielienhaus führen Wege auf mehreren Ebenen durch wilde tropische Vegetation, über Bachläufe neben Wasserfällen vorbei. Von Aussichtspunkten aus hat man einen Überblick über die Pflanzen und gewisse Tierarten die das neue Gebäude bevölkern. Freifliegende Vögel, Affen und ein Wasserbecken für die Krokodile sind untergebracht. Terrrarien sind in die künstlichen Felsformationen integriert. Die Hülle für diese Erlebniswelt bildet eine high-tech Glasstahlkonstruktion die sich zwischen eine übergeordnete Tragstruktur spannt. Diese transparente Außenhaut ermöglicht auch das Warme Klima und die hohe Luftfeuchtigkeit bei unseren winterlichen Außentemperaturen.

BAUHERR:

TIERPARK LINZ

STANDORT: LINZ


TEAM M IMMOBILIENTREUHAND

TEAM M Immobilientreuhand Zukunftsorientierte Immobilien und Bauträgerprojekte Unser Grundsatz: „Mit hohem persönlichen Einsatz unseren Kunden das Optimale vermitteln“ Wir übernehmen für Sie die gesamte Abwicklung, vom ersten Kontakt bis zur Vertragsunterzeichnung. Über Angebot und Nachfrage sind wir genauestens informiert. Neben einer Vielzahl von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen begleiten wir auch den Verkauf bzw. die Verpachtung von Geschäftsräumlichkeiten, Betriebsobjekten, sowie Bau- und Gewerbegrundstücken. Unsere Unternehmensphilosophie bedingt, auch am Wochenende für unsere Kunden im Einsatz zu sein. Dieses Bemühen zeichnet die IMMOCARD der OÖ Immobilien- und Vermögenstreuhänder aus. Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch.

IMMOBILIEN

TEAM M Immobilientreuhand Mag. Gertraude Steinlechner Eisenhandstraße 13/15, 4020 Linz Tel.:+43/732/784381/0, Fax DW 24 e-mail:office@team-m.at http://www.team-m.at

WERTE KOMPETENT VERWERTEN


2003

© TEAM M ARCHITEKTEN, 2003 EISENHANDSTRASSE 13-15 4020 LINZ, AUSTRIA

tel: +43.732.78 43 81, fax: +43.732.78 43 81.24 email: office@team-m.at, http://www.team-m.at

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TEAM M Architekten Zeitung 2003  

Sehen Sie hier Realisiertes und Studien aus dem 30-jährigen Schaffen des Architekturbüro Team M, insbesondere aus dem Jahr 2003.

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