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Arc-en-ciel Arcobaleno Regenbogen Raduga Arco iris


WIR MACHEN

DIE ERSTEN SCHRITTE WER BIN ICH?

Wer bin ich?¨ Wer bin ich denn? Bin ich schon eine Frau? Oder bin ich erst ein Mädchen? Bin ich vielleicht noch immer ein Kind? Ach was - ICH BIN.

Wer bin ich? Wer binich denn? Bin ich eine Hexe? Oder bin ich eine Katze? Bin ich vielleicht ein Arzt? Ach was, es ist Fastnacht und Ich bin eine Maske. Polona Komel 1.a

Tina Samokec, 1.a

Wer bin ich? Wer bin ich denn? Bin ich Österreicher? Oder bin ich Finne? Bin ich vielleicht Slowene? Ach was – ich bin ein MENSCH.

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Tjaša Gregorič 1.a


Meine Familie Ich habe eine kleine Familie. In der Familie ist mein Großvater Jožko. Er ist verheiratet mit meiner Großmutter Ivica. Sie mag kochen. Meine Großeltern haben zwei Kinder meinen Onkel Damjan und meinen Vater Renato. Damjan mag Snowboarding und bildhauert. Mein Vater ist 47 Jahre alt. Er arbeitet im Casino »Park«. Meine Großmutter Marija hat zwei Kinder meine Tante Izabela und meine Mutter Damijana. Marijas Mann Štefan ist gestorben. Meine Mutter ist 44 Jahre alt und sie arbeitet im Weinkeller »Goriška Brda«. Ihre Schwester Izabela ist Hausfrau zur Zeit. Sie ist verheiratet mit meinem Onkel Matjaž. Er ist ein Fußballfan. Sie haben zwei Kinder meinen Cousin Nejc und Kusine Ana. Nejc ist Fußballspieler in der Freizeit. Ana lernt Friseuse in Ljubljana. Ich heiße Polona. Ich bin 15 Jahre alt. Ich gehe ins Gymnasium Nova Gorica. Meine Schwester Klara ist 10 Jahre alt. Sie geht in die Grundschule in Vrtojba. Wir sind eine kleine Familie aber wir mögen uns sehr.

Großvater Jožko

Onkel Damjan

Großmutter Ivica

Vater Renato

Ich Polona

Großmutter Marija

Mutter Damijana

Schwester Klara

Großvater Štefan

Tante Izabela

Cousin Nejc

Onkel Matjaž

Kusine Ana Polona Komel, 1.a

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Meine Familie IST KLEIN Meine Familie ist klein. Meine Familie hat vier Familienmittglieder. Ich habe eine Schwester, Tinkara. Meine Mutter heißt Mojca und mein Vater heißt Evgen. Meine Großeltern heißen Milena und Marjan und Slavica und Pavel. Ich habe einen Vetter, Matija. Seine Eltern heißen Sonja und Matjaž. Der Bruder meines Vaters heißt Ervin. Ervin und Matjaž sind meine Onkel und Sonja ist meine Tante. Sonja ist Milenas Schwiegertochter und Mojcas Schwägerin. Evgen ist Milenas Schwiegersohn. Mojca ist Ervins Schwägerin. Mein Vetter Matija ist mein liebstes Familienmittglied. Wir hören Metal Musik und spielen Fußball zusammen. Er ist nur acht Jahre alt aber wir sind sehr gute Freunde. Gašper Govekar, 1.a

Wir träumen:

Mein Traumhaus Mein Traumhaus liegt irgendwo weit. Es ist sehr warm da und nie langweilig. Das Haus liegt am Meer und es hat einen unglaublichen Blick auf den Sonnenuntergang. Das Meer da ist türkis und immer warm. Das Haus hat einen Stock und es ist groß. Es hat 4 Zimmer, 2 Bäder, einen Flur, ein Garderobenzimmer, ein Arbeitszimmer, eine moderne Küche und ein Esszimmer. Das Wohnzimmer, das Esszimmer und die Küche sind zusammen in einem Raum mit großen Fenstern und einem Kamin.

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Man kann den Sonnenuntergang durch die Fenster sehen. Das Haus hat auch einen Garten, einen Grillplatz und eine ordentliche Umgebung. Aber unter dem Haus – in dem Keller – gibt es auch einen Fitness, ein Spielzimmer und einen Party-Raum mit einer Minibar. Vor dem Haus stehen auch ein paar teure Autos und natürlich ein Motorfahrrad. Ich hoffe, dass meine Träume in Erfüllung gehen. Petja Skomina, 2. a


Wir sind verliebt in die Berge Das Neujahr in den Bergen Ich und meine Freundin haben nachgedacht, wo können wir der Silvester und das Jahreswechsel feiern. Wir beide mögen die Berge und dazu haben wir eine Idee bekommen. Über dem Bohinjersee, auf der Hochebene Komna gibt es eine Berghütte. Auch im Winter gehen da viele Leute. Unser Ausflug hat am 31. Dezember begonnen, wann wir mit dem Zug nach Bohinjska Bistrica gefahren sind. Da haben wir in dem Bus eingestiegen und 20 Minuten später ist die Wintermärchen begonnen. In dem Talbecken Bohinj hat uns der Nebel begrüşt. Durch den Nebel haben die Sonnenstrahlen geschienen und sie haben die Berggipfeln angestrahlt. Zuerst sind wir an der grüne Savica gegangen, in die Nähe von Wasserfall Savica. Wir waren ein Bieschen müde, weil der Waldweg hat zwei Stünden hinaufgestiegen, der hat uns auf Komna geführt. Die Landschaft war wunderbar! Viele schneebedeckte Gipfeln waren herrlich und die Sonne hat geschienen. Unsere Rucksäcke haben wir in der Hütte gelassen. Wir sind weiter gegangen, 300 Meter höher, am Bergsattel von Bogatin. Die Alm, die wir überqueren haben, hatte einige Hütten. Alles war ruhig und sehr schön. Da und zu haben wir einige Leute getroffen. Bald haben wir den Gipfel ergereicht. Der Ausblick war herrlich, die Berge sind im rosa Himmel untergegangen. Wann wir züruck gegangen waren, war dunkel und nur ein Licht in eine Hütte auf der Alm geschienen hat. Es war wie in einer Märchen. Um 5 Uhr waren wir züruck in unserer Hütte. Wir haben uns mit acht Jugend angefreundet. Mit ihnen haben wir das Neujahr gewartet. Wir haben getanzt und gesungen und die ganze Hütte war sehr fröhlich. Am nächsten Tag sind ich und meine Freundin gegen die Triglav Seen Tal gegangen. Das war noch ein wunderbar Tag. Am Abend haben wir, beide sehr zufrieden, in Nova Gorica angekommen. Ich kann sagen, dass diese zwei Tage in den scheebedeckte Bergen waren noch besser als ich gedacht habe. Maja, 3.c

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Die höchste

Brücke in

Europa

Letztes Jahr, im Dezember, wurde in den Alpen - in der Nähe von Engelberg in der Zentralschweiz, eine ungewönliche Brücke Titlis Cliff Walk eröffnet. Die Brücke ist 100 meter lang un 1 meter breit. Sie wurde nach der nahegelegenen 3238-meter Spitze Titlis benannt. Die Brücke liegt auf der 3041 meter Höhe über dem Meeresspiegel und unter der Brücke gibt es einen 500 meter tiefen Abgrund. Mit dem Bau, der ein Jahr gedaurt hat und 1,3 Million CHF gekostet hat, wird den 100 Jahrestag der Seilbahn Engelberd-Gerschialp gekennzeichnet. Diese Neuheit wird sicher viele Touristen anziehen. Aber wenn man die Brücke überqueren will, muss man bestimmt sehr viel Mut sammeln werden.

Andrej Lozar, 4.a

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Wir können Fabeln und Gedichte schreiben

Mein Schatz Mein Herz springt im zick zack, was hast du mit mir gemacht? Ich denke nur an dich, ich bin verrückt nach dir. Du bist ein Teil von mir, ans Ende der Welt gehe ich mit dir. Gib mir einen Augenblick, und ich werde deine sein. Ich kann nicht ohne dich, niemand glaubt mir. Es ist mir egal welche Orte, du gefällst mir mehr als tausend Worte.

Diana Kavčič, 1.a

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Zwei Opas Es waren einmal zwei Opas, die sehr stur und überheblich waren. Sie waren solche Dickköpfe, dass sie „die zwei Ziegen“ benannt wurden. Diese zwei Opas wohnten in einem Altersheim und hatten keine Freunde. Abgesehen davon, waren sie leider auch gelähmt und hatten also zwei Rollstühle. Eines Tages trafen sie sich auf einem engen Flur. „Geh mir aus dem Weg!“ sagte der eine und rollte mit dem Rollstuhl ein bisschen nach vorne. „Das wär mich schön!“ antwortete der zweite und versetzte sich nicht. „Geh du zurück und lass mich vorbei! Ich bin als erster gelähmt geworden, also verlange ich Respekt!“ „Was fällt dir ein?!“ versetzte der erste, „ich bin älter als du und bin schon zahlreiche Kilometer auf dem Rollstuhl gefahren. Bestimmt mehr als du!“ Keiner wollte nachgeben; jeder wollte zuerst vorbei und so kam es von Zank zum Streit und zu Tätlichkeiten. Sie hielten die Räder der Rollstühle fest, fingen sie zu drehen immer schneller, immer schneller, und fuhren nach vorne. Jedoch der Flur war eng und die Rollstühle breit! Da gab es nicht genug Platz für beide und sie kollidierten. Der Stoß war so heftig, dass es das ganze Heim hörte. Schnell kamen die Krankenschwestern und die Ärzte. Sie fanden die zwei Opas lachend auf dem Boden. Die beiden verstanden es endlich. „Mit Zank und Streit kommt man nicht weit.“ Seit diesem Tag sind sie beste Freunde. (Nach Grimms „Die Beiden Ziegen“)

Katja Marvin, Lenka Pavletič, Dragana Janjilović, Julita Gabrijelčič; 4.a

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Streit auf der Brücke Zwei LKWs begegneten einander auf der alten, wackligen Brücke, der über einen größen Fluß führte. Am Anfang der Brücke war ein Schild. Am Schild stand: »Nur 7 Tonnen«. Aber jeder LKW wog 6 Tonnen. Beide Fahrer wollten schnell hinüber. Dann stoppen sie und stiegen aus der Kabine. Ein Fahrer kam aus Slowakei und der andere kam aus Deutschland. Der deutsche Fahrer sagte: »Was machst du denn hier? Wir können zusammen nicht über die Brücke fahren.« Der andere antwortete: »Was glaubst du? Ich muss morgens in Budapest sein! Warte mich auf der anderen Seite.« Der deutsche Fahrer rief: »Nimmermehr! Lass mich zuerst hinüber. Ich fahre gefährliche Chemikalien. Ich habe Vorzug!« Keiner wollte nachgeben und sie schrien da noch eine Stunde. Danach sagte der Slowake: »Wir verbrauchen nur das Benzin! Ich gehe hinüber!« Und der andere rief: »Ah, weist du was? Ich gehe auch!« Sie fuhren zornig über die Brücke. Aber beide LKWs waren zu schwer und die alte, schwache Brücke stürzte ein. Die Fahrer waren tot und es gab eine Naturkatastrophe. (Nach Grimms „Die Beiden Ziegen“)

Peter Kompare, Robi Čotar, Matevž Čubej, Žiga Štendler

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Sommer Unter der Sommersonne, ich suche den Schatten. Ein großes Glas mit eiskalter Limonade. Ein kühles Schwimmbecken, in dem Menschen spielen. Einen schönen Sandstrand, um den Tag zu verbringen, und große Palmen dabei, das wünsche ich, das will ich! Ah, der süße sonnige Sommer, wenn die Luft so warm und klar ist. Bleib angenehm kühl, wenn die böse Temperaturen steigen. Und wenn ich diesen Sommertraum träume, hoffe ich, dass ich nicht wieder in der Schule aufwache.

