Informationsbroschüre Energieregion Weiz-Gleisdorf

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Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 Energieregion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 Leitbild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7 Vision 2050 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 Projekte Energieregion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Gemeinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Albersdorf-Prebuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17 Gleisdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Gutenberg-Stenzengreith . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Hofstätten an der Raab . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23 Ludersdorf-Wilfersdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25 Mitterdorf an der Raab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27 Mortantsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29 Naas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Puch bei Weiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33 St. Ruprecht an der Raab . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Thannhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37 Weiz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39

Vision 2050 Starke Visionen und klare Ziele für eine

Gemeinsam in die Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . 43

gemeinsame lebenswerte Welt.

Almenland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

Mehr auf Seite 9

Projekte Almenland & Energieregion . . . . . . . 46 Kontakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47

Impressum: Energieregion Weiz-Gleisdorf GmbH Unterfladnitz 101 / 8181 St. Ruprecht a. d. Raab +43 664 88 44 73 73 / info@energieregion.at Stand: 2018

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»Es gibt keinen Planeten B.«


Vorwort

Als im Jahr 1997 die Bürgermeister der damals siebzehn Gemeinden den Startschuss zur Gründung der Energieregion Weiz-Gleisdorf gaben, war bereits klar, dass der Umgang mit dem Thema Energie entscheidend unsere Zukunft prägen wird. Damals lagen die großen Herausforderungen in den ökologischen Auswirkungen des Energiehungers. Jedoch waren Emissionen des fossilen Ener-

Christoph Stark NAbg., Obmann Energieregion Weiz-Gleisdorf und Bgm. Stadtgemeinde Gleisdorf

gieverbrauchs im Mittelpunkt der Diskussion und nicht der Klimawandel. Mittlerweile gewann die Idee des bewussten Umgangs mit dem Thema Energie an Bedeutung. Die Gründungsgemeinden wollten daher einen Weg beschreiten,

Iris Absenger-Helmli

der ein modernes Leben mit den ökologischen Notwendig-

Geschäftsführung

keiten in Einklang bringt. Inzwischen sind die Fakten des Klimawandels klar. Es gibt auch sämtliche Technologien für eine klimaneutrale und dennoch moderne städtische wie ländliche Lebensweise. Die rund 46.000 Menschen in der Energieregion Weiz-Gleisdorf wollen daher ein smartes Leben führen, das weder zum Anstieg des Meeresspiegels,

Erwin Eggenreich

noch zum Abschmelzen der Gletscher beiträgt. In einem Bür-

Obmann-Stv. Energieregion

gerbeteiligungsprozess wurde ein Szenario beschlossen, das den Aufbruch zu einer 100 Prozent erneuerbaren Energiezu-

Weiz-Gleisdorf und Bgm. Stadtgemeinde Weiz

kunft einfordert. Auch wenn die Ziele dieses Szenarios »Die Region blüht!« noch nicht in Sicht sind, wurden die Weichen für ein Leben gestellt, das auf die Bedürfnisse des Planeten Rücksicht nimmt. Die heute – nach der Gemeindestrukturreform 2015 – zwölf Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf werden die Mittel aus den (inter-)nationalen Förderprogrammen daher bewusst für dieses Ziel einsetzen.

Fotos: Christoph Stark, Iris Absenger-Helmli: Karl Schrotter, Erwin Eggenreich: Reinhard Gütl

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Naas

Gutenberg-Stenzengreith

Thannhausen

Puch bei Weiz

Weiz

St. Ruprecht a. d. Raab Mortantsch Albersdorf-Prebuch Mitterdorf a. d. Raab Gleisdorf Ludersdorf-Wilfersdorf

Hofstätten a. d. Raab

Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf

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Energieregion

Die Ergebnisse, die in 22 Jahren Energieregion Weiz-Gleisdorf erreicht wurden, können sich sehen lassen. Sie unterstreichen den erfolgreichen Weg und die Ziele, die die Region seit ihrer Gründung konsequent verfolgt. Sie bilden die wichtige Basis für den Aufbruch in eine blühende Zukunft.

22 Jahre Energieregion Weiz-Gleisdorf

Ziel der Energieregion Weiz-Gleisdorf ist die Förderung einer nachhaltigen, regionsgerechten und integrativen Entwicklung der Region. Die Förderprogramme der Energieregion seit ihrer Gründung: • Steirische Landesausstellung 2001 zum Thema »Energie«

12 Gemeinden 46.000 Einwohner

• 1. Teilnahme an einem EU-Projekt »energy in minds« • Teilnahme am EU-Förderprogramm »LEADER 2007-2013« • Teilnahme am EU-Förderprogramm

60 Projekte 13,6 Millionen Euro Förderung

»LEADER 2014-2020« • Teilnahme am nationalen Förderprogramm »Smart City« • Teilnahme am nationalen Förderprogramm »Klima- und Energie-Modellregionen« • Teilnahme am nationalen Förderprogramm »Modellregionen Elektromobilität«

