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Christian Mieves

Zehn Jahre sp채ter


Para Santi

Titelbild: # 101, 46x38 cm, oil on canvas, 2013


Zehn Jahre sp채ter

Malerei Projekt 2003 - 2013 ChriStian MieveS

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MARIAnnE GROSSE

Grusswort Als Landeshauptstadt pflegt Mainz politische, gesellschaftliche und vor allem künstlerische Kontakte in die ganze Welt – was den Alltag in unserer Stadt erfrischend international gestaltet. Ob Konzerte, Lesungen, Vorträge oder Ausstellungen, jedes Jahr haben wir zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus anderen Ländern zu Gast und freuen uns über einen lebendigen und fruchtbaren künstlerischen Austausch mit unseren Partner­ städten. Mit besonders großem Interesse verfolgen wir aber natürlich auch die Lebens­ und Arbeitswege von Mainzer Künstlerinnen und Künstlern, die es ins Ausland verschlagen hat. Aus diesem Grund war ich schnell begeistert, als Christian Mieves uns für sein außergewöhnliches Ausstellungsprojekt „Zehn Jahre später“ ansprach. Bereits seit ein paar Jahren lebt Christian Mieves in England und ist dort als Künstler und als Dozent für Malerei an der Universität in Wolverhampton tätig. Doch seine Anfänge liegen in Mainz, wo

Marianne Grosse Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz

er aufwuchs und studierte. Hier entstand zum Ende seines Studiums 2003 ein Kunstprojekt, das er nun, „Zehn Jahre später“, fortführt. Seine Bilder greifen ein Thema auf, das in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird: Wohnräume und Wohnqualität. Sie sind ein intimer Blick durchs Schlüsselloch auf die private Seite des Wohnens und zeigen, was Wohnen in Mainz bedeutet. In der ersten Phase des Projekts rückte Christian Mieves damals die Wohnungen und Lebenssituationen von Freunden, Bekannten und Familienangehörigen in den Fokus seiner Gemälde und schuf so einzigartige Momentaufnahmen. Dieses Jahr kehrte er zurück und wiederholte den Prozess, der jetzt die Veränderungen der einzelnen Wohn­ und Lebenssituationen der Beteiligten und ihre Spiegelung in den Innenräumen festhält. Gleichzeitig zeigt sich in den Bildern die Weiterentwicklung des künstlerischen Werks. Es ist das erste Mal, dass Christian Mieves als Künstler wieder nach Mainz kommt und ich freue mich sehr, seine Arbeiten in unserer Rathausgalerie zu sehen. Ich bin sicher, dass die Gemälde die Besucherinnen und Besucher ebenso sehr begeistern werden wie uns und wünsche Christian Mieves für seine weiteren künstlerischen Tätigkeiten viel Erfolg und Inspiration.

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DR. LARS SPEnGLER

wo wIr wohnen

Tisch, Topfpflanze, Teekanne auf Stövchen, eingefasst von Wänden, Fenstern und Regalen – mit den Motiven seiner gegenständlichen Gemälde der Werkreihe Zehn Jahre Später stellt sich Christian Mieves in die kunsthistorische Tradition der Gattung Interieur. Seit dem 15. Jahrhundert entwerfen Künstler Bilder von privaten Räumen, um das Verhältnis des Einzelnen zur Welt zu reflektieren. Wie kein anderer wird der private Raum durch die Beziehung zwischen Innen und Außen, Privatem und Öffentlichem, Individuellem und Kollektivem konstituiert. Kein anderes Sujet ist von so vielen, ambivalenten Erfahrungen und kulturellen Vorstellungen geprägt wie das „traute Heim“. „Glück allein“? – In der Gegenwartskunst thematisieren Künstler am Interieur die prekäre Lage des modernen Subjekts zwischen Selbstentwurf und Fremdbestimmung, Geborgenheit und Isolation, Intimität und Gewalt. Auch für Christian Mieves sind Wohnzimmer nicht zuvorderst stabile Refugien oder identitätsstiftende Entitäten. Vielmehr zeigt er in seinen Bildern unverbindliche Einricht­ ungen und unpersönliche Musterzimmer, um den Betrachter mit den eigenen Vorstellungen und Erwartungen vom privaten Raum zu konfrontieren.

