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Ultraschallgaszähler USZ 08

BEDIENUNGSANLEITUNG

Serving the Gas Industry Worldwide

STAND MÄRZ 2012

by Honeywell


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Hinweis: Papier aktualisiert sich leider nicht automatisch, die technische Entwicklung schreitet aber ständig voran. Somit sind technische Änderungen gegenüber Darstellungen und Angaben dieser Bedienungsanleitungen vorbehalten. Die aktuellste Version dieses Handbuchs (und die weiterer Geräte) können Sie aber bequem von unserer Internet-Seite www.rmg.com herunterladen.

RMG Messtechnik GmbH Otto-Hahn-Straße 5 35510 Butzbach Fax: 06033 / 897-130 E-mail: Messtechnik@Honeywell.com

Telefonnummern: Zentrale: 06033 / 897-0 Kundendienst: 06033 / 897-127 Ersatzteile: 06033 / 897-173

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INHALT

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EINFÜHRUNG ...................................................................................... 1 Geometrische Anordnung der Pfade beim USZ 08-6P.........................................3 Geometrische Anordnung der Pfade beim USZ 08-3P.........................................4 Übersicht der verwendeten Gleichungen...........................................................10 Gleichungen für ERZ 2000 USC / USE 09-C................................................................ 10

Pfadgeschwindigkeit ................................................................................................................................ 10 Korrigierte Pfadgeschwindigkeit .............................................................................................................. 10 Gewichtete Strömungsgeschwindigkeit................................................................................................... 10 Korrigierte gewichtete Strömungsgeschwindigkeit.................................................................................. 10 Betriebsvolumendurchfluss...................................................................................................................... 10 Korrigierter Betriebsvolumendurchfluss .................................................................................................. 10

Grundkorrektur des Gaszählers .........................................................................11 Polynom ................................................................................................................................................... 11

Kennlinienkorrektur des Gaszählers ..................................................................11 Polynom ................................................................................................................................................... 11

EINBAU UND INBETRIEBNAHME ......................................................12 Einbau des Zählers..............................................................................................12 Unidirektionaler Betrieb .............................................................................................. 12 Bidirektionaler Betrieb................................................................................................. 12 Rohrdurchmesser ........................................................................................................ 13 Kombination mit Wirbelgaszähler WBZ 08 ................................................................... 13 Einbau im Freien.......................................................................................................... 13

Elektrische Anschlüsse.......................................................................................14 Anschlussbelegungen Messwerk................................................................................. 14 Anschlüsse ERZ 2000.................................................................................................. 15 Erdung / Abschirmung ................................................................................................ 17

Inbetriebnahme...................................................................................................18

BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS...................................19 Allgemeines zum ERZ 2000 USC ........................................................................19 Funktionsübersicht...................................................................................................... 19 Gaszähler / Volumenerfassung ................................................................................... 20 Spezielle Hinweise „Betriebsvolumenparameter bei Betrieb mit Ultraschallzähler“ ..... 22 DZU: ERZ 2000 mit Ultraschallzähler Control Unit USE 09-C .................................................................. 22 Kennlinienkorrektur Volumenmessung bei Verwendung der USE 09-C ................................................... 23 IGM: ERZ 2000 mit integriertem Ultraschall Controller ........................................................................... 23 Alarm- und Warnmeldungen, Ereignisse quittieren .................................................................................. 33

DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW.....................................................35 Funktionen ..........................................................................................................35

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INHALT

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Installation ..........................................................................................................35 Systemvoraussetzungen.............................................................................................. 35 Programm installieren ................................................................................................. 35 Programm deinstallieren ............................................................................................. 35

PC anschließen....................................................................................................36 Eichschalter USE 09 ...........................................................................................36 Fenster ................................................................................................................36 Listen...................................................................................................................37 Aufzeichnung von Listenwerten................................................................................... 38 Editor für benutzerdefinierte Listen ............................................................................. 38

Plots.....................................................................................................................39 Zoomen ....................................................................................................................... 40 Export von Plot-Daten.................................................................................................. 40 Editor für benutzerdefinierte Plots............................................................................... 40

y-Skala: .................................................................................................................................................... 41 Autoscale ................................................................................................................................................. 41

Protokolle.................................................................................................................... 41 Parameter-Protokolle ............................................................................................................................... 41 Benutzerdefinierte Protokolle .................................................................................................................. 41

Tools ....................................................................................................................42 Protokoll-Editor ........................................................................................................... 42 USE09 parametrieren .................................................................................................. 43 Fenster USE09 Fehler/Warnungen ............................................................................. 44 Fenster Modbus-Meldungen........................................................................................ 44

Passwort..............................................................................................................44 Einstellungen.......................................................................................................45 Einstellungen Modbus ................................................................................................. 45 Einstellungen Benutzeroberfläche ............................................................................... 46

Hilfe .....................................................................................................................46

MESSWERTE UND PARAMETER USE 09 ..........................................47 Zugriff ..................................................................................................................47 Messwert- und Parameterliste ...........................................................................47 Druck (Option)............................................................................................................. 48 Temperatur (Option) .................................................................................................... 48 USE09-C Messwerte.................................................................................................... 48 USE09-C Durchfluss Qb .............................................................................................. 49 USE09 Parameter........................................................................................................ 49 USE09-C Polynome-G.................................................................................................. 50 USE09-C Polynome ..................................................................................................... 50 Freq., Puls Ausgänge ................................................................................................... 51 Stromausgang ............................................................................................................. 51 Serielle Ports ............................................................................................................... 52 ...............................................................................................................................................................................................................


INHALT

...............................................................................................................................................................................................................

DSP, FPGA Werte ........................................................................................................ 52 Pfad# Messwerte ........................................................................................................ 53 Pfad# Signalanalyse .................................................................................................... 53 USE09 Messwerte ....................................................................................................... 53 USE09 Diagnose.......................................................................................................... 54 Zeiten .......................................................................................................................... 54 USE09-C Zählwerke..................................................................................................... 55 Typenschild ................................................................................................................. 55 Modus ......................................................................................................................... 57 Fehler .......................................................................................................................... 57 DSP Parameter............................................................................................................ 58 Pfad# Parameter ......................................................................................................... 59 Service ........................................................................................................................ 60 Log Speicher ............................................................................................................... 61 Standort Info ............................................................................................................... 61

ALARM- UND WARNMELDUNGEN USE 09 ......................................62 Alarmmeldungen.................................................................................................62 Warnmeldungen ..................................................................................................63 Hinweise..............................................................................................................64

KURZBESCHREIBUNG DES USE09 - MODBUS.................................65 Modbus parametrieren .......................................................................................65

TECHNISCHE DATEN.........................................................................68 PLOMBENPLÄNE ...............................................................................69 Plombierung der Ultraschallelektronik USE 09 .................................................69 Plombierung der Ultraschallelektronik USE 09-C-LT .........................................70 Plombierung des Messwerks Typ USZ 08-6P (mit USE 09)...............................71 Plombierung des Messwerks Typ USZ 08-6P (mit USE 09-C) ...........................72 Plombierung des Typenschilds vom Messwerk USZ 08 ....................................73

ANHANG............................................................................................74 Baumuster-Prüfbescheinigungen .......................................................................74

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INHALT

...............................................................................................................................................................................................................

...............................................................................................................................................................................................................


EINFÜHRUNG

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Einführung Der Ultraschallgaszähler USZ 08 misst über die Laufzeit von Ultraschallimpulsen die Strömungsgeschwindigkeit des Gases und berechnet daraus den Betriebsvolumendurchfluss. Dabei nutzt man aus, dass sich die Ultraschallimpulse in Strömungsrichtung schneller bewegen als in Gegenrichtung. 1

S1

v D

 L

S2 Die Laufzeiten von S1 nach S2 und von S2 nach S1 berechnen sich gemäß:

t S12  mit:

v: c: : L: 0

L c 0  v  cos 

t S21 

L c 0  v  cos 

mittlere Strömungsgeschwindigkeit Schallgeschwindigkeit Pfadwinkel zum Rohr Pfadlänge

Wird abwechselnd in beiden Richtungen gemessen, so fällt bei der Berechnung der Strömungsgeschwindigkeit die gasartenabhängige Schallgeschwindigkeit heraus: v

 1 L 1      2  cos   t S12 t S 21 

Um das Strömungsprofil zu berücksichtigen, wird beim Ultraschallgaszähler Typ USZ 08-6P mit insgesamt 6 Pfaden in 3 Ebenen gemessen. Bei der 3-Pfad-Ausführung Typ USZ 08-3P werden die beiden sich kreuzenden Pfade jeder Ebene durch jeweils einen V-Pfad mit einfacher Reflexion ersetzt.

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EINFÜHRUNG

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Für nicht eichamtliche Messungen kann auch die 2-Pfad-Ausführung USZ 08-2P eingesetzt werden. Diese Version entspricht einer 6-Pfad-Ausführung, bei der nur die beiden Pfade in der Mittelebene vorhanden sind. Die Auswertung der Signale erfolgt in der Ultraschallelektronik USE 09(-C), die auf dem Zählergehäuse installiert ist. Als Ergebnis wird für jeden Pfad aus den gemessenen Laufzeiten die Strömungsgeschwindigkeit bestimmt. 2

Bezüglich der Ultraschallelektronik stehen folgende beiden Varianten zur Verfügung: 1. USE 09 - Zähler ohne Anzeige im Zählwerkskopf - PTB-Zulassung - Basisversion zur digitalen Anbindung an ERZ 2000 USC Zu jedem Ultraschallgaszähler gehört ein Ultraschallrechner ERZ 2000 USC, der aus den Ergebnissen der einzelnen Pfade die über den Rohrquerschnitt gemittelte Strömungs geschwindigkeit berechnet. Am Rechner sind auch die Zählerstände für Betriebsvolumen für Vorwärts- und Rückwärtsströmung abzulesen. 2. USE 09-C - Zähler mit elektronischen Zählwerken - MID-Zulassung - Vollversion der USE 09 mit integrierter Controllerfunktion In dieser Ausbaustufe ist die Auswertung bis zu Durchfluss und Zählerständen ohne ERZ 2000 USC möglich, Impulsausgänge ermöglichen den Anschluss von anderen Umwertertypen. Über eine Service-Schnittstelle kann mit einem PC auf die Daten der USE 09(-C) zugegriffen werden. Dazu steht eine Diagnosesoftware RMGView zur Verfügung.

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EINFÜHRUNG

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Geometrische Anordnung der Pfade beim USZ 08-6P A

Ebene 2 Ebene 3

TD2.1 (TD1.1)

TD4.1 (TD3.1)

TD1.2 (TD2.2)

Pfad 1&2

3

TD3.2 (TD4.2)

A

Ebene 1

TD6.1 (TD5.1)

TD1.1

Pfad 3&4

TD5.2 (TD6.2)

Pfad 5&6

90°

TD2.2

Ebene 1 TD2.1

TD3.1

TD1.2

TD4.2

Ebene 2

TD4.1

TD5.1

TD3.2

TD6.2

Ebene 3 TD6.1

TD5.2

In jeder der drei Ebenen befinden sich 2 Pfade, die sich kreuzen. Dabei ist der Ultraschallgaszähler symmetrisch bezüglich der mittleren Ebene und axial bezüglich der Zählermitte aufgebaut.

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EINFÜHRUNG

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Geometrische Anordnung der Pfade beim USZ 08-3P A Reflektor

Ebene 1 Ebene 2

TD2.1

TD1.2

Pfad 1

TD2.2

A

4

TD1.1

Ebene 3

TD3.1

Pfad 2

TD3.2

Pfad 3 Reflektor

Reflektor

90° Ebene 1

TD1.1

TD1.2

TD2.2

TD2.1

Ebene 2

Reflexion an Rohrinnenwand

Reflektor

Ebene 3 TD3.1

TD3.2

In jeder der drei Ebenen befindet sich ein Refexionspfad (ein sogenannter V-Pfad). Dabei ist der Ultraschallgaszähler symmetrisch bezüglich der mittleren Ebene und axial bezüglich der Zählermitte aufgebaut.

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EINFÜHRUNG

externe Umwertung 8 Kontaktausgänge

4 Stromausgänge (0/4 - 20 mA)

5

1. Messwerk Type USZ 08-3P/6P 2. Ultraschallelektronik Typ USE 09 3. EEx e Klemmendose (optional) 4. Ultraschallgaszähler Typ ERZ 2000 USC

1

2

24 VDC

Pr

3

T

COM1 Interface (RS 485)

Druck

Temperatur

Max. Abstand 500 m

Basisversion mit ERZ 2000 USC

4

ERZ 2000 USC

110VAC/230VAC/24VDC

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EINFรœHRUNG

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Z.-Nr.057286.4

TD 1.1

ad

ad 1

TD 3.1

TD 4.2

Reserve

TD 1.2

3 pos. Strรถmungsrichtung

TD 3.2

TD 5.1

TD 6.2

ad 5

Pf ad

Pf

6

TD 4.1

Rs485 zum ERZ 2000 USC

ad

USE09

Pf

4

TD 2.1

Spannungsversorgung 24 VDC

pos. Strรถmungsrichtung

Pf ad

6

Pf

Pf

2

TD 2.2

pos. Strรถmungsrichtung

TD 6.1

TD 5.2

...............................................................................................................................................................................................................


EINFรœHRUNG

...............................................................................................................................................................................................................

Z.-Nr.057288.4

pos. Strรถmungsrichtung

Reflektor

Spannungsversorgung 24 VDC

7

Pfad 1 TD 1.2

TD 2.1

TD 2.2

Reserve

TD 1.1

Rohrinnenwand

USE09

Pfad 2

pos. Strรถmungsrichtung

Reflektor

Rs485 zum ERZ 2000 USC

pos. Strรถmungsrichtung

Pfad 3

TD 3.1

TD 3.2

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EINFÜHRUNG

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Seitenansicht:

H

Vorderansicht:

8

L

Di

S0 / S1

Draufsicht:

S0 / S1

B

Freiraum für Sensorwechsel S0: drucklos S1: unter Druck, mit Spezialwerkzeug

* Gehäuse aus Stahlguss

DN

L

Di

H

B

S0

S1

Gewicht (kg)

100 (4”)

300

102

330

400

250

------

90*

150 (6”)

450

150

350

410

300

------

140*

200 (8”)

600

202

360

530

375

1520

260*

250 (10”)

750

255

390

590

400

1550

400*

300 (12”)

900

303

420

640

425

1575

530*

400 (16”)

1200

378

450

710

475

1620

885*

500 (20”)

1500

476

530

820

525

1670

1465*

600 (24”)

1200

560

510

940

600

1725

1500*

700 (28”)

1200

736

650

980

615

1750

1730*

800 (32”)

1500

787

800

1100

675

1800

2100*

900 (36”)

1500

889

950

1250

750

1875

2530*

1000 (40”)

1500

990

1100

1350

800

1930

2950*

Die Tabellenwerte sind Richtwerte (Abmessungen in mm). Zeichn.-Nr.: 061413.4

Stand: 02.10.2009

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EINFÜHRUNG

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Z.-Nr.057287.4

Seitenansicht:

a

Di

a

H

Vorderansicht:

9

L

a

W3

90°

r

Di

W3

a

W1

W2

Draufsicht:

Anschlussschema der 3-Pfade nach Z.-Nr. 057288.4 W1/ W2

DN 100 ( 4”) 150 ( 6”) 200 ( 8”) 250 (10”) 300 (12”) 400 (16”)

L

Di

H

W1

W2

W3

a

500 900 1000 1000 1200 1200

102 150 199 250 300 377

360 380 400 430 450 500

50° 50° 40° 40° 40° 40°

50° 50° 40° 40° 40° 40°

50° 50° 40° 40° 40° 40°

36 53 71 88 106 133

Die Tabellenwerte sind Richtwerte in (mm).

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EINFÜHRUNG

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Übersicht der verwendeten Gleichungen Gleichungen für ERZ 2000 USC / USE 09-C

10

Pfadgeschwindigkeit vi = Strömungsgeschwindigkeit, gemessen in Pfad i ti1 = Laufzeit in Richtung 1 (Pfad i) = Laufzeit in Richtung 2 (Pfad i) ti2 L = Pfadlänge d = axialer Abstand Korrigierte Pfadgeschwindigkeit = korrigierte Pfadgeschwindigkeit vki ki = Korrekturfaktor für Pfad i

(m/s)

t i L2  2  d t i1  t i2

(s) (s) (cm) (cm)

t i  t i1  t i2

(m/s)

v ki  k i  v i

Gewichtete Strömungsgeschwindigkeit vw = Gewichtete Strömungsgeschwindigkeit (m/s) wi = Wichtungsfaktor bezüglich Strömungsprofil Korrigierte gewichtete Strömungsgeschwindigkeit vwk = Korrigierte gewichtete Strömungsgeschwindigkeit = Zählerfaktor KV KR = Reynoldszahl-Korrekturfaktor F = Fehler aus Kennlinienkorrektur Re = Reynoldszahl A, B, C = Parameter für Reynoldszahl-Korrektur

vi 

(m/s)

6

v w   w i  v ki i 1

F v wk  v w K R K V  1  100

K R  A  B  log Re C

Betriebsvolumendurchfluss Qb = Betriebsvolumendurchfluss vw = gewichtete Strömungsgeschwindigkeit Di = Rohrinnendurchmesser

Qb  v w   

Korrigierter Betriebsvolumendurchfluss Qbk = korrigierter Betriebsvolumendurchfluss vwk = korrigierte gewichtete Strömungsgeschwindigkeit Di = Rohrinnendurchmesser kk = Kennlinienkorrekturfaktor

Qbk  k k  v wk   

Di2 s  3600  4 h

Di2 s  3600  4 h

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EINFÜHRUNG

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Grundkorrektur des Gaszählers Polynom Die Grundkorrektur des Zählers erfolgt über ein Polynom 4. Grades, das die Fehlerkurve nachbildet. Fehlergleichung: F1 vwr

= =

An

=

F1 = A-2  vwr-2 + A-1  vwr-1 + A0 + A1  vwr + A2  vwr2

Abweichung der Fehlerkurve (%) gewichtete Reynoldszahl korrigierte Strömungsgeschwindigkeit (m/s) Konstanten

11

Die Konstanten An (n = -2 bis n = 2) werden aus den gemessenen Wertepaaren Fehler F1i und Strömungsgeschwindigkeit vwr berechnet. Anstelle des konstanten Zählerfaktors KV wird der korrigierte Zählerfaktor KVK für die weitere Berechnung benutzt. KVk = KV  (1+F1/100)

Kennlinienkorrektur des Gaszählers Polynom Die Kennlinienkorrektur erfolgt ebenfalls über ein Polynom 4. Grades, das die Fehlerkurve des Gaszählers nachbildet. Fehlergleichung: F2 Qb Bn

= = =

F2 = B-2  Qb-2 + B-1  Qb-1 + B0 + B1  Qb + B2  Qb2

Abweichung der Fehlerkurve (%) Betriebsvolumendurchfluss (m3/h) Konstanten

Die Konstanten Bn (n = -2 bis n = 2) werden aus den gemessenen Wertepaaren Fehler F2i und Durchfluss Qbi berechnet. Für die weitere Berechnung des korrigierten Betriebsvolumendurchflusses wird der Kennlinienkorrekturfaktor Kk benutzt. Kk = (1+F2/100)

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Einbau und Inbetriebnahme Einbau des Zählers

12

Der Ultraschallgaszähler USZ 08 ist mit einer Ein- und einer Auslaufstrecke zu betreiben, die folgenden Angaben sind identisch mit den Vorschriften der PTB-Zulassung und somit bindend für eichamtliche Messungen. Diese Vorgaben werden auch für nicht eichamtliche Messungen empfohlen, bei Nichteinhaltung muss mit einer geringeren Messgenauigkeit gerechnet werden.

