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DafĂźr stehen wir!


Unser Team in Elstal

Kathy Gareis, Carlos Waldow, Gabriele Neubauer, Antonina Penner, Susanne Geyermann, Matthias Dichristin, Kerstin van Leeuwen, Christoph Haus, Carola Walter (von links)

EBM INTERNATIONAL | G.-W.-Lehmann-Straße 4 | D-14641 Wustermark | T +49 (0) 33234 74-150 | www.ebm-international.org


Ein Fenster in die Welt In diesem Moment halten Sie wunderbare Eindrücke unserer segensreichen und vielfältigen Arbeit in Afrika, Lateinamerika, Indien, der Türkei und Europa in Ihren Händen. Wenn Sie diese Broschüre lesen, wissen Sie, wofür EBM INTERNATIONAL steht. Sie bekommen ein Bild von den Menschen, für die wir uns leidenschaftlich einsetzen. Lassen Sie sich begeistern!

Ihr Christoph Haus Generalsekretär EBM INTERNATIONAL


unsere

Vision Gottes verändernde Liebe teilen, damit Menschen in Hoffnung leben


unsere

Werte

gleichberechtigt

GEMEINDENAH

GANZHEITLICH nachhaltig

partnerschaftlich


unsere

Mission

In unserer globalen Zusammenarbeit mit Baptistengemeinden vor Ort berufen wir uns gemeinsam auf Christus, um der Welt Gerechtigkeit, Erneuerung und Hoffnung zu schenken. Wir verpflichten uns, dieses Ziel auf der Grundlage der Gleichberechtigung durch Teilen und Lernen, Geben und Nehmen zu erreichen.


uns wichtig ist

was

gleichberechtigt

GEMEINDENAH

GANZHEITLICH nachhaltig

Wir arbeiten GLEICHBERECHTIGT für alle und in allem, was wir tun.

partnerschaftlich

Wir unterstützen die Arbeit von FRAUEN auf allen Leitungsebenen.

Wir arbeiten PARTNERSCHAFTLICH zusammen und verlassen uns aufeinander. Alle unsere Projekte sind an eine ORTSGEMEINDE angebunden. GANZHEITLICHE MISSION hat jeden Aspekt des menschlichen Lebens im Blick. NACHHALTIGKEIT kann durch Eigeninitiative und Hilfe zur Selbsthilfe erreicht werden.


unsere

Geschichte

EBM INTERNATIONAL arbeitet aktuell mit 30 baptistischen Mitgliedsbünden und Partnern auf vier Kontinenten zusammen. 1954 wurde die Europäische Baptistische Mission (EBM) gegründet, welche zunächst ausschließlich in Afrika arbeitete. 1979 wurde die im Jahr 1969 vom deutschen Pastor Horst Borkowski gegründete MASA („Missionarische Aktionen in Südamerika“) Teil von EBM. Anfang 2009 kam mit der damals seit 50 Jahren bestehenden „Hans-Herter-INDIENHILFE“ ein weiterer Arbeitsbereich hinzu, was zur Umbenennung in EBM INTERNATIONAL geführt hat. Seit Juli 2011 ist auch die Arbeit in der Türkei mit den Missionaren Ertan und Marlene Cevik Teil von EBM INTERNATIONAL, aus der inzwischen der türkische Baptistenbund entstanden ist.

1954

1969

1979


wir engagieren uns weltweit

Österreich Kroatien Tschechien Finnland Frankreich Ungarn Italien Niederlande Norwegen Portugal Spanien Deutschland Schweiz Türkei

Kuba Peru Bolivien Brasilien Argentinien

Europäische Baptistische Föderation International Baptist Convention

Indien

Malawi Mosambik Kamerun Südafrika Sierra Leone Äquatorialguinea Zentralafrikanische Republik Sambia

