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Nr. 208 路 September 2011 路 44. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Foto: K盲rntenblitz

European Bike Week 2011

Ein Event der Superlative Bericht Seite 19

www.finkenstein.at E-mail: finkenstein@ktn.gde.at


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell Einen Großteil der Biker stellte übrigens unser Nachbarland Italien. Ein ordentlicher Prozentsatz der Biker kam nämlich aus dem Süden angereist und speziell der Freitag und Samstag in der Bike – Week wurde von der italienischen Sprache geprägt. Wen wundert’s da, dass bereits in Tarvis die ersten Harley-Davidson Verkaufsstände aufgestellt wurden und auch durchaus regen Zuspruch hatten. Auch mein Kollege aus unserer italienischen Partnergemeinde, Bürgermeister, Dott. Mauro di Bert, zählt mittlerweile zu den Stammbesuchern der Bike Week. Diesmal mit der gesamten Familie angereist, wurde der Start der Harley-Davidson Parade genau mitverfolgt und später dem Gastronomiezelt aus Percoto, Gemeinde Pavia di Udine, ein Besuch abgestattet.

14. European Bike Week am Faaker See Haben sie schon einmal versucht, bei der European Bike Week am Faaker See Fotos zu schießen? Noch nicht ...? Wenn sie dies das nächste Mal vorhaben, vergewissern sie sich, dass ihre Speicherkarten genügend Kapazität aufweisen – und nehmen sie mehrere Akkus mit. Ob dies die unzähligen Bikes jeder Marke oder die vielen Besucher jeder Herkunft, die vielen Verkaufsstände mit Accessoires für alle Gegebenheiten oder Textilien für alle Gelegenheiten sind – sie kommen aus dem Staunen und Knipsen nicht heraus. So viel gibt es nämlich zu sehen und so umfangreich bieten sich die diversen Motive den Fotografen an. Auch heuer lud die Firma Harley-Davidson an den Faaker See – und sie kamen. Sie kamen alle, und zwar in einer Anzahl die zwar nicht zähl- und messbar ist, bei der man aber mit freiem Auge sagen kann, dass dieses 14. Harley-Davidson Treffen sicherlich eines der größten und besten meetings dieser Kultmaschinen in den letzten 14 Jahren am Faaker See gewesen ist. Die Schätzungen der Veranstalter belaufen sich da auf durchaus an die rund 75.000 Bikes und entsprechend vielen Fahrern. Dazu gesellen sich die Zuseher und übrigen Besucher aus nah und fern.

Tourismusreferent LAbg. Christian Poglitsch, Bgm. Walter Harnisch, Bgm. Dott. Mauro Di Bert und Landes-Tourismusund Gemeindereferent, Dr. Josef Martinz.

Ich möchte die Gelegenheit heute aber auch speziell dafür benützen, mich bei allen an der Organisation dieser Großveranstaltung Mitwirkenden sehr herzlich für ihre Tätigkeit zu bedanken. Man kann sich vorstellen, welche administrativen, organisatorische und logistische Arbeiten notwendig sind, um solche Massen in geordneten Bahnen zu bewegen. Alleine das Verkehrskonzept, aber auch alle übrigen behördlichen Erledigungen erfordern hier ganz besondere Geschicke und Erfahrungswerte. Ohne Namen zu nennen und Einzelne hervorzuheben - herzlichen Dank an alle, die am Zustandekommen dieses wohl einzigartigen events beigetragen haben. Einen besonderen Dank möchte ich aber auch der Bevölkerung, vor allem im unmittelbar betroffenen Bereich um den Faaker See, aussprechen. Ich weiß natürlich, dass dieses Großereignis in der Form nicht von allen akzeptiert wird, aber doch die überwiegende Mehrheit unserer Bürger sich der Bedeutung dieses Biker Treffens bewusst ist. Vielen Dank für ihre Geduld und ihr Verständnis.

Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch

Auch für die Exekutive ist die 14. European Bike Week hervorragend verlaufen. Im Bild vlnr.: Oberst Adolf Winkler Leiter der Landesverkehrsabteilung, Bgm. Walter Harnisch, Chefinspektor Horst Binder - Einsatzplanung der Landesverkehrsabteilung und Oberstleutnant Hans Peter Mailänder, stv. Leiter der Landesverkehrsabteilung.


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Erscheinungstermine 2011 Wie dem Bürgermeisterbrief der vorigen Ausgabe bereits zu entnehmen war, erscheint unser Mitteilungsblatt ab sofort 10 mal im Jahr, d. h. jeden Monat mit Ausnahme von Jänner und Juli. Im Normalfall beträgt der Umfang der Zeitung nunmehr 24 Seiten, im Jänner und Juli bis zu 32 Seiten, zu einer Auflage von jeweils 4000 Stück. Für das restliche heurige Jahr werden deshalb nachstehend die Termine für den Redaktionsschluss und das jeweilige Erscheinungsdatum bekanntgegeben und wir dürfen sie ersuchen, ihre Beiträge auch dementsprechend einzuplanen.

Redaktionsschluss

Erscheinungstermin

07.10.2011

21.10.2011

04.11.2011

18.11.2011

25.11.2011

09.12.2011

Das Blatt wird, wie bisher, von unserer Partnerfirma Santicum Medien GmbH., Franz Jonas Straße 26, 9500 Villach, gedruckt. Für Werbeeinschaltungen und Anzeigen dürfen wir unsere Leser ersuchen, sich direkt mit dieser Firma unter der Tel. Nr.: 04242/30795 oder unter email: office@santicum-medien.at in Verbindung zu setzen.

Aus dem Inhalt

Erscheinungstermine 2011 3 Stellenausschreibung 3 Förderaktion Holzheizung 2011 4 Wassergenossenschaft Aichwald-Faakersee-Süd, Wasserbeurteilung 2011 5 Daran erkennen Sie Bio-Lebensmittel 6 Sicherheit ist „Blech“ 7 KFZ – Diebstahl/Einbruch 8-9 Franz Hartner verstorben 10 Glockenspieler zu Gast in Latschach 10 Aus dem Standesamt 10-11 HerbstAktiv Wochen 12-13 Kinder der Diakonie de la Tour auf Kurzurlaub 14 Korpitscher Kirchtag 2011 14 Verspätete Muttertagsfahrt des ÖPV Ortsgruppe Gödersdorf 15 Neues Einsatzfahrzeug für ÖWR Faaker See 16 Schiff-Ahoi für die PVÖ – Ortsgruppe Finkenstein 17 Seniorenclub Finkenstein 17 Kooperationsvertrag zwischen ÖWR und Polizei Kärnten unterzeichnet 18 Herbst-Aktiv Wochen am Faaker See 18 European Bike Week 19 Zivilschutz Probealarm 20 DSG Lorenz Ledenitzen 21 Sanierungsoffensive Finkenstein 23 Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/269033, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Franz-Jonas-Straße 26, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See.

Stellenausschreibung Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt voraussichtlich mit Wirksamkeit ab 9. Jänner 2012 die Stelle einer Kindergartenhelferin / eines Kindergartenhelfers für den Kindergarten Fürnitz mit 56,25 v.H. der Vollbeschäftigung zur Besetzung. Der Tätigkeitsbereich umfasst die Mithilfe bei der Kinderbetreuung und Unterstützung der Pädagogin bei den Betreuungsaufgaben sowie begleitende Reinigungsarbeiten im Rahmen der Betreuungstätigkeit. BewerberInnen um diese Planstelle haben eine facheinschlägige Ausbildung für Kindergarten-Helferinnen im Ausmaß von zumindest 430 Unterrichtsstunden nachzuweisen. Der Nachweis hiefür kann bis zum Tag der Anstellung, 09.01.2012, erbracht werden. Die Einstellung und Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeindevertragsbedienstetengesetzes 1992, Entlohnungsschema II, Entlohnungsgruppe p3. Das Dienstverhältnis wird vorerst befristet auf die Dauer eines Jahres eingegangen. Als BewerberInnen kommen österreichische Staatsbürger oder Staatsangehörige eines Vertragsstaates der Europäischen Union, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, in Betracht. Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen anzuschließen: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, eventuell Heiratsurkunde, Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweis über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, Nachweis über allfällige Dienst- und Kurszeugnisse sowie bei männlichen Bewerbern, der Nachweis über den abgeleisteten Präsenz- und Zivildienst. Die Strafregisterbescheinigung und das ärztliche Gesundheitszeugnis sind erst nachzureichen, wenn der/die Bewerber/in in die engere Wahl gelangt ist. Schriftliche Bewerbungen können bis spätestens FREITAG, dem 7. Oktober 2011, 12.00 Uhr, unter Anschluss der geforderten Unterlagen bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, 9584 Finkenstein, Marktstraße 21, 1. Stock, Zimmer 11, eingebracht werden. Später eingehende Bewerbungsschreiben werden nicht mehr berücksichtigt. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme an einem Auswahlverfahren nicht möglich ist. Für den Bürgermeister! Der Personalreferent: VM. Ingo WUCHERER


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Weitergabe von Gebrauchsgegenständen an ungarische „Kleinmaschinenbrigaden“ strafbar Erst vor wenigen Wochen wurden von einer „Ungarischen Kleinmaschinenbrigade“ in der Ortschaft Gödersdorf Flugblätter mit der Aufforderung verteilt, nicht mehr benötigte Gegenstände wie z.B. Bekleidung, Sportartikel, Möbel, Fahrräder etc. vor die Hauseinfahrt zur kostenlosen Abholung bereitzustellen. Derartige Sammelaktionen sind gesetzwidrig, da die „Kleinmaschinenbrigaden“ über keine abfallrechtliche Sammelerlaubnis verfügen. Neben den ungarischen Sammlern können auch die Liegenschaftseigentümer/innen, die sich auf diesem Wege ihrer nicht mehr gebrauchten Dinge entledigen möchten, verwaltungsstrafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See – Abteilung Wirtschaftshof, beabsichtigt den Verkauf des folgenden Fahrzeuges: Fumo Multicar - Spezialfahrzeug – Lastkraftwagen Pritsche – Baujahr 1993 – Diesel - mit Motor- und Getriebeschaden und div. Kleinschäden (Kupplung, Starter, etc….) Das Fahrzeug wird „kaputt“ verkauft. Ein Kostenvoranschlag für eine Reparatur liegt vor. Bei Interesse können Besichtigungstermine vereinbart werden. Für die Abgabe von Angeboten wird der 31.9.2011 ausgeschrieben! Auskünfte: Ing. Günter OGRIS – 04254/2690-16 oder finkenstein@ktn. gde.at

