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MANAGEMENTAL INNSBRUCK


Sehr geehrter Hotelier und Gastgeber! Hand aufs Herz. Wäre es Ihnen noch in den 1990er Jahren eingefallen, Ihr Hotel mit dem Hinweis „fließend Kalt- und Warmwasser“ anzupreisen? Eher nicht. Sie setzen wahrscheinlich selbst voraus, dass mit dem Bewerben allgemein gültiger oder gar längst überholter Standards kein potenzieller Gast mehr hinter dem Ofen hervorzulocken ist. Ähnlich verhält es sich in den 2010er Jahren. Wer heute noch sein Wellness-Hotel als „Wellness-Hotel“ bewirbt, läuft Gefahr, im weltweiten Wettbewerb und der unüberschaubaren Angebotsvielfalt aller Wellness-Hotels gnadenlos unterzugehen. (Ganz abgesehen davon, dass der Begriff „Wellness“ leider inzwischen völlig abgenutzt ist und selbst für Hundefutter herhalten muss.) In den letzten Jahren hat es eine nachhaltige Differenzierung im Wellness-Segment gegeben – siehe „Relax-Guide“ –, die sich in Zukunft vor allem in eine bestimmte Richtung fortsetzen und intensivieren wird: Healthness als die Premium Wellness-Klasse. Das erste Gebot der Stunde lautet daher, sich von der Konkurrenz durch spezielle Angebote spürbar abzuheben. Was sagen Untersuchungen? 93% aller 30 bis 49jhrigen geben an, sich im Urlaub vom stressigen Alltag erholen zu wollen. Mehr als 60% davon nutzen die „schönsten Tages des Jahres“ aktiv als Burnout-Prävention, und 22,9% davon sind für spezielle, nachhaltige Angebote im Stress- und Erholungsmanagement empfänglich

(Quelle: http://www.markengold.de/die-wellness-trends2013-wellnessbranche-weiter-im-aufwind) Die meisten WellnessHotels können dieser interessanten Zielgruppe allerdings wenig konkretere Angebot unterbreiten, außer sich „bewellnessen“ zu lassen. Interessanter Weise finden auch die inzwischen vielfältigen Erkenntnisse aus der Urlaubs- und Erholungsforschung nach wie vor im Wellnesshotel-Alltag recht wenig Berücksichtigung. Eine davon stammt vom Zukunftsforscher Matthias Horx:

„Wellness ist nicht mehr nur Entspannung und Relaxing, sondern Veränderung und Empowerment.“ Damit beschreibt Horx die nächste gesundheitstouristische Entwicklungsrichtung: von Wellness zu Healthness. „Wellness und Gesundheit (also Healthness, Anm.) sind in der Tourismuswirtschaft keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern ein nachhaltiger Trend für die nächsten 20 Jahre.“, meint dazu der Gesundheitswissenschaftler Dr. Wolfgang Nahrstedt. Der auch mental aktive Wellnessgast, der einerseits über seinen Alltag und sein Leben nachdenken will und andererseits Wege sucht, belastbarer zu werden, hat Zukunft. Und seine Ansprüche wachsen kontinuierlich!


Das zweite Gebot der Stunde lautet daher, durch ein maßgeschneidertes Angebot für den gestressten, erholungsbedürftigen Gast zu sorgen, das neben den klassischen Wellness-Angeboten auch seine Gesundheitskompetenzen im Fokus hat. Dieses Angebot umfasst einerseits Möglichkeiten, gezielt abzuschalten, mit der Seele zu baumeln, zu entspannen, zu entschleunigen und andererseits sich gezielt zu bewegen und gut und genussvoll zu essen – also für körperliche und seelische Behaglichkeit zu sorgen. Kurzum: etwas zu erleben, für das im Alltag offensichtlich zu wenig Zeit bleibt. („Genuss-, Bewegungs- und Beauty-Angebote“) Für immer mehr Gäste geht es aber andererseits auch darum, ihre Gesundheitskompetenzen gezielt auszubauen, um im Alltag davon zu profitieren und um diesen besser bewältigen zu können. („mentale Aktivierungsangebote“)

