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PREFAZIONE..............................................................................................................................................................................................7 INTRODUZIONE A LINUX...........................................................................................................................................................................8 Cos'è GNU?......................................................................................................................................................................................................................................................................8 Software libero.................................................................................................................................................................................................................................................................8 Cos’è Linux?....................................................................................................................................................................................................................................................................9 Distribuzioni linux.........................................................................................................................................................................................................................................................11

INTRODUZIONE A UBUNTU....................................................................................................................................................................13 L'ambiente grafico.........................................................................................................................................................................................................................................................13 Versioni e numerazione dei rilasci...............................................................................................................................................................................................................................13 Il periodo di supporto .................................................................................................................................................................................................................................................14 Note di rilascio ...........................................................................................................................................................................................................................................................14 Programma di rilascio ..................................................................................................................................................................................................................................................17 Distribuzioni derivate da Ubuntu................................................................................................................................................................................................................................18 Derivate ufficiali.........................................................................................................................................................................................................................................................18 Derivate riconosciute .................................................................................................................................................................................................................................................18 Derivate non ufficiali .................................................................................................................................................................................................................................................18 Derivate non ufficiali italiane.....................................................................................................................................................................................................................................19 Quale Ubuntu? Dove lo trovo?.....................................................................................................................................................................................................................................19

INSTALLAZIONE.......................................................................................................................................................................................21 Le partizioni su Linux...................................................................................................................................................................................................................................................21 Requisiti hardware .......................................................................................................................................................................................................................................................23 Installazione Ubuntu.....................................................................................................................................................................................................................................................23 In Live CD..................................................................................................................................................................................................................................................................23 Installazione di Ubuntu su disco.................................................................................................................................................................................................................................24

UN PRIMO SGUARDO A UBUNTU..........................................................................................................................................................32 2


Login al sistema.............................................................................................................................................................................................................................................................32 Un rapido sguardo al desktop.......................................................................................................................................................................................................................................33 Cos'è il multidesktop?...................................................................................................................................................................................................................................................34 Applet..............................................................................................................................................................................................................................................................................34 L'area di notifica............................................................................................................................................................................................................................................................35 L'orologio.......................................................................................................................................................................................................................................................................35 Arrestare il pc e disconnessione...................................................................................................................................................................................................................................35

ACCESSORI E APPLICAZIONI AUDIO E VIDEO....................................................................................................................................37 Analizzatore di utilizzo del disco .................................................................................................................................................................................................................................37 Calcolatrice ....................................................................................................................................................................................................................................................................40 Cattura schermata.........................................................................................................................................................................................................................................................40 Editor di Testo...............................................................................................................................................................................................................................................................41 Gestisci lavori di stampa...............................................................................................................................................................................................................................................41 Note Tomboy .................................................................................................................................................................................................................................................................41 Password e chiavi di cifratura .....................................................................................................................................................................................................................................41 Tabella caratteri ...........................................................................................................................................................................................................................................................41 Terminale ......................................................................................................................................................................................................................................................................41 Le applicazioni - Audio e Video....................................................................................................................................................................................................................................42 Brasero - Masterizzazione CD-DVD..........................................................................................................................................................................................................................42 Registratore di suoni - Sound Recorder......................................................................................................................................................................................................................42 Rhythmbox - Riprodutore musicale............................................................................................................................................................................................................................43 Totem - Riproduttore di Filmati..................................................................................................................................................................................................................................43 Le applicazioni – Grafica..............................................................................................................................................................................................................................................44 F-spot - Gestore di Fotografie.....................................................................................................................................................................................................................................44 GIMP - Editor di immagini.........................................................................................................................................................................................................................................44

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OpenOffice.org Disegno................................................................................................................................................................................................................................................45 Xsane Programma di acquisizione di immagini.........................................................................................................................................................................................................45 Le Applicazioni per Internet di Ubuntu......................................................................................................................................................................................................................46 Ekiga - Telefonia software..........................................................................................................................................................................................................................................46 Evolution – Posta........................................................................................................................................................................................................................................................46 Firefox - Browser Web...............................................................................................................................................................................................................................................47 Pidgin - Messaggistica Internet...................................................................................................................................................................................................................................47 Transmission - Client BitTorrent................................................................................................................................................................................................................................48 Visualizzatore di desktop remoti..................................................................................................................................................................................................................................48

RISORSE DI UBUNTU...............................................................................................................................................................................49 Il menù risorse di Ubuntu.............................................................................................................................................................................................................................................49 Nautilus: il gestore dei file di Ubuntu..........................................................................................................................................................................................................................50 La struttura delle cartelle in Linux..............................................................................................................................................................................................................................51 Ricercare i file.............................................................................................................................................................................................................................................................54 Rete – Connetti al server...............................................................................................................................................................................................................................................55

MENU’ PREFERENZE...............................................................................................................................................................................56 Il menù Sistema-Preferenze di Ubuntu.......................................................................................................................................................................................................................56 Applicazioni d’avvio (Sessioni nelle versioni precedenti alla 9.04 di Ubuntu).........................................................................................................................................................57 Applicazioni preferite.................................................................................................................................................................................................................................................61 Aspetto .......................................................................................................................................................................................................................................................................63 Audio .........................................................................................................................................................................................................................................................................64 Cifratura e portachiavi ...............................................................................................................................................................................................................................................65 Configurazione del metodo di inserimento SCIM .....................................................................................................................................................................................................65 Desktop remoto ..........................................................................................................................................................................................................................................................65 Dispositivi PalmOS ....................................................................................................................................................................................................................................................66 Finestre .......................................................................................................................................................................................................................................................................66 Gestire alimentazione.................................................................................................................................................................................................................................................67 Bluetooth ....................................................................................................................................................................................................................................................................70 Gestione configurazione Compiz ...............................................................................................................................................................................................................................71 Informazioni utente ....................................................................................................................................................................................................................................................71 Menù Principale .........................................................................................................................................................................................................................................................73 Proxy di rete...............................................................................................................................................................................................................................................................76

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Stampante predefinita................................................................................................................................................................................................................................................79 Tastiera........................................................................................................................................................................................................................................................................80

....................................................................................................................................................................................................................84 AMMINISTRAZIONE..................................................................................................................................................................................84 IL MENĂ™ SISTEMA-AMMINISTRAZIONE DI UBUNTU...........................................................................................................................84 Autorizzazioni................................................................................................................................................................................................................................................................85 Create a USB startup disk (Ubuntu su penna USB)...................................................................................................................................................................................................85 Come mettere Ubuntu su chiavetta da Microsoft Windows XP...............................................................................................................................................................................87 Driver hardware ...........................................................................................................................................................................................................................................................88 Finestra di accesso.........................................................................................................................................................................................................................................................89 Gestore aggiornamenti..................................................................................................................................................................................................................................................91 Gestore pacchetti Synaptic...........................................................................................................................................................................................................................................94 Gestire i repository .......................................................................................................................................................................................................................................................96 Cosa sono i repository.................................................................................................................................................................................................................................................96 Componente "main"...............................................................................................................................................................................................................................................97 Componente "restricted"........................................................................................................................................................................................................................................97 Componente "universe".........................................................................................................................................................................................................................................97 Componente "multiverse"......................................................................................................................................................................................................................................98 Sorgenti software ..........................................................................................................................................................................................................................................................98 Aggiungere un repository da terminale (per utenti esperti)....................................................................................................................................................................................100 Aggiungere un repository da Synaptic......................................................................................................................................................................................................................102 ModalitĂ  grafica per importare la chiave OpenPGP...............................................................................................................................................................................................105 Monitor di sistema.......................................................................................................................................................................................................................................................107 Ora e data ....................................................................................................................................................................................................................................................................110

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Servizi ..........................................................................................................................................................................................................................................................................115 Stampa .........................................................................................................................................................................................................................................................................116 StartUp-Manager.........................................................................................................................................................................................................................................................116 Strumenti di rete .........................................................................................................................................................................................................................................................121 Supporto lingue ...........................................................................................................................................................................................................................................................128 Test del sistema............................................................................................................................................................................................................................................................130 Utenti e gruppi ............................................................................................................................................................................................................................................................131 Utenti che accedono al sistema.................................................................................................................................................................................................................................131 Gruppi di utenti.........................................................................................................................................................................................................................................................136 Registro di sistema ......................................................................................................................................................................................................................................................137

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Prefazione Ho scritto questo manuale durante i miei spostamenti in treno lungo la tratta Ravenna – Bologna che percorro tutti i giorni da pendolare per motivi di lavoro. Questo documento che descrive le funzionalità essenziali utili all'utilizzo di Ubuntu vuole essere una semplice ed immediata guida per amici e conoscenti ma anche per chiunque voglia avvicinarsi a questo sistema per la prima volta. Alcune parti del manuale sono state attinte dagli innumerevoli forum, blog e siti di appassionati a Ubuntu, a cui partecipano persone che offrono il proprio contributo in maniera disinteressata affinché il progetto Ubuntu venga sempre più conosciuto come valida alternativa dei prodotti a pagamento. Altre parti sono state scritte e integrate da me nel tentativo di assemblare il tutto in maniera ordinata e coerente. Spesso l’utilizzatore medio, un po' per pigrizia e un po' per timore di sperimentare il nuovo, preferisce usare il più diffuso sistema operativo Microsoft; in realtà esistono tanti altri sistemi operativi e una moltitudine di distribuzioni in ambiente Linux altrettanto valide per un uso quotidiano del PC. Sicuramente uno dei più interessanti sistemi operativi attualmente esistenti è Ubuntu. Ubuntu deriva da Debian che è un’ottima distribuzione stabile e veloce, con un vasto parco di software libero ed un’ottima gestione del sistema. La gestione pacchetti attraverso apt rende semplice, veloce ed ordinata l'installazione e la rimozione di qualsiasi software. Ubuntu è la distribuzione linux più utilizzata in ambito domestico grazie ad un ottimo supporto degli sviluppatori, della community e soprattutto del sistema stesso molto ben realizzato e user-friendly. Vi sono inoltre diverse ottimizzazioni per i notebook (supporto per la gestione energetica, la regolazione della luminosità ...), software integrati di qualità (Gimp, Open Office, Firefox… ) e programmi utili per chi si avvicina per la prima volta al mondo linux (livecd, synaptic...). Questa guida fa riferimento alla distribuzione Ubuntu 9.04 (Jaunty). Copia integrale del presente manuale è possibile trovarla all’indirizzo http://sites.google.com/site/ubuntulando/ Per qualsiasi critica, commento e suggerimento potete contattarmi all’indirizzo nicodemo@racine.ra.it

Nicodemo De Cesare

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Introduzione a Linux Cos'è GNU?

Il Progetto GNU (pronunciato "gh-nu") fu lanciato nel gennaio 1984 da Richard Stallman per sviluppare un sistema operativo tipo UNIX completo che fosse costituito da software libero: il sistema GNU. Al giorno d'oggi sono diffusamente utilizzate varianti del sistema operativo GNU che fanno uso del kernel Linux. Il progetto GNU è strettamente legato alla filosofia del software libero, il cuore centrale di tutti i progetti che da esso derivano, proprio come Ubuntu.

Software libero Il progetto Ubuntu è votato completamente ai principi del software libero e open source; gli utenti sono incoraggiati all'uso, al miglioramento e alla diffusione del software libero e open source. «Software libero» non significa software gratis (benché Ubuntu si impegni a essere completamente gratuito), ma significa avere il diritto di poter utilizzare il software come si desidera: il codice sorgente di un programma libero è disponibile a chiunque lo voglia scaricare, modificare, migliorare o utilizzare in qualsiasi modo. Oltre a tale valore ideologico, questa libertà presenta molti vantaggi tecnici: quando viene sviluppato un programma, il duro lavoro dei programmatori può essere utilizzato come punto di partenza per un nuovo progetto. Con il software non libero questo non può accadere e quando un nuovo programma viene sviluppato è necessario partire da zero. Per questo motivo sviluppare software libero è veloce ed efficiente.

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Cos’è Linux?

Linux è un Sistema Operativo. Le sue basi sono state gettate da Linus Torvalds, ex studente dell'università di Helsinki in Finlandia. Siamo nei primi anni 90 e Torvalds non era pienamente soddisfatto del sistema operativo che montava il suo elaboratore (un sistema operativo chiamato Minix) e iniziò a programmare delle parti aggiuntive per lo stesso, che successivamente divennero capaci di avviarsi senza il supporto di Minix. Mise il suo lavoro sul server pubblico dell'università, con un messaggio: “Chi vuole se lo scarichi e lo provi, magari chi ha voglia lo può migliorare”. I primi temerari che lo provarono raccontano che spesso cancellava tutti i dati inavvertitamente, mandava a remengo molti computer, ma comunque piaceva lo stesso e ha cominciato a diffondersi molto tra gli studenti che ne discutevano i pregi e difetti e lo miglioravano in continuazione con l'aiuto dello stesso Torvalds. Il modello di condivisione della conoscenza cominciava a dare i suoi frutti, dopo qualche tempo le prime aziende lo adottarono sui loro server e la crescita iniziò a diventare esponeziale. A metà degli anni 90 nacquero le prime due compagnie che fondarono i loro profitti sul software libero e su Linux: Novell e Red Hat, che rispettivamente sviluppano Linux SUSE e Linux Red Hat. Il modello di guadagno che si prefiggono di adottare è molto innovativo: loro non vendono il software (Linux non può essere pagato) ma vendono assistenza. 9


In sostanza se una ditta vuole passare da Windows a Linux su migliaia di computer Novell o Red Hat se ne occupano con tecnici specializzati e anche con persone che insegnano agli impiegati l'uso del software libero. Attualmente Novell e Red Hat sono le due compagnie che maggiormente finanziano lo sviluppo di Linux. Addirittura pagano dei dipendenti perchè sviluppino linux in continuazione, ma senza mantenere i diritti su ciò che creano... dato che il loro lavoro deve essere aperto al 100% e disponibile a tutti. Con l'inizio degli anni 2000 linux ha iniziato ad invadere anche i computer casalinghi, grazie alla maggiore attenzione degli sviluppatori verso questo ambiente. Le proposte in questo ambito non sono mancate. Ma forse la maggiore rivoluzione è accaduta nel 2004, quando un miliardario sudafricano ha deciso di fondare la Canonical, azienda che si prefiggeva di creare un sistema operativo Linux alla portata di tutti: Ubuntu. Linux si propone come un'alternativa valida ed efficace a Windows per numerosi motivi: 1- E' più sicuro di Windows. 2- E' leggero, veloce ed estremamente modulare 3- E' personalizzabile all'infinito 4- E' opensource, ovvero creato e gestito da una comunità che rende disponibile tutto il lavoro a tutti, senza distinzione! 5- E' gratuito Naturalmente non esiste solo SUSE, Ubuntu o Red Hat. Le distribuzioni Linux sono moltissime ormai e c'è l'imbarazzo della scelta!

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Distribuzioni linux

Quando parliamo di Linux spesso facciamo l'errore di immaginarci il sistema operativo funzionante al completo. In realtà Linux è il Kernel, ovvero il codice base che compone il SO. Tutti i SO hanno un Kernel che serve per comunicare con la macchina. In sostanza il Kernel si occupa di comunicare con l'hardware del PC quando serve, per esempio quando copiamo un file dalla chiavetta al nostro hard disk noi clicchiamo su un pulsante, ma in realtà stiamo dicendo al Kernel di contattare la chiavetta, di farsi dare il file, e comunicare al disco fisso che deve scrivere un determinato flusso di dati. A differenza di altri sistemi operativi, si potrebbe fare un computer contenente solo linux. Però non penso che sia comodo trovarsi a digitare comandi su schermo nero in stile DOS! Ecco quindi che sono nate le distribuzioni linux. In sostanza una distribuzione (abbreviato distro) è composta da: LINUX + INTERFACCIA GRAFICA + SET DI PROGRAMMI PREINSTALLATI Le distribuzioni nascono dal lavoro di volontari che hanno interessi comuni e spingono lo sviluppo della loro distro verso determinati obiettivi. Questi volontari formano una comunità che ruota attorno alla distro stessa. 11


Non tutte le distribuzioni nascono dal nulla. OpenSUSE e Fedora, per esempio sono dei Fork (branchie) rispettivamente di SUSE e RED HAT, due distribuzioni commerciali create da giganti dell'informatica, Novell e Red Hat. Tenete presente una cosa: nel mondo linux TUTTE le distribuzioni sono gratuite. Ci sono delle distribuzioni a pagamento, ma non si paga il sistema operativo, ma l'assistenza che viene fornita. Per esempio RED HAT si paga, ma l'azienda omonima offre supporto 24h su 24h alle aziende, fornisce personale che istruisce al passaggio Windows Linux. Tutto questo deve → (per forza) essere pagato. Il Kernel Linux viene continuamente aggiornato da molti programmatori e dallo stesso Torvalds. La versione del Kernel viene indicata con tre numeri separati da un punto. Per sapere che versione abbiamo sul nostro pc basta dare, da terminale, il comando: uname -r Nel mio ubuntu la versione del kernel è: 2.6.28 Interpretare la versione è molto semplice: I numeri pari indicano versioni stabili, i dispari quelle in fase di test. Per esempio un kernel 2.6.29 è in fase di test, e contiene novità rispetto al 2.6.28 che saranno ufficializzate nella versione 2.6.30, e via di questo passo... In genere le novità introdotte nel kernel possono essere patch di sicurezza, miglioramenti prestazionali e driver di nuove periferiche. In una distribuzione, una volta scelto il kernel, questo non viene più aggiornato ad una versione superiore, ma solamente corretto se ci sono patch alla sicurezza. Per vedere l'attuale sviluppo del kernel e scaricare i sorgenti: www.kernel.org

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Introduzione a Ubuntu

Ci sono diverse distribuzioni basate su Linux: Debian, SuSE, Gentoo, RedHat e Mandriva sono solo alcuni degli esempi. Ubuntu è un altro contendente in quello che è già un campo altamente competitivo. Cosa rende quindi Ubuntu differente? Basato su Debian, una delle distribuzioni più acclamate, tecnologicamente avanzate e meglio supportate, Ubuntu cerca di creare una distribuzione che fornisca un ambiente Linux aggiornato e coerente sia per l'ambiente desktop sia per l'ambiente server. Ubuntu comprende molti pacchetti selezionati direttamente dalla distribuzione Debian e ne mantiene il software per la gestione dei pacchetti che consente di installare e rimuovere facilmente i programmi. A differenza di molte distribuzioni che comprendono una grande quantità di software che può o non può essere utile, Ubuntu dispone di una selezione ridotta di programmi, ma di alta qualità e importanza. Concentrandosi sulla qualità, Ubuntu riesce a creare un ambiente solido e ricco di funzionalità, adatto per l'utilizzo in ambienti sia privati che commerciali. Il progetto dedica tutto il tempo necessario per prestare attenzione anche ai minimi dettagli ed è in grado di rilasciare ogni 6 mesi una versione che include il software più recente e migliore disponibile. Ubuntu è disponibile nelle edizioni per architetture a 32 o 64 bit e funziona sulla maggior parte dei computer.

