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Hallo!

Es gibt Dinge, da kann man nur staunen! Dazu gehören mit Sicherheit auch die „sieben Weltwunder” aus alten Zeiten. Das waren Bauwerke, die besonders groß und gewaltig waren. Allerdings gibt es die meisten davon heute nicht mehr – solche Dinge sind eben vergänglich ... Das größte Wunder der Weltgeschichte ist übrigens die Tatsache, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt hat. Jesus Christus lebte ganz anders als wir. Er tat viele Wunder, also Dinge, die nicht erklärbar sind: Kranke wurden gesund, Tote lebten wieder und vieles mehr. Sein Tod am Kreuz auf dem Hügel Golgatha geschah, um uns Menschen zu retten. Glaubst du das? In Gottes Wort, der Bibel steht: Glaube an Jesus, den Herrn! Dann wirst du gerettet. (Apostelgeschichte 16 Vers 31). Und wenn du das glaubst, dann geschieht wieder ein Wunder: Ein Mensch wird gerettet und bekommt ewiges Leben! Der Herr Jesus Christus segne dich! Herzliche Grüße aus dem Kinderbüro, dein

Thema: Weltwunder Bibel: Das größte Wunder Info: Die sieben Weltwunder

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Ralf Kausemann Übrigens: Hast du Fragen? Schreib uns! Wir antworten dir bestimmt!

Jesus liebt Kinder. Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distanziert sich von allen Sekten und hat als Grundlage allein Gottes Wort, die Bibel. Allein die gute Nachricht von Jesus Christus soll verbreitet werden. Hinweis für Verteiler: Vor der Weitergabe in privaten und öffentlichen Einrichtungen ist bitte grundsätzlich eine Erlaubnis einzuholen.

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Die sieben Weltwunder des Altertums

Cheops-Pyramide bei Gizeh (Ägypten) Erbaut von König Cheops (2.551–2.528 v. Chr.) – als sein eigenes Grab. Die Pyramide hat eine Grundfläche von 230 x 230 m. Ihre Höhe beträgt 146,6 m. Damit ist sie etwas höher als ein 50-stöckiger Wolkenkratzer! Zum Schluss wurden die Außenseiten der Pyramide mit blendend weißem Kalkstein verkleidet.

Das größte Wunder Gute Nachricht Auf seinen Reisen besuchte Paulus auch die Stadt Ephesus, damals eine bekannte und wichtige Handelsstadt. Eine Menge Menschen lebten und arbeiteten dort. Ja, und dann hatte die Stadt noch etwas ganz Besonderes zu bieten: Dort stand der Tempel der Göttin Diana – mit ihrem Standbild im Inneren. Die Menschen glaubten tatsächlich, es sei vom Himmel gefallen. Alles war so prachtvoll und riesig, dass man diesen Tempel zu den sieben Weltwundern zählte. Und hier, in dieser Stadt voller abergläubischer Menschen, sollte die Botschaft von Jesus Christus weitergesagt werden. Das war endlich mal eine gute Nachricht! Offene Türen Drei Monate lang erzählte Paulus in der Synagoge (Gotteshaus der Juden) von Gott und von Jesus aus Nazareth, der tatsächlich der lang ersehnte Retter war. Einige glaubten seiner Botschaft, andere aber wurden wütend auf ihn. Paulus traf sich mit den gläubig gewordenen Menschen in einer Schule. Zwei ganze Jahre predigte er dort das Evangelium von Jesus. Es war eine schöne Zeit und viele Menschen glaubten an den Retter. Der Feind ist auf dem Plan Das Evangelium verbreitete sich immer weiter. Und das in einer Stadt, die voll war von Götzendienern, Zauberern und Wahrsagern. Die, die gläubig geworden waren, bekannten und gestanden ihre gottlosen Taten. Sie trugen sogar ihre kostbaren Zauberbücher zusammen und verbrannten sie in aller Öffentlichkeit. Sie wollten mit ihrem alten, sündigen Leben ein für alle Mal Schluss machen. Immer mehr Menschen erkannten, dass es ein viel größeres Wunder gab als den Tempel der Diana. Und so kam es, dass der Silberschmied Demetrius um seine Einnahmen bangen musste. Er besaß nämlich eine Firma, die nach dem Vorbild des Tempels und der Statue silberne Miniaturen fertigte, die viele Menschen sich als Andenken kauften. In der Höhle des Löwen Demetrius beschloss, etwas gegen den neuen Trend zu unternehmen: Er stiftete einen Aufstand an, indem er Paulus und die Gemeinde dafür verantwortlich machte, dass es mit dem Verkauf der Andenken und dem Wohlstand bergab ging.

