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Wir machen den Kreis!


Wir machen den Kreis: f端r die Menschen bei uns!


Der Förster bewegt den Rhein-Kreis Neuss ein gutes Stück, die Vermessungstechnikerin bewegt ihn, der Straßenwärter und die Sozialarbeiterin ebenso. Rund 4 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 250 Ausbildungskräfte sind für den Rhein-Kreis Neuss und seine Einrichtungen aktiv und geben Tag für Tag ihr Bestes, um nahe an den Menschen zu sein. Und davon gibt es viele in ihrer Umgebung. Über 445 000 Bürgerinnen und Bürger zählt der Rhein-Kreis Neuss, ein attraktives und erfolgreiches Stück Deutschland mitten im Rheinland, mitten in Europa. Gemeinsam stark sind die Menschen, die sich für den Rhein-Kreis Neuss, seine Verwaltung und seine Einrichtungen vom Krankenhaus bis zum Technologiezentrum engagieren. Über 300 Berufsbilder decken unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Die Palette reicht vom Ingenieur bis zum Schulpsychologen, vom Feuerwehrmann bis zur Tierärztin, von der Ergotherapeutin bis zum Informatiker. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es ist die Motivation, sich mit Herz, Hand und Verstand für Menschen und Unternehmen in unserer Heimat einzusetzen.

Die Dienstleistungen des Rhein-Kreises Neuss für die Bürgerinnen und Bürger, für unsere Städte und Gemeinden, für die Unternehmen sind so vielfältig wie die Menschen bei uns. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen stellvertretend einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorstellen und zeigen, was sie antreibt, was sie denken und was sie machen. Und wer weiß? Vielleicht finden auch Sie Ihren passenden Beruf oder Ausbildungsplatz bei uns. Ich würde mich freuen Ihr

Hans-Jürgen Petrauschke Landrat


Vertrauen Gesetze sind das tägliche Brot eines VerwaltungsAzubis. Naturschutzgesetze, Landschaftsgesetze, Infektionsgesetze und so weiter – wir kennen sie alle. In der Schule wird die Theorie gelernt, im Amt setzen wir das Wissen dann in die Praxis um. Diana: Wie wir darauf gekommen sind, die Verwaltungsausbildung zu machen? Ich wollte nach der Schule erst Jura studieren, fand das im Endeffekt aber dann doch zu trocken. Darum bin ich zur Kreisverwaltung gegangen, weil man hier die Theorie direkt mit der Praxis verbinden kann. Auch wenn wir bisher nur „Azubis“ sind, bekommen wir viel Vertrauen. Das äußert sich zum Beispiel darin, dass wir eigene Aufgabenbereiche fast komplett selbstständig bearbeiten. Manchmal fehlt nur noch die Unterschrift der oder des Vorgesetzten. Michael: Ich wusste nach dem Abitur erst nicht, was ich anfangen sollte. Eine Freundin meiner Mutter hat mir dann empfohlen, mich bei der Kreisverwaltung zu bewerben, weil der Job recht vielfältig ist. Und ich bin wirklich zufrieden hier. Einmal ist natürlich der Beamtenstatus von Vorteil, aber darüber hinaus gefällt mir die Arbeit mit den Gesetzen. Das geht sogar so weit, dass ich seit meiner Zeit im Straßenverkehrsamt automatisch einen Blick auf TÜV-Plaketten parkender Fahrzeuge werfe. Diana Heinrichs (22) & Michael Ruß (21), Azubis


„Seit meiner Zeit im Straßenverkehrsamt werfe ich automatisch einen Blick auf TÜVPlaketten.”


Zufall Jeder hat seine Chancen und Möglichkeiten – man muss sie nur erkennen und nutzen. Ich denke, dass Zufall eine Option des Lebens ist. Man kann ihn nicht planen, aber wenn er da ist, muss man zugreifen. Ich selbst versuche stets, meine Optionen gut zu nutzen, vor allem bei der Arbeit. Die kann man nämlich nicht planen. Jeden Tag habe ich viele verschiedene Termine und treffe die unterschiedlichsten Menschen. Das ist oft sehr spannend und manchmal belastend - aber sobald ich morgens meine Karte abgestempelt habe, schalte ich um auf professionell. Dann empfinde ich Empathie statt Sympathie. Das ist wichtig, wenn man helfen will. Im Kreisjugendamt arbeite ich nicht nur mit Kindern und Jugendlichen, sondern mit der ganzen Familie. Die Probleme haben nun mal verschiedene Ursachen. Dabei bewerte ich keinen, sondern bemühe

mich stattdessen um einen Lösungsweg. Das geht nicht so schnell, wie einem im Fernsehen bei der Super Nanny suggeriert wird. Schließlich sind die Strukturen, so wie wir sie vorfinden, in den Familien über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen und können nicht mal eben umgelenkt werden. In unserem Team stellen wir uns jede Woche die einzelnen Fälle gegenseitig vor – einerseits um verschiedene Ansätze zu entwickeln, aber auch, um sich gegenseitig zu unterstützen. Sozialarbeit ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Feld mit über hundert verschiedenen Themenbereichen. Langeweile kommt da nicht auf. Marion Klein (38), Sozialarbeiterin

„Man lernt sehr schnell, seine Vorurteile abzubauen.”


