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Ausgabe 2 - 2008

Thema:

Gott und Fussball Vorstellung: „Mini-Power“ – Kirche 08 – MiniABC

Informationen für die Ministranten St. Laurentius

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Ausgabe 2 - 2008

Hier könnt ihr schauen, wo was steht! Inhalt der 2. Ausgabe der Ministrantenzeitung „Sakristei“

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Vorwort

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Termine in den Monaten April, Mai und Juni

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Serie Kirchenjahr – Serie 2

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Rückblicke

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Mini-Power

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Die Webseite ist da…

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Gott und Fussball

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Kirche 08

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Die grosse Umfrage

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MiniABC

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Witze

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Extra: Rätsel

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Eure Seiten

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Vorschau der Ausgabe 3

Berichte

Rubriken

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Impressum der 2. Ausgabe der Ministrantenzeitung „Sakristei“

Seitenanzahl:

20 Seiten

Auflage:

04 Exemplare

Drucktermin:

19.03.2008

Kontaktadresse: Alessandro Salimbeni Minizeitung „Sakristei“ Im Feldtal 8 8408 Winterthur E-Mail: alessandros@bluewin.ch Internet: www.sakristei.ch.vu Redakteure: Alessandro Salimbeni

as

Wir nehmen gerne Leserbriefe und andere Beiträge an. Für die nächste Ausgabe ist der Einsendeschluss Mittwoch, der 11. Juni 2008! Wer Rechtschreibefehler findet, kann sie gerne behalten!


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Grüezi wohl!

A

uf der Seite 5 findest du die Termine für die Monate April, Mai und Juni. Anschliessend (Seite 6) findest du den 2. Teil unserer Serie Kirchenjahr. Viele Fotos der vergangenen Ausflüge, findest du ab Seite 8. Neu findest du in der „Sakristei“ das MiniABC, dort lernst du in jeder Ausgabe verschiedene kirchliche Ausdrücke (Seite 14). Auch hat die „Sakristei“ neu eine Webseite. Mehr auf der Seite 11. Und auch die „Sakristei“ ist im Fussball Fieber. Und nicht nur wir, sondern auch die Kirche des Kantons Zürichs. Mehr auf der Seite 13.


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Das Laurentius-Turnier findet dieses Jahr wieder einmal statt. An diesem Tag werden versch. Spiele gespielt (z. B. Fussball, Volleyball). Für mehr Informationen siehe Flyer.

9. Juli

2. Juli

25. Juni

Am 24. Mai gehen wir am Morgen auf den Zug Richtung St.Gallen. In St.Gallen werden wir eine Art Postenlauf, der FoxTrail heisst, absolvieren. Anmeldung und Informationen siehe Flyer oder auf minis-laurnetius.ch.vu.

31. Mai

Am Sonntag nach dem Jugendgottesdienst um 10 Uhr findet das Risotto- und Spaghettiplausch essen statt. Mehr Informationen minis-laurentius.ch.vu oder Flyer.

18. Juni

11. Juni

24. Mai

18. Mai 5.April

Termine in den Monaten April, Mai und Juni

Wie jedes Jahr helfen die Minis dem Blauring TexAid Säcke zu verteilen

An diesen Tagen üben die neuen Ministranten. Die Probe fängt jeweils um 16:30 Uhr an und dauert dann ca. 1 – 1 ½ Stunden. Wenn du Lust hast den zukünftigen Minis zuzuschauen, dann komm einfach in die Kirche, jeder ist willkommen.


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Serie Kirchenjahr -

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Osterfestkreis - Fastenzeit

Heute folgt der 2. Teil der Serie über das Kirchenjahr. In der 1. Ausgabe begann es ja mit dem Weihnachtsfestkreis, auf den heute der Osterfestkreis mit Schwerpunkt Fastenzeit folgt. Wie zu Beginn des Weihnachtsfestkreises steht auch zu Beginn des Osterfestkreises eine mehrwöchige Vorbereitungszeit, Fastenzeit oder auch österliche Busszeit genannt. Sie beginnt mit dem Aschermittwoch. „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“, das wird dem Kirchengänger am Aschenmittwoch gesagt und dabei etwas Asche auf den Kopf gestreut. Der Aschenritus ist sehr alt, denn in den frühen Kirche wurden diejenigen, die eine schwere Sünde begangen hatten, zu

