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Behörden Spiegel / März 2020
Damit eine Organisation immer auf der Höhe der Zeit ist und den aktuellen Herausforderungen effektiv begegnen kann, braucht es einen kontinuierlichen Veränderungs- und Anpassungsprozess. Stillstand hingegen ist kontraproduktiv. Foto: BS/motorradcbr, stock.adobe.com
Organisation
Kein bloßes Lippenbekenntnis
Innovation braucht Kommunikation
Weiterentwicklung vorgesehen
UN-Standort Bonn ..................................................... Seite 14
Digitale Transformation bei Destatis ........................ Seite 31
Konzept “Mobile Police” in Bayern wird fortgeschrieben ......................................................... Seite 46
Daseinsvorsorge als Schlüssel
Sicherheitsarchitektur wird neu konstruiert
Nachhaltigkeit im Beteiligungsmanagement ............. Seite 18
Cyber-Sicherheitsagentur in Baden-Württemberg .... Seite 40
Massive Kritik an Referentenentwurf
Skeptisch einsteigen, begeistert aussteigen
Zusammenarbeit institutionalisiert
Bundesgesundheitsministerium will Notfallversorgung reformieren ................................... Seite 47
Umstellung des kommunalen Fuhrparks ....................... Seite 23
Cyber-Abwehr Bayern hat Arbeit begonnen ............. Seite 41 Impressum Der Behörden Spiegel wird verlegt von der ProPress Verlagsgesellschaft mbH. www.behoerdenspiegel.de
Innen Spiegel
Bevölkerungs- und Katastrophenschutz im Fokus Neuer Behörden Spiegel-Newsletter “Rettung. Feuer. Katastrophe.” (BS/bk) Der Behörden Spiegel erweitert sein Angebot mit dem Newsletter “Rettung. Feuer. Katastrophe.”. Er wendet sich konkret an alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräfte aus Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, der zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie an alle Entscheidungsträger in den Gemeinden und Kommunen. In zweiwöchentlichem Rhythmus bietet der Newsletter Hintergründe, Berichte und Interviews rund um den Brand-, Katastrophenund Zivilschutz sowie die Rettung. Die Themen erstrecken sich dabei von Personalveränderungen über neue gesetzliche Rahmen und Regelungen, Finanzierung, Zuständigkeit, Beschaffung, Neues aus der Welt der Rettungstechnik, Organisationsreformen bis hin zur Förderung des Ehrenamtes sowie des Verbandslebens und vielem mehr. Neben den alltäglichen Themen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr werden politische Debatten beleuchtet. Der Newsletter trägt zur Meinungsbildung jedes Einzelnen und der Entscheidungsträger bei. Zudem wird im Newsletter vom täglichen Programm- und Veranstaltungsgeschehen zahlreicher Kongresse und Messen, wie der Interschutz, der Florian und der Brand- und Katastrophenschutztage, berichtet.
Die erste Ausgabe von “Rettung. Feuer. Katastrophe.” beinhaltet neben vielen anderen Artikeln unter anderem Berichte zum Corona-Virus und zu den Vorbereitungen von Feuerwehr und Rettungsdienst darauf, zur zivilmilitärischen Zusammenarbeit bei der Militärübung “Defender Europe 2020”, zur Wahl des neuen Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) sowie zu Hintergründen der Vergabe der Frequenzen des Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS).
Von der Community für die Community Für den Newsletter konnten auch Persönlichkeiten aus der Community gewonnen werden. In der Kolumne “Broemme meint” kommt der Landesbranddirektor Berlins a. D. und ehemalige Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Albrecht Broemme, zu Wort. In einem kurzen und präg-
nanten Text kommentiert er Vorgänge und Probleme rund um den Zivil- und Bevölkerungsschutz in Deutschland, wie die Vergabe der Frequenzen des BOS-Digitalfunks oder den Umgang mit der Bedrohung durch Viren im analogen und digitalen Raum. Zusätzlich werden regelmäßig Gastbeiträge von Führungs- und Einsatzkräften aus der Praxis veröffentlicht. Den Beginn macht dabei der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger. In seinem Beitrag geht er auf die Rolle seiner Behörde im “integrierten Hilfeleistungssystem”, die Sensibilisierung der Bevölkerung für Warnsysteme und die nächstes Jahr stattfindende Übung “LÜKEX 21” ein. Bei der Übung soll das Krisenmanagement bei CyberAngriffen auf IT-Strukturen in den Verwaltungen geprobt werden. Der Newsletter kann über die Homepage des Behörden Spiegel (www.behoerden-spiegel.de/
newsletter/) kostenfrei abonniert werden.