Wirkung Nach einem grottenschlechten Abitur wusste ich zunächst nicht so recht etwas mit mir und meiner Berufswahl anzufangen. Nachdem ich - glücklicherweise - als Maschinenbaustudent nicht angenommen wurde, erinnerte ich mich daran, dass ein Mitschüler Förster werden wollte. Diese Idee elektrisierte mich sofort – ich war als Kind oft und manchmal sogar nachts mit meinem Vater im Wald unterwegs gewesen. Nach meinem einjährigen Praktikum in der Hessischen Landesforstverwaltung holte mich allerdings mein Numerus Clausus ein: Ich belegte nur Platz 626 von 50 Studienplätzen pro Semester bei der forstlichen Fachhochschule. Also schloss ich eine Lehre bei einer Baumschule ab, bewarb mich danach erneut an der Fachhochschule und wurde überraschenderweise angenommen: Ich hatte mein Ziel, das Studium der Forstwirtschaft, erreicht. Meine Arbeit bei der Forstdienststelle im Amt für Umweltschutz beim Rhein-Kreis Neuss hat eine unmittelbare Wirkung auf den Wald: Um den sogenannten Z-Baum, den vitalen und kräftigen Zukunftsbaum, wachsen oft zwei bis drei schwächere Bäume, die weg können. Es liegt an mir, diese zu markieren. Wenn ich den falschen Baum zum Fällen freigebe, hat das Folgen, die jahrhundertelang nachwirken. Schließlich dauert es bis zu 300 Jahre, bis ein Baum wieder nachgewachsen ist. Axel Kriegler (54), Förster


„In einem nächsten Leben würde ich auch Förster werden – oder Schauspieler.“


„Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.”


Glück Auf der Arbeit überprüfe ich als erstes die neu eingegangenen E-Mails vom Vortag. In den meisten Fällen beinhalten diese Störmeldungen. IT ist in der heutigen Zeit auch aus der Verwaltung nicht mehr wegzudenken. Die Fachämter sind auf eine funktionierende IT angewiesen, Störungen oder ganze Ausfälle können da schon mal problematisch werden. Damit es erst gar nicht zu Störungen kommt, versuchen wir als Team gemeinsam diesen vorzugreifen. Programminstallationen, Programmupdates und die Wartung der PC-Systeme sind Teilaufgaben, die ich wahrnehme. Es gibt hier jeden Tag etwas Neues zu lernen. Seit einem Jahr bin ich nun im Rhein-Kreis Neuss tätig - nach meiner Bewerbung wurde ich direkt angenommen. Ich arbeite gerne hier, meine Kollegen sind sehr nett und es freut mich, dass ich immer wieder mein Wissen in die Arbeitsprozesse einfließen lassen kann. Privat bedeutet Glück für mich, irgendwann eine Familie zu gründen. Marc Küttelwesch (26), Fachinformatiker


„Ich arbeite gerne im Team und von Mensch zu Mensch.“

Dialog Nach meiner Ausbildung kam ich zunächst zum Europabüro des Kreises und dann später zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr als 20 Kolleginnen und Kollegen arbeiten hier im Bereich Presse, Marketing, Veranstaltungsorganisation, Internet und BürgerService. Neben einer guten Allgemeinbildung ist die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit von besonderer Bedeutung in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Dialog mit den Journalisten ist bei meiner Arbeit besonders wichtig. Im Durchschnitt telefoniere ich täglich mit fünf von ihnen und gebe mündlich und schriftlich Informationen zu Anfragen und aktuellen Themen raus. Inzwischen kenne ich fast alle lokalen und viele regionale Medienvertreter und weiß, wie ich mit den Einzelnen umzugehen habe.

Anfangs war die Arbeit nicht immer leicht. Die Medienvertreter brauchen die Antworten und Informationen in der Regel sofort, schließlich soll die Meldung noch am gleichen Tag gesendet oder für die Zeitungen in Druck gehen. Der Arbeitsdruck ist daher oft groß und Langeweile kommt schon mal gar nicht auf. In seiner Arbeitszeit sollte man bei der Presseund Öffentlichkeitsarbeit schon flexibel sein, da öfters auch abends und am Wochenende gearbeitet werden muss. Dafür ist die Arbeit bunt, abwechslungsreich und interessant. Mir gefällt das Arbeiten im Team und von Mensch zu Mensch. Stephanie Schulze (27), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Begeisterung Gerade im Kulturbereich gibt es viele Menschen, die sich für das, was sie tun, begeistern können. Als Verwaltungsbeamtin im Amt für Schulen und Kultur betreue ich u.a. die Kultureinrichtungen des RheinKreises Neuss und dabei insbesondere unsere Museen in Zons und Sinsteden. Bei dieser Tätigkeit kann ich auf meine Erfahrungen im Verwaltungshandeln zu-

rückgreifen, denn auch mit Künstlern sind Verträge zu schließen. Auch für die Vergabe von Fördermitteln im Bereich der Kulturförderung bin ich zuständig. Bei der Arbeit begegnet man vielen interessanten Menschen. So ist jeder Tag abwechslungsreich. Die Leidenschaft der Kulturschaffenden motiviert mich und lässt den Funken der Begeisterung überspringen.


