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Wieder Fuß gefasst

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VINSCHGER GESELLSCHAFT

Die SVP-Bezirksausschusssitzung vom 6. März war die erste nach der „katastrophalen Wahlschlappe“ bei den Landtagswahlen im Herbst 2023

„Außr fa di Staudn“ Die SVP Vinschgau wendet sich nach der Wahlschlappe wieder der Sachpolitik zu. „Spezialgast“ Peter Brunner. Bangen um die Zukunft der Sammelpartei. SCHLANDERS - Die Watsche, die sich die Koordinierungs- und Lenkungskomitees dem eines der Themen bei den anstehenden SVP bei den Landtagswahlen 2023 geholt des Nationalparks Stilfserjoch. Verhandlungen mit der Mitte-Rechts-Regiehat, schmerzt noch immer. „Jetzt trauen rung in Rom im Zusammenhang mit dem wir uns so langsam ‚außr fa di Staudn’ „Heißes Eisen“ Raumordnung Ausbau der Autonomie. und können uns wieder der Sachpolitik zuwenden“. So eröffnete SVP-BezirksobDie Bezirksobmann-Stellvertreterin „Ewige Baustelle“ Nationalpark mann Albrecht „Abi“ Plangger die Be- Irmgard Gamper hatte für den Landesrat zirksausschusssitzung, die am 6. März im eine Reihe von Fragen zum „heißen Eisen“ In Sachen Zonierung und NationalparkGamperheim in Schlanders stattgefunden Raumordnung vorbereitet: Wintergärten, plan sei man laut dem Marteller Bürgermeishat. Sachpolitische Themen standen dann Energieboni im Landwirtschaftsgebiet, hohe ter Georg Altstätter zwar weitergekommen, auch im Mittelpunkt der Ausführungen Baukosten. Den Grundsatz des Gesetzes für aber die Zustimmung aus Rom stehe noch des neuen Landesrates Peter Brunner, den Raum und Landschaft, sprich das Sparen aus. Auch hierbei hoffe man auf die MitPlangger als „Spezialgast“ willkommen von Grund und Boden, bezeichnete Brunner hilfe des neuen Landesrates. Grundsätzlich hieß. Zumal Brunner nicht nur für den zwar als gut, aber bei der Umsetzung habe sprach sich Altstätter dafür aus, dass die Umwelt-, Natur- und Klimaschutz zu- es gehapert und auch derzeit gebe es noch Nachteile, denen die im Park lebende und ständig ist, sondern auch für den Sport, die eine Reihe von Baustellen. Zum „Wohnen wirtschaftende Bevölkerung seit vielen JahrRaumentwicklung und die Energie, gibt es mit Preisbindung“ sei bereits eine Durch- zehnten ausgesetzt sei, „mit entsprechenden viele Anliegen, für die sich der Vinschgau führungsbestimmung erarbeitet worden. Förderungen auszugleichen sind.“ Auch für die Unterstützung des neuen Landes- Auch in Bezug auf weitere Fragen gab sich die IDM müsse der Nationalpark wichtig rates erhofft und erwartet. Seit Kurzem Brunner überzeugt, „gute Kompromisse“ sein. Zu erweitern seien die Kompetenzen ist Brunner zudem der Vorsitzende des finden zu können. Die Urbanistik sei außer- des Führungsausschusses. Diesem steht

Peter Brunner

8 DER VINSCHGER 05/24

Albrecht Plangger

Irmgard Gamper

Georg Altstätter

Michael Wunderer


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