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EDITORIAL Der Sommer ist wettertechnisch kaum aus dem Knick gekommen, da ist er auch schon wieder vorbei. Gerade noch »Kaltstart«, »Dockville« und das Kampnagel Sommerfestival mitgenommen, starten die Theatermacher in die aufregende Saison 2012 / 2013. Das Highlight zum Beginn jeder neuen Spielzeit ist seit acht Jahren die Hamburger Theaternacht. 41 Theaterhäuser der Hansestadt vernachlässigen dabei jedes Konkurrenzdenken und stellen ein gemeinsames Programm aus über 300 Veranstaltungen auf die Beine. Dieses kleine Pocket-Magazine haben wir gemeinsam mit der Theaterzeitung »theatralisch« und dem »Szene Hamburg« Magazin entwickelt – als Appetizer und um zu zeigen, wie wir uns auf die Hamburger Theaternacht vorbereiten: Mit einer dreiteiligen Dokumentarfilmreihe, einer rundum neu entwickelten App und der zentralen Theaterplattform www.hamburg-buehnen.de, auf der alle Spielplandaten der Hamburger Theater zusammenfließen. Aus der kommenden Herbstausgabe des »theatralisch« Magazins drucken wir vorab einen Auszug aus dem hochunterhaltsamen Interview mit dem Thalia-Schauspieler Philipp Hochmair. Zur Theaternacht selber steckt man sich am besten unser ausführliches Programmheft in die Tasche, das an jeder der teilnehmenden Spielstätten und in vielen Cafés ausliegt - oder man rüstet sein Smartphone mit unserer kostenfreien App aus und erstellt digital seinen individuellen Routenplan durch die 41 Theaterhäuser der Stadt. Viel Freude beim Stöbern und herzliche Grüße aus der Redaktion und der Organisation der Hamburger Theaternacht


GRUSSWORT Herzlich Willkommen zur 9. Hamburger Theaternacht! In 41 teilnehmenden Theatern wird auch in diesem Jahr wieder die Nacht zum Tag! Hamburgs Bühnen – staatliche, private, große und kleine – laden Sie ein, freuen sich auf neugierige Blicke auf und hinter die Bühne, möchten Ihnen, liebes Publikum, die Vielfalt der Hamburger Theaterszene zeigen. Es wird bunt, turbulent und inspirierend. Nach 8 erfolg- und ereignisreichen Jahren verspricht das künstlerische Programm und das ausgeklügelte, besucherfreundliche System aus 50 Shuttlebussen und 8 Alsterschiffen wieder ein Erlebnis für die Besucher zu werden – und ein früher Höhepunkt der neuen Kultursaison. Schauspiel, Komödie, Musiktheater und mehr: Sie haben die Wahl! Ein Ticket genügt für den Eintritt und als Fahrausweis. Kommen Sie, lassen Sie sich begeistern und genießen Sie diese einzigartige Nacht. Wir freuen uns auf Sie!

Prof. Norbert Aust, Isabella Vértes-Schütter, Holger Zebu Kluth, Joachim Lux (Vorstand Hamburger Theaternacht e.V.)


Zentrale Bühne am Jungfernstieg & GroSSe Abschlussparty am Deutschen Schauspielhaus »Ein Ticket, 40 Bühnen, 300 Veranstaltungen und Aktionen – mehr Theater geht nicht.«  (Hamburger Morgenpost 10.09.2011) Gravitationszentrum der Hamburger Theaternacht ist seit acht Jahren unsere zentrale Bühne am Jungfernstieg: Hier richten wir am Nachmittag unseren Ticket- und Informationsschalter ein, geben Tipps und Routenempfehlungen, skizzieren Busshuttle-Linien und die Abfahrtszeiten der am Pier vertäuten 8 Alsterschiffe. NDR 90,3 & das Hamburg Journal präsentieren 6 Stunden lang ein Veranstaltungsprogramm auf der Jungfernstiegbühne. Um 19 Uhr geben die Organisatoren mit einer feierlichen Eröffnung den Startschuss zur langen Nacht zwischen Ottensen und Winterhude, zwischen Barmbek und Bahrenfeld. Wenn die Türen der Theater langsam schließen, bedeutet dies noch lange nicht das Ende der Hamburger Theaternacht. In der Kantine des Deutschen Schauspielhauses treffen sich jenseits von Mitternacht alle, die von Theater, Gesprächen und Feiern noch nicht genug haben, zur großen Abschlussparty. Einlass mit Theaternachtticket frei, spontane Partygäste zahlen an der Abendkasse 5 EUR. Die große Abschlussfeier gilt in der Szene seit Jahren als beste Theaterparty des Jahres – offen für Theatermacher, Fans und alle, die es werden wollen. »Die achte spätsommerliche Hamburger Theaternacht war, wie zu erwarten, eine auf besondere Art und Weise wirkende Reizüberflutung. Denn die unzähligen Eindrücke wurden nicht als Überforderung, sondern eher als kaleidoskopisches Feld der Möglichkeiten empfunden. (...) Theater ist das Fest des Augenblicks. Und der dauert manchmal eine ganze Nacht.« 