„Mit Kreativität Kultur(t)räume schaffen.”

Im letzten Jahr haben wir gemeinsam mit der Stadt Dormagen ein Picknickkonzert im Park Friedestrom organisiert, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jugendmusikschulen ihr Können unter Beweis stellten und jeder eingeladen war, sich mit einem Picknickkorb dazuzugesellen. Die Arbeit im Amt für Schulen und Kultur macht mir großen Spaß, weil die Anforderun-

gen der Stelle meinen Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Im Kulturbereich mit begrenzten Haushaltsmitteln auch kreativ arbeiten zu können, ist eine schöne Herausforderung. Marion Kaiser (43), Kulturamt


Anspruch In der Kreisleitstelle des Rhein-Kreises Neuss koordinieren meine Kollegen und ich sämtliche Rettungsund Feuerwehreinsätze im Kreisgebiet. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr nehmen wir ca. 300 000 Notrufe über die „112“ entgegen. Oft geht es dabei um lebensbedrohliche Situationen für Menschen, Tiere und Sachwerte, in denen jede Sekunde zählt. Deshalb müssen wir stets einen klaren Kopf behalten. Unsere Ausbildungen als Feuerwehrmann und Rettungsassistent helfen uns, diese kritischen Situationen zu meistern. Damit alles reibungslos abläuft, sind unsere Arbeitsplätze umfangreich mit Technik ausgestattet. Diese darf auf keinen Fall ausfallen. Darum haben wir alles bis zu vier Mal abgesichert. Sollte der Strom ausfallen, wird zunächst automatisch ein Notstromaggregat eingeschaltet, danach folgt eine Batterie, die sechs Stunden die Stromversorgung sichert. Fällt auch diese aus, setzen wir fahrbare Notstromaggregate ein. Zusätzlich sind wir mit zwei digitalen Telefonanlagen ausgestattet. Sollten diese ausfallen, können wir noch auf analoge Telefonbuchsen zurückgreifen.

All diese Technik funktioniert aber natürlich nicht ohne den Menschen dahinter. Wir müssen hier mehr als multitaskingfähig sein. Telefonieren, funken, die Einsatzfahrzeuge koordinieren – all das läuft gleichzeitig ab. Obendrein müssen wir noch mit einem Ohr hinhören, ob nicht ein anderer Kollege gerade, den gleichen Notfall koordiniert. Oft werden wir auch in einer 24h-Schicht aus unserer Bereitschaftszeit (Ruhezeit) an unseren Dispositionsplatz gerufen, so dass bei erhöhtem Einsatzaufkommen alle Notrufe rechtzeitig abgefragt und abgearbeitet werden können. Dies ist oftmals absoluter Stress. Es ist unter anderem ein Grund dafür, dass man bei der Feuerwehr nur bis zum 60. Lebensjahr arbeitet. Christoph Müller (40), Disponent Kreisleitstelle

„In der Kreisleitstelle können auch die Männer Multitasking!”


Schönheit Die meisten wissen nicht, was das ist, Straßenwärter. Viele fragen mich, ob ich die Fahrbahn reinige. Im Rahmen unserer Möglichkeiten selbstverständlich, ansonsten wird eine Kehrmaschine eingesetzt. Überhaupt lagern wir sehr viele Arbeiten aus, denn wir sind wahrscheinlich der Bauhof mit der kleinsten Mitarbeiterzahl in ganz Deutschland. Woanders arbeiten bis zu fünfzig Leute, wir sind aber nur zu dritt. Darum geben wir einen Teil der Arbeiten an spezialisierte Firmen ab – und kümmern uns hauptsächlich um die Reparaturen. Sie glauben ja nicht, wie viele Schilder umgefahren werden! Darum haben wir alle wichtigsten Schilder in mehrfacher Ausführung vorrätig, denn eine Neuanfertigung würde bis zu vier Wochen dauern – so lange können die Autofahrer nicht warten. Verantwortlich sind wir nicht nur für das optische Erscheinungsbild, sondern insbesondere für die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. Schließlich ist eine Straße nur schön, wenn sie nicht kaputt ist.

„Sie glauben ja nicht, wie viele Schilder umgefahren werden!”

