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NAHE - NEWS

Die umweltfreundliche art zu lesen Mittwoch, 13.02.2013

Die Internetzeitung für die Nahe-Region

Kreiznacher Narrefahrt wird künftig von „Frau Zugmarschall“ angeführt

Nohfelden Na

he

Bingen/Rhein

Jahrgang 3 / KW 07

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Neben einer Oberbürgermeisterin (re.) hat Bad Kreuznach künftig auch eine „Frau Zugmarschall“. Cornelia Christmann-Faller (li.) übernimmt das Amt von Dirk Gaul-Roßkopf. Foto: M.Wolf

KH. Das Amt des „Kreiznacher Zugmarschall“ übernahm am Samstag Cornelia ChristmannFaller (Weisse Fräck) von Dirk Gaul-Roßkopf (Lustige Schuppesser). Die Nachfolge wurde nach der Narrenfahrt bei der Fastnachtsparty auf dem Kornmarkt verkündet. „Wir haben eine Bundeskanzlerin, eine rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin, eine

Oberbürgermeisterin in Bad Kreuznach und künftig eine Frau Zugmarschall in Bad Kreuznach“, so Gaul-Roßkopf bei der Präsentation seiner Nachfolgerin. Dirk Gaul-Roßkopf übernimmt künftig das Amt des Sitzungspräsidenten bei seinem Heimatverein „Lustige Schuppesser“. „Es war eine Superzeit und hat immer viel Spaß mit Euch

gemacht“, sagte der scheidende Zugmarschall. In ihrer Antrittsrede lobte Cornelia Christmann-Faller die Arbeit ihres Vorgängers. „Du hinterlässt große Fußstapfen, und ich werde alles tun, um diese auszufüllen. Es wird aber kein großes Problem sein, da ich nichts anders und besser machen muss. Ich brauch es nur so gut zu machen wie Du“, so die neue „Frau Zugmarschall“. pdw

Wehrleiter

Flohmärkte

BauReMo

KH. Michael Weitzel ist der neue Wehrleiter der Feuerwehr. Noch befindet er sich in der Schnupperphase. Ende Februar wird er offiziell in sein Amt eingeführt. Erste Aufgaben von ihm sind die Überarbeitung der Alarm- und Einsatzpläne. Seite 3

RHEINLAND-PFALZ. Letzte Woche hat der Ministerrat dem Entwurf eines „Landesgesetzes über Messen, Ausstellungen und Märkte“ (LMAMG) zugestimmt. In diesem Entwurf sollen künftig wieder Flohmärkte an Sonntagen erlaubt sein. Seite 8

REGION. In dieser Woche gibt es wieder unsere Sonderseiten „BauReMo“. Auf diesen sehen Sie wichtige Handwerksadressen sowie Infos zum Thema Handwerk. Die „BauReMo“ Veröffentlichung finden Sie auf den Seiten 10-11

Stellenangebote auf Seite 22

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SEITE 2 - Stadt KH

Fusionssachstand KH. In der vergangenen Woche veröffentlichte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer einen Sachstand zu den Fusionsverhandlungen mit der Stadt Bad Münster am Stein. „Ziel unserer langwierigen Bemühungen um ein Zustandekommen der Fusion von Bad Kreuznach mit Bad Münster am Stein-Ebernburg ist es, nach der Fusion eine zukünftig leistungsfähige Gebietskörperschaft Stadt Bad Kreuznach zu bilden“, so die OB. Dazu bedurfte es zunächst der Verhandlungen auf Ebene der beiden Stadtspitzen und im Anschluss der Verhandlungen mit dem Land. Die Stadt Bad Kreuznach hat neben der Tilgung der aufgelaufenen Liquiditätskredite nebst Zinsen für Bad Münster am Stein Ebernburg weitere Leistungen für die Stadt Bad Kreuznach gefordert: KasterMeurer: „Zum einen die Fortführung des KEF von Bad Münster über den Zeitpunkt der Fusion hinaus, zum anderen einen beachtlichen Zuschuss zur Umstrukturierung der Bäderlandschaft, die nun im

Salinental umgesetzt werden soll, sowie die Fortführung der Anfang 2011 wegen stockender Fusionsverhandlungen eingefrorener Förderung der Maßnahmen zur Umsetzung des Masterplanes Salinental“. In der letzten Sitzung des Arbeitskreises Fusion am 27.August 2012 waren sich die Anwesenden einig, dass die Zukunft beider Städte i m To u r i s m u s - , u n d i m Gesundheitsbereich liegt. „Es muss eine Weiterentwicklung der beiden Städte mit der Zielrichtung des Masterplanes erreicht werden", heißt es im Sitzungsprotokoll. „Wir wurden vom AK Fusion beauftragt für einen Brückenschlag zwischen beiden Kurparks beim Land zu werben und genau das ist in den Arbeitssitzungen der Vertreter der beiden Stadtspitze und des Landes in den letzten Monaten erfolgt“, so Kaster-Meurer. Sobald die Stadt Bad Kreuznach vom Land eine Stellungnahme zu den Forderungen erhalten hat, wird die Stadtverwaltung eine gemeinsame Sitzung der politischen Gremien beider Städte ausrichten. red

Lesung „Das Paradies an der Nahe“ KH. Zu einer Lesung lädt der Maler-Müller-Freundeskreis am Donnerstag, 14.Februar um 19 Uhr in das Hotel Caravelle ein. Im Mittelpunkt steht das Kreuznacher Lesebuch „Das Paradies an der Nahe". D r. M i c h a e l Ve s p e r, Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde, wird Texte aus der Quellensammlung vortragen, die das Leben in Kreuznach des 19. Jahrhunderts widerspiegeln.

Julius Reisek, Bibliothekar der heimatwissenschaftlichen Bibliothek hat die Quellen zusammengestellt. 100 Funde zum kulturellen und sozialen Leben der Kurstadt berichten über die Entwicklung der Stadt und über Menschen aus allen sozialen Schichten. Der Eintritt ist frei. Es besteht Gelegenheit, das Buch zu erwerben. Gäste sind willkommen. pdw

Erste-Hilfe Kurs KH. Einen Erste-Hilfe Lehrgang bietet der DRK-Kreisverband am Samstag, 23. Februar (15 bis 18 Uhr) und Sonntag, 24. Februar ab 8 Uhr im Else-Liebler-Haus

an. Die Lehrgangsgebühr beträgt 36€. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos: ( 0671 – 84444217. pdw

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Unfallflucht KH. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Altweiberdonnerstag, 7. Februar gegen 20.35 Uhr in der Schumannstraße. Nach Angaben von Zeugen befuhr ein schwarzer Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit die Richard-Wagner-Straße aus Richtung Humperdinckstraße kommend und bremste kurz vor der Einmündung zur Schumannstraße ab und bog nach links in diese ein. Dabei verlor der Fahrzeugführer

offensichtlich die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte frontal gegen einen am linken Fahrbahnrand abgestellten Pkw Opel Vectra. Dabei wurde der Opel stark beschädigt. Der Kleinwagenfahrer entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Die Polizei Bad Kreuznach bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug (0671 - 8811100. red

Hatha Flow Yoga KH. Die katholische Erwachsenenbildung bietet ab Mittwoch, 20. Februar ein Hatha Flow Yoga – Seminar an. Dieser Yogastil ist dynamisch und sanft kraftvoll. Ineinander übergehende Bewegungen werden harmonisch mit dem

Atem verbunden. Vorkenntnisse im Yoga sind erwünscht. Das Seminar geht über zehn Abende. Die Kursgebühren betragen 35€. Info und Anmeldung: ( 0671-27989, info@keb-badkreuznach.de. pdw

Was findet in der Region statt?

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Busfahrer überfallen KH. In einem Bus der Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach kam es am Sonntag, 3. Februar gegen 12.19 Uhr zu einem Gelddiebstahl. Der Bus stand an der Haltestelle in der Wilhelmstraße, Höhe des ehemaligen Postamtes, als ein junger Mann den Bus betrat. Nach kurzer Zeit rannte der Mann wieder aus dem Bus und riss beim Verlassen des Busses aus der Kasse des Busfahrers einen Bündel Geldscheine. Mit seiner Beute flüchtete der

Täter über die Wilhelmstraße in die Baumgartenstraße. Dort verlor ihn der Busfahrer aus den Augen. Tr o t z s o f o r t e i n g e l e i t e t e r Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter unerkannt entkommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: circa 18 – 24 Jahre alt, südländisches Erscheinungsbild, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß, normale Figur. Hinweise nimmt die Polizei Bad Kreuznach entgegen (0671 – 88110. red


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Stadt KH Seite 3

Vermittlungsangebot der Ehrenamtsbörse wird geschätzt KH. Sehr erfolgreich ist die Aktion zur Vermittlung von Leihomas- oder Opas an Familien mit Kindern. Dies teilte Bürgermeisterin Martina Hassel mit. Bei der Ehrenamtsbörse unterstützen ehrenamtlich tätige Personen Menschen im Alltag. Dabei übernehmen sie beispielsweise Besuchs- und Begleitdienste. Das Vermittlungsangebot der Ehrenamtsbörse, seit Juli 2011 im Haus der SeniorInnen, wird sehr geschätzt. Dafür bedankt sich Bürgermeisterin Hassel bei Ulla Baumgärtner und Heinz Zingen, die dort zwei Mal in der Woche ihre Sprechstunde haben. In den eineinhalb Jahren seit Gründung der Ehrenamtsbörse hat sie ihren Bekanntheitsund Wirkungsgrad über die Stadtgrenzen hinaus bis nach Rheinhessen und in den Hunsrück deutlich ausgeweitet.

dauerhaft zeitlich und regelmäßig gebunden zu sein. „Dies müssen wir durch andere Arbeitsformen zum Beispiel die Wahrnehmung einer Aufgabe durch mehrere Personen und durch eine konstante Öffentlichkeitsarbeit abbauen. Wir wollen über das hinaus, was Vereine, Verbände und Kirchengemeinden ehrenamtlich hervorragend leisten, das Bürgerengagement fördern und stärken“, so die Bürgermeisterin. „Wir lassen aber nicht nach die Werbetrommel zu rühren“, so Bürgermeisterin Martina Hassel. Sie spricht dabei gezielt die Sportvereine an, die bislang das Angebot der Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsbörse nicht genutzt haben. In der Kartei der Ehrenamtsbörse stehen 63 Namen von Helferinnen und Helfern, von denen bereits 45 vermittelt

wurden. Als „Nachfrager“ sind 61 Einzelpersonen beziehungsweise soziale Träger und Organisationen wie der Kinderschutzbund, Technisches Hilfswerk und Vereine wie die TAFEL aufgenommen. Baumgärtner und Zingen erfahren in ihren Gesprächen auch Vorbehalte gegen ein ehrenamtliches Engagement, wie zum Beispiel die Sorge,

Sprechstunden der Ehrenamtsbörse sind montags von 15 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 13 Uhr. Kontakt ist auch unter (0671 - 92031346 oder Mail ehrenamtsboerse@ bad-kreuznach.de möglich. Außerhalb der angegebenen Zeiten nimmt Gritt Gigga, von der Stadtverwaltung, Anregungen und Anfragen unter ( 0671 / 800251 entgegen. red

Neuer Feuerwehrchef überarbeitet Alarm- und Einsatzpläne ihm als Stadtführer sein neues Einsatzgebiet. „Das ist schon eine größere Hausnummer“, zieht er einen Vergleich zu Ingelheim, wo er zehn Jahre lang stellvertretender Abteilungsleiter Brand- und Katastrophenschutz war. Die Zahl der Einsätze in Bad Kreuznach mit 300 bis 330 pro Jahr ist etwa doppelt so hoch wie Ingelheim.