Emanuel Nemec, 4.a

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Wir leben Deutsch

Die Ansichtskarte Liebe Ana,

Havel, 18. 5. 2012

ich habe vor einer Woche hier in Havel angekommen. Die Sonne scheint schon drei Tage und es ist ziemlich warm. Ich bekam ein großes Zimmer in dem Hotel, das eine schöne Aussicht über den Hafen hat. Jetzt sitze ich auf dem Balkon des Raums und sehe wie die erste Sonnenstrahlen den Stadtasphalt grüßen. Gestern besuchte ich ein Tanzlokal in der Nähe, das jetzt schon lang leer und grau ist. Jeder Abend fahre ich den Rad den Fluss entlang. Ich genieße einfach, aber ich werde bald zu Hause sein. Das nächste Jahr gehst du mit mir! Liebe Grüße Tjaša

Narisala Tjaša Plesničar, 4.a

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MEIN STUDIUM IN BERLIN Mein Name ist Veronika Brecelj und ich gehe in die vierte Klasse des Gymnasiums. Gleichzeitig studiere ich auch an der Universität der Künste Berlin. Mein Hauptfach ist Geige /Violine. Als 16-Jährige bestand ich schwere Aufnahmeprüfungen, wo ich mein Talent für die Geige beweisen musste und meinen Kenntnisstand über Theorie und von der Musikgeschichte. Vielmals bekomme ich die Frage gestellt, wie ich ohne Abitur studieren kann. In Deutschland an der Universität, gibt es eine Ausnahme für das Musikstudium und man kann das machen, wenn man Talent hat und das Instrument bei der Aufnahmeprüfung sehr gut spielt. Aber bis zum Ende des Studiums muss ich mein Abiturzeugnis vorlegen, wenn ich das Diplom haben will. Jetzt bin ich fast einen Monat schon zurück zu Hause in Slowenien um mein Abi zu machen. Ich habe in Berlin vom Dekan ein Urlaubssemester bekommen. Die ersten Tage hier in der Schule waren nicht leicht, weil ich mich wieder daran gewöhnen muss, dass ich sehr früh aufstehen muss und Mathematik lernen, Psychologie und all die anderen Fächer. In Berlin ist es anderes. Die Vorlessungen fangen um 10 Uhr an und wir lernen dort über Musikgeschichte und Instrumentenkunde. Auch die anderen, die in den Geschäften und in den Büros arbeiten, fangen später an zu arbeiten, morgens zwischen 8 Uhr dreißig und zehn Uhr. Nach den Vorlessungen gehe ich normalerweise schnell etwas essen bei “Chinabox” oder in die Mensa, weil für ein ganzes Mittagessen zu Hause ich keine Zeit habe. Am Anfang des Nachmittags habe ich meistens noch eine Vorlessung und dann gehe ich noch üben. Wir haben nicht den ganzen Tag Vorlessungen und wir müssen nicht viel aus Büchern lernen, aber wir müssen dafür den ganzen Tag üben, haben Probestunden mit Klavierbegleitung,

mit dem Orchester und Kammermusik. Die Tage enden mit dem Kochen des Abendessens zu Hause oder bei Freunden. Berlin ist bekannt als die grösste Partystadt Europas und so ist es auch. Am Wochenende sind die Strassen, Busse und Züge um 1 Uhr morgens so voll mit Leuten, dass man kaum laufen kann. Es gibt viele Discos, öffentliche Partys und viele allermögliche Kulturveranstaltungen. Bei so vielen Massen von Menschen erwartet man, dass die Stadt sehr schmutzig ist, aber das stimmt nicht. Berlin ist eine ziemlich saubere Stadt. Es sind viele Müllabfuhrarbeiter von der BSR, der Berliner Stadtreinigung unterwegs, die alles wieder in Ordnung bringen. Man sieht kaum eine Pfandflasche auf der Strasse, weil es viele Obdachlose gibt, die von den Flaschen leben und bekommen im Geschäft pro Glasflasche acht Cent und für eine PET-Flasche 25 Cent. Manchmal nehme ich an keiner Party teil und ich gehe lieber in die Philharmonie oder ins Konzerthaus. Da gibt es immer gute Konzerte, da kommen Musiker hin, die weltbekannt sind. Ich hoffe, dass ich auch einmal vielleicht dort auf der Bühne spielen werde, deswegen habe ich so früh zu studieren angefangen. Das Leben in Berlin kann sehr stressig aber auch sehr schön und entspannend sein. Aber ich komme natürlich auch sehr gerne nach Hause. Zu Hause ist es am schönsten, denn hier sind meine Wurzeln.

Veronika Brecelj, 4.a

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Der Urlaub Wir Leute haben viele Tätigkeiten jeden Tag zu tun. In die Schule oder zur Arbeit zu gehen, viel zu Hause zu tun, usw. Darum brauchen wir manchmal Erholung. Weil wir nicht alle gleich sind, erholen wir uns nach unseren Wünschen. Einige Leute erholen sich zu Hause, die anderen gehen lieber in den Urlaub. Ich, persönlich, erhole mich lieber im Urlaub, am Meer vielleicht. Das ist mein liebstes Reiseziel. Die Umgebung am Meer beruhigt mich und der saubere Luft da duftet nach der Frische. Ich mag in der Sonne liegen und anderen Leuten zulauschen. Die Sonne, meine Freunde und der Milieuwechsel – das brauche ich jeden Sommer. Meiner Meinung nach ist der Sommer eine Jahreszeit, die Leute ausnutzen müssen. Das Wetter ist fast immer schön, deswegen kann man am Meer auch verschiedene Ausflüge in die nahe gelegene Städte machen. Aber nicht alle Leute mögen die Hitze und das Meer. Einige mögen den Winter mehr, wenn sie Ski fahren können. Ich kann Ski fahren, aber ich mag es nicht. Der Schnee, der draußen ist, macht mich sehr nervös. Ich bin mehr eine Liebhaberin der Wärme als der Kälte. Aber das ist nur meine Meinung. Alles hängt von dem Menschen ab.

Aleksandra Spasojević, 3.a

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SHALHEVET FREIER PHYSIK WETTBEWERB, ISRAEL Jedes Jahr findet am Weizmann Institut in Rehovo ein Physik-Wettbewerb statt. Schüler nehmen daran in den Gruppen von fünf Leuten teil. Sie machen einen Schatel, der eigentlich ein Safe mit mehr physikalischen Rätseln ist. Den Schatel macht man zu Haus und dann bringt man ihn nach Israel. Das ist ein multinationales Wettbewerb, weil dort Israeli, Londoner, Polen, Kanadier und natürlich Slowenen teilnehmen. Aus Slowenien kommt also auch eine Gruppe und diese Chance hat voriges Jahr meine Gruppe bekommen Das Ziel ist, dass eine gegnerische Gruppe den Safe in 10 Minuten nicht öffnen kann. Aber den Safe darf nicht irregeführt werden und er muss auch von den Autoren in wenigstens 5 Minuten geöffnet werden. Die gegnerische Gruppe bekommt nötige Gegentstände und auch eine verstümmelte Instruktion und die Elektronik-Skizze.

In unserer Gruppe waren drei Drittklassler und zwei Schüler aus der vierten Klasse. Wir haben die Ideen schon ein Jahr früher entwickelt und dann haben wir sie versucht. Einige haben den Erfolg gehabt, einige aber nicht. Mit der Zeit haben wir die Ideen mit der Wille, viel Arbeit (wir haben nach dem Unterricht und auch am Wochenende gearbeitet) und mit Hilfe unserer Lehrer rechtzeitig realisiert. Mit unserem Produkt haben wir dann in Israel den zweiten Platz erreicht. In diesem Jahr (zur Zeit eigentlich) ist die andere Gruppe aus unserer Schule wieder in Israel. Wir wünschen ihnen viel Erfolg.

Jaka Kašček, 4.a

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MEINE WOHNUNGS SITUAZION Früher

Heute

Früher habe ich in Ljubljana gelebet und da habe ich in einer 60 Quadratmeter Wohnung gelebt. Aber es war nicht schlecht sondern sehr interessant. Die Wohnung liegt im 12. Wohnblock und ist im zweiten Stock. Die ist auch in der Nähe von dem Einkaufszentrum BTC. In der Wohnung gibt es eine Küche mit einem Balkon, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und ein Badezimmer. In der Küche sind vier Stühle, ein Esstisch, ein Sparherd, viele Küchenschränke, ein Kühlschrank und eine Geschirrspüle. Von allen Fenstern aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf den Park da unten. Ich habe viele gute Erinnerungen an die Wohnung, weil ich 13. Jahre da gelebt habe. Es war sehr toll da.

Heute wohne ich in Kanal, in einem Haus. Das Haus ist viel größer als die Wohnung in Ljubljana. Es hat 5 Zimmer mit einer Küche und Badezimmer. Es hat auch einen Keller und einen Dachboden. Das Wohnen hier ist auch sehr interessant aber Kanal ist nicht meine Heimatstadt. Ich habe wenige Freunde hier und das ist nicht toll. In der Freizeit spiele ich meine elektrische Gitarre und mehrmals treibe ich Sport. Meine Lieblingsmonate hier sind Juni, Juli und August, weil man in dem Fluss Soča schwimmen kann. Es ist sehr toll im Sommer aber im Winter ist es hier sehr langweilig.

Tim Vesnić, 3.a

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Die lustigen Seiten

1.

3.

4.

6.

9.

5. 2.

12.

10. 7.

8.

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1. Wenn man nicht richtig fährt, kann man __________ werden. 2. An den Ampeln, muss _____ abgewartet werden. 3. Die Schule, wo Leute fahren lernen. 4. Der Raum für Koffer. 5. Im Verkehr muss man Verkehrs_______ beachten. 6. Alle Verkehrsmittel, die auf der Straße fahren. 7. Der Pedal im Auto an der rechten Seite. 8. Die Sitzen hinter dem Fahrersitz. 9. Vorsichtig sein = _________ nehmen. 10. Eine Lichtzeichenanlage mit Grün, Rot und Gelb. 11. Ein Teil der Räder aus Gummi. 12. Wo drei oder mehr Straßen zusammenkommen. Kennwort: Führerschein

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V nemščini na črte napišite, kaj prikazujejo slike ter številke prepišite v zgornje geslo. Tako boste lahko prebrali lep pomladanski pregovor rimskega pesnika Vergila.