(Hamburger Abendblatt 12.09.2011)

oben: Danube‘s Banks spielen live auf der großen Abschlussparty; links unten: Shuttlebus Linie 402; rechts unten: Alsterschiff am Jungfernstieg


DokumentarfilmREIHE »Inzwischen hat sich die Hamburger Theaternacht nicht nur zu einem kulturellen Höhepunkt des Jahres in der Hansestadt, sondern auch zu einem großen, sympathischen Happening entwickelt.« 

(www.hamburg-web.de 12.09.2011)

Um für unsere Fans und Besucher Backstage-Einblicke in die Theaterhäuser und in die Organisation der anspruchsvollen Theaternacht zu geben, haben wir im Sommer eine dreiteilige kurze Dokumentarfilmreihe gedreht – schauen Sie in unseren YouTube Channel rein: Einfach die QR-Codes einscannen und Ihr Smartphone startet automatisch die Hamburger Theaternacht Podcast-Reihe. Mit dabei: Empfehlungen und persönliche Theaternachterlebnisse unseres Vorstandsvorsitzenden Prof. Norbert Aust, der Intendantin Isabella Vértes-Schütter, einem Busfahrer der Hochbahn, dem Vorderhauschef und einer Garderobenmeisterin der Hamburgischen Staatsoper, jungen Schauspielern des Jugendclubs am Ernst Deutsch Theater, TheaternachtBesuchern, Fans und einem Zither-Spieler an Bord eines Alsterausflugbootes. → www.youtube.com

rechts: machen Lust auf die Hamburger Theaternacht: unsere Video-Podcasts


Hamburger Theaternacht 2012 Podcast #1

Hamburger Theaternacht 2012 Podcast #2

Hamburger Theaternacht 2012 Podcast #3


»Der Mephisto ist meiner Natur am nächsten«

Der Thalia-Schauspieler Philipp Hochmair, 39, ist ein Mann der Extreme: Wenn er über die Bühne rast, brodelt eine innere Spannung in ihm. Kein Wunder, dass er einen Hang zu diabolischen Rollen hat. Warum er den Mephisto und den gestiefelten Kater am liebsten spielt, verrät er im Interview mit dem Hamburger Theatermagazin »theatralisch« – ein Vorabdruck. 41 Theater, 17.000 Besucher: Warum ist die Hamburger Theaternacht so wichtig und beliebt in Hamburg? Weil man viele neue Räume und Stücke sehen, Kostproben nehmen kann. Man bekommt andere und neue Impulse. Es ist eine reiche Welle mit vielen verschieden Eindrücken, die einen während der Theaternacht »ansext«. Ist das Publikum anders als im Thalia Theater? Es ist mehr Laufkundschaft, weniger klassische Theatergänger. Ich habe schon einmal aus Franz Kafkas »Amerika« das erste Kapitel dreimal hintereinander gespielt. Ich mochte es sehr, weil es eine sehr lebendige und dynamische Stimmung war. Ich würde mich freuen, wenn es den Leuten Lust bereitet hat, sich das Stück noch einmal in voller Länge anzusehen. »Amerika« spielt ja eigentlich im Thalia in der Gaußstraße. Jetzt trittst du mit dem Stück in der Theaternacht in den Kammerspielen auf. Wieso das? Ich habe eine Reiseversion von Kafkas »Amerika« entwickelt, darin verzichte ich auf das aufwändige Bühnenbild. Diese Version habe ich unter anderem auch bei Helmut Schmidt in Langenhorn in seinem Wohnzimmer gespielt. Sie eignet sich gut für Guckoben und Folgeseite: Philipp Hochmair als Karl Roßmann, »Amerika«, Thalia in der Gaußstraße © Rüdiger Schall