2009

2011


wieir w arbeiten Gottes verändernde Liebe teilen, damit Menschen in Hoffnung leben Auf Grundlage unserer Vision, unserer Mission, unserer wichtigsten Arbeitsgebiete und unserer zentralen Werte beschreiben die folgenden Punkte, wie die Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert: Wir arbeiten partnerschaftlich: Baptistenbünde werden Die Vorstandsmitglieder werden vom Missionsrat gewählt. Mitglieder von EBM INTERNATIONAL und verpflichten Die fünf Regionen, in denen die meisten Projekte umgesich der Vision und Mission unserer Gemeinschaft. Innersetzt werden, sind durch Regionalrepräsentanten vertrehalb dieser Mitgliedschaft arbeiten wir partnerschaftlich ten, die aus den Regionen stammen und dort als Schlüsan Projekten, für die Vereinbarungen getroffen werden. selpersonen fungieren. Entscheidungen werden gleichberechtigt von allen unseren Mitgliedern auf unserer Mitgliederversammlung, dem EBM Missionsrat, getroffen. Mitgliedsbünde entsenden dazu Delegierte. Unser Vorstand besteht aus Mitgliedern aus Afrika, Indien, Lateinamerika und Europa.

Wenn es um finanzielle Mittel geht, sind gute Haushalterschaft und Vertrauen nötig. Dies erfordert Transparenz und gegenseitige Verantwortung. Deshalb streben wir klare Richtlinien und Vereinbarungen an, wie wir mit finanziellen Mitteln umgehen wollen.


unsere

Arbeitsbereiche Gemeindeentwicklung

In unserer GLOBALEN ZUSAMMENARBEIT mit Baptistengemeinden vor Ort berufen wir uns gemeinsam auf CHRISTUS, um der Welt GERECHTIGKEIT, ERNEUERUNG UND HOFFNUNG zu schenken. Wir verpflichten uns, dieses Ziel auf der Grundlage der GLEICHBERECHTIGUNG DURCH TEILEN UND LERNEN, GEBEN UND NEHMEN zu erreichen.

Gefährdete Kinder

Gesundheitsfürsorge Kompetenzförderung Humanitäre Arbeit


Gemeindeentwicklung Gemeinden vor Ort bringen ihr Umfeld mit der Guten Nachricht in Berührung. Wir unterstützen Projekte, die sie darin fördern – wie theologische Aus- und Weiterbildung, Evangelisation und Gemeindegründung.

Die Weiterentwicklung von Kirchen ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von EBM INTERNATIONAL. Viele unserer Projekte sorgen dafür, dass Gemeinden wachsen und relevant für ihre Städte und Dörfer sind. Auf Kuba geschieht schon seit einiger Zeit eine richtige Erweckung. Viele Menschen kommen zum Glauben und es sind Hunderte von Baptistengemeinden entstanden. Dazu trägt EBM INTERNATIONAL mit der Ausbildung von

Gemeindegründern bei und unterstützt gleichzeitig viele soziale Angebote, in denen Menschen Hilfe für ihren Alltag erleben. Die strategische Vision ist, in den nächsten Jahren auch in den 20 größten Städten auf Kuba neue Missionsarbeiten und Gemeinden zu gründen. In den Ländern in Afrika, mit denen wir arbeiten, unterstützen wir immer auch die Bibelschulen der einheimischen Kirchen.


Wir sind überzeugt davon, dass Bildung der Schlüssel für eine gesunde Gemeindeentwicklung ist – besonders im afrikanischen Kontext, in dem Geistlichen eine hohe Beratungskompetenz in allen dörflichen Fragen zukommt. Neben der Ausbildung investieren wir in einheimische Gemeindegründer, denen die finanzielle Unterstützung von EBM INTERNATIONAL den Rücken für ihre hervorragende Arbeit freihält. In Indien unterstützen wir Evangelisation durch Bibelübersetzungen in Stammessprachen und helfen beim Bau von Gemeindehäusern.

