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D a s

M i t t e i l u n g s b l a t t

d e r

P f a r r e

K r e m s m ü n s t e r

September bis November 2010 Liebe Pfarrgemeinde! „Kirche muss sich ständig erneuern!“ - ecclesia semper reformanda – so lautet eine alte ökumenische Aussage. Der Vorsitzende der dt. Bischofskonferenz, Zollitsch, hat vor ein paar Monaten von einem notwendigen Neubeginn in der Kath. Kirche gesprochen. Vor 45 Jahren ist das 2. Vatikan. Konzil zu Ende gegangen. In einem Konzilstext heißt es, dass „alle tatkräftig ans Werk der notwendigen Erneuerung und Reform gehen“ sollen. Es war eine große Aufbruchsstimmung, die wir nach dem Konzil erlebten: Weltoffenheit, verständliche Sprache, Zusammenrücken der Kirchen und Religionen. Der damals 35-jährige Prof. Joseph Ratzinger war Konzilsberater und verlangte Transparenz in der römischen Kurie. In seinem Werk „Einführung ins Christentum“ kritisierte Ratzinger 1968, dass die Kirche „zu zentralistisch“ und „zu stark von Rom kontrolliert“ sei. Sie habe „zu straffe Zügel“ und „zu viele Gesetze“. - Mittlerweile sind sehr viele in unserer Kirche enttäuscht angesichts der vielfach spürbaren Rückwärtsbewegung und halten tiefgreifende Reformen für dringendst notwendig – insbesondere Transparenz, Mitbestimmung, mutige Schritte in der Ökumene, neue Wege der Pfarrleitung, Seelsorge an Wiederverheirateten, Gleichberechtigung der Frauen u.v.m. Vieles liegt nicht in unserer Hand, manches aber können wir selber reformieren. Nach dem alten Slogan „auftreten, nicht austreten“ ersuche ich alle, ihre Ideen und Forderungen hinsichtlich einer lebendigen Pfarre, lebensnahen und verständlichen Liturgie, notwendiger Veränderungen in der Seelsorge etc. uns mitzuteilen. Alles, was Ihnen auffällt, was nicht passt in der Pfarre, im Kloster, sagen Sie‘s uns! !"# $%&'# ($!)$*$# +,!-.*/0# 1# ,2$# 3!$45"# ,!"# 3-6*bigen – war in der Kirche immer ein Maßstab (zumindest auf dem Papier) und sollte es auch heute sein!

P. Arno Jungreithmair p.arno@stift-kremsmuenster.at

Wie jedes Jahr um diese Zeit beginnen für viele Menschen in unserer Pfarre neue Lebensabschnitte: Schulwechsel, Berufsausbildung, Arbeitsantritt oder neue Arbeitsstelle, Pensionierung usw. Es ist auf jeden Fall die Zeit, auf Neues zuzugehen! Vertrautes bzw. liebgewonnene Menschen müssen losgelassen werden. Hermann Hesse drückt das in nem Gedicht „Stufen“ hervorragend

seiaus:

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch und jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein und Neubeginne, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern in and‘re, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.............. Um das zu können, braucht die Seele ihre „fünf Grundnahrungsmittel“ wie Bischof Kothgasser sie in seinem Buch Quellen des Glück beschreibt: Ruhe, Regelmäßigkeit, Freundschaft, Geistliches Brot (Lek-türe), Schönheit (der Natur, Kunst usw.) Ohne sie entwickelt sich nichts, man stagniert höchstens. Sie müssen sie des72-8# 2*97# $!7"# $%"&:6-;.&# 4<!&!)'# 3!)2*# ,2# -.!&;# (,!"# Hase im Pfeffer“. Es ist zu beobachten, dass Menschen z. B. mehr für ihr Auto tun, als für sich selbst! Sicherlich .$;#,2$#=<!&!)#!.)!"#>"!*),$972:;#%,!"#$.97#!7"!)2/;lich zu engagieren manchmal mühsam und schwierig. Gott wird sicherlich nicht fragen, wie oft wer um die Welt gereist ist! Ihm wird viel wichtiger sein, wie oft wir wen zum Lachen brachten oder getrösteten und wie oft wir eingetretene Pfade verließen! Ich wünsche Ihnen stets „eine gesunde Seele (Herz)“ für alles, was noch vor Ihnen liegt! Manuela Reif


