016_2020

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 352 I AZ 8910 Affoltern a. A.

Neu in Zürich:

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht Christian Gut und Jorge Viana

GESUNDHEITSZENTRUM GUT www.gut-tut-gut.ch AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 16 I 174. Jahrgang I Freitag, 28. Februar 2020

«Massvoll» sanieren

Am Mettmenstetter Dorfbach wird das Schutzziel Jahrhunderthochwasser nicht erreicht. > Seite 3

Grosse Beute

Bei einem Einbruch in Aeugst geht der Schaden in die Zehntausende. > Seite 5

Kontakte helfen

Der «Tag der Kranken» will Gesunde und Kranke zusammenbringen. > Seite 9

Ort der Begegnung

Im katholischen Chilehuus in Obfelden haben Jugendliche einen Raum. > Seite 10

Weg frei für Claudia Ledermann Stadtrats-Ersatzwahlen in Affoltern: Die SVP verzichtet auf den 2. Wahlgang Nachdem die FDP Stimmfreigabe beschlossen hat, zieht die SVP ihre Kandidatin Antoinette Frey bei der Stadtrat-Ersatzwahl in Affoltern vor dem zweiten Wahlgang zurück. So ist nun am 17. Mai der Weg frei für Claudia Ledermann. Sie lag im ersten Wahlgang deutlich vorne.

Traditionelles Saatgut Die Hausemer Pfarrerin Irene Girardet macht sich Gedanken zur Fastenkampagne. > Seite 11

FCWB bereit für die Rückrunde Am Samstag ist Auftakt zur Rückrunde im Erstligafussball. Der FC Wettswil-Bonstetten trifft auf die U21-Mannschaft des FC Winterthur: Ziel: Mindestens ein Unentschieden. Die Vorbereitung auf die Rückrunde war erfolgreich. In der Winterpause konnte intensiv und zielgerichtet trainiert werden. Die Mannschaft will den aktuellen zweiten Tabellenrang unbedingt halten, um so im Frühsommer bei den Aufstiegsspielen mit dabei sein zu können.

> Bericht auf Seite 20

VON WERNER SCHNEITER Bei den Gesamterneuerungswahlen im Frühjahr 2018 war eine Kandidatur für Claudia Ledermann noch kein Thema. «Erst im Juli 2019, nach dem Rücktritt von Susanne Leuenberger, habe ich die Fühler ausgestreckt – und zahlreiche positive Signale erhalten», sagt sie. Sie sammelte spontan die notwendigen Unterschriften – und trat bei der Ersatzwahl am 9. Februar 2020 an. Mit 1230 Stimmen verfehlte Claudia Ledermann das absolute Mehr um 189 Stimmen. Aber die von den Grünliberalen unterstützte Parteilose liess ihre Konkurrenz deutlich hinter sich. SVP-Bewerberin Antoinette Frey erzielte zwar das zweitbeste Ergebnis, erreichte aber knapp 500 Stimmen weniger. Manuel Moser (FDP) und der parteilose Michael Bommel machten unmittelbar nach der Wahl bekannt, dass sie für den zweiten Wahlgang nicht mehr zur Verfügung stehen werden. Dass nun SVP-Vertreterin Antoinette Frey ebenfalls das Handtuch wirft, liegt in erster Linie daran, dass die FDP Affoltern für den zweiten Wahlgang Stimmfreigabe beschlossen hat. Weshalb sie zu diesem Entscheid gekommen ist, will die Partei nicht kommunizieren. «Wir haben parteiintern mehrere Gründe gegeneinander abgewogen und

Die SVP bedauert das – auch deshalb, weil bei den Gesamterneuerungswahlen 2018 die beiden Parteien gemeinsam Wahlkampf betrieben haben. Ohne freisinnige Unterstützung ist aber in diesem zweiten Wahlgang für die SVP wohl nichts zu gewinnen. «Es wäre ein vorbehaltloser Schulter-

Kabel statt Freileitung

Klingler klettert um Medaillen

Wird wohl neue Stadträtin in Affoltern: Claudia Ledermann vor dem Stadthaus. Sie wird der GLP beitreten. (Bild Werner Schneiter)

schluss nötig gewesen, um den bürgerlichen Stadtratssitz zu halten», ist alt Nationalrat Toni Bortoluzzi überzeugt und fügt noch einen kleinen Seitenhieb hinzu. «Offenbar steht der FDP Mitte-Links näher als ein bürgerlicher Stadtrat.»

Claudia Ledermann hegt Sympathien für die Grünliberale Partei (GLP), von der sie im Wahlkampf Unterstützung erfahren hat. Sie wird der Partei nach

dem zweiten Wahlgang, bei dem nur noch das relative Mehr nötig ist, beitreten und dort auch liberale Werte hochhalten. Dem Stadtrat von Affoltern gehören zwei Parteilose an (Stadtpräsident Clemens Grötsch und Eliane Studer Kilchenmann). Die SP ist mit Martin Gallusser vertreten, die EVP mit Markus Gasser, die FDP mit Markus Meier und die SVP mit Claudia Spörri. Schafft Claudia Ledermann die Wahl, so ist die GLP erstmals in der Exekutive dabei.

Facebook statt Dorfplatz

Das «Wiesental» ist Geschichte

Neugierde und Offenheit

Die neue 380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung zwischen Niederwil und Obfelden soll nach der Reuss-Unterquerung zwischen Jonen und Ottenbach als Freileitung in Richtung Zwillikon zur A4 geführt werden und anschliessend der Autobahn entlang zum Unterwerk Obfelden. So sieht es das Bundesamt für Energie jedenfalls vor. Nachdem sich der Widerstand bisher auf den Kanton Aargau konzentriert hatte, kommt nun auch diesseits der Reuss das Begehren nach einem Erdkabel auf: Aus landschaftlicher und Naturschutz-Sicht fände er eine Freileitung äusserst störend, so Ronald Alder, grünliberaler Kantonsrat aus Ottenbach. Mit einer Anfrage an den Regierungsrat wollen er und zwei Mitunterzeichner diesen motivieren, sich für die Erdverkabelung einzusetzen.

Der Dorfplatz von heute ist das Facebook. In den Facebook-Gruppen «Du bisch vo Affoltere am Albis wenn...» und «Du bisch mit Hedige verbunde, wänn...» tauschen sich tausende von Einwohnern aus dem Säuliamt untereinander aus. Es dominieren vor allem Beiträge zu früheren Zeiten, historische Bilder mit alten Dorfansichten erfreuen sich grosser Beliebtheit. Daneben existieren weitere Facebook-Gruppen wie «Pinnwand Säuliamt», «Verschenken/gratis im Säuliamt» oder «Säuliämtler helfen Säuliämtlern». In ihnen werden gebrauchte Waren aus dem Haushalt, Kleider, Schuhe und alles Erdenkliche zur Gratisabgabe oder zum günstigen Verkauf angeboten. Oft sind auch Anzeigen drin, in denen nach einem verschwundenen Büsi gesucht wird.

Das ehemalige Restaurant Wiesental im Dorfzentrum von Hausen ist Geschichte. 1870 erbaut, wurde das Gebäude seit 1910 als Wirtschaft betrieben. Die letzten Wirtsleute führten den Betrieb bis vor knapp 20 Jahren. Zuletzt stand das Gebäude neben der heutigen Kantonalbank über 15 Jahre leer und verfiel zusehends. Nun wurde das «Wiesental» abgerissen. An seiner Stelle entstehen drei neue Häuser mit Mietwohnungen und Gewerbenutzung. Architektonisch stellen die drei neuen Häuser eine Gesamtkomposition dar und fügen sich mit den Giebeldächern gut ins Dorfbild ein. Im vordersten Haus an der Strasse werden vier Mietwohnungen und zwei Gewerbeeinheiten entstehen, in den andern beiden Liegenschaften sind es je sechs Mietwohnungen.

Werke der Künstlerin Ursula Pfister sind in einem Open-House-Wochenende vom 29. Februar und 1. März im «Kunstfenster» in Bonstetten ausgestellt. Zu sehen sind Bilder in verschiedenen Techniken und Plexiglaskuben mit Modellautos. Die Künstlerin arbeitet in Serien, experimentiert mit Themen, bis sie ausgereizt sind. In vielen Projekten bezieht sie Menschen mit ein, wie etwa, als sie von 500 Frauen zahllose Hemdchen nähen liess. So sind im Kunstfenster denn auch «genähte Zeichnungen» von Ursula Pfister zu sehen. Und derzeit stehen «Wachsgeschichten» im Zentrum ihres Schaffens. Dabei giesst die Künstlerin geschmolzenen Bienenwachs in einen Holzrahmen, in dem sich beispielsweise textile Objekte befinden.

> Bericht auf Seite 3

> Bericht auf Seite 5

> Bericht auf Seite 9

> Bericht auf Seite 10

uns gegen eine Empfehlung entschieden», sagt Co-Präsidentin Margrit Meuter.

SVP-Seitenhieb gegen die FDP

GLP-Beitritt

Eine besondere Saison erwartet die Sportkletterer. Diesen Sommer können erstmals in der Geschichte olympische Medaillen im Sportklettern erkämpft werden. 28 Olympiastartplätze sind bereits vergeben. Einen davon hat sich die Bonstetterin Petra Klingler gesichert, die damit vom 4. bis 7. August in Tokio in Japan im Kampf um Medaillen mit von der Partei sein wird.

> Bericht auf Seite 20 ANZEIGEN

Wir zaubern Ihre neue Küche herbei. Herzliche Einladung zum Infoabend Küchenumbau Mittwoch, 18. März 2020 von 18:30 –21:00 Uhr

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Kollokationsplan In der konkursamtlichen Liquidation der Erbschaft von Gerhard Wolfgang Nohava, geb. 30. September 1940, von Wettswil a. A., wohnhaft gewesen Heidenchilenstrasse 18, 8907 Wettswil a. A., gestorben am 5. Dezember 2017, liegt der Kollokationsplan den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Schlieren zur Einsicht auf.

Und plötzlich bist du überall In jedem Lied und jedem Sonnenstrahl Was bleibt sind Liebe und Dankbarkeit Für diese wunderschöne Zeit

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unseren geliebten

Peter Vollenweider auf seinem letzten Weg begleitet haben und auch uns als Trauerfamilie mit warmherzigen Worten und stillen Umarmungen zur Seite gestanden sind, sowie uns mit liebevoll geschriebenen Trauerkarten an den Humor und die Lebensfreude unseres Peters erinnert haben. Unser besonderer Dank gilt dem Herrn Pfarrer Fuchs für die Gestaltung der Trauerfeier sowie der Band ClinTonics für die wunderschöne Musik.

Die Trauerfamilie

Du siehst den Garten nicht mehr grünen. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen. Hast stets geschafft, manchmal gar über deine Kraft. Alles hast du gern gegeben, Liebe, Arbeit war dein Leben. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe still und unvergessen.

KONKURSAMT SCHLIEREN Uitikonerstrasse 9 / Postfach 8952 Schlieren

Affoltern am Albis, 26. Februar 2020

TODESANZEIGE

Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie des Gemeindeammann- und Betreibungsamtes (zuständig für die Gemeinden Aeugst a. A., Hausen a. A., Kappel a. A., Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten und Rifferswil) bleiben am

Gemeindeverwaltung Hausen am Albis

Nach einem langen, erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. Wir gönnen dir die ewige Ruhe. In stiller Trauer: Verena Guggenbühl Yvonne Guggenbühl und Peter Wolf mit Kindern Erwin und Priska Guggenbühl mit Familie Verwandte und Bekannte Der Abdankungsgottesdienst findet am Dienstag, 3. März 2020, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Wettwil am Albis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Pro Senectute Kanton Zürich, Postkonto 01-27057-3, IBAN CH95 0900 0000 8007 9784 4. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Verena Guggenbühl, Stationsstrasse 70, 8907 Wettswil am Albis

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 11. Februar 2020 hat der Gemeinderat Aeugst am Albis in das Bürgerrecht der Gemeinde Aeugst am Albis aufgenommen:

Öffnungszeiten Fasnachtsmontag

Gerne sind wir ab Dienstag, 3. März 2020, ab 8.00 Uhr wieder für Sie da.

Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Schiessvereine

Feldschützen-Gesellschaft Zwillikon 127. Generalversammlung Freitag, 28. Februar 2020 Zeit: 19.00 Uhr, in der Schützenstube, Zwillikermoos Obligatorische Uebung FSG Zwillikon Sonntag, 3. Mai 9.00 – 12.00 Uhr Sonntag, 28. Juni 9.00 – 12.00 Uhr Freitag, 28. Aug. 18.00 – 20.00 Uhr – Jeweils mit Gewehrreinigung!

Fassungslos und traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen müssen wir Abschied nehmen von unserem geliebten Sohn, Bruder und Vater

Sandro Baltermia 14. 4. 1972 – 20. 2. 2020

Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen wirst du weiterleben.

Hanspeter und Helene Baltermia Flavio Baltermia und Sibel Aras Fabio und Benny Baltermia Verwandte und Freunde Traueradresse: Hanspeter und Helene Baltermia, Grundrebenstrasse 74, 8932 Mettmenstetten

Gemeinderat Aeugst am Albis

Das Bestattungsamt ist bei Todesfällen von 9.00 bis 11.00 Uhr unter der Telefonnummer 044 776 63 90 erreichbar.

Der Mensch, den wir liebten und schätzten, ist nicht mehr da, wo er war. Aber er ist überall, wo wir sind und seiner Zuneigung gedenken.

Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Aeugst am Albis, 24. Februar 2020

Montag, 2. März 2020, den ganzen Tag geschlossen.

Spendenkonto mit Vermerk Trauerspende Marianne Mühl Palliaviva, 8050 Zürich, IBAN CH27 0900 0000 8003 8332 6 oder Spital Affoltern Villa Sonnenberg, IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1

Erwin Willi Guggenbühl

• Melissa Stutz, geb. Burkart, geb. 1987, Allmendstrasse 5

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am

Es findet keine Abdankung statt.

4. Juni 1935 – 22. Februar 2020

den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen gibt Telefon 044 764 80 20 (Telefonbeantworter) Auskunft über den Pikettdienst. Wir danken für Ihr Verständnis.

Hausen am Albis, 27. Februar 2020

9. September 1948 bis 22. Februar 2020

Traueradresse: Hans Henning Mühl, Bahnhofweg 7, 8934 Knonau

Montag, 2. März 2020

Wir bedienen Sie gerne ab Dienstag, 3. März 2020 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Marianne Mühl-Sieber

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Notariat Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Fasnachtsmontag

Wir nehmen Abschied von

In Dankbarkeit und Liebe Hans Henning Mühl mit Aysha Alle Menschen, die sie ein Stück ihres Weges begleitet haben

Schlieren, 28. Februar 2020

Das öffentliche Inventar über den Nachlass des Urs Paul Schenkel (ehemals Urs Paul Jakober), geb. 26. Januar 1963, von Sarnen OW, gestorben am 27. Januar 2019, wohnhaft gewesen Waldhof/ Uttenberg, 8934 Knonau, liegt den Beteiligten bis zum 30. März 2020 beim Notariat Affoltern zur Einsicht auf.

Antoine de Saint-Exupéry

Sie ist friedlich eingeschlafen. Wir wünschen ihr eine gute Reise.

Bezüglich der Klagerechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 28. Februar 2020 verwiesen.

Öffentliches Inventar

«Hast du Angst vor dem Tod?» fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: «Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen.»

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 18. Februar 2020 hat der Gemeinderat, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen: • Tanja Myriam Müller, 1982, Bürgerin von Auw AG und Wachseldorn BE •Marcel Müller, 1979, Bürger von Wachseldorn BE •Levin Müller, 2008, Bürger von Wachseldorn BE •Lorin Müller, 2010, Bürger von Wachseldorn BE •Lenja Müller, 2012, Bürger von Wachseldorn BE 28. Februar 2020 Gemeinderat Mettmenstetten

Unterschutzstellung des Gebäudes Assek.Nr. 260, Kat.-Nr. 432, Baarerstrasse 1, 8926 Uerzlikon

HERZLICHEN DANK

Der Gemeinderat hat am 19. Februar 2020 beschlossen, dass das Gebäude Assek.-Nr. 260, Kat.-Nr. 432, Baarerstrasse 1, 8926 Uerzlikon ein Schutzobjekt im Sinn von § 203 lit. c des Planungs- und Baugesetzes (PBG) ist und gemäss § 205 PBG unter Schutz gestellt wird. Der Beschluss des Gemeinderates und der unterzeichnete Unterschutzstellungsvertrag können während der Rekursfrist bei der Gemeindeverwaltung Kappel am Albis, Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unter liegende Partei zu tragen. Kappel am Albis, 28. Februar 2020 Gemeinderat Kappel am Albis

Für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben. Für eine Umarmung, wenn Worte fehlten. Für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft. Für Blumen-, Kranz- und Geldspenden. Für die grosse Anteilnahme bei der Trauerfeier.

Marcel Kaister 7. Februar 1955 – 25. Januar 2020 Jedes Mal wenn der Wind durch die Äste weht, weiss ich, DU warst da, wolltest nur nach dem Rechten sehen.

Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Otto Kuttler für die einfühlsamen Worte. Dem Männerturnverein Stallikon für die treue Begleitung – besonders Ignaz Geissmann und Peter Schwob für die würdevolle Rede. Conny Gmür für den wundervollen Blumenschmuck. Unseren lieben Nachbarn für die grosse Hilfebereitschaft. Der Spitex und Palliaviva für die unterstützende Betreuung. Doktor Jürg Graf für seine Anteilnahme und Beistand.

Im Namen der Familie Carmen Kaister


Bezirk Affoltern

Jugend politisiert Morgen Samstag tagt im Zürcher Rathaus einmal mehr das kantonale Jugendparlament (JuPa). Präsidentin ist Salome Anna Hurschler aus Affoltern. «Ich will so viele junge Menschen wie möglich für unser Land, unsere Demokratie, unsere Institutionen und die politische Arbeit begeistern!», erklärte Ständeratspräsident Hans Stöckli als Ziel fürs Präsidialjahr. Nun nimmt dieses Lippenbekenntnis Form an – der Präsident der Kleinen Kammer besucht morgen Samstag das grösste Jugendparlament der Schweiz, um seine Begeisterung für die Demokratie mit der Jugend zu teilen und diese für politisches Engagement zu motivieren. Das Zürcher Jugendparlament, präsidiert durch die Affoltemerin Salome Hurschler, trifft sich aber nicht nur, um den Worten des 67-Jährigen zu folgen, sondern setzt seine Aufforderung gleich in die Tat um und erarbeitet anlässlich der 5. Jugendparlamentssitzung Forderungen zu den Themen Klimawandel, Suchtmittel, psychische Gesundheit und Verhältnis des Staates zu Religionsgemeinschaften. (pd.)

WIR GRATULIEREN Zum 96. Geburtstag Morgen Samstag, 29. Februar, feiert Gertrud Wyss-Lier in Hausen ihren 96. Geburtstag. Wir gratulieren ihr herzlich, wünschen einen schönen Festtag sowie alles Liebe, gute Gesundheit und weiterhin viel freudige Erlebnisse.

Zum 90. Geburtstag In Obfelden darf Walter Emmenegger-Werner am Montag. 2. März, seinen 90. Geburtstag feiern. Wir gratulieren von Herzen und wünschen gute Gesundheit.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 352 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00, Fax 058 200 57 01 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Freitag, 28. Februar 2020

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Teilsanierung des Dorfbachs Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Mettmenstetten Der Dorfbach soll im Abschnitt Friedhofstrasse bis Gemeindehaus, entlang dem Chileweg verlaufend, «massvoll» saniert werden. Die gemäss Gefahrenkarte bestehenden Risiken können damit jedoch nicht ausgeschlossen werden.

alle Altersgruppen hinweg grosser Beliebtheit erfreut, was das Bedürfnis einer festen Installation ausweist. Aus der Nachbarschaft ist lediglich eine Lärmklage gegen den Skatebetrieb eingegangen. Trotzdem erweist sich der im Bereich von Sport- (Badi, Jumpin) bzw. Jugendstätte (Sputnik) liegende Standort aus betrieblicher Sicht als optimal bzw. steht andernorts kein ähnlich geeigneter Standort zur Verfügung. Dem Ruhebedürfnis der Bevölkerung muss Beachtung geschenkt werden. Im Hinblick auf das nötige Baubewilligungsverfahren ist die Einholung eines Lärmgutachtes zu 4200 Franken in Auftrag gegeben worden. Kann der Lärmschutznachweis erbracht werden, soll eine Skateanlage Miniramp mit geschätzten einmaligen Investitionskosten von rund 30 000 Franken realisiert werden. Diese Kosten werden der von der ZKB im laufenden Jahr erwarteten Jubiläumsdividende zugewiesen.