Unidirektionaler Betrieb Standardeinbau ohne Strömungsgleichrichter:

Pr

1.5-5 D 10 D

3D

3D

Kompakteinbau mit Strömungsgleichrichter:

Pr

3D

1.5-5 D 3D

5D

Bidirektionaler Betrieb

Pr

3-5 D 10 D

3D

10 D

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Rohrdurchmesser

Pr

Ø i = D-2% ... D+5%

Øi = D

Ø i = D-2% ... D+5%

13

Die Innendurchmesser von Ein- und Auslaufstrecke dürfen bis 2% kleiner oder 5% größer sein als der des Zählers.

Kombination mit Wirbelgaszähler WBZ 08 Bei Nennweiten von DN 200 bis DN 600 kann ein 6-Pfad Ultraschallgaszähler so vor einem Wirbelgaszähler WBZ 08 eingebaut werden, dass er zum Teil der Einlaufstrecke des Wirbelzählers wird.

Einbau im Freien Wird ein USZ 08 mit Sichtfenster und elektronischer Anzeige im Freien installiert, so ist eine Abdeckung des Elektronikgehäuses erforderlich. Das Anzeigefeld darf auf keinen Fall der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, da es sonst durch die UV-Strahlung zerstört wird! Ultraschallgaszähler können im Werk mit einer Abdeckhaube ausgestattet werden. Auch eine Nachrüstung vor Ort ist möglich.

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Elektrische Anschlüsse Anschlussbelegungen Messwerk

14

7.2

7.1

8.2

8.1

5.2

5.1

6.2

6.1

3.2

3.1

4.2

4.1

1.2

1.1

2.2

2.1

Service

+

-

PE

24 VDC

Reset

-

+

-

+

-

+

-

+

-

I/O1

-

+

GD

I/O2

a

b

RS 485 0

GD

a

- mit dem reinen Elektronikgehäuse: hier erfolgt der Anschluss direkt an der Elektronikkarte (Standard bei USE 09)

Power Flow Warning Alarm

Calibration

+

Warn Alarm Puls1 Puls2

Der Ultraschallgaszähler USZ 08 mit Ultraschallelektronik USE 09 wird in zwei Gehäusevarianten ausgeliefert:

Anschlussklemmen auf Elektronikkarte

b

GD

a

-

+

b

RS 485 1 RS 485 2

4-20 mA

1

2

1

AUX1

2

3

- mit einem zusätzlichen Klemmenkasten: bei dieser Version erfolgt der Anschluss grundsätzlich im Klemmenkasten (Standard bei USE 09-C, Option bei USE 09)

Anschlussklemmen im Klemmenkasten

4

AUX2

PE 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 PE PE 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 PE +

-

24 VDC

+

-

+

-

+

-

-

+

+

Warn Alarm Puls1 Puls2

-

I/O1

+

- GD a

I/O2

b GD a

RS 485 0

b GD a

b

RS 485 1 RS 485 2

+

-

4-20 mA

1

2

AUX1

1

2

3

4

AUX2

Belegung der Anschlüsse auf der Elektronikkarte

+

-

PE

24 VDC

-

+

-

+

-

+

-

+

-

+

Warn Alarm Puls1 Puls2

I/O1

+

-

I/O2

GD

a

b

RS 485 0

GD

a

b

GD

a

-

+

b

RS 485 1 RS 485 2

1

2

1

AUX1

2

3

4

AUX2

Belegung der Anschlüsse im Klemmenkasten (bei USE 09-C) PE 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 PE PE 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 PE +

-

24 VDC

+

-

+

-

+

-

+

-

Warn Alarm Puls1 Puls2

+

-

I/O1

+

- GD a

I/O2

RS 485 0

b GD a

b GD a

b

RS 485 1 RS 485 2

+

-

1

2

AUX1

1

2

3

4

AUX2

nicht belegt

Bei Betrieb mit einem Flow Computer / Ultraschallrechner der Serie ERZ 2000 USC erfolgt der Anschluss des Rechners an die Schnittstelle RS 485 1. Da in diesem Fall die Parameter des Zählers auf dem ERZ 2000 USC gespeichert sind, ist darauf zu achten, dass der richtige Rechner ans Messwerk angeschlossen wird (Messwerk-Seriennummer auf den beiden Typenschildern vergleichen). ...............................................................................................................................................................................................................


EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Die Schnittstelle RS 485 0 dient zu Servicezwecken. Die benötigte Service- und Diagnosesoftware RMGView wird ab Seite 35 erläutert. An die Schnittstelle RS 485 2 kann optional ein zweiter Flow Computer unter Verwendung einer entsprechenden USE 09-Optionskarte angeschlossen werden. Sie kann aber auch für andere Zwecke als Modbus (ASCII oder RTU) Schnittstelle verwendet werden. Bei der USE 09-C stehen 2 Pulsausgänge (Klemmen 7/8 und 9/10) und ein Stromausgang (4-20 mA) zur Verfügung. Die Pulsausgänge sind so eingestellt, dass bei maximalem Durchfluss eine Frequenz von ca. 2 kHz ausgegeben wird. Über die Kontaktausgänge I/O1 und I/O2 kann die Durchflussrichtung ausgegeben werden.

15

Ab einer Länge von 1 m sind geschirmte Kabel zu verwenden (gilt auch für Netzkabel). Die Schirme sind jeweils auf den Kabelverschraubungen aufzulegen. Für die Datenleitung sind paarweise verdrillte Kabel vom Typ LiYCY 2x2x0.75 mm² zu verwenden!

Anschlüsse ERZ 2000 Rückwand X1

X2

X3

X4

X5

X6

X7

X8

X9

1

A1+

1

A5+

1

P1+

1

S1+

1

I1e

1

I4e

1

E1+

1

E6+

2

A1-

2

A5-

2

P1-

2

S1-

2

I1e

2

I4e

2

E1-

2

E6-

3

A2+

3

A6+

3

P2+

3

S2+

3

I2e

3

I5e

3

E2+

3

E7+

4

A2-

4

A6-

4

P2-

4

S2-

4

I2e

4

I5e

4

E2-

4

E7-

5

A3+

5

A7+

5

P3+

5

S3+

5

I3e

5

I6e

5

E3+

5

E8+

6

A3-

6

A7-

6

P3-

6

S3-

6

I3e

6

I6e

6

E3-

6

E8-

7

A4+

7

A8+

7

P4+

7

S4+

7

t1+

7

t2+

7

E4+

7

VM+

8

A4-

8

A8-

8

P4-

8

S4-

8

t1s

8

t2s

8

E4-

8

9

AL+

9

WA+

9

F1+

9

Vo+

9

t1s

9

t2s

9

E5+

10

AL-

10

WA-

10

F1-

10

Vo-

10

t1-

10

t2-

10

E5-

F1

L

X11

X12

X13

X14

X10

1

1

2

2

3

3

4

4

5

5

6

6

VM-

7

7

9

VV+

8

8

10

VV-

9

9

10

10

X15

COM5

X16

+ N/ PE

X18 COM1

24VDC Si=2At 90-230VAC Si=1A

COM2

COM3

COM4 X19 Can

Ethernet

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Abschlusswiderstand Der Anschluss des Messwerks mit Ultraschallelektronik USE 09 erfolgt an die Rückwandschnittstelle COM1 des ERZ 2000 über ein Abschlussmodul. Dieses Modul wird mitgeliefert und enthält einen Abschlusswiderstand. Es wird direkt auf die Schnittstelle COM1 des ERZ 2000 gesteckt.

35510 Butzbach

Abschlussmodul

GD

5

5

a

3

3

b

8

330 Ω

8

ERZ 2000 5 3 8

COM 1

RMG MESSTECHNIK GMBH

RS 485-1

Abschlusswiderstände für RS 485 (USE 09 mit ERZ 2000)

ERZ 2000

16

USE 09

USE 09

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Erdung / Abschirmung

17

Potential Messanlage

Potential Messanlage

EEx d Elektronikgehäuse

EEx e Anschlussgehäuse

P

Potentialausgleichsleitung (PA) min. 4 mm2 Netz

Daten

Ab einer Länge von 1 m sind geschirmte Kabel zu verwenden (auch Netzkabel). Die Schirme sind jeweils an den Kabelverschraubungen aufzulegen. Für die Datenleitung sind paarweise verdrillte Kabel vom Typ LiYCY 2x2x0,75 mm2 zu verwenden! Die Sensoren sind metallisch mit dem Zählergehäuse verbunden und müssen bei einem Tausch nicht separat geerdet werden. Es ist aber eine leitende Verbindung mit den Rohrleitungen der Messanlage herzustellen. Bei Geräten ohne EEx e Anschlussgehäuse ist die Potentialausgleichsleitung an der Erdungsschraube des EEx d Elektronikgehäuses anzuschließen.

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EINBAU UND INBETRIEBNAHME

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Inbetriebnahme

18

Nach dem Einbau des Zählers und Anschluss des ERZ 2000 USC sind die Zählerparameter am Rechner zu überprüfen. Diese sind auf dem Eichschein des Zählers zusammen mit den Koordinaten aufgelistet. Eichscheinparameter ohne Angabe einer Koordinate sind direkt in der Ultraschallelektronik des Messwerks (IGM / USE 09) abgelegt. Diese sind auf dem Prüfschein des Messwerks zu finden und können mit Hilfe der Diagnosesoftware RMGView kontrolliert werden. Bei einem Zähler ohne ERZ 2000 USC werden sämtliche Parameter auf dem Prüfstand in die Ultraschallelektronik programmiert und eine Kontrolle ist nicht notwendig. Sobald der Zähler unter Druck steht, kann die Funktion überprüft werden. Dazu am ERZ 2000 USC in der Spalte FH (Ultraschall Diagnose) die gemessenen Schallgeschwindigkeiten für jeden Pfad (Zeilen 9 bis 14) überprüfen. Die Schallgeschwindigkeit variiert mit der Gaszusammensetzung, Druck und Temperatur. Die Werte der einzelnen Pfade sollten sich nur geringfügig unterscheiden. Ein Vergleich mit der Schallgeschwindigkeit des Mediums ist dagegen nur eingeschränkt möglich, da diese unter Betriebsbedingungen nur sehr ungenau ermittelt werden kann. Sollte bei der Inbetriebnahme noch kein Durchfluss möglich sein, kann es zu einer Temperaturschichtung innerhalb der Rohrleitung kommen, so dass die Schallgeschwindigkeiten von Pfaden unterschiedlicher Messebenen erheblich voneinander abweichen können. Sofern kein ERZ 2000 USC zur Verfügung steht (Ausführung mit Zählwerk am Gehäuse) können die Schallgeschwindigkeiten mit der Software RMGView ausgelesen werden (Spalten L bis Q). Falls bei einem Gerät mit ERZ 2000 USC die Schallgeschwindigkeit nicht plausibel sein sollte, ist eine Fehlersuche mit RMGView erforderlich. Wenn die Schallgeschwindigkeiten im Messwerk in Ordnung sind, am ERZ 2000 jedoch nicht, so liegt die Ursache in den meisten Fällen in der Verbindung zwischen Messwerk und Rechner. Überprüfen Sie in diesem Fall nicht nur das Kabel, sondern auch die Abschirmung und Erdung sowie die Abschlusswiderstände am ERZ 2000 USC. Sollte nur ein einzelner Pfad ausgefallen sein, so liegt ein Fehler in der Verdrahtung des Pfades nahe.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Bedienung des Ultraschallrechners Allgemeines zum ERZ 2000 USC Funktionsübersicht Die Gerätefamilie ERZ 2000 ist abhängig von der installierten Software mit einer integrierten Funktionseinheit für den direkten Anschluss an das Ultraschallmesswerk (in der Software als IGM für Industrial Gas Meter bezeichnet) ausgestattet. Es wird zum Betrieb des IGM keine weitere Hardware benötigt. Die Funktion ist immer aktiv, muss jedoch zum einwandfreien Betrieb erst im Werk freigeschaltet werden. Ohne die Freischaltung wird permanent eine Störmeldung ausgegeben und auf die Störzählwerke gezählt. Der Anschluss an das Messwerk erfolgt über die COM 1 Schnittstelle im Modus RS 485. Zur Kommunikation mit dem Messwerk wird der Modbus verwendet.

19

Bezeichnungen und Gerätevarianten der Systemfamilie ERZ 2000 Die Tausenderstelle beschreibt den Systemnamen. Die Hunderterstelle definiert die Energieberechnung (Brennwert-Mengenumwertung). Die Zehnerstelle definiert die Funktion Blendenrechner. Die Einerstelle definiert Zustand-, Temperatur- oder Dichteumwertung (1 = Temperatur, 2 = Dichte, 3 = Reserve, 4 = Druck/Temperatur). Beispiele: Zustandsmengenumwerter Brennwertmengenumwerter Dichtemengenumwerter Dichtemengenumwerter Energie

ERZ 2004 ERZ 2104 ERZ 2002 ERZ 2102

Zustandsmengenumwerter mit Ultraschallcontroller Brennwertmengenumwerter mit Ultraschallcontroller Dichtemengenumwerter mit Ultraschallcontroller Dichtemengenumwerter Energie mit Ultraschallcontroller

ERZ 2004 USC ERZ 2104 USC ERZ 2002 USC ERZ 2102 USC

Für die Verwendung mit DZU Protokoll und USE 09-C

Für die Verwendung im Modus IGM mit direkter Verbindung zum Messkopf.

Weitere Einzelheiten zur Bedienung des Gerätes, dem Aufbau des Koordinatensystems, den Funktionstasten, den Sichtbarkeitsebenen und dem Zugriff entnehmen Sie bitte dem BasisHandbuch des ERZ 2000. Einstellen des Gerätetyps Wird das Gerät zusammen mit einem Ultraschallzähler ohne Controllerfunktion eichamtlich eingesetzt, kann der ERZ 2000 in den Varianten Zustandsmengenumwerter ERZ 2004 USC, Brennwertmengenumwerter ERZ 2104 USC, Dichtemengenumwerter ERZ 2002 USC, Dichtemengenumwerter Energie ERZ 2102 USC, betrieben werden. ...............................................................................................................................................................................................................


BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Die Einstellung erfolgt normalerweise im Werk bei der Geräteparametrierung und ist vor Ort nicht mehr zu ändern. Ist die Umschaltung werksseitig nicht verriegelt, so kann nachträglich umgeschaltet werden. Dazu in der höchsten Zugriffsebene (Superuser) unter der Taste <0> Modus im Kapitel Basiswerte mit der Funktion „Gerätetyp“ zwischen den Varianten blättern und mit der Eingabetaste Enter bestätigen bzw. umschalten. 20

Gaszähler / Volumenerfassung Die Daten des verwendeten Gaszählers müssen als Geberdaten dem Umwerter mitgeteilt werden. Neben den Parametern für die Messung werden Typ / Hersteller / Seriennummer etc. ebenfalls im Kapitel Zähler eingegeben. Diese Daten erscheinen dann automatisch in der Typschildanzeige. Beispiel für die Eingabe: Taste <9> Zähler drücken, der Pfeil () steht auf Durchfluss Parameter, Enter drücken und mit Cursor abwärts zu den entsprechenden Werten gehen und die Daten eingeben. Die Funktion „Volumengeber Modus“ im Kapitel Durchfluss Parameter definiert die Betriebsart für die Berechnung des Betriebsvolumens. Die Betriebsarten 1 bis 14 beschreiben den Betrieb mit Turbinenradzählern oder sonstigen Zählern mit Pulsausgang, 17 mit Messblende. Näheres dazu findet sich im Basis-Handbuch. 1. Vo 2. Vo, NF1-K 3. Vo, HF1-K 4. Vo, HF2-K 1/1 5. Vo, HF2-K X/Y 6. NF1-K, Vo 7. HF1-K, Vo 8. HF2-K 1/1, Vo 9. HF2-K X/Y, Vo 10. NF1-K 11. HF1-K 12. HF2-K 1/1 13. HF2-K X/Y 14. HF NF

Vb wird aus Vo berechnet, ENCO Zählwerk liefert Daten per Protokoll Vb wird aus Vo berechnet, NF-Eingang dient als Vergleich Vb wird aus Vo berechnet, HF-Eingang dient als Vergleich Vb wird aus Vo berechnet, HF-Eingänge dienen als Vergleich Vb wird aus Vo berechnet, HF-Eingänge dienen als Vergleich Vb wird aus dem Eingangssignal berechnet, Vo dient nur zum Vergleich Vb wird aus dem Eingangssignal berechnet, Vo dient nur zum Vergleich Vb wird aus dem Eingangssignal berechnet, Vo dient nur zum Vergleich Vb wird aus dem Eingangssignal berechnet, Vo dient nur zum Vergleich Einkanaliger Betrieb mit NF-Eingang (nur Zählung, kein Durchfluss) Einkanaliger Betrieb mit HF-Eingang Zweikanaliger Betrieb mit HF-Eingängen gleicher Wertigkeit Zweikanaliger Betrieb mit HF-Eingängen unterschiedlicher Wertigkeit Zweikanaliger Betrieb mit HF-Eingang (Mess) und NF-Eingang (Vergl.)