Christian Mieves # 2, 2013 41 x 33 cm Öl auf Leinwand 5


Christian Mieves # 32, 2003 50 x 70 cm, Acryl auf Karton

Das Konzept der Werkreihe Zehn Jahre Später wird bereits im Titel benannt: Zehn Jahre, nachdem die ersten Interieurs entstanden sind, hat der Künstler seine Freunde erneut aufgesucht, um ihre privaten Räume zu malen. Der Betrachter der Werkreihe wird implizit zu einer vergleichenden Betrachtung der beiden Bildgruppen aufgefordert. neben der Frage, wer in diesen Zimmern wohnt, drängen sich zwei weitere auf: Welche Bilder gehören zusammen? Was hat sich in den Räumen und für die Bewohner zwischen 2003 und 6

2013 verändert?


Die Interieurs von 2003 zeigen helle Einrichtungen in klarer Kontur und heiterer Farbigkeit. Meist ist hier eine Vielzahl von Möbeln, Haushaltsgeräten und Alltags­ gegenständen auf engstem Raum zu sehen. Der Großteil der Zimmer scheint mehreren Anforderungen zugleich zu genügen – kochen und essen, essen und arbeiten, arbeiten und schlafen. Platznöte und Wohngemeinschaften lassen sich assoziieren. In viele dieser Bilder wird der Betrachter über markante, in die Tiefe der Räume flüchtende Bilddiagonalen hineingezogen. Im Großteil der Interieurs sind Stühle und Sofas zum Betrachter ausgerichtet – als Stellvertreter der abwesenden Bewohner heißen sie den Gast willkommen und animieren zum kurzen Verweilen. Funktionale Möblierung und skizzenhafter Malstil evozieren den Eindruck, dass sich in diesen Zimmern niemand dauerhaft niedergelassen hat, alles scheint unverbindlich, könnte am nächsten Tag anders stehen oder umgezogen sein. Auch Schuhe, Bücher und Bilder sind mit wenigen Strichen nur angedeutet und geben keine Hinweise auf Geschlecht, Geschmack oder Geschichte ihrer Besitzer. Die Interieurs von 2013 sind anders ausgefallen. Der noch freier geführte Pinsel führte zur weiteren Auflösung der Dingwelt. Grundlegende Anordnungen werden betont, Atmosphären dominieren den Bildeindruck. Die Räume werden aus größerer Distanz dargestellt, sie sind ausgewogener möbliert und klarer gegliedert, zumal sie als Ess­, Wohn­ oder Kinderzimmer jeweils nur einer Funktion gewidmet sind. Meist geben die Bilder wenige, aufeinander abgestimmte Möbelstücke zu erkennen, die in Braun­ oder Blautönen gehalten sind wie das Raumgefüge, das sie umgibt. Die Interieurs sind nicht so kommunikativ strukturiert wie ihre Vorgänger – hier ist kein Stuhl zum Betrachter ausgerichtet, die Sofas werden von Kissen besetzt, Möbel und Räume sind aufeinander bezogen und ruhen in sich. Die Bilder zeigen homogene Einrichtungen, freundliche Raumklimate, Spuren spielender Kinder und bleiben doch seltsam unbelebt und unpersönlich. Einzig ein gedeckter Tisch, eine geöffnete Terrassentür und Kinderspielzeug verweisen auf Wohnalltag. In dieser Darstellung erscheinen die Räume nicht als Orte spezifischer Wohnbiographien, sondern als über­ individuelle Musterzimmer, die ebenso auf Möbelhauskataloge wie auf bürgerliche Ideen von Häuslichkeit, Gemeinschaft und Gemütlichkeit verweisen.