KH. Die Schnupperphase ist noch nicht abgeschlossen. Aber an seinem neuen Arbeitsplatz fühlt sich Michael Weitzel (40) sehr wohl. „Ich bin sehr herzlich

aufgenommen worden“, sagt der neue hauptamtliche FeuerwehrWehrleiter, der mit Jahresbeginn seinen Dienst begonnen hat. Sein Vorgänger Gerd Hans zeigte

„Die Führung unserer Feuerwehr war ehrenamtlich nicht mehr zu leisten“, freut sich die Oberbürgermeisterin und Brandschutzdezernentin Dr. Heike Kaster-Meurer einen guten Fachmann gefunden zu haben. Nach seiner Zeit in der Jugend- und in der Freiwilligen Feuerwehr Ingelheim arbeitete Weitzel bei der Berufsfeuerwehr in Wiesbaden. „Ich möchte mich vorab bei Gerd Hans für sein großes Engagement und seine Verdienste bedanken“,

Nahe-News schnell – informativ - aktuell

so die Oberbürgermeisterin. Eine Ehrung und die offizielle Verabschiedung ist für Ende Februar geplant. „Der Reiz des Neuen“, war für Michael Weitzel der entscheidende Grund, sich in Bad Kreuznach zu bewerben. Durch gesetzliche Vorgaben für Brandschutz und Feuerwehrordnungen sind die Aufgaben für einen Wehrleiter so umfangreich geworden, dass er 80 Prozent seiner Arbeitszeit im Innendienst verbringt. „Wann immer es nötig und möglich ist, fahre ich natürlich mit raus“, so Weitzel. In den nächsten Wochen steht unter anderem eine Überarbeitung der Alarmund Einsatzpläne an. Nach den ersten Tagen gibt es vom Chef schon Lob für die 128 aktiven Feuerwehrleute. „Die Feuerwehr in Bad Kreuznach steht auf einem soliden Fundament.“ red


SEITE 4 - Stadt KH

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Meisterprüfung als Karrieresprungbrett – Vom Waffenmechaniker zum Feinwerkmechanikermeister KH / KIRN. Der 23-Jährige Sascha Becker aus Kirn befindet sich auf einer nicht all¬täglichen Berufs¬laufbahn: Er ist Zivilbeschäftigter bei der Bundes¬wehr und bereitet sich der¬zeit im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer (HwK) Koblenz unter Nutzung von „Meister-BAföG“ und Bildungsfreistellung auf die Meisterprü¬fung im Feinwerkmechaniker-Handwerk vor. 2006 hatte er den qualifizierten Sekundarabschluss I an der Realschule Kirn erworben und an¬schließend bis 2010 den Beruf „Industriemecha¬niker, Einsatzge¬biet Instandhaltung“ an der Artillerie¬schule in IdarOberstein erlernt. Parallel dazu arbeitete er als Maschinenbauer im elterlichen Betrieb mit. Wertvoll fand er persönlich die Erfahrungen bei der Fertigung, War¬tung und Montage von Industriegetrieben, aber auch Weiterbil¬dungen im computerunter¬stütz¬ten Konstruieren (CAD) und Wolfram-

Schwei¬ßen. Die Berufsschule, so meint er heute, habe ihn während der Ausbildung aber nur wenig gefordert; ohnehin habe er der praktischen Arbeit stets einen höheren Stellenwert beigemes¬sen. Die weltweite Wirtschaftskrise 2008/09 führte im elterlichen Betrieb zu einem großen

INES-Infotag

KH. „INES – Initiative Nahe engagiert sich“ geht in die vierte Runde. Bei der traditionellen Auftaktveranstaltung, der INES-Börse finden sich soziale Projekte und Unternehmen. Hier verabreden sie, welches Projekt sie am Aktionstag, Mittwoch 29. Mai 2013 gemeinsam durchführen. Eine Stunde lang haben die Unternehmen am Dienstag,

26. Februar ab 10 Uhr Zeit, mit den Organisationen ins Gespräch zu kommen. Wer mag kann sich sofort entscheiden bei INES teilnehmen. Alle U n e n ts c h l o s s e n e n können sich im Anschluss an den INES-Projektleiter, Diakon Benedikt Schöfferle wenden. ( 0671 - 6053605 oder Mail: benedikt.schoefferle@ kreuzancherdiakonie.de. red

1. Hilfe bei Kindernotfälle KH. Der ASB-Kreisverband Bad Kreuznach führt einen Kurs in Erster Hilfe bei Kindernotfällen durch. Hier werden die häufigsten Erkrankungen und Verletzungen, die im Kindesalter vorkommen erklärt, und die passenden Maßnahmen eingeübt. Der Kurs zeigt theoretisch wie praktisch die richtigen Behandlungsschritte

auf und bietet ausreichende Zeit für Übungen. Der vier Doppelstunden umfassende Kurs findet am Samstag, 16. Februar von 9 bis 15 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 31€ für Einzelpersonen, 46€ für Ehepaare. Anmeldung und Infos: (06 71 - 8 88110. red

Auf¬trags¬rückgang; gleichzeitig hatte die Neu¬aus¬rich¬tung der Bundeswehr einen Stellenabbau zur Konsequenz. Der Plan, nach der Fach¬arbeiter¬prüfung als Industriemechaniker festan¬ge¬stellt zu wer¬den, geriet ins Wanken. Aber Sascha Becker erhielt die Gelegenheit, ein halbes Jahr lang an der Artillerie¬schule die Tätigkeit ei¬nes Waffenmechanikers auszuüben. Dabei fes¬selten ihn besonders die Arbeiten an moder¬nen Waf¬fensystemen – etwa die Pan¬zerhau¬bitze 2000 oder der Schützenpanzer Marder –, während Arbeiten an leichten Waffen eher Routine darstellten. Seit August 2010 arbeitet Sascha nun al s B etri ebsschl osser für das BundeswehrDienst¬leistungs¬zen¬trum Idar-Oberstein auf dem Truppenübungsplatz Baumholder, verantwortlich für Instand¬set¬zung und Wartung an allen technischen Anlagen, von Kranen bis zur Fertigung exakter Er¬satz¬tei¬le. Abwechslungsreichtum und ständig neue Herausforderungen bestimmen seinen All¬tag! Über

fachliche Weiterbildungen beim TÜV und bei der Bundeswehr erwarb er in steter Folge Zusatzqualifikatio¬nen als „Befähigte Person“ im Sinne der Berufsgenossen¬schaftlichen Vo r s c h r i f t e n f ü r Wa g e n - , Grubenheber und Hebebühnen, Flur¬förderzeuge, AbsturzSchutzausrüstung, Lastenaufzüge, Spiel- und Sportplatzgeräte sowie An¬schlagmittel. Die Arbeit gefällt ihm und er will weiterkommen. Die Meisterprüfung im Feinwerkmecha¬ni¬kerHandwerk soll ihm dabei helfen. Mögliche Optionen sind eine herausgehobene Ver¬wen¬dung bei der Bundeswehr mit evtl. selbständig ausgeübter Nebentätigkeit oder aber eine eigene Existenzgründung. ���Einen Beruf lernen und sich ständig weiter¬bilden, das ist der Weg nach oben“, das ist das Lebensfazit von Sascha Becker. Weitere Infos: HwK-Berufsbildungszentrum, ( 0671 - 894013810, Mail: BBZ-Kreuznach@hwk-koblenz. de, www.hwk-koblenz.de red

Astronomievortrag KH. Zu einem Astronomievortrag lädt die Sternwarte am Freitag, 22. Februar um 20 Uhr in die Sternwarte auf dem Kuhberg ein. Thema des Vortrags wird die „Antimaterie - Schöpfung aus dem Nichts“ sein. Die Urknalltheorie berichtet uns, dass die Schöpfung aus dem Nichts entstand. Nach einem gigantischen Energieblitz entstanden Raum und Zeit und es formierten sich alle heute

bekannten Materieteilchen. Doch ursprünglich entstand alles spiegelbildlich: Materie und Antimaterie! Was ist Antimaterie und wohin ist sie verschwunden? Kann man aus ihr wirklich Bomben bauen? Kann man sie erschaffen? Diese Fragen werden bei dem Vortrag beantwortet. Der Eintritt beträgt 4,50€, Jugendliche 2,50€. pdw

Fahrsicherheitstraining für Senioren

KH. In Zusammenarbeit der mit Polizeidirektion Bad Kreuznach bietet der DRK-Kreisverband am Dienstag, 26. Februar um 14 Uhr ein Fahrsicherheitstraining

für Senioren im Else-LieblerHaus an. Alle Seniorinnen und Senioren sind herzlich willkommen. pdw

Redaktionsschluss: montags, 10 Uhr


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NAHE-NEWS

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Was findet in der Region statt?

VG BME & KH, Region Seite 5

Erfolgreich Inhalte präsentieren BME. Der Büroalltag wird zunehmend von der Präsentation und der überzeugenden Darstellung von Konzepten, Ideen oder anderen Inhalten bestimmt. Gute Präsentationen hinterlassen dann einen bleibenden Eindruck beim Publikum, wenn die Verwendung von Text-, Bildund Grafikelementen den Zuhörer von der vorgestellten Idee und den gezeigten Daten überzeugen kann. Die Bildungsstätte Ebernburg bietet hierzu am Mittwoch, 27. Februar von 9 bis 17 Uhr im Haus der Landwirtschaft in Kaiserslautern

einen Praxisworkshop an, der die Teilnehmenden darin trainiert, Botschaften in aussagekräftige Präsentationen zu übertragen und Informationen auf das Wesentliche zu reduzieren. Zielsetzung ist zu lernen wie ein Publikum mit den eigenen Ideen gezielt angesprochen werden kann, eigene Argumente mit prägnanten Texten auf den Punkt zu bringen und Aussagen mit Bildern und Farben zu unterstützen. Kursgebühr: 99€. Infos und Anmeldung unter (06708 - 2266 oder Mail: info@ bildungsstaette-ebernburg.de. red

TERMINE Versammlung FÜRFELD. Die erste Mitgliederversammlung des neuen Vereins „FEST“ findet am Freitag, 15. März um 19 Uhr im Rheinhessenhof statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

Ehrungen NEU-BAMBERG. Ehrungen langjähriger Mitglieder stehen au der Tagesordnung bei der Jahreshauptversammlung des MSC Neu-Bamberg am Freitag, 1. März um 19.30 Uhr. pdw

Zwei Basare HACKENHEIM. Die Elternvertretung des Kindergartens St. Michael Hackenheim veranstaltet am Samstag, 16. Februar von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16.00 Uhr zwei Kinder- und Spielsachenbasare in der Rheinhessenhalle. Einlass für Verkäufer ab 8.45 Uhr beziehungsweise 12.45 Uhr. Weitere Infos ( 0671 - 2131947. red

Klick mich!