(Vergil, römisches Dichter)

Jaka Velikonja in Aneja Kutin, 4.a

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Tier-Kreuzworträtsel 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

KENNWORT: __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ __ 1. Arbeiten wie ein _______ (starker Einhufer, lebt auf dem Bauernhof). 2. ____ ist mit der Mähne des Männchens gekennzeichnet und lebt in Afrika. 3. Tier, das Milch gibt. 4. Tier, das Mäuse jagt. 5. Stur wie ein ______ (Frachttier für schwere Last). 6. Er ist fett wie ein _______ (Paarhufer). 7. Wie _____ und Katze (beste Freunde des Menschen). 8. Sie haben eine grüne raue äußere dicke Haut und leben meistens in Afrika. 9. Er ist der ______ im Korb, denn er ist immer in Gesellschaft vieler Frauen. 10. Es ist wie ein ________ im Porzellanladen (großes, starkes afrikanisches Tier). 11. Symbol für Deutschland (ein Vogel). Kennwort: Deutschland

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Is English a Threat English is one of the most widely-spoken languages in the world and I think the most common foreign language that people learn either in school or by themselves. Personally, I don’t see English as a threat to my language because I don’t think I could learn a foreign language so well that I could express myself better with it than with my mother tongue. The problem would only be with technical words, such as words that concern computers and other devices that evolve every now and then. Because the inventors of new terms are English speakers, new words tend to be in English and Slovenians just can’t come up with suitable translations. So if I was, for example, a computer technician, I think I would mostly use English words or words that are derived from English, which I don’t really count as proper Slovenian words.

Marej Arčon, 4.e (Culture and Civilisation 4)

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to Your Language?

I don’t think English can be considered a serious threat to Slovene, because I think that every country tries to be as individual as it can be, whether in culture or history and its own language. Every country strives to be different from others. On the other hand, English is becoming more and more important, not only in Slovenia but worldwide. Every day we take English words and use them while chatting with friends or when something is too complicated to be translated into Slovene, because it could lose its meaning, so we simply make an English word sound Slovene. But I still do not think that, besides its growing popularity, it could ever completely replace Slovene.

Vanja MilinÄ?iÄ?, 4.e (Culture and Civilisation 4)

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Did you know?

if the gh sound in enough is pronounced “f” & the o in women makes the short “i” sound & the ti in nation is pronounced “sh” then the word

“GHOTI” IS pronounced just like

“FISH”

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F atal E nviromental A nd R ubbish L ooking E xtreme S omething S mells !!!

Be fearless. Be honest. Be you.

Matej Muznik, 3.G

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Urša Krašna, 3.f

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Urša Krašna, 3.f

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Our school trip to

London

I’ve always wished to visit London. At the start of this school year, I found out that we would be visiting London in March. Of course, I was excited, and thus the weeks felt quite long as I couldn’t wait until the day we would step on the plane. There was a crowd at the airport. A lot of people were looking forward to their holiday. Right there, among all those people, I was a little nervous and confused even though I had already travelled by plane. We had to go through a kind of X-ray, where they were checking whether or not you taken off all the metal. A little bit later, we were comfortably settled in the plane seats. The view from up there was just amazing. We were flying for about 1.5 hours. In London, we used public transport to move from one to another place. While travelling by bus towards our hotel, there was a lot to see: typical British detached and semi-detached houses owned by people living just off the main street, the iconic red double-decker buses, red telephone-booths which, unfortunately, no longer serve their purpose (as almost everyone has a cell phone nowadays), as well as many famous buildings such as Big Ben, Buckingham Palace, Tower Bridge, the Tower of London, the London Eye and many other landmarks (which my schoolmates will describe further on). All of the students noticed that the most common colours in London are red and blue. We were able to take photos of some wax mannequin figures at Madame Tussaud Wax Museum. Among other interesting things, we also saw the Changing of the Guard. We went down the river Thames by boat, but mostly we moved from one part of the city to anther by means of the subway. Without the Tube, we wouldn’t have seen the majority of London’s sights. It’s a nice feeling travelling by using the underground but at the end of the day, we were tired of the ride. We spent our evenings on Piccadilly Circus, which is a place famous for its lively spirit at night; it is full of lights and advertising boards. Oxford Street is the place you must visit if you would like to go shopping.

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We stayed in a hotel located a few minutes away from the city centre by Underground. We were able to eat a typical English breakfast, which consists of fried bacon and eggs with some pieces of tomato. We also tried the world-famous English black tea. Time passed by too quickly. The first day, I couldn’t even believe I was actually in London. That’s why I want to visit it again. Anyway, we stayed there for four days and it was sad for us to leave and go back home. The flight back was longer because of the different destination. And there we were – back home. I got ready to answer all the questions from my parents and friends who were waiting for me at home. I can still feel the spirit of London and I do hope to go there again soon. For me it was the most enjoyable trip so far. I enjoyed it very much. Tjaša Furaln, 1.F

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Why do we have to go back home already? Hi, guys! I’m Tess. I would like to tell you something about our school trip to London. The trip was amazing. I hadn’t been there before and I hadn’t travelled by plane. To tell the truth, I was a little nervous at first, but when we took off, it was all over. It was amazing! Some people say that London is, to some extent, similar to Ljubljana. I don’t agree completely, but maybe it is. I mean, yes, it certainly has a lot of similarities, but on the other hand it’s special in its own way, too. I loved it. I liked it also because it was something completely different from Slovenia. When you are in the same place for so many years, it’s good to have a change for a while. It’s not because of the fact that I am in Nova Gorica all the time. I have gone to other places throughout Slovenia and Croatia as well, but it is a completely different feeling when you go a little bit further and when you can see with your own eyes the landmarks and fabulous monuments that you have only seen on TV. Most of all, I really liked the subway or the so-called “tube,” even if it was very crowded. I enjoyed watching every single person, the way how the doors closed in front of their faces or how they caught the metro at the last minute. And even if the weather wasn’t perfect and because it was pouring down so that I was completely wet, my good mood wasn’t affected because of this. In the end, I would like to say that the hardest thing was returning home. This four-day trip passed by too quickly. I have just got used to being in a different place which I liked a lot and it then was already over. But what can we do – even the best things come to an end. So this is how I experienced London and I hope I’ll go there again soon.

Tess Goljevšček, 1. F

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Big Ben London was built 3000 years ago. It has a population of over 8 million people and it is the capital city of England. There are many landmarks and remarkable sights that one must see, and one of them is the famous Big Ben or Elizabeth Tower. Big Ben is the nickname of the bell that rings in the clock tower. It is located at the northern end of the Houses of Parliament in Westminster in London. It took 13 years to build it and it was completed in 1859. Big Ben is the name of the second bell in the tower. The first one was damaged in 1856. It weights 13 tons (the clock alone weighs about 5 tons). Big Ben is one of the best-known landmarks in London. It is the world’s largest four-faced chiming clock.

Dana Munih, 1. D

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Downing Street Downing Street is a street in Westminster in London. It’s close to Buckingham Palace and the Houses of Parliament. It was built by Sir George Downing in the 1680s. In the nineteenth century, the houses on the west side of the street were torn down in order to make space for government offices where nowadays the headquarters of the Foreign and Commonwealth Office are. In 1989, the gate was replaced by the current black steel gates for security. If you want to enter Downing Street, you have to pass through a security checkpoint that has existed in this form since 1989. The street is supervised by armed police. Sara KleÄ?, 1. D

Tower Bridge On the first day of our trip to London, we visited Tower Bridge. The bridge is painted white and blue and is located next to the famous fortress called the Tower of London. Sometimes it rises so that large ships can pass. It is about 17 meters high. I really enjoyed it when we were on the bridge. Vid Vatovec, 1. D

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On our trip to London, we saw a lot of interesting and exciting landmarks. I liked everything we saw, especially Tower Bridge. It is so large and magnificent. On our first day, we went walking on the bridge. We didn’t cross it, but we went to the halfway point and then we turned back. The view from the bridge was awesome and beautiful. On our second day, we went by boat on the river Thames. We went under Tower Bridge. When you go under the bridge, you feel like you are so small in comparison to the bridge. Unfortunately, we didn’t see how the locks of the bridge lift. Maybe we will see it next time. Teja Nemec, 1. D

Buckingham Palace Buckingham palace is the palace where every British monarch since Queen Victoria has lived in. In the summer, the State Rooms are open to visitors, but the Queen’s gallery is open all year long. Here you can see an impressive selection of the Queen’s art collection where you can observe marvellous paintings. The paintings are by Rubens and Rembrandt with porcelain and the Diamond Diadem crown. Free photo opportunities can be found from outside the palace. Ana Turel, 1. D/F

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Piccadilly Circus Piccadilly Circus is a road junction, which was built in 1819. It is located in London, more precisely in the City of Westminster. There is a statue of Eros in the centre, where everybody meets. A lot of people say, “I’ll wait you at the Eros statue.” This area is popular because it has a lot of shops, theatres, cinemas and a lot of night clubs, so there are a lot of young people having fun. Everybody who wants to party comes to Piccadilly Circus. It is a very lively place. You can watch a very well-known video display, where advertisements are shown. Most often there is an advertisement for Coca-Cola. I really like this place, because it seems so lively and there are many lights. It really looks beautiful and is very attractive not only for tourists but also for Londoners.

Tanita Kaja Černe, 1. D

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The Musical:

“WE WILL ROCK YOU” Well, long story short, last week I went to London, where I went to see the musical We Will Rock You. In this musical, they use famous songs by the renowned band Queen. The musical was far too amazing to be expressed in words and even if I could tell you everything about it, you would never hear the end of it.

Therefore, I’ll just say this: even though no man will ever replace Freddie Mercury and even though the actors had only two hours to show the former glory of Queen, it was one of the best musicals I have ever seen in my life. Keli Vodopivec, 1. F

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1.

We also met Shakespeare wearing his pyjamas. He said he was going to the Bahamas to start his new career of swimming with the sharks and building wooden arks.

LONDON RHYMES I was bored in the hotel room, so I started writing these short poems.

2.

at; We saw a r by a cat. it got eate n drove by A red bus nothing and this is r lie. but anothe a eally was But there r rat never eate n which was by a cat. ded someI just nee would thing that rhyme.

3.

We are in London riding o , n the m e tr o . We met a guy, his nam e was P edro. OK, that ’s a lie, we neve r met th at guy.

Nina Ĺ trukelj 1.F

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Days Days of sun, days of rain, days of joy, days of sadness. Days of my ups and those of my downs, following each other, to become my life. And still I am singing, dancing, seeing the world, creating feelings, cheering my days. Days of sun, days of rain, following each other to become infinity.

Nika Jurca, 1. D

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DESCRIBING PEOPLE Vijan is quite tall, not very slim and his cheeks are full. He has short brown hair. He often dressed wears a long shirt and blue jeans. Vijan lives in the same village as me, so I have known him since I moved to Modrej thirteen years ago. Since then, we have spent a lot of our free time together. Vijan likes snowboarding very much; he enjoys riding a bike and also repairing bicycles and motorcycles. Both of us like riding our bikes, so we have made some free-ride trails and there we have a lot of fun. He likes playing computer games and watching action films. He speaks English very well and I think it is because he spends a lot of time watching TV. Vijan is also a very technical person, so he decided to go to Tehniški šolski center secondary school in Nova Gorica. Even though Vijan can be stubborn sometimes and even though we don’t understand each other very well, we are nevertheless still good or best friends.

Nik Medvešček, 1. F

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REBUS STAND I

SECRET SECRET SECRET

I understand

Top secret

I _________ all my homework.

“I can’t tell you. It’s _____________!”

FINGER FINGER FINGER

LADY LADY LADY

Green fingers

First lady

My father is very good at gardening. He has ________________.

In the United States the President’s wife is called the ______________.

AGENT AGENT

ICE3 Ice cube

Double agent

Mary is a ___________. She works for FBI

My drink is to warm. May I have an __________, please?