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Förderaktion Holzheizung 2011 Mit der bundesweiten Förderoffensive für Holzheizungen fordert das Lebensministerium über den Klima- und Energiefonds einmal mehr die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, wie Öl und Gas. Errichten Sie in Ihrem Haus noch bis 31.10.2011 ein Pellet- oder Hackgutzentralheizungsgerät oder einen Pelletkaminofen und profitieren Sie von der Förderaktion! Holz ist nicht nur ein klimaschonendes Heizmaterial, es ist zudem auch wesentlich günstiger und resistenter gegenüber Energiekrisen als fossile Brennstoffe. „Im Vergleich zu Heizöl kann ein mit Biomasse beheiztes Einfamilienhaus seinen Bewohnern je nach Heizgewohnheiten und Heizanlage bis zu 800,- Euro Heizkosten im Jahr ersparen. Bei älteren Häusern kann die Ersparnis sogar auf bis zu 3.000,- Euro jährlich anwachsen“, so der Umweltminister. Drei Millionen Euro für nachhaltiges Heizen Die Anschaffung von Biomasseheizungen wird pauschal mit 500,- Euro pro Heizanlage und Haushalt bis zum 31.10.2011 unterstützt. Drei Millionen Euro stehen in Summe zur Verfügung – damit können mindestens 6.000 Österreicherinnen und Österreicher bei ihrer Investition in ein klimafreundliches Heizsystem finanziell unterstützt werden. Gefördert werden Pellet- und Hackgutzentralheizungsgeräte bis hin zu vollautomatischen Pelletkaminöfen. „Die Nutzung der Biomasse ist gut fürs Land und gut fürs Börsel. Sie bringt uns meinem Ziel, der Energieautarkie Österreich, wesentlich näher und jedem Haushalt Ersparungen bei den Heizkosten“, freut sich Umweltminister Niki Berlakovich über die Förderaktion. Förderungsantrag und weitere Informationen Die Antragstellung zur Förderaktion Holzheizung 2011 ist ausschließlich im Internet unter www.holzheizungen2011.at möglich. Zusätzliche Informationen zu dieser und weiteren Förderungen des Klima- und Energiefonds finden Sie unter www. klimafonds.gv.at/foerderungen.

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Wassergenossenschaft Aichwald-Faakersee-Süd Wasserbeurteilung 2011 Auszug aus dem amtlichen Untersuchungszeugnis W2022/2011 der Lebensmitteluntersuchungsanstalt Kärnten Entnahmestellen: HB Trpinjak in Unteraichwald und HB Koren in Greuth Wasserhärte durchschnittlich 13,0 °dH Karbonathärte 13,2 °dH Sättigungsindex 0,15 Temperatur bei Probenahme 8,3° C Organoleptische Parameter Färbung Trübung Geruch Geschmack

Herbst beim

Gut essen und trinken, feiern mit Familie oder Freunden und das bis 24 Uhr! Willkommen im kulinarischen Herbst Mi, 14. Sept. bis Mo, 10. Oktober 2011

Ergebnis <0,1 m-1 <0,1 TEF neutral neutral

erlaubt 0 - 0,5 0 - 1,5

Physikalisch-chemische Parameter Leitfähigkeit (25°C) pH-Wert Chlorid Calcium Eisen Kalium Nitrat Nitrit Natrium Sulfat Magnesium

Ergebnis 477 µScm-1 7,52 <2mg/l 70,7mg/l <100µg/l <1,0mg/l 3mg/l nicht nachweisbar 1,8mg/l 24mg/l 20,5mg/l

erlaubt bis 2500 6,5 bis 9,5 bis 200 bis 400 bis 200 bis 50 bis 25

Mikrobiologie Koloniebildende Einheiten 22°C Koloniebildedne Einheiten 37°C Coliforme Bakterien, Enterokokken, Escherichia coli je

Ergebnis <40 in 1ml <10 in 1ml

erlaubt 0-100 0-20

0 in 100ml

0

bis 200 bis 250 bis 150

WILDWOCHEN mit KüRbIS-Schmankerln

Herbstzeit is‘

bierkulinarium ierkulinarium

Fr, 23. Sept., ab 19 Uhr

Fünfgängiges Genießer-Menü, begleitet von Villacher-BierSpezialitäten. Für die musikalische Feinkost sorgen

„Die Stromlosen“ Weitere Genusstermine: Samstag, 8. und Sonntag, 9. Oktober:

Zum KIRCHTAG auf a „saure Supp‘n“ und a guats brat‘l Mi, 12. bis Mi, 26. Oktober 2011:

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Sa, 22. Oktober 2011, ab 19 Uhr

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Planen Sie eine Familienfeier? Der LORENZ für Ihr Geburtstagsfest, Taufe, Hochzeit oder Hochzeitstag Apropos planen: Um Ihre Hochzeitstafel für das Frühjahr 2012 zu reservieren, ist es nicht mehr zu früh – wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Familie Smole und ihr Team um Küchenchefin Martina Weissmann heißen Sie herzlich willkommen!

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Daran erkennen Sie Bio-Lebensmittel „Es grünt so grün“ - doch leider ist nicht alles, wo „bio“ drauf steht, auch tatsächlich aus biologischem Anbau. Mit irreführenden Kennzeichnungen versuchen Vermarkter reißenden Absatz zu erwirtschaften. Landwirtschafts- und Umweltminister Niki Berlakovich macht daher auf die wichtigsten Merkmale für Bio-Lebensmittel aufmerksam. Die Österreicherinnen und Österreicher greifen gerne zu BioProdukten. Der Beliebtheit bei Österreichs Konsumenten hat dies trotz Wirtschaftskrise und steigenden Lebensmittelpreisen keinen Abschwung getan. Doch nicht überall wo „bio“ drauf steht, ist auch tatsächlich „bio“ drin. Ein Lebensmittel darf die Bezeichnung „BIO“ (oder bei Bio-Lebensmittel aus Deutschland „ÖKO“) nur dann führen, wenn die Zutaten zumindest 95% aus biologischer Landwirtschaft stammen. Die restlichen 5% sind nur ganz spezielle in der EU-Verordnung aufgezählte Erzeugnisse. Österreich ist Bio-Weltmeister Die steigende Beliebtheit von Bio-Produkten bei den Konsumentinnen und Konsumenten hat Österreich dabei zum „Bioland Nr. 1“ gemacht. „Bioprodukte liegen nicht nur voll im Trend, sie zählen mittlerweile sogar zum Fixinventar jedes Supermarkt-Sortiments. Im tagtäglichen Rennen um die Gunst der KonsumentInnen verzeichnen österreichische Bioprodukte im In- und Ausland gleichermaßen Erfolge. Unser Biolandbau mit 20% der Agrarnutzfläche ist ein unverzichtbarer Aspekt der Visitenkarte Österreichs. Damit sind wir Bio-Weltmeister“, so Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich. Die biologische Landwirtschaft gilt unter allen Landwirtschaftsformen als die umweltschonendste. Bio ist aber mehr als nur der Verzicht auf Chemie. Ein möglichst geschlossener Betriebskreislauf ist eine Grundlage und eine Voraussetzung für eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft. Die natürlichen Ressourcen Boden und Wasser werden dabei geschont. Davon können auch künftige Generationen profitieren. Daran erkennen Sie Bio-Lebensmittel Jeder Betrieb der Bio-Lebensmittel erzeugt oder verarbeitet unterliegt der Kontrolle durch eine staatlich anerkannte BioKontrollstelle, welche eine Kontrollnummer vergeben, die sich auf der Verpackung des Bio-Lebensmittels befinden muss. Ein Beispiel: AT-BIO-301. Das erste Kürzel steht für den Sitz der

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Kontrollstelle - AT für Österreich. BIO zeigt an, dass es sich um Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau handelt. 301 bezeichnet die Nummer der Kontrollstelle. Außerdem ist seit 1. Juli 2010 die Verwendung des EU-BioLogos für verpackte Biolebensmittel verpflichtend. Neben dem so genannten Euro-Blatt können auch andere private, regionale oder nationale Gütesiegel abgebildet werden. Öfters befindet sich auf der Packung das nicht verpflichtend anzubringende AMA-Biozeichen. Ist das Zeichen rot kommt das Bio-Produkt aus Österreich, ist es schwarz, dann kommt es aus anderen Ländern. Der Anteil an Rohstoffkomponenten beim roten AMA-Bio-Zeichen darf, wenn die Komponenten nicht in Österreich herstellbar sind, den Toleranzbereich von einem Drittel nicht überschreiten. Weitere Informationen Informationen über garantiert biologische Lebensmittel aus Ihrer Region oder Bundesland erhalten Sie in der Bio-Shopping Datenbank des Lebensministeriums in Zusammenarbeit mit der Bio-Austria unter http://bioshopping.lebensministerium.at. Weitere Infos rund um Biolebensmittel, wie sie gekennzeichnet sind und worauf Sie beim Einkauf achten sollten finden Sie auf www.biolebensmittel.at.