FA ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Der Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit (FAÖ) unter der Leitung von Franz Wimmer hat die Aufgabe die Pfarre in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Er ist sozusagen das Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Pfarre oder auch das „Sprachrohr“ des Pfarrgemeinderates. Der Fachausschuss Öffentlichkeitsarbeit infmiert die Pfarrbevölkerung durch die Herausgabe des Pfarrblattes, das fünfmal jährlich erscheint, vsucht die Homepage aktuell zu halten und bestückt den Schaukasten gegenüber dem Gemeindeamt. Im Pfarrblattteam engagieren sich neben Manuela Reif und Gerhard Bergmair auch Pfarrer P. Arno und PGRObmann Sefan Klinglmair. Damit die Termine aktuell und vollständig erscheinen, bemühen sich Sr. Annemarie und Pfarrsekretärin Ulrike Strasser von der Vielzahl der Gruppierungen rechtzeitig alle Informationen zu sammeln. Das Homepageteam steht unter der Leitung von Elisabeth Springer, die sich besonders um den Hort, die Kindergärten, KBW, Jungschar, Katholische Jugend, Jugendtreff und Jugendfachausschuss kümmert. Martin Bergmair betreut die Bereiche FAÖ und Kinderwortgottesdienst. P. Arno kümmert sich um die Minis, das Wort zum Sonntag und FA Finanzen. Gerhard Bergmair stellt die aktuellen Pfarrblätter ins Netz und die Chili-Termine. Ulrike Strasser hält die Termine von KFB, KMB, FA Spiritualität, Pfarrkalender, KFB, Frauenrunde, Frauenmosaik, FA Liturgie und FA Soziales aktuell. Elisabeth Machart betreut die Bereiche FA Nachhaltigkeit, FA Ehe, Familie und Partnerschaft und die Pfarrbücherei. P. Sigi steht mit Rat und Tat zur Seite, wenn wir einmal nicht selber weiterkommen. Den Schaukasten bestücken wöchentlich Sr. Annemarie und Helmut Hochmair. Um die Pfarrbevölkerung in die Pfarre zu integrieren und den Kontakt herzustellen, organisiert der FAÖ Veranstaltungen wie Pfarrfest, Pfarrball, Pfarrkaffee und beteiligt sich am Marktfest.

Im Herbst 2009 wurde die Technik mit viel Eigenleistung (Stemmarbeiten, Installation usw.) auf den neuesten Stand gebracht: Sicherheitseinrichtungen, Internet, Küche ect. Neben den oben schon genannten Personen sind unsere Schriftführerin Astrid Hageneder, sowie Petra und Günter Mistlberger in unserem Team unentbehrlich. Aus beruflichen Gründen ausgeschieden ist Andreas Brückner. Pfarrfest 2010

Trotz des schlechten Wetters war das Pfarrfest in den ausgedehnten Räumen des Pfarrheims und des Jugendzentrums j@m (anläßlich des zehnjährigen Jubiläums) eine gelungene Veranstaltung. Bedanken möchten wir uns bei den Sponsoren und bei allen, die tatkräftig für das Gelingen des Festes beigetragen haben. Leider sind einige Programmpunkte wie der Frühschoppen mit der Marktmusikkappelle, kroatische Folkloreeinlagen und der Jungmusiker Dämmerschoppen ins Wasser gefallen sind. Ihre Vorbereitungen, die trotzdem erforderlich waren, sollen nicht unerwähnt bleiben. Es waren ungefähr 120 Helfer und 350 Gäste beim Pfarrfest. Der Erlös wird für den Umbau des Pfarrhauses St. Stefan und für ein Kinderheim in Kroatien verwendet. ALLEN BESUCHERN UND MITWIRKENDEN EIN HERZLICHES DANKESCHÖN! Franz Wimmer


JS-Lager 2010 „Es war einmal vor langer, langer Zeit ein großer, dunkler, unheimlicher ,-./0& 1& #$$(*& #*& /#(2(3& 4*2$("(*& Wald befand sich, vom Wald wie von einem dunklen Ring umgeben, ein kleines, wunderschönes Königreich.“ Ja und in genau diesem Königreich verbrachten wir unser heuriges Jungscharlager. 47 Kinder, 21 GruppenleiterInnen unter der Lagerleitung von „König“ Willi Kroissböck und ein tolles Küchenteam (Rosi Ganglbauer, Christa Prühlinger, Jakob Friedrich, Marianne Lamprecht und Renate Springer – an dieser Stelle noch einmal ein riesen DANKESCHÖN!) genossen die idyllische Landschaft rund um den Almsee. Bei durchwachsenem Wetter und jeder Menge abwechslungsreichem Programm gab es auch eine große Aufgabe zu bewältigen: Die ganze Woche über galt es Teile einer Schatz5-"$(& %6& 4*/(*0& 7-+& 89"& 7-+& wuchs die Karte zu einem großen Ganzen und so konnte sich die Lagergemeinschaft am Freitag aufmachen um den verloren gegangenen Schatz zu heben.