Unsere Arbeit läuft so ab: Ein Streckenwart kontrolliert jede Woche alle 37 Kreisstraßen und schaut, wo Reparaturen fällig sind. Danach gibt er die Aufträge an uns Straßenwärter durch. Es kann auch vorkommen, dass die Polizei Unfallberichte faxt oder dass Bürger E-Mails schreiben, wenn ihnen etwas aufgefallen ist. Das ist gut, denn nachdem der Streckenwart eine Kreisstraße passiert hat, dauert es eine Woche bis zur nächsten Kontrollfahrt. Ingo Köller (43), Straßenwärter


Autonomie Die Schulzeit ist nicht leicht. Schüler, Eltern, Lehrer – alle sind einer täglichen Belastung ausgesetzt. Manchmal wissen sie nicht mehr, wie sie mit ihren Problemen umgehen sollen. Wir helfen ihnen, Wege zu finden. Wir erarbeiten mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten, umsetzen müssen die Betroffenen sie allerdings selbstständig. Wenn Kinder in einer Kulturtechnik wie Rechnen oder Lesen Schwierigkeiten haben, stehen wir beratend zur Seite, wenn sie verhaltensauffällig in der Schule sind, versuchen wir Lösungen für die Ursache zu finden. Wenn besondere Begabungen vorliegen, geben wir Tipps für eine sinnvolle Förderung. Daneben schulen wir Eltern, damit diese souveräner auf die Probleme ihrer Kinder reagieren können. Auch bei Krisen wie Trauerfällen oder Mobbing unterstützen wir das System Schule. Wer erinnert sich nicht an die Situation beim Sportunterricht, wenn Mannschaften gewählt wurden? Dabei fühlen sich die zuletzt gewählten Kinder auf jeden Fall schlecht. Lehrkräfte sollten das zu verhindern wissen. Darüber hinaus liegt uns die Gesundheit der Lehrer am Herzen. Wir stellen Ihnen gesundheitspräventive Maßnahmen vor. Da jeder schulpsychologische Fall individuell ist, verläuft auch mein Arbeitstag sehr flexibel. Der Berufsalltag bedarf einer guten eigenen Organisation, und ich entscheide Vorgehensweisen je nach Situation. Thomas Pulwitt (43), Schulpsychologe


„Ich helfe, Wege zu finden!”


„Wir wünschen uns kein schönes Wochenende!”

Dimensionen Wenn jemand im Rhein-Kreis Neuss den Wasserhahn aufdreht, sieht er das Ergebnis meiner Arbeit. Wir im Wasserwerk Driesch beispielsweise holen Grundwasser aus acht Brunnen in dreißig Metern Tiefe in die Höhe und leiten es über Rohre zu uns, ehe es verschiedene Stationen durchläuft. Dort wird es entkalkt und gefiltert und somit zum Trinkwasser gemacht. Zwei Mitarbeiter helfen mir dabei: Der eine ist Verund Entsorger und zeichnet für Analysetätigkeiten verantwortlich, der andere sorgt als Mechatroniker dafür, dass die Technik auf dem neuesten Stand ist und bleibt. Ich selbst bin für die Überwachung der gesamten Förder-, Speicher- und Aufbereitungsanlagen zuständig. In meinem Bereich werden an heißen Tagen bis zu 16.000 Kubikmeter Trinkwasser verbraucht – das sind Dimensionen, die man sich so vielleicht nicht bewusst macht. Deshalb ist mein Beruf besonders wichtig. Und deshalb haben wir einen Bereitschaftsdienst, der sowohl nachts als auch samstags und sonntags aufpasst, dass das kühle Nass fließen kann. Darum wünschen wir uns auch kein schönes Wochenende – da sind wir ein bisschen abergläubisch. Doch selbst wenn es einmal hektisch werden sollte, komme ich gern zu meiner Arbeit. Wer zufrieden ist, kann den Stress schließlich besser bewältigen. Dirk Offer (44), Wassermeister Kreiswerke Grevenbroich GmbH


„Früher wohnte der Landrat in diesem Gebäude.”

Chancen Das altehrwürdige Ständehaus in Grevenbroich beherbergt mein Büro. Früher war hier die gesamte Kreisverwaltung untergebracht - und obendrein die Wohnung des Landrats. Heute findet man hier noch sein Büro - und unter anderem die Rechtsabteilung, in der ich arbeite. Als Juristin berate ich die gesamte Kreisverwaltung in rechtlichen Fragen. Zu meinen Aufgaben gehört es, juristische Gutachten zu erstellen, Verträge zu gestalten und mitunter Gerichtsverfahren zu betreuen. Als Volljuristin sehe ich eine tolle Chance darin, so viele verschiedene Ämter zu beraten. Während sich viele meiner Studienfreunde auf ein juristisches Thema spezialisiert haben, habe ich mit

den unterschiedlichsten Sachverhalten zu tun. Es ist spannend, sich jeden Tag in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten. Ich komme halbtags hierher, weil ich einen kleinen Sohn habe. Das ist der große Vorteil, wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet. Andere Mütter haben es da nicht so leicht. Was die Unterstützung von Familien angeht, ist der Rhein-Kreis Neuss vorbildlich und richtet sich sehr nach den persönlichen Wünschen. Isabelle-Anne Könnecke (35), Juristin


„Die Kühe auf den Wiesen waren heute morgen alle rosa!”