Das AMA-Biozeichen Bildrechte: AMA

Das EU-Bio-Logo für verpackte Biolebensmittel Bildrechte: EU Kommission


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Sicherheit ist „Blech“ Seit kurzer Zeit ist Ledenitzen um einen neuen Einwohner reicher. Fortan steht der Blechpolizist Vinzenz gegenüber des Lebenshilfe Kärnten Postshops in Ledenitzen und ermahnt die Autofahrer das Tempolimit einzuhalten. Der Postshop der Lebenshilfe Kärnten in Ledenitzen freut sich seit der Eröffnung im November des vergangenen Jahres um regen Zuspruch aus der Bevölkerung. Viele LedenitzerInnen nutzen den Postshop, um ihre Postgeschäfte zu erledigen, oder um einfach mit den KlientInnen der Lebenshilfe, die dort arbeiten, in Kontakt zu treten. Leider aber verleitet die breite Straße vor der Filiale dazu, das vorgeschriebene Tempolimit von 30 km/h zu überschreiten. „Ich wurde in letzter Zeit vermehrt auf das Gefahrenpotential in der Ferlacherstraße angesprochen und sah mich gezwungen zu handeln“, beschreibt Astrid Uggowitzer, Leiterin der Lebenshilfe Kärnten Werkstätte in Ledenitzen, ihre Vorgehensweise, „Gemeinsam mit Claudia Ottowitz, der Vermieterin des Hauses in dem der Postshop untergebracht ist, kamen wir auf die Idee ein Hinweisschild aufzustellen.“ Idealerweise produzieren KlientInnen der Werkstätte Ledenitzen den bekannten Blechpolizisten Vinzenz. Kurzerhand wurde bei der Gemeinde angefragt und da diese sich einverstanden erklärte, verrichtet seit wenigen Tagen der „Freund und Helfer aus Blech“ seinen Dienst beim Postshop. „Wir freuen uns über diese für alle Beteiligten perfekte Lösung und gehen davon aus, den Rasern ein wenig Einhalt gebieten zu können“, zeigt Astrid Uggowitzer überzeugt. Der Postshop wurde, um ihn vor der Schließung zur retten, von der Lebenshilfe Kärnten übernommen und wird von Menschen mit Behinderung betreut. Durch die Tätigkeit bei der Abwicklung des Postversands wird den KlientInnen eine spannende Möglichkeit geboten sich einzubringen und einer täglichen Arbeit nachzugehen. Die Lebenshilfe Kärnten führt an den Standorten Klagenfurt am Wörthersee, Ledenitzen, Spittal an der Drau und Wolfsberg Werkstätten und Wohnhäuser, in denen Menschen mit Behinderungen sinnstiftend beschäftigt und begleitet werden und sich individuell weiterentwickeln können. Die Dienstleistungen sind Arbeit & Beschäftigung sowie Wohnen & Freizeit. Großes Augenmerk wird auf die individuelle Festigung der bereits bestehenden Fertigkeiten sowie der Weiterentwicklung in unterschiedlichsten Bereichen gelegt. Die Lebenshilfe Kärnten ist für Menschen mit Behinderungen ein zukunftsorientierter und verantwortungsbewusster Wegbegleiter in allen Lebenslagen. Mittelpunkt des Tuns sind die KlientInnen. Die Lebenshilfe Kärnten steht für die Integration von Menschen mit Behinderungen mit dem Ziel der selbstverständlichen Teilhabe am

Hans Tischler, Karoline Steindamm (Begleiterin), Vinzenz, Heinz Broucek .

gesellschaftlichen Leben und für die Transparenz der Arbeit. Die Lebenshilfe Kärnten ist ein anerkannter Dienstleister, der Wert auf Individualität und Ressourcenorientierung legt. Dabei steht sie in einem offenen Dialog mit den KlientInnen, deren Eltern, Angehörigen und SachwalterInnen sowie den MitarbeiterInnen. Sie vertritt ein humanistisches Weltbild und ist überparteilich und konfessionell ungebunden. Die Lebenshilfe Kärnten wurde 1962 als Elternvertretung gegründet und ist Mitglied des Bundesverbands der Lebenshilfe Österreich, der im Jahre 1967 von der Lebenshilfe Kärnten mitgegründet wurde.

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KFZ - Diebstahl/Einbruch Viele Autobesitzer machen es den Tätern leicht und lassen Wertsachen sichtbar im Auto liegen. Autodiebe gehen den Weg des geringsten Widerstands. Ein Profi benötigt zehn, höchstens zwanzig Sekunden, um ein Auto zu stehlen. Profiautoknacker sind in der Lage, aus einem „Rohling“ in zehn Minuten einen passenden Zündschlüssel nach zu feilen. Für Täter, die es nur auf den Inhalt des Fahrzeugs abgesehen haben, ist der Zeitaufwand noch geringer. Sie schlagen eine Seitenscheibe ein. Autodiebe und Autoeinbrecher „arbeiten“ selten auf gut Glück. Sie beobachten die Umgebung und sehen nach, ob der Wagen leicht zu knacken ist, ob etwas offen im Fahrzeug liegt oder ob eine Alarmanlage installiert ist. Die meisten lassen von gesicherten Fahrzeugen die Finger. Die Auswahl an ungeschützten Wagen ist groß genug. Auf den Wunschlisten der Diebe stehen ältere Modelle genauso wie Neuwagen. Ältere Autos werden entweder als Fluchtfahrzeuge bei Überfällen oder für Spritzfahrten verwendet. Neuwagen hingegen werden oft auf „Bestellung“ gestohlen. Versichern allein schützt nicht vor Schaden. Versicherungen ersetzen nur den Zeitwert des Wagens, nicht das, was es kosten würde, sich ein neues, gleichwertiges Auto anzuschaffen. Die Täter stehlen vor allem Autoradios, Laptops, Navigationsgeräte, Handys, Handtaschen, Aktenkoffer und Geldbörsen. Grundlegende Punkte zur Beachtung: • Fahrzeug immer versperren. • Wagen nie mit laufendem Motor stehen lassen; Autodieben reicht es, wenn das Fahrzeug nur kurz unversperrt abgestellt wird (Tankstelle). Fenster, Türen, das Schiebedach oder das Faltdach bei Cabrios schließen. • Autopapiere, sonstige Dokumente, Bargeld, Kreditkarten, Fotoapparate oder andere Wertgegenstände nicht im Handschuhfach oder frei auf den Rücksitzen ablegen. • Waffen niemals im Fahrzeug lassen! • Reserveschlüssel nicht im Fahrzeug aufbewahren. • Handys oder Navigationsgeräte nicht sichtbar im Auto lassen.

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Achtung wenn der Tankdeckel fehlt, obwohl man das Fahrzeug nicht getankt hat. Profis können anhand des Tankschlosses einen Zweitschlüssel feilen. Die Fahrzeuge werden oft erst Wochen später gestohlen. Aus dem im Handschuhfach verwahrten Serviceheft lesen die Ganoven die Fahrzeugdaten und die Besitzerdaten und fälschen einen Zulassungsschein. Abhilfe: Die Tankdeckelmethode funktioniert nicht, wenn Tankschloss- und Startschlüssel verschieden sind! Mechanische Sicherungen gegen Diebstahl • Sperrstock am Lenkrad montieren; ein Lenken ist nicht möglich. • Sperrstange zwischen Lenkrad und Bremspedal montieren. • Schalthebelsicherung; hier wird der Ganghebel mit einem Bügelschloss im Rückwärtsgang fixiert, bei AutomatikSchaltung in der Park-Stellung oder über einen in die Konsole eingebauten Sicherheitszylinder. • Schalter zur Stromunterbrechung Mechanische Sicherungen eignen sich besonders für ältere Fahrzeuge, stellen aber keinen Einbruchsschutz dar. Elektronische Sicherungen gegen Diebstahl Original vorhandene Alarmanlagen können durch das Überdrehen des Türschlosses überlistet werden. Es empfiehlt sich daher, der Einbau einer zusätzlichen Alarmanlage vor allem bei Fahrzeugen der gehobenen Preisklassen. Profis setzen alles daran, um an die Autos heranzukommen. Empfehlenswert sind folgende Schutzvorrichtungen: • eine Alarmanlage • eine elektronische Wegfahrsicherung Individuelle Stromunterbrechungen werden versteckt im Fahrgastraum eingebaut. Der Lenker kann die Elektrik (Zündspule, Anlasser, Benzinpumpe, usw) auf Knopfdruck unterbrechen, bevor er aussteigt. Der Motor lässt sich nicht starten. Autodieben fehlt die Zeit, die Stromtaste zu suchen. Vorteil: sehr effizient; ein nachträglicher Einbau ist kostengünstig und einfach. Elektronische Wegfahrsperren: Sie unterbrechen meist Zündung, Zündspule und Benzinpumpe. Auch sie können nachträglich eingebaut werden. Der Wagen lässt sich nur mit einem zusätzlichen Chip oder nach Eingabe eines Codes starten. Der Chip kann auch im Zündschlüssel integriert werden. Vorsicht: Der Chip lässt sich mitunter kopieren. Schlüssel nicht in fremde Hände geben!


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Alarmanlagen: Alarmanlagen sollten nach dem Verlassen des Fahrzeuges immer eingeschaltet werden und einfach zu bedienen sein. Die Anlage sollte nur von Fachwerkstätten eingebaut werden, weil der Einbau kompliziert ist und die Alarmanlage genau eingestellt werden muss. Anlagen zum Selbsteinbau versprechen auf der Verpackung einfachen Einbau und optimalen Schutz. Diese Anlagen lösen aber häufig Fehlalarme aus und selbst primitive Täter können solche Anlagen problemlos ausschalten. Ein Hinweis auf das Vorhandensein einer Alarmanlage schreckt viele Täter ab. Tipp: Die Stromversorgung sollte unabhängig von der Autobatterie erfolgen. Die Alarmanlage wäre sonst leicht außer Gefecht setzen. Die Anlage sollte über eine eigene Sirene verfügen und nicht mit der Fahrzeughupe Alarm schlagen. Eine Alarmanlage sollte unbedingt einen Schutz gegen Sabotage aufweisen. Was soll eine Alarmanlage sichern: • Türen • Motorhaube • Kofferraumdeckel • Innenraum • Zündschloss Die Innenraumüberwachung baut ein Ultraschallfeld auf. Es registriert jede Bewegung im Fahrzeug. Eine Sirene schlägt Alarm, sobald eine Scheibe eingeschlagen wird. Speziell Cabrios lassen sich auf diese Weise vor Zugriffen Unbefugter schützen. Ein Abschleppschutz stellt sicher, dass ein Alarm ausgelöst wird, falls der Wagen abgeschleppt oder hochgehoben wird. Empfehlenswert ist eine Telefonverbindung, über welche der Besitzer alarmiert wird. Reichweite: bis zu zwei Kilometer.

