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Ausgabe 91 Apr 2013 / 01GA01

www.maschinenring.at

Maschinenring Zeitung

Neuigkeiten fĂźr Freunde der Vorarlberger Maschinenringe

Hochwasserschutz


MR-Arbeitskleidung mit Qualitätsgarantie. Funktionell und bequem. Auch für Damen und Kinder verfügbar! Bundjacke

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Inhalt 04 Hochwasserschutz Pflegemaßnahmen an der Ill 06 Neue Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann 07 Winterdienst Rückblick Saison 2012/2013 09 Mäusen den Kampf ansagen Mausefallen zum Mieten

Editorial

Erfolgreiches Jahr Meine ersten Wochen der Einarbeitung sind bereits vergangen. Bevor ich zum Tätigkeitsbericht vom Maschinenring komme, nütze ich die Gelegenheit, um mich kurz vorzustellen. Ich bin 36 Jahre jung, gebürtiger Bregenzer und wohne mit meiner Frau und einer eineinhalb jährigen Tochter in Hard. Nach dem Schulabschluss habe ich eine Lehre als Werkzeugmacher gemacht und anschließend den Grundwehrdienst absolviert. Nach ein paar Stationen im In- und Ausland zog es mich schließlich in den Vertrieb. Dort konnte ich nach einigen Jahren die Verkaufsleitung in einem großen Vorarlberger Familienunternehmen übernehmen. Berufsbegleitend absolvierte ich neben Fachseminaren den General Management Lehrgang und anschließend das Studium Business Management an der Universität Klagenfurt. Privat bin ich gerne auf dem See oder am Skifahren, interessiere mich für Architektur und Design sowie Reisen in ferne Länder oder Städte. Persönlich engagiere ich mich beim Round Table, ein Serviceklub der durch Veranstaltungen regionale Schwerpunkte setzt und schnell sowie unbürokratisch hilft.

10 Die Besten Mitarbeiter im Land Mein Job ist nicht anders 11 Kalkdüngung Unentbehrlich für Boden und Pflanzen 12 Jungs Gmüas macht jungs Gmüas Schulprojekt am BSBZ 13 Kurz und bündig 14 MR-Shop und Bonusrabatte Nur Mitglieder profitieren davon 16 Gut und Recht Tiertransportgesetz 17 Neue Technik Gut Dosiert 18 Hütebub fernsteuern Via Mobiltelefon 19 - 21 Aus den Ringen 22 Tag der offenen Türe 3

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Geschäftsjahr 2012 Alles in allem betrachtet war 2012 eines der erfolgreichsten Jahre der MaschinenringGruppe. Der Umsatz von MR-Service konnte im vergangen Jahr auf rund 6,5 Mio. €, das entspricht einem Zuwachs von 14,4 Prozent, gesteigert werden. Dafür bedanke ich mich bei allen Dienstleistern, Subunternehmern und den Mitarbeitern in den Büros für ihren unermüdlichen Einsatz. Gesamthaft betrachtet konnte die MR-Gruppe in Vorarlberg rund 12,5 Mio €. Umsatz erzielen. Wir werden uns aber nicht zurücklehnen und uns auf den Lorbeeren ausruhen, sondern uns für die Zukunft wappnen. Forstdienste Ein wichtiger Bereich ist das Geschäftsfeld Forstdienstleistung und Holzhandel der in den letzten Jahren überdurchschnittlich rasant gewachsen ist. Diesen gilt es neu zu ordnen und eine neue strategische Ausrichtung zu definieren. Ein Schritt in diese Richtung wird es sein, Einkauf und Verkauf personell voneinander zu trennen sowie die Positionierung einer neuen Marke in diesem Bereich. Guter Start Das Jahr 2013 hat sehr turbulent begonnen. Frau Holle hat uns überdurchschnittlich viel Schnee gebracht, womit unsere Dienstleiser zeitweise an die Grenzen des Machbaren gestoßen sind. Daraus resultierend sind natürlich sehr viele Schadensfälle zu verzeichnen die wir derzeit erfassen und dann beheben. Viel Spaß beim Lesen der MR-Zeitung. Mit freundlichen Gruß und Dank Landesgeschäftsführer Christian Prossliner

Impressum Maschinenring Zeitung Zeitung des Maschinenring Vorarlberg Medieninhaber und Herausgeber: Maschinenring Vorarlberg Montfortstraße 9-11, 6900 Bregenz T 05/90 60 800, F 05/90 60 8900, vorarlberg@maschinenring.at Obmann: Ing. Armin Schwendinger Geschäftsführer: Christian Prossliner Redaktion: Ing. Jürgen Kostelac Hersteller: Maschinenring Vorarlberg Druck: Druckerei Wenin GmbH & Co KG

Die angegeben Informationen und Daten in dieser Broschüre wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und überprüft. Rechen-, Rundungs-, Übermittlungs-, Satzund Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in dieser Broschüre großteils auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen und Formulierungen gelten selbstverständlich gleichwohl für Frauen wie Männer.


Die Hochwasserereignisse von 1999 und 2005 haben drastisch aufgezeigt, was droht, wenn Gewässer über die Ufer treten. Seither erfolgen entlang den Vorarlberger Gewässern laufend Pflegemaßnahmen.

Hochwasser

Im Rahmen des Gewässerpflegeplans erfolgt wechselseitig in einem bestimmten Intervall ein Eingriff in den Gehölzbewuchs im Abflussquerschnitt.

8 Landwirte und 6 Subunternehmer waren bei diesem Auftrag im Einsatz.

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Wasserverband Ill-Walgau

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Die zwölf „Anrainergemeinden“ der Ill von Bürs bis Meiningen sowie das Land Vorarlberg, die Asfinag, die ÖBB und fünf Kraftwerksbetreiber haben den Wasserverband Ill-Walgau (WVIW) gegründet. Der Verband koordiniert die Ziele der Mitglieder: Hochwasserschutz sowie eine ökologische Verbesserung der Ill. Bis ins Jahr 2020 werden dafür Investitionen im zweistelligen Millionenbereich getätigt.

Gewässerpflegeplan Im Rahmen des Gewässerpflegeplans erfolgt wechselseitig in einem bestimmten Intervall (ca. alle 6 Jahre) ein Eingriff in den Gehölzbewuchs im Abflussquerschnitt. Dies dient dazu, um den Abflussquerschnitt des Gewässers bzw. vor allem aber um den Damm in seiner Funktion zu erhalten. In der Niedrigwasserperiode 2012/2013 wurden laut Gewässerpflegeplan III für drei Teilbereiche 27 Abschnitte bearbeitet. Die Arbeiten an zwei dieser drei Abschnitte wurden von MR-Service laut Ausschreibung durchgeführt. „Maschinenring Service Vorarlberg hat die Arbeiten vor Ort bei den zwei Abschnitten zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers abgewickelt,“ so Ing. Norbert Gau von der Stadt Feldkirch, die die Geschäftsführung des Wasserverband Ill-Walgau inne hat.

Herausforderung Gehölzabfuhr Eine der größten Herausforderungen bei der ganzen Sache war die Abfuhr des anfallenden Materials. Das Problem wurde so gelöst, dass das Gehölz in jener Zeit in der wenig Wasser zur Stromerzeugung benötigt wurde und der Wasserstand somit niedrig war, mit einem Forwarder verbracht wurde. Oft musste dies in der Nacht erfolgen, da der Strombedarf in der auszuführenden Zeit auf Grund der Kälte groß war.

Faktenbox

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Zuständigkeit Ill des WVIW km 0,00 – 29,90 (Bludenz/Bürs Mündung Ill, Rhein) 60 km betreute Uferlänge 136 Pflegeabschnitte Von MR-Service durchgeführt 9.373 lfm Pflege 8 Landwirte und 6 Subunternehmer im Einsatz Ca. 2.300 srm Hackgut


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Wir bauen auf Vertrauen

Andrea Schwarzmann ist Bundesbäuerin Die Landesbäuerinnen aller Bundesländer haben bei der Wahl der Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann aus Vorarlberg einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. Die 48-jährige Bergbäuerin aus Raggal im Großwalsertal stellt sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit Freude und großem Respekt, wie sie zum Ausdruck brachte.

