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The Home Collection Novelties 2013


The Home Collection Novelties 2013

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Home Collection Neuheiten 2013 In der Vitra Home Collection ergänzen sich zeitgenössische Entwürfe und Klassiker auf spannungsvolle Weise. Die Ikonen des 20. Jahrhunderts passen sich immer wieder an neue Bedingungen an und bleiben so frisch wie die aktuellsten Designs. Dabei spielt die Aktualisierung von Oberflächen und Bezugsmaterialien eine ebenso wichtige Rolle wie die regelmässige Erneuerung der Farbwelten. In Zusammenarbeit mit der holländischen Designerin Hella Jongerius arbeitet Vitra an einer Farbbibliothek für die Home Collection, die jedem Entwurf gerecht wird und bei der sich doch alle Farben gut miteinander kombinieren lassen und gegenseitig verstärken. Die Home Collection 2013 zeigt erste Ergebnisse dieser Vitra Farbbibliothek.

Daylight Wheel Hella Jongerius, 2011

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Alcove Plume Ronan & Erwan Bouroullec

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Alcove Plume Ronan & Erwan Bouroullec, 2013 Dass ein Sofa über die Qualität eines Möbelstücks hinausgehen und zu einem Raum im Raum werden kann, beweist die Sofa-Familie Alcove. Mit hohen, flexiblen Seiten- und Rückenpaneelen schaffen ihre Mitglieder Orte des Rückzugs in unterschiedlicher Ausprägung. Mit Alcove Plume haben Ronan und Erwan Bouroullec der Alcove Familie nun ein bodennahes Sofa mit einer betont wohnlichen Formulierung hinzugefügt. Die dicken, grosszügig geschnittenen Sitzkissen signalisieren und bieten ultimativen Komfort. Sie sind weich ausdefiniert, lassen Nutzer aber dennoch nicht zu tief einsinken. Zusammen mit den für die Sofa-Familie typischen, abgesteppten Seitenpaneelen und den lockeren Spitzkissen offerieren sie gemütliche Geborgenheit – ein Nest. So lädt Alcove Plume dazu ein, die Füsse hochzunehmen und sich bequem in den angenehmen Stoff zu kuscheln.

Alcove Plume Fauteuil

Alcove Plume Ottoman

Alcove Plume Zweisitzer

Alcove Plume Dreisitzer

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Grand Repos Antonio Citterio, 2013 Die Ruhesessel Repos und Grand Repos von Antonio Citterio sorgen für eine neue Qualität von Komfort und Bewegung in der Welt des Wohnens: Die eleganten, drehbaren Lounge-Sessel vermitteln mit ihren grosszügig dimensionierten Polstern, den einladenden Armlehnen und den hohen Rücken den Ausdruck von aussergewöhnlichem Komfort. Durch die im Inneren des Polsters versteckte Synchronmechanik mit an das Nutzergewicht anpassbarer Federkraft können die Sessel von der aufrechten Sitz- zu einer zurückgelehnten Ruhehaltung bewegt und in jeder Position stufenlos arretiert werden. So wird im gesamten Bewegungsablauf ein hoher Sitzkomfort und eine optimale Stützung des Rückens erreicht. Repos und Grand Repos gibt es auch in einer Version mit einem 5 cm höheren Fuss, die sich insbesondere für öffentliche Bereiche wie Lobbies eignet.

Grand Repos Neue Sitzhöhe

Grand Repos

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Wall Clocks George Nelson, 1948 – 1960 Die Wall Clocks von George Nelson sind Ausdruck der Aufbruchstimmung im Nordamerika des Mid-Century. Mit dem Ziel, modernes Design auch in die amerikanischen Wohnhäuser zu bringen, konzipierte George Nelson ein Programm alltäglicher Gegenstände, darunter eine vielfältige Auswahl an Wanduhren. Drei der Wall Clocks gibt es nun in einer neuen, schwarzen Version: Die Sunflower Clock, die Petal Clock und die Sunburst Clock. Diese Klassiker eignen sich dadurch hervorragend als Accessoires zur schwarzen Version des Lounge Chair von Charles und Ray Eames.