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Autoradios: Im Handel sind Autoradios mit abnehmbarem Bedienteil oder mit so genannten „Quick-out“ – Halterungen erhältlich. Autoeinbrecher fangen mit dem nackten Radio nichts an. Autoradios können auch durch die Eingabe eines Codes oder mittels Keycard gesichert werden. Die Codekarte sollte nach dem Verlassen des Fahrzeuges mitgenommen werden. Codesicherung: Beim Diebstahl des Autoradios, muss es der Täter von der Stromversorgung trennen. Erst nachdem ein mehrstelliger Zifferncode eingegeben wurde, kann das Radio wieder in Betrieb genommen werden. Fahrzeuge mit gesicherten Geräten sollten deutlich gekennzeichnet sein. „Amateure“ können so abgeschreckt werden. Profis kennen Wege, den Code zu knacken. „Keycard“-Radios funktionieren nur mit einer scheckkartenähnlichen Sicherungskarte, die mit einem Chip versehen ist. „Anti-Überfalls-Funktion“: Wird einem Autofahrer der Wagen mit Gewalt genommen, kann er mit einer Fernsteuerung noch aus 100 Metern Entfernung Alarm auslösen. Der Räuber wird eingeschlossen, die Sirene heult und die Lichtanlage wird aktiviert. Tipp: Fernbedienung für die Alarmanlage nie aus der Hand gegeben. Autodiebe könnten den Code kopieren. In Werkstätten sollte die Alarmanlage stillgelegt und nur der Schlüssel abgegeben werden. Anschluss an eine Alarmanlage: Ist das Radio an die Alarmanlage angeschlossen, wird ein Alarm ausgelöst, sobald am Gerät manipuliert wird. Die Alarmanlage funktioniert auch, wenn sie nicht eingeschaltet ist. Die Spezialisten der Polizei stehen Ihnen unter der TelNr: 059133 gerne zur Verfügung.


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† Franz Hartner verstorben Kurz vor Vollendung seines 90. Lebensjahres verstarb am 9. August 2011 Herr Franz Hartner. Er war über 20 Jahre bei der Firma Villach-Austria (Geissler und Pehr) beschäftigt und jahrelang auch als Betriebsrat tätig. Während dieser Zeit, und auch nach seinem Übertritt in den Ruhestand, war Franz Hartner ehrenamtlich viele Jahre im Kommunalbereich in Fürnitz aktiv, erhielt dafür auch das Goldene Ehrenzeichen der Gewerkschaft der Chemiearbeiter und war auch Träger der Viktor Adler Plakette. Die Gewerkschaft der Chemiearbeiter und der Betriebsrat der Villas Austria betrauern das Ableben eines verdienstvollen Funktionärs und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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alten Tradition ist den Glockenspielern ein großes Anliegen. Na Veliko Gospojnico, 15.8.2011 so se zvonovi v stolpu farne cerkve sv. Urha v Ločah oglasili nekoliko drugače kot običajno. K nedeljski maši so tokra vabili pritrkovalci iz fare Preddvor pri Kranju. Franc Celar, Branko in Grega Likozar, Arh Ciril in Marjan Markun so svoje znanje obiskovalcem maše pokazali tudi po sv. maši. V Ločah so pritrkovalci imeli na razpolago tri zvonove, ki so uglašeni na tone D, Fis, A (D-Dur), kar pomeni harmoničen trozvok. Pritrkovanje je igranje na cerkvene zvonove, kjer prideta v upoštev tako melodija kot ritem. Pritrkovanje ima v Sloveniji veliko tradicijo. Navdušeni pritrkovalci se dobijo na pritrkovalskih taborih in srečanjih, družijo se v pritrkovalskih krožkih. Tisti, ki se hočejo kosati z drugimi mojstri glasbe zvonov, se prijavijo na pritrkovalske turnirje. Mlajši in vsi tisti, ki se hočejo učiti igranja, lahko to storijo v pritrkovalskih šolah. Vsi pa želijo ohraniti to staro tradicijo.

GEBURTEN 26. Juli 2011 Marina, Tochter von Birgit MEINHARDT und Christoph OFNER, 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 34/2 10. August 2011 Helena, Tochter von Martina HASSLER, 9583 Faak am See, Seeuferlandesstraße 9/4

Das Bild wurde anlässlich des Betriebsausfluges der Firma Villas-Austria nach Kaprun im Vorjahr aufgenommen. Vlnr.: der Betriebsratsvorsitzende Gerhard Putzl, Franz Hartner und BR-Funktionär Friedrich Tarmann.

Glockenspieler zu Gast in Latschach Pritrkovalci v gosteh v Loc˘ah Am diesjährigen Marienfeiertag, am 15.8.2011 war aus dem Turm der Pfarrkirche des hl. Ulrich in Latschach ein Feiertagsgeläut der etwas anderen Art zu hören. Fünf Glockenspieler aus der Pfarre Preddvor in Slowenien haben mit ihrem Glockenspiel zur Feiertagsmesse eingeladen. Franc Celar, Branko in Grega Likozar, Arh Ciril in Marjan Markun haben ihr Können auch nach der hl. Messe den Gottesdienstbesuchern dargeboten und dafür Applaus geerntet. Im Pfarrkirchturm hatten die Gäste aus Slowenien drei Glocken zu Verfügung, die auf die Töne D, Fis, A (D-Dur) gestimmt sind und somit einen harmonischen Dreiklang ergeben. Das Glockenspiel ist in Slowenien eine weitverbreitete Tradition, die bis heute gepflegt wird. Bei dieser Kunstform sind der Rhythmus und die Melodie entscheidend. Beides wird schon Jugendlichen in Glockenspielschulen beigebracht. Bei unseren Nachbarn gibt es unzähliche Glockenspielervereine und besondere Turniere, um sich im Glockenspiel messen zu können. Die Weitergabe dieser

19. August 2011 Fabian Raphael, Sohn von Melanie und Gerold UMELE, 9585 Stobitzen, Finkensteiner Straße 35 22. August 2011 Lukas Johannes, Sohn von Marianne HASSLER und Dietmar ULBING, 9586 Fürnitz, Rosentalstraße 36 bzw. Oberrainer Straße 47 26. August 2011 Leonie Martina, Tochter von Johanna und Hannes PIRKER, 9584 Finkenstein, Sonnleitnweg 3 27. August 2011 Florian, Sohn von Maria und Martin POCK, 9586 Fürnitz, Heimatweg 9a/1 30. August 2011 Viktoria, Tochter von Monika und Martin HEBENSTREIT, 9586 Fürnitz, Flurweg 30 02. September 2011 Xaver Finn, Sohn von Michaela und Andreas ROMAUCH, 9581 Ledenitzen, Schneerosenweg 3 09. September 2011 Vanessa, Tochter von Sandra und Andreas WOLF, 9587 Korpitsch 51/2 12. September 2011 Kilian, Sohn von Tanja und Markus JEREB, 9581 Ledenitzen, Ferlacher Straße 27b

Dietmar H o l l e n t i n

9583 Faak am See, Seeufer-Landesstraße 24 Telefon und Fax (0 42 54) 21 39, Fax-Dw. 13

A 2553

-T A n k s T e l l e


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HOCHZEITEN

TODESFÄLLE PAVLOVIC Luca (90), 9586 Stobitzen, Neufeldweg 15 PRESSL Aloisia (101), 9584 Finkenstein, Blumengasse 4 (war die ältste Gemeindebürgerin) URSCHITZ Maria (78), 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 4 Mag. SPITZER Johannes (63), 9585 Techanting, Florianistraße 89 ODER Katharina (99), 9582 Oberaichwald, Aussichtsweg 27 (zuletzt Seniorenresidenz Kursana Warmbad Villach) LÖSCHNIG Franz (55), 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 1 TRUPPE Hedwig (87), 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 45/9 SMOLEJ Michaela (82), 9586 Sigmontitsch 19

GRUSS AN DAS ALTER

80 Jahre: CECONI Edith, 9583 Faak am See, Birkenweg 16 85 Jahre: KORP Ewald, 9585 Neumüllnern, Fürnitzer Weg 1 FRITZ Franz, 9584 Finkenstein, Warmbaderstraße 7

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93 Jahre:

STEINER Aloisia, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 16

94 Jahre: RAGEN Maria, 9586 Fürnitz, Korpitschstraße 4/N/6

97 Jahre: SCHNABL Franz, 9586 Fürnitz, Sackgasse 3

EISERNE HOCHZEIT Fam. GREGORI Josefine und Kaspar 9584 Finkenstein, Marktstraße 44b/10 verh. seit 31.08.1946