Herzenssache Andrea Schwarzmann: „Für die Bäuerinnen österreichweit Verantwortung zu übernehmen, ist mir eine Herzensaufgabe, der ich mich gerne stelle.“ Für dieses Bekenntnis erntete sie großen Applaus bei den 750 Teilnehmerinnen beim Bundesbäuerinnentag am 4. April

in Linz. Ihre Kolleginnen und die zahlreich erschienenen Ehrengäste beeindruckte sie mit ihrer Antrittsrede. Unter anderem sind Ihr die Persönlichkeitsbildung und Lebensqualität am Bauernhof im Bäuerinnen-Bildungsangebot ein Anliegen. Das Angebot der Bäuerinnenbildung hat Andrea Schwarzmann persönlich konsequent genutzt. Von der Meisterinnenausbildung über die Bauer-Unternehmer-Schulung bis zum Bäuerinnen-Bildungsprogramm und zuletzt die ZAM (Zukunftsorientierte Agrarwirtschaftliche Motivation) Ausbildung. Andrea Schwarzmann zeigt sich für die zukünftige Arbeit optimistisch, hat sie doch das starke Team der Landesbäu-

erinnen aus allen Bundesländern an ihrer Seite. Für ihre gemeinsame Arbeit gab die neue Bundesbäuerin das Motto aus: „Wir bauen auf Vertrauen“. „Als glaubwürdige Botschafterinnen für Lebensmittel, bäuerliche Dienstleistungen und Werte werden wir auf die nichtbäuerliche Bevölkerung zugehen und ihnen die Hand reichen. So wachsen Verständnis, Wertschätzung und Wertschöpfung, was wiederum unseren bäuerlichen Familien eine attraktive Zukunftsperspektive bietet“, so die neue Bundesbäuerin. MR-Vo rarlberg gratuliert Andrea Schwarzmann sehr herzlich zur Wahl als Bundesbäuerin.

Der Maschinenring in Deiner Nähe Maschinenring Vorarlberg GF Christian Prossliner Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz T 05/90 60 800 F 05/90 60 8900 vorarlberg@maschinenring.at

Maschinenring Bregenzerwald GF Wilfried Feuerstein Krähenberg 566 6866 Andelsbuch T 05/90 60 801 F 05/90 60 8901 bregenzerwald@maschinenring.at

Maschinenring Service Vorarlberg GF Christian Prossliner Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz T 05/90 60 800 F 05/90 60 8900 service.vbg@maschinenring.at

Maschinenring Oberland GF German Nigsch Walgaustraße 50 / Pool 50 6719 Bludesch – Gais T 05/90 60 804 F 05/90 60 8904 oberland@maschinenring.at

Maschinenring Unterland GF Ing Christian Marte Holzriedstraße 33 6960 Wolfurt T 05/90 60 805 F 05/90 60 8905 unterland@maschinenring.at

Betriebshelferdienst Vorarlberg Florian Vinzenz Montfortstraße 9 6900 Bregenz T 05574/400-470 oder 411 F 05574/400-600 bhd@lk-vbg.at

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Winterdienst

Natürlich vom Qualitätsführer „Dieser Winter war sehr niederschlagsreich“, freut sich Obmann Ing Armin Schwendinger, „er bescherte der Maschinenring Organisation, die mit der Sparte Service der größte Winterdienstleister Vorarlbergs ist, einen sehr guten Start ins Jahr 2013.“ In der Winterdienstsaison 2012/2013 konnte der Maschinenring wieder einmal seine Kompetenz im Winterdienst unter Beweis stellen. Massive Schneefälle in ganz Vorarlberg sorgten für Verkehrschaos, Straßensperren und für außergewöhnliche Einsätze. Zu Spitzenzeiten waren rund 200 Mitarbeiter für Gemeinden, Handelsketten, Industriebetriebe aber auch für Privatpersonen beschäftigt. Besonders im Bereich der ÖBB-Bahnhöfe und Haltestellen von Hörbranz bis Langen am Arlberg waren die Herausforderungen durch die tagelang andauernden Schneefälle groß. Trotz der daraus resultierenden Schwierigkeiten konnte sich der Maschinenring auch diesmal von seinen Mitbewerbern abheben. Dass es bei solchen Ausnahmesituationen trotz des Einsatzes der passenden Technik und von motivierten Mitarbeitern zu Problemen kommen kann, ist nicht verwunderlich. Im Dialog mit unseren Kunden konnten auch auftretende Probleme meist rasch und zur Zufriedenheit aller gelöst werden. Einer dieser Kunden ist die Hausverwaltung Mag. Kofler in Götzis mit rund 300 betreuten Objekten im Winterdienst. „Dienstleister von Maschinenring Service; das sind verlässliche Spezialisten die wissen, wie‘s geht - damit man sicher durch den Winter kommt“, lobt Ing. Armin Nesler, Geschäftsführer der Mag. Kofler Vermögenstreuhand GmbH, die langjährige Partnerschaft mit den Bauern vom MRS. Anzahl Kunden: 140 Betreute Objekte: 1.150 Aktive Dienstleister: 150 Landwirte und 30 Subunternehmer

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365 Tage im Jahr für seine Mitglieder und Kunden da!

Drainagen reinigen Vorbeugen ist besser als aufgraben Viele Flächen in Vorarlberg sind drainagiert. Bevor sie eine Drainage total aufgraben, um eine Störung zu beheben, sollten sie es zunächst mit dem Drainagespülgerät „Spülmaus“ versuchen. Oft kann mit dem Drainagereiniger die Verstopfung oder Verschlammung auf einfachem Weg beseitigt werden, dass das Wasser wieder ungehindert abfließen kann. Bis zu einer Länge von 150 m können Rohre bzw. Schläuche 4 cm bis ca. 15 cm Durchmesser gereinigt werden. Der Arbeitsdruck von ca. 35 bar mit 100 l/min Wasser spült das eine oder andere Problem einfach wieder raus.

3 Arbeitsgänge in einem: Striegeln, Säen, Anwalzen.

Grünlandpflege mit Nachsaat Gerade nach diesem schneereichen Winter weisen manche Grünlandbestände Schäden auf - Trittspuren durch Weidebetrieb oder Fahrspuren vom Eingrasen bei nassem Wetter im Herbst, aufgewühlte Böden durch Wühlmäuse, die im nicht gefrorenen Boden unter dem Schnee ihr Unwesen trieben, oder die Auswinterung von Gräsern beeinträchtigen die künftigen Erträge. Eine Nachsaat mit entsprechender Technik bringt ihren Grünlandbestand wieder in Schwung. Achtung! Vor dem Nachsäen die Bodenuntersuchungsergebnisse auswerten und entsprechend düngen. Nur auf einem Boden der über eine entsprechende Nährstoffversorgung verfügt, geht eine Nachsaat optimal auf. Nach dem Nachsäen nach Bedarf anwalzen und den Pflege- bzw. Reinigungsschnitt nicht vergessen! 8


Nachdem der Schnee langsam verschwindet, kommen teilweise stark verwüstete Grünlandflächen zum Vorschein. Feldmäuse haben während der Winterzeit ganze Arbeit geleistet.

Mäusen den Kampf ansagen Auf Grund der vermehrten Nachfrage nach Mäusebekämpfungstechniken sind jetzt in allen MR- Geschäftsstellen moderne Mausefallen „Topcat“ zum Mieten vorhanden. Diese Fallen sind in der Handhabung einfach und garantieren gute Erfolge. Der große Vorteil dieser Fallen liegt darin, dass man beim Vorbeigehen sieht, ob die Falle abgegangen ist oder nicht. Dies wiederum bedeutet eine enorme Zeitersparnis zu den herkömmlichen Scherenfallen die alle einzeln freigelegt und kontrolliert werden müssen. Die Fallen können in der MR-Geschäftsstelle abgeholt und für eine Woche ausgeliehen werden. Der Satz welcher aus 10 Fallen besteht kostet samt Zubehör 20,00 € pro Woche. Jede MR-Geschäftsstelle verfügt über zwei Sätze. Die Mausefallen eignen sich zur Bekämpfung von Schermäusen (Wühlmäusen) und Feldmäusen.

Vorteile

Steckbrief Wühlmäuse

Mäusejagd / In jeder MRGeschäftsstelle kann der aus 10 Fallen und Zubehör bestehende Satz um 20,00 € pro Woche ausgeliehen werden.

