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Das Magazin

April 2018

kostenlos

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N für Halle und Umgebung

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N FILM

Die grüne Lüge

N LESUNG

21. April bis 1. Mai 2018

Axel Ranisch

N FESTIVAL

Women in Jazz

씰 Hailey Tuck

씰 Ellene Masri

씰 Sandra NKaké

씰 Julie Campiche

13. Internationales Jazzfestival in Halle (Saale) & Bad Lauchstädt

Find us on ...

N www.halle-frizz.de

N Kultur | Gesellschaft | Interview | Film | Kleinanzeigen


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INHALT

Themen 06

Kino Kampf gegen rechts: Die Doku „Wildes Herz“ läuft im Puschkino

07

Lesung Der Schauspieler Axel Ranisch kommt ins Objekt 5

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Über den Film „Die grüne Lüge“ im Puschkino

Kino Dem Rechtsruck entgegen – die Dokumentation „Wildes Herz“ ist im 씰 Seite 6 Puschkino zu sehen.

Fair Trade

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Band „2ersitz“ kommen ins Brohmers

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Festival In Halle startet zum 13. Mal das Women-in-Jazz-Festival

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Wohnen Ein Spezial zum Thema „Junges Wohnen“ in Halle

Rubriken Jazzfestival Bienvenue! Jazz de France! - vor dem Start zum 13. Women-in-Jazz- Festival in 씰 Seite 10 Halle.

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Boulevard City-Tipps & News

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Meinung Stimmen & Gesichter

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Kultur Theater, Kunst etc.

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Film Neu im Kino

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Tonträger Neue Platten kritisiert

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Stammgäste erzählen Aus dem „Espitas“

34 Wohnen Eine Verlagssonderveröffentlichung zum Thema „Junges Wohnen“ in der Saale씰 Seite 24 stadt.

Verlosung Freikarten zu gewinnen

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Am Ende Das letzte Wort in diesem Monat hat die Fahrradbauer Sebastian Pohling

update 13

Veranstaltungen im FRIZZ-Land

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Adressen Veranstalter, Bühne, Kino, Location

Am Ende Das letzte Wort in diesem Monat hat Fahrradbauer Sebastian Pohling 씰 Seite 34 vom Rad + Tat.

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Kleinanzeigen Kontakte, Kurse … Impressum

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BOULEVARD N Text: Max Feller

Editorial Geneigte Gender und Gender*innen, liebe Leser, was will man mehr? Der Frühling kommt. Man könnte sich in den Park setzen, gute Laune haben, weil es lustig ist, gefiederten Freunden bei der praktischen Umsetzung ihrer Frühlingsgefühle zuzuschauen und dabei – zum Beispiel – Bier trinken. Und wenn man dann so dabei ist und das Bier beginnt seine Wirkung zu tun, dann könnte man mal beginnen, sich darüber Gedanken zu machen, dass es doch schön ist, dass dieses Land im Handumdrehen eine neue Regierung auf die Beine gestellt hat. Und dass es doch stolz auf seine Kanzlerin sein sollte. Das ist doch wirklich seltsam: wirkliche Veränderungen (siehe Vermögens- oder Finanzmarktbesteuerung) sind in diesem Land so gut wie unmöglich – oder, falls es doch mal jemand wagt (die SPD und Hartz 4) immer gleichbedeutend mit politischem Selbstmord. Dass unsere Mutti aber immer noch in der Küche steht, finden plötzlich ganz viele scheiße. Das ist doch paradox bzw. total undeutsch, Herr Gauland! Also, Finger weg von Mutti! Jetzt, wo sie so kurz davor steht, ihren Ziehvater, Erich Honecker, zu überholen. Und während man so überlegt, wie Honecker ihr dann so zukrächzt, dass es eine Frechheit sei, ihn zwar zu über- aber nicht einzuholen, könnte man sich ein weiteres Bier auf- und darüber lustig machen, dass Wessis diesen DDR-Insider-Witz nicht verstehen. Apropos, neue Regierung und was viele nicht verstehen wollten: In Berlin regiert ja neuerdings einer mit, der endlich mal ausgesprochen hat, was viele denken: Wer Hartz 4 bezieht, dem fehle Deutschland hat es an nichts! Und gewählt und mit Seeho- also brauche er fer und Spahn mindes- erst recht nicht tens zweimal herrlichen an kostenlosen Herren-Trocken-Shit Lebensmittel-Taerhalten. feln herumzuschmarotzen, sagt Jens Spahn. Spahn ist ein Vertreter jener Kaste junger Sozialpolitiker, der sich noch was trauen. Hat er frei, sitzt er auch gern im Park und trinkt ein Bier. Wenn es leer ist, bewirft er damit Obdachlose, die seinen Pfand haben wollen. „Geschenkte Lebensmittel - wozu? Bei uns kann sich jeder etwas dazuverdienen“, sagt er dann, „aber dafür darf man sich gerne ein bisschen bewegen!“ Richtig so! Nur erwischen lassen sollte sich der Meister nicht. Sonst gibt’s bald Spahn-Ferkel für alle. Mahlzeit! Eike Käubler

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Spektakel, Show und Tiere schauen

Der leise Ruf des Schmetterlings

K Fliederblütenfest im Zoo

K Hardy Krüger jr. liest bei Thalia

Der Zoo feiert ein großes Fliederblütenfest mit Programmen und einem Fliedermarkt. Es gibt ein Spektakel mit Bands, Showeinlagen, Spiel- und Aktionsflächen, Kinderprogrammen und Führungen. Kommentierte Fütterungen der Elefanten, Großkatzen, Seebären und Erdmännchen sowie weiterer Tiere sorgen dafür, dass auch das Erlebnis Zoo nicht zu kurz kommt. Wer Appetit bekommt, kann sich im Zoo-Restaurant im Kolonnaden-Biergarten sowie an gastronomische Stationen verwöhnen lassen. Wer lieber Ruhe sucht, findet diese in blühenden Berghängen oder auf dem Aussichtsturm des Bergzoos, welcher einen Ausblick ins romantische Saaletal und über die gesamte Stadt bietet.

Eine tiefgründige Erzählung über Liebe, Verlust und die Kraft des Augenblicks. Mit dem Schreiben dieses Buches hat sich für Hardy Krüger jr. einen Traum erfüllt. Als erfolgreicher Schauspieler begeistert er seit vielen Jahren sein Publikum. Auf seinem eigenen Blog setzt er zudem Trends, beispielsweise für ein bewussteres Leben im Umgang mit unserer Umwelt, unseren Mitmenschen und den Kindern. Durch einen schweren Schicksalsschlag hat sich das Leben von Hardy Krüger jr. komplett verändert. Auf der Suche nach seiner eigenen Identität erlebte er Höhen und Tiefen. Sein Debütbuch wird viele überraschen.

N Fliederblütenfest, 29. April bis 1. Mai, Zoo Halle, täglich von 11 bis 16 Uhr, nur Zooeintritt, www.zoo-halle.de

Schlager-Elite auf Tour K Maite Kelly und Vincent Gross in Leipzig und Halle

Ihre erste Solotournee hat eingeschlagen wie ein Komet: Aufgrund der gewaltigen Nachfrage geht Maite Kelly mit weiteren Konzerten im April in die dritte Runde. Mit ihrem Stil, Talent und Charme als Singer-Songwriterin hat sich Maite Kelly in kürzester Zeit einen festen Platz in der Schlager-Elite gesichert. Gerade ist ihre „Sieben Leben für dich“-Gold-Edition erschienen, die Maite Kelly ihrer Fangemeinde widmet. Mit dabei: der Schweizer Vincent Gross. N Maite Kelly, Die wunderbare Welt der Maite Kelly, 8. April, Gewandhaus Leipzig, 20 Uhr und 16. April, Steintor-Varieté Halle, 20 Uhr, www.maitekelly.de

N Hardy Krüger jr. liest „Der leise Ruf des Schmetterlings“, 25. April, Thalia-Buchhandlung, 20.15 Uhr

Wildes Wasser, heißer Spaß K Saisonstart im Kanupark Markkleeberg

Das Line-up ist komplett. Neben den Headlinern Billy Talent, Marteria, Broilers und Die Fantastischen Vier spielen auch Parov Stelar, Alligatoah, Dropkick Murphys, Mando Diao, The Hives, Bilderbuch, Kontra K, Editors, Clueso, Flogging Molly und Madsen. Das soll’s schon gewesen sein? Natürlich nicht! Denn Dendemann, 257ers, Gogol Bordello, Bosse, Kettcar, Prinz Pi, The Wombats, Bad Religion, die Antilopen Gang, Fünf Sterne deluxe, The Subways, Maximo Park, Gloria, Bausa, ZSK, Massendefekt, Zugezogen Maskulin, Sondaschule, Fjørt, Swiss und Die Andern, Razz, Adam Angst, Radio Havanna, Itchy, Alex Mofa Gang und 8kids sind auch am Start. Es wird heiß!

Das Buchungssystem für die diesjährige Kanupark-Saison ist online. Dort werden alle verfügbaren Termine für die Angebote der Wildwasser-Anlage angezeigt. Neben Buchungen für die verschiedenen Rafting-Erlebnisse sind auch Anmeldungen für die Kajak-Schule möglich. Außerdem können die Angebote des Surfspots direkt gebucht werden. Für das Wildwasser-Rafting werden sowohl Einzelplätze für 41,50 Euro als auch Tickets für ein 9er Raft zum Preis von 360,00 Euro angeboten. „Besonders beliebt ist der RaftingSpaß an den Wochenenden und im Hochsommer“, sagt Christoph Kirsten, Leiter des Kanuparks. Im Kanupark startet die Saison vom 6. bis 8. April mit dem „2018 ICF Canoe Slalom Ranking“ Markkleeberg.

N Highfield-Festival, 17. bis 19. August, Störmthaler See Großpösna, www.highfield.de

N Kanupark Markkleeberg, Buchungssystem

Line-up komplett K Highfield in Großpösna

unter: www.kanupark-markkleeberg.com


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BOULEVARD

AOK macht mobil K Laufschule in Halle

Heißer Sommer, heiße Shows K Melt-Festival in Ferropolis

Das Melt-Festival verkündet schon jetzt die ersten Namen seines Lineups. Dazu gibt es, wie immer, die international geschätzte, genreübergreifende Mischung aus festen Größen von heute und den verheißungsvollsten Acts der nahen Zukunft, die gemeinsam vor der atemraubenden Kulisse von Ferropolis aufspielen werden. Bislang bestätigt: The xx, Florence + the machine, Nina Kraviz, Tyler, The Creator, Mura Masa, Jon Hopkins, Cigarettes After Sex, Ben Klock, Princess Nokia, The Black Madonna, Ellen Allien, Amelie Lens, George Fitzgerald, Sevdaliza, Honey Dijon, Ø [PHASE], Superorganism, Erobique, Gurr, Kid Simius, Yellow Days, Mavi Phoenix. Es wird heiß! N Melt-Festival, 13. bis 15. Juli, Ferropolis, www.meltfestival.de/en

Allstar-Level bestanden K Hallenserin Vivien Friedenberger geehrt

Jetzt bewerben!

„Das Allstar-Level der „Kinder + Sport Basketball Academy“ zu bestehen, ist eine wirklich starke Leistung, vor der ich großen Respekt habe. Ohne Training würde

Die Laufschule der AOK startet wieder. Das Programm der Krankenkasse ist eine Erfolgsgeschichte: Seit seinem Auftakt vor vier Jahren hat es mehr als 1000 Sportler hervorgebracht. Natürlich kann jeder Laufanfänger allein mit dem Training beginnen, viel mehr als vernünftige Schuhe braucht es für die Joggingrunde nicht. In der

Laufschule ist es aber einfacher. Und vor allem gibt es einen Laufprofi, der die richtigen Übungen auswählt. Jeder kann kostenlos mitmachen. Der erste Treff der Laufschule ist am 5. April vor der AOK. Die Folgetreffen sind immer wöchentlich, zur selben Zeit am selben Ort. Der Lauftrainer ist Frank Majewski. N Laufschule, ab 5. April, Robert-Franz-Ring 1416, 18 Uhr, www.aok.de/wirlaufen

K Kunstmesse „Hal Art“ vor Neuauflage

Die Kunstmesse „Hal Art“ lädt Künstler, Galerien und Kunstgruppen aus ganz Deutschland ein. Die Schau versteht sich als Schnittstelle zwischen Kunstproduzenten und Kunstvermittlern sowie dem Publikum, mit dem Ziel die Kunstund Galerieszene in Halle zu stärken. Es gibt ein Programm mit Vorträgen und Diskussionsrunden, eine Präsentation der Kunstinstitutionen Sachsen-Anhalts und eine Kinderbetreuung. Parallel findet der hallesche Grafikmarkt statt. Die Messe ist offen für alle bildenden Künstler. Die Teilnahme ist an eine Bewerbung gebunden, die Auskunft über den künstlerischen Werdegang gibt. Künstlergruppen, Kunstprojekte und Galerien müssen einen Nachweis über eine zweijährige Arbeits- bzw. Geschäftstätigkeit erbringen. Die Bewerbung muss bis zum 31. Mai eingetroffen sein. N Kunstmesse Hal Art, 24. und 25. November, Händel-Halle, Bewerbungen bis 31. Mai, www.halart.de

Bärte im Boogietakt K Ombrezz im Turm

ich mir die Prüfung selbst als Profi nicht so einfach zutrauen. Deshalb kann Vivien wirklich stolz sein auf ihre Leistung“, sagt Malte Schwarz, Kapitän des Mitteldeutschen Basketball Clubs über die Leistung der 15-jährigen Vivien Friedenberger aus Halle. Die „kinder + Sport Basketball Academy“ von der Initiative „Kinder + Sport“ basiert auf einem sechsstufigen Leistungskonzept, das einzigartig im Nachwuchsbereich des deutschen Basketballs ist. N www.mitteldeutscherbc.de

Hier ensteht die Illusion von Freiheit, Staub und endloser Coolness. Einen Abend lang das Bier im Anschlag und die Cowboystiefel bereit zum leidenschaftlich Mitwippen. Ombrezz, so nennen sich die drei Herren aus Halle, bieten einen musikalischen Leckerbissen. Da flackern die Mikrofonständer im Boogie-Takt, es wehen die handgeknüpften Echthaarbärte im Bühnenwind, und da drehen sich die mit neuseeländischem Fell bespannten Original-„Nachbau“-Gitarren zu den Klassikern der texanischen Vorbilder ZZ Top. Bluesrock, Boogie und Hard Rock vom Feinsten! N Ombrezz, 30. April, Turm Halle, 20 Uhr

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KINO N Text: Mathias Schulze; Bild: Neue Visionen Filmverleih

Dem Rechtsruck entgegen: Jan „Monchi“ Gorkow von der Band Feine Sahne Fischfilet in der Dokumentation „Wildes Herz“, die im April im Puschkino zu sehen ist.

Noch nicht komplett im Arsch K Vom Hool zum Antifaschisten? Die Dokumentation „Wildes Herz“, zu sehen in Anwesenheit des Porträtierten Jan Gorkow am 10. April um 19 Uhr im Puschkino, ist mehr als ein Werbefilm für die Band „Feine Sahne Fischfilet“. Musik und Politik, die ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Wer sich ernsthafte Gedanken darüber macht, wie dem Rechtsruck zu begegnen ist, sollte „Wildes Herz“ gesehen haben

Saufen, Familienbilder, Ekstasen auf der Bühne, ein furchtbar schlechter Gesang im Tonstudio, ein nackter Oberkörper. Der Einstieg in die Dokumentation „Wildes Herz“ nährt den Verdacht, dass die Regisseure Charly Hübner und Sebastian Schultz einen Werbefilm über die Band „Feine Sahne Fischfilet“ gedreht haben. Man sieht Sänger Jan „Monchi“ Gorkow, der in kurzen Hosen und mit tätowierten Waden zum einstigen Jugendzimmer läuft. Was soll das? Wer sich vor Punk-Mugge samt stadiontauglicher Hohoho-Chören fürchtet, könnte sich von dieser Dokumentation abwenden. Doch halt! Hier geht es fernab von Musikgeschmäckern um mehr, entblättert wird in den kommenden 90 Minuten zweierlei: Da gibt es Einblicke in die seelische Struktur jenes Jan Gorkow, der doch mit all seinen Widersprüchen die gesellschaftlichen Verhältnisse Ostdeutschlands nach 1989 transparent macht. Alles hängt miteinander zusammen, „Wildes Herz“ wählt den anschaulichen Weg. Bilder und Erzählungen reißen einen gewaltigen DiskursBoden auf.

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verändernde Strukturen: Die Ostsee-Gegend wird zum ausstaffierten Touristenzentrum, an den Schulen verteilen Nazis ihre Landser-Hefte, in Rostock-Lichtenhagen brennen die Pogrome vor den Jan Gorkow: Das ist einer jenen Asylantenheimen eine Erkenntnis Typen im ländlichen Raum, die mit unter die Haut: Auf die Staatsgeknackig-dummen 14 Jahren nicht walt und die Zivilgesellschaft ist wissen, wo sie ihre ohnmächtige kein Verlass mehr. Kraft ablassen sollen. Also geht es Rückblicke. Wieso ist nun gerahin zu Hansa Rostock, so landet de aus Gorkow der Kopf einer der erfolgreichsten Punkbands in der massige Gorkow bei den UlDeutschland geworden? Wieso tras. Da wird auf Auswärtsfahrten ist aus ihm, in einer ein Bahnhof zerländlichen Region, legt, da kriegen „Wenn der übergedie Eltern in wichtige, tätowierte die die AfD 2016 Mecklenburg-Vormit über 20 ProEx-Hooligan so viel pommern einen zent in den LandPositives hinkriegt, wa- tag schickte, der Anruf von der Polizei Dortmund: rum dann nicht wir?“ Kopf eines antifaSie mögen ihren schistischen EngaPubertierenden doch aus dem Regements geworden? Im Film sieht vier abholen! Saufen, Randale, man eine Videoaufnahme von Hooligans. Gorkows Weg scheint 2006, Gorkow singt auf der Hochbesiegelt. Ist das ein repräsentatizeit eines Freundes einen Song der ves Beispiels für jene junge GenePunkband „Die Ärzte“. Manchmal ration, die in den Umbruch-Jahren braucht es für wesentliche Impulse der 90er aufgewachsen ist? nur einen Song, nur eine kleine Nuancenveränderung. Hübner erläuternd: „Zumindest Es ist ergreifend, wie scheinbar in der Weise, dass die Kinder und zufällig die Übergänge sind. Vom Jugendlichen, welche um den Hool zur Antifa? „Man mag gern Mauerfall herum geboren wurden, den Umgang einer Elterngeneratiglauben, dass Gorkow vielleicht on mit einem krassen Lebens- und aus sehr prekären, radikalisierten Umstandswandel erlebten und oft und gewaltbereiten Verhältnissen innerhalb kürzester Zeit viele neue stammt – ihm also alle seine Farund zum Teil radikale Lebensentben schon mit in die Wiege gelegt würfe der Eltern mittrugen.“ Sich wurden. Dass er also das perfekte

Klischee vom gewaltbereiten Hool, der bei der Antifa landet, ist“, so Hübner. Tja, wer es einfach haben will, mag das gern glauben. Die Wahrheit sieht anders aus, Hübner fährt fort: „Dass Gorkow aber aus einer gelebt-protestantischen Familie stammt, was in der DDR durchaus auch eine aktive, stille Form der Opposition war, die eine lange unternehmerische, bürgerliche Geschichte hat und sehr verwurzelt ist in diesem Landstrich in Vorpommern, das war eine der ersten Überraschungen während des Hinterherspürens.“ Natürlich speist sich die Faszination der Dokumentation aus jenen Verfassungsschutzberichten, die plötzlich über „Feine Sahne Fischfilet“ mehr Fakten sammeln als über alle Nazibands des Landes zusammen. Natürlich stockt der Atem, wenn man ahnt, dass in gewissen Regionen nur „Feine Sahne Fischfilet“, mitsamt all dem prolligen Sauf- und Kumpanengestus, viele Jugendliche vor rechtsnationalen Denken bewahrt. Gorkow und Band als authentische Identitätsstifter: Das kann man mit keiner pädogogischen Maßnahme der Welt erreichen. Das Raffinierte der Dokumentation liegt in der schillernden Figur Gorkows und dessen protestantischer Herkunft. „Wenn man ihn erlebt und kennenlernt, erfährt man, dass diese Wurzeln die sind, die in der Wiege waren. Das andere, der Hool, der Antifa, der Sänger, der Einheizer, der Monchi, das ist die Summe seiner selbst und der Umstände außerhalb seines Elternhauses, die ihn zu diesem herrlich ambivalenten Zeitgenossen machen“, so Hübner. Gorkow – der Narzist, der Sexist, der Humanist. Also, noch nicht komplett im Arsch. Der Produzent Lars Jessen formuliert diese Sätze: „Wenn der übergewichtige, tätowierte Ex-Hooligan so viel Positives hinkriegt, warum dann nicht wir? Seine Unperfektion eignet Monchi umso mehr zum Vorbild, weil all seine Widersprüche uns entlasten. Man muss nicht perfekt sein, um den Arsch hochzukriegen und was zu tun!“ N Wildes Herz, 10. April, Puschkino, 19 Uhr, in Anwesenheit von Jan „Monchi“ Gorkow und Regisseur Sebastian Schultz


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LESUNG Text: Annett Krake; Bild: Denis Pauls L

Schauspieler Axel Ranisch („Zorn“) ist unter die Autoren gegangen. Im Objekt 5 liest er im April aus seinem neuen Roman „Nackt über Berlin“.

