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DAS SCHWECHATER SATIREFESTIVAL

15.01.-02.03.2014


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SCHWECHATER SATIREFESTIVAL 2014 >>

MIT WITZ UND SPOTT GEGEN DIE ZUMUTUNGEN VON POLITIK UND ALLTAG

Im Jänner und Februar ist Schwechat die Hauptstadt der Satire. Auch wenn überall und jederzeit die Realsatire umgeht, hier in dieser Stadt steht die lustvoll ausformulierte Satire zwei Monate im Mittelpunkt. In unserem einzigartigen Festival treten wieder die scharfsinnigsten und -züngigen Satiriker und Satirikerinnen auf, um gemeinsam mit Ihnen geistigen Widerstand gegen Dummheit und Niedertracht zu leisten. Ob in Alltag und Politik, die eingeladenen Satire-Gäste haben pointiert formulierte Meinungen, Angriffe und Analysen parat, die Sie zum Lachen und zum Nachdenken provozieren werden. Zu entdecken gibt es wie immer viel: Blättern Sie in Ruhe unser Programm durch und stellen Sie sich einen individuellen Fahrplan durch das Land der Satire zusammen – oder bestellen Sie am besten gleich einen Pass und versäumen Sie auf diese Weise keinen Programmpunkt! Wir hoffen, dass das 13. Schwechater Satirefestival uns Glück und Ihnen, verehrtes Publikum, viele erkenntnisreiche und anregende Satireabende bringen wird! Unvergessliche Vorstellungen bei unserem Festival wünscht Ihnen herzlich

Johannes C. Hoflehner mit seinem Team

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EROEFFNUNGSABEND DES SCHWECHATER SATIREFESTIVALS 2014 >> DIE GROTESKEN ALLTAGSVERWIRRUNGEN VON ANDREAS KRENZKE

Von und mit Andreas „Spider“ Krenzke (D) Andreas „Spider“ Krenzke ist einer der bekanntesten Satiriker der Berliner Lesebühnenszene. Seine Geschichten sind facettenreich, hintergründig und voll lakonischem Humor, manchmal albern, aber immer komisch und mit unüberhörbarer Zuneigung für Underdogs. „Spider“ denkt liebgewordene Klischees und Plattitüden konsequent zu Ende und entspinnt dabei wunderbar skurrile Welten. Das Publikum ist hinterher auf jeden Fall schlauer. Oder sagen wir, es weiß Dinge, die es vorher noch nicht wusste. Über lebendige Kleidungsstücke, Drehkreuze in Supermärkten – und überhaupt: wie man alles richtig macht im Leben. In unnachahmlich schnoddrigen Stil vorgetragen, entwickeln Krenzkes Absurditäten eine eigene Dynamik. Kluge Gedanken vollendet verfremdet serviert.

Andreas Krenzke (* 1971 in Ost-Berlin; Pseudonym „Spider“) ist Schriftsteller und Autor. 1996 gründete er die Berliner Lesebühne „Supernova“, die heute unter dem Namen „LSD – Liebe statt Drogen“ bekannt ist. Von 2000 – 2009 war „Spider“ auch festes Mitglied der Lesebühne „Die Surfpoeten“. Seit dem Jahr 2000 absolviert er Auftritte in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Dänemark. Er schreibt Kolumnen für mehrere renommierte Tageszeitungen (z. B. Berliner Zeitung).

Dauer: ca. 70 Minuten, keine Pause Anschließend Eröffnungsfest mit Live-Musik von Reinhard Kralik und Büffet (im Preis inbegriffen, exkl. Getränke) Mittwoch, 15. Jänner 2014, 20 Uhr


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WELTWUNDERN

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VOM STAUNEN UND WUNDERN

Von und mit Klaus Eckel

Meeresspiegel steigt – Geburtenrate sinkt – Politiker machtmüde – Bienen verschwinden – Rettungsgasse stockt – Weltuntergang abgesagt. Über 10.000 Schlagzeilen rattern jedes Jahr durch das menschliche Gehirn. Meistens denkt man sich nur noch: Uff. Ich vermute, das Problem ist Folgendes: Die Erde wiegt 5,972 Trillionen Tonnen. Das Gehirn 1,3 Kilo. Die ganze Welt passt einfach nicht unter eine Schädeldecke. Es wird Zeit, das Gehirn auf den Kopf zu stellen. Was wäre wenn, > negative Gedanken dick machen würden? > der Neandertaler vor der Keule das iPad erfunden hätte? > man sich im Internet ein neues Gewissen kaufen könnte? > die Idioten aller Länder ein eigenes Land gründen müssten? > beim Pyramidenbau eine Gewerkschaft mitgesprochen hätte? > der Sensenmann völlig unerwartet den Löffel abgibt? Diese und viele weitere Gedanken warten ungeduldig darauf, gedacht zu werden. Der vielfach ausgezeichnete Klaus Eckel widmet sich diesmal ganz dem Staunen und Wundern.

