Fac e l if t
Oa k le y Jupiter Squared Fotos: Markus Diefenbacher
Der allgemeine Design-Trend geht zu klarer, kantiger Linienführung. Aber müssen Hersteller nun gleich komplett neue Modelle auf den Markt werfen? Nein! Autobauer machen es vor. Erfolgreiche Modelle bleiben viele Jahre im Sortiment und werden einfach einem optischen Facelifting unterzogen. Das kann auch Oakley und zelebriert solch einen Facelift mit seiner beliebten „Jupiter“. Das Ergebnis ist die „Jupiter Squared“, und der Name ist Programm: Die kantigere Version der beliebten Jupiter verfügt über fast quadratische Scheiben und ein spezielles, verwinkeltes Bügel-Design mit auffälligem Band und Nieten an den Scharnieren und dem eckigen SquareO-Icon gleich daneben. Wie für Oakley typisch kommen die Kalifornier mit tiefem Colorway daher und kombinieren Farben und Gläser von sportlichmodisch bis lässig-leger. Sogar in ungewöhnlicher Holzoptik ist die Jupiter Squared erhältlich. Technisch gibts ohnehin nichts auszusetzen: Die Jupiter Squared besteht aus einem leichten, flexiblen und robusten O Matter Rahmen. Für den rutsch festen Halt sorgen einmal mehr die Unobtainium Bügel. Der Drei-Punkt-Sitz hält die Brille auf Position und die Scheiben in optisch korrekter Ausrichtung zum Auge. Apropos Scheiben: diese sind aus Plutonite und vereinen Stoßfestigkeit mit optischer Präzision. Und wie bei den Autos gibts auch bei Oakley frei konfigurierbare Sonderausstattung, so zum Beispiel eine Iridium Beschichtung für eine verbesserte Kontrastwahrnehmung oder polarisierte Scheiben für klare Sicht ohne Reflexionen. Also! Wenn die neuen Oakleys in den Store kommen, heisst es: „be there oder be squared“!
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