Fetti und Fidschi und die Abgründe des Lebens K Schauspieler Axel Ranisch liest im Objekt 5

Die Leipziger Bücherschau liegt gerade hinter uns, das noch junge hallesche Literaturhaus lockt mit erlesenen Veranstaltungen, und das Team vom Objekt 5 rückt die Stühle im Saal zurecht, dimmt das Licht, um dem Multitalent Axel Ranisch einen gebührenden Abend zu offerieren. Axel Ranisch, der beleibte wie beliebte TV-Kommissar, der auf dem Bildschirm neben seinem Kollegen Zorn immer etwas tapsig und verschwitzt wirkt, hat sich an den Schreibtisch gesetzt und einen Roman geschrieben. „Nackt über Berlin“ ist der Titel des Wortwerkes, dass sich liest wie das sorgsam anvertraute Tagebuch eines langjährigen Freundes – nichts wird geschönt, nichts verschwiegen, den Abgründen des Lebens Raum gegeben. Der Roman erzählt vom jugendlichen Versuch, die Abläufe der Tage zu begreifen, mit den Hindernissen: Schule, Eltern und den Wagnissen: Liebe, Sex und Macht klar zukommen. Die beiden Sonderlinge, die verlachten Außenseiter, die von ihren Mitschülern Fetti und Fidschi genannt werden, bilden eine Symbiose. Zu dem schwulen Schwabbelbauchtyp, der ständig klassische Musik inhaliert, gesellt sich Tai, ein formschöner Technikfreak, der ohne Camcorder nicht aus dem Haus geht. Die beiden Jungs werden Zeugen einer grotesken Situation, in deren Mittelpunkt ihr Schuldirektor steht.

Sie machen sich die Ohnmacht des Direx zu eigen, nutzen die Gelegenheit und reißen ihren Schulchef aus seinem gewohnten Leben – verstümmeln für ein paar Tage dessen Dasein, spielen Gott und lassen ihn in der Hölle schmoren. Drum herum um dieses anfänglich spaßige Spiel entspinnt Ranisch Familiengeschichten, Milieustudien und eine schräge Comingof-Age-Geschichte. Axel Ranisch, der 34 jährige Filmemacher, weiß worüber er schreibt, sein Bekenntnis zur Homosexualität war kein Spaziergang, in die Lücken seiner Jugend rieselten Rachmaninoffs Kompositionen, bei denen er Erfüllung und Gehör fand. Diese extreme Zuneigung zur klassischen Musik benutzt Ranisch im Roman, um Leidenschaft, sinnliche Wahrnehmung und scheinbar nicht Aushaltbares zu beschreiben. Dabei verwebt er das Erleben seiner Figuren geschickt miteinander, bündelt Alltag, baut eine famose Bildsprache auf, taucht tief in die Situation ein, ohne langweilig zu werden. Im Gegenteil, er operiert mit Worten, trifft den Ton, der jungen Menschen entspricht, formt Sätze, die von der Generation „Alles ist möglich“ ein- und ausgeatmet werden. Ranisch’s Kollegen sagen über ihn, es ist ein Glücksfall, mit ihm zu arbeiten – der Roman ist es auch. N Axel Ranisch, Lesung, 11.April, 20.00 Uhr, Objekt 5, Seebener Straße 5, Karten: www.objekt5.com oder am Tresen im Restaurant „Ruine“

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FAIR TRADE N Text: Mathias Schulze, Foto: www.greenlie.at

Fair Trade rettet die Welt? Eher nicht, belegt der Film „Die grüne Lüge“, der im April im Puschkino läuft.

Grün, ja grün ist alles, was ich habe! Wirklich? N Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kauf-

entscheidungen die Welt retten. Das ist aber falsch! Der neue Dokumentarfilm „Die grüne Lüge“ von Werner Boote, am 16. April um 18.30 Uhr im Puschkino zu sehen, deckt dreiste Lügen und Greenwashing-Strategien großer Konzerne auf. Anschließenden gibt es ein Filmgespräch mit der Heinrich Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

„Mir wird gesagt, dass ich die Welt retten kann.“ Werner Boote strahlt seinen Optimismus grenzenlos in die Kamera. Wäre da nicht die Journalistin Kathrin Hartmann: Das Leben könnte so unbeschwert sein, im Supermarkt baumeln die Nachhaltigkeitsetiketten an den Produkten, für faire Produktion ist doch bestimmt auch gesorgt und draußen steht das Elektroauto. Hurra! Was kann da noch schiefgehen mit jenem blauen Planeten, der uns schon seit ein paar Jährchen durchs All gondelt? Und doch, man ahnt es, man weiß es, ist dieser gespielte Optimismus nur der Auftakt eines Dokumentarfilmes, der der Frage nachgeht, wie es denn nun wirklich um unsere Konsumgüter bestellt ist. Ein Hinweis sei vorab gestattet: Der Film heißt „Die grüne Lüge“. Regisseur Werner Boote hat bereits zwei augenöffnende Filme vorgelegt, in „Plastic Planet“ geht es um den Kunststoffmüll, in „Population Boom“ um die Verteilungsungerechtigkeit. Wieder nähert sich Boote dem Thema nicht mit analytischer Trockenheit, sondern mit inszenierter Subjektivität – Boote spielt jenen normalen Konsumenten, der nicht nur PR-Optimismus reproduziert, sondern auch unzählige pragmatische Fragen aufwirft: Warum sollte ich? Wieso, weshalb und überhaupt. Aus diesem so sympathischen Prototyp sprudeln eine Vielzahl von einfachen und wichtigen Fragen. Die Konfrontation scheut Kathrin Hartmann, Autorin des Buches „Die grüne Lüge“, ganz und gar nicht. Die entstehenden Dialoge, gespickt mit Witz, Charme und Expertenwissen, sind zweifellos Sternstunden aufklärerischer Unterhaltung. Von Bevormundung, von moralischen Keulen keine Spur. Dafür gibt es Informationen: Was ist Greenwashing? Das ist jene Praxis, wonach Produkte mit Hilfe massiver PR als „nachhaltig“, „umweltschonend“ oder „fair“ bezeichnet werden – ob-

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wohl sie das in Wahrheit gar nicht sind. Das aufwändigste Greenwashing ist immer noch billiger als eine Veränderung der Produktionsbedingungen.

„Das aufwändigste Greenwashing ist immer noch billiger als eine Veränderung der Produktionsbedingungen“ Hartmann und Boote gehen auf Reisen, Recherche statt Geschwätz. Vom österreichischen Supermarkt aus landen sie in Indonesien, Brasilien, den USA und Deutschland. Es geht hin zu den Produktionsorten, es geht hin zu den Menschen, die vor Ort die „Nachhaltigkeitsprodukte“ herstellen. Willkommen in einem apokalyptischen Alptraum! Brandgerodete Wälder, Umweltzerstörungen und ausgebeutete Arbeiter hier, wohlklingende Worte auf einer indonesischen Palmöl-Konferenz dort: Krasser geht’s nimmer. In Texas wird Raj Patel, Mitbegründer der Antiglobalisierungsbewegung, besucht. Naheliegendes und Grundsätzliches, Patel fragt: „Warum muss ich mich aktiv dafür entscheiden, dass Menschen nicht ausgebeutet werden, und Delfine nicht abgeschlachtet? Warum wird das nicht vom Gesetz vorgegeben, warum ist das eine individuelle Entscheidung?“ Tja, der Konsument und dessen Macht. In Louisiana besichtigen Boote und Hartmann die Nachwirkungen des katastrophalen Blowouts der BP-Ölbohrplattform Deepwater Horizon von 2010. Da gibt es diese offiziellen Bekundungen, wonach alles ausgelaufene Öl sachgerecht entfernt ist. Und dann gibt es die realen Gegebenheiten vor Ort: Hochgiftige Teerklumpen, das giftige Dispersionsmittel Corexit drückt den Ölteppich lediglich auf den Meeresboden – schließlich sieht man ihn dort nicht so-

fort. Schockierende Bilder und schöne Firmenvideos – es ist unfassbar! Ebenfalls überwältigend: Aufnahmen im Tagebau Garzweiler, im rheinischen Braunkohlerevier. RWE und die Windräder, RWE und die Braunkohle. Wer glaubt, hier würde ein Konzern ein strahlendes Vorbild für erneuerbare Energien sein, bekommt eindrückliche Bilder, Zahlen und Fakten. Ortswechsel: In Brasilien erzählt das Oberhaupt der indigenen Bevölkerung, wie die Landsleute mit brutaler Gewalt von Grund und Boden vertrieben oder sogar ermordet werden, um Platz für Soja-, Mais-, Zuckerrohrplantagen und Rinderfarmen zu schaffen. Derweil lächeln die Nachhaltigkeitsetiketten vom Produkt. Gibt es denn keine Kontrollen für das Greenwashings? Wieso wollen wir, die Konsumenten, die Superhelden sein, die durch den eigenen Einkauf die Welt retten? Was muss sich ändern? Boote und Hartmann besuchen Noam Chomsky. Der sagt: „Die reichsten acht Menschen besitzen so viel wie die halbe restliche Menschheit. Die Macht über alle wichtigen Entscheidungen liegt bei denen, die das Kapital kontrollieren.“ Chomsky spricht von Konzernen, die wie Kaiser und Könige agieren. Und die Regierungen? Handlanger! Und dennoch macht „Die grüne Lüge“ realistischen Mut. Diskutiert werden alternative Wirtschaftsmodelle, Boote ergänzend: „Wenn immer mehr Menschen die zerstörerischen Mechanismen der Konzerne und des deregulierten Kapitalismus verstehen, wird es vielleicht einmal gelingen, ein System zu schaffen, das keine grüne Lügen mehr braucht. Menschen, die im 16. Jahrhundert parlamentarische Demokratie forderten, wurden damals auch als Träumer abgetan.“ N Die grüne Lüge, 16. April, Puschkino, 18.30 Uhr, www.thegreenlie.at


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BAND Text: Mathias Schulze, Foto: www2ersitz.de L

Neue Hippies N Die Jungs der Leipziger Band „2ersitz“ würfeln gekonnt Blues,

Reggae, Jazz und Singer-Songwriter-Stil bunt durcheinander. Im April spielen sie im Brohmers

Gegründet hat sich die Band 2006, damals sind es nur Johannes „Joke“ Reinecke und Lauritz Gronowski gewesen. Beide sind in einem kleinen Ort im Harz aufgewachsen, erste Auftritte hat es auf Familienfesten oder anderen netten Veranstaltungen gegeben. Den Namen „2ersitz“ wollten sie auch nach der Bandexpansion in Leipzig beibehalten. Im Dezember 2012 ist es dann zum ersten Auftritt im Berliner „Frannz Club“ gekommen. Damals sind die heutigen Mitglieder frisch beieinander gewesen. Die Band schaut kurz zurück: „Wir haben so ungefähr dreimal geprobt, dann ging es los. Danach haben wir nur noch gefeiert.“ Das Wochenende hat als Bewährungsprobe ausgereicht, die Jungs sind

im ersten gemeinsamen Alkoholrausch Blutsbrüder geworden und nennen ihre Ausflüge seitdem nach dem vorherrschen- Sympathisch, tanzbar, gut: den gemeinsamen emotio- Die Band 2ersitz spielt im Brohmers. nalen Eindrücken: Klassenfahrten. Auch die Hausaufgaben sind als moderne Hippies. Bei Songs mittlerweile gemacht. Frisch ist wie „Sing it“ erinnert man sich an die schöne „Kein Geld aber Liebe“Bob Marley, bei „Herr Vogel“ wird EP. Textlich dort zu hören: Theder Bürgerlichkeit eine schwingenmen ihrer Generation, Lebensgede Hüfte verpasst, beim „Capenuss und Stille, innere Zerreißprotown Blues“ schütteln sich die Reiben, Sehnsüchte und wahnwitzige me zum groovigen Hulahu, beim Tagträume. Rythmisch wird der „Hotelfachmann“ geschieht die AbLaden durch Elemente aus Hiprechnung mit der modernen Flexihop, Pop und Reggae zusammenbilität. gehalten. Es gibt funkige ReggaeDie Jungs sind um ihre SelbstDupSteb-Ska-Melodien. „2ersitz“ ständigkeit bemüht, sie haben das beschreiben sich als bunte Vögel, Angebot von RB Leipzig, die Win-

ner-Hymne „Fight for your Right“ zu schmettern, dereinst ausgeschlagen. „Irgendwie passt das nicht zu uns“, erklärt der Texter und Sänger Joke. Einige Songs covern sie zwar, da sind so Klassiker wie Ben Harper und Jack Johnson dabei. Immer wird es aber eine eigene Version, ein eigener Stil. Und immer wird es sympathisch, tanzbar und gut. N 2ersitz, 27. April, Brohmers, 19 Uhr

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JAZZ-FESTIVAL N Text: Mathias Schulze, Foto: Philippe Levy-Stab

, e u n e v n e i b , n e m m „Willko “ ! e m o c l e w Das 13. Internationale „Women in Jazz“-Festival (WIJ) in Halle steht dieses Jahr unter dem Motto „Bienvenue! Jazz de France!“.Veranstalter Ulf Herden, der wieder diverse weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, präsentiert die französische Jazzszene als ein Schmelztiegel verschiedenster Nationen

In den letzten zwölf Jahren ist viel passiert. Aus Träumen wurde Realität. Was 2006 als mehrteiliges Konzert zweier hallescher Unternehmer begann, ist „zu einer Institution im Festivalplan der internationalen Szene geworden“, sagt Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. Herden, der Featival-Impresario, erzählt vom Frankreich in den 30er Jahren: Der Jazz rhythmisierte ein Land, Legenden entstanden, man denke an Django Reinhardt, Jaques Loussier und Stéphane Grapelli. Der Jazz in Frankreich hat eine populäre, von einem breiten Publikum getragene Geschichte. Die Türen sind weiterhin geöffnet, Musiker aus Amerika, Afrika und aller Welt finden heute in Frankreich einen Lebensort und eine Wirkungsstätte. „In diesem Sinne wollen wir die französische Kultur nach Sachsen-Anhalt bringen“, so Herden. Ulf Herden will die Magie des Jazzes und den entsprechenden Spirit der Toleranz verbreiten. Die Bandbreite ist erstaunlich: Moderner Afrosoul, A-Cappella-Musik, Jazzpop, Gypsy-Jazz, Improvisation. Die Sängerin Sandra Nkaké ist in der Hauptstadt Kameruns aufgewachsen, Ellene Masri lässt eine Mischung aus Soul, Jazz und Klängen des mittleren Ostens entstehen. Weiterhin wird die junge Sängerin Mathilde Toussaint zu Gast sein, die von der Insel La Réunion stammt. Ihre Stimmfarbe erinnert an große afroamerikanische Sängerinnen. Quod erat demonstrandum: Die französische Jazzszene ist ein Schmelztiegel verschiedenster Nationen. Unter der musikalischen Leitung von Andreas Mücksch wird es einen Jazz-Gottesdienst geben. Stars wie Marialy Pacheco, Sa-

rah McKenzie (im Bild), Lucia Cadotsch, Julie Campiche, Hailey Tuck, Ulrike Tropper, Shayna Steele, Lizz Wright, Céline Bonacina und Pascal von Wroblewsky, die ein Sonderkonzert im Schloss Teutschenthal spielt, werden internationalen Charme versprühen. Auch das Jubiläumskonzert der Uni-Bigband ist zu erleben. Ihm zu Ehren reist extra Matthias Klapperstück aus Australien an, ehedem langjähriger Schlagzeuger der Großraum-Formation. Selbstredend können die Festivaltage wieder mit einem üppigen Rahmenprogramm aufwarten. Der kostenfreie Saale-Jazz auf der Peißnitz, kostenfreie Fotoausstellungen und Stadtführungen sowie diverse Lesungen sorgen für einen jazzigen Ausnahmezustand. Kulturelle Teilhabe für alle. Solche Events kann man nicht allein stemmen, Herden sagt: „Ich darf mich für die Unterstützung bei allen Partnern und Freunden bedanken.“ Wohl dann, die Show kann beginnen! N 13. Women in Jazz-Festival, 21. April bis 1. Mai, in ganz Halle, alle Konzerte unter: www.womeninjazz.de

Swingender Vocal Jazz: Sarah McKenzie kommt am 30. April in die hallesche Oper.

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FRIZZ April 2018


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JAZZ FESTIVAL

Rahmen-Programm „Women in Jazz“ 2018 13. April, Georgenkirche Halle, 20 Uhr

inTune Jazzchor Halle - Chor, Jazz & More

Jazz-Gottesdienst, 22. April, Pauluskirche Halle, 10 Uhr

Lesung von Siegfried Schmidt-Joos,

Duke Ellingtons „Sacred Concert“ mit Pascal von Wroblewsky, Eintritt frei

18. April, Musikbibliothek Halle, 20 Uhr Auszüge aus „Die Stasi schwingt nicht – Ein Jazzfan im Kalten Krieg“, von Siegfried Schmidt-Joos Eintritt frei

SWH-Saale-Jazz, 22. April, ab 14 Uhr

Jazz im Osten, 5. April bis 31. Mai

Fotoausstellung von Klaus P. Fritze Musikbibliothek Halle, Eintritt frei

Open-Air-Jazz für die ganze Familie, Peißnitz Halle, Eintritt frei Halle – mal jazzig gesehen, 27., 28., 29. April um 11 Uhr und 1. Mai um 10 Uhr

Stadtführung mit Jazzentertainer Volkhard Brock, Treffpunkt Händeldenkmal Marktplatz

12 Jahre Women in Jazz, 4. April bis 1. Mai

Fotoausstellung von Rüdiger Schestag – Ratshof Halle, Eintritt frei

Die Stimme von Ellene Masri (im Bild) ist alles: Samt, Satin und Seide! Ihr Sound trägt internationale Einflüsse wie afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen sowie europäische, orientalische und amerikanische Melodien. Im Doppelkonzert spielt sie mit Céline Bonacina: Spätestens seit dem Album „Way of Life“ ist ihr Name in aller Munde. Die französische Saxofonistin fasste Fuß in der Pariser Jazzszene, wurde schnell in ganz Europa für Festivals gebucht. Dabei ist ihr Herzstück das Baritonsaxofon, mit dem sie mal herzlich und poetisch, kraftvoll und vehement, zart, harmonisch oder charmant klingt. N Ellene Masri und Céline Bonacina,

2017 veröffentlichte die kubanische Ausnahmepianistin Marialy Pacheco (im Bild) ein ganz intimes Album, zu dem sie sich viele ihrer Freunde und Lieblingsmusiker eingeladen hatte. Darunter auch Landsmann Omar Sosa: Virtuosität, Feuer und Spielfreude, förmlich befreit und losgelassen nach einer strengen klassischen Ausbildung – all das hört man bei Sosa und Pacheco. Beide bilden das beste kubanische Piano-Duo unserer Zeit. Der Technologiepark Weinberg-Campus, der auch das Bio-Zentrum beherbergt, ist durch die Verschmelzung von Universität, Gründerzentrum und Forschung ein wichtiger Ort für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Halle. Für das Festival ist es eine Ehre, das 25. Jubiläum des Technologieparks mitzugestalten.

 Lucia Cadotsch und Julie Campiche

N Marialy Pacheco & Omar Sosa, 25. April, Bio-Zentrum Halle, 20 Uhr

(Bild: Sabine Kühne)

 Ellene Masri und Céline Bonacina

(Bild: Michael Jungblut)

 Marialy Pacheco und Omar Sosa

Die Schweizer Sängerin Lucia Cadotsch (im Bild) hat mit ihrem Album „Speak Low“ 2016 ein absolutes Ausnahmealbum hingelegt. Gewürdigt wurde das, neben vielen positiven Rezensionen der internationalen Presse, just durch einen Echo-Jazz. Zu hören gibt es eine hinreißend schöne Sammlung ‚Modern Traditionals‘ in ungewohnt retro-futuristischen, minimalistischen Arrangements. Die Harfenistin Julie Campiche ist auf Innovationskurs mit ihrem Instrument. Es gibt einen ausgeklügelten Mix aus elektronischen Effekten und akustischen Klängen, es ensteht eine cineastische, melancholisch angehauchte Atmosphäre. N Lucia Cadotsch und Julie Campiche, 26. April, Georgenkirche Halle, 20 Uhr

29. April, Oper Halle, 20 Uhr

April 2018 FRIZZ

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MEINUNG N Umfrage: Mathias Schulze

Greenwashing K „Die grüne Lüge“ heißt ein neuer Dokumentarfilm von Werner Boote. Hierbei geht es dem Greenwashing, also jener Praxis, wonach Produkte mit Hilfe massiver PR als nachhaltig, umweltschonend oder fair bezeichnet werden, an den Kragen. Grund genug, nachzufragen: Wie groß ist das Vertrauen in Bio-Produktsiegel? Mathias Schulze hat sich umgehört Greenwashing

Karl Schulz

Brigitte Beißert

K 27, Student der Soziologie

K 36, Lehramt Geografie und Ethik

Es ist schwierig. Ich weiß, dass die Siegel nicht unbedingt für das stehen, was sie aussagen und was ich mir als bewusster Konsument wünsche. Ich kaufe aber trotzdem eher diejenigen Produkte, die mit Nachhaltigkeit werben – auch weil ich mir ein gutes Gewissen kaufen möchte. An EU-Siegel glaube ich gar nicht, diese Produkte meide ich auch.

Ich kaufe orientiert an Nachhaltigkeitsetiketten, weil ich denke, dass die besser als andere Produkte sind. Das ist mir wichtig. Aber zeitgleich zweifle ich auch daran, ob die Artikel wirklich so gut sind wie die Siegel es suggerieren. Meine Hoffnung ist, dass es dennoch einen Unterschied gibt. Diese Hoffnung, nicht das Wissen darüber, haben viele Menschen. Und die lässt man sich auch etwas kosten.

Elena Weber K 32, Dolmetscherin

Bei gewissen Produkten achte ich auf das Fairtrade-Siegel, es sind Artikel, die aus der Ferne kommen. Aber, und das ist entscheidend, ein uneingeschränktes Vertrauen habe ich nicht. Nur der Kauf von FairtradeProdukten gibt mir das Gefühl, das kleinere Übel zu konsumieren. Ich versuche, regional zu kaufen und auch im Internet nachzuschauen, was es mit den Nachhaltigkeitetiketten auf sich hat. Es ist ein Versuch.

Felix Reimann K 29, Student der Erziehungswissenschaft

Beim Einkaufen habe ich einen sensiblen Blick, manchmal bin ich aber auch zu faul oder achte nur auf den Geldbeutel. In den deutschen Bio-Anbauverband Demeter habe ich Vertrauen, auf tierische Produkte verzichte ich so weit es geht. Brauche ich Produkte, deren Siegel mir nichts sagen, dann blende ich auch mal mein Bewusstsein aus.