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Freitag und Samstag, 17. und 18. Jänner 2014, 20 Uhr

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RUECKSCHAU-DERN 2013 >> DER ULTIMATIVE BRENNESSEL-JAHRESRUECKBLICK

Von und mit Alfred Aigelsreiter („Die Brennesseln“) Die Jahresrückblicke von „Brennessel“-Texter Alfred Aigelsreiter haben schon Tradition. Bereits zum fünften Mal schreibt er aufmerksam mit, was vom ersten Läuten der Pummerin bis zu den letzten Silvesterkrachern Sache ist. Natürlich weiß er: Wenn man über Politiker lästert, ist man mit wenig brillanten Gegnern gesegnet. Aber es müssen einfach viele Dinge satirisch aufgezeigt werden. Heuer beginnt er bei diesem Russen mit frankophilem Hintergrund, jenem Zelluloid-Obelix und Ehren-Tschetschenen. Er sinniert, ob man von einer Schweinerei sprechen kann, wenn die Lasagne auf den Hund gekommen ist, obwohl es ein Pferd war. Er räsoniert von Renditen-Junkies wie Grasser und Meischberger, den Häfenbrüdern im Geiste, die stets für eine Anklage gut sind, über die Frau Fekter, der man die Freude am Fettnapf förmlich ansieht, bis zum Dummdumm-Geschoß Strasser samt seinem Argumentationsdebakel. Und nicht zu vergessen den Berlakovich, den weiblichen Fekter samt seinem Sumsi-Gate. Sogar Schwechat hat mit seinen Parallelwelten in Form einer Mehrzweckhalle einiges beigetragen. Stimmt es, dass Blödheit Fraktionszwang ist? Stimmt es, dass man beim Wahlkampf nicht zu Unrecht von einer „Ochsentour“ spricht? Stimmt es, dass Politiker wohl das Gespräch suchen, aber stets die Phrase finden? Ein Pflichttermin für Freunde des bösen Wortwitzes, der auch die „Brennesseln“ unverwechselbar macht.

Dauer: ca. 2 1/4 Stunden, eine Pause Dienstag, 21. Jänner 2014, 20 Uhr


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ERICH

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EINE REISE IN DIE WELT DES FAMILIENWAHNSINNS

Von und mit Kabarett BlöZinger (Robert BLÖchl & Roland PenZINGER) Regie: Peter Wustinger Stimme: Nadja Maleh Die Verwandtschaft trifft sich zum Begräbnis eines Familienmitglieds: unter ihnen die beiden Brüder, die sich seit 20 Jahren kaum gesehen haben, der indische Lachyogaguru, der Knastbruder und die tourettekranke Tante, die der Trauerfeier eine unerwartete Wendung gibt, als sie die Asche des Verstorbenen in einer Keksdose entführt. Robert Blöchl und Roland Penzinger wechseln in rasantem Tempo zwischen den scharf gezeichneten Figuren und springen von einem Extrem ins andere. Der Film, der so im Kopf des Publikums entsteht, erzählt von den unterschiedlichen Beziehungen zwischen den einzelnen Familienmitgliedern, von verschiedenen Formen der Kommunikation, vom größten sozialen Geheimnis unserer Gesellschaft: einer Familie. Elf Figuren, vier Autos, schwarze Luftballons und viel Kaugummi braucht es, um die Absurditäten des Kosmos Familie witzig aufzuarbeiten. BlöZinger inszenieren in ihrem fünften Programm „ERiCH“ ein kurzweiliges Roadmovie inklusive Verfolgungsjagd in einem mit Kaugummi zusammengehaltenen Fiat. Und so kommen sie schließlich zu der Erkenntnis: „Freunde sind Gottes Entschuldigung für die Familie ... wir haben viele Freunde.“

Kabarett-Abo I-IV Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Mittwoch bis Samstag, 22. bis 25. Jänner 2014, 20 Uhr

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BITTE. DANKE.

>> DIE GROSSEN FRAGEN DER MENSCHHEIT

Von und mit Gery Seidl

Gery Seidl ist in seinem neuen Solo-Programm erneut auf der Suche nach dem ultimativ Menschlichen. Er staunt und fragt, ob sich der Wert des Menschen tatsächlich und so einfach als Summe aus Body Mass Index, Billa-Rechnung, Laufmeter, ökologischem Fußabdruck und ähnlichen Einheiten der modernen Existenz definieren lässt. Und dann ist da Andrea, seine Frau, an deren Seite einem Mann alles passieren, aber nichts geschehen kann. Auch wenn Andrea es nicht schafft, in zwei Stunden einen Umzugskarton voll zu bekommen: Wo ist das Problem? Die Frau ist schließlich der Spiegel des Mannes. Vielleicht sieht sie deshalb seine Welt genau verkehrt. Gery Seidl schafft es, die großen Fragen der Menschheit auf einen kleinen, erträglichen und überaus komischen Nenner herunterzubrechen. Hin und her gerissen zwischen Luxusproblemen und der täglich lustvoll angekündigten Apokalypse, rudern wir durch unsere Welt und sagen freundlich: Bitte. Danke.

