16
Sport
Elin Ott in Hildisrieden auf dem Podest
Erster und zweiter Platz im N135 und N140
Dienstag, 5. März 2019
Ein gelungener Saisonauftakt Zopfschiessen und Generalversammlung der Schützenveteranen Am Samstag, 2. März, trafen sich die Schützinnen und Schützen zum ersten Wettkampf der Saison. Im Anschluss fand die jährliche Generalversammlung der Schützenveteranen statt.
Die Obfelderin Elin Ott gewann am vergangenen Wochenende mit ihrer Stute Nanu die Hauptprüfung über 135 Zentimeter. Im Grand Prix vom Sonntag über 140 Zentimeter belegte sie den 2. Rang. (Bild zvg.)
Floorball Albis: Damen spielen in den Playoffs Bereits vor der letzten Meisterschaftsrunde standen die Damen von Floorball Albis als Gruppensiegerinnen fest. Nun steht am kommenden Samstag das erste Spiel der Playoffs an. Die letzte Runde war sogleich eine Heimrunde. Im Schachen in Bonstetten gewannen die Damen nochmals beide Spiele – gegen Blau-GelbCazis 11:7 und gegen Hot Chilis Rümlang-Regensdorf 4:3. Die Damen von Floorball Albis standen bereits vor dieser Runde als Gruppensiegerinnen fest – mit 17 Siegen und einer Niederlage während der Saison. Mit dieser Leistung gehören die Damen bereits zu den besten acht Kleinfeldteams der Schweiz und kämpfen nun um den Schweizer Meistertitel. In der ersten Runde der Playoffs trifft das Team auf den UH Rütte-
nen. Mit dem Viertplatzierten aus der anderen Gruppe hat man noch eine Rechnung offen: So hatte Floorball Albis gegen diese im Cup verloren und war ausgeschieden. Das erste Spiel findet am Samstag, 9. März, um 19 Uhr in der Turnhalle Schachen in Bonstetten statt. Die Damen von Floorball Albis freuen sich auf zahlreiche Zuschauer. (pd.)
Torerfolg der Damen von Floorball Albis. (Bild zvg.)
Am vergangenen Samstag, um 13 Uhr, wurde bei gutem Wetter auf den Schiessplätzen Zwillikermoos 300 Meter und Chüeweidhölzli 25/50 Meter, der erste Wettkampf der neuen Saison ausgetragen. 70 Schützinnen und Schützen beteiligten sich auf 300 Meter sowie 36 Schützen auf 25/50 Meter. Dabei konnten erstaunlich hochstehende Resultate erzielt werden. Es scheint, als ob alle den Winterschlaf gut überstanden hätten.
Generalversammlung der Schützenveteranen
Die Ehrenurkunde erhielten Alfons Rütimann, Hans Kurmann, Hans Marti, Alfred Huber, Arthur Stutz sowie Peter Züger. (Bild zvg.)
Um 16 Uhr begrüsste der Präsident Anton Hauser die anwesenden 79 Veteraninnen und Veteranen sowie den Präsidenten des Zürcher Schiesssport Verbandes Heinz Meili. In seinem Jahresbericht erwähnte er die grossartigen Resultate von Schützinnen und Schützen aus dem Bezirk Affoltern. Ja, es macht ihn Stolz, so wurde Bruno Schneiter mit 96 Punkten wiederum Schweizer Meister über 300 Meter. Am Jahresschiessen in Pfäffikon siegte Martin Landis mit 98 Punkten. An der Schweizerischen Einzelmeisterschaft siegte Alfred Häfliger mit 195 Punkten. Aber auch über die Distanz von 25 Metern wurden Spitzenresultate erzielt: So siegte Odette Wyss beim Jahresschiessen in Pfäffikon mit 98 Punkten. Ein weiterer Höhepunkt der Generalversammlung ist die Ehrung der 80-jährigen Schützen, welche vom Schweizerischen Veteranenverband zu Ehrenveteranen ernannt werden. Die Urkunde wurde vom Präsidenten an
Alfons Rütimann, Hans Kurmann, Hans Marti, Alfred Huber, Arthur Stutz sowie Peter Züger (im Bild), übergeben. Nachdem die übrigen Sachgeschäfte ohne Probleme die Hürde nahmen, konnten die besten Schützen der vergangenen Saison geehrt werden. Urs Kamm als Schützenmeister über 300 Meter durfte die Resultate der Jahresmeisterschaft bekannt geben. Sieger mit 570 Punkten wurde Bruno Schneiter, Zweiter wurde Martin Landis mit 569 Punkten vor Robert Graf mit 563 Punkten. Der Schützenmeister über 25/50 Meter, Josef Rogenmoser, konnte folgende Schützen aufrufen: Sieger über 25 Meter wurde Paul Stutz mit 479 Punkten, gefolgt von Arthur Urech mit 468 Punkten und Gilbert Moraz mit 467 Punkten. Über 50 Meter siegte Arthur Urech mit 464 Punkten vor Josef Rogenmoser mit 455 Punkten und Peter Schoch mit 453 Punkten. Um 17.10 Uhr konnte der Präsident die Versammlung