– Groß, hellbraunes bis schwarzes Fell – kleine dunkelbraune Augen –  kurze Ohren im Fell versteckt – Unterseite dunkelgrau bis hellgrau – Scharfe Schaufelzähne zum Graben – kräftige Vorder- und Hinterfüße – ca. 36 mm lang – 12 bis 22 cm Kopf-Rumpf-Länge – 7 bis 11 cm Schwanzlänge – 80 bis 270 g schwer – Wird 2 bis 4 Jahre alt –  Frisst täglich ihr eigenes Körpergewicht an Pflanzenwurzeln

–  Das Männchen verteidigt seine ­Kolonie vor Eindringlingen

- Schnell und einfach in der Handhabung - Fangeffekt aus beiden Gangrichtungen - Sehr sensibler Auslösemechanismus - Hochwertiges Produkt aus Chromstahl (rostfrei) - Sofortiger Tod der Mäuse - Ungefährlich für Umwelt und Anwender (ohne Chemie)

– Gute Schwimmer

Anwendung In der Nähe eines aufgewühlten Erdhaufens wird mittels Suchstab ein Mäusegang lokalisiert. Nach Auffinden eines Ganges wird mit dem Lochschneider vorsichtig ein Loch durch den Mäusegang hindurch ausgestochen. Die lockere Erde im Mäusegang wird mit dem Knauf des Suchstabes gut 9

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festgedrückt. Die Falle wird ins Loch gestellt und gut mit Erde umschlossen. Anschließend wird die Falle gespannt. Ausgelöste Fallen sind aus der Distanz einfach erkennbar. An derselben Fang-

stelle wird solange eine Falle aufgestellt, wie Mäuse gefangen werden. Auskünfte und Reservierung in der jeweiligen MR-Geschäftsstelle.


Die besten Mitarbeiter im Land MR-Personal beim Ski-Weltcup Das Jahr 2012 war aus der Sicht von MR-Personal ein erfolgreiches Jahr. Der Personalstand wurde aufgestockt und neue Kundschaften in den Branchen Elektroinstallation und Baunebengewerbe gewonnen. Beim Start ins neue Jahr waren 13 Dienstleister, davon fünf aus Vorarlberg, beim Ski-Weltcup und Europacup in St. Anton im Einsatz. Die Tätigkeiten erstreckten sich vom Tribünenaufbau über die Errichtung von Korridoren, die Entfernung von Schnee, die Platzierung der Werbung, das Erstellen der Schutzeinrichtungen, den Aufbau des Pressezentrums, die Vorbereitung des Hubschrauberplatzes, das Verräumen des Mülls bis hin zu sämtlichen Erhaltungsarbeiten. Zwei Teams waren für die Betreuung der Airfences (LuftSchutzballen) zuständig.

„Only bad news are good news“ Ein Kommentar zur Darstellung der Zeitarbeit in den Medien von Dr. Matthias Thaler, Geschäftsführer Maschinenring Personal eGen Medienexperten wissen: Aufmerksamkeit ist ein äußerst knappes Gut. Sehr gern verlassen sich Journalisten und Redakteure daher auf eine alte Weisheit: „Only bad news are good news!“ Schlechte Nachrichten erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser und Zuschauer und steigern die Auflagen. Daher wird gerade in Deutschland, nach einer Reportage über Leiharbeiter bei Amazon, die gesamte Branche der Arbeitskräfteüberlasser in einen Topf geworfen: Es sind drei Themen, die immer gut funktionieren: ungerechtfertigte Gehälter, Politikkritik und die bösen großen Unternehmen. Natürlich ist die Diskussion bereits bei der Maschinenring Personal eGen angekommen und

bestätigt unsere Unternehmensphilosophie: Beste Bedingungen für die besten Mitarbeiter im Land. Als Qualitätsanbieter für Zeitarbeit sagen wir ganz klar Nein zum Lohndumping, Nein zu unfairen Arbeitsbedingungen und Nein zur Marktführerschaft um jeden Preis. Mit dieser Einstellung haben wir seit dem Bestehen (1998) der Maschinenring Personal eGen ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Unternehmen geschaffen, welches jährlich über 5.000 zufriedene Mitarbeiter an Unternehmen vermittelt. Diese guten Nachrichten werden in Redaktionsstuben allerdings aussortiert und dem Mistkübel anvertraut.

Mein Job ist nicht anders! Als Zeitarbeiter bei Maschinenring Personal erhältst du die gleiche Bezahlung wie bei einem fixen Dienstverhältnis. Urlaubsund Weihnachtsgeld sind selbstverständlich. Zusätzlich zur gesetzlichen Versicherung bist du noch extra unfallversichert. Und ob der Job passt, das entscheidest du: Wir tragen die volle Verantwortung für dich und schauen uns die Unternehmen vor deinem Einsatz ganz genau an. Bewirb dich noch heute beim Betreuer in deiner Nähe. MR-Bregenzerwald Norbert Metzler - 0664/9606504 norbert.metzler@maschinenring.at MR-Oberland Alexander Gstrein - 0664/9606078 alexander.gstrein@maschinenring.at MR-Unterland Ferdinand Fink - 0664/9606006 ferdinand.fink@maschinenring.at www.maschinenring.at/personal

Meld dich oder schau bei uns vorbei.

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Im Bregenzerwald wo viele Böden Kalkmangel zeigen, stehen eine perfekte Hochsilokette und ein berggängiger Großflächenstreuer zur Verfügung.

Kalk - unentbehrlich für Boden und Pflanzen

Kalkdüngung Viele Böden im Bregenzerwald leiden an massivem Kalkmangel. Dies hat für die Bodenfruchtbarkeit und für die Fütterung schwerwiegende Folgen, da die Pflanzenqualität erheblich leidet. Die wertvollen Gräser, Klee und Kräuterarten gedeihen im leichten sauren pH-Bereich und dieser ist im Bregenzerwald nur selten gegeben. Durch eine Kalkdüngung werden die Nährstoffverfügbarkeit, die Aktivität der Bodenlebewesen sowie die Bodenstrukturbildung erheblich gefördert. Durch den Aufbau stabiler Ton-Humus-Komplexe wird die Wasseraufnahme- und -haltefähigkeit im Boden verbessert und in weiterer Folge kann der Verschlämmung und Erosion vorgebeugt werden. 11

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Die Auswaschungsverluste sind besonders in der regenreichen Region beachtlich. Es muss auch die Frage gestellt werden, wie viele Landwirte in der Region Bregenzerwald den jährlichen Verlust von 1.000 bis 1.500 kg CaCO3 durch Kalkung tatsächlich ausgleichen? Dabei steht für den MR-Bregenzerwald eine perfekte Lose-Düngerkalk-Kette zur Verfügung.

Kalkung zwischen den Schnitten Die traditionellen Herbst- und Frühjahrskalkungen sind problematisch, da oft nasse Perioden diese Aktivität verhindern. Zwischen den Schnitten wäre aber reichlich Zeit und Gelegenheit zur

Gesundungs- oder Erhaltungskalkung gegeben.

Fazit Viele Landwirte verzichten aus Einsparungsgründen auf die Kalkung. Dies hat vor allem für kalkbedürftige Böden schwerwiegende Folgen auf Bodenfruchtbarkeit, Pflanzenbestand, ­Ertrag und Futterqualität. Kalk ist ein unentbehrlicher Pflanzen- und Bodennährstoff zumal dessen Mangel mit relativ geringen finanziellen und arbeitswirtschaftlichen Mitteln behebbar ist. Dabei ist der Maschinenring der ideale Partner.


„Jungs Gmüas macht jungs Gmüas“

Ing. Daniela Tauber Lehrerin am BSBZ

Durch´s Gartenjahr Die Schulklasse 2 B am Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum erlebt die Vielfalt der Gemüse hautnah in Form eines Schulprojektes. An der Verkauftagen im BSBZ bieten Schülerinnen der Fachrichtung Hauswirtschaft Kaffee und Kuchen an. Die Gärtnerherzen schlagen höher, wenn warme Temperaturen wieder einkehren und die Sonnenstrahlen den Garten zum Erwachen bringen. Die ersten Vorbereitungen im Garten werden getroffen, das Frühbeet ist vorbereitet, das Glashaus ist bereits mit Vorkulturen bepflanzt, der Gemüsegarten ist fertig geplant und die Vorfreude auf den Saisonsbeginn ist spürbar.

