Innsbruck informiert (Oktober 2015)

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© STADT INNSBRUCK

Stadtleben

Ein Gruppenfoto durfte beim Besuch des Innsbrucker Stadtoberhaupts natürlich nicht fehlen: (v. l.) Elisabeth Pavlicek (Öffentlichkeitsarbeit Stipendienstelle Innsbruck), HR DR. Alexander Egger (Leiter der Sudienbeihilfenbehörde), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Patricia Carli (Teamleiterin Stipendienstelle Innsbruck), Gerhard Lischka (Teamleiter Stipendienstelle Innsbruck) und Marina Steixner (Organisations-Assistentin Stipendienstelle Innsbruck).

Eine qualifizierte Servicestelle gibt Einblick hinter die Kulissen Die Tür zur Bildung muss jedem jungen Menschen – ungeachtet seiner sozialen Herkunft – offenstehen! Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer besuchte die Servicestelle, wo der Leiter der Studienbeihilfenbehörde, HR Dr. Alexander Egger, und die Teamleiter Patricia Carli und Gerhard Lischka vom Arbeitsalltag berichteten. Was kann man sich unter der Stipendienstelle Innsbruck“ vorstellen? Die Studienbeihilfenbehörde, die eine zentrale Rolle bei der finanziellen Unterstützung der künftigen Akademikerinnen und Akademiker darstellt, gliedert sich in die Leitung mit den zentralen Abteilungen sowie sechs Stipendienstellen. Diese sind in den Universitätsstädten Wien, Graz, Salzburg, Linz, Klagenfurt und eben Innsbruck eingerichtet. All diese Außenstellen sind dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft unterstellt.

Wie viele MitarbeiterInnen hat die Stipendienstelle? In Innsbruck befindet sich die drittgrößte Stipendienstelle Österreichs. 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen den Studierenden in der Andreas-Hofer-Straße 46 (2. Stock) zur Verfügung. 38

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Was ist dem Team besonders wichtig? Der oberste Grundsatz unseres Teams ist es, Studierende als Kundinnen und Kunden zu sehen und als qualifizierte Servicestelle zu fungieren. Die Behördeneigenschaft garantiert gleichzeitig Rechtssicherheit, Berechenbarkeit und Gleichbehandlung. Bei Vorliegen der Voraussetzungen besteht ein Rechtsanspruch. Aufgrund dieser Ansprüche und der Bemühungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wir besonders stolz, dass die Stipendienstelle Innsbruck schon mehrmals mit Preisen ausgezeichnet wurde. So konnten wir uns etwa über die Auszeichnung der „kundenfreundlichsten Stipendienstelle Österreichs“ freuen.

Gibt es Zahlen, die die Arbeit der Außenstelle in Innsbruck verdeutlichen? In der Universitätsstadt Innsbruck wer-

den von der Stipendienstelle ca. 7.400 Antragsverfahren abgewickelt. 70 Prozent davon werden bewilligt. Dabei handelt es sich um elf Prozent aller Beihilfen in Österreich. Dies entspricht einem Volumen von ca. 23,5 Millionen Euro. Österreichweit stehen 207 Millionen Euro zur Verfügung. Einen Antrag zu stellen, lohnt sich also, vor allem da der Zeitaufwand mit fünf Minuten wirklich minimal ist. Auch die Frequenzen der Stipendienstelle Innsbruck im vergangenen Studienjahr sprechen für sich: 2.167 Studierende informierten sich vormittags beim InfoPoint, 1.241 Studierende kamen am Nachmittag vorbei und 6.392 telefonische Auskünfte wurden erteilt.

Wer kann sich an die Stipendienstelle wenden? Wir sind Ansprechpartner für Studierende in Tirol und Vorarlberg, welche an Universitäten, Fachhochschulen (inkl. FH Ge-