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Forschungsexpedition Westküste USA 2012

8 Resümee der Teilnehmer Jannis-Constantin Dany Die Forschungsexpedition hat mir nicht nur neues Wissen über die Natur und Kultur der USA vermittelt, sondern auch über viele andere Bereiche. Zudem haben wir uns viel Wissen über Präsentationen angeeignet, indem wir jeden Tag unsere Forschungserrungenschaften in ebenso einer vorstellten. Wir haben zudem durch Befragungen, nach dem Schema eines von uns selbst ausgearbeitetem Fragebogens, verschiedene Amerikaner und ihre Persönlichkeiten kennen gelernt. Durch diese Erlebnisse verleitet, gedenke ich, noch mal in die USA zu reisen, wahrscheinlich in Form eines Schüleraustausches. Sina Dappert Die Forschungsexpedition in die USA hat mich in vielerlei Hinsicht stark verändert, beispielsweise haben wir gelernt, wie man professionelle Vorträge vorzubereiten und zu halten hat. Außerdem war es wichtig, sich in den Gruppen gegenseitig zu unterstützen, damit die Präsentationen im gegebenen Zeitrahmen fertig gestellt werden konnten. Es war für mich etwas völlig Neues, zu lernen, wie man Feedback richtig verfasst und formuliert. Die Chance, dies zu lernen, bekommt man im Schulalltag nicht, weshalb ich froh bin, diese Erfahrungen mit nach Hause nehmen zu dürfen. Im Grand Canyon habe ich zum ersten Mal meine persönlichen Grenzen kennen gelernt, wobei es besonders wichtig war, den Zusammenhalt der Gruppe zu spüren und anderen zu helfen, denen es noch schlechter ging. Diese vielen neuen Erfahrungen haben mich wachsen lassen. Robin Fichtner Meine Zeit bei Master MINT war eine der aufregendsten Zeiten in meinem Leben. Ich habe hier sehr vieles gelernt und viele interessante Dinge über die USA erfahren. Da wir jeden Tag Präsentationen machen und halten mussten wurde es manchmal sehr anstrengend und immer sehr spät. Trotz des wenigen Schlafes war die Forschungsexpedition so toll, dass man tagsüber gar nicht müde wurde. Durch das Erforschen der Flora/Fauna oder anderer Themen nahm ich viel mehr Informationen wahr, die ich sonst übersehen hätte. So habe ich auch erfahren, dass in Wirklichkeit nur wenige Amerikaner regelmäßig in Fastfoodrestaurants gehen. Im Großen und Ganzen war es ein sehr faszinierendes aber auch spannendes Abenteuer.

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Forschungsexpedition Westküste USA 2012

Charlotte Friedrich Die Forschungsexpedition in die USA hat mir mehr gebracht, als ich vor Beginn der Fahrt gedacht hätte. Sie hat mich an viele interessante Orte gebracht, die ich sonst vermutlich nie in so kurzer Zeit hätte besuchen können. Einige Erfahrungen, die ich gemacht habe, werden mir vermutlich für das ganze Leben bleiben. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, dass man einander in einer Gruppe vertrauen und sich auf den Anderen verlassen kann. Im Grand Canyon war ich von dem Rest des Teams komplett abhängig und sie haben mir geholfen. Ich habe aber auch gelernt, wie man eine informative und trotzdem amüsante Präsentation auf die Beine stellt und wie wichtig es ist, Arbeiten pünktlich zu liefern. Gleichzeitig hab ich von unseren Betreuern einen Einblick in das Studienprogramm der Young Business School bekommen. Sebastian Fritsch Unsere Aufgabe war in vieler Hinsicht keine leichte, da wir genau beobachten, allerdings auch trainieren mussten das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Besonders wichtig war aber, dass wir sowohl allein, als auch in der Gruppe arbeiten konnten. Wir haben gelernt unsere Ergebnisse fachlich korrekt darzustellen und sie rhetorisch besser zu präsentieren. Deshalb denke ich, dass unsere Gruppe nun am Ende wirklich aus Forschern besteht. Wir haben uns gemeinsam wichtige neue Erfahrungen geschaffen und auch den gemeinsamen Teamgeist entwickelt, welchen wir für das Erstellen der Gesamtdokumentation und Präsentation benötigen. Durch die konstruktive Kritik der Betreuer und die gemeinsamen Besprechungen habe ich gelernt, wie ich rhetorisch besser vor einer Gruppe spreche und auch meine Forschungsergebnisse auf angenehme Weise präsentieren kann. Ich hoffe die Erfahrungen der vielen kleinen Abenteuer in Zukunft nutzen zu können.