GOLDENE HOCHZEITEN

LINDENLAUF Michael und EGARTER Silvia, wohnhaft in Oberaichwald KRAVANJA David und FEISTRITZER Sandra, wohnhaft in Oberaichwald GERSTACKER Walter und KNAPP Klaudia, wohnhaft in Wien SCHNEIDER Markus und BUCHACHER Martina, wohnhaft in Korpitsch WIMMER Christian Franz, wohnhaft in Wien und Dr. med. univ. STAUDACHER Sigrid, wohnhaft in Faak am See MUSCHETT Franz Josef und SILAN Magdalena Katharina, wohnhaft in Fürnitz HANSER Manuel David und MENTE Sabrina Christina, wohnhaft in Finkenstein RETTNER David und MIKL Monika, wohnhaft in Müllnern HÜLLER Andreas Josef Franz, wohnhaft in Großwarasdorf und MICKHA Margit, wohnhaft in Wien

Fam. MIKL Maria und Karl 9584 Finkenstein, Sonnberg 25 verh. seit 04.08.1961 Fam. MIKL Edeltraud und Heinrich 9585 Müllnern, Warmbaderstr.33 verh. seit 10.08.1961 Fam. ZÖHRER Friederike und Franz 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 8 verh. seit 11.08.1961 Fam. DULAR Wilhelmine und Boris 9584 Finkenstein, Viktorhöhe 5 verh. seit 12.08.1961

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HERBSTaktiv FAAKER SEE 2011_FAAKER SEE HERBST AKTIV A 3 09.03.11 16:23 Seite 2

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HerbstAktiv Wochen

Diensta

Montag 9:00 Uhr Museum und Klosterburg Arnoldstein Mitten in Arnoldstein thront auf dem imposanten Felsmassiv die Klosterburg des ehemaligen Benediktinerklosters. Seit nunmehr fast 20 Jahren wird die einstige Ruine wieder aufgebaut und entführt in eine längst vergangene Zeit. „Retten – Löschen – Bergen – Schützen“. Die Sonderausstellung beeindruckt mit Fotos und Originalobjekten der Feuerwehr, Polizei und Roten Kreuz. Arbeit und Ausrüstung von einst und jetzt. Treffpunkt: Vor dem Museum der Marktgemeinde Arnoldstein, Klosterweg 2.

10:00 Uhr Smovey – das gesunde Bewegungserlebnis Smovey – das gesunde Bewegungserlebnis. Walking- und Fitnessübungen mit einem Lachen im Gesicht! Gemeinsam erlebt man das Geheimnis der Ringe des Lebens aus Österreich. „Nimm und schwing – und Du bist smovey!“ Treffpunkt: Tourismusinformation Drobollach, Seeblickstraße 76.

14:00 Uhr Leben im Dreiländereck – Dreiländereck erleben Die geführte Familien-Erlebniswanderung bringt Einblicke in den Lebensraum der Tiere und Pflanzen am Fuße des Dreiländerecks. Treffpunkt: Talstation Bergbahn Dreiländereck. Dauer: ca. 2,5 Std. Voranmeldung bis Sonntag 18:00 Uhr unter Tel. +43 / (0)664 / 1548123.

Donnerstag

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8:00 Uhr Geführte Wanderung zu ausgesuchten Z

Treffpunkt: Am großen Parkplatz neben dem Bahnho Details zur Wanderung stehen im Folder „Lust auf Wan mationen der Region Villach-Warmbad / Faaker See /O

13:00 Uhr Herbstpilzwanderung durch die Dobrowa Pilze findet man im Herbst an verschiedensten Standorten. Wofür sind sie geeignet? Was bewirken sie? Lehrreiche Wanderung in die Welt der Pilze. Treffpunkt: Am großen Parkplatz (östlich) neben dem Bahnhof Faak am See. Wichtig: Messer und Leinensäckchen oder Korb mitbringen.

Freitag

8:00 Uhr Genusswandern im Faaker See Gebiet

10:00 Uhr Führung durch die Villacher Altstadt

Während dieser gemütlichen Wanderung auf einem schönen Rundweg in der herrlichen Umgebung des Faaker Sees, ist ganz sicher für jeden Wanderfreund etwas dabei. Man erfährt vieles über Geschichte und Kultur aus dieser Gegend, und auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Treffpunkt: Am großen Parkplatz (östlich) neben dem Bahnhof Faak am See.

Treffpunkt: Tourismusinformation Villach-Stadt, Bah Anmeldung bis Donnerstag 17:00 Uhr unter Tel. +43 /

14:00 Uhr Waldseilpark Taborhöhe Perfekt gesichert balanciert man über schwankende Bretter oder steigt durch Seilschlaufen, überquert schmale Balken oder saust an einer Seilrutsche durch den Wald. Im Waldseilpark genießt man geniale Ausblicke auf den Faaker See, meistert überraschende Herausforderungen, erlebet interessante Momente und vor allem ist Spaß garantiert. Sicherheitsausrüstung wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Max. 30 Personen. Anmeldung: Tel. +43 / (0)699 / 18601607, E-Mail: info@hochhinauf.at

14:00 Uhr Erlebnisklettersteig Rotschitza-Wasserfa

Ausgehend vom Panoramarestaurant Baumgartnerho erreicht man nach kurzer Wanderung den beeindruckenden Klettersteig direkt am Rotschitza-Wasserfall. Entlang der gesicherten Steiganlage mit Blick auf den Faaker See überquert man mehrmals den Wasserlauf. Der Rückweg führt durch die naturbelassene Landschaft im Umfeld der Rotschitza, über den markierten Alpenvereins-Steig, zurück zum Ausgangspunkt. Geführt von staatlich geprüften Bergführern wird der Klettersteig an der Rotschitza zum sicheren Erlebnis. Ausrüstung: Solide Outdoorbekleidung, festes Schuhwerk. Sämtliche sicherungstechnische Ausrüstung wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Treffpunkt: Gasthof Baumgartnerhof in Altfinkenste Voranmeldung bis Donnerstag 17:00 Uhr unter Tel. +4

Tourismusinformation Faak am See Tourismusinformation Drobollach Tourismusinformation Arnoldstein Villach-Warmbad • Faaker See • Ossiacher See


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2. September – 0. Oktober 2011

ag

Zielen in der Alpe Adria Region

of in Faak am See. ndern...“, erhältlich in allen TourismusinforOssiacher See.

Mittwoch 9:00 Uhr Wanderung zu Plätzen von besonderer naturkundlicher und kulturhistorischer Bedeutung Treffpunkt: Tourismusinformation Villach-Warmbad, Warmbader Straße 105. Details zur Wanderung stehen im Folder „Lust auf Wandern...“, erhältlich in allen Tourismusinformationen der Region Villach-Warmbad / Faaker See /Ossiacher See.

14:00 Uhr Outdoor- und Erlebnisparcours durch die Schluchten und Kamine des Kanzianibergs Beginnend an kleinen Felsformationen in der Nähe des Parkplatzes werden mit einzelnen Übungseinheiten Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren in die Sicherungs- und Klettertechnik zur Begehung von gesicherten Steiganlagen eingeführt. Weiter geht’s auf verschieden anspruchsvollen Übungsparcours durch Kamine und Felsschluchten in höhere Bereiche des Felsenlabyrinths (Seilbrücken, Flying Fox, Abseilen über verschieden hohe Wandstufen). Geführt von staatlich geprüften Bergführern wird der Abenteuerparcours zum sicheren Erlebnis. Ausrüstung: Solide Outdoorbekleidung, festes Schuhwerk. Sämtliche sicherungstechnische Ausrüstung wird vom Veranstalter zur Verfügung gestellt. Treffpunkt: Kanzianiberg. Voranmeldung bis Dienstag 17:00 Uhr, Tel. +43 / (0)4254 / 2110.

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Samstag 15.30 Uhr Bunkermuseum Wurzenpass/Kärnten

hnhofstraße 3. (0)4242 / 205-2900.

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of

Jahrzehntelang geheim – jetzt öffentlich zugänglich: das größte Verteidigungssystem Österreichs (1963-2002) aus dem „Kalten Krieg“. Auf einem 11.400 m² großen Areal findet man tunnelartige Verbindungsgräben, viele Bunker mit Kampfstellungen im Originalzustand und ehemals verbunkerte Waffensysteme der Alpenrepublik – Geschichte hautnah erleben. Die Anlage zeigt als Mahnmal eindrucksvoll, was in einem friedlich vereinten Europa erfreulicherweise überflüssig geworden ist. Treffpunkt: 15:00 Uhr Tourismusinfo Faak am See, Dietrichsteiner Straße 2 oder 15:20 Uhr am Museumsparkplatz an der Wurzenpass-Bundesstraße B109 (2,5 km nördlich Grenzübergang AUT-SLO).

Sonntag 10:00 Uhr Bootsfahrten auf dem Faaker See – Lebensfreude ist türkis!

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Es stehen 8 Elektroboote bis 15:00 Uhr gratis zur Verfügung.

ein. 43 / (0)4254 / 2110.

Anmeldung: bei Martin Wulschnig, Tel. +43 / (0)699 / 18817755.

