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FASTENZEIT 201 7

http://www.dioezese-linz.at/wartberg-aist

Fastenzeit 201 7

Pfarrbrief Wartberg ob der Aist

Aus dem Inhalt

PGR-Wahl (Seite 2-5) Veränderungen im Pfarrbüro (Seite 7) Die Pfarre lädt ein (Seite 9-11 )

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PFARRBRIEF

Leitartikel / Ostern

Es wird gewählt, jetzt auch in der Kirche. Und Gott sei Dank haben sich Menschen gefunden, die bereit sind, das pfarrliche Leben mitzugestalten. Und so auch viel Zeit und Energie einzubringen zum Wohl aller. Diese Menschen brauchen Ihre Unterstützung, gerade auch durch die Wahl. Zur PGRWahl zu gehen heißt, ja zu sagen zur pfarrlichen Arbeit und den Menschen, die kandidieren, Danke zu sagen für ihre Bereitschaft. Darum ist es mir so ein großes Anliegen, wenn möglichst viele mitwählen! Ich zähle auf Sie! Nutzen Sie dazu auch die Möglichkeit, dass sie, als Art Briefwahl, bereits ab 7. März die Möglichkeit haben, ausgefüllte Stimmzettel in einem verschlossenen Kuvert persönlich im Pfarrbüro abzugeben. Sie können aber auch als Bote für andere deren Stimmzettel persönlich im Pfarrbüro abgeben. Wichtig ist, dass jeder Wähler / jede Wählerin eindeutig im Wählerverzeichnis vermerkt werden kann. Ausdrücklich danke ich jetzt schon allen Kandidatinnen und Kandidaten, dass sie zu dieser Arbeit im Dienst der Pfarre bereit sind. Mein dankbarer Blick geht aber auch zu denen, die in der abgelaufenen Periode im PGR oder in Fachausschüssen mitgewirkt haben, und dies in Zukunft nicht mehr tun: Vergelt´s Gott Euch allen für Euer Mitgehen und Mittragen. Ihr alle wart (und seid) ein Geschenk an die Pfarre. Wie gut, dass die Pfarre lebt! Franz Küllinger 2

Titelbild: Bernhard Rudinger

Seht, der Stein ist weggerückt nicht mehr, wo er war nichts ist mehr am alten Platz nichts ist, wo es war halleluja Seht, das Grab ist nicht mehr Grab tot ist nicht mehr tot Ende ist nicht Ende mehr nichts ist, wie es war halleluja Seht, der Herr erstand vom Tod sucht ihn nicht mehr hier geht mit ihm in alle Welt er geht euch voraus halleluja (Lothar Zenetti)


Pfarrgemeinderatsperiode 2012 ­ 2017

FASTENZEIT 201 7

Fünf Jahre Pfarrgemeinderat Ein dankbarer Blick in den Rückspiegel

In 1 0 von den 20 Sitzungen der zurückliegenden Periode des Pfarrgemeinderates kamen Fragen rund um unsere Innenrenovierung der Pfarrkirche zur Sprache. Dieses Großprojekt war zweifellos die größte Herausforderung der vergangenen fünf Jahre. Es galt, an den zahlreichen Weggabelungen mit viel Geduld die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und es waren immer wieder auch pastorale Grundfragen, die ins Bauliche hineinspielten (etwa wenn es um Altar und Altarraum ging, oder um Handlungsräume für die Liturgie, oder den Ort der Taufe usw.). Viele Ideen der Finanzierung gingen vom PGR aus und wurden auch von ihm getragen. Dass wir heute schon schuldenfrei sind, verdanken wir auch diesen Aktivitäten!

Weitere „Baustellen“

Krippenfiguren in all diesen Jahren kontinuierlich betrieben werden konnte. Verantwortungsbewusst, aber auch zielstrebig hat der PGR alles auf Schiene gehalten.

Foto von der ersten gemeinsamen Sitzung des Pfarrgemeinderates nach der Wahl 201 2 (nicht auf dem Bild: Sonja Gstöttenmeier, Hans Resch). Foto: Bernhard Rudinger

Pastorale...