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Bewusst hat Christian Mieves die von ihm gemalten Räume weder über narrative Titel noch über Bilddetails an spezifische Wohnsubjekte gebunden – seine Freunde und die Veränderungen ihrer Wohnverhältnisse zwischen 2003 und 2013 bleiben unbestimmt. Die Zimmer, die er uns vorstellt, könnten unsere eigenen sein. In ihrer abstrahierten Form repräsentieren sie soziale Lagen und kulturelle Kontexte, mit denen der Großteil der Betrachter vertraut sein wird. So wirft uns die voyeuristische Suche nach den Bewohnern in diesen Bildern immer wieder auf uns selbst zurück, unsere eigenen Wohnerfahrungen und das kulturelle Leitbild, auf dem unser eigenes Wohnumfeld gründet. Indem die Interieurs Wechselwirkungen zwischen Wohnraum und Lebensphase suggerieren, regen sie uns zur eigenen wohnbiographischen Verortung an: Wie sind wir eingerichtet, für welche Vor­ stellungen vom Wohnen stehen unsere Zimmer und was haben diese Ideen mit uns und unserem Leben zu tun? Christian Mieves zeigt in seinen Interieurs Wohnzimmer als Räume, die nur vorübergehend oder als unverbindliches Modell existieren. Über diese transi­ torischen Möglichkeitsräume führt er uns vor Augen, dass unser Platz in der Welt weniger denn je vorbestimmt ist – wie wollen wir leben, zehn Jahre später?

Lars Spengler

Dr. Lars Spengler, 1973 in Hamburg geboren, lebt als freier Autor, Kurator und Projektmanager in Berlin. Er hat Kulturwissenschaften in Hildesheim und Bath studiert und über das Interieur in der Gegenwartskunst promoviert (Bilder des Privaten, transcript 2011). Spezialisiert ist er auf zeitgenössische Kunst und Fotografie. 8


PROF. ALBRECHT RISSLER

rückblende und Zäsur

»After the Exotic« nennt Christian Mieves seine Doktorarbeit, die er 2009 an der University of newcastle vorlegte. Ein Titel, der mich an sein Diplom denken lässt, das er 2003 an der Fachhochschule Mainz zum Abschluss seines Grafik­Design­Studiums an­ fertigte. Er war und ist ein Maler, frei von angewandter Aufgabenstellung, ein Exot inmitten der Medienwelt des Kommunikationdesigns. Provokant war der Titel seiner Diplomarbeit. »Am besten man pinkelt irgendwo hin«. Was provokant klang, war nicht im Wortsinn zu verstehen. Es war eine Metapher für das Bedürfnis sich private Reviere abzustecken und zu markieren. Christian Mieves besuchte für seine Diplomarbeit Wohnungen und Arbeitsplätze von Kommilitonen, Freunden und Angehörigen. Er fiel nicht mit der Tür ins Haus. Behutsam näherte er sich dem Privatem. Alle paar Schritte ein Bild. Vom Treppenaufgang bis zum Arbeitsplatz, powerMac G3 und Billy­Regal inklusive. So individuell beschreibend die großformatigen Bilder auch waren, sie sind ein Dokument, eine Zustandsbeschreibung der Zeit zu Beginn des dritten Jahrtausend. Es war ein Konzept, das er durch Interviews mit den „Heimgesuchten« anreicherte. Heute, in der nachschau, inmitten seiner erstaunlichen Karriere als Maler und promovierter Hochschullehrer, wird noch deutlicher, dass diese Anreicherung ein Zugeständnis an sein damaliges Studienfach Illustration war. Er wollte als Maler verstanden werden. Die Tatsache, dass er die rund hundert Bilder seiner Diplomarbeit in der Walpodenakademie präsentieren wollte und nicht in der gemeinsamen Diplom­ ausstellung, zeigte, wohin die Reise ging. 9