Eines der jüngsten Beispiele in diesem Arbeitsbereich ist der kleine Baptistenbund, der in der Türkei entstanden ist. Aus der Missionsarbeit des türkischen Pastors Ertan Cevik in Izmir, der in Deutschland Theologie studiert hat, sind mittlerweile sieben Gemeinden entstanden. Diese Gemeinden werden alle von einheimischen Pastoren geleitet – eine echte Besonderheit in dem Land, dessen Bevölkerung zu 99,5 % aus Muslimen besteht und in dem es oft nur internationale Kirchen gibt. Seit der großen Flüchtlingskrise leisten unsere Gemeinden beeindruckende Hilfe für Menschen, die unter anderem aus Syrien und dem Iran in die Türkei geflohen sind.


Wir geben ihnen Liebe, Fürsorge, Sicherheit, Heimat und Ausbildung.

Gefährdete Kinder

In Indien unterstützen wir verschiedene Kinderheime, in denen gefährdete Kinder ein Zuhause finden. So wie im Kinderheim Asha Kiran (deutsch „Strahl der Hoffnung“) in Gotlam. Kinder, die aus perspektivlosen Hintergründen kommen, erleben Fürsorge, können zur Schule gehen und eine Ausbildung anschließen. MANNA-Projekte in Lateinamerika stehen dafür, dass Kinder aus armen, zerrütteten Familien liebevoll von Mitarbeitern aus Gemeinden betreut werden. Hier erfahren sie Hilfe für ihren Alltag, erleben Wertschätzung und spüren, dass Gott Menschen an ihre Seite stellt. In den PEPE-Projekten in Lateinamerika bekommen Kinder eine Vorschulbildung, die sie mit besseren Chancen ins Leben starten lässt. In Sozialzentren erhalten Kinder und Jugendliche eine vielseitige Betreuung und wichtige Sozialkompetenzen werden vermittelt.


Gesundheitsfürsorge Wir sorgen dafür, dass angemessene Gesundheitsfürsorge besonders gefährdeten Gruppen zur Verfügung steht.

Die größte medizinische Arbeit, die EBM INTERNATIONAL unterstützt, ist das medizinische Werk in Nordkamerun. Zu diesem Verbund an Einrichtungen gehören drei medizinische Zentren, eine Augenklinik, zwei Krankenhäuser und eine Apotheke. Diese Arbeit ist eines der letzten Projekte, das im Jahr 2012 komplett in die Verantwortung von einheimischen Mitarbeitern gegeben wurde. Heute sind alle unsere Projekte lokal verantwortet. So wird nachhaltig fortgeführt, was Missionare in Afrika einst begonnen haben.

Auch in Indien war die medizinische Hilfe für arme Menschen von Anfang an ein Kern der Arbeit in den Projekten. Die Bandbreite reicht mittlerweile von mobilen Augencamps, in denen Menschen in ihren Dörfern untersucht und behandelt werden, bis hin zu hochmodernen Krankenhäusern. In allen Projekten ist es eine Gemeinsamkeit, dass mit Hilfe von Unterstützungsfonds kostenlose Behandlungen für die Ärmsten der Armen ermöglicht werden.


Kompetenzförderung

Wir wollen Menschen darin fördern, ein nachhaltiges Leben aufzubauen, ihr Umfeld positiv zu beeinflussen und soziale und wirtschaftliche Probleme anzugehen.

Die Förderung von Kompetenzen einheimischer Mitarbeiter und Leiter ist ein Herzstück unserer Mission und zieht sich durch alle Arbeitsgebiete – von der Gemeindeentwicklung bis zur humanitären Arbeit. Bildung verändert das Leben von Menschen nachhaltig und fördert ganzheitliche Entwicklung und Gleichberechtigung. Sie ist Ausdruck unserer Werte und wir sind überzeugt davon, dass sie eine

große Kraft im Reich Gottes ist. In Lateinamerika werden viele Mitarbeiter und Missionare entsprechend ihrer Kultur für Gemeindearbeit geschult, zum Beispiel in Peru nach „KetschuaArt“. Hier bekommen viele Menschen auch die Möglichkeit, ein Handwerk zu erlernen oder sich im Bereich der Landwirtschaft ausbilden zu lassen, damit sie ihre Familien versorgen können.