Gemäss dem «Massnahmenplan Gefahrenkarte Gewässer» erweist sich der Dorfbach, Teilstück Friedhofstrasse bis Gemeindehaus, als risikobehaftet. Ein ausgearbeitetes Sanierungsprojekt sah vor, mittels Mauer- und Terrainerhöhungen den Dorfbach in diesem Abschnitt auf ein 100-jährliches Ereignis auszubauen. Die kantonalen Fachstellen lehnen Terrainveränderungen ab. Aus Sicht des projektierenden Ingenieurbüros erweist sich die Empfehlung, die Hochwasserschutzmassnahmen auf den Bachverlauf zu beschränken, als nicht umsetzbar. Das Schutzziel HQ100 lässt sich damit nicht umsetzen und demzufolge können für andere Sanierungsmassnahmen auch keine Subventionen beantragt werden. Für die Projektierung der sich als dringlich erweisenden, auf zirka 100 000 Franken geschätzten Unterhaltsarbeiten wurde eine weitere Ausgabe von 13 000 Franken bewilligt.

Ferner hat der Gemeinderat ...

E-Nutzfahrzeug für Werkdienst Im Hinblick auf die anstehende Fahrzeugvorführung und der ermittelten, sehr hohen Instandstellungskosten, hat der Gemeinderat entschieden, das beim Werkdienst im Einsatz stehende, 13-jährige Diesel-Nutzfahrzeug zu ersetzen. In den nächsten Wochen wird das Ersatzfahrzeug mit reinem Elektroantrieb zu rund 41 000 Franken ausgeliefert. Damit wird auch die Vorbildfunktion in Sachen Energiestadt-Label wahrgenommen. Die gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor anfallenden Beschaffungsmehrkosten von rund 15 000 Franken werden der von der ZKB im laufenden Jahr erwarteten Jubiläumsdividende zugewiesen.

Steueramt Der Gemeinderat hat – nachdem die rechtlichen, finanziellen und technischen Abklärungen zu positiven Erkenntnissen geführt haben – einem Anschlussvertrag mit der Gemeinde Maschwanden betreffend die Führung des Steueramts Maschwanden durch die Gemeinde Mettmenstetten zugestimmt. Damit sollen, sofern sich die

Das Schutzziel für ein Jahrhundert-Hochwasser lässt sich am Dorfbach, Teilstück Friedhofstrasse bis Gemeindehaus, nicht umsetzen. (Bild zvg.) Stimmbürgerschaft von Maschwanden ebenfalls dafür ausspricht, die beiden Steuerämter per 1. Januar 2021 gemeinsam betrieben werden. Eine solche Lösung existiert bereits zwischen den Bezirksgemeinden Hausen und Rifferswil. Der Personalbestand des Steueramtes Mettmenstetten muss dereinst an die neue Situation angepasst werden, wobei daraus mit der von Maschwanden zu leistenden Abgeltung keine Mehrkosten anfallen. Für die Aktualisierung der im Einsatz stehenden Grundsteuerverwaltungs-Software wurde ein einmaliger/ wiederkehrender Kredit (Lizenzen, Dienstleistungen/Wartungsvertrag) von 5500/840 Franken genehmigt.

Kabel statt Freileitung Den Regierungsrat motivieren, sich für eine Erdverkabelung der geplanten Höchstpannungsleitung in Ottenbach einzusetzen – das beabsichtigt eine Anfrage des Ämtler Kantonsrats Ronald Alder und zweier Mitunterzeichner. Zwischen Niederwil und Obfelden ist eine neue Stromleitung geplant (der «Anzeiger» hat berichtet.) Davon liegt nur ein kleiner Abschnitt im Kanton Zürich. Im Kanton Aargau ist bis zur Kantonsgrenze eine Erdverkabelung geplant, um die Reusslandschaft zu schützen. In Ottenbach würde dann auf eine Höchstspannungsleitung gewechselt. Dies sei aus landschaftlicher und Naturschutz-Sicht äusserst störend, findet der grünliberale Kantonsrat Ronald Alder aus Ottenbach. Aber auch die ökologische und finanzielle Betrachtung favorisiere eine Erdverkabelung. Umso unverständlicher findet Alder deshalb, dass das Bundesamt für

Energie auf einer Freileitung beharrt. Gemeinsam mit zwei Mitunterzeichnenden hat er deshalb eine Anfrage an den Regierungsrat gerichtet. Darin kritisieren die drei Kantonsräte die Absicht, «aus Kostengründen an der veralteten, 70-jährigen Freileitungstechnik festhalten» zu wollen und sprechen sich dafür aus, «auf die zukunftsträchtige Erdverkabelung mit Ausnutzung der Geothermie und Möglichkeit für Wärmetauscher zu setzen.» Weiter zitieren sie aus einem Entscheid des Bundesgerichts (BGE 1C_398.2010): «Zwar betragen die Investitionskosten der Teilverkabelung ein Mehrfaches der Investitionskosten für den Freileitungsabschnitt. Bei der Gesamtkostenrechnung müssen aber auch die erheblich grösseren Energieverlustkosten der Freileitung mitberücksichtigt werden. Dies führt für eine Betriebsdauer von 80 Jahren zu einer Annäherung der Gesamtkosten.» Bei einem starken Anstieg der Energiekosten könne die Verkabelung sogar wirtschaftlich günstiger sein. (tst.)

Liegenschaften In Erkenntnis, dass ein als Strassenausbaureserve ausgeschiedenes, vor dem Grundstück Ottenloostrasse 7 liegendes, im Eigentum der Politischen Gemeinde stehendes Areal nicht mehr für Strassenbauzwecke benötigt wird, ist eine Fläche von 66 m² zu 72 600 Franken veräussert worden. Die Auswertung eines von Mai bis August 2019 dauernden Versuchsbetriebs «mobile Skateanlage Miniramp» auf dem Areal des Jugend- und Gemeinschaftszentrums Sputnik (unmittelbar bei Badi/Jumpin liegend) hat für den Gemeinderat ein positives Fazit ergeben. Die Anlage hat sich über praktisch ANZEIGE

• im zustimmenden Sinne den vom kantonalen Steueramt ausgestellten, positiv lautenden Prüfbericht über die Tätigkeit des Steueramtes für die Steuerperioden 2017–2019 verabschiedet. • gestützt auf die Hinweise des Gemeindeamtes, Abteilung Gemeindefinanzen der Bereinigung des Bilanzanpassungsberichts aus der Umsetzung des harmonisierten Rechnungsmodells per 1. Januar 2019 zugestimmt. • der Erarbeitung einer Alters- und Gesundheitsstrategie für den Bezirk Affoltern zugestimmt und in die Arbeitsgruppe Gemeinderat Beat Bär delegiert, welcher auch die Leitung dieses Gremiums ausübt. • gestützt auf den eingeholten Bewilligungsbericht dem Verein Krippe Mettmenstetten die Bewilligung für eine bis zum 31. Juli 2020 beschränkte Erweiterung der Betriebsbewilligung Knirpsenvilla erteilt und zu diesem Zweck Räumlichkeiten des Jugend- und Gemeinschaftszentrums Sputnik vermietet. • dem OK-Team Rossau für die am 29. Mai 2021 in Aussicht genommenen Feierlichkeiten «800-Jahre Rossau» einen einmaligen Beitrag in Form einer Defizitgarantie von 5000 Franken in Aussicht gestellt. • das Budget 2020 des Abwasserverbandes Knonau (Gesamtaufwand Erfolgs-/ Investitionsrechnung 565 000/235 000 Franken) mit für Mettmenstetten massgeblichen Kostenanteilen von 235 000/ 134 100 Franken (57,08 %) genehmigt. (Ga.)


Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Affoltern am Albis Am 23. Februar 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Als die Kraft zu Ende war, hat uns Ernst nicht verlassen, er ist nur vorangegangen.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben

Heidi Rosmarie Dorninger, geb. Handloser

Paula Fischer-Fässler

geboren am 5. September 1940, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

21. Januar 1931 bis 25. Februar 2020

Beisetzung am Freitag, 6. März 2020 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

wohnhaft gewesen im Altersheim Senevita, 8910 Affoltern a.A.

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Nach einem reich erfüllten Leben durftest du kurz nach deinem 89. Geburtstag friedlich einschlafen. Dankbar für alles, was du uns geschenkt hast, bleibst du für immer in unseren Herzen.

Bonstetten Am 24. Februar 2020 ist gestorben:

Aeberli, Eduard

Wir vermissen dich: Ruth Oeschger mit Albert Röllin Carmen Villiger Livia und Sarina Villiger Erwin und Michèle Fässler Verwandte und Freunde

geboren am 30. März 1926, von Bonstetten ZH, wohnhaft gewesen Zürcherstrasse 23, Bonstetten. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld in Bonstetten am Mittwoch, 4. März 2020 um 13.30 Uhr. Abdankung in der Reformierten Kirche in Bonstetten am Mittwoch, 4. März 2020 um 14.00 Uhr

Trauerfeier: Mittwoch, 11. März 2020, 14.00 Uhr, Katholische Kirche, Bachstrasse, 8912 Obfelden. Anschliessend ca. 15.15 Uhr Urnenbeisetzung auf dem Friedhof der reformierten Kirche Obfelden.

Bestattungsamt Bonstetten

Hausen am Albis Am 26. Februar 2020 ist in Hausen am Albis gestorben:

Nach kurzer, schwerer Krankheit wurde er erlöst. Wir nehmen Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grospi

Ernst Muhmenthaler-Stähli 7. 11. 1945 – 26. 2. 2020

Wir sind dankbar für alles, war er uns gegeben und Gutes für uns getan hat. In stiller Trauer:

Erika Muhmenthaler-Stähli Rolf Muhmenthaler mit Angela Beatrix und Reto Christen-Muhmenthaler mit Melanie, Sarah und Adrian Am Donnerstag, 5. März 2020, 13.30 Uhr nehmen wir auf dem Friedhof in Hausen am Albis Abschied. Die Abdankungsfeier findet anschliessend in der ref. Kirche in Hausen am Albis statt. Traueradresse: Erika Muhmenthaler, Ebertswilerstrasse 13, 8915 Hausen am Albis Gilt als Leidzirkular.

Anstelle von Blumen gedenke man einer wohltätigen Institution.

Muhmenthaler, Ernst geboren am 7. November 1945, von Sumiswald BE, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis.

Traueradresse: Ruth Oeschger, Lindenweg 12, 6345 Neuheim

Bestattung am Donnerstag, 5. März 2020 um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Hausen am Albis, anschliessend um 14.00 Uhr Trauergottesdienst in der reformierten Kirche Hausen am Albis. Bestattungsamt Hausen am Albis

Hausen am Albis

Knonau Am Samstag, 22. Februar 2020, ist in Affoltern a. A. gestorben:

Mühl Marianne geboren am 9. September 1948, von Meilen ZH und Männedorf ZH, wohnhaft gewesen in Knonau, Bahnhofweg 7. Es findet keine Beisetzung und keine Abdankungsfeier statt.

Bestattungsamt Knonau

Obfelden Am 25. Februar 2020 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Fischer-Fässler, Paulina geboren am 21. Januar 1931, von Merenschwand AG, wohnhaft gewesen in Obfelden, mit Aufenthalt in der Senevita Obstgarten, 8910 Affoltern am Albis, Witwe des Fischer-Fässler Alfons. Abdankung in der kath. Kirche Obfelden am Mittwoch, 11. März 2020, 14.00 Uhr, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Obfelden. Die Friedhofvorsteherin

Gemeinde Ottenbach Am 23. Februar 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Brülmann geb. Sigg, Maya geboren am 13. Juli 1943, von Zürich ZH und Muri AG, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab findet am Dienstag, 3. März 2020, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Ottenbach statt. Der Friedhofvorsteher

Wettswil am Albis Am 22. Februar 2020 ist in Zürich gestorben:

Guggenbühl, Erwin geboren am 4. Juni 1955, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis. Der Abdankungsgottesdienst findet am Dienstag, 3. März 2020, 14.30 Uhr, in der Ref. Kirche Wettswil am Albis statt. Bestattungsamt

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: André Heller, Loorenfeldstrasse 9, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Dachsanierung mit Wärmedämmung beim EFH Vers.-Nr. 1145, Loorenfeldstrasse 9, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 4135, Zone: Zweigeschossige Wohnzone W2c Aeugst am Albis Bauprojekt: Habersaatweg 7, Aeugstertal Bauherrschaft: Markus Blickensdorfer Habersaatweg 7, 8914 Aeugstertal Vertretung der Bauherrschaft: Kibernetik AG, Langäulistrasse 62, 9470 Buchs Projektverfasser: Die Vertretung der Bauherrschaft ist Projektverfasser. Projekt: Einbau eines Dachflächenfensters und Ausbau einer Photovoltaikanlage Habersaatweg 7 8914 Aeugstertal

Bauherrschaft: Gemeinde Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: roosarchitekten gmbh, Im Winkel 5, 8910 Affoltern am Albis Projekt: Ersatzneubau bestehendes Betriebsgebäude Camping Türlen mit kleinem Nebenbau, Camping Türlersee, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 3303, Zone: Erholungszone

Maschwanden Bauherrschaft: Andreas Leuthold, Unterdorfstrasse 7, 8933 Maschwanden Projektverfasser: Zimmerei Frei AG, Bösch 25, 6331 Hünenberg, Schweiz Projekt: drei eingebaute Dachflächenfenster im Hauptwohnhaus sowie Neubau Maschinenhalle mit Pferdebox und Futtermittellager, Unterdorfstrasse 7, 8933 Maschwanden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 756, Zone: Reservezone Weitere Angaben zur Meldung Das Gebäude mit der VersicherungsNr. 108 (Hauptwohnhaus) befindet sich im kommunalen Inventar. Mettmenstetten

Hausen am Albis, 26. Februar 2020

TODESANZEIGE Erfüllt von grosser Trauer nehmen wir Abschied von

Ernst Muhmenthaler 7. November 1945 bis 26. Februar 2020

Nach kurzer schwerer Krankheit, welcher er sich mit grosser Würde und Kampfgeist entgegenstellte, ist Ernst Muhmenthaler am Dienstagmorgen verstorben. Ernst Muhmenthaler war fast 50 Jahre in Hausen am Albis wohnhaft und hat seit vielen Jahren in verschiedenen Funktionen, zuletzt unter anderem als Leiter der Entsorgungsstelle Chratz, für die Gemeindeverwaltung Hausen am Albis gearbeitet. In dieser Zeit hat er sich in vielen Bereichen für unser Dorf und stets zum Wohle der Allgemeinheit engagiert. Ernst war ein liebenswerter Kollege. Er wird uns als tüchtige, starke, ausdauernde, ausgeglichene sowie als humorvolle Persönlichkeit in schöner Erinnerung bleiben. Wir vermissen ihn. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus.

Der Gemeinderat Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 5. März 2020, um 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Hausen am Albis statt.

Bauherrschaft: Rolf Küng, Dachlissen 56, 8932 Mettmenstetten Projekt: Erstellung Lärm-/Sichtschutzwand, Dachlissen 56, 8932 Mettmenstetten Katasterinformationen: GrundstückNr. 3511, Zone: Kernzone KB Obfelden Bauherrschaft: René Etterlin, Waldheim 1, 8912 Obfelden Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Anbau Nebengebäude für Milchtank und gedeckter Tränkeplatz an der Scheune Vers.-Nr. 1432, bereits erstellt. Waldheim, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 1050, Zone: L Obfelden Bauherrschaft: Stimo + Partner AG Lindengartenstrasse 6, 8302 Kloten, Schweiz Projektverfasser: Christen Architekten Partner AG, Oskar Bider-Strasse 1, 8600 Dübendorf, Schweiz Projekt: Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 93 und Ersatzbau Reiheneinfamilienhaus, Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 94 sowie diverser Nebengebäude und Neubau von 4 Mehrfamilienhäusern mit Tiefgaragen. Bei Wolserstrasse 24/26, 8912 Obfelden. Katasterinformationen: GrundstückNr.: 3279/4850/3001, Zone: K1/K2

HERZLICHEN DANK an alle, die uns beim Abschied von

Olga Thomi-Berli begleitet haben. Die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir entgegennehmen durften, geben uns Kraft. Wir danken allen, die ihr im Leben mit Freundschaft und Wertschätzung begegnet sind. Danke an Pfarrer Ruff für die einfühlsame Abschiedspredigt und den/die Organisten/Organistin für die musikalische Umrahmung. Ein spezieller Dank gilt dem Hausarzt Dr. med. Bäuerle, Frau Dr. med. Roth, der Spitex Knonaueramt sowie dem Haus zum Seewadel für die fürsorgliche und liebevolle Pflege in den letzten Tagen und Stunden. Danke für alles, sei es in Form von Karten, Briefen, Blumen und Geldspenden für wohltätige Institutionen. Wettswil, Ende Februar 2020

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2020

5

Reger Austausch im virtuellen Dorfplatz In Facebook-Gruppen schwelgen Säuliämtler Einwohner in Erinnerungen und verschenken gebrauchte Waren Wie sah der alte Lebensmittelladen in den 1950er-Jahren aus, wo man als junger Hedinger noch einkaufen ging? Dringend gesucht: junge Büsis. Suche Kartons zum Zügeln – wer hat welche abzugeben? Darüber und noch viel mehr tauscht sich die Säuliämtler Bevölkerung in Facebook-Gruppen aus. VON STEFAN SCHNEITER Über 5700 Menschen sind es, die sich im Säuliamt nicht mehr auf dem Dorfplatz treffen, um gemeinsam in nostalgischen Erinnerungen zu schwelgen, sich über anstehende kulturelle Veranstaltungen zu informieren oder gebrauchte Waren verkaufen oder gratis zum Abholen anbieten. Nein, der Dorfplatz von heute heisst Facebook. In verschiedenen Facebook-Gruppen wird im Bezirk Affoltern der virtuelle Austausch gepflegt. Der 2014 gegründeten Gruppe «Du bisch vo Affoltere am Albis wenn...» gehören 800 Mitglieder an. In ihr findet vor allem das Schwelgen in früheren Zeiten statt. Viele historische Fotos und alte Postkarten von Affoltern werden darin gepostet. Etwa vom alten Bahnhofplatz, als vor vielen Jahrzehnten Bäume und Wiesen das Bild dominierten. Eine Aufnahme von 1925 zeigt die Obere Bahnhofstrasse, in der sich Coiffeure und Drogerieleute stolz vor ihren Läden präsentieren, eine Postkarte von 1983 zeigt ein Affoltern, dessen Dorfansicht von oben noch nicht von modernen Bauten dominiert wird.

Nicht jeder kann dabei sein In «Du bisch vo Affoltere am Albis...» kann man sich aber auch über den Ort schlau machen. Da will etwa jemand wissen, wo denn der Bach herkomme, der am McDonalds vorbeifliesst. Und eine neu nach Affoltern zugezogene Frau fragt in die Runde, wo sie denn jemanden finde, der schöne Gelnägel mache und wo ein guter Masseur oder eine gute Coiffeuse zu finden sei.