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RIDDLES 1. What goes up and down the stairs without moving?

2. What can you catch but not throw?

3. What goes around the world but stays in a corner?

4. I have holes in my top and bottom, my left and right, and in the middle, but I still hold water. What am I?

5. The man who invented it doesn’t want it. The man who bought it doesn’t need it. The man who needs it doesn’t know it. What is it?

1. A rug, 2. A cold, 3. A stamp, 4. A sponge, 5. A coffin

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IDIOMS 1. If something is very easy to complete: Piece of _________.

2. Something is very expensive: Cost an _____ and a ________.

3. To study: Hit _________.

4. Do or say something that is precisely right: Hit the _____ on the ______.

5. Something will never happen: When ___________.

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1. Piece of cake, 2.Cost an arm and a leg, 3. Hit the books, 4. Hit the nail on the head, 5. When pigs fly


Piazza del Campo, where the horse races take place, Palazzo Publico with the highest tower in Tuscany and also Piazza del Duomo with a monastery church. After lunch we went to San Gimignano. It is known as the Town of Fine Towers. It is famous for its medieval architecture and also for fourteen towers of different heights. They were used as houses for powerful families. San Gimignano had the best ice cream in the world from 2006 to 2009. Obviously, we tried it. Both, the historic centres of Siena and San Gimignano, have been declared a World Heritage sites by UNESCO. At the end we were tired but happy with our excursion. We arrived home in the late evening on Saturday, 9 March.

Ariana Ĺ uligoj, 2.b

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MI HERMANA Sara es mi hermana gemela. Nacimos el uno de septiembre de 1996. La veo cada día porque vivimos en la misma casa y visitamos la misma escuela. Somos juntas cada día y estamos muy relacionadas. Hablamos mucho de todas cosas. Le puedo contar mis secretos y sé que no va a traicionarme. Pasamos juntas nuestro tiempo libre. Nos gusta salir con los amigos o dar un paseo en la naturaleza. A veces vamos a patinar o jugar al balón volea. Los momentos que pasamos juntas son increíbles. Nos reímos mucho y estamos juntas en buenos y malos momentos. No puedo imaginar la vida sin ella. Es una persona especial. La quiero mucho. Špela

MI INFANCIA Mi infancia fue estupenda. De pequeña vivía en una aldea en Goriška Brda. Vivía con mi familia en una casa muy grande. En el primer piso vivían mis abuelos y en el segundo nosotros. Teníamos un jardín muy grande, donde yo y mi hermana jugábamos con nuestros amigos. Visitaba la guardería y allí nos divertíamos un montón. Mi infancia fue inolvidable. No tenía obligaciones y jugaba mucho con mi hermana. Sara

MIS ABUELOS Los primeros ocho años de mi vida, yo y mis padres vivimos juntos con mis abuelos en su casa. Soy su primera nieta. Cuando mi mamá estaba embarazada, tuvimos que trasladarnos en otro apartamento porque en la casa de mis abuelos no había suficiente espacio para todos los miembros de la familia. Pero eso no significa que nuestras relaciones cambiaron. Cuando era pequeña, mi abuelo y yo desayunábamos juntos cada mañana y él me contaba las historias de animales que nos visitaban por la noche cuando yo dormía. Luego me llevaba a la guardería y me recogía a las 12.00. Cuando volvía a casa , yo y mi abuela a veces hacíamos crepes con mermelada. Cada verano iba con ellos a las termas. Ahora soy mayor y como no tengo tanto tiempo para visitarlos, los llamo por teléfono cada día y nos contamos todo lo que ha pasado durante el día. Yo quiero mucho a mis abuelos y para mí ellos son los mejores abuelos en el mundo. Ivana

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UNA ENTREVISTA CON IKER CASILLAS Periodista Juan: Buenos dias,Iker Casillas Iker: Buenos dias Juan: ¿Cómo estás? Iker: Muy bien porque ganamos el partido con el Atletico Madrid, lo ganamos dos a cero. Juan: Oooo, ¡qué bueno! ¿Quién metió al gol ? Iker: Primero Ronaldo, después Özil. El de Ronaldo fue muy , pero muy bueno. Juan: ¿Darás una fiesta para tus amigos ya que ganasteis este partido? Iker: Si,claro,pero con mi familia iré a cenar a un restaurante. Juan: ¿Puedes describir tu vida hasta hoy? Iker: Si, claro. Nací en 1981 en Madrid. Cuando tenía siete aňos, empecé a entrenar futból. Fui el portero. Con 22 aňos empecé a jugar en el Real Madrid como primer portero. Gané mucho dinero. Juán: ¿Qué titulos ganaste? Iker: La Liga,El copa del Rey,Liga de campeones. Periodista Juán: ¡Qué carrera tan estupenda! Iker:Sí, pero perdóname ahora... Es que tengo que ir a entrenarme. Periodista Juán: Muchas gracias por esta entrevista. Iker: Gracias a vosotros. Adiós. Tine y Miha

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NUESTRA CIUDAD SOÑADA Nuestra ciudad soñada se llama Ciudad de Eterno Sol y está en el medio del Océano Pacífico. No es muy grande, por eso podemos decir también que es un pueblo. La isla está rodeada de paseos marítimos. El

pueblo es agradable, con mucha naturaleza y muchos parques preciosos, palmeras y muchas flores. Tiene de todo: restaurantes, discotecas, tiendas, polideportivos, centros comerciales y los precios son muy bajos. Está en la costa, por eso siempre hace sol, no llueve nunca y siempre hace calor. El mar es limpio y de color azul, con las playas hermosas. En la colina hay un gran castillo muy bello, rodeado de una muralla. El ambiente es tranquilo y romántico. No hay mucho tráfico ni ruído. No hay mucha gente, tampoco hay muchos turistas. La gente es muy agradable, hospitalaria y sencilla.

Eva Turel, Mija Kastelic, Jurij Krapež, 1.c

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MI CIUDAD IDEAL La ciudad ideal para mí es una ciudad muy grande. Allí vive mucha gente, jóvenes y gente de mayor edad. Es moderna, con muchos rascacielos y casas coloradas en la perifería. Hay un cine, teatro y un centro comercial muy grande y famoso. En el centro hay bares, restaurantes, panaderías y una iglesia pequeña. Hay también un estadio y muchos polideportivos. La ciudad tiene un parque grande y al lado del parque hay una discoteca famosa y un casino. Yo vivo en un rascacielo moderno en el centro. La gente aquí es amistosa, amable y agradable. La ciudad no tiene castillos, ni fortalezas o catedrales, porque es una ciudad bastante moderna, nueva. Me gusta vivir aquí, porque hay mucha gente. Hay también muchos lugares de diversión y no hay tranquilidad. La vida es divertida y no es aburrida, tampoco lo es igual todos los días. La ciudad también está cerca del mar, por eso si tenemos calor, vamos a la playa. Hay muchas razones por qué me gusta vivir aquí.

Veronika Bandelli, 1.c

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MI PUEBLO Yo vivo en Bilje. Bilje es un pueblo pequeño y bonito. Está en el oeste de Eslovenia, a unos diez kilómetros de Nova Gorica. Tiene unos mil habitantes. En Bilje hay muchas casas y edificios. En el centro del pueblo hay una iglesia. La iglesia es bastante grande y bonita. En el centro hay también una tienda, una panadería y una carnicería, pero no hay centros comerciales. En mi pueblo hay una guardería, una escuela, un gimnasio y un campo de fútbol, pero no hay universidad ni estadio. En Bilje hay también un restaurante y un bar, pero no hay discotecas. En la perifería de Bilje hay colinas de viñedos. La ventaja de vivir en el pueblo es la tranquilidad que tenemos, porque no hay muchos coches, no hay ruido ni industria. El arie es limpio y estamos rodeados de naturaleza. En el pueblo todos se conocen. Pero hay también desvantajas. Aquí viven personas de edad mayor, no hay muchos lugares para los jóvenes, tampoco hay centros comerciales. Me gusta vivir en mi pueblo porque amo la tranquilidad y la naturaleza.

Jani Volk, 1.c

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Les pages franҫaises Galerie de portraits de francophones

Mentorici: Ines Vižin in Anne-cécile lamy Uredila: Zala Simčič

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Ma biographie

Je naquis le prémier juin 1915 à Paris. Il fit beau ce jour-là dans toute la France. mais, ce ne fut pas un jour heureux à cause de la mort de mes parents. Ma mère mourut après ma naissance et mon père fut assassiné pendant la guerre le même jour. Je passai mes premières années en orpheline. Ce fut très difficile pour moi dans les rues de Paris sans famille, sans argent et sans aucun ami. Quand je fus seulement une enfant, je vécus avec une vieille femme qui m'adopta, mais elle fut méchante et pour ςa je pensai que ce fut mieux pour moi de vivre dans les rues et donc, je vécus seule dès âge de 7 ans. Cela dura 10 ans et puis, en 1932, je commençai à travailler comme chanteuse. Ce fut vraiment une belle epoque pour moi! entre 1933 et 1943, je vécus avec mon mari. Il fut un homme génial, un poète! Ce fut une grande amour… pour moi! Il ne m'aima pas. Je ne sais pas pourquoi, mais ce fut très mauvais pour moi parce que il m'assassina le 1er juin 1943 et je mourus ce jour-là. Veronika Skočaj, 4.e

MON AUTOBIOGRAPHIE

Je naquis sur le Mont Blanc en 1994. Je fus incroyable. Mes parents durent voler sur cette montagne parce qu'autrement j'eus fait exploser la terre. Trois ans plus tard, je reçus une diplôme d'Oxford prace que je fus plus intelligent que tout le monde dans cette école combinée. Je rencontrai Superman en 1998 et le battis dans un duel. Puis j'inventai un robot gigantesque de la mort que j'utilisai le 1er janvier 2000. Mais comme tout le monde mourut je m'ennuyai et j'inventai une machine à remonter le temps pour me nire que je dus cacher mes pouvoirs. C'est pour cette raison que vous ne vous souvenez de rien. Nejc Humar, 4.e


UN JOUR DANS UNE VIE J’ai lu une nouvelle aujourd’hui sur un homme qui a eu de la chance. La nouvelle a été assez triste, mais j’ai dû rire. J’ai vu un photographe aussi, il n’a pas remarqué que les lumières avait changé, pourtant il est mort dans sa voiture. La foule des gens s’est mise autour de lui et ils l'ont regardé. Ils l’ont vu autrefois mais personne n’était été sûr s’il était de Maison de Châtelains. J’ai vu un film aujourd’hui où l’armée anglaise a gagné la guerre. La foule de gens s’est tournée mais j’ai dû regarder ; j’ai lu le livre. Quand je me suis réveillée, je suis tombée de mon lit. Je me suis coiffée, puis je suis descendue et j’ai bu une tasse de thé. Quand j’ai levé la tête pour regarder l'heure, je me suis aperçue que j’étais en retard. J’ai trouvé mon manteau et j’ai mis mon chapeau. Je suis montée et j’ai fumé. Puis quelqu’un a parlé et je suis tombée dans un rêve. J’ai lu une nouvelle aujourd’hui et j’ai appris qu’il y avait 4000 trous dans Blackburn, Varanchosire. Les trous étaient assez petits mais on a dû tous les compter quand même. Maintenant on sait que les trous remplissent Albert Hall. (adapté par « A day in the life », Beatles) Tonja Černic, 2.e