Von der Idee zur Umsetzung Vergangenen Oktober wurde am BSBZ eine Projektidee geboren, die durch Schüler selbst zu einem Konzept zusammengefasst wurde. „2BGmüas. Jungs Gmüas macht jungs Gmüas“. Ziel der Schüler ist es, den Gemüsebauunterricht im Projektunterricht so praxisnah als möglich zu erleben. Die Schüler lernen den Kreislauf vom landwirtschaftlichen Produzenten bis hin zum Konsumenten kennen. Die Jungpflanzen aus biologischer Produktion werden an verschiedenen Verkaufsterminen dem Kunden zugänglich gemacht. Begonnen wurde das Schuljahr mit der konkreten Zielsetzung, einem Projektstrukturplan, einem Projektvertrag und der anschließenden Planung für den weiteren Verlauf. Seit Februar wird eifrig ausgesät, pikiert und getopft... das Glashäuschen an der Schule ist Topf an Topf mit jungen Pflänzchen gefüllt. Im Sortiment finden

sich Raritäten, Spezialitäten und wahre Klassiker für den Garten. Besonders wichtig ist es den Schüler nur samenfestes Saatgut für die jungen Setzlinge zu verwenden. „Wir verzichten bewusst auf Hybridsaatgut und möchten die besondere Vielfalt an Gemüsen im Garten dem Kunden zugänglich machen.“

Fächerübergreifender Unterricht Unterrichtsinhalte sind neben der Pflanzenproduktion auch die Pflege und Kulturdaten der verschiedenen Gemüse, entsprechende Pflegemaßnahmen und die Direktvermarktung. Vom Logo bis zum Etikett, der Homepage, dem Präsentationsvideo, den Flyern und Plakaten, sowie der Abwicklung der Markttermine mit unseren Partnern, organisieren sich die Schüler weitgehend selbst. Im Projektunterricht werden verschiedene Unterrichtsfächer und Inhalte miteinander vernetzt. Eine Schülerin beschreibt in ihrer Portfolioarbeit ihre Eindrücke mit den Worten: „Ich möchte in der Schule etwas für mein Leben lernen“, „Ich möchte in die Berufswelt schnuppern, Zufriedenheit bei unseren Kunden und gesunde Pflanzen für den Garten bieten“.

Die Schüler freuen sich sehr, ihre regionalen BIO-Produkte an den Markttagen (BSBZ – 25.04., 02.05., 16.05. 16:00– 19:00 Uhr und 07.05. 15:00–19:00 Uhr; Hittisau – 04.05. 08:00–16:00 Uhr; Egg – 11.05. 09:00–12:00 Uhr und Koblach – 27.04. 09:00–12:00 Uhr selbst zu vermarkten. Besonders bedanken wir uns bei allen Lehrern, Sponsoren, Partnern, Eltern und der Schulleitung für das entgegengebrachte Interesse und die Unterstützung. Projektunterricht, eine alternative Unterrichtsform bedarf Offenheit für Veränderung und einer Vielzahl an Lösungswegen zum Erreichen der Zielsetzung. Meine Motivation für dieses Projekt möchte ich mit einem Zitat beschreiben: Lehren findet nur statt, wenn das Lernen funktioniert. Lernen findet nur statt, wenn ihr euch selbst etwas lehrt. (Anthony de Mello, Eine Minute Weisheit).

Kontakt www.2b-gmueas.jimdo.com Ing. Daniela Tauber BSBZ Hohenems Fachbereich: Garten- und Gemüsebau daniela.tauber@bsbz.at

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Kurz und bündig Neue Funktionen Online-Manager Rasche, unkomplizierte und bargeldlose Abrechnung sind die Hauptargumente für den Online-Manager. Neben dem Erstellen und sofortigen Übermitteln des Lieferscheines an den Maschinenring umfasst die Angebotspalette mittlerweile zusätzlich die Ansicht der Lieferscheine und Rechnungen sowie der Umsatzstatistiken auf dem Webportal. Auf dem Kalender können Einsätze geplant werden, außerdem besteht die Möglichkeit, dass der Maschinenring Aufträge tagesaktuell direkt an den Dienstleister disponiert. Der Online-Manager wird laufend optimiert und um neue Funktionen erweitert.

Neues Modell „Pauschale Betriebshilfe“ Neben dem bewährten System der Sozialen Betriebshilfe kann seit 01. Jänner 2013 auch das Modell „Pauschale Betriebshilfe“, im Rahmen derer der Einsatzbetrieb eine Geldleistung erhält, in Anspruch genommen werden. Die pauschale Betriebshilfe ist allerdings an etliche Voraussetzungen geknüpft, auch der Zuschuss ist tendenziell niedriger als in der sozialen Betriebshilfe. Auskünfte dazu erhalten sie beim Betriebshelferdienst Vorarlberg T 05574/400-470

Agrarfoliensammlung 2012 Die Agrarfoliensammlung der Maschinenringe ist ein wichtiger und sinnvoller Beitrag für eine saubere Umwelt. Das System mit den Sammelsäcken hat sich bewährt und durchgesetzt. Im Jahr 2012 wurden im Oberland über 41.000 kg Agrarfolien gesammelt. Ein wesentliches Argument für dieses System ist die Wiederverwertung und Verarbeitung zu neuen Produkten.

Das zweite Güllefass des Maschinenring Oberland für den Raum Walgau ist für die ersten Einsätze bereit. Die erforderlichen Umbauarbeiten für die Typisierung konnten rasch erledigt werden. Auf Grund der guten Auslastung des ersten Güllefasses entschloss sich der MR-Oberland ein zweites Güllefass für den Raum Walgau anzuschaffen. Besonderes Augenmerk wurde wie schon bei der Anschaffung des ersten Güllefasses, auf eine bodenschonende Bereifung und die Achslasten im Straßenverkehr gelegt. Das neue Fass hat ebenfalls eine Tandemlenkachse mit Top-Grünlandbereifung. Betreut wird das Fass von Alexander Grass aus Bürs, wo das Fass auch stati-

oniert ist. Die Abrechnung erfolgt über einen Stundenzähler der auf dem Fass montiert ist. Der Stundensatz beträgt 18,00 € inkl. 20 Prozent MwSt pro Betriebsstunde.

Technische Daten Joskin Vakuumfass 10.000 l Obenanhängung Tandemlenkachse Druckluftanlage mit ALBRegler Bereifung 710/50R 26,5 Reservierungen oder Fragen MR-Oberland, Michael Gaßner, M 0664/5222356

Vermietung Motormäher Mieten ist günstiger als kaufen Ein Mitglied aus dem Gebiet Vorderwald vermietet seinen Motormäher über den Maschinenring. Ein weiteres Mitglied im Gebiet Hinterwald übernimmt Mäharbeiten mit seinem Motormäher. Beides wird über den Maschinenring unkompliziert und kostengünstig vermittelt.

Technische Daten Motormäher Marke Brielmaier: 27 PS Balkenbreite: 2,00 m oder 3,00 m Mulcherbreite: 1,25 m Heuschieber: 1,60 m Stachelwalzen 4-reihig

2 Satz Reservemesser Betriebsmittel inklusive Samt Anhänger für Transport Ohne Bedienungsperson

Technische Daten – Motormäher Rapid Euro 4 – Mähbreite 2,50 m – Stachelwalzen – Mit Bedienungsperson Anfragen an den MR-Bregenzerwald M 0664/9850349

Nebentätigkeiten bis 30. April melden Zur Erfassung der Einnahmen aus den bäuerlichen Nebentätigkeiten besteht nach dem BSVG eine Aufzeichnungspflicht. Die Einnahmen (Brutto-Einnahmen inkl. USt.), die sich aus den Aufzeichnungen ergeben, sind bis spätestens 30. April des dem Beitragsjahr folgenden

Jahres an die Sozialversicherungsanstalt der Bauern unaufgefordert zu melden. Einnahmen für ausgeübte Nebentätigkeiten im Jahr 2012 sind bis spätestens 30. April 2013 zu melden. Das Einlangen der Meldung bei der SVB ist dabei maßgebend.

Umstellung beim Zahlungsverkehr

Auf Grund der rasanten Verbreitung von Smartphones & Tablets steigt der mobile Datentransfer unaufhaltsam. Laut dem Ericsson Mobility Report (www.ericsson. com/ericsson-mobility-report) hat er sich zwischen Q4 2011 und Q4 2012 verdoppelt. Unsere Welt wird immer mobiler – Tendenz steigend. ↑ Quelle: www.mailworx.info

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Güllefässer einsatzbereit

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Bis spätestens 01. Februar 2014 wird das einheitliche Verfahren im Euro-Zahlungsraum (SEPA) eingeführt. Dadurch ergeben sich auch Änderungen beim Zahlungsverkehr des Maschinenring. Die Rechnung für agrarische Dienstleistungen wie Ballen-Pressen usw. kann ab der Umstellung durch die Bank nicht wie ge-

wohnt am Kontobegleitzettel angedruckt, sondern muss per Email übermittelt werden. Ohne eine aktuelle Email-Adresse ist dann nur mehr der bloße Ein- bzw Ausgang ersichtlich. Wir ersuchen alle Mitglieder ihre EmailAdresse beim jeweiligen Ring bekannt zu geben!


