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Erscheinungsort und Verlagspostamt: A-9900 Lienz / Einzelpreis: Euro 0,60 / Nr. 4 / Juni 2010 / 23. Jahrgang; An einen Haushalt - P.b.b. Kennzahl 92A997101 / Foto: SalzburgerLand

Journal Das Osttiroler Monatsmagazin

Start in die Wandersaison

Ab Seite 27

Unterwegs am Tauernradweg

Ab Seite 22

Rund ums Holz

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AUS

DEM

MENSCHEN

INHALT UND

MEINUNGEN Seite 4-5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 9 Seite 10 Seite 11 Seite 12-13

PANORAMA

ARBÖ Techniker Christian Filzmaier

Hochburg des Tischlerhandwerkes 115 Jahre Malerei Lamprecht Mit der Kraft der Sonne Hohe Auszeichnung

KÖRPER

UND

Seite 14 Seite 15 Seite 16 Seite 17

UND

GESUNDHEIT Seite 18-19 Seite 20

FREIZEIT

Unterwegs am Tauernradweg 16. Südtirol Dolomiti Superbike Start in die Wandersaison Badespaß pur

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Am Anfang des Lebens und mitten im Leben Erste Hilfe-Tipp des Monats

FAMILIE

Sicherheitstipp

Foto: ARBÖ

Wir stehen vor großen Herausforderungen Auch in schwierigen Zeiten der richtige Partner Große Sanierungsoffensive Regionale Produkte forcieren Kultursommer 2010 auf Schloss Bruck 20 Jahre Salon Katharina Für alles offen Eins mit dem Element Wasser

Seite 22-25 Seite 26 Seite 27-29 Seite 32-33

SPEZIAL

Gemeindeporträt Assling Rund ums Holz Baunews

Seite 36-37 Seite 38-41 Seite 42-45

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ARBÖ Prüfzentrum Lienz 9900 Lienz, Pustertaler Str. 1 Tel.: 050/123-2706 Fax: 04852/615 96 Öffnungszeiten: Mo-So, Feiertag: 7.30-18.30

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Foto: Amt der Tiroler Landesregierung

Landeshauptmann Günther Platter nimmt zu aktuellen Problemen und Projekten Stellung.

Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen, die finanzielle Situation vieler Gemeinden, der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit sowie wichtige Infrastrukturprojekte der nächsten Jahre waren die Themen des Exklusivinterviews mit Landeshauptmann Günther Platter, welches das Journal Ende Mai mit ihm führte.

„Wir stehen vor großen Herausforderungen!“ Herr Landeshauptmann, wir erleben derzeit gerade turbulente Zeiten. Tagtäglich sorgen neue Meldungen über Eurokrise, Sparpläne, geplante Steuererhöhungen und Probleme der Wirtschaft für Sorgen in der Bevölkerung, was die weitere Entwicklung betrifft. Wie beurteilen Sie aus Ihrer Sicht die derzeitige Situation in Österreich und in Tirol im Speziellen? Platter: Die Politik insgesamt steht vor großen Heraus forderungen – auch in Österreich und Tirol. Einerseits müssen wir alles unternehmen, damit es mit der Wirt schaft in unserem Land wieder nach oben geht. Darü ber hinaus gilt es jetzt die Weichen zur Sicherung un seres Wohlfahrtsstaates zu stellen. Und das unter dem Generalthema „Budgetsanierung“. Eines steht nämlich außer Frage: Wir werden in Zukunft den Gürtel enger schnallen müssen! Tirol hat die Wirtschaftskrise im Jahre 2009 mit Kon junkturprogrammen ganz gut „umschifft“. Drohen nun, wo man schon dachte, das Schlimmste überstanden zu haben, die wirklichen Einbrüche – was sind Ihre der zeitigen Kenntnisse der aktuellen Wirtschaftsentwick lung in Tirol? Platter: Zunächst möchte ich allen Arbeitgebern und Arbeitnehmern für ihren Zusammenhalt in einer schwierigen Zeit danken. Die Landespolitik hat das ihr Mögliche getan, um dort zu helfen, wo es die Betriebe nicht mehr geschafft haben. Unsere Konjunkturprogramme in Tirol

haben sicher dazu beigetragen, dass die Arbeitslosigkeit einigermaßen stabil und Investitionen bzw. der Konsum aufrechterhalten geblieben sind. Die Wohnbauoffensi ve ist ein voller Erfolg: Bis jetzt wurde ein Volumen von über 150 Millionen Euro ausgelöst. Gemeinsam mit unserem Landesenergieversorger sowie den Gemeinden werden wir heuer über 500 Mio. Euro in Tirol verbau en. Wichtig ist, dass wir nicht zurückstecken und wei terhin mit Optimismus und Zuversicht die Herausforderungen anpacken! Was erwarten Sie sich für die nächsten Monate? Steht uns überhaupt eine Zeit großer Unsicherheiten und wirtschaftlicher Probleme bevor? Platter: Das ist schwierig zu beantworten. Tatsache ist – und das bestätigen mir auch viele Unternehmer – dass die Kurve wieder nach oben zeigt. Die Nachfrage steigt, die Kurzarbeit wird eingestellt, die Firmen nehmen wieder neues Personal auf. Das ist gut so – zumal wir heu er auch wieder mit einem Wirtschaftswachstum rech nen. Bis zu 1,5 Prozent – die Prognosen variieren hier. Die Psychologie spielt in derartigen Situationen nicht selten eine sehr wichtige Rolle. Was kann von Seiten der Po litik unternommen werden, um die Zuversicht der Bevölkerung zu stärken und dafür zu sorgen, dass die Kauf kraft – ein entscheidener Faktor der Wirtschaftsleistung – nicht einbricht?

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MENSCHEN

UND

MEINUNGEN

Platter: Es wäre falsch, zu behaupten, dass eine Region alleine sich gegen den Trend stellen kann. Die Politik kann aber den Menschen in Tirol helfen, diese schwierige Zeit gut zu überstehen. Bisher ist uns das – so glaube ich – ganz gut gelungen. Unser Rezept ist es, Anreize zu schaffen, die wiederum Investitionen auslösen und damit die Wirtschaft beleben. Gleichzeitig haben wir sehr viel Geld in die Hand genommen, um jene Menschen, die in die Arbeitslosigkeit schlittern, aufzufangen. Überhaupt: Was das Weiterbildungsangebot und die Fördermöglichkeiten betrifft, steht Tirol österreichweit an der Spitze! Sehr viele Menschen reagieren mit Unverständnis und Zorn darauf, dass die eigentlichen Verantwortlichen der Krise nicht zur Verantwortung gezogen werden. Warum fällt es der Politik so schwer, neue Regelungen für den Finanzmarkt zu treffen? Platter: Gerade die Entwicklungen in den letzten Wochen haben uns deutlich vor Augen geführt, dass sich die Lage noch lange nicht stabilisiert hat. Umso mehr fordere ich, dass den Spekulanten endlich das Handwerk gelegt werden muss! Um hier einen entsprechenden Erfolg zu haben, muss dieses Thema aber auf internationaler Ebene angegangen werden. Hier haben sich zuletzt einige Staaten sehr gesträubt, ich orte aber eine gewisse Bewegung. Wir können jedenfalls nicht einfach zur Tagesordnung übergehen! Gibt es heuer von Seiten des Landes noch Kapazitäten für weitere Konjunkturpakete? Ist etwas Konkretes in Planung? Platter: Ja, der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit bleibt die Herausforderung im heurigen Jahr, auch wenn wir zuletzt wieder einen Rückgang verzeichnet haben. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise werden uns aber noch weiter beschäftigen. Wir werden deshalb auch heuer unsere Konjunkturund Weiterbildungsprogramme fortsetzen. Zu Jahresbeginn haben wir auch den Bereich der Bildungsförderungen ausgebaut, die Nachfrage hat sich nahezu verdoppelt. Insgesamt stellt Tirol heuer über 10 Mio. Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Verfügung. Ich kann es nicht oft genug betonen: Das Um und Auf sind einfach Ausbildung und Qualifi kation! Besonders schwierig ist die Lage vieler Tiroler Gemeinden, was auch am Gemeindetag des Tiroler Gemeindeverbandes deutlich wurde. Sie sprachen sich in diesem Zusammenhang für eine engere Zusammenarbeit der Kommunen in Verwaltung und Infrastruktur aus. Könnten Sie dies konkretisieren?

Platter: Für mich steht als ehemaliger Bürgermeister eines außer Frage: Geht’s den Gemeinden gut, geht’s dem Land Tirol gut. Als Landeshauptmann ist mir eine gut funktionierende und ausgewogene regionale Infrastruktur sehr wichtig. Gemeinsam investieren wir hier sehr viel Geld. Gleichzeitig müssen wir alle den Gürtel enger schnallen. In vielen Bereichen gibt es auch bereits eine Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden. Ich denke hier an die Schulverbände oder die Standesamts- und Staatsbürgerschaftsverbände – Kooperationen, die sich bewährt haben.

Auch für viele Tiroler (u.a. auch Osttiroler Firmen) Unternehmen geht es zum Beispiel beim Brennerbasistunnel um wichtige Aufträge. Platter: Für mich gibt es keine Alternative zum Brennerbasistunnel! Seit nunmehr über 20 Jahren wird den Menschen im Wipptal und Unterinntal eine Entlastung versprochen. Die Situation ist mittlerweile untragbar. Derzeit rollen täglich 200 Lkw pro Stunde über den Brenner, Tendenz steigend. Hier werden wir die Bundesregierung auch nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Der Brennerbasistunnel ist aber mehr als nur ein Gesundheitsprojekt. Die geplanten Investitionen schaffen Bgm. Ernst Schöpf verwies am Gemeindetag auf auch Arbeit in Tirol. Jüngsten Schätzungen zufolge die vom Land forcierte Kinderbetreuung und auf werden allein auf Nordtiroler Seite während der daraus resultierende weitere Belastungen für die Bauphase bis zu 10.000 Menschen eine BeschäfGemeinden. Bestehen hier Lösungsmöglichkeiten tigung fi nden. Die damit verbundene Wertschöpund was kann von Seiten des Landes oder des Bun- fung ist hier noch gar nicht mitberechnet. Umso des zur Unterstützung besonders angeschlagener wichtiger ist es, dass wir weiterhin mit aller Kraft daran arbeiten, dass der Tunnel auch umgesetzt Gemeinden unternommen werden? wird. Wir investieren heuer aber auch in Osttirol Platter: Wir wollen Tirol zum familienfreundlichsten Bundesland machen. Hier kommt natür- beträchtliche Summen: Insgesamt fl ießen über 20 lich auch auf die Gemeinden einiges zu, zumal Millionen Euro in verschiedenste Bauvorhaben! auch die entsprechende Infrastruktur bereitgestellt werden muss. Eine Gemeinde mit bedarfsStichwort „Evaluierung der Seilbahngrundsätze“: gerechter Kinderbetreuung ist aber ohne Zweifel Gibt es reale Chancen auf eine Realisierung des Skischaukelprojektes Sillian-Sexten – ein für Osteine Gemeinde mit Zukunft. Durch den Ausbau der Kinderbetreuung vor Ort entstehen auch neue tirol wichtiges Projekt? Beschäftigungsmöglichkeiten in den Gemeinden. Platter: Betreffend Seilbahnen gibt es ja auch Wir befi nden uns aber mitten in den Verhandlun- durchaus einige interessante Pläne im Bezirk. Das gen und ich bin überzeugt, dass wir am Ende des Skischaukelprojekt ist eines davon. Ich habe mir Tages einen gemeinsamen Weg fi nden. Der Aus- auch persönlich ein Bild davon gemacht. Tatsache bau der Kinderbetreuung ist eine Investition in ist, dass die Seilbahnen gerade in wirtschaftlich die Zukunft! benachteiligten Gebieten oft ein willkommener Impuls sind. Daher gilt es alle Argumente vor eiSie stellten am Gemeindetag auch die Errichtung ner Entscheidung gut abzuwägen. Bis zum Herbst von kommunalen Großprojekten in Frage. Nun werden die Seilbahngrundsätze jetzt überarbeisind gerade aber diese oft wichtige Umsatzbrintet. Grundsätzlich sehe ich aber auch, dass in eiger für heimische Klein- und Mittelbetriebe. Wird ner vom Rest des Bundeslandes abgeschnittenen dadurch nicht die allgemeine wirtschaftliche SiRegion wie Osttirol die Dinge sehr sensibel bewertuation verschärft? tet werden müssen. Platter: Ich stelle kommunale Großprojekte nicht grundsätzlich in Frage. Allein im Bezirk Osttirol Im Defereggental zeichnet sich durch die Überwerden heuer wieder einige große Vorhaben mit nahme der Bergbahnen durch Heinz Schultz ein neuer Weg in die Zukunft ab. Sind Sie mit der LöUnterstützung des Landes Tirol realisiert. Insgesung zufrieden? samt fl ießen dafür 2010 rund sieben Mio. Euro Platter: Die Gläubiger haben sich für diesen Weg nach Osttirol. Und trotzdem muss auch hier ein Umdenken stattfi nden: Es macht nämlich keinen entschieden. Ich habe immer betont, dass für mich Sinn, wenn es in 279 Gemeinden einen Mehrals Landeshauptmann und Tourismusreferent vor zwecksaal für mehr als 300 Personen gibt, oder allem eine tragfähige und zukunftsorientierte Löjede kleine Gemeinden einen eigenen Recycling- sung für die Bergbahnen St. Jakob im Vordergrund hof unterhält, wenn wir uns das nicht mehr leissteht. Die Bergbahnen sind ein wichtiger Pfeiler ten können. in der Region und im Tal. Entsprechend wichtig ist es, dass jetzt rasch die Weichen für eine sichere und erfolgreiche Entwicklung des Tourismus in Welche großen Infrastrukturprojekte könnten in den nächsten Jahren in Tirol verwirklicht werden, diesem schönen Tal gestellt werden! um der Wirtschaft wichtige Impulse zu verleihen? Danke für das Gespräch! 5

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Foto: Journal/Funder

Die Vorstände der Lienzer Sparkasse AG, Mag. Anton Klocker und Mag. (FH) Martin Bergerweiß

Auch in schwierigen Zeiten der richtige Partner Auch in schwierigen und von Unsicherheit geprägten Zeiten hat das regionale Bankwesen das richtige Konzept für einen stabilen, wirtschaftlichen Geldmarkt. Das Journal sprach dazu mit den beiden Vorständen der Lienzer Sparkasse AG, Herrn Mag. Anton Klocker und Mag. (FH) Martin Bergerweiß.

konnten wir durch rund 70 positiv erledigte Förderanträge ein Investitionsvolumen von 11,2 Mio. € bei Osttiro ler Firmen auslösen. Unseren Firmenkundenberater gelang es 2009 670.000 € an Barzuschüssen für die Betriebe zu lukrieren, das sind Zahlen, auf die wir stolz sind! Darüber hinaus haben wir den Begriff „Nahversorgung“ Mag. Anton Klocker: Unsere Unternehmensphiloso- auch im Zusammenhang mit der Modernisierung unsephie, Spareinlagen im Bezirk zu sammeln und als Kre - rer Geschäftsstellen in Matrei, St. Jakob und Sillian wörtdit an die lokale Wirtschaft weiterzugeben, weist uns seit lich genommen – über 90 Prozent der Aufträge gingen mehr als 130 Jahren den richtigen Weg, den wir auch in an heimische Unternehmen. Damit ist die Lienzer Sparschwierigen Zeiten konsequent verfolgen. Im vergange- kasse nicht nur als Kreditgeber tätig, sondern auch als nen Jahr wurden den Osttiroler Haushalten und Unter - Kunde ein Wirtschaftsfaktor in Osttirol! nehmen über 37 Mio. € an Kredit- und Leasingfinanzierungen zur Verfügung gestellt, d.h. wir haben um 16 % gegenüber 2008 zugelegt. Möglich wird dieser beachtli- Wie gestaltet sich die Eigenkapitalsituation Ihres Bankche Wirtschaftsimpuls in die Region durch die Treue der institutes? Osttiroler Sparer. Wir investieren deren Geld nicht in labile Märkte, sondern vor Ort im Bezirk, wodurch ein nach- Mag. Anton Klocker: Mit 22,4 % echtem Eigenkapital haltiger Erfolgskreislauf entsteht. Die inländischen Spar- präsentieren wir uns auch in dieser Hinsicht als äußerst einlagen sind 2009 um 5 % gestiegen! stabil und standfest! Statt der vom Gesetz geforderten 12,8 Mio. € an Eigenmitteln können wir 27 Mio € vor weisen, ein komfortables Sicherheitspolster also, welches Man könnte die Lienzer Sparkasse AG also auch als fi- uns auch für künftige Regelungen wie Basel III bestens nanziellen „Nahversorger“ bezeichnen? gerüstet sein lässt. Wir nehmen damit aber auch die führende Position am „Bankplatz Lienz“ ein und zählen soMag.(FH) Martin Bergerweiß: Ja, das ist richtig! Alleine gar zu den eigenmittelstärksten Instituten Österreichs! das Kreditvolumen für Gewerbe- und Tourismusbetriebe wuchs gegenüber 2008 um stolze 90 Prozent! Außerdem Wir danken für das Gespräch! Der Geschäftsbericht für das Jahr 2009 stellt dem Ma nagement und den MitarbeiterInnen der Lienzer Spar kasse AG ein gutes Zeugnis aus. Was ist das Erfolgsge heimnis Ihres Bankinstitutes, das sich offensichtlich auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bewährt?

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UND

MEINUNGEN

Foto: Land Tirol/Kurzthaler

MENSCHEN

Lokalaugenschein Defereggental-Landesstraße mit (v.l.n.r.)Dietmar Hafele (Vize-Bgm. St. Jakob), Vitus Monitzer (Bgm. St. Veit), Gerald Hauser (Bgm. St. Jakob), LHStv. ÖR Anton Steixner, Franz Hopfgartner (Bgm. Hopfgarten) und Harald Haider (Baubezirksamtsleiter Lienz). Die Risse in der Straße zeigen die Sanierungsbedürftigkeit.

Große Sanierungsoffensive Saniert und erneuert wird die L 25 DefereggentalLandesstraße in Osttirol derzeit gleich an mehreren Stellen. Die fi nanziellen Mittel dafür belaufen sich auf rund 850.000 Euro.

D

as Land Tirol übernimmt dabei mit 800.000 Euro den Großteil dieser Kosten. Die Arbeiten werden im Laufe dieses Herbstes abgeschlossen sein. „Mit dieser Sanierungsoffensive kommen wir dem dringenden Wunsch der Deferegger Bevölkerung nach, das Straßennetz gleich an mehreren Stellen zu sanieren. Dadurch können wir sowohl die Fahr- und Fahrbahnqualität, als auch die Verkehrssicherheit für Einheimische und Touristen verbessern“, betonte LHStv. ÖR Anton Steixner bei einer Baustellenbesichtigung mit den betroffenen Bürgermeistern Franz Hopfgartner aus Hopfgarten, Vitus Monitzer aus St. Veit und Gerald Hauser aus St. Jakob. Im Ortsteil Plon der Gemeinde Hopfgarten werden in zwei Abschnitten die Fahrbahnen der Defereggental-Landesstraße saniert. Im Gemeindegebiet von St. Jakob werden zwei Abschnitte, ein rund 350 Meter langes Stück im Bereich Dure und ein rund ein Kilometer langer Abschnitt vom Naturhotel Tandler bis zum Ortszentrum von St. Jakob, neu asphaltiert. Saniert wird zugleich auch die Feistritzer Straße zwischen Bruggen/St. Veit und St. Jakob. Diese Gemeindestraße ist die einzige Alternative zur Defereggental-Landesstraße bei fallweisen Sperren im Winter wegen Lawinengefahr und in der übrigen Jahreszeit wegen Steinschlag. Ohne diese Verbindung wäre etwa der Tourismusort St. Jakob im Fall einer Landesstraßensperre nicht mehr erreichbar. 7

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MENSCHEN

UND

MEINUNGEN

Nach dem erfolgreichen Auftakt der Kampagne „Bewusst Tirol“ im Gastronomiebereich startete auf Initiative von LHStv. ÖR Anton Steixner vor kurzem auch das Großküchenprojekt in Tirol. In Osttirol wurde die Initiative im Wohn- und Pfl egeheim Lienz vorgestellt.