15. DZU 16. IGM

Vb wird per DZU-Protokoll geliefert integrierter Ultraschall Controller aktivieren (Sensordaten werden vom Ultraschall-Messkopf geliefert)

17. Blende

Zur Volumenberechnung wird eine Messblende verwendet Die Betriebsarten 15 und 16 beschreiben den Betrieb mit Ultraschallzählern.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Die Betriebsart DZU (15) setzt voraus, dass eine weitere Funktionseinheit (remote unit) zwischen dem Messkopf und dem Mengenumwerter zwischengeschaltet ist. Dies ist entweder die externe „Remote Unit“ USZ 9000, welche das Hauptzählwerk aus eichtechnischer Sicht darstellt, oder die Ultraschallelektronik USE 09-C mit integriertem Controller und Hauptzählwerk. Das DZU Protokoll überträgt die Zählerstände, Durchflüsse und Statusinformationen für die Diagnose. Der Anschluss eines USZ 9000 erfolgt beim ERZ 2000 an die Schnittstelle COM 2 (Modus „DZU“, 9600 baud), die USE 09-C wird an die Schnittstelle COM 1 (Modus „DZU“, 19200 baud) angeschlossen.

21

Beispiel für die Betriebsart DZU (für USE 09-C)

DZU-Protokoll USE 09-C Pfad 1, 2

ERZ 2000

Pfad 3, 4 Umwerter

Pfad 5, 6 Alternativ: Impulse (Volumen, Alarm, Richtung)

Die Betriebsart IGM (16) benötigt keine zwischengeschaltete Hardware (remote unit), der Mengenumwerter kommuniziert direkt mit dem Messkopf des Ultraschallzählers. Der Anschluss des Messwerks erfolgt an die Schnittstelle COM 1 (Modus „USE09“, 38400 baud) des ERZ 2000. Beispiel für die Betriebsart IGM (für USE 09)

USE 09

Interner Bus

Pfad 1, 2 Pfad 3, 4

ERZ 2000

Pfad 5, 6

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Spezielle Hinweise „Betriebsvolumenparameter bei Betrieb mit Ultraschallzähler“

22

DZU: ERZ 2000 mit Ultraschallzähler Control Unit USE 09-C Wird diese Betriebsart gewählt, ist die Funktion FH Ultraschall Diagnose wichtig. Hier werden zur Anzeige gebracht: Der gemittelte Messwert Schallgeschwindigkeit, die Angabe der Einheit, die Gasgeschwindigkeiten der Pfade 1 bis 6, die Schallgeschwindigkeiten der Pfade 1 bis 6, die AGC Level (automatic gain control) für up- und downstream, die Messungsgüte 1 bis 6 (= Prozentangabe gültiger Messungen), die Alarmzustände und das Abbild der Meldungen der USE 09-C. Funktionen aus den Betriebsarten mit Pulseingang sind weiterhin aktiv und werden sinnvoll verwendet. Dazu gehören: Auf- und Zufahren einer Anlage: Ein störungsfreies Hochlaufen erfolgt, sofern qb innerhalb der An- und Auslaufzeit den Bereich von der Schleichmengengrenze bis zur unteren Alarmgrenze durchläuft. Es wird ein Alarm generiert, sofern sich qb nach Überschreiten der Anlaufzeit/Auslaufzeit noch unterhalb der Alarmgrenze und oberhalb der Schleichmengengrenze bewegt. Das Gehen des Alarmes ist definiert nach Durchfahren der unteren Alarmgrenze (beim Auffahren der Anlage) oder Durchfahren der Schleichmengengrenze (beim Zufahren der Anlage). An-/Auslaufzeit: Unter der Taste <9> Zähler gibt es ein eigenes Kapitel „An/Auslauf“. Dort ist der momentane Zustand zu sehen, die aktuellen Anlauf- Auslaufzeiten und die Parameter für die Anlaufzeit und Auslaufzeit. An- und Auslaufzeit sind Parameter für die zeitliche Überwachung der unteren Durchflussgrenze qbmin. Es wird erst nach Ablauf dieser Zeit der qbmin Alarm ausgelöst. Dieser Parameter ist wichtig für die Anlauf- und Auslaufphase. Schleichmengengrenze: Die Zählerstände Vb und Vn werden nicht erhöht, solange sich der Betriebsdurchfluss unterhalb der Grenze Schleichmengengrenze bewegt. Schleichmengen Modus: Es gibt die beiden Möglichkeiten: entstandene Schleichmengen nicht verwenden („wegwerfen“) entstandene Schleichmengen verwenden und den normalen Mengen zuschlagen („mitnehmen“) USZ Fehlerwirkung: Anzeige ob USZ-Protokollfehler (DZU-Protokoll) als Alarm oder Warnung, oder nicht gemeldet werden. Dies erfolgt in Abhängigkeit von der gewählten Betriebsart.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Kennlinienkorrektur Volumenmessung bei Verwendung der USE 09-C Die Kennlinienkorrektur des Gaszählers kann wahlweise mit drei unterschiedlichen Verfahren durchgeführt werden. Kennlinienkorrektur mit Polynom, bezogen auf den Durchfluss Kennlinienkorrektur mit Polynom, bezogen auf die Reynoldszahl

23

Kennlinienkorrektur mit Stützpunktverfahren

Diese Verfahren sind identisch zu den Verfahren mit Turbinenradzählern. Weitere Beschreibungen zu den unterschiedlichen Verfahren finden sich im Basis-Handbuch.

IGM: ERZ 2000 mit integriertem Ultraschall Controller Wird diese Betriebsart gewählt, gibt es mehrere neue Funktionen die hier näher betrachtet werden. EN

Typenschilddaten der Ultraschallelektronik des Messwerks Typ USE 09 (vorbereitet für bis zu 8 Pfade) Wie bei der Vorgängerversion USE 08, die aus drei Modulen vom Typ IGM für jeweils zwei Pfade bestand, werden auch bei Verwendung der USE 09 je zwei Pfade einem imaginären IGM zugeordnet. FH Ultraschall Diagnose Diese Funktion ist sowohl für die Anzeige von Diagnosewerten bei Anschluss des USE 09-C vorgesehen, als auch für die ERZ 2xxx USC Typen, hier allerdings nur die Felder 3 …32 mit Gasgeschwindigkeiten der Pfade 1 bis 6, Schallgeschwindigkeiten der Pfade 1 bis 6, AGC-Level für up- und downstream und die Messungsgüte (= Prozentangabe gültiger Messwerte). Die Darstellung für 6 Pfade ist angepasst an den Ultraschallzähler USZ 08. Detailliertere Informationen zu den Einzelpfaden lassen sich in den Spalten HN bis HU (siehe Seite 31) entnehmen.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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EN Typenschild IGM 1 Zugriff Zeile

24

Name

Wert

Einheit

J

1

Kennung

0

J

2

Version

J

3

Checksumme

J

4

Relay Delay Time

0 ms

J

5

Batches

0

J

6

Pulse

0

J

7

FIFO Länge

0

J

8

V-Min

0.00 m/s

J

9

V-Max

0.00 m/s

J

10

C-Min

0.00 m/s

J

11

C-Max

0.00 m/s

J

12

Amplitude H

0.00

J

13

Amplitude L

0.00

J

14

Signal-H

0.00 dB

J

15

Signal-L

0.00 dB

16

Sensor Nr. 1.1

12345676

17

Sensor Nr. 1.2

00000000

J

18

Pfadlänge 1

0.000 mm

J

19

Pfadabstand 1

0.000 mm

J

20

VOS-Theorie 1

0.000 m/s

J

21

Totzeit 1

0.000 μs

J

22

F-Trans. 1

0.000 Hz

J

23

F-Receive 1

0.000 Hz

J

24

Pfad 1 Messungen

0.000

25

Sensor Nr. 2.1

00000000

26

Sensor Nr. 2.2

00000000

J

27

Pfadlänge 2

0.000 mm

J

28

Pfadabstand 2

0.000 mm

J

29

VOS-Theorie 2

0.000 m/s

J

30

Totzeit 2

0.000 μs

J

31

F-Trans. 2

0.000 Hz

J

32

F-Receive 2

0.000 Hz

J

33

Pfad 2 Messungen

0.000

EO Typenschild IGM 2 Wie EN Typenschild IGM 1 EP Typenschild IGM 3 Wie EN Typenschild IGM 1 EQ Typenschild IGM 4 Wie EN Typenschild IGM 1

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

...............................................................................................................................................................................................................

FH Ultraschalldiagnose Zugriff Zeile

Name

Wert Einheit

A

1

VOS-Mittel

0 m/s

A

2

VOS-Einheit

0

D

3

V-Gas 1

0 m/s

D

4

V-Gas 2

0 m/s

D

5

V-Gas 3

0 m/s

D

6

V-Gas 4

0 m/s

D

7

V-Gas 5

0 m/s

D

8

V-Gas 6

0 m/s

D

11

VOS 1

0 m/s

D

12

VOS 2

0 m/s

D

13

VOS 3

0 m/s

D

14

VOS 4

0 m/s

D

15

VOS 5

0 m/s

D

16

VOS 6

0 m/s

D

19

AGC up 1

0

D

20

AGC down 1

0

D

21

AGC up 2

0

D

22

AGC down 2

0

D

23

AGC up 3

0

D

24

AGC down 3

0

D

25

AGC up 4

0

D

26

AGC down 4

0

D

27

AGC up 5

0

D

28

AGC down 5

0

D

29

AGC up 6

0

D

30

AGC down 6

0

D

35

Messungsgüte 1

0%

D

36

Messungsgüte 2

0%

D

37

Messungsgüte 3

0%

D

38

Messungsgüte 4

0%

D

39

Messungsgüte 5

0%

D

40

Messungsgüte 6

0%

Gasgeschwindigkeiten Pfad 1 bis 6

25

Schallgeschwindigkeiten Pfad 1 bis 6

AGC Level Pfad 1 bis 6 für upstream und downstream

Messungsgüte = prozentuale Angabe gültiger Messungen

Die für Erweiterungen vorbereiteten Felder für Pfad-Nr. 7 und 8 wurden in obiger Tabelle weggelassen, ebenso Systemmeldungen für RMG Servicetechniker (Zeilen 43 bis 74). ...............................................................................................................................................................................................................


BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

...............................................................................................................................................................................................................

GI Ultraschall Volumengeber Zugriff Zeile

Name

Wert

Einheit

B

1

Samples Ersatzwert

140

Anzahl von Messwertnahmen für die Ersatzwertbildung. Bei der Ersatzwertbildung wird eine Koeffizientenmatrix gebildet, mit deren Hilfe es möglich ist einen ausgefallenen Pfad durch einen Ersatzwert zu rekonstruieren. Je höher die hier parametrierte Anzahl ist, desto besser ist der gewonnene Ersatzwert, jedoch dauert die Ermittlung auch umso länger. Deswegen ist zu empfehlen bei der Inbetriebnahme die Anzahl zunächst klein zu wählen um möglichst bald halbwegs brauchbare Ersatzwerte zu erhalten.

2

Anzahl Pfade

6

Anzahl verwendeter Pfade. Pfadgeschwindigkeiten unterhalb dieser Grenze werden ignoriert. Parallel dazu kann weiterhin noch die Schleichmengengrenze gesetzt werden. Man beachte jedoch dass Nullpunktrauschen die höhere Priorität hat. Das heißt: hier unterdrückte Mengen nehmen bereits nicht mehr an der Fluss bzw. Zählwerksbildung teil und sind für die Schleichmengenparametrierung bereits beseitigt.

26

3

Nullpunktrauschen

0.000

4

KV-Faktor

1.00000

5

zul. Pfadausfall

2

Anzahl der Pfade die Ausfallen dürfen ohne dass alarmiert wird.

Messwert Qualität

70

%

Minimal erwartete Messwertqualität. Unterschreitet die Messwertqualität eines Pfades diesen Wert so wird er als ausgefallen gewertet. 70 Prozent ist ein ausreichend guter Wert.

%

Minimal erwartete Kommunikationsqualität. Unterschreitet die Kommunikationsqualität eines Pfades diesen Wert so wird er als ausgefallen gewertet. 95 Prozent ist ein ausreichend guter Wert.

7

m/s

8

Kommunik. Qualität

95

B

9

Maximum VOS

500.00000

m/s

Maximal erwartete Schallgeschwindigkeit. Überschreitet die Schallgeschwindigkeit eines Pfades diesen Wert so wird der Pfad als ausgefallen gewertet.

B

10

Minimum VOS

150.00000

m/s

Minimal erwartete Schallgeschwindigkeit. Unterschreitet die Schallgeschwindigkeit eines Pfades diesen Wert so wird der Pfad als ausgefallen gewertet.

11

Schallgeschw.

0.00000 m/s

Schallgeschwindigkeit gemittelt über alle ungestörten Pfade.

12

Flussrichtung

D

13

14

Richtung 1

Flussrichtungssignal. Positive Pfadgeschwindigkeiten werden als Richtung 1 gesehen.

IGM-Anlauf

0

Hochstartphase der IGM's. Während der Hochstartphase der IGM's werden Alarmmeldungen auf Grund von Pfadausfällen unterdrückt. Die Hochlaufphase dauert 10 Sekunden.

Ausgefallene Pfade

6

Anzahl aktuell ausgefallene Pfade.

...............................................................................................................................................................................................................


BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

...............................................................................................................................................................................................................

D

I

16

17

Zyklusmenge IGM

.000000 m3

Timeouts IGM 1

9999

Zählt die Kommunikationstimeouts bzgl IGM 1. Die Zahlenwerte laufen bis 9999 und bleiben dann stehen. Die Zahlenwerte können mittels IGM-Reset (GI 21) zurückgesetzt werden.

I

18

Timeouts IGM 2

9999

Zählt die Kommunikationstimeouts bzgl IGM 2. Die Zahlenwerte laufen bis 9999 und bleiben dann stehen. Die Zahlenwerte können mittels IGM-Reset (GI 21) zurückgesetzt werden.

I

19

Timeouts IGM 3

9999

dito

I

20

Timeouts IGM 4

0

dito

Q

21

IGM-Reset

0

22

zul. Abw. VOS

0.000

27

Eingabe einer 1: Timeout (z.B. IGM 1) wird zurückgesetzt. IGM-Typenschild wird neu eingelesen.

%

Maximal zulässige Abweichung der pfadbezogenen Schallgeschwindigkeit zur Schallgeschwindigkeit, gemittelt über alle ungestörten Pfade. Zusammenfassende Anzeige aller PfadStati. Die Anzeige besteht aus 8 Ziffern. Die linke Ziffer repräsentiert den Status zu Pfad 1, die rechte Ziffer zu Pfad 8. Jede Ziffernposition kann die folgenden Werte annehmen.

D

23

Pfadstatusübersicht

33333311

   

0 = okay: Es liegt kein Ausfallgrund vor. 1 = unbenutzt: Der Pfad wird nicht genutzt. 2 = Messwertqualität: Die minimal geforderte Qualität wurde unterschritten. 3 = Kommunikationsqualität: Die minimal geforderte Qualität wurde unterschritten.

nein

X

24

Ersatzwert Reset

D

25

Ersatzwertstatus

gültig

D

26

aktueller Bereich

12

D

27

Anzahl 'gültig'

11

D

28

Anzahl 'gesetzt'

1

D

29

Anzahl 'ungültig'

12 Zusammenfassende Anzeige aller VOS-Stati. Die Anzeige besteht aus 8 Ziffern. Die linke Ziffer repräsentiert den Status zu Pfad 1, die rechte Ziffer zu Pfad 8. Jede Ziffernposition kann die folgenden Werte annehmen.