Pastorale Fragen kamen dabei nie zu kurz: Das neue Gotteslob wurde als reichhaltiger Gebetsund Liederschatz eingeführt, in der Wenzelskirche wurde eine Gedenkveranstaltung geplant und durchgeführt (50 Jahre Gedenkstätte für die Opfer beider Kriege des Bezirkes Freistadt), die Totengebete wurden personell und inhaltlich auf neue Beine gestellt, für ein gutes Feiern am Friedhof konnte eine Lautsprecheranlage installiert werden. Auch in der Feier des Gottesdienstes wurden Akzente gesetzt, so die großen Brothostien, die das Brechen des Brotes ins Feiern zurückbringen, und das Angebot des Weines für alle.

Doch daneben gab es noch weitere bauliche Projekte zu bearbeiten: Die ehemalige Diakonenwohnung am Dachboden wurde erneuert und vermietet, ebenso die kleine Wohnung, die einst für die Köchin reserviert war. Dann sollte die Renovierung der Stationen des Kreuzweges auf den Kalvarienberg folgen, mitsamt der Kapelle am Berg. Und schließlich wurden auch noch zwei Photovoltaikanlagen bewerkstelligt, eine am Dach des Kindergartens, eine an der Südmauer des Friedhofes. Da- ...und soziale Themen zu kam, dass die Restaurie- Auf soziale Fragen galt es entrung unserer einzigartigen schieden Antwort zu geben. So

ist ein eigener Arbeitskreis entstanden, der sich sehr engagiert und mit langem Atem mit Fragen rund um das Asyl beschäftigt und vielfältige Hilfen anbietet (von Alltags- und Sprachhilfen, Erlebnis- und Einkaufsfahrten, persönlichen Kontakten und gemeinsamen Gebeten, bis hin zu Kautionen bei Wohnungsanmietungen u.a.m.). Mit gleichem Eifer hat ein neuer Arbeitskreis „Schöpfungsverantwortung“ seine Arbeit aufgenommen. Erste Ergebnisse sind der Klimabündnisbeitritt und die „Sonnenstrom-Anlagen“. Zuvor schon hat sich ein eigener Arbeitskreis des PGR zur Aufgabe gemacht, unsere Kirche auch als „Klangraum“ erfahrbar zu machen. „Kultur Raum Kirche“ ist zu einer echten Belebung und Bereicherung geworden. Insgesamt sind also die Arbeitsfelder des PGR allein an Arbeitskreisen um ein Drittel gewachsen, ohne dass die Bestehenden daran gelitten hätten. Da sage noch einer, in der Kirche werde alles wenigerN

Flohmärkte und Feste

Zweimal gab es in dieser Periode auch den „Ausnahmezustand Flohmarkt“, eine Aufgabe, die der PGR nur initiieren kann, um dann von vielen Händen getragen zu werden (in ganz großartiger Manier!). Auch die Anstellung des Pfarrassistenten war Thema, sie sollte 201 6 um weitere fünf Jahre verlängert werden. Und auch zu feiern gab es einiges: den 75er etwa von Pfarrer Rudolf Himmelreich und die 3


PFARRBRIEF

Pfarrgemeinderatswahl

Pensionierung unserer langjährigen Sekretärin Romana Etzelstorfer. Doch dass wir gehörig zu feiern verstehen, beweist allein das jährliche Pfarrfest!

Die KandidatInnen

PGR-Wahl 201 7

Wiederkehrende Themen

Daneben gibt es „Dauerläufer“, die uns immer wieder eingeholt haben: die Frage der Müllentsorgung am Friedhof ist so einer, oder die Sorge um alle Dienste in Pfarre und Kirche, und natürlich die Kirchenrechnung, die jedes Jahr studiert, besprochen und schließlich beschlossen sein will. Auch die Erschließung des Friedhofes über die Schulstraße, verbunden mit Parkplätzen und einem gesicherten Gehweg stand einige Male auf der Tagesordnung. Nun ist sie auf Schiene.