Foto: Journal/Sulzenbacher

LHStv. ÖR Anton Steixner, DI Wendelin Juen und DI (FH) Thomas Zwischenberger

Regionale Produkte forcieren

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n einem ersten Schritt des Projektes „Bewusst Tirol – Großküchen“ soll der Absatz von Milch und Milchprodukten aus Tirol in Altenund Pfl egeheimen sowie Krankenhäusern gesteigert werden. LHStv. ÖR Anton Steixner und DI Wende-

Bewusstseinsbildung

Bewusst Tirol

„Die Bewusstseinsbildung hinsichtlich des Wertes regionaler Produkte ist durchaus verbesserungsfähig. Es muss gelingen, vermehrt Tiroler Produkte auf den Teller zu bringen“, zeigte sich LHStv. ÖR Anton Steixner überzeugt. „Es gibt einige Informationsdefi zite beim Einkauf von Tiroler Produkten. So sind z.B. nicht zwangsläufi g alle bei einem Tiroler Händler gekauften Lebensmittel aus Tirol“, berichtete der Obmann der Agrarmarketing Tirol, DI Wendelin Juen. Erheblichen Nachholbedarf gibt es beispielsweise beim Käse. Etwa 50 % des in öffentlichen Küchen verwendeten Käses ist Tiroler Käse. Die Agrarmarketing Tirol übernimmt in diesem Projekt die Funktion eines Netzwerkers und leistet vermehrt Beratungsarbeit, um öffentlichen Einrichtungen den Einsatz heimischer Lebensmittel zu erleichtern. „Ziel ist es, dass Konsumenten öffentlicher Küchen vermehrt in den Genuss regionaler Lebensmittel kommen. Durch

Großküchenprojekt.

Bewusst Tirol

gewachsen und veredelt in Tirol.

lin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, berichteten über die Initiative und diskutierten mit Franz Webhofer (Heimleiter) und Werner Greil (Wirtschaftsleiter) von den Wohn- und Pfl egeheimen Osttirol sowie Josef Gumpitsch, dem Wirtschaftsleiter des BKH Lienz, die Möglichkeiten der Umsetzung.

Ziel der Kampagne ist es, dass auch Konsumenten öffentlicher Küchen vermehrt in den Genuss regionaler Lebensmittel kommen. Heimische Produkte sind von ausgezeichneter Qualität. Kurze Transportwege sowie der Erhalt der wertvollen Kulturlandschaft sprechen zudem für den Einsatz heimischer Produkte. Die Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette durch die Verwendung heimischer Lebensmittel kommt der Gesamtbevölkerung zugute. www.AMTirol.at

den Kauf heimischer Lebensmittel werden Arbeitsplätze in der Region gesichert“, so Juen weiter. „Heimische Produkte sind von ausgezeichneter Qualität. Kurze Transportwege sowie der Erhalt der wertvollen Kulturlandschaft sprechen zudem für den Einsatz heimischer Lebensmittel. Die Stärkung der regionalen Wertschöpfungskette durch die Verwendung heimischer Lebensmittel kommt der Gesamtbevölkerung zugute“, hob LHStv. Steixner hervor.

Vergabebestimmungen „Die vergaberechtlichen Bestimmungen sind zwar eng, dennoch bieten die neuen Schwellenwerte künftig mehr Spielraum für den Einsatz regionaler Produkte bei der Vergabe der Einkäufe“, verwies LHStv. ÖR Steixner schließlich abschließend auf den rechtlichen Rahmen. Eine Ausschreibungspfl icht sieht die EU bei Aufträgen ab einem Schwellenwert von € 100.000,- vor. Da der Kauf von Lebensmitteln, wie z.B. Äpfel, Rahm, Kalbfl eisch, als getrennter Auftrag gesehen werden kann, wird diese Ausschreibungspfl icht wohl kaum überschritten. Weiters können auch gesundheitliche Aspekte sowie die Anwendung des Bestbieterprinzips und schnellstmögliche Bereitstellung berücksichtigt werden. Dies ermöglicht den Einkauf heimischer Produkte im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

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S Fotos: Museum Schloss Bruck

TEUERTIPP DES MONATS

Das Museum der Stadt Lienz auf Schloss Bruck hat sich in den letzten Jahren vom traditionellen Heimatmuseum zu einem zeitgemäßen Ausstellungsort entwickelt. Ausstellungssommer 2010:

Eggers vom Historismus bis zum Ex„GOTIK : BAROCK. Schätze aus dem Pustertal“ pressionismus. In Das Pustertal zwischen Brixen und Lienz war stets eine den Hauptwerken von Verkehr und Handel geprägte Region. Brixen, Brun- wird das Schicksal eck, Innichen, Sillian und Lienz mit ihren Künstlern be- des bäuerlichen lebten zudem die sakrale Kunst des Tales. Die AusstelMenschen zwischen lung „GOTIK : BAROCK. Schätze aus dem Pustertal“ bietet Leben und Tod beeinen Einblick in die künstlerischen Facetten dieser Regi- leuchtet. Die „Antion. Gotische und barocke Skulpturen und Gemälde aus kriegsbilder“ sind Dokumente einer unheroischen Dramatik. Porträts und Landschaften sowie Einblicke in das Kirchen und Kapellen manifestieren die Sehnsucht der Menschen im Glauben: Christus als Weg zur Erlösung, Hei- graphische Werk und wenig bekannte Arbeiten aus den lige und Maria als Fürbitter, die Leidensgeschichte Chris- Studiensammlungen runden den Blick auf seine tief ti sowie die sakralen Bildprogramme auf Altartafeln und empfundene Kunst ab. Fresken der Schlosskapelle als Ausdruck der Kunst am Görzer Hof in Lienz sind Themen dieser Schau. Der Blick 9.7. – 29.8.2010: richtet sich auch zurück in die Zeit der Spätromanik, im Ausstellung Herbert Nussbaumer Nachhall lebt die Kunst des frühen 19. Jahrhunderts auf. Illusion & Imagination Das Museum der Stadt Lienz Schloss Bruck verfolgt mit Eröffnung: 8.7., 19.00 Uhr, mit einer Musik-Performance dieser Ausstellung, eine regionale Brücke zwischen Brixen von Hannes Kawrza und Lienz zu spannen. Die Zusammenarbeit mit bedeutenden Museen in Bozen, Brixen, Bruneck, Innichen und Sommerprogramm 2010: Innsbruck betont die regionalpolitische Aktivität des Mu- • Führungen jeden Sonntag um 11.00 und 14.00 Uhr und seums Schloss Bruck. nach Bedarf • Sommerliche Konzert- und Theaterabende im Schlosshof • Jeden Samstag, Sonn- und Feiertag ab 9.00 Uhr MuseAls Höhepunkt dieser Ausumsfrühstück im Schlosscafé stellung ist sicherlich die Speziell für Kinder und Familien: Neupräsentation des „Virgener Fastentuchs“ (1598) • Kindergerechte Familienführungen durch die Ausstellung des Stefan Flaschberger • Familiensonntag jeden Sonntag 14.00 Uhr von 4.7.zu werten. Nach jahrelan5.9.2010 ger Konservierung wird es • Ferienwerkstatt für Kinder: 9./10.8 und 16./17.8., jeerstmals in seiner gesamten weils von 14.00 bis 18.00 Uhr • Museumspädagogische Programme für Schulklassen Größe von fast 40 m² im RitFoto: Schloss Bruck/Paul Ott • Kindergeburtstagsfeiern nach Voranmeldung tersaal präsentiert. Albin Egger-Lienz (1868 – 1926) Leben und Werk - Studiensammlung Die Egger-Lienz-Galerie in Schloss Bruck beherbergt die umfangreichste Werksammlung des österreichischen Malers. Die Präsentation führt von den Anfängen seines künstlerischen Schaffens hin zu den ausdrucksstarken späteren Arbeiten und zeigt das Gesamtwerk Albin

Öffnungszeiten: 22.5. - 12.09. täglich von 10.00 - 18.00 Uhr 14.9. - 24.10. Di - So von 10.00 - 16.00 Uhr Kontakt: Museum Schloss Bruck, A-9900 Lienz Tel.: +43 (0)4852/62580 83, Fax: +43 (0)4852/62580-4 E-Mail: museum@stadt-lienz.at www.museum-schlossbruck.at

Foto: Hofer

Kultursommer 2010 auf Schloss Bruck Steuerberaterin Mag. Maria Wibmer

Verlustvortragsmöglichkeit – Verfassungsgerichtshof prüft Einschränkung auf betriebliche Einkünfte Ein Verlustvortrag stellt steuerlich eine Sonderausgabe dar. Vorraussetzung für den Verlustvortrag ist, dass dieser durch eine ordnungsgemäße Buchführung ermittelt wurde und aus einer betrieblichen Einkunftsart (Einkünfte aus Gewerbebetrieb, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit und Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft) stammt. Für bilanzierende Steuerpfl ichtige ist der Verlustvortrag zeitlich unbegrenzt möglich, für Einnahmen-Ausgaben-Rechner wurde durch das KMU-Förderungsgesetz 2006 immerhin die Verrechnung von Gewinnen mit Verlusten aus den vorangegangenen drei Jahren ermöglicht. Die Einschränkung der Verlustvortragsmöglichkeit auf betriebliche Einkunftsart ist besonders für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nachteilig. Entsteht hierbei ein Verlust, welcher nicht im selben Jahr mit anderen Einkünften ausgeglichen werden kann, so müssen in den nachfolgenden Jahren Gewinne versteuert werden, die wirtschaftlich nicht angefallen wären, wenn man die Gewinne und Verluste der einzelnen Jahre zusammenrechnet. Der Verfassungsgerichtshof hat bisher den Ausschluss der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung vom Verlustvortrag als verfassungskonform angesehen. Dies vor allem mit der Begründung, da hohe Werbungskosten, die zu einem Verlust führen könnten, durch Verteilungsbestimmungen steuerlich geltend gemacht werden können. Dies gilt etwa für die Verteilung von Herstellungsaufwendungen und Aufwendungen im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen über 15 Jahre sowie für Instandsetzungsaufwendungen über 10 Jahre. In einem aktuellen Fall, den der Verfassungsgerichtshof nunmehr zu entscheiden hat, ist anzunehmen, dass dieser Schritt mehr als ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch noch unklar, ob im Falle der Aufhebung der Beschränkung des Verlustvortrages auf betriebliche Einkunftsarten die Änderung für die Zukunft oder auch rückwirkend gilt.

Steuerberatungskanzlei Mag. Maria Wibmer 9971 Matrei, Obersamergasse 2 Tel. 04875/2015050, Fax 20155 steuerberaterin.wibmer@aon.at

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PANORAMA

20 Jahre Salon Katharina

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irmeninhaberin Katharina Nothdurfter entschied sich vor 20 Jahren für den Weg in die Selbstständigkeit und bezeichnet diesen Schritt heute – nach 20-jähriger Erfahrung im Wellness- und Kosmetikbereich – als richtige Entscheidung! In ihrem Salon, dessen anspruchsvolles Angebotsspektrum von Fußpfl ege, über Kosmetik bis hin zur Massage reicht, sind 3 Mitarbeiterinnen tätig, davon ein Lehrling, eine Voll- und eine Teilzeitkraft. Die zahlreiche Klientel, mit hohem Stammkundenanteil, ist vorwiegend weiblich, aber mit zunehmendem Anteil an Männern, und kommt aus dem Raum Lienz, aus ganz Osttirol sowie den Oberkärntner Gemeinden des Möll- und Drautales. Auf die KundInnen wartet in der Beda-Weber-Gasse 16c in Lienz eine Auszeit vom Alltagsstress mit einem großen Angebot an Schönheits- und Wohlfühlbehandlungen in ungezwungener und freundlicher Atmosphäre. Interessierte haben die Wahl zwischen kosmetischer und medizinischer Fußpfl ege mit vorhergehender Fußanalyse und Beratung, einem umfangreichen Kosmetikprogramm auf der Basis bester Produk-

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Ing. Andreas Ortner Lienz, Tiroler Straße 36 Tel.: 0043 (0) 4852-73010 Mobiltel.: 0664-3206459 offi ce@kuechenstudio-ortner.at www.kuechenstudio-ortner.at

Fotos: Journal/Sulzenbacher

Den Kundinnen und Kunden ein umfassendes Verwöhnservice von Kopf bis Fuß zu bieten, das ist das Ziel und die Unternehmensphilosophie des Salons Katharina in Lienz.

te anerkannter Marken sowie verschiedenen Massagen, die eine selbstständig tätige Masseurin in den Räumlichkeiten des Salons Katharina durchführt. Zur Abrundung können die KundInnen auch die Möglichkeit eines Solariums (inkl. Hautanalyse) nützen. Katharina Nothdurfter & Team würden sich freuen, auch Sie begrüßen zu dürfen! Um Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 04852/68980 wird gebeten! Salon Katharina, Beda-Weber-Gasse 16c, 9900 Lienz, E-Mail: salon.katharina@a1net.at

Küchen ganz persönlich

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ECHTLICH BETRACHTET

Fotos: Journal/Sulzenbacher

Foto: Baptist/Lienz

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MMag. Dr. Verena Rastner

Auskunftspfl icht der Bank im Verlassenschaftsverfahren

Mitglieder des Vereines „Kulturfenster Greifenburg“

Für alles offen Unter diesem Motto steht die Arbeit des Oberkärntner Vereines „Kulturfenster Greifenburg“, der seit 26 Jahren subventionslose Kulturarbeit leistet und 2006 dafür mit dem Staatspreis für innovative Kulturwelten im ländlichen Raum ausgezeichnet wurde.

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Als die beiden Initiatoren, Michael Steinwender und Josef Sattlegger, im Jahre 1984 das „Kulturfenster“ gründeten, wollten sie vor allem zeigen, dass Kultur nicht am Rande der Städte aufhört, sondern auch am Land einen großen Stellenwert einnehmen kann. Nachdem man anfänglich ein jährliches Programm von 10 bis 12 Veranstaltungen organisierte, entschloss man sich bald auf eine Reduzierung des Angebotes auf maximal sechs Termine jährlich, um damit dem Anspruch „Qualität vor Quantität“ gerecht werden zu können. Im Vordergrund der Kulturarbeit des Vereines steht die Musik. Das Repertoire ist vielfältig und reicht von Jazz bis hin zu klassischen Konzerten. In den letzten Jahren kristallisierte sich

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er Name und das Logo des Vereines – ein weit geöffnetes Fenster – drücken aus, welche Philosophie die Mitglieder des Kulturfensters von Beginn an und bis heute verfolgen: „Für alles offen zu sein, auch für Projekte, die über das traditionelle Kulturangebot hinausgehen!“

Kultur hat auch in ländlichen Regionen einen wichtigen Stellenwert.

jedoch eine Vorliebe für legendäre Folk-, Blues- und Rockbands heraus. Daneben veranstalten die 10 Mitglieder des Vereines, die im Jahr an die 1.000 Stunden unentgeltlich tätig sind und ohne jegliche Subventionen auskommen - auch Lesungen, Kabaretts, Theateraufführungen und Vorträge. Unterschiedlich wie das Programm zeigt sich auch das Interesse des Publikums: Während Lesungen, Theaterabende, Jazz oder Klassik meist nur etwa 50 bis 100 Interessierte ansprechen, sind es bei Folk-, Blues- und Rockkonzerten 300 Be-

sucher und mehr, die aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus den Nachbarstaaten Slowenien, Italien und Bayern anreisen. Als Veranstaltungsorte fungierten bisher vor allem die beiden Säle des Kulturhauses in Greifenburg, einzelne Projekte wurden aber auch in anderen Kärntner Gemeinden, wie z.B. Spittal an der Drau, realisiert. Für die Zukunft wünschen sich die Vereinsmitglieder viele neue interessante Gäste aus der Musik- und Kulturszene sowie weiterhin ein reges Interesse von Seiten des Publikums!

Ein Erblasser hinterließ aus erster Ehe eine Tochter sowie aus zweiter Ehe die Witwe und einen Sohn. Zum Todeszeitpunkt des Erblassers lautete ein nicht unbeträchtliches Wertpapierdepot sowie das dazu gehörende Verrechnungskonto sowohl auf den Namen des Erblassers als auch auf die Namen der Witwe und des Sohnes. Im Verlassenschaftsverfahren war umstritten, in welchem Umfang das Wertpapierdepot in das Inventar aufzunehmen ist und somit Teil des Nachlassvermögens bildet. Die Witwe war der Ansicht, dass nur ein Drittel des Wertes des Wertpapierdepots in das Inventar aufzunehmen sei, die pfl ichtteilsberechtigte Tochter war anderer Ansicht und beantragte die Öffnung des Wertpapierdepots und des Wertpapierverrechnungskontos rückwirkend bis zum Zeitpunkt deren Eröffnung. Ein Inventar dient als vollständiges Verzeichnis der Verlassenschaft, nämlich aller körperlichen Sachen und aller vererblichen Rechte und Verbindlichkeiten des Verstorbenen und ihres Wertes „im Zeitpunkt seines Todes“. Den Gerichtskommissär trifft eine Nachforschungspfl icht, die für die Verlassenschaftsabhandlung erforderlichen Umstände, darunter auch das hinterlassene Vermögen samt Rechten und Pfl ichten, zu erheben. Das Verlassenschaftsgericht hat im Falle der Bestreitung zu entscheiden, ob eine Sache in das Inventar aufzunehmen oder auszuscheiden ist. Um die Frage zu klären, ob und in welchem Umfang der Wert des Wertpapierdepots und des Verrechnungskontos in das Inventar aufzunehmen ist, wurde im vorliegenden Fall der depotführenden Bank aufgetragen, sämtliche Kontoauszüge sowie Ein-und Auszahlungsbelege, soweit sie den Erblasser betreffen, für die Zeit zwischen der Eröffnung und dem Todestag des Erblassers, auszuhändigen. So könne überprüft werden, von wem (Erblasser?, Witwe? Sohn?) und in welchem Umfang Einzahlungen auf das Verrechnungskonto zum Ankauf von Wertpapieren vorgenommen wurden.

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Eins mit dem Element Wasser Intensive Kameradschaft und die Faszination am Wildwasserfahren verbindet die Mitglieder des Vereines OKC (Osttiroler Kajakclub), der vom 16. bis 19. Juni 2010 die Kajakfreestyleeuropameisterschaft in Lienz organisiert.

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er Kajakclub Osttirol besteht derzeit aus 118 aktiven Mitgliedern, seit 10 Jahren übt Thomas Zimmermann die Funktion des Obmannes aus. Er beschreibt den Reiz des Kajakfahrens im Gespräch mit dem Journal vor allem als spielerischen Umgang mit dem Medium Wasser. „Es geht darum, den Fluss hautnah zu erleben, immer neue Bewegungen in faszinierender Umgebung auszuprobieren, die Weichheit, aber auch die Härte des Wassers zu erfahren, sich diesem Element hinzugeben, von ihm getragen zu werden und es zu kontrollieren.“ In Osttirol sind vor allem die Drau und die Isel bevorzugte Destinationen des Kajaksportes, außerdem befährt man auch des öfteren die Schwarzach, die Gail, den Kalserund Tauernbach sowie die Lieser. Das Wort „Kajak“ stammt vom grönländischen Wort „Qajaq“ ab, das einen Bootstyp bezeichnet, der mittels Doppelpaddel angetrieben wird und dessen Insassen in Fahrtrichtung sitzen. Der Kajak wurde von den Eskimos als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt. Die Inuit bauten einen Rahmen aus Holz und Knochen, der mit Tierfellen bespannt wurde. Vor allem in Grönland wird diese traditionelle Kajakbauweise bis in die Gegenwart herauf angewendet, wobei die Haut heute meist aus im12

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prägnierter Leinwand besteht. Die Bauweise der Kajaks unterliegt regionalen Unterschieden; in Alaska eher kurz und breit, in Grönland eher lang und schmal. Ähnliche Boote, nämlich die Baidarkas, wurden auch auf den Aleuten verwendet. Eine Erfi ndung der Inuit ist auch die als Eskimorolle bekannte Technik, sich bei Kenterung schnell und ohne Aussteigen wieder aufzurichten. In Europa wurde das Kajakfahren erst Anfang des 20. Jahrhunderts populär, heute widmen sich zahlreiche Vereine und Privatpersonen dieser attraktiven Sportart. Der Osttiroler Kajakclub OKC wurde 1974 gegründet, die Initiatoren waren Dieter Messner, Toni Mayr sen., Jürgen Seibt und Peter Pfl auder. Die Mitglieder, zu denen auch einige Frauen zählen, kommen aus allen Altersgruppen und neben der Faszination Wasser verbindet sie vor allem eine besonders intensive Kameradschaft. Einmal wöchentlich trifft man sich beim Bootshaus an der Drau, in der warmen Jahreszeit trainiert man dort an der Slalomstrecke, während man im Winter das Training nach Möglichkeit in das Dolomitenbad verlegt, um die Eskimorolle oder Paddelschläge zu üben. Regelmäßige Fortbildungen (u.a. Ausbildung zum Kajaklehrer) und Erste Hilfe-, sowie Sicherheitsübungen, die Teilnahme an internationalen Bewerben und schließlich auch die Organisation von Reisen (u.a. zum Grand Canyon) oder Veranstaltungen prägen die Vereinsarbeit. Thomas Zimmermann berichtet: „Derzeit stehen wir mitten in den Vorbereitungsarbeiten für die Kajakfreestyleeuropameisterschaft, die vom 16. bis 19. Juni 2010 in Lienz über die Bühne geht. Im Rahmen dieses tollen Events fi ndet auch das Pappbootrennen statt, als weiteres Highlight für das heurige Jahr ist die Teilnahme am Red Bull-Dolomitenmann 2010 zu nennen. Wir alle freuen uns schon auf diese Bewerbe und laden jetzt schon alle Interessierten aus der gesamten Region zum Besuch herzlich ein!“

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WIRTSCHAFT ➤ Foto: WKO

Erste Reihe: Innungsmeister und Spartenobmann KommR Georg Steixner, Landeslehrlingswart Markus Decker, Landesschulinspektor Roland Teissl Zweite Reihe: Michael Wieser, Manfred Schmadl, Marcel Gasser, Christoph Holzer, Gerold Riedl

Osttirol - die Hochburg im Tischlerhandwerk Tiroler Tischlerlehrlinge sowie die internationale „Konkurrenz“ präsentierten Spitzenleistungen beim Landeslehrlingswettbewerb am 22. Mai 2010 in der Fachberufsschule für Holztechnik in Absam und die Osttiroler Tischler hatten dabei wieder einmal die Nase vorn.

