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Champions 50 Ausgabe 50, Mai 2013

Das Clubmagazin von

POKAL DER CUPSIEGER Finale: HYPO NÖ vs. ISSY PARIS (FRA) BALL IN DER SCHULE: Bildergeschichte aus der Südstadt ANDRÀS NÈMETH: Stationen einer Trainerperiode

Torfrau Barbara Arenhart - der Rückhalt der Mannschaft


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VORWORT/INHALT HYPO NÖ SOUVERÄN IN PARIS, ERSTER INTERNATIONALER TITEL SEIT 2000 IN REICHWEITE!

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HYPO NÖ´s Finalgegner Issy Paris stellt sich vor

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Finale Cup Winners‘ Cup 2004 - Ein Rückblick

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Nachdem unsere Mannschaft den deutschen Meister Thüringer HC im Halbfinale eliminiert hat, steht die Németh-Truppe vor dem größten Erfolg der letzten Jahre, dem Sieg im Pokal der Cupsieger. Es wäre der neunte Titel für unseren Traditionsclub und der erste in der Ära nach Gunnar Prokop. Die Zeichen stehen dafür sehr gut. Auch ohne die verletzte Mitte Aufbau Spielerin Bernadett Temes siegten die HYPO Mädels mit 30:22 auswärts in Paris und haben somit die besten Karten für den Triumph im Europapokal. Gorica Acimovic spielte in Frankreich groß auf, sie erzielte unglaubliche 9 Tore, aber auch alle ihre Mitspielerinnen trugen enorm zum Sensationssieg gegen Issy Paris bei. Was dem Club im Jahre 2004 gegen Ikast im Finale im Pokal der Cupsieger nicht gelungen ist, könnte am Samstag nach knapp 10 Jahren Wirklichkeit werden! Im Rückspiel müssen Alexandra Nascimento und Co. für weitere 60 Minuten konzentriert und geduldig spielen. Nur so kann der wohl ersehnte Pokal in die Südstadt wandern! Auf geht´s HYPO!

Ball in der Schule: Bildergeschichte aus der Südstadt

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Márk Hegedüs, Team Betreuer / HYPO NÖ

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IMPRESSUM

András Németh - Stationen einer Trainerperiode

Herausgeber: Handballklub Hypo NÖ Liese Prokop Platz 1, 2346 Südstadt Chefredakteur: Márk Hegedüs Redaktion: Márk Hegedüs, Jürgen Bauer, Simone Harrasser Grafik: Ferenc Tóth Coverfoto: Bernhard Garaus Fotos: Bernhard Garaus, Michael Müller, Archiv, Issy Paris

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BILDERGESCHICHTE AUS PARIS, FINALE GEGEN ISSY PARIS

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Gemeinsam zum Erfolg Nach drei Jahren in der Fremde ist mit Deonise Cavaleiro eine der Stützen des brasilianischen Nationalteams wieder zurück bei Hypo NÖ. Dieses Interview soll Einblick in die Gedankenwelt einer der Top-Scorerinnen der heurigen Saison geben und aufzeigen, welche Gemeinsamkeit in Bezug auf Finali in Europa-Cup-Bewerben Dê und Hypo NÖ verbindet. Wie vielen HypoFans bekannt ist, hast du in der Saison 2008/09 schon einmal für 1 Jahr für Hypo NÖ gespielt. Welche Gründe haben dich zur Rückkehr bewegt? Das erste Mal als ich hier war, war ich noch sehr jung und die Mannschaft war sehr erfahren und kämpfte um den Titel in der Champions League. Heute bin ich eine erfahrene Athletin und ich weiß, ich kann mehr zum Erfolg der Mannschaft beitragen. Es besteht nun auch die Möglichkeit, mit meinen Kollegen aus dem Nationalteam zusammen zu sein, was sowohl die Teambildung als auch die Kommunikation im Spiel erleichtert.