Vergangene Zeiten im Dorf werden in «Du bisch mit Hedige verbunde, wänn...» virtuell wiederbelebt. (Bild Livia Häberling) Auch Hedingen besitzt eine solche Gruppe. Der 2014 gestarteten Gruppe «Du bisch mit Hedige verbunde, wänn...» gehören an die 300 Mitglieder an. Die Plattform «für alle, die einen Bezug zu Hedingen haben» ist wie diejenige von Affoltern wesentlich von historischen Elementen geprägt. Neben vielen alten Dorfansichten finden sich in ihr Bilder des Hochwassers in Hedingen im Jahr 1942 oder von einer Klassenzusammenkunft des 49er-Jahrgangs. «Das Historische zu zeigen ist mir wichtig», sagt Theres Meili, die Administratorin und eine «Ureinwohnerin» von Hedingen, wie sie sich selber bezeichnet. Theres Meili ist selber als Familienforscherin tätig und kann vielen Menschen, die mehr über die Herkunft ihrer Familie wissen möchten, weiterhelfen. In die Gruppe nimmt sie nicht jeden auf. Anfragen erhält sie aus aller Welt, von den USA über ganz Europa. Wenn sie das Gefühl habe,

Neuauflage des Wassergesetzes Rund ein Jahr nachdem das Wassergesetz an der Urne gescheitert ist, legt der Regierungsrat den überarbeiteten Entwurf vor. Am 10. Februar 2019 hat das Zürcher Stimmvolk dem Referendum gegen das neue Wassergesetz zugestimmt und damit die geplante neue gesetzliche Regelung rund um die Nutzung und den Schutz des Wassers zu Fall gebracht. Zuvor hatte eine knappe Mehrheit im Kantonsrat in verschiedenen umstrittenen Punkten Änderungen an der Vorlage des Regierungsrats vorgenommen. Daraufhin wurde das Referendum ergriffen. Kritisiert wurden die neu explizit erwähnte Möglichkeit der Teilprivatisierung der öffentlichen Wasserversorgung, die Einschränkung von Gewässerrevitalisierungen sowie die reduzierten Schutzziele von Hochwasserschutzmassnahmen. Stets unbestritten war, dass die Wassergesetzgebung einer Erneuerung bedarf. Das Wasserrecht im Kanton ist heute in zwei Gesetzen geregelt, deren Entstehung teilweise bis in die 1960er-Jahre zurückreicht. Sie genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr. Ebenfalls unbestritten waren in der parlamentarischen Beratung grosse Teile des neuen Gesetzes. Nun legt der Regierungsrat dem Kantonsrat eine überarbeitete Fassung vor. Sie basiert auf dem bestehenden Gesetzesentwurf,

trägt aber den im Abstimmungskampf geäusserten Bedenken Rechnung. Die hauptsächlichen Änderungen und Ergänzungen: - Privatrechtliche Träger der öffentlichen Siedlungsentwässerung und Wasserversorgung müssen vollständig in öffentlicher Hand bleiben. - Bauten und Anlagen müssen bei Neubau oder bei wesentlichen Umbauten gegen ein Hochwasser geschützt werden, wie es statistisch gesehen alle 300 Jahre zu erwarten ist. - Die Vorschriften über den Gewässerraum stellen klar, dass das Bundesrecht, nicht das kantonale Recht die wesentlichen Vorgaben macht. - Die Eigentumsrechte für Seeanstösser werden nicht speziell bekräftigt. - In Übereinstimmung mit der Kantonsverfassung kann die Verordnung zum Wassergesetz durch den Regierungsrat erlassen werden. - Für Konzessionen zur Wasserkraftnutzungen kann die Verleihungsgebühr auch mehr als die Höhe eines jährlichen Wasserzinses betragen. - Rekurse in den Bereichen Siedlungsentwässerung und Wasserversorgung können einheitlich an die gleiche Instanz weitergezogen werden. - Die Wassermenge, die ohne Konzession oder Bewilligung aus öffentlichen Gewässern entnommen werden darf, wird präzise geregelt. - Die Baudirektion erhält in Strafverfahren zum Wasserrecht die volle Parteistellung, kann also Akten einsehen, Strafanträge stellen und Urteile anfechten. (ki.)

jemand, der um Aufnahme anfragt, habe gar nichts mit Hedingen zu tun oder wenn jemand in seiner Anfrage gar nichts von seiner Person bekannt gibt, dann erteilt sie ihm oder ihr eine Absage. Keine Chance hat auch, wer die Plattform für kommerzielle Angebote oder Gratiswerbung nutzen will; solche Beiträge werden ohne Rücksprache gelöscht. Die weitaus grösste Gruppe ist «Pinnwand Säuliamt». Ihre Geburtsstunde hat diese auch im Frühling 2014 erlebt, Mittlerweile gehören ihr über 3400 Mitglieder an. Wie der Name schon sagt, funktioniert sie wie eine Pinnwand, an der man Merkzettel anheften kann – nur eben erfolgt das virtuell. Da sind dann Aufrufe zu finden wie: «Dringend gesucht: junge Büsis». Und die Sache funktioniert: Innerhalb von wenigen Stunden wird der Suchenden von mehreren Seiten mit wertvollen Tipps und Hinweisen geholfen, wo

sie fündig werden kann. Aktuell werden für die Kleiderbörse in Bonstetten von Mitte März Helferinnen gesucht. Die Plattform funktioniert wie eine Art Gratis-Brockenhaus. Wer eine 10 Jahre alte Matratze will, kann diese in Ottenbach abholen, ein Ikea-Fernsehmöbel gibts gratis in Bonstetten, in Wettswil liegen Bücher zum Abholen bereit. Kleider, Schuhe, Auto- und Velokindersitze, Lampen und ausgediente Möbelstücke – alles Erdenkliche wird auf «Pinnwand Säuliamt» gratis oder günstig abgegeben. Doch gehts nicht nur um Materielles. Gesucht werden auch Freundschaften. Eine Mutter in Obfelden mit Kindern und Hund fühlt sich oft einsam und sucht eine Freundin, um mit ihr und den Kindern mal spazieren zu gehen oder gemeinsam einen Kaffee oder auch mal ein Bier zu trinken. Auch hier funktioniert das «Pinnwand»-Netzwerk, gingen doch innerhalb innert kürzester Zeit nicht weniger als 46 Reaktionen darauf ein, viele davon mit konkreten Angeboten zur Kontaktaufnahme. Administrator Niki Greco aus Mettmenstetten ist stolz auf «seine» Gruppe. Seit er im Sommer 2018 die Administration übernommen hat, ist der Mitgliederbestand von rund 1500 Mitgliedern auf über 3400 angewachsen. Und er kann weitere statistische Zahlen nennen. «11 000 Beiträge gab es auf unserer Plattform seither, 35 000 Kommentare und 31 500 Reaktionen in Form von Smiley- oder HerzchenIcons.» Greco, als Hausmann mit drei Kindern tätig, ist täglich live bei der «Pinnwand Säuliamt» dabei, um sie zu moderieren. «An sich ist die Plattform absolut frei und für alle Interessierten zugänglich», sagt Greco. Intervenieren muss er wenig. Doch kann es schon mal vorkommen, dass er illegale oder unmoralische Angebote ablehnen musste. Etwa, als vor einiger Zeit ein Mann junge Frauen suchte, um Fotos von ihnen zu machen, auf Nachfragen von Greco dann aber keine näheren Angaben machen wollte. Auch als Schlichter muss Greco zuweilen auftreten. So griff jemand einmal eine Mutter, die nach einem Babysitter suchte, mit den Worten an

«Warum stellst du Kinder auf die Welt, wenn du nicht auf sie schauen willst?» Seit drei Jahren existiert die Gruppe «Verschenken/gratis im Säuliamt». «Hesch Sache dihei umäligge, wo no imne guete Zuestand sind und en neue Bsitzer sueched? Dänn loooos!!» ergeht die Aufforderung an die aktuell über 500 Mitglieder. Diese nehmen sich die Aufforderung zu Herzen und bieten alles Erdenkliche zur Abgabe an: Wer will, kann etwa in Rifferswil 1 kg Gemüse-Extrakt – «Neu und no verschlosse!» – abholen. Eine Frau bietet einen «Echt-Haar-Schnauz» sowie künstliche Wimpern an. Wer mehr auf Kochen steht, kann sich in Affoltern nicht mehr ganz taufrische Betty-Bossi-Zeitschriften aus den Jahren 1975 bis 2000 abholen. An dieselbe Klientel richtet sich das Angebot von zwei Gemüsebürsten (1x weich und 1x hart) sowie einem Gemüsehobel, der ein «bisschen verfärbt vom vielen Rüeblihobeln» und offenbar nicht ohne Tücken ist, wird doch gewarnt: «Aber Achtung – gefährliches Teil – es mussten schon einige Finger dran glauben.»

«Bitte schützed eu» Die jüngste der Facebook-Plattformen ist «Säuliämtler helfen Säuliämtlern». Erst vor einem Monat gegründet, zählt sie bereits rund 640 Mitglieder. Alles, was in dieser Gruppe angeboten wird, sei kostenlos und unentgeltlich, heisst es. Und so werden denn auch eine Vielzahl nicht mehr benötigter Sachen, vom Bett über Ecksofas und Schreibtische bis hin zur Brotbackmaschine angeboten. Die Regel, die Seite dürfe nicht zu kommerziellen Zwecken missbraucht werden, wird jedoch zuweilen missachtet, wenn zum Beispiel Mieter für Wohnungen gesucht werden. Daneben gibt es auf «Säuliämtler helfen Säuliämtlern» auch ganz direkte Hilfe im Alltag. Eines der Mitglieder hat an der Kreuzung bei der Autobahnausfahrt in Affoltern zum wiederholten Mal Unfälle beobachtet und warnt nun in ihrem Post: «Bitte schützed eu und fahred vorsichtig a dere chrüzig und lueged, obs würkli rot bi andere isch wennr grüen hend.»

Grosse Beute bei Einbruch in Aeugst Deliktgut von mehreren zehntausend Franken Böse Überraschung für eine Familie, die am 24. Februar von den Ferien nach Aeugst zurückkehrte: Sie fand eine aufgebrochene Eingangstüre ihres Einfamilienhauses vor und stellte fest, dass Bargeld, elektronische Geräte, Markentaschen und weitere Dinge gestohlen worden waren. Die Kantonspolizei in Affoltern spricht von mehreren zehntausend Franken Beute. Auch der Sachschaden ist beträchtlich: mehrere hundert Franken. Elektronische Geräte im Wert von fast 10 000 Franken kamen zwischen 16. und 23. Februar bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Bonstetten weg. Zutritt verschaffte sich die Täterschaft durch Aufbrechen eines Fensters. Sie hinterliess Sachschaden in der Höhe von etwa 1000 Franken. Wenig später konnte die Polizei im Kanton Schaffhausen einen mutmasslichen Einbrecher verhaften. Sie fand im Rucksack des Georgiers Deliktgut, das aus dem Einbruch in Bonstetten stammt. Noch steht nicht fest, was bei Einbrüchen in acht Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses oberhalb des Schulhauses in Ottenbach gestohlen worden ist. Festgestellt wurden die Einbrüche am 21. Februar um 13.30 Uhr.

«Verwirrter» Mann und falsche Polizisten Am 24. Februar, 13.40 Uhr, ging bei der Kantonspolizei ein Anruf ein, wonach in Bonstetten ein älterer Mann «verwirrt» auf einer Strasse hin und her gehe. Die Polizei stellte bei Eintreffen aber fest, dass dieser lediglich die Sonne geniessen wollte und notierte im Journal: «Es besteht kein Handlungsbedarf.» Zwei von einem falschen Polizisten und einer falschen Polizistin angerufene Frauen liessen sich nicht täuschen. Beim ersten Anruf am 24. Februar um 16.15 Uhr in Ottenbach meldete sich ein hochdeutsch sprechender Mann mit der Mitteilung, in der Nähe der

Angerufenen seien durch Jugendliche Einbrüche verübt worden. Ob sie davon wisse, frage der vermeintliche Polizist. Ohne zu antworten, beendete die Frau das Gespräch. Nicht beirren liess sich einen Tag später auch eine Frau in Aeugst, die von einer ebenfalls hochdeutsch sprechenden Frau angerufen wurde, die sich als Polizistin ausgab. Man habe eine Person verhaftet und dabei die Adresse der Angerufenen gefunden. Auch hier war das Gespräch schnell beendet. Schaden von rund 1000 Franken entstand vom 19. auf den 20. Februar durch einen Vandalenakt in Bonstetten. Unbekannte verunstalteten in der Dorfmitte eine Betonwand sowie eine Garagentüre mit Graffiti. (-ter.)

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Eine starke Marke und oft der Mittelpunkt im Dorf. Volg-Dorfläden bieten eine in jeder Hinsicht nahe liegende und bequeme Einkaufsmöglichkeit «vor der Haustür» in einer überschaubaren, von der Frische der Produkte und der Freundlichkeit der Mitarbeitenden geprägten Atmosphäre. Die Mitarbeitenden sind das Herz des Ladens und wir legen grossen Wert auf Individualität und Persönlichkeit. Deshalb heisst unser Motto «frisch und fründlich».

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In der Dunkelheit der Trauer leuchten die Sterne der Erinnerung.

EIN DANKESCHÖN UND VERGELT'S GOTT Viele Zeichen der aufrichtigen Anteilnahme haben uns beim Tod unseres Bruders und Wohltäters gestützt und getröstet.

Franz Lukas

14. Februar 1935 – 17. Januar 2020 Wir danken im Besonderen: – für die liebevolle Begleitung und Betreuung des Ärzteteams und der Spitex in der Lenk – für die tröstenden Worte von Verwandten, Freunden und Bekannten – für den einfühlsamen Gottesdienst durch Pfarrer Alexander Pasalidi, dem Organisten für das wundervolle Orgelspiel als Begleitung, der Sakristanin für das Schmücken der Kirche Islisberg, den Sargträgern und allen hier nicht namentlich erwähnten Helfern der Gemeinden Islisberg und Lenk – für die Begleitung während der schweren Stunden des Abschieds durch das Bestattungsunternehmen Hanspeter Dubi in der Lenk – für die Teilnahme an der Trauerfeier, die Beileidskarten und die wohltätigen Spenden Wir danken allen, die unserem lieben Verstorbenen in Liebe und Freundschaft verbunden waren und ihn stets in guter Erinnerung behalten werden. Affoltern am Albis, Februar 2020

Die Trauerfamilien

Du hast gepflügt, gehackt, gesät mit edlem Fleiss von früh bis spät. Dann bleibst Du steh’n am Ackerrand, Dein Werkzeug in der müden Hand. Und Dein Gebet drang himmelan: «Herr, segne nun, was ich getan!»

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Wenn Sie die persönliche und angenehme Atmosphäre lieben, dann sind Sie bei uns richtig.

Nach einem zufriedenen, arbeitsamen Leben ist im 94. Lebensjahr ganz ruhig und friedlich eingeschlafen

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Eduard Aeberli 30. März 1926 – 24. Februar 2020

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Du warst ein «echter alter Bauer» und fest mit der Natur verbunden. Strebsam und in grosser Bescheidenheit bist Du durchs Leben gegangen. In Dankbarkeit und Liebe bewahren wir Deine gutmütige Art in unseren Herzen.

Ihre Aufgaben Sie beraten und betreuen unsere anspruchsvolle Kundschaft und betreiben eine aktive Verkaufsförderung. Sie sind mitverantwortlich für die optimale Bewirtschaftung des VOLG-Ladens in Bezug auf Umsatz, Marge, Betriebs- und Personalkosten. Zudem übernehmen Sie bei Abwesenheit der Filialleiterin die Verantwortung. Sie helfen mit bei der Warenbewirtschaftung (Bestellungen, Verkaufsbereitschaft, Aktionen, Layouts etc.) und Einhaltung der vorgeschriebenen Ordnung und Sauberkeit sowie Hygienevorschriften. Zusätzlich übernehmen Sie administrative Aufgaben und betreuen unsere integrierte Poststelle.

In stiller Trauer: Werner und Emilie Toggweiler mit Familie Oskar und Susanne Aeberli mit Familie Marlies Hunkeler-Aeberli mit Familie Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 4. März 2020 in Bonstetten statt.

Ihr Profil • Sie haben eine abgeschlossene Detailhandelslehre mit eidg. Fähigkeitszeugnis (vorteilsweise in der Branche Nahrungs- und Genussmittel) und einige Jahre Berufserfahrung im Lebensmittelverkauf gesammelt • Erste Erfahrungen in Personalführung sind wünschenswert • Sie sind flexibel, einsatzfreudig und kompetent • Sie übernehmen gerne Verantwortung und freuen sich auf eine vielseitige, kundenbezogene Aufgabe in einem aufgestellten Team.

13.30 Uhr Verabschiedung von Eduard Aeberli auf dem Friedhof Bonstetten. 14.00 Uhr Abschiedsgottesdienst in der Reformierten Kirche Bonstetten. Traueradresse: Werner Toggweiler, Dorfstrasse 26, 8155 Niederhasli

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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2020

Wiesental in Hausen: Abschied und Neuanfang

«Ich bin mehr als meine Krankheit» Am 1. März ist «Tag der Kranken». Der Aufruf dieses Jahr lautet, kranke und beeinträchtigte Menschen einzubinden.

Grosse Veränderungen im Hausemer Dorfzentrum Eine Ära geht zu Ende. Und eine neue beginnt. Das ehemalige Restaurant Wiesental im Dorfzentrum von Hausen wurde abgerissen. Es entstehen drei neue Häuser mit Mietwohnungen und Gewerbenutzung. Doch zuerst wird die Grossbaustelle unüberseh- und -hörbar sein. VON MARIANNE VOSS Über 15 Jahre stand das Gebäude im Zentrum von Hausen – gegenüber vom ehemaligen «Hirschen» neben der heutigen Kantonalbank – leer. Der Verputz bröckelte schon lange, doch das schmucke Wirtshausschild «Wiesental» hielt sich bis zum Schluss. In der vergangenen Woche ging es dann plötzlich schnell. Innert einiger Tage löste sich das Haus buchstäblich in seine Einzelteile auf. Die Firma Peter Schmid Baudienstleistungen zerlegte es und trennte fein säuberlich die verschiedenen Baustoffe voneinander, um sie korrekt zu entsorgen. Das Gebäude wurde 1870 erbaut und seit 1910 als Wirtschaft betrieben. Die letzten Wirtsleute, das Ehepaar Müller, führten den Betrieb bis vor knapp 20 Jahren. Das Gesellschaftsgut hielt während vieler Jahre noch seine Generalversammlung im «Wiesental» ab, wo jeweils der neue Säckelmeister bestimmt wurde. Und viele Dorfvereine gingen nach ihren Proben oder Trainingsabenden dort noch zusammen etwas trinken. Als sich das Ehepaar Müller pensionieren liess, erwarb der Architekt Hans Rudolf Ringger die Liegenschaft und plante einen Ersatzneubau. 2006 lag die Baubewilligung vor, doch kurz darauf verstarb der Bauherr unerwartet. 2015, neun Jahre später, konnten die Geschwister Jovanna und Seth Zollinger, die selber in Hausen aufgewachsen sind, das Gebäude mit dem umliegenden Land aus der Erbengemeinschaft Ringger kaufen.

Drei Häuser, zwei Bauherrschaften Der Weg bis zur Baubewilligung und bis zum Abbruch letzte Woche war lang. Doch jetzt liegt ein neues, bewilligtes Projekt vom Hausemer Architekt Thomas Frick vor, das bis im Sommer 2021 realisiert werden soll. Das Projekt trägt auch den Namen «Wiesental». Ganz verschwinden wird die Geschich-

Beim Spatenstich von links: Seth und Jovanna Zollinger, Unternehmer Peter Schmid, Architekt Thomas Frick, Georg Egyed (Agir AG), Armin Heller (Geschäftsführer Landi Albis) und Jürg Meili (Präsident Landi Albis). (Bild Marianne Voss)

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Das alte Wirtshausschild steht unter Schutz und ist in Obhut der Gemeinde. (Bild Thomas Frick)

2,2 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an einer chronischen Krankheit. Viele davon sind trotzdem wichtige Stützen der Gesellschaft. Die soziale Teilhabe hat denn auch einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität und den wahrgenommenen Gesundheitszustand. Deshalb der Aufruf für den Tag der Kranken 2020: «Seien wir da für diejenigen, denen es nicht so gut geht.» Ziel ist es, Gesunde und Kranke zusammenzubringen und der Vereinsamung kranker Menschen entgegenzuwirken. Weiter soll das Engagement der Menschen gewürdigt werden, die sich für kranke und beeinträchtigte Menschen einsetzen. Das Aufrechterhalten von Freundschaften und die alltäglichen Kontakte mit Bekannten, Arbeitskolleginnen und -kollegen oder Nachbarn bedeuten Normalität. Bei einer Krankheit oder Beeinträchtigung ist diese Normalität oft ein Bedürfnis und gerade in besonders schwierigen Situationen hilfreich. Auch für Kinder ist es wichtig, dass sie trotz der Krankheit Kind sein und mit anderen Kindern spielen dürfen. (pd.)

ZWISCHEN-RUF

Abbruch der ehemaligen Wirtschaft Wiesental in Hausen. (Bild Marianne Voss)

te um die ehemalige Dorfbeiz also nicht. Drei neue Häuser werden im Dorfzentrum entstehen, zwei unter der Bauherrschaft der Geschwister Zollinger. Das dritte wird hinter dem Gebäude gebaut, wo früher der Volg war und heute die ZKB eingemietet ist. Bauherrin ist die Landi Albis, die auch Besitzerin der bestehenden Liegenschaft ist. Die Landi plante schon seit einiger Zeit, anstelle der alten Holzgaragen einen Neubau zu errichten. Der Zusammenschluss mit dem Projekt «Wiesental» lag auf der Hand und bietet natürlich in verschiedener Hinsicht Vorteile. Die Tiefgarage beispielsweise wird nun gemeinsam erstellt und erstreckt sich unter dem Gelände von beiden Besitzern. Architektonisch stellen die drei neuen Häuser eine Gesamtkomposition dar und fügen sich mit den Giebeldächern gut ins Dorfbild ein. Das vorderste Haus an der Strasse, das dieselbe Fassadenlinie aufweist wie das alte «Wiesental», hebt sich etwas ab. Es

Visualisierung der neuen Überbauung mit dem Ersatzbau Wiesental im Vordergrund. (Visualisierung zvg.)

passt sich äusserlich stärker dem Bestand der Umgebung an. Dort werden vier Mietwohnungen und zwei Gewerbeeinheiten entstehen, in den andern beiden Liegenschaften sind es je sechs Mietwohnungen.

Grossbaustelle in Hausen Am vergangenen Montag feierten die Bauherrschaften mit den Unternehmern und dem Architekten Thomas Frick den Spatenstich. Das Ambiente war etwas ungewöhnlich, denn statt auf der grünen Wiese stand die Gruppe mitten im Abbruchareal. Die letzten Wände vom alten «Wiesental» ragten noch aus dem Schutt und waren quasi Zeugen des Neuanfangs. Die Grossbaustelle im Zentrum von Hausen wird während eines guten Jahres unübersehbar und zeitweise auch unüberhörbar sein. Der erste Schritt ist nun der Aushub für die grosse Tiefgarage durch die Firma Agir. Auch für die weiteren Arbeiten werde man bestrebt sein, Handwerker und Unter-

nehmer aus der Region zu berücksichtigen, betonte der Architekt.