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m 1. Lehrjahr errang Michael Wieser aus Strassen von der Tischlerei Friedrich Wieser/Strassen den Landessieg. Den ausgezeichneten 3. Platz konnte Martin Bernhardt aus Nussdorf-Debant von der Tischlerei Gabriel Forcher Tischlerei GmbH/Lienz erringen. Im 2. Lehrjahr konnte sich Christoph Holzer aus Ainet von der Tischlerei Martin Gollner/St. Johann i. W. gegen die Konkurrenz durchsetzen und sich somit über den Landessieg freuen. Den hervorragenden 2. Platz erreichte David Strasser aus Kartitsch von der Tischlerei Johann Bernstei-

ner/Kartitsch und den 3. Platz Christian Moser aus Abfaltersbach von der Tischlerei Friedrich Wieser/Strassen. Michael Schraffl und Friedrich Wieser als verantwortliche Lehrlingsbetreuer der Osttiroler Tischlerinnung freuten sich besonders über das hervorragende Abschneiden ihrer Schützlinge. „Wieder einmal konnten unsere Burschen beweisen, dass Osttirol nach wie vor die Hochburg im Tischlerhandwerk ist und die Zusammenarbeit zwischen den Lehrbetrieben und der Tiroler Fachberufsschule Lienz unter der Leitung von Herrn Direktor OSR Ing. Rudolf Methlagl hervorragend funktioniert.“

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Foto: Journal/Sulzenbacher

Das Team der Malerei Lamprecht Franz & Söhne KG in der Albin-Egger-Straße 22 in Lienz

115 Jahre Malerei Lamprecht Nur wenige Firmen in Osttirol können auf eine über 100-jährige erfolgreiche Geschich te, während der das Unternehmen immer in Familienbesitz verblieb, zurückblicken. Die Malerei Lamprecht Franz & Söhne KG kann dies und beweist so nicht nur in dieser Hinsicht ihre besondere Stellung im heimischen Wirtschaftsleben.

• Thermische Sanierung: von Polystrol bis Steinwolle

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Foto: WKO

ie Anfänge des heutigen Unternehmen. Ein bestens aus Vorzeigebetriebes mit Sitz gestatteter Fuhr- und Maschinen in der Albin-Egger-Stra park sowie ein Team von engagier- • Innenausbau: ße in Lienz gehen auf das Jahr ten MitarbeiterInnen gewährleis vielfältige Gestaltungsmöglich1895 zurück, als der Urgroßon ten die Ausführung aller Auftrags keiten, Stukkaturen, Gipskarton kel der heutigen Inhaber als ge arbeiten sowohl im privaten wie platten u. v. a. m. lernter Malermeister den Grund im öffentlichen Bereich – von der stein für das Unternehmen legte. ansprechenden Raum- und Fassa1907 trat sein Neffe in das Unterdengestaltung, über den Innenausnehmen ein, der später die Lie bau bis hin zur thermischen Saniebe und Begeisterung zum Beruf rung. Außerdem deckt man auch an seine drei Söhne weitergab. den Bereich der Verlegung von ParIm Jahre 1950 wurde die Firmenkett-, Teppich- und Kunststoffbö - • Sämtliche Maler- und Anstrei struktur in eine OHG abgewandelt den sowie die Parkettabschleifung cherarbeiten: innen wie außen bestens ab. und Franz Lamprecht jun., lang jähriger Innungsmeister und LienIn den letzten Jahrzehnten wurden zer Gemeinderat, übernahm die in der Firma über 140 Lehrlinge zu KR Günther Lamprecht Aufgaben eines Geschäftsführers. Facharbeitern ausgebildet und dieNach seinem plötzlichen Tod setzse Tradition will man, so KR Gün ten seine Söhne Günther und Walther Lamprecht, auch in Zukunft ter, beide Malermeister, die Familientradition fort und fortsetzen. Dies gilt auch für die bewährte Firmenphi - • Verlegung von Parkett-, Tep erweiterten das Angebotsspektrum der Firma um das Be- losophie, die auf einer exakten Arbeitsleistung, dem inpich- und Kunststoffböden; dividuellen Eingehen auf Kundenwünsche und auf den auch Parkettabschleifungen lags- und Schilderherstellergewerbe. Grundsätzen Flexibilität, Termintreue und einem ausgeIn all den Jahren der Firmengeschichte gelang es den Inhabern des Unternehmens Malerei Lamprecht immer wogenen Preis-Leistungsverhältnis basiert. wieder, mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu hal- Malerei Lamprecht Franz & Söhne KG ten und sich den Anforderungen der jeweiligen Zeit an- Albin-Egger-Straße 22, 9900 Lienz, Tel.: 04852/62112 zupassen. So präsentiert sich der Betrieb auch im 115. E-Mail: lamprecht.lienz@aon.at Jahr seines Bestehens als modernes und innovatives 15

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Mit der Kraft der Sonne Die Firma sun.e-solution führt auf Kundenwunsch sowohl Planung, als auch Montage durch, gewährleistet aber auch den Handel mit Photovoltaikanlagen, inklusive Kleinstanlagen für Hobby und Freizeit, und regelt die Förderansuchen ihrer Klientel. Hinsichtlich der Preisentwicklung weist Kollnig auf eine Halbierung der Modul-Kosten in den letzten 3 Jahren hin: „Die nötigen Eigenmittel für die Vollversorgung eines Einfamilienhauses belaufen sich heute auf ca. 7.000 bis 13.000 Euro.“ Als zusätzlichen Unternehmensschwerpunkt setzt man bei sun.e-solution im neuen sun.e-Shop in der Kärntner Straße auch auf die Zukunft der Mobilität – mit Solarscootern und Solar-Ladestationen im Angebot. Der Solar-Scooter ist günstig in der Anschaffung, im Unterhalt sowie im Verbrauch. Durch den Betrieb entstehen keine Abgase, die Umwelt wird nachhaltig geschont. Mit seinem sehr geringen Energiebedarf ist der Solar-Scooter ein Sparweltmeister! ł„Aufgetankt“ werden die Batterien über das mitgelieferte Ladegerät, das an jeder 220 Volt Steckdose betrieben wird. Das intelligente Ladegerät erlaubt Teilladungen der Batterien und schaltet selbstännternehmensgründer Martin Kollnig und sein 5-köpfi ges Team entwickeln und bauen maßge- dig bei vollen Batterien ab. schneiderte Photovoltaik-Lösungen, die sowohl Der Ankauf eines Solar-Scooters wird nun in Tirol und optisch als auch funktionell dem Kunden das Maximum Kärnten mit 400 EURO unterstützt und wenn jemand den bieten können, vorwiegend für den privaten Bereich. Fir- Ökostrom für seine neuartige Mobilität von der Sonne homenchef Kollnig betont: „Die Sonne ist eine heimische len möchte, so kann für jeden Bedarf die richtige PhoRessource, bei deren Nutzung schon in der Vergangentovoltaik-Ladestation mitgeliefert werden. Derzeit weist heit mittels thermischer Solaranlagen nur jeder gewinsun.e-solution eine Vollbeschäftigung mit Photovoltaiknen konnte. Mittlerweile ist es mit moderner Haustech- Förderungen und -Aufträgen aus dem Jahre 2009 auf und nik möglich, über das Jahr gesehen die gesamte Energie arbeitet an Projekten für 2010/2011. Die nächste Einreichfür Haushalt, Licht und Heizung allein und ausschließphase soll die ganze Region wieder einen Schritt weiter lich mit Photovoltaik abzudecken.“ in Richtung „Erneuerbare Energie“ bringen. Foto: Journal/Sulzenbacher

An seinem neuen Firmenstandort in der Kärntner Straße 17 in Lienz präsentiert das Osttiroler Unternehmen sun.e-solution ein umfangreiches Angebotsspektrum.

Nähere Informationen erhalten Sie bei sun.e-solution Kärntner Straße 17, 9900 Lienz Tel. 0660/6503729 oder unter www.sune-solution.com Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 15.00 - 19.00, Samstag 08.00 12.00, Beratungstermine jederzeit nach Vereinbarung.

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Foto: Wirtschaftsblatt

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ei einer Gala-Veranstaltung der „Familienbetriebe“ in Wien nahmen die Seniors und Firmengründer Gabi und Werner Zanier den Preis am 10. Mai 2010 entgegen, eine tolle Anerkennung für 41 Jahre Arbeit hinter der Marke ZANIER. Die ZANIER Sport GmbH ist seit 4 Jahrzehnten als erfolgreiche Firma tätig und produziert Handschuhe und Funktions-Accessoires für den Wintersport. Mit 10 Mitarbeitern erwirtschaftet man einen Umsatz von 4,4 Mio € und ist Marktführer im Bereich Wintersporthandschuhe in Österreich und unter den Top-4 Anbietern Europas platziert. ZANIER entwickelt seine Produkte mit viel Leidenschaft für Wintersport und die Berge, mit 41jähri-

gem Know-How und dem Herzblut eines Familienbetriebes. Das Unternehmen wird seit 5 Jahren von Geschäftsführer Mag. Markus Werner Zanier geleitet, der seinem Vater in dieser Funktion nachfolgte. Dieser ist noch immer im Unternehmen tätig, genauso wie seine Tochter Andrea Zanier, die für die Bereiche Marketing und Produktentwicklung verantwortlich zeichnet. Firmen-Gründerin Gabi Zanier hat sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und ist nur noch beratend im Einsatz. Zu beachten ist auch die Leistung der Mitarbeiter, ohne die eine solche Auszeichnung nicht möglich gewesen wäre – zwei Personen des Teams sind schon seit über 30 Jahren bei ZANIER beschäftigt!

Hohe Auszeichnung

Gabi und Werner Zanier (Mitte und rechts) mit der Auszeichnung „Familienbetrieb des Jahres 2010“

Die österreichische Tageszeitung „Wirtschaftsblatt“ zeichnete kürzlich das renommierte Lienzer Unternehmen ZANIER Sport GmbH zum besten Familienbetrieb des Jahres 2010 in Tirol aus.

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KÖRPER

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GESUNDHEIT

Internationaler Hebammentag 2010 am BKH Lienz:

Am Anfang des Lebens und mitten im Leben

Foto: Journal/Sulzenbacher

Egal, wie weit man in die Geschichte der Menschheit zurückblickt – „weise“, kundige Frauen, die anderen bei der Geburt beistanden, hat es immer schon gegeben und wird es immer geben, solange Menschen von Frauen geboren werden. Im Laufe der Geschichte hat sich die Geburtshilfe durch Hebammen und deren Stellung in der Gesellschaft verändert und weiterentwickelt. Die Aufgaben der Hebammen im Wandel der Zeit und vor allem ihre heutige Bedeutung hatten auch eine Ausstellung und ein „Tag der offenen Tür“ an der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am BKH Lienz anlässlich des Int. Hebammentages 2010 zum Thema.

Maria Lederer, stellvertretende leitende Hebamme am BKH Lienz

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as Wort „Hebamme“ hat seine Wurzeln im Althochdeutschen „heb(i)ana, mittelhochdeutsch „hevan“(heben) und „ana“ (Ahnin = Großmutter des Neugeborenen) und bedeutet im ursprünglichen Sinn die Großmutter, die das Kind trägt, also bei der Geburt Hilfestellung leistet. Erste

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Im Dienste Ihrer Gesundheit

schriftliche Quellen über die Arbeit von Hebammen stammen aus dem Jahre 117, als Soranos aus Ephesos ein Hebammenlehrbuch verfasste, welches um 220 vom griechischen Arzt Moschion erneut herausgegeben wurde. Im Laufe der Jahrhunderte, vor allem aber im Mittelalter, erhielten die Hebammen nicht nur Anerkennung in der Bevölkerung, ihr reichhaltiges Wissen führte oft auch zu Unverständnis und Verunsicherung, vor allem auf Seiten der Ärzte und Kirchenfürsten. So war es auch nicht verwunderlich, dass viele dieser „weisen“ Frauen Opfer der Hexenverfolgung bis in die frühe Neuzeit herauf wurden. Ab 1310 verpfl ichtete die Kirche die Hebammen zur Taufe, 1452 wurde in Regensburg die erste Hebammenverordnung erlassen. Im Jahre 1491 folgte die Ulmer Hebammenordnung, die eine Zulassung erst nach Prüfung ihrer Ausbildung und praktischen Kenntnisse durch Ärzte verlangte: „Die Hebammen sollen Armen und Reichen treu und fl eißig beistehen; auch nach der Niederkunft sollen sie Mutter und Kind alle Sorgfalt widmen.“ Diese vor über 500 Jahren defi nierten Richtlinien gelten, auch wenn sich die gesetzlichen, hygienischen und gesellschaftlichen Vorausetzun-

gen verändert haben, im Großen und Ganzen bis in die heutige Zeit herauf, ist es doch bis heute die vorrangige Aufgabe einer Hebamme, den Frauen während der Schwangerschaft, der Geburt und in den Tagen und Wochen danach beizustehen. Die Herausforderungen an die Hebammen, einerseits eine absolut sichere Geburtshilfe zu bieten, auf der anderen Seite aber auch die natürliche Geburt so ungestört wie möglich ablaufen zu lassen, verlangen ein hohes fachliches wie emotionales Engagement. Die WHO bezeichnet Hebammen als die am besten befähigte Berufsgruppe zur Betreuung der normalen Schwangerschaft und Geburt, in Österreich erfolgt ihre Ausbildung heute in moderner Form an Fachhochschulen. Jährlich kommen in Österreich etwa 80.000 Kinder zur Welt, rund 500 davon erblicken am Bezirkskrankenhaus in Lienz das Licht der Welt. Jedes dieser Babies wird von den Händen einer der 12 Hebammen an der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie begrüßt. Leitende Hebamme am BKH Lienz ist Elena Soraru, als ihre Stellvertreterin fungiert Maria Lederer. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen unterstützen sie als wichtige Ansprechpartner der werdenden

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GESUNDHEIT Buchtipps des Monats

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DAS SÜSSE 1 €-KOCHBUCH von Elisabeth Degenhart

Fotos: Journal/Funder

Dass die Autorin die Kunst der Improvisation in Bezug auf preiswerte Köstlichkeiten beherrscht, hat sie bereits zweimal erfolgreich bewiesen. Nun verrät sie die süßen Küchengeheimnisse ihrer Großmutter. Das süße Kochbuch enthält einserseits traditionelle und original übernommene Rezepte, andererseits von von Elisabeth Elisabeth Degenhart Degenhart kreierte, der heutigen Zeit angepasste und modernisierte Süßspeisen.

Elena Soraru, leitende Hebamme am BKH Lienz, im Wannenzimmer für die Wassergeburt

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett stets um eine liebevolle Begleitung bemüht und stellen den Frauen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Die Hebammen und Ärzte der Geburtshilfl ichen Abteilung unter der Leitung von Prim. Dr. Peter Anderl bieten Schwangeren jede mögliche Unterstützung für eine erfolgreiche, medizinisch sichere und dennoch sehr persönliche Geburt an. Neben individuellen Entbindungsmöglichkeiten (konventionelles Gebären, Wassergeburt, Gebärhocker, Seitenlage, Vierfüßler oder stehend) und medikamentösen Angeboten zur Schmerzlinderung gehören auch komplementäre Hilfen wie Aromatherapie, Entspannungsbäder, homöopathische Mittel, Akupunktur und Atmungstechniken zum Repertoire der leistungsstarken Einrichtung. Im Kreißsaal und im Wannenzimmer wird eine möglichst anEltern in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den genehme Atmosphäre geschaffen, damit die Geburt des Gynäkologen den Wunsch nach einer selbstbestimmten Kindes zu einem positiven Erlebnis werden kann. Für Situationen während der Geburt, in denen akut schulmeGeburt. Sie betreuen die Frauen einfühlsam, damit der Start ins Familienleben mit Kraft und Mut erfolgen kann. dizinische Maßnahmen erforderlich werden, ist eine soAls bestens ausgebildete Fachkräfte sind sie während fortige fachärztliche Versorgung durch die ständig anwesenden Gynäkologen, Pädiater und Anästhesisten rund um die Uhr gewährleistet. Denn größtmögliche Sicherheit und Gesundheit von Mutter und Kind haben oberste Priorität! Dem Hebammen-Team am BKH Lienz ist es ein besonderes Anliegen, die Frauen in den ersten Tagen nach der Geburt in ihrem „Mutterwerden“ zu stärken und bestmöglich zu unterstützen – das reicht vom Erfahren und Reagieren auf Bedürfnisse von Mutter und Kind über das Erlernen von Säuglingspfl ege bis hin zu Informationen über die Ernährung des Neugeborenen. Das Team der Hebammen am BKH Lienz freut sich immer wieder aufs Neue, werdende Eltern auf ihrem spannenden Weg begleiten zu dürfen!

Erschienen im Leopold Stocker Verlag, ISBN 978-3-7020-1252-6, Preis: € 9,95

SO SCHMECKEN WILDPFLANZEN von Katharina Seiser und Meinrad Neunkirchner Kaum jemand beachtet sie, dabei sind sie allgegenwärtig und oft sogar direkt vor unserer Haustür zu fi nden: essbare Wildpfl anzen! In unseren Gärten, Wiesen und Wäldern wachsen wahre AromaWunder, die nur darauf warten, für ihren Einsatz in der Küche entdeckt zu werden. Wie Gundelrebe, Hagebutte, Vogelmiere & Co für unvergleichlichen Genuss sorgen, weiß der Meisterkoch Meinrad Neunkirchner, der in seinen Gerichten ganz auf die geschmackliche Vielfalt setzt. Gemeinsam mit Katharina Seiser zeigt er in diesem Kochbuch, wie Sie mit natürlichen Aromen einfache Gerichte in originelle und unvergessliche Geschmackserlebnisse verwandeln können.

Erschienen im Loewenzahn Verlag, ISBN 978-3-7066-2463-3, Preis: € 29,95

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KÖRPER GRÜNER TEE – NATÜRLICH GESUND Grüner Tee, auch Grüntee genannt, ist ein Heil- und Genussmittel mit langer Tradition. Seine wertvollen Inhaltsstoffe wirken positiv auf Gefäße, Herz und Kreislauf, auf die Verdauung und das Immunsystem und auch auf die Psyche.

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GESUNDHEIT

Der Erste Hilfe-Tipp des Monats von Dr. Franz Krösslhuber

Erste Hilfe bei Vergiftungen Vergiftungsnotfälle sind weitaus häufi ger als allgemein angenommen, und verzeichnen eine ständig steigende Tendenz. Vor allem Kinder sind oftmals Leidtragende von Vergiftungen.

