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Geschäftsführer Basel 01/2018

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Schränke, Küchen, Büro und Badmöbel …

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER «Ja, haben wir denn schon wieder Weihnachten?» konnte sich der geneigte Leser vor Kurzem nach dem Studium einiger Schweizer Zeitungen fragen, oder handelte es sich bloss um eine helvetische Form von galoppierenden Fake News? – Gegenstand unserer Irritationen ist die Meldung, dass in der Zeitschrift «Police» des Verbandes der Schweizerischen Polizei-Beamten VSPB – eine Art Gewerkschaftszeitung der Schweizer Polizisten und Polizistinnen, welche in einer Auflage von gegen 25’000 Exemplaren regelmässig erscheint – zur Wahl des schönsten Polizisten und der schönsten Polizistin der Schweiz aufgerufen worden sei. Dem verantwortlichen «Police»-Redaktor, ein aktiver Zürcher Stadtpolizist, sei die überaus brillante und vor allem einmalige Idee gekommen, weil er keine Lust mehr hatte, ständig Polizeiautos als Titelbild zu bringen, was uns doch einigermassen einleuchtet, wenngleich nicht alles erklärt. Wie wir weiter im Tages-Anzeiger, in der Aargauer Zeitung, bei 20 Minuten oder in zahlreichen Online-Portalen lesen konnten, habe die Kombination Polizisten und Schönheitswettbewerbe durchaus Tradition. So sei der aktuelle «Mister Germany 2018» ein Polizist aus Thüringen, und im Jahr 2000 sei ebenfalls ein Polizist zum schönsten Mann Deutschlands und anschliessend sogar zum zweitschönsten Mann bei der «Mister-World-Wahl» geworden. Unvergessen natürlich die Tatsache, dass hierzulande zwei Mal ein Polizist zum Mister Schweiz gekürt wurde: 1997 der Luzerner Alessandro Augsburger und 1995 ein gewisser Marcel Specker, der heute unter dem Pseudonym Marcel Schweizer – neben seiner Tätigkeit bei der Stadtpolizei Winterthur – Schlager singen soll; seine Frau sei übrigens eine ehemalige Vize-Miss-Ostschweiz. Auch in der Schweiz könne die Teilnahme von Polizisten an Schönheitswettbewerben als überdurchschnittlich angesehen werden, sollen sich doch zum Beispiel insgesamt acht  Gesetzeshüter bei der letzten Ausgabe der «Mister-Schweiz-Wahl», die vor rund einem halben Dutzend Jahren stattgefunden haben soll – wir erinnern uns allerdings kaum mehr –, um den Titel des schönsten Schweizers beworben haben. Ein Zusammenhang zwischen besagter letztmalig durchgeführter Ausgabe des Wettbewerbes und der überdurchschnittlichen Teilnahme von Polizisten konnte allerdings bisher nicht verifiziert werden! Auch wir unterstützen natürlich vorbehaltlos die Suche nach schönen Polizisten – und selbstverständlich Polizistinnen, wenn man das in heutigen Zeiten als Mann überhaupt noch so formulieren darf! Gleichzeitig würden wir uns aber fast noch mehr freuen, wenn wir Sie weiterhin zu den «Geschäftsführer»-Leserinnen und -Lesern zählen dürfen.

Ihr Niggi Freundlieb Chefredaktor

Ihr Thomas Lindenmaier Projektleiter

In unserer Ausstellung finden Sie auf über 1000 qm neben Küchen-, Büro- und Badmöbel, Schränke in allen Varianten, Grössen und Farben, sowie die neusten begehbaren Schranksysteme. Unsere Öffnungszeiten: Mo – Do, 8.00 – 12.00, 13.30 –17.00, Fr – 16.30 und Sa 10.00 – 16.00 Uhr. Dammstrasse 56 CH-4142 Münchenstein Tel +41 (0)61 416 90 00

www.bard.ch


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