Die Grafik über die „Veränderung der Arbeitsunfähigkeitstage seit 2000“ (Quelle: Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung) zeigt nicht nur die sprunghafte Entwicklung der psychisch bedingten Krankenstände, sie präsentiert gleichzeitig das Potenzial und die Notwendigkeit von mentaler Gesundheitsförderung. Was es dringend braucht sind Kompetenzen zu einer aktiv-kreativen Lebensbewältigung. Denn die Herausforderungen, die die Arbeitswelt an uns stellt, sind offenbar nicht mehr so ohne weiteres zu schaffen. Es ist interessant, dass viele dieser gesund erhaltenden Kompetenzen kaum irgendwo konkret vermittelt werden, deshalb oft unbewusst bleiben und dadurch nicht vorteilhaft und vor allem entlastend eingesetzt werden können. Genau diese sog. „Softskills“ sind es aber, die ganz wesentlich dazu beitragen, dass das normale Leben vielleicht wieder zu einer Art ‚Lebenskunst‘ wird. Das dritte Gebot der Stunde lautet daher, neben positiven Emotionen für Erholung und Entspannung auch für ein Klima der konstruktiven Unruhe und Motivation zu sorgen (Motto: „Berauscht ohne Rausch“), in dem das Andenken von Veränderungen möglich ist.


Als diplomierter Mentaltrainer, Lebensfeuer-Professional, Burnout-Präventionstrainer, Wellness- und Life-Kinetik®-Trainer biete ich Ihnen als Gastgeber und Hotelier, v. a. aber Ihren Gästen die Möglichkeit, mein in 27 Jahren Erfahrung in der Gesundheitsbranche angeeignetes Wissen in Form von interessanten, verständlichen, nachhaltig wirksamen, alltagstauglichen und Erfolg versprechenden Workshops weiterzugeben, die Ihren Gästen (wieder) das Gefühl vermitteln werden, der Alltag ist bewältigbar, weil man vieles verstanden und sich so ein Stück weit besser kennen gelernt hat. Der Philosoph Wilhelm Schmid würde sagen, man ist wieder „besser mit sich befreundet.“

Wenn am Ende eines Healthness-Urlaubs die Zuversicht stehen soll, dem Alltag wieder motiviert gewachsen zu sein und wieder einen besseren Überblick darüber zu haben, dann braucht es ein wenig Wissen und Bewusstsein darüber, was im Alltag eigentlich passiert, um „die Dinge“ klarer zu sehen und besser orientiert wieder ins ‚normale Leben‘ zurückzukehren. Die Urlaubsforschung erkennt es klar: die Urlaubsgestaltung bestimmt den Urlaubseffekt. Damit ein Urlaub im Sinne von „Health to go“ („Gesundheit zum Mitnehmen“) auch nachhaltig wirksam ist. Für welche Personen ist mein Angebot geeignet?

Healthness als „High-Quality-Wellness“ bedeutet heute also, seinen Gästen auch die Möglichkeit zu bieten, Bewusstsein zu tanken, um sich im beruflichen und privaten Alltagsdickicht besser zu Recht zu finden. Und zwar ohne stundenlang Probleme zu wälzen, sondern diese lösungsorientiert anzugehen und klare Ziele ins Auge zu fassen. Den richtigen Ausspruch „Stress beginnt im Kopf“ möchte ich mit „und endet auch dort“ ergänzen. Genau das ist eine wichtige Aufgabe des mentalen Trainings.

"Wissen schafft Bewusstsein schafft Klarheit schafft Übersicht schafft Orientierung schafft Zuversicht"

Hauptzielgruppe meines Angebotes ist die immer größer werdende Anzahl von Menschen, die sich noch nicht krank aber auch nicht mehr völlig gesund fühlen. Schon alleine aufgrund der Definition von Gesundheit durch die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesundheit als „Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen“ beschreibt, findet sich ein Großteil der Erwachsenen eher früher oder später in dieser Grauzone zwischen gesund und krank wieder. Meine Angebote: Auf den folgenden Seiten finden Sie meine konkreten Angebote für Ihre Gäste bzw. Ihr Unternehmen, gegliedert in Gesundheitsdiagnostische Verfahren und Vorträge bzw. Workshops in der Gruppe. Jeder einzelne Teil des Angebotes ist in seiner Wirkung bestens evaluiert und erprobt.


I.

Gesundheitsdiagnostische Verfahren:

1. „Lebensfeuer®“-Messung (HRV-Analyse)

Es ist aber auch interessant, ob die subjektiv gefühlte Lebensqualität mit der objektiv gemessenen Gesundheit übereinstimmt, d. h. ob man sich „gut spürt“ und richtig einschätzt. 2. „AVEM“-Fragebogen

Lebensfeuer ist die Bezeichnung für das, was in der Medizin „Herzratenvariabilität“ (HRV) genannt wird. Darunter versteht man die Fähigkeit des Herzens, sich in seinem Schlagrhythmus ständig ändernden Anforderungen anzupassen. Je stärker diese vom Vegetativen Nervensystem gesteuerte Anpassungsfähigkeit ausgeprägt ist, umso besser und umso gesünder lebt und ist man im Sinn einer “Global Fitness“. Die HRV ist sozusagen die gesunde, regelmäßige Unregelmäßigkeit im Herzschlag.