kasten-Bühnen wie in den Kammerspielen. In den Kammerspielen habe ich übrigens schon den »Werther« gespielt, bevor ich ans Thalia Theater gegangen bin oder »Gesäubert« von Sarah Kane, unter der Regie von Peter Zadek – erste Bühnen-Experimente mit Nicolas Stemann während des Studiums. Ich bin dort sechs oder sieben Jahre lang immer wieder aufgetreten und habe deshalb zu dem Haus eine sehr persönliche Verbindung. Am Thalia spielst Du in »Werther«, »Woyzeck«, »Der gestiefelte Kater«, »Der Prozess«, »Faust I+II«, »Die Räuber«, »Penthesilea«, »Amerika« und »Nathan der Weise« – insgesamt zehn Inszenierungen. Welches ist dein Lieblingsstück und warum? »Faust« und »Der gestiefelte Kater« sind meine Lieblingsstücke: »Faust«, weil es so eine große Setzung ist – neun Stunden Theater, ein außergewöhnliches Happening jenseits des gängigen Theaterbetriebs. Und »Der gestiefelte Kater«, weil der Dialog mit dem Publikum, speziell mit den Kindern, so lebendig ist. Es ist unglaublich bewegend, wenn 900 Kinder plötzlich im Chor ganz präzise und klar Sätze oder Worte skandieren, um ihrem Gefühl Ausdruck zu verleihen. Auch ein Stück außerhalb der Norm. Diese beiden Stücke sind meiner Natur am nächsten. Aber ich freue mich auch auf das neue Stück: »Der zerbrochne Krug«. Mephisto und der gestiefelte Kater kommen Deiner Natur am nächsten – heißt das, Du findest Dich selbst ein bisschen irre? Du hast ja manchmal diese fast diabolische Ausstrahlung auf der Bühne… Vielleicht sind diese Rollen ein Ventil für unausgelebte Träume und Kräfte, die im Alltag nicht nach außen dringen können, und dieses Quantum an ungelebter Liebe und Zorn zeigt sich dann auf der Bühne. In »Der zerbrochne Krug«, das am 22. September 2012 Premiere hat, spielst Du den Dorfrichter Adam. Was reizt Dich an der Rolle? Die Themen sind spannend: Was ist Wahrheit? Was ist Vorteilnahme? Gibt es eine gemeinsame, einende, sinnvolle Wahrheit? Kann man sie durch Reden und Witzeln und Lügen verdrehen? In wie weit ist Mephisto alltagstauglich? Also wenn Mephisto das theoretische, ideelle Böse ist,


dann könnte Adam zu einem »Privatmephisto« werden. Einem bösen Clown, einer Mischung aus Mephisto und gestiefeltem Kater. Der gestiefelte Kater für Erwachsene! Gerade hast du einen Film mit Klaus Maria Brandauer abgedreht (»Die Auslöschung«), du spielst in der TV-Serie »Die Pfefferkörner«, machst bei einem Studentenfilm an der Hochschule für bildende Künste mit, dazu die Inszenierungen im Theater und die Proben für »Der zerbrochne Krug«. Kannst du einen »normalen« Tag in deinem Leben beschreiben? (Lacht) Heute ist tatsächlich mal ein normaler und entspannter Tag. Bei mir im Hinterhof am Morgen Text lernen bei einem Kaffee und den Regen genießen, danach ein Interview geben beim zweiten Kaffee, dann zur Probe und zum Abschluss zum Nachtdreh mit den Studenten. Was schaust Du Dir selbst im Theater an? Mein Lieblingsregisseur ist Schlingensief. Ich mag alles, was in Richtung anders-denken oder neudenken geht. Irgendwelche Trends sind mir egal. Ich freu mich, wenn Leute mutig und frei und intelligent mit Stoffen umgehen. Leider komme ich mit meinem Arbeitspensum relativ selten als Zuschauer ins Theater. Neulich war ich bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg. Das hat mir sehr gefallen! Manuel Klein als depressiver Cowboy war großartig. Du spielst ja oft Solo-Stücke. Bist Du ein Einzelkämpfer? Man ist alleine immer freier und flexibler als in einem großen Apparat. Bis eine so große Produktion wie »Faust« (mit so vielen Schauspielern, einer großen Ausstattung, Technikern etc.) auf Reisen geht, vergeht viel Zeit und es kostet wahnsinnig viel Geld. Ich spiele auch gerne mal alleine, gerne mal an anderen Orten oder sogar Ländern. So ein Abend wie bei der Theaternacht bedeutet für mich ein anderes Risiko - das genieße ich sehr. Was ist für Dich privat wichtig, wenn Du mal nicht auf der Bühne stehst? Ruhe und Natur. In den Elb-Auen zum Beispiel, wo man wunderbare Tiere beobachten kann. Unlängst habe ich dort beim Schwimmen