Sunburst Clock

Sunflower Clock

Petal Clock

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Lounge Chair & Ottoman, Eames Stool Charles & Ray Eames, Petal Clock George Nelson

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Lounge Chair & Ottoman Charles & Ray Eames, 1956

Eames Stool Charles & Ray Eames, 1960

Der Lounge Chair von Charles und Ray Eames ist vielleicht der bekannteste ihrer Entwürfe. Sein hoher Komfort, seine Qualität in Material und Ausführung sowie seine ikonische Form liessen den Sessel zum Klassiker der modernen Möbelgeschichte avancieren. Neu ist der Lounge Chair & Ottoman in einer schwarzen Version erhältlich. Die Schalen in schwarzer Esche, das tiefschwarze Leder und die sorgfältig abgestimmten Details wie die Aluminium-Teile in der Farbe Tiefschwarz verleihen dem Sessel einen edlen, erhabenen Ausdruck. Wie alle Lounge Chairs ist auch die dunkle Version in zwei Grössen erhältlich.

Die Eames Stools entstanden 1960: Das Eames Office hatte von der Time Inc. den Auftrag erhalten, drei Lobbies im Rockefeller Center in New York einzurichten. Die massiven, gedrechselten Hocker gibt es in verschiedenen Varianten, die sich im Mittelteil durch ihre Profile unterscheiden. Das neue Modell D ist im Unterschied zu den bisherigen Modellen A, B und C aus schwarz lackiertem Eschenholz und eignet sich nicht nur als Hocker, sondern auch ideal als standfester Beistelltisch – insbesondere zur neuen schwarzen Version des Lounge Chair.

Lounge Chair & Ottoman

Eames Stool Modell D

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ESU Charles & Ray Eames

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Eames Storage Unit ESU Charles & Ray Eames, 1949 Charles und Ray Eames entwickelten ESU 1949 als ein System von freistehenden Regalen. Es ist, ähnlich wie das zur gleichen Zeit gebaute Eames-House, konsequent nach den Prinzipien industrieller Serienproduktion konstruiert. Seine hochwertigen Materialien und die Farbgebung gaben ESU aber einen wohnlichen Ausdruck. Zusammen mit dem Eames Office und der niederländischen Designerin Hella Jongerius wurde eine sorgfältig aufeinander abgestimmte neue Farbkomposition ausgewählt, die ESU einen frischen, zeitgemässen Ausdruck geben und dennoch den Geist der 1940er- und 1950er-Jahre transportieren. Das zweite Merkmal des neuen ESU ist die Anpassung der horizontalen Dimensionen und die Erweiterung der Varianten, die ESU zu einer veritablen Regalfamilie werden lassen: ESU Shelf wurde verbreitert, was auch die einzelnen Regalfächer anwachsen lässt, und erscheint in verschiedenen Höhen, vom Sideboard bis zum hohen Büchergestell. ESU Bookcase behält die bisherigen Dimensionen. Beim Schreibtisch Eames Desk Unit EDU kommt das neue Farbkonzept ebenfalls zum Tragen.

ESU 505 × 1795 × 420 mm

ESU 820 × 1795 × 420 mm

ESU 1175 × 1795 × 420 mm

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Eames Plastic Chair Charles & Ray Eames, 1951 Die Eames Plastic Chairs gehören zu den bekanntesten Entwürfen des Möbeldesigns des 20. Jahrhunderts. Ihre organisch geformte Sitzschale wirkt heutzutage fast prototypisch für die Gattung der Stühle, deren Schale sich mit unterschiedlichen Untergestellen kombinieren lässt. Neu sind die Ahorn-Holzuntergestelle der Modelle DSW und DAW in verschiedenen Farbtönen erhältlich. So lassen sie sich – in Kombination mit den Möglichkeiten von Sitz- oder Vollpolsterung und der grossen Farbpalette für Kunststoff und Stoffe – noch individueller an persönliche Vorlieben und vorhandene Wohnumgebungen anpassen. Darüber hinaus werden die Sitzschalen um die Farbe „basalt“ ergänzt.