AVEM ist die Abkürzung für einen schlau gestalteten Fragebogen über „Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster“. Wie der Name bereits verrät, geht es darum, wie man seine Arbeit sieht und was sie mit einem macht. In 66 Fragen werden elf verschiedene Dimensionen des Arbeitserlebens abgefragt:

Seriöse, objektive Aussagen über folgende Parameter werden möglich:

Subjektive Bedeutsamkeit der Arbeit, beruflicher Ehrgeiz, Verausgabungsbereitschaft, Perfektionsstreben, Distanzierungsfähigkeit, Resignationstendenz bei Misserfolg, offensive Problembewältigung, innere Ruhe und Ausgeglichenheit, Erfolgserleben im Beruf, Lebenszufriedenheit, Erleben sozialer Unterstützung.

Biologisches Alter Körperliche Leistungsbereitschaft Mentale Belastbarkeit Schlafqualität Erholungs-, Entspannungs- und Regenerationsfähigkeit Burnout-Risiko Dadurch kann auf einfachste Weise ermittelt werden, wie es um Lebensstil und Gesundheit aussieht und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in nächster Zeit z. B. in eine Burnoutkrise zu geraten. In erster Linie aber geht es um die Ressourcen und Stärken, die in einem stecken und die man gezielt in Stellung bringen muss, um Widerstandskräfte zu steigern und Lebensqualität zu verbessern.

Diese werden in der Auswertung in vier typische Profile zusammengefasst: Gesundheits-, Schonungs-, Raubbau- und Gefahrenmuster. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Arbeitsalltag sind in der Regel eindeutig, klar verständlich und meistens gut umsetzbar. 3. „Erholungs-Belastungs-Fragebogen“ Dieser Fragebogen erfasst gleichermaßen Erholungs- sowie Belastungsindikatoren und ermöglicht eine vergleichende Bilanz von erholsamen und belastenden Aktivitäten und Passivitäten im Alltag.


II.

Vorträge Impulsvortrag „Ich weiß, ich müsste eigentlich was ändern…“

Dass die meisten Vorsätze nicht oder kaum in die Realität umgesetzt werden liegt oft an Kleinigkeiten, die sich mit ein wenig Wissen und Bewusstsein darüber recht leicht verhindern lassen. Jeder Mensch hat Veränderungskompetenzen, man braucht sie nur bewusst einsetzen, um konkret handeln zu können. Ein kleiner, mentaler Werkzeugkasten hierfür macht’s leicht. Abschlussvortrag „10 Faustregeln gesund zu bleiben“ Unsere Gesundheit ist in ihrer Komplexität selbst für Experten kaum zu durchschauen. Und uns wird es selten gelingen, wirklich alle Informationen zusammenzutragen, die nötig sind, um immer die richtigen Gesundheitsentscheidungen zu treffen, ohne uns zu verzetteln oder gar in Widersprüche zu verstricken. Umso wichtiger ist die wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis, dass es sich anhand weniger Faustregeln grundsätzlich sehr gesund und gut leben lässt.

III.

Workshops

Die folgenden Workshops bieten eine Auswahl an interessanten Themen und Fragen, die sich die meisten Menschen im Alltag gerne stellen würden, dies jedoch aus altbekannten Gründen - „Für so etwas bleibt leider keine Zeit!“ - meistens nicht tun.

Der Urlaub in einem feinen Wellness-Hotel bietet aber genau diese Möglichkeit. Die Workshops berücksichtigen die Erkenntnisse des renomierten Stressforschers Prof. Gert Kaluza, sind vielfach erprobt und evaluiert und deshalb im wahrsten Sinn des Wortes „Erfolg versprechend“. Der Erfolg für den Gast besteht einerseits bereits darin, sich ohne Alltagszeitdruck und beruflicher Hetze Gedanken über sich und sein eigenes Denken, Fühlen und Handeln machen zu können – das ist ein wichtiger Teil des Mentaltrainings – und andererseits die in den Workshops ins Bewusstsein gerückten Problemfelder verändern und angedachten Veränderungsimpulse im täglichen Leben praktisch umsetzen zu können. In diesem Sinn geht es in keinem meiner Workshop ums Heilen, sondern immer „nur“ ums Verändern. Denn zum Glück müssen die wenigsten Menschen von irgendwas geheilt werden. Hier eine Auswahl an möglichen Workshops:

„Dem Stress auf die Spur kommen“ Was den einen belastet, steckt ein anderer spielend weg. Welche individuellen Situationen sind es konkret, die stressen und wie wirken sie sich auf Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit aus?