Helmut Bayer

Marianne Dietl

Christine Grüll

Barbara Holzmann-

Silvia PayerLangthaler, Markt

Franz Pirklbauer

Ingrid Stanger

Klara Stanger

Lamplgasse

Untergaisbach

Danke!

Jetzt, da ich nach und nach einiges aufliste, aber immer noch vieles anfügen könnte, wird mir wieder deutlich bewusst, wie umfangreich die Arbeit des PGR ist. Und wieviele unterschiedliche Fragen und Themen da zu bedenken sind. Und wievieler Handgriffe es bedarf, all die Arbeiten auch zu einem guten Ergebnis bringen zu können. Ich stehe mit Ehrfurcht vor dem, was wir in den letzten fünf Jahren leisten konnten und danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im PGR und seinen Arbeitskreisen. Großes wurde geleistet dank Eurem Engagement! Und eines darf nicht unerwähnt bleiben: die gute Gemeinschaft, die alles getragen hat; die herzliche Freundschaft, die wir erleben durften; die wertschätzende Begegnung, die alle Arbeit auch zu einer Bereicherung werden ließ. Ich habe immer diese Lust am Miteinander erlebt. Und das ist wunderbar!

Schönreith

Hollinetz, Steinpichl

Reitling

Franz Küllinger

Schönreith

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Markt


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Pfarrgemeinderatswahl

WIE? WANN? und WO? wählen? Informationen zur PGR-Wahl

Die Wahlordnung sieht vor, dass es gewählte, aber auch amtliche und delegierte Mitglieder des Pfarrgemeinderates gibt. Aufgrund ihres Amtes sind dabei: Pfarrmoderator Hans Resch und Pfarrassistent Franz Küllinger. Delegiert sind bei uns: Monika Wagner (als Religionslehrerin), Johanna AlbertSteinkellner (als hauptamtlich Angestellte), Johanna Heinzl (für die KFB) und Lea Struck (für die Jugend), sowie die erst zu wählende Obfrau oder der Obmann des Arbeitskreises Finanzen.

Barbara Leitner Untere Reitling

Renate Sacher-

Fotos: Joachim Keppelmüller

Neubauer, Scheiben

tenliste und den Frei-Gewählten zusammen) die Anzahl 1 2 nicht übersteigt. Eine Stimmkarte ist also dann gültig, wenn zumindest 1 aber maximal 1 2 vorgegebene oder angefügte Namen angekreuzt sind.

Stimmzettel zur Wahl kön-

nen ab 26. Februar im Pfarrbüro und in der Kirche abgeholt und in Ruhe zuhause ausgefüllt werden. Wir schicken Ihnen Stimmzettel aber auch gerne zu, sowohl per Post als auch per Mail. Bitte fordern Sie die gewünschte Stückzahl gleich Zu diesen fixen Mitgliedern an! sollen in der Wahl am 1 9. März weitere 1 2 Mitglieder Das Wahllokal in unserem gewählt werden. Diese 1 2 Pfarrheim ist dann für Ihre werden durch eine Wahl in Stimmabgabe geöffnet: am Kombination von „Listenwahl“ Samstag , 1 8. März, von und „Urwahl“ ermittelt. Auf- 1 8.00 – 20.30 Uhr, und am grund Ihrer Nennungen wur- Sonntag , 1 9. März, von 7.00 den vom Wahlvorstand 1 0 – 1 2.00 Uhr. Ist Ihnen eine KandidatInnen ermittelt. Sie Stimmabgabe an beiden Terwerden in diesem Pfarrblatt minen nicht möglich, so könmit Bild vorgestellt. Dabei nen Sie ihren ausgefüllten wurden alle befragt, die von Stimmzettel verschlossenen mehr als 1 0% genannt wur- in einem Kuvert ab 7. März den. Darüber hinaus wurden persönlich im Pfarrbüro abMehrfachgenannte aufgrund geben. Dabei können auch der in der Wahlordnung vor- Stimmzettel Angehöriger im gesehenen Kriterien um ihre geschlossenen Kuvert mitgeBereitschaft gefragt. nommen und persönlich abgegeben werden. Zusätzlich zu diesen 1 0 KandidatInnen können Sie weite- Wahlberechtigt sind alle ab re Personen frei nach Ihrer dem Geburtsjahrgang 2000. Wahl hinzufügen. Zu beachten ist lediglich, dass die Anzahl der insgesamt Gewählten (aus der KandidaE-Mail-Adresse für Stimmzettel-Bestellungen: pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at