seine Küche und die Liebe für den Handballsport. Es ist ein Land, das eine wunderbare Sportkultur hat und das überträgt auf den Athleten. Issy ist ein Team, das überrascht und ohne Druck aufgespielt hat, und über Spieler mit großer physischer Stärke verfügt. In einem Spiel musst du 60 Minuten kämpfen und wir müssen konzentriert bleiben und alles geben um schließlich in der Lage zu sein den Pokal zu holen. Im Jahr 2008 war Hypo NÖ zuletzt in einem Europacup-Finale (EHF CL)und hat verloren. Im Jahr 2008 warst auch du zuletzt in einem Europacup-Finale (EHF Cup) und hast auch verloren. Dieses Jahr bist du mit Hypo NÖ zusammen zurück im Finale des Cup Winners Cup. Warum denkst du, dass es diesmal für euch beide besser enden wird? Weil wir jetzt mehr brasilianisches Temperament haben. (lacht) Aber ernsthaft, die Situation ist nicht zu vergleichen. Wir sind sehr gut vorbereitet und strotzen vor Siegeswillen. Wir hatten ein tolles erstes Spiel und haben einen schönen Vorsprung. Ich denke, dass jedes Finale anders ist und dies ist unsere Chance Geschichte zu schreiben. TEXT: Jürgen

HYPO NÖ´s Finalgegner Issy Paris stellt sich vor Die junge Mannschaft von Issy Paris (FRA) erreichte das erste Finale der Vereinsgeschichte im aktuellen Jahr 2012/2013, nachdem die Französinnen Mannschaften wie Vác (HUN) und Rostov Don (RUS) im Laufe des Bewerbs erfolgreich ausgeschaltet haben. Damit zelebriert der kleine Verein am Rande von Paris den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Der Erfolg gegen die Russinnen im Halbfinale kam für viele als große Überraschung, sogar die Südstädterinnen haben Rostov Don als Favorit gehandelt: “Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass wir wieder nach Russland müssen, aber Gott sei Dank ist es anders gekommen, denn Paris ist schließlich eine schöne Stadt“, erklärt Mitte Aufbau Bernadett Temes, die wegen einer Verletzung die Reise nach Frankreich nicht antreten durfte. Issy Paris etablierte sich in den letzten Jahren in der französischen Liga und erreichte dieses Jahr auch das Halbfinale, wo das Team um Trainer Arnaud Gandais gegen Favorit Metz ausschied. Issy, gespickt mit drei französischen Nationalteamspielerinnen und mehreren Internationalen spielt damit um Platz 3 in der Liga.

Nach der Niederlage am letzten Sonntag resümierte Nationalspielerin Mariama Signate: „Unsere Müdigkeit war der Schlüssel für den Misserfolg, wir haben uns zu viele Fehler gegen eine Topmannschaft wie HYPO NÖ erlaubt. Wir waren nicht schnell genug und verloren auch viele Einzelduelle. Es ist ärgerlich, denn wir hatten vor, vor dem eigenen Publikum zu gewinnen.“

Für Issy Paris wird es im Rückspiel des Finales sehr schwer sein, das Ergebnis noch umzudrehen. „Eigentlich eine schwere Mission, aber die Mannschaft muss ein makelloses Spiel liefern und den Boden in der Auswärtshalle anzünden. Es muss 60 Minuten lang gekämpft werden, ohne auf das Ergebnis zu schauen,“ so die Web-Seite von Issy Paris vor dem zweiten Finalspiel. TEXT: Márk Hegedüs

Wie würdest du die bisherige Saison von Hypo NÖ analysieren? Wie sehr ist das Team nach dem Ausscheiden aus der Champions League zusammengerückt? Die ganze Saison war etwas sonderbar. Auf großartige Spiele folgten Matches mit ziemlich schlechter Performance. Diese Mischung führte im Endeffekt zum Ausscheiden aus der Champions League. Aber es machte uns stärker und verstärkt unseren Wunsch zu gewinnen. Leider brennt sich das Gefühl des Schmerzes mehr in die Seele als jenes des der Freude. Aber jetzt möchte ich einfach nur glücklich sein. Du hast vor einigen Jahren in Frankreich gespielt. Was kannst du uns über die Handballkultur und unseren Gegner Issy Paris, insbesondere nach dem Hinspiel, erzählen? Ich bewundere Frankreich für seine Lebensweise,