„Richtig erholen“ Erholung ist nicht gleich Erholung. Was uns nach einem Arbeitstag entspannt ist nicht immer gleich. Es verändert sich einerseits im Lauf des Lebens und hängt andererseits auch davon ab, wie es uns im Moment geht. Womit können wir in unterschiedlichen Stimmungen am besten abschalten und tatsächlich für Erholung sorgen? „Die inneren Antreiber“ – stressverschärfende Denkschablonen erkennen Wir alle haben oft eingefahrene Denkmuster –also „innere Bilder“ – darüber, wie „etwas sein muss“. Damit machen wir uns oft selbst das Leben schwerer als nötig. Welche individuellen Denkmuster sind das konkret, und wie können wir sie entschärfen? „Genusstraining für den Alltag“ Nicht jeder Tag ist ein Honiglecken, und wenn der Druck über längere Zeit anhält, können wir schon einmal vergessen, wie sich Genuss anfühlt. Was braucht es, um im Alltag zu genießen? Motto: „Tu Dir was Gutes, bevor es Dir schlecht geht!“ „Den Bedürfnissen auf der Spur“ Wenn wir „schlecht drauf“ sind, hat das meistens damit zu tun, dass irgendein wichtiges Bedürfnis im Moment zu kurz kommt. Ein Überblick darüber, welche Bedürfnisse eigentlich unseren Alltag bestimmen und für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig sind, bringt Klarheit und Orientierung ins Bedürfnisdickicht.

Wir gehen also der Frage nach, was im Alltag zu kurz kommt und mehr Aufmerksamkeit verdient. „Wie man sich selbst schnell auf neue Gedanken bringt“ Im Alltag gibt es immer wieder spontan Situationen, die einen stressen und kurzfristig so aus der Bahn werfen können, dass wir nicht mehr klar denken können. Mit ein paar gezielten Fragen, die man sich selbst stellen kann, gelingt es oft gut, sich sofort mentale Spielräume zu erschließen, die diesem Stress schnell den Boden unter den Füßen entzieht und uns entsprechend „cool“ reagieren lässt.

Wie wichtig diese Art des mentalen Trainings ist kann man gut erahnen, wenn man sich vor Augen hält, wie sich die Anzahl der psychischen Befindlichkeitsstörungen, z. B. das „chronische Überlastungssyndrom“, in den letzten Jahren entwickelt hat. Immer mehr Menschen sind gezwungen, die enormen mentalen Strapazen selbst als Krise zu erfahren und sich eingestehen zu müssen: „So kann’s nicht mehr weiter gehen. Ich muss jetzt wirklich was ändern.“ Genau um dieses „selbstmächtige Verändern wollen“ – im Gegensatz zum „ohnmächtigen nichts Ändern können“ und „allmächtigen Heilen müssen“ – als Chance zu begreifen, um die Handlungskompetenz nicht aus den eigenen Händen in die von Ärzten und Psychotherapeuten geben zu müssen, geht es bei den Workshops. Denn erst was man verstanden hat wird einfacher und damit bewältigbarer.


Mentales Entspannungstraining Mentale Entspannungstechniken, wie die Progressive Muskelentspannung, die Fantasiereise oder das Autogenes Training, sind gute, alltagstaugliche Werkzeuge, um dem Stress und der Überlastung durch einen gezielten Entspannungsimpuls ein Schnippchen zu schlagen. In Einheiten von 20 – 30 Minuten können die TeilnehmerInnen diese Methoden kennen – und sicher auch schätzen lernen. „Life-Kinetik®-Training“ Dieses spaßige Training kombiniert auf schlaue Weise mentale und körperliche Beanspruchung. Durch speziell konzipierte Übungen gelingt es schnell, Geist und Körper als Einheit zu begreifen, und mit ein wenig Übung schafft es jeder, z. B. konzentrierter und kreativer zu arbeiten, Stress besser wegzustecken oder erholter zu schlafen.