Unfermentierter Tee Grüner Tee unterscheidet sich vom schwarzen Tee nicht seiner Herkunft nach, sondern nur in der Herstellung. Die Blätter stammen vom gleichen Teestrauch. Bei der Herstellung von schwarzem Tee nutzt man die Eigenschaften der Teeblätter, sich allmählich zu zersetzen. Bei diesem Fermentationsvorgang laufen chemische Prozesse ab, durch die bestimmte Gerbstoffe unwirksam werden. Koffein, das zuvor an Gerbstoffen gebunden war, wird frei und rasch verfügbar. Gleichzeitig entwickeln die Teeblätter durch Fermentation ihr für den schwarzen Tee typisches Aroma. Umstellung für den Gaumen Menschen, die den Geschmack von Kaffee, schwarzem Tee, Kakao und Schokolade lieben, werden vom grünen Tee zunächst überrascht. Das ist ganz natürlich, schließlich kann der unfermentierte Tee kein zusätzliches Aroma entwickeln. In Japan wird mit der Redewendung „Tee in sich haben“ ein Mensch bezeichnet, der sein wahres Wesen gefunden hat. Schon allein daran erkennt man, dass in den asiatischen Ländern Teegenuss und Philosophie eng zusammengehören. Grüner Tee wird in Japan und China täglich genossen, eine Tradition für Gesundheit und Gaumenfreude.

Teegarten Lienz, Johannesplatz 12 Tel.: 04852-72463 Fax: 04852-61970 E-Mail: j.fi lzmaier@tele2.at

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n der chemischen und pharmazeutischen Industrie, bei Arzneimitteln, Pfl anzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, in giftigen Pfl anzen, Beeren oder Pilzen sowie verdorbenen Lebensmitteln gibt es jeweils mehrere Tausend verschiedene giftige Stoffe. Diese können im menschlichen Körper oft schwere gesundheitliche Störungen oder gar lebensbedrohliche Zustände verursachen. Entscheidend für die Schwere der Schädigung sind Art, Menge, Konzentration und die Einwirkungsdauer der Giftstoffe. Aber auch das Alter, das Körpergewicht und die Widerstandskraft des Betroffenen sind von Bedeutung, wie der Lienzer Rot-Kreuz- und Kinderfacharzt Dr. Franz Krösslhuber erklärt. Er weist im folgenden auf die Gefahren von Giftstoffen im Haushalt hin und gibt Tipps und Hinweise für ein richtiges Verhalten im Ernstfall.

Foto: web

aller Fälle gibt es ganz typische Anzeichen, was die gesamte Problematik nicht unbedingt erleichtert. Im Allgemeinen aber kann man sagen, dass - nachdem das Gift meist über den Verdauungsweg in den Körper gelangt ist - Erbrechen, Durchfall sowie Bauchschmerzen im Vordergrund stehen. Bei schwereren Vergiftungen treten Bewusstseinstrübungen bis hin zu Krämpfen, Bewegungsstörungen oder Koma auf. Außerdem können der Kreislauf (Herzrhythmusstörungen) oder die Atmung (Lungenödem) betroffen sein.

Was sind die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen? Dr. Krösslhuber: Wie bei allen Notfällen im Kindes- und Erwachsenenalter steht das ABC der Sicherung der Vitalfunktionen im Vordergrund. Der nächste Schritt sollte der Anruf bei der Vergiftungsinformationszentrale – Tel. +43/ (0)1/406 43 43 sein, die über die weiteren Herr Dr. Krösslhuber, was sind die Hauptursachen für Vergiftungen und warum sind so häufi g Kinder davon Maßnahmen und eine eventuelle Krankenhausaufnahme informieren wird. Ohne Anweisung einer kompetenbetroffen? Dr. Krösslhuber: Kinder weisen – vor allem in den ers- ten Stelle, wie der Vergiftungsinformationszentrale oder ten 1 bis 3 Lebensjahren – eine große Neugierde und den eines Arztes, sollte man dem Betroffenen nichts zu trinken geben, insbesondere keine Milch! Sinnvoll ist hingeDrang, ihre Umgebung zu erforschen, auf. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, dass Medi- gen die Gabe von Aktivkohle. Das Erbrechen bei Kindern sollten Laien nie herbeiführen, da die Risiken dabei viel kamente und Chemikalien jeglicher Art für Kinder unerreichbar (kindersichere Verschlüsse und versperrbare größer sind als ein eventueller Nutzen. Wenn eine MaArzneischränke) und am besten auch gar nicht sichtbar genentleerung sinnvoll ist, dann nur als ärztliche Theraaufbewahrt werden! Denn wie die Statistik zeigt, passie- pie und dies meist im Krankenhaus! ren 75 % aller Vergiftungen im Haushalt der Eltern oder Großeltern, vor allem bei letzteren, da hier zumeist reHalten Sie Giftstoffe - Reinigungsmitgelmäßig Medikamente in Verwendung sind. Was sind Warnzeichen einer Vergiftung und welche Vorgänge werden im menschlichen Körper durch die Giftstoffe ausgelöst? Dr. Krösslhuber: Vergiftungen gehen nur ganz selten mit spezifi schen Symptomen einher. Nur in 3 Prozent

tel, Medikamente, Pfl anzenschutzmittel usw. - vor allem in Haushalten mit Kindern immer verschlossen! Füllen Sie keine Giftstoffe in Getränkefl aschen ab!

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FAMILIE

UND

FREIZEIT

Auf Schatzsuche Fotos: Urlaubs-Arena Wildkogel

Gold, Smaragde, Bergkristalle und sogar Kupfer – für Schatzsucher ist die Urlaubs-Arena Wildkogel ein geologisches Schmuckstück.

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Begeben Sie sich selbst auf Edelsteinsuche. Ein weiteres Highlight ist der neue „Smaragdweg - Naturerlebnis Habachtal“ in Bramberg, welcher am 13. Juni 2010 eröffnet wird. Der Wanderer wird von der Einige der bemerkenswertesten Fundstücke stellt das Mu- landschaftlichen Schönheit begeistert sein, zudem erhält seum Bramberg aus. Am 29. Mai 2010 öffnete es nach in- er Informationen über die Mineralogie und Geologie des tensiven Um- und Anbauarbeiten seine Türen. Den Hö- Habachtales. Bei den Erlebnisstationen wurde auf die hepunkt der Nationalparkausstellung „Smaragde und leichte Verständlichkeit und spielerische Erfahrbarkeit Kristalle“ bildet ein unterirdischer, modern gestalteter geachtet, damit der neue Smaragdweg ein besonderes Trakt, in dem ausgewählte Smaragde, der größte Rauch- Erlebnis für Groß & Klein wird! Empfehlenswert für die quarz der Ostalpen, bizarre Epidote, der riesige Skelett- ganze Familie sind auch die Mineralienexkursionen (imquarz, Sphene und Fluorite die Blicke auf sich ziehen. mer donnerstags – freitags) ins Habachtal. Der zweite Teil des Museums wartet mit volkskulturellen Eine moderne 6er-Kabinenbahn bringt Sie in luftige 2.100 Sammlungen Salzburgs auf, darunter eine Bienenausstel- Meter Seehöhe. Öffnungszeiten: 3.6. - 6.6.2010 und 12.6. lung und Bilder des bekannten Bramberger Malers Jo- 17.10 2010. Im Aussichts-Bergrestaurant verwöhnt man sef Stoitzner. Am 15.08.2010 veranstalten die Oberpinz- Sie auf einer großen Terrasse mit herrlichem Panoramagauer Steinsucher und ihre Kollegen aus Tirol und Vorblick auf die Hohen Tauern mit kulinarischen Schmanarlberg eine Mineralienbörse in Bramberg. kerln aus der Pinzgauer Küche.

iese Mineralien schlummerten in den Felsen und Klüften der Hohen Tauern. Das weltweit bekannte Habachtal bei Bramberg gilt als das mineralienreichste Tal der Hohen Tauern – hier liegt die einzige Smaragd-Fundstelle Europas (1669 erstmals erwähnt)!

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ine Herausforderung der besonderen Art fi nden Groß und Klein im Hochseilgarten Bärngarten. Spaß und Action sind garantiert, wenn die verschiedenen Stationen inmitten der Baumwipfel in über 10 Meter Höhe gemeistert werden. Geschick, Mut und Selbstvertrauen sind gefragt. Wir stellen die notwendige Ausrüstung (Helm, Klettergurt) zur Verfügung und führen Sie mit professioneller Anleitung gut gesichert durch den technisch überprüften und genehmigten Klettergarten. Das Abenteuer können Sie in unserer gemütlichen Blockhütte beim Grillen oder einer

A-5733 Bramberg am Wildkogel Tel.: +43 (0)6566/7251, Fax:-7681 E-Mail: info@bramberg.at www.urlaubsarena-wildkogel.at

Hochseilgarten Bärngartenhof

gschmackigen Jause in geselliger Runde ausklingen lassen. Die heimelige Hütte ist auch bestens für kleinere Veranstaltungen, wie Geburtstage, Schulfeste, Firmenausfl üge usw. geeignet, bis zu 30 Personen fi nden darin Platz (Vermietung und Gruppen auf Voranmeldung). Wer lieber mit den Füßen auf festem Boden bleiben will, der kann mit Pfeil und Bogen durch die Natur pirschen und in unserem Bogenparcours für Anfänger und Fortgeschrittene die Ruhe des Waldes genießen und seine Treffsicherheit auf die 3D-Ziele ausprobieren. Pfeil und Bogen können natürlich bei uns ausgeliehen werden. Hochseilgarten und Bogenparcours sind beliebte Ausfl ugsziele für Gruppen, Vereine, Firmen und Schulen. Öffnungszeiten: Die Anlagen sind von Mitte Mai bis Mitte September täglich geöffnet, es ist keine Mindestteilnehmerzahl erforderlich, auch Einzelführungen sind möglich. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Nindl! Bärngartenhof - Fam. Nindl, 5741 Neukirchen Tel.: 06565/6364, Mobil: 0664/2400300 oder 0664/4220149 www.jugendbaer.at

Fotos: Bärngartenhof

Lust auf Abenteuer

Weitere Informationen: Tourismusbüros A-5741 Neukirchen a. Großvenediger Tel.: +43 (0)6565/6256, Fax:-6550-74 E-Mail: info@neukirchen.at

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AM TAUERNRADWEG

Der Tauernradweg Vielfältig und erlebnisreich Eine Vielzahl an besonderen Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten entlang der Route prägt den Tauernradweg, der spektakulär bei den höchsten Wasserfällen Europas in Krimml seinen Anfang nimmt.

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r startet in Krimml und führt bis zur „Drei-FlüsseStadt“ Passau in Bayern. Auf der Strecke entlang der Salzach und Saalach lernt man unterschiedliche landschaftliche Gesichter kennen, die ein besonderes Naturerlebnis bieten. Trotz der faszinierenden alpinen Landschaft ist der Tauernradweg auch von wenig geübten Radlern gut zu befahren. Abstecher zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten und reizvollen Orten entlang der Route sorgen für abwechslungsreiche Pausen. Der Tauernradweg beginnt atemberaubend, schon bevor man sich körperlich betätigt hat. Die Krimmler Wasserfällen präsentieren sich als grandioses Naturschauspiel. Für die erste Übernachtung bietet sich vor Ort das Hotel Klockerhaus in Krimml an, eine Wohlfühloase di-

rekt am Start der Radtour. Weiter geht es durch den schönen Oberpinzgau über Wald, Neukirchen, Bramberg und Hollerbach nach Mittersill, mit tollen Rast- und Übernachtungsmöglichkeiten im gemütlichen Familiengasthof Schranz in Wald, imKomfort-Hotel Steiger in Neukirchen a.G. oder im Hotel Bräurup in Mittersill, einem Qualitätshaus mit Tradition. Entlang der Strecke warten Ausfl ugs- und Freizeiterlebnisse wie derHochseilgarten Bärngartenhof oder die Wildkogelbahnen in Neukirchen auf Sie. In der Stadt Mittersill empfi ehlt sich besonders ein Besuch des Museums im Felberturm. Auf dem Weg nach Zell am See kann man unterwegs einen Abstecher nach Kaprun oder zur Großglocknerhochalpenstraße unternehmen. Entspannt geht es weiter zu den Stauseen der

Relaxen Sie in unserer großzügig angelegten Gartenanlage mit Naturschwimmteich oder in unserem Wellnessbereich mit Whirlpool, Sole-Dampfbad, Infrarot-Kabine mit Farblichttherapie, Erlebnisduschen und im Ruhebereich mit Wärmeliegen. Wir verfügen über Komfortzimmer, Hotelsuiten und Appartements mit Balkon und für die kleinen Gäste über einen Streichelzoo mit Abenteuerspielplatz. In unserer gemütlichen Zirbenholz-Gaststube und dem Speisesaal servieren wir Ihnen verschiedene Themenbuffets und abwechslungsreiche Menüs. Machen Sie mit bei unseren sportlichen und meditativen Aktivprogrammen! Hotel Klockerhaus Wasserfallstraße 10, A-5743 Krimml, Tel.: +43 (0)6564/7208, Fax: DW 46 E-Mail: info@klockerhaus.com

Foto: Hotel Steiger

Foto: Hotel Klockerhaus

Ihre Wohlfühloase bei den Krimmler Wasserfällen, direkt am Start des Tauernradweges.

Foto: Familienhotel Schranz

Hotel Klockerhaus

Familiengasthof Schranz

Hotel Steiger

Familiengasthof Schranz - nicht nur ein Feriendomizil, sondern ein Zuhause für unsere Gäste! Bei uns wird auf Gemütlichkeit und Tradition großer Wert gelegt - ein Urlaubsvergnügen für die ganze Familie. Die komfortabel und behaglich ausgestatteten Zimmer und Appartements laden ein zum Wohlfühlen und sorgen für eine gemütliche Wohnatmosphäre. Nach einem anstrengenden Tag ab ins kühle Nass im hauseigenen, beheizten Freischwimmbad, danach zum Verwöhnen in unser gemütliches Restaurant. A-5742 Wald im Pinzgau, Lahn 18 Telefon: +43 (0)6565/8284 und 8426 Fax: +43 (0)6565/8284-33 E-Mail: info@gasthofschranz.at www.gasthofschranz.at

Unser Hotel liegt direkt am Tauernradweg und ist idealer Ausgangspunkt für Mountainbiketouren in die Kitzbühler Alpen und in die Täler des Nationalpark Hohe Tauern. Durch die kurze Anreisezeit hat es eine ideale Lage für unsere Freunde aus Osttirol. Das Hotel Steiger in Neukirchen am Großvenediger verwöhnt Sie mit viel Komfort, einer hervorragenden Küche mit vielen Schmankerln und einer netten Wirtsfamilie. Genießen Sie nach anstrengenden Touren unseren großen Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Ruheraum, ein idyllisches Schwimmbiotop mit Liegewiese, Whirlwanne und Solarium. Hotel Steiger Steigergasse 259, A-5741 Neukirchen a. G. Tel.: +43 (0)6565/6359, Fax: DW 55 E-Mail: info@hotel-steiger.at

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AM TAUERNRADWEG

Foto: Hotel Bräurup

Foto: Hotel Hohenstauffen

Foto: Landhotel Kirchenwirt

Gassen überragt. Gemütlich durch die Stadt fl anieren, Altes bestaunen und Neues erleben – die Schönheiten der historischen Altstadt sind auch für Einheimische immer wieder ein Erlebnis! Erholung und Ruhe fi nden Sie im charmanten und familiären Stadthotel Hohenstauffen, wo man sich liebevoll um Ihre Wünsche kümmert. Entscheidet man sich nach dem Salzburg-Besuch für den weiteren Weg in das Saalachtal und damit für die Tauernrunde, gelangt man vorbei am Kurort Bad Reichenhall bis nach Unken, wo sich der Fluss zu einem Eldorado Pongauer Salzachkraftwerke, an denen in den verganfür Wildwassersportler entwickelt hat. In Unken, wo die Saalach in beeindruckender Weise das „Steinerne Meer“ genen Jahren attraktive Radwege entstanden sind. Unbedingt gesehen haben sollte man die wildromantische durchbricht, empfi ehlt sich dasLandhotel Kirchenwirt Liechtensteinklamm, die heute ein beliebtes Ausfl ugs- als beliebter Einkehr- und Übernachtungstipp. Die Rouziel darstellt. Kulturbegeisterte kommen auf der Erlebnis- te führt weiter nach Lofer, Saalfelden und Zell am See. burg Hohenwerfen auf ihre Rechnung, wo den Besucher Besonders begeisterte Radfahrer folgen dem Tauernradein vielseitiges Programm erwartet. Hier fi ndet der eine weg weiter bis zu unseren sympathischen Nachbarn in oder andere „geräderte“ Radtour-Teilnehmer die wohl- Bayern. Auch hier machen die Traumkulissen der Naverdiente Rast. Vorbei am romantischen Gollinger Was- tur- und Wasserwelt, aber auch die vielseitigen Sehensserfall geht es schließlich weiter zur alten Kelten- und würdigkeiten das Fahren zu einem unvergesslichen ErSalinenstadt Hallein. Besuchen Sie das Keltenmuse- lebnis. Ein besonderes Highlight stellt die Stadt Burgum Hallein, wo Ihnen auf anschauliche Weise die Salz- hausen mit Europas längster Burg dar, wo Kultur- und gewinnung und -verarbeitung von der Frühzeit bis ins 20. Geschichtsbegeisterte eine Vielzahl an Eindrücken und Jahrhundert herauf vermittelt wird. Wenn Sie wieder aufs Impressionen erwartet. Erholung fi ndet man aber auch Rad und in die Pedale steigen, erkennen Sie schon von auf einer Fahrt auf den mittelalterlichen Salzkähnen, weitem die Festung Hohensalzburg, welche die Salzbur- mit denen früher das Salz von Hallein nach Burghausen ger Altstadt mit ihren malerischen Plätzen und kleinen transportiert wurde.

Hotel-Restaurant-Brauerei

Bräurup

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Unser stilvolles Hotel-Restaurant mit Tradition, zeitgerechtem Komfort und schattigem Biergarten, liegt sehr ruhig, neben der Kirche, in der Nähe des Mittersiller Ortszentrums. Das Hotel Bräurup ist seit 1823 in Familienbesitz und wurde in den letzten Jahren modernst renoviert. Geräumige Zimmer mit Dusche od. Bad/WC, Sauna, Dampfbad, Solarium, Beauty & Massage Oase, Sonnenterrasse, Radgarage, GRATIS Parkplätzen und dem Pub „S‘BREZL“. Nachmittags warme, radlergerechte Küche. Ob zum Essen, Trinken oder Schlafen, wir freuen uns immer, Radler bei uns als Freunde willkommen zu heißen. Ihre Familie Gassner! 5730 Mittersill, Kirchgasse 9 Tel.: 06562/6216, www.braurup.at E-Mail: hotel@braurup.at

Hotel Hohenstauffen

Landhotel Kirchenwirt

Charmantes, gemütliches, familiäres Stadthotel, unweit des Bahnhofs in einer ruhigen Seitenstraße. Seit 1902 im Familienbesitz. Unsere Zimmer sind sehr persönlich eingerichtet, 5 davon mit romantischem Himmelbett. Besonders ans Herz gewachsen sind uns mittlerweile die Radlergäste. Der Tauernradweg, Mozartradweg oder Salzkammergutradweg sind nur ein paar „Tritte“ entfernt. Garage, Trockenraum, Werkzeug für kleinere Reparaturen, eine Radwerkstätte in der Nähe und viel Informationsmaterial runden unser Angebot ab. Familie Reichl 5020 Salzburg, Elisabethstr. 19 Tel.: 0662/877669 hohenstauffen@aon.at www.hotel-hohenstauffen.at

Müde Wadl’n oder Lust auf eine Pause? Ankommen und genießen im Landhotel Kirchenwirt in Unken. Unsere Terrasse lädt zum Verweilen ein, und falls Sie Unken als Tages-Etappen-Ziel ausgewählt haben, dann bleiben Sie einfach bei uns! Wir haben 37 gemütliche Zimmer, Abstellplätze für die Räder, und für den Fall der Fälle eine Radl-Reparaturwerkstatt gleich in der Nähe. Sie entscheiden, ob Sie abends das Halbpensionsmenü nehmen oder doch à-la-carte aussuchen und morgens sorgt ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für neue Kräfte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen eine schöne Radltour! Ihr Kirchenwirt-Team, 5091 Unken, Niederland 3 Tel.: +43 (0)6589/4204 info@kirchenwirt-unken.at www.kirchenwirt-unken.at

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AUSFLUGSZIELE

AM

TAUERNRADWEG

Felberturmmuseum Mittersill Um das seit 40 Jahren bestehende Museum im Felberturm - dem ältesten profanen Bauwerk des Oberpinzgaues - lebendig zu gestalten, wird den Besuchern immer wieder etwas Neues geboten.

