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POLA, PAMELA & VODKA


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„ICH WERDE EINFACH IMMER SCHÖNER“ TOM KUMMER - Pamela, du kommst gerade vom Training, wie fühlst du dich? - PAMELA ANDERSON Einfach fantastisch. Beim Laufen am Strand spüre ich meinen ganzen Körper. Und wenn ich meinen Körper spüre, dann liebe ich das Leben. Ich sehe die Vögel am Himmel, die Delfine im Meer, die Krabben im Sand, und ich fühle mich eins mit der Erde. Und wenn ich das Leben und meinen Körper so richtig liebe, dann sagt Jack, das ist mein Personaltrainer: Pamela, du bist die schönste Frau der Welt. Andy Warhol behauptete mal, Schönheit sei eine andere Form von Intelligenz. Glaubst du daran? - Oh, schwierige Frage, lass mich mal überlegen...ich würde sagen: ja. Obwohl man mich ja als nicht besonders klug einschätzt. Aber damit habe ich mich abgefunden. Tommy, mein Ehemann, kann dir aber bestätigen: Ich hab was auf dem Kasten. - Stört es dich eigentlich, dass auf dem Hintern von Tommy der Name seiner Ex-Frau „Heather“ (Locklear) eintätowiert ist? Gut, dass du mich das fragst. Es ist mir nämlich völlig egal, aber das glaubt mir ja niemand. Die Zeitungen berichten, ich hätte Tommy gezwungen, die Tätowierung wegzumachen. Stimmt nicht. Ich finde, jeder Mann geht durch unzählige Perioden, in denen er völlig unterschiedliche Sexsymbole bewundert. Und er sollte sich dafür später nicht schämen. Ich halte Heather für eine zauberhafte Frau. Ich finde nur, dass sie sich falsch ernährt. Das ist die wahre Tragödie dieser Frau. - Wer erzählt dir so was? - Ich habe meine Informanten. Das ist in Los Angeles ganz wichtig. Ich weiss aus guter Quelle, dass sich Heather falsch ernährt. Ich halte das schon für sehr schlimm. Eigentlich geht es mich ja nichts an. Ich will mich aber zum Beispiel nicht von einem Ernährungsexperten beraten lassen, der schon für einen Frauentyp wie Heather gearbeitet hat. Das kommt nicht in Frage. Davor muss ich mich schützen. -Welchen Typ Frau repräsentiert denn deiner Meinung nach Heather Locklear, und was unterscheidet diesen Typ von dir? - Heather ist Bo-Derek-Fan. Schon immer gewesen. Ich nicht. Heather wäre gerne ein Supermodel geworden, ich nicht. Ich bin ganz anders. Ich bin mehr wie Isabella Rossellini. - Wie bitte? Die Rossellini vertritt doch mehr die Avantgarde unter den Schönheitsidealen. Wohingegen du doch mit deinem Körper ziemlich verrückte Dinge anstellst. Wie kommst du darauf? - Muss ich dir das wirklich erklären? - Bitte, tu es... - Im Gegensatz zur Rossellini nennt man dich die „Heisseste blonde Titte aller Zeiten“. Du