Vorpremiere! Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Dienstag, 28. Jänner 2014, 20 Uhr


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NEUES PROGRAMM >>

POLITSATIREN UND STAND-UP-COMEDY

Von und mit Thomas Maurer Regie: Petra Dobetsberger

Thomas Maurers „Neues Programm“ beginnt als Stand-Up-Comedy, wandelt sich in explizit politisches Kabarett und gipfelt in einem irrwitzigen Blockbuster, in dem der Kabarettist an der Seite von Angelina Jolie, Bruce Willis, Tom Hanks und Barack Obama die Weltwirtschaft rettet. Er thematisiert Amerika, vor allem jenes, das wir im Kopf haben: Kapitalismus und PoliticalCorrectness. Gleich einer Nacherzählung bringt er in kondensierter Form die Subprime-Krise auf den Punkt, erfindet den „Burenwurstkreislauf“ als Beschreibungsmodell und berichtet über die Akteure der Wall Street. Handelt es sich doch um das Zusammenfallen von krimineller Energie und Dummheit – bei denselben Protagonisten. Und Thomas Maurer weiß, dass der Wahnsinn, der systematisch hinter der Krise steckt, eine gewisse Komik hat – wie die meisten extremen Dinge. (Vor rund 7.500 Jahren begann in unseren Breiten der Ackerbau, damit entwickelte sich die Kultur der Spezialisierung: Bauern und Schmiede, Händler und Jäger, Heiler und Kabarettisten traten ins Licht der Geschichte. Schon damals wurden Letztere von ihren Public-Relations-Schamanen Monate vor der Premiere damit sekkiert, für die Presseaussendung den Titel des neuen Programmes bekanntzugeben. Legionen von Kabarettisten haben daher im Lauf der Jahrtausende enerviert angekündigt, das neue Programm werde einfach „Neues Programm“ heißen und fertig. Getraut hat sich das bis jetzt noch keiner.)

Dauer: ca. 2 1/4 Stunden, eine Pause Mittwoch und Freitag, 29. und 31. Jänner 2014, 20 Uhr

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AUCH VEGANER VERWELKEN >> GASTROSOPHISCHE SATIRE

Von und mit Holger Paetz (D)

Die Vernunft ist nicht aufzuhalten. Ein Leben ohne Fleisch heißt Zukunft, Vitalität, Gesundheit, Sex, Frauen, Geld. Da will jeder hin. Überhaupt keine Frage. Also raspeln, schälen, hacken und jedes Blatt einzeln veredeln. Aber wirklich ohne? Also ganz ohne? Man kann als Nichtvegetarier durchaus mit dem Tier sympathisieren. Und sogar beim Essen Zuneigung zum Tier entwickeln. Rindsbraten mit Rotkraut und gleichzeitig die Katze streicheln. Das können sich manche Leute gar nicht vorstellen. Aber es geht. Eine Kulturleistung. Emotionales Multi-Tasking. Aber der Katze das Rindfleisch überlassen und mit dem Rotkraut glücklich werden? Mal ganz ehrlich: Alle gefährlichen Lebensmittel sind doch voll aus Pflanzen! Heroin, Kokain. Und Wodka wird nur selten aus Rindfleisch gekeltert. Ist Trunkenheit nicht auch Tierschutz? Und wieso gibt es so wenig Alkohol aus Fleisch? Was will uns das Tier damit sagen? Ist die Metamorphose, in die das Rind sich schickt – in dem es Grass frisst und als Lende endet – nicht Ausdruck religiöser Wandlung? Versündigt man sich nicht wider die Schöpfung, wenn man die Wurst verschmäht? Und wo schmiert der Blätterfresser den süßen Senf drauf? Ist denn ein pures Blätterfresser-Leben überhaupt noch lebenswert? Diesen und anderen drängenden Fragen, die sonst keiner stellt, widmet sich Holger Paetz. Intelligent, schlagfertig und mit obskurem Wortwitz. Österreich-Premiere! Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Donnerstag, 30. Jänner 2014, 20 Uhr


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ALTLEIBERSOMMER

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DAS 33. PROGRAMM DER BRENNESSELN

Von und mit den Brennesseln: Alfred Aigelsreiter (Text), Robert Herret, Paul Peschka, Peter Siderits (Musik)

Stimmt es, dass uns ein Kampf Alt versus Jung, oder Arm gegen Reich bevorsteht? Ist die Zukunft ebenso grau, wie das schüttere Haupthaar der Senioren und anderen Angejahrten, die den Jungen die Existenz wegleben? Hat die Enkelgeneration tatsächlich schon zwei Altvordere im Genick und das bei vier Jobs zum Existenzminimum? Stimmt es, dass die Nachgeborenen nun Attentatspläne in den Rucksäcken haben, ob dieser trostlosen Aussichten? Ist das der Dank dafür, dass man sie großgezogen hat mit Nutella-Broten bis zum Kariesausbruch, und ihnen Zahnspangen bis zum Gaumensegel reingedrückt hat, damit sie bei den Nachhilfestunden adretter aussehen? Die „Brennesseln“ besingen die „Clique der Lauser“, erklären Begriffe wie „Gendern“ oder „Wir leben getrennt“, schauen weiterhin den Politikern aufs Maul, egal aus welcher Richtung, ob von verbalen Brandbeschleunigern rechts der Mitte, pseudomarxistischen Dummschwätzern, kerzelschluckenden Anbiedermeiern, von Krötenzaun-Fetischisten mit PostenAbo bis zur austro-kanadischen Söldnertruppe. Selbstverständlich gibt es wie immer die aktuellen Conferencen zum Tagesgeschehen. Rundum erwartet das Publikum zwei volle Stunden Gesellschaftskritik und komplexe Wortspiele, die teilweise in Schachtelsätzen heruntergerattert werden, dass einem Hören und Denken vergeht.