Mich hat nicht nur seine Eigenständigkeit als Student fasziniert. Es war beeindruckend zu sehen, wie malerisch zupackend der Diplomand sein Umfeld reflektierte. Gute Malerei ist oft an der sichtbaren Spontaneität des Pinselauftrags abzulesen. Von dieser profitiert Christian Mieves bis heute. Man könnte seine Spontaneität als Ungeduld wahr­ nehmen. Vielleicht ist sie Ausdruck seiner Persönlichkeit. Oft ein nachteil. Bei Begabten wie Christian Mieves ist es ein Vorzug, gepaart mit einem aufmerksamen Auge. Eine fruchtbare Kombination! Diese Wahrnehmungsfähigkeit hat er ausgiebig trainiert. Von seinem Spanienaufenthalt während seines Studiums kam er mit gut beobachteten Zeichnungen zurück. Mieves mag heute bedauern, dass er dort im Licht des Südens nicht mehr gemalt hat. Aber in den spanischen Zeichnungen ist seine Beobachtungsgabe begründet. Ich erinnere mich an das Bild eines Turnschuhs mit Acrylfarben gemalt. Ein lapidares Motiv, großartig in Szene gesetzt. Es hing lange als große Kopie in meinem Seminarraum in Mainz. nicht ohne Grund. Es war als Aufruf, als Ermunterung gemeint, an alle die nach ihm kamen. Ich denke auch an den Gasherd mit Kanne und Emaillebecher. Farbintensive Schatten, intuitiv mit komplimentären Wirkungen spielend. Ein artistisches Farbspektakel, das mich an die großen Maler des Expressionismus erinnerte. noch mutiger empfand ich das enorme Konvolut seiner Selbstporträts. Sie wirken wie in Minuten hingepfeffert. Anders ist die mit Entschlossenheit vorgetragene Maltechnik nicht zu er­ klären. Man soll sich nicht täuschen: Es ist wie beim Hochleistungssport. Punktgenau kann man so etwas nur abrufen, wenn vorher jahrelang trainiert wurde. Talent ist nicht umsonst zu haben. Fleiß gehört dazu! Wie von der Seele gemalt, wirken diese Selbstreflektionen heute. Damals, in Christian Mieves Turnschuh, 1998 42 x 29 cm Acryl auf Karton

den Porträts, war das Ausloten des Möglichen, das ihn bis heute umtreibt, schon angelegt. Christian Mieves bricht die Brücke zum Betrachter nie ab. So als hätte er Angst das ihm wichtige Zwiegespräch mit ihm zu verlieren. Sein Spiel mit weitgehenden und manchmal sanften Abstraktionen fordert Aufmerksamkeit. Es sind keine Objekte, die man im Vorbeischlendern konsumiert – und dann vergisst.

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Christian Mieves Gasherd, 1999 42 × 59 cm Acryl auf Karton

Christian Mieves ist der Figuration bis heute treu geblieben. Betrachtet man seine Diplomarbeit von 2003, sieht man, dass der junge Maler damals, ohne Schielen nach Trends, zu denen gehörte, für die figurative Malerei ein Bedürfnis war. In seiner Doktorarbeit von 2009 spricht er davon, dass die figurative Kunst kritisch betrachtet werden würde. Ist das heute noch so? Die Entwicklung ist fortgeschritten. Christian Mieves ist längst nicht mehr alleine. Er darf sich bestätigt fühlen. Der Kunstkritiker Robert Hughes schreibt in einem Essay zu einem Bildband über den englischen Maler Lucien Freud: »nie sind wir losgelöst von unserem Körper, und die Wiederverkörperung unserer Erfahrungen dieser Welt [...] ist das, was uns die Malerei zu bieten hat«. So erkläre sich das nicht nachlassende Interesse am Werk Lucien Freuds. So ließe sich beschreiben, was Christian Mieves umtreibt. 11


Ausstellungseröffnung “Am besten man pinkelt irgendwo hin” September 2003, Walpodenakademie Mainz

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Darin ist die Gewissheit angelegt, dass Weltaneignung durch Zeichnung, Malerei oder andere bildende Künste immer ein Antrieb für Künstler sein wird. Zu den Erfahrungen dieser Welt gehören für den Maler Mieves offenbar auch die Auseinandersetzung mit denen auf deren Schulter wir stehen. Seine Adaptionen von Bildern der Maler François Boucher (Ruhendes Mädchen) oder Jean­Babtiste­Siméon Chardin (Das Küchenmädchen) in den Werkgruppen »Erosion« von 2011 und 2012 zeugen von diesem Bewusstsein. Doch Christian Mieves ist nicht gefangen in einer Welt der Rückblenden und