Versammlung N E U - B A M B E R G . Am Samstag, 2. März findet um 19.30 Uhr die Jahreshauptversammlung des Fördervereins „Freunde der Feuerwehr“ im Feuerwehrgerätehaus statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

Vogel des Jahres 2013 BME. Zu einem Vortrag über den Vogel des Jahres lädt die Naturstation Lebendige Nahe am Donnerstag, 21. Februar um 19.30 Uhr in den Kammermusiksaal im Kurmittelhaus ein. Die Bekassine wurde vom NABU zum "Vogel des Jahres 2013" gewählt. Mit ihrem langen Schnabel stochert der seltene Vogel auf feuchten Wiesen und an Gewässern nach nahrhaften Kleintieren. Doch was hat die Bekassine mit Blumenerde und Biogas zu tun, und warum nennt man sie auch "Himmelsziege" ? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Rainer Michalski vom NABU Bad Kreuznach in seinem Vortrag. Der Eintritt beträgt 3€. red

Nacht der offenen Kirche Musikverein Redaktionsschluss montags 10 Uhr

FEILBINGERT. Am Freitag, 15. Februar findet um 20 Uhr die Mitgliederversammlung des Musikvereins im Gasthaus „Zur Krone“ statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Teilneuwahlen des Vorstandes. pdw

BME. Zur Nacht der offenen Kirche lädt die Protestantische Kirchengemeinde EbernburgAltenbamberg und die Protestantische Jugendzentrale Donnersberg am Freitag, 15. Februar in die Wehrkirche nach Ebernburg ein. Beginn ist um 20 Uhr. Zu dieser Veranstaltung s i n d K i n d e r, J u g e n d l i c h e , Familien und alle Interessierte eingeladen. pdw


SEITE 6 - VG Rüdesheim

TERMINE

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Im Promillerausch aus dem Auto geflogen

Gemeindehaus zu SOMMERLOCH. In der Zeit vom 17. Februar bis 10. März bleibt das Gemeindehaus „Alte Schule“ wegen Renovierungsarbeiten im Innenbereich für jegliche Art von Nutzung geschlossen. red

Versammlung WA L L H A U S E N . D i e Jahreshauptversammlung des Förderverein „Attraktives Freibad Wallhausen“, findet am Montag, 25. Februar um 19 Uhr in den Bürgerräumen der Gräfenbachhalle statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

Versammlung HERGENFELD. Am Sonntag, 17. Februar findet um 10.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus die Jahreshauptversammlung des Förderverein „Freunde der Hergenfeld“ statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

WEINSHEIM. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Rosenmontag gegen 20.40 Uhr auf der B41 zwischen Wa l d b ö c k e l h e i m u n d B a d Kreuznach. Kurz hinter der Auffahrt der Anschlussstelle Sponheim verlor ein 26-Jähriger PKW-Fahrer aus noch nicht geklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr über die Bankette. Beim Versuch das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu lenken, schleuderte

der PKW über beide Fahrspuren nach links und prallte frontal gegen die Mittelleitplanke. Vo n d o r t s c h l e u d e r t e d a s Auto wiederum über beide Fahrspuren zurück nach rechts und kam dort knapp neben der Fahrbahn zum Stehen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden der Fahrer und sein 22-Jähriger Beifahrer aus dem Fahrzeug geschleudert. Ein unmittelbar nachfolgendes Fahrzeug einer 56-Jährigen streifte dabei den, auf der Fahrbahn liegenden, 26-Jährigen.

Der Unfallverursacher wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Beifahrer wurde leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der 26-Jährige deutlich unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Alkoholschnelltest ergab 2,8 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Während der Unfallaufnahme war die B41 komplett gesperrt. pdw / Fotos: M.Wolf

Unglück beim Nachtumzug ging noch einmal glimpflich aus

S PA L L . I m N a c h h i n e i n kann man sagen, dass das Unglück während des ersten Nachtumzuges der Eiskalte Spaller noch einmal glimpflich ausgegangen ist. Der 47-Jährige Va t e r u n d s e i n S o h n ( 9 ) trugen zum Glück nur leichte Verletzungen davon, als sie während des Umzuges von einem Motivwagen eingeklemmt wurden.

Die Ursache des Unglücks ist weiterhin unklar. Ein Gutachter nahm die Ermittlungen auf. Unterdessen sucht die Polizei noch Zeugen des Unglücks. (0671 – 8811100. Für Gesprächsstoff wird in den kommenden Wochen allerdings noch die ärztliche Versorgung auf dem Land sorgen. Um dieses Thema wird sich der Bürgermeister der

Verbandsgemeinde Rüdesheim, Markus Lüttger kümmern. Für ihn ist es unverständlich, dass bei diesem Unglück in Spall ein Notarzt aus Simmern angefordert werden musste. „Ich werde dazu einige Gespräche führen“, so Lüttger auf Nahe-News Anfrage. Viele Zuschauer hatten sich auch über die lange Wartezeit gewundert, bis der erste Rettungswagen in Spall eintraf.

Hierzu teilte die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach mit, das der erste Rettungswagen von der DRK-Rettungswache Stromberg 18 Minuten nach der Alarmierung am Unfallort eintraf. „Zu diesem Zeitpunkt waren die beiden Patienten bereits durch den Sanitätsdienst und weitere Helfer umfassend versorgt“, so DRK-Pressesprecher Philipp Köhler. pdw


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

VG Stromberg & Region Seite 7

Neue Schulsanitäter am PSG ausgebildet M E I S E N H E I M . I n Zusammenarbeit mit Ausbildungsleiter Bernd Schlarb vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Bad Kreuznach wurden 15 Schülerinnen und Schüler des Paul-Schneider-Gymnasiums zu neuen Schulsanitätern ausgebildet. Nach einem regulären Erste-Hilfe-Kurs zu Beginn der Ausbildung wurden danach gezielt an zahlreichen Fallbeispielen auf mögliche Unfälle und Einsätze an der Schule eingegangen. Ihre Fachkenntnis mussten dann alle an einem Prüfungstag sowohl in schriftlicher, als auch in praktischer Prüfung zeigen.

einwöchigen Ausbildung.

„Bewusstloser Schüler aus der achten Klasse mit Kopfwunde nach Treppensturz“, „Sportunfall“, eine Schülerin ist vom Schwebebalken gefallen und hat sich den Fuß verdreht, so lauteten nur zwei der zahlreichen Übungsnotrufe für die neuen Schulsanitäter im Rahmen ihrer

„Wir haben bereits seit zwei Jahren ein sehr engagiertes und gut ausgebildetes Team von Schulsanitätern und die E i n ri c h tu n g e i n e s sol chen Teams hat sich sehr bewährt. In über 50 Einsätzen, mit zum Teil schweren Verletzungen, leisteten sie schnell und präzise

Erste Hilfe und daher ist uns auch sehr daran gelegen, dass dies weitergeführt wird“, so der betreuende Lehrer Michael Nickel. Auch bei den zahlreichen Sportveranstaltungen, wie bei der Ausrichtung von We t t k ä m p f e n b e i „ J u g e n d trainiert“ oder ähnlichen, stellen die Schulsanitäter immer einen Bereitschaftsdienst.

10 Jahre Gewaltprävention am PSG MEISENHEIM. Seit zehn Jahren gibt es am PaulS ch nei d er - G y m nas ium d i e Gewaltprävention. „Lässt Du dich gerne rumschubsen?“, fragte Hauptk o m m i s s a r Vo l k e r L e h n e r von der Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Westpfalz in Kaiserslautern in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal in den fünften Klassen des PaulSchneider-Gymnasiums. Im Rahmen eines Programmes zur Gewaltprävention versucht e r, d i e S c h ü l e r i n n e n u n d Schüler der fünften Klassen in einer Doppelstunde für die Themen Mobbing und Gewalt zu sensibilisieren. Auf einer Skala von eins bis zehn sollen sie beispielsweise Vorfälle und Situationen einordnen, von „Ohrfeige bis Todesfall“ sozusagen. Anhand zahlreicher

Beispiele aus seiner Erfahrung im Polizeialltag und kleinen Filmbeiträgen werden Situationen aufgezeigt, entsprechende Reaktionen angesprochen und die Schülerinnen und Schüler charakterlich gestärkt. „Ziel aller unserer Aktionen und Präventionsveranstaltungen ist es, die Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen starkzumachen. Nur, wenn sie in der Lage sind auch einmal klar und deutlich „Nein“ zu sagen, können sie sich auch entsprechend wehren“, so Beratungslehrer Michael Nickel. Heike Lamek und Michael Nickel koordinieren seit einigen Jahren einen Großteil der Präventionsveranstaltungen am PSG, neben der Gewaltprävention, der Begleitung durch Tutoren, Streitschlichtung u n d Ve r a n s t a l t u n g e n z u m

Verhalten im Straßenverkehr zusammen mit dem ADAC reicht das Spektrum auch über Sexualund Lebensberatung durch die Kreuznacher Diakonie bis hin zu Veranstaltungen für junge Fahrer. In die gleiche Richtung zielen auch die erlebnispädagogischen Fahrten und Angebote zum Beispiel in den Jahrgangsstufen sieben und elf. Wichtig ist beiden, dass immer wieder externe Experten an die Schule kommen und mit den Jugendlichen arbeiten. „Zum einen ist es für die Schüler einfacher, sich sozusagen anonym anderen Personen zu öffnen und mit ihnen zu arbeiten und zum anderen ist es einfach besser und glaubhafter, als wenn die Lehrer irgendwas erzählen und es einmal wieder besser wissen“, so Nickel. red

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Mit der einmaligen Ausbildung ist es dabei aber nicht getan, denn durch regelmäßige Fortbildungstage wird sichergestellt, dass das erlernte Wissen gefestigt wird. Dabei gehen die Ausbilder des ASB in Bad Kreuznach auch gezielt auf die Wünsche der Schulsanitäter ein, um deren Kenntnisse immer wieder zu vertiefen. red

Was findet in der Region statt?

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Feuerwehr STROMBERG. Die Mitgliederversammlung des Förderverein „Freunde der Feuerwehr“ findet am Samstag, 9. März um 16 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt. Auf der Tagesordnung stehen Ehrungen langjähriger Mitglieder. pdw


SEITE 8 - Region

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Neuer Gesetzentwurf lässt wieder Flohmärkte an Sonntagen zu RHEINLAND-PFALZ. Letzte Woche hat der Ministerrat dem Entwurf eines „Landesgesetzes über Messen, Ausstellungen und Märkte“ (LMAMG) zugestimmt. Damit ist der Weg frei für die Anhörung von Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften und anderen. „Wir wollen Floh- und Trödelmärkte. Wir wollen, dass Menschen solche Märkte auch an einigen Sonntagen im Jahr besuchen können. Auch der Bummel über Biomärkte, Töpferoder Kunsthandwerkermärkte und andere Spezialmärkte ist beliebt und soll unbeschwert möglich sein“, stellt Wirtschaftsministerin Eveline Lemke fest. Nach Verwaltungsgerichtsurteilen, die wegen Verstoßes gegen das rheinlandpfälzische Feiertagsrecht keine Sonntagsflohmärkte mehr erlaubten, habe es dringend einer gesetzlichen Neuordnung bedurft; Rheinland-Pfalz sei hier Vorreiter. „Das Zusammenleben und das Freizeitverhalten haben sich geändert. Märkte sind Ziel von Familienausflügen, oft auch Teil der Tradition und der Festkultur vieler Regionen.