einen Biber gesehen. Das ist wirklich »theatralisch«: Ein nordisch hamburgischer Sommerabend, schreiende Kraniche, Wildgänse, Haubentaucher und mittendrin ein ernster, stiller, emsiger Biber. Dorfrichter Adam auf dem Weg in seinen Bau. 

Das Gespräch führte Franziska Autzen.

Philipp Hochmair (*1973 in Wien) ist seit der Spielzeit 2009 / 2010 festes Ensemblemitglied am Thalia Theater. Schauspiel-Ausbildung in Wien und Paris. Prägende Rollen im Ensemble des Wiener Burgtheaters. Wesentliches zum Theater lernt Hochmair in der Zusammenarbeit mit Klaus Maria Brandauer und Peter Zadek, in dessen Inszenierung von Sarah Kanes »Gesäubert« er mitspielte. Künstlerisch prägend ist auch die Zusammenarbeite mit dem Regisseur Nicolas Stemann: Gemeinsam feiern sie große Erfolge, mit »Hamlet« zum Beispiel am Schauspiel Hannover oder mit Goethes »Werther«, den er bis heute oft spielt. Hochmair arbeitet auch mit Stephan Kimmig, Elias Perrig, Igor Bauersima und Friederike Heller und gastiert in Zürich und Berlin. Auf der Kinoleinwand ist er 1997 in Claude Berris Film »Lucie Aubrac« zu sehen. 2001 Franz Novotnys »Nachtfalter« und Oliver Hirschbiegels »Das Experiment«. 2011 Hans Steinbichlers „Winterreise«.


Weit mehr als die Summe aus über 40 Bühnen – die Theaterszene der Hansestadt schließt sich jedes Jahr zusammen um die Hamburger Theaternacht zu feiern, sie vergibt einen bedeutenden Theaterpreis für Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseure und hat ein zentrales Onlineportal eingerichtet, das Überblick verschafft und reichlich Service bietet – eine Übersicht. Hamburger Theaterbecher Hamburger Theaterbecher 2006 - 2012 / Limitierte Edition / 700 Exemplare / Sammlerstück – Edition 2012: Kostja Ullmann Damit die Besucher frisch und munter durch die Hamburger Theaternacht kommen, gestaltet ein Künstler aus einem der beteiligten Theater jedes Jahr den Theaterbecher. In diesem Jahr: der Schauspieler Kostja Ullmann. Mit dem Sammlerstück erhält man in jeder der teilnehmenden Spielstätten kostenfrei die ganze Nacht über frisch aufgebrühten Kaffee. Wenn er nicht bereits vergriffen ist, bekommt man Kostja Ullmanns Kaffeebecher zur Theaternacht für 9 EUR in jedem der 41 Theaterhäuser – oder über unsere Website. → www.hamburger-theaternacht.de Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater Eine lebendige Theaterszene braucht auch einen lebendigen Theaterpreis, der Bestätigung und Ansporn für alle Künstlerinnen und Künstler der Hansestadt bedeutet. Der Rolf-Mares-Preis, benannt nach dem großen Theaterleiter, würdigt das Spektrum und das Leistungsvermögen der Hamburger Theater und seiner Künstler. In vier Kategorien vergibt eine unabhängige Jury in jeder Spielzeit Auszeichnungen für außergewöhnliches Können – ganz gleich ob auf kleinen, privat geführten Bühnen oder an den großen Staatstheatern dieser Stadt. → www.rolf-mares-preis.de