Vom Flohmarkt zum Schutzobjekt «Und was ist mit dem Wirtshausschild geschehen?», fragten mehrere Dorfbewohner besorgt. Es wurde weder entsorgt noch gestohlen. Seine Geschichte ist wirklich bemerkenswert: Vor vielen Jahren stiess Wirt Franz Müller an einem Flohmarkt in einer deutschen Provinzstadt auf das Schild und erwarb es für ein paar Mark. Als der Architekt Hans Rudolf Ringger ein Neubauprojekt plante, entschied der Gemeinderat Hausen, nicht das Gebäude, wohl aber das Wirtshausschild als schützenswert zu erklären. Der Bauherr verpflichtete sich im November 2006 schriftlich, das Schild bei einem Abbruch der Gemeinde zu übergeben. «Und dort ist es jetzt», erklärte Architekt Thomas Frick anlässlich des Spatenstichs. Es wurde während der Demontagen sorgfältig abgeschraubt und bei der Gemeindeverwaltung abgegeben.

Der sorgenvolle Pulli Ich hatte es gemütlich in jenem Regal. Über mir der rote 100 % Kaschmir, unter mir der weisse 100 % Kaschmir. Leute, das war kuschlig. Ich selber bin nur ein 30 %-iger. Dafür bin ich zu 100 % gestreift. Und die Verkäuferin sagte zu Ute: «Nein, nein, diese Streifen machen nicht dick, obwohl sie quer sind. Ganz bestimmt nicht.» Daraufhin kaufte mich Ute. Ich vermute fast, meine Tasche hats ihr angetan. Pulli mit Tasche hat nicht jeder. Sie zieht immer ein T-Shirt unter mich an, damit sie mich nicht oft waschen muss. Gottseidank, denn jedesmal, wenn sie mich in die Trommel wirft und dann die Maschine anstellt, hab ich Todesangst. Ute weiss zwar, dass ich nur kaltes Wasser ertrage, sonst geh ich ein, aber vielleicht denkt sie mal nicht dran! Und vorher hat sie laut mit mir geschimpft. Zu viele Fussel, und sie würde gleich einen Roller kaufen. He, Stress pur, jetzt darf ich nicht mal mehr fusseln! Ach, wie schön war es doch im Regal zwischen den beiden 100 % Kaschmiren! Ute Ruf

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Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2020

Neugier, Offenheit und differenzierte Bildsprache Werke von Ursula Pfister im Kunstfenster in Bonstetten Eine gute Galerie bietet weit mehr als Wände zum Aufhängen von Bildern. Sie umfasst etwa das Vorbereiten, Kuratieren und Kommunizieren einer Ausstellung – nebst der Begleitung und Förderung von Kunstschaffenden. Dass dies alles bei Elfi Bohrer vollumfänglich zutrifft, bestätigt Ursula Pfister, die erstmals 1992 hier ausstellte. VON REGULA ZELLWEGER Ausstellungen im Elfi Bohrers «Kunstfenster» sind räumlich immer zweigeteilt. In einem Teil sind Werke eines einzigen Künstlers präsentiert. Im anderen Teil finden sich die unterschiedlichsten Werke von Künstlern, die Elfi Bohrer «meine Künstler» nennt. Sie pflegte über Jahre Kontakt mit Ursula Pfister, die mehrmals bei ihr ausstellte. Sie besuchte sie in ihrem Atelier, um die Werke für die aktuelle Ausstellung im «Kunstfenster» auszusuchen. Dabei hat sie die räumlichen Vorgaben im «Kunstfenster» vor dem inneren Auge. Leiten lässt sie sich bei der Auswahl von ihren eigenen Präferenzen. Damit hat sie in den über 30 Jahren Berufstätigkeit als Galeristin beste Erfahrungen gemacht. Diese Konstanz bringt auch eine langjährige Beziehung zu ihren Kunden.

Basis Natur Am Wochenende vom 29. Februar und 1. März 2020 gibt es im Kunstfenster

Ein Duett in Südafrika Als eine von drei Schweizern hat es Tamara Lara Pérez aus Hedingen ins Recall-Finale der Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar» geschafft. Morgen Samstag heisst es Daumen drücken für Tamara Lara Pérez. In der Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar», 20.15 Uhr bei RTL, steht die junge Hedingerin im Recall-Finale. Dort wird sie gemeinsam mit Ricardo Rodrigues das Duett «Dancing with a Stranger» von Sam Smith und Normani singen. Die verbliebenen 18 Kandidaten logieren in einem Trailerpark über den Dächern von Kapstadt und müssen sich auf engstem Raum arrangieren. Das Auslandsrecall-Finale führt die Kandidaten in eines der ältesten Weingüter Südafrikas. Die alten Gemäuer und der blühende Garten bieten eine romantische Kulisse. Zu ihrem Auftritt vor der Jury werden die Paare in einem Oldtimer vorgefahren. (tst.)

Tamara Lara Pérez singt mit Ricardo Rodrigues. (Bild TVnow / Stefan Gregorowius)

ein Open-House-Wochenende mit Werken von Ursula Pfister. Zu sehen sind Bilder in verschiedenen Techniken und Plexiglaskuben mit Modellautos. Die Künstlerin arbeitet in Serien, reizt ein Thema aus, indem sie experimentiert, quasi eine Fuge komponiert – um sich dann einem neuen Thema zuzuwenden. In vielen Projekten bezieht sie Menschen mit ein. Beispielsweise, als sie im Rahmen eines vom Textilunternehmen Hanro unterstützten Projekt von 500 Frauen zahllose Hemdchen nähen liess. Das Projekt «Freie Fahrt», mit 30 000 Spielzeugautos, realisierte sie 2003. Im Kunstfenster sind aus der neusten Serie von kleinformatigen Arbeiten «genähte Zeichnungen» von Ursula Pfister zu sehen. «Nimm so viele mit, wie du hast», orderte Elfi Bohrer mit der Überzeugung, dass diese wie «frische Weggli» weggehen werden. Viele Bilder tragen Titel in Bezug zu Pflanzen, beispielsweise «Blattgeschichten», «Fliegender Garten» oder «Blaue Blüten». Ursula Pfister ist begeisterte Gärtnerin. In ihrem Garten wachsen «Menschen- und Insektenfutter». Für das Gemüse ist ihr Mann zuständig. Sie hat ihren Gartenteil in langen Rechtecken angelegt, wo ausschliesslich Blumen wachsen, die Insekten Nahrung bieten. «Keine Geranien», lacht sie.

Blumen und Bienen In Planung ist ein grosses Projekt unter dem Titel «Waldenburg blüht auf», in das die Waldenburger Bevölkerung

Die Künstlerin Ursula Pfister und ihre Werke wirken dynamisch und regen an, den Dialog zu suchen. (Bild Regula Zellweger) involviert sein wird. Blüten und Blätter sind auch auf vielen Bildern im Kunstfenster zu sehen. Kräftige Farbkontraste und sanfte, pastellfarbige Werke ergänzen sich und zeigen das breite Spektrum der Künstlerin. Seit über 20 Jahren stellt Ursula Pfister in Bonstetten aus. Eine lange, intensiv gelebte Zeit, mit immer wieder neuen Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Techniken. Ihre künstlerische Entwicklung sieht Ursula Pfister als Spirale: Sie kommt immer

wieder an gleichen Themen vorbei, aber auf einer neuen Ebene. Die Natur bleibt die Basis für ihr Schaffen. Sie engagiert sich – auch im persönlichen Alltag – für Natur- und Umweltschutz, ohne sektiererisch zu wirken. Im Moment stehen «Wachsgeschichten» im Zentrum ihres Schaffens. Sie giesst geschmolzenen Bienenwachs in einen Holzrahmen, in dem sich beispielsweise textile Objekte befinden. Das Faszinierende am Wochenende im Kunstfenster: Man kann das

Gespräch suchen, erfahren, wie die Künstlerin denkt, fühlt und handelt, sich allenfalls in ein Werk verlieben und es kaufen. Oder sich einfach nur an den Ideen und Werken von Ursula Pfister freuen und sich vom Gedankenaustausch mit der Galeristin und mit der Künstlerin inspirieren lassen. Open-House-Wochenende mit Werken von Ursula Pfister im «Kunstfenster», Dorfstrasse 13, Bonstetten. 29. Februar und 1. März, jeweils 13 bis 17 Uhr, und nach Vereinbarung. www.ggbohrer.ch.

«Jugendgruppe Brian» in Obfelden Neueröffnung des Jugendraumes im katholischen Chilehuus Kürzlich wurde in Obfelden der Jugendraum neu eröffnet und eine Jugendgruppe gegründet. Willkommen sind Jugendliche ab elf Jahren. Gaspare Marino freut sich auf neue Begegnungen. «Wir haben am vergangenen Freitag den Jugendraum im Chilehuus in Obfelden neu eröffnet», sagt Gaspare Marino, Jugendarbeiter der katholischen Pfarrei Affoltern. «Gleichzeitig haben wir die ‹Jugendgruppe Brian› ins Leben gerufen. Insgesamt haben sich 11 Jugendliche eingefunden und wir haben einen echt coolen Abend zusammen erleben dürfen. Wir haben gespielt, Musik gehört, Karaoke gesungen und einen Film angesehen. Für uns ist dies ein grosser Erfolg und wir freuen uns sehr darüber», freut sich Gaspare Marino. Dass er sich mit Enthusiasmus und Freude für seine Arbeit engagiert, erkennt man sofort, denn wenn er darüber spricht, strahlt er förmlich. Marino führt weiter aus: «Wir möchten Jugendlichen ab der 5. Klasse bis hin zur 3. Oberstufe einen Treffpunkt anbieten, wo sie regelmässig hinkommen, neue Leute kennenlernen, Spiele machen, Musik hören und Filme anschauen können. Das Ganze findet überkonfessionell statt, wichtig ist uns mehr, dass es gelingt, die Bildung einer Gemeinschaft zu fördern, den Zusammenhalt zu stärken und jeden darin zu fördern, wo seine Talente und Schwerpunkte liegen. Ich weiss aus meiner Erfahrung, dass Jugendliche etwa ab elf Jahren ihre Persönlichkeit entwickelt haben und bereits klar erkennen, wo es sie im Leben hinzieht. Sie sind begeisterungsfähig und lassen

Gaspare Marino, Jugendarbeiter mit Herzblut. (Bild Susanne Crimi)

Cooler Abend für Jugendliche ab der 5. Klasse bis zur 3. Oberstufe im Jugendraum in Obfelden. (Bild zvg.)

sich gerne ein. Und da möchten wir mit der «Jugendgruppe Brian» ansetzen. Am letzten Freitag waren auch vier junge Erwachsene anwesend, die aus der Jugendarbeit der katholischen Kirche mit dazugekommen sind. «Sie haben für die kommenden Treffen eine Art ‹Leiter›-Funktion», erklärt er weiter. «In der ‹Jugendgruppe Brian› kann so auch ganz individuell, je nach Situation oder Stärke jedes Einzelnen, auch Verantwortung übernommen werden, sei es für einen Kollegen, einen Abend oder ein Projekt,das vielleicht durch diese Treffen entsteht».

Vorläufig ist dies alle zwei Wochen, das nächste Treffen wird also am Freitag, 6. März, sein und zwar von 18.30 bis 21.30 Uhr. Um mit dabei sein zu können, soll kein grosser Aufwand betrieben werden, jeder Jugendliche ab der 5. Klasse ist eingeladen, einfach mal vorbeizukommen und einen oder mehrere Abende hier zu verbringen. Und warum heisst die Jugendgruppe ausgerechnet «Brian»? Gaspare Marino erzählt: «Am letzten Freitag haben wir gemeinsam nach einem Namen gesucht. Als aus den Reihen der Jugendlichen kein Vorschlag kam, habe ich den Anwesenden die Geschichte von Brian erzählt. Er war der erste Jugendliche, der mir vor vielen Jahren zugewiesen wurde. Seine Geschichte und sein Lebensweg waren komplex und mit einigem Leid behaftet. Unser Umgang miteinander war

Vorerst alle 14 Tage Erklärtes Ziel von Gaspare Marino ist es, dass sich die «Jugendgruppe Brian» irgendwann jeden Freitag im Jugendraum im Chilehuus in Obfelden trifft.

vertrauensvoll und durch grossen Respekt und Toleranz gekennzeichnet. Brian wollte sogar in meine Fusstapfen treten und dachte daran, den gleichen Berufsweg wie ich einzuschlagen. Ein Unfall machte alles zunichte und Brian wurde viel zu früh aus dem Leben gerissen. Er bleibt für mich unvergessen und hat durch sein kurzes Dasein doch viel bewegt», schliesst Marino seinen berührenden Bericht. Die Jugendlichen fanden ebenfalls, dass mit der Namensgebung der Jugendgruppe somit viel Gehalt und Sinn in die Begegnung hineinfliesse und stimmten dem Namen deshalb einstimmig zu. (sci) Jugendraum Chilehuus Obfelden, Bachstrasse 18. Nächster Treffpunkt: Freitag, 6. März, 18.30 bis 21.30 Uhr. Infos bei Gaspare Marino, 043 322 61 15 oder 076 377 71 35, gaspare.marino@kath-affoltern.ch, www.kath-affoltern.ch.


Bezirk Affoltern

Freitag, 28. Februar 2020

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Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert Gedanken von Pfarrerin Irene Girardet zur Fastenkampagne 2020 der kirchlichen Hilfswerke «Sehen und Handeln» – unter diesem Slogan schauen die kirchlichen Hilfswerke «Brot für Alle», «Fastenopfer» und «Partner Sein» hin, wo Anstrengungen zur Verbesserung der Ernährungssicherheit notwendig sind. Mit einer gemeinsamen Kampagne in der Fastenzeit laden sie zum Mitsehen und Mithandeln ein. Das Augenmerk der diesjährigen Kampagne liegt auf dem Saatgut. Dieses ist neben Land und Wasser eine wesentliche Grundlage der Nahrungsmittelproduktion. 70 Prozent der Lebensmittel werden weltweit von Kleinbäuerinnen und -bauern produziert, die auf bäuerliches Saatgut angewiesen sind. «Bäuerlich» heisst, dass sie zum Aussäen jeweils auf Samen aus der vorherigen Ernte zurückgreifen, dieses immer wieder an die lokalen klimatischen Gegebenheiten anpassen, tauschen und verkaufen. Über Jahrtausende ist auf diese Weise Saatgut in einer grossen Vielfalt entwickelt und das Wissen darüber weitergegeben worden. In den Ländern des Globalen Südens sind es oft Frauen, die für das Saatgut, für dessen Auswahl, Aufbereitung, Lagerung und Tausch verantwortlich sind.

Weil die Bäuerinnen und Bauern selber über ihr Saatgut bestimmen, können sie es ganz nach ihren Bedürfnissen auswählen und es den sich ändernden Umweltbedingungen anpassen. In Anbetracht des Klimawandels ist dies ein enormer Vorteil. So ist es beispielsweise den Bäuerinnen und Bauern in den Philippinen mit Unterstützung von Agro-Eco, einer Partnerorganisation von «Fastenopfer», gelungen, Reissorten zu züchten, welche Dürren und Überflutungen besser überstehen.

Verdrängung des traditionellen durch industrielles Saatgut Die Förderung der industriellen Landwirtschaft seit Mitte des letzten Jahrhunderts hat jedoch zur Folge, dass die Kontrolle der Landwirtschaft zunehmend auf grosse Unternehmen übertragen wird. In den vergangenen Jahrzehnten fiel durch diese Entwicklung traditionelles Saatgut immer mehr in die Hände der grossen Agrarkonzerne. Sie erklären es als zu wenig produktiv und bieten sogenannt verbessertes Saatgut an. Sorten werden vereinheitlicht und Bäuerinnen und Bauern daran gehindert, ihr einstiges Saatgut zu verwenden. Im letzten Jahrhundert gingen dadurch drei Viertel der ganzen Saat-

Saatgut im Senegal. (Bild Fastenopfer) gutvielfalt verloren, die während über zehntausend Jahren entstanden ist.

Kriminalisierung der Verwendung traditionellen Saatguts Immer mehr Länder werden in Freihandelsabkommen genötigt, sich nach den Standards des internationalen Verbands zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (Upov) zu richten und die von Grosskonzernen reklamierten geistigen Eigentumsrechte wie Patente und Sortenschutzgesetze einzuhalten. Bäuerinnen und Bauern, die ihr Saatgut bewahren, teilen oder damit handeln, machen sich nun plötzlich strafbar. So werden unter dem Vorwand, den

Saatgutsektor zu modernisieren und das geistige Eigentum der Züchtenden zu schützen, kleinbäuerliche Saatgutsysteme eingeschränkt und zerstört und das kommerzielle Saatgut der Grossunternehmen massiv gefördert. Da dieses schlecht an lokale Bedingungen angepasst ist und damit anfällig für Schädlinge, benötigt es Dünger und Pestizide. Diese müssen für teures Geld hinzugekauft werden, jedes Jahr neu, was viele Kleinbäuerinnen und -bauern in die Verschuldung führt.

Kleinbauern unterstützen Es sind immer weniger Grosskonzerne, die einen immer grösseren Teil des

Saatguts global kontrollieren. In der UNO-Deklaration vom 28. September 2018 ist zwar den Bäuerinnen und Bauern ihr Recht auf Land und Saatgut zugesprochen worden. Dennoch ist es schwierig, dieses Recht gegenüber den Interessen der Agrarindustrie zu verteidigen. Das traditionelle Saatgut, immer noch weltweit verbreitet, ist so zum Saatgut des Widerstands geworden, der Nein sagt zu einer Landwirtschaft, welche die Lebensgrundlagen von kleinbäuerlichen Gemeinschaften zerstört. Während der Fastenzeit führen die Kirchen verschiedene Aktionen durch wie Suppenzmittage, den Rosenverkauf oder das «Brot zum Teilen», das in einigen Volg-Filialen und Bäckereien gekauft werden kann. Der Erlös kommt der gemeinsamen Kampagne der kirchlichen Hilfswerke zugute. Sie unterstützen damit zusammen mit den Partnerorganisationen vor Ort Kleinbäuerinnen und -bauern im Kampf gegen Landenteignung und gegen die Einschränkung ihres Rechts auf eigenes Saatgut. Irene Girardet, Pfarrerin Hausen a. A. Weitere Infos zur Fastenkampagne unter www.sehen-und-handeln.ch.

BUCH-TIPP

FORUM

Das Geheimnis von Hester Hill

Lokalkomitee Affoltern gründen für die Konzernverantwortungsinitiative

Adieu St. Mauritius

Schon das achte Lokalkomitee im Knonauer Amt für die Konzernverantwortungsinitiative vom 3. März.

20 Jahre aktiv bei der katholischen Kirche mitwirken und arbeiten brachte mir sehr viel Erfahrung, positive, aber leider auch sehr negative. Ich verabscheue Heuchelei und Scheinheiligkeit und habe deshalb auf eine offizielle Verabschiedung verzichtet. So bedanke ich mich auf diesem Wege von den Pfarreiangehörigen, Mitarbeitern und Externen, welche mit mir in den vergangenen sieben Jahren wohlwollenden Kontakt hatten und mir ihre aufrichtige, christliche Solidarität zu spüren gaben. An dieser Stelle bedanke ich mich auch nochmals herzlich beim ehemaligen Pfarrer Bernhard Herzog. Er war und ist ein geradliniger, fleissiger Mensch mit Empathie und sehr viel Menschenkenntnis. Er war sich nie zu schade, seine Tasse abzuwaschen und er war nie zu bequem, einen Einkauf zu tätigen oder einen Abfall wegzuräumen. Nicht zu vergessen sind seine Grosszügigkeit, seine Dankbarkeit, sein Respekt und die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Pfarrer Bernhard Herzog war ein grossartiger, humorvoller Vorgesetzter und ich kam immer mit Freude zur Arbeit. Nach seiner Amtszeit hat sich das leider rasch geändert.