Gesamtinvestitionen 63,4 Millionen Euro

• Teilnahme am nationalen Förderprogramm »KLAR! - KlimawandelAnpassungsmodellregionen«

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Leitbild

In einem Meinungsbildungsprozess, an dem sich alle Bewohner beteiligten konnten, wurde unter dem Titel »Die Region blüht!« im Jahr 2011 ein Leitbild für die Energieregion Weiz-Gleisdorf beschlossen, das einen vollständigen Ausstieg aus fossiler Energie in den Mittelpunkt stellt. Die Umsetzung von »Die Region blüht!« ist in weiten Bereichen sehr herausfordernd. Viele Technologien, die dazu beitragen werden, in Zukunft fossile Energieträger zu ersetzen, sind noch nicht effizient verfügbar. Obwohl der Bevölkerung die Herausforderungen transparent veranschaulicht wurden, die mit der Pionierleistung einer zukünftigen klimaneutralen und regenerativen Energienutzung einhergehen, hat sie sich für den frühestmöglichen

DIE REGION BLÜHT!

Umstieg auf eine vollständig regenerative Energiezukunft entschieden. Dazu gehört die Umstellung des vorhandenen Gebäudebestands bis 2030 auf einen Niedrigenergiestandard bzw. ein Plusenergiestandard bei sämtlichen Neubauten. Der Austausch der vielfach noch vorhandenen fossilen Gebäudeheizungen wird als wichtig erachtet.

Energieregion Weiz-Gleisdorf agiert pionierhaft mit

Im Bereich des Individualverkehrs wurden die ge-

ihrem Fokus auf E-Mobilität und alternative Mobilität.

planten Meilensteine aus technischen Gründen noch

Auch beim öffentlichen Verkehr ist die Energiere-

nicht erreicht. Noch fehlen die für ländlich geprägte

gion Weiz-Gleisdorf auf einem guten Weg: Mit den

Regionen tauglichen Carsharing-Angebote ebenso

Mikro-ÖV-Systemen und den Investitionen in den öf-

wie ohne Förderungen konkurrenzfähige Elektro-

fentlichen Personennahverkehr sowohl innerhalb als

autos, biogene Verbrennungsmotoren oder mit Was-

auch zwischen der Region und dem Ballungsraum

serstoff betriebene Brennstoffzellenfahrzeuge. Die

Graz werden die Angebote ständig attraktiver.

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ENERGIE

WOHNEN

In der Energieregion Weiz-Gleisdorf unter-

Durch eine an die regionalen Anforderungen

liegen die Energiesysteme einer starken

angepasste Energieraumplanung wird die

Neugestaltung. Die essenzielle Grundlage

Wahl der Standorte von Neubauten im Sinne

hierfür wird durch das Ausschöpfen techni-

der Wohnqualität optimiert. Zeitgleich wird

scher Potenziale und die effiziente Nutzung

hierdurch auch der drohenden Zersiedelung

regionaler Ressourcen geschaffen. Auf diese

innerhalb der Energieregion Weiz-Gleisdorf

Weise können die regionalen Haushalte, die

entgegengewirkt. Sämtliche neuen Objekte

in der Region ansässigen Betriebe sowie der

sind als Plusenergiegebäude ausgeführt und

regionale Mobilitätsbereich mit 100 Prozent

erzeugen somit mehr Energie als sie verbrau-

erneuerbarer Energie versorgt werden. Der

chen. Der regionale Altbestand wurde umfas-

Transport dieser Energie erfolgt durch smarte

send saniert und entspricht nun dem Niedrig-

Strom- und Wärmenetze, deren Ausbau in der

energiestandard.

Region aktiv vorangetrieben wird.

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Vision 2050

Das Energiethema ist der starke Motor der regionalen Entwicklung. Durch diese Dynamik entwickelt sich die Energieregion Weiz-Gleisdorf optimal. Die notwendigen Ressourcen, ein hervorragendes Management, eine sehr vielfältige Vernetzung und die Technologien für den Wandel stehen zur Verfügung. Um eine 100 Prozent erneuerbare Energiezukunft zu erhalten werden keine Kosten gescheut.

MOBILITÄT

ARBEIT

Die vorrangige Form der Fortbewegung inner-

Die regionalen Betriebe nehmen eine führen-

halb der Energieregion Weiz-Gleisdorf stellt

de Rolle auf den Weltmärkten ein. Durch inno-

der motorisierte Individualverkehr dar. Dieser

vationsgetriebenes Wachstum im Bereich der

setzt hauptsächlich auf E-Mobilität und wird

Green Jobs ist es den Unternehmen möglich

durch den Umweltverbund – öffentlicher Ver-

den Anteil der grünen Arbeitsplätze innerhalb

kehr, Fahrräder und Fußgänger – ergänzt.

der Energieregion Weiz-Gleisdorf deutlich

Überregional erfolgt die Fortbewegung über

zu steigern. Insbesondere gelingt dies im Sek-

ein gut abgestimmtes öffentliches Verkehrs-

tor »Erneuerbare Energien«.

angebot sowie über Carsharing-Modelle und alternative Antriebskonzepte im Bereich der individuellen Mobilität.