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Theater von Ephesus - heute

Der Aufstand erfasste bald die ganze Stadt und eine große Menschenmenge stürmte das Theater. Paulus hörte davon und wollte sofort los, um die aufgebrachte Menge zu beruhigen. Doch seine Freunde warnten ihn und hielten ihn davon ab. Mittlerweile wurde die Lage im Theater immer bedrohlicher: Die Menge tobte und schrie zwei Stunden lang wie mit einer Stimme: „Groß ist die Diana der Epheser!“ In letzter Minute Irgendwie gelang es schließlich einem der höchsten Beamten der Stadt, die Massen zu beruhigen. Als er sich Gehör verschafft hatte, sagte er: „Warum seid ihr so aufgebracht? Haben diese Männer den Tempel beraubt oder haben sie unsere Göttin gelästert? Wenn Demetrius und die Kunsthandwerker etwas gegen sie haben, sollen sie doch vor Gericht gehen. Und wenn es um etwas Anderes geht, dann kann das auf der nächsten Volksversammlung geklärt werden. Also beruhigt euch und geht endlich nach Hause, damit wir nicht am Ende wegen dieses Aufstandes noch angeklagt werden.“ Das wirkte. Die Menschen verließen ruhig das Theater. Das größte Wunder Mittlerweile ist von Ephesus und seinem großen Tempel nicht mehr viel übrig. Das große Weltwunder existiert nur noch als Ruine. Dagegen wird die frohe Botschaft von Jesus Christus auch heute noch weitergesagt und Menschen erleben das größte Wunder überhaupt, wenn Jesus Christus in ihr Leben kommt. Hast du ihn auch in dein Leben eingeladen? Jesus hat dir den Weg zu Gott in den Himmel freigemacht. Bist du darauf schon unterwegs? Vertraue ihm und rede heute noch mit ihm darüber. Übrigens: Stell uns deine Fragen zu diesem Thema! Wir helfen dir gern weiter. Wilhelm Wittfeld

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Dafür brauchst du: Kugelschreiber, festes Papier (z. B. Tonkarton), Schere, Kleber, Geschenkpapier

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Koloss von Rhodos (Griechenland) Im Jahr 305 v. Chr. bauten die Bewohner von Rhodos als Erinnerung an einen gewonnenen Kampf ein riesiges Standbild. Die Höhe betrug 36 m. Zuerst wurde ein Eisengestell gebaut und mit Lehm ummantelt; dieses wurde dann mit Bronzeteilen umschlossen. Insgesamt sollen über zwölf Tonnen Bronze verarbeitet worden sein. Die Figur wurde mit kleinen und großen Felsbrocken gefüllt, um sie standfest zu machen.

So wird's gemacht: Die Vorlage in gewünschter Größe auf das So musst du dir die Vorlage zeichnen! feste Papier übertragen – je nachdem, wie groß deine Pyramide werden soll. ausfüllen Nun kannst du die Vorlage ausschneiden ausschneiden. Die hintere einschicken Seite beklebst du mit Bitte schickt mir kostenlos (Gewünschtes ankreuzen): Geschenkpapier, damit die Pyramide schön farbig wird. Mit einer spitzen Schere Sammelbox fürs Kinderbibelkurs Kinder-Info schneidest du das Papier an „Wie alles (wenn du noch keine hast) begann ...“ der gestrichelten Linie ein. (KBK3) Hier wird später die Lasche eingesteckt, damit die Vorname, Name Pyramide geschlossen und geöffnet werden kann. An den Straße, Hausnummer Innenlinien knickst du die Vorlage zu einer Pyramide. Nur auf die Teile, auf denen es Postleitzahl, Wohnort Das “Kinder-Info” erscheint jeden Monat steht, Kleber auftragen. Nun kostenlos. Wenn du es noch nicht regelmäßig bekommst, kannst du es hier die Pyramide zusammenfalten Geburtsdatum bestellen. Einfach ankreuzen – fertig. und die Klebestellen vorsichtig Unterschrift d. Erzhiehungsberechtigten festdrücken. Fertig!