VON NADJA LÜTHOLD, LESEZENTRUM PRIMARSCHULE AFFOLTERN

Die Zwillinge Frank und Meg warten am späten Abend am Bahnhof auf Onkel Elliot, der sie abholen soll – schon seit über einer Stunde. Auf dem Handy erreichen Nadja Lüthold. sie ihn nicht, sie (Bilder zvg.) haben keinen Empfang auf dem einsamen Bahnhof. Während sie geduldig warten, späht Meg ins Innere des Bahnhofgebäudes und meint, ein Mädchen mit langem Zopf auf den abgedeckten Bänken zu sehen. Aber das kann nicht sein, das Gebäude ist verlassen und verrammelt. Endlich kommt Onkel Elliot. Er hat gedacht, dass sie erst morgen eintreffen. Die Geschwister sollen in diesen Sommerferien ein paar Wochen bei ihrem Onkel Elliot und dessen Partner Carl verbringen. Ihre Eltern sind in Trennung und die Kinder wollen nicht während der ganzen Ferien zu Hause bleiben. Hester Hill ist ein riesiges altes Herrenhaus auf einem grossen Grundstück. Da es schon spät ist, wollen die Kinder ins Bett. Meg wundert sich noch über ein Bild in ihrem Zimmer, welches eine Familie zeigt, die früher hier wohnte. Eine Frau darauf sieht nämlich genau so aus, wie das Mädchen im Bahnhofsgebäude. Und was hat es mit dem leeren Stuhl im Bild auf sich? Aber Onkel Elliot und Carl wollen den Kindern erst am nächsten Tag das alte Haus zeigen und dessen Geschichte erzählen. Als Meg am nächsten Morgen aufwacht, hört sie Schritte im Zimmer über ihr und eine Tür knallen. Seltsam, die Tür zum oberen Stockwerk ist doch abgeschlossen, weil dort niemand wohnt? Sie gehen nach dem Frühstück mit der Haushälterin nachsehen. Ein

Am Dienstag, 3. März, wird das Lokalkomitee Affoltern um 19 Uhr im Ulmensaal der reformierten Kirche Affoltern gegründet. Dabei wird die Initiative kompetent vorgestellt. Zur Unterstützung der Initiative sind in Aeugst, Bonstetten-Wettswil, Hausen, Hedingen, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil Lokalkomitees gegründet worden; eines ist nun in Affoltern im Entstehen. Lokalkomitees werben auf lokaler Ebene für die Initiative; Mitunterzeich-

nende stehen mit ihrem Namen für das Anliegen ein. Die Lokalkomitees suchen weitere Mitglieder. Sie können sich im Internet eintragen unter: konzern-initiative.ch/ in der Rubrik über uns/Lokalkomitees. Wer sich mit einem Foto einträgt, ist auch mit seinem Namen öffentlich. Wer immer ihr oder sein Gesichtsbild aus Datenschutzgründen nicht gerne öffentlich macht, kann sich mit einem Profilfoto, einer unscharfen Aufnahme oder mit einem andern Bild einschreiben und so doch namentlich für die Initiative stehen. Knonaueramt solidarisch und Kovi Lokalkomitee Affoltern a. A., Felix Fürer, Herbert Gerber, Stefan Rohrer

Stadtratswahlen Affoltern: Antoinette Frey verzichtet «Das Geheimnis von Hester Hill» von Kristina Ohlsson. Cbj-Verlag, München 2019. ISBN 978-3-570-17 514-9. Fenster ist offen und ein Vogel im Zimmer, der muss wohl den Lärm verursacht haben ... Später im Buchladen erfährt Frank, dass für seine Schwester Meg schon seit sehr langer Zeit ein Paket bereitliegt. Genauer gesagt schon seit 100 Jahren ... Was hat es damit auf sich? Zusammen mit Lily, der gleichaltrigen Enkelin der Haushälterin, erkunden sie nun das Haus buchstäblich vom Dachboden bis zum Keller – und sogar noch ein bisschen weiter ... Die Geschichte um ein mysteriöses Unglück ist ein wenig unheimlich, aber sehr spannend geschrieben. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Mit 230 Seiten ist es kein extrem «dicker Schinken», lässt aber genügend Raum, um die interessante Story in die Vergangenheit nicht abgehakt wirken zu lassen. Mutige Jungs und Mädchen ab etwa 11 Jahren kommen hier voll auf ihre Kosten!

Die SVP Ortspartei und mit ihr die Kandidatin Antoinette Frey treten nicht zum zweiten Wahlgang in den Stadtrat an. Nachdem der Vorstand der FDP Ortspartei Stimmfreigabe beschlossen hat, scheint es aussichtslos, den Rückstand von 500 Stimmen auf die im ersten Wahlgang führende Claudia Ledermann wettzumachen. Es wäre ein vorbehaltloser Schulterschluss der FDP mit der Kandidatin der SVP notwendig gewesen, um den bürgerlichen Stadtratsitz zu halten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung unserer Kandidatin.

Wenn auch nicht das beste Resultat vorliegt, so ist doch ein gutes Ergebnis zustande gekommen. Der SVP Ortspartei ist es aber nicht gelungen, den vakanten Sitz im Stadtrat zu verteidigen und sie ist damit, im Verhältnis zur Wählerstärke, klar untervertreten. Selbstverständlich wird die SVP nichts unversucht lassen, bei den Gesamt-Erneuerungswahlen im Jahr 2022 mit geeigneten, dem Dorf verpflichteten Kandidatinnen oder Kandidaten, diesen Mangel wieder zu korrigieren. SVP Affoltern a. A.

Schöne Grüsse aus den Winterferien? Nein: Aussicht in Ottenbach. (Bild Martin Mullis)

Kirchenaustritt bereits vollzogen Bei uns Christen sollte dein Nächster an erster Stelle stehen und nicht Macht und Geld. Wie bitter und beschämend ist es doch, wenn nur Selbstverliebtheit, ökonomischer Gewinn und das Wohl der Führungskräfte im Vordergrund stehen. Die Hände werden in Unschuld gewaschen und die Machtposition selbstgefällig ausgenützt. Die Unwissenden werden getäuscht. Nach aussen ist alles gut und die Show geht weiter. Und nun geniesse ich meine Pensionierung und freue mich, den Ballast abwerfen zu können. Mein bereits vollzogener Kirchenaustritt war eine Befreiung! Susi Macchioni, Schlieren, Sekretärin St. Mauritius Bonstetten (bis Februar 2020)


Grand Opening

Tag der Kranken

7. März 2020 - 8 bis 16 Uhr

1. März 2020

Das Spital Affoltern wünscht allen Kranken gute Besserung. Seit 1902 stehen wir im Dienste der Bevölkerung des Knonauer Amts.

The Speciality Coffee Place Alte Dorfstrasse 22 - 8910 Affoltern a.A. - www.babas-cup.ch

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KURSANGEBOT FÜR WERDENDE ELTERN In diesem Kurs lernen werdende Eltern, die Bedürfnisse ihres Kindes besser zu erkennen, zu verstehen und adäquat zu reagieren. Der Kurs richtet sich an werdende Eltern ab dem 4. Schwangerschaftsmonat und wird von Pflegefachfrauen Wochenbett in deutscher Sprache durchgeführt. Wann: Samstagskurse, jeweils von 9-13 Uhr inkl. Kaffeepause 14. März 2020 / 9. Mai 2020 Wo:

Unsere wohnortnahe Grundversorgung umfasst: • Notfall • Chirurgie • Orthopädie • Innere Medizin • Ambulatorium für Gynäkologie und Geburtshilfe • Psychotherapie • Physiotherapie

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Informationsveranstaltung Dienstag, 3. März 2020

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19:15 h 19:15 h

Wenn das Auge unter Druck gerät Referentin

Dr. med. Elke Marie Gand Medizinische Standortleiterin

Ort

Pallas Kliniken, Zentrum Affoltern a. A. Obstgartenstrasse 3, 8910 Affoltern am Albis

Beginn

18.30 Uhr, Dauer ca. eine Stunde

Besten Dank für Ihre Anmeldung www.pallas-kliniken.ch/infoveranstaltung Telefon 058 335 00 00 Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen! Pallas Kliniken AG info@pallas-kliniken.ch www.pallas-kliniken.ch

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Gewerbe

Freitag, 28. Februar 2020

13

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Biblische Urgeschichte Die reformierte Erwachsenenbildung lädt zur theologischen Auseinandersetzung ein. > Seite 17

EM-Qualifikation

Die Schweizer Volleyballerinnen um Olivia Wassner treffen auf Estland und Weissrussland. > Seite 20

Sohn von Nomaden

Menschen im Säuliamt: Said Ousaadane bietet marokkanisches Catering an. > Seite 21

Reinigungen Restaurationen www.akorug.ch

seit 1988 in Zug . 041 712 09 44

Topp-Leistungen ausgezeichnet Re/Max Schweiz ehrt erfolgreichste Maklerinnen und Makler an der Night of the Stars Jährlich zeichnet das Immobiliennetzwerk Re/Max Switzerland, seine erfolgreichsten Maklerinnen und Makler aus. Awards erhielten auch vier Makler aus Affoltern. Die diesjährigen Re/Max Awards wurden am 31. Januar in Interlaken verliehen. «Innovationen in der Abwicklung von Immobilientransaktionen werden die nächste Dekade prägen. Nur wenn wir als Immobilienmakler neue Technologien frühzeitig erkennen und anwenden, können wir als kompetente Vertrauenspersonen die künftigen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden effizient, effektiv und sicher erfüllen.» Mit einem Rückblick über die letzten beiden Jahrzehnte sowie einem Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen leitete Rainer Jöhl, der seit 2017 Re/Max Switzerland als CEO führt, die Jubiläums-Convention des Immobiliennetzwerks ein, die am 31. Januar in Interlaken stattfand. Seit zwanzig Jahren ist das Franchiseunternehmen in der Schweiz tätig und hat sich hier rasch zum marktführenden Immobili-

envermittler mit aktuell 82 Büros und über 250 professionellen Maklerinnen und Maklern entwickelt. Allein 2019 betreute Re/Max Switzerland ein Anlagevolumen von rund 1,4 Milliarden und erzielte einen Provisionsumsatz von rund 43 Millionen Franken. Wie jedes Jahr lud das Netzwerk seine Immobilienmaklerinnen und -makler zur Re/Max Switzerland Convention und zur anschliessenden «Night of the Stars» ein. Die 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in Interlaken auf einem «Marktplatz» über die neusten Entwicklungen und technologischen Trends in der Immobilienbranche und liessen sich durch ein Podiums gespräch unter anderem mit dem Management-Experten Dietmar Dahmen sowie dem Kommunikationsberater Christian Gartmann zum Thema Digitalisierung inspirieren. «Die zunehmende Komplexität durch neue Technologien erfordern eine Spezialisierung von uns Immobilienmaklern», ist Rainer Jöhl überzeugt. «Wir werden in Zukunft noch stärker zur Drehscheibe im gesamten Kauf- und Verkaufsprozess und im Sinne des Kundennutzens

komplexer werdenden Fragestellungen und Aufgaben bei der Regulation und Finanzierung von Wohneigentum.»

Auszeichnung hervorragender Leistungen

Paul Stöckli, Sven Lott, Gian Keifer und Roland Meyer (v.l.) freuen sich mit Moderator Sven Epiney (Mitte) über die Ehrung. (Bild zvg.) zur treibenden Kraft beim Einsatz von technologischen Trends wie digitale

Unterschrift und Blockchain. Dadurch gewinnen wir Zeit für die zunehmend

Am Abend übernahm Sven Epiney die Moderation des Galaabends «Night of the Stars». Mit RE/MAX Awards in verschiedenen Kategorien wurden die erfolgreichsten Immobilienmaklerinnen und -makler für ihre Leistungen im vergangenen Geschäftsjahr ausgezeichnet. Für herausragende Karriere-Ergebnisse wurden zudem 26 Makler mit dem «Swiss Hall of Fame» Award und zehn mit dem «Swiss Lifetime Achievement» Award geehrt. Re/Max Switzerland gratuliert allen Award-Gewinnerinnen und -Gewinnern zu den hervorragenden Leistungen. Re/Max Plus in Affoltern gratuliert im Besonderen Paul Stöckli für den «Swiss Titan Club»-Award, Gian Keifer und Roland Meyer für den «Swiss Chairman’s Club»-Award und für den «Hall of Fame»-Ehren-Award und Sven Lott für den «Swiss 100% Club»-Award. (pd.)

Das «Rössli» schenkt künftig Baarer Bier aus Die neue Zusammenarbeit wurde in der Laternenbar gefeiert Nach über 20 Jahren wechselt im «Rössli» in Mettmenstetten der Bierlieferant. Mit ein Grund ist das Bekenntnis zu regionaler Zusammenarbeit. Letzte Woche sass Martin Uster, Geschäftsführer von Baarer Bier mit seiner Frau zum Zmittag im «Rössli», Mettmenstetten. Dass ein Bierlieferant bei ihr zu Gast ist, sei sie nicht gewohnt, sagt Wirtin Vreni Spinner. Die Episode steht sinnbildlich für die neue, regionale Zusammenarbeit. «Es geht eben um mehr, als um einen Liefervertrag», so Vreni Spinner: «Das Regionale, die Nähe, war mit sympathisch.» Am Mittwochabend wurde nun in der «Laternenbar» auf die neue Zusammenarbeit angestossen. Und zu diesem denkwürdigen Moment brachte Martin Uster auch seinen Vater und «Seniorchef» Kurt Uster mit. Trotz ihrer Beteuerung, eigentlich keine Biertrinkerin zu sein, stiess auch Vreni Spinner mit einer Stange Baarer Bier an, ebenso wie Lieferant Daniel Bill von der Bill & Siegfried Getränke AG in Affoltern, Gastgeberin Barbara Eder und Markus Tschan, Präsident der IG Rössli, die den langfristigen Erhalt des Gasthauses als Treffpunkt sichern will. Über 20 Jahre wurde im «Rössli» Feldschlösschen ausgeschenkt – rund 5000 Liter im Jahr. Sobald der Vorrat aufgebraucht ist, gibts nun Baarer Bier. «Wir sehen das Säuliamt und das Freiamt als unser erweitertes Kerngebiet», verrät Martin Uster. «Drum hatten wir Freude, dass wir mitbieten durften.» Auf über 150-jährige Brautradition blickt der unabhängige Familienbetrieb zurück, der immer noch

handwerklich braut, ohne beschleunigende Faktoren und ausschliesslich mit natürlichen Zutaten.

An der Genossenschaft beteiligt Nicht nur mit Regionalität hat die Brauerei gepunktet. So erklärte sich Baarer Bier auch bereit, weiterhin mit Daniel Bill als Lieferant zusammenzuarbeiten – «Das war für mich eine Bedingung», so die «Rössli»-Wirtin – und kauft sich darüber hinaus noch in die geplante Genossenschaft ein, die den Erhalt des «Rössli» langfristig sichern soll. «Uns ist ja schliesslich auch wichtig, dass das Rössli weiterbesteht», betont Martin Uster. Daniel Bill will in der Genossenschaft ebenfalls mittun: «Wir glauben ans Projekt», sagt er. Und: «Auch da spielt die regionale Verankerung eine Rolle.» Für die Genossenschaft steht mit dem zweiten «Dialoganlass» am kommenden Montag ein wichtiger Termin in der Agenda. An der erfolgreichen ersten Ausgabe hatten im Oktober 2019 über 150 Interessierte teilgenommen. Nun gibt es am 2. März um 19.30 Uhr wieder mehr zum aktuellen Status des Vorhabens «euses Rössli» zu erfahren. Fragen und Anregungen seien willkommen, so Markus Tschan, Präsident der IG Rössli. Und natürlich geht es auch darum, die Finanzierung zu sichern. Zum erklärten Ziel, 2 Millionen Franken, fehlen noch 40 % oder 800 000 Franken. Die neue Zusammenarbeit soll übrigens auch mit den «Rössli»-Gästen gefeiert werden. So ist eine gemeinsame Braui-Besichtigung in Planung. «Wir organisieren rund 150 Führungen pro Jahr», verriet Martin Uster. (tst.)

Neue Zusammenarbeit: «Rössli»-Wirtin Vreni Spinner mit Martin Uster und Kurt Uster von Baarer Bier, Barbara Eder (Laternenbar), Getränkelieferant Daniel Bill und Markus Tschan, Präsident der IG Rössli (v.l.). (Bild Thomas Stöckli) ANZEIGE


Ref. Kirche Affoltern a. A.

Kloster Kappel a. A.

Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst zum Tag der Kranken im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi, mit dem Jodlerklub Affoltern a. A., Pfr. Th. Müller und den Spitalseelsorgerinnen

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr im Kapitelsaal, donnerstags als Abendmahlsfeier nach Ansage Mittwoch, 4. März 17.00 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 5. März 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Freitag, 6. März 19.00 regionaler Weltgebetstag in der Kath. Kirche Affoltern a. A.

Ref. Kirche Aeugst a. A. Freitag, 28. Februar 19.00 Filmabend in der Chilestube: «Der Wein und der Wind» (Frankreich 2017, Regie: Cédric Klapisch) Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst im Spital Affoltern zum Krankensonntag, Pfarrer Thomas Müller

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 1. März 10.00 Regional-Gottesdienst zum Tag der Kranken mit Pfr. Thomas Müller und den Spital-Seelsorgerinnen im Bezirksspital Affoltern, Haus «Rigi», Melchior-Hirzel-Weg 40, Mehrzweckraum, 1. Stock www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 1. März 10.00 Oberämtler Gottesdienst in Rifferswil zur Verabschiedung von Pfarrerin Yvonne Schönholzer Montag, 2. März 10.00 bis 11.30 Uhr Lese- und Gesprächskreis im Pfarrhaus 19.00 bis 20.00 Uhr Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 6. März 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche 19.30 Weltgebetstagsfeier in der katholischen Kirche

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst im Bezirksspital Affoltern Pfarrer Thomas Müller Fahrdienst auf Anfrage bei Franziska Frei (044 761 00 05)

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 1. März 10.00 Abschiedsgottesdienst von Pfrn. Y. Schönholzer in Rifferswil anschliessend Apéro riche

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 1. März Sonntag Invokavit 17.00 Abendgottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer, Thema : Genesis 3, Adam und Eva – das verlorene Paradies unserer Sehnsucht 17.00 Jugendgottesdienst Juki in Maschwanden Donnerstag bis Sonntag Besuch Konfirmandengruppe aus Lübeck (D), geführt auf den Spuren Zwinglis durch Pfr. Maurer

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 28. Februar 20.00 Taizégottesdienst mit Pfrn. C. Mehl und dem Taizéteam Klavier: Angela Bozzola in der ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst Pfrn. S. Wey Musik: Marina Wehrli in der ref. Kirche Mettmensteten 17.00 Juki-Gottesdienst Pfrn. C. Mehl Musik: Marianne Rutscho in der ref. Kirche Maschwanden Montag, 2. März 9.00 Beginn der Fastenwanderwoche Pfrn. C. Mehl und H. Dettwiler Pfarrhaus in Maschwanden www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 28. Februar 14.00 Erzählcafé im Pfarrhaus Mettmenstetten Thema: mein Körper – mein Haus ab 20.00 Nachtsamkeit, Meditationsnacht in der Kirche Leitung Andreas Fritz Sonntag, 1. März 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfarrerin Susanne Wey Orgel Marina Wehrli Freitag, 6. März 19.00 Feier zum Weltgebetstag in der katholischen Kirche Affoltern a. A. www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Freitag, 28. Februar 14.00 bis 19.00 Uhr Webprojekt im Pfarrhauskeller 19.00 concerto piccolo in der reformierten Kirche Samstag, 29. Februar 9.00 3. Klass-Unti Gruppe Ichthys im ref. Kirchgemeindehaus ab 10.00 Chilewerkstatt im Singsaal Chilefeld

Samstag, 29. Februar 17.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Sonntag, 1. März 10.00 Ökum. Gottesdienst im Mehrzweckraum Haus Rigi; musikalische Begleitung: Jodlerklub Affoltern 10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 19.00 Santa Messa Freitag, 6. März 19.00 Ökum. Weltgebetstagsfeier (regional) in der kath. Kirche www.kath-affoltern.ch

Sonntag, 1. März 10.30 Ökumenischer Fastengottesdienst in der kath. Kirche Pfrn. Eva Eiderbrant und Renate Wüst anschliessend Suppenzmittag Dienstag, 3. März 17.30 Konf-Unterricht im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 6. März 14.00 bis 19.00 Uhr Webprojekt im Pfarrhauskeller www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 1. März 10.00 Regionaler Gottesdienst zum Krankensonntag im Spital Affoltern Fahrdienst: Käthi Kurtz Telefon 044 761 23 47 www.kircheottenbach.ch

Kath. Kirche Bonstetten Sonntag, 1. März – 1. Fastensonntag 10.00 Heilige Messe Dienstag, 3. März 19.30 Abendmesse Anschliessend Gebetsgruppe Mittwoch, 4. März 9.00 Ökumenisches Morgengebet 19.00 Rosenkranz Donnerstag, 5. März 9.00 Heilige Messe Freitag, 6. März – Weltgebetstag 9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst mit Anbetung und Einzelsegen 19.30 Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen

Kath. Kirche Mettmenstetten Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 1. März 10.00 Abschiedsgottesdienst «Mit em Säge vo Gott uf em (neue) Wäg» Pfrn. Yvonne Schönholzer Therese von Büren, Orgel Hans Martin Ulbrich, Oboe Anschliessend Apéro riche

Sonntag, 1. März – Tag der Kranken 9.15 Sunntigsfiir für alle Kinder bis 7 Jahre im Pfarreisaal mit S. Hanke 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti Erteilung der Krankensalbung Orgel: A. Bodenhöfer www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 1. März 10.00 Kirche Wettswil, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Fahrdienst: Anmeldung bis 29. Feb. Tel. 044 700 99 72 Montag, 2. März 9.15+Elki-Singen im 10.15 Jugendhaus Stallikon Dienstag, 3. März 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Mittwoch, 4. März 14.00 Kolibri-Treff in Stallikon Donnerstag, 5. März 14.00 Pro Senectute Spielnachmittag im Zentrum Kafimüli, Stallikon Freitag, 6. März 11.45 Stalliker Seniorenmittagessen im Restaurant Burestübli 19.30 Kath. Kirche Bonstetten, ökumen. Weltgebetstag, anschliessend Apéro Kirche Stallikon: Meditativer Weg zum Kreuz, während der Passionszeit täglich zwischen 10.30 Uhr und 17.00 Uhr www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Sonntag, 1. März 10.30 Ökum. Gottesdienst zur Fastenkampagne in der kath. Kirche, anschl. Suppenzmittag im Chilehuus Freitag, 6. März 19.00 Ökum. Weltgebetstagsfeier (regional) in der kath. Kirche Affoltern www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Andi Wolf Kinderprogramm Mehr unter www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Affoltern a. A. Zürichstrasse 47 Sonntag, 1. März 9.45 Gottesdienst (Urs Baumann) Mit EMKidz Mehr unter: www.emk-affoltern.ch

Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10

Freitag, 28. Februar ab 17.00 Café Chazon Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst Predigt Manuel Fuhrer Hüeti und KingsKids Donnerstag, 5. März 14.30 Frauen-Treff 17.00 VIP-Gebet www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a.A. Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter: www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten Weidstrasse 20 Sonntag, 1. März 10.30 Gottesdienst Hort/Sonntagsschulen/Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Seniorendienste Affoltern a.A.