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden, eine Pause Dienstag, 11. Februar 2014, 20 Uhr

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HERR MUELLER UND DIE DOENERMONARCHIE >> EINE AUSTROSPEKTIVE

Von und mit Ludwig W. Müller Regie: Christian Hölbling

Ein Haarschnitt in 10 Minuten für nur 10 Euro plus eine Türkisch-Lektion gratis! So beginnt Herr Müllers Tag als Bewohner des pulsierenden Migrantenviertels rund um den Wiener Brunnenmarkt. Ein Paradies für den chronischen Single aus der Dichterdachstube, denn Fremdsprachen sind Müllers große Passion. Jedoch bringt ihn das Vorhaben seiner Hauseigentümerin rundweg aus dem Konzept. Die forsche alte Dame möchte sich nämlich von sämtlichen Billigmietern mit Migrationshintergrund trennen, sprich: das Haus in ein reines Inländerhaus verwandeln. Und ausgerechnet Müller – selbst geduldeter Billigmieter – soll dabei behilflich sein, seine kroatisch-ungarisch-tirolerische Kartenrunde auszuwaggonieren. Da wird im Gespräch mit dem Nachbarn, Herrn Özcan, die rettende Idee geboren: Die Gründung der „Dönermonarchie“... Der preisgekrönte Kabarettist Ludwig Wolfgang Müller knöpft sich in seinem brandaktuellen Programm das kunterbunte Treiben in einem Wiener Multi-Kulti-Viertel vor. Der WORDaholic lebt dabei seine Stärken voll aus: das lustvolle Schwadronieren auch mal abseits des roten Fadens, das Eintauchen in die (Un-)Tiefen der Sprachen, das überzeugende Darstellen von Typen aufgrund ihrer Sprachfärbungen und Dialekte und nicht zuletzt natürlich Müllers Markenzeichen: das pointenreiche Wortspiel in all seinen Facetten.

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Donnerstag, 13. Februar 2014, 20 Uhr


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VERARZTEN KANN ICH MICH SELBER >>

MEDIZIN-SATIRE

Von und mit Mag. Norbert Peter und Dr. Ronny Tekal (vorm. Teutscher) Regie: Claus Schönhofer

Unsere Ärzteschaft pendelt zwischen Kongressen, Karibik und Burnout hin und her, im Wartezimmer stapeln sich die Unglücklichen, warten tagelang auf Termine, Befunde und den erlösenden Satz: „Der Nächste, bitte!“ Die Behandlung der Wehwehchen zerrt an den Nerven, noch bevor man behandelt wird! Wer lässt sich also gerne verarzten? Norbert Peter und Ronny Tekal (bis vor kurzem noch als „Peter & Teutscher“ auf den Kabarett-Bühnen) legen sich mit 100 Prozent für den Patienten ins Zeug. Und mit mindestens derselben Kraft für die Ärzte. Denn das Gesundheitssystem gedeiht nur, wenn keine der beiden Seiten den Spaß daran verliert. Dafür sind Peter & Tekal die Experten. Nach den Programmen „Nebenwirkungen“, „Nachtdienst“ und „Patientenflüsterer“ setzen der Kommunikationswissenschaftler und gelernte Hypochonder Norbert Peter und der Allgemeinmediziner und gelernte Halbgott Ronny Tekal mit „Verarzten kann ich mich selber“ zur nächsten Medizin-Satire an. Sie geben dabei Hinweise, wie man das Optimum aus seinem Arzt herausholen kann: Die Patienten geben schließlich das Beste, krank zu sein. Sollen die Ärzte das Beste geben, sie wieder gesund zu machen! Jetzt ist Schluss mit den Doktorspielchen!

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Freitag, 14. Februar 2014, 20 Uhr

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SERVUS PIEFKE! >> UNANGENEHME WAHRHEITEN UEBER DEUTSCHLAND

Von und mit Severin Groebner Der mehrfach preisgekrönte Wiener Kabarettist und Wahldeutsche Severin Groebner beleuchtet den deutschen Alltag aus seiner ganz eigenen Perspektive. Mit Wiener Schmäh nimmt er die deutsche Wirklichkeit unter die Lupe. Seine Außenansichten belegen den Verdacht, dass in den beiden Ländern „alles gleich anders“ ist, dass Deutsche noch eine Brise mehr Selbstironie vertragen können, und dass Lachen doch die beste Medizin ist, um Bürokratie, Autobahnen, Schwarzbrot und Oktoberfest zu ertragen. Seit über zehn Jahren reist Severin Groebner quer durch die Bundesrepublik im Auftrag des Humors. Er ist gekommen, um die Germanen das Lachen zu lehren. Und macht sich dabei so seine Gedanken. Herausgekommen sind ein Buch und ein böser, bunter Abend voller Halbwahrheiten und zulässigen Verallgemeinerungen. Ob Brot, Auto, Pünktlichkeit oder das Tarifsystem des örtlichen Verkehrsverbunds, keine der deutschen Angewohnheiten, Widersinnigkeiten und sagenumwobenen Tugenden bleibt unbeleuchtet. Der „große Bruder“ Deutschland wird liebevoll skelettiert, zärtlich zerschnippelt und mit einem freundlichen Lächeln zum Trocknen aufgehängt. Nicht ohne einen Handkuss und ein „Servus Piefke!“ zum Schluss. Severin Groebner ist ein Grenzgänger zwischen Satire und Musik, Pointen und Poesie, Kabarett und Kaspar Hauser, Genie und Wahnsinn, sowie Deutschland und Österreich.

