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Brixner 176 - September 2004

Page 3

Editorial

September

Thema 4

4 Lustig ist das Studentenleben...

Menschen&Meinungen 9

14 Portrait: Robert Hochgruber 16 Umfrage: Das Kreuz mit dem ß

Viel versprechend

Brixen&Milland 19

Die Gemeinderatswahlen im kommenden Jahr werfen ihre Schatten voraus: Die Südtiroler Volkspartei hat sich auf Albert Pürgstaller als Bürgermeisterkandidaten geeinigt, und die Grüne Bürgerliste initiiert eine Bürgerbefragung zur Ernennung von potentiellen Bürgermeisterkandidaten. Dabei ist heute schon klar, dass Hans Heiss die Liste anführen wird. Einerseits haben die Grünen damit ein tolles Zugpferd, das ohne Zweifel viele Stimmen bringen wird, und andererseits riskieren sie nicht, einen potentiellen Gemeinderat zu verbrennen, weil Heiss nach der Wahl einfach wieder in Richtung Landtag abdampfen wird. Das erklärte Ziel der Grünen Bürgerliste ist es demnach nicht, mehr Stimmen zu bekommen als die SVP, sondern die SVP von ihrem hohen Ross der absoluten Mehrheit zu stürzen. Die Volkspartei ihrerseits will mit Pürgstaller Stimmen zurückerobern, die sie bei den letzten Landtags- und Europawahlen an die Grünen verloren hat. Wie es aussieht, scheint es ein spannender Wettbewerb zwischen vielversprechenden Kandidaten zu werden.

23 Gemeinderatswahlen 2005: Gesucht – gefunden! 26 Investitionen am Krankenhaus Brixen 27 Zu wenige Plätze im Kinderhort 28 Frischer Wind im Forum Brixen 30 Altstadtfest 2004: Fest-Geplänkel 37 Ensembleschutz: Brixner Sommerdemolitionen 39 Event: Grabstätten GmbH: Mit einer Feier danke sagen

Dörfer&Fraktionen 41

44 Gitschberg-Jochtal: Eine Bahn und viele Fragezeichen 47 Trametsch, stückchenweise

Kunst&Kultur 49

56 Laurenz Stockner: Von der Schönheit schlichten Metalls 57 Parasit: Musikalische Krankheitserreger 58 Gruppe Dekadenz: Jazz und Wortgewaltiges

Sport&Co. 61

64 Markus Stockner: SSV Forst Brixen auf Sponsorensuche

M@us&Klick 67

67 Neues aus dem www

Spezial 69

69 Kinderfotos

Tipps&Events

Impressum

82

82 Veranstaltungen und Weiterbildung

Der „Brixner“ erscheint monatlich und wird im Postabonnement 45 % Art. 2, Abs. 20/b, Ges. 662/96, Bozen zugestellt. Auflage: 8.800. Preis Abonnement: 1 Euro. Eintragung am Landesgericht Bozen am 29.12.1989, Nr. 29/89 R.St.   Redaktionsanschrift: „Brixner“, Otto-von-Guggenberg-Straße 34, 39042 Brixen Tel. 0472 837537 - Fax 0472 836769 - e-mail brixner@brixmedia.it   Eigentümer: Brixmedia GmbH, Otto-von-Guggenberg-Straße 34, 39042 Brixen   Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Willy Vontavon   Redaktionsmitglieder: Willy Vontavon (wv), Doris Brunner (db), Marlene Kranebitter Zingerle (mk), Alex Tauber (at), AnnaMaria Mitterhofer (amm), Thomas Oberrauch (to), Sonja Rienzner (sr), Judith Wieser (jw), Oskar Zingerle (oz), Günther Eheim vulgo Sigmund (GEvS), Elmar Albertini (ea), Barbara Fuchs (bf), Manuela Kerer (mak)   Layout & DTP-Satz: VrJni Oberleitner    Titelbild: Oskar Zingerle, Brixmedia

Anzeigenverkauf: Brixmedia GmbH, Otto-von-Guggenberg-Straße 34, 39042 Brixen Tel. 0472 837537 - Fax 0472 836769 - e-mail sonja.messner@brixmedia.it Druck/Fertigstellung: AthesiaDruck Brixen Nächster Redaktionsschluß: 1. Oktober 2004 Werbeannahmeschluß: 4. Oktober 2004 Im Sinne des Art. 1 des Gesetzes Nr. 903 vom 9.12.1977 wird eigens darauf aufmerksam gemacht, daß sämtliche in dieser Zeitschrift veröffentlichten Stellenangebote, sei es im Kleinanzeiger wie auch in den Formatanzeigen, sich ohne jeden Unterschied auf Personen sowohl männlichen als auch weiblichen Geschlechts beziehen. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Anzeigen und Beiträge unter Umständen zu kürzen, abzuändern oder zurückzuweisen. Namentlich gezeichnete Beiträge unserer Mitarbeiter geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder und sind von der Redaktion nicht in allen Einzelheiten des Inhalts und der Tendenz überprüfbar. Nachdruck sowie Vervielfältigungen jeder Art ausschließlich mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion.

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www.brixen.net

Haben Sie es gemerkt? Für „vielversprechend“ haben wir in diesem Fall auf die Neue Rechtschreibung verzichtet, denn normalerweise hieße es jetzt „viel versprechend“. Nun, im Fall von Politikeraussagen kann dieser filigrane Unterschied zwischen den zwei Schreibweisen vielleicht doch relevant sein. Politiker versprechen eben manchmal viel, und manchmal sind sie trotzdem nicht vielversprechend. Trotzdem: Die neue Rechtschreibung ist auch am „Brixner“ nicht vorüber gegangen, aber wir sehen die Problematik mit einer gewissen „Flexibilität“. Dass nämlich eine frischgebackene Ehe ab sofort „frisch gebacken“ sein muss, dafür haben auch wir kein Verständnis, und dass Klaus Seebacher bald in den „wohl verdienten“ Ruhestand geht, klingt in etwa so, als würde man ihm diesen Ruhestand nicht gönnen. Ihr

Willy Vontavon


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