Dietrichsteiner Straße 2 • 9583 Faak am See • Tel. +43 / (0)4254 / 2110-0 E-Mail: faakersee@ktn.gde.at Seeblickstraße 76, 9580 Drobollach • Tel. +43 / (0)4242 / 205-2960 E-Mail: tourismusinformation.drobollach@villach.at Gemeindeplatz 4, 9601 Arnoldstein • Tel. +43 / (0)4255 / 2260-14 E-Mail: arnoldstein.tourist@ktn.gde.at Töbringer Straße 1 • 9523 Villach-Landskron • Tel. +43 / (0)4242 / 42000 E-Mail: office@region-villach.at

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Kinder der Diakonie de la Tour auf Kurzurlaub im DORFHOTEL Schönleitn Die Überraschung war sehr gelungen, als das Team des DORFHOTELs Schönleitn Kinder der Diakonie gemeinsam mit ihren Betreuern zu einem Kurzurlaub an den Faaker See eingeladen hat. „Die Einladung hat uns in helle Begeisterung versetzt“, sagt Teamleiterin Silvia Kopeinig vom Haus Herrnhilf und bedankt sich für das großzügige Angebot von DORFHOTEL. Die sozialpädagogische Initiative der Diakonie de la Tour für Kinder und Jugendliche im Haus Herrnhilf in Treffen gibt Kindern Halt, begleitet sie ganzheitlich, schafft ihnen Freiräume und überträgt ihnen Verantwortung. Insgesamt werden im Haus Herrnhilf 42 Plätze für Kinder im Alter von 4 – 16 Jahre angeboten, 11 Kinder der Gruppe 3 erlebten einen Kurzurlaub im DORFHOTEL Schönleitn. Im Fokus stand die Verbesserung der Gruppendynamik durch Spiele, Übungen, Erlebnisse in der Natur, Grillen am Lagerfeuer u.v.m. „Wir haben keinen Augenblick gezögert, als wir die Anfrage der Diakonie bekommen haben den Kindern einen Kurzurlaub im DORFHOTEL Schönleitn zu ermöglichen. Verantwortung zeigen ist

Die Kinder der Gruppe 3, Haus Herrnhilf, Diakonie de la Tour in Treffen mit Betreuerstab und mit Hoteldirektor Gerhard Hiesel.

für uns ein wichtiger Pfeiler unserer Unternehmenskultur, den wir aktiv leben“, sagt Geschäftsführerin Michaela Widnig-Tiefenbacher.

Korpitscher Kirchtag 2011 mit dem 22. Original Korpitscher Traktor- Kufenstechen

Am Montag, dem 12. September 2011 fand im Rahmen des Korpitscher Jahreskirchtages das bereits 22. Original Korpitscher Traktor-Kufenstechen statt. Das Starterfeld bestand aus 7 Teams mit jeweils einem Fahrer und einem Stecher. Gefahren wird ausschließlich mit Traktoren der älteren Generation ohne Dach. Die Teilnehmer traten in der neuen original Korpitscher Kufenstechertracht an, welche heuer unter tatkräftiger Mitwirkung der Sponsoren angeschafft werden konnte. Die Kufenstecherrunde Korpitsch bedankt sich bei den Firmen HERVIS Sports, Elektromotoren MARIACHER, Workwear ENDERLE sowie bei der Buschenschenke TRABINER-HOF recht herzlich für die Unterstützung. Die Damen der Kufenstecherrunde sorgten in bewährter Weise mit Kirchtagssuppe und hausge-

machten Spezialitäten für das leibliche Wohl. Heuer konnte das Team mit Fahrer Andi BRUCKER und Stecher Daniel HOCHKOFFLER (Bezirksleiter Fa. Hervis) das begehrte Kranz`l zum ersten mal erobern. Sie bewiesen in einem packenden Stechen Geduld und Erfahrung und konnten so das stilvoll bemalte Fass bereits in der 10. Runde bezwingen. Der Kirchtag wird von der Burschenschaft Korpitsch unter den Obmännern Florian Brucker und Rafael Galle bestens organisiert und mit Unterstützung der Burschen und Mädchen des Vereines, sowie Mithilfe der älteren Generation, Kufenstecher, Nachbarn usw. durchgeführt. Die Eröffnung des Kirchtages am Samstag erfolgte mit fetziger Musik für Jung und Alt, gemixt durch DJ NOLTE. Der Sonntag begann mit der Hl. Messe in der Agneskirche, bei der die „Konta“ der Burschenschaft die Gäste „hochleben“ lies und anschließend beim Frühschoppen zum Tanz einlud. Sowohl beim Frühschoppen als auch am Abend heizte die AGM-Partie die Stimmung so richtig an. Montag war mit dem Kufenstechen der Höhepunkt der Kirchtagstage erreicht. Der Wettergott war uns heuer besonders gnädig gesinnt und bescherte uns alle drei Tage traumhaftes Spätsommerwetter. Nicht einmal ein Platzregen konnte die hochmotivierten Kufenstecher bremsen. Die Kufenstecherrunde und die Burschenschaft Korpitsch bedanken sich bei den Gästen für die tolle Atmosphäre und freuen sich schon auf den nächsten Kirchtag 2012.


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Verspätete Muttertagsfahrt des ÖPV Ortsgruppe Gödersdorf

Am Donnerstag, dem 26.05.2011 um 08.30 Uhr machten sich 47 Mitglieder des ÖPV Ortsgruppe Gödersdorf, unter der Leitung des Obmannes Alfred Jank, vom Hotel Zollner in Gödersdorf auf zu einer verspäteten Muttertagsfahrt. Der Bus fuhr von Gödersdorf durch das Rosental nach Globasnitz. Die erste Station der Fahrt war das Schloß Elberstein in Globasnitz. Dieses Schloss ist kein historisches Bauwerk im herkömmlichen Sinn, sondern es ist erst im 20. Jahrhundert entstanden. Die Bauarbeiten für diese Anlage begannen erst in den 70iger Jahren und zwar, nur von einem Mann, Johann Elbe, der sich mit diesem Prachtbau einen Kindheitstraum erfüllte. Der gelernte Tischler und Künstler schuf in mehr als 30 Jahren das Schloss – von den Grundmauern bis hin zu den Detailarbeiten – in Eigenregie.

Wir konnten uns von der handwerklichen Geschicklichkeit des vielseitigen Künstlers überzeugen, der unter anderem als Tischler, Maler, Fliesenleger und Dachdecker fungierte. Zu bewundern sind: die kunstvolle Kuppel, die Marmorstiege, die geschnitzten Portale, Türbogen, Decke und Kästen (für 1 Türbogen oder Kasten, welche aus Nussholz bestehen, benötigte er drei Jahre). Die Arbeiten für die herrlichen Bleiglasfenster dauerten ein Jahr. Als Draufgabe können auch die selbstgemalten und ausgestellten Bilder und die im kleinen Schlosspark ausgestellten Figuren bewundert und gekauft werden. Gestärkt von einem ausgezeichneten Mittagessen im Gasthaus Gössweiner im Granitztal und von den Eindrücken der Schlossbesichtigung fuhren wir nachmittags wieder nach Hause.

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Neues Einsatzfahrzeug für ÖWR Faaker See 200 Gäste, darunter Bundesrat Peter Mitterer, Landtagsabgeordneter und Tourismusreferent Christian Poglitsch, der Bürgermeister von Arnoldstein Erich Kessler, die Bürgermeisterin von Feistritz im Rosental Sonya Feinig, der Gemeindevorstand von St. Jakob im Rosental Michael Nocnik, der Bürgermeister von Finkenstein Walter Harnisch mit dem gesamten Gemeindevorstand und Gemeinderat, Feuerwehrbezirkskommandant Andreas Stroitz, Feuerwehrabschnittskommandant Ernst Janschitz, Von links Marion Kanalz und Raphael Ulbing (Rettungsschwimmer); Bettina Rabitsch, Uta Rot Kreuz Bezirkskomman- Gasparin, Elfi Stipkovics, Christa Anderwald, Bgm Sonya Feinig; dant Dietmar Tschudnig und der ZAMG Chef Dr. Franz Stockinger unterstrichen mit ihrer Das neue Einsatzfahrzeug wird in Kombination mit dem moAnwesenheit die Bedeutung dieses Tages für die ÖWR Faa- bilen Einsatzboot, 16 Fließ-, und Wildwasserrettern sowie 9 ker See und den Bezirk Villach. Am 15. August waren aber Tauchern die Sicherheit auf den Gewässern im Bereich Mittelauch der Landesvorstand der ÖWR Kärnten, befreundete Ein- kärnten entscheidend erhöhen. Denn die Faaker Spezialkräfte satzstellen, viele Gründungsmitglieder der ÖWR Faak sowie werden seit heuer für alle Notfälle in diesem Bereich angeforAbordnungen von Feuerwehren aus der Gemeinde Finkenstein dert. Geschehen ist das diese Saison bereits bei einer Suchaktion in Techelsberg am Wörthersee oder bei einem Taucheinsatz mit dabei. am Silbersee bei Villach. Weiter kam das Auto mit Boot und Mannschaft bei zwei Überwachungen sowie bei einer großangelegten Übung am Stausee in Feistritz im Rosental zum Einsatz. Mit den Feuerwehren des Abschnittes Rosental und der Polizei in diesem Bereich gibt es eine perfekte Zusammenarbeit. So wurden unter anderem im Juli 8 Kameraden der Feuerwehr Suetschach am Badesee in St. Johann und am Faaker See zu Rettungsschwimmern ausgebildet. An den Anschaffungskosten von 55.000 Euro beteiligen sich neben der Einsatzstelle Faaker See und dem ÖWR Landesverband auch die Gemeinden Finkenstein, Arnoldstein, Rosegg, St. Jakob und Feistritz im Rosental. Die Firma Porsche Villach mit ihrem Leiter Ernst Kapeller leistete beim Umbau des VW T 5 Allrad ganze Arbeit und kam der Einsatzstelle auch preislich sehr entgegen. Die Segnung des Fahrzeuges nahm im feierlichen Rahmen Dechant Stanko Olip vor. Als Patinnen fungierten Uta Gasparin, Gründungsmitglied und Ehefrau des ersten Einsatzstellenleiters Basilius Gasparin, Christa Anderwald vom Camping Anderwald, Elfi Stipkovics, Besitzerin der Surf-, und Segelschule Pepi in Drobollach, Bettina Rabitsch vom Cafe am Eck in Fürnitz und die Bürgermeisterin von Feistritz im Rosental, Sonya Feinig. Einsatzstellenleiter Karl-Stefan Graber bedankte sich bei allen Verantwortlichen für die finanzielle Unterstützung und erklärte, dass mit der Eröffnung der modernen Einsatzzentrale vor zwei Jahren, der Anschaffung zweier Motorboote und letztlich des Einsatzfahrzeuges, der Wasserrettungsstützpunkt am Faaker See Wirklichkeit geworden ist. Über 80 aktive Mitglieder stehen rund um die Uhr bereit, um in Wassernot geratenen Personen zu helfen.