Shop

Nur Mitglieder profitieren vom Maschinenring Shop und zahlreichen Maschinenring-Bonusrabatten

Exklusiv für Mitglieder

Der MR-Shop in seiner Funktion als maschinenringinternes Dienstleistungsunternehmen für den Einkauf, die Lagerhaltung und den Vertrieb der Arbeits- und Sicherheitsbekleidung im Corporate Design, Sicherheitsausrüstung, Freizeit- und Businessbekleidung, Werbeartikel und Officeartikel arbeitet mittlerweile mit drei Vollarbeitskräften und zahlreichen zusätzlichen externen Partnern 365 Tage im Jahr ausschließlich für die Maschinenringe und deren Mitglieder. Rund um den MR-Shop Leiter Mag. Johannes Richter konnte das MR-Shop Team seit dem Jahr 2009 nicht nur das Sortiment, sondern auch die Bestellund Versandlogistik ständig optimieren. So beträgt die Lieferzeit von der Bestellung für lagernde Artikel nur einen Werktag.

Beste Kleidung für die Profis vom Land Gemeinsam mit dem Qualitätsführer Pfanner Schutzbekleidung aus Vorarlberg wurde im Bereich Forst- und Arbeitsbekleidung – Bundjacken, Latzhosen Arbeitsoverall, …; für Damen, Herren und auch für Kinder – eine

eigene Maschinenring-Kollektion entwickelt. Alle Bekleidungsteile der MRKollektion entsprechen dem ÖKOTEX 100 Standard und sind somit frei von jeglichen Schadstoffen.

Hochwertige Freizeitkleidung Auch sorgt der MR-Shop dafür, dass MR-Mitgliedern ausgesuchte Softshellund Hardshell-Jacken, Goretex-Freizeitschuhe und viele andere Accessoires wie Handschuhe, Kappen etc. zum rabattierten Preis erhältlich sind. Sämtliche Artikel aus der Maschinenring-Kollektion sind bei allen Geschäftsstellen des Maschinenrings erhältlich.

Maschinenring Bonus bei zahlreichen Partnerunternehmen Stark am wachsen sind die unter der Marke MR-Bonus geführten Rabatte für MR-Mitglieder bei diversen Unternehmenspartnern. Durch Mengenbündelung können hier tolle Preisvorteile exklusiv für MR-Mitglieder realisiert werden.

MR-Bonusrabatte beim Kauf eines Neuwagens Autos zu Großkundenkonditionen für Maschinenring-Mitglieder das ist ein exklusives Angebot, mit dem kluge Rechner bares Geld sparen können. Rabatte je nach Modell und Marke von bis zu 28 Prozent sind möglich. „Wer das Angebot nutzt, kann sich eine Summe ersparen, die dem Mitgliedsbeitrag beim Maschinenring für 60 Jahre entspricht“, rechnet Ing. Jürgen Kostelac vom Maschinenring Vorarlberg vor. Derzeit bestehen Rabattvereinbarungen mit den Automarken Opel, Nissan, KIA sowie Mazda und wird laufend erweitert.

Handy-telefonieren mit A1 zum MR-Großkundenpreis Durch eine langjährige Partnerschaft mit dem Marktführer A1-Telekom können Maschinenring Mitglieder schon um 9,60 € monatlich telefonieren. Nähere Infos zu allen MR-Bonusrabatten gibt’s bei jeder MaschinenringGeschäftsstelle.

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Telefonverzeichnis

Stand: April 2013

der Maschinenringe in Vorarlberg Maschinenring Service Vorarlberg | Maschinenring Vorarlberg Montfortstraße 9-11, 6900 Bregenz Tel 05/90 60 800, Fax 05/90 60 8900, service.vbg@maschinenring.at, vorarlberg@maschinenring.at, www.maschinenring.at/vorarlberg Ing Armin Schwendinger

Christian Prossliner

Mob 0664/28 18 372 armin.schwendinger@maschinenring.at DI Gerhard Lercher

Tel 05/90 60 800-50 Mob 0664/96 06 351 christian.prossliner@maschinenring.at Günter Wohlgenannt

Tel 05/90 60 800-40 Mob 0664/84 53 005 gerhard.lercher@maschinenring.at Martin Hosp

Tel 05/90 60 800-20 Mob 0664/1637274 günter.wohlgenannt@maschinenring.at Ingrid Rehm

Obmann

Leitung Verwaltung

GF-Assistenz, Öffentlichkeitsarbeit

Leitung Vertrieb, Controlling

Vertrieb Service - Unterland

Vertrieb Service - Oberland

Vertriebsinnendienst, Verrechnung

Verrechnung

Verrechnung / Haushaltsservice

Tel 05/90 60 800-22 Mob 0664/21 34 024 martin.hosp@maschinenring.at Monika Büchele Tel 05/90 60 800-42 Mob 0664/84 53 102 monika.buechele@maschinenring.at Jonathan Fetz

Gärtnermeister

Tel 05/90 60 800-55 Mob 0664/82 44 446 juergen.kostelac@maschinenring.at Mathias Becvar Tel 05/9060 800-21 Mob 0664/84 53 103 mathias.becvar@maschinenring.at Martin Wohlgenannt Vertrieb Forst

Tel 05/90 60 800-41 Mob 0664/96 06 330 ingrid.rehm@maschinenring.at Marina Fink

Tel 05/90 60 800-60 Mob 0664/32 66 959 martin.wohlgenannt@maschinenring.at Anette Österle

Tel 05/90 60 800-60 Mob 0664/87 50 897 marina.fink@maschinenring.at Michael Huber

Tel 05/90 60 800-10 Mob 0664/ 93 30 004 anette.oesterle@maschinenring.at Stefan Mayer

Gärtner / Forstarbeiter

Mob 0664/82 44 448 jonathan.fetz@maschinenring.at Kurt Studer

Mob 0664/53 48 917 Mathias Wohlgenannt

Mob 0664/35 03 817

Mob 0664/16 90 934

Gärtner

Ing Jürgen Kostelac

Geschäftsführung

Sekretariat, Verrechnung

Forstfacharbeiter

Mob 0664/92 36 889

Landschaftsgärtner

Maschinenring Bregenzerwald

Krähenberg 566, 6866 Andelsbuch Tel 05/90 60 801, Fax 05/90 60 8901, bregenzerwald@maschinenring.at, www.maschinenring.at/bregenzerwald Bernhard Feuerstein

Wilfried Feuerstein

Mob 0664/3960117 bernhard.feuerstein@speed.at

Tel 05/90 60 801 Mob 0664/98 50 349 wilfried.feuerstein@maschinenring.at

Obmann

Geschäftsführung, Kundenbetreuung Agrar

Norbert Metzler

Vertrieb Personalleasing & Service

Tel 05/90 60 801 Mob 0664/96 06 504 norbert.metzler@maschinenring.at

Maschinenring Oberland

Walgaustraße 50, 6719 Bludesch Tel 05/90 60 804, Fax 05/90 60 8904, oberland@maschinenring.at, www.maschinenring.at/oberland German Nigsch

Sieglinde Erne

Mob 0664/14 19 982 ernst.bickel@aon.at Michael Gaßner

Tel 05/90 60 804 Mob 0664/26 45 674 german.nigsch@maschinenring.at Winfried Van Acker

Tel 05/90 60 804 Mob 0664/16 59 779 sieglinde.erne@maschinenring.at Alexander Gstrein

Tel 05/90 60 804 Mob 0664/52 22 356 michael.gassner@maschinenring.at

Tel 05/90 60 804 Mob 0664/96 06 005 winfried.vanacker@maschinenring.at

Ernst Bickel Obmann

Kundenbetreuer Agrar

Geschäftsführung, Kundenbetreuung Agrar

Vertrieb Personalleasing

Verwaltung

Vertrieb Personalleasing

Tel 05/90 60 804 Mob 0664/96 06 078 alexander.gstrein@maschinenring.at

Maschinenring Unterland

Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt Tel 05/90 60 805, Fax 05/90 60 8905, unterland@maschinenring.at, www.maschinenring.at/unterland Ing Armin Schwendinger Obmann

Mob 0664/28 18 372 armin.schwendinger@maschinenring.at Ferdinand Fink Kundenbetreuer Personalleasing

Tel 05/90 60 805 Mob 0664/96 06 006 ferdinand.fink@maschinenring.at 15

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Ing Christian Marte

Geschäftsführung, Kundenbetreu Agrar

Tel 05/90 60 805 Mob 0664/18 18 617 christian.marte@maschinenring.at

Heike Stöckl

Kundenbetreuerin Personalleasing

Tel 05/90 60 805 Mob 0664/96 06 074 heike.stoeckl@maschinenring.at


Gut und Recht

Tiertransport

Andrea Rainer Juristin beim Maschinenring Tirol

Wer fällt unter das Tiertransportgesetz (TTG)?