Eames Plastic Armchair DAW

Eames Plastic Armchair DAW

Eames Plastic Side Chair DSW

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Eames Wire Chair DKR und DKW Charles & Ray Eames, 1951 Der Wire Chair stammt aus dem gleichen Entwurfsjahr wie der Eames Plastic Chair und ist wie jener Zeichen der intensiven Auseinandersetzung von Charles und Ray Eames mit dem Thema der einteiligen, organisch geformten Sitzschale. Die Sitzschale aus verchromtem Stahldraht verleiht dem erstaunlich komfortablen Stuhl einen Ausdruck technischer Leichtigkeit. Neu ist der Wire Chair auch mit dunkler Pulverbeschichtung erhältlich. Diese betont die Transparenz der Sitzschale und gibt dem Stuhl gleichzeitig eine wohnliche Note. Mit dem ebenfalls neuen Modell DKW mit Holzuntergestell wird dieser wohnliche Ausdruck noch gesteigert. Für das Untergestell in Ahorn stehen verschiedene Holzfarben zur Auswahl. Zudem können die Wire Chairs jeweils ohne Polster, mit einem Sitzkissen oder mit Sitz- und Rückenpolstern ausgestattet werden. Letztere werden aufgrund ihrer Form auch als „Bikini“ bezeichnet.

Wire Chair DKW

Wire Chair DKR

Wire Chair DKW

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Hang it all Charles & Ray Eames, 1953 Hang it all ist eine fröhliche Alternative zu langweiligen Garderoben. Anstelle einfacher Haken ermuntern bei Hang it all Holzkugeln in kräftigen Farben dazu, wortwörtlich „alle Sachen“ daran aufzuhängen. Dank des regelmässigen Abstandes zwischen den Kugeln lässt sich die Garderobe beliebig oft nebeneinander montieren. Die ursprüngliche Farbkomposition von Hang it all stammt von Ray Eames. Zur Feier ihres 100. Geburtstages im Dezember 2012 lancieren Vitra und das Eames Office jetzt drei neue Varianten der Garderobe. Die Modelle in den frischen Farbwelten Rot, Grün und Weiss repräsentieren Ausschnitte aus der neuen Farbbibliothek von Vitra.

Hang it all

Hang it all

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Organic Chair Charles Eames & Eero Saarinen, 1940 Der Organic Chair – ein komfortabler kleiner Lesesessel – entstand 1940 als Beitrag für den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ des Museum of Modern Art in New York. Formal waren die verschiedenen Varianten des Entwurfes ihrer Zeit voraus. Der Sessel ging jedoch auf Grund fehlender Produktionstechniken damals nicht in Serie. Erst nach 1950 konnten organisch geformte Sitzschalen in grösseren Mengen hergestellt und vertrieben werden, so etwa auch Charles und Ray Eames‘ berühmter Plastic Armchair oder Saarinens Tulip Chair. Der Organic Chair erscheint jetzt mit einer erweiterten Stoffpalette und damit grösseren Farbauswahl, das Untergestell ist neu auch in Eiche hell erhältlich. Den Organic Chair gibt es auch als Sessel Organic Highback mit hoher Rückenlehne und längeren und breiteren Armlehnen. Die Variante Organic Conference eignet sich für das Sitzen am Tisch.

Organic Chair

Organic Conference

Organic Conference

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Standard, EM Table Jean ProuvĂŠ

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Standard Jean Prouvé, 1934 /1950 Die Belastung eines Stuhls ist an den hinteren Beinen am grössten, dort muss er das Gewicht des Oberkörpers aufnehmen. Diese einfache Erkenntnis setzte Jean Prouvé auf prägnante Art und Weise beim Stuhl Standard um: Während für die schwächer belasteten Vorderbeine ein Stahlrohr genügt, sind die hinteren Beine des Stuhls als voluminöse Hohlkörper ausgebildet, welche die Belastung an den Boden weitergeben.