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VILLACHER Saubermacher

Neue Dienstleistung:

Schiff-Ahoi für die PVÖ – Ortsgruppe Finkenstein Wenn Obmann Franz GASPARIN seine Mitglieder zu einer FLÖSSER-Schifffahrt einlädt, kann nichts schief gehen. Los ging’s mit einem vollbesetzten Bus vorerst auf die Autobahn nach Griffen. Von da aus ging es landabwärts Richtung Bleiburg – Lavamünd, der Drau entlang nach Dravograd zur Anlegestelle der Flößerfahrt, wo wir von gut gelaunten Flößern mit einem Begrü-

ßungsgetränk und Musik empfangen wurden. Für Essen und Getränke war alles bestens vorbereitet. Bei langsamer Fahrt wurde auch getanzt und alle haben gut gelaunt die schönen Stunden an Bord ohne Seekrankheit gut überstanden. Die Heimfahrt erfolgte durchs Rosental mit Einkehr im Landgasthaus HAFNER. Danach ging es weiter heimwärts nach Finkenstein.

Seniorenclub Finkenstein 1. Jahreshauptversammlung am 28. Jänner 2011 62 Mitglieder haben an der Jahreshauptversammlung im Gasthof Popolari in Faak am See teilgenommen. Als Ehrengast konnte LOST Dir. Franz Josef Martinz begrüßt werden. Aufmerksam wurde dem Bericht über die erfolgen Tätigkeiten des Vorstandes bzw. der Obfrau zugehört. Im abgelaufenen Jahr wurden 1 Jahreshauptversammlung, 5 Vorstandssitzungen und 19 Geburtstagsbesuche abgehalten, 10 Arbeitstagungen des Landesclubs besucht sowie 21 Krankenbesuche, 6 verschiedene Veranstaltungen (Filme, Wanderungen, usw.) und 2 Ausflüge durchgeführt. Guten Anklang fand ein Vortrag von Frau Dr. Andrea Lepuschitz über die Selbstmedikation. Vom Veranstaltungslokalbesitzer gab es zum Abschluss noch Gratiskrapfen. 2. Filmvorführung am 18. Februar 2011 58 Personen haben 2 Filme von Hans Reiner mit Begeisterung genossen. Gezeigt wurden selbst gedrehte Reiseberichte über „ÄgyptenNilkreuzfahrt“ und „Südafrika“. 3. Faschingsnachmittag am 07. März 2011 64 maskierte Teilnehmer haben sich im Gast-

hof Post in Latschach bei Harmonikaklängen von Matthias Gallobitsch gut unterhalten und eifrig getanzt. Eine Tombola und Versteigerung eines Bauernschmankerlkorbes erbrachten einen Betrag von 300,-- €, welcher der Kinderkrebshilfe gespendet wurde. 4. Wandertag am 13. April 2011 26 Wanderer begaben sich auf die Taborhöhe und genossen den wunderschönen Ausblick über den Faaker See und dessen Umgebung. Am Ausgangspunkt, dem Karawankenhof in Petschnitzen wieder angekommen, wurde zum Abschluss dort eingekehrt und bei Jause und Getränken der Wandertag beendet. 5. Muttertagsfahrt am 04. Mai 2011 Ein mit 64 Teilnehmern voll besetzter Stockbus begab sich zu einem wunderschönen Ausflug ins Lesachtal nach Maria Luggau. Bei herrlichem Wetter ging die Fahrt durch das Gailtal über Kötschach-Mauthen, wo wir das Kriegsmuseum besichtigten, ins Lesachtal nach Maria Luggau mit Besichtigung der Basilika mit Führung und anschließendem Mittagessen. Retour nach Finkenstein ging bei Kaffee und Kuchen die Muttertagsfahrt mit der Ehrung zweier langjähriger verdienter Mitglieder zu Ende.

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Kooperationsvertrag zwischen ÖWR und Polizei Kärnten unterzeichnet Zwei Institutionen ein gemeinsames Ziel: die Sicherheit auf den Kärntner Gewässern, so kann man kurz und prägnant den Sinn dieser Zusammenarbeit erklären. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde am 06.Juli 2011 im Bundessport- und Freizeitzentrum in Faak am See feierlich unterzeichnet. Nicht umsonst wurde der Faaker See und die traumhafte Kulisse im BSFZ Faak für diesen Vertragsabschluss ausgewählt, arbeiten immerhin die Exekutive und ÖWR schon seit über 40 Jahren eng und vorbildhaft zusammen um die Sicherheit der Badegäste und Wassersportler am Faaker See zu gewährleisten. Nach der Installierung des Seepostens mit dem Gendarmerieboot der Type „Speedy“ und nach Gründung der ÖWR Einsatzgruppe im Jahre 1963, rückten die Einsatzkräfte schon damals gemeinsam zu verschiedenen Einsätzen am Faaker See aus. Auch nach dem Ankauf des ersten ÖWR Rettungsbootes 1984 wurde die Kooperation weiter ausgebaut, sei es bei Sturmeinsätzen, Bergungen, Suchaktionen oder Veranstaltungsüberwachungen. Wichtig ist auch, dass seither viele Polizisten in ihrer Freizeit als Rettungsschwimmer, Schiffsführer, Taucher und Fließwasserretter bei der ÖWR Faak ehrenamtlich im Einsatz stehen. Die Kooperation sichert eine Zusammenarbeit beim täglichen Dienstbetrieb, bei der Ausbildung der Einsatzkräfte, der Verständigung und bei der Ausstattung der Rettungsgeräte. Viele Ehrengäste wie Landesrat Christian Ragger, Landtagsabgeordneter und Touristikreferent Christian Poglitsch, Bezirksfeuerwehrkommandant Hermann Debriacher, ÖWR Präsident Reinhard Rohr, Bergrettungslandesleiter Ottmar Striednig, Po-

Wimpelübergabe durch ÖWR Einsatzleiter Karl Stefan Graber und Polizei-Kontrollinspektor Rainer Dionisio.

lizeioberst Wolfgang Gabrutsch sowie Vertreter von Gemeinden und anderen Einsatzorganisationen waren beim Festakt anwesend. Die Unterzeichnung des Vertrages erfolgte durch Brigadier Wolfgang Rauchegger und ÖWR Landesleiter Heinz Kernjak. Im Anschluss zeigten der Polizeiposten Faak und die ÖWR Einsatzstelle Faak im Rahmen einer Einsatzübung ihr Können.

Herbst-Aktiv Wochen am Faaker See Herr Poglitsch: Als Tourismusreferent der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See werden Sie bestimmt sehr oft gefragt, welche Anstrengungen Sie unternehmen, um nach dem Saisonhöhepunkt am Faaker See - dem Harley-Treffen, den schönen Kärntner Herbst zu beleben. Was antworten Sie auf diese Frage? „Gemeinsam mit einigen engagierten Wirtschaftstreibenden und Sportanbietern der Faaker See Region haben wir uns in Kooperation mit der Stadt Villach vor 3 Jahren in der ARGE „Lebensfreude ist türkis“ zusammengefunden um für den Herbst ein Aktiv-Programm auszuarbeiten. Was zu Beginn mit einem Aktiv-Tag begann ist mittlerweile auf ein 6 WochenAngebot angewachsen, das wir den Gast in der Zeit von 12. September bis 30. Oktober anbieten“. Das klingt interessant. Was versteht man darunter? Ganz einfach gesagt bieten wir unseren Gastgebern die Mög-

lichkeit für ihre Gäste ein umfangreiches Herbst-Paket anzubieten, das in erster Linie unter dem Motto „aktiv sein im Urlaub“ steht. Zum Beispiel von der geführten Wanderung im Dreiländereckgebiet oder dem Waldseilpark auf der Taborhöhe bis hin zum Outdoor- und Erlebnisparcours am Kanzianiberg oder einer Herbstpilzwanderung durch die Dobrowa. Es sind aber noch viele andere Elemente darin enthalten und gemeinsam mit den Sportanbietern und den Partnern aus der Marktgemeinde Arnoldstein sowie der Stadt Villach bieten wir an jedem Tag in diesen 6 Wochen zumindest einen Programmpunkt an. Wie kann der einzelne Betriebsinhaber dieses Angebot nutzen und was kostet das? Dem Gast und dem Betriebsinhaber kostet dieses Aktiv-Programm keinen Cent. Das Angebot wird von den beteiligten Gemeinden bzw. vom Tourismusverein Pro Gast und vom Kulturund Traditionsverein Drobollach gemeinsam finanziert. Zudem kommen uns auch die jeweiligen Sportanbieter mit sehr günstigen Preisen für die jeweiligen Programmpunkte entgegen, sodass wir dieses Programm auf die Beine stellen können. Wir servieren es unseren Betriebsinhabern sozusagen auf dem Silbertablett – das einzige was der Vermieter noch machen muss, ist seine Beherbergungsleistung dazu kombinieren und er hat ein fertiges Herbstpaket für seine Gäste, dass er 6 Wochen lang anbieten und verkaufen kann.


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Die pure Lust am Leben – vom 6. bis 11. September stieg die diesjährige European Bike Week

Die Teilnehmer an der Harley-Davidson Parade am Samstag, den 10.9.2011, ließen sich – wie die beiden Piraten – die tollsten Kostüme einfallen.

ner strengen Jury präsentierten. Für nicht minder große Begeisterung sorgte die kilometerlange Parade um den Ossiacher und den Faaker See, mit der sich die Biker am Samstag auf über 25.000 Maschinen von der gastlichen Region verabschiedeten. Die beste Nachricht am Schluss: Nach Faak ist natürlich vor Faak. Die nächste European Bike Week steigt vom 4. bis 9. September 2012. Wer zu Hause bleibt, ist selbst schuld!