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Samstag, 15. Februar 2014, 20 Uhr


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LANGSAM WERD` ICH UNGEMUETLICH >>

KABARETT DER LEISEN TOENE

Von und mit Stefan Waghubinger (A/D)

Stefan Waghubinger, der Eröffnungsgast des Schwechater Satirefestivals 2013, kehrt zurück auf die Bühne des Theater Forum Schwechat! Das Programm „Langsam werd’ ich ungemütlich“ entführt das Publikum in eine abgründige Gedankenwelt. Werden Leute, die sich Schönheitsoperationen nicht leisten können, bald alt aussehen? Warum schreiben Frauenzeitschriften über multiple Orgasmen, wenn er nicht mal seine Katze zum Schnurren bringt? Und warum darf man keine Terroristen zur Silvesterparty einladen, obwohl die so schön knallen? Waghubinger hat eine zutiefst menschliche Bühnenfigur erschaffen: absolut unsicher plaudert er melancholisch mit dem Publikum, wird beinah philosophisch, um dann mit gezieltem Sarkasmus mit dem verbalen Vorschlaghammer auszuteilen. Immer wieder gelingt es ihm, manche so scheinbare Wahrheit zu entlarven und uns den Spiegel vorzuhalten. Waghubinger bleibt dabei immer eines: liebenswert, ein gebremster Nörgler, dem man nicht böse sein kann, so sehr seine Ausführungen auch gesessen haben. Jammern auf höchstem Niveau! Stefan Waghubinger wurde vor 45 Jahren in Steyr geboren, lebt aber seit 20 Jahren in Stuttgart. Seit 2010 macht er Kabarett mit emotionaler Tiefe, denn er weiß, dass nur aus Schmerz wahre Komik entsteht. Seitdem hat er schon einige Preise gewonnen wie den renommierten Goldenen Stuttgarter Besen 2011.

Kabarett-Abo I-IV Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Mittwoch bis Samstag, 19. bis 22. Februar 2014, 20 Uhr

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DANKE, SEHR SOZIAL >> EINFACH IST DIE WELT GEWORDEN

Von und mit Pepi Hopf

Geiz ist geil, Axe macht geil und man kann sich nicht auf die Großzügigkeit seiner Kinder verlassen. Basta. Jeder gegen jeden, aber keine Angst, es gibt keine Verlierer ... nur Freigesetzte. Manchmal ist Pepi Hopf selbst erstaunt, dass sein Schmäh ungebrochen, der Biss noch schärfer und das Erregen leidenschaftlicher denn je ist. Bis jetzt hat er die Welt mit seinen Programmen nicht verändert, aber die Welt auch ihn nicht. Noch sind zwar die großen Erkenntnisse nach 43 Jahren intensivem Lebensstudium ausgeblieben, außer vielleicht der einen, dass man mit Espandrillos im Freibad nicht aufs Männerklo gehen soll. Aber er ist weiterhin guten Mutes, deshalb stellt er sich auch diesmal Antworten und gibt sich Fragen: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin und muss das Ganze kostendeckend sein? Ein Abend für alle Satirefans, die trotzdem die Rettungsgasse bilden, die Börsenkurse nicht für die neuen Zehn Gebote halten und der Meinung sind, dass Wortkreationen wie „bildungsferne Schichten“ von „intelligenzfernen Schichten“ erfunden werden.

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Dienstag, 25. Februar 2014, 20 Uhr


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SEX, DRUGS & KLEI`N`KUNST >>

EIN STAGEDIVE

Von und mit Paul Pizzera Regie: Andi Peichl Paul Pizzera, der Senkrechtstarter der österreichischen Kabarettszene, holt mit „Sex, Drugs & Klei’n’Kunst“ sein zweites Eisen aus dem Feuer! Seine Liebe ist die Bühne, seine Droge die Musik, die Kleinkunst sein Leben. „Der neue Steirerstern am Kabaretthimmel“ (Kleine Zeitung) mit der umwerfenden Bühnenpräsenz macht das, was er am besten kann: Stadionrock! Und wie? Vom Feinsten!!! Sex, Drugs & Klein’n’Kunst ist ein stagedive (ugs.: Bauchfleck) in das Leben eines Jungen, der nie erwachsen werden will. Traumhaft einfach und einfach verträumt stolpert Paul durch die nie enden wollenden Hürden des täglichen Lebens. Sei es die Kinderarbeit im Jungscharlager oder als Unschuld vom Land in der Stadt die große Liebe zu finden. Kein first-worldproblem ist ihm zu klein, um nicht daran zu scheitern. Bewaffnet mit E-Gitarre, spitzer Feder und einer Überdosis Selbstironie ist der charmante und rotzfreche Wirbelwind bereit, sich und sein Leben zu entwaffnen. Alles aus Liebe und für den Rock’n’Roll lautet die Devise. Und wie immer gilt: Alles zu geben, bis der Vorhang fällt!