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Fotos: Christian Reithofer, Erich Suppan, Verena Winkler, Alina Sorger



Projekte Energieregion Seit 1996 wurden in der Energieregion Weiz-Gleisdorf insgesamt 60 Projekte umgesetzt. Hier ein Auszug daraus.

Europäisch

National

Eine Region fährt ab

Social e-Drive

Juni 2010 bis Juni 2014

Dezember 2015 bis Juni 2016

Auf Basis einer Potenzialanalyse wurden sechs verschiede-

Im Projekt haben mobile soziale Dienste der Region für sechs

ne Teilprojekte realisiert, die das Wissen zum Thema »Ener-

Monate kostenlos unterschiedliche E-Autos hinsichtlich ihrer

gie« in der Region nachhaltig gesichert haben. Neben der

Eignung für den Alltagsverkehr getestet. Begleitend zur Test-

Entwicklung einer gemeinsamen Strategie wurde auch das

phase wurden Interviews mit den Testern geführt. Auf Basis

Bewusstsein für E-Mobilität in Unternehmen und Schulen

der Erfahrungen wurde ein umfangreicher Leitfaden erstellt,

durch Roadshows und Verleihsysteme gestärkt.

der als Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Anschaffung von E-Fahrzeugen dient.

Steirerkraft Kernothek März 2013 bis November 2014

Start up Weiz-Gleisdorf

Am Unternehmensgelände der Estyria in St. Ruprecht an der

Dezember 2013 bis März 2017

Raab wurde die »Steirerkraft Kernothek« errichtet. Die glä-

Als Klima- und Energiemodellregion wurde in zwei Phasen

serne Fabrik sorgt für die Vermarktung regionaler, steirischer

zuerst ein Konzept für den Klimaschutz in der Region erstellt

Produkte, wobei der Schwerpunkt auf dem Kürbiskern und

und anschließend die elf darin erarbeiteten Maßnahmen

den daraus gewonnenen Produkten liegt. Zweimal wöchent-

umgesetzt. Hierdurch konnte eine breite Verankerung des

lich gibt es Führungen durch die Kernölmühle.

Themas »Klimaschutz« in der Region erreicht und die Basis für die Weiterführung geschaffen werden.

Kulturfokus Energie-Region Dezember 2008 bis Dezember 2009 Im Rahmen des Projekts wurde ein Konzept zur Definition einer »Soziokulturellen Drehscheibe« in der Energieregion Weiz-Gleisdorf entwickelt. Hierbei fungierte die Region als vorbildhafte Modellregion für die gesamte steirische Kulturlandschaft.

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Foto: Sonja Heschl


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Foto: Erich Suppan


Gemeinden

Die zwölf Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf gehören zu den erfolgreichsten Wachstumsräumen in ganz Österreich. Nicht nur die beiden Städte Weiz und Gleisdorf sorgen für eine Wachstumsdynamik, die die gesamte Region mitreißt – auch die Nähe und teilweise Zugehörigkeit zur Großstadtregion Graz lassen die Bevölkerungszahlen anwachsen und die Unternehmen boomen. Daneben gelingt es vielen Gemeinden ihre landwirtschaftliche Prägung zu bewahren und die Stärkefelder in den Bereichen Lebensqualität und Freizeit auszubauen. Zur Energieregion gehören Naherholungsräume wie Teile des Weizer Berglands und des oststeirischen Hügellands. Auch das Naturschutzgebiet Raabklamm, eine der bedeutendsten und streng geschützten Flusslandschaften Österreichs, ist Teil der Energieregion.

Arbeitsstätten gesamt 2015

929

Weiz

189

Thannhausen

475

St. Ruprecht an der Raab

225

Puch bei Weiz

104

Naas

129

Mortantsch

183

Mitterdorf an der Raab

191

Ludersdorf-Wilfersdorf

210

Hofstätten an der Raab

124

Gutenberg-Stenzengreith

1.072

Gleisdorf

170

Albersdorf-Prebuch

Arbeitsstätten in der Region

Arbeitsstätten Landwirtschaft Anteil 2015

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47° 7‘ 38.424“ N / 15° 41‘ 36.708“ E

2.035 Einwohner

+32% seit 1991 Fläche: 14,2 km2 Katastralgemeinden: • Albersdorf • Kalch • Postelgraben • Prebuch • Wollsdorferegg

albersdorf.at

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Fotos: Gemeinde Albersdorf-Prebuch


Albersdorf-Prebuch Albersdorf-Prebuch liegt im süd-östlichen Teil der Energieregion Weiz-Gleisdorf. 1340 erstmals urkundlich erwähnt, war die Gemeinde früher überwiegend durch eine landwirtschaftliche Bevölkerung geprägt.