Kreativität Im Kreisgebiet sind für das Kreisgesundheitsamtes vier zahnärztliche Teams und fünf Prophylaxemitarbeiterinnen in allen Kindergärten, Grundschulen, Förder- und Behinderteneinrichtungen flächendeckend unterwegs, um zu zeigen, wie wichtig eine sorgfältige Zahnhygiene ist. So werden bei der zahnärztlichen Untersuchung jährlich ca. 30 000 Kinder im Alter zwischen 2-12 Jahren und bei den Prophylaxebesuchen ca. 25 000 Kinder erreicht. Außerdem bieten wir Eltern- und Erzieherberatungen rund um das Thema „Zahngesundheit“ an. Beim Zahnarztpraxisbesuch der Kinder im Gesundheitsamt lernen die Kinder spielerisch die Instrumente eines Zahnarztes kennen. Im Umgang mit Kindern muss man auf jeden Fall sehr kreativ sein. So gibt es am Behandlungsstuhl keine Bohrer, sondern nur „Rubbler“ oder „Bienchen“. Der Luftpuster ist unsere „Susi Sausewind“. Sollte eine Behandlung notwendig sein, so werden die Zähne „mit Schlafsaft beträufelt“ und „Karies und Baktus“ mit der „Zahndusche“ vertrieben! Bei der Behandlung erfinden wir lustige Geschichten und spinnen ein wenig herum, um das Kind abzulenken (Konfusionstechnik): „Hast Du gesehen Birgit, die Kühe auf der Wiese waren heute alle rosa“, sagt Sandra Burger. Worauf Dr. Birgit Bartsch antwortet: „Stimmt, aber das ist ja nicht ungewöhnlich, schließlich hat es gestern rosa geregnet.“ So wird aus dem Zahnarztbesuch ein lustiges Erlebnis – und wir freuen uns, wenn wir merken, dass die Kinder Spaß haben und eigene kreative Ideen mit einbringen. Dr. Birgit Bartsch (46) und Sandra Burger (39), Zahnärztin und Zahnarzthelferin


Pioniergeist Energie ist ein großes Thema in meinem Job beim Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung. Unsere Region beweist Pioniergeist und sorgt für einen Umschwung bei der Energieversorgung. Wir arbeiten intensiv daran, die Zukunft der Energieversorgung mit zu gestalten und betreten dabei ständig Neuland. Das Thema „Energie“ ist dabei ambivalent. Natürlich be-

steht der Wunsch nach einer Energieversorgung nur aus erneuerbaren und klimaschonenden Energien, der Weg dorthin führt jedoch noch geraume Zeit und auch zum großen Teil über die konventionellen Energieträger, wie z.B. die heimische Braunkohle. Klimaschutz geht uns alle an und liegt auch mir persönlich am Herzen. Darum habe ich gerade ein energiespa-


„Mein Job ist zwar nicht dekorativ, aber dafür voller Energie.”

rendes Haus gebaut und nutze - so oft es geht - das Fahrrad für den Weg zur Arbeit. Ich bin Raumplaner. Viele denken bei Raumplanung an Innenarchitektur- weit gefehlt! Ich beschäftige mich vielmehr mit der Entwicklung des Raumes vor unserer Haustür auf den verschiedensten Ebenen, von

der Raumordnung bis hin zur kommunalen Bauleitplanung. Mit Dekoration habe ich dabei herzlich wenig am Hut. Marcus Temburg (40), Diplom-Ingenieur


„Selbst unter großem Zeitdruck lasse ich niemals Stress durchscheinen. ”


Tempo Was für uns alltäglich und einfach ist, kann anderen Menschen sehr schwerfallen. Wie unseren Patienten in der Geriatrie am Kreiskrankenhaus Grevenbroich. Die sind über sechzig Jahre alt und haben oft einen neurologische Rückschlag erlitten, wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Ich helfe ihnen, zurück zur Selbstständigkeit zu finden. Dazu übe ich mit ihnen, sich zu waschen, sich anzukleiden oder zu essen. Wenn klar ist, dass die Funktionen nicht mehr wiederkehren, zeige ich auch, wie man sich sein Frühstück mit nur einer Hand zubereiten kann. Tempo ist ein ganz großes Thema. Wir sprechen sehr langsam und laut und geben den Patienten immer viel Zeit, Dinge zu verstehen und umzusetzen. Dabei dürfen wir selbst unter großem Zeitdruck niemals Stress durchscheinen lassen, damit die Patienten sich nicht gehetzt fühlen. Auf einem Parcours lernen Patienten, auf den verschiedensten Bodenbelägen mit dem Rollator umzugehen. Es ist wichtig, die Abläufe zu automatisieren. Oft verordnet der Hausarzt die Gehhilfe und wenn man Glück hat, erhält man ein paar Informationen vom Sanitätshaus. So sind Unfälle vorprogrammiert. Mein häufigster Satz ist: „Erst die Bremsen anziehen, dann setzen“. Annika Terhorst (28), Ergotherapeutin am Kreiskrankenhaus Grevenbroich