Katastrophenschutz in den Sozialen Medien Aber auch in den Sozialen Medien bleibt der Behörden Spiegel nah an der Community des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes. Auf den Kanälen von Twitter (@KataSchtz), Facebook (@KataSchtz) und Instagram (@KataSchtz) können sich die Kräfte aus Feuerwehr, den Rettungsdiensten und den Organisationen des Katastrophenschutzes über aktuelle Meldungen und Veranstaltungen stets informiert halten sowie sich mit anderen CommunityMitgliedern austauschen und auf eigene Meldungen hinweisen.
Der Newsletter berichtet in kurzen, aber präzisen Beiträgen über aktuelle Themen aus dem Alltag von Katastrophen- und Bevölkerungsschützern. Foto: BS/Klawon
Brand- und Katastrophenschutztage kommen Aber der Newsletter ist nicht die einzige Veränderung im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Der Behörden Spiegel startet dieses Jahr mit den “Brand- und Katastrophenschutztagen” eine neue Veranstaltungsreihe. Sie wurden wie die bekannten Polizeitage des Behörden Spiegel konzipiert. In einer eintägigen Veranstaltung
treffen in Großstädten Experten aus Praxis, Politik und Wirtschaft aufeinander und diskutieren aktuelle Themen aus Feuerwehr, Rettungswesen sowie der Katastrophenhilfe. Die erste Veranstaltung ist für den Herbst dieses Jahres terminiert.
Herausgeber und Chefredakteur Uwe Proll Leiter der Berliner Redaktion Jörn Fieseler Leiter der Bonner Redaktion Guido Gehrt Redaktion Marco Feldmann (Innere Sicherheit, Katastrophenschutz), Jörn Fieseler (Personal, Beschaffung, Vergabe), Guido Gehrt (IT, ITK-Politik, Haushalt), Michael Harbeke (Online-Redaktion), Katarina Heidrich, Bennet Klawon, Tanja Klement, Lora Köstler-Messaoudi (Haushalt, Finanzen), Wim Orth (Digitale Gesellschaft), Thomas Petersdorff, Dr. Gerd Portugall (Verteidigung, Wehrtechnik), Dr. Eva-Charlotte Proll, Benjamin Stiebel (IT, IT-Sicherheit), Gerd Lehmann (Sonderkorrespondent BOS) Büro Brüssel Hartmut Bühl Parlamentsredaktion Berlin Tel. 030/726 26 22 12, Fax 030/726 26 22 10 Layout Beate Dach, Marvin Hoffmann, Karin Vierheller, Susan Wedemeyer Verlag Bonn Anzeigen/Redaktion/Vertrieb Tel. 0228/970 97-0, Fax 0228/970 97 75 Verlag Berlin Redaktion/Vertrieb 10317 Berlin, Kaskelstr. 41 Tel. 030/55 74 12-0, Fax 030/55 74 12 57 Anzeigenleitung Helga Woll, gültige Anzeigenpreisliste Nr. 31/2020, Jahresabonnement (12 Ausgaben) 9,80 Euro (inkl. Porto und MwSt.) Bankverbindungen Volksbank Köln Bonn eG BAN: DE25 3806 0186 3015 6470 18 BIC: GENODED1BRS Postbank IBAN: DE24 3701 0050 0022 6905 09 BIC: PBNKDEFF Geschäftsführung Helga Woll Leitung Unternehmensentwicklung und Digitalisierung Dr. Eva-Charlotte Proll Vorsitz Herausgeber- und Programmbeirat Dr. August Hanning, Staatssekretär a. D. Reimar Scherz, Brigadegeneral a. D. Im Falle höherer Gewalt und Störungen des Arbeitsfriedens besteht kein Anspruch auf Belieferung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte keine Gewähr. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Zeitung und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen (auch Werbeeinschaltungen) sind urheberrechtlich geschützt. Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen Fälle ist eine Verwertung ohne Einwilligung des Verlages strafbar. Auflagenkontrolle durch
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