Standard

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Standard SP, EM Table Jean ProuvĂŠ

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Standard SP Jean Prouvé, 1934 /1950 Standard SP (Siège en Plastique) baut dem ikonischen Stuhl eine Brücke in die heutige Zeit, ohne an seiner Form etwas zu ändern: Mit Sitz und Rückenlehne aus robustem Kunststoff in einer fein abgestimmten Farbpalette erhält Standard SP eine zeitgemässe Anmutung. Die Kunststoffteile können in unterschiedlichen Farben kombiniert und einfach ausgetauscht oder ersetzt werden. Die Untergestelle sind, passend zur Kunststoffoberfläche, mit einer unempfindlichen, matten Pulverbeschichtung versehen – und nicht zuletzt ist Standard SP eine wirtschaftliche Stuhl-Alternative. Passend zu Standard SP erscheint der EM Table von Jean Prouvé in einer neuen Variante mit HPL-Tischplatte und mit einem Untergestell, das in den gleichen Farben und der gleichen Struktur pulverbeschichtet ist wie der Stuhl.

Standard SP

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EM Table Jean Prouvé, 1950 Anfang der 1950er-Jahre entwickelte Jean Prouvé den EM Table für das Projekt „Maison-Tropique“. Der bis ins kleinste Detail durch seine Konstruktion geprägte Tisch folgt der für Prouvé typischen Ästhetik der Notwendigkeit. Er illustriert den Kräfteverlauf und die statischen Zusammenhänge auf eine Weise, wie man sie sonst nur von Ingenieurbauten kennt. Der EM Table erhält nun durch Tischplatten in geöltem Massivholz eine noch hochwertigere Qualität. Die Massivholztischplatten in Eiche oder Nussbaum verleihen dem Tisch eine erlesene Note und überzeugen durch ihre angenehme Haptik. Das Untergestell ist in seiner Höhe an zeitgemässe Anforderungen angepasst worden und das Farbkonzept wurde überarbeitet. Der EM Table lässt sich damit ideal mit Prouvés Standard Stühlen, aber auch mit unterschiedlichsten weiteren Stühlen kombinieren. Eine ebenfalls neue Variante ist der EM Table mit HPL-Tischplatte und mit einem Untergestell, das in den gleichen Farben und der gleichen Struktur pulverbeschichtet ist wie die Untergestelle des Stuhls Standard SP.

EM Table

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Table Solvay Jean Prouvé, 1941

Guéridon Jean Prouvé, 1950

Während den Jahren 1941 und 1942 planten und realisierten die Ateliers Jean Prouvé verschiedene Einrichtungsprojekte für das Chemieunternehmen Solvay. Vor diesem Hintergrund entstand unter vielen anderen Entwürfen auch ein Tisch aus Holz, der fast exemplarisch für Prouvés Konstruktionen steht: Die Notwendigkeiten von Statik und Kräfteverlauf sind an seinen konstruktiven Details klar ablesbar – ähnlich dem späteren EM Table, der sich durch die Metall-Tischbeine von Table Solvay unterscheidet. Weil Metall zur Entstehungszeit des Table Solvay aufgrund des zweiten Weltkrieges Mangelware war, wurden seine Tischbeine aus Holz konstruiert. Die Tischplatte von Table Solvay gibt es in drei verschiedenen Holzarten und das Untergestell ist jeweils aus dem gleichen Holz gefertigt. Die massiven, geölten Hölzer geben Table Solvay einen hochwertigen, wohnlichen Ausdruck und relativieren die technische Kühle des Entwurfs.

Der runde Tisch Guéridon wurde ebenfalls überarbeitet: Die Beine, Materialien und Oberflächen entsprechen jetzt denjenigen von Table Solvay.