L'ambiente grafico Il desktop è ciò che si vede dopo l'accesso al computer ed è ciò che si utilizza per la gestione e l'avvio delle applicazioni. L'ambiente grafico predefinito di Ubuntu è Gnome, un'importante suite per il desktop e un’agile piattaforma per lo sviluppo per Unix e Linux. Si può inoltre installare con gli ambienti grafici Kde e Xfce. KDE e Xfce sono disponibili per Ubuntu attraverso i rispettivi progetti Kubuntu e Xubuntu ed è possibile installare una versione di Ubuntu solamente con KDE oppure con Xfce.

Versioni e numerazione dei rilasci 13


Ogni nuova versione di Ubuntu viene rilasciata ogni sei mesi (fino ad ora l'unica eccezione è stata Ubuntu 6.06 che venne rilasciata con 2 mesi di ritardo). Ogni versione pubblicata ha un nome ufficiale più un nome in codice durante lo sviluppo. Il nome ufficiale è del tipo Ubuntu X.YY, dove X è l'anno di rilascio e YY il mese (ad esempio 8.04 per aprile 2008). Il nome in codice durante lo sviluppo descrive le caratteristiche e il carattere che tale versione dovrà rispecchiare. Il nome in codice è del tipo aggettivo animale, con le stesse lettere iniziali in ordine alfabetico crescente. Per sapere quale versione di Ubuntu si sta usando, digitare da terminale il comando: lsb_release-uno

Il periodo di supporto  Ogni versione ha un supporto ufficiale da parte di Canonical di 18 mesi con patch di sicurezza e aggiornamenti, ad eccezione delle versioni LTS (Long Term Support ossia supporto a lungo termine) che hanno un periodo di supporto esteso. Una versione LTS riceve un lavoro supplementare di stabilizzazione, raffinamento e traduzione. Queste versioni hanno un periodo di supporto di 3 anni per i desktop e 5 anni per i server. L'aggiornamento viene supportato da una versione LTS all'altra. Mark Shuttleworth ha dichiarato che in futuro si prevede il rilascio di una versione LTS ogni due anni.

Note di rilascio  Di seguito la cronologia delle varie versioni rilasciate fino a quella attuale e di quelle pianificate per il 2009: Versi one

Nome

Rilascio

Fine supporto

4.10

Warty Warthog (Facocero Verrucoso)

20 ottobre 2004

30 aprile 2006

5.04

5.10

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Hoary Hedgehog (Riccio Canuto)

8 aprile 2005

Breezy Badger (Tasso Arioso)

12 ottobre 2005

Caratteristiche

Versione iniziale; servizio Shipit

Manager aggiornamenti; notifiche aggiornamenti; readhead; grepmap; standby, sospensione e 31 ottobre ibernazione per i laptop; aggiornamento dinamico 2006 della frequenza del processore; database dell'hardware; Kickstart; installazione da dispositivi USB; UTF-8; autenticazione APT 13 aprile 2007

Bootup grafico; strumento "Aggiungi/Rimuovi..."; selettore lingue; supporto dei volumi logici; pieno supporto a stampanti Hewlett Packard; supporto per


installazioni OEM; integrazione in Launchpad

6.06 LTS

6.10

7.04

7.10

8.04 LTS

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Desktop: giugno 2009

Prima versione LTS; fusione tra Live CD e CD di installazione; installer grafico Ubiquity sul Live CD; Usplash anche in chiusura; manager delle reti per una veloce e semplice passaggio tra connessioni wireless; il tema grafico segue le linee del progetto Tango; possibilità di installare una soluzione LAMP; possibile installazione su supporti USB; introduzione dell'installatore grafico GDebi di pacchetti Debian

Dapper Drake (Papero Signorile)

1° giugno 2006

Edgy Eft (Tritone Tagliente)

Il tema 'Human' viene radicalmente modificato; inclusione del demone Upstart; strumento di report 26 ottobre dei crash; applicazione Tomboy (appunti); gestore aprile 2008 2006 album fotografici F-spot; EasyUbuntu si ricongiunge a Ubuntu con un merge sui pacchetti e funzionalità

Server: giugno 2011

Feisty Fawn (Cerbiatto Esuberante)

19 aprile 2007

Gutsy Gibbon (Gibbone Coraggioso)

Compiz attivato di default; framework AppArmor; ricerca rapida sul desktop; cambio veloce del 18 ottobre profilo utente; alcuni plugin per Mozilla Firefox aprile 2009 2007 vengono gestiti da APT; strumento grafico per configurare X.Org; nuovo sistema di stampa PDF; pieno supporto NTFS attraverso NTFS-3G

Hardy Heron (Airone Audace)

24 aprile 2008

ottobre 2008

Assistente alla Migrazione (tra sistemi operativi); supporto kernel alle macchine virtuali; installazione semplificata di codec e driver; effetti desktop Compiz; supporto WPA; cessato supporto per PowerPC; aggiunta dei giochi Sudoku e scacchi; aggiunti strumenti di analisi del disco; aggiunta del Centro Controllo GNOME e di ZeroConfig per molti dispositivi

Desktop: ottobre 2011 Server: ottobre 2013

Miglioramenti nel tema Tango; miglioramenti nell'usabilità di Compiz; integrazione degli strumenti di ricerca; miglioramenti su Brasero (masterizzazione); uso del client BitTorrent Transmission e del client VNC Vinagre; versione OpenOffice.org 2.4; utilizzo di PulseAudio


8.10

9.04

9.10

Intrepid Ibex (Stambecco Intrepido)

Jaunty Jackalope (Lepre Cornuta Disinvolta)

Karmic Koala (Koala Karmico)

Nuovo tema DarkRoom; scalabilità dai computer 30 ottobre palmari fino al desktop; incremento della flessibilità aprile 2010 2008 di connessione in rete; presenza di applicazioni orientate al multi-touch; GNOME 2.24

23 aprile 2009

ottobre 2010

Maggior livello di usabilità; tempi di avvio ridotti; integrazione fra web e desktop; disponibilità del codice di Ubuntu su Bazaar; GNOME 2.26; OpenOffice 3.0.1; Linux 2.6.28; filesystem Ext4; MySQL 5.1; PHP 5.2; Python 2.6.

Previste: Probabile (ma non certo) uso di Plymouth per il 29 ottobre boot; tempi di avvio ulteriormente ridotti; aprile 2011 2009 introduzione di applicazioni orientate al cloud computing nella versione server.; Linux 2.6.32; GNOME 2.28; OpenOffice 3.1; gcc-4.4.

Legenda:

Vecchia versione (non più supportata)

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Vecchia versione (ancora supportata)

Versione corrente

Versione in sviluppo

Versione futura


Programma di rilascio

L’attuale versione LTS è Ubuntu 8.04 che verrà supportato fino a ottobre 2011 per il Desktop e ottobre 2013 per il Server. La prossima versione LTS sarà Ubuntu 10.04 che uscirà ad aprile 2010.

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Distribuzioni derivate da Ubuntu Ci sono diverse distribuzioni derivate da Ubuntu sia ufficiali che non ufficiali. Le varianti derivate da Ubuntu installano una diversa raccolta di pacchetti, e servono a rispondere a bisogni locali che Ubuntu non soddisfa (come una localizzazione, programmi di interesse nazionale o in un ambito specifico). Ogni variante ufficiale ha comunque la possibilità di installare software incluso in altre varianti semplicemente attingendo ai repository di Ubuntu (ad esempio, Kubuntu può installare pacchetti previsti per Xubuntu). Queste diverse versioni vengono sviluppate da gruppi di programmatori separati che cercano di portare alla distribuzione funzionalità differenti.

Derivate ufficiali • • • • •

Kubuntu, derivata che utilizza l'ambiente desktop KDE. Edubuntu, derivata progettata per ambienti scolastici e per bambini, include molti programmi educativi. Ubuntu Mobile, versione per dispositivi mobili. Ubuntu Server, senza interfaccia grafica, utilizzabile come server e con la possibilità di installare una intera piattaforma LAMP in 15 minuti. Ubuntu Server JeOS (pronunciata come juice, succo), versione ottimizzata di Ubuntu Server, usabile per creare macchine virtuali, senza applicativi aggiunti e molto leggera. (dalla versione Intrepid Ibex è un'installazione di Ubuntu Server disponibile premendo F4 nel menù prima dell'installazione) Ubuntu Netbook Remix, sviluppata appositamente per i computer "superportatili".

Derivate riconosciute Le seguenti derivate sono ufficialmente riconosciute da Canonical dato il loro significativo apporto allo sviluppo di Ubuntu: • • •

Gobuntu, versione privata di qualsiasi pacchetto proprietario e contenente quindi solo software libero. Xubuntu, versione leggera basata sull'ambiente desktop Xfce. È indicata per computer obsoleti e/o poco potenti, per reti thin client, o per chi desidera particolari prestazioni, in termini di velocità, per la propria macchina. Ubuntu Studio, versione derivata, riconosciuta e supportata. È rivolta alla produzione multimediale amatoriale e professionale.

Derivate non ufficiali Vi sono anche molte varianti non ufficiali che non sono supportate da Canonical e sono generalmente dei fork che nascono e crescono con differenti obiettivi. Hanno in genere dei repository separati da quelli ufficiali di Ubuntu. Eccone alcune: • •

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gNewSense, include solo software con licenze Free Software. Ebuntu, utilizza l'ambiente desktop Enlightenment.


• • • • • • • • • • • •

gOS, variante focalizzata sul Web 2.0, in ambiente Enlightenment oppure GNOME. Fluxbuntu, che utilizza l'ambiente desktop Fluxbox. Ubuntu Lite, utilizza il window manager IceWM. Linux Mint: variante che include nativamente codec proprietari quali flash, Java. FUSS: versione dedicata al mondo della scuola e ai suoi servizi. nUbuntu, include molti strumenti per la sicurezza di rete. DevUbuntu: include software preconfigurato per lo sviluppo software o web e include molta documentazione. Ubuntu Christian Edition: include software a sfondo cristiano. Ubuntu Satanic Edition: include software a sfondo satanico. Ubuntu Muslim Edition: include software a sfondo islamico. Goobuntu: variante prodotta da Google per usi interni all'azienda. Easy peasy: variante, precedentemente nota col nome di Ubuntu Eee, realizzata da Jon Ramvi, per netbook.

Derivate non ufficiali italiane • • • • • • •

Ufficio Zero, una distribuzione italiana pensata per l'ufficio. Linux4one, versione di Ubuntu ottimizzata per Acer Aspire One. So.Di.Linux for all, variante italiana della versione 7.04 con software dedicati al mondo della scuola. Open Mamba, distribuzione live editata da un gruppo di informatici di Torino basata sull'ambiente KDE. OpenGEU, distribuzione live completamente rielaborata per integrare il gestore finestre Enlightenment con alcune parti di Gnome. Ubuntu Plus, realizzato dall'Istituto Ettore Majorana di Gela. Polinux, distribuzione live pensata appositamente per gli studenti del Politecnico di Milano, realizzata dall'associazione POuL - Politecnico Open unix Labs.

Quale Ubuntu? Dove lo trovo? Esistono differenti versioni ed edizioni di Ubuntu per venire incontro alle necessità di molti: per chi desidera usarlo sul PC di tutti i giorni esiste la versione desktop mentre per chi preferisce installarlo su un server o comunque una macchina senza ambiente grafico esiste l’edizione server. Vediamo come districarci in questo piccolo labirinto. Sicuramente il primo passo è quello di recarsi su sito ufficiale http://www.ubuntu.com/ oppure l’italiano http://www.ubuntu-it.org/ e da lì orientarsi sul menu di sinistra “Ottenere Ubuntu” (Get Ubuntu nel sito in lingua inglese) per accedere alla sezione dove procurarlo. Sin da subito possiamo decidere se ordinare la nostra copia assolutamente gratuita oppure scaricarcelo da noi stessi. Cliccando su “Accedi al modulo di download” ci sarà presentata la possibilità di scelta tra le varie edizioni che riassumiamo qui di seguito: •

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Desktop Edition


La versione per i computer di casa, con un buon numero di applicazioni installate e l’ambiente grafico GNOME. L’installazione è effettuata in maniera guidata grafica ma richiede almeno 320 MB di RAM. •

Alternate Desktop Edition Contiene gli stessi programmi dell’edizione Desktop ma si differenzia nella procedura di installazione che non è grafica e non richiede elevati requisiti per la procedura di installazione. Ideale anche per chi dovesse riscontrare problemi con l’installazione Desktop. Per scaricare questa edizione mettere la spunta in basso “Seleziona qui se hai bisogno della versione alternate desktop per computer con meno di 320MB di RAM“.

Server Edition La versione server con gli strumenti di base e le procedure per l’installazione di determinati servizi (Web Server, Mail Server, FTP Server, DHCP, SSH Server, etc), senza nessun ambiente grafico preinstallato e l’installazione è effettuata in maniera guidata non grafica.

Il file scaricato sarà un’immagine ISO, ovvero un unico file contenente tutto il contenuto del CD, che andrà masterizzato su un CD come file immagine, non come CD dati. Tutti i programmi di masterizzazione consentono questa caratteristica: • • •

Su Nero Burning Rom è situata sotto il menu Masterizzatore, opzione Scrivi Immagine Su Infrarecorder è situata sotto Actions, opzione Burn Image Su Alcohol è chiamata Scrivi Immagine

Il CD masterizzato è di tipo avviabile, quindi basterà infilarlo nel lettore CD/DVD e riavviare il computer per iniziare la procedura di installazione.

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INSTALLAZIONE Le partizioni su Linux

Durante l'installazione di una distribuzione Linux viene richiesto come partizionare gli hard disk, definendo dimensioni e tipo di file system. Mentre Windows si installa unicamente su partizioni FAT e NTFS, Linux invece può essere installato su numerosi tipi di file system, i più apprezzati e usati sono ext3, ext4 e reiserfs. Esiste però una notevole differenza nel supporto della memoria virtuale “swap”. Su sistemi Windows lo swapping viene fatto su un file dedicato ("pagefile.sys"), e questa possibilità è offerta anche su linux, tuttavia la pratica abituale consiste nel creare una partizione dedicata a questa attività, proprio di tipo Linux Swap. Solitamente si segue la regola secondo cui l’area di Swap deve essere 1,5 o 2 volte la memoria RAM. Se il PC ha 512MB di RAM, l’area di Swap deve essere circa 1GB. La regola perde validità con RAM superiori ai 512MB. Infatti se avete 1GB di RAM, 2GB di Swap saranno più che eccessivi. Per RAM superiori settate la Swap uguale alla vostra RAM. Il minimo partizionamento richiesto prevede: - una partizione generale ("/" , la root directory) dove vengono copiati tutti i file. - una partizione di swap (che viene usata solo come Virtual Memory, quando si esaurisce la RAM) E' comunque consigliabile, almeno su un server, utilizzare partizioni indipendenti per diverse directory, anche se c’è da tener in considerazione che un eccessivo partizionamento aumenta la possibilità di sfruttare male la capacità dell'hard disk e rischiare che alcune partizioni si riempano. Queste sono alcune directory che ha senso tenere oltre a quella dalla root ( / ). - /boot partizione di boot, dove risiedono kernel e file di boot. - /var partizione in cui vengono messi file che cambiano di dimensione, tipicamente i log. - /home dove risiedono i file di tutti gli utenti. 21


- /tmp dove risiedono file temporanei. Su Linux le partizioni sono identificate dal tipo di canale (bus), dal disco (identificato da una lettera alfabetica) e quindi dal numero di partizione. Nel caso di dischi IDE/ATA il nome sarà ad esempio hda1 (prima partizione del primo disco), hda2 (seconda partizione del primo disco), hdb1 (prima partizione del secondo disco), mentre nel caso di dischi SCSI o SATA la h diverrà una s, quindi sda1, sda2, sdb1, etc‌ NOTA: Tuttavia Ubuntu quando possibile cerca di utilizzare il driver SCSI anche per i dischi ATA per cui la maggior parte delle volte anche i dischi IDE vengono riconosciuti come fossero SATA. In fase di partizionamento, oltre a decidere come partizionare gli hard disk bisogna assegnare ad ogni partizione un mount point. Montare una partizione vuol dire rendere disponibile il contenuto in essa archiviato a partire dalla directory specificata (nota appunto come mount point). Per esempio se abbiamo un hard disk da 10 Gb come primary master e lo vogliamo dividere in 6 partizioni, potremo ottenere: PARTIZIONE ----------- MOUNT POINT /dev/hda1 ---------- / /dev/hda2 ----------/boot /dev/hda3 ----------/var /dev/hda4 ----------/home /dev/hda5 ----------/tmp /dev/hda6 ----------/SWAP La partizione di SWAP non necessita di un mount point.

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Requisiti hardware

Ubuntu Jaunty Jackalope funziona bene con appena 384 Mb di RAM. Il programma di installazione richiede un minimo di 256 MB di RAM, mentre la versione Alternate può essere eseguita utilizzando solo 192 MB di RAM. L'installazione richiede tra i 3-4 Gb di spazio su disco. Se avete un vecchio computer con meno memoria di questa richiesta, si consiglia di installare Xubuntu (se compresa fra 256 MB e 512 MB di RAM).