Qualität Wenn jemand fragt, was ich als Vermessungstechnikerin mache, sage ich: „ Wir vermessen die Landschaft bis ins kleinste Detail und machen die Erdkugel wieder zur Scheibe“. Der Theodolit als Vermessungsinstument steht symbolisch für meinen Beruf, allerdings wird er an der Straße auch oft mit einem Blitzer verwechselt! Um Vermessungstechnikerin zu werden, sollte man ein gutes mathematisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen besitzen, daher war der Beruf für mich ideal. Die vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit macht mir viel Spaß. Das Kataster- und Vermessungsamt ist eines der größten Ämter in der Kreisverwaltung. Ich arbeite im Innendienst. Dabei prüfe und werte ich die im Außendienst gemessenen Daten aus. Diese Geodaten werden u.a. in Geobasisinformationssysteme eingespeist, dienen zur Erstellung amtlicher Planungsunterlagen, als Grundlage für Bauvorhaben, zum Nachweis von Eigentumsrechten an Grund und Boden oder für die Erarbeitung von Bebauungsplänen. Da alle weiteren Ergebnisse von unserer Arbeit abhängen, legen wir Wert auf sehr hohe Qualität und setzen modernste Mess- und EDV-Technik ein. Dadurch sind wir noch schneller bei gleichbleibend hoher Qualität. Tatjana Barwich (31), Vermessungstechnikerin


„Wir sind die, die mit den Stangen an der Straße stehen.”


„Einen typischen Alltag habe ich nicht.”

Perspektiven Für mich ist der Hafen als Handelsplatz klar mit meinem Beruf als Wirtschaftsförderer verknüpft. Wir arbeiten als internationaler Wirtschaftsstandort mit rund 28 000 Unternehmen stetig an der Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Investoren und fördern insbesondere auch unsere mittelständischen Unternehmen. Wirtschaftsförde-

rung verstehen wir immer auch als Beschäftigungsförderung. Ziel unserer Arbeit ist, den Erhalt und die Schaffung vor Arbeitsplätzen zu unterstützen. Eine gute Vorbereitung ist immer sehr wichtig. Ohne zielgerichtete Planung und Perspektiven ist es schwer, Firmen dafür zu gewinnen, sich hier anzu-


siedeln. Ich selbst habe das duale Verwaltungsstudium absolviert und mich dann auf eine freie Stelle in der Wirtschaftsförderung beworben. Nebenher habe ich mit Unterstützung meines Arbeitgebers dann mein Wirtschaftswissen an der FH in Bielefeld ausgebaut. Ich freue mich, in diesem komplexen und abwechslungsreichen Beruf zu arbeiten. Natürlich

gibt es einerseits viel Büroarbeit, andererseits bin ich viel unterwegs: zu Firmen, Messen, Veranstaltungen, Business-Treffs. Benjamin Josephs (31), Wirtschaftsförderer


Faszination Pferde sind schöne Tiere. Ich reite selber privat und betreue Distanzritte. Die Faszination an Tieren und Medizin haben mich früh geprägt und zu meinem Beruf als Tierärztin geführt. Die Arbeit mit Tieren bereitet mir große Freude. Die Hälfte der Zeit sitze ich ganz normal am Schreibtisch beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Kreises, die andere verbringe ich auf den landwirtschaftlichen Höfen des Rhein-Kreises Neuss. Ich habe ein Auge auf die Nutztiere, darauf, dass es ihnen gut geht und sie gesund bleiben. Das ist wichtig für die Bürger, denn indem ich die hygienischen Anforderungen überwache, sorge ich für eine gute Qualität von Fleisch, Milch und Eiern. Sollten mir Mängel auffallen, erreiche ich schnell, dass sich das ändert. Doch zum Glück ist das selten notwendig: Die Landwirte unseres Kreises leisten gute Arbeit und ihren Tieren fehlt es an nichts - darauf können wir stolz sein. Claudia Zerlik (47), Tierärztin


„Faszination an Tieren und Medizin haben mich zu meinem Beruf geführt.”


Leistung Ich kümmere mich im Kreissozialamt um die Finanzen und den Haushalt. Einnahmen und Ausgaben werden im Rahmen der Budgetplanung ein Jahr im Voraus geplant – dazu bedarf es natürlich einer Menge Statistiken, Hochrechnungen, und Einschätzungen. Rund 140 Millionen Euro werden jedes Jahr vom Sozialamt verausgabt. Hinter den nackten Zahlen stehen zumeist aber hilfsbedürftige Menschen, die derzeit nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und daher Unterstützung durch Gesellschaft und Staat brauchen.

Neben der Arbeit studiere ich Betriebswirtschaft. Das ist manchmal anstrengend, aber mein Job hier ist glücklicherweise planbar und ich kann ohne Probleme zur Abendschule gehen. Ich glaube daran, dass jeder, der entsprechende Leistung zeigt, auch das erreichen kann, wonach er strebt. Weil ich vorwärts kommen will, bilde ich mich weiter.