Table Solvay

Tabouret Solvay Jean Prouvé, 1941 Tabouret Solvay ist ein einfacher, robuster Hocker aus Massivholz, dem man die Entwurfshand auf den ersten Blick ansieht: Jean Prouvé hat ihn in der für ihn typischen Art und Weise nach konstruktiven Gesichtspunkten entwickelt. Dank seiner ebenen Sitzfläche kann Tabouret Solvay auch als Beistelltischchen eingesetzt werden.

Guéridon

Tabouret Solvay

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Compas Direction Jean Prouvé, 1953 Um 1950 entwickelte Jean Prouvé in der für ihn typischen, an konstruktiven Grundsätzen ausgerichteten Herangehensweise den Tisch Compas in unterschiedlichen Versionen. Alle haben sie die elegant abgespreizten, schlanken Beine aus Metall gemeinsam, die formal an die Schenkel eines Zirkels – französisch „le compas“ – erinnern. Die geölten Massivholztischplatten geben Compas Direction eine individuelle Note. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich der Tisch ideal für das zeitgemässe, papierarme Home Office, wo er speziell in Kombination mit dem Fauteuil Direction eine gute Figur macht.

Compas Direction

Fauteuil Direction, Compas Direction

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Fauteuil Direction Jean Prouvé, 1951

Fauteuil de Salon Jean Prouvé, 1939

Fauteil Direction ist ein komfortabler Sessel, mit dem sich bequem am Tisch sitzen lässt. Er spricht die für Prouvé so typische Formensprache der Ausrichtung nach konstruktiven Gesichtspunkten. Der kleine Sessel eignet sich ideal für das Home Office, wo er insbesondere in Kombination mit dem kleinen Schreibtisch Compas Direction einen individuellen Akzent setzt, und als bequemer Stuhl am Esstisch. Darüber hinaus macht Fauteuil Direction auch in eleganten Lobbies, gastronomischen Betrieben oder Wartebereichen eine gute Figur.

Fauteuil de Salon kombiniert einfache Flächen zu einem architektonisch anmutenden Ganzen mit bequemer Sitzfläche und Lehne. Wiederentdeckt in den Archiven des französischen Konstrukteurs, wurde der Sessel der heutigen Zeit farblich angepasst. Dank der Armauflagen in geöltem Massivholz und der für Prouvé typischen, an konstruktiven Erfordernissen orientierten Formensprache, passt der Fauteuil de Salon ideal zu weiteren Produkten der überarbeiteten Prouvé-Kollektion.

Fauteuil Direction

Fauteuil de Salon

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A-Table & .03 Maarten van Severen

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A-Table & .03 Maarten Van Severen, 1992 / 2005 Der A-Table zählt zu den puristischen Entwürfen, die Maarten Van Severen bekannt machten und zu seinem Erkennungszeichen wurden. Der Tisch überzeugt durch seine Zeichenhaftigkeit und seine sorgsam austarierten Proportionen. Der Name des A-Table nimmt Bezug auf die charakteristische A-förmige Stellung der Tischbeine. Die ersten A-Tables entstanden bereits 1992 in Van Severens Möbelwerkstatt. Vitra hat den A-Table nun überarbeitet und die Tischplatte mit einer pflegleichten Linoleum-Oberfläche versehen. In einem patentierten Verfahren wird die Platte mit einer Kante aus dem gleichen Werkstoff versehen, wodurch die von Van Severen angestrebte monolithische Anmutung erreicht wird. Diese wird durch die schwarz pulverbeschichteten Tischbeine noch unterstrichen. Zum A-Table passt besonders gut Maarten Van Severens ebenfalls in einer dunklen Version erhältlicher Stuhl .03. Linoleum ist ein traditionelles Material aus natürlichen Bestandteilen, das für seine Robustheit bekannt ist.

A-Table

.03

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Sphere Table Hella Jongerius, Tip Ton Edward Barber & Jay Osgerby

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Sphere Table Hella Jongerius, 2012

Oursin Hella Jongerius, 2013

Der Sphere Table ist ein Massivholztisch mit einer grossen Halbkugel aus milchigem Plexiglas, auch „Bubble“ genannt. Diese schafft eine Abschirmung zum Raum, wodurch sich der Tisch ideal fürs Home Office eignet. Im Sphere Table verbindet sich eine futuristisch anmutende Kugel mit dem vertrauten Archetyp eines traditionellen Tischs und damit setzt er in jeder Umgebung ein Ausrufezeichen.