Wandlung zur Wohngemeinde Durch die Nähe zur angrenzenden Stadtgemeinde Gleisdorf sowie die gute Verbindung nach Weiz und Graz hat sich Albersdorf-Prebuch zunehmend zu einer Wohngemeinde gewandelt. Aber auch als Standort für Betriebsansiedelungen ist die Gemeinde sehr begehrt. Ergänzend liegen in Albersdorf-Prebuch auch heute noch einige der landwirtschaftlich am intensivsten genutzten Flächen des Raabtales. Neben dem Rüsthaus, das durch den Künstler Karl Hodina gestaltet wurde, zählt die Steirische Apfelstraße, die in der Gemeinde beginnt und bis nach Puch bei Weiz führt, zu den Sehenswürdigkeiten von Albersdorf-Prebuch.

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47° 6‘ 24.631“ N / 15° 42‘ 30.632“ E

10.710 Einwohner

+105% seit 1991* Fläche: 38,8 km2 Katastralgemeinden: • Arnwiesen • Gamling • Gleisdorf • Kaltenbrunn • Labuch • Nitscha • Ungerdorf • Unterlaßnitz • Urscha

*) durch Fusion 2015

gleisdorf.at

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Fotos: H. Rabel, birdeyeview.at/Reinhart Nunner


Gleisdorf

Im Süden der Energieregion Weiz-Gleisdorf befindet sich die Stadtgemeinde Gleisdorf. Diese hat 2015 mit den Gemeinden Labuch, Laßnitzthal, Nitscha und Ungerdorf fusioniert. Dadurch vergrößerte sich das Gemeindegebiet um das Achtfache und die Anzahl an Einwohnern verdoppelte sich, wodurch Gleisdorf zur »Großgemeinde« wurde.

Kontinuierlicher Zuzug Anbindungen an Bahn, Bundesstraßen sowie Autobahn haben Gleisdorf dazu verholfen, sich als regionale Industrie- und Handelsmetropole in der Oststeiermark zu etablieren. Im Gegensatz dazu stehen die übrigen Ortsteile, die sich aufgrund ihrer Nähe zum Stadtgebiet sowie zum Großraum Graz als Wohnort am kontinuierlichen Zuzug erfreuen. Aufgrund seiner langen Historie besitzt Gleisdorf zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Ein besonderes Bauwerk ist der Solarbaum am Hauptplatz. Von Hartmut Skerbisch, der auch das »Lichtschwert« der Grazer Oper schuf, entworfen, erzeugt das Wahrzeichen der Stadt die nötige Energie für 70 Straßenleuchten in der Innenstadt.

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47° 6‘ 24.631“ N / 15° 42‘ 30.632“ E

1.752 Einwohner

+71% seit 1991* Fläche: 27,7 km2 Katastralgemeinden: • Garrach • Kleinsemmering • Plenzengreith • Stenzengreith • Stockheim

*) durch Fusion 2015

gutenberg-stenzengreith.gv.at

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Fotos: Walter Stöffelmayr


Gutenberg-Stenzengreith

Gutenberg-Stenzengreith liegt im Nord-Westen der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Das Gemeindegebiet in seiner jetzigen Form entstand 2015, als die beiden angrenzenden Gemeinden Gutenberg an der Raabklamm sowie Stenzengreith miteinander fusionierten.

Landwirtschaft und Tourismus Geprägt ist Gutenberg-Stenzengreith insbesondere durch seine beeindruckende Landschaft. Von der Raabklamm - der längsten Schlucht Österreichs - erstreckt sich die Gemeinde bis zum Schöcklland mit dem Grazer Hausberg. Dementsprechend landwirtschaftlich und touristisch ausgerichtet wird Gutenberg-Stenzengreith insbesondere als Wohngemeinde geschätzt. Neben den landschaftlichen Attraktionen, wie der Raabklamm und dem Schöckl, begeistern auch die baulichen Sehenswürdigkeiten Loretokapelle, Schloss Gutenberg und die Pfarrkirche die eigenen Einwohner wie auch die Besucher.

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47° 4‘ 29.05“ N / 15° 44‘ 49.704“ E

2.207 Einwohner

+34% seit 1991 Fläche: 15,2 km2 Katastralgemeinden: • Hofstätten • Pirching • Wetzawinkel • Wünschendorf

hofstaetten.at

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Fotos: Gemeinde Hofstätten a. d. Raab


Hofstätten an der Raab

Hofstätten an der Raab ist die südlichste der zwölf Gemeinden in der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Benannt wurde sie bereits im 13. Jahrhundert nach dem Gründer des Dorfes »Dietrichhofstätten«.