Installazione Ubuntu In Live CD Con questa modalità è possibile avviare Ubuntu senza installarlo, in questo modo è possibile provare le principali funzionalità di Ubuntu prima di installarlo in effettivo sul computer. Per avviare il CD è sufficiente inserirlo nel lettore e riavviare il sistema. Se non parte il Live CD, ma ancora il sistema operativo attualmente installato sul PC è necessario entrare nel BIOS del computer (di solito basta tener premuto il tasto CANC all’avvio del PC) e settare nella relativa sezione del BOOT come prima opzione di avvio il CD. Se il CD si è avviato correttamente appare la seguente videata: 23


per avere la procedura di installazione in italiano, premere «F2», dall'elenco che compare spostarsi con i tasti freccia fino a selezionare «Italiano» e premere «Invio».Terminata la procedura di avvio, si avrà a disposizione un sistema Ubuntu funzionante da CD.

Installazione di Ubuntu su disco La prima maschera che verrà presentata riguarda la scelta relativa alla lingua di sistema:

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In seguito viene chiesto di selezionare il fuso orario desiderato per l’ora del sistema:

Successivamente viene richiesta la tipologia di tastiera, generalmente va bene Italy – Italy:

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Passiamo adesso al passo relativo al partizionamento: Questa fase potrebbe variare a seconda del numero di dischi rigidi collegati, dagli altri sistemi operativi installati e dalle partizioni che sono giĂ  presenti.

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Le schermata fa riferimento ad un computer con un disco su cui è installato il solo sistema operativo Windows XP. • • •

La prima opzione permette di restringere l'unica partizione esistente (con la barra a scorrimento si decide la nuova grandezza per questa partizione) per lasciare spazio alle nuove partizioni necessarie ad Ubuntu. La seconda opzione serve a cancellare l'intero contenuto del disco rigido, quindi è utile solo se si intende eliminare del tutto Windows e compresi tutti i dati salvati nel computer. L’ultima opzione serve per eseguire il partizionamento in maniera “manuale”.

Supponiamo di procedere con l’opzione di partizionamento “manuale” e voler eliminare la partizione XP. E’ sufficiente nella maschera che segue selezionare la partizione con XP e premere il tasto “Elimina partizione”.

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Facciamo tre partizioni: una di sistema, una di swap ed una per i file personali. Selezioniamo lo spazio libero e creiamo la prima partizione cliccando il tasto “Nuova partizione�. Ecco i parametri da impostare per le tre partizioni:

Per la prima partizione, quella di sistema: Tipo di partizione: Primaria Dimensione: 8000 ( = 8GB) Posizione: Inizio File System: Ext4 journaling Punto di mount: /

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Per la seconda partizione, quella di swap: Tipo di partizione: Primaria Posizione: Inizio File System: area di swap

Per la terza partizione, quella di home: Tipo di partizione: Primaria Dimensione: tutto lo spazio rimanente Posizione: inizio File System: Ext4 journaling Punto di mount: /home

Il passo successivo riguarda le informazioni personali:

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Inseriamo il nostro nome e cognome, lo username che verrà utilizzato per accedere al sistema, la password e un nome da assegnare al PC (lui propone usarname-desktop). L’utente che si viene a creare acquisisce diritti di Super User. Segue una maschera riepilogativa e cliccando su “installa” parte la vera installazione.

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Terminata l'installazione, verrĂ  chiesto se riavviare il sistema o continuare a usare il CD live.

Scegliere “Riavvia ora�. Prima del riavvio si apre da solo il cassetto del lettore e viene chiesto di togliere il CD. Il computer si avvia ed esegue il boot dal disco rigido, fino a presentare la schermata relativa al primo login, dove andremo ad inserire user e password scelte in fase di installazione. 31


UN PRIMO SGUARDO A UBUNTU Login al sistema All'avvio del sistema Ubuntu dopo pochi secondi appare il gestore di login di Ubuntu (il cui nome è GDM), dove vengono richiesti il nome utente e la password. Digitare quelli scelti in fase di installazione.

Se i dati di login inseriti sono corretti, dando Invio si avvia GNOME, che è l'ambiente desktop predefinito di Ubuntu.

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Un rapido sguardo al desktop

Nella parte superiore del desktop abbiamo il pannello. Sul lato sinistro abbiamo i menu e le icone di collegamento. Il primo menù in alto a sinistra, chiamato Applicazioni contiene tutte le applicazioni installate sul sistema, divise in categorie: Accessori, Grafica e Internet, …… Il secondo menu, procedendo verso destra, è il menù Risorse dove è possibile raggiungere ogni dispositivo connesso al pc (Rete LAN, Dischi Fissi, Dischi USB, CD-ROM). E' presente anche il collegamento alla nostra cartella personale Home e ad alcune cartelle rapide. E' presente inoltre il menù dei files usati di recente. Per ultimo abbiamo il menù Sistema. Esso è diviso in due sottomenù: Il menù Preferenze, dove è possibile modificare le impostazioni che non necessitano dei privilegi di amministratore.

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In questo menù troviamo tutte le impostazioni che possono cambiare da utente ad uitente come il tema grafico, lo sfondo, oppure i programmi di avvio automatico, le preferenze del suono, eccetera). Il menù di Amministrazione, dove sono presenti moduli di configurazione del pc che necessitano della password di root (amministratore) per essere usati e configurati. In questo menù troviamo le impostazioni degli utenti (creare modificare utenti), il modulo per la configurazione della rete, il programma degli aggiornamenti e il programma per installare programmi e l’installazione delle stampanti, eccetera. Nella parte destra della barra troviamo la traybar, cioè quel luogo dove compaiono le icone dei programmi avviati e le icone delle applets. Le applets sono applicazioni che fanno un po' di tutto, in ubuntu le applets che troviamo predefinite sono il monitor di rete, il modificatore del livello audio, l'orologio e calendario, il pulsante di spegnimento. •

La parte centrale dello schermo è il desktop.

La parte inferiore del desktop è chiamata barra delle applicazioni, su questa abbiamo a sinistra una finestra per ogni applicazione aperta. Nella parte destra sono presenti l'applet per il multidesktop (su ubuntu sono preimpostati due desktop) e l'applet del cestino.

Cos'è il multidesktop? In generale linux riesce a gestire fino a 36 desktop differenti. Su ognuno è possibile aprire delle applicazioni che rimarranno aperte anche se si passa ad un altro desktop. E' una funzionalità che ha grandi vantaggi: • Non si intasa un unico schermo con decine di applicazioni aperte. • E' possibile dedicare ogni desktop ad una tipologia di applicazioni (uno per le applicazioni internet, piuttosto che all'editing video, o all'elaborazione testi).

Applet In Ubuntu è possibile eseguire piccoli programmi chiamati applet dal pannello. Per aggiungere una applet sul pannello è sufficiente fare un clic destro sul panello e selezionare “Aggiungi al pannello”. A questo punto dalla finestra che compare è possibile scegliere ed aggiungere l’applet desiderata.

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L'area di notifica L’area di notifica presente nella parte superiore destra del pannello fornisce una serie di icone con un significato specifico. Tra queste abbiamo il gestore delle reti, che controlla le connessioni di rete, sia cablate che wireless. Oppure il controllo del volume, attraverso la quale è possibile accedere alle impostazioni per configurare altoparlanti, microfono, linea di ingresso e qualsiasi ingresso/uscita della scheda audio.

L'orologio Facendo clic sull’orologio viene visualizzato un calendario. Esiste un’iterazione fra l’orologio ed il programma Evolution, in quanto le voci aggiunte al calendario di Evolution saranno visualizzate anche nell’orologio senza il bisogno di aprire il programma.

Arrestare il pc e disconnessione Esistono diverse opzioni su Ubuntu oltre alla disconnessione, analizziamole una per una: Termina sessione Consente di disconnettersi dalla sessione corrente e di ritornare alla schermata di accesso principale (da dove poter effettuare un nuovo login). Sospendi Se il computer supporta questa opzione sospende l’alimentazione. Alla prossima accensione verrà ripristinato il desktop. Iberna Con questa opzione, lo stato attuale del sistema viene salvato su disco rigido e il computer può essere spento. E’ simile all’opzione sospendi ma è più lenta. Riavvia Serve a riavviare il computer. Arresta 35


Serve a spegnere il computer. Blocco schermo Con questa opzione il computer viene bloccato ed è necessaria una password per riattivare il desktop. Sessione ospite Ubuntu prevede anche una Sessione ospite. Ad esempio ci viene a trovare un amico che ha bisogno di controllare la sua posta elettronica. Noi, ovviamente, offriamo il nostro computer. Ma per delicatezza, lasciamo solo l’amico e ci allontaniamo. Con questa opzione si avvierà la nuova sessione (non viene richiesta password) e possiamo lasciare tranquillamente l’amico da solo col nostro computer. L’amico non potrà combinare guai e non potrà curiosare nella nostra cartella Home e quindi nei nostri documenti. Ma soprattutto l’utente ospite non disporrà di una password e non potrà utilizzare il sudo. Ovviamente, l’amico, non potrà installare o rimuovere software (manca Aggiungi Rimuovi applicazioni e non potrà aprire Synaptic). In pratica, possiamo stare tranquilli. L’amico, terminata l’utilizzazione del nostro computer, va via. A noi basta nuovamente fare click sul tasto di chiusura ( arresta ) ed avviare la sessione col nostro Nome utente. Ci verrà chiesta la nostra Password e quindi avremo nuovamente il nostro Ubuntu personale senza alcuna traccia di quanto abbia potuto combinare (veramente poco) il nostro amico.

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ACCESSORI E APPLICAZIONI AUDIO E VIDEO Analizzatore di utilizzo del disco Questo è una applicazione grafica utile per controllare lo spazio occupato, nel nostro computer, da file e cartelle. L’Analizzatore di utilizzo del disco può facilmente scansionare l'intero albero del file system, o uno specifico ramo di directory richiesto dall'utente (locale o remoto). La zona occupata è riportata con un diagramma a "torta". Ancora, facendo click su un’area della “torta” che contiene altre sottocartelle, si otterrà un’altro diagramma a “torta” che mostra la grandezza delle sottocartelle. Quando si avvia l’Analizzatore di utilizzo del disco, viene visualizzata la seguente finestra:

L'utente può poi: 37


• • • •

iniziare una scansione completa del file system; selezionare un ramo di directory locale specifico da scansionare selezionare un server remoto e una cartella da scansionare impostare le preferenze

Per avviare la scansione completa del file system selezionare il pulsante Scansiona file system nella barra strumenti. Quando il processo di scansione finisce, si otterrà l'albero completo del proprio file system, come quello della figura successiva.

Per avviare la scansione di una singola cartella selezionare il pulsante Scansiona cartella della barra degli strumenti. 38


Se si ha bisogno di scansionare una cartella di un server remoto, basta fare clic sull'icona Scansiona cartella remota dal menù e si otterrà la seguente finestra di dialogo. Analizzatore di utilizzo del disco può connettersi a un server attraverso ssh, ftp, smb, http e https. Per cambiare le preferenze dell'applicazione Analizzatore di utilizzo del disco, scegliere Modifica/Preferenze:

Nella prima parte della finestra delle preferenze, vengono elencati tutti i device rilevati montati. Fare clic sulla casella di spunta per includere/escludere la partizione dalle operazioni di scansione del file system. Il device montato su "/" non può essere escluso dalla scansione. Abilitare il monitoraggio della home: Se questa opzione è selezionata, Analizzatore di utilizzo del disco monitorerà costantemente ogni cambiamento esterno alla directory home e avvertirà l'utente se un file viene aggiunto/rimosso.

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Calcolatrice

Si tratta di una duttile calcolatrice dalla grafica sobria e pulita. Possiamo utilizzarla in diverse modalità: Base – Avanzata – Finanziaria – Scientifica.

Cattura schermata Pratica ed utile applicazione che ci permette di catturare l’intera scrivania (desktop) o una finestra aperta ed attiva oppure un'area selezionata. Da tastiera per la cattura dell’intero schermo basta usare, il tasto “Stamp”. Per la cattura della finestra aperta ed attiva, useremo il tasto “Alt+Stamp”. Quando si cattura un'immagine, viene aperto il dialogo Salvataggio schermata. Per salvare la schermata come un file di immagine, inserire il nome di file per la schermata, scegliere una posizione dall'elenco a discesa e fare clic su Salva. È anche possibile usare il pulsante Copia negli appunti per copiare l'immagine negli appunti o trasferirla in un'altra applicazione per trascinamento. 40


Editor di Testo Ubuntu usa “gedit”, quale editor di testo predefinito. Esso è il corrispondente di “blocco note” di Windows. Trattasi di un valido e leggero editore, da usare per creare e/o modificare file di testo. Particolarmente utile per realizzare testo non formattato richiesto in diverse procedure particolari (tipico utilizzo modifica e/o creazione di file di testo per le configurazioni di sistema).

Gestisci lavori di stampa Se aperto, visualizza la finestra “Stato di stampa del documento”, ossia mostra l’elenco dei file che sono stati inviati alla stampante. Possiamo visionare i file che sono stati stampati o sono ancora da stampare. Visualizza pure lo stato della stampante, ossia se disponibile o meno. Se necessario possiamo cancellare i processi di stampa ancora in attesa (coda di stampa).

Note Tomboy Si tratta di una utilià simile a “post-it” (i famosi bigliettini gialli per appunti). Costituisce un modo pratico per prendere appunti e conservare annotazioni. Semplice da utilizzare ed utile per cercare qualcosa quando se ne ha bisogno.

Password e chiavi di cifratura Serve a cifrare file, cartelle ed anche testo con una certa sicurezza. Molto utile se vogliamo inviare e-mail dai contenuti riservati o archiviare documenti delicati. Possibilità di gestire ed utilizzare sia chiavi pubbliche che private.

Tabella caratteri Visualizza caratteri e simboli, anche particolari, matematici e di altre lingue particolari (arabo, cinese, ecc..), che possiamo copiare e quindi incollare, ad esempio, in un editore di testi. Viene offerta la possibilità di copiare un carattere o più caratteri contemporaneamente, tipo una stringa di testo (parola o frase) .

Terminale Questo è uno strumento importantissimo, col quale possiamo interagire direttamente col nostro sistema, senza utilizzare l’interfaccia grafica. Seppure gli strumenti grafici siano molti e ben fatti, per qualche particolare esigenza potrebbero essere non sufficienti. In questo caso si dovrà utilizzare il terminale. 41


Le applicazioni - Audio e Video Ubuntu è una distribuzione libera da software coperto da copyright. Purtroppo, la maggior parte dei codec che vengono utilizzati sono protetti dal diritto d’autore, pertanto non possono essere inclusi nella configurazione base della distro. Questo però non ci impedisce di installarli ed utilizzarli.

Brasero - Masterizzazione CD-DVD

Brasero è un completo programma di masterizzazione che non ha niente da invidiare a Nero. Risulta leggero, veloce e con una interfaccia, magari, spartana, ma chiarissima, che è stata concepita per essere più semplice possibile.

Registratore di suoni - Sound Recorder L’applicazione permette di registrare e riprodurre file audio come .flac, .ogg e .wav. (installando i codec anche MP3).

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Rhythmbox - Riprodutore musicale

Rhythmbox è un programma per riprodurre e gestire musica molto facile da usare con supporto per una vasta gamma di formati audio (inclusi mp3 e ogg). Ispirato in origine da iTunes della Apple, la versione attuale dispone anche del supporto per Internet Radio, l'integrazione di iPod e il supporto generico per riproduttori audio portatili, per masterizzazione di CD, riproduzione di CD audio, condivisione di musica e Podcast. E' possibile leggere i testi delle canzoni in ascolto direttamente all' interno dell' applicazione, così com'è possibile scaricare le copertine dei relativi album. Dall' interfaccia molto pulita e di facile utilizzo, è sicuramente uno dei più validi programmi per l' ascolto della musica preferita in ambienti Linux.

Totem - Riproduttore di Filmati Totem è il lettore multimediale predefinito di Ubuntu. Possiede un interfaccia gradevole e può essere usato per riprodurre diversi tipi di formati, tra i quali: MPEG (mp3/mpv) - OGG - AVI - ASF - MOV - WMV - RM (RealPlayer). Inoltre, permette di leggere i sottotitoli con estensioni “.srt”. Di default, Totem utilizza le librerie gstreamer, delle quali se ne consiglia l'uso. In alternativa è possibile farlo funzionare mediante l'ausilio delle librerie xine installando il pacchetto totem-xine. L'installazione del sopra citato pacchetto non comporterà la rimozione delle librerie predefinite gstreamer.

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Le applicazioni – Grafica F-spot - Gestore di Fotografie

F-Spot è un software in grado di gestire cataloghi di fotografie digitali. F-spot, supporta praticamente tutti i formati di immagine attualmente in uso, ben sedici, tra cui ovviamente Jpeg, Tiff, Png, Gif, ma anche Raw ad esempio. Le foto possono essere catalogate inserendole in dei gruppi (etichette) e con delle descrizioni, in modo da rendere agevole una successiva ricerca.

GIMP - Editor di immagini

The GIMP, comunemente detto GIMP è l'acronimo di GNU Image Manipulation Program. Si tratta di un programma di grafica professionale, gratuito e liberamente distribuibile. Ideale per varie utilizzazioni, quali: foto ritocco, composizioni e creazione di immagini, fotomontaggi, creazione di loghi o disegni liberi, convertitore tra formati immagine, ecc…. Gimp è stato sviluppato per essere modulare e facilmente espandibile tramite plugin ed estensioni; se ne trovano per qualsiasi necessità. Le funzionalità di The Gimp sono numerose e possono competere con software professionali del calibro di Photoshop e CorelDraw, che però sono commerciali ed hanno un elevato costo.