N ➤

Bergkristall-Kreuz (73 cm hoch und 63 cm breit). Eine so große Kreuzverwachsung von Bergkristallen war bisher im gesamten Alpenraum nicht bekannt. Kommen Sie vorbei und besuchen Sie das direkt am Tauernradweg im Ortsteil Felben gelegene, sehenswerte Regionalmuseum mit über 5000 Exponaten.

Ein Naturschauspiel für die ganze Familie:

Der Neustart und Wiederaufbau der durch die Hochwasserschäden unterbrochenen Bahnstrecke Mittersill – Krimml ist für den Museumsverein Anlass für eine weitere Sonderausstellung. Die Ausstellung „Totgesagte leben länger – 112 Jahre Pinzgauer Lokalbahn“ wird am 26. Juni eröffnet. Als Kooperationspartner fungiert der neue Bahnbetreiber, die Salzburg AG.

Fotos: Museumsverein Mittersill

eben der Nationalpark-Ausstellung „Tauernwege“ – die neue Attraktion im Museum – gibt es heuer wieder Sonderausstellungen zu sehen. In der Jubiläumsausstellung „15 Jahre mineralogische Neufunde“ wird unter anderem ein Bergkristall-Kreuz vom Stubachtal gezeigt; ein Sensationsfund der Brüder Hofer aus dem Jahr 2009.

Ein Blick in die Ausstellung „Tauernwege“

Felberturmmuseum Mittersill www.museum-mittersill.at

Die Liechtensteinklamm Lassen Sie sich faszinieren von der sagenumwobenen, weltberühmten Schlucht in St. Johann. Die tosenden Wasserfälle und die reißenden Wassermassen haben sich über Jahrmillionen immer tiefer in den kalkartigen Klammschiefer geschnitten.

Foto: Oczlon

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ie Felsen stehen nun stellenweise so eng und hoch, dass der Himmel oft nur mehr als kleiner Streifen zu erkennen ist. Hier ist die Natur stärker als die Fantasie. Bereits 1875 faszinierte dieses Naturschauspiel die Menschen so sehr, dass die Schlucht durch eine Spende von Fürst Liechtenstein für die breite Öffentlichkeit mit Brücken und Stegen zugänglich gemacht wurde. Inzwischen haben 10 Millionen Menschen aus aller Welt die sagenumwobene Liechtensteinklamm in St. Johann besucht und bewundert. Die Liechtensteinklamm ist immer einen Besuch wert. Für die ganze Familie, bei jeder Witterung, auf sicheren Brücken und Stegen. Bei extrem schlechter Witterung, wie z.B. Hochwasser kann es jedoch zu einer vorübergehenden bzw. vorzeitigen Schließung der Klamm kommen. Festes Schuhwerk und wärmere

Kleidung sind je nach Jahreszeit zu empfehlen. Leicht erreichbar ist die Liechtensteinklamm über die A10 Tauernautobahn. Von der Einfahrt St. Johann Süd sind es noch 4 km bis zur Liechtensteinklamm. St. Johann ist auch IC-Zugstation. Weiters sind vor dem Eingang große Parkplätze und 2 Gaststätten vorhanden. Direkt vom Tauernradweg sind es ca. 3 km bis zur Liechtensteinklamm. Öffnungszeiten:Geöffnet ist die Liechtensteinklamm täglich von Anfang Mai bis 30. September von 08.00 – 18.00 (letzter Einlass) und vom 01. bis 31. Oktober von 09.00 – 16.00 Uhr (letzter Einlass). Information: Tourismusverband A-5600 St. Johann i. P./Alpendorf Tel.: +43(0)6412/6036, Fax: DW 74 info@sanktjohann.com www.liechtensteinklamm.at

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AUSFLUGSZIELE

AM

TAUERNRADWEG

Die Salzherren vom Dürrnberg

Das Salz des Halleiner Dürrnberges sorgte nicht nur für eine Hochblüte zur Keltenzeit. In den drei “Fürstenzimmern“ vermittelt unter anderem ein Bilderzyklus von insgesamt 75 Ölbildern detailliert alle Produktionsschritte in der Neuzeit, vom Stollenvortrieb im Salzbergwerk über die Salzgewinnung in den Sudhäusern der Stadt Hallein bis zur Abfahrt der beladenen Salzschiffe. Dem Keltenmuseum Hallein angeschlossen, und im Eintrittspreis inkludiert, ist das „Stille Nacht Museum Hallein“ gegenüber der Stadtpfarrkirche. Im ehemaligen or 2500 Jahren war Salz wertvoller als Gold. Es war „Mesnerhaus“ befi ndet sich das Arbeitszimmer von Franz lebensnotwendig für die Bewohner der umliegen- Xaver Gruber mit den Originalmöbeln und dem persönliden Regionen, seine ,,Vermarktung’’ konnte bis ins chen Nachlass. Ergänzt wird die Ausstellung um die DokuGebiet zwischen Rhein und Moldau nachgewiesen wermentation der Entstehungs- und Verbreitungsgeschichte den. Unzählige archäologische Fundgegenstände aus den des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes. Gräberfeldern auf dem Dürrnberg belegen den daraus re- Informationen zum Keltenmuseum, Sonderausstellunsultierenden Wohlstand. Die archäologische Schausamm- gen, Kinderwochen und Zusatzveranstaltungen gibt es lung des Museums zeigt einen umfassenden Einblick in auf der Museumshomepage: www.keltenmuseum.at das älteste, eigenständige Kulturschaffen Mitteleuropas. oder telefonisch unter 06245/80783.

Fotos: Keltenmuseum Hallein

Im Keltenmuseum Hallein wird die Salzgewinnung und -verarbeitung vom prähistorischen Bergbau der Kelten über die mittelalterliche Soletechnik der erzbischöfl ichen Knappen, bis zur Einstellung der modernen Saline im Jahr 1989 anschaulich vermittelt.

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Öffnungszeiten: tägl. von 9 - 17 h Keltenmuseum Hallein Pflegerplatz 5 A-5400 Hallein

Burghausen - Europas längste Burg Hoch über dem Salzachtal thront die Burg zu Burghausen: Wahrzeichen der Stadt und weltweit bekannt. Die sechs Burghöfe reihen sich wie eine mittelalterliche Perlenkette aneinander. Kultur- und Geschichtsbegeisterte erwartet hier eine Vielfalt an Eindrücken und Impressionen. Auf dem Programm sollte unbedingt die Teilnahme an einer spannenden Burgführung, der Besuch des Stadtmuseums, der Staatlichen Sammlung oder des Hauses der Fotografi e sein. Das Haus der Fotografi eam Beginn der Burganlage vermittelt einen umfassenden Einblick in das äußerst faszinierende Medium Fotografi e. Ein weiteres Highlight stellt die Galerie für Zeitgenössische Fotografi e dar. Sonderausstellungen vertiefen die unterschiedlichen Positionen im Bereich der künstlerischen Fotografi e. Mittelalterliches Flair spüren die Besucher am Ende der Burganlage in der Hauptburg. Sie bietet einen

prächtigen Rahmen für die reichhaltigen Sammlungen des Stadtmuseums Burghausen zu Stadtgeschichte, Volkskunst und Handwerk, Malerei und Plastik, Leben in Burghausen.

Fotos: Tourist-Information Burghausen

Das Burgerlebnis

Die historische Altstadt Nach dem Spaziergang über die Burg bietet sich eine Pause am historischen Stadtplatz an. Den prächtigen Stadtplatz prägen imposante, pastellfarbene und historische Bürgerhäuser. Südseitig mündet der Stadtplatz in die Grüben, die ehemalige Handwerkergasse und heutige Künstlergasse und Fußgängerzone mit zahlreichen liebenswerten Läden und Straßencafés.

Auf den Spuren der Salzfertiger…

Burghausen transportiert wurde. Eine Fahrt von Tittmoning oder Raitenhaslach nach Burghausen, vorbei an Wäldern, Kirchen und Mühlen, durch die unberührte Natur des romantischen Salzachtales. Eine Plättenfahrt ist immer ein Ereignis - für Groß und Klein, für Alt und Jung! Tourist-Information Burghausen Stadtplatz 112 D-84489 Burghausen Tel.: +49/8677/887-140 touristinfo@burghausen.de www.burghausen.de

Wie wäre es mit einer unvergesslichen Fahrt auf den mittelalterlichen „platten“ Salzkähnen, den „Plätten“, mit welchen früher das Salz, das „weiße Gold“, von Hallein nach 25

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FREIZEIT

16. Südtirol Dolomiti Superbike Weitere Termine der MARATHON TOUR 2010 auf einen Blick: 20.06.2010: Lavarone (Trentino), „100 km dei Forti“ 11.07.2010: Niederdorf (Südtirol), „16. Südtirol Dolomiti Superbike“ 25.07.2010: Sestriere (Piemont), „Tour dell‘ Assietta“ 29.08.2010: Folgaria (Trentino), „Gibo Simoni Marathon“ 19.09.2010: Ponte di Legno (Trentino), „Adamello Bike“

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ie Superlative der Mountainbike Veranstaltungen in Südtirol – Dolomiti Superbike – ist in diesem Jahr Teil der MARATHON TOUR 2010 des italienischen Radsportverbandes. Sie führt die Biker in einem Gesamtbewertungssystem in sieben Etappen durch die Regionen Umbrien, Rom, Piemont, Trentino und Südtirol. Nach dem Auftakt der Tour am 2. Mai in Umbrien markiert das 16. Dolomiti Superbike am 11.07.2010 die vierte Etappe in dieser anspruchsvollen Marathonserie. Diese Etappe wird auch heuer wieder ihrem Ruf als teilnehmerstärkstes Mountain-Bike-Rennen Italiens gerecht. Obwohl oder gerade weil der Parcours durch das Weltkulturerbe als einer der härtesten der Welt gilt, ist mit Anfang Mai bereits ein Anmeldestand von 2.900 Rennfahrern erreicht. Insgesamt können aus Sicherheitsgründen nur 3.500 Teilnehmer zugelassen werden. Biker aus 37 Nationen, von Italien über USA, Brasilien und Chile bis nach Australien haben sich inzwischen zu diesem Rennen von internationalem Rang gemeldet.

Fotos: Bärngartenhof

UND

FAMILIE

Der Start des 15. Südtirol Dolomiti Superbike im Vorjahr

Die Trainigsstrecke ist bereits befahrbar. Beim Südtirol Dolomiti Superbike am 11. Juli mit Start in Niederdorf können die Biker wie immer zwei Streckenvarianten wählen. Die Entscheidung muss dann kurz vor Toblach fallen: für die kurze Variante mit 56,9 km mit einem zu bewältigenden Höhenunterschied von 1.800 m oder für die lange Strecke, die auf 115,9 km 3.500 Höhenmeter umfasst. Der erste Teilnehmerblock startet um 7.30 Uhr – dieses Jahr wieder gegen den Uhrzeigersinn. Und auch für die kleinen „Superbiker“ wird in Niederdorf erneut ein eigenes Rennen ausgerichtet. Die Mountainbike-Tour für die Jüngsten, gesponsert von Milka und Scott, fi ndet am Vortag des Rennens, am Samstag, dem 10. Juli, um 14 Uhr statt.

Anmeldung und Informationen Die Einschreibungen für das Dolomiti Superbike können auch weiterhin online auf www.dolomitisuperbike.com (Gebühr 60 €) oder per Fax (65 €) vorgenommen werden.

Mountain Resort Patzenfeld Gastronomie & Wellness - 360° Verwurzelt in Südtirol, der Region unverfälschter Gaumengenüsse und des Weinbaus, kreiert unser Küchenteam Menüs mit internationaler Bandbreite, frisch und von Weltklasse. Unser Haus ist ganzjährig geöffnet und somit ideales Ausfl ugsziel für ein romantisches Abendessen zu Zweit, eine gemütliche Firmenfeier oder einen Tag zum Relaxen im großzügigen Wellnessbereich mit 8 verschiedene Saunen und Dampfbädern, großem Panoramahallenbad, Bädern und Massagen. I-39030 Sexten/Moos Tel.: +39/0474/710444 Fax: +39/0474/710053 www.patzenfeld.com

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Sie erreichen die Alpe Nemes Hütte auf 1.950 m Seehöhe in ca. 1 Stunde vom Parkplatz Kreuzbergpass, in ca. 2-stündiger Gehzeit von SextenMoos und Mitterberg oder über die Coltrondoalm und Klammbachalm.

Foto: Alpe Nemes Hütte

Foto: Patzenfeld.com

Alpe Nemes Hütte

Unsere Hütte hat bis Ende Oktober geöffnet. Im Winter ist sie vom 5. Dezember bis Anfang April bewirtschaftet. Otti mit Klara freuen sich auf Ihr Kommen! Mobil: +39/347/0119360 Fax: +39/0474/710418

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Foto: © Osttirol Werbung/Lammerhuber

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Der Freiheit entgegen vergessliche Erlebnisse. Die gesunde Höhenluft, die erholsame Ruhe und die sportliche Aktivität gewähren ein Lebensgefühl Jetzt ist es wieder Zeit, um die Wanderder besonderen Art! Atmen Sie tief durch schuhe zu schnüren! Nirgendwo kann und tanken Sie neue Energie! man den Alltag besser hinter sich lassen Für welche Wanderroute Sie sich auch entals in der freien Natur. scheiden – die vielseitigen Regionen mit ihren sanften Almen, dicht bewaldeten Bergn Osttirol, Südtirol und Kärnten fi ndet sich eine rei- hängen, malerischen Tälern sowie kraftvolche Auswahl an bestens beschilderten Wanderwegen len Bächen und Flüssen begeistern Jung aller Schwierigkeitsgrade. Egal, ob bequemer Spazier- und Alt und die glasklaren Bergseen spiegeln die einzigartige Schönheit der Umgegang im Tal, familienfreundliche Almwanderung, oder anspruchsvolle Tour in die phantastische Bergwelt - die bung wider. Fantastische Ausblicke sind der Erkundung von Naturgeheimnissen auf schattigen Weverdiente Lohn für so manche Anstrengung. gen abseits des Massentourismus übt einen ganz beson- Aber auch jenen, die es beschaulicher liederen Reiz aus. Die Bilderbuch-Landschaften mit ihrer ben, erschließen sich attraktive Naturfacettenreichen Flora und Fauna verzaubern mit unzäh- schönheiten. Begeben auch Sie sich auf Entdeckungsligen Traumkulissen und sind für genussvolle Wanderun- reise und überzeugen Sie sich vom unvergleichlichen gen wie geschaffen. Die herrliche Bergwelt sorgt für un- Charme der erholungsreichen Wanderparadiese!

Foto: © Osttirol Werbung/Lauen

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Büllelejochhütte ab 3. Juni geöffnet Die Büllelejochhütte auf 2.528 m Seehöhe ist die kleinste und höchstgelegene Hütte im Naturpark Sextner Dolomiten. Lohnende Rundwanderungen und gleichzeitig An- und Abstiege: 1. Vom Fischleintal in Sexten über die Zsigmondyhütte bis zum Büllelejoch und Abstieg über die Dreizinnenhütte zurück zum Parkplatz. 2. Von Misurina mit dem Auto zur Auronzohütte, über die Lavaredohütte (Weg Nr. 104) zum Büllelejoch und zurück über die Dreizinnenhütte zum Ausgangspunkt. 3. Sehr lohnend ist auch der Hausberg Oberbachernspitze (30 Min.). Öffnungszeiten: Vom 03.06.2010 (unabhängig von der Schneelage) bis 10.10.2010. I-39030 Sexten, www.rogger.info Tel.: +39/337/451517

Foto: privat

Foto: Lottersberger

Foto: privat

Foto: Pebellalm/privat

3. Platz bei „Mei liabste Hütte“

Berggasthaus Pebellalm

Wodenalm

Unser familiär geführtes Berggasthaus liegt am Fuße der bekannten Umbalfälle im Nationalparkgebiet Hohe Tauern auf 1.520 m Seehöhe. Es bietet freundliche Gastlichkeit mit verfeinerter Tiroler Wirtshausküche. Auf unserem Lieblingsplätzchen, der „Sonnenterrasse”, haben Sie einen traumhaften Ausblick auf die beeindruckende Landschaft des Nationalparks Hohe Tauern. Unsere Küche bereitet herzhafte „Ripperl“ auf Vorbestellung, und jeden Mittwoch servieren wir Ihnen unsere ausgezeichneten Wildspezialitäten aus eigener Jagd. Spezielle Angebote für Wanderfreunde in Gruppen und Busreisende, Kinderspielplatz, Streichelzoo. Christian Oblasser, 9974 Prägraten Tel.: 0664/9055466, Fax: 04872/20006 E-Mail: pebellalm@aon.at www.praegraten.at/pebellalm

Schon die Wege zur Wodenalm sind ein einmaliges Erlebnis. Durch das Zedlacher Paradies, entlang am Waldlehrpfad, vorbei an über 500 Jahre alten Lärchenbeständen führen alte Fuhrwege, aber auch eine gemütliche Forststraße zur Wodenalm. Dort werden Sie vorwiegend mit Produkten vom Bauernhof gestärkt, wie z. B. Kaiserschmarren, Kaspressknödel, Brot, Milch, Joghurt, Butter, Käse, Speck usw.. Gehzeit: gemütlich 1 1/2 - 2 Std., sportlich 1 Std.. Geöffnet vom 3. Juni bis 31. Oktober 2010. Das Wodenalm-Team freut sich auf Ihr Kommen und wird Sie gut bewirten! 9971 Matrei, Zedlach 12 Tel.: 0699/12165858 E-Mail: mortnerhof@zedlach.at www.zedlach.at

Stabanthütte

1.777 m

Das Schlössl am Adlerweg, an einem der schönsten Plätze im Herzen von Prägraten, ist in nur einer Gehstunde vom Parkplatz im Ortsteil Bichl über einen bequemen Lärchenwald-Wanderweg erreichbar. Auch bei Schlechtwetter ein feines Wanderziel, ideal für Familien mit Kindern und Senioren. Kinderspielplatz, Sonnenterrasse! Durchgehend warme Küche mit Osttiroler Hausmannskost, wie z. B. Knödelteller, Schlipfkrapfen und täglich das Adlerweg-Menü. Jeden Freitag (Juli bis Ende September) Grillen mit Livemusik von 12.00 bis 16.00 Uhr, im Oktober jedes Wochenende Törggelen (Voranmeldung). Übernachtungsmöglichkeit vorhanden. Willkommen! Tel.: Hütte: 0664/2207577 Tal.: 04877/5277, Fax: 20072 www.praegraten.at/stabanthuette

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Gut gerüstet für die Wanderzeit

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Gut gerüstet macht Wandern nicht nur viel mehr Spaß, die richtigen Produkte bieten auch Schutz und Sicherheit. Maik Schmidpeter, Geschäftsleiter bei INTERSPORT EYBL in Lienz, und Mitarbeiterin Anita Lerchbaumer wissen, was auf keinem Fußmarsch fehlen sollte.

Dolomitenhütte Die Dolomitenhütte ist ein herrliches Ausfl ugsziel auf 1.620 m Seehöhe. Die kurvenreiche Dolomitenstraße führt von Tristach bei Lienz direkt hinauf zum Eingang ins „Laserz“, dem Zentrum des Felsenreiches der Lienzer Dolomiten. Genießen Sie das Einkehrerlebnis in der Dolomitenhütte, lassen Sie sich auf der Sonnenterrasse oder in der gemütlichen Gaststube verwöhnen. Die Küche bietet Tiroler Spezialitäten von Kasspatzln bis zur deftigen Brettljause, aber auch vegetarische Kost. Unsere Hütte ist Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen. Wir haben von Mitte Mai bis Ende Oktober und von Dezember bis Ostern für Sie geöffnet. Die Hüttenwirte Scarlett und Juraj Oles freuen sich auf Ihr Kommen! 9900 Amlach 39, Tel.: 0664/2253782 www.dolomitenhuette.at

Foto: Roaner Alm

Foto: Profer & Partner

Fotos: Journal/Sulzenbacher

9900 Lienz Tiroler Straße 22 Tel.: 04852/62247

äußerste Schicht rate ich zu schnell trocknenden, windabweisenden Materialien. Soft-Shell-Jacken sowie Hosen aus stretchbaren, atmungsaktiven Materialien sind bei den unterschiedlichsten Aktivitäten und Wetterbedingungen die beste Lösung.“ Vom Design her sehr ansprechend, fi nden diese attraktiven Produkte auch im nichtsportlichen Alltag immer häufi ger Verwendung. Bei den Farben dominieren Lila und Grün, aber auch die Standardfarben wie Rot und Schwarz sind 2010 aktuell. Der Rucksack sollte in Größe und Gewicht auf den Träger sowie auf das Vorhaben des Wanderers abgestimmt werden. „Man sollte sich bei der Wahl Zeit nehmen und verschiedene Modelle probieren, bevor man sich für einen Rucksack entscheidet“, so Anita Lerchbaumer. Neu im Programm 2010 bei Intersport Eybl ist z. B. ein komplett wasserdichter Rucksack der Marke Mammut in der Trendfarbe Grün! Mit bester Wander- und Bergsportausrüstung von Intersport Eybl steht dem ungetrübten Vergnügen auf Schusters Rappen nichts mehr im Wege! Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich von unserem tollen Angebot überzeugen!