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Karoline Günst K 26, Studentin der Theaterwissenschaft

Früher habe ich fast nur BioProdukte gekauft, weil es mir ein Anliegen war. Heute, zahlreiche Diskussionen über das Vertrauen in Fairtrade-Artikel später, bin ich sehr unsicher. Wem kann ich glauben? Wie ist es beispielsweise mit dem Fairtrade-Honig, der lange Wegstrecken zurücklegt? Wie steht es da um den ökologischen Fußabdruck, wenn der durch die ganze Welt gefahren wird?

Alejandro Vallejo K 24, Student der Theaterwissenschaft

Ich bin da ganz zwiegespalten. Auf der einen Seite kaufe ich BioProdukte, will ich Fairtrade-Artikel unterstützen. Auf der anderen Seite habe ich immer Zweifel, was an den Nachhaltigkeitetiketten wirklich stimmt. Und generell muss ich sagen: Ich weiß einfach zu wenig. Das sind die ganz normalen Widersprüche in der heutigen Zeit.

Anmerkung der Redaktion: Die hier abgedruckten Antworten sind subjektive Meinungsäußerungen und spiegeln in keiner Weise die Meinung der Redaktion wider!


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TERMINE

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K APRIL 2018 | FÜR HALLE UND UMGEBUNG

ROCKHAUS Live in Berlin Volkspark Halle Sa., 14.04.2018, 20 Uhr Infos & Tickets bei TIM-Ticket, der Ticketgalerie, der Theaterkasse und unter www.cultour-buero-herden.de

ADRESSEN | MUSIK | PARTY | KUNST | THEATER | KINO | GAY | KINDER | SPORT L April 2018 FRIZZ

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update

1. | 2. | 3. | 4. April 2018

K Halle

Nightlife Schorre Halle GAY Schorre Oster-

1. Sonntag

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Die oratorische

Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten – Treibende

Kraft der Evolution. Einblicke in die Ursachen und Folgen von Klimaveränderungen 10:00 bis 18:00 Bastians Bahnhofslounge Tierisch unterwegs! Eindrucksvolle Tierund Reisefotografie von Horst Fechner 00:00 bis 24:00

party 22:00

Jam Session 20:00

Sonstige Zoo Halle Fantastische Osterwelten

mit verschiedenen Aktionen und Ständen zum Mitmachen 11:00 bis 16:00 Peißnitzhaus Führung durch das

denkmalgeschützte Peißnitzhaus mit heiteren bis spannenden Zeitzeugenberichten zur wechselvollen Geschichte 17:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten: Themati-

sche Führung durch die Sonderausstellung (mit Anmeldung) 10:30 Zoo Halle Das tierische Osterfest im

Bergzoo mit besonderen Aktionen, Musik, Spaß, Spielen, Vorlesungen und kommentierten Fütterungen 11:00 bis 16:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Faust. Der Tragödie

erster Teil. Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe 17:00

Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Extra 01 – Die Aka-

Giebichenstein haben das Verhältnis von Text, Körper und Raum untersucht 11:00 bis 16:00 Kunstverein Talstraße Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00 Herr Fleischers KIOSK am Reileck, Händelstrasse 1a Bern-

steinzimmer – Eine Sonderschau der Keramikklasse Martin Neubert an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein 00:00 bis 24:00

Bühne Oper Halle María de Buenos Aires

(eine Tango-Oper von Astor Piazzolla) 15:00 Neues Theater, Kammer Und dann

kam Mirna (eine zynische Sprechoper von Sibylle Berg) 20:00

Kids Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung für die ganze Familie: Wendy 2 – Freundschaft für immer 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Bibi & Tina 11:30

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 The Florida Pro-

ject (American Drama by Sean Baker) mit Untertiteln 19:00; 1000 Arten Regen zu beschreiben (deutsches Drama von Isabel Prahl) 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: The Florida Project (amerikanisches Drama von Sean Baker) mit Untertiteln 21:00

Sonstige Zoo Halle Fantastische Osterwelten

mit verschiedenen Aktionen und Ständen zum Mitmachen 11:00 bis 16:00 Café & Weinbar Manalé, Am Kirchtor 27 Strickcafé ab 16:00 Treffpunkt am Marktschlösschen Altstadtbummel: Führung zu

den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 11:00 Das Spielehaus, Franckeplatz 1

GO – Das Nationalspiel der Japaner (offene Spielrunde) 20:00 Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche Hoch

hinaus auf die Hausmannstürme 10:00 bis 15:00 Zoo Halle Das tierische Osterfest im Bergzoo mit besonderen Aktionen, Musik, Spaß, Spielen, Vorlesungen und kommentierten Fütterungen 11:00 bis 16:00 Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz Führung auf den roten

Turm: Ein erfahrener Gästeführer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 14:00

Außerhalb

demie der Künste stellt Fotografien, Installationen, Malerei, Plastiken und Zeichnungen von elf Künstlern aus 11:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg How Stars are just Holes in the Sky – Installationen, Plastiken und andere Werke von Lisa Seebach 10:00 bis 18:00 Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a TEXT – Studierende der Burg

Musik Objekt 5, Seebener Straße Jazz

2. Montag

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Kiss me, Kate (Musi-

cal von Cole Porter) 17:00

Leipzig

Musik Haus Auensee Editors 20:00

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Das dampfende Wunderkam-

merlabor: Naturwissenschaften und Experimente für Kinder im Museum 16:00 bis 18:00 Lichthaus Halle Krümelmonster Cafè 09:30 bis 12:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kunstatelier – Klecksen, Tüf-

teln, Konstruieren 14:00 bis 15:00; Papierwerkstatt 15:00 bis 16:00

Kino The Light Cinema The Original Ver-

sion: Pacific Rim Uprising (American Science Fiction by Steven DeKnight) 20:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 1000 Arten

Regen zu beschreiben (deutsches Drama von Isabel Prahl) 19:00; The Florida Project (American Drama by Sean Baker) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 The Death of

Stalin 16:45 und 21:00; The Florida Project 18:45 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Ich, Tonya 16:45 und

21:00; Vor dem Frühling 19:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße L.A.

Witch, Ballad Of Geraldine 20:00 Marktkirche Orgelmusik mit Irénée Peyrot an der historischen Orgel 16:00

Sonstige Oper Halle Kostprobe zu „Inferno“

mit Einblicken in den künstlerischen Schaffensprozess vor der Premiere 18:00 Das Spielehaus, Franckeplatz 1

Russisch-Stammtisch der Studierenden in Halle 20:00 Peißnitzhaus Offenes Vereinstref-

fen 19:00 bis 21:00 Lernpraxis Bransche, LudwigWucherer-Straße 60 Schama-

Halle

Bühne

3.

Kunstmuseum Moritzburg

Puppen in der Moritzburg: 1913 – Der Sommer des Jahrhunderts 19:00 Neues Theater, Kammer Und dann

kam Mirna (eine zynische Sprechoper von Sibylle Berg) 18:00

Kids Peißnitzhaus Ostereiersuchen

12:00 bis 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Quatsch und die Nasenbärbande 10:30

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besonderen

Vorstellungen: The Death of Stalin (Satire) mit Untertiteln 19:00, The Shape of Water (Fantasy) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 The Death of

Stalin 17:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

The Florida Project (American Drama by Sean Baker) mit Untertiteln 19:00; 1000 Arten Regen zu beschreiben (deutsches Drama von Isabel Prahl) 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Die Verlegerin 12:15; Three Billboards Outside Ebbing, Missouri 14:30; Ich, Tonya 16:45; Vor dem Frühling 19:00

Dienstag

Halle

nische Weissagung mit Tarot (Workshop) 19:00 bis 21:00 Das Spielehaus, Franckeplatz 1

Frankreich-Stammtisch 20:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten: Führung

zur blauen Stunde durch die Sonderausstellung (mit Anmeldung) 18:00

Leipzig

Musik Werk 2, Halle D Magnum – The

Road to Eternity 20:00

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Die oratorische

Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg How Stars are just Holes in the Sky – Installationen, Plastiken und andere Werke von Lisa Seebach 10:00 bis 18:00 Kunstverein Talstraße

Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus

Durch die Welt im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00

L.A. Witch

03 04

Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Weit – Die

4. Mittwoch

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Die oratorische

Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00 Kunstverein Talstraße Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00

Bühne

Geschichte von einem Weg um die Welt 12:30; The Death of Stalin 17:00 und 19:00

Neues Theater, Saal Mephisto (ein

Schauspiel nach Klaus Mann) 18:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Kids

Die Verlegerin 13:30; Three Billboards Outside Ebbing, Missouri 15:45; Ich, Tonya 18:00; Vor dem Frühling 20:15

Franckesche Stiftung, Krokoseum Tischtennis 14:00 bis 15:00;

Holzwerkstatt 15:00 bis 16:00; Buchkinderwerkstatt mit Sprache, Literatur und Illustration 16:00 bis 18:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 1000 Arten

GarageRock

Regen zu beschreiben (deutsches Drama von Isabel Prahl) 19:00; The Florida Project (American Drama by Sean Baker) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Film und Diskus-

Objekt 5

Musik Händelhaus

7. Kammermusik mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Johannes Brahms 11:00

L.A. Witch sind aus der Zeit gefallen. Die drei Kalifornienrinnen mischen Surf-, Psychedelic- und Garage-Rock zu einem Cocktail. Ihr Sound liegt dabei irgendwo zwischen The Velvet Underground und einer obskuren Spät-60erBand. Dieses Girlpower-Trio wird noch ganz groß! Live werden sie unterstützt von Ballad Of Geraldine aus Halle.

sion: Free Lunch Society – Komm Komm Grundeinkommen 18:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 The Death of

Stalin 16:30 und 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Kinderwagenkino: The Shape of Water (Fantasy) 11:00 The Light Cinema

Preview: Ready Player One (Science Fiction von Steven Spielberg) 20:00

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FRIZZ April 2018


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update

5. | 6. | 7. | 8. April 2018

Halle M Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Ich, Tonya 16:45 und

21:00; Vor dem Frühling 19:00

Sonstige Das Spielehaus, Franckeplatz 1

AFS Interkulturelle Begegnungen (Stammtisch) 18:00 Lebensreich, Bernburger Straße 7 Schamanischer Kreis der

Außerhalb

Musik Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus 6. Sinfoniekonzert

mit Werken von Beethoven, Liebermann, Tschaikowski 19:30

6.

Volkspark Gott ist nicht schüchtern –

Lesung mit Olga Grjasnowa 19:30

Halle

Ausstellung Kunstmuseum Moritzburg How

Stars are just Holes in the Sky – Installationen, Plastiken und andere Werke von Lisa Seebach 10:00 bis 18:00 Kunstverein Talstraße Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Die oratorische

Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Geschichten aus tausen-

dundeiner Nacht (eine morgenländische Erzählung in einer Fassung von Ania Michaelis) 20:00 Atelier Moritz Götze, Talstraße 7 Theater Varomodi zeigt:

Gevatter Tod (eine Produktion nach den Gebrüdern Grimm) 20:00 Neues Theater, Kammer Männerhort (ein Schauspiel von Kristof Magnusson) 20:00

Kids Neues Theater, Schaufenster

Premiere des Thalia Theaters: Kriegerin (eine radikal berührende Geschichte von David Wnendt) ab 12 Jahre 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kochen wie zu Franckes Zeiten,

gesunde Leckereien an feiner Tafel, Musik und Rezitation (ein kulturelles Tischvergnügen für Kinder) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 15:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Ich, Tonya (Bio-

grafie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 19:00; A Ciambra (Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lucky 16:45; The

Franckesche Stiftung, Krokoseum Offener Familientreff in Koope-

ration mit dem ambulanten Kinderhospiz 15:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

Kino

Vortrag & Lesung

Donnerstag

um (mit Anmeldung) 14:00 bis 18:00

stellung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 15:00

Kraft: Gebet für unsere Liebsten, unser Land und unsere Erde 19:00 bis 20:30

5.

Franckesche Stiftung, Krokoseum Auf Exkursion mit dem Krokose-

Freitag

Peißnitzhaus Nischenkino: Ohne

den Schutz des schwarzen Drachen (Dokumentation von Toralf Friesecke) 20:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Ich, Tonya (Bio-

grafie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 19:00; A Ciambra (Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 The Death of

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Die oratorische

Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten – Treibende

Kraft der Evolution. Einblicke in die Ursachen und Folgen von Klimaveränderungen 09:00 bis 17:00 Kunstverein Talstraße Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg

Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Geschichten aus tausen-

dundeiner Nacht (eine morgenländische Erzählung in einer Fassung von Ania Michaelis) 20:00 Steintor Varieté Kurt Krömer – Stresssituation 20:00 Oper Halle Premiere: Inferno (Ballett von Ralf Rossa und Michal Sedlácek) 19:30 Theatrale, Waisenhausring Der Jugendtheaterverein „Spielmitte“ präsentiert: Hinterm Ende 20:00 Neues Theater, Saal Der fröhliche Hypochonder 19:30

Stalin 17:00; Lucky 19:15; Three Billboards outside Ebbing, Missouri 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Musik 20:15 Turm, Friedemann-Bach-Platz 5 Saitensprung Song Slam mit Lars

Galonska 20:00 Objekt 5, Seebener Straße

Mainfelt, John Garner 21:00 Schorre Halle Veysel 22:00

Nightlife Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Indie for Lovers

23:00

Außerhalb

Musik Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus 6. Sinfoniekonzert

mit Werken von Beethoven, Liebermann, Tschaikowski 19:30

Leipzig

Musik Arena Rock Legenden wie Karat, City,

Maschine, Matthias Reim live 20:00 Werk 2, Halle A Tocotronic 20:00 Werk 2, Halle D The Offenders 21:00

Kids Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Kriegerin (eine radikal berührende Geschichte von David Wnendt) ab 12 Jahre 10:00

Tanztheater Bella SoSo, Universitätsring 6 Der Jugendthea-

terverein „Spielmitte“ präsentiert: geflissentlich geschliffene facetten 18:00 Tanztheater Bella SoSo, Universitätsring 6 Der Jugendthea-

terverein „Spielmitte“ präsentiert: Farben 21:00 Neues Theater, Saal Der geteilte

Himmel (die Geschichte eines jungen Liebespaares von Christa Wolf) 19:30 Neues Theater, Kammer Unterwer-

fung (ein aberwitziges Schauspiel von Michel Houellebecq) 20:00 Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Das Schmähgericht 20:00 Atelier Moritz Götze, Talstraße 7 Theater Varomodi zeigt:

Gevatter Tod (eine Produktion nach den Gebrüdern Grimm) 20:00

Kids Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung für die ganze Familie: Wendy 2 – Freundschaft für immer 14:30 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 10:30

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Ich, Tonya (Bio-

grafie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 19:00; A Ciambra (Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lucky 16:30;

Zwei Herren im Anzug 18:15; The Death of Stalin 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Leben ist ein Fest

12:15; Die Verlegerin 14:30; Das Mädchen aus dem Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Musik Konzerthalle Ulrichskirche

Johann Strauß Gala 15:30 Jazzflag, Rannische Straße 19

Shogo Seifert Quintett 20:00 Objekt 5, Seebener Straße ConGiG Kneipe, Reilstraße 122 Ani-

mal Boys, Bläcklist 21:00

7.

Neues Theater, Kammer

beschränkter Hoffnung 20:00

(humorvolle Geschichten und Anekdoten mit Reinhard Straube und Jürgen Seydewitz) 20:00 Oper Halle Sweeney Todd (Musical von Stephen Sondheim) 19:30

goroo 20:00

Theater Varomodi zeigt: Gevatter Tod (eine Produktion nach den Gebrüdern Grimm) 20:00

Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße GmbH – Gesellschaft mit

Stresssituation 20:00 Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Dorr Altlatz ist verstraubt

Lichthaus Halle Band im Aufbau

Atelier Moritz Götze, Talstraße 7

Unterwerfung (ein aberwitziges Schauspiel von Michel Houellebecq) 20:00

Steintor Varieté Kurt Krömer –

Samstag

Halle

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Geschichten aus tausen-

dundeiner Nacht (eine morgenländische Erzählung in einer Fassung von Ania Michaelis) 20:00

Mainfelt

Nightlife Hühnermanhattan More Fire 23:00 Schorre Halle

Happy 18 Night 22:00 Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Remmidemmi

Party 23:00

Sonstige Messe Halle, Messestraße 10

Antik- und Trödelmarkt 09:00 bis 15:00 Peißnitzhaus

Arbeitseinsatz 10:00 bis 16:00 The Light Cinema

Peter Hase: Eine Charaktertour im Foyer 15:00 und 16:00

Vortrag & Lesung Peißnitzhaus

Das aktuelle Peißnitzgespräch mit Ulf Zschille und Torsten Jahnke und interessanten Gästen 12:00 bis 13:00

Außerhalb

06 04

Death of Stalin 18:30; Zwei Herren im Anzug 20:45

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Das Bildnis des Dorian Gray (Ballett von Tomasz Kajdanski) 17:00

Musik

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Kulturhaus Weißenfels

Die große Hitparade mit G.G. Anderson, Olaf der Flipper, Monika Martin, Pia Malo, Sandro, Sascha Heyna und anderen 16:00

Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Musik Peißnitzhaus Akustik Jam Session

17:00 bis 22:00 Marktkirche Orgelmusik mit Irénée

Peyrot an der historischen Orgel 12:00 VL Kneipe, Ludwigstraße 37

8.

Johnny Kowalski & The Sexy Weirdos 21:00

Sonstige Das Spielehaus, Franckeplatz 1

Doppelkopf Spielerunde 20:30 Franckesche Stiftung, Haus 24

Führung durch die orthodoxe Hauskirche zum heiligen Kreuz 16:00 Lichthaus Halle Brot & Spiele 20:15

Vortrag & Lesung Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus

Objekte als Wissensdinge – Erfolge und Probleme der pietistischen Missionen in Indien als Naturalienlieferanten (Vortrag von Dr. Thomas Ruhland) 18:00 Volkspark Durch Manhattan – Lesung mit Niklas Maak 19:30

FolkRock Objekt 5 Mitreißender Rhythmus, gepaart mit einer ordentlichen Portion Lebensfreude, so kennen Fans die Band Mainfelt aus Südtirols. Ihr Folkrock, der so oft als „handcrafted und heartmade“ bezeichnet wird, trifft den Nerv der Zeit. Mit ihrem neuen Album „Vice and Virtue“ wagen sich die vier Musiker jetzt in neue musikalische Gewässer.

Sonntag

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek

Die oratorische Bibliothek des königlichen Pädagogiums. Eine Schulbibliothek um 1800. Historische Bücher und Dokumkente 10:00 bis 17:00

Find us on ...

April 2018 FRIZZ


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update

9. | 10. | 11. | 12. | 13. April 2018

K Halle Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten – Treibende

Kraft der Evolution. Einblicke in die Ursachen und Folgen von Klimaveränderungen 10:00 bis 18:00 Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Extra 01 – Die Aka-

demie der Künste stellt Fotografien, Installationen, Malerei, Plastiken und Zeichnungen von elf Künstlern aus 11:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg How Stars are just Holes in the Sky – Installationen, Plastiken und andere Werke von Lisa Seebach 10:00 bis 18:00 Kunstverein Talstraße Sittes Meisterschüler – Malerei und Grafik von Weidenbach, Schult, Deparade, Wagenbrett 14:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00 Kunstmuseum Moritzburg Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00

Bühne Steintor Varieté Über sieben

Brücken – Das Musical vom Schlager zum Ostrock 16:00 Oper Halle Die Dreigroschenoper (der Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill) 15:00 Neues Theater, Saal Der geteilte Himmel (die Geschichte eines jungen Liebespaares von Christa Wolf) 19:30 Neues Theater, Kammer Nachtasyl (klassisches Drama von Maxim Gorki) 18:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die Verlegerin 12:15;

Das Leben ist ein Fest 14:30; Das Mädchen aus dem Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Musik Pauluskirche Konzert mit dem

Stadtsingechor zu Halle 17:00 VL Kneipe, Ludwigstraße 37

Ottone Pesante 21:00

Sonstige Messe Halle, Messestraße 10

Gorgeous Chihuahua of Germany (spezielle Rassehundeshow) ab 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 12:00

dem Leben einer Schildkröte (Schauspiel nach einem Kinderbuch von Fredrik Vahle) ab 4 Jahre 16:00 Tanztheater Bella SoSo, Universitätsring 6 Der Puppenklub

des Jugendtheatervereins „Spielmitte“ präsentiert: Der kleine Mann 15:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Freies Spiel für die ganze Fami-

lie 10:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 10:30

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Zwei Herren im Anzug

16:00; The Death of Stalin 18:45 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Matinee: Big Time (Doku-

mentation) 12:15 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

Die besondere Vorstellung: Three Billboards outside Ebbing, Missouri (Drama) mit Untertiteln 20:45 The Light Cinema Transmission from Bolshoi Ballet from Moscow: Giselle (Ballett) 16:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Ich, Tonya (Biografie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 19:00; A Ciambra (Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 21:00

Norden 15:45; Transit 18:00; Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit 20:00

Montag

Regio Poetry Slam 20:00

10. Dienstag

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Das dampfende Wunderkam-

merlabor: Naturwissenschaften und Experimente für Kinder im Museum 16:00 bis 18:00 Lichthaus Halle Krümelmonster Cafè 09:30 bis 12:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kunstatelier – Klecksen, Tüf-

teln, Konstruieren 14:00 bis 15:00; Papierwerkstatt 15:00 bis 16:00

Halle

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Spielezeit mit Puzzeln, Spielen,

Spaß haben 14:00 bis 15:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Fischbrötchen – Aus

dem Leben einer Schildkröte (Schauspiel nach einem Kinderbuch von Fredrik Vahle) ab 4 Jahre 10:00 Steintor Varieté Schülerkonzert mit der Staatskapelle Halle: Vom Osterfest zu Georg Friedrich Händels „Messiah“ 11:00 Oper Halle Papageno spielt auf der Zauberflöte (musikalische Unterhaltung für Kinder von Eberhard Streul) 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Leseclub mit Geschichten,

Sprachspiele und Allerlei um Bücher ab 6 Jahre 17:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Der Stoff, aus dem die Träume

sind (Nähwerkstatt ab 6 Jahre) 15:00 bis 16:30

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

Die besondere Vorstellung: The Death of Stalin (Satire) mit Untertiteln 19:00 The Light Cinema

Sektmatinee: Bob, der Streuner (britische Komödie von Roger Spottiswoode) 11:00

Freitag

Halle

Halle

Halle

Bühne

Bühne

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Das spezielle Doppel:

Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Clara – Ein Spiel für

Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Der Altlatz und sein Ensem-

Vortrag & Lesung Objekt 5, Seebener Straße

Halle

9.