D

30

VOS-Statusübersicht

33333311

D

31

Drall

0.000 %

D

32

Doppeldrall

0.000 %

    

0 = okay: 1 = unbenutzt: Der Pfad wird nicht genutzt. 2 = VOS>Maximum wurde überschritten. 3 = VOS<Minimum wurde unterschritten. 4 = VOS-Abweichung wurde überschritten.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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D

33

Asymmetrie

0.000 %

D

34

Querströmung

0.000 %

B

35

VOS-Fehler zeigen

nein

S

36

IGM Solltimeout

20

S

37

def.C-Modus

ja

·10 ms

28 Es sind zusätzlich weitere Parameter aus der Funktion GB Durchflussparameter zu beachten! Zur korrekten Durchflussberechnung ist es erforderlich, in Koordinate GB-55 (Nennweite) den exakten Innendurchmesser des Zählers einzugeben. Dieser findet sich im Anhang des Eichscheins. Ab Software-Version 1.5 befindet sich dieser Wert nicht mehr in GB-55, sondern muss unter GA-08 (Rohrweite) eingegeben werden. In der IGM-Betriebsart gibt es drei Polynome für die Korrektur: GM Reynoldskorrektur, GN Grundkorrektur, GO Kennlinienkorrektur. Alle anderen Polynome und Stützpunktverfahren sind abgeschaltet. Die Parameter werden werksseitig berechnet. GM Reynoldskorrektur Ultraschallzähler Zugriff Zeile

Name

Wert

Einheit

1.00000

1

akt. Faktor

10

Reynoldskorrektur

nein

21

Koeff. A R1

1.00000

22

Koeff. B R1

0.00000

23

Koeff. C R1

1.00000

31

Koeff. A R2

1.00000

32

Koeff. B R2

0.00000

33

Koeff. C R2

1.00000

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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GN Grundkorrektur Ultraschallzรคhler Zugriff Zeile

Name

Wert

Einheit

0.00000 %

Aยง

1

akt. Korrektur

Eยง

10

Grundkorrektur

ja

Eยง

21

Koeff. A-2 R1

0.00000e+00

Eยง

22

Koeff. A-1 R1

0.00000e+00

Eยง

23

Koeff. A 0 R1

0.00000e+00

Eยง

24

Koeff. A 1 R1

0.00000e+00

Eยง

25

Koeff. A 2 R1

0.00000e+00

Eยง

31

Koeff. A-2 R2

0.00000e+00

Eยง

32

Koeff. A-1 R2

0.00000e+00

Eยง

33

Koeff. A 0 R2

0.00000e+00

Eยง

34

Koeff. A 1 R2

0.00000e+00

Eยง

35

Koeff. A 2 R2

0.00000e+00

29

GO Kennlinienkorrektur Ultraschallzรคhler Zugriff Zeile

Name

Wert

Einheit

0.00000 %

Aยง

1

akt. Korrektur

Eยง

10

Kennlinienkorrektur

nein

Eยง

21

Koeff. A-2 R1

0.00000e+00

Eยง

22

Koeff. A-1 R1

1.05247e+03

Eยง

23

Koeff. A 0 R1

-3.28150e+00

Eยง

24

Koeff. A 1 R1

8.60000e-04

Eยง

25

Koeff. A 2 R1

0.00000e+00

Eยง

31

Koeff. A-2 R2

0.00000e+00

Eยง

32

Koeff. A-1 R2

0.00000e+00

Eยง

33

Koeff. A 0 R2

0.00000e+00

Eยง

34

Koeff. A 1 R2

0.00000e+00

Eยง

35

Koeff. A 2 R2

0.00000e+00

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Die Funktion GP Auswirkung der Korrekturen zeigt die Messwerte vor und nach der jeweiligen Beeinflussung durch die Polynome. GP Auswirkung der Korrekturen 30

Zugriff Zeile

Name

Wert

Einheit

1

V unkorrigiert

0.000 m/s

2

V nach Reynoldskrr.

0.000 m/s

3

V nach Grundkorr.

0.000 m/s

4

V nach Kennlinie

0.000 m/s

5

Q unkorrigiert

6

Q nach Reynoldskrr. 0.00000 m3/h

7

Q nach Grundkorr.

0.00000 m3/h

8

Q nach Kennlinie

0.00000 m3/h

9

Re unkorrgiert

0

10

Re nach Reynldskrr.

0

11

Re nach Grundkorr.

0

12

Re nach Kennlinie

0

0.00000 m3/h

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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HN Pfad 1 Zugriff Zeile A§

1

Name korr. Geschwind.

Wert

Einheit 0.000 m/s

Pfadgeschwindigkeit wie sie für die Flussbestimmung weiter verwendet wird. Status der Bestimmung von HN 01. unbestimmt Vorgabe nach Neustart des Umwerters, oder Einstellung bei abgemeldetem Pfad.

31

Quellwert

D

2

Status

bei Fahrtrichtung 1 oder bei Fahrtrichtung 2 Verfahrensweise bei ungestörtem Pfad.

unbestimmt Ersatzwert

bei Fahrtrichtung 1 oder bei Fahrtrichtung 2 Verfahrensweise bei gestörtem Pfad. Der Grund der Pfadstörung kann unter HN 10 abgelesen werden.

I

D

I

3

4

5

org. Geschwind.

Ersatzwert

Messw. Qualität

0.000 m/s

Originale Pfadgeschwindigkeit aus der Sensorik.

0.000 m/s

Aktueller Ersatzwert. Dieser Wert wird aus einer Linearkombination aller Pfadgeschwindigkeiten (ausser Pfad 1) gebildet. Die Koeffizientenmatrix wird während der ungestörten Phase durch Beobachtung und Mittelung der Geschwindigkeitsverhältnisse gewonnen. Das Mittelungsverhalten kann unter GI 01 eingestellt werden.

0%

Aktuelle Messwertqualität wie sie aus der Sensorik gemeldet wird. Die Messwertqualität bewegt sich zwischen 0 und 100 Prozent. Die minimal erwartetet Messwertqualität kann unter GI 07 Messwertqualität eingestellt werden. Sinkt die Messwertqualität unter diesen Wert wird der Pfad als ausgefallen bewertet. Aktuelle Kommunikationsqualität. Die Kommunikationsqualität bewegt sich zwischen 0 und 100 Prozent. Diese wird wie folgt bestimmt.   

D

6

Komm. Qualität

0% 

Fatale Fehler setzen die Qualität sofort auf 0 Prozent. Syntaktische Fehler erniedrigen die Qualität um 20%. Es wird ein Rauschen auf den Messwerten erwartet. Sendet die Sensorik hintereinander denselben Messwertsatz so wird die Qualität um 12 Prozent erniedrigt. Jedes einzelne ausgefallene Kommunikationsprimitiv erniedrigt die Qualität um 1 Prozent. Pro Pfad und Umwertungstakt gibt es 15 Primitive, sodas der Gesamteffekt im schlimmsten Fall mit 15 Prozent pro Pfad und Umwertungstakt wirkt. In jedem Umwertungstakt wird die Qualität um 1 Prozent erniedrigt. Dies bewirkt eine allgemeine Grundtendenz zur Verschlechterung mit welcher unbekannten oder unberücksichtigten Fällen Rechnung getragen wird. Jeder perfekt abgelaufene Gesamtkommunikationstakt (aller Pfade) bewirkt eine Verbesserung der Qualität um 10 Prozent.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Die minimal erwartetet Kommunikationsqualität kann unter GI 08 Kommunikationsqualität eingestellt werden. Sinkt die Kommunikationsqualität unter diesen Wert wird der Pfad als ausgefallen bewertet.

I

7

Schallgeschw.

0.00000 m/s

Originale Schallgeschwindigkeit aus der Sensorik.

D

8

Schallgeschw. Vgl.

0.00000 m/s

Mittelwert der Schallgeschwindigkeit aller anderen ungestörten Pfade (ausser Pfad 1), zur Berechnung von HN 09.

D

9

VOS-Pfad/Miw-Abw.

0.000 %

Prozentuale Abweichung der Schallgeschwindigkeit im Pfad 1 zum Mittelwert über alle anderen ungestörten Pfade (ausser Pfad 1).

32

Status, an welchem der Grund des Pfadausfalls erkennbar ist.

D

10

Pfad Status

Kommunik. Qualität

   

Statusanzeige, Schallgeschwindigkeit Pfad 1  okay: Es liegt kein Ausfallgrund vor  unbenutzt. Der Pfad wird nicht genutzt  VOS > Maximum: Maximalwert wurde überschritten  VOS < Minimum: Minimalwert wurde unterschritten  VOS-Abweichung: Zulässige Abweichung überschritten

D

11

Pfad VOS-Status

I

15

AGC up 1

0

Verstärkungsfaktor Pfad 1 in UP-Richtung.

I

16

AGC down 1

0

Verstärkungsfaktor Pfad 1 in DOWN-Richtung.

31

Wichtung

1.00000

Wichtung der korrigierten Pfadgeschwindingkeit 1 als Beitrag zur Ermittlung der mittleren Flussgeschwindigkeit. Die Wichtungen brauchen nicht normiert eingegeben werden.

32

Korrfkt. Richt.1

1.00000

Korrekturfaktor für Pfadgeschwindigkeit 1 bei Fahrtrichtung 1

33

Korrfkt. Richt.2

1.00000

Korrekturfaktor für Pfadgeschwindigkeit 1 bei Fahrtrichtung 2

Zuordnung

10

Bietet die Möglichkeit die Sensorik via Adressierung umzurangieren. Im Vorgabefall hat Pfad 1 die Adresse 10, Pfad 2 die Adresse 11, Pfad 3 die Adresse 20, ... Pfad 8 die Adresse 41.

34

VOS<Minimum

okay: Es liegt kein Ausfallgrund vor. unbenutzt: Der Pfad wird nicht genutzt. Messwertqualität: Die minimal geforderte Qualität wurde unterschritten. Kommunikationsqualität: Die minimal geforderte Qualität wurde unterschritten.

Für HO Pfad 2 bis HU Pfad 8 gilt: alle wie HN Pfad 1 Pfad 7 und 8 bereits vorbereitet für Erweiterungen.

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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Alarm- und Warnmeldungen, Ereignisse quittieren Funktionsweise der Alarm- und Warnmeldungen Warn- und Alarmmeldungen werden über eine gelbe (Warnung) und eine rote (Alarm) LED auf der Gerätevorderseite angezeigt. Parallel dazu schließt das Warn-Relais bzw. Alarm-Relais. Die aktive Meldung wird durch Blinken der LED angezeigt. Geht die Meldung, wird Dauerlicht angezeigt. Stehen mehrere Meldungen gleichzeitig an, hat der Blinkzustand Vorrang. Für einwertige Meldungen gibt es nur den Zustand: „Meldung ist aktiv“. Es wird kein Kommen oder Gehen angezeigt, der Aktivzustand für diese Meldungen bleibt deshalb bis zur Quittung erhalten. Die Warn- bzw. Alarmrelais ziehen an, wenn eine Meldung kommt und fallen wieder ab, wenn alle Meldungen gegangen sind. Für einwertige Meldungen bleiben die Relais bis zur Quittierung angezogen.

33

Ereignisse quittieren Warn- und Alarmmeldungen müssen mit der Taste Alarm ( ! ) quittiert werden. In der Anzeige werden alle nicht quittierten Meldungen angezeigt. Stehen keine Ereignisse mehr an erscheint der Text: kein Fehler.

Die folgenden Meldungen werden vom ERZ 2000 USC ausgegeben, die Meldungen der Ultraschallelektronik USE 09 im Messwerk sind im Kapitel „Alarm- und Warnmeldungen USE 09“ aufgelistet. Alarmmeldungen im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Ultraschallzählers 52-6 80-1 80-2 93-5 93-6

A A A A A

unzulässig IGM-Ersatzwert Pfadausfall>zul DZU Alarm DZU Timeout

unzulässige Betriebsart ungültiger Ersatzwert für IGM verwendet Anzahl ausgefallene Pfade zu groß DZU-Aufnehmer signalisiert Alarm DZU-Aufnehmer kommuniziert nicht mehr

Warnmeldungen im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Ultraschallzählers 81-1 81-2 81-3 81-4 81-5 81-6 81-7 81-8 81-9 82-0 82-1

W W W W W W W W W W W

Pfad 1 Messwert Pfad 2 Messwert Pfad 3 Messwert Pfad 4 Messwert Pfad 5 Messwert Pfad 6 Messwert Pfad 7 Messwert Pfad 8 Messwert Pfad 1 Kommunik Pfad 2 Kommunik Pfad 3 Kommunik

Pfad 1 Messwertqualität mangelhaft Pfad 2 Messwertqualität mangelhaft Pfad 3 Messwertqualität mangelhaft Pfad 4 Messwertqualität mangelhaft Pfad 5 Messwertqualität mangelhaft Pfad 6 Messwertqualität mangelhaft Pfad 7 Messwertqualität mangelhaft Pfad 8 Messwertqualität mangelhaft Pfad 1 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 2 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 3 Kommunikationsqualität mangelhaft

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BEDIENUNG DES ULTRASCHALLRECHNERS

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82-2 82-3 82-4 82-5 82-6

34

W W W W W

Pfad 4 Kommunik Pfad 5 Kommunik Pfad 6 Kommunik Pfad 7 Kommunik Pfad 8 Kommunik

Pfad 4 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 5 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 6 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 7 Kommunikationsqualität mangelhaft Pfad 8 Kommunikationsqualität mangelhaft

Hinweise im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Ultraschallzählers 82-7 82-8 82-9 83-0 83-1 83-2 83-3 83-4 93-4

H H H H H H H H H

Pfad 1 VOS Pfad 2 VOS Pfad 3 VOS Pfad 4 VOS Pfad 5 VOS Pfad 6 VOS Pfad 7 VOS Pfad 8 VOS DZU unplausib

Pfad 1 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 2 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 3 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 4 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 5 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 6 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 7 Schallgeschwindigkeit unplausibel Pfad 8 Schallgeschwindigkeit unplausibel DZU-Aufnehmer liefert unplausible Protokolldaten

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Diagnosesoftware RMGView Funktionen Die Diagnosesoftware RMGView ermöglicht den direkten Zugriff auf die Messelektronik USE 09 mit einem PC. Das Programm ermöglicht:  Auslesen aller verfügbaren Daten aus einem Ultraschallzähler mit USE09  Automatische Erkennung der USE09-Softwareversion  Anzeige der Messwerte und Parameter als Liste  passwortgeschützte Editiermöglichkeit der USE09-Parameter  Anzeige der Messwerte als Grafik  Erstellung benutzerdefinierte Listen (z.B. für Prüfscheine)  Erstellung benutzerdefinierte Grafiken  Parametriermöglichkeit der USE09 (bei geöffnetem Eichschalter)

35

Installation Systemvoraussetzungen Das Programm läuft auf allen Windows-Versionen ab Windows98. Die Anforderungen an Geschwindigkeit, Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher sind gering. Sie benötigen eine serielle Schnittstelle zum Anschluss der USE09. Sie können Standard COMSchnittstellen und USB-Schnittstellen verwenden, wobei ein Schnittstellenwandler von RS 485 nach RS 232 oder USB benötigt wird.

Programm installieren Wenn Sie eine neue Version von RMGView Installieren ist eine Deinstallation der Vorgängerversion nicht erforderlich. Falls Sie das Programm per E-Mail erhalten haben, entzippen Sie den Zip-File in der Anlage. Starten Sie den Installer RMGView(Versionsnummer).exe. Falls Sie das Programm auf CD erhalten haben, sollte die CD beim Einlegen automatisch starten. Falls nicht, navigieren Sie in das CD-Verzeichnis und starten den Installer RMGView(Versionsnummer).exe. Der Installer führt Sie durch den weiteren Verlauf der Installation. Beim ersten Start des Programms müssen Sie unter Umständen im Menüpunkt „Einstellungen,Modbus“ die Modbusparameter einstellen: COM-Port auswählen, Baudrate 38400, Bits-Parity-Stopbits 8N1, Modbusadresse 1.

Programm deinstallieren Benutzen Sie Start->Einstellungen->Software und deinstallieren Sie RMGView.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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PC anschließen Der Anschluss eines PC an das Messwerk des USZ 08 erfolgt über die Schnittstelle RS 485-0. Benötigt wird dazu ein Schnittstellenwandler von RS 485 auf RS 232 oder USB. Falls vorhanden, kann der Anschluss an die Serviceschnittstelle auch im Schaltschrank an einem 9-poligen Sub-DStecker erfolgen. Die Anschlussbelegung ist wie folgt: 36

USE 09 (RS 485 0) GD a b

Schaltschrankanschluss 5 3 8

Belegung GND Tx Rx

Eichschalter USE 09 Zur Parametrierung der Ultraschallelektronik ist der Eichschalter zu öffnen. Er befindet sich oberhalb der elektrischen Anschlüsse. Zu 7.2

7.1

8.2

8.1

5.2

5.1

6.2

6.1

3.2

3.1

4.2

4.1

1.2

1.1

2.2

2.1

Service

+

-

PE

24 VDC

Reset

-

+

-

+

-

+

-

+

-

I/O1

-

+

I/O2

GD

a

b

RS 485 0

GD

a

Calibration

Power Flow Warning Alarm

Calibration

+

Warn Alarm Puls1 Puls2

Reset

b

GD

a

-

+

b

RS 485 1 RS 485 2

4-20 mA

1

2

1

AUX1

2

3

4

AUX2

Auf

PE 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 PE PE 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 PE +

-

24 VDC

+

-

+

-

+

-

+

-

Warn Alarm Puls1 Puls2

+

-

I/O1

+

- GD a

I/O2

RS 485 0

b GD a

b GD a

b

RS 485 1 RS 485 2

+

-

4-20 mA

1

2

AUX1

1

2

3

4

AUX2

Fenster Beim Start des Programms wird ein einzelnes Fenster angezeigt. Durch Auswahl der ToolbarButtons „Neue Liste“, „Neuer Plot“ und „Rohdaten“ werden neue Fenster geöffnet. Diese Fenster gehören zum gleichen Programm, das Programm wird beendet, wenn Sie das letzte Fenster schließen. Die Fenster sind in der Größe veränderbar. Das Öffnen von zu vielen Fenstern kann Verzögerungen in der Aktualisierung der angezeigten Werte hervorrufen.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Die Hauptfenster haben eine Statusleiste, die folgende Informationen enthält:  Modbuszustand  Fehlermeldungen USE09  Warnmeldungen USE09  Batteriezustand USE09  Serviceschalter USE09  Codewort USE09  Eichschalter USE09  Passwort RMGView

37

Außerdem gibt es noch die Fenster:  USE09-Fehler/Warnmeldungen  Modbusmeldungen

Listen

Im linken Teil der Liste sind standardmäßig die Listen für die Spalten des USE09 auswählbar. Die im rechten Teil angezeigten Werte werden ungefähr im 1-Sekunden-Takt aktualisiert. Zum Ändern der Werte ist die Eingabe eines Passworts und (für die meisten Parameter) das Öffnen des Eichschalters des USE09 bzw. die Eingabe des Codeworts erforderlich. Die Werte werden beim Verlassen des Eingabefeldes automatisch in den USE09 übertragen. ...............................................................................................................................................................................................................


DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Aufzeichnung von Listenwerten Im Kontextmenü (Rechtsklick) einer Liste kann ein Menüpunkt ausgewählt werden, der die Aufzeichnung der in der Liste dargestellten Werte als CSV-Datei ermöglicht. Die Aufzeichnung wird durch erneuten Rechtsklick und Auswahl des Menüpunkts "Aufzeichnung beenden" oder durch Schließen der Liste beendet. 38

Die Liste kann dann in Tabellenverarbeitungsprogramme importiert werden.