Und so könnte der Tagesablauf eines „Mentaltages“ aussehen:

Uhrzeit 7.00 – 8.00 8.30 – 9.00 9.00 – 9.30 9.30 – 11.00 11.15 – 12.15 12.30 – 14.30 14.30 – 15.00 15.00 – 16.00 16.00 – 16.30 16.30 – 18.00 18.00 – 18.30

Aktivität Frühstück 1. Life-Kinetik-Impuls Einstimmung in die Thematik 1. Workshop Bewegungsimpuls Freie Mittagszeit 2. Life-Kinetik-Impuls AVEM oder mentale Entspannung Kaffeepause 2. Workshop Abschlussvortrag

Wichtige Hinweise: Wenn Sie daran interessiert sind, Ihren Gästen besondere (Aha-) Erlebnisse zu bieten, die über den „angenehmen“ Urlaub hinausgehen und deren Erkenntnisse nachhaltig im Alltag gelebt und verankert werden können, dann kontaktieren Sie mich einfach und unverbindlich, und profitieren Sie von meiner jahrzehntelangen Erfahrung. Regeneration und gezieltes Mentalmanagement ergänzen sich für den Gast hervorragend zu einem Healthness-Urlaub. Wissensvermittlung ohne erhobenen Zeigefinger und eine Begegnung mit Respekt und auf Augenhöhe („Mathetik statt Didaktik“) sind für mich als Beg-Leiter unverzichtbarer Bestandteil der Kommunikation mit dem manchmal sicher auch gestressten Gast.

1. Die angebotenen Workshops und Veranstaltungen sind ausschließlich für Personen geeignet, die sich in KEINER psychotherapeutischen bzw. ärztlichen Behandlung befinden. 2. In meinen Workshops und Veranstaltungen werden demgemäß keinerlei Therapien angeboten, weil das Zauberwort für den dafür infrage kommenden, generell gesunden Personenkreis nicht Heilung sondern Veränderung heißt. 3. Die angebotenen Workshops und Veranstaltungen ersetzen demgemäß auch keine Therapien. 4. In meinen Workshops und Veranstaltungen werden keinerlei Produkte angeboten, sondern Prozesse angeregt, die ihre Wirkung im Alltag entfalten sollen.


Organisatorischer Ablauf:

Mein beruflicher Werdegang

1. Abstimmung des Interesses: Teilen Sie mir mit, woran Sie Interesse haben. Ist es das gesamte Angebot oder nur ein Teil davon?

1983 1983 - 1986

2. Angebot: Danach gibt es zwei Möglichkeiten, Ihnen ein Angebot zu machen: ein pauschales Angebot, egal, wie viele TeilnehmerInnen die Veranstaltung buchen, oder ein Preis pro TeilnehmerIn.

1984 - 1986 1986 - 1989 1989 - 1993 seit 1993 1999 – 200

3. Zeitpunkt und Bedingungen vereinbaren, ob und ab wie vielen TeilnehmerInnen die Veranstaltung stattfindet.

seit 2000 2007 - 2008

4. Ausschreibung: Sie schreiben die Veranstaltung z. B. als „Mentaltag“ oder „Mental-Wochenende“ aus. Die Vorlaufzeit bis zur Veranstaltung beträgt 2 – 4 Monate.

2009 - 2010 2012 - 2013

5. Entscheidung über Durchführung, Verschiebung oder Absage der Veranstaltung

seit 1997

6. Durchführung

seit 2009 seit 2012

Matura, Handelsakademie Horn, NÖ. Musikstudium, Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien Massageausbildung bei Prof. Willi Dungl, Wien Biotrainings-Hotel, Dungl-Zentrum Gars/Kamp Spa-Leiter Interalpen-Hotel Tyrol, Telfs Selbständiger Masseur in Seefeld/Tirol Ausbildung Professional Wellness-Trainer, WIFI Innsbruck Lehrbeauftragter WIFI Innsbruck Ausbildung „Lebensfeuer®-Professional“, AutonomHealth Wien, Dr. Alfred Lohninger Ausbildung „Burnout-Prophylaxe-Trainer“, Body & Health Academy, Wien Ausbildung „Dipl. Mentaltrainer“, Europäische Mentalakademie Salzburg Vortragstätigkeit und Workshops für Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen Mitglied der Standortagentur Tirol Mitglied im Institut für Gesundheitswissenschaften, Scharnitz/Tirol

7. Evaluierung Meine Kontaktdaten: Erich Schwarz Mittenwaldweg 1/6 6020 Innsbruck Tel. 0043-699-17424600

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