Donnertag

Bühne

tiert: Spirituals aus Jiddischland 18:00

Kids (märchenhaftes Kindermusical von Andreas Hantke) 11:00

Mittwoch

Händelhaus Theater Apron präsen-

per (der Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill) 17:00 Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Premiere: Aglaia

11. 12. 13.

Musik

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Die Dreigroscheno-

Peter Kraus

16

Shorts Attack 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Bühne

Kids

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Fischbrötchen – Aus

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Big Time 17:15,

Außerhalb

Gevatter Tod (eine Produktion nach den Gebrüdern Grimm) 16:00

lung für die ganze Familie: Wendy 2 – Freundschaft für immer 14:00

(Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 19:00; Ich, Tonya (Biografie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 21:00

Antik- und Trödelmarkt 09:00 bis 15:00 Messe Halle, Messestraße 10

Atelier Moritz Götze, Talstraße 7 Theater Varomodi zeigt:

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 A Ciambra

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 15:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 A Ciambra

(Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 19:00; Ich, Tonya (Biografie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Premiere

in Halle: Wildes Herz (die Geschichte einer Punkband) mit Jan „Monchi“ Gorkow 19:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Sneak Preview & Filmquiz

21:30 The Light Cinema Frühstückstreff:

Bob, der Streuner (britische Komödie von Roger Spottiswoode) 10:00 und 11:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 The Death of Stalin 16:45 The Light Cinema Surprise! Surpri-

se! Sneak Freak Preview mit Überraschungsfilm 20:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Musik Steintor Varieté Peter Kraus 19:30 Marktkirche Orgelmusik mit Irénée

Peyrot an der historischen Orgel 16:00

Die Werkstatt der Schmetterlinge 19:00, Überall & Nirgends 20:15 Oper Halle Aida (Oper von Giuseppe Verdi) mit anschließenden Gesprächen im Operncafé 19:30

Kids Neues Theater, Kammer Thalia

Theater: Rico, Oskar und die Tieferschatten (ein moderner Krimi von Felicitas Loéwe) ab 8 Jahre 10:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Die Biene Maja – Die Honigspiele 15:00

Kino The Light Cinema Lipstick Night: Der

Ragna Schirmer und Puppen 20:00

Kids Neues Theater, Kammer Thalia

Theater: Rico, Oskar und die Tieferschatten (ein moderner Krimi von Felicitas Loéwe) ab 8 Jahre 10:00 Oper Halle Papageno spielt auf der Zauberflöte (musikalische Unterhaltung für Kinder von Eberhard Streul) 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kochen wie zu Franckes Zeiten,

gesunde Leckereien an feiner Tafel, Musik und Rezitation (ein kulturelles Tischvergnügen für Kinder) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

Sex Pakt (Komödie von Kay Cannon) 20:30

lung für die ganze Familie: Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier 16:00

The Light Cinema Frühstückstreff:

Kino

Bob, der Streuner (britische Komödie von Roger Spottiswoode) 10:00 und 11:00

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Monstronale Festival:

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Psychologie im Film: Awa-

Shortdocs (ein Wettbewerb für dokumentarische Kurzfilme) 20:00

kenings – Zeit des Erwachens (Drama) mit einer Einführung und Diskussion 18:30 Peißnitzhaus Monstronale Festival: Original Copy – Bollywood ist unser Leben (Dokumentation) 20:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Zwei Herren im Anzug

16:00; The Death of Stalin 21:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 A Ciambra

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Drei Tage in Quiberon

16:45 und 20:45; Wildes Herz 19:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Arthur und Clai-

re 19:00; The Untamed (Drogenkriegsdrama) mit Untertiteln 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Norden 18:00; Transit 20:15

ble präsentieren: De Nachkomm von jlauchschn Adel 20:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Clara – Ein Spiel für

Ragna Schirmer und Puppen 20:00 Steintor Varieté Männerabend –

Eine lustvolle Geisterbahnfahrt durch das Wesen Mann 20:00 Oper Halle Sweeney Todd (Musical

von Stephen Sondheim) 19:30 Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Wenn’s doch Mode würde zu

verblöden 20:00 Neues Theater, Kammer Der Gott

des Gemetzels (komödiantisches Meisterwerk der menschlichen Entfesselung von Yasmina Reza) 20:00

Kids Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Monstronale Festi-

val: Wilde Wesen (Kurzfilme für Kinder ab 9 Jahre) und Präsentation der Filme aus den Workshops des Festivals 09:00 Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Vincent will Meer (das Schauspiel basiert auf einen Film von Florian David Fitz) 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Auf Exkursion mit dem Krokose-

um (mit Anmeldung) 14:00 bis 18:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Monstronale Festi-

val: Wilde Wesen (ein Wettbewerb für Kinderfilme) 10:30 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

(Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 19:00; Ich, Tonya (Biografie von Craig Gillespie) mit Untertiteln 21:00

lung für die ganze Familie: Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier 16:00

Kino

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Norden 16:45; Transit 19:00 und 21:00

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Drei Tage in Quiberon

Musik

Peißnitzhaus Nischenkino: Ende im

16:45 und 19:00; Wildes Herz 21:15

Steintor Varieté

Gelände (Dokumentation von Toralf Friesecke) einschließlich Diskussion 20:00

Bonnie Tyler 20:00

Vortrag & Lesung

ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Arthur und Clai-

Volkspark

Das Floß der Medusa – Lesung mit Franzobel 19:30 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Bewegte Zei-

ten. Migration und Ankommen. Globale Wanderungsbewegungen und künftige Szenarien für Europa (Vortrag von Prof. Dr. Jochen Oltmer) 18:00

Musik Peißnitzhaus

Walking on Rivers 20:00 Marktkirche Orgelmusik mit Irénée Peyrot an der historischen Orgel 12:00

Sonstige

Objekt 5, Seebener Straße

Axel Ranisch liest aus seinem ersten Roman 20:00

Lichthaus Halle After-Work-Salsa

mit Maxim 20:15

Leipzig

Leipzig

Musik Werk 2, Halle D

Bell, Book & Candle 20:00

Männerabend

Musik Haus Auensee Oonagh 19:00

re 19:00; The Untamed (Drogenkriegsdrama) mit Untertiteln 21:00 The Light Cinema Berliner Philhar-

moniker: Kirill Petrenko dirigiert Yuja Wang 19:30 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Monstronale Festi-

val: Sehnsucht – Desire (Kurzfilme) mit anschließender Diskussion zum Thema 20:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Das Mädchen aus dem Norden 18:00; Transit 20:15

Musik Georg-Friedrich-Händel-Halle

Tangerine Dream – Quantum of Electronic Evolution 20:00

Tangerine Dream

10 04

13

13

04

04

Rock`n`Roll

Comedy

ElectroSynth

Steintor-Varieté

Steintor-Varieté

Händelhalle

Schön war die Zeit! Peter Kraus präsentiert noch einmal seine Lieblingslieder der wilden 50er und 60er Jahre. Dabei wird er nicht nur seine eigenen großen Hits, sondern auch ganz persönliche Lieblingssongs seiner Jugend, aus der Zeit des Aufbruchs und unbändigen Lebensfreude der Nachkriegszeit, auf die Bühne bringen.

Was wäre der Mann ohne die Frau? Nicht da! Wenn Mann aber da ist, und Frau ist weg? Eine Frage, die sich auch Tom („Caveman“ Felix Theissen) stellen muss und so auf eine Expedition tief ins Reich der Männer geht, wo er einem Kuriositätenkabinett an Typen begegnet, alle gespielt von Roland Baisch.

Sie waren und sind neben Kraftwerk die Ikonen der deutschen Synthesizermusik. Nach dem Tod von Edgar Froese führten Thorsten Quaeschning, Ulrich Schnauss, Hoshiko Yamane seine Arbeit am neuen Album zu Ende. „Quantum Gate“ ist dabei mehr als Edgars Testament, es ist auch der Aufbruch in die Zukunft dieser Band! Find us on ...

FRIZZ April 2018


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14. | 15. | 16. April 2018

VL Kneipe, Ludwigstraße 37

Ben Racken, Hi Tereska, Peppone 21:00 Franckesche Stiftungen, Freylinghausensaal Schüler und Schü-

lerinnen des Musikzweiges der Latina muszieren 18:30 Lichthaus Halle Stephen Deller Trio 20:15

Nightlife Objekt 5, Seebener Straße

Soulful Grooves 20:00 Schorre Halle Freitag 13. Party 22:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Die Dreigroscheno-

per (der Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill) 19:00

Leipzig

Musik Arena Beatsteaks 20:00 Haus Auensee Wanda 20:00 Täubchenthal, Wachsmuthstraße 1 Rockhaus 20:00 Werk 2, Halle D Letzte Instanz

20:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Leben ist ein Fest

12:45; Die Verlegerin 15:00; Cézanne 17:15; Das Mädchen aus dem Norden 19:00; Transit 21:00

Musik Kirche St. Laurentius, Am Kirchtor 2 Kammermusik mit der

Staatskapelle Halle und Werken von Franz Schubert und Peter Tschaikowski 17:00 Konzerthalle Ulrichskirche Ein Frühlingsfest – Wochenend’ und Sonnenschein (Konzert mit dem Kammerchor Cantamus und anderen) 19:30 Volkspark Rockhaus 20:00 Dom zu Halle Musik Projekt Altmark West 19:30

Nightlife Hühnermanhattan Hühner

Die wahre 90er Jahre Party mit Sergeant Klang 23:00

Sonstige Franckesche Stiftung, Haus 28

Der Stifter und sein Werk: Thematische Führung durch die Franckeschen Stiftungen 11:00

Vortrag & Lesung erotische Biographie (Lesung mit Angela Steidele) 19:00

Samstag

Halle

Bühne Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Clara – Ein Spiel

für Ragna Schirmer und Puppen 20:00 Oper Halle Adriana Lecouvreur (Oper von Francesco Cilea) 19:30 Neues Theater, Saal König Lear (der Klassiker von William Shakespeare) 19:30

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Die lustigen Weiber

von Windsor (komische Oper von Otto Nicolai) 17:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier 10:30

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Drei Tage in Qui-

beron 16:45 und 21:00; Wildes Herz 19:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Arthur und Claire 19:00; The Untamed (Drogenkriegsdrama) mit Untertiteln 21:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Monstronale Festi-

val: Internationaler Kurzfilmwettbewerb 20:00

Kids Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Überall & Nirgends (ver-

schiedene Geschichten vom Abschiednehmen von Bette Westera) ab 8 Jahre 11:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung für die ganze Familie: Ente gut! Mädchen allein zu Haus 15:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Freies Spiel für die ganze Fami-

lie 10:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier 10:30

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Drei Tage in Qui-

beron 17:00 und 19:15; Wildes Herz 21:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Matinee: A Ciam-

bra (Drama von Jonas Carpignano) 12:45 Peißnitzhaus Monstronale Festival:

Animationsfilme aus Polen 19:00, The Purple Rose of Kairo (Abschlussfilm) 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Arthur und Clai-

re 19:00; The Untamed (Drogenkriegsdrama) mit Untertiteln 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die Verlegerin 12:45;

Cézanne 15:00; Das Mädchen aus dem Norden 16:45; Transit 19:00

Musik Georg-Friedrich-Händel-Halle

6. Sinfoniekonzert mit der Staatskapelle Halle und Werken von Ludwig van Beethoven und Alban Berg 11:00

Kids

Sonstige

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Aglaia (märchenhaf-

Neues Theater, III. Etage Matinée

tes Kindermusical von Andreas Hantke) 11:00

Leipzig

Musik Hellraiser Ensiferum 19:30 Täubchenthal, Wachsmuthstraße 1 Mia 21:00

zur „Floh im Ohr“ mit Einblicken in den künstlerischen Schaffensprozess vor der Premiere 11:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten: Kuratoren-

führung durch die Sonderausstellung (mit Anmeldung) 15:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Klimagewalten: Themati-

sche Führung durch die Sonderausstellung (mit Anmeldung) 10:30 Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 12:00

Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Riesenblödsinn – Lachen

mit Karl Valentin 20:00

berg (eine Tragikomödie von Simon Stephens) 18:00

Madness 23:00 Schorre Halle Party 22:00 Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Hyper! Hyper!

Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Anne Lister. Eine

14.

Neues Theater, Kammer Heisen-

15.

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Massachussetts –

Das Bee Gees Musical 19:00

Sonntag

Halle

Bühne Oper Halle Inferno (Ballett von Ralf

Rossa und Michal Sedlácek) 16:00 Neues Theater, Schaufenster

Publikumsbeschimpfung (das klassische Sprechstück von Peter Handke) 20:15

Rockhaus

14 04

16. Montag

Halle

Ausstellung Kunstmuseum Moritzburg Idea-

le. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Leseclub mit Geschichten,

Sprachspiele und Allerlei um Bücher ab 6 Jahre 17:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kinderladen: Sesam öffne dich!

Abwechslungsreicher Vorschultag für Eltern mit Kleinkindern bis 6 Jahre 16:30 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum

Der Stoff, aus dem die Träume sind (Nähwerkstatt ab 6 Jahre) 15:00 bis 16:30 Franckesche Stiftung, Krokoseum

Rock

Spielezeit mit Puzzeln, Spielen, Spaß haben 14:00 bis 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

Volkspark Rockhaus ist eine Rockband aus Berlin. In den 80ern zählte die Kapelle mit ihrer Mischung aus Rock, Pop und New Wave zur „Neuen Welle“ in der DDR und wurde so zu einer der beliebtesten Formationen im Osten. Heute ist Rockhaus eine gereifte Rockband und hat live alle krachenden Hits im Gepäck. Rockhaus in bester Spielfreude!

stellung für die ganze Familie: Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier 16:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Big Time (Dokumentation) mit Untertiteln 19:00; Arthur und Claire 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Drei Tage in Quiberon 14:00 und 16:15; Wildes Herz 21:00

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April 2018 FRIZZ

17


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update

Hoffest Burg Querfurt / Bauernmuseum $

K Halle Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Die besondere

Vorstellung: Die grĂźne LĂźge (Dokumentation) mit anschlieĂ&#x;ender Diskussion 18:30 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

Norden 18:00; Transit 20:15

Musik Steintor VarietÊ Maite Kelly 20:00 Georg-Friedrich-Händel-Halle

6. Sinfoniekonzert mit der Staatskapelle Halle und Werken von Ludwig van Beethoven und Alban Berg 19:30 Objekt 5, Seebener StraĂ&#x;e Fanfare Ciocarlia 20:00

Sonstige The Light Cinema Der besondere

Reisefilm: Barcelona 18:00

ď€? ď€™ď€€ď€Žď€œď€¤ď€—ď€›ď€™ď€Łď€€ď€Œď€Ąď€Śď€–ď€žď€™ď€‚ď€“ď€›ď€Ąď€§ď€Ş ď€&#x;ď€€ď€†ď€‰ď€ƒď€€ď€‹ď€˘ď€Łď€œď€žď€€ď€†ď€„ď€…ď€ˆ ď€•ď€–ď€€ď€…ď€†ď€ƒď€„ď€„ď€€ď€”ď€›ď€Ł

CafĂŠ & Weinbar ManalĂŠ, Am Kirchtor 27 StrickcafĂŠ ab 16:00

17.

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Franckesche Stiftung, Krokoseum Tischtennis 14:00 bis 15:00;

Holzwerkstatt 15:00 bis 16:00; Buchkinderwerkstatt mit Sprache, Literatur und Illustration 16:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung fĂźr die ganze Familie: FĂźnf Freunde und das Tal der Dinosaurier 16:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine UlrichstraĂ&#x;e 22

Big Time (Dokumentation) mit Untertiteln 19:00; Arthur und Claire 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Kinderwagenki-

no: Drei Tage in Quiberon (Drama) 11:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Wildes Herz

16:45; Drei Tage in Quiberon 21:00

Bßhne Georg-Friedrich-Händel-Halle

Tina – The Rock Legend (Musical) 20:00

Kids

rakterkunde. Menschenkenntnis erzeugt Menschenkenner. Vortrag von Gereon JĂśrn. Eine Veranstaltung der Mitteldeutschen Zeitung 19:30 Palais S, AnkerstraĂ&#x;e 3c LesebĂźhne „Kreis mit Berg“ und Johannes Krätschell aus Pankow 20:00

AuĂ&#x;erhalb

Sonstige Anhaltisches Theater Dessau, groĂ&#x;es Haus SoirĂŠe im Foyer: Die

Liebe zu den drei Orangen (eine EinfĂźhrung in das BĂźhnenwerk und Einblicke in den Schaffensprozess vor der Premiere) 18:30

Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6

KĂśrper im polnischen Film: Cialo (schwarze KomĂśdie) mit Untertiteln, einer EinfĂźhrung und einer Diskussion 18:30 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Das Mädchen aus dem Norden 18:00; Transit 20:15

Musik PeiĂ&#x;nitzhaus

Good Co 20:00

Sonstige

Dienstag

Halle

Vortrag & Lesung Franckesche Stiftungen, Freylinghausensaal MZ Wissen. Cha-

19. Donnerstag

WUK Theater Quartier am Holzplatz

Durst – Wir mßssen reden. Gegen die Trockenheit im Hirn! Gespräche, Musik, Szenen, Texte 20:00 Lichthaus Halle

Kleidertausch 16:30 bis 18:30

Halle

BĂźhne Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e Clara – Ein Spiel

fĂźr Ragna Schirmer und Puppen 20:00

The Woggles

Lichthaus Halle KrĂźmelmonster

Cafè 09:30 bis 12:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kunstatelier – Klecksen, Tßf-

teln, Konstruieren 14:00 bis 15:00; Papierwerkstatt 15:00 bis 16:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

17 04

stellung fĂźr die ganze Familie: FĂźnf Freunde und das Tal der Dinosaurier 16:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine UlrichstraĂ&#x;e 22 Big Time (Doku-

mentation) mit Untertiteln 19:00; Jahr des Tigers (Queerfilmnacht) 21:00

Redaktions- und Anzeigenschluss fßr die Aprilausgabe ist der 15. März.

The Light Cinema The Original Ver-

sion: Ready Player One (American Science Fiction by Steven Spielberg) 20:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Drei Tage in Qui-

beron 16:45 und 19:00; Wildes Herz 21:15 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Das Mädchen aus dem

GarageRock

Norden 18:00; Transit 20:15

Musik PeiĂ&#x;nitzhaus

PeiĂ&#x;nitzhaus

The Woggles 20:00 Marktkirche

Orgelmusik mit IrĂŠnĂŠe Peyrot an der historischen Orgel 16:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger StraĂ&#x;e 8 Szene Mittel-

deutschland: Im Traum, der dich nicht schlafen lässt (Lesung mit Thomas Rackwitz) 19:00

Leipzig

The Woggles spielen nicht nur seit drei Jahrzehnten zusammen, sondern haben unter anderen schon mit Johnny Cash, Link Wray und The Zombies getourt. Dabei kosten die Amerikaner die vielen Formen des Rock'n'Roll aus, vom R&B bis zum 60s Garage Rock und Soul und sind so: hart, laut und doch elegant!

Die SchĂśne und das Biest

Musik Anker, RenftstraĂ&#x;e 1

Musikkneipe: Take it Naked 20:00 Arena

David Hasselhoff (hat niemals die Berliner Mauer eingerissen) 20:00

20 04

18. Mittwoch

Halle

BĂźhne

Musical

Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e

Clara – Ein Spiel fßr Ragna Schirmer und Puppen 20:00

Kids Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Patricks Trick (ein Schauspiel von Kristo Sagor) ab 9 Jahre 10:00 Oper Halle

Papageno spielt auf der ZauberflĂśte (musikalische Unterhaltung fĂźr Kinder von Eberhard Streul) 10:00

18

Händelhalle Die Geschichte dieser groĂ&#x;en Liebe ist eines der ältesten Märchen der Welt. Die romantische Erzählung um Bella und die furchteinflĂśĂ&#x;ende Kreatur ist eine Mischung aus Romantik und Dramatik. Jetzt dĂźrfen sich die Zuschauer auch von „Die SchĂśne und das Biest – Das Musical“ mit Balladen und rockigen StĂźcken verzaubern lassen! Find us on ...

FRIZZ April 2018


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17. | 18. | 19. | 20. | 21. April 2018

Kids Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Kriegerin (eine radikal berührende Geschichte von David Wnendt) ab 12 Jahre 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kochen wie zu Franckes Zeiten,

gesunde Leckereien an feiner Tafel, Musik und Rezitation (ein kulturelles Tischvergnügen für Kinder) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 15:45

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Landesmuseum für Vorgeschichte Film im Museum: Pathfin-

der – Die Rache des Fährtensuchers (Abenteuer von Nils Gaup) mit Anmeldung 19:30 The Light Cinema Transmission from National Theatre from London: Julius Caesar (Nicholas Hytners Bridge Theatre Production) 20:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lady Bird 15:00,

17:00 und 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: A Ciambra (Drama von Jonas Carpignano) mit Untertiteln 18:45 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

Kunstmuseum Moritzburg Idea-

le. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike (die Schau thematisiert die Auseinandersetzung mit der Antike zu verschiedenen Zeiten) 10:00 bis 18:00 durch Europa. Die Reisen August Hermann Niemeyers von 1794 bis 1819. Dokumente und wissenschaftliche Erkenntnisse 10:00 bis 17:00

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Die Liebe in den Zeiten

miere in Halle: Farewell Halong (Dokumentation) mit Mitgliedern des Filmteams 20:00

Musik Steintor Varieté

Salut Salon! Pavillonkonzert mit der Staatskapelle Halle 15:00 Objekt 5, Seebener Straße

Halle

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Bühne

Die Schöne und das Biest – Das Musical 20:00 Oper Halle Aida (Oper von Giuseppe

Verdi) mit anschließenden Gesprächen im Operncafé 19:30 Neues Theater, Saal Premiere: Floh im Ohr (eine frivole Komödie von Georges Feydeau) 19:30

Kids Neues Theater, Kammer Thalia

Theater: Rico, Oskar und die Tieferschatten (ein moderner Krimi von Felicitas Loéwe) ab 8 Jahre 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Auf Exkursion mit dem Krokose-

um (mit Anmeldung) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 16:15

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lady Bird 15:00,

17:00 und 21:00; Wildes Herz 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che: Transit 18:15, Drei Tage in Quiberon 20:15

Ann Vriend & Band 20:00

Musik

Marktkirche Orgelmusik mit Irénée

Peyrot an der historischen Orgel 12:00

Sonstige Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 4 Mit der Kutsche

durch Europa. Die Reisen August Hermann Niemeyers von 1794 bis 1819. Eröffnung einer aktuellen Ausstellung 18:00

Samstag

der Cholera (eine Liebesgeschichte nach dem Roman von Gabriel García Márquez) 20:00

che: Drei Tage in Quiberon 17:45 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Pre-

21.

Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Mit der Kutsche

Objekt 5, Seebener Straße

byebye 20:00 Steintor Varieté

Schmitt singt Jürgens – Martin Schmitt und eine Big Band interpretieren die Werke von Udo Jürgens, den Grand Seigneur des Chansons 20:00 Lichthaus Halle Love & The Twains 20:15

Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Bettina Schirmer und der

Altlatz präsentieren: Brettlektüre 20:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Die Liebe in den Zeiten

der Cholera (eine Liebesgeschichte nach dem Roman von Gabriel García Márquez) 20:00 Steintor Varieté Gerburg Jahnke – Frau Jahnke hat eingeladen 20:00 Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Verschärfte Lachsamkeit

20:00 Neues Theater, Saal Floh im Ohr

(eine frivole Komödie von Georges Feydeau) 19:30

Kids Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung für die ganze Familie: Papa Moll und die Entführung des fliegendes Hundes 13:15 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vor-

stellung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 12:00

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lady Bird 15:00,

17:00 und 21:00; Wildes Herz 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che: Augenblicke – Gesichter einer Reise 14:00, Transit 16:00, Maria by Callas 18:00, Drei Tage in Quiberon 20:15

Peißnitzhaus

20. Freitag

Das Nachwuchsdings: Robert Griese, Halunka Munka, Ojo 20:00 Goldene Rose, Rannische Straße 19

Weltmusik mit Davit Drambyan (Gitarre) und Anna Maria Zinke (Klavier) mit anschließender Party 21:00 Schorre Halle

AZAD 22:00

Nightlife Hühnermanhattan

Stoned Friday 21:30

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Durch die Welt

im Auftrag des Herrn. Hallesche Pietisten als Wegbereiter der modernen Reisekultur. Dokumente, Gegenstände, Tagebücher 10:00 bis 17:00

Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die große Wün-

schdisko 23:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8

Salon Suckel: Der Leiter des Literaturhauses empfängt den zornigen Schriftsteller Stephan Ludwig 20:00

Musik Georg-Friedrich-Händel-Halle

Woman in Jazz 2018 Festival: Lizz Wright (Eröffnungskonzert) 20:00 Marktkirche Motette 18:00

Nightlife VL Kneipe, Ludwigstraße 37

Deaf Blind Dumb 22:00 Hühnermanhattan

Masquerade 21:00

Gerburg Jahnke

21 04

GiG Kneipe, Reilstraße 122

Punk-Rock-Vinyl-Party mit Steve Aktiv 21:00 Objekt 5, Seebener Straße

Große 90er Jahre Party 22:00 Schorre Halle

Party 22:00 Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Lazer Dance &

Knicklicht Party 23:00

Sonstige Oper Halle Eröffnung einer Ausstel-

lung mit Arbeiten auf Papier von Falko Behrendt im Foyer 17:00 Oper Halle Tosca (Oper von Giacomo Puccini) 19:30 Lichthaus Halle Tanz in der Kunst: Vernissage einer Ausstellung mit Arbeiten verschiedener Künstler zur bildenden und tänzerischen Kunst 19:30 ComCenter, Willy-BrandtStraße 57

Über-30-Tanz-Party 21:00 Kongress- und Kulturzentrum, Franckestraße

Kabarett Steintor-Varieté Es ist zehn Jahre her, dass Gerburg Jahnke in einer „Nischensendung“ angefangen hat, ausschließlich weibliche Kabarettistinnen einzuladen und behauptet sich seither neben all dem Männerkabarett, – witzig, böse, moralisch, absurd. Und inzwischen kommen sogar jede Menge Männer zu ihren Damenshows. Freiwillig! Besser geht’s nicht.

KRIMI total DINNER: Eine Leiche für die Braut (eine Kombination aus Magie, Swing und Kriminalkomödie) 19:00 Objekt 5, Seebener Straße

Disko Deluxe – Tanzen trotz Behinderung 14:00 bis 16:30

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Kiss me, Kate (Musical von Cole Porter) 16:00

Find us on ...

April 2018 FRIZZ

19


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update

22. | 23. | 24. | 25. | 26. | 27. | 28. April 2018

K Halle Lichthaus Halle Tag der offenen Tür

22. Sonntag

mit verschiedenen Aktionen, interessanter Musik und einer Vernissage 14:00 bis 19:00 GiG Kneipe, Reilstraße 122

Plattenbörse 16:00 Peißnitzhaus Führung durch das

denkmalgeschützte Peißnitzhaus mit heiteren bis spannenden Zeitzeugenberichten zur wechselvollen Geschichte 17:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che: Eröffnung einer Ausstellung 16:30

Halle

Außerhalb

Bühne

Bühne Oper Halle Sweeney Todd (Musical

von Stephen Sondheim) 15:00 Neues Theater, Kammer Tschick

(ein Roadmovie von Wolfgang Herrndorf) 18:00

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Das Bildnis des Dori-

an Gray (Ballett von Tomasz Kajdanski) 17:00

Kids

23.

lung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 10:15 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Schöne Reise – Theater

für die Allerkleinsten ab 2 Jahre 16:00 Oper Halle Schneewittchen (ein Ballett mit Kindern für Kinder von KarlRudi Griesbach) im Foyer 11:00 lie 10:00 bis 18:00

Montag

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Papa Moll und die Entführung des fliegendes Hundes 13:30

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Matinee: Der Himmel

über Berlin (Fantasy Drama von Wim Wenders) 11:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 15:15, 17:00

und 20:45; Wildes Herz 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che: Maria by Callas 12:15; Transit 14:30; Drei Tage in Quiberon 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che mit dem Schwerpunkt 1968: Das ist nur der Anfang (eine Vorstellung mit Regisseurin Claudia von Alemann) 17:00

Musik Moritzburg

Galeriekonzert mit der Staatskapelle Halle und Werken von Paul Hindemith, Jean Francaix und Dmitri Schostakowitsch 11:00 Konzerthalle Ulrichskirche

Rudy Giovannini – Der Caruso der Berge 16:00 Peißnitzhaus SWH Saalejazz mit Sprachlos, Groovy Doovy, Stella Zekri & The Levitenlasers, Kon Bigband Halle 14:00

den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 11:00 und 13:30 Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche Hoch

hinaus auf die Hausmannstürme (Führungen) 14:00, 15:00 und 16:00

Vortrag & Lesung Paulusgemeindehaus, RobertBlum-Straße 11a Bequemlich-

Außerhalb

Ausstellung Arche Nebra, Wangen Roms Legio-

nen unterwegs (die Schau zeigt die perfekte Organisation der römischen Armee und spiegelt den Alltag der Soldaten wider) 10:00 bis 18:00

reise (eine spannende Reise in die Welt der Fabeln von Annette Gleichmann ab 8 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30

Stand-up-Comedy mit Schappoklack 20:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Leseclub mit Geschichten,

24.

Sprachspiele und Allerlei um Bücher ab 6 Jahre 17:00 bis 18:00 Oper Halle Schneewittchen (ein Ballett mit Kindern für Kinder von KarlRudi Griesbach) im Foyer 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kinderladen: Sesam öffne dich!

Dienstag

Franckesche Stiftung, Krokoseum Der Stoff, aus dem die Träume

sind (Nähwerkstatt ab 6 Jahre) 15:00 bis 16:30 Franckesche Stiftung, Krokoseum Spielezeit mit Puzzeln, Spielen,

Spaß haben 14:00 bis 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 16:15

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 15:00, 17:00

und 21:30 lung mit Regisseur Kurz Tetzlaff: Erinnerungen an eine Landschaft – Für Manuela (Dokumentation) mit Diskussion 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

24 04

Thalia Theater: Die drei kleinen Schweinchen (ein Schauspiel nach Joseph Jacobs) ab 4 Jahre 10:00 Neues Theater, Saal Die kleine Meerjungfrau: Schülerkonzert mit der Staatskapelle Halle 09:30 und 11:00 Lichthaus Halle Krümelmonster Cafè 09:30 bis 12:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kunstatelier – Klecksen, Tüf-

teln, Konstruieren 14:00 bis 15:00; Papierwerkstatt 15:00 bis 16:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Das dampfende Wunderkam-

merlabor: Naturwissenschaften und Experimente für Kinder im Museum 16:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Die besondere Vorstellung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 16:15

Musikkneipe: Panzerrohr 20:00 Arena The Australian Pink Floyd Show

20:00

17:45 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Premie-

re in Halle: Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus (eine Vorstellung mit den Regisseuren) 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Transit 19:00;

Grain (Science Fiction) mit Untertiteln 21:00

Musik Marktkirche Orgelmusik mit Irénée

Peyrot an der historischen Orgel 12:00 Georgenkirche Woman in Jazz 2018

Festival: Lucia Cadotsch, Julie Campiche 20:00 Objekt 5, Seebener Straße

Maria Solheim, Darling West 20:00

25. Mittwoch

Sonstige Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche Hoch

hinaus auf die Hausmannstürme (Führungen) 14:00, 15:00 und 16:00 Treffpunkt am Marktschlösschen

Altstadtbummel: Führung zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 11:00 und 13:30 Das Spielehaus, Franckeplatz 1

Doppelkopf Spielerunde 20:30

Halle

Kids Thalia Theater: Die drei kleinen Schweinchen (ein Schauspiel nach Joseph Jacobs) ab 4 Jahre 10:00 Peißnitzinsel Grundsteinlegung für die Kinderstadt 15:00 Neues Theater, Saal Die kleine Meerjungfrau: Schülerkonzert mit der Staatskapelle Halle 09:30 und 11:00

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Ralf Schmitz –

Schmitzenklasse 20:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

che meets Emergency in Cinema: Die Lebenden reparieren 18:00

Musik Bio Zentrum Halle, Weinbergweg 22 Woman in Jazz 2018 Festival:

Marialy Pacheco, Omar Sosa 20:00

Sonstige Synagoge am Wasserturm, Humboldtstraße 52 Führung

durch die Synagoge und über den jüdischen Friedhof mit Diana Matut 17:00

ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Red Sparrow (amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 14:30, 16:15

und 20:45 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

27.

Die besondere Vorstellung: Der Stasimann in Schweden (dokumentarischer Krimi) mit Diskussion 18:00

Eddi Hüneke 20:00 Marktkirche

Orgelmusik mit Irénée Peyrot an der historischen Orgel 16:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8

Geschehnisse während der Weltmeisterschaft – Lesung mit Helmut Krausser 19:00 Franckesche Stiftungen, Freylinghausensaal Persönlichkeiten

im Gespräch. MDR-Kulturchef Reinhard Bärenz empfängt Christiane Heinicke 19:30 Operncafé

Private Promi Talkshow mit Inés Brock 20:00 Landesmuseum für Vorgeschichte

Klimaeinbrüche und Krisenmanagement in der letzten Eiszeit (Vortrag von Gerd-Christian Weniger) 19:30

Musik Steintor Varieté Stahlzeit 20:00 Lichthaus Halle Skulski Gerigk Roth

20:15 Konzerthalle Ulrichskirche

Woman in Jazz 2018 Festival: Voice Messengers 20:00 Peißnitzhaus The Magic Mumble

Horch 20:00

Sonstige Volkspark Halle tanzt! Das Stell-

dichein für Standardtänzer 20:00

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Premiere: Die Liebe

zu den drei Orangen (Oper von Sergej Prokofjew) 19:30

Leipzig Haus Auensee Unheilig & The Dark

Halle

Bühne

Tenor 19:30 Naumanns im Felsenkeller Louka

20:00 Werk 2, Halle D Crematory 20:00

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51

Hamlet, Prinz von Dänemark (der Klassiker in einer Inszenierung von Christoph Werner) 20:00

28.

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Elsterglanz – Angriff der Hochdruckprinzessin 20:00 Oper Halle

Premiere: Mein Staat als Freund und Geliebte (Oper von Johannes Kreidler) 19:30 Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Premiere: Etikettenschwin-

Samstag

del 20:00 Neues Theater, Saal

Halle

Die Blechtrommel (die Lebensgeschichte des Sonderlings Oskar Matzerath nach Günter Grass) 19:30 Neues Theater, Kammer

Der Gott des Gemetzels (komödiantisches Meisterwerk der menschlichen Entfesselung von Yasmina Reza) 20:00 Der Altlatz präsentiert: Wenn de aus Glaucha kemmst 20:00

Donnerstag

Zukunft – 100 Jahre Bauhaus 17:15; Farewell Halong 19:00; Drei Tage in Quiberon 21:00

Musik

Freitag

Hallsches Brettchen, Böllberger Weg

26.

21:00; Madame Aurora und der Duft von Frühling 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Vom Bauen der

Außerhalb

(amerikanischer Thriller von Francis Lawrence) mit Untertiteln 20:00

che: Drei Tage in Quiberon 20:45

Grain (Science Fiction) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 17:00 und

Schorre Halle Kay One 22:00

ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Red Sparrow

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Französische Filmwo-

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Transit 19:00;

Bühne

lung für die ganze Familie: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer 16:00

21:00; Wildes Herz 19:00

lung für die ganze Familie: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums 15:15

Jumble 20:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 17:00 und

um (mit Anmeldung) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

Objekt 5, Seebener Straße

Holzwerkstatt 15:00 bis 16:00; Buchkinderwerkstatt mit Sprache, Literatur und Illustration 16:00 bis 18:00

Kino

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Auf Exkursion mit dem Krokose-

Außerhalb

Neues Theater, Schaufenster

Kino

Musik

20

Anker, Renftstraße 1

Bird (Comedydrama von Greta Gerwig) 11:00

Steintor Varieté

Mit seinem ersten Soloprogramm „Startschuss“ tritt Wise Guy Eddi Hüneke den Beweis an. Schublade? Fehlanzeige! Bei seinen neuen Songs begleitet er sich selbst am Klavier, an der Gitarre und an der Ukulele. Dazu erzeugt er mit einem „Looper“ vielschichtige A-Cappella-Rhythmen, und spätestens am Ende singt auch das Publikum.

Musik

Kids

Französische Filmwoche: Augenblicke – Gesichter einer Reise 18:15, Drei Tage in Quiberon 20:15

Steintor-Varieté

Leipzig

Halle

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

A-Capella

Jazz 2018 Festival: Pascal von Wroblewski 20:00

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Kinderwagenkino: Lady

Neues Theater, Schaufenster

che: Transit 18:15, Drei Tage in Quiberon 20:15

Eddi Hüneke

Schloss Teutschenthal Woman in

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Drei Tage in Quiberon

Franckesche Stiftung, Krokoseum Tischtennis 14:00 bis 15:00;

Kids

Abwechslungsreicher Vorschultag für Eltern mit Kleinkindern bis 6 Jahre 16:30 bis 18:00

Sonstige

Café & Weinbar Manalé, Am Kirchtor 27 Strickcafé ab 16:00

Bühne Objekt 5, Seebener Straße

Außerhalb

Treffpunkt am Marktschlösschen Altstadtbummel: Führung zu

Kids

Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche Hoch

Führung zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 11:00

Turm: Ein erfahrener Gästeführer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 17:00

Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Die fabelhafte Welt-

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

Treffpunkt am Marktschlösschen Altstadtbummel:

Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz Führung auf den roten

Halle

Sonstige hinaus auf die Hausmannstürme 10:00 bis 15:00

GO – Das Nationalspiel der Japaner (offene Spielrunde) 20:00

keitsverblendung und Weltsozialpolitik – Das aktuelle Montagsgespräch mit Prof. Dr. Thomas Kliche 20:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

Franckesche Stiftung, Krokoseum Freies Spiel für die ganze Fami-

Sonstige Das Spielehaus, Franckeplatz 1

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51

Hamlet, Prinz von Dänemark (der Klassiker in einer Inszenierung von Christoph Werner) 20:00 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Elsterglanz – Angriff der Hochdruckprinzessin 20:00

Maria Solheim & Band

26 04

Halle

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 1913 – Der Sommer des

Jahrhunderts 19:00 Oper Halle Die Dreigroschenoper

(der Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill) 18:00

Kids Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Die drei kleinen Schweinchen (ein Schauspiel nach Joseph Jacobs) ab 4 Jahre 10:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Kochen wie zu Franckes Zeiten,

gesunde Leckereien an feiner Tafel, Musik und Rezitation (ein kulturelles Tischvergnügen für Kinder) 14:00 bis 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums 15:45

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 17:00 und

21:00; Madame Aurora und der Duft von Frühling 19:00

Pop Objekt 5 Die norwegische Popqueen ist zurück: Maria Solheim veröffentlicht ihr 6. Soloalbum und ist damit nun auf „I Wish I Were A Band“-Tour. Ihre Songs gehen direkt ins Herz, Seele und Ohren. Inspiriert von Singer/Songwritern wie Nick Drake, Margo Guryan und Linda Perhacts kreiert Maria ein Gefühl von Hoffnung inmitten von Ängsten. Find us on ...

FRIZZ April 2018


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update

29. | 30. April 2018

Halle M Neues Theater, Kammer Und dann

kam Mirna (eine zynische Sprechoper von Sibylle Berg) 20:00

Kids Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Papa Moll und die Entführung des fliegendes Hundes 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums 11:15

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Transit 19:00;

Grain (Science Fiction) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Madame Aurora und der

Duft von Frühling 13:15 und 19:00; Lady Bird 17:00 und 21:00

Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche Hoch

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

hinaus auf die Hausmannstürme 10:00 bis 15:00

lung für die ganze Familie: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums 10:30

Treffpunkt an der TouristInformation, Marktplatz 13

Halles grüne Ringe (thematischer Rundgang) 14:00 Treffpunkt am Händeldenkmal auf dem Marktplatz Woman in

Jazz 2018 Festival: Halle mal jazzig (thematischer Rundgang) 11:00 Dom zu Halle Öffentliche Führung 14:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Die Dreigroscheno-

per (der Klassiker von Bertolt Brecht und Kurt Weill) 17:00

Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Cézanne 13:15; Die

Verlegerin 15:00; Farewell Halong 17:15; Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus 19:15; Drei Tage in Quiberon 21:00

Musik Oper Halle Woman in Jazz 2018 Fest-

ival: Paris Combo, Sandra Nkaké 20:00 Peißnitzhaus The Tidetones 20:00 GiG Kneipe, Reilstraße 122

Flesh’n’Blood, Popperklopper 21:00 Dom zu Halle Vocalis Ensemble

29.

Kino ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Grain (Science

Fiction) mit Untertiteln 19:00; Transit 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Madame Aurora und der

Duft von Frühling 13:15 und 19:00; Lady Bird 17:00 und 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172

Cézanne 12:15; Die Verlegerin 14:00; Farewell Halong 16:15; Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus 18:15; Drei Tage in Quiberon 20:00

Musik Oper Halle Woman in Jazz 2018l:

Céline Bonacina, Ellene Masri 20:00 Steintor Varieté 6. Klassisches

Erbe mit der Staatskapelle Halle und Werken von Maurice Ravel, Édouard Lalo, César Franck 16:00 Händelhaus Woman in Jazz 2018 Festival: Mathilde Toussaint 11:00 Neues Theater, Kammer Bobo & Herzfeld featuring Yegor Zabélov 18:00 Marktkirche Erstes Konzert hallischer Glockenspieler 16:00

Culture Beat meets Mega 90er Jahre Party 22:00

Nightlife Hühnermanhattan

Querbass meets Salty Soundz 23:00 Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die große 80er

Disse 23:00

Sonstige Treffpunkt am Stadthaus auf dem Markt Rundfahrt mit der

Straßenbahn und kurzer Stadtbummel 11:00 Franckesche Stiftung, Haus 28

Der Stifter und sein Werk: Thematische Führung durch die Franckeschen Stiftungen 11:00 Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz

Führung auf den roten Turm: Ein erfahrener Gästeführer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 14:00

fest mit diversen Aktionen, verschiedenen Bands, Führungen, Fütterungen und einem Fliedermarkt 11:00 bis 16:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Der fliegende Hollän-

der (Oper von Richard Wagner) 16:00

Treffpunkt am Händeldenkmal auf dem Marktplatz Woman in

Jazz 2018 Festival: Halle mal jazzig (thematischer Rundgang) 11:00

Hailey Tuck & Sarah McKenzie

30 04

30. Montag

Halle Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Kabarettistische Brücke mit

einem bunten Mix in den Feiertag 20:00 Neues Theater, Schaufenster

Halle

Club der Enttäuschten (ein skurriles Lamento übersteuerter Phrasendrescherei von Felicia Zeller) 20:15

Bühne

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Elsterglanz – Angriff der Hochdruckprinzessin 20:00

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Elsterglanz – Angriff der Hochdruckprinzessin 19:00 Die Kiebitzensteiner, Spielstätte im Palais S, Ankerstraße Etikettenschwindel 17:00 Neues Theater, Saal

Neues Theater, Saal

Jazz

Floh im Ohr (eine frivole Komödie von Georges Feydeau) 15:00

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum

Freies Spiel für die ganze Familie 10:00 bis 14:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

Die besondere Vorstellung für die ganze Familie: Papa Moll und die Entführung des fliegendes Hundes 15:00

Ziemlich beste Freunde (das Schauspiel von Gunnar Dreßler basiert auf einen Spielfilm von Éric Toledano und Olivier Nakache) 19:30

Kids Oper Halle Mit 18 buchte die Texanerin Hailey Tuck ein One-WayTicket nach Paris und macht sich mit ihrem 30er-JahreLook schnell einen Namen in der dortigen Jazz-Szene. Zu erleben ist sie nun in einem Doppelkonzert mit der australischen Wahl-Pariserin Sarah McKenzie. Traditionell swingender Vocal Jazz mit frischem Anstrich. Tipp!