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Forschungsexpedition Westküste USA 2012

Richard Geiger Die Forschungsexpedition USA Western Part hat mir sehr gut gefallen, besonders die Mischung aus Forschung und Sport, wie z.B. beim Ab- und Aufstieg des Grand Canyon. Die Expedition war ein voller Erfolg und eine Erfahrung fürs Leben. Sie hat mich persönlich in vielen Bereichen weit vorangebracht. Beim Erstellen von Präsentationen und Dokumentationen habe ich mehr gelernt als in den letzten Jahren in der Schule. Das Forschen mit den selbst gesetzten Zielen hat sehr viel Spaß gemacht und trotzdem entsprachen alle Aufgaben und Ergebnisse den höchsten Ansprüchen. Ich hatte viel Spaß auf der Expedition, aber es gab auch Phasen in denen hart bis in die Nacht gearbeitet werden musste, um unsere Präsentationen und Dokumentationen fertig zustellen. Abschließend kann ich jedem diese Expedition empfehlen. Nils Jäger Im Nachhinein bin ich sehr froh, an unserer Forschungsexpedition in die USA teilgenommen zu haben, obwohl es oft stressig war und wir kaum zum Schlafen kamen. Denn wir haben einige der beeindruckensten Plätze der Erde unter ganz neuen Gesichtspunkten kennen gelernt, wozu man in einem Urlaub sicherlich niemals gekommen wäre: Wir haben sie erforscht. Jeden Tag in einem anderen Team, in anderen Bereichen tätig, war unsere Aufgabe, über den Tag Beobachtungen anzustellen. Wir haben gemessen, fotografiert, gefilmt und nebenbei noch das Anfertigen und Halten von Vorträgen und Berichten, sowie das Aufziehen einer wissenschaftlichen Arbeit gelernt und trainiert. Fertigkeiten, die auch im Berufsleben praktisch anwendbar und von Bedeutung sind. Daher nehme ich diese einmalige und lehrreiche Lebenserfahrung von der Expedition mit und sehe die Welt fortan unter einer etwas anderen Perspektive. Michael Joos Auf der Master MINT USA Forschungsexpedition kam ich zwar fast nicht zum schlafen, aber es war insgesamt eine lohnende Erfahrung. Durch das tägliche Forschen, Präsentieren und Berichtschreiben erlernten wir einige Fähigkeiten, die man in der Schule nicht erlernt und einem sehr gut später weiterhelfen können. Die Reise hatte eine perfekte Abwechslung zwischen Sport, Städten, Forschung und der Landschaft. Mir hat besonders die Wanderung in den Grand Canyon gefallen. Zusammengefasst war die Reise interessant und ich würde sie allen weiterempfehlen.

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Anna Kirzinger Dadurch, dass ich ohne genaue Vorstellungen und Erwartungen die Forschungsexpedition angetreten habe, war ich völlig offen für alles Kommende und konnte sehr viel lernen. Zum einen tasteten wir uns an wissenschaftliches Arbeiten und Forschen heran, was am Anfang nicht ganz einfach, aber sehr interessant war. Auch mitten auf der Straße von Amerikanern angesprochen und in ein Gespräch verwickelt zu werden, fand ich faszinierend. Zum anderen merkten wir schnell, dass es nicht primär um uns selbst, sondern um die Gruppe ging und wir nur im Team etwas erreichen konnten. Besonders im Grand Canyon wurde unser Teamgeist auf die Probe gestellt und wir waren aufeinander angewiesen. Gemeinsam durchstanden wir hohe körperliche und seelische Belastung und hatten jede Menge Spaß. Wir durchlebten einige Momente, die mit Sicherheit den Charakter jedes Einzelnen prägten. Schnell bildeten sich neue Freundschaften und wir wuchsen innerhalb der zwei Wochen eng zusammen. Persönlich nehme ich von der Forschungsexpedition viele schöne Erinnerungen und ein Stück mehr Persönlichkeit mit. Florian Kronberger Der Forschungsprozess in den letzten Tagen war geprägt vom genauen Beobachten, Zusammenfassen, Ausformulieren und Präsentieren des neu Entdeckten. Dies fiel mir nicht immer leicht, da wir dazu meist lange in die Nacht hineinarbeiten mussten und aufgrund dessen sehr wenig Freizeit hatten. Das Gruppengefühl und der Zusammenhalt waren super, auch weil die Betreuer keine Einzelstrafen verteilt, sondern gleich die ganze Gruppe zur Verantwortung gezogen haben. Dies hat bewirkt, dass man allen anderen geholfen und jeder sich angestrengt hat, um das gemeinsame Ziel der Gesamtdokumentation zu erreichen.