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OpenOffice.org Disegno OpenOffice.org Draw, come viene chiamato in inglese, è un programma per realizzare grafica vettoriale incluso nella suite di programmi per ufficio, Openoffice.org, che include oltre a Draw anche Calc, un foglio elettronico, Writer, un programma di elaborazione testi, e Impress, un programma per presentazioni. Tra le caratteristiche di spicco c'è la possibilità di importare ed esportare documenti in diversi formati, tra cui quelli di MS Office. Funzioni - OpenOffice.org Draw vi permette di creare disegni sia semplici che complessi e di esportarli in vari formati grafici. Nei disegni potete inoltre inserire tabelle, diagrammi, formule e altri oggetti creati con i programmi di OpenOffice.org. Immagini vettoriali - OOo-Draw, come viene viene abbreviato, crea immagini vettoriali usando una serie di linee e di curve definite da vettori matematici. I vettori descrivono le linee, le ellissi e i poligoni in base alla loro geometria. Creare oggetti 3D - Potete creare oggetti 3D di forma elementare, ad esempio cubi, sfere e cilindri, e modificarne la sorgente luminosa. Griglie e linee guida - Le griglie e le linee guida offrono un ausilio visivo che facilita l'allineamento degli oggetti nei disegni. Volendo, potete scegliere di agganciare un oggetto a una linea della griglia, a una linea guida o al bordo di un altro oggetto. Collegare gli oggetti per mostrarne le relazioni - In OpenOffice.org Draw, potete collegare gli oggetti con linee speciali dette "connettori" per rappresentarne le relazioni reciproche. I connettori si collegano a speciali punti di incollaggio presenti negli oggetti di disegno e rimangono collegati anche quando gli oggetti vengono spostati. Sono particolarmente utili per creare organigrammi e diagrammi tecnici. Visualizzare le dimensioni - Nei diagrammi di natura tecnica è spesso necessario mostrare le dimensioni degli oggetti raffigurati. In OpenOffice.org Draw, usando le linee di quotatura potete calcolare e visualizzare le dimensioni lineari degli oggetti. Gallery - La Gallery contiene immagini, animazioni, suoni e altri oggetti che potete inserire e usare sia nei disegni che in altri programmi di OpenOffice.org. Formati dei file grafici - OpenOffice.org Draw permette di esportare i disegni in vari formati grafici di uso comune, tra cui BMP, GIF, JPG e PNG.

Xsane Programma di acquisizione di immagini XSane è un'applicazione che punta a rendere il più semplice possibile l'acquisizione delle immagini e di altri contenuti attraverso il proprio scanner. Attraverso XSane è possibile acuisire immagini, fare fotocopie, creare FAX, creare e inviare mail. Questa applicazione (più correttamente "frontend", ossia un'interfaccia utente grafica per controllare una periferica di acquisizione di immagini come uno scanner piano) offre inoltre 45


caratteristiche avanzate come ad esempio la correzione del colore, scans multipli ecc. ed è anche fruibili come plugin per Gimp. Mette quindi a disposizione un sofisticato e completo ambiente di lavoro. Uso dello scanner con XSane-Gimp 1. avviare Gimp; 2. selezionare il menu File > Acquisizione > XSane; 3. dalla finestra di dialogo di XSane selezionare Scan; 4. inizierà l'acquisizione dell'immagine. Se , invece, si volesse utilizzare XSane in maniera autonoma, per aprirlo, della pagina principale di Ubuntu, andare al menù Applicazioni, quindi scegliere: Grafica / XSane - Scanner di immagini

Le Applicazioni per Internet di Ubuntu Ekiga - Telefonia software Ekiga è l'applicazione predefinita in Ubuntu per la telefonia via Internet (VoIP). Permette di effettuare chiamate audio e video via Internet a persone che possiedono un hardware o software compatibile con i gli standard SIP o H.323 e dispone anche di caratteristiche base per la messaggistica istantanea. È compatibile con Windows Messenger e la maggior parte delle applicazioni VoIP. Ekiga, comunque, non può comunicare con Skype perché quest'ultimo utilizza una tecnologia proprietaria. Se si dispone del corretto fornitore SIP, è inoltre possibile utilizzare Ekiga per effettuare chiamate verso telefoni normali.

Evolution – Posta

Evolution comprende un client di posta, un gestore di contatti, un calendario, un gestore di appunti e un gestore di appuntamenti. Evolution semplifica la memorizzazione, l’organizzazione e il recupero delle informazioni personali e consente di lavorare e comunicare in modo più efficace. Tali attività possono essere eseguite su uno o più computer, connessi direttamente o all’interno di una rete, per un singolo utente o per gruppi estesi. Grazie a Evolution, è possibile svolgere i compiti quotidiani più comuni con maggiore rapidità. Ad esempio, sono sufficienti uno o due clic per immettere informazioni relative ad appuntamenti o contatti ricevuti tramite e-mail o per inviare messaggi a un contatto o a una persona con cui si è 46


preso un appuntamento. Chi riceve molte e-mail potrà apprezzare appieno i vantaggi offerti dalle funzioni avanzate disponibili nel programma, ad esempio vFolders, che consente di salvare le ricerche eseguite, come se si trattasse di normali cartelle e-mail.

Firefox - Browser Web

Per navigare in internet, Ubuntu, usa (di serie) il famosissimo Firefox, non solo per la grande velocità con la quale apre le pagine web, ma anche perché protegge, da solo, da un buon numero di agenti infettivi. Esistono, numerosissime estensioni, plugins, temi, ecc.., che potenziano, migliorano e personalizzano Firefox.

Pidgin - Messaggistica Internet

Pidgin è un client di messaggistica istantanea multi-protocollo. Pidgin è figlio dello storico client di messaggistica multiprotocollo "Gaim", ribattezzato dopo le azioni legali promosse nei confronti degli sviluppatori del software opensource da parte del colosso statunitense AOL. Il software permette di collegarsi contemporaneamente a più network (AIM, ICQ, MSN, Yahoo, IRC, Jabber, Gadu-Gadu, Zephyr,...) rendendo possibile dialogare con colleghi e amici che fanno uso dei software di messaggistica più disparati. 47


Transmission - Client BitTorrent

Le reti peer-to-peer (P2P) sono sistemi utili alla condivisione di file, musica e video con altre persone provenienti da tutto il mondo. Uno dei più comuni sevizi P2P è BitTorrent, e le sue potenzialità sono già incluse in Ubuntu. Per usare BitTorrent, è sufficiente cercare un file .torrent fra quelli disponibili in rete, selezionarlo facendoci clic sopra all'interno di Firefox e l'applicazione Gnome BitTorrent verrà avviata automaticamente.

Visualizzatore di desktop remoti Questa applicazione serve per gestire un computer remoto (a distanza), utile, ad esempio per la tele-assistenza. Infatti un tecnico (o magari un amico più esperto di noi), per quanto possa essere distante, può collegarsi, tramite internet, al nostro computer e gestirlo come se lo avesse davanti e sottomano. Oppure noi stessi, magari dall’ufficio o da qualsiasi parte del mondo ci troviamo, possiamo collegarci al nostro computer di casa ed utilizzarlo come vogliamo. Tutto questo è possibile a due condizioni: •

La prima è che il computer che stiamo utilizzando (per connetterci al nostro computer di casa) sia connesso ad internet ed abbia installato un software client VNC (ne esistono tantissimi, sia per Windows che per Linux che per Mac OS X).

La seconda condizione è che il computer remoto (quello di casa, a cui vogliamo collegarci per controllarlo) sia regolarmente acceso, connesso ad internet e sia in possesso di un server VNC.

Ubuntu è dotato, di serie, di un server VNC di nome vino. In pratica, stiamo parlando del Visualizzatore di desktop remoti. Dopo quanto detto risulta evidente che è oltremodo consigliabile, permettere l'accesso esterno tramite l'autenticazione con password. Per accedere all'applicazione, basta andare nel menù Applicazioni, in alto a sinistra della scrivania, seguendo il percorso: Internet / Visualizzatore di desktop remoti, quindi fare click su Visualizzatore di desktop remoti. 48


RISORSE DI UBUNTU Il menù risorse di Ubuntu Il menù Risorse di Ubuntu, lo troviamo in alto a sinistra dello schermo. Aprendolo (a tendina) con un click del mouse, ci accorgeremo che presenta, fondamentalmente quattro aree, divise da linee orizzontali:

La prima area è dedicata alla Cartella home. Infatti le altre cartelle, che vi troviamo, sono già comprese dentro la stessa Cartella home, però sono riportate singolarmente in quanto cartelle particolarmente importanti per i nostri archivi personali: Scrivania, Documenti, Musica, Immagini, Video. Ovviamente all’interno della Cartella home possiamo creare quante altre sottocartelle vogliamo, ma non saranno, direttamente visibili dal menù risorse. La seconda area è dedicata al Computer e a tutte le unità fisse e rimovibili (hard disk, lettore CD-DVD, Masterizzatore, pen-drive USB, Floppy, ecc..). 49


La terza area è dedicata alle risorse di rete e vi troviamo Rete e Connetti al server. Servono proprio per poter condividere risorse che troviamo nella rete (cartelle, stampanti, ecc..). Se ad esempio realizziamo un collegamento FTP col nostro sito web personale (per caricare o scaricare file), vi troveremo anche la cartella che contiene l’intero nostro sito stesso. La quarta area ci propone un Cerca file e un Documenti recenti. Il primo ci serve per trovare file e cartelle nell’intero computer o in qualche cartella o unità (dischi, partizioni, ecc..) da noi indicata. Il secondo ci elenca i file che abbiamo recentemente utilizzato, con la possibilità di cancellare la lista.

Nautilus: il gestore dei file di Ubuntu Il software che permette di “navigare” tra file e cartelle offerto da Ubuntu Linux si chiama Nautilus. Il programma è uno dei componenti di base del “desktop environment” GNOME: l'applicazione si rivela amichevole e semplice da usare seppur molto potente. E' possibile accedere rapidamente a Nautilus, per esempio, cliccando sul menù Risorse, Cartella home di Ubuntu. La parte superiore della finestra di Nautilus contiene una serie di pulsanti autoesplicativi che permettono di passare da una directory all'altra e di aggiornare il contenuto della cartella selezionata, così come accade in “Risorse del computer” di Windows. Il pulsante Computer è l'equivalente della finestra Risorse di rete del sistema operativo di Microsoft: da qui è possibile accedere, ad esempio, alle risorse condivise in rete locale. La struttura della cartella all'interno della quale ci si trova, viene rappresentata – per impostazione predefinita – utilizzando una serie di pulsanti. Cliccando su di essi si potrà rapidamente passare da una directory all'altra. Coloro che preferissero optare per una visualizzazione delle cartelle di tipo testuale, possono fare riferimento al pulsante posto all'estrema sinistra della finestra di Nautilus.

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Nella colonna di sinistra della finestra, invece, vengono elencate le cartelle più rilevanti: l'utente può optare tra sei differenti tipologie di visualizzazione: OPZIONE

FUNZIONALITA'

Risorse

Contiene i dispositivi e i segnalibri generalmente visualizzati nel sistema di selezione file.

Informazioni

Consente di visualizzare informazioni sulla cartella corrente.

Albero

Visualizza una struttura simile a quella di Windows.

Cronologia

Visualizza una cronologia delle cartelle utilizzate.

Annotazioni

Consente di scrivere note nella barra laterale, che vengono memorizzate nella cartella.

Simboli

Elenca i file e le cartelle a cui sono applicati simboli specifici.

Nella modalità “Risorse”, si possono impostare dei “segnalibri” personalizzati facenti riferimento a qualunque cartella o file. I “Simboli” consentono di contrassegnare file o cartelle. Queste piccole icone grafiche permettono di capire che il file/cartella appartiene ad una particolare categoria, indicata visivamente dal simbolo. Ad esempio un file per indicare che è una bozza. Per applicare un simbolo basta trascinarlo sul file/cartella, se ne possono trascinare anche più di uno sullo stesso file/cartella.

La struttura delle cartelle in Linux Linux non ha una struttura delle cartelle come quella di Windows. La differenza che salta subito all'occhio è che mancano i dischi come siamo abituati a vederli. Di solito in windows entriamo in “Risorse del computer” dove abbiamo il disco C e dove al suo interno sono presenti le directory (cartelle), comprese quelle del sistema operativo. Anche se siamo abituati a vederlo così, se ci pensate un attimo è un po' illogico, almeno dal punto di vista strutturale. Invece in linux troviamo prima le cartelle di sistema, ed all'interno di esse troviamo i dischi; di solito la struttura è questa (ho indicato solo le cartelle principali): / E' la cartella madre di tutte le cartelle in linux. Non a caso è anche il simbolo che viene impostato quando creiamo una partizione principale su cui installare linux! 51


/root Cartella dell'utente amministratore di sistema (in tutte le distro l'amministratore è chiamato “root”), da non confondere con la root ( / ), che è la directory principale. /boot Contiene tutte le immagini del kernel e file indispensabili all'avvio del sistema /etc Contiene i file di configurazione del sistema e dei programmi installati. Per esempio se installo OpenOffice, in questa cartella viene creata a sua volta una directory per OpenOffice con tutte le sue impostazioni. /home Contiene le home directory degli utenti normali (tutti tranne l'utente root). Per esempio se in un computer sono presenti gli utenti Ndecesare, Aurora, ecc.., qui ci saranno le rispettive cartelle personali con tutte le impostazioni. Le impostazioni salvate qui spesso riguardano il tema grafico dell'interfaccia, i preferiti del browser e tutte quelle opzioni dei programmi che possono essere modificate dall'utente. /usr Contiene binari, documentazione, librerie e sorgenti della maggior parte dei programmi (e i sorgenti del kernel) /var Contiene tutti file che hanno informazioni dinamiche, che tendono a modificarsi con il tempo: log, file di pid e lock dei processi in esecuzione, directory di spool (stampa, mail...) ecc. /proc File system virtuale, generato in tempo reale dal kernel. Contiene, come se fossero file e directory, dati dinamici sul sistema e sui processi /lib Qui dentro ci troviamo tutte le librerie di sistema. Le librerie possiamo paragonarle, molto superficialmente, alle dll di windows. Grazie a questa cartella dedicata, la gestione delle librerie in linux è molto efficace e improntata alla maggior efficienza, come spiego in seguito. /dev Contiene file speciali, che corrispondono a dispositivi hardware o a funzionalità particolari. Tramite essi si può accedere al relativo device hardware. È qui che si trovano tutte le periferiche di sistema come gli hard disk e i cd-rom. La particolarità di linux è che considera queste periferiche come semplici cartelle-file. Ogni hard disk è nominato per ordine e numero di partizione. /mnt In questa cartella sono presenti gli hard disk e cdrom che si possono utilizzare. Il gergo tecnico è “montati”. Ovvero quando un hard disk è montato, 52


in linux significa che è attivato e può essere utilizzato. Possono essere montate e smontate tutte le periferiche del computer. Il corrispettivo di “Risorse del computer” in linux, vi porta direttamente dentro a questa cartella quando lo selezionate. In questa cartella vengono visualizzati gli hard disk e i cdrom similmente a “Risorse del computer” di windows. /sbin Contiene comandi e gli eseguibili dei programmi riservati a root ( altri comandi sono in /usr/sbin/ ) /bin Contiene comandi e gli eseguibili dei programmi base per tutti gli utenti (altri comandi sono in /usr/bin/ ) Ok, direte voi, ma perché tutto questo? Non è più semplice fare un “disco C:\” con la cartella programmi e mettere tutto lì dentro? Forse sarà più semplice, ma sicuramente molto meno organizzato e funzionale. Facciamo un esempio pratico. Voglio installare Kompozer su Ubuntu. Apro synaptic e lo seleziono. Sicuramente kompozer non è un programma a se stante, ma necessita di alcune librerie esterne per funzionare. Synaptic quindi, fa un giretto in /lib e guarda quali librerie sono già installate sul sistema e controlla che ci siano tutte quelle necessarie. Ne manca qualcuna? Nessun problema, marca automaticamente quelle necessarie (ecco perché ogni tanto, quando installate qualche cosa, vi viene proposto di installare del software aggiuntivo). Grazie a questo sistema su linux non avrete mai dei “doppioni” di librerie, come accade in windows spesso e volentieri. Infatti in windows ogni programma ha la sua cartella e spesso le librerie non vengono condivise tra i programmi, ma ogni programma se ne porta una con se, con il risultato di occupare spazio su disco inutilmente. Durante l'installazione, Kompozer viene “suddiviso” in pezzi e collocato nelle giuste posizioni. La cartella delle configurazioni globali in /etc la cartella delle configurazioni personali dell'utente nella /home di ogni utente, l'eseguibile in /bin e /sbin, eccetera. Se ad uno primo sguardo sembra un po' confusionario non sarà così dopo un po' di tempo di utilizzo. Tutto è organizzato logicamente.

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Ricercare i file Nel gestore di file Nautilus è inclusa la possibilità di cercare in modo semplice tra i propri file e cartelle. Per intraprendere una ricerca posizionarsi nella cartella desiderata quindi selezionare il pulsante Ricerca. Viene cosÏ mostrata la barra di ricerca, come mostrato in figura:

Inserire i caratteri presenti nel nome o nel contenuto del file o della cartella che si desidera trovare, quindi premere Invio. Se ad esempio scrivo rea, dando invio ottengo:

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Se non si è soddisfatti della ricerca effettuata, è possibile rifinirla inserendo delle condizioni aggiuntive. In questo modo è possibile limitare la ricerca a specifici tipi di file o posizioni. Per aggiungere una condizione di ricerca, fare clic sull'icona +, e scegliere i criteri desiderati dai due menù a tendina che compaiono.

Rete – Connetti al server Ubuntu con Rete ci consente di condividere risorse con altri computer anche se utilizzano Windows. Ma se vogliamo che anche i computer Windows, della rete, possano accedere alle nostre cartelle condivise, sarà necessario utilizzare un’applicazione di nome Samba. Con Connetti al server è possibile, ad esempio, collegarci con il nostro sito personale e quindi caricare o scaricare file e cartelle col protocollo FTP.

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MENU’ PREFERENZE Il menù Sistema-Preferenze di Ubuntu Il menù Preferenze di Ubuntu, lo troviamo in alto a sinistra dello schermo, sotto la voce del menù a tendina: Sistema. Fondamentalmente, il menù Preferenze, ci permette una prima personalizzazione del sistema, consentendoci di adeguarlo alle nostre preferenze o ai nostri gusti.