Beginn der Fastenzeit mit Asche bestreut und so in den Büsserstand aufgenommen. Sie konnten nicht mehr an Gottesdiensten teilnehmen, bis sie am Gründonnerstag wieder in die Gemeinschaft aufgenommen wurden. Sie bekannten sich damit öffentlich als Sünder. Diese alte Form der Busse starb etwa um das Jahr 1000 aus und wurde durch die in Irland entstandene persönliche Beichte ersetzt. Da der Aschermittwoch ein so genannter Fastentag ist, war früher auch der Verzehr von Fleisch verboten und so kam es dazu, dass am Aschermittwoch oft Fisch gegessen wurde, bzw. wird. Die Fastenzeit dauert 40 Tage: von Aschermittwoch bis einschliesslich Karsamstag (dem Samstag vor Ostern). Aber halt mal! Habt ihr mal im Kalender nachgezählt? Seid ihr auf 46 Tage gekommen!? Stimmt, es sind tatsächlich 46 Tage; aber die fünf Fastensonntage und der Palmsonntag werden nicht mitgezählt und so


Ausgabe 2 - 2008 kommen wir wieder auf die 40 Tage der Fastenzeit. Die Zahl „40“ ist eine biblische Zahl, die von Jesus, aber auch von Moses und Elias berichtet wird. Matthäus berichtet: „Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt. Dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte ...“ Das alte Testament berichtet, dass Moses, als er vierzig Tage auf dem Berg Sinai war, und nichts ass und nichts trank und dass Elias 40 Tage zum Berg Horeb wanderte, ohne etwas zu essen. Früher dauerte die Vorbereitungszeit vor Weihnachten auch 40 Tage. Sie begann mit dem 11. November. In der Fastenzeit soll das Gebet gepflegt werden,

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der Gottesdienst besucht werden und das Sakrament der Versöhnung empfangen werden. Die Fastenzeit regt an, bewusst auf etwas zu verzichten, so zum Beispiel auf Süssigkeiten, Alkohol, Fernsehen, Streit und Ähnliches. In der Fastenzeit wird auch durch eine finanzielle Gabe an andere gedacht. Das Almosen-Geben ist bereits im Judentum eine religiöse Praxis, im Islam gehört es zu den fünf Grundpfeilern. Etwa seit dem Jahr 1000 war es üblich, dass in der Fastenzeit der Hochaltar zugedeckt wurde. Der Gedanke war der, dass der sündige Mensch unwürdig ist, Gott zu sehen und er sollte deshalb in der Fastenzeit Gott nicht sehen. Im Mittelalter wurden die Tücher dann mit Motiven aus der Leidensgeschichte Jesu bebildert.

In der nächsten Ausgabe der Sakristei geht es dann weiter mit dem Osterfestkreis; es folgen dann Erläuterungen zur Karwoche, zu Ostern und Pfingsten. as


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Rückblick -

Fotos vom Schlittelplausch in Braunwald

- Ministranten-Auffrischungsprobe; Samstag, 1. M rz Am Samstag um ca. 10 Uhrhaben sich 7 Minis in der Kirche eingetroffen. Wir haben dann den „normalen“ Ablauf eines Gottesdienstes „abgespielt“, später haben wir noch den grossen Ein- und Auszug geübt. Auch hat Gregor Sodies die verschiedenen Öle erklärt. Die einzelnen Minis konnten auch den Umgang mit dem Rauchfass kennen lernen. Wäre schön, wenn nächstes Mal mehrere Minis dabei wären!

- Alpamare; 8. Maerz Bericht in der nächsten Ausgabe

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MINIMINI-POWER – Handbuch für Ministranten und Ministrantinnen Die Deutschweizerische Arbeitsgruppe für MinistrantInnenpastoral (DAMP) hat das Handbuch «Minipower» nach elf Jahren überarbeitet. Auf siebzig bebilderten Seiten finden Ministrantinnen und Ministranten wichtige Grundlagen: Informationen zum Kirchenjahr, liturgische Haltungen und Farben oder auch der Aufbau eines Gottesdienstes. «Am meisten stolz sind wir aber auf Mini und Maxi», sagt David Rüegsegger von der Arbeitsstelle DAMP in Luzern. «Die beiden Maskottchen sind auf jeder Doppelseite zu finden und begleiten durch das Buch. Künftig sollen sie auch in andere Produkte der DAMP einfliessen.»