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PFARRBRIEF

Schöpfungsverantwortung / Erstkommunion / Schloss Haus

Wir sind eine Klimabündnispfarre

...mit zwei Photovoltaikanlagen

Vor einem Jahr startete der Arbeitskreis Schöpfungsverantwortung mit einigen Ideen und viel Energie, diese auch umzusetzen. So wurde die Pfarre Partnerin von Klimabündnis Österreich und ein Photovoltaik-Projekt in die Wege geleitet. Am 29. Jänner 201 7 nun wurde die Anlage im Rahmen eines „Sonn(en)tages“ eröffnet. Nach dem Festgottesdienst im Zeichen der Schöpfungsverantwortung fand im Pfarrheim ein kleiner Festakt statt, bei dem die Urkunde zum Klimabündnisbetrieb überreicht und die Anlage offiziell in Betrieb genommen wurde. Die Kollektorflächen sind auf dem Dach der Kindergartens und auf der Friedhofsmauer installiert. Christine Grüll

Die Kindergartenkinder haben für den Sonn(en)tag gebastelt. Foto: Bernhard Rudinger

Geborgen in Gottes Hand

Erstkommunion

Die Hand Gottes ist ein sehr altes und weit verbreitetes religiöses Symbol für die Macht und Nähe Gottes, das insbesondere in der Heiligen Schrift Verwendung findet. Schon im Alten Testament finden sich Gebete, in denen von Gottes schützender Hand die Rede ist. Im Neuen Testament wird in unzähligen Geschichten erzählt, wie die Hände Jesu Gottes Liebe hautnah spürbar machen. Jesu Hände berühren Menschen: Sie segnen, heilen, trösten, ermutigen, machen sehend und vieles mehr. Hände, die Segen bringen und einander Gutes tun - in diesem Sinne wollen auch wir unsere eigenen Hände gebrauchen.

Intensive Vorbereitung

Ich freue mich, dass sich auch heuer wieder die Eltern der Erstkommunionkinder Zeit nehmen, um Elternabende zu besuchen und in den Gruppenstunden insgesamt 35 Kinder (und auch sich selbst) auf dieses Fest vorzubereiten. Stationen dieser Vorbereitung sind das Fest der Versöhnung (Mittwoch, 8. März) und der Vorstellgottesdienst (Sonntag, 26. März). Am Donnerstag, 25. Mai ist schließlich für alle Kinder der große Tag, an dem sie zum ersten Mal das Heilige Brot empfangen, in dem uns Jesus Christus und damit Gott ganz nahe ist. Monika Wagner

Freude schenken und erleben

Ehrenamt in Schloss Haus

Durch Ihre Ehrenamtliche Mitarbeit können Sie dazu beitragen, dass Mitmenschen wieder Lebensfreude, Sinn und Abwechslung in ihrem Alltag erleben können! Im LPBZ Schloss Haus wohnen Menschen, die großteils in keinem intakten Familienverband und Freundeskreis mehr eingebettet sind. Zurück bleiben Menschen, die zwar erstklassige Pflege erhalten, denen jedoch die Sozialkontakte

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zum Abdecken der psychosozialen sporadisch und nicht regelmäßig Bedürfnisse fehlen. erfolgt – bringt Freude und Abwechslung in das Leben unserer Talente einsetzen BewohnerInnen. Schenken auch Unsere Bewohner freuen sich über: Sie Freude! Begleitung zum Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle, Mitarbeit in Bei Interesse nehmen Sie bitte mit der Liturgie und Seelsorge, Besu- mir Kontakt auf che, vorlesen, singen, Brettspiele, zuhören und Gespräche führen, Theresia Königsmair DSB-BA einen Brief schreiben, spazieren Ehrenamtskoordinatorin gehen, musikalische od. tänzeriMo, Do 1 3.00-1 6.00 Uhr sche PräsentationenN. Jeder einTel.: 07236 / 2368 -11 2 zelne Besuch – auch wenn er nur Theresia.Koenigsmair@ooe.gv.at