Davon profitiert unser Tourismus, weil Regionalität erlebbar wird. Dem wollen wir Rechnung tragen ohne dabei zu vernachlässigen, dass der Schutz des Sonntags ebenfalls von hohem Wert ist, den es zu würdigen gilt“, so Lemke. Der vorgelegte Gesetzentwurf benennt unter anderem die Vo r a u s s e t z u n g e n f ü r d i e Durchführung von gewerblichen Märkten: Die Kommunen können an insgesamt acht Sonntagen

Erste Teamtour zum Kennenlernen REGION. Eine geführte Wanderung unter dem Motto „Teamtour zum Kennenlernen“ bietet der Donnersberg-TouristikVe r b a n d a m S o n n t a g , 1 7 . Februar an. Die Wanderung ist für alle zwischen 35 und 55 Jahren gedacht, die es satthaben, alleine unterwegs zu sein. Die Möglichkeit, die Teilnehmer kennenzulernen, geht bei den Teamtouren weit über das Maß von geführten Wanderungen und Singletouren hinaus. Durch gezielte Aktionen merken die Teilnehmer schnell, wer da mitwandert und wie die Personen

„ticken“. Das Ganze startet mit einem gemeinsamen Frühstück, danach geht’s auf Teamtour. Für unterwegs empfiehlt sich Rucksackverpflegung, eine gemeinsame Einkehr nach der Tour ist möglich. Mitzubringen sind gute Laune, etwas Spontaneität und Fitness. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr am Brunnen auf dem Rosenthaler Hof bei Kerzenheim. Die Wanderstrecke ist circa 14 Kilometer lang. Die Kosten belaufen sich auf 22 €. Eine Anmeldung ist erforderlich. (0174 – 8265181, Mail: volker@ palatinascout.de. pdw

im Jahr „Marktsonntage“ festlegen. Dann können wahlweise bis zu vier Floh- und Trödelmärkte stattfinden und/ oder bis zu acht „privilegierte Spezialmärkte“. Gesetzliche Feiertage sind ausgenommen und in der Weihnachtszeit sind nur Weihnachtsmärkte möglich. D i e Marktsonntage dürfen auch nicht in Folge stattfinden und sind auf die Zeit zwischen 11 u n d 1 8 U h r b e g r e n z t . Andere Veranstaltungen wie

verkaufsoffene Sonntage müssen abgezogen werden. Lemke: „Wir wollen den berechtigten Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen, gleichzeitig aber einen Wildwuchs an Veranstaltungen verhindern. Wichtig ist uns, dass die Hauptgottesdienstzeit nicht tangiert wird und dass gesetzliche Feiertage außen vor bleiben. Auch diese Kulturgüter bedürfen des Schutzes. Mit der Festlegung auf maximal acht nicht aufeinander folgende Sonntage im Jahr bleibt das Regel-Ausnahmeverhältnis gewahrt.“ Das Beteiligungs- und Anhörungsverfahren wird voraussichtlich bis Ende März andauern. Die Stellungnahmen werden dann geprüft und, wo nötig, in den Gesetzestext eingearbeitet. Anschließend wird sich erneut das Kabinett mit dem Entwurf befassen und anschließend der Landtag in zwei Plenumssitzungen und den Ausschüssen. Im Sommer soll das gültige Gesetz vorliegen, wenn alles nach Plan läuft. red - Foto: Wirtschaftsministerium RLP

Stammtisch für pflegende Angehörige KREIS KH. Die gemeinnützige „sozialstation nahe“, deren 270-köpfiges Team mehr als 1 300 kranke und gebrechliche Patienten im Kreisgebiet versorgt, richtet einen Stammtisch für pflegende Angehörige ein. Dieser soll Menschen, die Verantwortung für die Pflege von Verwandten übernommen haben, Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch bieten, durch fachkundigen Rat helfen und neuen Mut zusprechen. Die Gesprächsrunde wird durch Corinna Wirth und Gudrun Wald von der Pflegedienstleistung

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der Sozialstation moderiert, die über reichlich Berufserfahrung und Fachwissen in der Pflege verfügen. Das erste Treffen ist für Dienstag, 19. März, um 19 Uhr, in den Räumen der „sozialstation nahe“ in Hargesheim, Schlesienstraße 8, geplant. Folgetermine sind jeweils am dritten Dienstag im Monat zu gleichen Uhrzeit am gleichen Ort. Weitere Weitere Informationen: (0671 - 844640 oder Mail: info@ sozialstation-nahe.de. nk


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Idar-Oberstein Seite 9

Prüfungen erfolgreich abgeschlossen IDAR-OBERSTEIN. 16 Auszubildende haben sie in der Tasche: die begehrten Abschlusszeugnisse zum Elektroniker für Betriebstechnik und zur Industriekauffrau. Das I-Tüpfelchen auf ihre Ausbildung setzten Torben Herberts und Tatjana Weber. Mit der Traumnote „sehr gut“ schlossen beide ihre Lehre ab. Auch ihre Kollegen und Kolleginnen, die zur Prüfung angetreten sind, haben ihre Ausbildung mit Erfolg beendet. Bei einer Feierstunde erhielten alle ihre Ausbildungszeugnisse von Personalleiter Ralph Haubrich. „Mit ihrer fundierten Ausbildung werden unsere Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Chancen haben“, so der Personalleiter. Er weiß die Bedeutung eines guten Abschlusses und einer

hohen Ausbildungsqualität zu schätzen. Ralph Haubrich: „Qualifizierte Mitarbeiter sind das Fundament und Herz eines jeden Unternehmens. Für uns ist es wichtig, als Unternehmen Verantwortung in der Region zu übernehmen und den jungen

Leuten nicht nur eine Ausbildung zu ermöglichen, sondern ihnen auch im Anschluss daran eine berufliche Perspektive zu geben.“ Zur Zeit befinden sich an den Standorten Idar-Oberstein und Simmern 37 junge Leute

in der Ausbildung - 14 neue Auszubildende kommen dieses Jahr noch hinzu. Zudem werden vier Elektroniker für Betriebstechnik der SAG in Simmern und zwei Elektroniker für Betriebstechnik der SAG in Idar-Oberstein ausgebildet. red

Elektroniker für Betriebstechnik sind: Nils Florian Emmesberger, Torben Herberts, Tom Ruppenthal, Stefan Selzer, Pascal Sohns, Pierre Stein, Steffen Arnold, Jonas Bärtges, Markus Rheingantz, Nico Link, Jonas Roos, Dennis Schröder sowie Felix Mohr und Bernhard Preuß (beide SAG). Sabine Sauer und Tatjana Weber.

Industriekaufleute sind:

10 Jahre Sommerferienprogramm IDAR-OBERSTEIN. Nach zehn Jahren hat sich „Wohin mit den Ferien?“ zu einer festen Größe in Idar-Oberstein entwickelt und bietet Kindern eine abwechslungsreiche Möglichkeit, ihre Sommerferien sinnvoll und kreativ zu gestalten sowie Neues zu entdecken. Getragen wird das vom Stadtjugendamt organisierte Ferienprogramm vor allem auch von den zahlreichen Kooperationspartnern – von Vereinen und Organisationen ebenso wie von Künstlern und Gewerbetreibenden. Sie stellen immer wieder eine Vielzahl der unterschiedlichsten Angebote bereit. Daher bittet das Stadtjugendamt die

25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung

bisherigen aber auch neuen Kooperationspartner, bis Anfang März ihre Aktivitäten und Projekte für das Ferienprogramm 2013 zu melden. Denn das fertige Programmheft soll bereits im Mai an den hiesigen Schulen verteilt werden. Die Sommerferien beginnen übrigens am 8. Juli und enden am 16. August. Einen Vordruck für die Meldung von Angeboten gibt es auf der städtischen Internetseite www.idar-oberstein.de oder beim Stadtjugendamt unter ( 06781/64-542 und 531, E-Mail sabine.moser@idar-oberstein. de und sebastian.herzig@idaroberstein.de. red

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Am 1. Februar 1982 wurde Ulrike Klee als Reinigungskraft für die Kindertagesstätte Enzweiler eingestellt. Nachdem sie dort fast 20 Jahre lang tätig war, wechselte sie zunächst zur Weinbauschule und anschließend zur Kita Nahbollenbach. Seit 2010 ist sie in der Realschule plus tätig. „Als ich von dem Jubiläum erfuhr, wurde mir erst bewusst, dass ich schon so lange bei der Stadt arbeite“, erklärte die Jubilarin, die sich an ihrer aktuellen Wirkungsstätte wohlfühlt. IDAR-OBERSTEIN. Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Stadtverwaltung feierte Ulrike Klee. In einer Feierstunde gratulierten Oberbürgermeister B r u n o Z i m m e r, K o l l e g e n und Personalvertretung der Reinigungskraft zu ihrem Ehrentag.

OB Zimmer dankte Ulrike Klee für die geleisteten Dienste und bedachte sie mit Präsenten und einer Dankurkunde. Er wünschte ihr für die weitere Zukunft alles Gute. Diesen guten Wünschen schlossen sich auch die Kollegen und die Personalvertretung an. red


SEITE 10 - BauReMo -Anzeige-

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

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Hell und freundlich sollen die e i g e n e n v i e r Wä n d e s e i n . Diesen Anspruch haben heute die meisten Haus- und Wohnungsbesitzer. Wer neu baut oder sein Eigenheim einer grundlegenden Sanierung unterzieht, der setzt deshalb meistens auf viel Glas. Denn große Fenster durchfluten den Raum mit Tageslicht. Auch in der dunkeln Jahreszeit kann die ganze Familie so zu Hause etwas Sonne tanken. Wichtig ist, dass man bei der Planung der Baumaßnahme den Sonnenschutz nicht vergisst. Je größer die Front, desto schwieriger die Auswahl. Denn nicht jedes verfügbare Modell ist für breite Scheiben geeignet. Den Puro.XR von Roma gibt es für Raffstore künftig bis zu einer Länge von fünf Metern und für textilen Sonnenschutz mit bis zu vier Metern. Damit ist die Ausstattung großer Fenster mit einem einzigen System m ö g l i c h . Wo b i s l a n g z w e i Elemente kombiniert werden mussten, genügt nun ein Kasten mit einem durchgehenden Behang, um die Fläche zu beschatten. Ob man sich letzten Endes für eine Jalousie oder ein schienengeführtes Tuch entscheidet, ist zweitrangig, notwendig ist ein Sonnenschutz in jedem Fall. Beide Varianten reflektieren die Einstrahlung in hohem Maße und verhindern, dass sich Wohn- und Schlafzimmer aufheizen. Dies ist hinsichtlich der Energieeffizienz ein relevanter Aspekt. Selbst im Winter wird es drinnen schnell zu warm, wenn die Sonne ungehindert auf die Glasscheibe prallt. Außerdem schützen die Systeme vor neugierigen Blicken von außen, ohne die Wohnung selbst zu sehr zu verdunkeln. Wer baut oder umfassend saniert, der achtet am Besten gleich auf Lösungen, welche die Energieeffizienz

des Hauses verbessern. In vielen alten Gebäuden geht über die Aufsatzkästen von Sonnenschutzelementen kostbare Heizwärme verloren – zu Lasten des Geldbeutels d e r B e w o h n e r. D e r P u r o . XR wird komplett mit dem Fenster geliefert und einfach in die Maueröffnung eingesetzt. Dank der Vorkonfektionierung gibt es keine Lücken im Anschlussbereich zwischen Kasten und Fenster und die Bauzeit ist entsprechend kurz. Der Kasten besteht aus Polyurethan-Hartschaum (PUR), der besonders hohe Dämmwerte aufweist. Das Material ist nicht nur in puncto Energieverbrauch von Vorteil, es leistet auch einen Beitrag zum Schallschutz. Dies kommt insbesondere denjenigen zugute, die an dicht befahrenen Straßen wohnen. So wird zum Beispiel der Lärm von vorbeifahrenden Autos abgeschwächt und man kann nachts besser schlafen. bau-pr