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Ann-Katrin Langenströher Auf der Expedition habe ich eine ganz neue Seite von Amerika kennen gelernt, weil ich Situationen und Sachverhalte beobachten konnte, die ich vorher sicher nicht gesehen hätte. Auch wurde mein Blick in dem Punkt verbessert, noch mehr auf die Gruppe zu achten und mehr Verantwortung auch für die Leute in meinem Umfeld zu übernehmen. Jeden Abend zu präsentieren hat mir die letzte Aufregung vor Präsentationen genommen, was mir sicher auch in der Schule weiterhin hilft. Darüber hinaus wurde mir gezeigt wie ich eine Präsentation halte, ohne dass mein Publikum in Gedanken abdriftet. Gut getan hat mir auch, dass ich gelernt habe viel genauer zu arbeiten, da sonst die Forschungsergebnisse nichtssagend waren und nicht verwertbar. Insgesamt hoffe ich das hier gelernte bald im Alltag anwenden zu können und werde mich sicher noch lange an die völlig neuen Erfahrungen erinnern. Sebastian Ludwig Die Forschungsexpedition hat mich zu vielen interessanten Orten gebracht, welche man als Tourist nicht in so kurzer Zeit besuchen könnte. Am besten hat mir der Hike im Grand Canyon gefallen, da man hier als Gruppe arbeiten musste, um das Ziel zu erreichen. Dies war nur möglich, da das Klima in der Gruppe super war und man jedem Vertrauen konnte. Des Weiteren konnte ich von den Betreuern viele Tipps für das Studium erhaschen und hoffe, dass ich dies auch noch nach der Reise bekommen kann. Auch habe ich durch die Expedition gelernt, ansprechende Präsentationen und Berichte zu gestalten und diese auch richtig zu präsentieren. Letztendlich war die Reise eine riesige Erfahrung für mein Leben, welche mir neue Ansichten gebracht hat.

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Forschungsexpedition Westküste USA 2012

Konrad Moczek Mir hat diese Forschungsexpedition sehr viel gebracht. Vor allem habe ich gelernt genauer und präziser zu beobachten. Plötzlich habe ich Sachen gesehen, die mir früher bei einer normalen Autofahrt nicht aufgefallen wären. Durch die Tagesdokumentationen und Präsentationen habe ich meine Vortragsart und -weise verbessert, gelernt effektives Feedback zu geben und meine Beobachtungen fachlich korrekter auszuwerten. Auch wenn dies häufig mit nur wenig Schlaf verbunden war, hat sich diese Lektion doch sehr gelohnt, die mein späteres Berufsleben positiv beeinflussen wird. Das alles verbunden mit einem starken Teamgeist, eine große Menge Spaß und vielen exotischen Abenteuern und Herausforderungen haben diese Expedition zu einem einmaligen Erlebnis gemacht, das für eine sehr lange Zeit bei mir in Erinnerung bleiben wird. Lukas Molkentin In den letzten zwei Wochen lernten wir neben dem Forschen auch als Team zu denken und zu funktionieren. Alle Teilnehmer mussten eine Menge Selbstdisziplin an den Tag legen, um im engen Zeitplan der Expedition an jedem Abend aufs Neue seine Tagesergebnisse mit den anderen Forschern teilen zu können. Außerdem wurde mir gezeigt, dass es auch da, wo man meint, schon alles gesehen zu haben, es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt. Ich nehme von der Expedition also nicht nur die Ergebnisse unserer Forschungen mit, sondern viel mehr noch die Erfahrung, diese wissenschaftlich exakt zu dokumentieren und zu präsentieren, auch unter Zeitdruck und mit wenig Schlaf. All diese Erfahrungen werden uns in meinen Augen später einmal sehr hilfreich sein und uns von anderen ohne diese Kenntnisse abheben. Tobias Niehoff Die Forschungsexpedition USA Western Part hat mir sehr gut gefallen. Sie war eine gelungene Mischung aus Landschaft, Städte, Forschung und Sport. Am besten hat mir unser Hiking Trip im Grand Canyon runter zum Colorado gefallen. Mir ist, durch unsere abendlichen Treffen, wieder einmal klar geworden, dass man sich von seinen Vorstellungen und Zielen nicht von anderen abbringen lassen soll. Auf dieser Expedition habe ich viele nette andere Jungforscher kennen gelernt. Wir sind alle gute Freunde geworden und allein, um wieder auf freundschaftlicher Ebene forschen zu dürfen, würde ich sie wieder machen.

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Florian Schröder Die Erfahrungen der Forschungsexpedition haben nicht nur meine naturwissenschaftlichen Kenntnisse erweitert, sondern haben auch mein Wissen aus der Schule in anderen Bereichen ergänzt. Meine Präsentationsfähigkeit wurde durch die alltäglichen Tagespräsentationen immer besser. Außerdem konnte ich viele neue Details über die schulischen Weiterbildungsmöglichkeiten in NRW sowie beim Institut für Jugendmanagement kennenlernen. Dadurch, dass wir zu Beginn der Expedition die Forschungsthemen und die Forschungsmethoden selbst erarbeitet haben, konnten wir unseren Interessen exakt nachgehen. Die Expedition stellte nicht nur die Forschung in den Vordergrund, sondern schulte auch wichtige und alltägliche Kompetenzen, wie z.B. das logische Denken und Dokumentieren. Ich bin froh, dass ich den Schritt in ein für mich völlig neues Gebiet, nämlich die Teilnahme an einer solchen Forschungsexpedition, gewagt habe.

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