Sprachspiele und Allerlei um Bücher ab 6 Jahre 17:00 bis 18:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Papa Moll und die Entführung des fliegendes Hundes 15:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Die besondere Vorstel-

lung für die ganze Familie: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums 15:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Grain (Science

Bühne

Sonntag

Franckesche Stiftung, Krokoseum Leseclub mit Geschichten,

Kino

Sonstige

Dresden 18:00 Schorre Halle

Zoo Halle Das große Fliederblüten-

Franckesche Stiftung, Krokoseum Kinderladen: Sesam öffne dich!

Abwechslungsreicher Vorschultag für Eltern mit Kleinkindern bis 6 Jahre 16:30 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum

Der Stoff, aus dem die Träume sind (Nähwerkstatt ab 6 Jahre) 15:00 bis 16:30 Franckesche Stiftung, Krokoseum Spielezeit mit Puzzeln, Spielen,

Spaß haben 14:00 bis 15:00

Fiction) mit Untertiteln 19:00; Transit 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Lady Bird 17:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung: Lady Bird (Comedydrama von Greta Gerwig) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung: Madame Aurora und der Duft von Frühling (französische Komödie von Blandine Lenoir) mit Untertiteln 19:00 Luchskino am Zoo, Seebener Strasse 172 Vom Bauen der

Zukunft – 100 Jahre Bauhaus 17:15; Farewell Halong 19:00; Drei Tage in Quiberon 21:00

Musik Oper Halle

Woman in Jazz 2018 Festival: Hailey Tuck, Sarah McKenzie 20:00 Peißnitzhaus

Akustik Jam Session 17:00 bis 22:00 Objekt 5, Seebener Straße The

Blues Shacks 20:00

Nightlife Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Tanz in den Mai 23:00

Sonstige Zoo Halle Das große Fliederblüten-

fest mit diversen Aktionen, verschiedenen Bands, Führungen, Fütterungen und einem Fliedermarkt 11:00 bis 16:00 Café & Weinbar Manalé, Am Kirchtor 27 Strickcafé ab 16:00

Leipzig

Musik Arena Metallica 19:30


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ADRESSEN K Halle

Theater & Bühnen Anhaltisches Theater Dessau Friedensplatz 1a, 06844 Dessau, Tel. (0340) 25 11 20

Rockpool e.V. Grenzstr. 19, www.rockpool-ev.de

Pension Dessauer Hof Paracelsusstr. 9, Tel. 2 90 90 29

Café Sedir Universitätsring 22, Tel. 0160 - 99 52 80 43

Ramada Hotel Hansaplatz 1, 06188 Halle-Peissen, Tel. 5 64 70

Chari Bar & Lounge Kaulenberg 1, Tel. 97 72 58 38

Bürgerhaus / Theater Köthen Hallesche Straße 80, 06366 Köthen, Tel. (0 34 96) 21 47 96

RockStation Hafenstr. 31-33, Tel. 4 72 30 96

Schlosshotel Schkopau Am Schloss, 06258 Schkopau, Tel. (0 34 61) 7 49-0

Circus Variete Gr. Steinstr. 30 (Hof), Tel. 6 94 94 80 www.circusvariete.de

Schorre Willi-Brandt-Str. 78 Tel. 21 22 40 www.schorrehalle.de

Schloss Teutschenthal Haupt- 30, 06179 Teutschenthal, Tel. (03 46 01) 38 00

Georg-Friedrich-Händel-Halle Salzgrafenplatz 1, Tel. 47 22 47

Studentenclub "Zum fröhlichen Wecker" im G-Punkt 143 Geusaer Str. 88/FH, 06217 Merseburg, Tel. (0 34 61) 46 26 51

Hallsches Brettchen , Böllberger Weg 174, Tel. 12 26 99 92 Historische Kuranlagen Bad Lauchstädt Parkstr. 18, 06246 Bad Lauchstädt Tel. (03 46 35) 78 20 Hügelbühne über Ines Gärtner, Hardenbergstr. 6, Tel. 5 22 17 52

Studentenklub Wärmetauscher (FH Merseburg) Geusaer Str. 88, 06217 Merseburg TanzEtage im Comcenter Halle Willy Brandt Str. 57 www.tanzetage.de

Arc-Hotel Hallesche Straße 1, 06184 Dieskau, Tel. 5 80 20 Waldhotel Otto-Kanning-Str.57, Tel. 5 50 43 27

Jugend Das Spielehaus Franckeplatz 1, Haus 32, Tel. 6 82 55 28

Jugendbühne Harlekin e.V. Zur Saaleaue 43

TURM Friedemann-Bach-Platz 5, Tel. 68 23 04 88, www.turm.club

LernLaden e.V. Halle Hackebornstr. 4, Tel. 2 09 30 33 www.lernladen-halle.de

Kiebitzensteiner e.V. Palais S, Ankerstraße 3c

Upperclub Gr. Nikolaistr. 10, Tel. 2 09 08 91

Evangelisches Jugend- & Studentenhaus Puschkinstr. 27

Konzerthalle Ulrichskirche Kl. Brauhausstr. 26, Tel. 2 21 30 21

Weinbergclub e.V. Wolfgang-Langenbeck-Str. 3, Tel. 5 50 51 61

Freizeitschule des Waldorfvereins e.V. Lauchstädter Straße 24/28, Tel. 1 20 23 81

Märchenteppich Figurentheater, Kl. Ulrichstr. 11, Tel. 2 03 58 34 THEATER, OPER UND ORCHESTER GMBH HALLE Kasse: Tel. 5110-777 Oper Halle Universitätsring 24, Staatskapelle Halle Universitätsring 24, neues theater halle Große Ulrichstr. 51, Puppentheater Halle Große Ulrichstr. 51 (Eingang Universitätsplatz 2), Thalia Theater Halle Thaliapassage 1, Tel. 2 04 05 10 SchillerBühne Halle Post: Ulestr. 1, Tel. 38 80 474 Spielstätte: Mohrensaal (im Gasthof Mohr, Burgstr. 72) Schloss Goseck Burgstr. 53, 06667 Goseck, Tel. (0 34 43) 28 44 88 Sprechbühne Uni Halle, Sprechwissenschaft, Advokatenweg 37 Tel. 5 52 44 61 www.sprechbuehne.uni-halle.de Steintor-Varieté Am Steintor 10, Tel. 2 09 34 10, Fax 2 09 34 13, Ticket-Service: 2 02 97 71 Tanztheater ellaH Tel. 21 37 95 51, www.tanztheaterellah.de Theater Apron Postadr. Reilstr. 50, Tel. 6 78 24 74, www.apron.de theatrale Waisenhausring 2, Büro: Tel. 5 32 38 41 Theatersportgruppe "Kaltstart" Puschkinstr. 27 Urania 70 - Kulturhaus Moritzburgring 1, Tel. 688 88 88

Klubs & Discos Discothek Nice Großer Sandberg 10, Tel. 01 62 / 04 68 82 27 www.pe1disco-halle.de Gosenschänke Studentenclub Burgstraße 71, Tel. 5 23 35 94 Hühnermanhattan Hordorfer Str. 4

22

Phantasie Waldkater Kröllwitz, Am Waldkater 1, Tel. 6 80 11 22

Zentren Bürgerhaus „alternativE“ Gustav-Bachmann-Str. 33, Tel. 1 31 94 73 Frauenzentrum Weiberwirtschaft Karl-Liebknecht Str. 34 Jahrhunderthalle Spergau Dürrenbergerstraße 6, 06237 Spergau, Tel. 034446 / 90737 Künstlerhaus 188 e.V. Böllberger Weg 188, Tel. 23 11 70 Kultur- u. Gemeindezentrum Schafberg 3, 06179 Teutschenthal, Tel. (03 46 01) 2 10 24 Eine-Welt-Haus Nachbarschaftszentrum Pusteblume Zur Saaleaue 51 a, Tel. 1 36 74 24

Hotels & Pensionen Ankerhof Hotel Ankerstr. 2a, Tel. 2 32 32 00 Apart Hotel Halle Kohlschütter Straße 5-6, Tel. 52 59-0 City Hotel "Am Wasserturm" Lessingstraße 8, Tel. 2 98 20 Dorint Hotel Charlottenhof Dorotheenstraße 12, Tel. 2 92 30 Esprit Hotel & Restaurant Torstr. 7, 06110 Halle ETAP Hotel Halle Peissen Rudolf-Walther-Straße 3, 06188 Halle-Peissen, Tel. 5 70 19 20

JFE "Roxy" Offenbachstr. 23, Tel./Fax 8059124 Jugendbildungsstätte Villa Jühling e.V. Semmelweisstraße 6, Tel. 5 51 16 99 Kinder- & JugendHaus e.V. Züricher Str. 14, Tel. 9 59 60 49 Kreative Kinderwerkstatt Kindermuseum Halle e.V. Böllberger Weg 188, Tel. 9 77 27 97 Mädchentreff „Just Girls“ Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Robert-Franz-Ring 22

Diebels am Händelhaus Händelhauskarree / Kleine Marktstraße 3, Tel. 212 58 84 Eiscafé Zum Softi Leipziger Straße 83 Enchilada Restaurant y Bar mexicano Universitätsring 6, Tel. 6 86 77 55 Esprit Hotel & Restaurant Torstr. 7, Tel. 21 22 00 Evergreen Ludwig-Wucherer-Str. 75, Tel. 2 90 12 29 EXIL Burgstr. 62, Tel. 9 59 29 04

Festscheune Angersdorf Schlettauer Str. 12-13, 06179 Teutschenthal OT Angersdorf Tel.: 0171 - 7 45 61 43 und Tel.: 0346 36 - 29 02 38 Flowerpower Musikkneipe Moritzburgring 1, Tel. 688 88 88

Bergschenke Kröllwitzer Straße 45, Tel. 2 11 88 55 bewaffel dich Neumarktstr. 9

The Connoisseur (Scottish Pub & Whisky Store) Kleine Ulrichstraße 29, Tel. 96 09 58 0 The Fiddler Große Ulrichstraße 37, Tel. 5 82 18 54

Villa del Vino Ankerstr. 15, Tel. 8 07 07 60 Wenzel Prager Bierstuben Gr. Nikolaistr. 9 - 11 Tel. 47 04 99 80

Brohmers bar-café-musik Bernburger Str. 9

Altdeutsche Bauernschänke Zum Groben Gottlieb Gr. Märkerstr.20, Tel. 2 02 88 72 www.grober-gottlieb.de Zu Marleen Erlebnisrestaurant Raffineriestr.1, Tel. 6 85 67 00 www.zumarleen.de

Hallesches Brauhaus Gr. Nikolaistr. 2, Tel. 21 25 70 Kaffeeschuppen Kl. Ulrichstraße 11, T. 2 08 08 03

Café Bar Czech Mittelstraße 7, Tel. 1 35 35 46

ibis Styles Halle Delitzscher Str. 17, Tel. 5 71 20

Café „New E“ Kl. Ulrichstr. 26, Tel. 2 03 50 20

TRYP by Wyndham Halle Neustädter Passage 5, Tel. 6 93 10

Café Halbstark Burgstraße 65, Tel. 5 22 35 55

Palette - Café & Tanzbar Gr. Nikolaistr. 9-11, Tel. 2 09 08 90

Dormero Hotel Rotes Ross Leipziger Str. 76, Tel. 2 33 43 0

Café nt Gr. Ulrichstraße 70, Tel. 5 11 07 12

CINEMAXX Halle Charlottenstr. 8, Tickets Tel. (040) 80 80 69 69 Filmclub Merseburg e.V. Geusaer Str. 88, 06217 Merseburg, www.filmclub-merseburg.de Luchs - Kino am Zoo Seebener Straße 172, Tel. 5 23 86 31 www.luchskino.de

Zum Ritter Mittelalterliche Burgschenke, Sternstraße, Tel. 2 94 30 27

Szene

the light cinema Neustadt Centrum Halle, Tel. 2 09 39 87 ZAZIE Kino Bar, Kleine Ulrichstr. 22, Tel. 7 79 28 05, www.kino-zazie.de

Sport & Fitness American Bar & Bowling Augustastraße 5, Tel. 2 00 35 95 Ankerhof Bowlingbar Ankerstraße 2a, Tel. 2 32 33 99 Ankerhof Fitness-Club Ankerstraße 2a, Tel. 2 32 33 94

Restaurant „Kleines Ross restaurant & bar“ Leipziger Str. 76, Tel. 2 33 43 0

Bar Haley Rockabilly Bar Kl. Ulrichstr. 30 Tel. 0177-8 64 07 31

aria arte - Pool Dance Halle Mansfelder Str. 5, Tel. 13 50 76 18, www.poledancehalle.de

Krug zum Grünen Kranze Talstraße 37, Tel. 2 99 88 99

Black Angel (Fetish + GothX) Ludwig-Wucherer-Str. 42, Tel. 0171/ 6 72 63 19

Ballettschule Scarlett Burkhardt Gr. Ulrichstr. 48, Tel. 1 22 27 96

Last Exit / Indoor-Biergarten Reilstr. 38, Tel. 0176 / 10 06 02 83

Café Noir 20er Jahre Bar & Café Kl. Ulrichstr. 30, Tel. 0178 - 1 33 32 02

Palais S Café/Bar/Restaurant Ankerstraße 3c, Tel. 9 77 26 51

Bike Insider Radshop / Verleih / Service, Mansfelder Straße 43, Tel. 2 09 09 32 Body & Soul Kl. Klausstraße 2, Tel. 2 02 28 54 Böllberger Sportverein e.V. Böllberger Weg 181c, Tel. 7 80 54 03 Bowl Oase Hermesstr. 17

Peißnitzhaus Peißnitzinsel,Tel. 2 39 46 66

Bowlingtreff An der Eslsmühle, Tel. 69 18 00

Lujah Kleine Ulrichstr. 36, Tel. 4 78 99 00

Rucolla - Naturkostbar Ludwigstraße 37, Tel. 0179-1451042

Miller’s - American Bar Dorotheenstr. 12, Tel. 2 02 53 33 Moon Sternstr. 8, Tel. 9 59 43 16

Café Nöö - Reformhaus Gr. Klausstr. 11, Tel. 2 09 08 90

Budokan Trainungszentrum Halle, Florentiner Bogen 15, Tel. 1 21 95 60

Bruchbude Zscherbener Landstraße, Tel. 6 90 55 55

Hotel & Restaurant Lauchstädter Hof Markt 15, 06246 Bad Lauchstädt, Tel. (03 46 35) 2 05 87

Kinos

Gaststätte Roeßing Ludwig-Wucherer-Str. 60, Tel. 5 17 06 41

Lucy Burgstr. 48, Tel. 1 71 77 40

Hotel & Restaurant Dorotheenhof Leipziger Str. 43, 06780 Zörbig, Tel. (03 49 56) 2 00 61

Zwei Zimmer, Küche, Bar Reilstr. 133, Tel. 27 98 18 37

Puschkino Kardinal-Albrecht-Str. 6, Tel. 2 04 05 68 www.puschkino.de

Orienta Syrisches Restaurant, Am Treff 1, Tel. 6 78 21 20

Bootsschenke Marie Hedwig Riveufer 11, 06114 Halle

nexus Kneipe-Kultur-Genuß Kohlschütterstr. 9 Tel. 0178 - 1 43 80 25

Gasthof & Pension Hause Burgstr. 70, Tel. 5 22 63 98

Hotel Eigen Kurt-Wüsteneck-Str.1, Tel. 7 75 56

Hotel Landsberg Florian-Geyer-Straße 4, 06188 Landsberg, Tel. (03 46 02) 3 26 00

VL / Ludwigstrasse37 (Kellnerstraße e.V., Ludwigstr. 37

Thalia-Gewölbe Thaliapassage

Gasthaus Zum Schad Kl. Klausstr. 3, Tel. 5 23 03 66

Biolokal les glycines Richard-Wagner-Str. 57, Tel. 4 70 51 43

Hotel Konsul Halle/Leipzig Hotelstraße 1, 06184 Dölbau, Tel. (03 46 02) 6 70

Potemkin Kleine Ulrichstr. 27, Tel. 9 60 64 91

Strieses Biertunnel Schulstraße, Tel. 5 12 59 48

Gasthof zum Mohr Burgstr. 72, Tel. 5 20 00 33

Cafés & Kneipen

Altes Postamt Bernburger Str. 25a, Tel. 4 70 16 55

Roter Horizont Tee & Kaffee-haus Kl. Ulrichstr. 27, Tel. 77 92 64 3 Spätschicht Torstraße 20, Tel. 2 90 38 88 www.spaetschicht-halle.de

Triangel Café Carl-Schurz-Str. 12, T. 4 78 73 12

Spikker e.V. Medienzentrum SA Böllberger Weg 172, Tel. 2 90 01 30

Alchimistenklause Reilstraße 47, Tel. 5 23 36 48

Markt-Wirtschaft Kaulenberg 5, Tel. 2 00 25 50 TAPARAZZI Restaurant Franckestr. 1, Tel. 97 72 67 33

Unikum Halle Rock & Sports Bar, August Bebel Str. 2 (an der Treppe) Tel. 0172 - 3 66 46 36 www.unikum-halle.de

Offener Kinder- und JugendTREFF Gustav-Bachmann-Str. 33, Tel. 1 31 94 73

Kulturverein Ölgrube e.V. An der Ölgrube 4, 06261 Merseburg, Tel. (0 34 61) 35 27 67

FRIZZ April 2018

China-Restaurant „Pavillon“ Torstr. 40, Tel. 47 88 35 66 Deix Café- Kneipe- Biergarten Seebener Str. 175, Tel. 5 22 71 61 Don Camillo 1. Kirchenbierpub "Sündenpfuhl" Sternstraße 3, Tel. 2 90 10 56

Kulturverein Objekt 5 Seebener Str. 5, VeranstaltungenTel. 478 233 67 Fax 478 233 68 Karten-Tel. 478 233 69 Gastro-Tel. 478 2 33 60 www.objekt5.de

N 8 - Café-Dinner-Bar Große Nikolaistr. 8, Tel. 2 00 29 20

Café Zwöö & Zwöö-Klub (ZK) Reilstraße 107, Tel. 5 23 99 65, 0176 / 23 24 62 62

freistil - neue Adresse Im Park 3, 06198 Salzatal Tel. 0345 - 682 787 72 www.freistil-8.de

Fitness Company Trothaer Str. 14, Tel. 5 32 29 29


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Internationaler Bund Erzieherische Hilfen, Ludwig-Wucherer-Str. 63, Tel. 5 30 14 90 Interessenverband ISUV / VDU e.V. Unterhalt und Familienrecht, Kontaktstelle Halle - Herr Adolf Schilling, Tel. (03462) 21 19 21

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Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Merseburger Straße 246, Tel. 5 20 41 10 / 11

ASB-Arbeiter-Samariter Bund Hordorfer Str. 5, Tel. 29 29 90

Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Murmansker Str. 16, Tel. 4 72 11 35

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AWO-Begegnungsstelle "Dornröschen" Halloren Str. 31a, Tel. 8 05 99 82 Bauchgefühl Hebammenpraxis, Geburtshaus Hansering 9, Tel. 4 70 06 07 www.bauchgefuehl-halle.de Begegnungs- & Beratungszentrum "lebensart" e.V. Beesener Str. 6, Tel. 2 02 33 85 Behinderten-Beratung der Stadt Halle Niemeyerstr. 1, Tel. 2 21 32 33 Caritas Familien- u. Erziehungsberatung Halle Mauerstr. 12, Tel. 44 50 51 58 Merseburg An der Hoffischerei 8, Tel. (0 34 61) 33 39 00 Deutscher Kinderschutzbund „Blauer Elefant“ Anhalter Platz 1, Tel. 7 70 49 87 Dornrosa Frauenselbsthilfe e.V. Karl-Liebknecht-Str. 34, Tel. 2 02 43 31

Tierschutz Halle e.V. Birkhahnweg 34, Tel. 5 63 61 36 unicef - Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Kuhgasse 5, Tel. 6 82 59 87 Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Steinbockgasse 1, Halle, Tel. 2 98 03 11; Bitterfeld, Tel. (0 34 93) 4 13 83; Dessau, Tel. (0340) 21 28 90 Weiberwirtschaft Frauenzentrum Robert-Franz-Ring 22, Tel. 2 02 43 31 Wildwasser e.V. Verein gegen sex. Gewalt an Mädchen und Frauen, Große Steinstr. 61, Tel. 5 23 00 28

Sonstiges Botanischer Garten Am Kirchtor 3, Tel. 5 52 62 71 Buchhandlung Molsberger Bischofstr. 11, Tel. 2 02 86 83 Bücherei Molsberger Steinweg 50/51

Landesfilmdienst für Jugend- und Erwachsenenbildung e.V. An der Waisenhausmauer 5, Tel. 20 90 160 NABU Naturschutzbund Deutschland e.V. Gr. Klausstr. 11, Tel. 2 02 16 18 Pflaster e.V. Schülershof 12, Tel. 2 90 21 12 Pro Familia Wilhelm-von-Klewiz-Str. 11, Tel. 7 74 82 42 Schwules Überfalltelefon Hilfe & Beratung: Tel. 19 22 8 Studentenwerk Halle Wolfgang-Langenbeck-Str. 5, Tel. 6 84 7-0, Psychosozialb.: 7 74 82 06/7, Sozialb.: 6 84 73 18 Suchtberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Trakehner Str. 20, Tel. 8 05 70 66 Senioren-Kreativ-Verein e.V. Böllb. Weg 189, Tel. 2 98 40 91 Streetwork Projekt Zerbster Str. 14, Tel. 8 06 27 90

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WOHNEN

Foto: Fotolia

N Text: Madlen Möbius

Lieb und teuer N

Die Immobilienpreise explodieren, und damit wird unweigerlich auch das Wohnen zur Miete immer teurer. Doch die Kostenfalle ist nicht unausweichlich, hat Madlen Möbius recherchiert

Spätestens bei dem Gedanken an die ersten eigenen vier Wände kommt das Thema der Finanzierung des neuen Lebensabschnittes auf den Tisch. Es stehen plötzlich unzählige Fragen im Raum, die zunächst den ein oder anderen Wohnungssuchenden womöglich verunsichern und den Traum der eigenen Wohnung als nahezu unerreichbar erscheinen lassen. Die Medien, welche von unbezahlbarem Wohnraum oder Wohnungsmangel in Großstädten berichten, stiften zusätzlich Verwirrung. Berechtigt?