schliessen, nicht ohne den Dank an die Wirtschaft und seine Vorstandskollegen auszusprechen. (pd.) Bestresultate des Zopfschiessen 300 Meter: 1. Bruno Schneiter, 96 Punkte; 2. Christian Hosig, 95 Punkte; 3. Martin Landis, 95 Punkte; Präsident ZHSV, Heinz Meili, 94 Punkte; Robert Graf; Heinz Hug; Hanspeter Kern; Conradin Koch, 93 Punkte; Herbert Fankhauser; Heinz Störi; 92 Punkte. 25 Meter: 1. Olga Behr, 96 Punkte; 2. Arthur Urech, 95 Punkte; 3. Gilbert Moraz, 95 Punkte; Paul Volkart; Elisabeth Hauser, 93 Punkte; Josef Pfiffner; Josef Rogenmoser, 91 Punkte; Alfred Baur; Roland Freund, 90 Punkte; Hans Baumgartner; Odette Wyss, 88 Punkte. 50 Meter: 1. Arthur Urech, 95 Punkte, 2. Alfred Huber, 93 Punkte; Odette Wyss, 91 Punkte; Gilbert Moraz; Josef Rogenmoser, 89 Punkte; Peter Schoch, 87 Punkte; Peter Keller, 84 Punkte; Hans Behr, 82 Punkte; Wilhelm Binzegger; Josef Wyss, 81 Punkte. Alle Resultate sind unter kzsv.ch ersichtlich.
anzeige
Spital retten 3 x Nein und die Spitalluft ist wieder rein. Wenn Sie am 19. 5.19 Nein stimmen, müssen die Behörden endlich das machen, was die engagierten und wirklichen Spitalbefürworter wollen. Das Gemeine: Vor den Gemeinderatswahlen 2018 behaupteten fast alle Behörden, für das Spital zu sein, siehe Wettswil, siehe Stallikon, siehe Affoltern, siehe Mettmenstetten… …aber in Tat und Wahrheit waren sie seit Jahren gegen das Spital und haben den Untergang herbeigeredet und dafür mehr als 2 Millionen Franken verbraten und die sinnlose Aufsplitterung von Langzeitpflege und Akutspital in die Wege geleitet. Am 29.11.18 haben sämtliche Delegierte (Gemeinderäte) dieser Absurdität nochmals zugestimmt. Die neu gewählten Behörden sind also mitschuldig an diesem Malaise. Beispiele der Spitalgegner: Reto Camenisch, ehemaliges BK-Mitglied, Clemens Grötsch, Spitalpräsident bis Mitte 2018 und heute sogenannter Stadtpräsident, gegen die gemeinsame Spitex, ohne die Folge-Kosten zu kennen, gegen den gemeinsamen Sozialdienst, gegen die Langzeitpflege. www.verein-zweckverband.ch
Eine tolle Lagerwoche im verschneiten Churwalden Die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Hausen verbrachten eine aufregende Schneesportwoche im Bündnerland. Am 10. Februar, um 8 Uhr, trafen sich die Teilnehmenden des diesjährigen Schneesportlagers auf dem Chratzplatz in Hausen, um sich auf den Weg in Richtung Churwalden zu machen. Beim Lagerhaus angekommen, war die Truppe bereits in Wintersportstimmung. Am Nachmittag konnten die Schneesportfans ein erstes Mal auf die Piste. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht so ganz mit: So konnte am späten Nachmittag aufgrund des starken Windes nur noch der Bügellift benutzt werden. Den Abend liess man bei einer Fackelwanderung durch die verschneite Landschaft ausklingen. Am Montagmorgen war es glücklicherweise nicht mehr ganz so windig. So konnte die Truppe mit den Gondeln von Churwalden ins Skigebiet Lenzerheide wechseln. Allerdings war es neblig und es hatte geschneit. Deshalb entschied man sich nach dem Mittagessen dafür, am Nachmittag ins Hallenbad zu gehen. Das war sehr lustig! Alle, sogar die Leiter, waren in den Badeanzügen im Schnee und machten den Robben-Tanz, der bei allen LagerTeilnehmenden sehr beliebt war. Am Dienstag war das Wetter wunderschön und die Pisten waren per-
Noé Roth springt in China aufs Podest
Aerials: Zweiter Rang im Einzelspringen Im chinesischen Shimao Lotus Mountain Ski Resort sprang der WM-Dritte Noé Roth erneut auf das Weltcup-Podest.
Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine Woche voller Spass. (Bild zvg.) fekt. Neben den Pisten hatte es sogar Tiefschnee. Am Abend fand, am Bügellift direkt neben unserem Lagerhaus, das alljährliche Nachtskifahren statt. Viele Kinder tauschten an diesem Abend ihre Ski und Snowboards aus. Ein weiteres, tolles Erlebnis war das Skirennen am Mittwoch. Die Teilnehmenden kämpften hart um die Podestplätze. Lustig ging es auch am Donnerstag zu und her. Nach einem langen Tag auf der Piste fand der Abschlussabend statt. Es folgte die grosse Rangverkündigung, ausserdem wurden Spiele gespielt, viel gelacht und getanzt. Am Freitag war es bereits wieder Zeit für die Abreise. Viele fanden das sehr schade und wären gerne noch etwas länger in Churwalden geblieben. Es war eine tolle Lagerwoche. Liel und Noah, 6. Klasse
Noé Roth sicherte sich beim abschliessenden Einzel-Springen den zweiten Platz und feierte damit nach Moskau seinen zweiten Weltcup-Podestplatz in seiner Karriere. Nur 0.80 Zähler fehlten Roth zum Sieg, den sich Vortagessieger Jiaxu Sun schnappte. Dritter wurde der weissrussische Olympiasieger 2014 Anton Kuschnir. Somit geht der steile Aufstieg des Sohnes von Nationalcoach Michel Roth ungebremst weiter. Der Junioren-Weltmeister gewann bei den Freestyle-Weltmeisterschaften Anfang Februar Bronze im Einzelspringen und Gold im Teamwettkampf. Mitte Februar stand Roth in Moskau auch erstmals an einem Weltcup auf dem Podest (3. Rang). Nun folgte dank einem perfekt ausgeführten back Full double Full-Full der zweite Podiumsplatz. Den Gesamtweltcup der Aerials-Athleten beendete Noé Roth im 6. Schlussrang. Dass seine erste Weltcup-Saison gleich so enden würde, hätte der 18-Jährige nicht gedacht: «Mein Ziel Anfang Saison war eine Top-10-Platzierung. Ich hätte nie für möglich gehalten,
dass es nun der sechste Platz im Gesamtweltcup wird.» Sehr gute Wassertrainings im Sommer sowie die notwendige Basis, die er im vergangenen Winter legte, hätten ihn nun zu dieser Form gebracht, meinte Roth. Zweitbester Schweizer wurde Nicolas Gygax, der nach einer verpatzten Landung das Weltcup-Finale im 12. Schlussrang beendete. Dimitri Isler liess den letzten Wettkampf aus, nachdem er am Vortag gestürzt war. Im Wettkampf der Frauen landete Carol Bouvard mit zu viel Vorlage. Dabei hatte sich die 21-Jährige eine leichte Verletzung an der Schulter zugezogen. Die eingeschränkte Beweglichkeit Bouvards führte dazu, dass das Schweizer Team im anschliessenden Teamwettkampf, bei dem die Chinesen einen Dreifachsieg feierten, nicht antreten konnte.
Nächster Halt: Heimischer Europacup und Junioren-WM Vom 22. bis 24. April findet in Airolo der Europacup statt, welcher als Schweizer Meisterschaft gewertet wird. Am 4. April wartet mit den Junioren-Weltmeisterschaften im italienischen Chiesa in Valmalenco das letzte grosse Saison-Highlight an. (pd.)