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Pendant mes dernières vacances d’été L’été passé, pendant les vacances je suis allée à la mer à l’île de Pag avec mon petit ami et sa famille. Il a fait beau. Il y a eu du soleil et il n’y a pas eu du vent. Le réveil n’a pas sonné. Je n’ai pas été fatiguée parce que nous nous sommes levés tard et quand nous avons voulu. Le matin nous avons pris le petit déjeuner et puis nous sommes allés courir. Nous nous avons mis nos maillots de bain et nous sommes allés à la plage. J’ai dormi sous le soleil et après nous avons joué aux cartes. Nous avons déjeuné et après nous sommes partis faire un tour en bateau. Le soir nous sommes sortis en ville et nous avons regardé le coucher de soleil. C'était très romantique. Ensuite, nous sommes allés au restaurant manger une pizza. Puis nous avons téléphoné à nos amis et nous sommes allés à la discothèque. Nous sommes retournés tard et nous avons été très fatigués mais gais et heureux. Anja Ciglič, 2.e

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UNA BARZELLETTA BANALE Ancora una volta sono tenuto prigioniero. Non posso scappare. Ci ho provato, ma è inutile. Sono troppo debole. Troppo lento. Forse se riuscissi a trovare l’opportunità giusta. Però mi sta guardando; sempre. Ogni mia mossa è seguita da quello sguardo fisso. Lo sguardo della morte. È onnipresente. Che cosa vuole da me? Non lo so. Ho tentato di decifrarne il significato. Ho supplicato. Impossibile. Come puoi ragionare con qualcosa che non prova simpatia, che non prova dolore? La mia visione è sempre più sfocata, non posso sentire i miei arti. Sta sorridendo. Può sentire la mia debolezza. È come un gioco ed io ne sono nientepopodimeno che un burattino. Guardo gli altri. Almeno non sono solo. Eppure non posso dipendere da loro. Quelli non sono i miei amici. Sono stati ridotti a dei gusci vuoti. Alcuni hanno provato a resistere. Ho potuto sentire i loro gridi. Ho percepito il loro dolore. Era orribile. Però almeno stavano facendo qualcosa. Adesso stanno solo fissando di fronte a loro con quegli occhi vuoti. Sono solo marionette che obbediscono ogni Suo ordine. Una luce rossa m’illumina. Sta per tramontare. Forse se resisto ancora per un po’, tutto questo può finire e diventare solo un incubo passato, chissà? Mi aggiusto/sistemo i miei capelli lunghi prima di chiudere gli occhi e scendo ancora una volta nell’oscurità. Sono pronto a morire. Sento la Sua voce. La infuria il fatto che non voglia più giocare al Suo sporco gioco. Però desidero solo che mi lasci in pace, nient’altro. Ma che è – cos’è questo? Si sta ritirando! È questo il momento che abbiamo aspettato da ormai troppo a lungo? No, non è ancora finita, mannaggia la miseria! Si volta per l’ultima volta verso di noi e dice sorridendo: “Adesso è giunta l’ora che vi racconti una barzelletta.”

Grega Eržen, 4a B

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Che cos´è una lingua?

La lingua è un sistema di comunicazione, una semplice associazione tra suoni e oggetti. È un modo che ci serve per esprimere i propri pensieri, sentimenti, idee, aspettative. È un mezzo di comunicazione inevitabile. La lingua parlata, soprattutto una ricca scelta delle parole, dimostra la nostra intelligenza e cultura generale. Ho raccolto alcuni pensieri che parlano delle lingue e del loro ruolo nella nostra vita quotidiana. Credo che ci aiutino a capire un po` anche le differenze, l`unicità e l`irripetibilità di ognuna di loro.

nima. deelll`a La penna è la lingua- Migu de Cervantes

Nina Klaut, 4a A

Una cosa ben detta conserva il suo sapore in “tutt e le lingue. ” La ma gia de lla ling ua è il più pe ricoloso “di tutti gli incanti. ” “La lingua è la veste del pensiero.” Tutto parla a chi ama. In tutti i modi ... in tutte “ le lingue. interstizi della lingua si nascondono ” “iNegsignliifica ti segreti della cultura. ” ori. piat dop dai lata par “ L`italiano è una lingua ” ua può nascondere la verità “maLa linggli occ hi mai. ” - John Dryden

- Edward Bulwer Lytton

- Samuel Johnson

- J.B. de la Borde

- Adrienne Rich

- Ennio Flaiano

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- Michail Bulgakov


DOVE MANGIANO GLI ITALIANI? Agli italiani piace mangiare a casa o dai loro amici. Però molte volte decidono di andare a mangiare fuori. Vanno al ristorante, dove possono scegliere tra molti piatti, il che può costare molto. Possono andare in una pizzeria dove possono scegliere qualsiasi tipo di pizza e costa meno che andare al ristorante. Poi ci sono locali più semplici come la trattoria, dove non c’è una grande varietà di piatti, l’ambiente è meno formale e con prezzi più bassi. Molte persone per mancanza di tempo non pranzano a casa: vanno al bar, in paninoteca o persino al fast−food. È una soluzione economica, ma poco nutritiva. Nina Sirk, 4a B

Le mie giornate Mi chiamo Jan, vivo a Nova Gorica con i miei genitori in un appartamento vicino al centro. Durante la settimana mi sveglio relativamente presto, intorno alle sei e venti. Faccio colazione e mi preparo per andare a scuola. Ci metto circa cinque minuti per arrivare al ginnasio di Nova Gorica. Là ogni giorno imparo qualcosa di nuovo e rido con i miei amici. Fra la terza e la quarta lezione tutti gli studenti abbiamo una lunga pausa quasi un’ora per andare a mangiare. Quasi tutti i giorni le lezioni finiscono verso l’una e mezza. Poi ritorno a casa, dove faccio i miei compiti e gioco ai video giochi per un po’. Ceno con i miei genitori intorno alle sette. Dopo la cena mi lavo sempre i denti, guardo un po’ la TV e poi mi corico. Durante il weekend, mi sveglio intorno alle dieci, faccio colazione, mi vesto e navigo un po’ in internet. Pranzo intorno all’una con i miei genitori. Poi, nel pomeriggio, faccio i miei compiti e guardo la TV. Ceno intorno alle sette. Dopo la cena mi lavo i denti, guardo ancora un po’ la TV e vado a dormire. Jan Kontestabile, 2a B

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La mia nipote Klara La mia nipote Klara ha 5 anni. Lei vive a Celje. Klara frequenta la scuola materna. Nel suo tempo libero le piace giocare con la sua sorella Veronika, ascoltare le favole incantate, guardare i cartoni animati - principalmente le Winx e mettere tutto in disordine. A Klara non piace mettere in ordine la sua camera, litigare e fare quello che deve fare. Klara è socievole, gentile, piccola e carina, ma anche un’ po maleducata – lei trova sempre l’ energia per fare delle stupide cose. Ma se qualcuno le chiede aiuto, lei da sempre una mano. Klara ha i capelli lunghi, lisci e biondi. Il suo naso è piccolo e lei ha gli occhi grandi, azzurri e sinceri. Questa è Klara. Katarina Kodelja, 2a B

LA MODA ITALIANA La moda italiana, con il centro a Milano e a Roma, si può considerare una delle più importanti del mondo. Ed è sempre stata e sempre farà parte della cultura italiana. Milano è una delle quattro principali capitali della moda insieme a New York, Londra e Parigi. La maggioranza delle case di moda italiane come Prada, Gucci, Valentino, Versace, Armani, Moschino, ecc. ha sede proprio a Milano. Però anche numerose marche straniere vi hanno delle boutique. I negozi più pregiati o esprimendosi in francese “Haute – couture” sono localizzati proprio nel quartiere della moda di Milano, il Quadrilatero della moda, dove si trovano

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le vie più prestigiose della città. Due volte all’anno a Milano si tiene la settimana della moda, una volta a settembre/ottobre e l’altra a febbraio/marzo.

Settimana della moda 2013(Dolce&Gabbana)

Secondo me Milano merita il titolo della capitale, almeno a me ha dato più ispirazione per la moda di New York o Londra. Roma è anche una delle capitali della moda, però è meno importante di Milano. Le boutique di lusso sono maggiormente localizzate lungo la via dei Condotti. Fino al 2003, la settimana della moda di Roma si chiudeva con una delle sfilate più belle in assoluto, intitolata “la Donna sotto le stelle” che si svolgeva sulla scalinata della Trinità dei Monti nella Piazza di Spagna.

La Donna sotto le stelle

Forse è perché vivo così vicino al confine che sono così influenzata dalla moda italiana, però ho visto molte città e posso garantire che quello che è ‘’IN’’ in Italia è sicuramente ‘’IN’’ all’estero. Già da piccola la seguivo e non posso trovare una cosa che non mi piaccia della moda italiana.

Julija Rupnik, 2aa E

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Laura Pausini è una cantautrice italiana, nata il 16 maggio 1974 a Faenza. Fin da piccola si esibisce nel coro della chiesa e a soli 13 anni registra I sogni di Laura, un demo contenente 8 cover e 5 inediti, scritti dalla piccola cantante. La sua carriera è iniziata nel 1993, vincendo il Festival di Sanremo nella categoria Nuove Proposte con il brano La solitudine. Laura è famosa in tutto il mondo, il suo mercato discografico è internazionale, soprattutto nei numerosi paesi nell’Europa e dell’America Latina. I suoi brani sono incisi anche in spagnolo, portoghese, inglese e francese. L’hanno descritta come un mezzosoprano, con una voce classica e potente. Lei canta una musica che si basa principalmente sulla tipica melodia italiana, ma il suo stile musicale è un mix tra la musica latina, musica soul e musica rock. Il suo genere è Pop, Europop, Pop latino, Pop rock e Soft rock. Ha venduto più di 70 milioni di coppie nel mondo. Da molti anni Laura aderisce anche a molte iniziative di solidarietà e di beneficenza (Pavaroti&Friends). I suoi album più famosi sono Resta in ascolto, Io canto e Primavera in Anticipo e le sue canzoni più ascoltate sono Io canto, La Solitudine, Incancellabile, Benvenuto e Vivimi.

Ariana Šuligoj 2a B

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NOVA GORICA Nova Gorica è una bella città. Ha circa 13.491 abitanti. È una città giovane e piccola. La città di Nova Gorica si è sviluppata dall’antico centro urbano, mentre la città di Gorizia, dopo la divisione della frontiera nel 1947, è rimasta in Italia. Le prime costruzioni risalenti al 1948 si ispirano al principio di una “città moderna”, illuminata, ariosa e spaziosa. Vicino a Nova Gorica c’è un paese chiamato Solkan col famoso ponte. A Nova Gorica c’è il palazzo comunale, le banche, l’ufficio postale, il tribunale e i negozi. Vicino a Nova Gorica c’è un bosco chiamato Panovec. Lì puoi andare a correre. A Nova Gorica c’è la tomba dei Burboni. È una città “di rose”. A Nova Gorica i visitatori non si annoiano perché la città propone una vasta gamma di monumenti e luoghi interessanti che ne vale la pena di visitare. Pija Goljevšcek 2a A

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Ricetta italiana:

TIRAMISÙ

Un dessert che non ti lascia dormire

Il Tiramisù e la sua origine sono italiani. Giuseppe Maffioli, esperto enogastronomo di Venezia, ha inventato il suo dolce di fama mondiale negli anni sessanta del 20° secolo. In quanto alla sua delicatezza si dice che sia stato concepito come un dessert asburgico alla variante della zuppa inglese. Provatelo per credere!