Änderung des USt.Satzes für Rohholz Gültig ab 1. Jänner 2013 Aufgrund einer Anpassung an die EU-MwSt-Richtlinie ist es ab 1. Jänner 2013 zu einer Änderung der USt.-Behandlung von Rohholz gekommen. Für nachfolgende Sortimente bzw. Bereiche entfällt dann der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 10 Prozent und es kommt der Normalsteuersatz von 20 Prozent zur Anwendung. - Rohholz, auch entrindet vom Splint befreit oder zwei- oder vierseitig grob zugerichtet, ausgenommen tropische Hölzer „(aus Unterpositionen 440310,4403 20, 4403 91. 4403 92 00, sowie Unterpositionen 4403 99 10, 4403 99 30 und 4403 99 98 der Kombinierten Nomenklatur)“, (BGBII1999/106 ab 1999) - Holzpfähle, gespalten; Pfähle und Pflöcke aus Holz, gespitzt nicht in der Längsrichtung gesägt (aus Unterpositionen 440410 00 und 4404 20 00 der Kombinierten Nomenklatur) Diese Änderung gilt für regelbesteuerte land- und forstwirtschaftliche Betriebe, für USt.-pauschalierte landund forstwirtschaftliche Betriebe kommt es zu keiner Änderung.

Ermäßigt besteuert bleiben: Brennholz, in Form von Rundlingen, Scheiten, Zweigen, Reisigbündeln, oder ähnlichen Formen; Holz in Form von Plättchen oder Schnitzeln; Sägespäne, Holzabfälle und Holzausschuss, auch zu Pellets, Briketts, Scheiten oder ähnlichen Formen zusammengepresst (Position 4401 der Kombinierten Nomenklatur).

Jeder, der Wirbeltiere (alle landwirtschaftlich genutzten Tiere) vor dem Hintergrund einer wirtschaftlichen Tätigkeit (Verkauf, Versteigerung, Neubelegung etc.) transportiert. Wenn der Transport in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit erfolgt, sind die Transportunternehmerzulassung und der Befähigungsnachweis jedenfalls notwendig. Ist kein wirtschaftlicher Zweck gegeben, so fällt der Tiertransport nicht in den Geltungsbereich der genannten Rechtstexte. In Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit stehen Transporte, die im Zusammenhang mit Kauf, Verkauf, Tausch insbesondere auch im Zuge von Versteigerungen etc. durchgeführt werden. Kein wirtschaftlicher Zweck besteht hingegen bei Veranstaltungen zu Hobby- und Freizeitzwecken (z.B. Reitturnier), die weder unmittelbar noch mittelbar mit Gewinnabsicht, sondern vielmehr aus Liebhaberei oder als Hobby veranstaltet werden. Von einem wirtschaftlichen Transport ist jedenfalls auszugehen, wenn von einer Person bzw. Firma gewerblich der Transport von Tieren angeboten wird.

Tiertransporte sind vereinfacht in vier Gruppen darstellbar

• T  ransporte eigener Tiere im eigenen Transportfahrzeug durch den Landwirt im Umkreis von 50 km sowie Transporte im Zusammenhang mit der sommerlichen Weidehaltung – unabhängig von der km-Grenze. (Unter Transporte von „eigenen Tieren“ und „im eigenen Transportmittel“ sind auch Transporte von Tieren im Rahmen der unentgeltlichen Nachbarschaftshilfe und mit „geliehenen“ landwirtschaftlichen Transportmitteln zu verstehen.) • Transporte bis 65 km • Transporte über 65 km – bis maximal acht Stunden Transportdauer (Kurzstrecke) • Transporte über 65 km – über acht Stunden Transportdauer (Langstrecke) Für Transporte über 65 km müssen ein personenbezogener Befähigungsnachweis und eine Zulassung als Transportunternehmer (egal ob Landwirt oder nicht) vorliegen. Die Ausstellung der Befähigungsnachweise für Landwirte erfolgt von der Landwirtschaftskammer, wenn der Antragsteller • die „Tiertransport-Schulung“ (siehe Tiertransport-AusbildungsVO) positiv abgeschlossen hat, • eine mindestens einjährige einschlägige Erfahrung im Umgang mit Tieren glaubhaft machen kann und • nicht wegen Tierquälerei oder eines Vergehens gegen ein Tierschutzgesetz vorbestraft ist. Die Zulassung als Transportunternehmer ist pro Betrieb nur einmal (eine Zulassung) notwendig. Auch wenn das Fahrzeug nicht in seinem Besitz ist, wird eine solche benötigt. Diese Zulassung erfolgt ausschließlich durch die Behörde (Bezirkshauptmannschaft) und ist auf fünf Jahre befristet. Bei Transporten über 65 km ist zumindest eine Kopie der Zulassung mitzuführen.

Folgende Tiertransporte sind von den Bestimmungen des TTG ausgenommen: • T  iertransporte, die nicht auf Straßen mit öffentlichen Verkehr durchgeführt werden • Transporte von Heimtieren ohne gewerbliche Absicht (z.B. Sportpferde) • Tiertransporte, die im Rahmen der jahreszeitlich bedingten Wander- und Weidehaltung durchgeführt werden (z.B. Alpauftrieb) • Transport von Tieren zum Decken, zu Ausstellungen oder Absatzveranstaltungen (Lenker muss Verfügungsberechtigter, dessen Familienangehöriger, ein im Betrieb Beschäftigter oder ein im Rahmen der bäuerlichen Nachbarschaftshilfe Beauftragter sein; Transport muss zur Gänze innerhalb eines Bundeslandes erfolgen oder die zurückgelegte Entfernung darf nicht mehr als 80 km betragen) Details unter: Bundesgesetz über den Transport von Tieren und damit zusammenhängenden Vorgängen (Tiertransportgesetz 2007-TTG 2007)

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Neue Technik Die Länge der Maschine mit Traktor beträgt 10 m. Mit der Presse können Ballen in der Größe von 150 – 250 cm x 120 cm x 70 cm (L, B, H) gepresst werden.

Gut dosiert

Innovative Technik im Maschinenring Bregenzerwald

Heu vom Stock zu pressen ist nicht die beliebteste Arbeit, zumal sie auch sehr anstrengend sein kann. Mit einer Dosiereinrichtung auf einer Quaderballenpresse wird das Ganze dann schon wesentlich angenehmer. Auf dem Maschinenmarkt wird jedoch zu diesem Thema relativ wenig geboten. Ein Technik begeistertes Mitglied aus dem MR-Bregenzerwald hat sich ein weiteres mal mit der Materie befasst und dieses mal eine Quaderballenpresse umgebaut. Im Fuhrpark des Mitgliedes steht bereits eine Rundballenpresse die den selben Zweck verfolgt – Arbeitserleichterung. In Eigenregie wurde die Quaderballenpresse umgebaut und mit einer Dosiereinrichtung aufgerüstet. Bis auf wenige optische Kleinigkeiten (Lackierarbeiten) ist das Gerät ab sofort einsatzbereit. Die Dosiereinrichtung wurde mit einer Quaderballenpresse, Type Claas Quadrant 1200 kombiniert. Mit der Presse können Ballen in der Größe von 150 – 250 cm x 120 cm x 70 cm (L, B, H) gepresst werden. Der Raffer sorgt dafür, dass das Heu besonders schonend und ohne Schneidwerk zugeführt wird. Der begrenzende Faktor bei der Arbeitsgeschwindigkeit ist die Be17

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

schickung bzw. der Abtransport der gepressten Ballen. Idealerweise erfolgt die Beschickung mit dem Hallenkran. Sie kann aber auch von Hand erfolgen, wenn das Heu deckenlastig, also höher als die Maschine gelagert ist. Allerdings wird dann auf dem Heustock wieder mehr Personal benötigt. Die umfunktionierte Quaderballenpresse mit Dosiereinrichtung hat die Testphase sehr gut gemeistert und ist ab

sofort in Betrieb. Über die Verfügbarkeit der Maschine oder Preise erhalten Sie beim MR-Bregenzerwald Auskunft T 05/9060-801 oder bregenzerwald@maschinenring.at.