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Donnerstag, 27. Februar 2014, 20 Uhr

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HIMMLISCH! >> EWIGKEIT KENNT KEIN PARDON

Song-Showkabarett Irmgard Knef Von und mit Ulrich Michael Heissig (D) Regie: Herr Engel

Nach 10 Jahren furioser Alterskarriere vollendet Irmgard Knef mit ihrem 4. Programm „Himmlisch!“ ihre vierteilige One-Woman-Show-Tetralogie „Der Ring des Nie-Gelungenen“: „Ich Irmgard Knef“, „Schwesterseelenallein“ und „Die letzte Mohikanerin“ waren alle bereits in Schwechat zu erleben, nun macht sich die rüstige Grande Dame des halbseidenen Showbiss (Motto: Lieber Southern Comfort als Nordic-Walking) in „Himmlisch!“ endgültige Gedanken um ihre langfristige Zukunft. Für Irmgard eine Situation wie kurz vor den großen Ferien: Da will man ja auch wissen, wohin die Reise geht. Kann man sich eigentlich auch noch nachträglich für die Mitgliedschaft in einem Club entscheiden und sozusagen kurzfristig umbuchen? Und wie sieht in ihrem Fall eine Reiserücktrittsversicherung aus? Vorläufig übt Irmgard sich schon mal in der Rolle eines Engels wider Willen, der lieber mit Cole Porter oder Burt Bacharach jazzt, swingt und bluest, als brav die Harfe zu zupfen. Und natürlich eckt sie damit im katholischen Himmel genauso an, wie im islamischen Paradies. Geradezu verjüngt berichtet Irmgard aus himmlischer Perspektive mit Berliner Schnauze und Knefschem Esprit von ihren Dies- und Jenseits-Erfahrungen, nimmt ihr Publikum mit auf eine kabarettistische Himmelsreise – und präsentiert Songs mit Ewigkeitsanspruch – höllisch gut!

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Freitag, 28. Februar 2014, 20 Uhr


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SATIRIKERS PERSONALE

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HANNES VOGLER

Mit Hannes Vogler und seinen Gästen: I Stangl, Mike Supancic und Michael Haunschmid Gesprächspartner: Johannes C. Hoflehner

In der Reihe „Satirikers Personale“ stellen wir eine Satirikerpersönlichkeit vor, die weniger zentral in der Öffentlichkeit steht, präsentieren ihre Arbeit und lassen hinter die Kulissen blicken. Hannes Vogler, Jg. 1955, ist Ko-Autor der Kabarettisten I Stangl und Mike Supancic. Seine letzten Bücher: „Endlich Strache!“ (2009) und „Ich, Carlo-Enrico Grassa. Eine sizilianische Biografie“ (2011), beide gemeinsam mit I Stangl sowie „Siegreich reisen!“ (2012). Die mit Stangl verfassten Komödien „Single mit 4 Frauen“ und „Büro Brutal. Eine Komödie.“ wurden im Theater Forum Schwechat uraufgeführt. Er unterrichtet ausländische Studierende in Wien. Im Gespräch mit Johannes C. Hoflehner wird Hannes Vogler sein „Museum des unfreiwilligen Humors“ präsentieren, sein Kabarett-Archiv öffnen und berichten, wie ihn Stangls Mutter zur Verzweiflung, Supancics ungeborener Sohn zur Wut und die „Millionenshow“ in die Depression trieb. I Stangl hat angedroht, mit ihm gemeinsam zu singen(!), Mike Supancic, mit ihm Gitarre zu spielen(!!), und der Musiker sowie Vogler-Kollege Michael Haunschmid wird über gemeinsame Verhaftungen auspacken!!! Weiters geplant: Die Welturaufführung von Hannes Voglers Erstlingssketch „Der lange Marsch durch die Institutionen“, Enthüllungen über das Doppelleben von Hans Moser und ... Lassen Sie sich überraschen!

Dauer: ca. 80 Minuten, keine Pause Samstag, 1. März 2014, 20 Uhr

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DAMENSPITZ >> EIN MUSIKALISCH-SATIRISCHER ABEND

Mit Andrea Händler & Eva Billisich Musik: Peter Marnul & Andreas Schacher

Andrea Händler liest (mit Lesebrille) und spricht auch frei von der Leber weg. Eva Billisich singt und säuselt. Beide tanzen. Vielleicht eng. Ein weißes Tischtücherl, Gläser und ein guter Grüner Veltliner sollten nicht fehlen zum Damenspitz, obwohl die derrische Kapelln sowieso für Stimmung sorgt. Es sind Wiener Gschichtn, die uns die Damen spitz und bündig vortragen, aufgschnappt als Kinder bei der Oma in der Zimmer-Kuchl-Wohnung am Antonsplatz oder unlängst beim Heurigen in Oberlaa. Gewohnt ham ja beide einmal im zehnten Bezirk. Und wies beim Seeböck die Schauspielerei glernt ham, sans gemeinsam hamgfahrn mitm Lada Taiga vom Papa, dens dann später zu Schrott gfahrn ham auf der Autobahn nach Salzburg. Na Hauptsach, es is sonst nix passiert. So jung und unbedarft kommens heut nimmer zam, dafür umso reicher an Erfahrungsschatz, der ungehindert ausgebreitet wird am Tiacherl, schön schmackhaft einkocht im Glaserl für die Gäste. Und weil der Wiener für die Gmiatlichkeit a die Musi braucht, werdens begleitet von Herrn Peter und Herrn Andreas mit Gezupfe und Bläserei. Da machts Herzerl an Hupfer, der Himmel macht sie a bisserl auf und die Engerl singen mit. Nur manchmal scheints, streift da ein leiser Hauch des Naserl wie von Brand und Schwefel …