In Afrika und Indien sind die Ausbildungszentren ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit geworden. Junge Menschen lernen meist in handwerklichen Bereichen einen Beruf, der den Lebensunterhalt einer Kleinfamilie sichert.

Das geschieht zum Beispiel in den Bereichen: Textilhandwerk, Automechanik, Computertechnik oder in der Schlosserei. Gleichberechtigung fรถrdern wir an dieser Stelle ganz bewusst dadurch, dass besonders Frauen eine Ausbildung erhalten.


Humanitäre Arbeit In Katastrophenfällen versorgen wir mit Lebensmitteln, Wasser, Kleidung, Soforthilfe und stellen Unterkünfte, ordentliche sanitäre Einrichtungen und Hygienemittel zur Verfügung.

In den vergangenen Jahren konnten wir in vielen Katastrophenfällen Hilfe leisten. Hier wurde besonders deutlich, wie wichtig unsere weltweite Vernetzung ist: Wir haben verlässliche Partner in den Katastrophengebieten, die Notlagen gut einschätzen können und für eine schnelle, unbürokratische und gleichzeitig transparente Hilfe sorgen. Bei der Hilfe, die wir leisten, arbeiten wir eng mit dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland und dem Netzwerk baptistischer Missions- und Hilfswerke (BreaD) zusammen. So konnten wir während der EbolaEpidemie in Sierra Leone viel Geld für Präventionsprogramme geben,

schnelle Hilfe leisten und den Wiederaufbau wichtiger Lebensgrundlagen unterstützen. In der Türkei unterstützt EBM INTERNATIONAL auf diesem Weg längerfristig die Versorgung von Geflüchteten, vor allem aus dem Nachbarstaat Syrien. Die Hilfeleistungen von den kleinen türkischen Gemeinden werden hier als starkes christliches Zeugnis erlebt und sorgen für breites Interesse in der Öffentlichkeit. In Indien helfen wir regelmäßig mit Wiederaufbaumaßnahmen nach Naturkatastrophen. In Peru haben wir in den letzten Jahren mehr als 3500 Ketschuafamilien mit Kartoffel- und Maissaatgut nach schweren Klimakatastrophen versorgt und so ihre Lebensgrundlage gesichert.


Einige wichtige Partner, mit denen wir besonders im Bereich der humanitären Arbeit vernetzt sind, finden Sie auf der letzten Innenseite. Neben der Hilfe geht es darum, strategisch zu denken, vernetzt zu sein und voneinander zu wissen und zu lernen. In diesen Kooperationen entstehen oft auch Anregungen und Schulungsmöglichkeiten, um Katastrophen durch eine gute Präventionsarbeit langfristig entgegenzuwirken. Experten bilden hier Multiplikatoren in den betroffenen Ländern aus.


LLIG. WELTWEIT

AL raße 4

Fotos: EBM INTERNATIONAL | shutterstock: wavebreakmedia (Vounteers);

HannaMonika (Ehepaar); KuKanDo (World Map); My Life Graphic

in hat von in itz aus Berl April 2013 ber 2012 bis Mosambik, en in Dondo, . mitgearbeitet

Freiwilligen-

mm progra FREIWILLIG. WELTWEIT.

(Sprechblasen); Design: Dietmar Reichert, Dormagen

Zeit in Mosambikfrei ngos essen und en, weifeln und leid und benteuer, Alltag fpunkt zugleich.“

Serve FREIW ILLIG. WELTW EIT

Spuren,

die bleiben

Serve

… ist kein Abenteuerurlaub. Abe r mit SERVE kannst du in einem übersch aubaren Zeitraum andere Kulturen und Menschen kennenlernen und dein e Zeit, Kraft und Kreativität Got t und den Menschen zur Ver fügung stel len.

sich im Dienen (englisch „to serve“) drückt anitäre hum h durc ch taus Aus interkulturellen ng, Freude Hilfe aus, gepaart mit Wer tschätzu Kulturen. und Neugier an unterschiedlichen Menschen Der Freiwilligendienst bietet jungen n in die Möglichkeit, ihren fernen Nächste enzukenn en tion itua enss Leb n iche unterschiedl eivon und lernen, sich aufeinander einzulassen nander zu lernen.