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

BauReMo Seite 11

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Heizen mit Gas oder Öl REGION. Auch ein gut gedämmter Neubau muss mit Wärme versorgt werden. We l c h e r E n e r g i e t r ä g e r i s t geeignet die Wärmeversorgung zukunftssicher, kostengünstig und umweltfreundlich zu gewährleisten? In Bezug auf niedrige Anschaffungskosten haben Gasund Ölheizsysteme die Nase vorn. Egal, auf welchen dieser beiden Energieträger die Wahl fällt, es sollte ein moderner Brennwertkessel sein. Diese moderne Heizkesseltechnologie nutzt bei richtiger Einstellung die im Abgas enthaltene Wärme und nutzt daher den eingesetzten Brennstoff am effizientesten aus. Die Entscheidungsfindung ist auch von örtlichen Voraussetzungen abhängig. Ist ein Erdgasanschluss vorhanden, sollte dem Erdgas der Vorzug gegeben werden. Es verbrennt vergleichsweise umweltverträglich, erfordert keine Bevorratung, verursacht keine Geruchsemissionen und ist bei sachgerechter

Anwendung ungefährlich. Durch den liberalisierten Gasmarkt besteht die Möglichkeit des Versorgerwechsels. Heizöl muss inner- oder außerhalb des Hauses sicher gelagert werden. Schwefelarmes Heizöl ist mittlerweile Standard und aufgrund der schwankenden Preise und des Wettbewerbs kann man den günstigen Zeitpunkt zum Tanken selbst wählen. Eine individuelle Beratung zur Auswahl der Heizungsart und Hilfestellung bei der Entscheidung erhalten Ratsuchende im persönlichen Gespräch mit Energieberatern d e r Ve r b r a u c h e r z e n t r a l e Rheinland-Pfalz nach telefonischer Voranmeldung. Der Energieberater hat am Montag, den 4. März von 13.30 bis 17.30 Uhr Sprechstunde in Bad Kreuznach in der Kreisverwaltung (Raum109, 1. OG), Salinenstraße 47. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter (0671 - 8031004. VZ-RLP

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OB Feser wirbt für „Leerstandsinitiative“ im Bundesrat BINGEN. Für eine Leerstandsinitiative wird der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser im Bundesrat. „Ich werbe für eine breite Unterstützung zur Änderung des Baugesetzbuches durch eine Initiative im Bundesrat, um eine Verwahrlosung der Innenstädte durch ungenutzte Immobilien begegnen zu können“, erklärte Thomas Feser im Nachklang zu dem Treffen des Sprecherkreises der Oberbürgermeister und Bürgermeister ehemaliger Hertiestandorte. Dazu hatte sich Thomas Feser in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer sowie an den Deutschen Städte- und Gemeindebund

und den Deutschen Städtetag gewandt. Er verwies dabei auf den bundesweiten Zusammenschluss aller 31 von der Hertie-Schließung betroffenen Städte, darunter, neben Bingen, auch die rheinlandpfälzischen Städte Neustadt an der Weinstraße und Idar-Oberstein. Aufgrund der leidvollen Erfahrung mit den HertieLeerständen habe der aus den Vertretern der 31 Kommunen gebildete sechsköpfige Sprecherrat einen Vorschlag zur Änderung beziehungsweise Ergänzung der Paragraphen 177 und 179 Baugesetzbuch erarbeitet und beschlossen. Der Vorschlag sieht vor, durch die Gesetzesänderung den

Kommunen die Möglichkeit zu eröffnen, wenn ein Leerstand über 60 Monate andauert, durch ein Verkehrswertgutachten den Mindestkaufpreis zu ermitteln. Im Weiteren soll es dann der Kommune möglich sein, die Immobilie nicht unter dem Mindestkaufpreis zu veräußern und dem bisherigen Eigentümer den Gebotspreis unter Abzug der Verfahrensaufwendungen zu erstatten. Ein solches Verfahren stelle keine Enteignung d a r, s o n d e r n l e d i g l i c h eine Beschleunigung und Ermöglichung des Verkaufes und damit einer erneuten Nutzung des Gebäudes. Mit einer solchen Regelung würde der Weg für die Wiedernutzung der Liegenschaften und letztendlich

Revitalisierung ganzer Stadtteile ermöglicht. „Wir bitten Sie, unsere Initiative tatkräftig zu unterstützen und die Novellierung des Baugesetzbuches zum Kampf gegen verwahrloste und ungenutzte Immobilien in den Städten zu nutzen“, appelliert Thomas Feser zum Schluss des Schreibens, dem er den genauen Wortlaut der „Leerstandsinitiative“ beigefügt hatte. Auch den Fraktionsvorsitzenden der im rheinlandpfälzischen Landtag vertretenen Parteien und den Wahlkreisabgeordneten im Landtag sowie im Bundestag übersandte er ebenfalls den Text der „Leerstandsinitiative“ mit der Bitte um Unterstützung. red


SEITE 12 - Sprendlingen-Gensingen

TERMINE Versammlung ASPISHEIM. Am Mittwoch, 20. Februar findet um 19.30 Uhr bei Friedolf Murach die Generalversammlung des Bauern- und Winzervereins statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

Ehrungen SPRENDLINGEN. Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr findet am Samstag, 23. Februar um 19.30 Uhr im Gerätehaus statt. Neben Neuwahlen des Vorstandes stehen auch Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung. pdw

Versammlung WOLFSHEIM. Am Freitag, 15. Februar lädt der Förderverein der Feuerwehr seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Vorstandswahlen. pdw

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Neuen Schulbus durch Spenden finanziert SPRENDLINGEN. Freude kam letzte Woche bei den Schülerinnen und Schülern sowie beim Lehrerkollegium der Elisabethenschule auf: Ein nagelneuer Kleinbus vom Typ Ford Transit, der neun komfortable Sitzplätze und eine hydraulische Hebebühne für Rollstühle bietet, ersetzt den 15 Jahre alten Minibus, der nicht mehr durch vernünftigen Aufwand zu unterhalten war. Möglich machten diese Anschaffung die 54 Mitglieder des Rotary-Clubs Bingen am Rhein, die zusammen 11 000 Euro spendeten. Ein weiterer Teil der Kosten wurde im Rahmen der Ehrenamtsförderung des Landkreises Mainz-Bingen finanziert. Den Rest legte der Förderverein der Schule dazu. Rotary-Vorsitzender Frank Pieroth, dessen Autohaus den Kleinbus geliefert und optisch verschönert hat, ließ es sich nicht nehmen, das Fahrzeug persönlich der Schule zu überbringen. Der Club hoffe, damit zur schulischen Bildung der

geistig behinderten Kinder durch Exkursionen und Klassenfahrten beizutragen. Als besonderes „Extra“ spendierte sein Autohaus einen Gutschein für die Inspektionen in den ersten acht Jahren, damit das Fahrzeug technisch stets gut in Schuss bleiben wird. Darüber freute sich Erster Kreisbeigeordneter Adam Schmitt, der den Dank des

Schulträgers zum Ausdruck brachte. Dankbar zeigten sich auch Schulleiter Claus-Werner Dapper sowie Wiltrud Schwandt, die Vorsitzende des Fördervereins, der seit Jahren Spenden und Mitgliedsbeiträge für diese Fahrzeuganschaffung angespart hat. Voller Begeisterung nahmen die Schülerinnen und Schüler ihren neuen Bus dann in Besitz. nk / Foto: KruppPresse

Katharina Resch feierte ihren 90. Geburtstag

WELGESHEIM. Bei voller Gesundheit feierte Katharina Resch am Samstag, 2. Februar ihren 90. Geburtstag. Familie, Freunde und Nachbarn gratulierten der Jubilarin ganz herzlich. Der Beigeordnete d e r Ve r b a n d s g e m e i n d e Sprendlingen-Gensingen

F r a n z Wa s s e r m a n n u n d Ortsbürgermeister Michael Leisenheimer gratulierten. Auch Landrat Claus Schick richtete der Jubilarin herzliche Glückw��nsche aus. Die Jubilarin entstammt aus dem Hause der Bäckerei Clemens i n We l g e s h e i m . A n e i n e n Geschäftshaushalt gewöhnt, betrieb sie mit ihrem mittlerweile verstorbenen Mann lange Jahre das Welgesheimer Gasthaus Resch. Heute wird das Gasthaus von Tochter und Schwiegersohn geleitet, wo die rüstige alte Dame, deren Tag auch heute noch um sechs Uhr morgens beginnt, gerne noch tatkräftig mithilft - beispielweise in der Küche bei der Zubereitung von Salaten. red

Nahe-News: Wenn es gilt sind WIR vor Ort


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Landkreis Mainz-Bingen übertrifft Kita-Quote MAINZ-BINGEN. Das Land Rheinland-Pfalz erreicht als erstes westdeutsches Flächenland die von Bund und Ländern gesetzte Betreuungsquote von 35 Prozent bei unter Dreijährigen. „Der Landkreis MainzBingen ist mit gutem Beispiel vorangegangen und hat diese Quote bereits 2010 erfüllt. Die Betreuungsquote für unter 3-Jährige Kinder liegt aktuell bei über 52 Prozent. Insgesamt 2 594 Plätze und damit 212 mehr als im Vorjahr stehen für unter 3-Jährige in Kitas oder der Kindertagespflege zur Verfügung. Die Vereinbarkeit vo n Fa m ilie und B er u f i s t

Die Betreuungsquote für die 2-Jährigen, in diesem Alter beginnt derzeit in RheinlandPfalz der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, liegt im Landkreis bei 81 Prozent. Auch für den Rechtsanspruch der 1-Jährigen ab August 2013 sieht sich der Kreis gut gerüstet. Über eine Million Euro sind im Haushalt 2013 für den Ausbau der Betreuungsplätze in Kindertagesstätten vorgesehen und auch die Kindertagespflege wird qualitativ und quantitativ ausgebaut. red

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Neue PC-Seminare Internet-Kenntnisse erforderlich) – am Donnerstag, 21. Februar und Donnerstag, 28. Februar, jeweils von 9 bis 12.15 Uhr. Anmeldungen wegen der Begrenzung auf maximal acht Teilnehmer: Mail Info@ Bingerbrueck-evangelisch.de oder (06721 – 992650. pdw

Binger Meisterkonzert BINGEN. Im Rahmen der Binger Meisterkonzerte gastiert das „Cembalo Duo“ Aleksandra und Alexander Grychtolik am Samstag, 23. Februar um 20 Uhr in der Villa Sachsen. Auf dem Programm stehen Bachs „Goldberg-Variationen“. Aleksandra und Alexander Grychtolik widmen sich neben

Theater-AG erhielt Kunstförderpreis

eine der zentralen Aufgaben im Landkreis“, teilte die Kreisverwaltung mit.