Christian Mieves, Mother and son, 2012, 35 x 24 cm, Öl auf Leinwand

der kleinräumigen Introspektion. Schon in den Zyklen »Desert Island« und »On the Beach« deuteten sich neue Raumerkundungen, aber auch eine Steigerung im Gebrauch der malerischen Mittel an. Hier reibt sich ein Künstler, der »schöne« Bilder malen will, mit den Widersprüchen der westlichen Welt. »Shipwreck 3« beispielsweise, ist ein Beleg dafür. Tatsächlich ein schönes Bild. Ein Meisterwerk. Maltechnisch, farblich, kompositorisch. Doch wer es an die Wand hängen will, dem wird die Ebene darunter nicht aus dem Sinn gehen. Dass Christian Mieves nun an die Bildreihen seiner Mainzer Diplomarbeit anknüpft, ist keine nostalgische Regung. Ihn interessiert, was sich seit der Zustands­ beschreibung vor zehn Jahren getan hat. Er will wissen, ob die nachschau Rückschlüsse auf die Gesamtgesellschaft von heute zulässt. Gleichzeitig kann er dokumentieren, welche Entwicklung er als Maler genommen hat. Dass zudem seine persönliche Situation, seine berufliche Laufbahn als Hochschullehrer im vergangenen Jahrzehnt eine erstaunliche Dynamik erfahren hat, ist wirklich sehr erfreulich!

Prof. Albrecht Rissler im Oktober 2013

Der Zeichner Albrecht Rissler wurde über den 2. Bildungsweg Kunstlehrer. Nach zehn Jahren Schule gründete er ein Atelier für wissenschaftliche Illustration mit dem Schwerpunkt Umwelt und Natur. 1988 wurde er als Professor an die Fachhochschule in Mainz für die Lehrgebiete Zeichnen und Illustration berufen. Seit seiner Pensionierung im Jahr 2007 ist Professor Rissler freischaffend als Zeichner, Dozent und Autor von Fachbüchern tätig. 2012 erschien das Buch »Zeichnen in der Natur«. 13


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Zehn Jahre sp채ter

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Für diese Ausstellung griff der in Mainz aufgewachsene Künstler Christian Mieves ein Projekt wieder auf, das am Ende seines Studiums 2003 entstand. Damals rückte er die Wohnungen und Lebenssituationen von Freunden, Bekannten und Familienangehörigen in den Fokus seiner Gemälde und schuf so einzigartige Momentaufnahmen. 2013 kehrte er nach Mainz zurück und wiederholte den Prozess, der nun die Veränderungen der einzelnen Wohn­ und Lebenssituationen und deren Spiegelung in den Innenräumen festhält.