Foto: privat/Winklerner Hütte

andern ist mehr als ein Spaziergang, auch wenn es nicht immer in die Berge geht. Neben einiger Kondition ist vor allem die richtige Ausrüstung unverzichtbar! Empfehlenswert sind feste, hohe Wanderschuhe mit guter Sohle, die genügend Halt geben. Bei Intersport Eybl in Lienz fi ndet man hier ein großes Angebot an verschiedensten Modellen und Marken wie Seven Summits, Lowa, Jack Wolfskin, Mammut oder Meindl, um nur einige zu nennen. „Die aktuellen Modelle sind leicht, atmungsaktiv und wasserdicht und weisen beste Trageeigenschaften auf“, betont Maik Schmidpeter und meint weiter, „dass farblich heuer auch in der Schuhmode knallige Farben äußerst beliebt sind“. „Natürlich führen wir aber auch Schuhmodelle in den klassischen Braun- und Blautönen“, ergänzt Anita Lerchbaumer dazu. Begibt man sich auf Wanderschaft, sollte eine spezielle Funktionsbekleidung nicht fehlen. Dabei hat sich auch hier – wie z. B. beim Tourensport – der bekannte Zwiebel-Look besonders bewährt. „Mehrere Schichten von Funktionskleidung gewährleisten den erforderlichen Feuchtigkeitstransport und bieten einen wirksamen Wärmeschutz“, erklärt Schmidpeter. „Für die

Zur Schönen Aussicht Der Gasthof „Zur Schönen Aussicht“ ist das perfekte Ausfl ugsziel für Jung und Alt. Ideal geeignet für Erstkommunion-, Firmungs-, Tauf- und diverse Familienfeiern, Firmenfeiern oder Hochzeiten. Genießen Sie den traumhaften Blick auf den Lienzer Talboden, egal, ob an einem geselligen Abend bei guter Küche zu zweit oder mit Freunden - oder nachmittags auf der wunderschönen Terrasse bei hausgemachten Torten und Kaffee. Sitzplätze Terrasse: 150 Sitzplätze Lokal: 115. Inh. Manuel Lugger 9992 Iselsberg 70 Tel.: 04852/67490

Roaner Alm§

Winklerner Hütte

Die Roaner Alm auf 1.903 m Seehöhe ist ein beliebtes Ausfl ugsziel und idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und hochalpine Touren im Nationalpark Hohe Tauern. Sie ist zu Fuß in 2 Std. von der Schönen Aussicht, mit dem Mountainbike, aber auch mit dem Auto bequem erreichbar.§Genießen Sie auf der Sonnenterrasse den herrlichen Panoramablick auf die Lienzer Dolomiten und die Köstlichkeiten aus der Küche. Wir servieren Ihnen heimische Gerichte wie Linseneintopf, Schlipfkrapfen, Schweinebraten, Forellen, Kaspressknödel§usw. oder Mediterranes wie Spaghetti mit Garnelen, Risotto mit Spargel, Fischspezialitäten, Tiramisu, ...§ Familie Pichler 9992 Iselsberg, Stronach 102 Tel.: 0664/9492833

Die Winklerner Hütte liegt auf 1.905 m Seehöhe direkt am Grenzweg zwischen Kärnten und Osttirol und ist von Winklern aus über das Benedikt Kirchl am Penzelberg oder von Iselsberger Seite über den Gasthof „Schöne Aussicht” zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar. Übernachtungsmöglichkeiten durch 20 Lagerplätze, ganztägig werden Sie von uns mit warmen sowie kalten Mölltaler Schmankerln verwöhnt. Radler-Frühstück täglich ab 9.00 Uhr. Die Hütte ist Ausgangspunkt für diverse Wanderungen in die Kreuzeck-, Goldbergund Schobergruppe (z. B. Wiener Höhenweg, Strasskopf, Almsee, Schwarzkofelsee, ...). Öffnungszeiten: Anfang Juni bis Ende Oktober. Pächterin Sabine Götz 9841 Winklern Mobil: 0664/2333081

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Urige Hüttenromantik In den Berghütten Osttirols, Südtirols und Kärntens ist Gemütlichkeit so gut wie vorprogrammiert. Was gibt es beim Wandern schöneres, als über grüne Almböden der Einkehr und damit der wohlverdienten Jause in authentischem Ambiente entgegenzustreben?

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Die bewirtschafteten Hütten und Almgasthäuser sind das Tüpfelchen auf dem i beim Wandern. Hier werden Sie mit dem entscheidenden „Mehr“ an Gastlichkeit verwöhnt, die eine lohnenswerte Einkehr ausmacht. Die freundlichen Wirte laden zum Genuss von bodenständiger Hausmannskost und Schmankerln der Region ein. Die Sonnenterrassen mit herrlichen Ausblicken machen Lust auf das Verweilen und Träumen unter freiem Himmel. Dass dieses Bild nicht nur dem Klischee, sondern der Realität entspricht, davon sollten Sie sich bei Ihrer nächsten Wanderung überzeugen! So manche Hütte bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten an. Nach einem zünftigen Hüttenabend können die WanBarmer Hütte derer am nächsten Tag gestärkt und voller Elan zu neuen Aussichtspunkten aufbrechen. Die Hüttenwirte freuDie Barmerhütte hoch oben unter en sich auf Ihren Besuch! dem Hochgall ist in drei Stunden von der Patscher Alm zu erreichen. Die Anreise erfolgt duch das wunderbare Defereggental. Der Aufstieg durch das einzigartige Patschertal ist geeignet für die ganze Familie. Und Kinder sind immer willkommen! Der Weg zur Hütte kann auch mit dem Taxi, ab Patscheralm hoch zur Talstation der Materialseilbahn, um die Hälfte abgekürzt werden. Wirt Peter PruckBloshütte 1.800 m Blindisalm ner belohnt seine Gäste jeden Mittag mit klassischen Tiroler AlmgerichLass Dich auf der Sonnenterrasse von Die Jausenstation Blindisalm in 1.896 ten für die Mühen des Aufstiegs. Am der Wirtin mit hausgemachten Mehl- m Seehöhe eignet sich hervorragend Fuße des berühmten Hochgall gelespeisen, heimischen Schmankerln für eine gemütliche Verschnaufpau- gen, bietet sich auf der Sonnenterrassowie Lamm- und Wildgerichten ver- se. Als Anlaufstelle der Deferegger se ein atemberaubender Blick auf die wöhnen. Genieße den Blick auf den Hüttenwanderung¡ist die beliebte umliegende Bergwelt. Auch zur ÜberGroßglockner und die umliegenden Einkehrmöglichkeit von Anfang Juli nachtung auf der Hütte, in hochalpiBergmassive. Die Bloshütte ist Ausbis Ende September geöffnet. Lasner Kulisse, ist die Hütte ideal geeiggangspunkt für verschiedenste marsen Sie sich mit kulinarischen Spenet. Einfache Tagesgipfel wie Almerkierte Wander- und Tourenmöglich- zialitäten aus der Küche verwöhnen horn und Lenkstein warten auf die keiten und immer öfter auch Ziel und genießen Sie echte Gastfreund- Bergsteiger. Für den Alpinisten ist der von Mountainbikern, die herzlich schaft. Erreichbar von Mariahilf (in Hochgall noch immer ein beliebtes willkommen sind. Zur Übernachtung rund 1,5 Std.) oder vom Staller SatZiel. Hüttenwirt Peter Pruckner freut stehen 19 Betten und 22 Lagerplätze tel über Hirschbichl (in rund 2,5 Std.). sich auf Ihr Kommen und steht Ihnen zur Verfügung - Anmeldung für Grup- Tipp: Das Auto in Maria Hilf abstelmit Tipps für Ihre Wanderungen und pen und Familienfeiern erbeten. Die len, mit dem Postbus (Abfahrt um 10 Gipfelbesteigungen immer gerne zur Bloshütte ist zu Fuß in 2,5 Stunden, Uhr in St. Jakob)¡zum Hirschbichl fah- Verfügung. Gepäcktransport mit der mit dem Taxi Blassnig oder eigenem ren. Bei größeren Gruppen wird höf- Materialseilbahn möglich. PKW erreichbar. Geöffnet von Anfang lich um telefonische Anmeldung ge- Informationen unter: Juni bis Mitte Oktober. beten. Danke! www.barmerhuette.de Auskünfte: Familie Birgit Ladstätter E-Mail: info@barmerhuette.de Bloshütte, Irma Dworak Oberrotte 88, 9963 St. Jakob i. D. Tel.: +49/170/7418409 9961 Hopfgarten i. Def. Tel.: 0676/7706611 Hüttentel.: +43 (0)664/9489413 Hüttentel.: 0699/10845212

Bruggeralm Die Jausenstation Bruggeralm liegt auf 1.818 m Seehöhe und ist von Anfang Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Die Bruggeralm ist von St. Jakob in ca. 2 Std. oder mit den Brunnalm-Bergbahnen bis zur Mittelstation, dann ca. 1 Std. Fußweg, erreichbar. Anlaufstelle der Deferegger Hüttenwanderung. Ganztägig warme Küche - wir servieren Ihnen Tiroler Hausmannskost wie Kaiserschmarren, Tiroler Knödel, Käseknödel, Brettljause, frische Almprodukte, kühle Getränke ... Auskunft: Familie Stemberger Tel.: 04879/212 od. 0664/4519280 www.weissspitzhuette.at

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Foto: print it/G. Heinzle

Fotos: Bruggeralm

Foto: Grafik Zloebl

Foto: web

ie warme Jahreszeit lockt Naturbegeisterte in die Berge. Wer sich erholen und Abstand vom Alltag fi nden möchte, auf den warten auf ausgedehnten Wanderungen durch schattige Wälder und Hochwiesen besondere Naturerlebnisse. Mit etwas Glück kann man entlang der Strecke wild lebende Tiere beobachten, ganz sicher aber breitet sich eine herrliche Naturlandschaft aus. Duftende Almkräuter, glasklare Bäche, schimmernde Bergseen, bizarre Gipfel - das ist der Stoff, aus dem Wanderträume für die ganze Familie gemacht sind. Passionierte Alpinisten können sich auf unvergessliche Klettertouren, Hobbyfotografen auf so manch unerwartetes Motiv freuen. Die hohen Berggipfel ermöglichen fantastische Panoramablicke.

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eimat, bist du großer Kulinarik! Dieser Beweis war leicht anzutreten. Beim Genussfestival im Wiener Stadtpark vom 7. bis 9. Mai gaben sich Haubenköche die kulinarische Klinke in die Hand und verwendeten für ihre Kunstwerke nur das Beste, was das Land an regionalen Köstlichkeiten anzubieten hat. Heimat und Hochgenuss sind Begriffe, die mittlerweile in unserem Land zusammenwachsen. Bei diesem Festival war festzustellen, dass immer mehr Tourismusdestinationen ihren Marketingschwerpunkt auf die kulinarischen Leitprodukte ihrer Region ausrichten und sich dementsprechend auch touristisch präsentierten. An 150 GenussStänden aus allen Genussregionen Österreichs konnte man eine kulinarische Reise vom Neusiedler-, bis zum Bodensee unternehmen. Hinter den Ständen gaben die Aussteller aus allen Bundesländern ihr Bestes – und kochten auf, was Küche und Keller in ihrer Region an Spezialitäten zu bieten haben. Die Genussregion Österreich hat sich mittlerweile zu einer starken Marke entwickelt.

Genussfestival 2010 in Wien – das große kulinarische Fest im Wiener Stadtpark ging heuer in die dritte Runde und lockte über 100.000 Besucher an.

Foto: Verein Gailtaler Speck

Ein Fest für Genießer

Albert Jank und Sabine Millonig (Verein Gailtaler Speck) sowie Walter Zerza (Tourismusbüro Hermagor) konnten zahlreiche Besucher und Stammgäste mit kulinarischen und touristischen Schmankerln verwöhnen (v.l.n.r. stehend).

Kurzurlaub mit Geschmack, war auch heuer die Kernaussage der Vertreter der Genuss-Region Gailtaler Speck. Das richtige Angebot für einen Kurzurlaub wurde von den Gailtalern im wahrsten Sinne des Wortes den Wienern „schmackhaft“ gemacht. Mit großer Freude konnte man feststellen, dass der Bekanntheitsgrad der kulinarischen Gailtaler Leitprodukte in Wien sehr hoch ist. Viele Besucher haben sich nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen, sondern konnten sich über das vielfältige touristische Angebot in Kärntens Naturarena informieren.

18. Gailtaler Speckfest 2010

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as Speckfest rund um den bekannten würzigen Gailtaler Speck hat als gut besuchter Event längst Tradition. Zehntausende Besucher kommen jedes Jahr, um fröhlich zu feiern und sich an den zahlreichen Ständen eine Vielfalt an Schmankerln im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Zunge zergehen zu lassen“. Was die Höfe und Fleischereien der Region bieten, ist wahrlich ein Genuss! Hier gibt es fein geschnittene Schinkenspeckscheiben mit Bauernbrot ebenso wie die Frigga, eine alte Holzknechtsmahlzeit. Gailtaler Speck ist ein EU-geschütztes Qualitätsprodukt, das aufgrund seines würzigen Geschmacks weit über die Grenzen Kärntens hinaus bekannt ist. Er wird seit Generationen traditionell auf den Bauernhöfen und auch in Fleischereien erzeugt. Wegen der individuellen Würzmischung, und Räucherung schmecken die Produkte von jedem Erzeuger wieder leicht anders. Der offi zielle Speckanschnitt fi ndet am Samstag, dem 5. Juni 2010,

Fotos: Gailtaler Speck

Am Samstag, dem 05. Juni, und am Sonntag, dem 06. Juni 2010, kann in Hermagor wieder gefeiert und Herrliches verkostet werden. Das alljährliche Speckfest ist ein stets gut besuchter Event für die ganze Familie!

um 10 Uhr statt. Am Festwochenende sorgen aber auch das Speckfrühstück beim Stand vom Kuchlmasta, urige Live-Musik sowie das Abend-„Specktakel“, Volkstanz- und Volksmusik sowie ein tolles Kinderprogramm für beste Unterhaltung. Beim Urlaubsquartier haben Gäste die Auswahl vom Campingplatz bis zum Viersterne-Wellnesshotel, von der Pension und dem Gasthof bis zur komfortablen Ferienwohnung; zum Speckfest gibt es attraktive Pakete! Kinder erhalten überall Ermäßigung. Sie sehen: Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein unvergessliches Wochenende in Verbindung mit dem Speckfest zu genießen! Nähere Infos unter www.gailtalerspeck.at

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Heiß aufs Grillen

Um stressfrei zum Grillabend oder zur Grillparty zu kommen, empfi ehlt es sich, auf die Spezialitäten des Grillexperten Karnerta zurück zu greifen. Karnerta bietet ein breites Sortiment an Grillwürsteln und Fleischspezialitäten aus heimischer Landwirtschaft (Schwein, Kalb, Rind, Gefl ügel) – natur oder mariniert – sowie frisches Wild (Maibock) auf Vorbestellung an! Grillspezialitäten von Karnerta – Sie bestellen – wir richten! Kommen Sie in unserem KarnertaFleischmarkt im Osttiroler Molkereimarkt, Fanny-Wibmer-Pedit-Straße 8, 9900 Lienz vorbei oder bestellen Sie telefonisch unter 04852/62211-34!

Mit Grillspezialitäten von Karnerta wird auch Ihre Grillparty zum kulinarischen Fest.

Fotos: Karnerta

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ür vier Fünftel der österreichischen Bevölkerung ist Grillen ein fi xer Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung – Tendenz steigend. Dabei gilt: Je größer der Haushalt, umso häufi ger wird gegrillt.Denn am liebsten frönt man diesem Hobby ohnehin im Familienkreis, aber auch für Freunde und gute Bekannte wird der Griller gerne angeworfen. Drei Viertel der Grill-Fans gehen dieser Beschäftigung im Freien, also im Garten, am Balkon oder auf der Terrasse nach und davon heizt wiederum rund ein Drittel mindestens drei bis vier Mal pro Monat in der warmen Jahreszeit die Glut an. Das „Beuteschema“ der Grillgemeinde wird von Würsteln angeführt, die bei 69 Prozent der Österreicher regelmäßig auf dem Rost landen. Dicht dahinter folgt das Schweinskotelett, das sich 68 Prozent gerne gönnen.

Grillen hat sich in Österreich als kulinarische Freizeitbeschäftigung ersten Ranges etabliert, wobei die Freude an dieser archaischen Zubereitungsart, als auch der gesellige Aspekt eine große Rolle spielen. Besonderen Wert legen die Grillbegeisterten auf die Qualität der Grillspezialitäten und hier erfreuen sich die Produkte von Karnerta immer größerer Beliebtheit.

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Gute Sonnenschutzmittel müssen einen Breitspektrumschutz bieten, d.h. sie müssen sowohl im UVB-, als auch im UVA-Bereich schützen, sollten in beiden Bereichen einen hohen Schutzfaktor aufweisen und müssen photostabil sein.

Badespaß pur

VITHAL Freizeitzentrum Assling Konstante Wassertemperatur von 25°

Foto: web

Völlig neu angelegt und nach neuesten Erkenntnissen erbaut, verspricht das beheizte Erlebnisschwimmbad Badespaß und Erholung reinsten Wassers. Die Anlage verfügt über einen getrennten Schwimmer- und

Welches Produkt nun ausgewählt werden soll, ist von verschiedenen Faktoren abhängig: Urlaubsort, Hauttyp, Überempfi ndlichkeit gegenüber Inhaltsstoffen von Sonnenschutzmitteln, eventuellen Licht verursachten Hautkrankheiten. Aufenthalte in großen Höhen (z.B. Gletscher) und im Süden erfordern ein Sonnenschutzmittel mit einem hohen Sonnenschutzfaktor. Je heller der Hauttyp, umso höher muss die Schutzwirkung des Produkts sein.

Nichtschwimmerbereich, ein Kletternetz, eine Breitrutsche (12 m), einen Wasserfall-Pilz und ein separates Planschbecken für die Kleinsten. Genießen Sie im Café VITHAL auf der sonnigen Terrasse Eis, Drinks und Snacks. Ideal am Drauradweg gelegen, ist das Café VITHAL der richtige Treffpunkt für alle mit der richtigen Wellenlänge, nicht nur bei Sonnenschein. Öffnungszeiten des Erlebnisschwimmbades: Juni, Juli, August von 9 bis 19 Uhr Café VITHAL: Mai bis Oktober von 9 bis 22 Uhr, bei jedem Wetter! Infos unter: Tel.: 04855/8305 Foto: VITHAL

Welches Produkt sollte man wählen?

Mit den sommerlichen Temperaturen haben nun auch wieder die heimischen Schwimmbäder und Badeseen für Jung und Alt geöffnet.

Freischwimmbad Dölsach Am 22. Mai begann die Badesaison im beliebten Freischwimmbad in Dölsach. Wer die etwas familiärere Atmosphäre schätzt, der wird sich im Schwimmbad Dölsach sicherlich sehr wohl fühlen! Die terrassenförmig angelegte Liegewiese, auf der man unter einem der zahlreichen Bäume auch leicht ein schattiges Plätzchen fi ndet und der großzügig angelegte Spielplatz oberhalb des Badeareals lassen besonders das Herz der Kinder höher schlagen. Für Kleinkinder gibt es auch innerhalb des Bades eine Spielkombination, die „Riegersburg“. Wer sich nicht nur dem Sonnenbaden widmen möchte, der kann sich am Beachvolleyballplatz austoben. Für Imbisse und Ge-

Foto: Gemeinde Dölsach

Was muss ein gutes Sonnenschutzmittel können?

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Achtung Sonne!