Vergraben in einer goldenen Schatulle fanden wir den Schatz des sagenhafen Königreiches: kleine Benedictus-Medaillen!Diese wurden von P. Siegfried beim Abendlob gesegnet und anschließend an alle Bewohner des sagenhaften Königreiches als Schutzanhänger verteilt. Und auch das Wappen des sagenhaften Königreiches hatte eine tiefere Bedeutung, so stehen die Felder für Zelten, Gemeinschaft, Lagerfeuer und Natur, die sich in der Mitte im Jungscharlogo vereinen! Elisabeth Springer

Gott, segne dieses Kind und hilf uns, ihm zu helfen, dass es lieben lernt mit seinem ganzen Herzen.

Selina Neustifter get.: 17. April 2010

Erik Noel Tschermitz get.: 2. Mai 2010

Anja Heilinger get.: 15. Mai 2010

Amelie Grimus get.: 16. Mai 2010

Matthias Lederhilger get.: 23. Mai 2010

Pia Eggendorfer get.: 24. Mai 2010

Valentina Ölsinger get.: 30. Mai 2010

Sophia Leitner 20. Juni 2010

Felix Stienitzka get.: 25. Juli 2010

!"#$%&'(")#*+(" get.: 8. Mai 2010

Nepomuk Gabriel Mayr get.: 29. Mai 2010

Anna Marie Boro get.: 30. Mai 2010

Hektor Bankler get.: 07. August 2010


BISCHOF RICHARD WERBERBERGER IST VERSTORBEN Als am 17. in Radio Barreiras die Nachricht mitgeteiltwurde, dass Dom Ricardo vor wenigen Stunden verstorben sei, haben viele Geschäfte geschlossen, die Leute haben geweint undviele habe gesagt: er war für Barreiras wie ein Vater – wir haben einen Vater verloren... Wir im Stift sind ebenso sehr betroffen vom ziemlich unerwarteten Tod dieses so liebenswerten Mitbruders, der der in Folge eines Kopftumors im 71. Lj. zu Gott heimgegangen ist. P. Richard übernahm 1974 die Pfarre Barreiras, damals noch Teil der großen Diözese Barra. Am 23. Mai 1979 wurde Richard Weberberger von Papst Johannes Paul II. zum 1. Bischof der Diözese Barreiras ernannt.

Am 11. Juli erhielt er im Stift Kremsmünster die Bischofsweihe und wurde am 26. August in Barreiras mit großer Begeisterung als neuer Bischof empfangen. Die Diözese umfasst 76.000 km² und zählt ca. 370.000 Einwohner. Viele pastorale Initiativen hat er ermöglicht, das Leben der Basisgemeinden mit viel Engagement gefördert, Laienmitarbeiter/innen zur Taufspendung und Trauungsassistenz beauftragt sowie die Errichtung vieler Kirchen, Pfarrhäuser und pastoraler Zentren unterstützt. Wichtig war ihm, die von der lateinamerikanischen Bischofskonferenz verkündete „Option für die Armen und für die Jugend“ umzusetzen. Sichtbare Zeichen dafür sind kirchliche Straßenkinderprojekte, Landwirtschaftsschulen, Einrichtungen zum Schutz der Kleinbauern, der Menschenrechte und der Umwelt, Medizinische Ambulatorien, Altenbetreuung u.v.m. Die vielen Gäste aus der Heimat, die Gelegenheit hatten, Barreiras zu besuchen, konnten seine gastfreundliche, unkomplizierte und sympathische Art kennen lernen. Sein Wissen war beeindruckend, ihm zuzuhören stets spannend und begeisternd. Sein Engagement für die ihm anvertrauten Menschen hat ihn zu einem äußerst geschätzten und geliebten Hirten seines Volkes gemacht. Vom österreichischen Bundespräsidenten wurde ihm voriges Jahr das Goldene Verdienstzeichen der Republik verliehen. P. Arno Jungreithmair

ES SEI MIT DIR DER SEGEN GOTTES, UM DICH FESTZUHALTEN, DICH ZU UMARMEN UND DICH ZU UMHÜLLEN MIT FRIEDEN! Johann Rösner 28.4.2010 (74. Lj.)

Anna Achleitner 12.5.2010 (91. Lj.)

Augusta Doppringer 21.6.2010 (87. Lj.)

Anna Eiler 29.4.2010 (85. Lj.)

Klaus Baldauf 16.5.2010 (27. Lj.)

Emilie Zaunmayr 25.6.2010 (82. Lj.)

Hilda Reinthaler 3.5.2010 (83. Lj.)

Franziska Pammer 1.6.2010 (91. Lj.)

Stefan Olwitz 26.6.2010 (88. Lj)

Franz Galtbrunner 9.6.2010 (58. Lj.)

Georg Krumhuber 3.7.2010 (86. Lj.)

Anton Barth 10.6.2010 (72. Lj.)

Maria Auer 11.7.2010 (64. Lj.)

Ferdinand Kamptner 11.5.2010 (77. Lj.)

Maria Gruber 19.6.2010 (80. Lj.)

Siegfried Tischlinger 14.7.2010 (71. Lj.)


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Pfarrblatt-2010-Nr.3