Das «Minipower» ist kaum wieder erkennbar. Was bis vor kurzem nur in Schwarz-Weiss erhältlich war, ist farbig und bunt geworden. Nicht geändert hat sich der Zweck. Laut David Rüegsegger ist das «Minipower» ein Nachschlagewerk, mit dem neue Minis auf ihren Dienst vorbereitet werden und ältere Minis ihr Wissen auffrischen können. Rüegsegger: «Ministranten, die beispielsweise wissen wollen, was die liturgische Farbe Rot bedeutet oder welche liturgischen Gegenstände in einer Kirche zu finden sind, finden im Minipower die Antwort». Wie beim Vorgängermodell gibt es auch im neuen «Minipower» ein Lexikon. Es wurde allerdings von zwei auf neun Seiten ausgebaut. Begriffe wie «Agnus Dei», «Homilie» oder «Talar» werden darin kindgerecht erklärt. Laut David Rüegsegger ist das Lexikon ein grosses Gemeinschaftswerk. «Alle Mitarbeitenden bei der DAMP sind auch in der Pfarreiarbeit tätig», sagt er. «So konnten wir aus dem Vollen schöpfen und miteinander alle Begriffe zusammentragen, denen Minis begegnen». Ein guter Ministrant muss nicht alles wissen Ministranten, die das neue «Minipower» zum ersten Mal durchblättern, könnten erschrecken ob dem Wissen, das sie haben sollten. Der Leiter der Arbeitsstelle DAMP beruhigt. Es würden auch jene aufgenommen, die nicht alles wüssten. «Was ein guter Ministrant aber mitbringen muss, ist das Interesse an dem, was er macht und an dem, was gefeiert wird.» Wenn dieses Interesse vorhanden sei, mache man den Dienst einerseits von Herzen, andererseits würden auch automatisch Fragen kommen, die im «Minipower» aufgegriffen werden. Weiter gehört laut Rüegsegger zu einem guten Ministranten die Bereitschaft, mit anderen Kindern und Jugendlichen unterwegs zu sein. «Ministranten sind Teamplayer. Sie wirken während der Gottesdienste als Gruppe», so Rüegsegger. Nicht verändert im Vergleich zum alten «Minipower» hat sich der Preis. Ein Buch kostet 14 Franken, ab zehn kostet das Stück 12 Franken. Erhältlich ist es bei der Arbeitsstelle DAMP. Quelle: damp


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Die Webseite ist da… Ja, mit der 2. Ausgabe der Sakristei kommt auch die erste Internetseite der Sakristei heraus. Ab heute kannst du auf www.sakristei.ch.vu alle Ausgaben der Sakristei als PDF herunterladen. Wenn du eine Geschichte oder einen guten Beitrag hast, den du veröffentlichen willst, dann kannst du auch das auf sakristei.ch.vu erledigen. Die besten Geschichten und Beiträge werden später in der Sakristei abgedruckt. Auch findest du Beiträge, die nie in der Sakristei abgedruckt worden sind. as


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Gott und FussbALL Passt das zusammen? Gleich nach dem Schlusspfiff reisst sich der brasilianische Fussballspieler sein Trikot vom Leib. Alle können jetzt die Botschaft seines T-Shirt lesen: „Gott ist meine Kraft.“ Hätte er es wohl auch getan, wenn seine Mannschaft verloren hätte? Natürlich geht es beim Fussball ums Gewinnen. Es geht sogar knallhart ums Geschäft. Dabei fliesen hohe Geldsummen. Aber genau wegen diesen Extremen ist Gott so wichtig. Genau deshalb müssen Gott und Fussball zusammenkommen. Jürgen Klinsmann hat einmal die Aussage gemacht: „Der Glaube an Gott ist enorm wichtig und gibt uns Kraft, Halt und Orientierung.“ Ist doch logisch: wer unter dem enormen Druck der Presse, der Weltöffentlichkeit, dem grossen Geld steht, der steht im Rampenlicht der Scheinwerfer und Kameras. NEWSLETTER Kennst du das Gefühl, dass alle anderen Bescheid wissen und du nicht? Das soll dir nicht passieren! Melde dich beim Newsletter unter newsletter.sakristei.ch.vu an.

Diesen brutalen Druck kann dir nur einer nehmen, der über all dem stehen kann. Einem, dem es nicht ums Geld oder um das gewonnene Spiel geht, sondern darum, dass du das grosse Spiel deines Lebens gewinnst. Denn Gottes Kraft brauchst du nicht so sehr nach einem Sieg, sondern wenn du verlierst oder als Spieler trainierst oder verletzt bist. Einmal