Editor für benutzerdefinierte Listen

Durch Doppelklick auf das Feld „neue benutzerdefinierte Liste“ wird ein Editor geöffnet, der das Erstellen von benutzerdefinierten Listen ermöglicht. Das Ändern einer bestehenden Liste ist durch Doppelklick oder durch Auswahl des Kontext- Menüpunkts „Bearbeiten“ möglich. ...............................................................................................................................................................................................................


DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Im linken Teil des Editors können alle Werte des USE09 ausgewählt werden und durch Doppelklick oder Anklicken des Pfeil-Symbols in den rechten Teil, der die neue Liste darstellt, übertragen werden. Auswahl von „Startmaske“ bewirkt, dass diese Liste beim Öffnen von neuen Listen-Ansichten angezeigt wird. Mit „Liste neue Parameter“ wird ein Dialog geöffnet, in dem eine USE09-(Vorgänger-)Version ausgewählt werden kann. In die Liste werden die Parameter übertragen, die es in der aktuellen Version neu gegenüber der ausgewählten Version sind.

39

Plots

Neue Plots (Grafiken) können Sie mit dem Editor für benutzerdefinierte Plots erstellen. Die ausgewählten Daten werden im 1 s Raster erfasst. Die Anzeige im oberen Bereich stellt die Messwerte an der Cursorposition dar. Wenn die Maus im Plotbereich ist, wird der Cursor den Mausbewegungen nachgeführt, sonst folgt er dem letzten dargestellten Wert.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Zoomen Durch Ziehen der Maus bei niedergedrückter linker Maustaste kann ein Zoom-Bereich ausgewählt weden. Das Zoomen kann im Kontext-Menü (Rechtsklick) oder durch Eingabe von 'Z' rückgängig gemacht werden. 40

Export von Plot-Daten Der Export-Dialog wird im Kontext-Menü (Rechtsklick) geöffnet.

Editor für benutzerdefinierte Plots Der Editor wird durch Doppelklick auf „neuer benutzerdefinierter Plot“, durch Doppelklick auf einen vorhandenen Plot im linken Teil eines Plotfensters oder durch Auswahl des Kontext-Menüpunkts „Bearbeiten“ gestartet.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Im linken Teil wird der darzustellende Wert ausgewählt und durch Doppelklick oder Klick auf das Pfeilsymbol in den rechten Teil übertragen. y-Skala: Wenn alle im Plot dargestellten Werte dieselbe Einheit haben, wird die y-Skala in dieser Einheit dargestellt, ansonsten in Prozent. Autoscale Bei Aktivierung von „Autoscale“ erfolgt die Anpassung der Bereichsgrenzen automatisch und wird den erreichten Minimal- und Maximal-Werten seit Plot-Start nachgeführt. Andernfalls müssen die Bereichsgrenzen angegeben werden, je nachdem ob die Werte eine gleiche Einheit haben, einmal oder für jeden Wert einzeln.

41

Protokolle Parameter-Protokolle Erzeugung eines Standard-Protokolls, das alle Parameter des angeschlossenen USE09 enthält. Das Protokoll-Format kann im nachfolgenden Dateiauswahl-Dialog eingestellt werden. Auswählbare Formate:

 PDF Zur Anzeige muss der Adobe Acrobat Reader oder ein vergleichbares Programm installiert sein.  HTML Zum Ausdruck nur sehr bedingt geeignet (Seitenumbruch).  CSV Zum Import in Datenbankprogramme geeignet. Das CSV-Trennzeichen ist unter Einstellungen-Benutzeroberfläche einstellbar. Dieses Format wird außerdem von der RMGView-Funktion „USE parametrieren“ benutzt. Benutzerdefinierte Protokolle Im Menü werden außerdem die mit dem Editor für benutzerdefinierte Protokolle erstellten Protokolle angezeigt

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Tools Protokoll-Editor Zur Auswahl dieser Funktion muss ein Passwort aktiv sein. Es können Protokoll-Layouts erstellt und geändert werden, die dann unter dem Menüpunkt Protokolle abrufbar sind. 42

Die Erzeugung eines Protokolls erfolgt, in dem Text- oder JPG-Bild-Elemente der Reihe nach in das PDF-Dokument geschrieben werden. Die Elemente werden in der rechten Box dargestellt. Die Elemente werden durch die nach auf diese Box gerichteten Pfeile hinzugefügt. Textelemente werden in dem Edit-Feld "Text" zusammengesetzt: Sie können (müssen aber nicht) USE09-Werte enthalten, die im linken Teil ausgewählt werden. Es kann beliebiger Text eingeben werden und durch Klick auf die unter dem nach oben gerichteten Pfeil angeordneten Buttons mit USE-Elementen kombiniert werden. Askfeld: Ein erst bei der Protokoll-Erstellung abzufragender Text, z.B. Ort der Abnahme. Der Text im zugehörigen Editfeld wird zur Abfrage benutzt. Standardzeile und Spaltenüberschrift werden wie im Standardprotokoll dargestellt. Es sind spezielle Textfelder, eine Zusammensetzung und Verbindung mit Attributen (außer y) macht keinen Sinn. Die Elemente werden an eine x,y-Koordinate geschrieben. Die x-Koordinate wächst von links nach rechts, die y-Koordinate von unten nach oben. ...............................................................................................................................................................................................................


DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Bei Beginn einer neuen Seite wird die y-Koordinate auf 26,7 (DIN-A4 oben -1 cm) initialisiert und nach Ausgabe eines Elements um die Höhe dieses Elements dekrementiert. Die x-Koordinate wird für jedes Element neu mit 3,0 "links" initialisiert. Falls ein Element x- oder y-, Höhe oder Texthöhe-Angaben (Editfelder unten) hat, werden diese genommen. Ergebnis: (Test-Button) 43

Die .rpr-Dateien, in denen die Protokoll-Layouts gespeichert werden, sind auch direkt mit einem Editor Ihrer Wahl editierbar. Die Syntax entnehmen Sie am besten mit dem Editor erzeugten Dateien

USE09 parametrieren Zur Auswahl dieser Funktion muss ein Passwort aktiv sein. Mit dieser Funktion können die Parameter aus einem CSV-Parameterprotokoll in eine USE09 übertragen werden.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Um die Übertragung unerwünschter Werte, z.B. Uhrzeit, Zählerstände, Zählerstand-Setzen zu verhindern, kann eine mit dem Editor für benutzerdefinierte Listen erstellte Liste als "Blacklist" angegeben werden. Parameter die in dieser Liste enthalten sind werden übersprungen.

Fenster USE09 Fehler/Warnungen 44

Dieses Fenster kann durch Auswahl des Menüpunkts Tools->Fehlermeldungen oder durch Anklicken der Fehler- oder Warnmeldungssymbole in der Statusleiste geöffnet werden. Es werden die aktuellen Fehler- und Warnmeldungen des USE09 angezeigt.

Fenster Modbus-Meldungen

Dieses Fenster kann durch Auswahl des Menüpunkts Tools->Modbusmeldungen oder durch Anklicken des Modbusfehler-Symbols in der Statusleiste geöffnet werden. Es dient zur Diagnose von Modbus-Kommunikationsproblemen.

Passwort

RMGView stellt drei Zugriffsebenen bereit: ...............................................................................................................................................................................................................


DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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 Beobachtungsmodus Es sind keine Veränderungen von RMGView und USE09-Parametern möglich  Parametriermodus RMGView-Parameter können verändert werden, USE09-Parameter unterliegen dem Eichschalter(-Codewort)-Schutz an der USE09.  Expertenmodus RMG Personal vorbehalten 45

Einstellungen Einstellungen Modbus

Diese Einstellungen müssen mit dem im USE09 parametrierten Einstellungen übereinstimmen. RMGView kann nur in der Betriebsart Modbus RTU eingesetzt werden.

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DIAGNOSESOFTWARE RMGVIEW

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Einstellungen Benutzeroberfl채che

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Hilfe Die Inhalte dieses Kapitels stehen Ihnen auch als Hilfe-Text zur Verf체gung.

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MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

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Messwerte und Parameter USE 09 Zugriff Mit der Diagnosesoftware RMGView lassen sich alle Messwerte und Parameter der Ultraschallelektronik USE 09 anzeigen und gegebenenfalls auch ändern. Dabei ist jedoch zu unterscheiden, ob die Controllerfunktionen von der USE 09-C oder vom ERZ 2000 USC übernommen werden.

47

USZ 08 ohne Flow Computer ERZ 2000 USC Alle unten aufgelisteten Parameter sind auf der Anzeige der USE 09-C sichtbar und werden zur Durchflussberechnung verwendet. USZ 08 mit Flow Computer ERZ 2000 USC Die Parameter der Controllerfunktion sind im ERZ 2000 USC gespeichert, der in diesem Aufbau die Aufgaben des Ultraschall-Kontrollrechners übernimmt. Mit RMGView lässt sich weiterhin die gesamte Matrix anzeigen, die Parameter in den Spalten der Controllerfunktion haben jedoch keine Relevanz. Im Einzelnen sind dies die Spalten, die mit dem Zusatz „USE 09-C“ gekennzeichnet sind. Diese werden im optional erhältlichen Display der USE 09 ausgeblendet.

Messwert- und Parameterliste In den folgenden Tabellen sind die Parameter aufgelistet, die über die Diagnosesoftware RMGView angezeigt oder geändert werden können. Die in der linken Spalte angegebene Koordinate entspricht jeweils derjenigen, die im RMGView angezeigt wird. Bei unterschiedlichen Gerätesoftware-Versionen können einzelne Parameter unterschiedliche Koordinaten haben. In der zweiten Spalte wird angezeigt, wie die einzelnen Werte geschützt sind: A: Anzeigewerte, keine Änderung möglich C: Benutzerdaten, Änderung über Codezahl möglich E: Eichdaten, Änderung nur bei geöffnetem Eichschalter möglich F: Freie Parameter ohne Schutz S: Besonders geschützte Parameter, Änderung über Codezahl und Eichschalter Für einige Werte sind die Einheiten variabel, je nach Einstellung in der Modus-Spalte (Y). Diese sind dann mit dem Zeichen „&“ gekennzeichnet: &v: m/s oder ft/s (Strömungsgeschwindigkeit) &Q: m³/h oder acfh (Durchfluss) &P: Imp/m³ oder Imp/cf (Impulswertigkeit) &Z: m³ oder acf (Zählwerke) In der Spalte rechts neben der Modbus-Adresse steht der Datentyp. Näheres dazu im Kapitel „Kurzbeschreibung des USE09 – Modbus“. ...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Druck (Option) Wert

48

Einheit

Modbus

Beschreibung

A-01

A Druck

bar_a

6252

F Anzeige des Messdruckes

A-03

A Stromeingang

mA

6254

F Anzeige des Eingangswertes in mA

A-05

E p-Minwert

bar_a

1392

F Messdruck min. Wert

A-06

E p-Maxwert

bar_a

1394

F Messdruck max. Wert

A-09

E p-Vorgabe

bar_a

1396

F Messdruck Vorgabewert

A-11

E Normdruck

bar_a

A-12

E p-Steigung

A-13

E p-Offset

A-14

E p-Err. Min

bar_a

A-15

E p-Err. Max

bar_a

A-17

E p-Modus

1398

F Normdruck

1400

F Steigung (Korrektur des mA Wert)

1402

F Offset (Korrektur des mA Wert)

1404

F Messdruck untere Fehlergrenze

1406

F Messdruck obere Fehlergrenze

4078

M Messdruck Betriebsart (AUS, VORGABE, 4-20mA, 4-20mA_ERR)

Achtung: Falls ein Druckaufnehmer an die Ultraschallelektronik USE 09 angeschlossen ist, so ist der hier angezeigte Messwert nicht identisch mit dem des zugehörigen Mengenumwerters!

Temperatur (Option) Einheit

Modbus

B-01

A Temperatur

Wert

°C

6256

F PT100-Eingang Anzeige der Temperatur

Beschreibung

B-03

A PT100 Widerstand

Ohm

6258

F PT100-Eingang Anzeige in Ohm

B-09

E T-Vorgabe

°C

1408

F PT100-Eingang Temp. Vorgabewert

B-11

E Normtemp.

K

1410

F Normtemperatur

B-12

E T-Steigung

1412

F Steigung (Korrektur des Ohm Wert)

B-13

E T-Offset

1414

F Offset (Korrektur des Ohm Wert)

B-14

E T-Err. Min

°C

1416

F PT100-Eingang Temp. untere Fehlergrenze

B-15

E T-Err. Max

°C

B-17

E T-Modus

1418

F PT100-Eingang Temp. obere Fehlergrenze

4079

M PT100-Eingang Betriebsart (AUS, VORGABE, PT100, PT100_ERR)

Achtung: Falls ein Temperaturaufnehmer an die Ultraschallelektronik USE 09 angeschlossen ist, so ist der hier angezeigte Messwert nicht identisch mit dem des zugehörigen Mengenumwerters!

USE09-C Messwerte Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

C-01

A vw

&v

6220

F Anzeige Vw

C-02

A Vwk

&v

6222

F Anzeige Vwk

C-03

A Qb

&Q

6224

F Zwischenergebnis Qb (mit Vorzeichen)

C-04

A Qbg

&Q

6238

F Zwischenergebnis Qbg (mit Vorzeichen)

C-05

A Qbk

&Q

6226

F Zwischenergebnis Qbk (mit Vorzeichen)

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

USE09-C Durchfluss Qb Wert

Einheit

Modbus

A Volumenstrom Qb

&Q

730

T Volumenstrom Qb nach allen Korrekturen (als Betrag) mit Vor/Rueck Kennung

D-02

A Volumenstrom Qb

&Q

6230

F Volumenstrom Qb nach allen Korrekturen (QbUg wird beachtet)

D-03

A Qb gedämpft

&Q

6264

F Volumenstrom Qb mit Dämpfung (QbUg wird beachtet)

D-04

E Qb min.

&Q

1320

F Qb Min. Grenze

D-05

E Qb max.

&Q

1322

F Qb Max. Grenze

D-06

E vw Faktor R1

[1]

1324

F Konstante Kv Richtung 1

D-01

Beschreibung

D-07

E vw Faktor R2

[1]

1436

F Konstante Kv Richtung 2

D-08

E Vw untere Grenze

&v

1326

F Vw Untergrenze (Schleichmenge vor Polynom)

D-09

E Qb untere Grenze

&Q

1328

F Qb Untergrenze (Schleichmenge)

D-10

E Qb-min Zeit

sek

D-15

C Qb Dämpfung

D-16

E Rohrdurchm.

D-17

E Geometrie Korrektur

D-18

E Temperaturkoeff.

D-19

E Druckkoeffizient

D-20

E Qb-Spitzenwert 1

D-21

E Qb-S Zeit 1

D-22

E Qb-Spitzenwert 2

D-23

E Qb-S Zeit 2

mm

&Q &Q

2120

I

1446

F Dämpfung Für Qbk-D (0.0=aus, 1.0=max)

1334

F Rohrdurchmesser

2258

M Korrektur des Druck- und Temperatureinflusses (Aus, Ein)

1450

F Temperaturkoeffizient

1452

F Druckkoeffizient

1330

F Qb-Spitzenwert der Richtung 1

2580

U Zeitpunkt des Qb-Spitzenwert

1332

F Qb-Spitzenwert der Richtung 2

2582

U Zeitpunkt des Qb-Spitzenwert

49

Zeit unter Qb Min

USE09 Parameter Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

E-01

E USE09 Betriebsart

2090

M Betriebsart USE09 (IGM, USE09C, SIMU)

E-02

E Pfad Freigabe

690

T Aktivierte Pfade auswählen (Pfad 1.1, Pfad 1.2 ... Pfad 4.2)

E-03

E max. Pfad EW

2121

I

Anzahl der maximal verwendeten Ersatzwerte

E-04

E max. Fehlerzeit

s

2122

I

Zeitlimit für IGM Timeout

E-05

E Fehleranteil

%

2123

I

G-Werte unterhalb diese Levels erzeugen einen Pfadfehler Anzahl Messwerte für den gleitenden Durchschnitt (GD) V,VOS

E-09

E GD Anzahl

2125

I

E-15

E VOS Modus

2240

M Modus Schallgeschwindigkeit (STANDARD, ERWEITERT, KALIBRIEREN)

E-16

C delta VOS Modus

2091

M Delta C Überwachung (AUS, EIN)

E-17

C delta VOS Grenzwert

1344

F Grenzwert für Delta C

E-18

E C-Korr Faktor

[1]

1370

F Faktor für C-Korrektur

E-19

E V-Korr Faktor

[1]

1372

F Faktor für V-Korrektur

E-20

C delta AGC Grenze

dB

1438

F Maximale Abweichung Pfad-AGC zu AGC-Mittel

E-21

E Tw korrigieren

2281

M TWs korrigieren (AUS, SETZEN)

E-22

C Tw Dämpfung

1518

F Dämpfung für den TW-Abgleich

%

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

USE09-C Polynome-G Wert

50

Einheit

Modbus

Beschreibung

F-01

E Grundkorrektur

2092

M Erstes-Fehlerpolynom Modus (AUS, POLYNOM)

F-02

E Konst-Gm2 R.1

[1]

1266

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 1

F-03

E Konst-Gm1 R.1

[1]

1268

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 1

F-04

E Konst-G0 R.1

[1]

1270

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 1

F-05

E Konst-G1 R.1

[1]

1272

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 1

F-06

E Konst-G2 R.1

[1]

1274

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 1

F-10

E Konst-Gm2 R.2

[1]

1296

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 2

F-11

E Konst-Gm1 R.2

[1]

1298

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 2

F-12

E Konst-G0 R.2

[1]

1300

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 2

F-13

E Konst-G1 R.2

[1]

1302

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 2

F-14

E Konst-G2 R.2

[1]

1304

F Erstes-Fehlerpolynom für die Richtung 2

Einheit

Modbus

USE09-C Polynome Wert G-01

E Kennl.korrektur

G-02

E Konst-m2 R.1

G-03

Beschreibung

2093

M Modus Kennlinienkorrektur (AUS, POLYNOME)

[1]

1276

F Fehlerpolynom für die Richtung 1

E Konst-m1 R.1

[1]

1278

F Fehlerpolynom für die Richtung 1

G-04

E Konst-0 R.1

[1]

1280

F Fehlerpolynom für die Richtung 1

G-05

E Konst-1 R.1

[1]

1282

F Fehlerpolynom für die Richtung 1

G-06

E Konst-2 R.1

[1]

1284

F Fehlerpolynom für die Richtung 1

G-10

E Konst-m2 R.2

[1]

1306

F Fehlerpolynom für die Richtung 2

G-11

E Konst-m1 R.2

[1]

1308

F Fehlerpolynom für die Richtung 2

G-12

E Konst-0 R.2

[1]

1310

F Fehlerpolynom für die Richtung 2

G-13

E Konst-1 R.2

[1]

1312

F Fehlerpolynom für die Richtung 2

G-14

E Konst-2 R.2

[1]

1314

F Fehlerpolynom für die Richtung 2

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Freq., Puls Ausgänge Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

H-01

A Fo Basis Wert

&Q

6248

F Messwert des Frequenzausganges

H-02

A Frequenz Wert

Hz

6250

F Frequenzwert des Frequenzausganges (in Hz)

H-03

E Fo Korrekturfaktor

1386

F Korrekturfaktor des Frequenzausgang

H-04

A Korr. Frequenz

Hz

6266

F Korr. Frequenzwert des Frequenzausganges (in Hz)

H-05

E Fo Basis max.