FASTENZEIT 201 7

Aus der Pfarrkanzlei

Begräbnis

und Messmeinung

Es ist eine gute, und bei uns noch recht gepflegte Übung, bei Begräbnissen für die Verstorbenen Messintentionen zu bestellen. Mit diesen Gedenkintentionen wird einerseits im Gottesdienst das gläubige Wissen hochgehalten, dass Lebende und Verstorbene zusammen gehören und gemeinsam vor Gott stehen, es wird aber auch andererseits die bleibende Verantwortung füreinander im Gebet gepflegt. Die Gemeinde bringt zum Ausdruck: Du bist nicht vergessen, auch wenn Du verstorben bist. Solche Messintentionen werden in der Regel rund um Totengebet und Requiem in der Sakristei angenommen. Um künftig die Datierung solcher Messintentionen, die für einen Sonntag bestellt werden, in bestmöglicher Absprache tätigen zu können, ersuchen wir die Intentionsgeber von sich aus mit dem Pfarrbüro Kontakt aufzunehmen, damit ein passender Termin vereinbart werden kann. Erfolgt über ein halbes Jahr hin keine solche Kontaktnahme, wird die Intention vom Büro aus einem freien Termin zugewiesen. Es erfolgt dann keine Verständigung mehr. Die Intention ist aber im wöchentlichen Informationsblatt vermerkt, und damit sowohl im Schaukasten als auch auf der Homepage einsichtig. Gleichzeitig passen wir die Messintention an die von der Bischofskonferenz für ganz Österreich festgelegte neue Höhe an: für eine Wochentagsmesse 9,00 €, für eine Sonn- oder Feiertagsmesse 1 6,00 €. Dabei zählt die Vorabendmesse bereits zum Sonntag und ist daher auch als solche eingestuft. Wir haben diese Erhöhung, die eigentlich schon seit 1 .1 .201 4 in Geltung ist, nun stufenweise eingeführt. Das eingenommene Geld wird für die vielen Aufwendungen rund um Gottesdienst und Kirche sorgsam eingesetzt. Ich danke allen, die diese kirchliche Übung hochhalten und ermuntere ausdrücklich dafür.

Die neue Romana heißt Johanna!

Und was sonst noch zum Büro zu sagen ist

Johanna Albert-Steinkell- Einarbeitungszeit. Danke, ner ist neu im Büro, aber und gute neue Wege, Minicht in der Pfarre. Einst in der Pfarrjugend aktiv, hat sie zuletzt auch schon im PGR mitgearbeitet und dessen Leitung mitgetragen. Außerdem ist sie Lektorin (bei der Vorabendmesse). Und jetzt eben auch Sekretärin der Pfarre. Auf die vielfältigen Aufgaben, die dort auf sie warten, ist Johanna gut vorbereitet. Für eine gedeihliche Arbeit nimmt sie zahlreiche Fähigkeiten mit. Ihre Bereitschaft, sich ganz einzulassen, ist jetzt schon spürbar. Auf eine gute Zeit im Pfarrbüro, liebe Johanna!

Unterstützt wird Johanna von Angelika Bauer, die neben der Mithilfe im Büro auch die Buchhaltung der Pfarre übernehmen wird. Angelika hat schon Büroerfahrung, war sie doch vor ihrer Karenzpause bereits eine Zeit lang bei uns. Die Verlässlichkeit von Angelika, verbunden mit ihrer frohen Ausstrahlung, ist ein großer Gewinn! Danke, Angelika, dass Du wieder bei uns bist! Danke sage ich aber auch Michaela Schinnerl , die als Karenzvertretung im Pfarrbüro mitgearbeitet hat und Ende Jänner aus diesem Dienst ausgeschieden ist. Sie hat neue Ideen und Möglichkeiten in den Büroalltag eingebracht und darüber hinaus ihre Aufgaben im Büro gut erledigt. Und das ist gar nicht so einfach bei der Vielfältigkeit der Aufgaben und der Kürze der

chaela!