Entwicklung zum Handel Das im Raabtal gelegene Gemeindegebiet war aufgrund seiner guten Anbindung zur Stadtgemeinde Gleisdorf und der dort vorhandenen Verkehrsknotenpunkte bereits sehr früh besiedelt. In den letzten Jahren hat sich dieses Gebiet zum Industrie-, Gewerbe- und Handelsstandort weiterentwickelt. Die übrige Gemeinde wird auch heute noch überwiegend landwirtschaftlich bzw. als Wohngebiet genutzt. Das Landschaftsbild der Gemeinde ist vor allem durch eine Vielzahl an Kapellen und Bildstöcken geprägt, die von der langen Geschichte der Gemeinde erzählen. Zusätzlich hat sich Hofstätten an der Raab zu einem kulturellen Zentrum für ihr Einzugsgebiet etabliert.

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47° 6‘ 23.148“ N / 15° 40‘ 5.628“ E

2.293 Einwohner

+42% seit 1991 Fläche: 12,8 km2 Katastralgemeinden: • Flöcking • Ludersdorf • Pircha • Wilfersdorf

lu-wi.at

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Fotos: Binder, Golfclub Freiberg


Ludersdorf-Wilfersdorf

Ludersdorf-Wilfersdorf liegt im Süd-Westen der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Die im unteren Raabnitztal gelegene Gemeinde war aufgrund ihrer Lage schon immer für die Region und deren Verkehr von Bedeutung.

Begehrtes Wohngebiet Durch die Nähe zur Stadtgemeinde Gleisdorf sowie zum Grazer Raum haben sich in der Umgebung des hochrangigen Verkehrsnetzes zahlreiche Gewerbebetriebe angesiedelt. Die übrigen Ortsteile von Ludersdorf-Wilfersdorf wandelten sich in den letzten Jahren von einem landwirtschaftlich geprägten Gebiet zu einem begehrten Wohnraum. Geschichtlich bedingt finden sich in der Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf der ehemalige Friedl-Hof sowie das auf einem bewaldeten Hügelkamm des Raabtales befindliche Schloss Freiberg.

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47° 10‘ 13.289“ N / 15° 36‘ 53.802“ E

2.060 Einwohner

+13% seit 1991 Fläche: 21 km2 Katastralgemeinden: • Dörfl • Hohenkogl • Mitterdorf • Oberdorf bei Stadl • Obergreith • Pichl • Untergreith

mitterdorf-raab.at

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Fotos: Gemeinde Mitterdorf a. d. Raab


Mitterdorf an der Raab

Mitterdorf an der Raab befindet sich im westlichen Teil der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Eingebettet in eine intakte Naturlandschaft entlang der Raab ist die Gemeinde auch durch diese geprägt.

Die Wohlfühlgemeinde Mitterdorf an der Raab sieht sich primär als Wohnund Wohlfühlgemeinde und steht somit bewusst im Kontrast zu den angrenzenden Industrie- und Wirtschaftsstandorten der Stadtgemeinde Weiz und der Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab. Ein umfassendes Freizeitangebot - von sportlichen Aktivitäten bis hin zu kulinarischen Angeboten - unterstreicht die Positionierung der Gemeinde. Die kleine Raabklamm, eine der letzten naturnah erhaltenen Flussstrecken Österreichs, führt von Mitterdorf an der Raab bis nach Mortantsch. Zudem liegt in der Gemeinde auch das Schloss Stadl, eine über 750 Jahre alte Burg.

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47° 12‘ 28.044“ N / 15° 34‘ 44.735“ E

2.117 Einwohner

+21% seit 1991 Fläche: 17,6 km2 Katastralgemeinden: • Göttelsberg • Hafning • Haselbach • Leska • Mortantsch • Steinberg

mortantsch.info

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Fotos: Gemeinde Mortantsch


Mortantsch

Die Gemeinde Mortantsch liegt im Nord-Westen der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt, stammt der Name von »die Mordensch« ab, der damals einen einzelnen Ort in der Gemeinde bezeichnete.

Freizeit- und Naherholungsraum Aufgrund der Nähe zur Stadtgemeinde Weiz werden die nahegelegenen Ortsteile bevorzugt als Wohnsitz genutzt, während die übrigen Areale ihren historisch gewachsenen landwirtschaftlichen Charakter bewahren konnten. Darüber hinaus ist Mortantsch als Teil des Weizer Berglandes ein wichtiger Freizeit- und Naherholungsraum für die gesamte Region. Da ein wesentlicher Teil der zehn Kilometer langen Raabklamm in Mortantsch liegt, ist Österreichs längste Schlucht mit Ausgangspunkten zur kleinen und großen Raabklamm ein besonders sehenswertes Herzstück der Gemeinde.

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47° 15‘ 8.125“ N / 15° 35‘ 36.902“ E

1.357 Einwohner

+10% seit 1991 Fläche: 20,8 km2 Katastralgemeinden: • Affenthal • Birchbaum • Dürnthal • Gschaid bei Weiz • Naas

naas.at

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Fotos: Gemeinde Naas


Naas

Die Gemeinde Naas befindet sich im Norden der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Im Weizer Bergland liegend erstreckt sich die Gemeinde von den Grenzen der Stadtgemeinde Weiz über die Raab- und Weizklamm bis hin zum angrenzenden Almenland.