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tränke sowie Eis und andere Genüsse wird im Schwimmbadbuffet „Café Platsch“ bestens gesorgt. Günstige Saisonkarten und beheizte Becken sollen Ihnen die Entscheidung für Dölsach noch etwas erleichtern! Seit 22. Mai wieder geöffnet! Freischwimmbad Dölsach, Tel.: 04852/68233

Freizeitanlage Oberdrauburg

nerstag, um 11 Uhr, lassen den Aufenthalt im Schwimmbad zu einem erholsaGäste wie Einheimische fi nden Erholung und Spaß im Er- men Urlaub werden! lebnisschwimmbad Oberdrauburg. Die gepfl egten Lie- Für die Sportlichen garantiert der angewiesen geben genügend Raum für schattige und offe- grenzende Beachvolley-/Basketballplatz ne Liegeplätze zum Entspannen. Das Erlebnisschwimm- viel Spaß und Abwechslung und lässt keibad bietet eine 58 m lange Wasserrutsche, eine eigene ne Langeweile aufkommen. Ein herrlicher Kleinkinderrutsche, einen Kleinkinderbereich mit diver- Platz für einen Panoramablick auf die ansen Wasserspielen, Kids River Becken und ein beheizba- grenzenden Berge Oberdrauburgs! res Nirosta-Schwimmbecken. Infos unter: Erlebnisschwimmbad Kinderspielgeräte, Kinderspeisekarte, Kinderfilme ab Oberdrauburg, Tel.: 04710/2210 17 Uhr und Kinderanimation am Montag und Don- http://camping.oberdrauburg.info 32

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Erlebnisbad Mittersill

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ür Spaß ist im großen Erlebnisbecken mit Wasserfall, Wildwasserkanal und Massagebank gesorgt. Weiters gibt es ein extra Becken mit einer BreitWasserrutsche sowie ein großes Sport- und Sprungbecken. Für die ganz Kleinen ist ein Kinderbecken vorhanden. Ein im schattigen Grün angelegter Kinderspielplatz hilft den Eltern dabei, die Kleinen ab und zu aus dem Wasser zu locken. Für die Größeren gibt es einen Beach-Volleyballplatz, sowie einen Tischtennisplatz. Sollte durch das viele Schwimmen eine Stärkung benötigt werden, sorgt das Team des Buffets für eine Jause zwischendurch oder ein Eis. Das Freibad Mittersill ist ab Mitte Mai geöffnet (tägl. von 10.00 bis 19.00 Uhr, ab 15. Juni bis Ende August von 9.00 bis 20.00 Uhr).

Foto: Stadtgemeinde Mittersill

cken mittels Fernwärme wird eine angenehme und konstante Wassertemperatur erzeugt.

Kommen und genießen Sie die Erlebnisvielfalt und den hohen Badekomfort im Mittersiller Freibad! Auf 9.500 m² bietet das Freischwimmbad Mittersill den Einheimischen und Gästen eine Möglichkeit, Erholung und Sport zu genießen.

Eintrittspreise und Infos

Der Tageseintritt für Erwachsene kostet EUR 4,--/für Kinder EUR 2,20. Die Saisonkarte kostet EUR 45,-- (Kinder Baden auch bei Schlechtwetter EUR 30,--). Weiters besteht die Möglichkeit der Kurzbadezeit von 2 Stunden. Heuer kann auch an Schlechtwettertagen das Freischwimmbad zum Schwimmen benützt werden. Sie ha- Die Stadtgemeinde Mittersill wünscht allen sportbeben die Möglichkeit, an solchen Tagen die Badeanlage in geisterten und erholungssuchenden Gästen im Freibad der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr für diese sportliche Tä- Mittersill eine schöne Badesaison! tigkeit zu nützen. Durch das ökologische Heizen der Be- 5730 Mittersill, Tel.: 06562/4024

Erlebnis-Badesee Uttendorf

Eine wunderschön und familiengerecht gestaltete attraktive Sport- und Erholungsoase bietet die Gemeinde Greifenburg allen Einheimischen und Gästen im Bereich der Freibadanlage Greifenburg an. Der künstlich angelegte Badesee mit ca. 4 ha Wasserfl äche inFoto: TVB/Gemeinde Greifenburg Gemeinde Greifenburg mitten einer schönen Naturlandschaft, mit einer groß angelegten Liegefl äche und ca. 400 m Badestrand, wurde durch neue Attraktionen wie einen Beachvolleyplatz, ein Trampolin, einen neuen Kinderspielplatz, eine kleine und große Wasserrutsche ergänzt. Außerdem fi ndet sich ein Radshop mit Servicestelle im Bereich der Freibadanlage - ideal für Radler während einer Radtour entlang des Drauradwanderweges. Auch das Buffet wurde neu adaptiert. Genügend Parkplatz ist vorhanden! Neu am See: Mit dem Hochseilklettergarten OutFoto: QUO VADIS doorpark Oberdrautal mit Flying Fox über den See ist unser Badesee um eine Attraktion reicher. Einzigartig in unserer Region haben Sie die Möglichkeit, in 12 m Höhe den Parcour zu erklettern! Ideal auch für Schulgruppen, Sportvereine und andere Begeisterte. Dies wird ein unvergessliches Erlebnis für Sie sein! 9761 Greifenburg, Tel.: 04712/216-0, www.greifenburg.com

Der Uttendorfer Erlebnis-Badesee im Oberpinzgau lässt keine Wünsche offen! Auf 50.000 m2 Wasserfl äche bieten wir eine Riesenwasserrutsche, Schwimminsel, ein Wassertrampolin, Sprungbrett sowie einen schwimmenden Kletterberg mit 4,5 m Gipfelhöhe. Bei uns können Sie Spaß und Vergnügen pur erleben! Rund um den Badesee laden ein Beach-Volleyballplatz, Tennisplätze, ein Skaterplatz, ein Boulderpark, Sportplätze und Asphaltbahnen zu sportlicher Bewegung ein.

Foto: © TVB Gemeinde Uttendorf

Freibadanlage Greifenburg

Für die Kleinen bieten wir Kinderspielgeräte mit einem Piratenschiff, und zur Erholung stehen unsere gepfl egten Liegefl ächen um den See sowie Buffets mit schönen Terrassen bereit. Günstige Eintrittspreise! Kinder bis 5 Jahre sind in Begleitung eines Elternteiles frei! Ein weiteres Highlight sind unsere Weißsee-Gletscherbahnen - gönnen Sie sich dieses einmalige Bergerlebnis! Ebenso lohnenswert wie interessant ist ein Besuch in unserem Keltendorf am Steinerbichl. Infos unter: www.uttendorf.info oder www.uttendorf.at Tel.: 06563/8208-0 oder 8279 33

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Bonsaimuseum in Seeboden

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apanische Gärten in ausgewogener Harmonie, eine Bonsaipräsentation der Extraklasse, geben in Verbindung mit der Ursprünglichkeit der umgebenden Natur die Möglichkeit, Werte des Lebens neu zu erfahren. Seit über 30 Jahren sind wir mit der Pflege von Bonsai beschäftigt. Eine lange Zeit für uns Menschen, im Leben von Bäumen ist diese Zeit aber ein unbedeutender Faktor. Diese jahrzehntelange Arbeit hat unsere Wahrneh mung über die Natur, im speziellen zu Bäumen, zu neuem Verständnis gebracht. Dieses „andere“ Sehen versu chen wir über Erklärungen oder Führungen den Besu chern zu vermitteln.

Japan in Österreich „nicht möglich“, sagen Sie. Dann kommen Sie nach Seeboden an den Millstättersee in Kärnten. Erleben Sie die Faszination Bonsai – im Japanischen Garten.

Man muss kein Bonsaifan sein, um von diesen Bäumen, welche zum Teil über 100 Jahre alt sind, begeistert zu sein. Bonsai - lebende Kunstwerke – sorgfältige Pflege und Gestaltung über Jahrzehnte, geben den Bonsai diese unverwechselbare Ausstrahlung, welche uns Menschen in ihren Bann zieht.

ÖFFNUNGSZEITEN: April und Oktober von 10.00 bis 17.00 Uhr Mai bis September von 10.00 bis 18.00 Uhr

Das erwartet Sie neben einer Vielzahl von erlesenen Bonsai: Teehaus mit Teichlandschaft, Moosgarten, ZENGar ten, Koi, … vieles, was man mit Japan in Verbindung

Fotos: Bonsaimuseum

bringen kann, wird hier präsentiert und mit der nöti gen Sorgfalt weiterentwickelt. Über 10.000 m² Garten sind zu bewundern, über Führungen durch das Gelän de kann man sich Anregungen für seinen eigenen japanischen Garten holen.

Bonsaimuseum Schlossau 44, A-9871 Seeboden Tel.: 0043 (0)4762/81947 E-Mail: japan@bonsai.at

Wo der Tauernwurm zu Hause ist

Die Welt der Bergkristalle Die Kristallausstellung zeigt in diesem Jahr die besten Kristallstufen Kärntens in frischem und erweitertem Glanz. Von der herrlichen Rauchquarzstufe des Al-

ten Pocher, die heuer den Preis der bes ten Kristallstufe Österreichs gewann, bis zur größten Rauchquarzstufe der Ostalpen reichen die Höhepunkte der Ausstellung. Eine rekonstruierte Zerrkluft vermittelt die Entstehung der Kristalle. Höhepunkt ist eine Prunkschale von fast 40 cm Größe, die aus einem einzigen, fast 60 kg schweren Kristallbruchstück aus dem Hocharn geschliffen wurde. Eine Rarität sind zwei römische Bergkristallketten. Dafür verar beitete man Bergkristalle zu linsenartigen, gelochten und geschliffenen Segmenten, die durch farbige Glasperlen einen besonderen Reiz ausstrahlen. Außerdem wurde im heurigen Jahr der Kulturlandschaftsweg in der Gemeinde neu gestaltet und adaptiert. Höhepunkt des Lehrpfades mit vielen Schautafeln, die die Fauna, Flora und die Geschichte des Tales den Menschen nä her bringen soll, ist der Erlebnisspiel platz „Kleine Wasserwelt“ – Abenteu er und Spaß für die ganze Familie. Der Rundweg führt direkt vom Ortszentrum rund um Winklern, der Möll entlang bis zur Jausenstation Grubenbauer und von dort über eine Hängebrücke zurück. Foto: Daniel Zupanc

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m Ortszentrum von Winklern steht das Wahr zeichen der Gemeinde, ein mächtiger, aus star ken Bruch- und Mauersteinen erbauter Turm, der die Geschichte der Marktgemeinde geprägt hat. Das aus der Spätromantik und Frühgotik stammen de Bauwerk erfüllte im Laufe seiner Geschichte vieler lei Aufgaben, hauptsächlich war es aber Getreidespei cher und Wohnturm. Im Zuge der Landesausstellung „wasser.reich“ im Jahre 2004 wurde der Turm mit einer Holz-Stahlkonstruktion, dem „Tauernwurm“, von außen und innen begehbar gemacht und einer neuen Verwendung zugeführt. In den Ausstellungsräumen kann man in die glitzernde Welt der Bergkristalle eintauchen. Ge gen Voranmeldung werden auch Führungen angeboten und Kinder können das Specksteinschnitzen erlernen. Im Inneren der Galerie wurden außerdem eine Gesamtinformation zur Nationalparkregion sowie ein KristallShop mit bezaubernden Schmuckstü cken und Edelsteinen eingerichtet. Die Infostelle hat von Mai bis Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Tauernturm in Winklern Öffnungszeiten: täglich von 9.00 - 17.00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene € 4,-; Kinder € 2,Gruppen € 2,50/Pers. Gratis-Eintritt mit der Kärnten Card! Besuchen Sie unseren reizvollen Kristall-Schmuck-Shop! Information: +43 (0)4822/227-16 E-Mail: winklern@kärnten.at www.winklern.at

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GEMEINDEPORTRAIT ASSLING

Aktive Wirtschaft Zwischen Mittewald und der Lienzer Klause durchfl ießt die Drau ein enges Talstück. Südlich des Flusses ragen steil und unbesiedelt die Kalkalpen der Lienzer Dolomiten, im Norden erheben sich die bedeutend sanfteren wald- und almenreichen Zentralalpen. Über ihre Hänge verstreut liegen, zwischen Kristeinbach und Filgisbach, auf der sogenannten „Pustertaler Sonnenterrasse“, die meisten Siedlungen der Gemeinde Assling.

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Am 1. März 1927 wurde die Genossenschaft Elektrowerk Assling gegründet. Man baute eine alte Mühle zu einer Kraftwerkszentrale um. Mit einer bewussten und nachhaltigen Investitionspolitik konnte die Ökostromerzeugung kontinuierlich gesteigert werden. Das Elektrowerk Assling betreibt an den zwei Bächen Kristeinbach und Thaler Bach im Gemeindegebiet von Assling insgesamt vier Ökostromkraftwerke. Es versorgt mit dem erzeugten Strom ca. 750 Kunden in Assling. Daneben wird noch eine Fernwärmeversorgung im Bereich der Ortschaft Thal betrieben. Im Bereich Elektroinstallation reichen die angebotenen Leistungen von der Beratung und Planung über Projektierung, Fertigung, Montage bis zur Instandsetzung und Wartung elektrotechnischer Anlagen aller Art.

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ie Ost-West-Ausdehnung dieser Berggemeinde von Bannberg nach St. Justina beträgt 20 km. Die politische Gemeinde Assling umfasst insgesamt 18 Dörfer und Weiler. Sie ist heute Sitz von rund 40 Gewerbebetriebe, wobei der Branchenschwerpunkt im Bereich der holzverarbeitenden Betriebe wie Tischlereien und Sägewerke liegt. Aber auch das Baugewerbe und die Lebensmittelindustrie spielen im Wirtschaftsgeschehen der Pustertaler Gemeinde eine große Rolle. „Die bestehende kommunale Infrastruktur für die Unternehmen ist“, so betont Bürgermeister Bernhard Schneider im Gespräch mit dem Journal, „in Assling ausgezeichnet und auch für weitere Betriebsansiedelungen bieten das voll erschlossene Gewerbegebiet an der B 100 und die günstigen Grundstückspreise beste Voraussetzungen. Unsere Betriebe sichern heute rund 400 Arbeitsplätze für die Bevölkerung vor Ort. Außerdem laufen derzeit Gespräche mit zwei Unternehmern, die ihre Firmen erweitern möchten.“ In touristischer Hinsicht hat Assling vor allem für den Tagestouristen sehr viel zu

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GEMEINDEPORTRAIT ASSLING

Untermaierhof Peter Vergeiner

Bernhard Schneider, Bürgermeister der Gemeinde Assling

bieten. Die Erlebniswelt Assling mit Sommerrodelbahn, Wildpark und Bärenwirt lockt jährlich rund 40.000 Besucher in die Gemeinde. Einen weiteren Aufschwung erhofft man sich durch das neue „Vitalpinum“ der Brüder Unterweger, Erste Tiroler Latschenölbrennerei, das Anfang Juni er-

Foto:privat

Peter Vergeiner vom Untermaierhof in Assling ist für seine erlesenen Fleischprodukte bekannt. Die eigene Schlachthalle ermöglicht eine stressfreie Schlachtung der artgerecht gehaltenen Tiere sowie sehr kurze Transportwege. Der Speck vom Familie Vergeiner mit Untermaierhof ist ein einem Teil der ausgebesonderes Geschmackszeichneten Produkte erlebnis für Kenner und Genießer! Peter Vergeiner wurde zu Recht seit 2002 bei allen Tiroler Speckprämierungen ausgezeichnet. Seit vier Jahren gehört der Asslinger Qualitätsbetrieb im Rahmen der Abhof-Messe in Wieselburg der Riege der besten Speckproduzenten an. Die Spezialitäten des Untermaierhofes werden in erster Linie am Lienzer Stadtmarkt und in Osttiroler Bauernläden vermarktet. Untermaierhof – Direktvermarktung 9911 Assling, Dörfl 1, Tel.: 04855/8621 Mobil: 0664/9148029, vergeiner@utanet.at www.untermaierhof.at

öffnet wurde und auch eine Anbindung an den Drauradweg aufweist. Anreize bietet man von Seiten der Gemeindeführung nicht nur für die Wirtschaft, auch die Ansiedelung von neuen Gemeindebürgern möchte man forcieren. Seit 2001 hat sich die Bevölkerungszahl von Assling um 150 Personen vermindert, was so Schneider, vor allem an jungen Menschen aus Assling liegt, die in die Großstädte ziehen, um dort zu studieren. Für Herbst 2010 ist die Errichtung einer neuen Wohnanlage neben dem Gemeindeamt in Planung, außerdem hat die Gemeinde Bauland erworben, mit 16 Baugründen für Einfamilienhäuser. Bürgermeister Schneider: „Mit 60 Euro je Quadratmeter haben wir die Grundpreise sicher sehr interessant gestaltet!“ Für die Zukunft erhofft sich der Politiker eine Stabilisierung der fi nanziellen Situation der Gemeinde Assling: „Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind in Assling massiv zu spüren. Wir sind derzeit eine der 17 Abgangsgemeinden im Bezirk und es wird immer schwieriger, die laufenden Kosten zu decken. Wie sich die weitere Entwicklung derzeit abzeichnet, wird sich daran auch in den nächsten Jahren nichts ändern, wobei wir natürlich überlegen, wo Einsparpotentiale möglich sind.“

Erlebniswelt Assling Sommerrodelbahn Fun Alpin Eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn (560 m Länge und Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h) bietet einen enormen Spaßfaktor, von dem man nie genug kriegen kann. Dies gilt beim Rodeln für Kinder und Erwachsene, f��r Jung und Alt. Deshalb gibt es äußerst günstige Tageskarten: Kinder um € 19,-/Erwachsene um € 24,Tel.: +43 (0)664/1212287

Bärenwirt und Bauernladen ... für jede Feier die passenden Räumlichkeiten (Firmenfeier, Geburtstagsfeier, Taufe, Hochzeit, etc.). Täglich geöffnet von 9-24 Uhr Tel.: +43 (0)4855/8482, Bauernladen von 9-19 Uhr

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Bezirk Osttirol:

32 Prozent Waldfl äche Nur rund neun Prozent der Fläche des Bezirkes Lienz sind Dauersiedlungsraum. Darin befi nden sich 471 Lawinenstriche, 460 Wildbäche und zahlreiche Naturgefahren-Risikogebiete. Etwa 32 Prozent der Bezirksfl äche bestehen aus Wald, davon sind drei Viertel Schutzwaldfl ächen. Es gibt 1.700 landwirtschaftliche Betriebe, von denen 475 in der höchsten Erschwerniszone liegen.

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m Rahmen eines Osttirol-Tages präsentierte LHStv. Steixner eine Bilanz und einen Ausblick auf Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung des Bezirks: „Insgesamt investiert das Land Tirol heuer über 20 Millionen Euro in die Sicherung des ländlichen Raumes in Osttirol.“ Im vergangenen Jahr 2009 wurden in Osttirol rund neun Millionen Euro in Schutzprojekte für Lawinen-, Wildbach- und Steinschlagverbauungen sowie für Schutzwaldverbesserungen investiert. Weitere 7,7 Millionen Euro wurden zur nachhaltigen, fachgerechten und fl ächendeckenden Bewirtschaftung und Pfl ege der landund forstwirtschaftlichen Flächen im Hinblick auf die Sicherung des Lebensraums eingesetzt. Besonders erfreulich ist, dass im Zuge dieser Sicherungsarbeiten etwa 90 Prozent der Wertschöpfung im Bezirk Lienz

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bleiben, was sich auch positiv auf die Beschäftigung in Osttirol auswirkt. So waren bei den Eigenregiebaustellen rund 65 Wildbach- und Güterwegearbeiter beschäftigt, es gab Aufträge für das Bau- und Baunebengewerbe sowie die Gesamtwirtschaft im Bezirk. In der Land- und Forstwirtschaft konnten Zuerwerbsmöglichkeiten für Bauernbetriebe und Vollzeitarbeitsplätze durch Arbeiten in der Holznutzung, Aufforstung und Waldpfl ege gesichert werden. Weit über 200 Projekte mit einer Gesamtinvestitionssumme von bis zu zwölf Millionen Euro werden von der Agrar Lienz heuer in den Bereichen ländliche Verkehrserschließung, Agrar- und Almwirtschaft sowie bei agrarischen Operationen und der Dorferneuerung abgewickelt. „Allein für den Ausbau ländlicher Straßen werden heuer rund 2,6 Millionen Euro aufgewendet. Ein funktionsgerecht ausgebautes Straßennetz ist gerade im ländlichen Raum eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Besiedlung, eine funktionierende Wirtschaft und nicht zuletzt für die Naherholung der Bevölkerung und unserer Gäste“, stellte Hubert Mühlmann, Leiter der Agrar Lienz, fest. „Auch heuer investieren wir wieder auf knapp 50 Baufeldern im ganzen Bezirk rund 5,5 Millionen Euro in die Errichtung von Schutzbauten. Dabei

werden neben der Wildbach- und Lawinenverbauung auch Steinschlagschutzprojekte ausgeführt“, erklärte Gebietsbauleiter Otto Unterweger von der Wildbach- und Lawinenverbauung in Osttirol. Beispielhaft erwähnt werden kann dabei die Verbauung der Lailahnerlawine in der Gemeinde Hopfgarten. Dieses Projekt wurde im Jahr 2004 begonnen und soll voraussichtlich 2017 abgeschlossen sein. Da in diesem Fall auch eine Schutzwaldsanierung erfolgt, die nur kleinräumig durchgeführt werden kann, ergibt sich ein größerer Zeithorizont.„Der Osttiroler Wald hat eine sehr kleine Eigentümerstruktur. 4.000 Betriebe haben durchschnittlich eine Waldfl äche von 8,5 Hektar. Die forstliche Förderung ist hier ein Anreiz für Waldeigentümer und bietet eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit für Nebenerwerbsbauern“, betonte Hubert Sint, Leiter der Bezirksforstinspektion Lienz. Dabei ergibt sich für den Bezirk eine doppelte Gewinnsituation: Einerseits wird der Wald verjüngt und die Schutzwirkung damit nachhaltig verbessert. Andererseits wird für viele Osttiroler in ihrer Heimat eine Einkommensmöglichkeit geschaffen. Allein heuer werden rund 70 forstliche Projekte verwirklicht, die den gesamten Osttiroler Schutzwald umfassen.