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wurde ein Spieler der Nationalmannschaft von Deutschland interviewt. Auf die Frage, wann er zum letzten Mal in der Kirche war, antwortete er: „Das ist schon ein paar Wochen her. Ich schaffe es derzeit leider nicht mehr, regelmässig in die Kirche zu gehen. Aber wenn ich bei meiner Familie bin, dann gehen wir oft zusammen in den Gottesdienst.“ Daraufhin wurde er nach seinen Erfahrungen in der Kirche gefragt. Seine Antwort: „Für mich ist es vor allem ein Ort der Stille und der Entspannung. Ich habe oft das Gefühl, dass die Zeit einfach langsamer läuft, wenn man in der Kirche ist. All die Hektik, die gerade in meinem Leben herrscht, verschwindet hinter diesen Mauern. Das geniesse ich. Wir Leistungssportler gehen ja einen sehr extremen Weg. Wir beanspruchen unseren Körper und auch unsere Seele oft übermässig. Jeder muss versuchen, einen Ausgleich zu schaffen. Kein Mensch kann in solchen Extremen leben, seinen Körper, seine Konzentration und seine Willenskraft immer über das Limit zu puschen. Man ist als Mensch nur begrenzt belastbar. Die Religion und das Gebet sind für mich Möglichkeiten, davon runterzukommen.“ as


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Mit einer Medienkonferenz haben die Kirchen in der Schweiz ihr Engagement an der Fussball-Europameisterschaft 2008 vorgestellt. Binational und ökumenisch wollen die Kirchen Fans wie Spieler an der Euro 08 begleiten und so mithelfen, dass dieses Grossereignis zu einem gelungenen Fest der Begegnung wird. Die Projekte und Aktionen stehen in der Schweiz und in Österreich unter dem Motto «Kirche 08. Am Ball – seit 2008 Jahren». existenziellen und sozialen Religionsgemeinschaften soll Bedürfnisse. In diesem Sinne gebildet werden und gegen eine unterstützte auch der Delegierte andere Mannschaft spielen. des Bundesrates für die Euro Als konkretes Beispiel für 2008, Benedikt Weibel, Projekte an den das gemeinsame Engagement Austragungsorten nannten der Kirchen. Wenn dieses dazu Christoph Sigrist und Stefan führt, «dass wir über so Roth, Euro 08 – Beauftragte von zentrale Werte wie SEK und SBK, das Zürcher Menschenwürde und Respekt «Volunteer Center». Die Kirchen dem Anderen gegenüber bieten dort in Zusammenarbeit nachdenken, dann wären wir mit der Stadt Zürich den über alle glücklich». 800 freiwillig Helfenden einen Ein mit «Kirche 08» bedruckter Ort des Austausches und der Fan-Schal soll an allen acht Erholung. Geplant ist Die Kirche kann mit ihrer Austragungsorten zu einem ausserdem, «Wünsche ins Erfahrung mithelfen, dass die gemeinsamen Erscheinungsbild Licht» zu setzen. Am Abend vor Euro 08 nicht nur ein der evangelischen und römischden Spielen sollen Jugendliche gelungenes sportliches katholischen Kirchen die Möglichkeit haben, ihre Gegeneinander, sondern auch werden. Seelsorger und Hoffnungen und Visionen über ein gelungenes menschliches sozialdiakonische Mitarbeitende elektronische Lauftexte in der Miteinander werde. Dies sagte der Kirchen Mehr im Internet der Präsident des Rates SEK, werden für die Thomas Wipf, kürzlich an einer Bedürfnisse der www.kirche08.eu Medienkonferenz des Mannschaften und Schweizerischen Evangelischen der Funktionäre Kirchenbunds und der bereit stehen. Vor Beginn und Fan-Meile laufen zu lassen. Schweizer Bischofskonferenz. gegen Schliesslich befindet sich zurzeit «Bei den Menschen sind wir Ende der Euro 08 wird in der auch didaktisches Material Kirchen seit 2008 Jahren am Schweiz und in Österreich ein für ein Musical in Vorbereitung, Ball», so Wipf. Es geht darum, ökumenischer Gottesdienst das im Vorfeld der Euro 2008 mit den Menschen die gefeiert. Eine interreligiöse aufgeführt werden soll. Fussballbegeisterung zu teilen, Fussballmannschaft von aber auch offen zu sein für ihre Mitarbeitenden verschiedener


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Die grosse Umfrage In der letzten Ausgabe haben wir gefragt: Wie findest du das Layout der „Sakristei“

Und das habt ihr geantwortet

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Leider hat niemand unsere Frage beantwortet !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! In dieser Ausgabe der Sakristei fragen wir: Welchen Fernsehsender schaust du am meisten? Und warum? Du kannst auch über`s Internet an den Umfragen teilnehmen. www.umfragen.sakristei.ch.vu Schick deine Meinung bis zum 11. Juni an: Alessandro Salimbeni Minizeizung „Sakristei“ Im Feldtal 8 8408 Winterthur Per mail: umfrage@sakristei.ch.vu Das Resultat und die besten Meinungen werden in der nächsten Ausgabe abgedruckt.