Die Gemeinde mit der Weizklamm Ein überwiegender Teil der Gemeinde Naas wird aufgrund der Landschaft agrarisch genutzt. Im Gegensatz dazu ist das Gemeindegebiet zwischen der Weizklamm und der Weizer Stadtgrenze zu einem wichtigen Gewerbestandort gewachsen. Intensive Wohnbautätigkeiten auf der vom Wald umgebenen Hochebene in Naas vervollständigen das Gemeindebild. Neben der für einen ganzen Ortsteil namensgebenden Ruine Sturmberg, laden auch das Katerloch, Österreichs tropfsteinreichste Schauhöhle, und die Grasslhöhle, Österreichs älteste Schauhöhle, zur Besichtigung ein.

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47° 13‘ 27.617“ N / 15° 43‘ 30.828“ E

2.095 Einwohner

+1% seit 1991 Fläche: 24,8 km2 Katastralgemeinden: • Elz • Harl • Höfling • Klettendorf • Perndorf • Puch

puch-weiz.gv.at

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Fotos: Christian Hütter, Gemeinde Puch bei Weiz


Puch bei Weiz

Im Osten der Energieregion Weiz-Gleisdorf befindet sich die Gemeinde Puch bei Weiz. Zahlreiche Funde am Kulm belegen, dass das Gemeindegebiet bereits seit der Steinzeit bewohnt wird und auch in der Zeit der Kelten und Römer eine wichtige Rolle spielte.

Größte Obstbaugemeinde Österreichs Trotz ihrer langen Geschichte hat die Gemeinde im oststeirischen Hügelland im Ortskern ihren lieblichen Dorfcharakter bis heute erhalten. Mit einer Obstanbaufläche von 800 Hektar ist Puch bei Weiz die größte Obstbaugemeinde Österreichs. Neben der Landwirtschaft bildet der Tourismus ein weiteres Standbein der Pucher Wirtschaft. Erwerbsmöglichkeiten entlang der Achse Weiz-Gleisdorf sowie im Großraum Graz ergänzen das berufliche Angebot für die Bewohner der Wohnsitzgemeinde. Puch bei Weiz ist nicht nur Mittelpunkt der Steirischen Apfelstraße, sondern auch langjähriges Heißluftballonzentrum sowie Heimat des bekanntes Abakus, einem einzigartiger Apfelschnaps aus der Gemeinde. Aber auch der größte Apfel der Welt und das urgeschichtliche Freilichtmuseum finden sich in Puch bei Weiz.

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47° 9‘ 20.761“ N / 15° 39‘ 43.51“ E

5.260 Einwohner

+216% seit 1991* Fläche: 41,1 km2 Katastralgemeinden: • Arndorf • Dietmannsdorf • Etzersdorf • Fünfing bei St. Ruprecht • Grub • Kühwiesen • Lohngraben • Neudorf bei St. Ruprecht • St. Ruprecht an der Raab • Unterfladnitz • Wolfsgruben bei St. Ruprecht • Wollsdorf

*) durch Fusion 2015

st.ruprecht.at

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Fotos: TV St. Ruprecht an der Raab - Karl Schrotter


St. Ruprecht an der Raab Die Marktgemeinde St. Ruprecht an der Raab liegt in der Mitte der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Seit ihrer Fusionierung 2015 mit den Gemeinden Unterfladnitz und Rollsdorf-Etzersdorf hat sich das Gemeindegebiet mehr als verdreifacht.

Einer der ältesten Orte in der Steiermark St. Ruprecht an der Raab bildet als einer der ältesten Orte in der Steiermark den Kristallisationspunkt für die historische Besiedlung der gesamten Region. Bedingt durch die geografische Lage – die Gemeinde befindet sich zwischen den beiden Stadtgemeinden Weiz und Gleisdorf – ist die Marktgemeinde als Industrieund Gewerbestandort wie auch als Wohngebiet sehr begehrt. Ergänzend zur Wirtschaft finden auch Landwirtschaft und Tourismus in St. Ruprecht an der Raab ausreichend Platz. Die Pfarrkirche am Hauptplatz – die älteste Kirche der Oststeiermark – ist nur eine von insgesamt dreizehn denkmalgeschützten Sehenswürdigkeiten in der Marktgemeinde. Aber auch zahlreiche andere Attraktionen, wie beispielsweise der Kreuzweg bis zur Kalvarienbergkirche Breitegg und der Marktplatz mit Foucaultschem Pendel, sind einen Besuch wert.

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47° 13‘ 45.71“ N / 15° 38‘ 30.354“ E

2.448 Einwohner

+7% seit 1991 Fläche: 33,5 km2 Katastralgemeinden: • Landscha • Oberdorf bei Thannhausen • Oberfladnitz • Peesen • Ponigl • Raas • Trennstein

thannhausen.at

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Fotos: Harald Eisenberger, Gemeinde Thannhausen


Thannhausen

Thannhausen ist die nördlichste der zwölf Gemeinden der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Die Anfänge der Gemeinde reichen Annahmen zufolge bis in die Römerzeit zurück.