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Der Koloss von Rhodos auf einer Briefmarke (Ungarn)

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Tempel der Artemis in Ephesus (Türkei) Der Tempel wurde im 6. Jahrhundert v. Chr. von Chersiphron als ionischer Großtempel errichtet, 356 von Herostratos in Brand gesteckt und im 4./3. Jahrhundert wieder aufgebaut. Die Größe betrug 65 x 125 m; Decken und Dachstuhl wurden von 127 Marmorsäulen getragen, die je 18 m hoch waren. Heute ist nur noch das Fundament zu sehen.

Geschichten aus der Bibel – spannend nacherzählt

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Zeus-Statue in Olympia (Griechenland) Zeus war der oberste der griechischen Götter, die Statue stand im Zeus-Tempel und war etwa zwölf Meter hoch. Aus Eisen, Holz und Gips wurde ein Gerüst gebaut, das etwa die Gestalt der Statue hatte. Aus Elfenbein wurden die Arme, Hände, Füße und das Gesicht modelliert. Das Gewand, die Sandalen und die Haare waren aus Gold. Man vermutet die Goldauflage auf etwa 200 kg!

Leuchtturm von Alexandria (Ägypten) Er ist eigentlich das achte Weltwunder. Bis zu seiner Erstellung galten die Mauern von Babylon als das zweite Wunder. Aber der Leuchtturm erschien als ein so herausragendes technisches Meisterwerk, dass man ihn statt der Mauern nahm. Die Höhe betrug 130 m (bis heute der höchste je gebaute Leuchtturm). Für das Leuchtfeuer wurden Baumharz und Öl verbrannt. Das Licht wurde über einen Hohlspiegel gebündelt und reflektiert. Es war das erste Leuchtfeuer der Schifffahrtsgeschichte.

Hast du eine Bibel? Dann lies mal Apostelgeschichte 19 Verse 8–40

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Hängende Gärten in Babylon (Irak) Erbauer war wahrscheinlich der babylonische König Nebukadnezar II. (605–562 v. Chr.). Die Gärten waren ein Geschenk an seine Frau, um sie für seine häufige Abwesenheit zu entschädigen. Die hängenden Gärten sahen aus wie ein großer, grüner, steil ansteigender Berg. Bewässert wurden sie über viele kleine Kanäle.

Grabmal des Mausolos in Halikarnassos (Türkei) Mausolo war ein Statthalter des persischen Königs. Auf einem 33 x 39 m breiten mehrstufigen Unterbau erhob sich ein massiver gewaltiger Würfel von rund 27 x 33 m. Darauf stand der eigentliche Grabtempel. Auf 36 je elf m hohen Säulen ruhte das Dach, eine 24-stufige Pyramide. Auf der Spitze stand ein Wagen, von vier Pferden gezogen. Die Gesamthöhe betrug 42 m, also etwa wie ein 14-stöckiges Haus. Noch heute nennt man Grabmäler wichtiger Persönlichkeiten „Mausoleum“.

Bibel:

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Auf eine Postkarte kleben oder in einen Briefumschlag stecken und – ausreichend frankiert – an die oben links stehende Adresse schicken. (Tipp: Schreib deinen Wunsch auf eine Karte oder kopiere den Gutschein [dann brauchst du das Poster nicht zu zerschneiden] oder schreib eine E-Mail an kinderinfo@heukelbach.org)


Er (Gott,) tut groĂ&#x;e Dinge, die unerforschlich, und Wunderwerke, die nicht zu zählen sind. (die Bibel, in Hiob 9 Vers 10)

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Pyramiden von Gizeh Foto: TheDigitalArtist / pixabay.com

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