Pressestimmen - Welt am Sonntag - Kunst und Immobilien

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IMMOBILIEN-WELT

Die großzügigste Empfangshalle, das schönste Wohnzimmer und das ideale Büro sind niemals perfekt ohne Kunst. Ob alte Meister, moderne Maler oder Werke aus anderen Kulturkreisen – sie setzen Akzente, die Räume unverwechselbar machen.

METROPOLREGION HAMBURG

SCHLÜSSELWORT

NEUE VERANSTALTUNGSREIHE

MAKLER 2.0? EIN WENIG, ABER VERMITTLUNG BLEIBT EIN PEOPLE BUSINESS

KUNST UND IMMOBILIEN

Annika Zarenko Geschäftsführerin der DAHLER & COMPANY Franchise GmbH und Co. KG Die vergangenen Monate haben einen enormen Digitalisierungsschub mit sich gebracht. Die COVID-19-Pandemie stellte unsere Welt gefühlt von einem Tag auf den anderen auf den Kopf. Prozesse mussten neu definiert werden, Kommunikation fand überwiegend auf digitalem Wege statt, die zwischenmenschliche Interaktion in der realen Welt wurde auf ein Minimum heruntergefahren. Für eine Branche, die davon lebt, in einem persönlichen Austausch zu sein, Emotionen zu transportieren und Bedürfnisse und Wünsche auch häufig zwischen den Zeilen herauszufiltern - eine Herausforderung. Aber diese Phase brachte auch viele Erkenntnisse mit sich: Zum einen den Fakt, dass die Schnittstelle zwischen den On- und Offlinewelten zwar bereits gegeben war – 360° Besichtigungen, Onlineterminierungen und Co. sind keine Neuheit – dennoch gab es durchaus noch Ausbaupotenzial. Zum anderen wurde relativ schnell klar: Kommunikation ist nicht gleich Kommunikation

und der Kauf oder Verkauf einer Immobilie funktioniert nicht komplett über einen Bildschirm. Eine Immobilie ist eben so viel mehr als ein Schuh, ein Fernseher oder ein Buch. Wobei der eine oder andere auch hier durchaus mit dem Objekt der Begierde vielfältige Emotionen verbinden kann. Das Telefonat, der Videocall oder die E-Mail ergänzen den Austausch, können aber in keinem Fall das persönliche Live-Gespräch ersetzen. In den vergangenen Monaten wurde erneut unter Beweis gestellt, wie wichtig es ist, nah am Kunden zu sein – sich auf das Individuum zu fokussieren. People Business bleibt People Business und eine kundenorientierte Vorgehensweise ist wichtiger denn je. Makler sind auch Berater, Sparringspartner, Unterstützer – insbesondere in Zeiten, die von Unsicherheiten geprägt sind. Es geht um Empathie, Verständnis. Dazu gehört selbstverständlich auch die Weitergabe der aktuellen Mehrwertsteuersenkungen an den Kunden. Gleiches gilt für die Besichtigungen: Digitale Rundgänge geben einen ersten Eindruck, ermöglichen die Platzierung verschiedenster Einrichtungsstile, um die räumliche Vorstellung zu unterstützen, können bei einer Vorabsondierung unterstützen und damit auch Prozesse für Käufer und Verkäufer abkürzen. Sofern es sich um einen Kauf zur Eigennutzung handelt, wird es aber auch künftig keine Entscheidungen ohne Vor-Ort-Besichtigungen geben. Oder würden Sie anhand von Bildern Ihr neues Zuhause auswählen?

Mit der Ausstellung „Junge Kunst in alten Häusern“ hat die international tätige KENSINGTON-Gruppe eine neue Veranstaltungsreihe gestartet. Im historischen Haus Wedderkop bei Hamburg begrüßten Tina Lüngen, Managing Director von Kensington Art, der Kunst-Plattform der Kensington Immobilien-Gruppe, und Lars Axendorf, Prokurist vom Kensington Private Office Hamburg Alster, die geladenen Gäste un-

ter Corona-Bedingungen zur Vernissage. Zu sehen gab es Werke des Dänen Jacob Gils, dem zeitgenössischen Kunstfotografen, der mit der Kamera „malt“, dem Niederländer STALE Amsterdam, der für Action Painting steht, sowie des Neoimpressionisten Robert Hettich. Der Tadschike spielt virtuos mit Licht und Farben. Den besonderen Reiz dieser Ausstellung macht der Kontrast zwischen zeitgenössischer Kunst und dem historischen