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Applicazioni d’avvio (Sessioni nelle versioni precedenti alla 9.04 di Ubuntu) Grazie ad “Applicazioni d'avvio” possiamo decidere quali programmi si debbano aprire insieme con Ubuntu. Supponiamo che solitamente aprendo Ubuntu andiamo per prima cosa in internet, allora ci potrebbe fare comodo che insieme ad Ubuntu venisse aperto anche il browser (Firefox), in modo da essere subito pronti a navigare. Vediamo come inserire Firefox tra i programmi da eseguire all’avvio del sistema, eseguiamo “Applicazioni di avvio”, sotto la scheda “programmi d’avvio” sono elencati tutti i programmi, quelli con la spunta verranno avviati con Ubuntu:

Se selezioniamo un programma e clicchiamo su rimuovi, il programma viene tolto dall’elenco, se invece togliamo solo la spunta di fianco a sinistra resta in elenco ma non viene avviato con Ubuntu. Con il tasto aggiungi invece possiamo inserire un qualsiasi programma per avviarlo con Ubuntu. Ad esempio per inserire firefox tra i programmi da avviare, andare su aggiungi e si aprirà la maschera: 57


Inserire un nome descrittivo (ad esempio firefox), il commento è facoltativo. Per il comando da inserire, dal tasto esplora navigare su file system/usr/bin, nella cartella bin ci sono tutti gli eseguibili e gli script in ordine alfabetico, qui scegliamo firefox ( esistono due tipi di file in questa cartella quelli che hanno l'icona con il rombo sono i file eseguibili, mentre quelli che interessano a noi hanno un icona con foglietto di carta ed un rombo dentro, questi ultimi non sono altro che script contenenti comandi da eseguire). Selezioniamo firefox-3.0 nella lista che si presenta:

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quindi nella maschera di aggiungi avremo:

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A titolo didattico esiste un'altro modo per trovare il comando relativo ad un programma, scorrere il programma dal menĂš di Ubuntu e poi cliccare su di esso con il tasto desto, scegliere “aggiungi questo lanciatore alla scrivaniaâ€?:

troveremo firefox sulla scrivania e cliccando con il destro e su proprietĂ  trovo il comando che mi interessa:

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Applicazioni preferite Serve per impostare l’applicazione predefinita con cui vogliamo aprire un file. Ad esempio se abbiamo installato tre lettori multimediali e facciamo doppio click su un file musicale, pur avendo tre lettori, si aprirà il programma predefinito. Con Applicazioni preferite, noi diremo ad Ubuntu quale dei tre lettori multimediali sarà quello di default, che si dovrà aprire, in automatico, per l’ascolto del file musicale. Le varie maschere di questa applicazione hanno un significato immediato:

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Aspetto Alla stessa applicazione si può arrivare anche facendo clic con il destro sul desktop e scegliendo “imposta sfondo scrivania”. Ubuntu propone un certo numero di temi per cambiare la grafica delle finestre e icone del sistema operativo, propone anche un certo numero di sfondi. In rete è possibile prelevare altri temi, sfondi ma anche icone e screensaver , ad esempio andando sul sito http://gnome-look.org per l’interfaccia grafica Gnome oppure http://kde-look.org per l’interfaccia grafica Kde. La scheda “tipi di carattere” permette di settare la grandezza e il tipo di font dei caratteri per specifico campo di utilizzo (applicazioni, documenti, scrivania, ……. ) ma anche la resa dello schermo (in termini di sfumatura, risoluzione, …….). Importante la “scheda effettivi visivi”, se la scheda grafica ed i driver installati lo permettono è possibile settare l’opzione aggiuntivi per avere un ambiente grafico più accattivante.

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Audio  Consente di scegliere vari dispositivi per la riproduzione dell'audio, dalla scheda dispositivi. Dà la possibilità di associare un suono ad un evento di sistema ed anche quale tipo di suono associare, dalla scheda suoni. Dà la possibilità di scegliere anche una campanella sonora e/o visiva nel caso si commette un errore in un’applicazione.

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Cifratura e portachiavi Serve a configurare i server di chiavi ed altre impostazioni di cifratura. Cifratura e portachiavi si integra con il file manager Nautilus. È possibile cifrare, decifrare, firmare e verificare i file, così come importare chiavi pubbliche dal gestore di file senza avviare Cifrature e portachiavi. Maggiori notizie per chi vuole approfondire l’argomento si trovano facendo click sul tasto aiuto dell'applicazione stessa.

Configurazione del metodo di inserimento SCIM Si tratta di un metodo per l’inserimento delle lingue orientali. Se pensiamo al giapponese, al cinese ed alle lingue orientali in genere, esse sono costituite da moltissimi simboli che non potrebbero essere contenuti in una tastiera del computer. Il metodo consente di inserire questi numerosi simboli con delle combinazione particolari di tasti. E’ un argomento che non approfondiamo in quanto l’applicazione viene raramente utilizzata dagli utenti italiani.

Desktop remoto Con Ubuntu, possiamo fare in modo che il nostro computer venga controllato tramite tastiera e mouse da un altro computer (per esempio dall’ufficio scarichiamo la posta sul computer di casa). Tanto è possibile sia che i computer facciano parte di una rete interna, quanto per computer con connessione internet.

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Dispositivi PalmOS Si tratta di un’applicazione che serve a configurare questo genere di dispositivi. Facendo click sulla relativa riga si aprirà “Impostazioni di gnomepilot” che con procedura guidata configurerà la sincronizzazione. Basterà collegare il dispositivo palmare e fornire le informazioni richieste.

Finestre Ci consente di operare alcune scelte relative agli effetti sulle finestre aperte, come ad esempio il modo di selezionarle, di portarle in primo piano, di massimizzarle o minimizzarle, di spostarle, ed altro. Brevemente:

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In condizioni normali se vado con il mouse su una finestra non succede niente se flaggo “Selezionare le finestre quando il mouse si muove sopra di loro” basta passare sulla finestra con il puntatore del mouse per selezionarla. Flaggando l’altra spunta subito sotto, la finestra viene anche portata in primo piano con un tempo di ritardo che è possibile scegliere.

E’ possibile impostare degli effetti quando si fa doppio clic sulla barra del titolo delle finestre, tipo arrotolare o massimizzare o minimizzare.

Per muovere una finestra normalmente bisogna posizionarsi sulla barra del titolo e trascinarla tenendo il tasto sinistro del mouse premuto. Se faccio la stessa operazione con il puntatore all’interno della finestra non succede nulla. Se però (con le impostazioni che vediamo in figura) da tastiera tengo premuto il tasto alt riesco a spostare la finestra come prima.


Gestire alimentazione Veniamo ad una parte forse un po' particolare, ma sulla quale Ubuntu, come le principali distribuzioni, pone particolare attenzione: la gestione dell'alimentazione. Uno dei terreni in cui le distribuzioni Linux hanno dovuto faticare maggiormente è stato quello del supporto alle nuove tecnologie di risparmio dell'energia, nel controllo del processore e nel monitoraggio degli hard-disk. Queste tecnologie apportano numerosi vantaggi soprattutto ai computer portatili, permettendo di sfruttare al meglio le già capienti batterie, ma soprattutto consentono di tenere sotto controllo lo "stato" del sistema. Il primo programma di configurazione da conoscere è quello di gestione dell'alimentazione; lo si avvia da Sistema > Preferenze > Gestione alimentazione. Il programma, analogamente al pannello di controllo di Windows, consente di impostare, sia per l'alimentazione da rete elettrica che da batteria, dopo quanto tempo mettere in pausa il monitor, dopo quanto mettere in pausa il computer (disattivando, quindi, anche i dischi rigidi) e come impostare la luminosità del display (opzione utile per risparmiare la batteria sui portatili). Per i portatili si possono poi associare delle azioni relative al livello della batteria o alla chiusura del monitor, tra queste il semplice screensaver, l'arresto del sistema, la sospensione e l'ibernazione. La differenza tra sospensione ed ibernazione è che la prima mette il computer in uno stato di inoperatività che comunque viene interrotta semplicemente premendo un tasto del mouse o della tastiera, mentre l'ibernazione fa una copia della ram su disco e spegne il computer, il quale torna operativo alla riaccensione del sistema.

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Si può passare alla modalità ibernazione o sospensione anche semplicemente andando su Sistema > Arresta:

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Per quanto riguarda, invece, il monitoraggio del sistema, si possono utilizzare le comode applet del pannello che consentono di verificare il livello della batteria (e dell'eventuale alimentazione da corrente) e per i processori che lo supportano, la frequenza alla quale il processore sta lavorando. I processori "moderni", compresi i nuovi processori multi-core, possono infatti lavorare a frequenze differenti da quella nominale, ad esempio quando il carico di lavoro scende, il processore può assestarsi su un frequenza (e relativo consumo) piÚ bassa.

Per aggiungere le applet citate, basta cliccare con il tasto destro del mouse sulla barra di Gnome, quindi scegliere Aggiungi al pannello; nella lista delle applet che è possibile inserire, quelle che ci interessano sono Carica batteria e Variazione frequenza CPU.

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Scegliendo l'applet che interessa e cliccando su Aggiungi, questa verrà inserita sul pannello.

Bluetooth Scegliendo bluetooth si aprirà la finestra preferenze di bluetooth che consente la configurazione delle impostazioni. Nelle opzioni spuntare “Ricevere file da dispositivi remoti” se si vogliono riceve file ad esempio da un telefonino. Inserendo la chiavetta bluetooth, apparirà un icona nell’aria di notifica e cliccando con il destro sull’icona c’è l’opzione ad esempio per inviare files. Ad esempio se vogliamo abbinare un telefonino dovremo agire anche su questo per abbinare il computer ed il cellulare.

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Gestione configurazione Compiz Gli strabilianti effetti offerti da Compiz Fusion sono godibili anche con Ubuntu. Compiz Fusion è già incluso nei pacchetti di installazione. Quindi si tratterà solo di installare il Compiz Settings Manager (Gestione configurazione Compiz) per selezionare gli effetti da utilizzare. Per far funzionare correttamente Compiz Fusion, la vostra scheda video deve essere correttamente configurata per supportare l’accelerazione grafica 3D.

Informazioni utente Ci consente di memorizzare le nostre informazioni personali, quali indirizzo e-mail, di messaggistica, numeri di telefono, indirizzi si casa e di lavoro, url sito web e blog, ecc.. Inoltre possiamo inserire l’immagine da associare all’utente (utile in caso di utilizzazione del computer da parte di più utenti).

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La cosa piÚ importante di questa applicazione è sicuramente il fatto che ci permette di cambiare la nostra password. Cliccando sul pulsante cambia password ci viene chiesta la password attuale, in seguito si clicca sul pulsante autentica e se l’autenticazione riesce si inserisce la nuova password due volte la seconda per conferma, a questo punto diventa attivo il pulsante cambia password.

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Menù Principale Da Menu principale è possibile personalizzare i menù di Ubuntu: aggiungere, eliminare o spostare di posizione voci del menù principale di Ubuntu, ma anche cambiare le icone dei menù oppure creare un nuovo sottomenù.

E’ possibile creare un cassetto sul pannello, ovvero un pulsante che contiene al suo interno diverse applicazioni, basta andare all'interno del menù dove si trovano le applicazioni da inserire nel cassetto, cliccare con il destro del mouse e selezionare “Aggiungi questo al pannello come cassetto”.

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Mouse Abbiamo tre schede:

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Generali: L’opzione “Orientamento del mouse” serve per decidere come utilizzare i due pulsanti, se invertirli o meno, a seconda se l’utilizzatore è mancino oppure no. Per quanto riguarda l’opzione “Localizzazione del puntatore” con la spunta su “Mostrare la posizione del puntatore alla pressione del tasto Control” se il mouse è in una zona poco visibile basterà premere Control per veder evidenziato il puntatore con un cerchio. Con “Velocità del puntatore” è possibile impostare la velocità e la sensibilità con cui si sposterà il puntatore del mouse muovendolo. Con “Trascinamento” si imposta la soglia ovvero la distanza per la quale deve essere spostato un oggetto prima che l’operazione di spostamento venga interpretata come un azione di trascinamento e rilascio. Con “Tempo disponibile per doppi-clic” imposto la rapidità con cui fare i doppio-clic con il tasto del mouse, più imposto verso Lungo e più lento può essere il doppio clic. Sul disegno con la lampadina è possibile provare l’impostazione selezionata. Accessibilità: Questa scheda è riservata a soggetti che sono non normodotati. È necessario avere il supporto alle tecnologie assistite abilitato per poter utilizzare questa scheda. Touchpad: Tramite questa scheda si abilita l’utilizzo del Touchpad e si settano le relative impostazioni. 75


Proxy di rete Da qui si sceglie se ci si collega direttamente alla rete oppure tramite un Proxy Server. Se tramite Proxy devono essere impostati i parametri di collegamento. Mediante la maschera “Host ignorati” è possibile impostare quali host non dovrebbero usare il proxy, quando si accede a quegli host ci si collegherà direttamente a Internet, senza passare per il proxy.

Un Proxy Server è un server che ha il compito di fare da tramite tra il browser e la rete. La sua funzione, a grandi linee, è simile a quella della cache di un browser, con la differenza che i dati immagazzinati non risiedono sulla vostra macchina, ma su una macchina remota, che mette a disposizione una grande quantità di spazio su disco. Il Proxy Server intercetta tutte le richieste inoltrate dal browser (HTTP - Hypertext Transfer Protocol ), FTP - File Transfer Protocol , SSL - Secure Sockets Layer, Gopher e Socks - protocollo utilizzato dal servizio proxy di Microsoft ) e le gestisce in modo da rendere la navigazione quanto più veloce possibile. 76


Se la pagina o il file richiesti non sono presenti nel disco il Proxy la richiede al server d'origine e ve la fornisce. Allo stesso tempo conserva una copia dei dati nel disco locale al fine di renderli fruibili ad altri utenti. Se invece esiste giĂ  una copia dei dati richiesti, il Proxy, prima di fornirveli, controlla se siano obsoleti ed in tal caso li preleva nuovamente dal server d'origine. L'uso di un Proxy Server rende la navigazione molto piĂš veloce del normale , in quanto le pagine o i files richiesti non vengono prelevati direttamente dalla rete. In questo modo infatti si annullano i ritardi imputabili alla distanza e all'intasamento delle linee. E' dunque ovvio che l'efficienza di un Proxy e direttamente proporzionale al numero di persone che lo utilizzano, in quanto tante piĂš saranno le richieste effettuate tanto maggiore sarĂ  la cache a disposizione degli utenti.

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Salvaschermo Sono disponibili diversi salvaschermi, cliccando su ognuno è possibile avere un’anteprima. Cliccando su anteprima si vedono a schermo intero. E’ possibile scegliere dopo quanti minuti avviare il salvaschermo oppure settare di bloccare lo schermo quando il salvaschermo è avviato.

Scorciatoie da tastiera Una scorciatoia da tastiera è un tasto o una combinazione di tasti che effettua un’operazione in maniera immediata (aprire un menù, ingrandire una finestra, ecc...) senza bisogno di seguire un percorso col mouse (apertura di più finestre).

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Abbiamo diversi settori su cui agire impostando delle scorciatoie da tastiera: Audio, ambiente grafico, desktop, gestione finestre e scorciatoie personalizzate. Ad esempio in “Gestione finestre” abbiamo “Chiudi finestra” con Alt + F4. Per modificare una scorciatoia basta cliccare sulla riga corrispondente all’azione da modificare e premere con la tastiera la combinazione di tasti che si vuole associare.

Stampante predefinita Potremmo avere installato, in Ubuntu, diverse stampanti. Risulta evidente la necessità di impostare la stampante predefinita, ossia la stampante che Ubuntu dovrà utilizzare per stampare i nostri documenti di default. Grazie all’applicazione “Stampante predefinita” possiamo decidere quale stampante scegliere, si apre una finestra con tutte le stampanti installate e da questa lista si seleziona quella da rendere predefinita.

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Tastiera Facendo click su Tastiera, si aprirà la finestra “Preferenze della tastiera” che presenta cinque schede: Generali; Disposizioni; Accessibilità; Mouse da tastiera; Pausa nella digitazione.

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Generali: Lasciando la spunta su “Ripetere il carattere finchè il tasto è premuto” è possibile impostare il ritardo (che indica il tempo necessario affinché il carattere venga ripetuto tenendo premuto il tasto, se imposto su breve appena tengo premuto il tasto inizia la ripetizione del carattere) e la velocità con cui si ripete il carattere. Spuntando “Cursore intermittente in campi di testo” posso impostare la velocità dell’intermittenza del cursore. Disposizioni: Da qui è possibile impostare: il tipo di tastiera, troviamo predefinita quella italiana ma è possibile aggiungere un altro tipo di tastiera con il tasto aggiungi; il numero dei tasti da cui è composta la tastiera; il comportamento di determinati tasti o di una combinazione di tasti. Accessibilità: Ci sono opzioni che è possibile abilitare per persone che non sono normodotate. Mouse da tastiera: Da qui è possibile impostare i movimenti del mouse utilizzando i tastierini numerici della tastiera. Pausa nella digitazione: E’ una funzione che serve a prevenire lo stress nella persona che sta lavorando al computer, con “Bloccare lo schermo per forzare una pausa di digitazione” posso impostare dopo quanto tempo bloccare lo schermo (intervallo di lavoro) e per quanto tempo (durata della pausa). 81


Tecnologie assistive Si tratta di tecnologie che aiutano ad utilizzare il computer a quanti non sono normodotati. Sono utilizzabili e personalizzabili diversi strumenti per quanti hanno problemi di vista o di mobilità. Si può intervenire sull’accessibilità della tastiera, del mouse e del login. Sono disponibili le istruzioni in italiano per chi vuole approfondire l’argomento.

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Visualizzazione (Risoluzione schermo) Da qui è possibile il settaggio della risoluzione dello schermo e della frequenza di aggiornamento secondo le nostre esigenze ed in base al tipo di scheda grafica e di monitor che abbiamo a disposizione.