Insgesamt haben wir die Anstellungszeit für unser Pfarrsekretariat auf Vorgabe der DFK kürzen müssen. Wir bieten vorerst aber trotzdem ein fast gleichbleibendes Angebot an Öffnungszeiten, nämlich von Dienstag bis Donnerstag, jeweils von 8.30 bis 11 Uhr, und am Donnerstag auch von 1 4 bis 1 7 Uhr. Einige bisher gewohnte Serviceleistungen werden wir aber streichen müssen, so etwa die recht zeitaufwändige Verständigung bei Messintentionen (Sie können diese jederzeit am Wochenzettel, im Schaukasten, aber auch auf der Homepage einsehen!). Als Pfarrassistent bin ich von Dienstag bis Sonntag Vorort, und am sichersten an Mittwoch- und Freitagnachmittagen im Büro zu erreichen. Zu diesen Zeiten finden meist auch die Vorbereitungsgespräche bzgl. Taufen und Hochzeiten statt. Für Einzelgespräche bitte ich um vorherige telefonische Vereinbarung, damit ich auch sicher im Büro bin! Gemeinsam bemühen wir uns, für Sie da zu sein, und freuen uns auf gute Begegnungen! Franz Küllinger 7


PFARRBRIEF

Aus der Pfarrkanzlei

Heizung und Betriebskosten Gut temperiert ist es in der Kirche, angenehm warm bei Sitzungen und Besprechungen im Pfarrheim, einladende Wärme strahlt das Pfarrbüro aus. Das alles ist gut und wichtig und hat viel mit der Außenwahrnehmung der Pfarre zu tun. Es sollte uns deshalb auch etwas Wert sein. So legen wir wieder einen Zahlschein bei, mit der Bitte, uns bei den Betriebskosten zu unterstützen. In etwa die Hälfte der Energiekosten haben Sie im vergangenen Jahr damit gedeckt: Danke dafür! Und DANKE! schon jetzt, wenn Sie das auch heuer wieder tun!

Impressum und Offenlegung:

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Pfarre Wartberg ob der Aist, Pfarrplatz 1 , 4224. Hersteller: Druckerei Haider Unternehmensgegenstand : Römisch-Katholische Pfarrgemeinde Herstellungsort: Schönau i.M., Verlagsort: Wartberg/Aist Blattlinie: Informations- und Kommunikationsorgan der Pfarre

Taufen, Eheschließungen und Sterbefälle Durch das Fest der Taufe wurden in unsere Glaubensgemeinschaft aufgenommen: Jonas Hartl, Schönreith Lisa Katzenschläger, Hauptstraße Johanna Katharina Knierzinger, Lamplgasse Maximilian Helmut Undesser, Schwertberg Matteo-Paul Sigl, Altenhaus Daniel Florian Mayrhofer, Engerwitzdorf David Grünberger, Steinpichl Sara Wöckinger, Hacklberg Florian Greindl, Schulstraße David Hinterreiter, Friensdorf Jonas Jordan Hofer, Untergaisbach Lina Haunschmid, Obervisnitz

Gott segne diese Kinder, ihre Eltern und Paten!

Zu Gott heimgekehrt sind: Friedrich Hölzl, Seilerstätte, im 82. Lbj. Margaretha Anna Haider, Linz, im 91 . Lbj. Marianne Weiermann, Steyr, im 94. Lbj. Ferdinand Steglehner, Schönreith, im 85. Lbj. Gertrud Berndl, Seilerstätte, im 81 . Lbj. Helmut Götz, Schloss Haus, im 55. Lbj.

Herr, schenke ihnen das ewige Leben!