OBJEKT DER WOCHE

Anwesen mit seiner exquisiten Ausstattung aus. Das barocke Herrenhaus war mit seinen Backsteinfassaden und dem hohen Mansardenwalmdach 1722 von dem Baumeister Johannes Nicolaus Kuhn errichtet worden. Mit einer Wohnfläche von fast 2000 m² steht das optisch und technisch, stilgerecht und vom Feinsten sanierte Anwesen heute in einer über 50.000 m² großen barocken Parkanlage. Einen Kontrapunkt setzt das kleine, gut 150 m² große, idyllische Glocken-

haus; hinzu kommen ein Gerätehaus und der Pferdestall. Das Haus fasziniert nicht nur mit seiner harmonischen Architektur, sondern auch mit seiner wechselvollen Geschichte: Es war Kavaliershaus, Verwalterbüro und zeitweilig sogar Gefängnis. Unter den Gästen, die sich für den Kontrast zwischen junger Kunst und altem Glanz begeistern ließen, waren unter anderem Frank Otto, Gode Freifrau von Korff, Fabian Freiherr von Kap-herr, Matthias Jabs (Scorpions), der Schauspieler Heinz Rennhack, Gregor Gerlach und Anselm C. Büsch. Dabei stand für die Besucher eben nicht nur die Kunst im Blickpunkt, sondern auch das repräsentative Anwesen, das einen neuen Eigentümer sucht. Das Veranstaltungskonzept der Kontraste soll eine Fortsetzung finden – unter anderem in Deutschland und auf Mallorca. »www.kensington-hamburg.com

GALERIEERÖFFNUNG AM JUNGFERNSTIEG

KREATIVES AUS AFRIKA Die Kunst dieses Kontinents hatte bereits die deutschen Expressionisten fasziniert und vielfach inspiriert – jetzt öffnete am Jungfernstieg 50 Hamburgs erste Galerie für zeitgenössische afrikanische Kunst. 250 Gäste kamen – mit Abstand - über mehrere Tage zur Eröffnungsschau „Akwaba“ (Willkommen, bis 3. 10.). Galeristin Stella Melbye-Konan sagte: „Wir freuen uns, hier in Hamburg einen neuen Raum für Kunst und den interkulturellen Austausch geschaffen zu haben.“ Zusammen mit ihrem Ehemann Jean-Claude Konan, Geschäftsmann und Kunstliebhaber, möchte sie darüber hinaus auch die Kunstszene des Kontinents fördern. Geplant ist eine Reihe von Events und Ausstellungen.

Die Räume wurden sorgfältig in Partnerschaft mit internationalen Designern ausgestattet, um einen in sich stimmigen Ort zu schaffen, um Kunst zu erleben und sich über Kunstwerke auszutauschen. Partner der Galerie sind das Hotel Fairmont Vier Jahreszeiten, Ulrike Krages, Occhio, Walter Knoll, Bang & Olufsen Rathausmarkt, Weinhandel & Bistro Pö19, Champagne Pierre Mignon, Rixa von Oldenburg. Auf zwei Etagen und 230 m² werden international etablierte und aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus Afrika oder mit Afrika-Bezug ausgestellt. Das Interesse an zeitgenössischer afrikanischer Kunst ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. »www.Melbye-Konan.com

Blick aufs Wasser, Morgenspaziergang an der Außenalster, den Kaffee vor der Tür trinken – das ermöglicht diese hanseatische Adresse auf der Uhlenhorst. In diesem repräsentativen Gründerzeitgebäude mit reichem Fassadenschmuck stehen zwei Eigentumswohnungen der Spitzenklasse zum Verkauf. Das Haus präsentiert sich nach einer aufwendigen Sanierung in glänzendem Zustand. Die beiden Wohnungen entstehen im Dachgeschoss. Die Bauausführung ist sehr hochwertig. Hier verbindet sich der Charme der Kaiserzeit mit modernstem Wohnkomfort. Das Haus ist über einen Fahrstuhl erschlossen. Die Wohnungen werden mit hochwertigen Materialien und technischen Raffinessen nach modernsten Standards ausgestattet. Sie sind nach einem offenen Konzept untergliedert und bieten je 3,5 Zimmer bei Wohnflächen von 203, beziehungsweise 205 m². Hier hat man aus großen, hellen Räumen einen uneingeschränkten Weitblick über die Alster und die Stadt. In beiden Einheiten sind Kaminzüge vorhanden mit Anschluss für einen offenen Kamin. Die Wellnessbäder sind mit modernen Sanitär-Objekten und Armaturen ausgestattet. Die Fertigstellung ist bis Ende dieses Jahres geplant. Insgesamt die Möglichkeit für urbanes Wohnen vom Feinsten – die Innenstadt in Reichweite, den grünen Freiraum vor der Tür. Ein Energieausweis ist nicht erforderlich, da das Haus unter Denkmalschutz steht. Tiefgaragenstellplätze können optional erworben werden. Die Objekte kosten je 3,389 Millionen Euro und werden vermarktet über Engel & Völkers Hamburg Projektvermarktung, E+V Hamburg Immobilien GmbH, Telefon: 040/360 99 69 0

Redaktion: Dr. Gisela Schütte · Anzeigen: Verlagsvertretung Stefanie Baltruschat · Tel. 040/70 70 89-00 · info@buero-baltruschat.de

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