Technische Daten Länge des Gerätes samt Traktor: 10 m Höhe vom Dosiergerät bei geöffnetem Trichter: 3,50 m Benötigte Einfahrthöhe: 3m Arbeitshöhe: 3,50 m Trichtergröße: 5 m x 3,50 m Ballenmaß (L, B, H): 150 – 250 cm x 120 cm x 70 cm Platzbedarf zum Arbeiten: 4m Funktioniert ohne Strom

Nach der Aufrüstung einer Rundballenpresse mit Dosiereinrichtung ist nun auch eine Quaderballenpresse ebenfalls mit Dosiereinrichtung einsatzbereit.


Hütebub fernsteuern Mittels einer GSM-gestützten Steuerung via Mobiltelefon

Vor vier Jahren startete Fabian Salzgeber das Projekt „Hütebub fernsteuern“. Ausgang dafür war die Situation dass auf einer Alpe der Elektrozaun des Öfteren auf Grund externen Einflusses repariert werden musste. Ziel war es, die notwendige aufgewendete Zeit - Hütebub ausschalten, Zaun reparieren und den Hütebub wieder einschalten – so zu minimieren, dass man nur noch den Kontrollgang zu tätigen hat.

(im Gerät inkl.) empfangen. Die Grundfunktionen sind einschalten (Telefonnummer anwählen und dann 11#) bzw. ausschalten (10#). Ebenso kann man auch den Batteriestatus abfragen. Die Befehle können als fixe Kontakte gespeichert werden. Bei unterschreiten einer bestimmten Spannung sendet das Gerät eine Information an die festgelegte Telefonnummer. Die Technik ist in einem wassergeschützten Gehäuse (Spritzschutzklasse IP 67) untergebracht. Das Gerät selber entzieht der Batterie so gut wie keinen Strom. Sollte das Gerät ausfallen, bleibt der Hütebub aktiv. Die externe Antenne verstärkt das Signal für den Empfang/Versand so, dass es auch dort einsetzbar ist, wo man mit einem „normalen“ Mobiltelefon keinen Empfang mehr hat.

Zusammengefasst - Für 6, 9, 12, 24 Volt geeignet (wechsel

Mit der vorgeschalteten Technik ist es möglich den Hütebub aus der Ferne ein- und auszuschalten.

von z.B. 12V auf 9V möglich) - Spritzschutzklasse IP 67  - A  bsicherung mit 200 hinterlegbaren Nummern die das Gerät steuern können - Alarm SMS auch an mehrere Nummern möglich

Weitere Einsatzmöglichkeiten : - Garagentor - Gegensprechanlage - Schrankenanlage - Dachfenster - BUS-Systeme - Alles was elektrisch geschlossen/geöffnet wird Fabian Salzgeber, Zivildiener des Jahres 2012, hat das Gerät entwickelt.

Technik und Steuerung Die Steuerung des vorgeschalteten Gerätes erfolgt über die DTMF-Tonwahl was so viel heißt, dass es via Mobiltelefon (Standardgerät oder Smartphone) oder aber auch über Festnetz bedient werden kann. Die Befehle werden über die eingebaute GSM-Mobiltelefonkarte

Kosten Gerät samt Installation an die beigestellte Batterie und Konfiguration – 390,00 € netto. Im Grundpaket ebenfalls beinhaltet ist die notwendige GSM Mobiltelefonkarte. Am besten wird diese GSM-Wertkarte idealerweise im Internet personifiziert, womit nur die laufenden Kosten für die SMS (Abfrage Batteriestatus bzw. Unterschreitung einer bestimmten Spannung) anfallen.

Beim Unterschreiten einer bestimmten, vordefinierten Spannung wird ein Info SMS versendet.

Kontakt FS-TOOLS - Fabian Salzgeber M 0664/4529514 salzgeber.fabian@hotmail.com

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Maschinenring Bregenzerwald Faktenbox 2012 Mitglieder 687 MR-Agrar 487.624,– € MR-Service ohne Forst 268.730,– € mit Forst 589.506,– € MR-Personal 642.943,– € MR-Personal Kunden 33 MR-Personal Dienstnehmer 49 MR-Personal Arbeitsstunden 23.600 Agrarfoliensammlung 25 Säcke Bodenproben 20 Biolit - Steinmehlvermittlung 610 t

Nach 33 Jähriger Funktionärstätigkeit, davon sieben als Obmann, für den Maschinenring, übergab Georg Nenning an Bernhard Feuerstein.

Nenning vermerkte in seinem Bericht, dass es immer schwieriger wird, die Umsatzzahlen im Agrarbereich zu halten. So muss für das Jahr 2012 ein Rückgang um knapp 14 Prozent, der auffallenderweise fast zur Gänze aus dem Bereich Waldarbeit stammt, verzeichnet werden. Er fordert die Mitglieder auf, die Dienstleistungen und Vermittlungen des MR stärker in Anspruch zu nehmen. Die Tochterfirma MR-Service entwickelte sich im Jahr 2012, wenn man den Bereich Forst ausklammert, sehr gut. Es konnten die Geschäftsfelder Grünraumund Winterdienst ausgebaut werden. Insgesamt wurde das Umsatzvolumen von MR-Service im Ringgebiet um gut 25 Prozent gesteigert. MR-Personal, das dritte Standbein der Maschinenring-Gruppe behielt sein Niveau vom Jahr 2011. Leider ist es hier immer sehr schwierig, genügend gutes Personal zu bekommen. Geschäftsführer Wilfried Feuerstein appellierte an die Anwesenden, in ihrem Bekanntenkreis darauf aufmerksam zu machen, dass beim Maschinenring immer Personal gesucht und gebraucht wird.

Neuwahlen Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung standen Ergänzungswahlen an. Der bisherige Obmann kündigte 19

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Neuer Obmann

Am 20. März hielt der MR Bregenzerwald seine 43. Jahreshauptversammlung in Andelsbuch ab. Obmann Georg Nenning konnte ca. 120 Bauern aus der Region begrüßen, die sich Informationen zum Geschehen im Maschinenring aus erster Hand holten. bereits bei seiner letzten Wiederwahl im Jahr 2011 an, max. für zwei Jahre zur Verfügung zu stehen. Georg Nenning war seit 1980 Funktionär im MR-Bregenzerwald, davon zwölf Jahre als Obmannstellvertreter und sieben Jahre als Obmann. Weiters war er Funktionär im MR-Landesverband und bei MR-Service. Als neuer Obmann wurde Bernhard Feuerstein aus Andelsbuch einstimmig von der Vollversammlung gewählt. Als 1. Stellvertreter rückte Christian Moosmann aus Mellau nach, als 2. Stellvertreter Christian Troy aus Egg und als neues Mitglied des Vorstandes wurde Werner Steurer aus Hittisau gewählt.

in Zukunft vorstellt. Seine These lautet: Qualität, Unverwechselbarkeit, Transparenz und Ehrlichkeit, Kooperation statt Konkurrenz sowie Leistungsvereinbarung für Leistungsabgeltung. In einigen, teils sehr emotionalen, Wortmeldungen kamen die Sorgen und Nöte der Bauern und die Tatsache dass sie mit der Agrarpolitik der Grünen nicht immer im Einklang sind, klar zum Ausdruck.

Landwirtschaft in Zukunft In dem mit Hochspannung erwarteten Referat vom Klubobmann der Grünen in Vorarlberg, Johannes Rauch, erklärte dieser, wie er sich die Landwirtschaft

Aufmerksam verfolgten die Anwesenden den Ausführungen von Johannes Rauch, Klubobmann der Grünen.


Maschinenring Oberland

Starkes Plus bei MR-Service Am 12. März hielt der MR- Oberland die Jahreshauptversammlung im Sunnasaal in Thüringerberg ab.

Miststreuer im Soloverleih Der MR-Oberland hat das Angebot erweitert und ab sofort kann auch ein Miststreuer ausgeliehen werden. Der Miststreuer besticht durch ein optimales Streubild und ist auch in Hanglagen einsetzbar. Das Gerät ist bei Alex Grass in Bürs stationiert. Reservierung bei Michael Gassner, M 0664/5222356

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Obmann Stellvertreter Leonhard Salzgeber konnte zahlreiche interessierte Mitglieder begrüßen. In den verschiedenen Berichten wurde Rückschau auf das abgelaufene Jahr gehalten. Derzeit zählt der MR-Oberland 1.272 Mitglieder.