AuSSergewöhnliche »Inszenierungen/Aufführungen« »Leistungen: Darstellerinnen« »Leistungen: Darsteller« »Bühnenbilder & Kostümbilder« Die große Gala zur Rolf-Mares-Preisverleihung 2012 wird vom Deutschen Schauspielhaus ausgerichtet. Mit 12 EUR für ein Ticket und einer Abendgarderobe sind Sie herzlich eingeladen, am Abend des 22. Oktober 2012 als Gast bei der Preisverleihung dabei zu sein. Hamburg Bühnen Portal Haben Sie schon das zentrale Onlineportal der Hamburger Theater besucht, um einen Überblick zu gewinnen über die vielen Vorstellungen in den Häusern der Stadt? Die Service-Website listet tagesaktuelle Spielpläne und einen kalendarischen Produktionsüberblick von über 40 Spielstätten. → www.hamburg-buehnen.de

links: Hamburger Theaterbecher 2012 rechts: Wegweiser zur Hamburger Theaternacht


News Services »Nach sieben erfolgreichen Jahren präsentiert sich die Hamburger Theaternacht besucherfreundlicher denn je: Es werden eine Theaternacht App, ein SMS-Service, ein Newsticker und ein Theaternacht Podcast angeboten – alles kostenlos unter www.hamburger-theaternacht.de.« 

(Die Welt 10.09.2011)

Zur Hamburger Theaternacht ein Programmheft in der Tasche zu haben, ist ein Muss. Weil wir in der Theaterszene gerne als Vorreiter für den Einsatz »Neuer Medien« gesehen werden, haben wir daneben einen ganzen Werkzeugkasten voller digitaler Info-Service-Tools zusammengestellt – allesamt kostenfrei und mobil zu verwenden. Unser SMS-Service und der Newsticker auf der Website informieren live über die Situation an der Jungfernstiegbühne und in den 41 Theatern und geben Tipps zu Programmänderungen und Highlights. Einfach in den Newsticker reinschauen oder vorab die Handynummer auf unserer Website eintragen, und Sie erhalten alle wichtigen Meldungen und Updates sofort auf Ihr Mobiltelefon. Mit unserer neuen App lassen sich persönliche Programmpl��ne, Routen und Favoriten zusammenstellen. Aktuelle Informationen werden direkt per Push-Nachricht auf das Handy geleitet und über die »What’s on« Funktion erfährt man, welche Theater in der Nähe sind und welcher Programmpunkt dort gerade läuft. Außerdem weist die Hamburger Theaternacht App den Weg zur nächsten Spielstätte oder Haltestelle. Verfügbar ist die App für iPhone-Nutzer und Verwender von androidbasierten Smartphones - Installation über unsere Website oder den App Store. Unsere Channels und Fanpages bei Sozialen Netzwerken wie YouTube, Facebook und Issuu halten reichlich Hintergrundgeschichten, Bilder und Filme zur Theaternacht bereit – und das eine oder andere Gewinnspiel.


Tickets Vorverkauf 12 EUR zzgl. Gebühr (Theaterkassen, Vorverkaufsstellen, Kartentelefon 040-69650578, www.hamburger-theaternacht.de) Abendkasse 15 EUR (Zentrale Bühne Jungfernstieg, Theaterkassen) Das Theaternacht Ticket gilt für alle 41 teilnehmenden Theater und für die Abschlussparty in der Kantine des Deutschen Schauspielhauses. Freie Fahrt in 8 Alsterschiffen, in den Busshuttle-Linien 400 – 405 und im gesamten HVV-Netz mit U-Bahn, S-Bahn und Bus.

Impressum 9. Hamburger Theaternacht 2012 Samstag 8. September 2012

→ www.hamburger-theaternacht.de → www.facebook.com/hamburgertheaternacht → www.youtube.com/hamburgtheaternacht → www.issuu.com/hamburgertheaternacht Herausgeber: Hamburger Theaternacht e.V. Vorstand: Prof. Norbert Aust, Isabella Vértes-Schütter, Holger Zebu Kluth, Joachim Lux Organisation: Inferno Events GmbH & Co. KG (www.infernoevents.com) Redaktion: Olaf Bargheer (www.scoopthinktank.de) Lektorat: Joana Leder, Merle Bremer (www.infernoevents.com) Gestaltung: Martin Stolz (www.martinstolz.com) Druck: HSI Verlags GmbH E-mail: theaternacht@infernoevents.de Dank an unsere Medienpartner, Förderer und Unterstützer: Deutscher Bühnenverein Landesverband Nord, Hamburger Abendblatt, NDR 90,3 und Hamburg Journal, Hamburger Hochbahn, Szene Hamburg Magazin, theatralisch, Cult Promotion, inkultur, comfortticket, TheaterGemeinde Hamburg, Karstadt Feinkost Perfetto


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Hamburger Theaternacht 2012 Booklet