verkündest ganz offen, dass dich dein Mann bumsen muss bis zum Umfallen. Im Gegensatz zu den Supermodels besäufst du dich schon mal mit einem Rockstar, und du stehst öffentlich dazu, dass dein Körper ein Werk der plastischen Chirurgie ist. Nebenbei bist du schamlos frech. Mit der Rossellini hat das weiss Gott nichts zu tun. - Ich finde schon. Schau, wie Isabella stehe ich unter grossem Druck, sexy auszusehen. Man bezahlt mir 132 000 Dollar pro Baywatch-Folge, und man stellt mir alle Mittel zur Verfügung, um als Bademeisterin attraktiv zu wirken. Millionen Zuschauer wissen ganz genau, wie mein Körper aussieht, und sie würden jede Veränderung sofort bemerken. Ich überlass nichts dem Zufall. Kann ich mir nicht leisten. - Hast du denn überhaupt noch Einfluss darauf, wie du heute aussiehst. Du beschäftigst doch einen Stab von Experten und Beratern? - Ich gebe ganz offen zu, mindestens fünfzig Prozent meines Aussehen gehen auf das Konto meiner Berater. Trotzdem bin ich eine Frau geblieben, die tut, was ihr gerade danach ist. Das verbindet mich mit Isabella Rossellini, und es unterscheidet mich von den Supermodels. - Die Rossellini zeugt von der Grösse der Natur. Du bist doch eher ein Kind der Hightech-Schönheitspflege. - Das ist es doch gerade, ich hole das Beste aus mir heraus. Und das tut die Rossellini auch. - Ich glaube eher, dass in Kalifornien ein Sexy-Look mit Schönheit gleichgesetzt wird. In Europa ist man da ein bisschen vorsichtiger. - Glaub ich nicht. Sexy ist immer schön. - Als Du in Kanada noch für Dosenbier geworben hast, da hattest du kleine Fettpölsterchen unter dem Kinn, deine Brüste waren etwa nur halb so gross wie heute, deine Hüften etwas breiter usw. Wie stellst du dir die Zukunft deines Körpers vor? - Wunderbar. Ich hab alles im Griff. Meine Implantate schmerzen gelegentlich, aber das ist ganz normal. Ich plane sogar, mein Kind zu stillen. - Du bist im vierten Monat schwanger, keine Bedenken? - Kein Problem, ich hab mit meinem Arzt gesprochen. - Dein Frauenarzt? - Nein, mein Hausarzt. Es ist für meine Ernährung verantwortlich, und er überwacht ein spezielles Vitaminprogramm, das ich seit gut sechs Monaten durchführe. - Was sind das für Vitamine? - Vier rote, drei grüne und zwei schwarze Pillen, mehr sage ich nicht. - Ach, was ist denn daran so geheimnisvoll? - Es sind Pillen, die mich von meiner gelegentlichen Fresslust abhalten und mich gleichzeitig aufbauen. - Pamela, eigentlich verkörperst du ja fast den materialisierten Zeitgeist: Die Wirklichkeit verliert sich in der Simulation, und der Körperkult ist die konsequenteste Reaktion darauf. Hast du darin den Sinn des Lebens gefunden? - Ich weiss zwar nicht genau, von was du sprichst. Aber eines weiss ich ganz genau: Ich muss nicht unbedingt nach einem Sinn im Leben suchen um glücklich zu sein. Sexsymbole zu hassen ist schik geworden. Weil ja fast alle Mädchen neidisch sind, und weil mich ausser Tommy keinen Mann bekommen kann. - Wie viele Männer haben dich denn schon bekommen? - Ich hatte