Landwirtschaft dominiert Trotz der unmittelbaren Nähe zur Stadtgemeinde Weiz ist es Thannhausen gelungen, weitgehend seinen ländlichen Charakter zu bewahren. Der nördlichste Teil der Gemeinde liegt im Weizer Bergland und ist aufgrund der geografischen Gegebenheiten nur dünn besiedelt. Die übrigen Ortsteile der Gemeinde sind vom Übergang zum landwirtschaftlich dominierten oststeirischen Hügelland beeinflusst. In Thannhausen befindet sich das über 850 Jahre alte Schloss Thannhausen, die Reste einer Richtstätte des einstigen Hochgerichts sowie die romantische Grubbründlkapelle inmitten einer Waldlichtung.

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47° 13‘ 1.812“ N / 15° 37‘ 22.692“ E

11.660 Einwohner

+36% seit 1991* Fläche: 17,5 km2 Katastralgemeinden: • Büchel • Farcha • Krottendorf • Nöstl • Preding • Regerstätten • Weiz

*) durch Fusion 2015

weiz.at

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Fotos: Harald Eisenberger, Stadtgemeinde Weiz


Weiz

Die Stadtgemeinde Weiz befindet sich im Norden der Energieregion Weiz-Gleisdorf. Durch die Gemeindestrukturreform hat sie 2015 mit der früheren Gemeinde Krottendorf fusioniert und ist seither die einwohnermäßig zweitgrößte Stadt der Oststeiermark.

Die Industriestadt Die zahlreichen international tätigen Unternehmen der Elektro-, Fahrzeug- und Bauindustrie machen Weiz zur Industriestadt und zum wirtschaftlichen Motor der Region. Die Stadt ist auch der größte und wichtigste Schul- und Ausbildungsstandort der Oststeiermark. Zusätzlich hat sich die Gemeinde als Bezirkshauptstadt über die Grenzen hinaus zu einem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum entwickelt. Sichtbare Zeichen der mehr als achthundertjährigen Geschichte der Stadt sind zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die Basilika am Weizberg, Schloss Radmannsdorf oder das Gemini-Haus, ein futuristisches – sich drehendes – Solarhaus.

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Foto: Andreas Lehofer



Foto: Almenland


Gemeinsam in die Zukunft

Die beiden Regionen Energieregion Weiz-Gleisdorf und Almenland haben sich im Rahmen der Einreichung für das europäische Förderprogramm »Leader 2014-2020« für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft entschieden. Da beide Marken ihre Wertigkeit behalten sollen, einigte man sich auf eine Zwei-Marken-Strategie.

»Um die Herausforderungen der Zukunft gut

»So unterschiedlich die beiden Regionen sind, sie

»Wenn man sich die Zahlen und Fakten der

zu meistern, war die Fusion

ergänzen sich sehr gut. Auf der

beiden Regionen ansieht, ist zu

der beiden Regionen sinnvoll.

einen Seite die Energieregion, in

erkennen, dass beide laufend

Beide Regionen profitieren von

der alles zu Hause ist, was mit

ihre Stärken ausgebaut haben.

der jeweils anderen und deren

innovativer Wirtschaft zu tun

Die ersten gemeinsamen Jahre

Stärken. Auf lange Sicht wird

hat. Auf der anderen Seite das

zeigen auch, dass der einge-

dies zu einer Erhöhung der Le-

Almenland, wo wir höchstes

schlagene Weg der richtige ist

bensqualität für die Bürgerinnen

Niveau im Bereich der Natur,

und wir unsere Chancen auch

und Bürger in der gemeinsamen

der Kulinarik und im Tourismus

weiterhin nutzen werden!«

Region führen.«

anbieten.«

Christoph Stark Sprecher beider Regionen und Obmann Energieregion, NAbg., Bgm. Stadtgemeinde Gleisdorf

Erwin Gruber Obmann Almenland und Bgm. Gemeinde Gasen

Erwin Eggenreich Obmann-Stv. Energieregion und Bgm. Stadtgemeinde Weiz

Almenland & Energieregion / 58.500 Einwohner / 18 Gemeinden / 130 Projekte umgesetzt / 35,6 Millionen Förderung / 118,4 Millionen Gesamtinvestitionen Fotos: Christoph Stark: Karl Schrotter, Erwin Gruber: Almenland, Erwin Eggenreich: Reinhard Gütl

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Gasen

Breitenau am Hochlantsch

Pernegg an der Mur St. Kathrein am Offenegg

Fladnitz an der Teichalm

Passail

Almenland

Energieregion Weiz-Gleisdorf

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Almenland

Das Almenland – Europas größtes zusammenhängendes Almweidegebiet – liegt im nordwestlichen Teil des Grazer Berglandes. Kennzeichnend für die Region ist ihr 442 km² großer Naturpark. Er erstreckt sich von der Bärenschützklamm bis zur Freistritzklamm zwischen Birkfeld und Weiz und vom Rennfeld im Norden bis zum Schöckl im Süden.