&Q

1388

F Messbereichsendwert des Frequenzausganges

H-06

E Fo Freq. Max.

Hz

1444

F Endwert des Frequenzausganges (in Hz)

H-07

A ImpWertigkeit

&P

6262

F Anzeige der Berechneten Impulswertigkeit des Frequenzausganges

H-08

E Fo Vorgabe

Hz

1390

F Kalibrierfrequenz

H-09

E Fo Auswahl

2161

M Auswahl des Messwertes für den Frequenzausgang (QBK, QBK-D)

H-10

E Fo Modus

2162

M Betriebsart des Frequenzausganges (AUS, VORGABE, EIN, TEST)

H-11

E Fo2 Fehlermodus

2163

M Betriebsart Frequenz-2 im Fehlerfall (F2 STOPPEN, F2 AKTIV, QUARZ Test)

H-12

A Delta Waveform Gen.

6260

F Frequenz Delta (FOut: Waveform Generator)

H-15

C IO-1 Modus

2165

M Modus für IO-1 (AUS, FAHRWEG, FAHRWEG INVERTIERT, EINGANG, TEST, WARN-EINGANG HIGH, WARN-EINGANG LOW)

H-16

C IO-2 Modus

2166

M Modus für IO-2 (AUS, FAHRWEG, FAHRWEG INVERTIERT, EINGANG, TEST, CPU)

H-17

C Modus ext. Warnung

2186

M Modus bei externer Warnung (AUS, LOW_POWER)

H-20

C Teste Alarm u. Warn

4081

M Testet die Warn und Alarm Kontakte (AUS, TEST)

Hz

51

Stromausgang Wert I-01

A I-Aus physik. Wert

I-02

A I-Aus Anzeige

Einheit mA

Modbus

Beschreibung

6244

F Stromausgang phys. Wert

6246

F Stromausgang im mA

I-03

C I-Aus Minwert

1374

F Stromausgang phys. Minwert

I-04

C I-Aus Maxwert

1376

F Stromausgang phys. Maxwert

I-05

C I-Aus Vorgabe

1378

F Stromausgang Vorgabewert

I-06

C I-Aus Auswahl

2158

I

I-07

C I-Aus Modus

2159

M Stromausgang Betriebsart (AUS, VORGABE, 0-20mA, 4-20mA)

I-08

C I-Aus Fehler Modus

2160

M Stromausgang Betriebsart im Fehlerfall (AUS, MIN, MAX)

I-09

C I-Aus Dämpfung

1380

F Stromausgang Dämpfung (0.0=aus, 1.0=max)

I-10

E I-Aus Steigung

1382

F Stromausgang Steigung

I-11

E I-Aus Offset

1384

F Stromausgang Offset

mA

Stromausgang Auswahl des Messwert (Modbus-Reg.)

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Serielle Ports Wert

52

Einheit

Modbus

Beschreibung

J-15

A Seriell-0 Status

760

T Serielle Schnittstelle -0 Status

J-20

N Seriell-1 Modus

2107

M Serielle Schnittstelle -1 Modus (AUS, IGM, USE09, DZU, DZU-DIAG, DZU X-FRAME, VO)

J-21

N Seriell-1 Baudrate

2108

M Serielle Schnittstelle -1 Baudrate (2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600)

Baud

J-22

N Seriell-1 Bits

2109

M Serielle Schnittstelle -1 Anzahl Bits (7, 8)

J-23

N Seriell-1 Parität

2110

M Serielle Schnittstelle -1 Parität (KEINE, GERADE, UNGERADE)

J-24

E DZU Intervall

2111

I

tics

Serielle Schnittstelle -1 DZU-Intervall

J-25

N DZU Checksum Present

2255

M Serielle Schnittstelle -1 DZU Checksum Startwert (0x00, 0x7F)

J-26

A Seriell-1 Status

770

T Serielle Schnittstelle-1 Status

J-30

N Opt. Ser-2 Modus

2112

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modus (AUS, IGM, USE09, MODBUS)

J-31

N Opt. Ser-2 Baudrate

2113

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Baudrate (2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600)

baud

J-32

N Opt. Ser-2 Bits

2114

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Anzahl Bits (7, 8)

J-33

N Opt. Ser-2 Parität

2115

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Parität (KEINE, GERADE, UNGERADE)

J-34

N Modbus-2 Protokoll

2178

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modbus Betriebsart (AUS, RTU, ASCII)

J-35

N Modbus-2 HW-Mode

2179

M Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modbus Hardware (RS232, RS485)

J-36

N Modbus-2 Adresse

2180

I

Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modbus Adresse (ID)

J-37

N Modbus-2 Reg.Offset

2181

I

Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modbus Registeroffset

J-38

N Modbus-2 Gap time

2182

I

Optionale Serielle Schnittstelle -2 Modbus Abschaltzeit

J-39

N Long Byte order

2251

M Ser-2 Modbus Byte-Reihenfolge bei Long: (1,0)(3,2) oder (3,2)(1,0) (Normal, SWAPPED)

J-40

N Float Byte order

2252

M Ser-2 Modbus Byte-Reihenfolge bei Float: (1,0)(3,2) oder (3,2)(1,0) (Normal, SWAPPED)

J-41

N Double Byte order

2253

M Ser-2 Modbus Byte-Reihenfolge bei Double: (1,0)(3,2)(5,4)(7,6) oder (7,6)(5,4)(3,2)(1,0) (Normal, SWAPPED)

J-42

A Seriell-2 Status

780

T Optionale Serielle Schnittstelle-2 Status

DSP, FPGA Werte Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

K-20

A DSP Status

hex

4004

I

DSP Status (Bitcodiert)

K-21

A DSP Fehler

hex

4003

I

DSP Fehler (Bitcodiert)

K-22

A DSP Empfangszähler

7034

I

Zählt die Empfangstelegramme vom DSP

K-23

A FPGA Status

hex

4006

I

Fpga Status (Bitcodiert)

K-24

A FPGA Fehler

hex

4005

I

Fpga Error (Bitcodiert)

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Pfad# Messwerte Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

L (…S)-1

A P#.1 Flugzeit

us

6100

F Pfad#.1 Flugzeit

L (…S)-2

A P#.2 Flugzeit

us

6120

F Pfad#.2 Flugzeit

L (…S)-3

A Pfad-# Delta-T

us

6140

F Pfad# Zeitdifferenz

L (…S)-4

A P# Delta-T korr.

Us

6540

F Pfad# Zeitdifferenz Korrigiert

L (...S)-6

A Gültige Messung. G#

%

7000

I

L (...S)-7

A Pfadgeschw. v#

&v

6000

F Pfad# Pfadgeschwindigkeit

L (...S)-8

A Pfadgeschw. vK#

&v

6200

F Pfad# korregierte Pfadgeschwindigkeit VK

L (...S)-9

A c#

&v

6020

F Pfad# Schallgeschwindigkeit

L (...S)-10

A Pfad-# delta C

%

6080

F Pfad# Pfad-Vos / Gesamt-Vos

L (...S)-12

A Pfad# Fehler

hex

4030

I

Pfad# Pfadfehler

L (...S)-13

A Pfad-# Status

hex

6040

I

Pfad# Pfadstatus

L (...S)-14

A P#.1 Amplitude

%

7010

I

Pfad#.1 Amplitude in Proz. Pfad#.2 Amplitude in Proz.

Pfad# gültige Messwerte in %

L (...S)-15

A P#.2 Amplitude

%

7020

I

L (...S)-16

A P#.1 AGC-Level

dB

6040

F Pfad#.1 AGC

L (...S)-17

A P#.2 AGC-Level

dB

6060

F Pfad#.2 AGC

L (…S)-18

A P#.1 SNR

dB

6040

F Pfad#.1 Signal-Rausch-Verhältnis

L (…S)-19

A P#.2 SNR

dB

6660

F Pfad#.2 Signal-Rausch-Verhältnis

L (…S)-20

A Pfad# Fehler (X)

hex

2270

I

L (…S)-21

A P#.1 AGC-Level (X)

dB

6680

F Pfad#.1 AGC (3X-Messung)

53

Pfad# Pfadfehler (3X-Messung)

L (…S)-22

A P#.2 AGC-Level (X)

dB

6700

F Pfad#.2 AGC (3X-Messung)

L (…S)-23

A P#.1 SNR (X)

dB

6720

F Pfad#.1 Signal-Rausch-Verhältnis (3X-Messung)

L (…S)-24

A P#.2 SNR (X)

dB

6740

F Pfad#.2 Signal-Rausch-Verhältnis (3X-Messung)

S-24

A P8.2 SNR (X)

dB

6754

F Pfad8.2 Signal-Rausch-Verhältnis (3X-Messung)

Achtung: Die angegebenen Modbus-Adressen gelten für Pfad 1! Zur Ermittlung der ModbusAdressen für die anderen Pfade siehe Kapitel „Kurzbeschreibung des USE09 – Modbus“.

Pfad# Signalanalyse Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

T (…AA)-1

A

P#.1 Tw Offset

us

6600

F

Pfad#.1 Korrigierte Verzögerungszeit

T (…AA)-2

A

P#.2 Tw Offset

us

6620

F

Pfad#.2 Korrigierte Verzögerungszeit

T (…AA)-3

A

P# Tw ged„mpft

us

6830

F

Pfad# Verzögerungszeit TwD

USE09 Messwerte Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AB-01 A VOS Mittelwert

&v

6228

F Mittlere Schallgeschwindigkeit über alle Pfade

AB-02 A P.1 AGC Mittelwert

dB

6056

F Pfad x.1 Mittlerer AGC über alle Pfade

AB-03 A P.2 AGC Mittelwert

dB

6076

F Pfad x.2 Mittlerer AGC über alle Pfade

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

USE09 Diagnose Wert

54

Einheit

Modbus

Beschreibung

AC-01 A Vz Ebene-1

&v

6560

F Geschwindigkeit Vz der Ebene 1

AC-02 A Vz Ebene-2

&v

6562

F Geschwindigkeit Vz der Ebene 2

AC-03 A Vz Ebene-3

&v

6564

F Geschwindigkeit Vz der Ebene 3

AC-04 A Vz Ebene-4

&v

6566

F Geschwindigkeit Vz der Ebene 4

AC-05 A Vx Ebene-1

&v

6568

F Geschwindigkeit Vx der Ebene 1

AC-06 A Vx Ebene-2

&v

6570

F Geschwindigkeit Vx der Ebene 2

AC-07 A Vx Ebene-3

&v

6572

F Geschwindigkeit Vx der Ebene 3

AC-08 A Vx Ebene-4

&v

6574

F Geschwindigkeit Vx der Ebene 4

AC-09 A Ve Ebene-1

&v

6576

F Geschwindigkeit V der Ebene 1

AC-10 A Ve Ebene-2

&v

6578

F Geschwindigkeit V der Ebene 2

AC-11 A Ve Ebene-3

&v

6580

F Geschwindigkeit V der Ebene 3

AC-12 A Ve Ebene-4

&v

6582

F Geschwindigkeit V der Ebene 4

AC-15 A Drallwinkel Ebene-1

6584

F Drallwinkel der Ebene 1

AC-16 A Drallwinkel Ebene-2

6586

F Drallwinkel der Ebene 2

AC-17 A Drallwinkel Ebene-3

6588

F Drallwinkel der Ebene 3

AC-18 A Drallwinkel Ebene-4

6590

F Drallwinkel der Ebene 4

AC-20 A Profilfaktor PFY1

6800

F Profilfaktor PFY1

AC-21 A Profilfaktor PFY2

6802

F Profilfaktor PFY2

AC-22 A Profilfaktor PFY

6804

F Profilfaktor PFY

AC-23 A Profilfaktor PFY31

6806

F Profilfaktor PFY31

AC-24 A Profilfaktor PFY35

6808

F Profilfaktor PFY35

AC-25 A Profilfaktor PFY42

6810

F Profilfaktor PFY42

AC-26 A Profilfaktor PFY46

6812

F Profilfaktor PFY46

AC-27 A Profilfaktor PFX

6814

F Profilfaktor PFX

AC-28 A Profilfaktor PFX12

6816

F Profilfaktor PFX12

AC-29 A Profilfaktor PFX56

6818

F Profilfaktor PFX56

AC-30 A Profilfaktor

6820

F Diagnose: Profilfaktor

AC-31 A Symmetrie- X

6822

F Symmetrie X

AC-32 A Symmetrie- Y

6824

F Symmetrie Y

AC-33 A Symmetrie

6826

F Symmetrie

Zeiten Wert AD-01 N Uhrzeit

Einheit

Modbus 2560

Beschreibung U Datum und Uhrzeit

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

USE09-C Zählwerke Wert

Einheit

Modbus

AE-01 Z VB-1

&Z

3000

D Betriebsvolumen Zählwerk Richtung 1

AE-02 Z VB-2

&Z

3004

D Betriebsvolumen Zählwerk Richtung 2

AE-04 Z VB-1 Störmenge

&Z

3008

D Betriebsvolumen Störmengen-Zählwerk Richtung 1

AE-05 Z VB-2 Störmenge

&Z

3012

D Betriebsvolumen Störmengen-Zählwerk Richtung 2

AE-07 Z VB-1 Summe

&Z

3016

D Betriebsvolumen Summenzählwerk (VB + VBS) Richtung 1

AE-08 Z VB-2 Summe

&Z

3020

D Betriebsvolumen Summenzählwerk (VB + VBS) Richtung 2

AE-09 Z Gesamtmenge

&Z

2024

D Betriebsvolumen Gesamtmengen-Zählwerk Richtung 2

AE-10 E ZLW Fehler-Modus

2096

M Fehlerbetriebsart der VB- und der Test-Zählwerke (STOP, RUN)

AE-11 E GesamtmengeModus

2098

M Betriebsart des Gesamtmengen-Zählwerk VB_GES (VO) (R1-R2, RICHTUNG_1, RICHTUNG_2)

AE-20 N Test ZLW Modus

Beschreibung

2097

M Start/Stop der VB Test-Zählwerk (STOP, RUN)

AE-21 A VB-1 Testmenge

&Z

3040

D Betriebsvolumen Test-Zählwerk Richtung 1

AE-22 A VB-2 Testmenge

&Z

3044

D Betriebsvolumen Test-Zählwerk Richtung 2

AE-23 A Zeit der Testmenge s

6242

F Zeitdauer fliegende Eichung

AE-30 N Einheit für LF-ZLW

2217

M Einheit (Faktor) für die Zählwerke vom Type LONG (x 1, x 0,1, x 0,01)

AE-31 A L: VB-1

&EinheitLVB

2600

L Kopie von VB-Zählwerk Richtung 1 (mit Faktor im Long-Format)

AE-32 A L: VB-2

&EinheitLVB

2602

L Kopie von VB-Zählwerk Richtung 2 (mit Faktor im Long-Format)

AE-34 A L: VB-1 Störmenge

&Einheit LVB 2604

L Kopie von VB-Störmengenzählwerk Richtung 1 (mit Faktor LongFormat)

AE-35 A L: VB-2 Störmenge

&EinheitLVB

2606

L Kopie von VB-Störmengenzählwerk Richtung 2 (mit Faktor LongFormat)

AE-37 A L: VB-1 Summe

&EinheitLVB

2608

L Kopie von VB-Summenzählwerk (VB+VBS) Richtung 1 (mit Faktor Long-Format)

AE-38 A L: VB-2 Summe

&EinheitLVB

2610

L Kopie von VB-Summenzählwerk (VB+VBS) Richtung 2 (mit Faktor Long-Format)

AE-39 A L: Gesamtmenge

&EinheitLVB

2612

L Kopie von VB-Gesamtmengen-Zählwerk (mit Faktor Long-Format)

55

Typenschild Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AF-01 E Elektronik Typ

500

T Typenschild: Gerätetyp

AF-02 E Elektronik Nr.

2564

L Typenschild: Geräte-Nr.

AF-03 E Messwerk Typ

510

T Typenschild: Messwerktyp

AF-04 E Messwerk-Nr.

2562

L Typenschild: Messwerk-Nr.