in meinem ganzen Leben achtzehn intime Beziehungen. Mehr sage ich dazu nicht mehr. - Wo fängt für dich der Körper an: Bei der Seele, beim Gesicht, bei Haut und Haaren, bei den einzelnen Organen, bei der Zelle oder doch beim DNS? - Momentan beschäftige ich mich sehr intensiv mit meinen Hüften, weil die mein ganzes Erscheinungsbild am stärksten beeinflussen. Glaub ich jedenfalls. Als Frau, die langsam gegen 30 geht, muss ich daran besonders hart arbeiten. Ganz privat vertraue ich jedoch den Geheimnissen des Blutes. Wie viele Japaner glaube ich statt an Sternzeichen an die Blutgruppe. In die Blutgruppe B könnte ich mich zum Beispiel heute nicht mehr verlieben. Ich bin 0, explosiv, Tommy ist A, sehr sinnlich. Er kennt sämtliche Pflanzen auf dieser Welt. - Ich dachte, du hast dir die Hüften bereits verengen lassen? - Das stimmt nicht. Ich hab hart trainiert, das ist alles. - Waren deine Lippen immer so schön voll? - Ja, klar. - Du gibst öffentlich zu, dass du dich schönheitschirurgisch behandeln lässt, aber du willst nicht sagen, wo genau die Ärzte Hand angelegt haben – korrekt? - Genau, weil das mein Berufsgeheimnis ist. Sonst würden ja viele Mädchen so aussehen wie ich. - Ann Nicole Smith hat es versucht... - Zu dieser Person möchte ich mal was klarstellen: Sie wiegt 90 Kilogramm. Sie ist fett, dumm und sie lügt. Und das Allerschlimmste: Sie hat keine Disziplin. - Du betonst immer wieder deine Disziplin. Wie läuft dein Alltag rund um die Körperpflege so ab? - Ich stehe morgens um sechs auf, und ich wasche mich mit Bürste und Kernseife. Dann holt mich mein Personaltrainer ab, und wir gehen ins Studio oder an den Strand. Danach frühstücke ich mit meiner Kosmetikerin. Momentan widme ich mich einer ganz persönlich ausgerichteten Schönheitspflegen. -Was verstehst du unterSchönheitspflege? - Ich unterziehe mich gerade einer vorbeugenden Elektro-Lypoyse und einer vorbeugenden Elektro-Ridopunktur gegen Falten. Dazu gehört einmal pro Woche das Bioface-Lifting, Farb- und Aromatherapien und eine Frischzellenkur. Aber viel entscheidender für mein Wohlbefinden sind aktives Entspannen und mentales Training. - Und das wäre? - Shiatsu und Yoga. Akupressur löst Verspannungen, lindert Schmerzen und stärkt die körpereigenen Abwehrstoffe. In den letzten Monaten habe ich auf meinem Körper unzählige Energiepunte entdeckt. Das ist wunderbar. Werden diese Punkte gedrückt oder erwärmt, dann stimuliere ich die dazugehörigen Organe. Schönheit kommt auch von innen, davon bin ich überzeugt. Beim Yoga habe ich eine gezielte Atemtechnik entwickelt, damit Seele und Körper miteinander harmonisieren. Schönheitstraining muss nicht brutal sein. Man muss sich nur selber finden, dann fühlt man sich fit und schön. - Glaubst du, dein Verhältnis zudeinem Körper hat sich in den letzten Jahren durch unzählige Eingriffe und Kuren verändert? - Glaube ich nicht, ich werde einfach immer schöner. - Aber du musst doch deinen Körper ganz anders empfinden. Du trägst ja auch nicht diesebe Kleidergrösse wie von zehn Jahren. Dein BH ist doch mittlerweilen 85 C, oder? - Stimmt nicht ganz. Aber ich habe ein sehr vertrautes Verhältnis zu meinem Körperentwickelt. Veränderungen empfinde ich als völig natürlich, dass ich sie vielleicht garnicht als solche erkenne. - Deine Brüste sind grösser, dein Gesicht ist schmaler, deine Hüften enger, deine Nase schmaler... - ...grundsätzlich rede ich darüber nicht, weil es mich nur hemmt. - Es gab ja schon immer so genannte Traumfrauen, aber du bist die erste Frau, die sechs Mal im Playboy erschienen ist. Hat das für dich irgendeine Bedeutung? Fühlst du dich überlegen? - Nein. Ich halte mich für sehr professionell und sehr disziplniert. Darin fühle ich mich gegenüber den meisten schönen Frauen überlegen. - In Baywatch kannst du ganz schön gelangweilt in die Welt starren. Ist das dein Geheimnis, warum die Männer so verrückt nach dir sind? - Wenn ich das wüsste. Ich bin natürlich nicht wegen meiner Schauspieltalente zu Baywatch geholt worden. Das ist klar. - Du bist bald als Leinwand-Kopie des Comic-Girl „BarbWire“ im Kino zu sehen. Ist das die L.A.-Version von „Tankgirl“ – ein derbes Mädchen in einer postapokalyptischen Welt, die es mit saufenden Schlägerhorden aufnimmt? - Du musst dich erst einmal mit dem Körper abfinden, mit dem du geboren worden bist. Ich habe Glück, dass meine Proportionen stimmen, das ist das grosse Geheimnis. Vieles konnte ich durch harte Arbeit nach meinen Wünschen beeinflussen. - Du sagst sehr viel mehr, als man sonst von Sexsymbolen gewohnt ist. Glaubst du nicht, dass es deine Fans irritiert, wenn du so offen über deinen Körper redest? Mein Körper wird von Millionen Menschen konsumiert. Darum muss ich mich ja so anstrengen. Aber ich will, dass man mir auch zuhört. - Sag mal, magst du eigentlich Madonna? - Diese Frau finde ich richtig zum Kotzen. Sie weiss nicht, was sie will. Einmal ist die das, dann wieder das. Sie redet mir viel von Feminismus