Die Zahlungsströme sind ziemlich komplex und werden immer undurchschaubarer – nicht zuletzt durch immer kompliziertere Gesetze und Verordnungen. Um bei allen Entwicklungen auf dem neusten Stand zu sein, muss selbst ich als Fachmann viel nachlesen, Fachliteratur wälzen, Internetrecherchen betreiben.

Fabian Fox (29), Diplom-Verwaltungswirt

Ich komme gerne ins Büro, welches ich mir mit vielen Pflanzen eingerichtet habe. Dadurch wirkt es freundlicher und nicht so anonym.

„Jeder kann seine Ziele erreichen, wenn er nur will.”


Geradlinigkeit In der Kreispolizeibehörde Neuss sorgen rund 680 Polizeivollzugsbeamte und 70 Zivilbeschäftigte mit dafür, dass die Bürger des Kreises in Sicherheit leben können. Einer meiner Aufgabenbereiche bei der Kreispolizeibehörde Neuss ist das Verwaltungsrecht der gesamten Behörde. Daneben genehmige ich Demonstrationen und sorge für Gerechtigkeit zwischen den

Anliegen von Demonstranten und Anwohnern. Mein dritter Aufgabenbereich ist die Kontrolle von privaten und kommerziellen Schießständen. Ich prüfe, ob der Bau sicher genug für den Schießbetrieb ist und ob er ausreichend in Stand gehalten wird. Wenn ich unterwegs bin, um die Schießstände zu prüfen, schaue ich ebenfalls, ob die Einschusslöcher der erlaubten Muni-


tion entsprechen. Wenn das nicht der Fall ist, komme ich auch mal unangekündigt vorbei und kontrolliere die Waffen. Die Sicherheit geht stets vor. Gerhard Leichter (59), Kreispolizeibehörde

„Man muss immer darauf achten, dass man sich nicht verrennt.”


Erfolg Die beiden Bürger-Servicecenter in den Kreishäusern Grevenbroich und Neuss sind oft die erste Anlaufstelle für Bürger, die die Kreisverwaltung aufsuchen oder telefonisch mit ihr in Kontakt treten. Dabei übernehmen wir eine Art Lotsenfunktion: Wer ist für was in welcher Stadt oder Gemeinde zuständig? Wo finde ich das Amt? Was benötige ich für die Kfz-Anmeldung? In der Telefonzentrale versuchen meine Kolleginnen und ich so viele Informationen wie möglich selbst herauszugeben, bevor wir in die Fachbereiche weiter vermitteln. Und allen Kunden, die hier ins Haus kommen, helfen wir natürlich auch sich zurechtzufinden, denn die Ämter und Einrichtungen sind über mehrere Gebäude verteilt. Daneben verkaufen wir Bücher, Filme CDs und Eintrittskarten für Kulturveranstaltungen. Für mich ist es ein Erfolg, wenn ich die Fragen der Bürger beantworten und ihre Probleme lösen kann. Dabei widerlege ich gerne das weitverbreitete Behörden-Image. Ich mag meinen Job, auch wenn wir als erste Anlaufstelle hin und wieder den Frust der Bürger abbekommen – nach einem Bußgeldbescheid zum Beispiel. Wir haben außerdem festgestellt, dass viele Anrufer nach einer Vollmondnacht verstimmt sind. Aber es gibt natürlich auch das genaue Gegenteil: Bürger, die sich bei uns bedanken und uns für unsere Hilfe loben. So oder so – ich komme gerne zur Arbeit. Sigrid Schumacher (54), Teamleiterin Servicecenter Grevenbroich

„Nach einer Vollmondnacht haben viele Anrufer schlechte Laune.”


KREFEL Burg Linn

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MEERBUS

KREIS VIERSEN A57

Schloss Neerse n

A52 Kaarster See

KAARST

Nordkanal

Flughafen Mönchengladbach

Radsportzentrum Kaarst

KORSCHENBROICH

Regio-Bahn

Skihalle Liedberg

Schloss Myllendonk

MÖNCHENGLADBACH Stiftung Schloss Dyck

Wasserturm Mönchengladbac h

Raketenstation Homb Nikolauskloster

A46

Haus Katz

Landesgartenschaugelände Grevenbroich

A540

JÜCHEN A44

GREVENBROICH

Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf

Braunkohletagebau Garzweiler

KREIS HEINSBERG Braunkohlekraftwerk Neurath

KREIS DÜREN

Rhein-Kreis Neuss – Die perfekte Balance Der Rhein-Kreis Neuss ist bundesweit einer der erfolgreichsten Wirtschaftsstandorte mit vielen Gesichtern, an dem international gedacht, gearbeitet und

RHEIN-ERFT-KREIS

gelebt wird. Die Menschen wohnen und leben gerne hier. Dafür spricht vieles: Die guten Arbeitsmöglichkeiten, beste Verkehrsverbindungen zu Lande, Wasser und in der Luft, die vom Rhein geprägte Landschaft und ein reichhaltiges Kultur-, Sport- und Freizeitangebot bieten ein hohes Maß an Lebensqualität und sozialer Sicherheit – und das in direkter Nachbar-