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Wenn unter Motorradfans die Rede von der „größten Party des Jahres“ ist, dann dürften die meisten von ihnen die European Bike Week – oder kurz „Faak“ – meinen. In diesem Jahr stieg der Großevent auf der sonnigen Südseite der Alpen vom 6. bis 11. September. Mehr als 100.000 Besucher – Jung und Alt, Singles, Paare und komplette Familien – waren aus allen Teilen Europas, aus Afrika und Amerika in Österreichs südlichstes Bundesland Kärnten gereist, um miteinander Motorrad zu fahren und die pure Lust am Leben zu feiern. Sie hatten etwa 75.000 Bikes mitgebracht, und einerlei, ob die Maschinen nonstop um den See kurvten oder sich in schier endlosen Reihen entlang des 40.000 m² großen Harley Village geparkt in ihrer ganzen Pracht präsentierten: Sie boten einen Augenschmaus für Menschen mit Benzin im Blut. Die Lage Kärntens südlich der Wetterscheide des Alpenhauptkamms sorgte für wahrhaft hochsommerliche Temperaturen. So vertrieb man sich die Zeit mit kleinen Ausflügen, großen Touren und geführten Ausfahrten in die faszinierende Bergwelt und bestaunte im Expo-Zelt die brandneuen Milwaukee-Irons des kommenden Modelljahrs. Über 1.000 Gäste nutzten die Gelegenheit zu einer kostenlosen Probefahrt auf einer Harley, während der authentische Jump Start Fahrsimulator bei all jenen, die noch keinen Führerschein besitzen, die Lust aufs Motorradfahren weckte. Die dürfte soeben auch ein Siegertyp aus Italien erfahren: Er räumte im Gewinnspiel den Hauptpreis ab und darf sich über eine nagelneue Harley-Davidson Blackline freuen. Zwanzig Vertragshändler und eine Vielzahl freier Trader luden zum Shopping rund ums Bike ein, während man sich an den Catering-Ständen und in den Großzelten mit Leckerbissen und Getränken der Alpen-Adria-Region stärkte. Schon am Spätnachmittag gaben die Bands auf der stattlichen Open-AirBühne und in den Großzelten Gas: 24 Bands – unter ihnen der frenetisch gefeierte Top Act Uriah Heep – rockten bis in die tiefe Nacht, was das Zeug hielt. Staunen bei den Laien und Fachsimpeln bei den Kennern waren angesagt, als sich am Freitag Bagger, Chopper und Bobber in der hochkarätig besetzten Custombike-Show den Augen ei-


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Trainingslager für Nachwuchsmannschaften der DSG Lorenz Ledenitzen Wie schon in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Sommer das Fußballtrainingslager für Nachwuchsmannschaften der DSG Lorenz Ledenitzen am Sportplatz in Ledenitzen veranstaltet. Es konnten heuer 45 fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche begrüßt werden. Neben den fußballspezifischen Trainings kam auch der Spaß nicht zu kurz und so durfte man am Aichwaldsee einige Stunden beim Baden verbringen. Ein herzliches Dankeschön dafür an den Betreiber, dem Panoramahotel Schachinger. Bevor es radelnd zum Aichwaldsee ging, wurde das Mittagessen eingenommen. Das Essen wurde uns von den Gasthöfen der Umge-

bung (Rausch, Lorenz und Hotel Mittagskogel) zur Verfügung gestellt. Auch dafür ein herzliches Dankeschön. Den Abschluss bildeten Fußballspiele der einzelnen Nachwuchsmannschaften gegen ein Eltern/Trainerteam. Gegen die U10/U12 Mannschaft konnte das Eltern/Trainerteam noch ein Unentschieden erreichen. Gegen die U14 und die U16 Mannschaften mussten Niederlagen hingenommen werden. Dabei sah man aber, dass es auch bei den Eltern das eine oder andere Fußballtalent gibt. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr freut sich schon das Betreuerteam der DSG Lorenz Ledenitzen rund um Nachwuchsleiter Peter ARNEITZ.

Sportartikel StrauSS A-9586 Fürnitz, Kärntner Straße 46, telefon 0 42 57/28 85, Fax 28 85 52


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HERBSTaktiv FAAKER SEE 2011_FAAKER SEE HERBST AKTIV A 3 09.03.11 16:23 Seite 1

HerbstAktiv am Faaker See

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12. September bis 30. Oktober

Einladung Die Dorfgemeinschaft Latschach-Faaker See lädt ein in das

Kulturhaus Latschach Freitag, den 21. Oktober 2011 – Beginn 20:00 Uhr

„Besinnliches Wandern auf Pilgerwegen“ Vierbergelauf

Zeitdokument mit heimischen Teilnehmern Filmsequenz von Martin Mörtl

Spanischer Jakobsweg

720 km pilgern auf den Spuren des Apostels Jakobus Multimediavortrag von Helmut Hochmüller 19:00 Uhr – Präsentation Sakraler Holzskulpturen in den Kirchen der Pfarre von Johann Preschern Erstmalige Präsentation der Holzskulptur

„Der Jesus von Latschach“


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www.finkenstein.at Amtliche Mitteilung - Zugestellt durch Post.at

AlthaussaniererInnen aufgepasst - Die Bundesförderung „Thermische Sanierung“ ist da und bringt € 5.000,- ! Zusätzlich zur Sanierungsoffensive Kärnten gibt es jetzt noch ein interessantes Angebot. Die Förderung „Thermische Sanierung“ hat ein Gesamtvolumen von € 100 Mio. und wird zusätzlich zu anderen Förderungen des Landes oder der Gemeinden (Althaussanierung, Sanierungsoffensive Kärnten…) ausgeschüttet. Gefördert werden Maßnahmen zur Wärmedämmung (Vollwärmeschutz, Fenstertausch...), die Heizungsumstellung, sowie heizungsunterstützte Solaranlagen. Für private Wohnobjekte gibt es beispielsweise einen Direktzuschuss von 20% (bis zu € 5.000,-).

Mehr Infos:

Infos erhalten Sie auch beim Energieforum Kärnten, Mag. Berndt Triebel, T: 0650/9278417

Wer jetzt SANIERT, hat mehr davon!

Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See beteiligt sich beim Projekt „AUS ALT MACH NEU – Sanierungsoffensive Kärnten“. Mit der Aktion wollen wir Ihnen bei der Sanierung Ihres Hauses maßgeblich helfen und Sie eng begleiten. Unabhängige Experten beraten Sie während der gesamten Bauphase und geben Ihnen wertvolle Tipps. Darüber hinaus erhalten Sie, zusätzlich zu anderen Förderungen, den Energiespartausender nach Fertigstellung Ihrer Sanierung.

Was bringt Ihnen die Althaussanierung? ✔ ✔ ✔ ✔ ✔

Mehr Behaglichkeit und Wohnkomfort Heizkostenersparnis bis zu 50% Entlastung der Umwelt Wertsteigerung der Immobilie Gesünderes Wohnen

Einladung

Einladung Die Marktgemeinde Finkenstein lädt Sie recht herzlich zu der

Infoveranstaltung

„AUS ALT MACH NEU - Sanierungsoffensive Kärnten“

Hotel „Zollner“ (Seminarraum Nebengebäude) Finkensteiner Straße 14, 9585 Gödersdorf am 20.10.2011, Beginn 19.00 Uhr

Was bringt mir die Teilnahme? ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔ ✔

Preisvorteil durch gemeinsames Bestellen optimale Projektplanung - dadurch kürzere Bauzeit bestmögliche Ausnutzung von Förderungen Hilfe bei der Einholung der Förderungen unabhängige Beratung bei der Produktauswahl Unterstützung bei der Angebotseinholung Synergien können besser genutzt werden Energiespartausender nach Bauvollendung zusätzlich zu anderen Förderungen, die Sie erhalten

Nutzen Sie JETZT diese einmalige Gelegenheit und beginnen Sie mit der Sanierung Ihres Hauses.

Teilnehmen lohnt sich!


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Lebensqualität In den eigenen 4 Wänden lebt sich’s am besten Wir werden immer älter und immer mehr Menschen benötigen regelmäßige Betreuung im Alltag. Wie sieht die optimale Pflege aus? Solange es irgendwie geht, möchten die meisten Menschen in ihrer vertrauten Umgebung leben und auch zu Hause gepflegt werden. Und das ist machbar! Das Hilfswerk als professionelle Betreuungsorganisation steht der Familie als Partner zur Seite. Unsere Fachkräfte übernehmen jene Aufgaben, die die Familie allein nicht bewältigen kann – aus zeitlichen, kräftemäßigen oder fachlichen Gründen. Auch zeitlich begrenzt, wenn die Angehörigen auf Urlaub oder verhindert sind. Der verlängerte Arm des Arztes Das HILFSWERK arbeitet Hand in Hand mit Ärzten und Spitälern. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus können z.B. Verbandswechsel und Wundversorgung zu Hause erfolgen. Wir helfen bei der Körperpflege und der Nahrungsaufnahme und fördern die Mobilität. Wir unterstützen Sie durch die Weiterführung des Haushalts. Und wir sind da, wenn Sie jemanden zum Reden brauchen. Informieren Sie sich unverbindlich Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir einen Betreuungsvorschlag, der individuell auf Ihren Bedarf abgestimmt ist. Die Tarife sind nach dem Einkommen der zu pflegenden Person gestaffelt. Anfahrtszeiten werden nicht in Rechnung gestellt. Wenn Sie Unterstützung brauchen oder sich unverbindlich informieren möchten, wenden Sie sich bitte an die zuständige Bezirksstellenleiterin. KONTAKT

Andrea Wöber Tel.: 0676/8990 2101 andrea.woeber@hilfswerk.co.at HILFSWERK KÄRNTEN, Bahnhofplatz 9, 9500 Villach

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Nr. 208 - September 2011  

Mitteilungsblatt der Marktgemeinde Finkensteinam Faaker See

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