AF-05 E Hersteller

2151

M Typenschild: Hersteller des USE09 (RMG)

AF-06 E Baujahr

2152

I

AF-07 E Zähler G

520

T Typenschild: Zähler G

AF-08 E Rohrnennweite DN

mm

Typenschild: Baujahr des USE09 (DZU-Schnittstelle)

2210

I

AF-09 E Druckstufe

740

T Typenschild: Druckstufe

Typenschild: Nennweite DN

AF-10 E Rohrflansch Typ

2211

M Typenschild: Flansch Norm (PN, ANSI)

AF-11 E Rohrflansch Wert

mm

2212

I

AF-12 E Q - min

&Q

1346

F Typenschild: q-min

Typenschild: Flansch Wert

AF-13 E Q - max

&Q

1348

F Typenschild: q-max

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

56

AF-14 E p - min

bar_a

1350

F Typenschild: P-min

AF-15 E p - max AF-16 E T - min

bar_a

1352

F Typenschild: P-max

째C

1354

F Typenschild: T-min

AF-17 E T - max

째C

1356

F Typenschild: T-max

AF-18 E Kennl. korrektur

2153

M Typenschild: Kennlinienkorrektur (AUS, EIN)

AF-21 E Gasart

2154

M Typenschild: Gasart (ERDGAS)

AF-22 E p Typ

2155

M Typenschild: P-Typ (3051CA, G1151Ap, G1151, 2088A)

AF-23 E p Nr.

2566

L Typenschild: P-Nr.

AF-24 E T Typ

2156

M Typenschild: T-Typ (AGG-EX, Q-4407, PT100, F-56, F-57)

AF-25 E T Nr.

2568

L Typenschild: T-Nr.

AF-26 E Sensor 1.1 Nr.

530

T Typenschild: Sensor 1/1 Nr.

AF-27 E Sensor 1.2 Nr.

540

T Typenschild: Sensor 1/2 Nr.

AF-28 E Sensor 2.1 Nr.

550

T Typenschild: Sensor 2/1 Nr.

AF-29 E Sensor 2.2 Nr.

560

T Typenschild: Sensor 2/2 Nr.

AF-30 E Sensor 3.1 Nr.

570

T Typenschild: Sensor 3/1 Nr.

AF-31 E Sensor 3.2 Nr.

580

T Typenschild: Sensor 3/2 Nr.

AF-32 E Sensor 4.1 Nr.

590

T Typenschild: Sensor 4/1 Nr.

AF-33 E Sensor 4.2 Nr.

600

T Typenschild: Sensor 4/2 Nr.

AF-34 E Sensor 5.1 Nr.

610

T Typenschild: Sensor 5/1 Nr.

AF-35 E Sensor 5.2 Nr.

620

T Typenschild: Sensor 5/2 Nr.

AF-36 E Sensor 6.1 Nr.

630

T Typenschild: Sensor 6/1 Nr.

AF-37 E Sensor 6.2 Nr.

640

T Typenschild: Sensor 6/2 Nr.

AF-38 E Sensor 7.1 Nr.

650

T Typenschild: Sensor 7/1 Nr.

AF-39 E Sensor 7.2 Nr.

660

T Typenschild: Sensor 7/2 Nr.

AF-40 E Sensor 8.1 Nr.

670

T Typenschild: Sensor 8/1 Nr.

AF-41 E Sensor 8.2 Nr.

680

T Typenschild: Sensor 8/2 Nr.

AF-42 E Seriennummer USE09

790

T Typenschild: Seriennummer USE09

AF-43 A Version

100

F Typenschild: M32C Softwareversion

AF-44 A CPU CRC

201

I

Typenschild: M32C CRC-16

AF-45 A Matrix Version

200

I

Typenschild: M32C Matrix-Version

AF-46 A DSP Version

102

F Typenschild: DSP Softwareversion

AF-47 A DSP CRC

hex

hex

AF-49 A FPGA Version AF-50 A FPGA CRC

hex

202

I

104

F Typenschild: FPGA Softwareversion

Typenschild: DSP CRC-16

203

I

Typenschild: FPGA CRC-16

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Modus Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AG-04 N Benutzercode

750

C Codewort Eingabe

AG-26 E Testbetrieb

2185

M Testbetrieb für Debug-Zwecke des DSP (AUS, DEBUG, WD)

AG-27 A Teste Display, LED

-----

T Displaytest unten

AG-28 C Teste Leds

4080

M Testet die Led's auf der Frontplatte (AUS, TEST)

AG-30 C Sprache

2094

M Auswahl der Landessprache (DEUTSCH, ENGLISCH)

AG-31 Z Einheiten

2095

M Einheitenauswahl (METRISCH, IMPERIAL-UNITS)

AG-32 A v Einheit

7030

M Einheit: Geschwindigkeiten (m/s, ft/s)

AG-33 A Q Einheit

7031

M Einheit: Fluß (m3/h, acfh)

AG-34 A Zählwerk Einheit

7032

M Einheit: Zählwerke (m3, acf)

AG-35 A Impuls Einheit

7033

M Einheit: Impulswert (Imp/m3, Imp/cf)

57

Fehler Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AH-01 A Fehlermeldung

710

T Fehlermeldung als Rolltext

AH-02 A Fehlerzeit

7500

U Datum und Uhrzeit des Fehlers

AH-03 N Fehler löschen

2126

M Fehler löschen (NEIN, JA)

AH-04 E Fehler Modus

2127

M Fehler Mode unterhalb Qb-min (NORMAL, ALLE)

AH-05 E Fehler Display Mode

2128

M Fehleranzeige Mode Aktiv: zeigt alle gerade aktiven Fehler (NORMAL, AKTIV)

AH-06 E Pfad-Fehlermode

2129

M Fehlermodus bei Pfadausfall (WARNUNG, ALARM)

AH-07 N Alarm, Warn Kontakt

2254

M Mode für Alarm und Warn-Kontakt (NORMAL, 5_SEKUNDEN, HALTEN)

AH-09 A Pfad OK

700

T Anzeige des Pfadstatus (Pfadüberwachung wird beachtet)

AH-10 A Hinweis Status

4008

M Aktueller Hinweis Status (AUS, EIN, QUIT)

AH-11 A Warnung Status

4001

M Aktueller Warn Status (AUS, EIN, QUIT)

AH-12 A Warnkontakt

4120

M Aktueller Warn-Kontakt (AUS, EIN)

AH-13 A Fehler Status

4000

M Aktueller Alarm Status (AUS, EIN, QUIT)

AH-14 A Fehlerkontakt AH-15 A USE09 Gerätestatus

hex

4121

M Aktueller Alarm-Kontakt (AUS, EIN)

4002

I

USE09 Gerätestatus

AH-16 A Fehlerbit 0-15

hex

4010

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 0-15

AH-17 A Fehlerbit 16-31

hex

4011

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 16-31

AH-18 A Fehlerbit 32-47

hex

4012

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 32-47

AH-19 A Fehlerbit 48-63

hex

4013

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 48-63

AH-20 A Fehlerbit 64-79

hex

4014

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 64-79

AH-21 A Fehlerbit 80-95

hex

4015

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 80-95

AH-22 A Fehlerbit 96-111

hex

4016

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 96-111

AH-23 A Fehlerbit 112-127

hex

4017

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 112-127

AH-24 A Fehlerbit 128-143

hex

4018

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 128-143

AH-25 A Fehlerbit 144-159

hex

4019

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 144-159

AH-26 A Fehlerbit 160-175

hex

4020

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 160-175

AH-27 A Fehlerbit 176-191

hex

4021

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 176-191

AH-28 A Fehlerbit 192-207

hex

4022

I

Aktive Fehler (Bitcodiert) 192-207

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

DSP Parameter Wert

58

Einheit

Modbus

Beschreibung

AI-09

E Anzahl Batches

2136

I

Anzahl der Messungen (Batches)

AI-10

E Relais delay time

ms

2137

I

Relay-Delay-Time (RDT)

AI-11

E Sample Frequenz

MHz

2138

M Sample-Frequenz in MHz (1,00, 1,25, 1,67, 2,0, 2,5, 3,33, 4,0, 5,0, 6,67, 10,0)

AI-12

E FIFO Länge

2139

M Länge des Empfangs-Speichers (512, 1024, 2048)

AI-13

N FPGA Testpin Stw.

hex

2214

I

Hexadezimales Steuerwort für die FPGA Test-Pins

AI-14

E Sendepegel

%

2140

I

Sendepegel Aussteuerung in %

AI-15

E Sende Mux. Zeit

ms

1364

F Einschwingzeit Transmit Multiplexer in ms

AI-16

E Empfangs Mux. Zeit

ms

1366

F Einschwingzeit Receive Multiplexer in ms

AI-17

E Abschwächer Modus

2141

M Betriebsart des Abschwächers (AUS, EIN, TEST, AUTO_SEPARAT)

AI-18

E Abschwächer ein

dB

2142

I

Grenzwert für Abschwächer Ein

AI-19

E Abschwächer aus

dB

2143

I

Grenzwert für Abschwächer Aus

AI-20

E Abschwächer HV

dB

Grenzwert für Abschwächer HV-Mode

AI-21

C Amp. Regelung Mode

AI-22

C Amp. Regelung min

%

AI-23 C Amp. Regelung max

%

AI-24

C Amp. Dämpfung

AI-25

E Theoretisch VOS

AI-26

E ADC-Gain

m/s

AI-27 E Signal Tracking AI-28 E max. Track. offset AI-37

Tics

E Korr. Modus

AI-38

E Korr. Laenge

AI-39

E Batch: Amp. Min.

2144

I

2145

M Betriebsart der Amplitudenregelung (VORGABE, EIN, HALTEN)

2146

I

Min.- Bereich für die Amplitudenregelung Max.- Bereich für die Amplitudenregelung

2147

I

1448

F Dämpfung für die Amplitudenregelung

1368

F theoretische Schallgeschwindigkeit des Medium

2164

M FPGA AD-Verstärkung 0 dB, +6 dB, -6 dB (1, 2, 0,5)

2169

M Signal tracking ein- bzw. ausschalten (EIN, AUS)

2187

I

2256

M Korrelationsmodus (AUS, FASE_IN)

Max. Größe des Tracking Window

2189

I

Länge des Korrelationsfenster

%

2279

I

Batch: Minimale Amplitude

Einheit

Modbus

DSP Parameter 3X Wert AJ-07 E Korr. Modus (X) AJ-09 E Batch: Amp. Min.

%

Beschreibung

2257

M Korrelationsmodus (3X-Messung) (AUS, FADE_IN)

2280

I

Batch: Minimale Amplitude (3X-Messung)

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Pfad# Parameter Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AK (...AR)-1

E P#.1 Amp. min Grenze %

2000

I

Pfad#.1 Grenzwert des Eingangssignal (Low)

AK (...AR)-2

E P#.1 Amp. max Grenze %

2010

I

Pfad#.1 Grenzwert des Eingangssignals (HIGH)

AK (...AR)-3

E P#.2 Amp. min Grenze %

2020

I

Pfad#.2 Grenzwert des Eingangssignal (Low)

AK (...AR)-4

E P#.2 Amp. max Grenze %

2030

I

Pfad#.2 Grenzwert des Eingangssignals (HIGH)

AK (...AR)-5

E Pfad-# v-min

&v

1000

F Pfad# unterer Grenzwert der Strömungsgeschwindigkeit

AK (...AR)-6

E Pfad-# v-max

&v

1020

F Pfad# oberer Grenzwert der Strömungsgeschwindigkeit

AK (...AR)-7

E Pfad-# c-min

&v

1040

F Pfad# unterer Grenzwert der Schallgeschwindigkeit

AK (...AR)-8

E Pfad-# c-max

&v

1060

F Pfad# oberer Grenzwert der Schallgeschwindigkeit

AK (...AR)-9

E P# F-Sende Vorgabe

Hz

2500

L Pfad# Sendefrequenz Sollwert in Hz

AK (...AR)-10 A P# Sendefrequenz

Hz

2520

L Pfad# Sendefrequenz Istwert in Hz

AK (...AR)-11 E Pfad-# Bandgrenzen

%

2190

I

Pfad# Grenzen die überwacht werden

2040

I

Pfad# Anzahl Sendepulse

AK (...AR)-12 E Pfad-# Sendepulse AK (...AR)-13 E P# Filterauswahl

kHz

2170

M Pfad# DSP Filter-Auswahl (50, 75, 100, 125, 150, 175, 200, 225, 250, 275, 300, 325)

AK (...AR)-14 E Pfad-# Tw

us

1080

F Pfad# Verzögerungszeit

AK (...AR)-16 E Pfad-# DAC-G1 cmd

2050

I

Pfad# Dac-G1 Kommandoregister

AK (...AR)-17 E Pfad-# DAC-G1 Wert

2060

I

Pfad# Dac-G1 Datenregister

AK (...AR)-18 E Pfad-# DAC-G2 cmd

2070

I

Pfad# Dac-G2 Kommandoregister

AK (...AR)-19 E Pfad-# DAC-G2 Wert

2080

I

Pfad# Dac-G2 Datenregister

AK (...AR)-20 A P# Blanking Delay

us

1100

F Pfad# Blanking Delay

AK (...AR)-21 A P# Blanking Count

tic

2540

L Pfad# Blanking Count

AK (...AR)-22 E Pfad-# Abklingzeit

ms

1120

F Pfad# Abklingzeit am Ende der Messung

AK (...AR)-23 E Pfad-# Pfadlänge

mm

1140

F Pfad# Pfadlänge Pfad

AK (...AR)-24 E Pfad-# Pfadabstand

mm

1160

F Pfad# kürzester Abstand Pfad

AK (...AR)-25 E P# Einbauwinkel

°

1500

F Pfad# Einbauwinkel des Sensors

AK (...AR)-26 E P# Delta-T Offset

us

1420

F Pfad# Zeitdifferenz Offset

AK (…AR)-27 E Konst-K# R.1

[1]

1200

F Pfad# Konstante K# Richtung 1

AK (...AR)-28 E Konst-K# R.2

[1]

1220

F Pfad# Konstante K# Richtung 2

AK (...AR)-29 E Konst w#

[1]

1240

F Pfad# Konstante w#

AK (...AR)-30 E P# Tic Offset

tic

2200

I

Pfad# Tic Offset

AK (...AR)-31 E P# Tic Offset (X)

tic

2260

I

Pfad# Tic Offset (3X-Messung)

AK (…AR)-32 E P#AGC-Limit

dB

2220

I

Pfad# AGC Fehler-Limit

59

Achtung: Die angegebenen Modbus-Adressen gelten für Pfad 1! Zur Ermittlung der ModbusAdressen für die anderen Pfade siehe Kapitel „Kurzbeschreibung des USE09 – Modbus“.

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Service Wert

60

Einheit

Modbus

Beschreibung

AS-01 E CPU-Takt

Hz

2574

L Effektive M32-Taktfrequenz

AS-02 E DSP-Takt

Hz

2576

L Effektive Dsp-Taktfrequenz

AS-03 E FPGA-Takt

Hz

2578

L Effektive Fpga-Taktfrequenz

AS-05 E Optionskarte SNr.

2584

L IO-Karte S. Nr.

AS-06 E Options-ADC SNr.

2586

L IO-ADC-Karte S. Nr.

AS-07 E Schreibe Opt. EEP

2167

M (Service-Key!) schreibt Parameter in das OPT-EEP (NEIN, JA)

AS-08 E Schreibe ADC EEP

2168

M (Service-Key!) schreibt Parameter in das OPT-ADC-EEP (NEIN, JA)

AS-09 N LCD Beleuchtung

2183

M Displaybeleuchtung bei Tastendruck od. Dauerlicht (TASTE, IMMER)

AS-10 Z Reset.Params

2148

M Neue Parameter laden (NEIN, JA)

AS-12 C EW Reset

2149

M Ersatzwerte löschen (NEIN, JA)

AS-13 C EW: Anz. Mittel

2150

I

AS-14 A EW Status

720

T Anzeige des Ersatzwert-Status

Anzahl der Mittelwerte für die Ersatzwertberechnung

AS-15 C EW Modus

2213

M Betriebsart der Ersatzwerte (AUS, EIN)

AS-16 N Rohdaten Pfad Nr.

2124

I

AS-17 N Rohdaten Typ

2184

M Rohdaten: Typ-Auswahl (TEST, ROH, FILTER, ROH_ERR, FILTER_ERR, FFG)

AS-18 N Rohdaten Funktion

2215

I

°C

5000

F Temperatur des M32 - Board

AS-21 A Sendepegel

%

5002

F Sendepegel HV Analog - Board

AS-22 A +-5V Symmetrie

V

5004

F Symmetrie +-5V Analog - Board

AS-23 A System-Temperatur

°C

5006

F Temperatur Basis - Board

AS-24 A +-12V Symmetrie

V

5008

F Symmetrie +-12V Analog - Board

AS-25 A 1V2 Spannung

V

5010

F Spannung 1V2 DSP - Board

AS-26 A 1V5 Spannung

V

5012

F Spannung 1V5 DSP - Board

AS-27 A 3V3 Spannung

V

5014

F Spannung 3V3 M32 - Board

AS-20 A M32-Temperatur

Rohdaten: Pfadauswahl (0 ist aus)

Rohdaten: Auslösefunktion (Unterauswahl)

AS-28 A ADC-P Binärwert

7502

L Druck-Eingang Wandlerwert

AS-29 A ADC-T Binärwert

7504

L PT100-Eingang Wandlerwert

AS-30 E Max. Sys. Temp.

°C

AS-31 E Zeit max. Sys. Temp AS-32 E Min. Sys. Temp. AS-33 E Zeit min. Sys. Temp

°C

1440

F System Temperatur Max. Wert

2588

U Zeitpunkt Spitzenwert

1442

F System Temperatur Min. Wert

2590

U Zeitpunkt Spitzenwert

...............................................................................................................................................................................................................


MESSWERTE UND PARAMETER USE 09

...............................................................................................................................................................................................................