Kostencheck In den halleschen Gefilden malen die Großstadtuhren in Anbetracht der Wohnungssituation und der Mietpreisgestaltung glückli-

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cherweise etwas langsamer. Dennoch ist bei der Suche nach der eigenen Bleibe ein scharfes und beobachtendes Auge auf die Wohnungsangebote zu richten. Bei der Erkundung des Wohnungsmarktes ohne zeitlichen Druck ist doch bisher jeder fündig geworden. Was allerdings für jeden Interessenten gelten sollte, damit der eigene finanzielle Rahmen nicht überschritten wird, ist der persönliche Finanzcheck. Schon vor Beginn der Suche ist die Prüfung des eigenen finanziellen Rahmens wichtig, um festzustellen, wie hoch die monatliche Mietbelastung maximal sein darf. Hierfür hat sich eine Faustregel etabliert, die besagt, dass die monatlich zu zahlende Miete 30 Prozent des Nettoeinkommens nicht

überschreiten sollte. Gemeint ist also das Einkommen, welches im Monat auf dem Girokonto tatsächlich zur Verfügung steht. Ein Rechengenie ist für diese einfache Finanzplanung in Sachen Miete daher nicht vonnöten. Die Obergrenze der Miete, Kaltmiete zuzüglich der Heiz- und Betriebskosten, ist daher recht simpel zu errechnen. Nun kann also das Stöbern im Internet oder die direkte Kontaktaufnahme zu Maklern oder Vermietern starten, oder?

Wohnen kostet mehr als Miete Egal, ob in der City, in HalleNeustadt oder im Saalekreis gelegen, neben der Mietzahlung, die monatlich im Voraus an den Vermieter zu leisten ist, fallen weitere laufende Kosten an. Oft sind diese

Kosten nicht über die Miete abgedeckt und zusätzlich zu zahlen. Im Folgendem sind einige davon aufgeführt:

einmalige Zahlung, je nach vertraglicher Vereinbarung: - die Mietkaution - bei Genossenschaftswohnungen die sogenannten Genossenschaftsanteile - die Maklerprovision

wiederkehrende Zahlungen, je nach vertraglicher Vereinbarung: - Stromversorgung für die Wohnung - GEZ / Rundfunkgebühren - Hausratversicherung und Haftpflichtversicherung - Kosten für den Internetanschluss


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Überdies ist die einmal im Wirtschaftsjahr durch den Vermieter zu erstellende Betriebskostenabrechnung nicht zu vergessen, außer es wurde eine nicht abzurechnende Betriebs- und Heizkostenpauschale im Mietvertrag vereinbart. In der Regel sind jedoch die Betriebs- und Heizkosten als sogenannte Vorauszahlungsbeträge angesetzt und eben diese werden im Rahmen der BetriebskosHallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG (HWF) Freyburger Straße 3, 06132 Halle (Saale) Telefon: (0345) 7 75 40 Hotline: 0800 40 111 40 (kostenlos) Se r v ic e ze i te n

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WOHNEN

tenabrechnung den tatsächlich angefallenen Bewirtschaftungskosten gegenübergestellt und auf den Mieter umgelegt, wie es so schön in der Immobilienwirtschaft formuliert wird. Im Ergebnis dieser Umlage steht ein Guthaben oder eine Nachzahlung für den Mieter. Daher ist es ratsam, die Höhe der durch den Vermieter angesetzten Heiz- und Betriebskostenvorauszahlungen zu prüfen. Eine entsprechende Regelung zur Abrechnung der Betriebs- und Heizkosten findet sich in jedem Mietvertrag.

Kommt das böse Erwachen? Die Vorstellungen, die man einst über die ersten eigenen vier Wände hatte, entsprechen leider häufig nicht der Realität. So werden zum Beispiel eine zentrale Lage, eine moderne Ausstattung, großer Balkon angestrebt, aber eben auch, dass das alles bezahlbar ist. Die ersten Recherchen schicken Wohnungssuchende dann doch oft recht schnell auf den Boden der zu teuren Tatsachen. Die in der Saalestadt agierenden Vermieter haben

in den letzten Jahren die Mietpreise für Wohnraum speziell in den beliebten Lagen der Stadt, wie Altstadt, Mühlweg- oder Paulusviertel, unabhängig vom Modernisierungsgrad oder der Ausstattung, deutlich angehoben. Gründe hierfür liegen schlicht und einfach in dem Lagemerkmal, also der entsprechenden Nachfrage an Wohnraum in einer bestimmten Lage. Ein aktuell gültiger Mietspiegel der Stadt Halle, welcher Mietpreisspannen für Wohnungen nach bestimmten Merkmalen festlegt, existiert nicht. Die Folge: Vermietern steht es mehr oder weniger frei, die Preise frei zu gestalten und der Nachfrage anzupassen. Die Alternative: Die Suche auf die nicht so hipen Stadtteile ausdehnen. Warum?

Unweit vom Zentrum ... ... und verkehrsgünstig gelegen sowie in wenigen Minuten zu erreichen, ist die Neustadt von Halle. Damals noch als eigenständige und kreisfreie Stadt erbaut, wurde sie 1990 mit Halle vereinigt. Durch den Ausbau des Straßenbahnnet-

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zes und der allgemeinen Verkehrsanbindung ist die City mit der Neustadt auf kurzem Wege verbunden. Die Wohnungsunternehmen und privaten Immobilieneigentümer mit Wohnungsbeständen in HaNeu investieren seit einigen Jahren in diesen besonderen Wohnungsmarkt. Mit Erfolg. Die Ausstattung der Wohnungen, der Service am Mieter und nicht zu vergessen die erschwinglichen Preise sind wesentliche Kriterien dafür. Dies genauer unter die Lupe zu nehmen, lohnt sich. Über den Tellerrand oder besser gesagt über das Stadtzentrum hinauszuschauen, ist gar nicht so ein schlechter Gedanke, wenn es um die Wohnungssuche geht.

Doch lieber Nachmieter? Egal ob in den sozialen Netzwerken oder auf anderen Plattformen im Internet, die direkte Suche nach einem Nachmieter durch den ausziehenden Mieter stellt für alle betroffenen Parteien in der Regel

Foto: Fotolia

WOHNEN

eine „Win-Win-Situation“ dar. Aus welchem Grund? Der Nachmietersuchende hat oftmals die Möglichkeit bereits vor dem regulären Vertragsende durch den Vermieter aus dem Vertragsverhältnis entlassen zu werden. Und bekanntlich befreit man sich bei einem Umzug auch von überschüssigem Ballast, heißt man

trennt sich gern von Möbelstücken oder anderen Gegenständen. Diese könnten für den neuen Mieter quasi als Startkapital in der Wohnung verbleiben, sofern dieser das wünscht. Selbstverständlich sollten sich beide Parteien über den Deal einig sein, meist zahlt der Übernehmende einen kleinen Obolus für das Mobiliar. Damit ist dem

Ausziehenden und dem Einziehenden weitergeholfen. Doch Achtung, natürlich hat der Vermieter ebenso ein Wörtchen mitzureden, da es sich ja schließlich um sein Eigentum bzw. das durch ihn zu verwaltende Eigentum handelt. Der Vermieter ist nicht verpflichtet generell jeden Nachmieter zu akzeptieren. Daher wird er einige Auskünfte vom zukünftigen Mieter einholen, wie zum Beispiel eine Bescheinigung über die Mietschuldenfreiheit von dem derzeitigen Vermieter sowie die Nachweise über die Einkünfte. Nachmieter zu werden, ist also keine schlechte Sache. Finanziell sollte man aber dennoch auf der Hut sein. Denn es ist nicht immer gesagt, dass der Mietpreis des Vormieters ebenso für den Nachmieter gilt. Hier hat der Vermieter das letzte Wort. Insofern sollte das Thema Mietpreis offen im Zuge der Vertragsverhandlungen besprochen werden.

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KULTUR N alle Texte: André Schinkel

Epochal

Das Floß der Medusa

K „Ideale“ heißt die neue große Schau in der Moritzburg in Halle: Moderne Kunst seit Winckelmann und seiner Rezeption der Antike wird seit dem 18. März und noch bis zum bis 10. Juni gezeigt. Die Kooperation zwischen Halles Universität und dem Kunstmuseum ist eine der zentralen Aktionen des Landes zu den Winckelmann-Jubiläen 2017/2018

Er ist einer der produktivsten Autoren Österreichs – Franzobel. Für sein neuestes Buch wird der u. a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1995 für „Die Krautflut“) geehrte Vielschreiber und Tausendsassa in den höchsten Tönen gefeiert. „Das Floß der Medusa“ (Abb.) – was bedeutet Moral, was Zivilisation, wenn es um nichts anderes geht als ums bloße Überleben? 1816: Vor der Westküste von Afrika wird ein etwa zwanzig Meter langes Floß entdeckt. Was man darauf sieht, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: hohle Augen, ausgedörrte Lippen, Haare, starr vor Salz, verbrannte Haut voller Wunden und Blasen. Die ausgemergelten Gestalten sind die letzten von ursprünglich 147 Menschen, die nach dem Untergang der „Medusa“ auf offener See überlebt haben. Sie wurden einfach ausgesetzt. Am 10. April liest Franzobel aus seinem neuesten Geniestreich in der renommierten Lesereihe im Volkspark.

K Franzobel im Volkspark

Derzeit und noch bis in den Juni zeigt das Kunstmuseum Moritzburg in Halle „Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike“. Hier: Georg Scholz, „Weiblicher Akt mit Gipskopf“, 1927, Öl auf Leinwand.

N Franzobel, Das Floß der Medusa, im Rahmen der Lesereihe im Volkspark, Volkspark, Großer Saal, 10.4., 20 Uhr, Eintritt: 5 Euro, weitere Informationen: www.burg-halle.de/volkspark

Zeit der Kannibalen K Kapitalismus-Farce in Dessau

Sie verfolgt, ausgehend von Johann Joachim Winckelmanns (1717–1768) historischen Verdiensten, die künstlerische Auseinandersetzung mit der Antike vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zunächst wird auf Winckelmann selbst rekurriert, auf seine epochalen Beschreibungen antiker Skulpturen, auf das Bildungserlebnis von Künstlern, die nach Italien fuhren. Zentrales Moment ist die Wiedergewinnung der Antike, die sich in der Weimarer Klassik kunsttheoretisch und literarisch ausdrückte. Im 19. Jahrhundert wurde die Klassik zunehmend historiografisch und kritisch reflektiert. Der Blick auf die Antike blieb jedoch nicht nur einseitig retrospektiv, sondern entwickelte ein hohes innovatives Potenzial. Schließlich rückt auch die Entwicklung im 20. Jahrhundert bis zur Jahrtausendwende in den Fokus. Um 1914 setzte innerhalb der Kunst der Moderne erneut eine Diskussion der Klassik ein, die in der Krise der klassischen Moderne kulminierte. Die Antike wurde beschworen, zugleich entfremdet, verrätselt. In der modernen Kunst seit Winckelmanns Antike liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Exposition.

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Damit deckt sie mehr als 200 Jahre Antikenrezeption ab. Insgesamt werden 67 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken am neuen Standort für Sonderausstellungen im Westflügels gezeigt. Ausgehend vom reichen Bestand des Kunstmuseums Moritzburg bilden zentrale Werke der Sammlung Eckpunkte der Inszenierung, ergänzt um zum Teil selten verliehene Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen. In einem eigenen Kabinett wird die Rezeption des antiken Körperideals im Rahmen des modernen Sports thematisiert. Fotografien von Steichen, Reliefs von Blumenthal, Plastiken von Hoffmann, Breker und Grzimek treffen hier auf einen Ausschnitt aus Leni Riefenstahls Olympia-Film von 1938. Flankiert wird die Ausstellung von einem umfangreichen Begleitprogramm mit Führungen, Vorträgen, einem Konzert der Staatskapelle Halle sowie Workshops. N Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike, bis 10.6., Kunstmuseum Moritzburg, täglich außer Mi 10–18 Uhr, Eintritt: 8 (ermäßigt 6) Euro, www.stiftung-moritzburg.de

Zwei skrupellose Unternehmensberater jetten auf der Jagd nach den besten Deals durch die abgehängten Länder der Welt. Ihr erklärtes Ziel: den bestmöglichen Profit auszuhandeln. Sie sind ein eingespieltes Team und der nächste Karriereschritt, Partner in ihrer Company zu werden, scheint sicher und zum Greifen nah. Doch ihre Karriereleiter gerät ins Wanken, als nicht sie, sondern ein Kollege in den Firmenolymp aufsteigt. Vielleicht sind auch sie jederzeit austauschbar. Sarkasmus, Neurosen, Verzweiflung brechen sich Bahn. Der Kampf um das Überleben geht an die Substanz - die Zeit der Kannibalen bricht an. Stefan Weigls Bühnenadaption von Johannes Nabers Film ist eine Bestandsaufnahme der beschädigten zwischenmenschlichen Beziehungen in Zeiten der Globalisierung. In der Inszenierung von Jana Vetten (Abb.) hat das Stück am 21. April in Dessau Premiere. N Zeit der Kannibalen, nach Johannes Naber, Premiere am 21.4., 20 Uhr, Altes Theater/ Studio des ATD, weiterer Termin: 26.4., 20 Uhr, weitere Info: www.anhaltisches-theater.de

Inferno und Frühling K Ballett von Michal Sedlácek und Ralf Rossa

Die Oper Halle lädt am 6. April, um 19.30 Uhr mit „Inferno/Sacre“ zur nächsten Premiere des Ballett Rossa mit Musik von Enric Palomar und Igor Strawinsky ein. Der Ballett-Doppelabend verbindet zwei epochale und dunkle Erzählungen: Dantes „Göttliche Komödie“ und „Le sacre du printemps“ („Das Frühlingsopfer“) von Igor Strawinsky.


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KULTUR

Reisen und bleiben Schnell und schmutzig K Stabile Seitenlage in der Theatrale

Ohne Plan, ohne Ziel, aber mit Hand und Fuß wird die Stabile Seitenlage einen Abend voller Improvisation „schnell und schmutzig“ über die Bühne bringen. Schwitzende Spieler pixeln spritzige Szenen mit spitzen Sticheleien zu verschiedenen Geschichten zusammen. Das alles funktioniert natürlich nur mit dem Publikum, das die Vorgaben für diesen unterhaltsamen Abend liefern wird. Jung, wild – sind sie nun doch erwachsen geworden ... irgendwie. Und so improvisieren sie sich jetzt schon seit zehn Jahren durch und über die Bühnen Halles und darüber hinaus. Immer das Unvorsehbare im Blick, zeigen sie eine große Bandbreite der Spontankunst. Mit Improsmatches bis hin zu improvisierten Theaterlangformen versteht die Stabile Seitenlage es, die Zuschauer in andere Welten zu entführen, das Publikum immer wieder zu überraschen. Am 7. April, 20 Uhr, in der Theatrale! Weitere Aktionen (etwa „Hörspiel auf Verlangen“) u. a. an Hrn. Fleischers Kiosk am Reileck/Ecke Händelstraße.

K Zwei Themenabende im Rahmen der neuen Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen berichten im April über zwei hochaktuelle, überaus differente Reisewege der Gegenwart. Seit dem 18. Jahrhundert wird Deutschland von Wanderungsbewegungen durchzogen, mal aus dem Land weg, mal nach Deutschland hinein. Heute haben 20 Prozent der Bevölkerung hierzulande einen Migrationshintergrund

„Ich komm auf Deutschland zu“: Der syrische Autor Firas Alshater liest in den Franckeschen Stiftungen aus seinem viel beachteten Buch.

N Schnell und schmutzig, Improtheater Stabile Seitenlage, Theatrale am Waisenhausring, 7.4., 20 Uhr, Kontakt und Information: www.genial-theatral.de, kontakt@genial-theatral.de

Foto: Lutz Jaekel

Kreislauf des Lebens K Doppelvorstellung im Puppentheater

Puppentheater spezial, wenn das nix ist: diesmal gibt es am 11. April ab 19 Uhr zwei der Kinderstücke des kleinen, feinen Theaters auf der Kulturinsel als Doppelvorstellung für Erwachsene. Der Kreislauf des Lebens ist das Thema des Abends, Schöpfungsmythen und der tröstliche Umgang mit dem Ende. Ein kurzweiliger Marathon mit einem Publikumsgespräch im Anschluss. 19.00 Uhr spielt das Ensemble um Christoph Werner „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ (Abb.) nach Gioconda Belli, das auf vier Kontinenten zu Gast war und etliche Theaterpreise gewonnen hat. Nach einer kurzen Pause folgt um 20.15 Uhr die neueste Produktion „Überall & Nirgends“ nach Bette Westera. Es ist möglich, für beide Stücke ein Kombiticket für 16 Euro (ermäßigt 8) Euro zu nutzen oder für 10 Euro (ermäßigt 6) Euro nur eine der Inszenierungen zu sehn. Geeignet für die ganze Familie mit Kindern ab 8 Jahren, mag dies auch ein Einstieg für (wenn es das gibt) Puppentheater-Neulinge sein! N Kombivorstellung „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ und „Überall & Nirgends“, 11. April, ab 19.00 Uhr, Puppentheater, Dock 1 und 2, weitere Info: www.buehnen-halle.de

Für „Inferno“ komponierte der Spanier Enric Palomar eine Musik, die sich, von Dantes Höllenreise inspiriert, zwischen Abgrund und Aufbruch bewegt. Erstmals stellt sich Michal Sedlácek (Abb.), erster Solist des Balletts, als Choreograf eines abendfüllenden Tanzstücks vor. Er spürt mit Poesie intensiv den Höllen- als Seelenqualen nach. Dabei ließ er sich von der tschechischen Redewendung des „dreizehnten Zimmers“ inspirieren, einem Ort des Verborgenen, der Sehnsucht, Verlust, Schuld miteinander verbindet. Prinzipal Ralf Rossa feiert mit der Company das Erwachen der Natur wie auch das Erblühen von Sinnlichkeit und Lust. N Inferno/Le sacre du printemps, Premiere und Doppelballettabend, 6.4., 19.30 (Kostprobe am 3.4., 18 Uhr, Eintritt frei), weitere Termine: 15.4., 16 Uhr, 4. und 9.5., 19.30 Uhr, 13.5., 15 Uhr

Am 11. April sind zum großen Thema „Einwandern und Ankommen in Deutschland“ ein Migrationsexperte und ein syrischer YouTuber zu Gast. Die Beweggründe, die eigene Heimat zu verlassen, sind verschieden, Krieg, Vertreibung, wirtschaftliche Gründe bilden historisch wie aktuell die Hauptursachen. Der Vortrag des Experten Professor Dr. Jochen Oltmer verbindet historische Analyse und gegenwärtige Bewertung deutscher Migrations- und Flüchtlingspolitik. In deren Fokus stehen seit drei Jahren Menschen aus Syrien. Über die verzweifelte Lage in seinem Heimatland, seine Flucht und sein Ankommen in Deutschland hat Firas Alshater das vielbeachtete Buch „Ich komm auf Deutschland zu. Ein Syrer über seine neue Heimat“ geschrieben, aus welchem er lesen wird. In seinen YouTube-Videos vermittelt er zwischen deutschem und syrischem Alltagsleben, wie es klüger, witziger und unterhaltsamer kaum sein kann. Die MDR-Kultur Moderatorin Ellen Schweda spricht im Anschluss mit Jochen Oltmer und Firas Alshater über die Normalität von Migration, aber auch über die lange Geschichte der Abschottung Deutschlands und darüber, wie Fi-

ras Alshater auf Deutschland blickt. Eine Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung SachsenAnhalt. In der Reihe „Persönlichkeiten im Gespräch“ spricht am 24. April Christiane Heinicke zur Frage „Ist Leben auf dem Mars möglich?“ 2015 wurde als einzige deutsche Teilnehmerin die Geophysikerin und gebürtige Sachsen-Anhalterin ausgewählt und verbrachte mit weiteren Wissenschaftlern 365 Tage auf einem aktiven Vulkan auf Hawaii. Über ihre Erfahrungen in der Forschungsstation schrieb sie ein Buch. Im Gespräch mit MDRKulturchef Reinhard Bärenz wird sie von ihren Erfahrungen in der außerirdischen Wohngemeinschaft, der Zukunft der Raumfahrt und ihrem Traum vom Flug ins All erzählen. Eine Mission zum Mars würde bis zu drei Jahre dauern, das Team muss sich blind verstehen und gut funktionieren. Um für RaumfahrtMissionen zu trainieren, startete die Nasa das Experiment, das weichenstellend sein könnte für die Zukunft der Raumfahrt. Die Abende im Historischen Waisenhaus beginnen jeweils um 18 Uhr. N Themenabende in den Franckeschen Stiftungen am 11. (Migration) und 24.4. Leben auf dem Mars), jeweils 18 Uhr, im Historischen Waisenhaus, Information: www.francke-halle.de

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FILMWELT N Text: Max Feller

An dieser Stelle erklären hallesche Kino-Programmmacher, welchen Streifen man im kommenden Monat besser nicht verpassen sollte

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Das Mädchen aus dem Norden

Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art absolut ergreifend.