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Issy Paris 2012/2013

Spielerinnen: Armelle Attingré, Coralie Lassource, Jasna Toskovic, L. Briemant, Karoline Gardoni, Astride N‘Gouan, Charlotte Mordal, Amélie Goudjo, K. Gadelha, Angélique Spincer, Kalidiatou Niakaté, Fanta Keita, Barbara Moretto, Mariama Signaté, Anna-Sophie Kpozé, Isaure Mosabau, Offizielle: Aranud Gandais, Pablo Morel, Salim Belmessaoud, Arthur Yapo

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Finale Cup Winners‘ Cup 2004 – Ein Rückblick Die Freude bei Hypo NÖ im Jahr 2004 war groß, als man nach 3 Jahren, in denen der dritte Gruppenplatz in der Champions League das Aus im internationalen Geschäft bedeutet hatte, endlich von einer Reglementänderung profitieren konnte und in der „Trostrunde“ Cup Winners‘ Cup weiterhin im Europacup spielen konnte.

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Umso größer war der Jubel, als im Premierenjahr gleich das Finale des für Hypo NÖ komplett neuen Bewerbs und somit das 12. Europacup-Finale für Hypo NÖ erreicht werden konnte. Den Weg dorthin ebnete sich die Mannschaft durch Siege über Váci NK (HUN) und FCK Kopenhagen (DEN). Doch im Finale gegen IkastBording EH (DEN) folgte eine bittere Enttäuschung. Auf ein gutes Heimspiel (35:30) folgte im Retourmatch eine herbe Niederlage (22:36) und alle Träume waren geplatzt. Ob daran die bescheidene spielerische Leistung, die Aufregung des für viele Spielerinnen ersten EuropacupFinales oder die teilweise sehr eigenwilligen Pfiffe der griechischen Schiedsrichter entscheidend waren konnte nie ganz geklärt werden.

Für „Champions“ erinnern sich einige der damaligen Akteurinnen an die Partie zurück: Alé Nascimento: „Das war meine erste Saison und ich habe gleich Finale gespielt. Ich habe sechs Tore geworfen, aber Gunnar war nicht zufrieden, er hat mich zum Weinen gebracht. Seit diesem Moment habe ich gelernt, nie zufrieden zu sein, sondern immer an mir zu arbeiten um mich weiterzuentwickeln.“ Simona Spiridon: „Wir hatten ein tolles Team zu dieser Zeit, aber Ikast war doppelt so stark. Nach +5 im Heimspiel sind wir zu locker nach Dänemark gefahren und sie haben uns aus der Halle geschossen. Dieser Fehler darf dem heutigen Team nicht passieren.“ Im Jahr 2013 kehrt das Team von Hypo NÖ nach langjähriger Absenz ins Finale des Cup Winners‘ Cup zurück und alle beteiligten hoffen, dass der zweite Versuch diesen Pokal zum ersten Mal in die Südstadt zu holen besser gelingen möge als der erste. TEXT: Jürgen Bauer

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„Zuerst haben ich und meine Mannschaft rasch gemerkt, dass wir während dem Wettkampf nach intensiven Sprintphasen sowie auch danach viel schneller regenerieren. Zusätzlich stellte ich fest, dass Panaceo Sport jetzt auch nachweislich mein Immunsystem behütet, wodurch ein noch intensiveres Training möglich ist.“

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Saisonrückblick 2012/13 - Der Weg ins Finale Wie gewohnt begann alles im Herbst 2012 mit dem Start in der EHF Champions League. Ziel der Mannschaft von Hypo NÖ war es, sich für die Main Round zu qualifizieren und somit unter den besten 8 Mannschaften Europas zu stehen. Gespickt mit einigen neuen Spielerinnen konnte dieses Ziel auch bis zum entscheidenden letzten Spiel der Gruppenphase im Fokus behalten werden.