und von Sex, und ihre Musik mag ich auch PAMELA ANDERSON - Ich verabscheue nicht. Warum fragst du mich das? Findest solche Männer. Ich kneif doch auch nicht du Madonna etwa sexy? einem Typen gleich an den Arsch, wenn er im engen Tange über den Santa-MonicaTOM KUMMER - Ich finde auch sexy, was Beach stolziert. sie sagt. PAMELA ANDERSON - Kann ich nicht TOM KUMMER - Jetzt kommt die virtuelle verstehen. Wenn man mich schon als vul- Realität mit Internet zu deinen Fans nach gär bezeichnet, dass müsste man Madonna Hause. Fürchtest du die Konkurrenz des dimindestens pervers finden. gitalen Technokörpers? PAMELA ANDERSON - Nicht wirklich. TOM KUMMER - Du treibst es doch auch Ich hab mir mit Tommy schon mal virziemlich wild. Während den Dreharbeiten tuelle Cybersex-Programme angeschaut, und ich muss sagen, mich beängstigt das. hat man Tommy und dich... PAMELA ANDERSON -...und das ist was ganz abderes, wir sind verheiratet, und wir TOM KUMMER - „Case“, der Romanheld sind einander treu. aus William Gibsons „Neuromancer“, trägt gerne eine snobistische Verachtung gegenüber TOM KUMMER - Du meinst, Madonna dem lebenden, Körpern zu Schau. Computerhat es im Gegensatz zu dir mit den Sex-Pro- fans behaupten, sie würden sich für „Fleisch“ vokationen zu weit getrieben und dabei den nicht mehr interessieren. Kannst du das verstehen? Reiz herausgepresst? PAMELA ANDERSON -Mir würde es nie PAMELA ANDERSON - Ich hab das Buch einfallen, laut über Sexspiele zu prahlen. vor langer Zeit total fasziniert gelesen, aber ich denke, es verspricht etwas, was TOM KUMMER - In den USA fällt auf, dass noch lange nicht Realität sein wird. deine Poster aus Playboy an Truckstops hängen, Motorradfahrertreffs und Polizeistatio- TOM KUMMER - Du kannst dir also nicht nen. Du scheinst das Sexsymbol der amerika- vorstellen, deinen Mann eines Tages beim nischen Proll-Kultur zu sein, stört dich das? Cybersex zu erwischen. Die eine Hand auf PAMELA ANDERSON - Eine Milliarde der Tastatur, die andere in der Hose? Baywatch-Fans auf der ganzen Welt kön- PAMELA ANDERSON - Soll das ein Witz nen sich nicht irren. Man liebt mich halt. sein? Das finde ich nun überhaupt nicht Und wenn mir die Cops mal keine Busse komisch. Sex lässt sich nicht von Compugeben, weil sie mich so verehren, dass finde ter nachmachen. Niemals. Meinst du, ein ich das Klasse. Obwohl: Ich habe grund- Lastwagenfahrer hängt sich ein Postergirl sätzlich Angst vor meinen Fans. Ich kann aus dem Cyberspace in die Kabine? Nienicht verstehen, wieso die Menschen auf- mals. grund von Nacktbildern Schlüsse auf meine wahre Person ziehen. Heute werde ich TOM KUMMER - Du musst doch zugeben, von Spannern verfolgt, Fans brechen in dass die Grenze zwischen Körper und Techunser Haus ein. Ich muss Tag und Nacht nologie ziemlich durchlässig geworden ist. mit einem Bodyguard herumlaufen. PAMELA ANDERSON - Versteh ich nicht. TOM KUMMER - Ein Reporter des Massenblatts „Star“ soll dich mal beim Interview gefragt haben, ob er dir an die Brüste fassen dürfe. Offenbar glaubte er, du würdest das Spielchen mitmachen? PAMELA ANDERSON - Absolutes Totalschwein. Solche Männer sind potenzielle Vergewaltiger.

- Das Geschäft mit der Schönheitsoperation schätzt man in den USA auf jährlich fünfhundert Millionen Dollar. Mit steigender Tendenz. PAMELA ANDERSON - Na und? Interessiert mich nicht. TOM KUMMER

überzeugen lassen. In Deutschland gibt es die luxuriösesten Farmen auf der Welt. Da herrscht eine fantastische Stimmung. Da findest du Frauen, die dank Schönheitstherapien ein völlig neues Lebensgefühl entwickelt haben. TOM KUMMER

zen und Sex?