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DUISBURG

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RUHRGEBIET

A44 Teloymühle Flughafen Düsseldorf

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DÜSSELDORF

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KREIS METTMANN

Hafen Neuss/Düsseldorf

NEUSS

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QuirinusMünster

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Kreishaus

Obertor

Rhein A46

Museum Insel Hombroich

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Kreiskulturzentrum Zons

Schloss Hülchrath

A57

DORMAGEN

ROMMERSKIRCHEN Landwirtschaftsmuseum Sinsteden

Bayer Dormagen Kloster Knechtsteden Nievenheimer See

KÖLN

kulpturenhallen Rückriem

Flughafen Köln/Bon n Kölner Dom

schaft zur Landeshauptstadt Düsseldorf, zu Köln und weiteren Großstädten. Acht Städte und Gemeinden bilden unter dem Dach eines der einwohnerstärksten Kreise Deutschlands (450.000 Einwohner) eine erfolgreiche Gemeinschaft: Neuss, Grevenbroich, Dormagen, Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen.

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Einrichtungen des Rhein-Kreises Neuss Kreisverwaltung Neuss ZS3 - Personalwirtschaft Lindenstraße 2-16 41515 Grevenbroich Telefon: 02181 601-7301

Kulturzentrum Zons des Rhein-Kreises Neuss Schlossstraße 1 41541 Dormagen Telefon: 02133 53020

Jugendmusikschule des Rhein-Kreises Neuss Auf der Schanze 5 41515 Grevenbroich Telefon: 02181 601-4056

Kreiskrankenhaus Dormagen Dr.-Geldmacher-Straße 20 41540 Dormagen Telefon: 02133 66-1

Kulturzentrum Sinsteden des Rhein-Kreises Neuss Grevenbroicher Straße 29 41569 Rommerskirchen Telefon: 02183 7045

Joseph-Beuys-Schule des Rhein-Kreises Neuss Jan-Pullen-Weg 1 41464 Neuss Telefon: 02131 29879-0

Seniorenhaus Lindenhof des Rhein-Kreises Neuss Auf der Schanze 3 41515 Grevenbroich Telefon: 02181 2340

Schule am Nordpark des Rhein-kreises Neuss Frankenstraße 70 41462 Neuss Telefon: 02131 56590

Seniorenhaus Korschenbroich des Rhein-Kreises Neuss Freiheitsstraße 14 41352 Korschenbroich Telefon: 02161 47595-0

Michael-Ende-Schule des Rhein-Kreises Neuss Aurinstraße 63 41466 Neuss Telefon: 02131 74650

Berufsbildungszentrum Neuss-Hammfeld des Rhein-Kreises Neuss Hammfelddamm 2 41460 Neuss Telefon: 02131 3660-0

Mosaik-Schule des Rhein-Kreises Neuss Winzerather Straße 21 41516 Grevenboich Telefon: 02182 17080

Kreiskrankenhaus Grevenbroich Von-Werth-Straße 5 41515 Grevenbroich Telefon: 02181 600-1 Kreiswerke Grevenboich GmbH Am Schellberg 14 41516 Grevenbroich Telefon 02182 1705-0 Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131 3000 Kreisleitstelle Hammfelddamm 1-5 41460 Neuss Telefon: 02131 135-0 Technologiezentrum Glehn GmbH des Rhein-Kreises Neuss Hauptstraße 76 41352 Korschenbroich Telefon: 02182 85070 Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH des Rhein-Kreises Neuss Oberstraße 91 41460 Neuss (Innenstadt) Telefon: 02131 928-7501 Kreismedienzentrum des Rhein-Kreises Neuss Bahnhofstraße 14 41472 Neuss Telefon: 02131 66191611

Berufsbildungszentrum Neuss-Weingartstraße des Rhein-Kreises Neuss Weingartstraße 59-61 41464 Neuss Telefon: 02131 7407-0

Sebastianusschule des Rhein-Kreises Neuss Brchweg 21-23 41564 Kaarst Telefon: 02131 79581-0

Berufsbildungszentrum Grevenbroich des Rhein-Kreises Neuss Bergheimer Straße 53 41515 Grevenbroich Telefon: 02181 6907-0 Berufsbildungszentrum Dormagen des Rhein-Kreises Neuss Willy-Brandt-Platz 5 41539 Dormagen Telefon: 02133 24740

Herausgeber Rhein-Kreis Neuss Der Landrat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Harald Vieten (V.i.S.d.P.) Oberstraße 91 41460 Neuss Telefon: 02131 928-1300 Telefax: 02131 928-1399 presse@rhein-kreis-neuss.de www.rhein-kreis-neuss.de Konzeption Kuhrt Kommunikation GmbH www.kuhrt.de Fotografie Sandra Birkner Seite 2: Mika Schiffer

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