Ingredienti: (Per 8 persone)

- 6 uova - 120 gr. zucchero - 500 gr. mascarpone - 1 pizzico di sale - 400 gr. Savoiardi - 3 tazzine di caffè - 1 o 2 cucchiai di Rhum - Cacao amaro in polvere

Come preparare il tiramisu? Mettete i tuorli delle uova in una ciotola grande con metà dello zucchero

1. e mescolate con una frusta fino ad ottenere un’impasto cremoso.

il mascarpone al composto ottenuto e mescolate gli ingredienti 2. Unite con una spatola.

3. Fate la neve dagli albumi dell’uovo, poi aggungete un pizzico di sale. Aggiungete agli albumi montati alla miscela precedente con lo

4. zucchero rimasto così da formare un impasto omogeneo.

Prendete una teglia rettangolare (se usate i Savoiardi), mettete il primo

5. strato di Savoiardi inumiditi con il caffè e il rhum precedentemente mescolati.

mettete una parte della crema fino a coprire la base di savoiardi 6. Allora e continuate con la stessa procedura fino all’ultimo strato di crema.

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completare spolverate con il cacao amaro in polvere per coprire 7. Per la crema. tiramisù ha un migliore sapore se lo mettete in frigo per 2 o 3 ore, 8. Ilma, se non si osa resistere più, si può anche offrirlo fresco.

I miei consigli:

- Se preferisci puoi utilizzare il rhum: il risultato sarà comunque ottimo. - Se hai problemi di insonnia, puoi sostituire il caffè normale con quello decaffeinato. Riassunta da: http://www.dolciricette.org/2011/06/tiramisu-ricetta-originale.html Lucija, Belingar, 3a C

- SENZA IDEE -

Potremmo dire che le idee siano una cosa fondamentale nella vita. Comunque ci sono certi casi in cui interi periodi senza ispirazione si prolungano. A quel punto ci sentiamo senza speranze e come se il mondo ci stesse crollando addosso. È proprio così che mi sento adesso, scrivendo questo saggio. La soluzione più frequente per questo tipo di “malattia” è aspettare che l’ispirazione ritorni da sola. A volte questa è anche la soluzione migliore, ma purtroppo può durare un bel po’. Che cosa fare, però, se abbiamo un disperato bisogno delle nostre idee in questo istante? Quando raggiungiamo questo stadio, credo che la musica ci possa aiutare a chiarirci le idee. O a trovare la fonte d’ispirazione in natura, attorno a noi, nelle persone vicino a noi, come amici, genitori o persone note e famose. L’assenza dello spirito artistico in una persona può causare seri problemi di confidenza sia in sé stessi sia nei confronti degli altri; questo “manco” può condurre ad una diminuzione degli interessi sia sociali sia di altri tipi, per esempio la scuola. Le idee non hanno età e sono importanti così nell’infanzia, come nella pubertà, sia all’età adulta sia più in avanti nella vita. Quanto descritto sopra è solamente e unicamente il mio parere, con il quale non tutti concorderanno; però tutti concorderanno col fatto che una vita senza nuove idee è indubbiamente una vita “grigia” e senz’anima. Teo Benedetič, 4a C

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Un viaggio inaspettato Un venerdì come tutti verso la fine della lezione la professoressa Vlasta Lukman mi ha sorpresa con un’inaspettata ma bella proposta. Mi ha chiesto se fossi disposta ad andare con il reparto europeo del nostro ginnasio a Torino per fare uno scambio. Ho subito detto di sì. Nuove conoscenze e visite delle città straniere mi interessanno molto. Siamo partiti il 3 febbraio in treno da Monfalcone. Dopo 6 ore in treno siamo arrivati a Torino, dove si stava facendo sera. Tutti sono andati a casa dalle famiglie, ma non c’era una famiglia per me perché sono arrivata senza preavviso. Invece sono andata con la professoressa dalla sua amica che era molto gentile e ospitale! Il giorno seguente siamo andati in autobus a Orbassano all’Istituto superiore Edoardo Amaldi, dove abbiamo presentato la Slovenia e il ginassio di Nova Gorica. Gli studenti italiani invece hanno presentato il loro paese e la loro scuola. Dopo di che siamo andati tutti insieme nella piccola città dove abbiamo visto un bellissimo castello. Alla fine della giornata una gentile ragazza di nome Anna ha offerto di ospitarmi e le sono molto grata. Sono stata lì con altre due ragazze. Il secondo giorno siamo andati nel centro di Torino dove abbiamo visitato il bellissimo Museo del film ed il Museo Egizio, dove abbiamo visto delle mummie vecchie piu di 2000 anni. Dopo abbiamo fatto una passeggata in centro. Lì abbiamo comprato dei souvenir e ovviamente i molto noti cioccolatini – i Torroncini. Dopo quattro giorni piacevoli passati insieme ci siamo dovuti dire addio. Nella scuola ci hanno organizzato un gioco tra le due scuole e abbiamo guardato un film. Le famiglie ci hanno accompagnato alla stazione. Durante il viaggio verso casa ci siamo raccontati tutte le belle cose che ci sono capitate in questi giorni. Non vedo l’ora che arrivino anche loro da noi. Tereza Sever, 2a C

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UNA VISITA IN ITALIA Dopo una lunga settimana, piena di compiti e lavoro, ho trascorso il fine settimana via dalla scuola. Con i miei compagni di scuola siamo andati in Italia per quattro giorni. Durante questi pochi giorni ho visto moltissimo e mi sono divertita tanto. Giovedì, il 12 ottobre, siamo partiti alle dieci e mezza di sera e abbiamo trascorso dieci ore sull’ autobus, fino a quando non siamo arrivati a Roma. Il viaggio era difficile da sopportare, perché c’era poco spazio per dormire, ma siamo sopravvissuti. Quando siamo arrivati in questa città bellissima e antica, ho dimenticato presto le cose negative. Prima abbiamo visitato il Vaticano, lo Stato del Papa. Poi siamo andati a vedere il castello Sant’Angelo, dove c’era un bellissimo panorama. Attraverso le strade piene di persone impegnate a fare tantissime cose, ci siamo recati nella parte antica di Roma. Dopo una visita alla Fontana di Trevi, al Pantheon e alla Scalinata (Piazza di Spagna), abbiamo avuto il tempo per pranzare. Con la mia migliore amica Hana siamo andate al bar e abbiamo ordinato un tipico spuntino italiano – un cappuccino e un dolce. Dopo questa pausa ci siamo avviati al Colosseo. Questo prezioso monumento è un simbolo dei tempi romani. Finalmente dal Colosseo abbiamo continuato la nostra gita a Fiuggi, dove c’era il nostro albergo. Prima abbiamo mangiato la cena e poi siamo andati nelle nostre camere. Quando mi sono buttata sul letto, era stanchissima. È stata proprio una giornata lunghissima.

Il giorno successivo ci siamo alzati molto presto, alle sei, perché siamo dovuti partire per la Campania a vedere Pompei, il Vesuvio e Napoli. Pompei è una città piena di spazi misteriosi e ogni cosa ha una storia di raccontare. Quando abbiamo camminato per le strade, ho visto anche tanti cani che ci vivono. Quando la visita agli scavi era finita, abbiamo avuto un po’ di tempo libero. Con Hana ci siamo perse, ma poi siamo riuscite ad arrivare sull’autobus in tempo. L’autobus ci ha portato sul vulcano che si domina sopra la città di Pompei. Dopo una lunga camminata siamo riusciti ad arrivare su questa grande roccia. Il panorama era stupendo ed era un peccato che facesse brutto tempo. Dopo il Vesuvio la nostra ultima tappa è stata la città caratterizzata anche dall’organizzazione criminale la Camorra. Con gli amici siamo andati a mangiare la pizza napolitana. Posso dire che è stata la più buona pizza che avessi mai mangiato. Dopo siamo andati all’albergo e ci abbiamo trascorso la nostra ultima notte. Il giorno dopo abbiamo visitato la villa d’Este con i sui bellissimi giardini e Orvieto, una città in cima alla collina. Abbiamo trascorso delle belle giornate e abbiamo visto molte cose. Così, quando siamo portiti per casa eravamo tutti molto tristi di lasciare questi luoghi storici e meravigliosi.

Kristina Ferjančič, 3a B

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IL SELLA ITALIANO L’Italia occupa una posizione di rilievo, per quanto riguarda gli allevamenti di cavalli, sin dal tempo del Medioevo. Durante questo periodo era conosciuta come produttrice di una tazza adatta sia per la guerra sia per il trasporto sia peri il lavoro agricolo. Attualmente si regola la produzione della razza italiana con una legge dello Stato che decreta l’istituzione del »Libro Genealogico del Cavallo da sella Italiano. »I soggetti appartenenti al Libro Genealogico si dividono in tre parti. Nella prima rientrano i cavalli di Purosangue Anglo-Arabo e Purosangue Arabo; nella seconda si trova il cavallo Anglo-Arabo-Sardo; infine nella terza abbiamo il Cavallo da sella Italiano. Quest’ultimo si può definire tale solo se deriva dall’incrocio di stalloni Purosangue Inglese, Purosangue Arabo, Anglo-Arabo e derivati, Anglo-Arabo-Sardo e derivati, o da Cavallo da sella Italiano con giumente prodotte da allevamenti Italiani, che non abbiano sangue derivante da cavalli da tiro almeno fino alla terza generazione. Il cavallo da sella Italiano, a sua volta, si può suddividere in due categorie ben distinte, ovvero soggetti che hanno sangue Purosangue Inglese se superiore al 75% e quelli che ne possiedono meno del 75%. Si cerca di ottenere un cavallo dall’aspetto nobile e con la robustezza tipica dei derivati dal Purosangue Inglese, e con l’affidabilità delle razze Italiane. Il cavallo da sella Italiano è un eccellente cavallo da salto ostacoli, veloce e sensibile ed è adatto alle competizioni sportive (salto ostacoli, dressage, completo, endurance).

=

+ Purosangue Inglese

Purosangue Arabo

Il sella Italiano

Oggi il sella Italiano è un cavallo davvero europeo. Gli allevatori italiani hanno importato dall’estero le migliori fattrici e le linee più di successo. Per questo in Italia è possibile trovare soggetti delle migliori linee di sangue, figli degli stalloni più importanti del mondo. Il sella Italiano, con una produzione di poco più di un migliaio di soggetti l’anno, è in grado di esprimere cavalli ai massimi livelli internazionali in tutte le discipline. Lo dimostrano i successi ottenuti negli ultimi anni da diversi cavalli, tutti sella Italiani.