NAHE-NEWS

BINGERBRÜCK. Das InternetCafe der evangelischen Kirchengemeinde in der GustavAdolf-Straße 2 bietet neue PC-Seminare an. PC für Einsteiger - auch gänzlich ohne Vorkenntnisse am Mittwoch 20. Februar und Mittwoch, 27. Februar, jeweils von 9 bis 12.15 Uhr; E-Mail für Einsteiger (geringe

Mainz-Bingen Seite 13

der Interpretation Bach´scher Tastenwerke auch der barocken Improvisationspraxis, einem Teilgebiet der historischen Aufführungspraxis. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 17€ (Abendkasse 20€) bei der Tourist-Information Bingen. (06721 – 184200. red

BINGEN. Den Kunstförderpreis der Stadt Bingen erhielt vor einigen Tagen die Theater-AG des Stefan-George-Gymnasiums (SGG). In Anwesenheit von 130 Besuchern überreichte Oberbürgermeister Feser den mit 1 500 Euro dotierten Preis der Stadt an die Akteure von „ohren-kopf-und-kragen“. Die verantwortlichen Lehrerinnen Sybille Brandl und Mia Hartmann sowie die AG-Mitglieder und auch die „Ehemaligen“ Florian Andreas, Manuel Hähnel und Jakob Hinz nahmen die Auszeichnung entgegen. „Die Jury war begeistert von der Bewerbung. Herausragendes Schülerengagement, Improvisation, eigene Texte und

Live-Band - hier passte einfach alles“, so Thomas Feser in seiner Laudatio. Die Schüler-AG war mit ihrem Stück „hamlet 2.0“ sogar als Vertreter des Landes RheinlandPfalz zum Schultheaterfestival der Länder in Berlin eingeladen. Die Dankesworte der AG gerieten zu einem gelungenen Kabarettstückchen. Die Preisträger stellten ihre Preiswürdigkeit gleich noch einmal unter Beweis. Im Übrigen, soviel konnte Oberbürgermeister Feser am Rande erwähnen, gibt es bei der Schul-AG eine Fortsetzung - dafür galt der Dank auch der Schulleitung des SGG, die eine solche Initiative ermöglicht. red

Vortrag des Binger Seniorenbeirats MAINZ-BINGEN. Der Seniorenbeirat des Landkreises lädt am Donnerstag, 21. Februar um 16 Uhr in die Kreisverwaltung alle Interessierten zu einem Vortrag zum Thema „Umgang mit schwierigen Menschen – im Alter oft nicht einfacher“ ein. Referentin ist die DiplomPsychologin Anni Braun aus

Wöllstein. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten. ( 06132/7873020, Mail: jung.wolfgang@ mainz-bingen.de. Ausreichende Parkmöglichkeiten gibt es in der „Neuen Mitte Ingelheim“ (gegenüber der Kreisverwaltung). red

Nahe-News PRICKELND ANDERS


SEITE 14 - Mainz-Bingen

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Turnerbund erhält 4 000 Euro aus Seniorenförderprogramm MAINZ-BINGEN. Eine Spende von 4 000 Euro hat der Rheinhessische Turnerbund (RhTB) aus den Mitteln des Seniorenförderprogramms 2012 des Landkreises Mainz-Bingen erhalten. In der Kreisverwaltung übergaben Landrat Claus Schick und die zuständige Kreisbeigeordnete Dorothea Schäfer einen Scheck an Detlef Mann, Präsident des RhTB, Vizepräsidentin Petra Regelin und Geschäftsführer Carsten Petry. Gefördert wird damit das Projekt Bewegungstraining für Senioren, das sich auch an Altenheimbewohner richtet, sowie die Fachtagung „Bewegung mit Demenzkranken“, die am Donnerstag, 20. Juni und Freitag, 21. Juni in der Kreisverwaltung stattfindet. „Wir wollen so der demografischen Entwicklung Rechnung tragen und Impulse für den verstärkten Ausbau

seniorengerechter Strukturen im Landkreis setzen“, erklärten Schick und Schäfer. Mit den insgesamt zur Verfügung stehenden 30 000 Euro wurden 22 Projekte im Kreis gefördert, die insbesondere der Unterstützung

Neue BIN-Kennzeichen sehr beliebt MAINZ-BINGEN. Seit 15. November 2012 sind einige Altkennzeichen in Deutschland wieder erhältlich, so auch BIN-Nummernschilder. Diese können für alle Fahrzeuge aus dem Zulassungsbezirk MainzBingen beantragt werden. Aktuell sind 1 825 Fahrzeuge mit „BIN“ unterwegs, 1 485 Binger Kennzeichen wurden seit der Neuregelung Mitte November ausgegeben. Bei den übrigen 340 Fahrzeugen mit BIN-Nummernschild handelt es sich hauptsächlich um Oldtimer und Traktoren, die vor 1969 zugelassen wurden und somit nie ein MZ-Nummernschild hatten. Der Übergang verlief in den Zulassungsstellen im Kreis Mainz-Bingen reibungslos. „Die Nachfrage war groß, da aber die Fahrzeugbesitzer ihr Wunschkennzeichen im Internet reservieren können, hat sich zum Stichtag der Ansturm und damit die Wartezeiten in

Grenzen gehalten“, erklärt Georg Thommessen, Leiter der Zulassungsstellen im Landkreis. „Viele Autobesitzer haben online reserviert und ihr Kennzeichen dann erst ein paar Tage später abgeholt“, so Thommessen. Seit Mitte November wurden 231 Fahrzeuge mit BIN-Kennzeichen neu zugelassen. Bei 459 Fahrzeugen sind die Halter von MZ auf BIN gewechselt. Zusätzlich wurden 264 Fahrzeuge innerhalb und 531 von außerhalb des Landkreises umgeschrieben, zum Beispiel wegen eines Halterwechsels, und fahren nun ebenfalls mit Binger Nummernschildern. BIN- und MZ-Kennzeichen reservierungen sind online möglich, auch die a k t u e l l e n Wa r t e z e i t e n i n den Kfz-Zulassungsstellen in Bingen und Oppenheim sowie Formulare sind unter www.mainz-bingen.de (dort: Verwaltung, Zulassungswesen) zu finden. red

von ehrenamtlichem Engagement von und für Senioren dienen. Beispiele für geförderte Maßnahmen sind Bürgerbusse zur Erhaltung der Mobilität von Senioren sowie Begegnungsmöglichkeiten oder Seniorensportangebote. 2013

wird erstmals ein DemografieFörderprogramm aufgelegt, aus dessen Mittel auch Maßnahmen für Seniorinnen und Senioren gefördert werden und das das Seniorenförderprogramm ablöst. Insgesamt stehen 50 000 Euro zur Verfügung. red

Was findet in der Region statt?

Klick mich!

Drehorgel-Orchester INGELHEIM. Am Freitag, 15. Februar um 19.30 Uhr findet das nächste Konzert der diesjährigen Orgelkonzert-Reihe in der Saalkirche statt. An diesem Abend ist erneut die beliebte Kombination von DrehorgelOrchester und Dreymann-Orgel zu hören. Die Drehorgelfreunde RheinM a i n ( K u r t F r i e s e , Wa l t e r Siemes und Volker Wiegmann) konnten noch einmal für ein Benefiz-Konzert für den Aufbau der Skinner-Orgel gewonnen werden. Die Besonderheit dieser Gruppierung: Durch moderne Technik ist es möglich, mit drei Drehorgeln gleichzeitig als Orchester zu spielen. Auf dem

Programm stehen in diesem Jahr bekannte Melodien von Händel (Feuerwerksmusik), Mozart (Kleine Nachtmusik), Beethoven (Für Elise) und anderen. Ergänzend dazu spielt Carsten Lenz an der DreymannOrgel ebenfalls bekannte und humorvolle Kompositionen, unter anderem von Bach und Lefébure-Wély. Der Eintritt ist frei. Um eine Kollekte für den Aufbau der Skinner-Orgel wird gebeten. Als neuen Service für die Besucher gibt es die Möglichkeit, im Vorfeld kostenfrei Sitzplätze über das Internet zu reservieren. Weitere Infos: www.skinnerorgel.de. red


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Fastnacht Seite 15

Buntes Programm in der Manege der Blauen Jungs

KH. Mit der traditionellen Rosenmontagssitzung der Blauen Jungs klang am Montag die Saalfastnacht im Stadtgebiet aus. Unter dem Motto „Vorhang auf, Manege frei zu Blauer Jungen Narretei“ verwandelte sich die MTV-Halle in eine Zirkusarena. Nach dem Einmarsch des Elferrates mit Stephan Adrian an der Spitze tanzte sich die kleine Seemannsgarde in die Herzen der Zuschauer. Erstmals als Protokoller stand Rainer Bechtoldt in der Narrenbütt. Bei

seinem Rundumschlag stellte er fest, dass die Mayas den angekündigten Weltuntergang sicherlich mit dem Untergang der FDP verwechselten. E i n e P r e m i e r e h a t te a u c h die neue Tanzgruppe „Funny Dancers“. Die 23 Kids begeisterten die Zuschauer, bevor Tobias Heinrich als Prüfer von „Stiftung Warentest“ einiges testete. Das Classic und Hip Hop musikalisch zusammenpassen, das bewiesen die Dancing Kids. Als Bänkelsänger sorgte

Heinz Lippert in Begleitung v o n D a g m a r Wa l l r a f f f ü r zahlreiches Gelächter. Über die Winzenheimer lästerten Andi Schmidt und Harold Jung ab. Die Strandpiraten sorgten im Anschluss mit ihren Ohrwürmern für viel Stimmung. Dazu trugen auch Sophia Wallraff und Denise Schäfer mit dem Nummer 1 Hit „An Tagen wie diesen“ bei. Was man als junger Vater erlebt, davon konnte Stephan Adrian nach der Pause einiges erzählen. Viel zu Lachen gab es beim „Lebenslauf“ von Harold

Jung, bevor das Männerballett „Swinging Bananas“ das Adrenalin bei den Damen in die Höhe trieb. In die Herzen der Narren sangen sich zu späterer Stunde auch noch Thomas Mack und Frank Dotzauer bevor die Tanzgruppe „Dance Revolution“ mit ihrem Tanztheater vor dem Finale nochmals für einen Höhepunkt sorgten. Zum Gelingen der Sitzung trugen auch die Tanzgruppen Sternschnuppen und die Große Garde bei. pdw

Fidele Wespen nahmen Stadtpolitik auf die Schippe Viel Kokolores erzählte Harry Schonder, als der Mann mit den weißen Handschuhen, bevor Ur-Fastnachter Steffen Valerius als Atze vun de Noh über sein Burn Out einiges zu sagen hatte.