Cup Winner’s Cup Last 16 TSV Bayer 04 Leverkusen (GER) H 31:27 A 27:25

EHF-CL Group Matches Randers HK (DEN) H 32:25 A 20:29 Wie auch im letzten Jahr waren die Spiele gegen die Truppe aus dem Mutterland des Handballs durchwegs kampfbetont und leider konnte unsere Mannschaft auch heuer das direkte Duell trotz 10 Toren von Bernadett Temes nicht gewinnen.

Mit zwei ausgeglichenen Spielen gegen das Team aus Leverkusen startete Hypo NÖ in den Cup Winners’s Cup nachdem die Qualifikation für die Main Round der CL leider nicht geglückt war. Kapitänin Alé Nascimento konnte in diesen Partien nicht nur 17 Tore erzielen sondern wurde auch als Welthandballerin groß gefeiert.

EHF-CL Group Matches Oltchim Rm. Valcea (ROU) A 25:30 H 24:25 Gegen das Starensemble aus Rumänien konnte das Team von Hypo NÖ zweimal eine Top-Leistung abrufen und schrammte im Heimspiel haarscharf an einer Sensation vorbei. Eine der besten Spielerinnen in diesen Matches war Fabiana „Dara“ Diniz mit insgesamt 8 Toren.

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EHF-CL Group Matches Buxtehuder SV (GER) A 28:20 H 27:24

Cup Winner’s Cup Quarter Final Dinamo Wolgograd (RUS) A 31:22 H 25:31

In der jahrzehntelangen Geschichte von Hypo NÖ führte der Weg unsere Mädchen erstmals in den Norden Deutschlands.

Ein alter Bekannter wartete auf unsere Damen im Viertelfinale des CWC. Nach einem grandiosen Auswärtssieg gelang trotz Heimniederlage der Aufstieg.

Unter anderem dank insgesamt 15 Tore von Deonise Cavaleiro konnte der deutsche Vizemeister klar in die Schranken gewiesen werden.

Die Spiele gegen Wolgograd boten Gorica Acimovic mit einer Gesamtzahl von 14 Toren Gelegenheit ihr Können zu zeigen.

Cup Winner’s Cup Semifinal Thüringer HC (GER) A 32:32 H 24:22

Im Halbfinale traf man schließlich auf den deutschen Meister aus Thüringen, der nebenbei vom österreichischen Nationaltrainer betreut wird. Torfrau Barbara Arenhart konnte in diesem Spiel besonders ihr Talent hervorkehren.

Cup Winner’s Cup FINALE Issy Paris (FRA) A 30:22 Nach dem denkbar knappen Ausscheiden aus der Champions League gab Trainer András Németh den Gewinn des Cup Winners` Cup als neues Saisonziel aus. Das Ziel einer langen Reise liegt nun vor uns und alle sind bester Hoffnung im 14. EC-Finale den Pokal in diesem Bewerb erstmals in der langen Geschichte von Hypo NÖ der Titelsammlung hinzufügen zu können. TEXT: Jürgen Bauer

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Ball in der Schule: Bildergeschichte aus der Südstadt

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András Németh – Stationen einer Trainerperiode

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DANKE! Wir danken unserem Namensgeber Hypo NOE Gruppe und allen weiteren Sponsoren und Partnern aus Wirtschaft und Politik für ihre Unterstützung. Die langjährigen Partnerschaften sind Zeugnis von einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Sponsoren und dem Verein und bilden hoffentlich auch in Zukunft die Grundlage für weitere Siege. Die großartigen Erfolge von Hypo NÖ werden durch sie erst möglich!

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