Fwurden einige große außerordentliche Herausforderungen (mit einer Summe von rund 80.000 €) gut bewältigt:

Mit der Kirchenrechnung 201 6F

dem Flohmarkt hat entscheidend mitgeholfen, dass unser Finanzhaushalt trotzdem auch weiterhin auf soliden Beinen steht und auch für die Zukunft Die gesamten noch ausständi- Spielräume eröffnet. gen Schulden der Kirchen-Innenrenovierung wurden getilgt, Ordnungsgemäß die Renovierungen am Kalvari- Die Kirchenrechnung wurde wieenberg ermöglicht, die Errich- der ordnungsgemäß geprüft und tung einer zweiten Urnenwand von den pfarrlichen Gremien am Friedhof durchgeführt, die verabschiedet. Sie lag auch zur Selbstbehalte der beiden Photo- öffentlichen Einsichtnahme auf. voltaikanlagen erwirtschaftet Romana Etzelstorfer gilt der und die wohlverdiente Abferti- Dank für ihre (letzte!) gewissengung für Romana überwiesen. hafte Erstellung, dem AK FinanDer großartige Reingewinn aus zen für die verantwortungsvolle 8

Führung unseres Pfarrbudgets.

Für all Ihre finanziellen Beiträge sowie ihren Kirchenbeitrag danken wir ganz herzlich. Nur so kann im Sinn der Gemeinschaft etwas geleistet und aufgebaut werden. Wir bemühen uns, mit diesen uns anvertrauten Geldern sehr sorgsam umzugehen. Danke für Ihr Vertrauen. Und danke, wenn Sie auch den beiliegenden Zahlschein für die pfarrlichen Betriebskosten verwenden.


Die Pfarre l채dt ein

Das LPBZ Schloss Haus l채dt ein

Gottesdienste bis Ostern

jeden Sonntag um 1 5.00 Uhr (Eucharistiefeier/Wortgottesdienst) Mi, 1 . M채rz 1 4.00 Uhr Aschenkreuzspende Do, 1 3. April 1 4.00 Uhr Eucharistische Andacht zum Gr체ndonnerstag Fr, 1 4. April 1 5.00 Uhr Wortgottesdienst zur Sterbestunde Jesu So, 1 6. April 1 5.00 Uhr Ostergottesdienst

FASTENZEIT 201 7

Gottesdienst- und Kanzleizeiten Kanzleizeiten Di, Mi, Do: 8.30 - 11 .00 Uhr; Do: 1 4.00 - 1 7.00 Uhr Sonntagsgottesdienste Samstag: 1 9.00 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 8.00 und 9.30 Uhr Telefon: 07236 / 2373 Email: pfarre.wartberg.aist@dioezese-linz.at

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PFARRBRIEF

Die Pfarre lädt ein

Liebe Seniorinnen und Senioren!

Zum Fastennachmittag laden wir Euch recht herzlich ein! Wir feiern am Dienstag, dem 21 . März um 1 4.30 Uhr im Pfarrheim eine heilige Messe. (Beichtgelegenheit ab 1 4 Uhr in der Pfarrkirche) Anschließend können wir bei Kaffee und Fastenkipferl gemütlich miteinander plaudern. Alle Seniorinnen unserer Pfarre möchten wir zur Muttertagsfeier recht herzlich einladen: Wir feiern am Dienstag, dem 2. Mai um 1 4.00 Uhr in der Pfarrkirche eine Maiandacht! Anschließend treffen wir uns im Pfarrheim zu einer gemütlichen Feierstunde. Wir freuen uns auf Euer Kommen! Der Sozialkreis

Mut.Macht.Gesellschaft

Begegnung mit Gästen aus Guatemala Freitag, 1 2. Mai, um 1 9.30 Uhr Ort: Diakoniewerk Wartberg

Rosario No´j Xoyon und Mariola Vicente Xiloj aus Guatemala erzählen von ihrem Einsatz für die Rechte benachteiligter Menschen in ihrem Land. Der Abend wird mit biofairen Köstlichkeiten ausklingen.