KH. Unter dem Motto „Mir sin von Kopp bis Fuß uff Kreiznach ingestellt“ feierten die Fidele Wespe eine erfolgreiche Kampagne. Im Mittelpunkt standen natürlich wieder die erfolgreichen Prunksitzungen. Nach dem Protokoll von Sascha Kessler der auf die große Politik zurückblickte zeigte der TanzCorps der Wespengarde ihren diesjährigen Marschtanz. Zum Lachen brachten Christian Hasselwander, Mirko Winkler und Martin Spira die Narrhalla mit „Baywatch am Nahestrand“. Nicht mehr wegzudenken bei den „Wespen“ ist Inge Jörg, die als Frau Jelonek“ wieder für zahlreiches Gelächter sorgte. Gelungen war auch der Auftritt von Tanja Senske mit ihrer Tochter Julia, die als Jim Knopf

und Lukas der Lokomotivführer die Narrenbühne betraten. Sehens- und Hörenswert waren auch die Drei Tenöre feat. Maria Callas (Thomas Modes, Gerd Wolfgang Höning, Christian

Hasselwander und Christian Modes). Als Frisch-Volljähriger berichtete der Coole Fabian Hartung (Foto) als „Checker vun de Noh“ seine ersten Erlebnisse mit dem Auto.

Ein Höhepunkt der Wespensitzung war wie in den Jahren zuvor das fast einstündige Singspiel der Wespengarde. Unter dem Motto „Heike hilflos und der Pfusch am Bau“. Mit ihren Hits nahm die Wespengarde die Bad Kreuznacher Stadtpolitik auf die Schippe. Sie stellten auch fest, dass die Koalition nicht tot ist, da sie nie gelebt hatte. Zum Gelingen der Sitzung trugen auch das Männerballett „Charming Molly Dancers“, das Kadetten Rekruten Corps und die „Plätschkappe“ bei. pdw


SEITE 16 - Fastnacht

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

So schön war die 41. Kreiznacher Narrefahrt

Preisträger

Komiteewagen; 3. Knall & Fall Fürfeld 2. Jerrys Winzenheim 1. Blaue Jungs Motivwagen mit Technik: 3. Eiskalte Spaller 2. Traumtänzer Spabrücken 1. Donnerflug Sommerloch Motivwagen ohne Technik: 3. Creiznacher Zwerge 2. Sommerlocher Kuckucks 1. Spabrigger Herrgöttcher Fußgruppen: 3. Gässjer on Tour 2. Spabrücker Werfscher 1. La Fantasia Alzey Sonderpreis: Garde der Sunneblum Guldental

Weitere Bilder von der Narrefahrt sehen Sie in unserem Fotoalbum! KLICK MICH

Sonderpreis Jugend: Eintracht Bad Kreuznach Jugend


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07 Fastnacht Seite 17

Gensinger Sonntagsumzug im Sonnenschein G E N S I N G E N . Wa r u m d i e Gensinger an ihrem Umzug vom Wettergott so bevorzugt wurden, war allen klar – „Weil wir es verdient haben“. P ü n k t l i c h u m 1 3 . 11 U h r setzte sich der Umzug der Ortsgemeinde bei bitterkalten Temperaturen in Bewegung. Zu der Jubiläumskampagne der Karnevalsgesellschaft GeHO waren wieder viele Zuschauer aus den Nachbarorten angereist. Doch nicht nur Besucher, auch viele Aktive aus befreundeten Vereinen unterstützten den närrischen Zug. Ob kopfstehende Clowns, Schneckenpostboten und Fröschen - viele muntere

viel Fantasie und Engagement der Aktiven gestaltet wurden. Ein Wikingerschiff mit Svens schrecklicher Horde, ein Eurorettender Dagobert Duck mit seiner Crew aus Entenhausen waren wohl die Höhepunkte des Festmarsches.

Fußgruppen belebten das Geschehen. Glühwein und Tee waren beliebter als Bier

und Schoppe, zumindest auf der Zugstrecke. Und auch auf den zahlreichen Wagen die mit

In der Gensinger Goldberghalle angekommen wurden Fußgruppen und Wagen noch prämiert. Die bestplatzierte Fußgruppe der Clowns konnte mit den närrischen Enten aus Badenheim ein Freudentänzchen wagen. Und mit Tanz und vielerlei Getränken klang der Abend in der Goldberghalle aus. it / Fotos: Isolde Tobe

44 Jahre Ge-Ho in Gensingen verführte Bürgermeister zum „Dummbabbeln“

GENSINGEN. Wenn man ein närrisches Jubiläum wie die Ge-Ho feiert, dann erwartet das Publikum etwas Besonderes. Die voll besetzte Goldberghalle wurde bei der Jubiläumssitzung nicht enttäuscht. Hier gab es mit Tanz, Gesang und Vorträgen auf die Augen, die Ohren und vor allem die Lachmuskeln. Schon der Beginn war nicht im Stil einer gewöhnlichen Sitzung. Mit einem bunten Reigen aus den letzten elf Jahren fesselte die Damenshowtanzgruppe das närrische Publikum. Im Anschluss folgte der Einmarsch der Garden und des Damenelferrates.

Drei klassische Garden kann die Karnevalsgesellschaft Ge-Ho in ihren Reihen bestaunen und alle der Mädels gaben während der Sitzung ihr Bestes und erfreuten

die Narren mit schmissigen Rhythmen und viel geprobten Choreografien. Aus Nenas 99 Luftballons machte sich der siebenjährige Lukas Rehm „44 Jahr Ge-Ho“. Das Protokoll bewegte sich mit Seitenhieben nach links und rechts vom Geschehen der großen, weiten Welt bis in die Niederungen der Kommunalpolitik. Ein besonderer Spaß für die Zuhörer im Saal, wenn die Verulkten unter ihnen sitzen. In Reimform wurde von Harald Keber unter anderem die Bundeskanzlerin mit einem „Yes we pay“ zitiert, Steinbrücks Redetätigkeit und vor allem seine Einnahmen beneidet sowie die Amtsnachfolge von Kurt Beck glossiert. Gesanglich stark zeigten sich die singenden

Kellermeister im Anschluss. Mit bekannten Melodien und Texten der vergangenen Kampagnen lud die Truppe zum schunkeln und mitsingen ein. Auch die Golden Girls ließen keine Langeweile aufkommen. „Mit 44 Jahren, da fängt die Fassnacht an“ war ihr Motto und es ist klar, dass für die Mädels auch nach dieser Kampagne noch lange nicht Schluss ist. Marion Fiessler hatte ihre Truppe diesmal um einen Golden Boy erweitert und brachte die Narren im Saal mit gekonntem Witz häufig zum Lachen. Als letzter Programmpunkt vor der Pause brachte das Männerballett den Saal noch e i n m a l z u m To b e n . J u n g e durchtrainierte Burschen und ältere barocke Männer

zeigten gemeinsam, wie ein Urwaldstamm auf Jagd geht. Mit Hüftschwung und Hebefiguren war alles in diesem Tanz was hinein gehört. Im zweiten Teil ging es bunt und munter weiter. Als der Vorhang sich zur zweiten Halbzeit lüftete, war die Bühne schon eine Baustelle. Seit Aschermittwoch wird die Gensinger Goldberghalle umgebaut und die Narren hatten Gelegenheit die Bauleiterin (Susi Rösinger) kennenzulernen. Labernder Ortsbürgermeister nebst seinem ersten Beigeordneten: Wenn Armin Brendel und Rudi Priesel als die Dummbabbler die Bühne stürmen weiß das Publikum, was kommt, ein Zwiegespräch vom Feinsten. Dieses Mal hatten die Beiden ein anderes Format gewählt. Als Bänkelsänger unterhielten sie ihr Publikum. Musikalisch und stimmlich unterstützt durch Helmut Rauch erzählten sie in kurzen Versen was alles so im letzten Jahr passierte. Mit der Vampirshow der Damenshowtanzgruppe klang eine gelungene Jubiläumssitzung aus. Zum Gelingen der Sitzung trugen auch Ralf Langstädtler (Sangesbruder), Jakob Hauck und Helmut Rauch (Gesangsduo Süßgespritzt), Axel Pitthan (Nichtvortrag) und Roland Hauck bei. it / Fotos: Isolde Tobe


SEITE 18 - Fastnacht 

Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Klein aber fein war der Hackenheimer Umzug

HACKENHEIM. Klein aber fein, so kann man den traditionellen Rosenmontagsumzug in der Gemeinde bezeichnen. Die zahlreichen Narren am Straßenrand sorgten zusammen mit den Zugteilnehmern für

närrische Stimmung in den Straßen. Angeführt wurde der Umzug vom Musikverein „Gemütlichkeit“. Selbstverständlich durfte auch der Komiteewagen der

„Nachteule“ nicht fehlen. Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Fidele Wespen wieder mit ihrem Komiteewagen an dem närrischen Lindwurm. In bunten Kostümen nahmen die Mitglieder der Theatergruppe

„Wir bei Euch“ an dem Umzug teil. Nach dem Umzug wurde noch bis spät in den Abend am Dorfplatz weitergefeiert. pdw - Fotos: M.Wolf

Bollerwagen-Idee wurde von den Narren gut angenommen

NORHEIM. Damit hatten die Vereinsverantwortlichen der Narren Freunde Norheim (NFN) nicht gerechnet. Pünktlich zum Beginn des Umzugs am Rosenmontag fielen Schneeflocken vom Himmel. Diese weißen Flöckchen taten

der Stimmung aber keinen Abbruch. Gut angenommen wurde die Idee von einigen Narren, mit einem Bollerwagen an dem Umzug teilzunehmen. Aus einem großen Bollerwagen machten die Kids des Turnvereins ein

großes Haifischbecken. Auch die „Sunneblum“ nahmen wieder an dem Umzug teil. Sie liefen als Piraten bei dem närrischen Lindwurm mit. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Roxheim.

Nahe-News: Wenn es gilt sind WIR vor Ort

Selbstverständlich durften auch die Gastgeber, der NFN nicht mit ihrem Komiteewagen fehlen. Nach Auflösung des Umzugs wurde noch bis spät in den Abend bei der Rosenmontagsparty in der Rotenfelshalle weitergefeiert. pdw


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07 Fastnacht Seite 19

Gelungener Jubiläumsumzug in Pleenich

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KH-PLANIG. Unter dem Motto „Pleenich schunkelt, Pleenich lacht, Pleenich feiert Straßenfastnacht“ feierten die „Lustigen Schuppesser“ am Montag ihren elften Rosenmontagsumzug.

begrüßten sie die Zuschauer am Straßenrand mit einem lauten Schuppla. Als rot-weiße Fliegenpilze beteiligten sich die Mitglieder des katholischen Kirchenchores an dem Umzug.