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Beim Mini ABC lernst du in jeder Ausgabe der „Sakristei“ verschiedene Begriffe der Kirche kennen. Heute mit dem Buchstaben

A

Advent

Albe

Dieses lateinische Wort bedeutet „Ankunft“ und meint die Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Jeden Adventssonntag zünden wir eine weitere Kerze an unserem Adventskranz an. (s. Serie Kirchenjahr)

So nennt man das weisse Untergewand, das der Priester während des Gottesdienstes unter dem Messgewand trägt.

Ambo

Altar

Der oder das Ambo ist das Lesepult, von dem aus im Gottesdienst aus der Bibel vorgelesen wird.

Er ist das Wichtigste und der Mittelpunkt jeder Kirche. Dieser Tisch („meistens aus Stein gefertigt) ist das Zeichen für Jesus Christus. An diesem Tisch versammelt sich die Gemeinde und feiert Eucharistie.

Vorschaunächstes Mal: Amen, Apostel, Apostelleuchter


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Witze Ein Limousine-Fahrer soll Papst Benedikt XVI. vom Flughafen abholen. Nachdem er sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat (und das ist nicht wenig), merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Entschuldigen Sie, Eure Heiligkeit, würde es Ihnen was ausmachen, sich ins Auto zu setzen, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie Autofahren. Würden Sie mich fahren lassen?" Der Fahrer sagt, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. "Gar nicht auszudenken, was passiert, wenn der Papst einen Unfall hat", denkt sich der Fahrer und wünscht sich, dass er heute Morgen nie zur Arbeit gegangen wäre. Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch fürstlich entlohnen." "Na gut!", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung schon und bittet: "Bitte Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!" Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet schon, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick auf den Papst, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150km/h aufgehalten hat. Der Chef: "Na dann, verhaften Sie ihn doch!" Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Der Fahrer ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 durch die Stadt fährt, gehöre er verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig!", antwortet der Polizist. Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" "Nein!", antwortet der Polizist. "Viel wichtiger!" "Bundeskanzler?" "Nein, noch viel wichtiger". "Gut, wer ist es denn?" "Ich glaube, es ist Gott!" "Warum zum Teufel glauben Sie, dass es Gott ist?" "Er hat den Papst als Chauffeur!"

Dem Pfarrer werden andauernd aus dem Obstgarten Früchte gestohlen. Er stellt ein Schild auf: "GOTT sieht alles!" Am nächsten Tag steht darunter: "Aber er petzt nicht!"

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???RÄTSEL??? Fragebogen für Ministranten und Ministrantinnen - Wann wurde die Kirche erbaut? ______________________. - Wie sieht der Grundriss der Kirche aus? (Zeichnen)

- Welche Farbe kommt in der Kirche am häufigsten vor? ________________________________________________. - Anzahl der Bänke: _______________ - Schätzfrage: Wie viele Personen passen in die Kirche (sitzend)? _______________________________________. - Anzahl der Glocken: _______________________________. - Entfernung des hintersten Sitzplatzes von dem Sitzplatz der Minis? __________________________________________. - Anzahl der Kerzenleuchter und Lampen: ________________. - Anzahl der Mikrofone und Lautsprecher: ________________. - Schätzfrage: Anzahl der Orgelpfeifen: _________________. - Anzahl und Namen der Skulpturen (Figuren) und Bilder: ___________________________________________


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ure Seiten

Tauschen, Verkaufen, Verschenken Wenn Du etwas zum Tauschen, Verkaufen (nicht mehr als 20.00 Franken!!!) oder zum Verschenken hast, dann schreib an: Alessandro Salimbeni Minizeitung „Sakristei“ Im Feldtal 8 8408 Winterthur

Freunde & Freundinnen Wenn du Brief-/Mail/Chat/Abmachfreunde suchst, dann schreib auch an: Alessandro Salimbeni Minizeitung „Sakristei“ Im Feldtal 8 8408 Winterthur


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VORSCHAU der Ausgabe 3 Am 7. September findet wieder einmal das Minifest statt, diesmal in Aarau. Wir berichten, was die Minis alles an diesem Tag erleben können…

JEHHHHHHHHHH Das Lager findet wieder statt…

DU KANNST LESEN, WIE EINE AUSGABE DER SAKRISTEI ERSCHEINT

Und weiter geht’s auch in der n chsten Ausgabe mit der Serie Kirchenjahr


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