Wie alle Entwürfe von Hella Jongerius trägt auch Oursin die eindeutige Handschrift der niederländischen Designerin: Das weiche Sitzobjekt mit seinen liebevollen Details und den verschiedenen kontrastreichen Farbkombinationen setzt in jeder Wohnumgebung einen starken Akzent. Oursin dient ebenso als spontane Sitzgelegenheit wie als dekorativer Ottoman zu Sesseln und Sofas. Die Form und das strahlenartige Muster erinnern an eine Seeigelschale und gaben Oursin seinen Namen. Der Bezug aus Formgestrick wurde eigens für Oursin entwickelt und lässt sich einfach abnehmen und reinigen. Dank des robusten Bodenbezugs lässt sich der Pouf überall einsetzen.

Sphere Table

Oursin

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Vitra gibt es überall auf der Welt. Ihren lokalen Vitra-Partner finden Sie auf www.vitra.com/dealers Impressum

Vertriebsrechte

Art Direction: Florian Böhm, Annahita Kamali Design: FBO, München

Alle abgebildeten Entwürfe sind rechtlich geschützt. Vitra und Vitra Design Museum wurden durch die Inhaber der Immaterialgüterrechte zu Herstellung und Vertrieb autorisiert und halten die weltweit exklusiven Produktions- und Vertriebsrechte. Es gelten jedoch folgende Einschränkungen:

Fotografie: Marc Eggimann, Roul van Tour Übersetzung: Wordinc GmbH, Hamburg Lithografie: GZD Media, Ditzingen Druck: Designpress, Renningen Produktion: Netzwerk P, Stuttgart 2013, Art.-Nr. 09152601 Vitra Campus Charles-Eames-Str. 2 D-79576 Weil am Rhein 0049 (0) 7621 702 3500 vitrahaus@vitra.com www.vitra.com

Charles & Ray Eames → Weltweite Vertriebsrechte für Organic Chair, La Chaise, Eames Elephant sowie für die Miniatures Collection, darüber hinaus Vertriebsrechte für Möbelentwürfe nur in Europa und dem Mittleren Osten. Für andere Gebiete kontaktieren Sie bitte Herman Miller Inc. Eames House Bird → Weltweite Vertriebsrechte. George Nelson → Weltweite Vertriebsrechte für alle Uhren sowie für die Miniatures Collection, darüber hinaus Vertriebsrechte für Möbelentwürfe nur in Europa und dem Mittleren Osten. Für andere Gebiete kontaktieren Sie bitte Herman Miller Inc. Isamu Noguchi → Vertriebsrechte Akari Light Sculptures begrenzt auf Europa (ohne Frankreich) und Australien. Die Vertriebsrechte für Coffee Table für Nordamerika liegen bei Herman Miller Inc., die Vertriebsrechte Dining Table für Nordamerika liegen bei Knoll Inc. Sori Yanagi → Weltweite Vertriebsrechte für Elephant Stool, Vertriebsrechte für Butterfly Stool auf Europa, Nord- und Südamerika sowie Afrika begrenzt. Classic Pillows & Repeat Pillows → Vertriebsrechte für Europa und Japan. Für andere Gebiete kontaktieren Sie bitte Maharam Inc., New York Das Design des Eames Aluminium Chair sowie der Name Eames sind eingetragene Warenzeichen. Das Design des Eames Lounge Chair sowie der Name Eames sind eingetragene Warenzeichen. Das Design des Panton Chair sowie der Name Panton sind eingetragene Warenzeichen. v® Alle gewerblichen Schutz- und Urheberrechte wie Warenzeichen, Patente und Copyrights vorbehalten. Kein Teil dieser Broschüre darf ohne schriftliche Genehmigung reproduziert werden.

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