Mieten statt kaufen Im Agrarbereich gab es einen Rückgang von knapp 18 Prozent zu verzeichnen. Einzig der Bereich Forst konnte ein Plus vorweisen. Die angeschafften Geräte – Motormäher, Stallbodenfräse, Rotowiper und Güllefass – waren sehr gefragt und entsprechend gut ausgelastet. So waren die beiden Motormäher im vergangenen Jahr 542 Stunden im Einsatz. Mit den gesammelten 41.000 Kilogramm Altfolien wurde ein wichtiger Beitrag zum umweltschonenden Umgang mit fossilen Rohstoffen geleistet. Bei MR-Service konnte man im abgelaufenen Jahr ein Umsatzzuwachs von knapp 14 Prozent verzeichnen. In den Bereichen Grünraumdienste und Forstdienste war das Ergebnis schlechter als im Vorjahr. Im Winterdienst hingegen wurde ein Umsatzplus von 37 Prozent erzielt. Sehr gut hat sich der Bereich MR-Personal mit einem Jahresumsatz

von 1,02 € Mio. gehalten. Über MR-Personal waren 93 verschiedene Dienstnehmer bei 61 Kunden im Einsatz und leisteten dabei 36.780 Arbeitsstunden.

Zukunft Landwirtschaft In einem ausführlichen Referat von Landesrat Ing. Erich Schwärzler wurde den Anwesenden ein Überblick über die kommende Programmperiode 2014 bis 2020 gegeben. In seinen Ausführungen ging der Referent darauf ein, was die bäuerlichen Familienbetriebe ab dem Jahr 2014 erwarten wird und wie sich die Rahmenbedingungen verändern.

Faktenbox 2012 Mitglieder 1.272 MR-Agrar 1.788.000,– € MR-Service 2.055.000,– € MR-Personal 1.016.000,– € MR-Personal Kunden 61 MR-Personal Dienstnehmer 93 MR-Personal Arbeitsstunden 36.780 Agrarfoliensammlung 41 t Schlachtviehvermittlung 624 Tiere Bodenproben 45

V.l.n.r.: Landesrat Ing. Erich Schwärzler, Obmannstellvertreter Paul Summer, Landesobmann Ing. Armin Schwendinger, Obmannstellvertreter Leonhard Salzgeber, Landesgeschäftsführer Christian Prossliner, Geschäftsführer German Nigsch und LAbg. KR Josef Türtscher. 20


Maschinenring Unterland

Obmann Ing. Armin Schwendinger, Referent Univ. Doz. Dr. Erich M. Pötsch vom LFZ Raumberg Gumpenstein, Landesgeschäftsführer Christian Prossliner und Geschäftsführer Ing. Christian Marte.

Vielseitiges Angebot Obmann Ing. Armin Schwendinger konnte zahlreiche Mitglieder zur 36. Jahreshauptversammlung des MR-Unterland begrüßen. Das Jahr 2012 war von einem starken Zuwachs, vor allem im Bereich Winterdienst, gekennzeichnet. Im agrarischen Bereich musste ein leichter Rückgang verbucht werden. Der MR-Unterland hat 2012 einen Gesamtumsatz von über Mio. 5,82 € erzielt. Der Mitgliederstand verringerte sich um sieben Mitglieder auf 670 Mitglieder. Der Verein kann auf eine sehr solide finanzielle Entwicklung blicken.

Service für Mitglieder Auch letztes Jahr konnten über den MR-Unterland Bodenproben gezogen werden. Diesen Service haben 19 Betriebe in Anspruch genommen. Die Stallbodenrillierungsaktion ist eine kostengünstige Möglichkeit die Stallböden rutschsicherer zu machen. Weitere Vereinsaktivitäten: Schlachtviehvermittlung, Silofoliensammlung, Mausertag, 21

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Mausefallenaktion, C 95 Berufskraftfahrerausbildung, Bekleidungsaktion, Sommerhock, Novemberhock, Ehrung Jubilare, Kundenevent Christbäume aus Alberschwende, neue Preisliste, Vorstandsausflug Melk/Grieskirchen.

MR-Personal mit starkem Zuwachs Im Bereich MR-Personal konnte wieder ein betrachtlicher Zuwachs von 36 Prozent erreicht werden. Im Berichtsjahr wurden 119 Dienstnehmer beschäftigt, die bei 71 Kunden tätig waren. Wenn die geleisteten Stunden der Dienstnehmer in Vollarbeitskräfte umgerechnet werden, waren 41 Personen dauerbeschäftigt.

Stickstoff-Bilanzierung In seinem Referat zum Thema „Möglichkeiten und Aussage der Stickstoff-

Bilanzierung im landwirtschaftlichen Betrieb“ wies Referent Univ. Doz. Dr. Erich M. Pötsch vom LFZ Raumberg Gumpenstein darauf hin, dass jeder am Betrieb die Möglichkeit hat einige Faktoren zu lenken, um den Stickstoffverlust in Grenzen zu halten. Im Rahmen von Ökoland Vorarlberg ist es ja auch ein Ziel, möglichst wenig Stickstoffverluste am Hof zu produzieren.

Faktenbox 2012 Mitglieder 670 MR-Agrar 351.192,– € MR-Service 3.502.823,– € MR-Personal 1.965.417,– € MR-Personal Kunden 71 MR-Personal Dienstnehmer 119 MR-Personal Arbeitsstunden 66.438 Bodenproben 140


Einladung

zum Tag der offenen Türe

Termin: Sonntag, 28. April 2013 Beginn: 11:00 Uhr, Ort: Bludesch-Gais, Walgaustraße/Pool 50 Programm - Frühschoppen mit den Walser Musikanten - Moderation durch Martina Rüscher -V  orführungen Baumpflege, Rasensanierung, Wurzelstockfräsen, … - Kinderprogramm - Gewinnspiel - Hauptpreis: Hubschrauberrundflug - Für das leibliche Wohl ist gesorgt Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Wir freuen uns jetzt schon, ihnen unser Dienstleistungsangebot in gemütlicher Atmosphäre zu präsentieren. Maschinenring Oberland Walgaustraße 50, 6719 Bludesch-Gais T 05/9060-804, F 05/9060-8904 oberland@maschinenring.at www.maschinenring.at/oberland

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Herzlichen Glückwunsch!

Claudia Ponesch, Agrar-Sachbearbeiterin bei Maschinenring Service Vorarlberg und Robert Ponesch sind zum ersten Mal Eltern geworden. Stefan erblickte am 13. Jänner 2013 um 6:51 Uhr das Licht der Welt. Bei der Geburt war er 54 cm groß und wog 3.232 g. 22


Landwirtschaft

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Pneumatik-Katalog als kompakter Begleiter

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Hefel Technik arbeitet derzeit auf Hochtouren an einem weiteren wichtigen Schritt in seiner erfolgreichen Unternehmensgeschichte: Erstmals wird in einem eigenen Katalog das umfangreiche Produktspektrum der Pneumatik übersichtlich präsentiert. Hierbei fließt die langjährige Praxiserfahrung für das ehrgeizige Ziel, den Kunden die tagtägliche Arbeit zu erleichtern, ein. Bei Hefel sieht man attraktive Chancen für die eigene Kundschaft: „Durch unsere Erfahrung wissen wir, welche Informationen benötigt und schnell verfügbar sein müssen. Neben Standardprodukten werden natürlich auch interessante Spezialitäten präsentiert“, so Inhaber Hubert Hefel. Mit der Geschäftsentwicklung ist der Unternehmer sehr zufrieden. „Unser Unternehmen liefert Produkte und Systeme in alle Branchen der Industrie“, erläutert Hubert Hefel. „Dazu gehören auch individuelle Lösungen, wie zum Beispiel speziell geeignete Ventile für Landwirtschaftsbetriebe oder außergewöhnliche Einsatzgebiete, wie etwa Vergnügungsparks oder Kraftwerke“. Auch in den anderen Sparten Hydraulik, Elektrische Antriebstechnik und Bildverarbeitung gibt es immer wieder Einsatzgebiete in der Landwirtschaft. So wurden im vergangenen Jahr mehrere Förderanlagen für Eier mit einem Elektroantrieb für eine saubere und verschleißarme Stempelfunktion ausgestattet. Am Standort Dornbirn verfügt das Unternehmen über ein gut sortiertes und kundenspezifisch bewirtschaftetes Lager. Kunden werden am Firmensitz oder am Einsatzort kompetent und kundennah beraten. Auf beste Ausbildung und persönlichen Einsatz der jungen, dynamischen Mitarbeiter wird bei Hefel großer Wert gelegt, denn: „Das sind die besten Voraussetzungen, um die Ziele unserer Kunden und unsere eigenen Ziele erfolgreich umzusetzen“. Weitere Informationen: www.hefel-technik.com

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MR-Zeitung April 2013  

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