23 Jahre Almenland 6 Gemeinden 12.500 Einwohner

Projekte auf nationaler wie auch internationaler Ebene bilden den Grundstock für die Entwicklung als Wirtschafts- und Tourismusregion sowie als Naturpark. Die Förderschienen der Region Almenland: • Steirische Förderaktion für regionale eigenständige Initiativen 1995 - 2000 • Teilnahme am EU-Förderprogramm »LEADER II« • Teilnahme am EU-Förderprogramm »LEADER +« • Teilnahme am EU-Förderprogramm

70 Projekte 22 Millionen Euro Förderung

»LEADER 2007-2013« • Teilnahme am EU-Förderprogramm »LEADER 2014-2020« • Teilnahme am nationalen Förderprogramm »Klima- und Energie-Modellregionen« • Teilnahme an den nationalen Programmen »klimaaktiv mobil 2008 - 2010«,

Gesamtinvestitionen 55 Millionen Euro

»Steirische Wirtschaftsförderung«, »Erlebniswelt Wirtschaft« und »Ländliche Entwicklung«

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Projekte Almenland & Energieregion Seit 2014 werden in der Region »Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf« gemeinsame Projekte umgesetzt.

Europäisch

gy-Park« sowie die Energieschaustraße mit Experimenten und Workshops bespielen, um naturwissenschaftliche und technischen Themen Kindern und Jugendlichen spielerisch

Schau- & Erlebniskäserei Weizer Schafbauern

zu vermitteln. Hierzu wird ein Konzept erarbeitet, welches

Dezember 2016 - Juni 2018

als Grundlage für die tatsächliche Realisierung des Science

Durch die Errichtung einer Schau- und Erlebniskäserei am

Centers dient.

neuen Betriebsstandort in Mitterdorf/Raab werden den rd. 10.000 Besuchern pro Jahr einzigartige Einblicke in die Pro-

Natur im Menschenhand

duktions- und Reiferäume der rd. 300 Schafbauern aus der

April 2018 - Februar 2019

Region gewährt. Der angrenzende Genussladen ermöglicht

Von April bis Oktober 2018 wird die Wanderausstellung

im Anschluss an die Führung einen interaktiven, sensori-

»Natur in Menschenhand? - Vom Schützen und Nützen«,

schen sowie erlebnisorientieren Einkauf aller Produkte rund

welche im Vorjahr im Landesmuseum Joanneum/Natur-

ums Schaf.

kundemuseum Graz gezeigt wurde, in der Marktgemeinde Passail präsentiert. Hierzu werden im Zuge des Projekts

Regionale Kostbarkeiten

inhaltliche, technische und organisatorische Änderungen

November 2015 - November 2017

vorgenommen.

Unter dem Siegel „Regionale Kostbarkeiten“ unterstützt der gleichnamige Verein regionale Produzenten aus der Region

National

»Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf« bei der Vermarktung ihrer regionalen Produkte. Aktuell sind bereits 400

Photo Days 2018

bäuerliche und Gewerbebetriebe bzw. hunderte Qualitäts-

Mai 2018 - Juli 2018

produkte aus der Region Teil des Mottos »regional - gen-

Der regionale Fotowettbewerb findet aufgrund des großen

technik-frei - fair«.

Erfolges dieses Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Im Jahr 2018 wird der Bewerb gemeinsam von der Energieregion

Science Center Weiz

Weiz-Gleisdorf und dem Almenland durchgeführt. Durch

Jänner 2018 - Mai 2018

die kreative Umsetzung von Themen werden die Teilnehmer

Das Science Center Weiz wird das Plus-Energie-Gebäude

motiviert, sich gezielt und mit Freude mit den Inhalten des

Gemini-Haus, den Lern- und Energiespielplatz »Funer-

Klimaschutzes auseinanderzusetzen.

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Kontakt

Jakob Wild

Iris Absenger-Helmli

Geschäftsführung

Geschäftsführung

Michaela Hirtler

Nicole Schuster

Assistenz der Geschäftsführung

Assistenz der Geschäftsführung

Christian Hütter Projektleitung, KEM-Manager

Energieregion Weiz-Gleisdorf GmbH Unterfladnitz 101 / 8181 St. Ruprecht a. d. Raab

Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf Unterfladnitz 101 / 8181 St. Ruprecht a. d. Raab

Telefon: +43 664 88 44 73 73

Telefon: +43 664 88 44 73 73

E-Mail: info@energieregion.at

E-Mail: office@almenland-energieregion.at

energieregion.at

Fotos: Jakob Wild, Michaela Hirtler: Almenland, Iris Absenger-Helmli, N. Schuster, Chr. Hütter: Karl Schrotter

almenland-energieregion.at

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