März – Programm 2020 Dienstag, 3./10./17./24./31. März SENIOREN 60plus Gemeinsames Spiel und Gespräche 14.00 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94 Mittwoch, 4./11./18./25. März FITNESS ab 60 Seniorenturnen für sie und ihn Turnhallen: Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr Zwillikon: 13.45 Uhr Donnerstag, 5. März 2020 WANDERUNG Niederweningen – Niederhasli Wanderzeit: 3¼ Std. 8.10 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anmeldung: Hans Abderhalden, 044 700 19 00 Donnerstag, 12. März 2020 SENIORENTREFF Singen mit Pfrn. E. Studer 14.00 Uhr, Chilehuus im Park Ausk.: Vreni Eugster, 044 761 53 67 Donnerstag, 19. März 2020 BERGWANDERUNG Vitznau – Weggis – Greppen Wanderzeit: 4¾ Std. 7.30 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg./Anmeldung: Hans Heierli 044 761 71 43 Donnerstag, 19. März 2020 SPAZIERGRUPPE Rorbas – Dättlikon Spazieren: 1½ Std. 8.20 Uhr, Bahnhof Affoltern Leitg. An-/Abmeldung: Guido Jud 044 761 28 91 Donnerstag, 26. März 2020 Kulturama Zürich «Unterwegs im Ohr» Führung: 1½ Std. 8.40 Uhr, Bahnhof Affoltern Billett selber lösen Leitung/Anmeldung: Ursula Frutig, 044 761 80 66 Anm. für Wand. & Exk. jeweils bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr VORANZEIGE: Mittwoch, 13. Mai 2020 Seniorenreise nach Burgdorf (BE) Auskunft: Marcel Ineichen 044 760 44 02 Pro Senectute Ortsvertretung Tavolata, So., 8. März, 12.00 Uhr An-/Abmeldung: Heidi Kleinhans, 044 761 09 88 Mittagstisch, Do., 26. März ,11.15 Uhr An-/Abmeldung Esther Maurer, 079 358 58 18


Veranstaltungen

Freitag, 28. Februar 2020

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Hügel im Mittelland

Vom Wynetal ins Seetal – Wanderung am Samstag, 14. März Die Wanderung führt vom aargauischen Unterkulm über Leutwil und Birrwil bis Beinwil am See, mit schönen Aussichten auf die Stadt Aarau, das Seetal und die Innerschweizer Berge.

Alte Möbelknöpfe kommen auf Gläsern neu zur Geltung. (Bild zvg.)

Etagèren und einzigartige Gläser

Kreativ-Kurs im Familienzentrum Affoltern Am Mittwoch, 4. März, von 19.30 bis 22 Uhr, können Teilnehmende im Familienzentrum Affoltern einzigartige Etagèren und Gläser gestalten. Etagèren und Vorratshaltung in Gläsern liegen voll im Trend. Weg von Plastik, und so richtig hübsch anzusehen. Nicht nur bei feierlichen Anlässen, sondern auch im Alltag lassen sich Pralinés, Süssigkeiten oder auch gebackene Kekse oder Muffins wunderhübsch auf Etagèren und die Vorratshaltung in Weckgläsern auf offenen Regalen präsentieren. Früher dienten die Weckgläser nur zur Konservierung. Jeder hat sie schon einmal im Vorratsschrank oder im Kel-

ler von Omi gesehen. Heutzutage lassen sich diese praktischen Einmachgläser in Kunst verwandeln. Wer kreativ ist und gerne Dinge selber macht, kann solche Schmuckstücke selber anfertigen. Die Teilnehmenden kreieren zusammen mit der Workshopleiterin Maya Langhi an diesem gestalterischen Abend tolle Etagères und Weckgläser mit Möbelknöpfen. Wer immer wieder nach einzigartigen Geschenken sucht oder gerne seine eigenen Design-Stücke gestaltet, der ist in diesem Workshop genau richtig. (GS) Anmeldungen unter Telefon 044 760 12 77 oder Mail: kurse@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch entgegen. Weitere Informationen und das komplette Kursangebot sind zu finden auf www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

Zwischen den Alpen und dem Jura erstreckt sich das ziemlich flache Mittelland. Doch so flach ist dieses nicht überall. Zwischen dem hügeligen Luzerner Hinterland und der Albiskette am linken Zürichseeufer erstreckt sich eine ausgedehnte Landschaft von langen Hügelzügen mit dem Erlosen und Lindenberg. Dazwischen liegen ebenso lange Talsenken wie das Suhrental, Wynetal, Seetal und Reusstal. Diese Hügelzüge haben beachtliche Dimensionen. Der Lindenberg erhebt sich mehr als 400 Meter über das See-

Beim Aufstieg von Unterkulm mit Sicht über die sanften Hügel in Richtung Aarau. (Bild zvg.) tal zu seiner Linken und 500 Meter über die Niederungen an der Reuss. Mit dem Postauto und der Bahn geht es über Muri und Aarau nach Un-

terkulm im aargauischen Wynetal. Das erste Viertel der Wanderung verläuft meistens im Wald, mit kurzen Ausblicken in Richtung Norden zur Stadt Aarau. Nach dem ausgedehnten Wald gibt es auf der Burghalde eine schöne Sicht über das Seetal mit dem Hallwilersee und Baldeggersee. Etwas später kommen auch noch der Sempachersee und im Hintergrund die Innerschweizer Alpen dazu. Zwischen Leutwil und Birrwil gibt es einige schöne Picknickplätze zum Verweilen. Dann führt ein naturnaher Uferweg durch das Ägelmoos am Hallwilersee entlang bis Beinwil am See, wo es mit der Bahn und dem Postauto wieder nach Hause geht. Dölf Gabriel, Wanderleiter Wanderung am 14. März. Anmelden bis am 11. März per Telefon 044 761 99 36 oder 079 288 22 72 und per E-Mail miteinander.wandern@bluewin.ch.

Büchercafé in der Bibliothek Stallikon Am 5. März, von 10 bis 11.30 Uhr Nächste Woche werden in der Bibliothek in gemütlichem Rahmen verschiedene Buchneuheiten vorgestellt. Auf vielseitigen Kundenwunsch freuen sich die Bibliothekarinnen und diverse Kundinnen darauf, Buchneuheiten in einem gemütlichen Rahmen in der Bibliothek Stallikon vorzustellen. Bei der Vielzahl Neuerscheinungen sind viele Leserinnen und Leser dankbar, wenn ihnen Bücher aus verschiedensten Themenbereichen, etwas fern von den ganz grossen Bestsellern, vorgestellt werden. Nicht selten werden

Im Büchercafé werden im gemütlichen Ambiente Bücher vorgestellt. (Bild zvg.)

che man von sich aus nicht unbedingt in die Hände genommen hätte. Sei es, weil das Cover einen nicht anspricht, oder sei es, weil der Klappentext nicht sehr vielversprechend klingt. Dabei können einem aber wunderbarste Geschichten und Bücher durch die Lappen gehen. Deshalb freut es die Bibliothek Stallikon, allen Interessierten am Donnerstag, 5. März, von 10 bis zirka 11.30 Uhr diverse Romane, Krimis, Sach- und Hörbücher vorzustellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (pd.)

anlässlich von Buchvorstellungen Neuheiten schmackhaft gemacht, wel-

Bibliothek Stallikon.

Büchercafé, Donnerstag, 5. März, 10 bis 11.30 Uhr,

Ämtler Bibliotheken im März Bibliothek Aeugst Mittwoch, 4. März, 10 Uhr: Buchstart – Värsliziit. Gemeinsam mit dem Kind in die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen. Für Eltern mit Kindern zwischen 9 Monaten und 3 Jahren. Freitag, 6. März, 20 Uhr: DOG-Turnier. Für alle Jugendlichen und Erwachsenen, die Freude am Spiel haben und die Regeln beherrschen. Das Bibliotheksteam freut sich auf viele Teilnehmende. Anmeldungen erforderlich bis Sonntag, 8. März, unter Telefon 044 763 50 67 oder per E-Mail: bibli.aeugst@bluewin.ch. Mittwoch, 11. März, 15 Uhr: Kasperlitheater. Anstelle eines Kamishibai wird ein Kasperlitheater aufgeführt. Das Bibliotheksteam freut sich auf viele begeisterte Kinder. Während der beiden Mittwochsveranstaltungen ist die Bibliothek normal geöffnet.

Regionalbibliothek Affoltern Dienstag, 3. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Reimen, Liedern und Geschichten. Mittwoch, 4. März, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Beratung und Unterstützung bei der Onleihe. Interessierte können mit Fragen und Gerät vorbeikommen. Samstag, 14. März: 11 bis 11.45 Uhr: Gschichte-Samschtig-Spezial. Angelina Kreyenbühl führt «De Kasperli und de unerwünschti Drache» für Kinder ab 4 Jahren auf. Eintritt frei. Im neu gestalteten und erweiterten Kinderbereich stehen anschliessend Zopf und Kaffee sowie Tische mit Bastelmaterial bereit. Montag, 16. März, 18 bis zirka 18.30 Uhr: Bibliothekseinführung. Auf einem Rundgang wird über das Angebot, die Katalogsuche, die Onleihe, die Anmeldung, die Ausleihbedingungen

sowie über die Gebührenordnung informiert. Mittwoch, 18. März, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Maschinen wie ich» von Ian McEwan diskutiert. Mittwoch, 18. März, 17.30 bis 19 Uhr: Anlaufstelle Onleihe. Donnerstag, 19. März, 15 bis 15.30 Uhr: Buchstart-Treff. Samstag, 28. März, 11 bis ca. 11.30 Uhr: Bibliothekseinführung.

Bibliothek Bonstetten Dienstag, 3. März, 19 bis 21 Uhr: Spieleabend in der Bibliothek. Mittwoch, 11. März, 9.30 bis 10.15 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Buchstartanimatorin Cornelia Ramming. Für Kinder von 1 ½ bis 4 Jahre in Begleitung, Anmeldung nicht erforderlich. Samstag, 28. März, 9.30 Uhr: «Gschichte-Zyt» für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung. Samstag, 28. März, ab 10 Uhr: Neuheitenmorgen – Frühlingsneuheiten für Gross und Klein entdecken.

Bibliothek Hausen Mittwoch, 11. März, 14.30 Uhr: KidsEvent mit Carlo Meier. Er liest und erzählt aus seinem neusten Kaminski-Kids-Band «Tatort Ocean Queen». Für Kinder ab der 3. Klasse. Eintritt 5 Franken, Anmeldungen unter bibliothek@hausen.ch oder 044 764 21 73. An diesem Nachmittag ist keine Ausleihe. Freitag, 20. März, 14.30 Uhr: Nachmittagslesung mit Angelika Waldis. Die Autorin und Journalistin liest aus ihrem Roman «Ich komme mit». In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Senioren und der Pro Senectute. Eintritt frei, Anmeldungen unter bibliothek@hausen.ch oder 044 764 21 73.

Bibliothek Hedingen Während der Sportferien bis 7. März ist die Bibliothek am Mittwoch, 4. März, von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 19 Uhr offen. Mittwoch, 18. März, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff für Kinder von 9 bis 24 Monaten. Samstag, 21. März, 10 bis 11 Uhr: «Hedingen persönlich» mit der Hedinger Familie Spillmann. In der Kafibar der Bibliothek. Mittwoch, 25. März, 14.30 bis 15.30 Uhr: Geschichtentaxi für Kinder von 4 bis 6 Jahren.

Eltern mit Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren. Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr: Lesung mit Steven Schneider. Der Kolumnist der Coopzeitung liest aus seinem Buch «Wir Superhelden». Anschliessend Apéro. Anmeldung in der Bibliothek. Mittwoch, 25. März, 14 bis 14.30 Uhr: Kamishibai-Koffertheater. Lustige Geschichten für Kinder ab 3 Jahren. Freitag, 27. März, 15 bis 17 Uhr: Bibikafi «International» – ungezwungener Begegnungstreff für alle mit Kaffee und Kuchen.

Bibliothek Knonau

Bibliothek Rifferswil

Mittwoch, 4. März, 15 bis 15.45 Uhr: Gschichtä-Ziit. Für Kinder ab 3 Jahren. Samstag, 7. März, 10 bis 12 Uhr: Die Bibliothek ist offen. Mittwoch, 18. März, 12 Uhr: Seniorenzmittag. Samstag, 21. März, 10 bis 12 Uhr: Die Bibliothek ist offen. Freitag, 27. März, 19.30 Uhr: Lesung mit Charles Lewinsky. Der Autor liest aus seinem neusten Buch «Der Stotterer». Im Stampfisaal, Knonau. Eintritt frei.

Samstag, 7. März, 14 bis 17 Uhr: Lust zum Spielen? Es sind alle eingeladen vorbeizukommen und mitzuspielen. Eigene Spiele oder Spiele der Bibliothek können gespielt werden. Mittwoch, 11. März, 16 Uhr: Kamishibai. Eine Geschichte mit dem japanischen Koffertheater in der Bibliothek. Sheila Lanz freut sich auf viele kleine und grosse Zuschauerinnen und Zuschauer ab 4 Jahren. Alle sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 25. März, 9 bis ca. 9.20 Uhr: Buchstart-Treff mit Ulla Schiesser aus der RBA in der Bibliothek Rifferswil. Für alle Kleinkinder von 6 bis 36 Monaten in Begleitung eines Elternoder Grosselternteils.

Bibliothek Mettmenstetten Mittwoch, 11. März, 15 Uhr: Zyt für Gschichte. Verschiedene Spielgruppenleiterinnen erzählen Geschichten für die Kleinen.

Bibliothek Obfelden Freitag, 13. März, 19.30 Uhr: Spiel und Spass für alle von 17 bis 99 Jahren.

Bibliothek Ottenbach Dienstag, 3., 17. und 31. März, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Liedli und Versli». Reime und Fingerverse für

Bibliothek Stallikon Donnerstag, 5. März, 10 bis 11.30 Uhr: Büchercafé. Das Bibliotheksteam stellt in gemütlicher Runde neue Bücher für Erwachsene vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anschliessend stehen alle Neuheiten zur Ausleihe bereit. Mittwoch, 11. März, 15.30 bis 16 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit Buchstartanimatorin Cornelia

Ramming. Reime und Fingerspiele sind für Kleinkinder das Tor zur Sprache. Alle Eltern und Grosseltern mit Kleinkindern sind herzlich eingeladen. Mittwoch, 18. März, und Freitag, 20. März, 15.30 bis 18 Uhr: Oster-Bastelnachmittage zum Thema «Ostern». Alle Kinder sind ganz herzlich eingeladen. Freitag, 27. März, 19.30 Uhr: Steven Schneider liest aus «Wir Superhelden – kleiner Kursus für Kerle zu Liebe und Leben» – ein rasantes Buch über Männer, Macht, Liebe, Streit und Scheitern. Zwölf Männer kommen in Steven Schneiders Buch zu Wort und geben Einsicht in ihre Männerseelen.

Bibliothek Wettswil Dienstag, 3. März, 9 bis 10.30 Uhr: Café International zum Thema «Hallo sagen». Treff für Einheimische und Zugezogene mit der Möglichkeit, Deutsch zu sprechen und einander kennen zu lernen. Donnerstag, 5. März, 17 bis 17.30 Uhr: Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren. Mittwoch, 18. März, 12.15 bis 15 Uhr: Mittagstisch im Dorf. Der Mittagstisch der Primarschule öffnet sich für die Dorfbevölkerung. Anschliessend an das Mittagessen steht die Bibliothek zum Spielen und Vorlesen zur Verfügung. Anmeldung bis Montag, 16. März, in der Bibliothek. Mittwoch, 25. März, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Mittwoch, 25. März, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von 3 bis 5 Jahren in Begleitung. Mittwoch, 25. März, 20 bis 21.30 Uhr: Lesezirkel. Besprochen wird das Buch «Wenn Martha tanzt» von Tom Seiler. Samstag, 28. März, 10 bis 11 Uhr: Info und Beratung zur Onleihe. (I.S.)


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Veranstaltungen

AGENDA

Israel und Palästina erleben

Freitag, 28. Februar Affoltern am Albis

13.30-17.30: Ferienprogramm unter www.ja-aaa.ch. Jugendtreff Hirtschür, Jonentalstrasse 3. 20.15: Erzähltheater: «Theodor Fontane». Ein literarisches Portrait. Idee und Konzept: Volker Ranisch. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Obfelden

19.00-19.30: Concerto piccolo. Eigene Soul- und Popsongs mit Jazzelementen mit dem Duo Jina Rose und Mike Doctor. Eintritt frei, Kollekte. Reformierte Kirche.

Ottenbach

20.00: Kulturverein Ottenbach: «Kleine Eheverbrechen». Psychothriller von Eric-Emmanuel Schmitt mit Franca Basoli und René Schnoz. Abendkasse und Barbetrieb ab 19 Uhr Gemeindesaal, Schulrain 12.

Samstag, 29. Februar Affoltern am Albis

20.15: Poetry Slam. Dichterwettstreit zum 12. Mal in Folge mit 8 bis 10 geladenen Slammern, Moderation: Rhea Seleger. Musikalischer Background: DJ Ironneck (Vincent Aeberhard). Märtkafi/Bar/ Abendkasse ab 19.30 Uhr Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7.

Freitag, 28. Februar 2020

Kappel am Albis

Kultur- und Begegnungsreise nach Israel und Palästina In Zusammenarbeit mit der reformierten Kirchgemeinde Wangen-Brüttisellen lädt die reformierte Kirchgemeinde Knonau im Oktober zur Reise nach Israel ein. Im Oktober, zur besten Reisezeit, da es schön warm, aber nicht heiss ist, laden die Pfarrämter Knonau und Wangen-Brüttisellen zur Gemeinde- und Begegnungsreise ein. Die Teilnahme an der Reise steht allen offen. Die geplanten Daten sind: 9. bis 18. Oktober oder 16. bis 25. Oktober. Die Reiseleitung übernimmt Pfarrer Thomas Maurer, der erste Termin ist mit Christina Beck, Kirchgemeindepräsidentin aus Brüttisellen, der zweite Termin mit Ebbi Brodbeck. Pfarrer Thomas Maurer war mehrere Male sowohl mit Gruppen wie privat in dem landschaftlich schönen, kulturell und geschichtlich reichen und menschlich interessanten Land. Es bietet so vieles: Kulturen, Naturwunder, pulsierende Städte, stille Orte der Besinnung, orientalische Restaurants, vibrierende Party und ekstatische Pilger.-

Maschwanden

20.00: 50 Jahre Maschwander Maskenball: Motto «Heimatgfühl» mit Guggen«D‘Art Rose», Thalwil, «Väntilwörger», Sins, und «Glatzesträhler», Luzern. Eintritt ab 16 Jahren, Heimbringservice bis 10 km. Kinderfasnacht um 16 Uhr. Schulhaus.

Mettmenstetten

18.00: Alphütte-Beizli: FondueANZEIGEN

Kunsthaus Zug | www.kunsthauszug.ch

16. Februar – 24. Mai

«Fantastisch Surreal – Die Sammlung» und «Breton Duchamp Kiesler – Surrealistische Räume 1947»

Mit Werken von Paul Klee, Kurt Seligmann, Meret Oppenheim, Adolf Wölfli, Eva Wipf, Jean-Frédéric Schnyder, Miriam Cahn, Martin Disler, Annelies Štrba u.v.a. Als Ausstellung in der Ausstellung ist erstmals ausserhalb Wiens anhand von insgesamt rund hundert Originalentwürfen und Fotografien die von Friedrich Kiesler 1947 inszenierte Surrealisten-Ausstellung in der Galerie Maeght, Paris, zu sehen.