Dauer: ca. 2 Stunden, eine Pause Sonntag, 2. März 2014, 20 Uhr


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Eines unserer Clubhäuser. Ö1 Club-Mitglieder erhalten im Theater Forum Schwechat 20 % Ermäßigung (ausgenommen Kabarett: 10 % Ermäßigung). Sämtliche Ö1 Club-Vorteile finden Sie in oe1.orf.at


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TOUTOU >> Eine raffinierte Beziehungskomödie von Daniel Besse und Agnès Tutenuit Alex, ein erprobter Krisenberater, hat beim abendlichen Gassigehen seinen Hund Toutou verloren. Seine Ehefrau Zoé ist verzweifelt und zugleich ob seiner Nachlässigkeit erbost. Beim Forschen nach den Gründen für das Verschwinden des geliebten Hundes kommen Dinge zur Sprache, die vorher unter der Decke gehalten wurden. Und so hat Alex jetzt eine Krise im eigenen Haus zu bewältigen.

Gro ß e der r Erfolg Ren in F ner in D rankre und ich, euts nu c in Ö n endl hland, ich ster reic h!

Als dann noch Pavel, der Freund der Familie, auftaucht und seine eigenen Beziehungsprobleme loswerden möchte, ist Krach im Dreieck angesagt. Welcher Sprengstoff im Verschwinden eines Vierbeiners wirklich steckt, das bringt „Toutou“ auf höchst amüsante Art auf die Bühne. Gastspiel Theater Laetitia (Salzburg) Mi. bis Fr., 12. bis 14. März 2014, Beginn: 20 Uhr Kartenpreise: € 19 / € 15,50 (ermäßigt)

Gaumenwirtschaft.Schwechata Willkommen in unserer Gaumenwirtschaft mit kulinarischen Leckerbissen auf höchstem Niveau in einem wunderschönen Ambiente.

Neukettenhoferstraße 2-8/1 2320 Schwechat Telefon: 01 / 890 4352

An Vorstellungstagen bieten wir Ihnen ein Theatermenü an. Das dreigängige Menü (siehe nebenstehende Spalte) wird Ihnen in unserer Felmayers Gastwirtschaft zwischen 18:00 und 19:30 Uhr serviert, so dass Sie rechtzeitig im Theater sein werden.

A echte Rinderkraft.suppe Frittaten oder Fleischstrudl oder BIO-Hausmachernudln

Als besonderen Service können Sie die Karten für die Vorstellung bei uns im Lokal erhalten. Sie zahlen diese mit der Restaurant-Konsumation und ersparen sich das Anstellen an der Kassa.

Original Theater Forum Punschwürfel

Dieses Menü gibt es ausschließlich auf Vorreservierung (werktags bis 15 Uhr, für Fr./Sa./So. spätestens bis Freitag 13 Uhr) über das Theater Büro - Tel.: 01/707 82 72. Das Felmayer-Team wünscht guten Appetit und einen vergnüglichen Theater(menü)abend!!

Satirefestivalmenü 2014

Pasta.chitarra aglio olio con pepperoncini e pesce Lange, Spaghetti ähnliche Nudeln mit viereckigem Profil, dazu gibt´s gegrillte Fischfilets (laktosefrei)

€ neunzehn.neunzig/Person Kennwort “Satirefestival”


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SATIREFESTIVAL-PAESSE Für alle, die keine Produktion des Festivals versäumen wollen, bieten wir den Festival-Pass. Nur für Inhaber des Kabarett-Abonnements bieten wir den VIP-Pass. Beide Pässe gewähren eine Ermäßigung von über 46%! Zu jedem Pass und zu jedem VIP-Pass gibt es eine Flasche Festival-Wein aus dem Weingut Schulz/Göttlesbrunn! Leider müssen wir aus organisatorischen Gründen die Gesamtzahl der Pässe sehr stark limitieren, daher buchen Sie bei Interesse bald! Alle Pässe sind übertragbar, für den Fall dass Sie eine Vorstellung nicht besuchen können. Festival-Pass: Euro 170,00 (Ermäßigung: ca. 46%) Sie erhalten Karten für alle 17 Programme; bei Doppelvorstellungen können Sie einen Termin wählen. (Gesamtwert der Karten: Euro 314,00) VIP-Pass: Euro 145,00 (Ermäßigung: ca. 48%) Diesen Pass erhalten ausschließlich Inhaber des Schwechater Kabarett-Abonnements! Sie erhalten Karten für 15 Programme (für die zwei Abo-Vorstellungen haben Sie bereits Ihre Karten); bei den Doppelvorstellungen können Sie einen Termin wählen. (Gesamtwert der Karten: Euro 279,00) Die Pässe können Sie nur im THEATER BÜRO bestellen und müssen bis 23. Dezember 2013 (auch letzter Bestelltermin) abgeholt werden. Danach verfallen die Karten.