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Neue, effi ziente Holzhacker

Foto: Winkler

nem 660 PS Motor. Aufgebaut ist der Hacker auf einem 4-Achs LKW der Firma MAN und wird von einem PENZ Kran mit 14 m/Tonnen beschickt. Der Hacker RBZ von Eschlböck mit einem Einzug von 60 x 100 cm und einem Antrieb von 480 PS kommt mit einem 14 m/to Teleskopkran zum Einsatz. Die Vorteile dieser Hackmaschine, die auf einem 3-Achs-MAN-LKW aufgebaut ist, liegen in der kompakten Bauweise und der Geländetauglichkeit (6x6 Allrad).

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ie starke Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Hackgut hat uns veranlasst, unseren Fuhrpark mit dem Mobilhacker JENZ HEM 820 und ESCHLBÖCK RBZ 82 zu erneuern. Weiters steht ein LKW Hängerzug für Transportleistungen zur Verfügung.

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Die Abhängigkeit von ausländischen, fossilen Energiequellen, deren schrumpfende Reserven und der Klimawandel unterstreichen die Bedeutung heimischer Ressourcen zur Energiegewinnung.

DI Andreas Blaßnig, GF der Regionalenergie Osttirol und das Biomasse-Heizwerk in Abfaltersbach

Biomasse – aus Holz wird Wärme

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Fotos: Journal/Sulzenbacher

er Geschäftsführer der Regionalenergie Osttirol, DI Andreas Blaßnig, weist in diesem Zusammenhang auf die Vorteile und positiven Effekte des Einsatzes des Energiestoffes Holz im Bezirk Lienz hin: „In Osttirol werden rund 50.000 Festmeter aus dem heimischen Wald für Biomasse verwendet. Unsere Genossenschaft „Regionalenergie Osttirol“ kann bezirksweit auf 18 Heizwerke in 13 Gemeinden verweisen – das 19. befindet sich gerade in Bau - wobei ca. 30.000 SRM Hackgut und Rinde verheizt werden. Wir beziehen das Holz von 20 Agrargemeinschaften und 80 Waldbesitzern, erzeugen damit 15.000 MWH/ Jahr und versorgen 175 Objekte mit Fernwärme.“ Durch diese Verwertung des Energiestoffes Holz durch die Regionalenergie Osttirol ergeben sich nicht nur positive Umwelteffekte, auch die regionale Kreislaufwirtschaft wird

Michael Oberforcher, Regionalenergie Osttirol

gestärkt. Die hohe Bedarfsmenge an Brennholz führt zu einer intensiven Bewirtschaftung der Wälder und sichert den Verbleib der Wertschöpfung im Bezirk. Brennholz ist ein wertvoller erneuerbarer Rohstoff, der auch in Krisenzeiten jederzeit verfügbar und deshalb ein wichtiger Faktor der Stabilität ist. Hinsichtlich der Kostenfrage für die einzelnen Haushalte weist der Geschäftsführer der Regionalenergie Osttirol darauf hin, dass man hier mit anderen Heizsystemen durchaus mithalten könne, aber unter dem derzeitigen Ölpreis liege. „Im Vergleich zur Erdwärme bzw. zu Wärmepumpen fallen zwar unsere Betriebskosten höher aus, dafür gestalten sich die Investitionen im Vorfeld deutlich günstiger.“ Nähere Informationen: www.regionalenergie-osttirol.at

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Eine runde Sache

Fotos: Hasslacher

das gute Verhältnis zu seinen Lieferanten bemüht. Das Einkäufernetz ist regional aufgestellt und eine Anlieferung des Holzes durch die Kärntner Waldbauern ist nicht nur am Stammsitz in Sachsenburg, sondern auch bei den Sägewerken in Arnoldstein und Liebenfels möglich. Dabei ist HASSLACHER Komplettabnehmer sämtlicher Rundholzsortimente wie Sägerundholz, Faserholz, Energieholz und mehr. Auch die Logistikabteilung wurde auf die Bedürfnisse der Lieferanten abgestimmt und sorgt für eine effi ziente DI Markus Honsig-Erlenburg aus Klagenfurt (Mitte) ist Preisträger und professionelle Abwicklung der des HASSLACHER NORICA TIMBER Gewinnspieles. Geschäftsführer Stefan Kulterer (re.) und Einkaufsleiter DI Markus Schmölzer (li.) gra- Holzanlieferung.

Preisträger des HASSLACHER NORICA TIMBER Gewinnspieles stehen fest.

Die Kinder von Geschäftsführer Christoph Kulterer, Emma und Luisa, waren die Glücksfeen bei der Ziehung der Preisträger.

tulieren.

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m die Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern weiter verbessern zu können, führte HASSLACHER NORICA TIMBER eine Befragung bei seinen Kärntner Rundholzlieferanten durch. Das Unternehmen konnte sich über viele Einsendungen mit konstruktiven Beiträgen freuen. Nun wurde auch die Verlosung des begleitenden Gewinnspieles durchgeführt. Großer Gewinner eines Wochenendes für zwei Personen im Wellnesshotel Hochschober ist Herr DI Markus Honsig-Erlenburg aus Klagenfurt. „Es ist toll, wenn ein Unternehmen wie HASSLACHER NORICA TIMBER Verbesserungspotenziale sucht und sich so stetig weiter entwickelt. Das garantiert uns als Rundholzlieferanten ein faires und kontinuierliches Geschäftsverhältnis und besten Service in der Abwicklung!“, freut sich der Gewinner bei der Gutscheinübergabe durch DI Markus Schmölzer, Rundholzeinkaufsleiter bei HASSLACHER NORICA TIMBER, in Klagenfurt. Auch Stefan Kulterer, zustän-

diger Geschäftsführer für den Rundholzeinkauf, ist zufrieden. „Wir haben über 200 Zusendungen erhalten – dafür möchte ich im Namen des ganzen Einkaufsteams Danke sagen! Nun werden wir die Ergebnisse genau analysieren und weiter an uns arbeiten!“ Neben dem Hauptgewinn wurden auch zehn Gutscheine für ein Abendessen bei den Kärntner Spargelwirten verlost. Die glücklichen Gewinner sind: Siegfried und Elisabeth Glanzer (Zweinitz), Oda Scheuch (Mühldorf), Dominik Habsburg (St. Andrä), Siegfried Pirker (Feld am See), Alfred Nageler (Feldkirchen), Dkfm. Eugen Haselmayer (Metnitz), Karl und Veronika Kraßnitzer (Grades), Otto Streiner (Grades), Gerhard Pfl egerl (St. Veit a.d. Glan) und Wolfgang Schaub (Landskron). HASSLACHER NORICA TIMBER kauft einen Großteil des benötigten Rundholzes von Klein- und Mittelbetrieben aus der Region. Als eines der größten Holzindustrieunternehmen Österreichs ist der Betrieb stets um 41

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Fotos: Journal/Sulzenbacher

➤ Am Freitag, dem 21.5.2010, fand in Lienz die offi zielle Eröffnung der bezirksweit ersten betrieblichen Kinderkrippe statt, ein wichtiger Schritt, um berufstätigen Müttern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.

Freuen sich über die gelungenen Räumlichkeiten der ersten betrieblichen Kinderkrippe in Lienz OKZ-Geschäftsführerin Mathilde Köffl er und BR Elisabeth Greiderer.

Meilenstein in der Kinderbetreuung

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ie Initiative zur Realisierung des Projektes für MitarbeiterInnen des Wohn- und Pfl egeheimes, des BKH Lienz und des Roten Kreuzes, ging von BR Elisabeth Greiderer aus, die gemeinsam mit OKZ-Geschäftsführerin Mathilde Köffl er für die Umsetzung sorgte. In den letzten Monaten entstanden in der ehemaligen alten Garage des Roten Kreuzes auf insgesamt 90 m2 Fläche attraktiv und kindgerecht gestaltete Räumlichkeiten mit Garderoben-, Schlaf-, Sanitär- und Küchenbereich sowie einem großen Spielzimmer für die Kleinkinder im Al-

ter von 0 bis 3 Jahren. Diese werden in Zukunft von den OKZ-Mitarbeiterinnen Barbara Berger und Simone Steiner von 6.00 bis 20.00 Uhr betreut, 14 Kinder sind bereits angemeldet. Die Gesamtkosten von rund € 200.000,-- wurden großteilig von Land und Bund übernommen, die Baumaßnahmen, koordiniert vom Planungsbüro Ing. Michael Greiderer, von renommierten Unternehmen aus der Region durchgeführt.

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Gelungene Modernisierung Die Hochsteinhütte der ÖAV-Sektion Lienz ist ein beliebter Einkehrtipp für Skitourengeher, Skifahrer, Wanderer und Radfahrer, mit einem traumhaften Ausblick auf die Lienzer Dolomiten und den Lienzer Talboden.

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Im Rahmen eines exakt geplanten Umbaues wurde die Hochsteinhütte in den letzten Monaten umfangreichen Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen unterzogen und bietet nun im Erdgeschoß durch eine Erweiterung der Gasträume mit Schank und Bar, einen Trocken- und Umkleideraum und durch neue Sanitär-Anlagen beste Voraussetzungen für einen komfortablen Aufenthalt. Darüber hinaus wurden auch im ersten und zweiten Stock (Übernachtungsmöglichkeiten) sowie im Keller weitere Modernisierungsarbeiten vorgenommen und auch die Küche auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Arbeiten am „Schönbichele“ wurden von renommierten Unternehmen in hoher Qualität ausgeführt und ermöglichen nun dem Hüttenteam um Reinhard Hainzer ein ausgezeichnetes Arbeiten. Die Gäste werden freundlich und kompetent bedient und mit heimischen Osttiroler Schmankerln, herzhaften Jausen und erfrischenden Getränken verwöhnt. Die Hochsteinhütte ist sommers wie winters einen Besuch wert!

Foto: Journal/Sulzenbacher

m Sommer kann man mit dem Auto bis knapp vor die ÖAV-Hütte (Bannberger Straße/Mautpfl icht) fahren, im Winter ist sie mit den Lienzer Bergbahnen (ca. 10 Min. Gehzeit von der Schlepplift-Bergstation) erreichbar.

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BAUNEWS

Erstes Tiroler Vitalpinum eröffnet Anfang Juni 2010 öffnete das neue Ausfl ugsziel im Osttiroler Pustertal – das Vitalpinum des Traditionsunternehmens Brüder Unterweger, Erste Tiroler Latschenölbrennerei – seine Pforten.

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irekt angrenzend an das Firmengelände in Thal wurde in den letzten Monaten intensiv an der Realisierung des innovativen Projek9911 Assling/Osttirol, Thal-Aue 13 tes gearbeitet: Der Alpinpark, der die vitale, belebenTel.: 04855/8201 de Kraft der Berge auf 5000 m2 thematisiert und spürwww.vitalpinum.com bar macht, soll mit vielen Attraktionen für entspannte Momente bei Gästen wie Einheimischen sorgen und zu einem Top-Ausfl ugsziel avancieren. Das Vitalpinum ist so konzipiert, dass es sich in verschiedene Bereiche gliedert: Einerseits in eine Schaubrennerei mit Museum, die den Besuchern Ein-

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BAUNEWS blick in die Geheimnisse, wie in Thal seit 125 Jahren reinste ätherische Öle gewonnen werden, eröffnet, und andererseits in das Freiareal mit den drei Wohlfühlzonen Aktiv/Vital, Entspannung und Pfl ege, wobei jeweils Sinnesstationen auf unterschiedlichste Art die wohlige Wirkung alpiner Kräuter vermitteln. Das Spektrum reicht dabei vom Arnika-Brunnen und dem Barfuß-Weg über den Latschenberg bis zum Kräuterölhoroskop. Ein Naturspielplatz mit Murmeltierhöhle, Sand-/Wasserlandschaft, Kletterfels sowie ein Shop mit den bewährten Qualitätsprodukten „Marke der Natur” machen das Erlebnis Vitalpinum komplett.

Das Bauvolumen, das das Traditionsunternehmen Brüder Unterweger, Erste Tiroler Latschenölbrennerei, in das neue Projekt investierte, beträgt rund eine Million Euro, wobei ca. 95 % aller Arbeiten an heimische Firmen übergeben wurden, die ausgezeichnete Arbeit leisteten.

Fotos: Vitalpinum

Die Anbindung an den Drau-Radweg sorgt dafür, dass auch Radfahrer das neue Ausfl ugsziel in Thal erfahren, entdecken und erleben können. Das Vitalpinum ist täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr, von Anfang Juni bis Ende Oktober, geöffnet.

Die Vital-Aktiv-Zone ist eine von drei Zonen des Wohlfühlgartens, im Hintergrund der Vitalpin-Shop.

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Nach dem Chaos im europäischen Luftverkehr: Das Reisebüro ist der wichtigste Ansprechpartner für Urlauber und Geschäftsreisende.

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as TUI ReiseCenter/Tiroler Landesreisebüro in Lienz zeigte absolute Flexibilität. Nach dem Vulkanausbruch auf Island stellte das Chaos im europäischen Luftverkehr die Mitarbeiter vor hohe Anforderungen: Unzählige Reisen mussten für Kunden storniert und Flugtickets in Bahnfahrtkarten getauscht werden. Im Ausland warteten viele Reisebürokunden, die verzweifelt einen Weg nach Hause suchten. Die Situation bot dem TUI ReiseCenter/Tiroler Landesreisebüro aber auch eine positive Seite: Nie zuvor war der direkte Service am Kunden, den nur kompetente Reisebüromitarbeiter leisten können, so wichtig. „Wir haben in diesen Tagen fast kein Geld verdient und nahezu kostenlos gearbeitet“, erläutert Büroleiter Manfred Jakober. „Allerdings konnten wir unseren Kunden in dieser Situation am besten beweisen, dass wir ihnen in der Not mit Kompetenz, Service und guten Ratschlägen persönlich zur Seite stehen“, betont Jakober die Stärken seines Beratungs-Teams. Für den spontanen Service war ein hoher Einsatz erforderlich. Die Mitarbeiter waren auch außerhalb der Öffnungszeiten erreichbar. Bis in die späten Abendstunden wurden für Kunden, die für den nächsten Tag eine Reise gebucht hatten, Alternativen aufgezeigt oder gestrandeten Urlaubern Hilfestellung geboten. Die Vulkanwolke hat sich mittlerweile verzogen. Die aktuellen Ereignisse haben aber gezeigt, dass Urlauber und Geschäftsreisende gut beraten sind, wenn sie ihre Reisen über ein Qualitätsreisebüro wie das TUI ReiseCenter/Tiroler Landesreisebüro in Lienz buchen. Mit Sicherheit gut beraten – und günstig noch dazu.

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Die Zukunft des Autos …

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Bei den herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor setzt man in erster Linie auf die Innovationen bei der Motor- und Antriebstechnologie, das heißt Effi zienzsteigerung und Senkung des Kraftstoffverbrauchs. Dazu zählen moderne Motorkonzepte, der Einsatz von Leicht- und Hybridbau und neue Wege in der Abgasnachbehandlung.

ährliche Innovationen auf dem Automobilsektor gibt es beinahe so lange, wie Autos auf unseren Straßen fahren. Mit dem Beginn der Finanzkrise im Jahr 2008/2009 und einem damit schwierigeren wirtschaftlichen Umfeld haben sich einige Trends verstärkt. Dies bedeutete für viele Autokäufer, wie die Statistik im Jahr 2009 in Österreich und Deutschland beweist, nicht zuletzt auch wegen der so genannten „Abwrackprämie“, sich beim Neukauf einen Kleinwagen anzuschaffen. Grundsätzlich geht die Entwicklung, schenkt man der internationalen Presse Glauben, vor allem in Richtung Elektroauto. Schon in den nächsten Jahren wollen einige große Automobilkonzerne diese Autos in Serienreife, vor allem für den Stadtbereich mit einer Reichweite von circa 200 Kilometern, anbieten.

Auch bei der aktiven Sicherheit wird weltweit geforscht. Damit sind Technologien gemeint, die vor Gefahren warnen und aktiv eingreifen können. So gibt es zum Beispiel Notbremssysteme, Spurwechselassistenten und Abstandswarner.

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Ebenso haben IT und Elektronik einen immer größeren Anteil. Im Auto der Zukunft ist alles möglich: Einparkhilfen steuern das Fahrzeug per Knopfdruck in die passende Parklücke, Fahrerassistenzsysteme bremsen die Gefahrsituation früher als ihr Fahrer, Infotainment-Systeme informieren über Wetter, Börse und die nächste Tankstelle und per Internet können Flüge und Hotelzimmer gebucht werden. Was hat aber nun der Osttiroler und Oberkärntner Autofahrer von diesen Neuerungen? Die Redaktion des Monatsmagazins „Das Journal“ wollte dies genauer wissen und befragte 3 Osttiroler Markenhändler zu konkreten Neuerungen. Dipl.- Ing. Hermann Troger vom gleichnamigen Autohaus: „Als Sofortmaßnahme und zur optimalen Verbrauchsreduktion kann jeder Ford-Fahrer bei uns den

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UNTERWEGS

inem Start-Stopp-System ausgestattet Dipl.-Ing. Anton Thum vom gleichnamigen Autohaus: „BMW-EFFICIENT-DYNAMICS“ bietet in Bezug auf Leistung, Verbrauch und Schadstoffemission schon heute zukunftsweisende Technologien an, die jeder BMW serienmäßig beinhaltet. So werden etwa beim Benzinmotor durch die Direkteinspritzung in weniger als einer Sekunde 200 Mal minimale Benzinmengen in den Brennraum geführt. Diese geringe Dosierung sorgt für eine optimale Verbrennung und somit für ein Maximum an Effi zienz sowie geringe Emissionswerte! Ähnliches gilt für die BMW-Dieselmotoren: Sie sind extrem sparsam, stark und laufruhig. Der hohe Einspritzdruck von 200 bar garantiert eine optimale Gemischbildung und Verbrennung, was einen geringen Verbrauch mit hoher Leistung zur Folge hat. Zu den weiteren Innovationen zählen etwa die Auto-Start Stopp-Funktion, automatisches Abschalten des Motors

bei einem Halt und Starten der Kupplung bei Betätigung des Motors, die Schaltpunktanzeige und eine Bremsenergierückgewinnung, die für das Aufl aden der Batterie verwendet wird.“ Johannes Robitsch vom Autohaus Pontiller. „Die BlueMotion-Technologie ist der Beitrag von Volkswagen zu einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Mobilität und kombiniert zukunftsweisende Antriebs- und Kraftstoffstrategien mit Innovation. Dazu gehören ein StartStopp-System, die Bremsenergierückgewinnung, ein angepasstes Motormanagement mit modifi zierter Software, längere Übersetzung der oberen Getriebestufe, Schaltempfehlung für den effi zientesten Gang und rollwiderstandsoptimierte Räder. Die BlueMotion-Technologie wird in allen VW-Modellen eingesetzt, vom VW Polo (Durchschnittsverbrauch 3,3 l/100 Km) bis zum VW Touareg.“

Citroen hat mit Airdream sein eigenes Umweltlabel eingeführt, wobei strenge Umweltkriterien erfüllt werden.

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Journal April 2010