Veranstaltungen

Dienstag, 3. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Alfred Kubin, mit Friederike Balke, Kunstvermittlerin Mittwoch, 4. März, 13.30 – 18.00, Gesprächsstunde Kunst: Kunstvermittlerin Sandra Winiger beantwortet Fragen zur Ausstellung. Dabei geht sie auf individuelle Bedürfnisse ein. Das Angebot soll allen Menschen einen hindernisfreien Zugang zu Kunst ermöglichen. Donnerstag, 5. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Jean-Frédéric Schnyder, mit Dr. Marco Obrist, Sammlungskurator Sonntag, 8. März, 10.30 – 12.00, Öffentliche Führung, mit Marco Obrist Dienstag, 10. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Trudi Demut, mit Leonora Kugler, wissenschaftliche Volontärin Donnerstag, 12. März, 12.15 – 12.45, Kunst über Mittag, zu Friedrich Kuhn, mit Dr. Matthias Haldemann, Direktor

spezialitäten, Barbetrieb, Guggenmusiken: «Albis Chroser», Langnau, und «Blächreiz», Muri. Alte Sennerei, neben dem ehemaligen Restaurant Sunnetal, Albisstrasse 27.

Die Reiseleitung arbeitet mit dem spezialisierten Reisebüro Terra Sancta Tours AG Bern und in Israel. Im Land führt der fröhliche arabische Christ Maurice Sbeit die Gruppe. Er war Offizier der israelischen Armee und hat in Göttingen unter anderem Geschich- Auf ihrer Reise lernt die Gruppe Land und Leute besser te studiert. Ein kennen. (Bild zvg.) idealer Reiseführer, der den Gästen mit profundem Gruppe kennenlernen und Fragen stelWissen Geschichte, Bibel und Gegen- len kann. Nach der Reise besteht die wart näherbringen wird. Möglichkeit, noch einige Tage anzuAuch Gemeinschaft und hervorra- hängen. Pfarrer Thomas Maurer gendes Essen kommen nicht zu kurz. Pfarrer Maurer steht für exzellente Ho- Anmeldungen sind per sofort bis Ende Mai möglich tels an guter Lage, die er fast alle per- unter Telefon 044 767 07 32, per E-Mail unter: sönlich kennt und gewünscht hat. Er Thomas.maurer@refwb.ch. Download des Flyers auf kennt die Verhältnisse profund und der Website der reformierten Kirchgemeinde steht für seriöse und sichere Durchfüh- Wangen–Brüttisellen (vgl. «Angebote»). Sie sind rung. Ein Vorbereitungsanlass findet ausserdem bei den Kirchgemeindesekretariaten im September statt, bei dem sich die erhältlich oder liegen in den Kirchen auf.

nen Epochen. In der Pause werden zur Musik passende Weine angeboten. Eintritt frei, Kollekte. Zentrum Kafimüli, im alten Kindergarten Dorf, oberhalb Gemeindehaus, Weidhogerweg 11.

Sonntag, 1. März

Dienstag, 3. März

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Bonstetten

11.00: «Stubemusig Rechsteiner vo Bärn - Lüpfige Weisen rund ums Hackbrett». Reservieren 044 761 61 37, Brunch ab 10.30 Uhr. Restaurant Alte Post «Pöschtli», Pöstliweg.

08.45: Leichte Wanderung: Von Sihlwald über Horgenberg nach Horgen. Anmeldung: Edith Fankhauser, 044 700 30 25. Treffpunkt Bahnhof.

Mettmenstetten

Ottenbach

12.00: Alphütte-Beizli: Fonduespezialitäten, Barbetrieb mit dem Ländlertrio «Siebesiächä», Küssnacht am Rigi, Fasnachtsumzug. Alte Sennerei, neben ehemaligem Restaurant Sunnetal, Albisstrasse 27.

19.30: Steven Schneider, Kolumnist der Coopzeitung, liest aus seinem Buch «Wir Superhelden», mit Apéro. Anmeldung bis Freitag, 28. Februar, in der Bibliothek oder unter info@bibliothek-ottenbach.ch. Eintritt frei Gemeindebibliothek Ottenbach, Affolternstrasse 5.

Montag, 2. März Affoltern am Albis

Stallikon

14.30-16.00: Fasnachtsnachmittag mit Echo vo de Luegetä. Bei Kaffee und fasnächtlichem Gebäck gemütlich geniessen. Anmeldung erwünscht 043 322 74 74, kostenpflichtig. Haus zum Seewadel, Obere Seewadelstrasse 12.

18.30-19.30: 11. Stalliker Wintersport-, Kraft- und Konditionstraining für jedermann zur Unfallprävention auf der Ski- oder Snowboardpiste mit Ignaz Geissmann vom Männerturnverein Stallikon. Unkostenbeitrag pro Stunde Fr. 5.- Turnhalle Loomatt.

Hausen am Albis

14.30-17.30: Handarbeits-Stubete von Pro Senectute, Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Brigit Burger, Telefon 044 764 03 49. Reformierte Kirche.

Wettswil am Albis

09.00-10.30: Café International: Austausch bei Kaffee und Gebäck zwischen Einheimischen und Zugezogenen zum Thema «Hallo sagen». Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Ottenbach

12.45: OTTENBACH60plus: Fahrt mit Postauto (212) nach Hausen-Albisbrunn. Wanderung zum Restaurant Schweikhof und wieder zurück, je ca. 1 Std. Billette Zone 151 und 156 bitte selber besorgen. Treff bei Postautohaltestelle Mehr unter ottenbach60plus.ch.

Wettswil am Albis

17.00-17.30: Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren. Zu Bildern auf der Leinwand erzählt die Bibliothekarin zwei Geschichten. Bibliothek, Dettenbühlstrasse 1.

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Verborgene Schätze». Die Aeugster Fotografin Michaela Eggmann zeigt Schätze der Natur aus der Umgebung von Aeugst. Mo, 8-11.30/ 16-18.15, Di/Do, 8-11.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 29. April.

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Mittwoch, 4. März

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Elastolin-Spielzeug der Firma Hausser. Zirkus, Bauernhof, Schweizer Armee, Zoo, Indianer, Ritterburgen, usw. Mi-So, 11-17 Uhr. Bis Juni.

Affoltern am Albis

Kappel am Albis

19.00-21.00: «Spirit in Motion». Getanztes Gebet. Leitung Claudia Schüpbach, Sakraltanzleiterin. Anmeldung nicht erforderlich, unabhängig von Kirchenzugehörigkeit. Pfarreizentrum der kath. Kirche St. Josef, Seewadelstrasse 13.

Kappel am Albis

17.00: Offenes Singen in der Klosterkirche Kappel, Kappelerhof 5.

Donnerstag, 5. März Affoltern am Albis

10.00-11.00: Offenes Singen mit Elisabeth Studer. Interessierte Sängerinnen und Sänger herzlich eingeladen. Haus zum Seewadel, Obere Seewadelstrasse 12. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «Alessandro d‘Episcopo Trio», feat. Thomas Grünwald. Bar ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Licht der Nacht». Fotografien von Simone Fior. Nachthimmel-Aufnahmen aus der Gegend, dem Alpenraum und dem Ausland. Öffentlich zugängliche Räume (Klostercafé, Klosterkeller, Gänge). Bis 18. März.

Obfelden

Galerie Open Art Bickwil, Brunnenstrasse 4: «Klein openArt». Treffpunkt für zeitgenössische Kunst. Fr, Sa, So, 15-19 Uhr oder auf Anfrage 079 444 21 61. Bis 22. März.

Wettswil am Albis

Reformierte Kirche: Acryl-Bilder von Nicole Ziehbrunner-Steinmann aus Wettswil. Jeweils Dienstagmorgen und Donnerstag, sowie an Anlässen und Gottesdiensten der Kirchgemeinde. Bis Frühlingsferien.

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Veranstaltungen

Freitag, 28. Februar 2020

Kunterbunte Dichte nach den Sportferien Die nächsten zehn Tage im Kellertheater «LaMarotte» Affoltern

Adrian Taubitz, Thomas Dobler und Miguel Angel Cordero (von links) verschmelzen unter anderem die beiden so unterschiedlichen Musikstile Barock und Jazz auf ganz natürliche Weise miteinander. (Bild zvg.) Erzähltheater Theodor Fontane (1819-1898) Ein literarisches Portrait frei nach Texten von und über Theodor Fontane. Idee und Konzept: Volker Ranisch. Wer kennt ihn schon wirklich, den berühmten Schriftsteller, das Genie mit dem scharfen Verstand und den kuriosen Kauz, wer kennt ihn jenseits von «Effi Briest», vom «Herrn von Ribbeck» und «John Maynard»? In diesem Künstlerportrait spannt sich der Bogen von Briefen an seine Frau Emilie, über Reiseberichte, zu den berühmten Wanderungen durch die Mark Brandenburg bis hin zu den Balladen und zu «Effi Briest». Zu Wort kommen sowohl seine Frau als auch Schriftstellerkollegen und andere Zeitgenossen. Und selbstverständlich werden auch einige Perlen seines dichterischen Schaffens dargeboten. Heute Freitag, 28. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken mit Kulturlegi 20 Franken.

Jazz am Donnerstag «Alessandro d’Episcopo Trio feat Thomas Grünwald» Thomas Grünwald am Saxofon, Alessandro d’Episcopo am Piano, Hämi Hämmerli am Bass und Elmar Frey am Schlagzeug: Jeder der vier Musiker trägt mit seinem ganz persönlichen Stil, seiner eigenen Geschichte und Kultur zum musikalischen Ganzen bei. Italienische und neapolitanische Kompositionen, Eigenkompositionen und Jazz-Standards dienen als Ausgangsbasis für improvisatorische Ausflüge und

Geschichten. Thomas Grünwald studierte in Budapest Klarinette und Saxofon. Seit den späten 70er-Jahren lebt er in der Schweiz und spielte bis zu deren Auflösung in der DRS-Big-Band.

den Fall eine einnehmende Musik, die sich kaum kategorisieren lässt. Samstag, 7. März, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40/30 Franken, mit Kultur-

Adam und Eva ... und ihre Kinder

Kurs zur biblischen Urgeschichte Unter dem Motto «Bibel & Theologie kreuz und quer» vermittelt die reformierte Erwachsenenbildung im Säuliamt Sachwissen zur Bibel und lädt zur theologischen Auseinandersetzung ein. Sie fängt bei Adam und Eva an. In einem Kurs von zwei Abenden erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die biblische Urgeschichte (Genesis 1–11) von der Schöpfung der Welt aus dem anfänglichen Tohuwabohu über die Sache mit der Rippe bis zum Turmbau zu Babel. Was sind die Hintergründe des sogenannten Sündenfalls und welche Folgen zeitigte er? Wer schrieb an der Sintflutgeschichte mit und inwiefern könnte die babylonische Sprachverwirrung auch ein Segen für die Menschheit gewesen sein? Und vor allem: Was erfährt man in der biblischen Urgeschichte über Gott und den Menschen? Im Kurs wird nicht nur referiert und diskutiert. Die Teilnehmenden sollen auch die Gelegenheit haben, ausgewählte Texte selbst zu lesen und an ihnen eigene Beobachtungen zu machen. Irgendwelche Vorkenntnisse sind dafür nicht nötig, eine Portion Neugier und Interesse an aktuellen Einsichten der Bibelwissenschaft hingegen schon. Inwiefern sich die Teilnehmenden davon auch persönlich inspirieren lassen, bleibt jedoch ihnen überlassen; der individuelle Glaube steht nicht im Fokus. So können auch Angehörige anderer Religionen und Konfessionslose problemlos teilnehmen und sind herzlich

«Adam und Eva» von Albrecht Dürer, (1507). (Bild zvg.) willkommen. Da die beiden Kursabende aufeinander bezogen sind, ist die Teilnahme an beiden Abenden erwünscht. Der Kurs findet ein erstes Mal am Dienstag, 10. und 24. März, von 19 bis 21.30 Uhr im reformierten Chilehuus Affoltern statt und wird am Mittwoch, 20. und 27. Mai, ein zweites Mal durchgeführt (Programm, Zeit und Ort bleiben gleich). Er wird geleitet von Pfarrerin Bettina Bartels. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten. Bettina Bartels Kurs «Die Urgeschichte», Dienstag 10. und 24. März oder Mittwoch 20. und 27. Mai, jeweils 19 bis 21.30 Uhr (inklusive Pause), im reformierten Chilehuus, Zürichstrasse 94, Affoltern. Anmeldung unter Telefon 044 761 60 15 (Anrufbeantworter) oder bettina. bartels@ref-affoltern.ch. Bitte in der Anmeldung angeben, ob diese für den März- oder den Mai-Kurs gilt. Der Kursbesuch ist gratis.

legi 20 Franken. Donnerstag, 5.März, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen: 18 Franken.

Barock – Jazz – Worldmusic – Crossover mit «Thomas Doblers New Barock» Thomas Dobler: Vibrafon und Perkussion, Adam Taubitz: Violine, Miguel Angel Cordera: Kontrabass. Was Thomas Dobler mit seinem neusten Projekt präsentiert, ist keine Kreuzung der beiden Genres Jazz und Barockmusik, wie der Begriff Crossover vermuten lassen könnte. Nein, es handelt sich tatsächlich um eine Verschmelzung beider Stile. Eine musikalische Reise durch das barocke Europa und gleichzeitig ein ebenso anspruchsvoller wie begeisternder Diskurs zum Thema Jazz und Barockmusik. Hauptwerke von Bach, Rameau, Händel, Vivaldi und Purcell werden in Thomas Doblers Arrangements auf ganz natürliche Weise mit Elementen des Jazz, Pop, Flamenco sowie brasilianischer und afrokubanischer Musik durchleuchtet. Besonders interessant wird es, wenn kleine rhythmische Verschiebungen und harmonische Versetzungen plötzlich aufhorchen lassen, wenn das jeweilige Thema allmählich aus den Fugen gerät, eine drängende, entfesselte Intensität annimmt. Dann ist das möglicherweise Jazz, möglicherweise aber auch eine neue Kategorie. Auf je-

«Kleine Koalition» Kabarett aus Deutschland, von und mit Lisa und Laura Goldfarb. Nach dem rasenden Erfolg ihres ersten Kabarettprogramms «klein und gemein» stellen Lisa und Laura Goldfarb in ihrem neuen Programm die wahren Vertrauensfragen: Demokratie oder Demoband? Amazon oder Ampelkoalition? Nachhaltigkeit oder Nachschenken? Globalisierung oder Globuli? Lisa und Laura Goldfarb sprengen mit ihrem Programm die Grenzen jeglicher Genres. Lisa und Laura sind eineiige Zwillinge, ihr argentinisches Temperament und ihre jüdischen Neurosen haben sie von der Mutter, ihre stoische Ruhe gegenüber argentinischem Temperament und jüdischen Neurosen von ihrem deutschen Vater geerbt. Beide studierten Schauspiel und Tanz an der Folkwang-Hochschule in Essen. Es folgten Engagements an Theatern in Deutschland und den Niederlanden. Als Regisseurinnen haben sie vom Klassiker über Komödien bis zum Musical alles auf die Bühne gebracht, was sich inszenieren lässt. Lisa und Laura Goldfarb leben mit insgesamt zwei Männern und drei Kindern in Berlin. (pz) Sonntag, 8. März. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken mit Kulturlegi 30 Franken. Platzreservierungen über Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch.

Biodiversität im Siedlungsraum Am Dienstag, 3. März, hält Benjamin Kämpfen um 19.30 Uhr einen öffentlichen Vortrag im reformierten Kirchgemeindesaal in Wettswil. Der Igel, der nachts durch Gärten streift, die Schwalbenschwanzraupe am Rüebli und die pfeilschnellen Mauersegler: Der Naturreichtum im Siedlungsraum ist gross. Oder noch gross? Die bauliche Veränderung geschieht schnell. Alte Bauernhäuser mit Holz-

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Schwalbenschwanz. (Bild zvg.) beigen und grossen Gärten verschwinden und machen Mehrfamilienhäusern mit Rasen und Kirschlorbeer Platz.

Auf einer Reise durchs Jahr begegnen wir Gewinnern und Verlierern dieser Entwicklungen. Und nicht zuletzt machen wir uns auf die Suche nach Lösungen: Was können wir selber tun? Welche Massnahmen im Garten helfen der Natur? Der Vortrag dauert zirka eine Stunde und ist offen und gratis für alle Interessierten auch ausserhalb des Vereins. (pd.) «Biodiversität im Siedlungsraum», Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr, reformierter Kirchgemeindesaal, Husächerstrasse, Wettswil.

Shoplifters

Kinofoyer Lux am Freitag, 6. März, 20.15 Uhr Das Kinofoyer Lux zeigt den 2018 in Cannes ausgezeichneten Film «Shoplifters» in Affoltern. Osamu und sein «Sohn» klauen wie üblich den Wocheneinkauf im Supermarkt. Auf dem Heimweg treffen sie auf ein kleines, misshandeltes Mädchen. Kurzerhand nehmen sie es bei sich in der Familie und in ihrem Herzen auf. Die Patchwork-Familie ist arm, ihren Lebensunterhalt bestreiten sie mit Kleinkriminalität und geben einander Halt und Sicherheit. Bis ein trauriges Ereignis verborgene Geheimnisse hervorbringt, welche die Familie auf die Probe stellen. Der japanische Film erhielt am Filmfestival Cannes 2018 die Goldene Palme. Er setzt sich auf berührende Art mit der Frage auseinander, was eine Familie ausmacht. (er)

Was macht eine Familie aus? (Bild zvg.) Spielfilm von Hirokazu Koreeda, mit Lily Franky, Sakura Andô und Kirin Kiki. Japan, 2018, 121 Minuten, Japanisch/d. Freitag, 6. März, 20.15 Uhr im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern. Eintritt: 14 Franken (unter 20 Jahren: 7 Franken)

Erstes Café International in Wettswil Am Dienstag, 3. März, zwischen 9 und 10.30 Uhr findet in der Bibliothek Wettswil zum ersten Mal das «Café International» statt. Willkommen sind Einwohnende von Wettswil, Einheimische und Zugezogene aus der ganzen Welt. Die Bibliothek möchte mit dem Angebot zur Integration der Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen beitragen. Der Treff bietet die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und Deutsch zu sprechen. In einer gemütlichen Runde, bei Kaffee und Gebäck, wird jeweils über ein Thema gesprochen. Am 3. März stehen Begrüssungsrituale aus aller Welt im Fokus. In Neuseeland zum Beispiel, gibt es eine ganz spezielle Form der Begrüssung: Was bei uns die Wangenküsse, sind bei den Maori «a hongi». Dabei presst man Stirn und Nasen gegenein-

Austausch unter Kulturen im Café. (zvg.) ander und kann so den Atem des Lebens teilen. In Japan hingegen verbeugt man sich zur Begrüssung und bezeugt so seinen Respekt vor den anderen. Das Bibliotheksteam hofft auf regen Austausch und freut sich, wenn die Gäste Begrüssungsrituale aus ihren Heimatländern vorstellen. Fabienne Maurer Café International, Dienstag, 3. März, 9 bis 10.30 Uhr, Bibliothek Wettswil. Keine Anmeldung, Eintritt frei, Kollekte.


Nächste Erscheinung dieser Spezialseite am 27. Copyright, Promotion, Verkauf, Layout: Kaspar Köchli

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Sport

Die VolleyballSchweiz strebt Grosserfolg an

Der Erstligaball rollt wieder

Freitag, 28. Februar 2020

Der FC Wettswil-Bonstetten tritt zum Rückrundenstart in Winterthur an

Nachdem sich das Schweizer Volleyballnationalteam der Frauen um die Affoltemerin Olivia Wassner im Jahr 2019 erstmals sportlich für eine EM-Endrunde qualifiziert hat, könnte es diesen Sommer gar zu einer historischen Doppelqualifikation beider Teams kommen. Knapp ein Jahr nach dem ersten Auftritt des Frauen-Nationalteams an der EM-Endrunde in Bratislava gilt es für die Schweizer Volleyballerinnen ab Mitte August bis Anfang September wieder ernst. In der Qualifikation für die Europameisterschaft 2021 trifft die Auswahl der neuen Nationaltrainerin Saskia van Hintum auf Estland und Weissrussland. Die Schweizerinnen profitieren dabei von etwas Losglück – während in den restlichen fünf Gruppen jeweils vier Nationen ums Weiterkommen kämpfen werden, sind dies in der Schweizer Gruppe A nur deren drei. Die besten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde 2021. Gegen Weissrussland gelang an der EM 2019 in Bratislava der einzige Sieg – wobei Passeurin Olivia Wassner aus Affoltern gross aufspielte – und gegen Estland spielte die Schweiz zweimal an der European Silver League 2018. Beide Begegnungen konnten die Estinnen gegen das damals noch sehr junge Schweizer Team knapp gewinnen. Nationaltrainerin Saskia van Hintum schätzt die Ausgangslage dementsprechend realistisch ein: «Jede Qualifikation ist eine Herausforderung. Wir werden zwei Spiele weniger bestreiten als die Teams in den anderen Gruppen, aber wir wollen und werden uns optimal vorbereiten, um unsere beiden Gegner zu schlagen und uns zu qualifizieren.» Im Gegensatz zu den Frauen wurden die Schweizer Männer in eine Vierergruppe gelost. Die Spieler von Nationaltrainer Mario Motta treffen auf die Slowakei, Rumänien und Albanien. Obwohl das Team im Januar 2019 eine Qualifikation für die EM-Endrunde nur haarscharf verpasst hat, sieht Motta die Schweiz in der Aussenseiterrolle. (pd.)