FESTIVAL-WEIN 2014 Auch heuer gibt es wieder einen Festival-Wein aus dem Weingut „20er Schulz“, Weingut und Buschenschank Schulz Kirchenstraße 15, 2464 Göttlesbrunn www.schulz.co.at

BONUS-KARTE Lösen Sie eine Bonuskarte und lassen Sie jeden Besuch des Theaters (mit Vollpreiskarte) eintragen – maximal 4 pro Vorstellung; jede 10. Karte ist gratis!

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WWW.SATIREFESTIVAL.AT


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ANFAHRT Das Theater Forum Schwechat liegt im Zentrum der Stadt Schwechat, in unmittelbarer Nähe sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Bus- und Bahnlinien führen aus der Region durch Schwechat nach Wien. Das Theater ist auch mit der Schnellbahn S7 leicht zu erreichen (18 Minuten Fahrzeit von Wien Mitte nach Schwechat) und befindet sich zu Fuß ca. 8 Minuten vom Bahnhof entfernt. Schwechat gehört zur Kernzone der Wiener Linien – es ist keine weitere Zonenkarte nötig. Das Theater verfügt über barrierefreie Zugänge

INFORMATION & KARTEN Reservieren Sie rechtzeitig Ihre Wunschplätze unter 01/707 82 72. Bürozeiten sind: Mo., Di., Do. 9-16 Uhr und Fr. 10-14 Uhr. An Vorstellungstagen erreichen Sie uns auch eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Außerhalb der Bürozeiten hinterlassen Sie Ihre Bestellungen auf unserem Anrufbeantworter oder besuchen Sie unsere Homepage www.satirefestival.at – wo Sie online Karten reservieren können. 10 % Ermäßigung für Club Ö1-Mitglieder. 20 % Ermäßigung für (Berufs-) SchülerInnen, Studierende, Behinderte, Grundwehr- und Zivildiener, PensionistInnen und Arbeitslose (mit Ausweis). Vom 25.12. bis 6.1. ist unser Büro geschlossen. Wir sind Ö-Ticket-Vorverkaufsstelle – Sie erhalten bei uns alle Ö-Ticket-Karten für ganz Österreich. Genauso erhalten Sie unsere Karten an jeder Ö-Ticket-Vorverkaufsstelle und in Trafiken mit Trafik-Net.

DAS THEATER BISTRO hat 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn und in der Pause geöffnet. Nach der Vorstellung ist das Bistro geschlossen. Nützen Sie auch die Möglichkeit, vor Beginn der Vorstellung Ihre Pausenbestellung zu tätigen. In der Pause stehen dann schon die gewünschten Getränke und Imbisse an einem für Sie reservierten Tisch bereit. Nach der Vorstellung haben Sie die Möglichkeit, in „Felmayer’s Gastwirtschaft“ den Abend ausklingen zu lassen (3 Gehminuten vom Theater, Küche bis 23 Uhr).


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Eröffnungsabend

MI., 15.01.

Andreas „Spider“ Krenzke (D) FR., 17.01. & SA., 18.01. DI., 21.01.

Weltwundern

Klaus Eckel

Rückschau-dern 2013 Alfred Aigelsreiter

MI., 22.01. bis SA., 25.01. DI., 28.01.

ERiCH

BlöZinger

Bitte. Danke. Gery Seidl

Neues Programm

MI., 29.01.

Thomas Maurer

Auch Veganer verwelken

DO., 30.01.

Holger Paetz (D)

Neues Programm

FR., 31.01.

Thomas Maurer

Altleibersommer

DI., 11.02.

Die Brennesseln

Herr Müller und die Dönermonarchie

DO., 13.02.

Ludwig W. Müller

Verarzten kann ich mich selber

FR., 14.02.

Peter & Tekal

Servus Piefke!

SA., 15.02.

Severin Groebner MI., 19.02. bis SA., 22.02. DI., 25.02.

Langsam werd’ ich ungemütlich

Stefan Waghubinger (A/D)

Danke, sehr sozial Pepi Hopf

DO., 27.02.

Sex, Drugs & Klei’n’Kunst Paul Pizzera

FR., 28.02.

Himmlisch!

Irmgard Knef (D) SA., 01.03.

Satirikers Personale

Hannes Vogler und Gäste SO., 02.03.

Damenspitz

Andrea Händler & Eva Billisich

20 Uhr € 22,00/20,00/17,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 16,00/14,50/13,00 20 Uhr € 16,00/14,50/13,00 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 16,00/14,50/13,00 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50 20 Uhr € 16,00/14,50/13,00 20 Uhr € 19,00/17,00/15,50

THEATER FORUM SCHWECHAT E-Mail: karten@forumschwechat.com Intendanz: Johannes C. Hoflehner Internet: www.satirefestival.at 2320 Schwechat, Ehrenbrunngasse 24 Telefon: 01/7078272, Fax: DW 13

Postentgelt bar bezahlt

An einen Haushalt


Satirefestival Schwechat 2014  

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