Hana Loverčič, 3a D

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Tamara Tamara è mia sorella. Lei è maggiore di me. Ha vent’ anni. È alta e bella. Inoltre è simpatica e gentile. A volte è sensibile e indecisa. Le voglio molto bene a le sono grata per tutti i bei momenti che abbiamo passato insieme. Ana Kolenc, 1a F

Ana Kolenc Ana è la mia migliore amica. Ha quindici anni e frequenta il primo anno del Ginnasio artistico di Nova Gorica. Siamo compagne di classe. Ana è piuttosto bassa e magra. È una bella ragazza. Ha dei lunghi capelli castani, naturalmente ondulati, pero lei li stira. I suoi occhi sono marroni. È molto brava ad usare il make-up e lo usa quasi sempre. Ana si veste molto bene. Spesso mette i pantaloni stretti e il maglione del suo fidanzato. Sopra mette il cappotto rosso oppure marrone o la giacca. Di solito indossa gli stivali o le scarpe DC. Ana è una persona ottimista, matura, responsabile, buona, decisa, divertente, gentile, allegra, loquace e intelligente. È molto socievole e ha tanti amici. Le persone le vogliono bene perché è una brava amica. È generosa, altruista, diligente e paziente. Sorride quasi sempre. Nel tempo libero ad Ana piace ascoltare la musica, stare con il suo fidanzato, cantare e recitare in teatro. La conosco da poco tempo, ma è come se la conoscessi da tempo. Con lei posso essere me stessa senza avere paura di sembrare stupida o immatura. Quando stiamo insieme, ci divertiamo e ridiamo sempre. Mi fido molto di lei e posso raccontarle tutto. Mi aiuta sempre e quando sono di cattivo umore, lei mi tira su. Le voglio bene come se fosse mia sorella. Sono molto felice di averla conosciuta. Fa parte della mia vita ormai perché ci vediamo tutti i giorni e passiamo molto tempo insieme. Penso che la nostra amicizia durerà per sempre. Gaja Piščanc, 1a F

La mia amica Maja La mia amica si chiama Maja. Lei ha 15 anni. Lei frequenta il Ginnasio artistico di Nova Gorica. Lei non è figlia unica, ha una sorella. Maja è una ragazza molto simpatica. È molto alta e magra. Ha capelli corti. Lei è molto calma e onesta. Non è negligente. Ha molta pazienza. Lei è anche la mia compagna di classe.

Keli Vodopivec, 1a F

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Mia sorella Nika Vi presento mia sorella Nika. Lei è maggiore di me, ha trentaquattro anni. È sposata con Matej e insieme hanno un bellissimo bambino di nome Marcel che ha un anno. Lei lavora nel comune del Collio come segretaria del sindaco. Nika è molto snella e non molto alta. Ha capelli corti, lisci e marroni con un ciuffo più chiaro. I suoi occhi sono grandi e blu. A lei piace molto vestirsi di moda. Quando va al lavoro, indossa gonne i pantaloni. Sopra mette maglie molto speciali. Le piacciono scarpe con tacchi alti, specialmente per il lavoro o le feste. Sennò indossa abiti sportivi, perché sono comodi. Spesso le faccio anche qualche collana o fiore per mettere nei capelli, perché le piace indossare anche gli accessori. A mia sorella piace ballare, ascoltare la musica, giocare con i bambini, guardare la televisione, parlare con le amiche al telefono. A scuola è stata molto brava, per questo adesso aiuta me, quando ho difficoltà nello studio. La sua materia preferita è stata la storia. Di carattere è molto buona, aperta, coraggiosa, intelligente. Parla molto, è proprio una chiacchierona. Quasi mai è triste. Le altre persone le vogliono bene proprio perché è molto simpatica e solare. Con lei andiamo molto d’accordo, specialmente quando andiamo insieme a fare shopping. Penso che Nika mi voglia bene, perché io le voglio tanto, tanto bene! Teja Fabricijo, 1a F

Mia sorella Andreja Le vorrei presentare mia sorella. Si chiama Andreja. Ha venti anni. Frequenta la Facoltà di Elettrotecnica e vive con noi, la sua famiglia in via Polževa, 12/B, nella citta di Ajdovščina. È alta come me. I suoi occhi sono marroni. Ha capelli marroni. È una ragazza bella, intelligente e molto simpatica. Ha molti amici, è socievole e anche divertente. Andreja è cortese, ma qualche volta mi fa degli scherzi. Nel tempo libero le piace ascoltare la musica, guardare la televisione, navigare su Internet e fare tante altre cose. Il suo cibo preferito è il cibo messicano. Katja Peljhan, 1a F

Mia amica Tjasa ˇ

Lei è Tjaša, il suo cognome è Furlan. Lei ha 15 anni. Abita a Hum. Lei frequenta il Ginnasio artistico di Nova Gorica.

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Lei è alta e maga. È molto bella e simpatica. Lei è intelligente, allegra, socievole, estroversa, onesra, laboriosa, fedele, calma, decisa, altruista e ottimista. Lei è una persona molto buona e un’amica divertente. Lei ha due fratelli, Peter e Matej. A lei piace ascoltare la musica, chattare, disegnare e giocare a pallavolo. La sua materia preferita è la storia. Tjaša è una vera amica. Anja Zalašček, 1a F

La mia amica Anja Ho deciso di descrivere Anja, la mia campagna di classe e una mia buona amica. Anja frequenta il Ginnasio artistico di Nova Gorica. È al primo anno. Abita a Tolmin con la sua famiglia. Ha una sorella più piccola. Lei è alta e magra. È una bella ragazza con gli occhi azzurri e espressivi. È anche snella e slanciata. I suoi capelli sono sciolti, lisci e di colore castano. Le sue gambe sono slanciate e dritte. La sua carnagione è chiara. Anja ha 16 anni. È molto onesta e sincera. È anche matura e generosa. Quando Anja è di buon umore, è loquace. Quando è di cattivo umore è logorroica. È molto ottimista. Anja è grata se la si aiuta. Mi piace uscire con lei perché è divertenta e allegra. A lei piace dipingere, ascoltare la musica, bere il cacao, leggere i libri, disegnare, fare snowboard e altre cose. Noi ci conosciamo da cinque mesi. Sono felice di averla conosciuta. Tjaša Furlan, 1a F

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Ercolano Ercolano è una città italiana che ha 54.900 abitanti e si trova in Campania vicino alla città di Napoli, accanto al Monte Vesuvio. La città è stata costruita su Hercolaneum, l’antica città distrutta dal Vesuvio. Ercolano è una città turistica perché lì c’è lo scavo di Hercolaneum. Le rovine sono molto grandi e conservate meglio di quelle di Pompei. A Ercolano si può vedere le terme, la casa del dio del mare Nettuno, l’Anfiteatro, la Villa dei Papiri, la villa di una ricca famiglia romana, l’università, la Villa Campolieto, il Museo Archeologico Virtuale, la Casa del Bel Cortile che ha due ossature coperte di cenere da Pompei. Agli abitanti di Ercolano piace lo sport e hanno molte squadre sportive. Hanno la squadra di calcio e una squadra di pallacanestro. Importante è anche la tradizione della squadra femminile di pallavolo. Nejc Pešič, 2aC

La Fontana di Trevi e il palazzo del Quirinale Dicono che tutte le strade portano a Roma. La città capitale dell’Italia è una delle città più belle al mondo. Uno dei suoi palazzi più importanti e sicuramente il Palazzo del Quirinale dove c’è la sede ufficiale della Presidenza della Repubblica. E come ha detto il presidente Napolitano, il Quirinale è la casa di tutti gli italiani. Il palazzo è aperto come museo per il pubblico. Ma quello che un visitatore di Roma non può perdere è sicuramente la Fontana di Trevi. Una delle fontane più famose al mondo è stata progettata da Nicola Salvi e appartiene al tardo barocco. È alta 26 e larga 20 metri. Dicono che chi lancia una moneta nella fontata, sicuramente ritornerà nella città eterna. Visitare o non visitare Roma non è una domanda, bisogna prendersi il tempo e partire! Anuša Kodelja 2aC

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Il Castel Sant’Angelo Il Castel Sant’Angelo è oggi una delle attrazioni più importanti di Roma. Si trova vicino il fiume Tevere e vicino allo stato del Vaticano. È una fortezza rotonda. È stata costruita nel secondo secolo d. C.. Il cesare Adriano ha costruito il mausoleo per sé e la sua famiglia. Il mausoleo ha ricevuto il suo nome dall’angelo Michele che è sopra l’edificio e si può vedere da lontano. L’edificio è stato prima usato come prigione. Nel 401 il mausoleo è stato cambiato in una fortezza. Dopo il XIV secolo il papa usava la fortezza come castello in caso dell’attacco a Roma. Il castello è molto grande. Le sue mura sono lunghe 86 metri. Il castello ha anche quattro torri difensive. È alto 48 metri. Dal tetto c’è una meravigliosa vista sulla città del Vaticano e sulla Basilica di San Pietro. La Basilica è collegata con il castello con un passaggio segreto che si chiama Passetto di Borgo. È stato usato dai papi. Dal tetto possiamo vedere anche gli altri monumenti famosi di Roma: il Colosseo, il Foro Romano e la Fontana di Trevi. Oggi il castello è un museo. Lì si trovano collezioni di armi, molti vecchi documenti, si può visitare tutte le stanze del castello, anche la prigione e le sale del papa. Una cosa interessante è che nel Castel Sant’Angelo Galileo Galilei ha revocato la sua teoria che il Sole è al centro del cosmo. Il castello è anche usato come una scena nel libro di Dan Brown Angeli e demoni e così è ancora più conosciuto nel mondo. Ana Kofol, 2aC

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LA CAMPANIA La Campania è una regione dell’Italia con 5.974.882 abitanti. È bagnata dal Mar Tirreno a ovest e sud-ovest. Confina a nord-ovest con il Lazio, a nord con il Molise, a est con la Puglia e la Basilicata. Il capoluogo della regione è Napoli. Le altre città importanti sono: Avellino, Benevento, Caserta e Salerno. Le aree naturali in Campania sono due: il Parco nazionale del Vesuvio ed il Parco nazionale del Cilento e Vallo di Diano. Noi abbiamo visitato Napoli. È il terzo comune italiano per popolazione dopo Roma e Milano. La città è molto grande ma anche sporca. Si trova tra il Vesuvio e l’area vulcanica dei Campi Flegrei e vicino al mare. Durante l’escursione abbiamo visitato anche il monte Vesuvio che è un vulcano esplosivo attivo. Dal Vesuvio c’è un bel panorama sul golfo. Il secondo giorno dell’escursione abbiamo visitato la città di Pompei che ha molte strade antiche e molti scavi archeologici. Katarina Kosmač, 2aC

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Le specialità culinarie d i N ap o l i Napoli è una citta che ha 3.700.000 abitanti. È la capitale del mezzogiorno e un posto della camorra. Napoli si trova accanto al Vesuvio. I napoletani , come tutti gli italiani, amano la buona cucina. L’Italia è conosciuta in tutto il mondo per le sue specialità culinarie. Il piatto più conosciuto è la pizza. La tipica pizza napoletana è la margherita che è fatta di pasta, pomodori, mozzarella e basilico. I colori di questi ingredienti sono i colori della bandiera italiana. I napoletani sono buongustai. Adorano anche i dolci. Il babbà è il dolce tipico della tradizione napoletana. Prepariamo l’impasto con farina, lievito di birra, zucchero, burro, latte e uova. Quando è cotto, versiamo sopra lo sciroppo fatto di rum, zucchero ed acqua. Alla fine ci mettiamo anche la panna montata. Il limoncello è una bevanda alcolica napoletana. È fatta di alcol puro, limoni, panna, vaniglia e zucchero. Un’altra specialità sono i ricciarelli che si preparano con mandorle, zucchero a velo vanigliato, uova, zucchero e scorza d’arancia grattugiata. Insieme alla pizza, alla pasta e al babbà, il caffè è il simbolo di Napoli nel mondo.