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Anbetungstag

Geschenkte Zeit vor Gott „Aller Orten ist Dein Tempel“, so singen wir zu Recht in der Schubertmesse. Und so vertrauen wir auch darauf, dass Gott uns überall nahe ist. Und doch ist der Kirchenraum ein besonderer Ort für diese Gottesnähe. Weil er dafür freigehalten ist, und auch uns freimachen kann, wo der Alltag vollgeräumt ist mit allem Möglichen und Unmöglichem. Am Anbetungstag wird zusätzlich der Tabernakel geöffnet und das Brot der Eucharistie auf den Altar gestellt. Da riecht es dann förmlich nach Brot und nach Nahrung für die Seele. Die Einladung steht, sich einen Augenblick in dieses stille Sein vor Gott hinein zu stellen. Aus dem Alltag aussteigen und die Sonntags-Zusage auskosten, das ist tatsächlich ein Mehrwert, der es wert ist! Diesmal ist der Anbetungstag, 6. April , ein Donnerstag. Wir beginnen ihn mit dem Ostergottesdienst der Volksschule um 8 Uhr. Ab dann steht das Brot zur freien Anbetung am Altar, Texte und Gebetshilfen liegen auf. Um 11 .30 Uhr beschließen wir die Anbetungszeit mit einem gestalteten Gebet. Ich freue mich, wenn Ihr diesen Tag mitgeht!


Die Pfarre lädt ein: Termine bis Mitte Mai

FASTENZEIT 201 7

Maiandachten An folgenden Terminen feiern wir jeweils um 1 9.00 Uhr eine Maiandacht: So, 07.05.: beim Felsensteinerkreuz So, 1 4.05.: am Kalvarienberg So, 21 .05.: an der Wladyka-Kapelle in Arnberg So, 28.05.: bei der Kapelle am Rastplatz Mi, 31 .05.: in der Pfarrkirche Soll auch in Ihrer Ortschaft an einer Kapelle eine Maiandacht gefeiert werden, dann melden Sie sich bitte im Pfarramt. Wir helfen Ihnen gerne bei der Durchführung und freuen uns auf ein vielfältiges Gebet an vielen Orten.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Feiern und wünschen Ihnen eine gute Fasten- und Osterzeit!

Terminausblick

So, 11 .6., 1 8.00: KulturRaumKirche: Figurentheater So, 25.6., 9.00 Uhr Festgottesdienst Amtshauseröffnung So, 2.7., Pfarrfest

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Aus dem Pfarrleben

PFARRBRIEF

Auch unsere fleißigen Sternsinger bekamen das Winterwetter zu spüren. Vielen Dank für die gesammelten 11 .956,90 €! Foto: Wulf Struck

Winterlicher Blick vom Kalvarienberg auf unser verschneites Wartberg. Passend zum Foto möchten wir an dieser Stelle Yuri Pritula für den heuer so wichtigen Winterdienst rund um Kirche und Pfarrhof danken! Foto: Bernhard Rudinger

Sonn(en)tag: v.l.n.r.: Pfarrassistent Franz Küllinger, BM Dietmar Stegfellner, Michael Rosenberger/Umweltsprecher der Diözese Linz, Georg Spiekermann/Klimabündnis Ö, Josef Sacher, Helmut Bayer, Josef Punz, Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz, Berti Weichselbaumer, Katharina Stangl, Wulf Struck, Renate Sacher-Neubauer und die kleinen Sängerinnen und Sänger des Pfarrcaritas-Kindergarten. Seite 6, Foto: Bernhard Rudinger

Am 5. Februar spielte das Streichquartett CARPE MUSICAM in unserer Pfarrkirche ein Konzert. Foto: Joachim Keppelmüller

Ab 5. März sind wieder Wartberger/innen unterwegs um für die Caritas-

Haussammlung

201 7

um Ihre Unterstützung zu bitten. Die Spenden sind absetzbar und ein Teil des Geldes bleibt in unserer Pfarre für die Anliegen unserer Pfarrcaritas! Die kfb lädt anlässlich des Familienfasttages wieder zum Suppenessen ins Pfarrheim: Am Sonntag, dem 5. März nach 1 2 den Gottesdiensten.

Der nächste Pfarrbrief erscheint im Mai.

http://www.dioezese-linz.at/wartberg-aist http://www.facebook.com/pfarre.wartberg


Fastenzeit2017