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Dudek

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Tofu und Taigawurzel

Ralf Weigt, sein Koch Balu und das Vegi-Maskottchen

Das Café Oriental von Ralf Weigt bezieht sein Winterlager und eröffnet mit einem veganen Mittagstisch Den ganzen Sommer lang ist das Café Oriental von Ralf Weigt auf Open-Air-Tour, jetzt zur kalten Jahreszeit zieht es wieder in die Festung Mark ein. Zum altbewährten Konzept kommt ganz neu ein veganes Speisenangebot, die „Vegan Cuisine“ hinzu. Speziell auch für den studentischen Geldbeutel ausgelegt, bietet es eine gute Ergänzung zur Uni-Mensa. Wochentags gibt es täglich ein wechselndes Hauptessen und eine Tagessuppe. Vier weitere saisonbedingte Standard-Essen stehen immer auf dem Speiseplan. Vor- und Nachspeisen sowie Kuchen und Sweets runden die Gaumenfreuden ab. Das Beste daran, alles ist frisch, vegan und meist aus biologischem Anbau. Am 15. Oktober geht’s los. Koch Balu, bürgerlich Markus Hein, freut sich schon auf Gerichte wie Mango-Tofu-

Curry, syrischen Minz-Kartoffelbrei mit Falafel, leckere Wraps mit frischen Gemüse und Seitan sowie vegetarischen Döner. Natürlich wird auch auf die vielen wunderbaren Tees nicht verzichtet. Wie aus einem Märchenbuch klingen Teesorten wie der Chai, der marokkanischen Beduinentee, der peruanische Damianatee oder der Tee aus der kasachischen Taigawurzel. Weitere 30 lose Teesorten sorgen für gute Abwechslung. Bei einem Tee wird Ralf Weigt dann vermutlich auch über seine Pläne für 2012 nachdenken. Seine Idee: Im nächsten Jahr ein festes Café Oriental unweit der Festung Mark aufzubauen. Der Arbeitstitel klingt vielversprechend: „Die hängenden Gärten von Babylon“. (ed) Café oriental, ab 15. Oktober in der Festung Mark, Mo-Fr ab 10 Uhr, So ab 16Uhr, www.facebook.com/CafeOriental

Mach‘ die Arme weit

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Stephan Michme bringt sein „Best of“ heraus und macht deutlich: Die musikalische Reise ist noch lange nicht vorbei

Michme 2012 beim Strandbarkonzert

Normalerweise bringen Künstler „Best of“-Alben heraus, um nach vergangenen Glanzzeiten von sich reden zu machen und mit einem Mix bekannter Hits nochmal Geld abzuschöpfen. Bei Moderator und Sänger Stephan Michme ist das definitiv nicht der Fall! Die Fans haben geradezu nach einem neuen Silberling mit ihren Lieblingshits von den verträumten Strandund Inselkonzerten sowie dem Schauspielhaus-Release-Event verlangt und er hat den Wunsch erfüllt. Ghetto-Faust dafür! Auf der Platte „Bis hier her und bald weiter“ kann man neben anrührenden Balladen wie „Du bist alles“ oder „Genau wie eben“ und dem atmosphärisch-schwebenden „Intro“ des aktuellen Bühnenprogramms erstmals den Gassenhauer „Lass das Leben“ (Mach die Arme weit) in einer bewegenden Bandversion erleben. Kurzum: Die Scheibe bietet Michme-Pop in Studio-Versionen und erinnerungswürdigen Live-Momenten, der Lust auf mehr macht. Lust auf mehr emozentrische Geschichten, entstanden und musikalisch eingefangen in unserer Elbstadt. (cj) Bis hier her und bald weiter, VÖ: 3.10., Heartdisco, www.heartdisco.de DATEs Oktober 2012 | Boulevard

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DATEs Magdeburg - Oktober 2012  

Die Stadt steht im Oktober ganz im Zeichen der Mode. Während KA.P. MODEN und Papenbreer 20jähriges Jubiläum feiern, trumpft die Modavision d...

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