1 200 Narren beteiligten sich aktiv an dem Umzug. Auf dem Komiteewagen der „Lustigen Schuppesser“ nahm in diesem Jahr Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster Meurer Platz. Zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins, Albert Knodel

Auch zahlreiche befreundete Vereine aus der Region ließen es sich nicht nehmen, an dem Jubiläumsumzug teilzunehmen. Unter ihnen waren unter anderem die „Creiznacher Zwerge“, „Karneval Freunde Langenlonsheim“ und die

Mitglieder des Vereins „Knall &Fall“ aus Fürfeld. Dass auch beim Jubiläumsumzug keine Korporationen der Kreuznacher Fastnachtsvereine teilnahmen, stieß bei einigen Besuchern auf Unverständnis. Bei der anschließenden Rosenmontagsparty ehrte Zugmarschall Friedhelm Meisenheimer alle teilnehmenden Gruppen und Vereine, die seit elf Jahren ununterbrochen am Pleenicher Rosenmontagsumzug teilnahmen. pdw

KVW Bilderbestellung WA L D A L G E S H E I M . D i e Fotografin des KVW, Hanny Kraus hat in der Kampagne 2013 über 2 000 Bilder vom KVW und seinen Aktiven und Helfern gemacht. Die Bilder liegen in der Zeit von Aschermittwoch, 13. Februar bis 15. März in der Volksbank Rhein-NaheHunsrück eG, Zweigstelle Waldalgesheim aus und können auch dort bestellt werden. Abholtermin ist dann nach Ostern ab dem 2. April 2013. red

Präsi der Mombacher Bohnebeitel kam zu den Eiskalten Spaller

SPALL. Es sollte das Highlight der Eiskalte Spaller (EKS) sein. Ihr erster Umzug in der Gemeinde anlässlich des 22-jährigen Bestehens. Doch der Unfall mit einem Motivwagen direkt zu Beginn des Unfalls

trübte später bei der Fortsetzung die Stimmung. Als Ehrengast begrüßten die Eiskalte Spaller den Sitzungspräsidenten der Mombacher Bohnebeutel,

H e i n z M e l l e r. E r l i e ß e s sich nicht nehmen, auf dem Jubiläumswagen der EKS zusammen mit Bürgermeister Markus Lüttger zu stehen und das närrische Volk zu begrüßen. Als Eisbären beteiligten sich die

Damen der EKS an dem Umzug. An dem Umzug beteiligten sich unter anderem auch die „Funny Girls“ aus Winterbach, Landfrauen Spall, Reitverein Rehbach. pdw

Weitere Bilder von dem Jubiläumsumzug der EKS sehen Sie in unserem Fotoalbum! KLICK MICH


SEITE 20 - Fastnacht



Nahe-News 13.02.2013 - KW 07

Guggemusiker sorgten für viel Stimmung

WALDBÖCKELHEIM. Trotz eisiger Kälte kamen am S o n n t a g w i e d e r Ta u s e n d e zum Narrenumzug. Angeführt wurde der närrische Lindwurm traditionell von Zugmarschall Klaus Schulz. Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder z a h l r e i c h e Ve r e i n e u n d

Gruppen aus der Region an dem Umzug. Ein Hingucker war der Motivwagen der Eiskalte Spaller mit ihrem großen Bären. Unter dem Motto „Karneval in Rio“ fuhren die Hüffelsheimer Kuckuckseier mit. Die FCK-Freunde suchten sich das Thema mit dem

durchsichtigen Fußballfan aus. Ein Hingucker waren die drei Guggemusi k-Gruppen aus Rätsch-Beeri (Schweiz), „Stobblhobblä Forst“ und den Kurpfälzer „Noodworschdeier“ aus Karlsruhe. Erstmals gab es in diesem Jahr

die Anordnung, keinen Alkohol von den Wagen auszuschenken. Diese wurde auch zum größten Teil eingehalten. Nach dem Umzug wurde noch bis spät in den Abend in der Ortsmitte, im Bürgerhaus und im Narrentreff von Peter Kaul „Speisegaststätte Zur Linde“ weitergefeiert. pdw

Preisträger konnten beim Narrenumzug bewundert werden

S PA B R Ü C K E N . E i n v o l l e r Erfolg war auch in diesem Jahr wieder der Narrenumzug in der Soonwaldgemeinde. Selbstverständlich durften bei dem Umzug auch nicht die preisgekrönten Gruppen der Kreiznacher Narrefahrt fehlen.

Die Traumtänzer zeigten einen Pleitegeier, der über Athen kreiste und die „Spabrigger Werfscher“ zogen als „Häschen“ die Blicke auf sich. Das Thema Venedig suchten sich die „Spabrigger Herrgöttcher“ aus.

Aber auch die befreundeten Gruppen aus den Nachbargemeinden beteiligten sich an dem Umzug. So suchte sich die Donnerflug AG aus Sommerloch die Städtefusion zwischen Bad

Kreuznach und Bad Münster am Stein aus. Im Anschluss an den Umzug wurde in den zahlreichen Kneipen in der Gemeinde noch bis spät in den Abend weitergefeiert. pdw


Nahe-News 13.02.2013 - KW 07 Fastnacht Seite 21

MKG verwandelte Kurhaus in Spielcasino

BME. In ein Spiel-Casino verwandelte die Münsterer Karneval-Gesellschaft in diesem Jahr während ihrer Prunksitzung das Kurhaus. Die Show Made in Las Vegas wurde mit einem Tanz der Minis eröffnet. In ihrem Protokoll hatte Marina Wagner als Croupiere sogar eine Lösung für die Miseren in der Kurstadt gefunden. Das fast alle einen Stich haben, das stellte „Dr. Psych Valerius (Claudia Valerius) fest. Bei der Las Vegas Show durften natürlich auch Siegfried & Roy (Burkhard Pollack & Michael Hoff) nicht fehlen. Was man bei einer Reise durch die Verbandsgemeinde erlebt, davon konnte Marion Raab einiges erzählen. In die Herzen der Damen tanzte sich das Männerballett mit ihrem Strumpfhosentanz. Viel

zu Lachen hatten die Narren bei dem Familiengespräch zwischen Melanie und Norbert Welschbach. Nach elf Jahren Pause betrat Petra Zacher als Schulmädchen wieder einmal die Narrenbühne. Vor dem großen Finale hatte Ur-Fastnachter Harry Schinder nochmals mit seinem Kokolores die Lacher auf seiner Seite. Durch die Sitzung führte wieder gekonnt Willy Jäning. In diesem Jahr leitete er zum 25. Mal die Sitzung der MKG. Aus diesem Grund hatten die MKG-Mitglieder eine besondere Überraschung parat. Für ihn trat persönlich Marilyn Monroe auf. Allerdings musste Willy Jäning genau hinschauen werde die echte Monroe war. Da neben seiner Frau Uschi auch noch Benedikt Butz als Marilyn Monroe die Bühne betrat. pdw

Karnevalistischer Abend des KFL kam gut an

LANGENLONSHEIM. Anlässlich ihres 22-jährigen Jubiläums verzichteten die KarnevalFreunde Langenlonsheim auf eine zweite Sitzung und richteten erstmals einen Karnevalistischen Abend mit befreundeten Vereinen aus. Im Mittelpunkt dieses Abends standen Tänze und Gesang. Natürlich auch die Gruppen des KFL an diesem Abend nicht fehlen. So tanzten sich die „Wambewackeler“ in die Herzen der weiblichen Besucher. Mit viel Applaus wurden auch die „Power Angels“ und die Tanzgruppe „Explode“ vom KFL belohnt. Für die musikalische

Unterhaltung sorgten Thomas Mack & Frank Dotzauer (Foto), die Mumoku Singers und die Lalo-Sänger. Zum Gelingen des Karnevalistischen Abends trugen noch folgende Tanzgruppen bei: Sweet Devils & Toxico Diabolo (beide Staudernheim), Blue Diamonds (Bingerbrück), Baraderas & Lati Lapia (beide Schweppenhausen), Männerballett (DJK Büdesheim), New Gumsheimers Dancers (TTC Gumsheim), Las Chicas Canetera (VFL Bad Kreuznach), FeminMaskin (DJK Büdesheim) Sencias (Wöllstein), Just Friends (Bingerbrück). pdw

KFL-Frauen entführten Ortsbürgermeister

LANGENLONSHEIM. Traditionell stürmten die KFL-Frauen am Altweiberdonnerstag das Rathaus der Ortsgemeinde. Ziel war die Herausgabe des Rathausschlüssels. Sehr schnell hatten die Damen auch die Krawatte von Ortsbürgermeister Michael Cyfka abgeschnitten. Bei Weck, Worscht und Woi wurde im Anschluss noch ein wenig weitergefeiert. pdw


SEITE 22 - Service 

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Nahe-News Ausgehtipps zum Wochenende Freitag, 15.02.13 16.45 Uhr: Idar-Oberstein Göttenbach-Aula: Lesung mit Jochen Till 19.30 Uhr: Ingelheim Saalkirche: DrehorgelOrchester und DreymannOrgel 20.30 Uhr: Bingen Binger Bühne: Michael Sagmeister Trio

Samstag, 16.02.13 16.00 Uhr Bingen Vi l l a S a c h s e n : Abschlusskonzert Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“

Sonntag, 17.02.13 18 Uhr: Ingelheim Weiterbildungszentrum: Traumreisen der Gesangsklasse von Esther Hock 11.00 Uhr: Bad Kreuznach: Schloßparkmuseum: Sonderausstellung „Die Welt im Fokus - 100 Jahre Schneider Kreuznach Ihre Termine senden Sie an: Mail:

Horch e mol... …irgendwie ist außer einer innerfamiliären Grippe-Epidemie in der letzten Woche nicht viel passiert. Zweidrittel der Kinder im Haus sind bettlägerig erkrankt. Sie geben sehr eigentümliche Schnauf- und Röchelgeräusche von sich und sind aus der einen oder anderen Körperöffnung leicht undicht. Beide verstecken sich schüttel-fröstelnd und zähneklappernd unter einem Berg von Bettdecken (ich bin froh, dass ich meine eigene noch nicht rausrücken und vor dem Ofen auf dem Boden schlafen muss). Ab und zu hustet oder schneuzt es irgendwo im Kissenberg und es krächzt mit matter Stimme jammervoll „Mama!“. Im ganzen Haus riecht es nach Husten- und Bronchialtee, Erkältungssalbe und nach krank. Ich erwarte jeden Moment einen Abgesandten der Firma Zewa, der mir einen Blumenstrauß als beste Kundin des Jahres überreicht. Sollte

sich irgendwer wundern, dass es in Kreuznacher Drogerien keine Taschentücher mehr zu kaufen gibt – Pech gehabt, ich war eben schneller! Nur keinen Neid bitte, ja? Eigentlich bin nämlich ich die Leidtragende bei der ganzen Sache. Alle Mamas wissen sicher, was ich meine. Kinderkrankenschwester ist ein 24h-Job und das 7 Tage die Woche, bezahlt wird man mit Schlafentzug, vollgekotzten Betten und Dauergenengel. Die Durchschnitts-Mama leidet außerdem noch mit und steckt sich anständigerweise selbstverständlich mit an. Ve r a n t w o r t u n g s b e w u s s t verschiebt sie den Ausbruch der Krankheit, bis sie den holden Nachwuchs gesund gepflegt hat, bevor sie selbst mit 45 Grad Fieber zu Boden sinkt. So sind sie, die Mamas…

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Zum Nachdenken Gedanken der Woche Dankbar soll man für die Menschen sein, die einem zeigen, wo man selbst steht.

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„Wenns der Februar gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bei Nacht.“


Nahe-News die Internetzeitung KW 07_2013