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Liste der AbbiLdungen

(seitenzahl) Titelbild: 101, 2013, 46 x 38 cm, Öl auf Leinwand

34: 15, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

2: 138, 2013, 100 x 80 cm, Öl auf Leinwand

35: 22, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

4: 102, 2013, 41 x 33 cm, Öl auf Leinwand

36: 141, 2013, 38 x 46 cm, Öl auf Leinwand

14: 140, 2013, 24 x 30 cm, Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

37: 24, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

17: 104, 2013, 41 x 33cm, Öl auf Leinwand

38: 26, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

18: 6, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

39: 130, 2013, 40 x 50 cm, Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

19: 46,2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

40: 10, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

20: 14, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

41: 128, 2013, 50 x 40 cm, Öl auf Leinwand

21: 120, 2013, 38 x 46 cm, Öl auf Leinwand

42: 17, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

22: 7, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

43: 106, 2013, 46 x 38cm, Öl auf Leinwand

23: 101, 2013 46 x 38 cm, Öl auf Leinwand

44: 2, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

24: 19, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

45: 110, 2013, 46 x 38 cm, Öl auf Leinwand

25: 114, 2013, 30 x 24 cm, Öl auf Leinwand

46: 32, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

26: 23, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

47: 103, 2013, 55 x 46cm, Öl auf Leinwand

27: 116, 2013, 38 x 46 cm, Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

48: 3, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

28: 29, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

49: 123, 2013, 46 x 55 cm, Öl auf Leinwand

29: 125, 2013, 46 x 55 cm, Öl auf Leinwand

50: 12, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

30: 4, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

51: 105, 2013, 41 x 33cm, Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

31: 8, 2003, 42 x 59 cm, Acryl auf Karton

52: 111, 2013, 30 x 24 cm, Öl auf Leinwand

32/33: 117, 2013, 38 x 46 cm, Öl auf Leinwand

56: 113, 2013, 24x30 cm, Öl auf Leinwand (Ausschnitt)

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AussteLLungen (einzel- und gruppenausstellungen)

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2013

Rathausgalerie, Mainz (Solo)

2012

St Cuthbert’s College, Durham University, GB (Solo)

2012

Duckett & Jeffreys Gallery , GB (Solo)

2011

Constantine Gallery, Teesside University, GB (Solo)

2010

Xunta de Galicia, Lugo, Spanien (Solo)

2010

Myles Meehan Gallery, Darlington, GB (Solo)

2009

South Square Gallery, Bradford, GB (Solo)

2009

Ex­Libris Gallery, newcastle, GB, 2009

2009

Long Gallery, newcastle University, GB (Solo)

2008

Claustro de Sor Juana, Mexico City, Mexico, (Solo)

2008

ArtSway, Sway, GB

2008

Phoenix Gallery, Exeter, GB

2008

University Gallery, northumbria University, GB

2008

Lloyd Gill Gallery, Weston­Super­Mare, GB

2007

St Aidan’s College, Durham University, Durham, GB (Solo)

2007

Red Wire, Liverpool,GB

2006

The Gallery, Gateshead, GB

2005

Hatton Gallery, newcastle,GB

2003

Walpodenakademie, Mainz (Solo)

2001

Kunstverein Dreieich, Frankfurt

2000

Kunstverein Eisenturm, Mainz


„ZeHn JAHre sPÄter“

iMPreSSUM

Christian Mieves ist Maler und Dozent für Malerei an der Universität in

vielen Dank an Sigrid Fahrer, Gaudenz Bock, Manuela Rech, Betkin Goethals, Uwe Broschk, Inge und Johannes Mieves, Ian Biddle, Temira Kronschnabl, Andreas Skiba, Tamara Hau, Carsten Mieves, Sarah Compton, Ilka Tralle, Santi Fouz, Franck Michel, Hendrik Mieves, Kirsten Oleschko, Clara und Erik, Amoene Schmidt, Valentin Heisters, Sofia Monteagudo, Tristan Valenzuela, Bea Ostrick, Albrecht Rissler, Lars Spengler, Martin Janda und allen, die mich bei dem Projekt unterstützt haben.

Wolverhampton, Großbritannien. nach seinem Studium des Kommunikation­ designs mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Mainz erhielt er ein Stipendium des Arts and Humanities Research Council (AHRC). 2003 begann er einen Masterstudiengang (MFA) an der Universität newcastle (Großbritannien), wo er 2009 auch seine Doktorarbeit abschloss. Seit mehr als 13 Jahren werden seine Arbeiten in Einzel­ und Gruppenausstellungen in Großbritannien, Spanien, Mexico und Deutschland gezeigt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mieves.info

Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung „Zehn Jahre später“ im Mainzer Rathaus, 30. november 2013 bis 4. Januar 2014.

gestaltung und Konzept: Christian Mieves texte: Marianne Grosse, Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz Prof. Albrecht Rissler, Heidelberg Dr. Lars Spengler, Berlin Fotografien: Christian Mieves druck: Printed, Cramlington, northumberland, Grossbritannien

Die Ausstellung wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Stadt Mainz und der Universität Wolverhampton.

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