- Deine Hobbys sind Tan-

- Das stimmt nicht ganz. Ich schneid auch ab und zu die Sträucher in unserem Garten. Aber ich darf mich dabei natürlich nicht verkratzen. Die Versicherungssumme für mein Körper ist ziemlich hoch.

PAMELA ANDERSON

TOM KUMMER - Du bist momentan die berühmteste Blondine, neben Claudia Schiffer. Warum, glaubst du, trifft es immer die blonden Frauen? PAMELA ANDERSON - Kann ich dir nicht sagen. Das hat Tradition. Ich bin glücklich, dass es so ist. TOM KUMMER

dich nicht?

- Stereotypen langweilen

PAMELA ANDERSON

reotyp, ich bin Pamela. TOM KUMMER

langweilt Pamela?

- Ich bin nicht ste-

- Wunderbar. Aber was

- Männer die ihren Frauen Diamanten schenken. Ich kann Frauen nicht ausstehen, die über die Grösse ihrer Diamanten streiten.

PAMELA ANDERSON

TOM KUMMER - Über was streitet man sich denn im Haus von Pamela und Tommy? PAMELA ANDERSON - Ich will noch ganz viele Trapeze kaufen. Tommy meint, wir hätten schon zu viele. Ich schwinge fast täglich über das Piano, an dem Tommy spielt. Natürlich ganz nackt, und das heut Tommy total um.

TOM KUMMER - Und wenn du dich so von der Decke durch die Wohnung schwingst, dann fühlst du dich richtig glücklich. Glaubst du, ohne Emotionen gibt es keine Schönheit? PAMELA ANDERSON - Ohne Spass kann ich nicht schön aussehen, davon bin ich TOM KUMMER - Nach Muskel- und überzeugt. Brustimlantaten kommt das Gesicht aus SiliTOM KUMMER - Du hast überhaupt kein kon. Unterstützt du diese Entwicklung? TOM KUMMER - Und was macht dir Verständnis, wenn dein Look bestimmte PAMELA ANDERSON - Besuch doch mal Spass? Männer blind macht und zu ziemlich ver- in Deutschland eine dieser wunderbaren PAMELA ANDERSON - Zum Beispiel, rückten Handlungen provoziert? Beauty-Farmen. Ich habe mich persönlich wenn die Kollegen von Mötley Crüe bei


uns zu Besuch kommen. Dann kickboxen sie und tragen meine Bikinis. Ich schwinge auf dem Trapez durch die Lüfte, mit einem riesigen „Mad Matter“-Hut und in Super-High-Heels. Und das ist dann alles, was ich trage. Das nenne ich Spass. - Deinen Rockhelden Tommy hast du vier Tage gekannt und gleich geheiratet? PAMELA ANDERSON - Oh, Tommy. Er hat mich bei einer Fotosession in Cancun besucht. Er kam auf mich zu, hat mich umarmt und mir mein Gesicht abgeschleckt. Das fand ich sehr cool und sehr schön. Ich habe noch nie einen Mann gekannt, der so sinnlich von Pflanzen erzählen kann. Da zerfliesse ich förmlich. TOM KUMMER

- Aha. Dein Mann stimuliert dich also mit seinem Gärtnerwissen. Hat er denn die Wirklichkeit überhaupt noch einen Platz in deinem Leben? PAMELA ANDERSON - Klar. Glaubst du, für meine Sexfantasien ist allein mein Körper zuständig? TOM KUMMER

- Pamela, viel wichtiger scheint mir jetzt die Frage: Macht guter Sex richtig schön? PAMELA ANDERSON - Das ist das grosse Geheimnis. Und das wird von mir kein Mensch jemals erfahren. Nur so viel. S schön, wie ich dach Sex aussehe, wird mich nur noch mein Mann erleben. TOM KUMMER


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IMPRESSUM E-MAIL: polapola@gmx.ch TEXTQUELLEN: Interview mit Pamela Anderson von Tom Kummer; Interview mit André von The Selby (www.theselby.com); aus Goethes Faust, der Tragödie Erster Teil: „Marthens Garten“ BILDQUELLEN: www.polanoid.net; www.ebay.com BUZZI und PIERRE

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