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AMMINISTRAZIONE Il menù Sistema-Amministrazione di Ubuntu Il menù Amministrazione di Ubuntu, lo troviamo in alto a sinistra dello schermo, sotto la voce del menù a tendina: Sistema. Fondamentalmente, il menù Amministrazione, ci permette il settaggio e la configurazione del sistema, consentendoci di adeguarlo alle nostre preferenze e/o alle nostre necessità. Quindi il menù Amministrazione è da utilizzare con maggiore cautela rispetto al menù Preferenze.

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Autorizzazioni Linux e quindi Ubuntu, ha una efficace gestione dei permessi. Ogni utente entrando in Ubuntu viene riconosciuto grazie al nome ed alla password. Ogni programma eseguito da questo utente, potrà gestire i file (scrittura, lettura, eseguibilità) secondo i permessi che sono attribuiti all’utente stesso. Questo significa che: - i programmi utente sono separati da quelli di amministrazione; - i programmi utente possono agire solo sulla home dello stesso utente e non sui file di amministratore o su quelli di altri utenti; - i programmi per essere eseguiti devono avere lo speciale attributo di eseguibili. Tanto ha come conseguenza che il malware (virus, spyware, ecc..) per potere agire deve conoscere la password dell’utente (cosa non facile) ed inoltre, ammesso che riuscisse ad agire, non può creare danni al sistema o ad altri utenti, ma può al massimo, arrecare danni all’utente specifico. Questo è un degli aspetti per cui Linux è quasi immune da malware. I worm non possono agire perché per farlo devono avere i permessi di esecuzione. Si consiglia di non modificare le autorizzazioni, a meno di non sapere perfettamente cosa si stia facendo, pena la diminuzione (anche drastica) della sicurezza del sistema.

Create a USB startup disk (Ubuntu su penna USB) È possibile installare Ubuntu su una periferica USB (pen drive o disco fisso esterno) in modalità persistente. Ciò significa che sarà possibile avviare il sistema da tale periferica (settando opportunamente la porta USB come prima fra le scelte di avvio nel BIOS) mantenendo le personalizzazioni come il layout della tastiera, le preferenze e i pacchetti installati. Occorre un dispositivo USB da almeno 1 GiB di memoria: 750 MiB verranno occupati dai file necessari al funzionamento del sistema, lo spazio restante rimarrà a disposizione dell'utente. Per installare Ubuntu all'interno di un supporto rimovibile USB è necessario avviare il relativo programma dal menu Sistema -> Amministrazione > Create a USB startup disk.

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La sorgente per l'installazione può essere il CD contenente il sistema operativo oppure l'immagine .iso, per utilizzare quest'ultima è necessario premere il bottone «Other...» e indicare il percorso dove risiede l'immagine. Per installare Ubuntu è necessario che il filesystem della penna sia in FAT32. Selezionare l'opzione Stored reserved extra space e indicare lo spazio che si vuole utilizzare in modo che tutte le modifiche apportate a Ubuntu saranno sempre disponibili, mentre se si seleziona la seconda opzione non verrà creato un sistema persistente, questo significa che ad ogni riavvio verranno perse tutte le modifiche apportate. Premere il bottone «Make Startup Disk» per avviare l'installazione di Ubuntu sul supporto rimovibile USB in modalità persistente. 86


In questa fase verrà installato Ubuntu all'interno della penna USB, terminata la fase d'installazione sarà necessario smontare in modo sicuro il dispositivo.

Come mettere Ubuntu su chiavetta da Microsoft Windows XP Utilizzando il programma “USbuntu Live Creator” è possibile fare le stesse cose che si fanno con l’applicazione “Create a USB stratup disk” presente in Ubuntu sotto Sistema -> Amministrazione ma con molte più dotazioni. Il programma è gratuito e multilingua scaricabile dal sito http://www.slym.fr. Funziona con Ubuntu, Kubuntu e Xubuntu e consente di far funzionare la vostra chiave USB direttamente in Windows senza nessuna installazione di software e nessuna configurazione, usando una versione speciale e portabile di VirtualBox. Il tutto è possibile in cinque passaggi :

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passo 1 : lanciare uSbuntu Live Creator e scegliere la chiave USB sulla quale eseguire l’installazione. passo 2 : selezionate un file ISO o il CD di Ubuntu/KubuntuXubuntu oppure il programma suggerisce un sito per poterlo scaricare. passo 3 : scegliete la dimensione dei dati persistenti. passo 4 : selezionate le opzioni che volete (nel nostro caso abilitiamo l’avvio di Ubuntu in windows. passo 5 : cliccate sul lampo per avviare il processo di creazione. Terminato il processo è possibile avviare Ubuntu in Virtual Machine eseguendo il file Virtualize_This_Key.exe che si trova nella cartella VirtualBox. Dopo aver avviato la macchina virtuale apparirà la una schermata, la quale presenterà in aggiunta a tutte le opzioni tipiche di un live CD la prima opzione di avvio in modalità persistente.

Driver hardware Alcuni componenti collegati al computer potrebbero richiedere l'installazione di driver con restrizioni per poter funzionare correttamente. I driver con restrizioni vengono mantenuti dal costruttore hardware e quindi, in caso di problemi, non possono essere modificati dagli sviluppatori di Ubuntu, in quanto il costruttore non rilascia i dettagli dell’hardware. In questo caso i dispositivi potrebbero avere funzionalità limitate o non funzionare affatto. Ma se per un particolare dispositivo è disponibile un driver con restrizioni, è possibile installarlo. Ove ci accorgessimo che un particolare dispositivo non dovesse funzionare ed Ubuntu non fosse in grado di identificare e quindi scaricare ed installare i relativi driver, allora dovremmo fare delle ricerche in internet per trovare i driver ed installarli manualmente. Tuttavia la maggior parte dei dispositivi (hardware) collegati al computer dovrebbe funzionare correttamente con Ubuntu. Questi dispositivi dispongono di driver senza restrizioni, che possono cioè essere modificati dagli sviluppatori di Ubuntu correggendone quindi gli eventuali problemi. Per utilizzare un driver con restrizioni per un dispositivo: 1. Fare clic su Sistema → Amministrazione → Driver hardware 88


2. Trovare il driver da abilitare e selezionare la casella nella colonna Abilitato a fianco del nome. 3. Viene chiesta la conferma per l'abilitazione del driver. Premere Abilita driver 4. Il driver con restrizioni può dover essere scaricato e installato

Finestra di accesso Per configurarne l’aspetto della schermata di login si deve fare clic sul menu Sistema > Amministrazione > Finestra di accesso. Dopo aver digitato la password del proprio utente comparirà la finestra Preferenze finestra di accesso, nella quale sono presenti diverse schede. La prima interessante per l’utente comune è Locale, che contiene un elenco dei temi disponibili per la schermata di login.

L’opzione Tema, che si trova in alto all’interno di tale scheda, può assumere come valori “Solo quello selezionato”, per far comparire sullo schermo un solo tema, e “A caso tra i selezionati”, per indicare una rosa di temi e farne scegliere ogni volta al sistema uno diverso.

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Se si è stanchi di dover digitare, oltre alla password, anche il vostro username ogni qualvolta ci si logga in Ubuntu sì può impostare un tema con elenco utenti. Per farlo selezionate la voce “Tema con elenco utenti” dal menù “Stile”. Per selezionare il tema prescelto è sufficiente spuntare la relativa voce nell’elenco. La stessa procedura va effettuata per scegliere più temi. Per avere più temi tra cui scegliere per personalizzare la schermata di login è possibile installare il pacchetto gdm-themes mediante Synaptic. Per personalizzare le icone degli utenti nella maschera di login basterà che ogni utente vada in “Sistema -> Preferenze -> Informazioni utente” e clicchi sul quadrato bianco vicino al proprio nome per impostare un file come propria icona. Per funzionalità più avanzate come ad esempio l’esclusione di certi utenti dalla lista o il settaggio in una directory globale delle icone utente date un’occhiata in “Sistema -> Amministrazione -> Finestra d’accesso -> Utenti“. Un altra scheda utile è Sicurezza, in cui è possibile abilitare l’opzione per l’accesso automatico, ossia la possibilità di effettuare automaticamente l’accesso al sistema con un utente prestabilito.

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In fase di installazione di Ubuntu, abbiamo scelto se il sistema doveva o meno chiedere l’autenticazione per accedere al desktop, la funzionalità è utile quando ad uno stesso computer accedono più persone. Ma a volte, tipo quando al sistema accediamo solo noi, non serve avere l’autenticazione. Per disattivare l’autenticazione bisogna, spuntare la casella “Abilitare accesso automatico” ed indicare nello spazio bianco sottostante l’utente con cui eseguire l’accesso. In un sistema in cui è presente un utente principale e vari utenti secondari può risultare comodo spuntare l’opzione Abilitare accesso temporizzato. In tal caso, oltre a poter stabilire l’utente per l’accesso, è possibile indicare anche il numero di secondi da attendere prima di effettuare il login in automatico. Per sfruttare al meglio una simile opzione, si indica come Utente l’utente principale, quindi si abbassa il valore della Pausa prima dell’accesso ad esempio a 20 secondi. In questo modo gli utenti secondari, quelli che effettuano il login saltuariamente, avranno tutto il tempo necessario per accedere al sistema. L’utente principale, invece, non dovrà fare altro che attendere 20 secondi per veder comparire il proprio desktop.

Gestore aggiornamenti Con una certa frequenza vengono rilasciate nuove funzionalità e aggiornamenti di sicurezza sia per le applicazioni di Ubuntu, quanto per il sistema medesimo. Pertanto è necessario aggiornare il proprio computer per mantenerlo sicuro ed efficace. Ubuntu avviserà attraverso un messaggio (un’icona rossa con una freccetta) nella barra in alto della scrivania (vicino al calendario). Andiamo nel menu Sistema/Amministrazione/Gestore aggiornamenti e nella finestra che si presenta clicchiamo su Verifica:

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attendiamo il controllo aggiornamenti

e poco dopo compare la lista di tutti gli aggiornamenti disponibili, nel mio caso sono 10MB. 92


Clicchiamo su Installa aggiornamenti, a questo punto dobbiamo attendere prima che vengono scaricati gli aggiornamenti

e poi che vengano installati 93


Gestore pacchetti Synaptic In Ubuntu troviamo già installati molti programmi, ma possiamo installarne altri a nostra scelta . Synaptic è un gestore di pacchetti, cioè un’applicazione che installa oppure rimuove il software, ovvero i pacchetti o programmi che dir si voglia. Vediamo come funziona, andiamo nel menu Sistema - Amministrazione - Gestore pacchetti Synaptic, si apre una maschera dalla quale possiamo cercare tutti i software compatibili Ubuntu, nella finestra che compare possiamo inserire il nome del programma che ci interessa e clicchiamo su Cerca. Il programma fa la ricerca e mostra la lista corrispondente, nel caso di Vlc spuntiamo la prima voce, comparirà un menu, selezioniamo Marca per l'installazione:

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quindi clicchiamo su Applica e attendiamo il download e installazione del programma:

Gestire i repository Con i sistemi Ubuntu, il software viene fornito in file con estensione .deb che contengono il programma e le librerie necessarie. Questi file vengono forniti su CD (il CD di Ubuntu ne contiene molti) ed è inoltre possibile scaricarli. I repository sono dei server che contengono molti di questi pacchetti. Con Ubuntu, solitamente, si attivano i repository ufficiali che includono, fra gli altri, il CD di installazione, ma è cosa comune abilitare anche altri repository esterni. È importante sapere che la maggior parte degli strumenti necessari sono presenti nei repository ufficiali di Ubuntu. È possibile cercare su Internet anche altri pacchetti, oppure il codice sorgente di un programma, ma questi sono più difficili da installare ed è probabile che non si integrino alla perfezione col proprio sistema.

Cosa sono i repository Ci sono migliaia di programmi installabili in Ubuntu. Questi programmi si trovano in alcuni archivi software (i repository) e sono disponibili per l'installazione attraverso internet. Questo rende l'installazione di nuovi programmi estremamente facile e molto sicura, dato che ogni programma che si installa viene controllato e creato specificamente per Ubuntu. I repository di Ubuntu sono organizzati in quattro componenti sulla base del livello di supporto fornito al software e da quanto il software sia aderente alla filosofia di Ubuntu. Questi componenti sono chiamati main (software supportato ufficialmente), restricted (software supportato ma non disponibile nei termini del software libero), universe (mantenuto dalla comunità, non ufficialmente supportato) e multiverse (software non libero). 96


Una volta che il sistema avrà stabilito una connessione a internet, molti software saranno disponibili per l'installazione. Utilizzando il gestore di pacchetti sarà possibile eseguire delle ricerche, installare e aggiornare qualsiasi applicazione direttamente da internet, senza bisogno del CD. L'installazione standard del sistema comprende software disponibile nei componenti main e restricted. È possibile installare altro software utilizzando Synaptic. Gli altri componenti possono essere aggiunti modificando il file /etc/apt/sources.list. Componente "main" Il componente "main" contiene applicazioni libere, che possono essere distribuite liberamente e sono supportate pienamente dal team di Ubuntu. Questo include le applicazioni open source più popolari, molte delle quali vengono installate in modo predefinito durante l'installazione di Ubuntu. Il software presente in "main" contiene una lista di applicazioni accuratamente scelte e che gli sviluppatori di Ubuntu, la comunità e gli utenti pensano siano importanti e che il team di sicurezza e di distribuzione di Ubuntu ritengono opportuno supportare. Quando si installa software dal componente "main" si è certi di installare un prodotto che riceverà aggiornamenti di sicurezza e supporto tecnico. Componente "restricted" Il componente "restricted" è riservato per i software più comuni mantenuti dal team di Ubuntu, ma che non sono disponibili con una licenza pienamente libera. Per questo motivo potrebbe non essere possibile fornire un supporto completo per questo software dato che il team di Ubuntu non può modificare il software, ma può solo segnalare i problemi agli autori originali. Alcuni programmi da "restricted" vengono installati dal CD di Ubuntu, ma sono separati dal resto del sistema per permetterne una facile rimozione. Questo software viene incluso perché è indispensabile per permettere di usare Ubuntu su certi computer (tipico esempio sono i driver delle schede video). In modo predefinito Ubuntu cerca di usare sempre software open source a meno che non ci siano altre alternative. Componente "universe" Il componente "universe" è un insieme del software del mondo libero, open source di Linux. All'interno di "universe" è possibile trovare quasi tutto il software open source che c'è in giro e anche software disponibile sotto licenze meno libere. Tutto questo software viene compilato utilizzando le librerie e utilizzando gli strumenti del componente "main". In questo modo, queste applicazioni, dovrebbero installarsi senza problemi, ma non vi è nessuna garanzia di supporto o di aggiornamenti di sicurezza. Attraverso "universe" è possibile avere a disposizione una grande quantità di software diverso utilizzando la stabilità di Ubuntu. "Universe" non è abilitato in modo predefinito, è necessario abilitarlo. Canonical non garantisce aggiornamenti regolari di sicurezza per il software presente all'interno di questo componente, ma li fornisce quando si rendono disponibili dalla comunità. È necessario comprendere i rischi che si corrono utilizzando questo software. 97


Il software più popolare o quello meglio supportato potrebbe spostarsi da "universe" a "main" se i manutentori decidono di avvicinarsi agli standard di Ubuntu. Componente "multiverse" Il componente "multiverse" contiene software non libero. È dovere dell'utente verificare di avere i diritti per poter utilizzare questi programmi. Il software presente all'interno di questo componente non è supportato, usare a proprio rischio.

Sorgenti software Tenere il sistema sempre aggiornato è il primo passo per avere un computer protetto e i repository consentono di aggiornare, con un semplice click, anche i programmi installati e non solo i componenti del sistema. Ubuntu gestisce questi repositories grazie a Sorgenti software. E’ possibile raggiungere l'applicazione da Sistema / Amministrazione / Sorgenti software. Ma possiamo arrivare a Sorgenti software anche da Synaptic oppure possiamo aggiungere un repository da terminale. Vediamo come aggiungere un repository da Sistema/Amministrazione/Sorgenti software: I programmi di Ubuntu, oltre che attraverso i repository predefiniti, sono disponibili anche attraverso dei canali di terze parti. Per installare dei programmi da questi repository è necessario aggiungerli tra quelli disponibili del gestore di pacchetti. •

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Scegliere Sistema → Amministrazione → Sorgenti software e selezionare la scheda Software di terze parti.


• •

Fare clic su Aggiungi per aggiungere un nuovo repository. Inserire la riga APT per il repository aggiuntivo. Questa dovrebbe essere disponibile dal sito web del repository e dovrebbe essere simile alla seguente: deb http://archive.canonical.com/ubuntu jaunty partner

• • •

Fare clic su Aggiungi sorgente e quindi su Chiudi. Si viene avvisati che le informazioni sul software disponibile non sono aggiornate. Fare clic su Ricarica. I pacchetti del nuovo repository dovrebbero essere disponibili all'interno del gestore di pacchetti.

I repository sono generalmente firmati con la chiave OpenPGP dello sviluppatore, a garanzia che il pacchetto proviene proprio dalle “mani” di chi vogliamo noi (cioè lo sviluppatore): in questo modo si è sicuri che nessuna terza persona si è introdotta tra noi e il creatore del software. Per questo motivo bisogna importare nel proprio gestore di pacchetti (ad esempio “Synaptic”) la chiave con cui lo sviluppatore firma il suo codice (se lo sviluppatore lo fa). Tale chiave dovrebbe essere disponibile da scaricare dal sito web del repository. 99


Scaricata la chiave GPG, scegliere Sistema → Amministrazione → Sorgenti software, selezionare la scheda Autenticazione, fare clic su Importa file chiave e selezionare la chiave GPG da importare.

Seguono altre due modalità per gestire i repository su ubuntu, mediante il terminale o mediante il gestore di pacchetti Synaptic.