SERVE braucht Menschen, die sich für einige Monate bis zu einem Jahr freiwillig engagie ren möchten: in Kirchengemeind en, Kindergär ten/-heimen, in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, im EDV-Bereich ode r durch Unterstützung im medizinischen Bereich.


Gottes

verändernde Liebe teilen, damit Menschen in Hoffnung leben

Wenn du für eini ge Zeit dein Lebe n mit anderen te … intensives Inte ilen willst, solltes resse an Mensche t du: n und der entwick Arbeit haben lungspolitischen … gute Fremdspr achenkenntnisse – je nach Einsat zla körperlich und se nd – besit zen elisch belastbar sein … ein Teamplayer sein

ÜBRIGENS:

Serve by EBM INTERNATIONAL

SERVE ist nicht nur für Jugendlic he und junge Erwachsene geeignet . Alle im Herzen Junggebliebenen, Berufspausierer, Umorientierer , Sabbatjahrer, Rastlosrentner und Herzensüberzeugte können sich sinns tiftend bei SERVE einsetzen oder werden Hintergrundhelfer und unterstüt zen einen Freiwillige n finanziell. Auskünfte unter www . ebm -internatinal.org oder direk t am Telefon unter + 49 (0) 3 32 34-74-14 2 und -143.

Gottfried-Wilhelm-Lehmann-Straße 4  |  D-14641 Wustermark/Elstal T  +49 (0) 3 32 34-74-142 und -143  |  F  +49 (0) 3 32 34-74-145 info@hoffnung-international.de | www.ebm-international.org www.hoffnung-international.de


Helfen Sie durch Ihre

"Wir sind dankbar, Teil der großen EBM INTERNATIONAL-Familie zu sein, die sich auf das Reich Gottes fokussiert!“ _

Spende

Ana Isabel und Daniel Gonzalez

"Was uns daran begeistert, mit EBM INTERNATIONAL zu arbeiten, ist, dass ihre Werte und Prinzipien im Wort Gottes verankert sind.“ _ Rufus Kamalakar

unser

Spenden-

"Bei EBM INTERNATIONAL kann jeder seine Gaben in der_Mission einbringen.“ Marlene und Ertan Cevik

konto

EBM INTERNATIONAL Spar- und Kreditbank Bad Homburg IBAN: DE69 5009 2100 0000 0468 68 BIC: GENODE51BH2 Wenn Sie Interesse an der EBM Stiftung haben, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.


unser

Netzwerk

Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden Johann-Gerhard-Oncken-Str. 7 14641 Wustermark T  +49 (0) 33234 - 74105 F  +49 (0) 33234 - 74199 info@baptisten.de www.baptisten.de

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Evangelisches Missionswerk in Deutschland Normannenweg 17-21 20537 Hamburg T  +49 (0) 40 254 56 F  +49 (0) 40 254 29 87 info@emw-d.de www.emw-d.de

Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen e.V. Johannes-Daur-Str. 1 70825 Korntal T  +49 (0) 711 342181 60 F  +49 (0) 711 342181 11 aem@aem.de www.aem.de

Baptist World Alliance 405 N. Washington Street, Falls Church VA 22046 USA T +1-703-790-8980 F +1-703-893-5160 bwa@bwanet.org www.bwanet.org

Baptist Relief and Development NETWORK www.thebreadnetwork.com

Impressum: Alle Bilder von EBM INTERNATIONAL (außer: Matthias Steinbach: Seite 4/5, Seite 6 (rechts), Seite 10/11 (mitte), Seite 12 (2. von links); Pascal Funk: Seite 8, Seite 22; Volkmar Hamp: Mitarbeiterbild auf Seite 2); Redaktion: EBM INTERNATIONAL; Layout: FRANK.COMMUNICATION., www.frank-com.de


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