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K Schweden, Dänemark, Norwegen 2016; Regie: Amanda Kernell; Darsteller: Lene Cecilia Sparrok, Hanna Alström, Malin Crépin

K USA 2018; Regie: Steven Spielberg; Darsteller: Tye Sheridan, Olivia Cooke, Ben Mendelsohn

In einer nicht allzu fernen Zukunft verschlägt es uns in der Adaption des Weltbestsellers „Ready Player One“ vom Autor Ernest Cline. In dieser dystopischen Vision versucht sich Meister-Regisseur Steven Spielberg daran, eine effektvolle Bildgewalt mit Stil-Ikonen der 80er und 90er Film- und Fernsehgeschichte zu kombinieren. Die Handlung spielt 2045 in einer chaotischen Welt am Rande des Zusammenbruchs. Doch die Menschen finden Erlösung in dem gigantischen virtuellen Universum Oasis, das der geniale, exzentrische James Halliday entwickelt hat. Als Halliday stirbt, hinterlässt er sein ungeheures Vermögen. So beginnt ein Wettstreit, der die gesamte Welt in Atem hält. Nicht nur Kinder- und Erwachsene der 80er sollten ihre Freude dabei haben, wenn im Videospielwettstreit ein Freddy Krueger oder der DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“ für gewisse Aha-Momente sorgt. Mit einem bunten Reigen an Helden unserer Kindheit sind der Phantasie in dieser Welt keine Grenzen gesetzt, so dass auch unsere heutige Jugend sicherlich ihren Spaß bei diesem Action-Feuerwerk haben wird. N Ready Player One, ab 4. April,

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Das Zeiträtsel K USA 2018; Regie: Ava DuVernay; Darsteller: Storm Reid, Oprah Winfrey, Reese Witherspoon

Im Fantasy-Film „Das Zeiträtsel“ begibt sich ein junges Mädchen auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater in eine zauberhafte Parallelwelt. Als ihr Vater spurlos verschwindet, bricht für Meg eine Welt zusammen. Nicht nur sein Verlust, sondern auch die Frage, was mit ihm passiert, lässt sie nicht mehr los. Als plötzlich drei rätselhafte Damen auftauchen und Meg erzählen, dass ihr Vater von einer bösen Macht gefangengehalten wird, beNEUBERT · schließt sie, ihn zu suchen. Zusammen mit ihrem kleinen Bruder Charles und AS ihrem Freund Calvin begibt sie sich Ein junges Mädchen begibt sich auf der in die mysteriöse Parallelwelt. Suche nach ihrem verschollenen Vater in N Das Zeiträtsel, ab 5. April, eine zauberhafte Parallelwelt. Cinemaxx

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In dieser dystopischen Vision versucht sich Meister-Regisseur Steven Spielberg daran, eine effektvolle Bildgewalt mit Stil-Ikonen der 80er und 90er Film- und Fernsehgeschichte zu kombinieren.

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The Light-Cinema

N Das Mädchen aus dem Norden, ab 5. April, Luchskino

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Ready Player One

„Das Mädchen aus dem Norden“ ist tatsächlich mit 22 (!) Filmpreisen ausgezeichnet worden. Nach der umjubelten Premiere in Venedig 2017 wurde der Film beispielsweise mit dem Lux-Preis des Europäischen Parlaments und dem Europa Cinemas Label dekoriert. Dem Filmverleih „Temperclayfilm“ ist es zu verdanken, dass dieser herausragende Film mit einer starken Frauenfigur in der Hauptrolle nun endlich ab 5. April in die deutschen Kinos kommt. Und dabei hatten wir den Film bereits im letzten Jahr unter dem internationalen Titel „Sameblod (Sami Blood)“ in einer Sonderaufführung gezeigt. Damals noch ohne Verleih, bei der Programmplanung lag erst einmal nur die Nomninierung für den Lux-Filmpreis vor. Ein ruhiges, sanftes Filmwerk – an sich ein klassisches Melodram. Doch anstelle der Liebe zwischen zwei Menschen geht es um die Hassliebe zum eigenen, ausgegrenzten Volk: Als an ihrer Schule erniedrigende, gar rassen-biologische Untersuchungen durchgeführt werden, entscheidet das samische Mädchen Elle Marja, sich von ihrer Familie loszusagen und sich in den schwedischen Süden aufzumachen, wo sie sich erhofft, ein Leben in Gleichberechtigung und Anerkennung führen zu können. In wunderschönen Bildern zeichnet Amanda Kernell das differenzierte und gleichgerichtet zärtliche Porträt eines ganz besonderen Mädchens, das sich nicht anpassen will und hierfür ihre Herkunft verleugnet. Das ist tatsächlich große Filmkunst und auf unspektakuläre Art absolut ergreifend. So ergreifend und herzzerreißend, dass bei unserer Sonderaufführung, bei der geplanten Diskussion im Anschluss, fast kein Gespräch mehr möglich war.


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SHOPPEN UND ENTSPANNEN


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TONTRÄGER

präsentiert von on

N Text: Andreas Zagelow

T I P P D E S M O N AT S

POP

Drei Millionen verkaufte Alben. Man kann sich wohl nicht vorstellen, wie viel Druck auf George Ezra lag als er mit dem Nachfolger seines schwer erfolgreichen Debüts begann. Also schnappte er sich seine Gitarre und flog weit weg. Seinem folkigen Pop hat das rundum gut getan. „Staying At Tamara’s“ hat leichtfüßige Singles, Hitmelodien, ein paar Bläser. Und natürlich Georges tiefe MarkenzeichenStimme. Ein Album, dass einem die letzte Winterkälte aus den Knochen treibt. „Ein Album, dass einem die letzte Winterkälte aus den Knochen treibt.“ George Ezras Neuling „Staying At Tamara’s“

Alma

Lexy & K-Paul

„Promise“

Label: Virgin • VÖ: 02.03.2018

Label: The Bank Music / Kobalt • VÖ: 09.03.2018

Nach dem einen oder anderen Soloausflug der beiden Herren, machen Lexy & K-Paul auf ihrem neuen Album „Peilschnarten“ wieder das, was sie gemeinsam am besten können: Clubbeats mit poppigen Melodien. Die 14 Tracks klingen etwas ernster und cooler als bisher – auch wenn die beiden auf dem Cover wieder ihrem UnterwäscheFetisch erlegen sind. Lassen Sie sich davon und von kryptischen Songtiteln wie „schlingelFLANKER“ und „schnabelELCH“ nicht verschrecken – „Peilschnarten“ ist das reifste und beste Album ihrer Karriere. Und die Open-Air-Premiere steigt zu Pfingsten auf dem SPUTNIK Spring Break.

Hätte Alma ihre bisherigen Radiohits und die gemeinsamen mit Felix Jaehn und Martin Solveig dazu gepackt, wäre ihr Debütalbum fertig gewesen. Doch die Finnin mit den leuchtend gelbgrünen Haaren legt mit dem „Heavy Rules Mixtape“ nun erstmal ein Minialbum vor – das allerdings mit komplett neuen Elektropop-Songs. Mindestens zwei Hits hat Alma mit „Dance For Me“ und „Good Vibes“ auch bei diesem Format am Start, der Rest ist solides, mit HipHop-Elementen versetztes Material. Ob es je ein AlmaAlbum geben wird, steht in den Sternen. In Zeiten von Streaming-Playlisten braucht es die diie ja d ja nicht niichtt mehr mehr hrr unbeunb u nbenb e dingt. ngt. t.

Noch einer, der in kleinen Schritten aufs große Debütalbum zusteuert. Mit „Please Don’t Lie“ hat Hugo Helmig aus dem Stand einen Hit aus Dänemark in die Welt geschickt, für die „Promise“-EP ergänzt er diesen um vier weitere Songs. Die klingen sanft und nachdenklich, passen gut zu den melancholisch-klagenden Texten des Dänen. Helmig spielt mit Elektround Soul-Sounds, bleibt im Kern aber immer getragener Pop. „Promise“ zeigt so einerseits, dass man mit 20 schon überraschend reif klingen kann. Andererseits aber auch, dass bei seinen Songs durchaus noch Luft nach oben ist.

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POP

„Heavy Rules Mixtape“

Label: MusicIsMusic • VÖ: 06.04.2018

ELEKTROPOP

„Peilschnarten“

ELEEKTRO

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Hugo Helmig

George Ezra

„Staying At Tamara’s“ Label: Columbia • VÖ: 23.03.2018

Nach dem Erfolg Ihres ersten Albums waren Sie u. a. zum ersten Mal in New York. Das war sicher überwältigend, oder? Definitiv. Da lernt man ein ganz neues Level von Müdigkeit kennen, wegen der Zeitzonen. Manchmal weiß ich gar nicht, in welcher ich gerade bin. Ich kenne meinen Terminplan nur für den aktuellen Tag, tatsächlich aber ist er Monate im Voraus gefüllt. Der unglaublichste Popstar-Moment in den letzten beiden Jahren? Einige kann ich nicht verraten (lacht). Aber ich bekam eine private Tour durch das Weiße Haus, als Obama dort war. Und bei der Nasa konnte ich mir auch alles anschauen. Fantastisch! In Budapest haben Sie auch haltgemacht. Gab es die Ehrenbürgerschaft für Ihren Hit über die Stadt? Irgendwas habe ich bekommen, ja. Sie haben sich bedankt, ich weiß nicht mehr genau, was es war. Die Stadt ist toll, und der Song ist es auch immer noch, live spiele ich ihn am liebsten. Wo entstand dann „Staying At Tamara’s“? Es begann in Barcelona. Ich musste raus, etwas Neues erleben, also buchte ich ein Airbnb-Zimmer und zog bei einer komplett Fremden ein. Das war Tamara. Sie hatte ständig Leute um sich, und nach ein paar Tagen merkte ich, dass es alles Musiker, Designer und Künstler waren. Ich bin dann tagsüber durch die Stadt gelaufen, ganz langsam und habe mir die Zeit genommen, Neues zu sehen. Das Album ist draußen, eine Welttournee steht an. Und als ob Sie noch nicht genug zu tun hätten, gibt es jetzt auch noch einen Podcast von und mit Ihnen. Er heißt „George Ezra and Friends“. Dafür treffe ich Musiker und rede zwei Stunden mit ihnen. Daraus werden dann 40 Minuten Podcast. Mein erster Gast war übrigens Ed Sheeran!


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GASTRO Text: Madlen Möbius; Bild: Steffen Schellhorn L

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Begegnung der mexikanischen Art: Maik Wiemann ist vom Espitas in Bruckdorf ziemlich angetan.

Beim großen Mexikaner K An dieser Stelle kommen wir mit ganz normalen Hallensern ins Gespräch über ihre Lieblingslokation in Sachen Gastronomie: In diesem Monat nimmt uns Maik Wiemann (37) mit ins Espitas nach Bruckdorf.

Die hallesche Restaurantszene ist für so manche Überraschung gut. Haben Sie sich diesbezüglich schon mal überraschen lassen? Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich zu Beginn des Jahres tatsächlich eine überraschende Erfahrung in Sachen hallescher Gastronomie gemacht, und zwar bei dem Mexikaner „Espitas“ in Bruckdorf. Als ich die Einladung von meiner Familie zum Geburtstagsbrunch dorthin erhielt, war ich im ersten Moment etwas erstaunt darüber, dass ein Mexikaner überhaupt Brunch anbietet. Aber neugierig war ich dann schon, schließlich hört sich mexikanisch Brunchen speziell an. Und – war es das dann auch? Oh ja! Das Ambiente, die megagroße rustikale Bar inmitten des Lokals und die wohl für Mexiko typische Dekoration haben mir gut gefallen. Beeindruckend fand ich zudem die Vielfalt der mexikanischen Spezialitäten auf dem Buffet. Am Ende bin ich bei den Fleischgerichten hängengeblieben. Das Schweinefleisch mit Bohnen war wirklich lecker. Ein typisches Frühstück, so wie ich es kenne und gewohnt bin, also mit Brötchen und Aufschnitt oder Marmelade, war der mexikanische

Brunch freilich nicht. Es wurden immerhin sogar Nachos angeboten, die ich normalerweise nur aus dem Kino kenne. Glücklicherweise waren an den Speisen kleine Karten, auf welchen die deutschen Bezeichnungen aufgedruckt waren, angebracht, so dass ich wenigstens eine Ahnung davon hatte was ich zu mir nehme. Rein optisch konnte ich manche Speisen nicht identifizieren, was dem Geschmack allerdings keinen Abbruch tat, denn lecker waren sie. Also werden Sie bald wieder beim großen Mexikaner in Bruckdorf absteigen? Das habe ich tatsächlich vor. Das Brunchen habe ich allerdings erst einmal abgehakt. Ich werde mir direkt ein Essen aus der Karte bestellen. In der Regel verbringe ich das Frühstück doch lieber zu Hause und gehe eher zum Abend auswärts Essen. Dennoch, der mexikanische Geburtstagsbrunch hat einmal mehr gezeigt, dass man durchaus von der traditionellen Feier abweichen kann und etwas Neues probieren sollte. N Espitas, Messestraße 2, 06116 Halle (Saale); Tel.: 0345 68 87 85 55; Öffnungszeiten: Mo.–Do. 11.30–23.00 Uhr, Fr 11.30–24:00 Uhr, Sa 10.00–24.00 Uhr, So. 10.00–23.00 Uhr

April 2018 FRIZZ

Impressum April 2017 Halle Nr. 124

Herausgeber Neu & Gierig Medien GmbH Dohnanyistr. 28, 04103 Leipzig Geschäftsführer: Eike Käubler, Michael Luda Internet: http://www.halle-frizz.de „FRIZZ Magazin“ ist eine Marke der SMV Südwest Medien Verlag GmbH.

Büro und Anzeigen Halle Mittelstraße 5, 06108 Halle/Saale Gerd Behrendt Tel.: (0345) 2 08 04 50, Fax: (0345) 2 08 04 52 buero@halle-frizz.de

Termine termine@halle-frizz.de

Satz & Layout Michael Nonn (Leitung), Luise Juraschek

Druck Löhnert Druck 04420 Markranstädt, Handelsstraße 12

Vertrieb Eigenvertrieb Erscheinungsweise monatlich zum Monatsende. Redaktions- und Anzeigenschluss für die Maiausgabe ist der 13. April.

Chefredakteur Eike Käubler (redaktion@halle-frizz.de)

Redaktion Juliane Sesse, Madlen Möbius, Mathias Schulze,Steffen Schellhorn (Fotos), André Schinkel, Katharina Weske, Volly Tanner, Annett Krake, Steffi Kirsch, Dana Höftmann, Rica Bössenroth

Anzeigen überregional Elvira Dietmann: Tel.: (0345) 2 08 04 51, Fax: (0345) 2 08 04 52

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AM ENDE N Text: Annett Krake; Bild: Steffen Schellhorn

Das letzte Wort hat … K Das letzte Wort in diesem Monat haben wir Sebastian Pohling, den Inhaber der wohl bekanntesten halleschen Velo-Selbsthilfewerkstatt „Rad + Tat“ erteilt. Unweit vom pulsierenden Treiben am Reileck, ganz genau in der Reilstraße 126, betreibt der Wahl-Hallenser seinen auf Nachhaltigkeit basierenden Wirkungsraum für reparaturbedürftige Zweiräder. In Wittenberg geboren, später das Gärtnerhandwerk erlernt, kam Pohling nach Halle, engagierte sich in der Interessengemeinschaft Verkehrsökologie und entdeckte dabei seine Leidenschaft für das Fahrrad.

Was muss sich ändern?

Herr Pohling, bitte vollenden Sie diesen Satz: In Halle hat mich in letzter Zeit besonders aufgeregt, dass … … so überschaubare Projekte wie die HASI vom Stadtrat gecancelt werden – das ist kleinlich, feige und unverständlich zugleich. Es entsteht der Eindruck, dass kontroverse Debatten, eigensinnige Projekte in unserer Stadt keinen Platz haben – was für ein Jammer! Außerdem hat mich neulich der Gestus mit dem viele Hallenser oftmals durch die Straßen laufen, aufgeregt, und das an einem strahlend schönen Samstagvormittag. Es liegt so eine Unzufriedenheit, so ein Frust auf ihren Mienen – das ist mir echt unbegreiflich. Naja, und außerdem hat mich neulich gestört, dass ich keine Chance hatte, spontan die aktuellen Puppentheatervorstellungen zu besuchen.

Die Subkultur und die Jugendkultur brauchen mehr Förderung. Ich möchte gern in einer kulturell ausgiebigen und lebendigen Stadt leben. Welcher Ort in der Stadt ist ihnen der liebste? Es ist die Umgebung an der Saale, am liebsten bei schlechtem Wetter, wenn es neblig und diesig ist, die Pfade entlang der Saale menschenleer sind und die Natur sich nicht von ihrer besten Seite zeigt. Dann hat das Areal an der Saale einen ganz besonderen Reiz für mich. An welchen Ort der Stadt würden Sie Besuch von außerhalb indes nie führen? Für mich hat Halle keine Unorte. All die Stadtteile haben ihre eigene

Geschichte und die dazugehörigen Phasen. Auch die Silberhöhe ist mittlerweile ein historisches anzusehendes Gebiet. Ich kann mich gut erinnern, was es für die Bewohner der neuen Siedlung für eine Freude war, dort einzuziehen. Das ist lange her, aber am Anfang herrschte dort Glückseligkeit über die modernen Wohnverhältnisse, den Luxus der funktionstüchtigen Wohnung. Und so schlecht „Dass so überschaubare Projekte wie die HASI kann es auch heute dort vom Stadtrat gecancelt werden – das ist kleinlich, nicht sein, wenn am Fufeige und unverständlich zugleich!“ Sebastian ße der PlattenbausiedPohling, Fahrradselbsthilfe-Werkstatt „Rad + Tat“ lungen Eigenheime entstehen sollen. Überall in dieser Stadt lieben, leben und leiauf. So oft es mir möglich ist, entden Menschen – welchen Ort soll decke ich mit meinen beiden Kindafür nicht gemacht, nicht vorzeigdern die umliegende Umgebung, bar sein? ganz besonders gern den Harz. Was für eine schöne und abwechsWelche Pläne und Visionen haben lungsreiche Landschaft und das Sie für die Zukunft? mit so einer reichhaltigen Geschichte. Ich bin zufrieden, wie es gerade Wir schmieden Wanderpläne ist. Ich freue mich jeden Morgen, und staunen jedes Mal neu, was wenn ich Tür zu meiner Werkstatt diese Gegend an Entdeckungen aufschließen kann und ich noch bereithält. Wir leben in einem so nicht weiß, mit welchen Probleschönen Landstrich, bei dem es men die Radfahrer ihre Bikes zu hinter fast jeder Ecke etwas zu mir bringen. Meine Pläne halten entdecken gibt. sich deshalb in der nahen Zukunft Teilnahmebedingungen Dieses Gewinnspiel wird auf unserer Facebook-Seite „FRIZZ Halle“ per Nachricht veröffentlicht. Teilnehmen kann nur, wer unsere Seite gelikt und diese Nachricht geteilt hat. Schreiben Sie uns dann über unsere Facebook-Seite eine Nachricht mit dem Verlosungskennwort und Ihrem Namen und Vornamen. Die Gewinner werden ebenfalls über Facebook benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

L.A. Witch 03. April, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Witch

Magnum 03. April, 20 Uhr, Werk 2 Leipzig, 1 x 2 Tickets N Kennwort: Magnum

„Mephisto“ 04. April, 19:30 Uhr, Neues Theater, 1 x 2 Tickets N Kennwort: Mephisto

„Ready Player One (3D)“ Preview, 04. April, 20 Uhr, The Light Cinema, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Player

Ne Obliviscaris 05. April, 20 Uhr, Naumanns Leipzig, 1 x 2 Tickets N Kennwort: Obliviscaris

Peter Kraus 10. April, 19:30 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

Ensiferum 14. April, 19:30 Uhr, Hellraiser Leipzig, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Kraus

N Kennwort: Ensiferum

„Der Sex Pak“ Lipstick Night, 11. April, 20:30 Uhr, The Light Cinema, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Mainfelt

Congoroo 07. April, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Congoroo

inTune Jazzchor Halle 13. April, 20 Uhr, Georgenkirche Halle, 2 x 2 Tickets

FRIZZ April 2018

N Kennwort: Solheim

Sinfoniekonzert, Staatskapelle 15. April, 11 Uhr, Händelhalle, 1 x 2 Tickets

„Die Schöne und das Biest“ – Das Musical 20. April, 20 Uhr, Händelhalle, 2 x 2 Tickets

Unheilig 27. April, 19:30 Uhr, Haus Auensee Leipzig, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Sinfoniekonzert

N Kennwort: Biest

N Kennwort: Unheilig

Pulsar Trio „Zoo of Songs“ 15. April, 16 Uhr, Lochwitz, 1x2 Ticket

Schmitt singt Jürgens 20. April, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

6. Klassisches Erbe, Staatskapelle 29. April, 16 Uhr, Steintor-Varieté, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Pulsar

N Kennwort: Jürgens

N Kennwort: Erbe

N Kennwort: Jazzchor

The Woggles 17. April, 20 Uhr, Peißnitzhaus, 1 x 2 Tickets

„Männerabend“ mit Felix Theissen und Roland Baisch 13. April, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Woggles

Wirtz 20. April, 20 Uhr, Haus Auensee Leipzig, 1 x 2 Tickets

The Cool Quest 29. April, 20 Uhr, Täubchenthal Leipzig, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Wirtz

N Kennwort: Cool

Eddi Hüneke „Startschuss“ 24. April, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

Céline Bonacina feat. Bojan Z & Ellene Masri 29. April, 20 Uhr, Oper Halle, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Männerabend

Ann Vriend & Band 19. April, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Vriend

Tangerine Dream 13. April, 20:30 Uhr, Händelhalle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Hüneke

5 K HD 19. April, 20 Uhr, Horns Erben Leipzig, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Bienvenue

Johannes Falk 24. April, 20 Uhr, Moritzbastei Leipzig, 1 x 2 Tickets

Hailey Tuck & Sarah McKenzie 30. April, 20 Uhr, Oper Halle, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Falk

N Kennwort: Tuck

„Adriana Lecouvreur“ Oper 14. April, 19:30 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: 5K

N Kennwort: Adriana

Blood Youth 19. April, 20 Uhr, Naumanns Leipzig, 1 x 2 Tickets

„Die Dreigroschenoper“, Oper 26. April, 18 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Youth

N Kennwort: Dreigroschenoper

Rockhaus 14. April, 20 Uhr, Volkspark, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Rockhaus

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Maria Solheim 26. April, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: byebye

N Kennwort: Pakt

N Kennwort: Tangerine

Mainfelt 06. April, 21 Uhr, Objekt 5, 1 x 2 Tickets

byebye 20. April, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets

 www.halle-frizz.de


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Süßer See • kulturelle

Schloss Str. 18, 06317 Seegebiet Mansfelder Land, OT. Seeburg Tel.: 034774 70 17 80 info@orangerie-seeburg.de www.Orangerie-Seeburg.de

ÖFFNUNGSZEITEN Mo: geschlossen Di bis Sa: 12.00 Uhr – 22:00 Uhr So: 12.00 Uhr – 20.00 Uhr Feiertags: 12.00 Uhr – 22.00Uhr

• Hochzeiten & Veranstaltungen • feine Spezialitäten • regionale Weine vom Süßen See Events

Restaurant Orangerie

Die Toskana Mitteldeutschlands

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Frizz 0418 Halle  

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