Log Speicher Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AT-01 A Log-Sp. Datum

800

T Log-Speicher Datum der letzten Änderung

AT-02 A Log-Sp. Koordinate

810

T Log-Speicher Koordinate der letzten Änderung

AT-03 A Log-Sp. Alter Wert

820

T Log-Speicher (alter Wert)

AT-04 A Log-Sp. Neuer Wert

830

T Log-Speicher (neuer Wert)

4007

I

AT-11 E Log-Sp. löschen

2157

M Parameter-Log-Speicher löschen (NEIN, JA)

AT-12 N Event-Log löschen

2216

M Event-Log-Speicher löschen (NEIN, JA)

AT-10 A Log-Sp. Füllstand

%

Log-Speicher Füllstand

61

Standort Info Wert

Einheit

Modbus

Beschreibung

AU-01 N Benutzer-Text 1

840

T Frei programmierbare Textzeile 1

AU-02 N Benutzer-Text 2

850

T Frei programmierbare Textzeile 2

AU-03 N Benutzer-Text 3

860

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AU-04 N Benutzer-Text 4

870

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AU-05 N Benutzer-Text 5

880

T Frei programmierbare Textzeile 5

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ALARM- UND WARNMELDUNGEN USE 09

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Alarm- und Warnmeldungen USE 09 Alarmmeldungen

62

Nr. 0 1 2 3 4

Meldung Keine Fehler Netzausfall FPGA Timeout FPGA CRC DSP-SPI Timeout

5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 30 31 32 33 34 35 36 37 38 40 41 42 43 45 47 48 50

DSP-SPI CRC DSP Keine Daten DSP R-Länge DSP FPGA COM-0 COM-1 COM-2 COM-3 AD-Wandler Options Karte ZLW ungültig EW ungültig F-RAM ungültig F-RAM Länge opt. Data crc ADCData crc Iout min/max Sendepegel min DSPVersion FPGA Version LOGP ungültig Pfad1 Ausfall Pfad2 Ausfall Pfad3 Ausfall Pfad4 Ausfall Pfad5 Ausfall Pfad6 Ausfall Pfad7 Ausfall Pfad8 Ausfall max. Pfad EW nicht ber. USE09 Timeout ADC Temperatur ADC Druck I1 Out min/max Temp.min/max Druckmin/max DSP Pfad1

Erläuterung Fehlerfreier Betrieb Zwischenzeitlicher Netzausfall FPGA-Kommunikation: FPGA antwortet nicht FPGA-Kommunikation: fehlerhafte Prüfsumme DSP-Kommunikation: Serial Peripheral Interface (Datenbus) des digitalen Signalprozessors antwortet nicht DSP-Kommunikation: Fehlerhafte Prüfsumme am SPI Es kommen keine DSP-Messdaten DSP-Kommunikation: Telegrammlänge ungültig Kritischer DSP-Fehler. Fehlerbits sind separat beim DSP-Fehler abzulesen Kritischer FPGA-Fehler. Fehlerbits sind separat beim FPGA-Fehler abzulesen Fehler bei Datenübertragung über Schnittstelle COM-0 Fehler bei Datenübertragung über Schnittstelle COM-1 Fehler bei Datenübertragung über Schnittstelle COM-2 Fehler bei Datenübertragung über Schnittstelle COM-3 Fehler am Analog-Digital-Wandler der Optionskarte 2 Fehler an der Optionskarte 1 Zählwerke ungültig Ersatzwert der Pfadrekonstruktion ungültig Prüfsumme des F-RAM-Telegramms ungültig Länge des F-RAM-Telegramms ungültig Prüfsumme der Daten aus der Optionskarte ungültig Prüfsumme der Daten aus dem AD-Wandler ungültig Min/Max-Grenzen des Stromausgangs verletzt Sendepegel zu gering DSP SW-Version nicht kompatibel zur M32 SW-Version FPGA Version nicht kompatibel zur M32 SW-Version Parameter im Logspeicher ungültig Messpfad 1 ausgefallen Messpfad 2 ausgefallen Messpfad 3 ausgefallen Messpfad 4 ausgefallen Messpfad 5 ausgefallen Messpfad 6 ausgefallen Messpfad 7 ausgefallen (Reserve) Messpfad 8 ausgefallen (Reserve) Maximal zulässige Zahl der Pfadausfälle überschritten Ersatzwert für ausgefallenen Pfad konnte nicht berechnet werden Keine gültige Messung, alle Messpfade sind ausgefallen. ADC-Fehler Temperatureingang ADC Fehler Druckeingang Stromausgang außerhalb der min./max. Grenzen Temperatur außerhalb der min./max. Grenzen Druck außerhalb der min./max. Grenzen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad1 Fehler abzulesen

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ALARM- UND WARNMELDUNGEN USE 09

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51 52 53 54 55 56 57 60 61 62 63 64 65 66 67 77 78 99

DSP Pfad2 DSP Pfad3 DSP Pfad4 DSP Pfad5 DSP Pfad6 DSP Pfad7 DSP Pfad8 P1 AGC Limit P2 AGC Limit P3 AGC Limit P4 AGC Limit P5 AGC Limit P6 AGC Limit P7 AGC Limit P8 AGC Limit QVb min. Grenze QVb max. Grenze falscher Parm.

Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad2 Fehler abzulesen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad3 Fehler abzulesen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad4 Fehler abzulesen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad5 Fehler abzulesen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad6 Fehler abzulesen Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad7 Fehler abzulesen (Reserve) Kritischer Pfad-Fehler. Fehlerbits sind separat in Pfad8 Fehler abzulesen (Reserve) Verstärkungsfaktor für Pfad 1 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 2 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 3 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 4 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 5 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 6 außerhalb der zulässigen Grenzen Verstärkungsfaktor für Pfad 7 außerhalb der zulässigen Grenzen (Reserve) Verstärkungsfaktor für Pfad 8 außerhalb der zulässigen Grenzen (Reserve) Betriebsvolumendurchfluss unterhalb von Qmin Betriebsvolumendurchfluss oberhalb von Qmax Eingegebener Parameter ungültig

63

Warnmeldungen Nr. 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 120 121 122 123 124 125 126

Meldung Pfad1 Fehler Pfad2 Fehler Pfad3 Fehler Pfad4 Fehler Pfad5 Fehler Pfad6 Fehler Pfad7 Fehler Pfad8 Fehler RTC Hardware ext. Warnung P1 V min/max P2 V min/max P3 V min/max P4 V min/max P5 V min/max P6 V min/max P7 V min/max P8 V min/max Testbetrieb P1 C min/max P2 C min/max P3 C min/max P4 C min/max P5 C min/max P6 C min/max P7 C min/max

Erläuterung Anteil ungültiger Messungen für Pfad 1 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 2 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 3 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 4 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 5 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 6 zu hoch Anteil ungültiger Messungen für Pfad 7 zu hoch (Reserve) Anteil ungültiger Messungen für Pfad 8 zu hoch (Reserve) Hardwarefehler an der Echtzeituhr (Real time clock) Externe Warnung Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 1 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 2 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 3 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 4 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 5 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 6 außerhalb der min./max. Grenzen Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 7 außerhalb der min./max. Grenzen (Reserve) Strömungsgeschwindigkeit aus Pfad 8 außerhalb der min./max. Grenzen (Reserve) Zähler läuft im Testbetrieb Schallgeschwindigkeit aus Pfad 1 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 2 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 3 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 4 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 5 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 6 außerhalb der min./max. Grenzen Schallgeschwindigkeit aus Pfad 7 außerhalb der min./max. Grenzen (Reserve)

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ALARM- UND WARNMELDUNGEN USE 09

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64

127 130 131 132 133 134 135 136 137 140 141 142 143 144 145 146 147 150 151 152 153 154 155 156

P8 C min/max P1.1 Amplitude P2.1 Amplitude P3.1 Amplitude P4.1 Amplitude P5.1 Amplitude P6.1 Amplitude P7.1 Amplitude P8.1 Amplitude P1.2 Amplitude P2.2 Amplitude P3.2 Amplitude P4.2 Amplitude P5.2 Amplitude P6.2 Amplitude P7.2 Amplitude P8.2 Amplitude Pfad1 delta C Pfad2 delta C Pfad3 delta C Pfad4 delta C Pfad5 delta C Pfad6 delta C Pfad7 delta C

157

Pfad8 delta C

170 171 172 173 174 175 176

P1 AGC Delta P2 AGC Delta P3 AGC Delta P4 AGC Delta P5 AGC Delta P6 AGC Delta P7 AGC Delta

177

P8 AGC Delta

Schallgeschwindigkeit aus Pfad 8 außerhalb der min./max. Grenzen (Reserve) Amplitude des Signals von Sensor 1.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 2.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 3.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 4.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 5.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 6.1 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 7.1 zu klein (Reserve) Amplitude des Signals von Sensor 8.1 zu klein (Reserve) Amplitude des Signals von Sensor 1.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 2.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 3.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 4.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 5.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 6.2 zu klein Amplitude des Signals von Sensor 7.2 zu klein (Reserve) Amplitude des Signals von Sensor 8.2 zu klein (Reserve) Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 1 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 2 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 3 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 4 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 5 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 6 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 7 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß (Reserve) Abweichung der Schallgeschwindigkeit in Pfad 8 von der mittleren Schallgeschwindigkeit zu groß (Reserve) Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 1 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 2 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 3 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 4 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 5 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 6 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 7 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß (Reserve) Abweichung des Verstärkungsfaktors in Pfad 8 vom mittleren Verstärkungsfaktor zu groß (Reserve)

Hinweise Nr. 181 182 183 184 185 186 187

Meldung Sys. Temp Min Sys. Temp Max Rohdaten len Rohdaten crc P-LOG voll DSP-Info len DSP-Info crc

Erläuterung Systemtemperatur zu gering Systemtemperatur zu hoch Länge des Rohdatentelegramms falsch Prüfsumme des Rohdatentelegramms falsch Parameterlogspeicher voll Länge des DSP-Infotelegramms falsch Prüfsumme des DSP-Infotelegramms falsch

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KURZBESCHREIBUNG DES USE09 - MODBUS

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Kurzbeschreibung des USE09 - Modbus Modbus parametrieren Die USE09 hat drei serielle Schnittstellen: - die Schnittstelle – 0 ist für Service-Zwecke reserviert (RMGView). - die Schnittstelle – 1 ist für den Datenaustausch mit den Mengenumwertern ausgelegt. - die Schnittstelle – 2 (optional) ist für die Kommunikationen mit einem Modbus – Master vorgesehen.

65

Die Schnittstellen- und Modbusparameter können in der Spalte „serielle Ports“ eingestellt werden. Die Schnittstelle – 2 kann als RS232 oder RS485 konfiguriert werden. die Konfiguration geschieht per Soft- und Hardware. DIP – Schalter RS232 Konfiguration 8 7 6 5 4 3 2 1

DIP – Schalter RS485 Konfiguration 8 7 6 5 4 3 2 1

Dieser DIP - Schalter befindet sich auf der Optionskarte. USE09 Modbus - Befehle Die USE09 kennt folgende Modbusbefehle: (03 Hex) Read Holding Registers (06 Hex) Read Single Register (10 Hex) Preset Multiple Register (08 Hex) Diagnostic (00 Hex) Return Query Data USE09 Exception Codes 01 02 03

Illegal Function Illegal Data Address (Register nicht vorhanden) Illegal Data Value (Register nicht beschreibbar oder Wert falsch)

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KURZBESCHREIBUNG DES USE09 - MODBUS

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Beispiel (Modbus Frage /Antwort):

66

Frage: Start Char Slave Address Function Starting Address Hi Starting Address Lo No. of Points Hi No. of Points Lo LRC / CRC carriage return line feed

Modbus - ASCII : 01 03 0F A2 00 01 42 CR LF

Modbus - RTU

Antwort: Start Char Slave Address Function Byte Count Data Hi (Reg 2000) Data Lo (Reg 2000) LRC carriage return line feed

: 01 03 02 A8 01 51 CR LF

01 03 02 A8 01 06 44

Werte in ASCII

Werte in HEX

01 03 0F A2 00 01 26 FC

Register = 4002 (0FA2) Anzahl = 0001 (0001)

Wert = A801

Read Holding Register 4002, Wert ist A801 (Hex) Beispiel (Modbus - Zahlenformate): Datentyp

Register

Wert Byte 1 Byte 2 Byte 3 Byte 4 Byte 5 Byte 6 Byte 7 Byte 8

float Text

2 10

273,15 USZ08-6P

int double long

1 4 2

44067 14,2740 100000

0x93 0x53 0x00 0x00 0xAC 0x13 0x86

0x33 0x55 0x00 0x00 0x23 0x58 0xA0

0x43 0x30 0x00 0x00

0x88 0x5A 0x00 0x00

0x8A 0x00

0xCF 0x01

0x2D 0x00

0x38 0x00

0x50 0x00

0x36 0x00

0x8C

0x4C

0x40

0x2C

Weitere Informationen entnehmen Sie der Modbus Spezifikation. ...............................................................................................................................................................................................................


KURZBESCHREIBUNG DES USE09 - MODBUS

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Besonderheiten des USE09 - Modbus: - Alle Datentypen, die aus mehr als einem Register bestehen, können nur komplett geschrieben werden float (F) : 2 Register double (D) : 4 Register long integer (L) : 2 Register integer (I) : 1 Register Text (T) : 10 Register Die Datentypen stehen in den Tabellen im Kapitel „Messwerte und Parameter USE 09“ in der Spalte rechts neben der Modbus -Adresse

67

- Textfelder müssen mindestens eine abschließende Null (0x00) haben. Max. Textlänge ist 19 Zeichen - Modbusregister sind die Register, die über den Bus übertragen werden – also keine Register +- 1! Für alle Fälle kann in der USE09 ein Registeroffset eingestellt werden. - In den Tabellen mit den Messwerten und Parametern für die einzelnen Pfade stehen jeweils die Modbus-Adressen für den Pfad 1, die Adressen für die Pfade 2 bis 8 stehen direkt im Anschluss. Beispiel: Die Schallgeschwindigkeit für Pfad 1 hat die Adresse 6020. Da es sich um eine Größe im Float-Format handelt, ist für Pfad 2 die Adresse 6022 und die Schallgeschwindigkeit für Pfad 6 findet man unter der Adresse 6020 + 5 * 2 = 6030. Die vollständige Modbus-Registerbelegung der USE09 erhalten Sie von RMG Messtechnik.

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TECHNISCHE DATEN

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Technische Daten

68

Spannungsversorgung: Messwerk: ERZ 2000 USC:

24 V/DC 24 V/DC oder 230 V/AC

Leistungsaufnahme: Messwerk: ERZ 2000 USC:

USE 09: 5 W 24 W

Schutzklasse:

IP 65

Schnittstellen: RS 485 0 (für RMGView): RS 485 1: RS 485 2 (mit USE 09C):

9600 / 19200 / 38400 / 57600 baud 9600 / 19200 / 38400 / 57600 baud 9600 / 19200 / 38400 / 57600 baud

Stromausgang:

Umax= 16 V

Bürdenwiderstand: max. 400 Ω

Impulsausgänge:

Umax= 30 V

fmax= 5 kHz

Sensorfrequenz:

120 kHz oder 200 kHz

Strömungsgeschwindigkeit:

-40 bis + 40 m/s

Temperaturbereich:

-20° bis +55°C (optional: -40°C bis +55°C)

Messbereiche:

für eichpflichtige Messung

(bei USE 09 als Option)

Nennweite

USE 09C: 15 W

Messbereich (m³/h)

mm

inch

Qmin

Qmax

100 150 200 250 300 400 500 600

4 6 8 10 12 16 20 24

13 20 40 65 80 130 200 320

1000 2500 4000 6500 10000 16000 25000 40000

Messpfade 3*) / 6 3*) / 6 6 6 6 6 6 6

*) 3-Pfad-Zähler nur als Sonderausführung

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PLOMBENPLÄNE

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Plombenpläne Plombierung der Ultraschallelektronik USE 09

69

Seitenansicht:

ca. 160 mm

Sicherungsstempel

ca. 320 mm

Draufsicht:

ca. 260 mm

Zeichn.-Nr.: 059504.4

Stand: 14.03.2007

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PLOMBENPLĂ&#x201E;NE

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Plombierung der Ultraschallelektronik USE 09-C-LT Seitenansicht Sicherungsmarke

ca. 172

70

ca. 315

Draufsicht

ca. 395

Zeichn.-Nr.: 060377.4

Stand: 04.05.2009

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PLOMBENPLĂ&#x201E;NE

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Plombierung des Messwerks Typ USZ 08-6P (mit USE 09) Vorderansicht: Plombierung der Ultraschallelektronik Typ USE09 nach Z.-Nr. 059504.4

Plombierung des Typenschilds nach Z.-Nr. 060319.4

Messwerk USZ087.241 01.04

71

P

Q max Q min

positive flow direction po sitive flow direction

Draufsicht:

Plombierung vom Druckanschluss nach Z.-Nr. 056440.4 bei Inbetriebnahme Zeichn.-Nr.: 060318.4

Stand: 27.03.2008

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PLOMBENPLĂ&#x201E;NE

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Plombierung des Messwerks Typ USZ 08-6P (mit USE 09-C) Vorderansicht: 72

Plombierung der Ultraschallelektronik Typ USE09-C und USE09-C-LT nach Z.-Nr. 060377.4

Plombierung des Typenschilds nach Z.-Nr. 061243.4

Draufsicht:

Plombierung vom Druckanschluss nach Z.-Nr. 056440.4 bei Inbetriebnahme Zeichn.-Nr.: 061246.4

Stand: 04.05.2009

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PLOMBENPLÄNE

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Plombierung des Typenschilds vom Messwerk USZ 08 Gerät mit PTB-Zulassung 60mm

45mm

73

Sicherungsmarke

Zeichn.-Nr.: 060319.4

Stand: 27.03.2008

Gerät mit MID-Zulassung 60

t am = -40°C...55°C

RMG Messtechnik GmbH Butzbach / Germany

Zeichn.-Nr.: 061243.4

45

MXX 0102 DE-09-MI002-XXXXXX

Sicherungsmarke

Stand: 04.05.2009

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ANHANG

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Anhang Baumuster-Pr端fbescheinigungen

74

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/usz08_manual_de  

http://www.rmg.com/uploads/myth_download/usz08_manual_de.pdf

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