Aggiungere un repository da terminale (per utenti esperti) Apriamo il terminale da Applicazioni > Accessori > Terminale. Digitiamo: sudo gedit /etc/apt/sources.list Il file /etc/apt/sources.list contiene la lista di tutti i repository attivi (e non) nella nostra macchina. Aprendolo vedremo che alcune righe cominciano con un cancelletto (#): queste righe sono dei commenti, vale a dire che se una riga comincia con questo carattere, il sistema ignorerà tutta la riga fino al successivo ritorno a capo. Altre righe, invece, iniziano con deb http://…: queste righe sono quelle che danno la posizione del repository su Internet e che lo attivano. Fate attenzione poi che in ogni riga di repository viene indicato il nome in codice della versione di Ubuntu per cui quel repository è valido. 100


Ad esempio, nella riga: deb http://archive.canonical.com/ubuntu jaunty partner

vediamo la parola “jaunty”; il che vuol dire che questo repository è dedicato solo a Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope”. Generalmente si può utilizzare un repository per una versione precedente in una successiva (ad esempio, un repository per Intrepid potrebbe essere usato in Jaunty), ma non al contrario (cioè un repository per Jaunty non può essere usato in Intrepid). Per questo motivo esiste un repository ufficiale, detto “Backports”, in cui i pacchettizzatori rendono disponibili alcuni pacchetti per future versioni di Ubuntu a chi usa versioni precedenti. Adesso vogliamo aggiungere un nuovo repository, per cui aggiungeremo un riga deb con un suo commento iniziale (su due righe) per ricordarci di cosa si tratta. Ad esempio, andiamo alla fine del file e incolliamo il repository di Medibuntu: # Medibuntu - Ubuntu 8.10 “Jaunty Jackalope” # https://help.ubuntu.com/community/Medibuntu#Adding%20the%20Repositories deb http://packages.medibuntu.org/ jaunty free non-free deb-src http://packages.medibuntu.org/ jaunty free non-free

Salviamo il file e chiudiamo Gedit. Adesso importiamoci la chiave con cui gli sviluppatori di Medibuntu firmano i pacchetti. Sempre dal loro sito, preleviamo l’indirizzo della loro chiave OpenPGP e la importiamo nel nostro gestore di pacchetti: wget http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg Importiamo adesso la chiave nel gestore: sudo apt-key add medibuntu-key.gpg Eliminiamo dal nostro disco il file della chiave scaricata: rm medibuntu-key.gpg

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Ora, il gestore dei pacchetti non sa ancora che abbiamo aggiunto un nuovo repository; per questo motivo ora ne forzeremo la lettura. Nel terminale digitiamo: sudo apt-get update Vedremo scorrere tutta la lista e alla fine, se ci sarà una nuova versione di uno dei pacchetti già installati, ci verrà segnalato e ci verrà chiesto se aggiornarlo. Rispondiamo positivamente alla domanda (se vogliamo aggiornarlo) e il gestore dei pacchetti eseguirà il comando. Se invece abbiamo aggiunto il nuovo repository per installare (non aggiornare) un pacchetto nuovo, daremo il comando nel terminale: sudo apt-get install nome-pacchetto dove nome-pacchetto sta per il nome del software da installare.

Aggiungere un repository da Synaptic Tutte queste operazioni possono essere eseguite anche tramite interfaccia grafica, senza l’utilizzo del terminale. L’applicazione che ci consente queste operazioni si chiama Synaptic e si trova in Sistema > Amministrazione > Gestore pacchetti Synaptic. Apriamolo, quindi, facendo clic sull’apposita voce del menu di Ubuntu. Dalla finestra che si è aperta facciamo clic su Impostazioni > Archivi dei pacchetti:

Dalla finestra che si è aperta, facciamo clic sulla scheda “Software di terze parti”: 102


e quindi un altro clic su pulsante “Aggiungi…” posto in basso a sinistra.

Nella finestra che si apre dobbiamo inserire la riga deb di cui parlavamo nel precedente paragrafo, nel caso di Medibuntu è: deb http://packages.medibuntu.org/ jaunty free non-free

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Facciamo clic su “Aggiungi sorgente”. Passiamo ora ad aggiungere la chiave di autenticazione dei pacchetti. Facciamo clic sulla scheda “Autenticazione”:

Lasciamo momentaneamente queste finestre aperte e apriamo Firefox (o comunque il browser che usiamo) e scarichiamo il file della chiave di Medibuntu. Incolliamo come indirizzo questa riga: http://packages.medibuntu.org/medibuntu-key.gpg

Alla domanda del browser diciamogli di scaricare il file e depositatelo nella scrivania o nella vostra home. Chiudete Firefox e tornate a Synaptic. Fate clic, ora, sul pulsante “Importa file chiave…” posto in basso a sinistra. Dalla finestra che si apre scegliamo il file scaricato poco prima (medibuntu-key.gpg). La chiave ora sarà aggiunta alla lista già presente. Fate clic sul pulsante “Chiudi”. Tornati alla finestra principale di Synaptic, dobbiamo dirgli di aggiornare la lista dei canali software (i repository): fate clic sul pulsante “Aggiorna” in alto a sinistra: 104


Synaptic aggiornerà il suo archivio e, alla fine, fate clic su “Marca tutti gli aggiornamenti”. Se vi saranno aggiornamenti, il pulsante “Applica” diverrà cliccabile (altrimenti resterà grigio): in questo caso potrete aggiornare i pacchetti premendolo. Per aggiungere software non ancora installato, vi basterà navigare tra i pacchetti presenti nel riquadro grande di Synaptic, oppure, magari più agevolmente, chiudendo Synaptic e facendo clic sulla voce del menu di Ubuntu “Applicazioni / Aggiungi/Rimuovi…”

Modalità grafica per importare la chiave OpenPGP Con una semplice utility grafica chiamata GUI-APT-KEY è possibile gestire in maniera più agevole l’importazione delle chiavi GPG: Per installare la comoda gui procediamo o da riga di comando con il semplice: sudo apt-get install gui-apt-key

o tramite gestore pacchetti Synaptic ricercando gui-apt-key dopo aver installato il pacchetto dal menu applicazioni > strumenti di sistema troverete APT Key Manager Io vi consiglio comunque di avviare l’utility da riga di comando con: sudo /usr/sbin/gak

dato che dal menù il collegamento permette di aprire sempre in modalità sudo ma con permessi ridotti infatti non vi permette di inserire nuove chiavi visualizza solo le presenti. Per utilizzare APT Key Manager basta prendere il numero di riferimento della key che vi da errore come nell’esempio qui sotto: 105


W: Errore GPG: http://ppa.launchpad.net intrepid Release: Le seguenti firme non sono state verificate perché la chiave pubblica non è disponibile: NO_PUBKEY 778978B00F7992 nel nostro caso 778978B00F7992 ed inserirlo nel campo ID chiave e premere +Aggiungi e confermare l’inserimento con OK. Per poter utilizzare eseguendo da menù APT Key Manager con tutti i permessi seguire i seguenti passi: Fare clic con il tasto destro sul menu principale (dove c'è scritto Applicazioni | Risorse | Sistema) e poi selezionare Modifica menu. Si può avviare lo stesso programma da terminale con il comando alacarte.

Sulla sinistra selezionate Strumenti di sistema, e sulla destra selezionate APT Key Manager, quindi fate clic sul pulsante Proprietà sulla destra.

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Nella finestra che vi si aprirà dovete modificare il comando /usr/bin/su-to-root -X -c /usr/sbin/gak in gksu -u root /usr/sbin/gak

Monitor di sistema Il Monitor di Sistema, è un utilissimo strumento di monitoraggio delle risorse di sistema. Ci fornisce notizie sul sistema e sulle sue performance, ossia: CPU, test di utilizzo della memoria e visualizzazione di tutti i processi attivi. Il monitor di sistema è l’equivalente del Task Manager di Windows. Per aprirlo basta andare in Sistema / Amministrazione / Monitor di Sistema. Una volta avviato abbiamo a disposizione quattro sezioni: 

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La scheda Sistema mostra in ordine la distribuzione Ubuntu in uso, la versione del Kernel Linux, la release dell'interfaccia Gnome; quindi il tipo di processore installato, la quantità di memoria RAM e lo spazio ancora disponibile su hard disk;


ďƒ˜

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La scheda Processi visualizza tutti i task caricati in quel dato momento in RAM ed il relativo utilizzo della CPU in percentuale: alcuni processi risultano attivi, altri in stand-by (sleeping), pronti ad intervenire in seguito ad un dato comando o evento;


La scheda Risorse mostra graficamente l'occupazione delle principali risorse di sistema: in ordine, CPU, memoria fisica e memoria di swap, traffico rete in upload e download. Il tutto in tempo reale ed in continuo aggiornamento.

Nella Cronologia CPU si può leggere la sua percentuale di utilizzo nel tempo; se il nostro PC è dotato di un processore Dual Core o Quad Core, possiamo individuare una traccia per ciascun Core. Analogamente nel grafico Cronologia memoria e swap si leggono le quantità di memoria fisica e virtuale impiegate. In sistemi dotati di grandi quantitativi di memoria fisica, sarà molto probabile che l'area di swap non venga utilizzata. Interessante la sezione relativa alla Cronologia rete durante un utilizzo intensivo della stessa. Con software di Peer to Peer attivi, client FTP in funzione, o videoconferenze a più persone in corso, il monitoraggio di questo grafico ci permette di tenere sotto controllo il bandwidth della nostra connessione, in upload e in download, analizzare in tempo reale il flusso-dati, scovare eventuali picchi di traffico.

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La scheda File System evidenzia tutte le partizioni alle quali può accedere il sistema e ne mostra l'occupazione e lo spazio rimanente.

Ora e data Da questa voce a menù è possibile impostare la data, l’ora ed il fuso orario del sistema nella maniera standard. Si presenta la maschera in figura:

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Facciamo clic su sblocca e inseriamo la password e poi clic su autentica:

Una volta sbloccata la finestra è possibile modificare il fuso orario, oppure la data e l’ora. Da configurazione è possibile scegliere se avere l’ora gestita manualmente oppure sincronizzata dai server internet. E’ possibile agire anche cliccando con il destro del mouse sul calendario, dalle opzioni copia ora e copia data è possibile incollare ora e data negli appunti per poi incollarle ad esempio in un documento office.

Scegliendo “Regola data e ora” si arriva alla finestra “impostazione dell’ora” dalla quale è possibile agire su data e ora del sistema, modificando e facendo clic sul pulsante “imposta ora sistema” le modifiche vengono rese effettive, ovviamente verrà chiesta la password.

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Dall’opzione “preferenze” invece è possibile sotto la maschera “generale” impostare le preferenze dell’orologio,

sotto la maschera “località” si aggiungono le località per le condizioni meteo, (basta che nella città sia presente un aeroporto o una stazione di rilevamento meteo)

infine sotto la scheda “condizioni meteo” si può scegliere l’unità di misura della temperatura e velocità del vento. 112


Pulizia del computer Questo programma è stato introdotto con Ubuntu 9.04. Praticamente cancella i pacchetti deb che apt segna come rimovibili, o che non supporta più Ubuntu (ad esempio rimuove i pacchetti installati di una precedente versione di Ubuntu). ATTENZIONE però a cosa si va a cancellare!!!!, per esempio i pacchetti che non sono nei repository e che sono stati installati singolarmente, sono segnati come rimovibili, (tipo se si installano driver manualmente scaricandoli dal sito del fornitore). Per eseguirlo andare in Sistema->Amministrazione->Pulizia del computer, cliccare e inserite la password di root. Apparirà una schermata, in cui sono elencati i pacchetti .deb inutili. All’apertura del programma sono tutti selezionati ma è possibile deselezionarne quelli che ancora servono cliccando sul segno di spunta che si trova a destra del nome del pacchetto, quando siamo sicuri dei pacchetti che vogliamo eliminare clicchiamo su “Pulisci”:

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Servizi Alcuni compiti del sistema operativo sono affidati a dei programmi che girano in background, chiamati, servizi di sistema. Ovviamente essi richiedono risorse al processore ed essendo sempre in esecuzione, necessitano anche di RAM. Per il nostro uso specifico del computer non tutti i servizio potrebbero essere necessari e, quindi, se disabilitiamo quelli, per noi, superflui si ottiene un aumento delle performance. Alla finestra Impostazioni servizi si arriva da Sistema / Amministrazione. Per potere effettuare le impostazioni desiderate, si clicca su sblocca e ci verrĂ  chiesta la password.

Ecco alcuni servizi da verificare, che potrebbero non esserci utili. 115


Si potrebbero ad esempio disattivare i seguenti: • • • • •

Bluetooth: nel caso in cui non avete apparecchi bluetooth con cui comunicare; Apmd: se non avete un computer portatile; Powernowd: è un servizio che si occupa di cambiare la frequenza della cpu in base all'utilizzo; Supporto alle segnalazioni automatizzate di crash: si occupa di inviare segnalazioni di crash. E’ consigliabile disabilitare servizi analoghi, come ad esempio uno tra Anacron e Atd che fungono, entrambi, come Pianificatori di azioni, ovvero, in base alle impostazioni, eseguono dei task durante un preciso orario, giorno, mese o anno.

Stampa Una stampante può essere “locale” o di “rete”. La stampante locale è quella collegata al vostro computer ed usata solo da questo. Una stampante di “rete”,invece può essere utilizzata da diversi computer connessi, tra loro. Noi ci occuperemo della stampante “locale”. Ubuntu, normalmente, supporta la maggior parte delle stampanti in circolazione. Quindi la vostra stampante dovrebbe essere rilevata e configurata automaticamente. Basterà collegarla ed accenderla. Una volta rilevata, apparirà, nell'area di notifica, l'icona di una stampante e dopo qualche momento verrà visualizzato un messaggio con il testo “La stampante è pronta per stampare”. Se il riconoscimento automatico non dovesse avvenire, vediamo come procedere. Innanzi tutto accendiamo la nostra stampante, altrimenti il sistema non la riconoscerà. Quindi, dalla barra dei menù in alto, verso sinistra, dello schermo: Sistema / Amministrazione / Stampa. Si aprirà la maschera Configurazione stampante. Se la nostra stampante non è già compresa nella lista Stampanti locali, facciamo click su Nuova stampante (attenzione, ripeto, la stampante deve essere accesa!). Il sistema ricercherà la stampante e ce la indicherà. Confermiamo e inizierà la ricerca e l’installazione dei driver. Se proprio la nostra stampante specifica non fosse disponibile (caso raro), scegliamone una simile (per marca e tipo). Dopo averla installato selezioniamola con un click e ci si aprirà il quadro Impostazioni. Proviamola con Stampa pagina di prova. Se non siamo soddisfatti cerchiamo i driver specifici in internet. Dopo avere selezionato la nostra stampante possiamo procedere, se lo vogliamo, ad ulteriori settaggi (Politiche - Controllo accessi - Opzioni stampante - Opzioni lavoro). Se volessimo installare un’altra stampante, basterà collegarla, accenderla. Eventualmente, ricominciare la procedura prima descritta, iniziando da: Nuova stampante. Se volessimo eliminare una stampante, basterà selezionarla (click col sinistro sul nome della stessa) e quindi cliccare sul tasto Elimina (quello con l’icona della pattumiera). Per vedere direttamente quanto descritto vi propongo la seguente video-guida.

StartUp-Manager Grazie a questo software è possibile impostare moltissime opzioni di Grub: timeout prima di avviare, numero di kernel visualizzabili, kernel di default, password di protezione, creazione di una voce per lanciare memtest86+. In più per i maniaci della personalizzazione con StartUp-Manager si può intervenire sulla grafica di Grub. Per chi ha ancora un drive floppy con SUM è anche possibile creare un dischetto di ripristino per avviare il sistema in caso di problemi con il kernel utilizzato. 116


GRUB è il programma presente in Ubuntu che permette di scegliere quale sistema avviare al momento dell'accensione del computer. Volendo cambiare le impostazioni di GRUB si dovrebbe modificare il file /boot/grub/menu.lst Modificare manualmente il file non è propriamente semplice per gli utenti novizi, ma fortunatamente arriva in nostro soccorso il programma con interfaccia grafica StartUp-Manager. L'installazione di StartUp-Manager può essere fatta con Synaptic o tramite terminale, installando il pacchetto startupmanager. Il comando da dare tramite terminale per installare il pacchetto è: sudo apt-get install startupmanager Una volta installato, il programma può essere avviato da Sistema/Amministrazione/StartUp-Manager oppure con il terminale con il comando: sudo startupmanager Vediamo ora come funziona. Scheda Opzioni di boot:

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Timeout: il timeout è il tempo (espresso in secondi) dopo il quale si avvia il sistema operativo predefinito, se non viene premuto nessun tasto. Regolatelo in modo che non sia troppo breve (per esempio 1-2 secondi) altrimenti potreste non fare neanche in tempo a scegliere un sistema diverso da quello predefinito (equivale a modificare l'opzione timeout nel file di configurazione di GRUB)


Sistema operativo predefinito: è l'opzione che all'apertura di GRUB è già selezionata. Come detto prima, se dopo alcuni secondi (regolati nel timeout) non viene premuto nessun tasto viene avviato quel sistema operativo (equivale a modificare l'opzione Default nel file di configurazione di GRUB). Potete scegliere anche l'opzione Ultimo utilizzo, cioè l'ultimo sistema avviato nella sessione precedente.

Schermo: potete modificare le dimensioni e la profondità del colore (se non avete intenzione di personalizzare l'aspetto potete lasciare queste impostazioni così come sono). Miscellanea: Se non ci sono altri sistemi operativi installati il menu di GRUB è nascosto (vi si può comunque accedere quando si legge la scritta Press ESC to enter the menu...). Invece, selezionando l'opzione Mostra il menu del bootloader all'avvio verrà mostrato il menu (equivale a commentare l'opzione hiddenmenu nel file di configurazione di GRUB). Selezionando l'opzione Mostra il boot splash viene visualizzato uno splash screen (equivale ad aggiungere splash alle opzioni di caricamento di un kernel, nel file di configurazione di GRUB). L'opzione Mostra testo visualizza durante il bootstrap le operazioni che vengono eseguite (equivale a togliere quiet dalle opzioni di caricamento di un kernel, nel file di configurazione di GRUB).