Tjaša Merljak, 2aC

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ORVIETO Per finire il nostro viaggio in Italia abbiamo visitato anche Orvieto che si trova in Umbria ed è a 100 km da Roma. Orvieto si trova sul ripido pendio di un tufo vulcanico. Dalla città che si trova su 325 m. s. l. m. si può vedere la valle del fiume Paglia. La città ha circa 20.000 abitanti. Il luogo è stato abitato già dall’Eta del bronzo e del ferro. Orvieto è importante anche perché collega diverse parti con il resto della regione e con i centri importanti della Toscana e del Lazio. Il centro della città è collegato con Orvieto con la funicolare, con la quale siamo saliti anche noi. Orvieto è particolarmente interessante per la Cattedrale di Santa Maria Assunta – il Duomo di Orvieto – che è simbolo della città e anche una delle più belle cattedrali dell’Italia e del mondo. La sua costruzione è iniziata nel 1290. È progettata nello stile romanico e gotico da un artista sconosciuto. La facciata risulta armoniosa e equilibrate. I bassorilievi che decorano i quattro piloni della parte inferiore della facciata rappresentano il destino dell’uomo, dalla Creazione al Giudizio finale. La Torre del Moro è oggi nel cuore della città e si presenta come un maestoso spartiacque della strada. La torre è visitabile interamente e da lì si può godere di un bellissimo panorama della città. Alemine Selimi, 2aC

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POMPEI Nel VII secolo a.C. la città di Pompei era un insediamento del popolo italico degli Osci. Tra il 525 e il 474 a. C. è stata una colonia greca. Durante la seconda guerra punica Pompei è stata fedele a Roma e ha conservato così la sua indipendenza. Nel 62 d. C. è stata scossa da un forte terremoto. Nell’estate del 79. d. C. ha eruttato il vulcano Vesuvio. Pompei è stata sommersa da una pioggia di cenere. Si è formato uno strato di cenere di tre metri. Pompei aveva circa 20.000 abitanti, numerosi mercanti, schiavi liberi e famiglie patrizie. 1600 anni sono passati prima che la città fosse stata di nuovo trovata. Nella cenere sodificata hanno trovato dei vuoti correspondenti agli abitanti di Pompei. Molti degli oggetti trovati a Pompei sono conservati nel Museo Nazionale di Napoli. Gli edifici più importanti di Pompei sono l’anfiteatro, il tempio di Apollo, la basilica, la casa dei Ceii, la villa di Diomede, la piazza del foro, il Macellum ecc. Miha Ožbot 2aC

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CHE COSA NE PENSI DELLA PUBBLICITÀ? Così come i media sono diventati una parte importante delle nostre vite lo è diventata anche la pubblicità. Questa è un mezzo importante per pubblicizzare prodotti nuovi ma spesso può essere banale nei suoi intenti e anche abusiva a tal punto da condizionare il nostro ragionamento. Nella vita quotidiana incontriamo la pubblicità dappertutto, ma quella che ha maggior influenza su di noi è la pubblicità televisiva. Una delle cose negative è la durata, ma anche la frequenza degli spot pubblicitari che spesso interrompono i nostri programmi preferiti. Il più delle volte provano a convincerci che vogliamo e che abbiamo bisogno delle cose che in realtà non ci servono. Spesso manipolano i fatti per fare apparire le cose al meglio e per attirare più acquirenti possibili. La pubblicità però può essere anche spiritosa e ci fa divertire. Ha il potere di aiutarci a decidere tra vari prodotti se siamo indecisi ad effettuare un acquisto. Tutto sommato la pubblicità è sicuramente un mezzo utile per i venditori, però le informazioni che ci vengono date non dovrebbero essere prese come un’assoluta verità. Maja Klančič, 4aC

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Праздники – Новый Год Мой любимый праздник это Новый Год. В Росии Новый год празнуют дважды. 1 января по грегорианскому календарю, и 14 января по юлианскому календарю. Рождество отмечает рождение Исуса Христа и имеет религиозные и светские аспекты. Новый год – это праздник, когда люди провожают старый год и встречают Новый год, не ложатся спать всю ночь 31 декабря. Новый год отличает особая атмосфера радости и волнения, обновления и чудес. Рождество не так популярно в Росии как в других христианских странах по двум причинам; во-первых, оно было запрещено в Росии после революйи в 1917 году, во-вторых подробные традиции характерны для Нового года, который популярен в стране.

Люди украшают свои квартиры и дома разными украшениями. Мама и я украшаем наш дом разноцветной мишурой. Также мы украшаем новогоднююю ёлку гирляндой, мишурой, игрушками и шарами. В России все города украшены. Семьи идут в магазины и покупают разнообразные подарки. Моя мама и я выбераем подарки вместе. Некоторые люди делают подарки сами. И все кладут подарки под ёлку. Россияне также готовят традиционное новогоднее блюдо. Это блины, я их очень люблю. На Новый год первым делом мы в семье готовим салат »оливье«. А также мы готовим холодец, винегрет, курицу, картошку, рыбу под шубой и маринованные овощи и конечно покупаем икру и фрукты. Потом накрывается на стол, открывается шампанское и все в ожидании Нового года. Юлия Данилова, 4.г

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ПРИВЕТ! Меня зовут Александра. Я живу в Првачине. Это деревня недалеко от Новой Горицы. Мне семнадцать лет. Я учусь в гимназии, на третьем курсе. У меня день рождения четырнадцатого сентября. Это также день рождения моей сестры. Мы близнецы. Её зовут Мая. Она тоже учится в гимназии со мной. У нас в тот же день день рождения, а хобби у нас совсем разные. Я умею рисовать и это мой самый любимый хобби. А у моей сестры нет хобби. Она любит делать всё. Мы очень любим друга другую и думаю, что не можем жить одна без другой. Гимназия в Новой Горице. Уроки начинаются без четверти восемь и кончаются в половину второго. У нас один большой перерыв в десять часов и десять минут. В три часа я приеду домой. Сначала я сделаю домашнее задание и занимаюсь. В свободное время я люблю слушать музыку. Мне нравится старый рок и рок группа Guns & Roses . Мне также нравится гулять по лесу с подругами. Я люблю природу. Когда солнце, я иду бегать. А вечером я на компьютере или смотрю телевизор. Когда ложусь спать, я читаю. Люблю читать романтические романы и детективы. Я люблю есть всё, a самое вкусное блюдо это макароны. Я не люблю оливки, сосиски и творог. Это я. Очень рада с вами познакомиться. Александра Спасоевич, 3А

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ДУБНА

В январе мы ездили на обмен в Россию. Туда и назад летали на самолёте и на месте были через несколько часов. Сразу когда приехали в Россию, мы заметили её красоту и ландшафт без одного самого холма. В аэропорту нас забрал мини автобус и отвёз в конечный пункт назначения - Дубна. Тут нас ждали семьи, у которых потом мы жили одну неделю. Все они были очень гостеприимны и воодушевлены нашим рассказом о Словении. В следующие несколько дней они показывали нам левый и правый берег города Дубна, Москву и некоторые ближайшие города. Каждый был интересным и приятным, хотя у нас было ограниченно время и мы очень спешили. В России все расстояния очень большие. Несколько километров у них как у нас поездка в ближайщий город.

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Так мы провели много времени в разных местах, смотрели достопримечательности и также кушали. Когда мы привыкли к русской кухне, всё становилось очень вкусным. Мне очень понравился борщ. Но было много чая. Чёрный или зелёный с большим количеством сахара. Когда наш визит подходил к концу, мы обнаружили, что одна неделя слишком мало, чтобы узнать Россию. После возвращения домой мы поддерживали контакты с семьями и сейчас с нетерпением ждём русских друзей в апреле. Сара Паранук 2.Е

БОРЩ Борщ - является одним из самых популярных российских блюд.

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Ингредиенты: 500 г говядины 200 г свежей капусты 2 картофеля 2 лука 2 моркови 3 столовые ложки томатного соуса 2-3 помидора 1 зелёный перец петрушка 2-3 зубчика чеснока 1-2 лавровых листа свёкла сметана масло соль и перец Подготовка - мясо и картофель нарезать кубиками и класть, положить их в 2 литра воды, добавить соль и варить до мягкости - свежую капусту нарезать соломкой и добавить её в суп - в сковороде на масле обжарить красную свёклу

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- добавить лук, чеснок, морковь, помидоры, петрушку и 1-2 лавровых листа и на медленном огне варить 15 минут - добавить овощи в суп и варить ещё 15 минуть - перед подачей на стол, нарезать мясо кусочками и добавить сметану Приятного аппетита! Алессиа Подгорник 2.Е

РУССКИЕ ПРАЗДНИКИ

1.1. - Как по всему миру и в России люди празднуют Новый год. Если празднуют дома, они готовят большой

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ужин. Новый год празднуют тоже в ресторане или на площади. В полночь все открывают бутылки шампанского, поздравляют друг друга с Новым годом и желают счастья, здоровья и успехов. 31 декабря приходит Дед Мороз и все получают подарки. 7.1. - Рождество. Русские празднуют рождество Христово. Это один из самых больших праздников, установленный в честь рождения по плоти Иисуса Христа от Деви Марии. В домах ещё стоит ёлка. Люди не работают и некоторые идут в церковь. 23.2. - День защитника отечества. Этот праздник был установлен в 1922 году как "День красной армии и флота". Связан с первыми боями Красной армии против германских войск в феврале 1918 года. Март или апрель - Пасха. Тогда на столе всегда куличи и яйца. 8.3. - Женский день. Женщины в этот день дома не работают и получают цветы и дорогие подарки. Мужчины готовят обед или ужин. 1.5. - Праздник Весны и труда. Отмечается в 142 странах и территориях мира. В России учреждают большие шествия. 9.5. - День Победы. Праздник Победы Советского союза над нацисткой Германией в Великой Отечественной войне 1941 - 1945 годов. На Красной площади идёт большой

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парад русской армии. Президент всегда выступает с речью. 12.6. - День России. Праздник в честь страны России. 4.11. - День народного единства. Это русский государственный праздник. Русские празднуют тоже день учителя. Это 5. октябрь. Тогда учителя получают цветы. Когда русские переселяются в новый дом, они тоже устраивают вечеринку. Конечно когда у русского день рождения, как по всему миру и у них это большой праздник. Тяша Водопивец 2.E

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Mavrica je tujejezično glasilo Gimnazije Nova Gorica

IMPRESSUM Avtorji:

Dijaki Gimnazije Nova Gorica

Ilustracije in fotografije:

Eliza, Mishela Atanasovska (naslovnice strani jezikov) Tjaša Plesničar (Die Ansichtskarte - oljne barve) Dijaki Gimnazije Nova Gorica Internet

Mentorji:

Francoščina: • Ines Vižin, prof. • Mateja Kumar, prof. • Anne-Cecile Lamy, tuji učitelj Italijanščina: • Vlasta Lukman, prof. • Nadja Vodopivec, prof. • Nina Batagelj - učitelj praktikant • Jana Fajt, prof. Nemščina: • Renata Bone, prof. Ruščina: • Vesna Prinčič-Crosatto, prof. • Jasna Drašček, prof. Španščina: • Milena Đuretić, prof. Angleščina: • Martina Kobal, prof. • Nataša Munih, prof. • Jana Fajt, prof. • Laura L. Jensen - tuji učitelj

Izdajateljska in tehnična podpora: • Nina Doljak

Urednica:

• Renata Bone, prof.

Odgovorna oseba: • Bojan Bratina, prof.

Naklada: 150 izvodov - Časopis ni za prodajo.


2013 - 2014

Glasilo  

Tujejezično glasilo Gimnazije Nova Gorica

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