Präziser geht es kaum – WB-Torjäger Lugo will auch in der Rückrunde reüssieren. (Bild Kaspar Köchli)

Am Samstag wird die zweite Saisonhälfte der Erstligafussballmeisterschaft angepfiffen. Das Fanionteam Wettswil-Bonstettens trifft dabei auswärts auf die U21-Mannschaft des FC Winterthur. Ein Unentschieden ist das Minimalziel, welches die Ämtler anstreben, um einen erfolgreichen Start hinzulegen. VON ANDREAS WYNIGER Über die Winterpause mussten beim FCWB Kadermutationen vorgenommen werden. So hat sich Goalie Chris Baumgartner wegen beruflicher und familiärer Neuausrichtung dazu entschlossen kürzer zu treten. Eine neue Herausforderung hat sich auch der zweite Torwart Luca Thaler gesucht und sich seinem Heimatverein Wohlen angeschlossen. Sportlich, aber auch

menschlich sicher zwei grosse Verluste. Der ganze FCWB wünscht beiden Akteuren für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg. Wegen einer Südamerikareise vorläufig auch nicht mittun wird Nicolas Schneebeli. Neu im Team sind dafür Marko Vasilj (Torhüter mit Vergangenheit in Winterthur, Baden und Thalwil), mit Ronnie Aeberli und Alex Bitterli zwei vielversprechende 19-jährige (Cham, resp. Seefeld) und aus dem eigenen Nachwuchs Torhüter Andrin Roth, welcher sorgfältig an das Kader herangeführt wird. Im Trainerstaff und auch bei der Vereinsleitung zeigt man sich hocherfreut, somit nur kleine Retuschen vorgenommen zu haben und weiterhin auf das Gros der erfolgreichen Mannschaft zurückgreifen zu können.

Sehr erfreuliche Vorbereitung Mit der Vorbereitung ist man im und ums Team sehr zufrieden. Man konnte

intensiv und zielgerichtet arbeiten und hatte kaum Verletzungen oder andere Ausfälle zu verkraften. Optimal verlief auch das Trainingslager in Südspanien. Nebst zehn Trainingseinheiten auf sehr gutem Niveau, wurden auch zwei Testspiele gegen Kickers Luzern (4:1) und eine Profiauswahl aus Gibraltar (2:0) durchgeführt. Sehr erfreulich, dass die Eigengewächse Meili, Hager, Wick und Brüniger erneut einen grossen Schritt vorwärts machten und zusammen mit den bestehenden Akteuren wieder eine verschworene Einheit, mitgeprägt von Einheimischen, entsteht.

Klar formuliertes Ziel Die Vereinsführung wünscht sich ähnlich starke Teamleistungen wie in der Herbstrunde. Und auch die Mannschaft selbst will den aktuellen zweiten Tabellenrang halten und alles dafür tun, um im Frühsommer auch die Aufstiegsspiele zu erreichen. Erfreulich, dass da

Olympische Premiere mit Ämtler Beteiligung

28 Olympiastartplätze sind bereits vergeben. Einen hat sich Petra Klingler aus Bonstetten an den Weltmeisterschaften vergangenen August gesichert. Sie klettert vom 4. bis 7. August in Tokio um die ersten olympischen Medaillen im Sportklettern. Zwölf Tickets werden noch verteilt.

Die internationale Sportkletter-Elite zu Besuch in der Schweiz Chancen, ebenfalls zu den 40 Olympioniken zu gehören, hat auch Sascha Lehmann. Der Schweizer klettert vom 19. bis 27. März an der Europameisterschaft in Moskau um den letzten Platz, der auf europäischer Ebene noch zu vergeben ist.

Vom 2. bis 5. April begrüsst Meiringen bereits zum fünften Mal in Folge die besten Boulderer der Welt. Über 200 Spitzenathletinnen und -athleten werden erwartet, die in der für den Anlass speziell bereitgestellten Halle für ein Riesenspektakel sorgen werden. Zum Auftakt der Lead-Saison messen sich vor dem eindrücklichen Bergpanorama der Waadtländer Alpen vom 2. bis 4. Juli die Lead- und Speed-Kletterer in Villars-sur-Ollon. Die besten Nachwuchs-Sportkletterer erklimmen am 20. und 21. Juni die Wände der Kletterund Boulderhalle O’Bloc in Ostermundigen. Für die Athletinnen und Athleten im Alter zwischen 14 und 19 Jahren ist es der siebte Europacup der Saison.

Nationale Sportkletterserien führen durch die ganze Schweiz Der Bächli Swiss Climbing Cup (Bscc) sowie der Mammut Youth Climbing Cup (Mycc, die nationalen Sportkletterserien der Elite- und Nachwuchsathleten, machen auch diese Saison Halt in der ganzen Schweiz. Der Startschuss fällt am 1. März mit dem Boulder-Wettkampf in Bulle. (pd.)

Alle WB-Spiele vom Wochenende: Fr, 21 Uhr, FCWB 2 –Sarmenstorf; Sa, 14 Uhr, Jun. A (CCJL)–Rothenburg; 16.30 Uhr, Winterthur II–FCWB; So, 11 Uhr, FCWB 3 –Birmensdorf; 13 Uhr, Zug 94–Jun. B (CCJL); 16 Uhr, Jun. Bb–Team Affoltern (alle ausser WB 1 Testspiele).

Jungschützenkurs 2020

Saisonvorschau Sportklettern 2020 Eine ganz besondere Saison steht für die Athletinnen und Athleten, aber auch für alle SportkletterFans vor der Tür: Im August werden zum ersten Mal in der Geschichte olympische Medaillen im Sportklettern vergeben. Mit Petra Klingler klettert eine Bonstetterin um die Medaillen.

eine Einheit hinsteht und sich selbst zum Topniveau herausfordert. Wichtig auf diesem Weg ist es nun, gut aus den Startlöchern zu kommen. Mit Winterthur II steht schon am Samstag ein sehr starker, ebenfalls noch grosse Ambitionen hegender Widersacher gegenüber. Auch wenn die Primärabsicht gegen diesen Gegner ein Sieg ist, dürfte wohl bereits ein Unentschieden als erster Schritt in die richtige Richtung gesehen werden. Für viel Spannung, guten Fussballsport und prickelnde Momente dürfte im FCWB also auch im Frühling gesorgt sein. Anpfiff des Startspiels auf der Winterthurer Schützenwiese ist am Samstag um 16.30 Uhr, hoffentlich mit grosser Unterstützung vieler WB-Fans vor Ort.

Petra Klingler wird im Sommer an den Olympischen Spielen um eine Medaille klettern. (Archivbild David Schweizer)

Auch dieses Jahr führt der Feldschützenverein Bonstetten für die Gemeinden Bonstetten und Hedingen wieder einen Jungschützenkurs durch. Dieser ist gratis und kann von allen Juniorinnen und Junioren der Jahrgänge 2000 bis 2005 besucht werden. Der Kurs wird mit dem Sturmgewehr 90 auf die 300-m-Distanz durchgeführt. Der Kurs wird an zirka neun Abenden unter der Woche durchgeführt. Für das Bestehen des gesamten Kurses muss an mindestens fünf teilgenommen werden. Neben den Kursdaten besteht auch die Möglichkeit, freiwillig mit dem FSV Bonstetten an diversen Wettkämpfen teilzunehmen. Ebenfalls werden ein bis zwei Anlässe abseits des Kursprogrammes (Grillabend, Go-Kart o.ä.) durchgeführt, bei denen Spass und Geselligkeit im Vordergrund stehen. Interessierte sind am Dienstag, 10. März, um 19.30 Uhr zu einem Infoabend im Schützenhaus Bonstetten eingeladen. Juniorinnen und Junioren und evtl. ihre Eltern erhalten an diesem Abend weitere wichtige Informationen zum Kurs. Wer am Jungschützenkurs interessiert ist und/oder am Infoabend teilnehmen möchte, ist aus organisatorischen Gründen gebeten, dies dem Jungschützenleiter Kevin Glättli (k.glaettli@bluewin.ch) kurz mitzuteilen. Die definitive Anmeldung erfolgt nach dem Infoabend. FSV Bonstetten


Extra

Freitag, 28. Februar 2020

«Meine Heimat ist die Wüste» Menschen im Säuliamt: Said Ousaadane bietet marokkanisches Catering an Seine Eltern waren Nomaden in der marokkanischen Wüste. Said Ousaadane half schon als Jugendlicher bei Trekkings für Touristen mit. Jetzt ist er Schweizer und lebt mit seiner Familie in Zwillikon. Er reist aber jedes Jahr in seine Heimat und wandert dort mit Schweizern durch die Wüste. MIT SAID OUSAADANE SPRACH MARIANNE VOSS «Ich bin im Süden der marokkanischen Wüste geboren und aufgewachsen. Meine Eltern waren Nomaden.» Said Ousaadane ist Berber und spricht verschiedene Sprachen: Berber, Arabisch, Französisch, Spanisch und auch Schweizerdeutsch. Er kam vor gut sieben Jahren der Liebe wegen in die Schweiz. Jetzt ist er Schweizer und wohnt mit seiner Frau Nicole und den zwei Töchtern in Zwillikon. «Als ich acht Jahre alt war, wurde mein Vater sesshaft. Er kaufte in einem Dorf in der Wüste ein Stück Land und baute Dattelpalmen, Kreuzkümmel und Henna an.» Er selber hätte nun die Schule besuchen sollen, doch das war für ihn schwierig. «Ich hielt das nicht aus. Ich musste wieder raus in die Wüste.» Er ging zu seinem Bruder, lebte bei ihm im Zelt und war täglich mit der Ziegenherde unterwegs. Mit 14 Jahren hatte er die Möglichkeit, bei einem Wüsten-Trekking für Touristen mitzuhelfen. «Lesen und schreiben konnte ich damals noch nicht», erklärt er. «Aber diese Tätigkeit mit verschiedensten Menschen war meine Schule. Ich lernte nicht nur lesen und schreiben, ich lernte auch die Sprachen der Gäste und ihre Kulturen kennen.»

Die Schönheiten der Wüste Said gehört dem Berber-Stamm Ait Atta an. «Wir Berber sind keine Araber, aber wir respektieren sie. Wir sind tolerant auch gegenüber anderen Kulturen und Religionen. Bei uns sind alle willkommen.» Bald begann er, selber Trekkings mit Dromedaren in der Wüste anzubieten. Er beginnt zu schwärmen: von der Ruhe, der Weite, dem Sternenhimmel. «Die wenigsten Menschen haben das schon erlebt. Diese Schönheiten möchte ich den Gästen zeigen.» Er kenne die Wüste, jede Ecke, jede Oase, jeden Brunnen, jeden Berg. «Hier in

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Said Ousaadane kennt den Säulibrunnen in Affoltern ebenso wie die Palmen in den Oasen. (Bild Marianne Voss) Affoltern kenne ich auch jede Strassenkreuzung und viele Leute.» Das Leben hier sei für ihn auch gut. Er fühle sich im Säuliamt zu Hause. «Aber meine Heimat, das ist die Wüste.» Seine Frau Nicole lernte er bei einem Trekking kennen. Lange hatte das Paar über die weite Distanz Kontakt. Um diese schwierige Situation zu beenden, entschieden sie sich zu heiraten, und so kam Said Ende 2012 in die Schweiz. Einmal pro Jahr reist er mit seiner Frau und den beiden kleinen Töchtern in seine Heimat. «Zuerst machen wir bei meiner Familie Ferien, danach bin ich mit Touristen unterwegs.»

Marokko im Säuliamt Was hat ein junger Mann ohne Schulbildung in der Schweiz für Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt? «Das war schwierig», meint er nachdenklich. Natürlich habe er mehrere Deutschkurse absolviert. Doch beim Arbeitgeber kam dann jeweils die Frage: «Was haben Sie

Meteotest.ch

Basel 2° 9° Zürich 0° 7°

Affoltern

St.Gallen -1° 5°

gelernt?» Und darauf habe er keine Antwort gewusst, seine Ausbildung war das Leben. «Es war hart. Ich habe aber gekämpft und in verschiedenen Firmen auch Jobs erhalten.» Doch ihm sei bewusst geworden, dass niemand auf ihn warte. «Wenn ich etwas tun möchte, was mich wirklich erfüllt, muss ich das selber packen.» Die eine Trekking-Tour im Jahr reichte natürlich nicht für ein geregeltes Einkommen. Dann kam die Idee! «Ich dachte, ich könnte hier marokkanische Küche anbieten. So, wie wir das in der Wüste machen.» Er suchte einen Raum mit Küche und schon bald bot er einmal im Monat öffentlich sein marokkanisches Büffet an. Das funktionierte. Die Tische waren immer voll besetzt. Parallel dazu baute er einen eigenen Catering-Service auf mit authentischer marokkanischer Küche (www.berberfood. ch). «Unsere Tajines, die Schmorgerichte, bereite ich wann immer möglich frisch vor Ort auf dem Feuer zu. Die Gäste finden das jeweils sehr span-

nend.» Die öffentlichen Buffets könne er zurzeit leider nicht anbieten, da die Lokalität ab März anderweitig genutzt wird. Er sei aber auf der Suche. «Sobald ich ein geeignetes Lokal finde, kann ich die Buffetabende wieder anbieten.» Neben seiner eigenen Berberfood-Firma hat er nun noch einen Teilzeitjob in der Hauswartung gefunden. «Ich habe also etwas Sicheres. Und ich bin glücklich über meine Kochtätigkeit. So kann ich den Menschen hier im Säuliamt Freude machen und ihnen etwas von meiner Heimat nahe bringen.»

Serie «Menschen im Säuliamt» In der Serie «Menschen im Säuliamt» berichtet Marianne Voss in loser Folge aus dem Leben von Menschen – ob jung oder alt, ob berühmt oder unbekannt –, die im Säuliamt wohnen oder hier ihren Arbeitsplatz haben.

Luzern 1° 8° Interlaken 1° 7°

Chur 0° 8° St.Moritz -7° 0°

Sion 0° 10°

Randen-Risotto Zutaten für 4 Personen

1° 7°

Bellinzona 0° 14°

1 Zwiebel, fein gehackt 400 g Risottoreis 1 EL Butter 3 dl Weisswein 7 dl Gemüsebouillon, heiss 70 g Sbrinz, gerieben Salz, Pfeffer aus der Mühle 150 g Randen, gekocht, gewürfelt Mascarpone zum Garnieren

die Pfanne schräg hält und al dente), dabei regelmässig Wein und heisse Bouillon (ein Teil Bouillon kann durch Randensaft ersetzt werden) nachgiessen, sobald sie eingekocht ist. Käse und restliche Butter unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Risotto mit etwas Mascarpone garnieren. Zubereitung: ca. 30 Minuten. Weitere Rezepte unter www.volg.ch/rezepte.

Aussichten

min °C max °C

Samstag

Unter einer Entfernung versteht man landläufig eine mehr oder weniger grosse Distanz. Davon müsste man sich eigentlich distanzieren. Denn die deutsche Vorsilbe «ent» nimmt in aller Regel etwas weg. Bei einer Enttäuschung fällt die Täuschung weg. Ein Entführter ist nicht mehr da. Eine Entdeckung hebt Verdecktes auf. Und ent-kerntes Obst ist ohne Stein. Demnach müssten Liebende, die sich voneinander entfernt oder entfremdet haben, einander eigentlich vertraut und nahe sein. Sind sie aber nicht. Es steht mir weder zu, das Verhältnis Liebender zu beurteilen noch sprachliche Eigentümlichkeiten zu kritisieren. Davon bin ich weit entfernt. Oder heisst das jetzt: Ich bin ganz nahe dran? (ubo)

DIGITALISIERUNG IN WORTEN

Heute

Genève 0° 8°

Entfernung

mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

VOLG-REZEPT

Bern 0° 7°

HERKÖMMLICHES

In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die

WETTER

Neuchâtel 1° 7°

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Sonntag

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Alpennordseite

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Alpensüdseite

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LEBENSWEISHEIT «Logik wird dich von A nach B bringen; Fantasie wohin du willst.» Albert Einstein

Zubereitung Zwiebel, Reis und gekochte, gewürfelte Randen in einem ½ EL Butter glasig dünsten. Mit etwas Wein ablöschen und einkochen lassen. Risotto zirka 20 Min. «all’onda» köcheln (d.h. er soll fliessend sein, wenn man

Wer im Internet surft, trifft seit einigen Jahren auf der Startseite auf ein Banner: «Diese Website verwendet Cookies.» Dies muss akzeptiert werden, bevor der Surfvorgang im Browser weitergehen kann. Diese http-Cookies sind Textinformationen, die beim Besuch von Websites gespeichert werden. Dies können beim Online-Einkauf Informationen zum Warenkorb sein, Passwörter und andere Anmeldeinformationen, die IP-Adresse oder andere Nutzerdaten. Was in vielen Fällen sinnvoll ist, birgt jedoch auch Gefahren. Gerade, wenn Cookie-Informationen unbewusst an Drittanbieter weitergeleitet werden. Cookies können in Werbebannern von Firmen untergebracht werden und Nutzerdaten erheben. Krankenkassen verbergen gerne Cookies in Werbebannern auf Gesundheitsseiten. Wenn eine Krankenkasse auf diesem Weg herausfindet, dass jemand immer wieder nach Krebs, HIV oder anderen Krankheiten mit langjährigem Verlauf sucht, können sie für diese Person beispielsweise eine Zusatzversicherung ablehnen. Surfende können sich jedoch vor ungewollter Verfolgung der Internetaktivitäten im Browser schützen. Der einfachste Schutz besteht darin, im anonymen Modus zu surfen. Im Menü des Internetbrowsers kann dieser aufgerufen werden. Beim Firefox-Browser heisst dies «Neues privates Fenster öffnen», bei Chrome heisst es «Neues Inkognito-Fenster». Beim Internet-Explorer ist dies etwas komplizierter. Dort muss im Menü zuerst «Sicherheit» aufgerufen werden und anschliessend «InPrivate-Browsen». Im Safari-Browser von Apple funktioniert dies über das Menü Ablage, wo «Neues Privates Fenster» angeklickt wird. Wer sich im Internet zu Hause fühlt, kann die Browser-Einstellungen jedoch auch nach den individuellen Anforderungen gestalten. Grundsätzlich gilt, dass nichtkommerzielle Browser wie Firefox ihren Nutzerinnen und Nutzern mehr Möglichkeiten zum Persönlichkeitsschutz bieten als die installierten Standardbrowser. Wer besonders sicher unterwegs sein will, nutzt den Tor-Browser, der speziell entwickelt wurde, um die Nutzenden vor der Analyse des Datenverkehrs zu schützen. Durch sogenanntes «Onion-Routing», welches die Verbindung über drei Kanäle verschlüsselt, bleiben die Internetnutzenden anonym. Beim Tor-Browser ist die Internetnutzung aufgrund der mehrlagigen Verschlüsselungen jedoch langsamer. (sals) In der Serie «Digitalisierung in Worten» erläutert der «Anzeiger» primär aus dem Englischen stammende Begriffe, die sich im 21. Jahrhundert auch im deutschen Sprachgebrauch durchgesetzt haben.


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Rückenschmerzen – die Behandlung früher und heute 4. März 2020, 19.00 Uhr, Mehrzweckraum, Haus Rigi Melchior-Hirzelweg 40, 8910 Affoltern a. A. Rückenschmerzen und deren Behandlung werden seit jeher in der Geschichte beschrieben. Bereits vor 5000 Jahren wurde die lokale Akupunktur angewendet, dann kam die Streckbank zu Hippokrates Zeiten, heute wird die 3D-Computer-assistierte Wirbelsäulenchirurgie betrieben. Wir geben Ihnen einen spannenden Einblick in die Entwicklung der Behandlungen von damals bis heute. Anhand eindrücklicher Bilder machen wir Sie mit der Wirbelsäule vertraut und erläutern, weshalb je nach Befund gewisse Eingriffe an der Wirbelsäule empfohlen werden. Mittels Skizzen, Röntgen-, MRI- und Operationsbildern

sowie Kurzfilmen geben wir Ihnen einen Einblick in die klassischen Wirbelsäuleneingriffe: Cloward Spondylodese (Halswirbelsäule), Diskushernien-Operation (offen und mit Mikroskop), Lumbale Spondylodese (Versteifung), Vertebroplastie (z. B. bei einer Osteoporose-Fraktur) Prof. (hc-CN) Dr. med. Andreas Panoussopoulos und Dr. med. Alexander Ristovic, Belegärzte der Wirbelsäulenchirurgie im Spital Affoltern, werden nach dem Vortrag bei einem Apéro gerne Ihre Fragen beantworten.

Kinder- & Jugendtheater Bezirk Affoltern a. A.

Götter speisen Götterspeisen

Eine tragische Komödie von Liv Stampfli-Huber, inspiriert von der griechischen Mythologie SPIELDATEN 2020 Sa. 29. Feb. 20:15 h So. 01. März 17:00 h Mi. 04. März 20:15 h Fr. 06. März 20:15 h Sa. 07. März 20:15 h

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26.02. .02. – 07.03.2020