Scheda Aspetto:

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Nella schermata Aspetto è possibile scegliere il colore dello sfondo del testo di GRUB, cambiarne il tema grafico e scegliere la schermata di avvio. Altri splash per GRUB si possono ottenere installando con Synaptic o il terminale il pacchetto grub-splashimages. Da terminale il comando da dare è: sudo apt-get install grub-splashimages Scheda Sicurezza: Se siete dei maniaci della protezione potete addirittura impostare una password di avvio di GRUB.

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Opzioni di protezione: Password di protezione bootloader equivale a decommentare la stringa #password topsecret nel file di configurazione di GRUB. Password per proteggere la modalità di ripristino equivale a cambiare la stringa # lockalternative=false in # lockalternative=true nel file di configurazione di GRUB Password per proteggere le vecchie impostazioni di boot equivale a cambiare la stringa # lockold=false in # lockold=true nel file di configurazione di GRUB


Scheda Avanzate:

Numero di Kernel: con l'opzione Limita il numero di kernel nel menu di boot si può fare in modo che all'avvio non vengano elencati tutti i kernel elencati ma solo il numero che viene impostato. Comoda opzione per evitare che il menu di boot diventi troppo lungo quando ci siano numerosi kernel installati.

Miscellanea: Crea un opzione di boot per il memtest86+ aggiunge la possibilità di effettuare un test sulla memoria RAM al menu di boot (equivale a cambiare la stringa # memtest86=false in # memtest86=true nel file di configurazione di GRUB).

Crea un opzione di boot per la modalità di recupero aggiunge la possibilità di effettuare l'accesso in recovery mode (equivale a cambiare la stringa # alternative=false in # alternative=true nel file di configurazione di GRUB).

Aggiorna automaticamente le opzioni predefinite di boot equivale a modificare la stringa # updatedefaultentry=false in # updatedefaultentry=true nel file di configurazione di GRUB.

Crea un floppy ripristino permette di creare un floppy da utilizzare per il successivo ripristino del menu di GRUB.

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In caso di necessità StartUp Manager crea una copia di backup del file /boot/grub/menu.ls e si può riportare il file alle condizioni originali con l'opzione Ripristina le impostazioni originali.

Strumenti di rete Ubuntu mette a disposizione alcune utilità molto interessanti che troviamo in Strumenti di rete. Nella prima sezione Interfacce scegliendo l’interfaccia che si sta usando mi mostra diverse informazioni sulla connessione tipo l’indirizzo IP, la netmask ….

Nella sezione Ping possiamo ottenere i tempi di ping. Il PING rileva se un host è raggiungibile, tramite l'invio di pacchetti di dati all'indirizzo specificato. Il tempo di risposta fornisce importanti dati sulla qualità della connessione. Più alto è il valore di risposta peggiore è la qualità di comunicazione. Come parametro generico, si considera risposta di qualità insoddisfacente quella che supera i 250 ms. Tempi di risposta alti dimostrano una scarsa qualità di interconnessione del host, che può essere imputata sia all'apparato di destinazione (ad esempio al server web) sia a troppi salti o problemi di connettività lungo la rotta. 121


Si può inserire ad esempio un indirizzo IP oppure scrivere ad esempio google.it oppure www.google.it, Cliccando su PING ho i tempi in millisecondi in 5 prove effettuate. Questo comando è molto utile come prima diagnosi a vari problemi, un esempio . Non riesco a navigare, dove potrebbe essere il problema ? Pingando il mio router posso escludere che sia un problema di collegamento di rete tra il mio pc e il router,e quindi passare ad altre ipotesi come configurazione broswer o firewall .

La sezione Netstat ci permette di vedere lo stato delle connessioni instaurate sul computer locale.

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netstat è uno strumento che permette di conoscere le connessioni TCP attive sul terminale su cui il comando è attivato e quindi di elencare l'insieme delle porte TCP e UDP aperte sul computer.

Traceroute che si occupa di ricavare il percorso seguito dai pacchetti sulle reti informatiche, ovvero l'indirizzo IP di ogni router attraversato per raggiungere il destinatario. Ha lo scopo di individuare il percorso compiuto dai pacchetti di dati per giungere ad un computer remoto. Impostando un indirizzo IP o il nome del dominio di destinazione, il programma invia pacchetti di dati verso l’host e determina i tempi di risposta tra gli apparati di rete lungo la rotta. Il programma restituisce l'elenco di tutti i computer lungo la rotta e visualizza i tempi di percorrenza di ciascuna tratta, informazioni che possono essere di grande interesse per gli amministratori di rete, ma può anche soddisfare le curiosità degli utenti.

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Con Scansione porte ci vengono mostrate le porte aperte per un dato indirizzo di rete, come vedete nell'immagine qui sotto ho inserito l' indirizzo IP del mio computer e cliccato su scansiona:

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nell' elenco vedo le porte aperte del mio computer e nel caso di porte sconosciute mi conviene andare a vedere di che tipo di porte si tratta. Potete effettuare la scansione delle porte di altri computer in rete inserendo il loro indirizzo IP. Con Lookup possiamo trovare un indirizzo di rete partendo dal suo IP e viceversa (ad esempio se inseriamo www.google.it avremo diverse informazioni tra cui anche l’IP). Internet usa Numeri di Protocollo (IP) per localizzare un computer o un sito: per gli utenti Internet sarebbe troppo complicato ricordare quelle lunghissime stringhe di numeri per trovare i siti di loro interesse. Nei log con le statistiche di accesso o nel contatore del vostro sito sono registrati gli indirizzi delle macchine che lo visitano. Lookup consente di trovare il nome del computer corrispondente al numero IP e viceversa. Nell' immagine sotto ho interrogato il dns di google, potevo mettere solamente google.it

Finger riporta informazioni sugli utenti di un sistema, sia esso locale o remoto, visualizzando nome, cognome, ufficio e numero di telefono, ultimo login ed ulteriori informazioni; si possono chiedere informazioni su un utente locale (ad esempio "ndecesare" che è un utente sullo stesso computer e lo stesso vale per gli altri eventuali utenti – account), su un'altra macchina ("@anto" che è un computer in rete chiamato anto), su un utente remoto ("giovanni@anto” che è l’utente giovanni sulla computer “anto”). Lo stesso comando si può utilizzare dal terminale, ad esempio finger giovanni@anto (utente giovanni della macchina remota anto).

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Se non inserisco niente e premo il bottone verde FINGER ottengo le informazioni relative all’utente locale che sta utilizzando il computer. Infine troveremo Whois che consente, mediante l'interrogazione di appositi database, di ottenere diverse informazioni su un dominio; ad esempio inserendo regione.emilia-romagna.it, otterremo lo stato (se attivo o meno), la data di creazione, la scadenza, l’indirizzo (quello geografico; città, via, ecc..), il nome dell’amministratore, ecc.. .

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Tramite questo comando è possibile risalire al proprietario di un sito o ai dati di un provider. Utile nel caso si voglia controllare se un certo nome è gia stato preso o meno. Se siete interessati ad aprire un sito con indirizzo esempio.com potrebbe essere utile controllare che qualcuno non lo abbia già creato.

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Supporto lingue Subito dopo l'installazione, Ubuntu si presenta con menu in parte in lingua Italiana e in parte Inglese, questo perché essendo il file ISO multilingua per essere masterizzato su un CD da 700 Mb, non può contenere la traduzione completa in tutte le lingue, vediamo come eseguire l’aggiornamento completo della lingua italiana: andiamo in System/Amministrazione/Supporto Lingue, apparirà la seguente maschera:

scendiamo nella lista fino a trovare quella Inglese, togliamo la spunta alla lingua Inglese e inseriamola su Italiano, clicchiamo su Apply:

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attendiamo che vengano scaricati gli aggiornamenti:

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clicchiamo su Close e riavviamo il sistema.

Test del sistema L’applicazione ci fornisce solo poche e sommarie notizie relative al nostro hardware, in quanto il suo compito principale non è quello di “hardware information” ma quello di trasmettere gli eventuali problemi di compatibilità dell’hardware sotto Ubuntu. Launchpad è un sito ed un'applicazione web, sviluppata da Canonical Ltd (la società che produce Ubuntu), che fornisce strumenti di supporto agli sviluppatori per il lavoro congiunto su progetti software. In definitiva Test del sistema serve per fare conoscere agli sviluppatori il nostro hardware con i relativi problemi di compatibilità, in modo che possano lavorare agli eventuali problemi e quindi risolverli. Infatti alla fine del test viene chiesto di inviare il rapporto dei risultati della prova a Launchpad.

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Utenti e gruppi Utenti che accedono al sistema Sin dal momento dell’installazione di Ubuntu viene richiesto l’utente predefinito del sistema, che sarà inizialmente l’unico utente che potremo usare per accedere. Linux tuttavia possiede numerosi altri utenti, ciascuno creato per uno scopo ben preciso e generalmente limitato ad una sola attività. Questo consente di assegnare i permessi di una precisa attività ad un utente che verrà utilizzato unicamente da qualche programma, senza quindi preoccuparsi che altri utenti possano accedere ai dati di quel programma. Ubuntu cerca di semplificare il sistema degli utenti mostrando soltanto gli utenti reali del sistema e nascondendo quelli di sistema, predefiniti. Unica eccezione a questa regola è l’utente root, il primo tra tutti gli utenti e quello con il massimo livello di accesso a qualsiasi operazione. Tramite root è possibile effettuare qualsiasi operazione, compresa la cancellazione di tutti i dati del sistema. Data la pericolosità dell’uso di root, soprattutto all’inizio, Ubuntu sceglie di disabilitare questo utente e obbligare la creazione di un utente predefinito con pochi permessi ma con la possibilità di diventare su richiesta root per svolgere i compiti amministrativi. Tramite il nostro utente principale infatti non possiamo scrivere nelle cartelle di sistema o modificare files di proprietà di altri utenti o cambiare i permessi di altri files. Nel momento in cui avremo bisogno di effettuare un’attività amministrativa dovremo temporaneamente diventare root e svolgere quel compito in questo modo. Possiamo notare da subito che aprendo un qualsiasi programma della sezione Sistema, Amministrazione, ci verrà richiesto l’inserimento della nostra password. Questo avviene perché il nostro utente è in grado di divenire root temporaneamente mediante l’utilizzo di sudo (o gksudo, la versione grafica di sudo). Apriamo quindi il programma Utenti e gruppi dal menu Amministrazione e osserviamo gli utenti disponibili.

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Gli utenti inizialmente disponibili saranno il nostro (ndecesare) e naturalmente root. Possiamo creare un nuovo utente, prima cliccare su sblocca inserendo la password e successivamente cliccando su Aggiungi utente. Nella finestra che verrà mostrata sono presenti quattro schede, la principale è la prima e qui sarà necessario immettere alcune informazioni:

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Nome utente che sarà richiesto per l’accesso Nome reale che ci sarà mostrato in alcune videate al posto del nome dell’utente Profilo a scelta tra Administrator, Desktop user e Unprivileged, che determinerà l’iscrizione dell’utente ai gruppi indicati nella pagina successiva. Generalmente Administrator potrà svolgere tutte le operazioni possibili, Desktop user non potrà usufruire del cambio in root per svolgere le operazioni amministrative, mentre Unprivileged non gode di alcun diritto specifico Password utente e conferma, necessaria assieme al nome utente per accedere al sistema. Può anche essere generata casualmente

La seconda scheda permette di inserire le informazioni relative a indirizzo ufficio e telefono:

La terza scheda consente di modificare i privilegi predefiniti dal tipo di profilo scelto inizialmente. E’ presentato un elenco di privilegi, ciascuno associato ad un gruppo di appartenenza, qui riportati tra parentesi solo per riferimento:

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Accesso automatico a dispositivi di memorizzazione esterni (plugdev) consente l’utilizzo di periferiche collegate a caldo, ad esempio via USB, dopo l’avvio del sistema; Amministrazione del sistema (admin) consente l’utilizzo temporaneo di root mediante sudo o gksudo per compiere attività amministrative; Connessione a internet usando un modem (dip) consente il collegamento a internet mediante modem con una connessione già configurata; Consentire l’uso di file system FUSE come i device a blocchi LTSP (fuse) consente l’utilizzo di dispositivi montati mediante FUSE, una tecnologia in grado di collegare diverse risorse senza richiedere privilegi amministrativi o driver a livello kernel Invio e ricezione di fax (fax) Monitoraggio dei log di sistema (adm) consente la lettura dei logs di sistema, generalmente conservati su /var/log Utilizzo di dispositivi audio (audio) Utilizzo di modem (dialout) Utilizzo di scanner (scanner) Utilizzo di unità a nastro (tape) Utilizzo di unità CD-ROM (cdrom) Utilizzo di unità floppy (floppy)

Il più importante tra questi privilegi è sicuramente il secondo, che consente ad un utente di diventare temporaneamente amministratore e quindi svolgere operazioni potenzialmente pericolose o importanti. 134


L’ultima scheda consente di effettuare personalizzazioni particolari sull’utente, come assegnare una specifica cartella home o cambiare la shell predefinita, assegnare il gruppo principale ad uno dei gruppi già esistenti o assegnare un identificativo numerico specifico. Le opzioni predefinite vanno bene nella maggior parte dei casi.

Confermata la creazione dell’utente con OK l’utente sarà pronto ad accedere al nostro sistema, come facciamo abitualmente col nostro. Questo ci consentirà di tenere i dati personali separati da quelli degli altri utilizzatori del computer. Ogni utente avrà la propria cartella home, con la propria scrivania, i propri documenti, le proprie impostazioni dei programmi e naturalmente i propri accessi.

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Gruppi di utenti A ciascun utente del sistema è assegnato un gruppo principale di appartenenza, sin durante la sua creazione. I gruppi consentono di assegnare a più utenti dei criteri di accesso a files e altre risorse, ne sono esempio il gruppo audio che fornisce l’accesso alle periferiche audio o il gruppo adm che consente ai suoi iscritti di eseguire operazioni amministrative mediante sudo o gksudo. Mediante la gestione Utenti e gruppi nel menu Amministrazione è possibile accedere alla gestione dei gruppi di utenti. Basterà cliccare su Gestione gruppi per aprire la finestra di gestione dei gruppi:

Il suo utilizzo è davvero molto semplice: saranno mostrati tutti i gruppi esistenti nell’elenco e cliccando su Aggiungi gruppo sarà mostrata la finestra per la creazione di un nuovo gruppo di utenti.

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Basterà immettere il nome del gruppo da creare e specificare quale utenti ne fanno parte. Il numero identificativo del gruppo viene generato automaticamente ma può essere variato per assegnarne uno particolare. Al termine basterà premere OK per confermare la creazione e l’assegnazione degli utenti al gruppo. Una volta creato il gruppo sarà possibile assegnare ad una singola cartella o ad un gruppo di files l’appartenenza a quel gruppo appena creato. Tutti gli utenti iscritti a quel gruppo potranno effettuare le operazioni previste dai permessi per quel gruppo sulle singole cartelle o files.

Registro di sistema Una delle differenze fondamentali fra GNU/Linux e Windows è che il primo non fa uso del registro di sistema (o “registry”) per memorizzare dettagli di configurazione delle applicazioni, cosa invece del tutto “normale” del sistema operativo targato Microsoft che, tra le tante altre cose, nel registro memorizza molte altre cose. Non essendoci un registro di sistema che si riempie o si sporca, in Ubuntu, dopo aver disinstallato un programma, dello stesso non resta nulla. Quindi dobbiamo parlare di un “Registro delle attività del computer”. I file di registro, in Ubuntu, sarebbero da tenere sott’occhio. Se impariamo e ad osservarli capiremo subito se c’è qualcosa di strano nel loro codice. Questo aiuterà a risolvere eventuali problemi. I file di registro di sistema si trovano in /var/log e dopo un utilizzo assiduo del computer si generano copie obsolete degli stessi. Molti sono compressi con gzip (estensione del nome .gz). Infatti a intervalli di tempo predefiniti, i file di log vengono prima ruotati, (cioè automaticamente 137


rinominati e sostituiti da nuovi file), poi compressi con gzip, allo scopo di ridurre lo spazio necessario alla loro memorizzazione, mantenendoli però sempre disponibili per controlli futuri. Il comando logrotate si occupa della rotazione dei file di log. Di norma, logrotate, il cui file di configurazione risiede in /etc/logrotate.conf, viene lanciato a intervalli periodici dal servizio cron. La maggior parte dei file di log viene generata dal demone di sistema syslogd, altri vengono invece creati e gestiti direttamente dalle applicazioni che ne salvano una propria copia direttamente in /var/log. Ecco i più importanti file di registro da controllare: 

/var/log/syslog : Il registro di sistema generico contiene la stragrande maggioranze delle informazioni relative alla configurazione del proprio sistema Ubuntu. È localizzato in /var/log/syslog e contiene tutte le altre informazioni non gestite dagli altri registri. È molto utile consultare questo file di registro quando le informazioni ricercate non sono presenti negli altri log.

 /var/log/auth.log : Il log di autorizzazione traccia l'uso dei sistemi di autorizzazione, cioè tutti quei meccanismi di Ubuntu che permettono di autorizzare gli utenti attraverso l'inserimento della propria password, come ad esempio il comando sudo.  /var/log/mail.log : registri di posta del sistema.  /var/log/messages : messaggi di registro generici, contiene i messaggi di informazioni delle applicazioni e degli strumenti di sistema.  /var/log/dmesg : messaggi del buffer ring del kernel, contiene informazioni riguardanti i messaggi di avvio del kernel.  /var/log/debug: Il log di debug fornisce i dettagli dei messaggi di debug provenienti dal sistema e dalle applicazioni che si appoggiano al demone syslogd a livello di «DEBUG». Questi messaggi sono utili per il debug di applicazioni, driver e servizi.  /var/log/kern.log: Il registro di attività del kernel fornisce informazioni dettagliate sullo stato del kernel di Ubuntu. Questi messaggi possono risultare utili, per esempio, per la risoluzione dei problemi durante l'installazione di un nuovo kernel.

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Manuale completo ubuntu 9.04